Der Münchner Pastoraltheologe hat die nachkonziliare Kirchenkrise so zusammengefaßt: „Priesterkrise, Parteienstreit und Preisgabe der kirchlichen Lehre.“
(kreuz.net, Regensburg) Die Kirche befinde sich heute in einer ähnlichen Krise wie die englischen Anglikaner
um 1830.
Das erklärte der Münchner Pastoraltheologe, Hw. Andreas Wollbold, in einem Vortrag für die
Hauptversammlung der Laienvereinigung „Pro Missa Tridentina“ am 21. Mai in Regensburg.
Der Vortrag erschien
kürzlich als Video auf der Webseite ‘gloria.tv’.
Das neokonservative Portal hat den Film nach wenigen
Tagen wieder gelöscht.
Die gegenwärtige Krise der Kirche faßte Hw. Wollbold so zusammen: „Priesterkrise,
Parteienstreit und Preisgabe der kirchlichen Lehre.“
Rettung durch Liturgie
Hw. Wollbold erinnert an
den späteren Kardinal John Henry Newman († 1890). Dieser habe – noch als Anglikaner – den folgenden Ausweg
aus der Krise gezeigt: „Rettung durch Tradition.“
Diese Lösung schlug Hw. Wollbold auch für die aktuelle
Kirchenkrise vor.
Er fügt hinzu: „Liturgie ist der vornehmste Ausdruck der Tradition.“
Daraus folgerte
der Pastoraltheologe: „Wenn wir sagen »Rettung durch Tradition« sagen wir »Rettung durch die Liturgie
der Tradition.“
Die Fremdheit der Liturgie
Die Alte Messe betrachtet der Pastoraltheologe nicht als
Traditionspflege.
Sie leiste einen Beitrag zur kirchlichen Zukunftsfähigkeit.
Der Alte Ritus trage
„durch seine Fremdheit zur Zukunft des Glaubens bei“.
Gleichzeitig sieht er, daß der Zugang zur Alten
Messe bei den Gläubigen fast vollständig versperrt ist.
Als Ursache nennt er eine Reizüberflutung
sowie die neugläubige Eucharistiefeier.
Diese bezeichnet der Pastoraltheologe als „eine weithin andere
gottesdienstliche Praxis“.
Die Alte Messe entzieht sich
Nach Hw. Wollbold entzieht sich die Alte Messe
der raschen Begeisterung, der ekstatischen Überwältigung oder dem ästhetischen Hochgenuß.
Wer eine
spirituelle Gänsehaus suche, werde enttäuscht:
„Es ist, als wollten die Heiligen Geheimnisse der Liturgie
die Offenbarung Gottes selber nachahmen.“
Die Revelatio – die Enthüllung des Schleiers durch Gott –
verlange vom Menschen auch die Velatio – die Verhüllung.
Es handle sich um einen Schritt zurück in
die Distanz, „die bloß ahnen will, ohne schauen zu können.“
Hw. Wollbold nennt mehrere Beispiele der
Verschleierung in der Liturgie:
• die lateinische Sprache,
• die Zelebrationsrichtung,
• die
Verhüllungen von Kelch und Patene sowie die Verhüllung des Heiligen Geschehens durch das es wie eine
Ikonostase verdeckende Gewand des Priesters
• das lange Wegtauchen der Sprache ins Schweigen, das für
niemand als Gott allein hörbare Wort.
Die Kirche erlitt Schiffbruch
Im Gegensatz dazu habe die Liturgiereform
versucht, den Glauben und die Liturgie zugänglicher, handlicher und begreifbarer zu machen:
„Daraufhin
wurde in Liturgie, Glaube und Kirche möglichst jede Fremdheit getilgt.“
Worte wie Sünde, Gnade oder
Seele wurden ins Alltagsdeutsch übersetzt.
Dabei „sind sie wie in einem lecken Kahn – beim Übersetzen
über einen See – in der Tiefe des Wassers auf Nimmerwiedersehen versunken.“
Wuchtiger Bodenkriecher
mit Wohnzimmer-Atmosphäre
Als Beispiel einer Vereinfachung der liturgischen Ästhetik erinnert Hw. Wollbold
an die „Kleinigkeit“ der Kerzen:
„Die klassische hohe schlanke Altarkerze war dem Sursum Corda des zum
Himmel strebenden Hochaltares kongenial.“
Den Ersatz dieser Kerzen beschreibt Hw. Wollbold als „wuchtige
Bodenkriecher mit Wohnzimmer-Atmosphäre auf dem Volksaltar“.
Nächstes Mal: Die Liturgiereform war ein
einziges Riesenfiasko
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CIC 1917 bzw. „CIC“ 1983 Der Vereinskodex der Konzilssekte (1983) schreibt u.a. das vom „Vatikanum II“
vorgelegte Kollegialitätsprinzip und den Ökumenismus fest. Das sind nicht nur nennenswerte, sondern
schwerwiegende Irrtümer, die somit zum „Recht“ erhoben würden. Das ist in der Kirche Christi unmöglich,
da der Heilige Geist das Lehramt davor bewahrt, der ganzen Kirche verbindlich einen Irrtum aufzuerlegen.
Ansonsten wird selbst in der Konzilssekte dieser Kodex nicht besonders ernst genommen, trotz der erheblichen
Kodifikationsarbeit einiger Jahrzehnte, die einer besseren Sache würdig gewesen wäre. Ein Löwener Kirchenrechtler
(der übrigens nach eigenem Geständnis ungläubig ist) sagte mir vor einigen Jahren, nur das Eherecht
würde regelmäßig herangezogen, alles andere sei weithin toter Buchstabe. Für Katholiken gilt ausschließlich
und im Prinzip uneingeschränkt der Kodex von 1917, wobei allerdings durch die Ämtervakanz seit 1958
Einiges nicht mehr zur Anwendung kommen kann.
Antonio Michele Ghislieri Es git kein altes und neues Kirchenrecht. Es gibt nur ein Kirchenrecht (1917).
Das „CIC“ von Wojtyla ist kein Kirchenrecht, sondern das „Recht“ der Konzilssekte.
@r.ruhrgebietler Das mit dem Trottel scheint mir genauso zu sein wie mit dem Luther und seinen theologischen
Spekulationen. Ratzinger weiß doch, dass er als Berater vieles von dem Mist aus Woytilas Amtszeit mitverantwortet.
Da liegt es nahe, dass er durch die Seligsprechung des Beratenen auch gleich dem Berater ein Plätzchen
im Himmel verschaffen will, soweit er überhaupt noch was glaubt und das Ganze nicht eine Werbeveranstaltung
ist, zu der ihm eine Werbeagentur geraten hat.
clarissa colonia: seit wann ist der jp-ii ein Seliger des Himmels? mit sicherheit nicht, weil da , mit
verlaub! ein Trottel, eine eiligsprechung vorgenommen hat! dieser Vorgang beleidigt die grossen Heiligen
des Himmels auf tiefste, z.b. den Heiligen (!) P. PIUS V. oder den Heiligen(!) Pfr.v.Ars! Ansonsten Ihnen
ein gutes Wochenende unter dem Segen des Heiligen Geistes!
Gotthard Das Kirchenrecht von 1917 wurde bis 1958 nicht verändert. Daß der JoPa II. im Jahr 1982 das
Kirchenrecht deformiert hat, ist unerheblich, weil nur ein Papst (und nicht der Oberguru der Konzilssekte)
kann das Kirchenrecht reformieren. Aus diesem Grund gilt in der Kirche das CIC von 1917.
Nun, mein werter Wardein, … … Ihnen zuliebe komm ich vor der Zeit aus der Deckung: Hier wird behauptet,
die Kirchenrechtsrevision wäre vom Teufel, weil vom sel. Johannes Paul II. promulgiert. Tatsächlich
hat aber den Auftrag zur Kirchenrechtsrevision schon Pius XII. erteilt und die Kommissionen dafür ernannt.
Der „modernistischen“ Johannes XXIII., der immer noch forderte, daß Theologie nur in lateinischer Sprache
doziert werden dürfe, hat diesen Auftrag bestätigt, ohne die Revisionskommissionen zu verändern. Der
„modernistische“ Paul VI. nahm sicherlich auf manches Einfluß, gewährte aber den Revisionskommissionen
völlige Autonomie. Johannes Paul II. ermutigte diese Kommissionen, die Traditionen des kanonischen Rechts
stärker einzubeziehen. Das Urteil darüber, wer hier des Teufels ist, darf daber getrost dem mündigen
Leser und Zuschreiber überlassen werden! cc.
Nun, Gnaädige Frau, es freut ich allerzeit und allerorten, Sie wiederzutreffen, zumal doch Sie es stets
waren und sind, welche den hiesigen dümmlichen Altmeßlern wußten Paroli zu bieten!
Oha, Hans Bendix, mein treuer Wardein, … Wie steht’s um Euch, teurer Gevatter, Seid Ihr immer noch wach
in dem Dummengeknatter? Waret Ihr aller Tage des Geistes der Meister Zu brechen die Dummheit zuschreibender
Geister? Falls nicht, mein Lieber, laßt Euch es nicht grämen, Es müssn sich eher die Geisterchen schämen,
Die hier ohne Deckung zu schreiben sich traun’, Ohne den Denkhorizont jemals zu schaun’!
Oh, Gnädige Frau, Sie an diesem finsteren Orte wiederzutreffen … … ist in grosses Vergnügen. Doch
überinterpretierten Sie nicht Adam Schall von Bells Bemühen um die Integration des Christlichen in die
chinesische Kultur ein wenig? Ob er das Konzept des christlichen Tao wohl befürwortet hätte?
Nun, mein Lieber,, nur Unbedarfte können dafür den Jean-Pütz-Hobbythek-Begriff „gebastelt“ wählen,
denn der Auftrag zur Revision des geltenden Kirchenrechts – mit konkreter Angabe der Leitlinien dieser
Revision – wurde bereits von Pius XII. im Jahre 1953 erteilt, der auch die entsprechenden Kommissionen
einsetzte und deren Mitarbeiter ernannte. Dieser Auftrag wurde von Johannes XXIII. bestätigt, ebenso
von Paul VI. Dieser Auftrag wurde im Jahre 1982 unter dem Pontifikat des sel. Johannes Paul II. abgeschlossen,
der abschließend die Schemta von den seinerzeit rund 4.500 Diözesanbischöfen rekognoszieren ließ,
bevor er dann den Kodex zum 1. Adventssonntag des Jahres 1983 (27.11.1983) durch die apostolische Konstitution
„Sacrae disciplinae leges“ in Kraft setzte.
Tomás Ich bezeichne nicht das Kirchenrecht als infantil. Aber ich bezeichne es als infantil, dass Sie
sich – wie nicht anders zu erwarten war – auf den CIC/1917 berufen.
#155 schamane40 09:46:37 | Donnerstag, 2. Juni 2011
ich bin dafür, dass die gerechten ihre lateinischen spiele spielen dürfen verhüllt in brokat und spitzen
von hinten viel viel weihrauch quaesumus wir schamanen sind fast neidisch
Alter An… -äh- Ritus Oh ja bitte, führt den Alten Ritus wieder ein! Feiert eure Messen auf Latein,
damit euch noch weniger Menschen verstehen. Und vor allem solltet ihr Katholiken eure Sprache ins Schweigen
wegtauchen lassen! P.S.: Was die „Zelebrationsrichtung“ angeht empfehle ich: VON HINTEN!!!
Pius- und Petrusbruderschaften Mighty Counsellor: Gem. canon 1258 § 1 CIC (1917) ist die aktive Teilnahme
an akatholischen Kulthandlungen verboten. Aus diesem Grund ist es nicht zulässig, an den liturgischen
Akten der Petrus- und Piusbruderschaft teilzunehmen. Wenn Sie das Kirchenrecht infantil bezeichnet, möchte
ich Sie daran erinnern, daß im Kirchenrecht es keine Irrtümer geben kann. r.ruhgebietler: Die Piusbruderschaft
leugnet den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Einheit der Kirche. Die Petrusbruderschaft
hat alle Häresien des „Konzils“ angenommen. Daher sind beide Organisationen nicht katholisch und man
darf nicht an ihrer Liturgie aktiv teilnehmen. Wer mit Feuer spielt, wird sich irgendwann die Hände verbrennen,
und wer einer antikatholische Sekte beitritt, wird lang- oder kurzfristig den Glauben verlieren. Zu dem
Thema „Quo primum“ habe ich mich schon geäußert.
Tomás – schauen Sie: sie vermuten! Das ist das problem der konzilskirche – sie vermutet! Ich habe vermutet,
Sie […] behaupten, beide Organisationen katholisch sind. beide sind(!) katholisch im Vergleich zu der
rkK ab einschl. J-XXIII. Wenn Sie deren Messen nicht besuchen, handeln Sie richtig, denn die aktive Beteligung
an akatholischen Kulthandlungen kirchenrechtlich ist verboten. das ist für immer ein grund gewesen niemals
den NOM zu besuchen! Übrigens stehen sie mit der Meinung konträr zu einem mir persönlich bekannten
„Richter“ im bistum essen. Wenn Sie sich in einer dieser beiden Bruderschaften integrieren, stehen Sie
nicht am Rande des Abgrundes, sondern geraten in die Gefahr, in der Hölle zu landen. sagt wer? dem Heiligen
Pfr. v. Ars wurde diese von seinen Gegner auch immer vorgehalten – doch was für ein Heiliger ist dieser
Pfarrer von Ars, ein leuchtendes Vorbild für alle Priester, die Jesus Christus nachfolgen wollen!! werte
Seele, sie stehen am Anfang ihrer Glaubensausrichtung und haben die sagenhafte Gelegenheit darin zu wachsen
(oder den grosse Irrtum zu erkenne, den die figuren wie J-XXIII et ff. begangen) und die Vollkommenheit
des „Quo Primum“ zu erfahren und zu verstehen. statt hier ihre zeit zu vertun sollten sie sich „Quo Primum“
als lektüre besorgen und immer und immer wieder lesen und verstehen. Sie erfahren dann auch wie der heilige
Geist dieses Werk inspirierte, weshalb es mit Recht gültig für alle Ewigkeit ist. zwischendurch ein
Gesätz des Rosenkranzes geziert m. e. Strophe des Liedes „Wunderschön Prächtige…“ Öffnet nicht nur
Ihre Seele!
Den Wollbold kennen wir In der Gemeinde, in der er sonntags die Messe liest ist erstaunliches geschehen,
nachdem er anfing diese im alten Ritus zu feiern: Die Leute seiner Pfarrei blieben weg. Die wollten einfach
keine lateinischen Texte und auch nicht seinen Rücken sehen. Sie wollen Messe feiern, wie sies gewohnt
waren. Sind halt traditionsbewusste Menschen. Dieses neue Lateinzeug liegt ihnen nicht. Es wurde den entsprechenden
Stellen informiert, der Unfug abgestellt. Denn Gottesdienst ohne Gemeinde ist irgendwie sinnlos. Pastorale
an den Schafen vorbei… Da ist wirklich der Bock Gärtner.
Genau! Vorwärts zurück! Und am besten nicht bei der Liturgie stehengeblieben – ein paar Scheiterhaufen
angezündet, dann kommt das vergnügungssüchtige Volk schon wieder angekrochen
Da bleibt aber nicht mehr viel übrig: Der Münchner Pastoraltheologe hat die nachkonziliare Kirchenkrise
so zusammengefaßt: „Priesterkrise, Parteienstreit und Preisgabe der kirchlichen Lehre.“
Versehen: Rigolf Hennig wurde unhöflicher Weise in diesem neuen Artikel www.kreuz.net/article.13290.html
gar nicht vorgestellt. Und versehentlich die Kommentarfunktion nicht eingeschaltet. Aber man kann es ja
hier höflicher Weise nachholen und Herr Rigolf Hennig näher vorgestellen! www.youtube.com/watch?v=se_6q9YLAnc&… www.youtube.com/watch?v=fg-IEgLfMu8 Ein treuer Deuscher! Und ein treuer Deutscher Reichsverweser des Freistaats
Preussen! Der feiert wenigstens treudeutsch die altdeutsche Messe. Stramm katholisch!
Tomás, z.B. das ist infantil: Wenn Sie deren Messen nicht besuchen, handeln Sie richtig, denn die aktive
Beteligung an akatholischen Kulthandlungen kirchenrechtlich ist verboten.
r.ruhrgebietler Ich habe vermutet, Sie würden die Messen der Pius- oder der Petrubruderschaft besuchen,
weil Sie behaupten, beide Organisationen katholisch sind. Wenn Sie deren Messen nicht besuchen, handeln
Sie richtig, denn die aktive Beteligung an akatholischen Kulthandlungen kirchenrechtlich ist verboten.
Wenn Sie sich in einer dieser beiden Bruderschaften integrieren, stehen Sie nicht am Rande des Abgrundes,
sondern geraten in die Gefahr, in der Hölle zu landen.
Ich hoffe @r.ruhrgebietler auch Sie verstehen es! Bei Leser Tomás habe ich bisher keine Verständnisprobleme
festgestellt! Wünsche Allen einen gesegneten Herz-Jesu-Monat und morgen ein gnadenreiches Hochfest. Kyrie
eleison!
Quo primum @Tomás „Quo Primun“ ist eine disziplinare Bestimmung, die jeder Papst ändern oder sogar ersatzlos
streichen darf. Wenn die „Reform“ des Kanons von 1962 abzulehnen ist, dann nicht wegen „Quo Primun“, sondern
weil Roncalli kein Papst war. Das trifft zu. A fortiori für den häretischen NOM ab 1969! Die dogmatische
Verbindlichkeit bzw. Ewiggültigkeit und bleibende Verpflichtung des Meßbuchs von 1570 können nicht
aus kanzleisprachlichen bzw. disziplinarischen Formulierungen wie in der Bulle Quo primum hergeleitet
werden, sondern sie werden begründet durch die Tatsache, daß das römische Meßbuch die katholische
und apostolische Lehre über Meßopfer und Eucharistie ausdrückt, wie sie zuletzt in den dogmatischen
Definitionen des Tridentinums enthalten ist. Die gleiche Theologie, die das Tridentinum ja nicht erst
erfunden, sondern wegen der Irrungen der Reformatoren ein für allemal auf den Punkt gebracht hat, findet
auch ihren Ausdruck in den Ostriten und den anderen lateinischen Riten (ambrosianisch, mozarabisch, dominikanisch),
sofern dieselben nicht auch (was leider geschehen ist) nach 1969 NOM-isiert wurden. Darum geht es, nicht
um Formales!
Tomás: sie haben wirklich nichts verstanden! „Quo Primun“ ist eine disziplinare Bestimmung, die jeder
Papst ändern oder sogar ersatzlos streichen darf. sie lehnen sich also ganz öfentlich gg. die Bestimmung
des QUO PRIMUM auf! das ist schon einer excommunication gleichzusetzen! Wenn die „Reform“ des Kanons von
1962 abzulehnen ist, dann nicht wegen „Quo Primun“, sondern weil Roncalli kein Papst war. J-XXIII und
folgende sind keine „Päpste“! dem stimme ich sofort zu! besonders nicht der kloran-küsser jp-ii! Und
auch wenn jede Reform des Kanons unzulässig wäre, wäre das „reformierte“ Rituale unerlaubt, aber gültig,
denn die Nennung des hl. Josef im Kanon macht die Wandlung nicht ungültig. irgendwie gelange ich zu der
erkenntnis, dass sie vielleicht noch nicht ganz verloren gegangen sind!! Wenn Sie der Meinung sind, das
Rituale von Roncalli ist ungültig, weshalb gehen Sie zu den Messen der Piusbruderschaft? schrieb ich
das hier? und wenn dem so wäre ist es besser AM rande des abgrunds zu stehen (FSSPX, Petrusbrüder) als
tief in der hölle zu sein (zweites vat. konzilsglaubengemeinschaft, j-XXIII ff.) sie sind nicht zufällig
im Ruhrgebiet ansässig?
Zustimmung @Gregorius Nazianzenus Sie haben weiter unten einige wichtige Aspekte auf den Punkt gebracht!
weiß aber soviel, dass die Apostel die Liturgie feierten, und wenn Sie die verschiedenen Riten, orthodox,
altorientalisch, römisch…, zusammen betrachten, welche alle auf die Apostel zurückgehen (Petrus, Jakobus,
Markus …), dann stoßen Sie auf ein Grundgerüst, das absolut apostolisch ist. Im Laufe der Jahrhunderte
kamen dann patristische Zutaten, bis die Liturgie festgelegt wurde, wie etwa die Chrysostomus-Liturgie,
die auf der Liturgie des hl. Jakobus fusst, des Herrenbruders und ersten Bischofs von Jerusalem. Ebenso
der im wesentlichen (Leseordnung, Ordnung der Kanongebete, usw.) auf den hl. Papst Gregor I. (590-604)
zurückgehende römische Ritus, dessen Kern (eben der Kanon) nach des Papstes Zeugnis apostolisch (petrinisch)
ist, zunächst griechisch, dann (wohl um 200, unter Papst Viktor I.) übersetzt. Dieser Ritus ist es,
der von dem hl. Papst Pius V. 1570 nach Sichtung der Handschriften kodifiziert und gedruckt wurde, wie
hier mehrfach betont. Formale und äußerliche Aspekte, wie oben im Artikel genannt, sind zwar für sich
genommen wichtig, wesentlich und unverzichtbar ist aber die der Messe zugrundeliegende Opfertheologie,
die sich bei aller Vielfalt der Riten in der Kirche (Ost und West) nie gewandelt hat, und bis 1969 auch
im römischen Ritus unverkürzt galt (und bei Katholiken immer gilt). Diese Opfertheologie gilt absolut,
ohne wenn und aber, sie ist nicht „außerordentlich“, sondern einzig.
r.ruhrgebietler „Quo Primun“ ist eine disziplinare Bestimmung, die jeder Papst ändern oder sogar ersatzlos
streichen darf. Wenn die „Reform“ des Kanons von 1962 abzulehnen ist, dann nicht wegen „Quo Primun“, sondern
weil Roncalli kein Papst war. Und auch wenn jede Reform des Kanons unzulässig wäre, wäre das „reformierte“
Rituale unerlaubt, aber gültig, denn die Nennung des hl. Josef im Kanon macht die Wandlung nicht ungültig.
Wenn Sie der Meinung sind, das Rituale von Roncalli ist ungültig, weshalb gehen Sie zu den Messen der
Piusbruderschaft?
Lycobates: Danke für den Missions-Versuch! doch hier auf +.net werden Sie vermutlich nur seelisch verödete
gestalten treffen. Es lebe die Nachfolge Jesu Christi und die von P. PIUS V. auf ewig gültig und unveränderbar
promulgierte Liturgie!
Wenn Ihr Euch katholisch benehmen würdet, wie ihr vorgebt, bräuchte sich keiner aufzuregen. Aber wie
man in den Wald rein schreit, so kommt es zurück. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Würden hier hass-
und verachtungsfrei und konstruktov Positionen ausgetauscht, würde sich gar keiner aufregen. Aber wer
schon so abfällig von „Judentypen“ spricht, verrät sich als außerhalb der Lehre Jesu Christi stehend.
Ob Jesus Christus da nicht mal selbst den Stecker ziehen wird…
Real @Mighty Counsellor Realpräsenz Du meinst die Transsubstantiation? Beide sind auf einander bezogen,
aber doch zu unterscheiden. Durch die Transsubstantiation (= die Wesensverwandlung des vom Priester in
persona Christi geopferten Brotes und des geopferten Weines in den Leib und das Blut Christi) wird die
Realpräsenz (des Gottmenschen unter den sichtbaren Gestalten des Brotes und des Weines) bewirkt. Die
Transsubstantiation ist ein Geschehen, ein Akt, sie dauert nur einen Augenblick; die Realpräsenz ist
der daraus sich ergebende Zustand, der bestehen bleibt, solange die heiligen Gestalten existieren. Es
stimmt, daß in der Konzilssekte der Glaube an die Realpräsenz fast vollständig verschwunden ist. Die
Konzilischen sind vielfach Zwinglianer (noch ein Schritt weiter als Luther), denen Brot und Wein nur Symbol
Christi sind. Damit haben sie den apostolischen und katholischen Glauben verlassen. Auch kommt in der
neuen „Messe“ eine Realpräsenz gar nicht einmal zustande, wegen des falschen (oder ganz mangelnden) Opferverständnisses
und der gefälschten Wandlungsworte (auch in der lateinischen Fassung! auch im „1. Hochgebet“!), ganz
abgesehen vom Weihemangel vieler „Priester“ seit 1968. Wieviel Glieder zählt denn die Kirche heute? (Nur
ungefähr.) Sie stehen im Buche des Lebens geschrieben.
Tomás: sie armseelige gestalt! Die Piusbruderschaft, einschließlich Williamson, ist eine häretische
Sekte, weil sie sich weigert, den „Konzilspäpsten“, die nach Meinung der Piusbrüder wahre Päpste waren,
zu gehorchen und die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Einheit der Kirche leugnet. ihr kopf ist nicht
mal zu rasieren geeignet! lesen sie „QUO PRIMUM“ und sie werden verstehen, wie sehr sich nachfolgende
Generationen gg. die Weisungnen des Hlg. P .PIUS V. versündigt haben! dann dürfen sie wieder hier schreiben…
Sie behaupten, das 1962er. Rituale sei ungültig. siehe zuvor! nicht meine meinung ist entscheidend, sondern
Gottes Meinung und Weisung, manifestiert in der Promulgation der trid. Liturgie! Also, Ihrer Meinung nach,
benutzen Priester einer katholischen Bruderschaft ein ungültiges Ritual. Können Sie mir diesen Widerspruch
erklären? sie haben doch zuvor lesen könne , dann werden sie auch QUO PRIMUM lesen und verstehen können!
die konzilssekte ist jetzt schon in der hölle
Ist doch wieder herrlich hier, wenn unsere verschiedenen Katholiban-Sektierer sich gegenseitig das Katholisch-Sein
absprechen. Scheinchristen, mit Schaum vor dem Mund gegen alles, was Ihrer Scheuklappen Weltsicht nicht
entspricht.
was würden diese judentypen wohl sagen !!?? wenn ich auf ihr portal gehen würde und den juden sage was
sie gefälligst zu tun haben. Die wurden sagen: was will der PROTESTANT hier ? :)3
Kirche r.ruhrgebietler: Die Piusbruderschaft, einschließlich Williamson, ist eine häretische Sekte,
weil sie sich weigert, den „Konzilspäpsten“, die nach Meinung der Piusbrüder wahre Päpste waren, zu
gehorchen und die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Einheit der Kirche leugnet. Sie behaupten, das 1962er.
Rituale sei ungültig. Also, Ihrer Meinung nach, benutzen Priester einer katholischen Bruderschaft ein
ungültiges Ritual. Können Sie mir diesen Widerspruch erklären? Migthy Counsellor: Diejenigen, die drei
Bedingungen, um Glied der Kirche zu sein, erfüllen, dürften heutzutage nur ein paar Tausende sein. Zu
ihnen gehören weder die „Konzilskatholiken“ noch die Pseudotraditionalisten der Petrus- und Piusbruderschaft.
Realpräsenz Du meinst die Transsubstantiation? ° ° ° entgotteter apostat! Nur, weil ich diesem Idioten
Williamson nicht folge? Das ist komplett lächerlich. Die Kirche hängt nicht an Einzelfiguren. Und Williamson
ist wirklich ein Trottel. Er wird die FSSPX noch mal in den Abgrund reissen.
Wieviel Glieder zählt denn die Kirche heute? (Nur ungefähr.) Wenn man alle abzieht, die nicht an die
Realpräsenz glauben, dann nur noch 2%. Da ist die Quote bei den Freikirchen wesentlich höher bezüglich
derer, die sich mit ihrer kirchlichen Lehre identifizieren. Der Begriff „größte christliche Kirche“
ist demnach auch nur relativ.
kristall, da hast Du auch wieder recht. :)3 ° ° ° „Williamson ist die Fortführung der Kirche Jesu
Christi!“ Wenn dem so wäre, müsste ich mich sofort verabschieden!
Tomás: Williamson & FSSPX sind die Fortführung der Kirche Jesu Christi! Wer anderes behauptet möge
hier den Beweis antreten! FSSPX benutzt zwar das ungültige 1962er Rituale, aber bislang hat die Freimaurerei
die Petrsu&PIUS-Brüder nicht vollständig übernommen! Tomás: Sie sind eine antichristliche und anti
kirchliche Schabe
Tomas Nach dieser Definition sind wir, die Sedisvakantisten, nicht die einzigen Glieder der Kirche, aber
die einzigen konsequenten Katholiken. So ein Ärger, dass es dennoch nicht mit der Lehre der RKK übereinstimmt.
Sedisvakantismus und Gegenpäpste sind übrigens alte Hüte, aber wie heißt es so schön im Karneval:
„Die Karawane zieht weiter…“ So war es bisher jedesmal… Williamson ist kein Sedisvakantist und – wie
alle Piusbrüder – ein Häretiker und kein Glied der Kirche. Puuh…da bin ich aber beruhigt. Sowas in
der Kirche Christi hätte mir grad noch gefehlt…
Dumbledor Glieder der Kiche und damit auch Christen sind (nur) diejenige, die getauft sind, den katholischen
Glauben glauben und bekennen und gehorsam gegenüber den rechtmäßigen Hirten sind. Nach dieser Definition
sind wir, die Sedisvakantisten, nicht die einzigen Glieder der Kirche, aber die einzigen konsequenten
Katholiken. Williamson ist kein Sedisvakantist und – wie alle Piusbrüder – ein Häretiker und kein Glied
der Kirche.
der zweite vat. Konzil hat den Untergang beschlossen! und sich klar gg. die Verfügungen seiner Heiligkeit
P. PIUS V. entschieden, also gg. die Kirche Jesu Christi! DAS GILT AUCH FÜR DIE FSSPX UND DIE PETRUSBRÜDER!
beide sind den konziliban hörig, vertuscht hinter pseudo-traditionalistischen gehabe! schauen wir welches
Rituale die FSSPX verwendet: das von dem unseligen J-XXIII ff. !! wer diese Spassvögel als konservativ
beschriebt hat sich selbst eine Lampe gebogen! die aroganz und das hochtrabende gehabe der Petrus- sowie
PIUS-Brüder entspricht nicht der Wahrheit Gottes! Dabei hat der Gründer Mons. Lefebvre niemal am mahltisch
zelebriert und nie das Rituale des J-XXIII verwendet! es gibt nur eine Rettung – die Tradition! unverkürzt,
nach P. PIUS V. der alles unter Einwirkung des Heiligen Geistes festlegte! DEO GRATIAS!
Jaja…Kirchenkrisen gibt es erst seid V2…die Zeit davor war praktisch ein Ponyhof wie könnte man die
zahllosen Missbrauchsfälle die korrupte Vatikanbank und (last but not least) den anhaltenden Mitglieder-
und Bedeutungsschwund schon als Teil einer Krise sehen…Gott bewahre…die richtige Kerzenform ist da
natürlich weitaus drängender. Hoffen wir das es dazu schon bald ein Dogma gibt oder wenigstens eine
Papst-Enzyklika :)% Warum soll „Parteienstreit“ überhaupt ein Problem sein? Sich innerhalb einer Organisation
über den richtigen Weg zu „streiten“ ist doch ganz normal. Das Unfehlbarkeits-phantasiekonstrukt ambitionierter
Neuzeitpäpste hat daran nichts geändert. So gibt es eben heute auch so verschiedene Pole wie „Wir sind
Kirche“ und die Gebrüder Pius. Wie würde gerade Kreuznet aufheulen wenn man versuchen würde die Pole,
womöglich mit Kompromissen einander anzunähern oder links und rechts der Mitte Kahlschlag betreiben
würde. Denn immer wenn das Ansatzweise passiert mutiert +net zum Gralshüter der Meinungs- und Gedankenfreiheit.
Herr Wollbold ist die Art von kurzsichtigen Unternehmensberater die z.B. Haribo raten würde wieder Ananas
statt Apfel Goldbären zu produzieren weil ER Ananas am liebsten mag und Apfel nicht ausstehen kann. Alle
Probleme…so seine Logik verschwinden mit dem Ungeliebten. Denn, würden Morgen alle Messen auf Alte
Messen umgestellt glaube ich kaum das die Kirche eines ihrer Zentralen Problemen gelöst hätte. Das größte
Problem lautet Zukunft, die beste Lösung ist Anpassung. Das hat die RKK immer so gehalten. DAS ist ihre
Tradition.
DER MYSTISCHE LEIB DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS spricht:
Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich MEINE KIRCHE bauen und die
Pforten der Hölle / Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Mt 16,19 Ich werde dir die
Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein,
und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. –- Auszüge aus dem im Jahre
2000 von der Glaubenskongregation – unter dem damaligen Kardinal Ratzinger – herausgegebenen Schreiben
„Dominus Jesus“ (…) „Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche
und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, sind NICHT Kirchen
im eigentlichen Sinn… –- Das allerheiligste Altarsakrament ist das „Herz“ der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche ! Es ist nicht – wie leider vielfach vorgegaukelt wird – ein einfaches „Mahl-Halten“ ! Das
heilige MESS-OPFER ist: ANBETUNG der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes LOBPREIS der heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
In der heiligen Kommunion empfangen wir den LEIB und das BLUT, die SEELE und die GOTTHEIT unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Hat denn das „Konzil“ … „Aus diesem Grund sind die Beschlüsse der „Konzils“, nach denen die Kirche
Christi nicht mit der katholischen Kirche indentisch ist, eindeutig häretisch.“ … überhaupt solches
beschlossen?
Nachdenklicher: Aber gestiftet! Mittwoch, 1. Juni 2011 14:27 Nachdenklicher: Christus hat keine Kirche
gegründet Aber gestiftet! Mit Petrus als erstem Papst !!! :(3
Aus die Maus Christus hat nur eine Kirche gegründet und dies ist die katholische Kirche. Alle anderen
„Kirchen“, die sich im Laufe der Jahrhunderten von Ihr abgespaltet haben, sind nur häretische Sekten.
Wer nicht zur Kirche Christi, d.i. die katholische Kirche gehört, ist kein Christ, auch wenn er getauft
ist. Aus diesem Grund sind die Beschlüsse der „Konzils“, nach denen die Kirche Christi nicht mit der
katholischen Kirche indentisch ist, eindeutig häretisch. Und diese Kirche ist dann die Sedi-Sekte in
Communio mit Bischof Williamson? Dann ist die Kirche schon so gut wie tot.
Tagesliturgie 30.05.2011 Joh 15, 26 – 16, 4a 26 Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus
senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. 27
Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid. 1 Das habe ich euch gesagt, damit
ihr keinen Anstoß nehmt. 2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der
jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. 3 Das werden sie tun, weil sie weder
den Vater noch mich erkannt haben. 4a Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch
an meine Worte erinnert. Und warum erwähnt Jesus Christus nochmal Synagogen statt Kirche(n)? Wer nicht
erkennt, dass nur der, der Jesus Christus im Nächsten glaubt, und den Nächsten liebt, auch Gott liebt,
muss eben so maulen wie maulall.
Christus hat keine Kirche gegründet, das wäre nach seinem Selbstverständnis auch völlig unsinnig gewesen,
denn nach seiner Auffassung stand das jüngste Gericht ja unmittelbar voraus.
ihr beiden schnattervögel !!!! habt ihr noch nicht begriffen !!?? dass es bald vorbei mit lustig ist.
dann könnt ihr sumpfschnecken weiter philosohieren ! ihr werdet ja sehen was euch blüht… :)3
ErnstSchneider Christus hat nur eine Kirche gegründet und dies ist die katholische Kirche. Alle anderen
„Kirchen“, die sich im Laufe der Jahrhunderten von Ihr abgespaltet haben, sind nur häretische Sekten.
Wer nicht zur Kirche Christi, d.i. die katholische Kirche gehört, ist kein Christ, auch wenn er getauft
ist. Aus diesem Grund sind die Beschlüsse der „Konzils“, nach denen die Kirche Christi nicht mit der
katholischen Kirche indentisch ist, eindeutig häretisch.
Wenn es so falsch wäre was ich sage, krassill, dann müsste man die Fähigkeit der Tradis, andere Menschen,
auch Feinde und Andersdenkende wie Jesus Christus sagte, lieben zu können, hier aber deutlich rüber
kommen. Wieso spürt an dieses Portal so stark vom Gegenteil durchwoben? Liegt nur an der Wahrnehmungsstörung
von ultragiftgrün-rosa-Besessenen? Verstehe. Kille Kille Kille
halt dein verlogenes maul !!!! du pflegst einen drecksglauben !!!! wobei du die zehn gebote über bord
geworfen hast ! du bist überhaupt kein katholik !!!! also halts maul !!! moorhuhn :)3