Alte Messe
Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
Der Münchner Pastoraltheologe hat die nachkonziliare Kirchenkrise so zusammengefaßt: „Priesterkrise, Parteienstreit und Preisgabe der kirchlichen Lehre.“
Pontifikalamt im Alten Ritus 2008 in den Vereinigten Staaten.
Pontifikalamt im Alten Ritus 2008 in den Vereinigten Staaten.
© joebrad1326, Flickr, CC
(kreuz.net, Regensburg) Die Kirche befinde sich heute in einer ähnlichen Krise wie die englischen Anglikaner um 1830.

Das erklärte der Münchner Pastoraltheologe, Hw. Andreas Wollbold, in einem Vortrag für die Hauptversammlung der Laienvereinigung „Pro Missa Tridentina“ am 21. Mai in Regensburg.

Der Vortrag erschien kürzlich als Video auf der Webseite ‘gloria.tv’.

Das neokonservative Portal hat den Film nach wenigen Tagen wieder gelöscht.

Die gegenwärtige Krise der Kirche faßte Hw. Wollbold so zusammen: „Priesterkrise, Parteienstreit und Preisgabe der kirchlichen Lehre.“

Rettung durch Liturgie

Hw. Wollbold erinnert an den späteren Kardinal John Henry Newman († 1890). Dieser habe – noch als Anglikaner – den folgenden Ausweg aus der Krise gezeigt: „Rettung durch Tradition.“

Diese Lösung schlug Hw. Wollbold auch für die aktuelle Kirchenkrise vor.

Er fügt hinzu: „Liturgie ist der vornehmste Ausdruck der Tradition.“

Daraus folgerte der Pastoraltheologe: „Wenn wir sagen »Rettung durch Tradition« sagen wir »Rettung durch die Liturgie der Tradition.“

Die Fremdheit der Liturgie

Die Alte Messe betrachtet der Pastoraltheologe nicht als Traditionspflege.

Sie leiste einen Beitrag zur kirchlichen Zukunftsfähigkeit.

Der Alte Ritus trage „durch seine Fremdheit zur Zukunft des Glaubens bei“.

Gleichzeitig sieht er, daß der Zugang zur Alten Messe bei den Gläubigen fast vollständig versperrt ist.

Als Ursache nennt er eine Reizüberflutung sowie die neugläubige Eucharistiefeier.

Diese bezeichnet der Pastoraltheologe als „eine weithin andere gottesdienstliche Praxis“.

Die Alte Messe entzieht sich

Nach Hw. Wollbold entzieht sich die Alte Messe der raschen Begeisterung, der ekstatischen Überwältigung oder dem ästhetischen Hochgenuß.

Wer eine spirituelle Gänsehaus suche, werde enttäuscht:

„Es ist, als wollten die Heiligen Geheimnisse der Liturgie die Offenbarung Gottes selber nachahmen.“

Die Revelatio – die Enthüllung des Schleiers durch Gott – verlange vom Menschen auch die Velatio – die Verhüllung.

Es handle sich um einen Schritt zurück in die Distanz, „die bloß ahnen will, ohne schauen zu können.“

Hw. Wollbold nennt mehrere Beispiele der Verschleierung in der Liturgie:

• die lateinische Sprache,

• die Zelebrationsrichtung,

• die Verhüllungen von Kelch und Patene sowie die Verhüllung des Heiligen Geschehens durch das es wie eine Ikonostase verdeckende Gewand des Priesters

• das lange Wegtauchen der Sprache ins Schweigen, das für niemand als Gott allein hörbare Wort.

Die Kirche erlitt Schiffbruch

Im Gegensatz dazu habe die Liturgiereform versucht, den Glauben und die Liturgie zugänglicher, handlicher und begreifbarer zu machen:

„Daraufhin wurde in Liturgie, Glaube und Kirche möglichst jede Fremdheit getilgt.“

Worte wie Sünde, Gnade oder Seele wurden ins Alltagsdeutsch übersetzt.

Dabei „sind sie wie in einem lecken Kahn – beim Übersetzen über einen See – in der Tiefe des Wassers auf Nimmerwiedersehen versunken.“

Wuchtiger Bodenkriecher mit Wohnzimmer-Atmosphäre

Als Beispiel einer Vereinfachung der liturgischen Ästhetik erinnert Hw. Wollbold an die „Kleinigkeit“ der Kerzen:

„Die klassische hohe schlanke Altarkerze war dem Sursum Corda des zum Himmel strebenden Hochaltares kongenial.“

Den Ersatz dieser Kerzen beschreibt Hw. Wollbold als „wuchtige Bodenkriecher mit Wohnzimmer-Atmosphäre auf dem Volksaltar“.

Nächstes Mal: Die Liturgiereform war ein einziges Riesenfiasko
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
2. Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
      
177 Lesermeinungen
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#177   Lycobates   18:58:05 | Sonntag, 5. Juni 2011
CIC 1917 bzw. „CIC“ 1983
Der Vereinskodex der Konzilssekte (1983) schreibt u.a. das vom „Vatikanum II“ vorgelegte Kollegialitätsprinzip und den Ökumenismus fest. Das sind nicht nur nennenswerte, sondern schwerwiegende Irrtümer, die somit zum „Recht“ erhoben würden. Das ist in der Kirche Christi unmöglich, da der Heilige Geist das Lehramt davor bewahrt, der ganzen Kirche verbindlich einen Irrtum aufzuerlegen.
Ansonsten wird selbst in der Konzilssekte dieser Kodex nicht besonders ernst genommen, trotz der erheblichen Kodifikationsarbeit einiger Jahrzehnte, die einer besseren Sache würdig gewesen wäre. Ein Löwener Kirchenrechtler (der übrigens nach eigenem Geständnis ungläubig ist) sagte mir vor einigen Jahren, nur das Eherecht würde regelmäßig herangezogen, alles andere sei weithin toter Buchstabe.
Für Katholiken gilt ausschließlich und im Prinzip uneingeschränkt der Kodex von 1917, wobei allerdings durch die Ämtervakanz seit 1958 Einiges nicht mehr zur Anwendung kommen kann.
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#176   Antonio Michele Ghislieri   14:52:42 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Tomás
Hat sich da überhaupt nennenswertes geändert?
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#175   Tomás   14:34:19 | Sonntag, 5. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Es git kein altes und neues Kirchenrecht. Es gibt nur ein Kirchenrecht (1917). Das „CIC“ von Wojtyla ist kein Kirchenrecht, sondern das „Recht“ der Konzilssekte.
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#174   Blackbird   21:00:45 | Freitag, 3. Juni 2011
Korrektur
schade nur, dass sie außer Mufelius keiner mehr vertritt ;-)
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#173   Mufelius †   20:57:48 | Freitag, 3. Juni 2011
Blackbird: Keiner…
ausser mir. ^^
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#172   Blackbird   20:52:26 | Freitag, 3. Juni 2011
schade nur
das die seit Paulus’ Zeiten keiner mehr vertritt.
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#171   Thomasius   20:47:46 | Freitag, 3. Juni 2011
Es gibt nur eine Rettung
die Lehre des Herrn Jesus Christus.
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#170   Antonio Michele Ghislieri   20:30:57 | Freitag, 3. Juni 2011
@r.ruhrgebietler
Das mit dem Trottel scheint mir genauso zu sein wie mit dem Luther und seinen theologischen Spekulationen. Ratzinger weiß doch, dass er als Berater vieles von dem Mist aus Woytilas Amtszeit mitverantwortet. Da liegt es nahe, dass er durch die Seligsprechung des Beratenen auch gleich dem Berater ein Plätzchen im Himmel verschaffen will, soweit er überhaupt noch was glaubt und das Ganze nicht eine Werbeveranstaltung ist, zu der ihm eine Werbeagentur geraten hat.
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#169   r.ruhrgebietler   20:27:19 | Freitag, 3. Juni 2011
clarissa colonia:
seit wann ist der jp-ii ein Seliger des Himmels? mit sicherheit nicht, weil da , mit verlaub! ein Trottel, eine eiligsprechung vorgenommen hat!
dieser Vorgang beleidigt die grossen Heiligen des Himmels auf tiefste, z.b. den Heiligen (!) P. PIUS V. oder den Heiligen(!) Pfr.v.Ars!
Ansonsten Ihnen ein gutes Wochenende unter dem Segen des Heiligen Geistes!
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#168   Brandenburgis   12:15:25 | Freitag, 3. Juni 2011
Als mündiger Leser urteile ich
daß Leser Tomas recht hat.
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#167   Tomás   11:52:00 | Freitag, 3. Juni 2011
Gotthard
Das Kirchenrecht von 1917 wurde bis 1958 nicht verändert. Daß der JoPa II. im Jahr 1982 das Kirchenrecht deformiert hat, ist unerheblich, weil nur ein Papst (und nicht der Oberguru der Konzilssekte) kann das Kirchenrecht reformieren.
Aus diesem Grund gilt in der Kirche das CIC von 1917.
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#166   clarissa colonia   01:14:35 | Freitag, 3. Juni 2011
Nun, mein werter Wardein, …
… Ihnen zuliebe komm ich vor der Zeit aus der Deckung:
Hier wird behauptet, die Kirchenrechtsrevision wäre vom Teufel, weil vom sel. Johannes Paul II. promulgiert.
Tatsächlich hat aber den Auftrag zur Kirchenrechtsrevision schon Pius XII. erteilt und die Kommissionen dafür ernannt.
Der „modernistischen“ Johannes XXIII., der immer noch forderte, daß Theologie nur in lateinischer Sprache doziert werden dürfe, hat diesen Auftrag bestätigt, ohne die Revisionskommissionen zu verändern.
Der „modernistische“ Paul VI. nahm sicherlich auf manches Einfluß, gewährte aber den Revisionskommissionen völlige Autonomie.
Johannes Paul II. ermutigte diese Kommissionen, die Traditionen des kanonischen Rechts stärker einzubeziehen.
Das Urteil darüber, wer hier des Teufels ist, darf daber getrost dem mündigen Leser und Zuschreiber überlassen werden!
cc.
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#165   Hans Bendix   00:57:30 | Freitag, 3. Juni 2011
Nun, Gnaädige Frau,
es freut ich allerzeit und allerorten, Sie wiederzutreffen, zumal doch Sie es stets waren und sind, welche den hiesigen dümmlichen Altmeßlern wußten Paroli zu bieten!
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#164   clarissa colonia   00:43:45 | Freitag, 3. Juni 2011
Oha, Hans Bendix, mein treuer Wardein, …
Wie steht’s um Euch, teurer Gevatter,
Seid Ihr immer noch wach in dem Dummengeknatter?
Waret Ihr aller Tage des Geistes der Meister
Zu brechen die Dummheit zuschreibender Geister?
Falls nicht, mein Lieber, laßt Euch es nicht grämen,
Es müssn sich eher die Geisterchen schämen,
Die hier ohne Deckung zu schreiben sich traun’,
Ohne den Denkhorizont jemals zu schaun’!
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#163   Hans Bendix   00:27:20 | Freitag, 3. Juni 2011
Oh, Gnädige Frau, Sie an diesem finsteren Orte wiederzutreffen …
… ist in grosses Vergnügen. Doch überinterpretierten Sie nicht Adam Schall von Bells Bemühen um die Integration des Christlichen in die chinesische Kultur ein wenig? Ob er das Konzept des christlichen Tao wohl befürwortet hätte?
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#162   clarissa colonia   00:07:42 | Freitag, 3. Juni 2011
Nun, mein Lieber,,
nur Unbedarfte können dafür den Jean-Pütz-Hobbythek-Begriff „gebastelt“ wählen, denn der Auftrag zur Revision des geltenden Kirchenrechts – mit konkreter Angabe der Leitlinien dieser Revision – wurde bereits von Pius XII. im Jahre 1953 erteilt, der auch die entsprechenden Kommissionen einsetzte und deren Mitarbeiter ernannte. Dieser Auftrag wurde von Johannes XXIII. bestätigt, ebenso von Paul VI. Dieser Auftrag wurde im Jahre 1982 unter dem Pontifikat des sel. Johannes Paul II. abgeschlossen, der abschließend die Schemta von den seinerzeit rund 4.500 Diözesanbischöfen rekognoszieren ließ, bevor er dann den Kodex zum 1. Adventssonntag des Jahres 1983 (27.11.1983) durch die apostolische Konstitution „Sacrae disciplinae leges“ in Kraft setzte.
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#161   Antonio Michele Ghislieri   23:21:30 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@Gotthard
Wurde das neue Kirchenrecht nicht von dem Papstdarsteller Woytila gebastelt?
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#160   Gotthard   23:19:57 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@tomás
In der Kirche gilt das Kirchenrecht aus dem Jahr 1917.
Du lebst im Archiv, nicht wahr?
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#159   Schalom   22:51:20 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Sursum corda?
War das der BH der Pfarrhaushälterin?
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#158   Tomás   15:03:48 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Migthty Counsellor
In der Kirche gilt das Kirchenrecht aus dem Jahr 1917.
Auf welches Kirchenrecht soll ich mich sonst berufen?
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#157   Nihil obstat   15:00:40 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Da muss man erstmal drauf kommen
„Die klassische hohe schlanke Altarkerze war dem Sursum Corda des zum Himmel strebenden Hochaltares kongenial.“
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#156   Mighty Counsellor †   13:27:58 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Tomás
Ich bezeichne nicht das Kirchenrecht als infantil. Aber ich bezeichne es als infantil, dass Sie sich – wie nicht anders zu erwarten war – auf den CIC/1917 berufen.
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#155   schamane40   09:46:37 | Donnerstag, 2. Juni 2011
ich bin dafür, dass die gerechten ihre lateinischen spiele spielen dürfen
verhüllt in brokat und spitzen
von hinten
viel viel weihrauch
quaesumus
wir schamanen sind fast neidisch
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#154   Yaoi   01:44:28 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Alter An… -äh- Ritus
Oh ja bitte, führt den Alten Ritus wieder ein! Feiert eure Messen auf Latein, damit euch noch weniger Menschen verstehen.
Und vor allem solltet ihr Katholiken eure Sprache ins Schweigen wegtauchen lassen!
:-D
P.S.: Was die „Zelebrationsrichtung“ angeht empfehle ich:
VON HINTEN!!! O:)
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#153   Tomás   23:41:12 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Pius- und Petrusbruderschaften
Mighty Counsellor: Gem. canon 1258 § 1 CIC (1917) ist die aktive Teilnahme an akatholischen Kulthandlungen verboten.
Aus diesem Grund ist es nicht zulässig, an den liturgischen Akten der Petrus- und Piusbruderschaft teilzunehmen.
Wenn Sie das Kirchenrecht infantil bezeichnet, möchte ich Sie daran erinnern, daß im Kirchenrecht es keine Irrtümer geben kann.
r.ruhgebietler: Die Piusbruderschaft leugnet den Primat des Papstes, die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Einheit der Kirche. Die Petrusbruderschaft hat alle Häresien des „Konzils“ angenommen. Daher sind beide Organisationen nicht katholisch und man darf nicht an ihrer Liturgie aktiv teilnehmen.
Wer mit Feuer spielt, wird sich irgendwann die Hände verbrennen, und wer einer antikatholische Sekte beitritt, wird lang- oder kurzfristig den Glauben verlieren.
Zu dem Thema „Quo primum“ habe ich mich schon geäußert.
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#152   r.ruhrgebietler   21:23:41 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tomás – schauen Sie: sie vermuten! Das ist das problem der konzilskirche – sie vermutet!
Ich habe vermutet, Sie […] behaupten, beide Organisationen katholisch sind.
beide sind(!) katholisch im Vergleich zu der rkK ab einschl. J-XXIII.
Wenn Sie deren Messen nicht besuchen, handeln Sie richtig, denn die aktive Beteligung an akatholischen Kulthandlungen kirchenrechtlich ist verboten.
das ist für immer ein grund gewesen niemals den NOM zu besuchen! Übrigens stehen sie mit der Meinung konträr zu einem mir persönlich bekannten „Richter“ im bistum essen.
Wenn Sie sich in einer dieser beiden Bruderschaften integrieren, stehen Sie nicht am Rande des Abgrundes, sondern geraten in die Gefahr, in der Hölle zu landen.
sagt wer?
dem Heiligen Pfr. v. Ars wurde diese von seinen Gegner auch immer vorgehalten – doch was für ein Heiliger ist dieser Pfarrer von Ars, ein leuchtendes Vorbild für alle Priester, die Jesus Christus nachfolgen wollen!!
werte Seele, sie stehen am Anfang ihrer Glaubensausrichtung und haben die sagenhafte Gelegenheit darin zu wachsen (oder den grosse Irrtum zu erkenne, den die figuren wie J-XXIII et ff. begangen) und die Vollkommenheit des „Quo Primum“ zu erfahren und zu verstehen. statt hier ihre zeit zu vertun sollten sie sich „Quo Primum“ als lektüre besorgen und immer und immer wieder lesen und verstehen. Sie erfahren dann auch wie der heilige Geist dieses Werk inspirierte, weshalb es mit Recht gültig für alle Ewigkeit ist.
zwischendurch ein Gesätz des Rosenkranzes geziert m. e. Strophe des Liedes „Wunderschön Prächtige…“ Öffnet nicht nur Ihre Seele!
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#151   Elvenpath †   20:57:09 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@kristall
Wer schreit, hat Unrecht.
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#150   lodenjacke   20:47:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Den Wollbold kennen wir
In der Gemeinde, in der er sonntags die Messe liest ist erstaunliches geschehen, nachdem er anfing diese im alten Ritus zu feiern:
Die Leute seiner Pfarrei blieben weg. Die wollten einfach keine lateinischen Texte und auch nicht seinen Rücken sehen. Sie wollen Messe feiern, wie sies gewohnt waren. Sind halt traditionsbewusste Menschen. Dieses neue Lateinzeug liegt ihnen nicht.
Es wurde den entsprechenden Stellen informiert, der Unfug abgestellt. Denn Gottesdienst ohne Gemeinde ist irgendwie sinnlos.
Pastorale an den Schafen vorbei… Da ist wirklich der Bock Gärtner.
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#149   Blackbird   20:40:48 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Genau!
Vorwärts zurück!
Und am besten nicht bei der Liturgie stehengeblieben – ein paar Scheiterhaufen angezündet, dann kommt das vergnügungssüchtige Volk schon wieder angekrochen :-D
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#148   Mighty Counsellor †   18:06:06 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Da bleibt aber nicht mehr viel übrig:
Der Münchner Pastoraltheologe hat die nachkonziliare Kirchenkrise so zusammengefaßt: „Priesterkrise, Parteienstreit und Preisgabe der kirchlichen Lehre.“
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#147   FreiherrvonderTrenck   18:02:36 | Mittwoch, 1. Juni 2011
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#146   Brandenburgis   18:00:24 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Herr Hennig sollte sich nicht
vor MIkrofonen und Kameras äußern.
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#145   Evelynn van der Meer   17:52:02 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Versehen: Rigolf Hennig wurde
unhöflicher Weise in diesem neuen Artikel www.kreuz.net/article.13290.html gar nicht vorgestellt.
Und versehentlich die Kommentarfunktion nicht eingeschaltet.
Aber man kann es ja hier höflicher Weise nachholen und Herr Rigolf Hennig näher vorgestellen!
www.youtube.com/watch?v=se_6q9YLAnc&…
www.youtube.com/watch?v=fg-IEgLfMu8
Ein treuer Deuscher!
Und ein treuer Deutscher Reichsverweser des Freistaats Preussen!
Der feiert wenigstens treudeutsch die altdeutsche Messe.
Stramm katholisch!
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#144   Mighty Counsellor †   17:45:58 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tomás, z.B. das ist infantil:
Wenn Sie deren Messen nicht besuchen, handeln Sie richtig, denn die aktive Beteligung an akatholischen Kulthandlungen kirchenrechtlich ist verboten.
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#143   Tomás   17:41:27 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Migthty Counsellor
Was soll an dieser Diskution infantil sein?
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#142   Mighty Counsellor †   17:38:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tomás diskutiert mit r.ruhrgebietler.
Interessant, interessant.
Oder eher:
Infantil, infantil.
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#141   kristall   17:35:05 | Mittwoch, 1. Juni 2011
JA,JA,
gut für dich !!!! was !!?? :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#140   Tomás   17:34:55 | Mittwoch, 1. Juni 2011
r.ruhrgebietler
Ich habe vermutet, Sie würden die Messen der Pius- oder der Petrubruderschaft besuchen, weil Sie behaupten, beide Organisationen katholisch sind.
Wenn Sie deren Messen nicht besuchen, handeln Sie richtig, denn die aktive Beteligung an akatholischen Kulthandlungen kirchenrechtlich ist verboten.
Wenn Sie sich in einer dieser beiden Bruderschaften integrieren, stehen Sie nicht am Rande des Abgrundes, sondern geraten in die Gefahr, in der Hölle zu landen.
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#139   Elvenpath †   17:31:16 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@kristall
Du plenkst auch, und schreist herum.
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#138   Lycobates   17:18:46 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Ich hoffe @r.ruhrgebietler
auch Sie verstehen es! :-)
Bei Leser Tomás habe ich bisher keine Verständnisprobleme festgestellt!
Wünsche Allen einen gesegneten Herz-Jesu-Monat und morgen ein gnadenreiches Hochfest.
Kyrie eleison!
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#137   Brandenburgis   17:16:52 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Warum soll er es nicht
verstehen. Verfügt er doch über ein kluges Köpfchen.
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#136   r.ruhrgebietler   17:14:02 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Lycobates:
ob Tomás das verstehen wird? ich zweifel daran!
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#135   kristall   17:11:46 | Mittwoch, 1. Juni 2011
pathologischer !!!!
ich bin beim club der kleinschreiber !!! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#134   Lycobates   17:00:09 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Quo primum @Tomás
„Quo Primun“ ist eine disziplinare Bestimmung, die jeder Papst ändern oder sogar ersatzlos streichen darf.
Wenn die „Reform“ des Kanons von 1962 abzulehnen ist, dann nicht wegen „Quo Primun“, sondern weil Roncalli kein Papst war.
Das trifft zu.
A fortiori für den häretischen NOM ab 1969!
Die dogmatische Verbindlichkeit bzw. Ewiggültigkeit und bleibende Verpflichtung des Meßbuchs von 1570 können nicht aus kanzleisprachlichen bzw. disziplinarischen Formulierungen wie in der Bulle Quo primum hergeleitet werden, sondern sie werden begründet durch die Tatsache, daß das römische Meßbuch die katholische und apostolische Lehre über Meßopfer und Eucharistie ausdrückt, wie sie zuletzt in den dogmatischen Definitionen des Tridentinums enthalten ist.
Die gleiche Theologie, die das Tridentinum ja nicht erst erfunden, sondern wegen der Irrungen der Reformatoren ein für allemal auf den Punkt gebracht hat, findet auch ihren Ausdruck in den Ostriten und den anderen lateinischen Riten (ambrosianisch, mozarabisch, dominikanisch), sofern dieselben nicht auch (was leider geschehen ist) nach 1969 NOM-isiert wurden.
Darum geht es, nicht um Formales!
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#133   Elvenpath †   16:59:22 | Mittwoch, 1. Juni 2011
10 Beiträge
Darf man mehr Beiträge pro Tag schreiben, wenn man so eine defekte Rechtschreibung, wie kristall hat?
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#132   r.ruhrgebietler   16:59:10 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tomás: sie haben wirklich nichts verstanden!
„Quo Primun“ ist eine disziplinare Bestimmung, die jeder Papst ändern oder sogar ersatzlos streichen darf.
sie lehnen sich also ganz öfentlich gg. die Bestimmung des QUO PRIMUM auf!
das ist schon einer excommunication gleichzusetzen!
Wenn die „Reform“ des Kanons von 1962 abzulehnen ist, dann nicht wegen „Quo Primun“, sondern weil Roncalli kein Papst war.
J-XXIII und folgende sind keine „Päpste“! dem stimme ich sofort zu! besonders nicht der kloran-küsser jp-ii!
Und auch wenn jede Reform des Kanons unzulässig wäre, wäre das „reformierte“ Rituale unerlaubt, aber gültig, denn die Nennung des hl. Josef im Kanon macht die Wandlung nicht ungültig.
irgendwie gelange ich zu der erkenntnis, dass sie vielleicht noch nicht ganz verloren gegangen sind!!
Wenn Sie der Meinung sind, das Rituale von Roncalli ist ungültig, weshalb gehen Sie zu den Messen der Piusbruderschaft?
schrieb ich das hier? und wenn dem so wäre ist es besser AM rande des abgrunds zu stehen (FSSPX, Petrusbrüder) als tief in der hölle zu sein (zweites vat. konzilsglaubengemeinschaft, j-XXIII ff.)
sie sind nicht zufällig im Ruhrgebiet ansässig?
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#131   Brandenburgis   16:09:12 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Dem ist nur
zuzustimmen!
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#130   Lycobates   16:06:28 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Zustimmung @Gregorius Nazianzenus
Sie haben weiter unten einige wichtige Aspekte auf den Punkt gebracht!
weiß aber soviel, dass die Apostel die Liturgie feierten, und wenn Sie die verschiedenen Riten, orthodox, altorientalisch, römisch…, zusammen betrachten, welche alle auf die Apostel zurückgehen (Petrus, Jakobus, Markus …), dann stoßen Sie auf ein Grundgerüst, das absolut apostolisch ist. Im Laufe der Jahrhunderte kamen dann patristische Zutaten, bis die Liturgie festgelegt wurde, wie etwa die Chrysostomus-Liturgie, die auf der Liturgie des hl. Jakobus fusst, des Herrenbruders und ersten Bischofs von Jerusalem.
Ebenso der im wesentlichen (Leseordnung, Ordnung der Kanongebete, usw.) auf den hl. Papst Gregor I. (590-604) zurückgehende römische Ritus, dessen Kern (eben der Kanon) nach des Papstes Zeugnis apostolisch (petrinisch) ist, zunächst griechisch, dann (wohl um 200, unter Papst Viktor I.) übersetzt.
Dieser Ritus ist es, der von dem hl. Papst Pius V. 1570 nach Sichtung der Handschriften kodifiziert und gedruckt wurde, wie hier mehrfach betont.
Formale und äußerliche Aspekte, wie oben im Artikel genannt, sind zwar für sich genommen wichtig, wesentlich und unverzichtbar ist aber die der Messe zugrundeliegende Opfertheologie, die sich bei aller Vielfalt der Riten in der Kirche (Ost und West) nie gewandelt hat, und bis 1969 auch im römischen Ritus unverkürzt galt (und bei Katholiken immer gilt).
Diese Opfertheologie gilt absolut, ohne wenn und aber, sie ist nicht „außerordentlich“, sondern einzig.
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#129   Brandenburgis   16:00:51 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Dem ist sicherlich
recht zu geben.
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#128   Tomás   15:54:39 | Mittwoch, 1. Juni 2011
r.ruhrgebietler
„Quo Primun“ ist eine disziplinare Bestimmung, die jeder Papst ändern oder sogar ersatzlos streichen darf.
Wenn die „Reform“ des Kanons von 1962 abzulehnen ist, dann nicht wegen „Quo Primun“, sondern weil Roncalli kein Papst war.
Und auch wenn jede Reform des Kanons unzulässig wäre, wäre das „reformierte“ Rituale unerlaubt, aber gültig, denn die Nennung des hl. Josef im Kanon macht die Wandlung nicht ungültig.
Wenn Sie der Meinung sind, das Rituale von Roncalli ist ungültig, weshalb gehen Sie zu den Messen der Piusbruderschaft?
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#127   Dumbledor   15:53:41 | Mittwoch, 1. Juni 2011
ihr kopf ist nicht mal zu rasieren geeignet!
DER SPRUCH DES TAGES :-D ^-^ :)3 :(3
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#126   Brandenburgis   15:45:48 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Na ja Williamsons Theorie
vom häretischen Papst, in dem ein rechtgläubiger Kern steckt, ist schon ziemlich eigentümlich, – finde ich. :-@ :-@ :-@
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#125   r.ruhrgebietler   15:44:43 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Lycobates:
Danke für den Missions-Versuch! doch hier auf +.net werden Sie vermutlich nur seelisch verödete gestalten treffen.
Es lebe die Nachfolge Jesu Christi und die von P. PIUS V. auf ewig gültig und unveränderbar promulgierte Liturgie!
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#124   kristall   15:44:14 | Mittwoch, 1. Juni 2011
du kannst dich nicht katholisch benehmen !!!!
weil du gar keiner bist !!!! :-|
moorhuhn
:)3 ^-^
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#123   Evelynn van der Meer   15:41:39 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Wenn Ihr Euch katholisch benehmen würdet, wie ihr vorgebt, bräuchte sich keiner aufzuregen.
Aber wie man in den Wald rein schreit, so kommt es zurück.
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Würden hier hass- und verachtungsfrei und konstruktov Positionen ausgetauscht, würde sich gar keiner aufregen.
Aber wer schon so abfällig von „Judentypen“ spricht, verrät sich als außerhalb der Lehre Jesu Christi stehend.
Ob Jesus Christus da nicht mal selbst den Stecker ziehen wird…
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#122   Lycobates   15:41:03 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Real @Mighty Counsellor
Realpräsenz
Du meinst die Transsubstantiation?
Beide sind auf einander bezogen, aber doch zu unterscheiden.
Durch die Transsubstantiation (= die Wesensverwandlung des vom Priester in persona Christi geopferten Brotes und des geopferten Weines in den Leib und das Blut Christi) wird die Realpräsenz (des Gottmenschen unter den sichtbaren Gestalten des Brotes und des Weines) bewirkt. Die Transsubstantiation ist ein Geschehen, ein Akt, sie dauert nur einen Augenblick; die Realpräsenz ist der daraus sich ergebende Zustand, der bestehen bleibt, solange die heiligen Gestalten existieren.
Es stimmt, daß in der Konzilssekte der Glaube an die Realpräsenz fast vollständig verschwunden ist. Die Konzilischen sind vielfach Zwinglianer (noch ein Schritt weiter als Luther), denen Brot und Wein nur Symbol Christi sind. Damit haben sie den apostolischen und katholischen Glauben verlassen.
Auch kommt in der neuen „Messe“ eine Realpräsenz gar nicht einmal zustande, wegen des falschen (oder ganz mangelnden) Opferverständnisses und der gefälschten Wandlungsworte (auch in der lateinischen Fassung! auch im „1. Hochgebet“!), ganz abgesehen vom Weihemangel vieler „Priester“ seit 1968.
Wieviel Glieder zählt denn die Kirche heute? (Nur ungefähr.)
Sie stehen im Buche des Lebens geschrieben.
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#121   r.ruhrgebietler   15:38:58 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tomás: sie armseelige gestalt!
Die Piusbruderschaft, einschließlich Williamson, ist eine häretische Sekte, weil sie sich weigert, den „Konzilspäpsten“, die nach Meinung der Piusbrüder wahre Päpste waren, zu gehorchen und die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Einheit der Kirche leugnet.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D
ihr kopf ist nicht mal zu rasieren geeignet!
lesen sie „QUO PRIMUM“ und sie werden verstehen, wie sehr sich nachfolgende Generationen gg. die Weisungnen des Hlg. P .PIUS V. versündigt haben!
dann dürfen sie wieder hier schreiben…
Sie behaupten, das 1962er. Rituale sei ungültig.
siehe zuvor! nicht meine meinung ist entscheidend, sondern Gottes Meinung und Weisung, manifestiert in der Promulgation der trid. Liturgie!
Also, Ihrer Meinung nach, benutzen Priester einer katholischen Bruderschaft ein ungültiges Ritual. Können Sie mir diesen Widerspruch erklären?
sie haben doch zuvor lesen könne , dann werden sie auch QUO PRIMUM lesen und verstehen können!
die konzilssekte ist jetzt schon in der hölle
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#120   Dumbledor   15:37:53 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Obelix
würde beim mitlesen hier sagen: „Die spinnen die Katholiken, gelle Idefix“?
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#119   Nachdenklicher   15:33:19 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Ist doch wieder herrlich hier,
wenn unsere verschiedenen Katholiban-Sektierer sich gegenseitig das Katholisch-Sein absprechen.
Scheinchristen, mit Schaum vor dem Mund gegen alles, was Ihrer Scheuklappen Weltsicht nicht entspricht.
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#118   kristall   15:31:32 | Mittwoch, 1. Juni 2011
da mußt du
antipacelli fragen
:)3 ^-^
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#117   Mighty Counsellor †   15:29:30 | Mittwoch, 1. Juni 2011
„Judentypen“?
Ist das so etwas wie „Jüdlinge“?
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#116   Dumbledor   15:28:13 | Mittwoch, 1. Juni 2011
was würden diese judentypen wohl sagen !!??
wenn ich auf ihr portal gehen würde und den juden sage was sie gefälligst zu tun haben.
Die wurden sagen: was will der PROTESTANT hier ? :-D :)3
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#115   Tomás   15:26:14 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Kirche
r.ruhrgebietler: Die Piusbruderschaft, einschließlich Williamson, ist eine häretische Sekte, weil sie sich weigert, den „Konzilspäpsten“, die nach Meinung der Piusbrüder wahre Päpste waren, zu gehorchen und die Unfehlbarkeit, Heiligkeit und Einheit der Kirche leugnet.
Sie behaupten, das 1962er. Rituale sei ungültig. Also, Ihrer Meinung nach, benutzen Priester einer katholischen Bruderschaft ein ungültiges Ritual. Können Sie mir diesen Widerspruch erklären?
Migthy Counsellor: Diejenigen, die drei Bedingungen, um Glied der Kirche zu sein, erfüllen, dürften heutzutage nur ein paar Tausende sein. Zu ihnen gehören weder die „Konzilskatholiken“ noch die Pseudotraditionalisten der Petrus- und Piusbruderschaft.
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#114   kristall   15:25:38 | Mittwoch, 1. Juni 2011
was würden diese judentypen wohl sagen !!??
wenn ich auf ihr portal gehen würde und den juden sage was sie gefälligst zu tun haben. :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#113   Mighty Counsellor †   15:21:41 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Nichts gegen kristall!
Man muss diesen halt genau lesen. ;-) ^-^
Im Übrigen ist er nicht verlogen – im Gegenteil. :-|
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#112   Evelynn van der Meer   15:21:40 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Dumbledor: Nicht zu sehr provozieren lassen…
Dem dampfplauder-hystall geht sonst noch einer ab…
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#111   kristall   15:21:30 | Mittwoch, 1. Juni 2011
duselmann
setzs kappel auf und hau ab !!!! :-S
:)3 ^-^
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#110   Dumbledor   15:19:23 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Kristall !!!
du religiöser Spinner dessen einzige Religion der Fanatismus ist: halt endlich mal dein verlogenes Maul !!!! :-#
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#109   Mighty Counsellor †   15:14:12 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Realpräsenz
Du meinst die Transsubstantiation?
° ° °
entgotteter apostat!
Nur, weil ich diesem Idioten Williamson nicht folge? Das ist komplett lächerlich. Die Kirche hängt nicht an Einzelfiguren. Und Williamson ist wirklich ein Trottel. Er wird die FSSPX noch mal in den Abgrund reissen. o.O
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#108   kristall   15:12:52 | Mittwoch, 1. Juni 2011
ja !!!!
so wie du relativ dumm zu sei scheinst !!!! :-|
:)3 ^-^
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#107   r.ruhrgebietler   15:11:59 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Mighty Counsellor:
entgotteter apostat!
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#106   Dumbledor   15:11:26 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Wieviel Glieder zählt denn die Kirche heute? (Nur ungefähr.)
Wenn man alle abzieht, die nicht an die Realpräsenz glauben, dann nur noch 2%. Da ist die Quote bei den Freikirchen wesentlich höher bezüglich derer, die sich mit ihrer kirchlichen Lehre identifizieren. Der Begriff „größte christliche Kirche“ ist demnach auch nur relativ.
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#105   Mighty Counsellor †   15:10:37 | Mittwoch, 1. Juni 2011
kristall,
da hast Du auch wieder recht. :)3 ^-^
° ° °
„Williamson ist die Fortführung der Kirche Jesu Christi!“
:-D :-D :-D
Wenn dem so wäre, müsste ich mich sofort verabschieden! :-[
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#104   r.ruhrgebietler   15:08:21 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tomás:
Williamson & FSSPX sind die Fortführung der Kirche Jesu Christi! Wer anderes behauptet möge hier den Beweis antreten! FSSPX benutzt zwar das ungültige 1962er Rituale, aber bislang hat die Freimaurerei die Petrsu&PIUS-Brüder nicht vollständig übernommen!
Tomás: Sie sind eine antichristliche und anti kirchliche Schabe
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#103   kristall   15:04:30 | Mittwoch, 1. Juni 2011
nighty !
schreiben können sie alle ! aber nicht als jud erklären !!!! was katholiken zu glauben haben !!!!
:)3 ^-^
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#102   Mighty Counsellor †   15:02:33 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Aber kristall, es dürfen
doch alle, alle schreiben hier, ob Jud, ob Muselmann, ob Sedi, ob V2 …
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#101   kristall   15:00:56 | Mittwoch, 1. Juni 2011
DUMPL !!!
du bist doch ein jud ! was hast du hier katholisches zu
melden !!?? HÄÄÄ :-!
:)3 ^-^
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#100   Mighty Counsellor †   14:57:34 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Wieviel Glieder zählt denn
die Kirche heute? (Nur ungefähr.)
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#99   Dumbledor   14:56:24 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tomas
Nach dieser Definition sind wir, die Sedisvakantisten, nicht die einzigen Glieder der Kirche, aber die einzigen konsequenten Katholiken.
So ein Ärger, dass es dennoch nicht mit der Lehre der RKK übereinstimmt. Sedisvakantismus und Gegenpäpste sind übrigens alte Hüte, aber wie heißt es so schön im Karneval: „Die Karawane zieht weiter…“ So war es bisher jedesmal…
Williamson ist kein Sedisvakantist und – wie alle Piusbrüder – ein Häretiker und kein Glied der Kirche.
Puuh…da bin ich aber beruhigt. Sowas in der Kirche Christi hätte mir grad noch gefehlt…
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#98   Mighty Counsellor †   14:50:14 | Mittwoch, 1. Juni 2011
„X. ist kein Glied der Kirche.“
– Was berechtigt zu dieserm Schluss?
– Welches sind die Argumente für diesen Schluss?
o.O
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#97   kristall   14:49:44 | Mittwoch, 1. Juni 2011
ERZBISCHOF DR. DR. JOHANNES DYBA !!!
EINER DER BESTEN KIRCHENMÄNNER !!! DIE DEUTSCHLAND JE HATTE !!!
ja der sollte dir ein vorbild sein !!! vogerl :-O
:)3 ^-^
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#96   Tomás   14:48:29 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Dumbledor
Glieder der Kiche und damit auch Christen sind (nur) diejenige, die getauft sind, den katholischen Glauben glauben und bekennen und gehorsam gegenüber den rechtmäßigen Hirten sind.
Nach dieser Definition sind wir, die Sedisvakantisten, nicht die einzigen Glieder der Kirche, aber die einzigen konsequenten Katholiken.
Williamson ist kein Sedisvakantist und – wie alle Piusbrüder – ein Häretiker und kein Glied der Kirche.
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#95   Mighty Counsellor †   14:47:43 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Ja, man passt sich der Macht an.
Das größte Problem lautet Zukunft, die beste Lösung ist Anpassung.
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#94   r.ruhrgebietler   14:46:39 | Mittwoch, 1. Juni 2011
der zweite vat. Konzil hat den Untergang beschlossen!
und sich klar gg. die Verfügungen seiner Heiligkeit P. PIUS V. entschieden, also gg. die Kirche Jesu Christi!
DAS GILT AUCH FÜR DIE FSSPX UND DIE PETRUSBRÜDER!
beide sind den konziliban hörig, vertuscht hinter pseudo-traditionalistischen gehabe! schauen wir welches Rituale die FSSPX verwendet: das von dem unseligen J-XXIII ff. !!
wer diese Spassvögel als konservativ beschriebt hat sich selbst eine Lampe gebogen! die aroganz und das hochtrabende gehabe der Petrus- sowie PIUS-Brüder entspricht nicht der Wahrheit Gottes!
Dabei hat der Gründer Mons. Lefebvre niemal am mahltisch zelebriert und nie das Rituale des J-XXIII verwendet!
es gibt nur eine Rettung – die Tradition! unverkürzt, nach P. PIUS V. der alles unter Einwirkung des Heiligen Geistes festlegte!
DEO GRATIAS!
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#93   Inglorious Basta   14:46:22 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Jaja…Kirchenkrisen gibt es erst seid V2…die Zeit davor war praktisch ein Ponyhof
wie könnte man die zahllosen Missbrauchsfälle die korrupte Vatikanbank und (last but not least) den anhaltenden Mitglieder- und Bedeutungsschwund schon als Teil einer Krise sehen…Gott bewahre…die richtige Kerzenform ist da natürlich weitaus drängender. Hoffen wir das es dazu schon bald ein Dogma gibt oder wenigstens eine Papst-Enzyklika :)%
Warum soll „Parteienstreit“ überhaupt ein Problem sein? Sich innerhalb einer Organisation über den richtigen Weg zu „streiten“ ist doch ganz normal.
Das Unfehlbarkeits-phantasiekonstrukt ambitionierter Neuzeitpäpste hat daran nichts geändert.
So gibt es eben heute auch so verschiedene Pole wie „Wir sind Kirche“ und die Gebrüder Pius. Wie würde gerade Kreuznet aufheulen wenn man versuchen würde die Pole, womöglich mit Kompromissen einander anzunähern oder links und rechts der Mitte Kahlschlag betreiben würde. Denn immer wenn das Ansatzweise passiert mutiert +net zum Gralshüter der Meinungs- und Gedankenfreiheit. :-D
Herr Wollbold ist die Art von kurzsichtigen Unternehmensberater die z.B. Haribo raten würde wieder Ananas statt Apfel Goldbären zu produzieren weil ER Ananas am liebsten mag und Apfel nicht ausstehen kann. Alle Probleme…so seine Logik verschwinden mit dem Ungeliebten.
Denn, würden Morgen alle Messen auf Alte Messen umgestellt glaube ich kaum das die Kirche eines ihrer Zentralen Problemen gelöst hätte.
Das größte Problem lautet Zukunft, die beste Lösung ist Anpassung. Das hat die RKK immer so gehalten.
DAS ist ihre Tradition.
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#92   defendor   14:43:07 | Mittwoch, 1. Juni 2011
DER MYSTISCHE LEIB DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
…DIE EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS spricht:
Mt 16,18
Ich aber sage dir:
Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich
MEINE KIRCHE bauen und die Pforten der Hölle / Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Mt 16,19
Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.
–-
Auszüge aus dem im Jahre 2000 von der Glaubenskongregation
– unter dem damaligen Kardinal Ratzinger –
herausgegebenen Schreiben
„Dominus Jesus“
(…)
„Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben,
sind
NICHT
Kirchen im eigentlichen Sinn…
–-
Das allerheiligste Altarsakrament ist das „Herz“ der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Es ist nicht
– wie leider vielfach vorgegaukelt wird –
ein einfaches „Mahl-Halten“ !
Das heilige MESS-OPFER ist:
ANBETUNG der heiligsten Dreifalitgkeit, Gottes
LOBPREIS der heiligsten Dreifaltigkeit, Gottes
SÜHNE vor der heiligsten Dreifaltigkeit, Gott
DANKSAGUNG an die heilgste Dreifaltigkeit, Gott
In der heiligen Kommunion empfangen wir
den
LEIB und das BLUT,
die SEELE und die GOTTHEIT
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#91   Mighty Counsellor †   14:38:42 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Hat denn das „Konzil“ …
„Aus diesem Grund sind die Beschlüsse der „Konzils“, nach denen die Kirche Christi nicht mit der katholischen Kirche indentisch ist, eindeutig häretisch.“
… überhaupt solches beschlossen?
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#90   Vogel   14:37:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Kristal – hier einer, der ein Katholik ist/war
www.spiegel.de/…rint/d-16914235.html
Kristall, ist der Dir auch zu modern
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#89   kristall   14:36:27 | Mittwoch, 1. Juni 2011
dumpel !!!!
geh nach israel hausieren mit deinen sprüchen ! klär deine brüder auf wo es lang geht !!!! :-S
:)3 ^-^
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#88   Mighty Counsellor †   14:34:06 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Jesus Christus hat die
Katholische Kirche nicht gegründet, sondern gestiftet.
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#87   Amethyst   14:33:48 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Nachdenklicher: Aber gestiftet!
Mittwoch, 1. Juni 2011 14:27
Nachdenklicher:
Christus hat keine Kirche gegründet
Aber gestiftet! ^-^
Mit Petrus als erstem Papst !!! :(3
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#86   Dumbledor   14:32:57 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Aus die Maus
Christus hat nur eine Kirche gegründet und dies ist die katholische Kirche. Alle anderen „Kirchen“, die sich im Laufe der Jahrhunderten von Ihr abgespaltet haben, sind nur häretische Sekten. Wer nicht zur Kirche Christi, d.i. die katholische Kirche gehört, ist kein Christ, auch wenn er getauft ist. Aus diesem Grund sind die Beschlüsse der „Konzils“, nach denen die Kirche Christi nicht mit der katholischen Kirche indentisch ist, eindeutig häretisch.
Und diese Kirche ist dann die Sedi-Sekte in Communio mit Bischof Williamson? Dann ist die Kirche schon so gut wie tot. :-#
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#85   kristall   14:31:13 | Mittwoch, 1. Juni 2011
schon wieder einer der kein katholik ist !!!!
und die klappe aufreißt !!!!
gell :-S denkel
:)3 ^-^
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#84   Evelynn van der Meer   14:30:39 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tagesliturgie 30.05.2011
Joh 15, 26 – 16, 4a
26 Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen.
27 Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
1 Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt.
2 Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.
3 Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben.
4a Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.
Und warum erwähnt Jesus Christus nochmal Synagogen statt Kirche(n)?
Wer nicht erkennt, dass nur der, der Jesus Christus im Nächsten glaubt, und den Nächsten liebt, auch Gott liebt, muss eben so maulen wie maulall.
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#83   Nachdenklicher   14:27:12 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Christus hat keine Kirche gegründet,
das wäre nach seinem Selbstverständnis auch völlig unsinnig gewesen, denn nach seiner Auffassung stand das jüngste Gericht ja unmittelbar voraus.
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#82   kristall   14:22:39 | Mittwoch, 1. Juni 2011
ihr beiden schnattervögel !!!!
habt ihr noch nicht begriffen !!?? dass es bald vorbei mit lustig ist. dann könnt ihr sumpfschnecken weiter philosohieren ! ihr werdet ja sehen was euch blüht… ;-) ;-) :-[ :-#
:)3 ^-^
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#81   Tomás   14:20:55 | Mittwoch, 1. Juni 2011
ErnstSchneider
Christus hat nur eine Kirche gegründet und dies ist die katholische Kirche. Alle anderen „Kirchen“, die sich im Laufe der Jahrhunderten von Ihr abgespaltet haben, sind nur häretische Sekten.
Wer nicht zur Kirche Christi, d.i. die katholische Kirche gehört, ist kein Christ, auch wenn er getauft ist.
Aus diesem Grund sind die Beschlüsse der „Konzils“, nach denen die Kirche Christi nicht mit der katholischen Kirche indentisch ist, eindeutig häretisch.
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#80   Vogel   14:13:54 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Kristall
Kristall, wie bist DU denn heute drauf?
Wenn Hühner das Maul halten, dann sollen die Hunde ihren Schnabel halten >:) :-! :-( o.O
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#79   Evelynn van der Meer   14:12:27 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Wenn es so falsch wäre was ich sage, krassill, dann müsste man die Fähigkeit der Tradis, andere
Menschen, auch Feinde und Andersdenkende wie Jesus Christus sagte, lieben zu können, hier aber deutlich rüber kommen.
Wieso spürt an dieses Portal so stark vom Gegenteil durchwoben?
Liegt nur an der Wahrnehmungsstörung von ultragiftgrün-rosa-Besessenen?
Verstehe.
Kille Kille Kille :-D
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#78   kristall   14:08:56 | Mittwoch, 1. Juni 2011
halt dein verlogenes maul !!!!
du pflegst einen drecksglauben !!!! wobei du die zehn gebote über bord geworfen hast ! du bist überhaupt kein katholik !!!!
also halts maul !!! moorhuhn ;-)
:)3 ^-^
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