Die Gregorianik ist das Vorbild + Sedisvakantistenkloster versöhnt + Noch ein CDU-Familienverächter? + Shakespeare katholisch + Gottlose protestieren gegen Protestanten
Vatikan. Die Gregorianik ist das erste Vorbild für die Kirchenmusik.
Das sagte Papst Benedikt XVI. in einer Grußbotschaft zum hundertjährigen Jubiläum des Päpstlichen
Instituts für Kirchenmusik. Die Liturgie benötige ein Gleichgewicht zwischen „gesunder Tradition und
legitimem Fortschritt“ – redete der Papst um den Brei der gescheiterten Liturgiereform. Die Tradition
trage das Prinzip des Fortschritts bereits in sich.
Sedisvakantistenkloster versöhnt
USA. Seit dem
1. Mai ist das altgläubige Benediktinerkloster Christus König in der Diözese Birminham im südlichen
US-Bundesstaat Alabama mit der kirchlichen Hierarchie versöhnt. Bischof Robert Baker von Birmingham hat
die Gelübde der zwei im Kloster verbliebenen Brüder anerkannt. Das altgläubige Kloster war eine Gründung
des Benediktinerpaters Leonard Giardina († 2010). Er verließ seinen Orden in den Nachkonzilswirren und
ließ sich im Juli 1994 von dem zweifelhaften Sedisvakantistenbischof Robert F. McKenna zum Abt weihen.
Kurz vor seinem Tod begannen die Mönche den Versöhnungsprozeß mit der Diözese. Die beiden Brüder
werden von einem Priester und zwei Brüdern der Gemeinschaft vom Heiligen Johannes Cantius unterstützt.
Noch ein CDU-Familienverächter?
Deutschland. Ralf Brauksiepe (41) ist katholischer CDU-Bundestagsabgeordneter
und Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Seit 1994 ist er mit seiner Frau
Ulrike verheiratet. Das Ehepaar hat vier Kinder. Trotzdem gilt Brauksiepe als frauenverachtender Schürzenjäger.
Vor ein paar Wochen wurde er in einer Kampfwahl knapp als Landesvorsitzender der ‘Christlich-Demokratischen
Arbeitnehmerschaft’ (CDA) wiedergewählt. Am Vorabend der Wahl soll er seine Sekretärin bei der ‘CDA’
in sein Hotelzimmer gebeten habe. Sie lehnte ab. Jetzt darf sie gehen. Vor Jahren macht sich Brauksiepe
während des Oktoberfests an Frauen der ‘Jungen Union’ zu schaffen. Das sorgte in der Partei für einen
Eklat. Brauksiepe ist im Bundestag bei der Abtreibungsgewalt und Behindertenjagd im Reagenzglas durch
ein menschenverachtendes Abstimmungsverhalten aufgefallen.
Großbritannien. Der englische Dramatiker William Shakespeare († 1616) sei „höchstwahrscheinlich katholisch“
gewesen. Das gab der anglikanische Laienerzbischof von Canterbury, Rowan Williams, bei einer Podiumsdiskussion
in der walisischen 1.800-Seelen Ortschaft Hay-on-Wye laut britischen Presseberichten zu.
Gottlose protestieren
gegen Protestanten
Deutschland. Militante Mitglieder der gottlosen ‘Giordano-Bruno-Stiftung’ wollen zum
evangelischen Kirchentag vom 1. bis 5. Juni in Dresden ein Antiprogramm organisieren. Das berichtet die
evangelische Nachrichtenseite ‘idea’. Die sich für intelligent haltenden Gottlosen planen im Filmtheater
Schauburg ein viertägiges Langeweileprogramm unter dem Motto „…und da wird dein Hirn sein“. Das Motto
des Kirchentags lautet „…da wird auch dein Herz sein“.
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22 Lesermeinungen
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Die Anglikaner sind eben ehrlicher als manche unserer Amtskatholiken, deren Vorbild Martin Luther zu sein
scheint. Es ist auch etwa das ökumenische Oxford Dictionary of the Christian Church (ODCC) wesentlich
katholischer als etwa unsere „katholischen“ Lexika für Theologie und Kirche (LThK) ab Rahner. Auch gehen
die Engländer im ODCC viel härter mit ihren „Heiligtümern“ wie etwa Elisabeth I. ins Gericht, als es
bei uns üblich ist, und behandeln Katholiken wie Maria Tudor (Maria die Katholische) viel fairer als
dies in unserer protstantishen Geschichtsschreibung der Fall ist, wo sie als „Bloody Mary“ verschrien
ist. Dass Shakespear katholisch war, ist 100%ig sicher; ich weiß es von einem, der in Oxford Theologie
studiert hat.
#21 schamane40 10:24:40 | Donnerstag, 2. Juni 2011
auf meinen pirschgängen durch die wälder singe ich gern mal gregorianischen choral und das salve regina,
dann mal ein mantra des dalai lama, dann mal hebräisches schma jisrael, dan mal die runen fa ur dorn…,
dann mal das herzensgebet kyrie eleison und dann gern alte und neue deutsche kirchenlieder un den sonnengesang
des heiligen franziskus dabei bin ich sehr glücklich ist das richtig, liebe gerechte?-
Ein grosser Dramatiker darf eben nur „höchstwahrscheinlich katholisch“ gewesen sein ! So will es der
heutige Freigeist; Shakespeare’s Bekenntnis zum wahren Glauben trotz englisch anglikanischer Diktatur
von selbsternannten „Kirchenobehaupten“ passt so gar nicht ins „freidenkerische Kunstschaffen“; hier muss
es von Häme, Kritik und Spott über die hl. Kirche nur so wimmeln, will „man angesehen sein“; als „Vorbild“
dienen Schund“künstler“, deren wahrheitsfeindliche Schundwerke als „Kunstwerke“ vorgelogen werden sollen;
so wie in Avignon; doch mittlerweile an die 100 000 Unterschriften gegen den Schund“künstler“ und sein
Schundwerk www.razyboard.com/…08950-6060938-0.html deuten an, dass treugläubige röm. Katholiken nicht
mehr länger vor der bezüglich der Feindschaft gegen die Wahrheit Jesus Christus immer dreister und zynischer
werdenden Diktatur des Liberalismus zurückweichen werden www.razyboard.com/…07891-6029841-0.html doch
der „aufgeklärte“ Auslebemensch meint es als „Errungenschaft“ ansehen zu müssen, für „alles offen zu
sein“ unter gleichzeitiger „Wegtolerierung“ der Wahrheit Jesus Christus; doch, nicht einmal ein Rind ist
für alles offen; es frisst kein Gift; www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html die „chicen“ Neuheiden
sonnen sich im „Erfolg“, trunken von der Sünde www.razyboard.com/…07697-6073863-0.html
Der „Papst“ und die „Tradition“ Ratzinger lobt die Tradition, aber auch den „Fortschritt“. Damit zeigt
er, daß er ein „Mann des Ausgleiches“, d.h. ein moderate Modernist, ist. Bei solchen zweideutigen Aussagen,
können sich sowohl die Modernisten als auch die Lefébvristen auf ihn berufen. Die alte Taktik der „Konzilspäpste“!
Das … Die Gregorianik ist das erste Vorbild für die Kirchenmusik. … sagte bereits das 2. Vatikanische
Konzil. Hat nicht kreuz.net da mal noch eine blamable Ente gesetzt? www.kreuz.net/article.10348.html
@auctor Der im Artikel behauptete Vorfall mit der Sekretärin liegt ja scheinbar erst wenige Wochen zurück
und ist vielleicht erst neulich der Redaktion bekannt geworden. So kann es ja ohne weiteres noch als Nachricht
durchgehen!
@sacerdos helveticus Vollkommen typische Reaktion Ihrerseits! ICH frage nach dem Anlass für diesen „Artikel“,
beklage damit die unverfrorene Art und Weise, derer man sich hier bedient – und SIE haben nichts anderes
zu tun, als einen „Nebenschauplatz“ wegen des Adjektives „gut“ zu eröffnen!
@auctor @auctor Wieso „gut“? Wenn die Vorwürfe des Artikels stimmen und das genannte MdB in Puncto Abtreibung
und PID nicht den Vorgaben des Magisteriums entsprechend abgestimmt haben sollte und darüber hinaus es
mit der ehelichen Treue nicht so genau nimmt, weiss ich nicht, warum man ihn „gut“ nennen soll? Sind der
CDU im Übrigen die Arbeitnehmer vollständig weggelaufen, dass man einen Juristen zum Bundesvorsitzenden
des Arbeitnehmerflügels „CDA“ wählen muss?
Was, um Gotteswillen, hat denn der gute Herr Dr. Brauksiepe verbrochen, dass er auf die altbekannte +.net-Manier
ins Licht dieser zweifelhaften Öffentlichkeit gezerrt wird? Gibt es Versuche von ihm in seiner Eigenschaft
als Staatssekretär, Menschen vor den unsäglichen Invektiven dieses POrtals zu schützen?
In time we hate that which we often fear Dass Shakespeare katholisch gewesen sein soll, ist eine mögliche
These, die jedoch wie die Frage nach seiner Homosexualität, ja überhaupt die Frage seiner gesamten historischen
Existenz einer wissenschaftlichen Verifizierung harrt.
Schicksalsgemeinschaften Das hieße dann ja, dass etwa P. Schmidberger, Cem Özdemir und Ministerpräsident
Kretschmann gemeinsam in der ewigen Verdammnis schmoren werden? Dass dort also vorwiegend schwäbisch
gesprochen wird? Eine entsetzliche Vorstellung! Grauenhaft. Schlimmer ist nur noch der Gedanke, mit dem
Ruhrgebietler in demselben Ewigkeitszustand zu verharren, wie immer dieser auch beschaffen sein möge.
Die Liturgie des Heiligen P. PIUS V. ist das Vorbild So müsste DIE Nachricht des Tages lauten! Doch der
Heilige Vater ist völlig der Modernistik auf den Leim gegangen und dient der Freimaurerei. So werden
alle, die sich mit diesem Papst im Dialog befinden ebenfalls untergehen – z.B. Petrus- und PIUS-Brüder.
Natürlich auch die angeschlossenen Institutionen, Schwesternhäuser, Oblaten, anvertraute Seelen.