Es ist Ziel und Sinn von ‘kreuz.net’, von kirchlichen Abbruch-Unternehmern wie diesem gehaßt zu werden. Von Anna-Maria Schmid.
Monsignore Martin Cambensy auf der Selbstdarstellungs-Seite ‘facebook.com’.
(kreuz.net) Monsignore Martin Cambensy (51) ist Pfarrer von Sankt Martin im Münchner Stadtteil Moosach
in der Erzdiözese München und Freising.
Auf der Selbstdarstellungs-Webseite ‘facebook.com’ präsentiert
er sich mit schwarzem Schlapphut, geschwärztem Gesicht, schwarzem Leibchen und breit herunterhängendem
Doppelkinn.
Um den Hals hängt eine Tafel mit der Aufschrift: „Schwarzes Loch tanzt nicht! Schluckt alles!“
Fetter Homo?
Hw. Cambensy stammt aus einer Münchner Kirchenmusikerfamilie. Er besuchte das Musikgymnasium
der Regensburger Domspatzen.
Theologie studierte er zuerst zwei Jahre in München und dann als Zögling
des deutschen Collegiums Germanicum et Hungaricum in Rom.
Im Jahre 1984 wurde er in Rom zum Priester
geweiht.
Über sich selbst verrät der Geistliche auf ‘facebook.com’, daß er in einer „offenen Beziehung“
lebe, deren Jahrestag der 5. März 1983 sei.
Er interessiere sich für „Männern und Frauen“.
Hw. Cambensy
bezeichnet sich als „Feierbiest“ oder „zarten Himmelsknaben“.
Sein Übergewicht kommentiert er mit: „Dick
ist schick: Schönheit braucht Platz“.
Er sollte sich nicht wundern, daß das Publikum aufgrund dieser
Angaben auf Völlerei und Homo-Lebenswandel schließt.
Linke Spinner wie die Kirchenhasser aus der ZDF-Sendung „Neues aus der Anstalt“
gehören – wie aus dem Facebook-Profil des Geistlichen hervorgeht – zu seinen Lieblingspersonen.
Hw.
Cambensy steht auch sogenannten Queer-Gottesdiensten vor, bei denen die todbringende Homo-Unzucht verharmlost
wird.
Auch seine Zuneigung für die Genossen der SPD – die Partei der Abtreibungsgewalt – ist kein Geheimnis.
In der Pfarrei Sankt Martin ist diese Partei häufig mit Veranstaltungen zu Gast. Sie genießt dabei
das volle Vertrauen des Priesters.
Daß er auch ein Facebook-Fan „Initiative gegen ‘kreuz.net’“ ist,
versteht sich fast von selber.
Dem Portal ‘kreuz.net’ gereicht das zur Ehre.
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62 Lesermeinungen
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#62 Katrinchen 21:36:02 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Durch Leute wie ihm kommt wenigstens mal ein wenig Leben in die kirchlichen Foren! ;) Vor allem die Gläubigen
sollten ihm danken… endlich jemanden, über den sie wieder stundenlang kritisieren können und Diskussionen
hervorrufen können.
@Kobold: ganz richtig! nur meine ich, dass die bösen zischelnden Kreuznattern-Geräusche nicht mit einem
Miauen zu vergleichen sind So ein liebes Kätzchen sind diese Biester hier nicht. Die sind doch eher
hinterhältig und gemein. Dass sie sich im Dunkel verstecken, zeigt ihre Feigheit vor einem offenen Dialog.
Unsinn … … was braucht es eine Facebookgruppe gegen kreuz.net … besser direkt in die Höhle des
Löwen … obwohl Löwe? Kätzchen muss das wohl heißen … die Geräusche der Kreuznattern ähneln eher
einem Miauen …
Facebookgruppe?? Es gibt tatsächlich eine Gruppe gegen kreuz-net? Und ich wusste bis jetzt nichts davon?
Nunja. Vielen Dank an die Redax, dass ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt!
#58 schamane40 09:37:52 | Donnerstag, 2. Juni 2011
anna maria schmid muss man einfach lieben solche damen tun den gerechten gut schade dass ihr erguss nicht
in latein geschrieben steht. was heißt „völlerei und homo-unzucht“ in kirchenlatein? und ein alter ritusschamane
wird nie fett.
Gerechtigkeit kommt Wenn Sie tot sind, werden Sie merken, wie Recht kreuz.net gehabt hat…Beim Gericht
müssen auch Sie Rechenschaft ablegen und im Purgatorium, dem Reinigungsort der Seelen können auch nur
jene hoffen, die Menschen kennen die gläubig sind und für Sie als arme Seele beten und Messen lesen
lassen…
Schwarzloch-Philosophie von Tucholski Wenn ein Loch zugestopft wird: wo bleibt es dann? Drückt es sich
seitwärts in die Materie? oder läuft es zu einem andern Loch, um ihm sein Leid zu klagen – wo bleibt
das zugestopfte Loch? Niemand weiß das: unser Wissen hat hier eines. Wo ein Ding ist, kann kein andres
sein. Wo schon ein Loch ist: kann da noch ein andres sein? Und warum gibt es keine halben Löcher –? Manche
Gegenstände werden durch ein einziges Löchlein entwertet; weil an einer Stelle von ihnen etwas nicht
ist, gilt nun das ganze übrige nichts mehr. Beispiele: ein Fahrschein, eine Jungfrau und ein Luftballon.
Das Ding an sich muß noch gesucht werden; das Loch ist schon an sich. Wer mit einem Bein im Loch stäke
und mit dem andern bei uns: der allein wäre wahrhaft weise. Doch soll dies noch keinem gelungen sein.
Größenwahnsinnige behaupten, das Loch sei etwas Negatives. Das ist nicht richtig: der Mensch ist ein
Nicht-Loch, und das Loch ist das Primäre. Lochen Sie nicht; das Loch ist die einzige Vorahnung des Paradieses,
die es hienieden gibt. Wenn Sie tot sind, werden Sie erst merken, was leben ist. Verzeihen Sie diesen
Abschnitt; ich hatte nur zwischen dem vorigen Stück und dem nächsten ein Loch ausfüllen wollen.
Zur soziologischen Psychologie der Löcher Von Kurt Tucholski Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist. Das
Loch ist ein ewiger Kompagnon des Nicht-Lochs: Loch allein kommt nicht vor, so leid es mir tut. Wäre
überall etwas, dann gäbe es kein Loch, aber auch keine Philosophie und erst recht keine Religion, als
welche aus dem Loch kommt. Die Maus könnte nicht leben ohne es, der Mensch auch nicht: es ist beider
letzte Rettung, wenn sie von der Materie bedrängt werden. Loch ist immer gut. Wenn der Mensch ›Loch‹
hört, bekommt er Assoziationen: manche denken an Zündloch, manche an Knopfloch und manche an Goebbels.
Das Merkwürdigste an einem Loch ist der Rand. Er gehört noch zum Etwas, sieht aberbeständig in das
Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molekülen am Rande
eines Lochs schwindlig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs … festlig? Dafür
gibt es kein Wort. Denn unsre Sprache ist von den Etwas-Leuten gemacht; die Loch-Leute sprechen ihre eigne.
Das Loch ist statisch; Löcher auf Reisen gibt es nicht. Fast nicht. Löcher, die sich vermählen, werden
ein Eines, einer der sonderbarsten Vorgänge unter denen, die sich nicht denken lassen. Trenne die Scheidewand
zwischen zwei Löchern: gehört dann der rechte Rand zum linken Loch? oder der linke zum rechten? oder
jeder zu sich? oder beide zu beiden? Meine Sorgen möcht ich haben.
@jub… dass du dich an Widerlichkeiten noch derart ereifern kannst zeugt von deiner geringen Selbstachtung.
Ich hoffe, wir werden dich nicht bald mit so einem Schild sehen.
Zur Gattung der Schwarzloch-Schwänze Honi soit qui mal y pense: Um den Hals hängt eine Tafel mit der
Aufschrift: „Schwarzes Loch tanzt nicht! Schluckt alles!“ Dieses nicht-tanzende, aber alles schluckende
Loch gibt in der Tat Anlass zu einigen löchrigen Assoziationsinhalten: Der Schluckspecht, der (nicht)
mit dem Loch tanzt. Sein tiefer Schlund war ein schwarzes Loch, das als Müllschlucker für jeden Schund
diente. Sein Loch blieb schwarz und schweigend, als aus der Dämmerung steigend – die weiße Wallung wunderbar.
Er hängte sich ein schwarzes Loch um den Hals. Ein Schwarzloch-Indianer, der mit seinem Schluck-Auf tanzt.
Zwei Fragen und eine Antwort 1. Wie alt ist die hier dargestellte Facebook-Präsentation? Denn aktuell
sieht sie ganz anders aus. 2. Was dürfen wir vom zuständigen Erzbischof an Reaktion auf solche Ungeheuerlichkeiten
erwarten? Über eine Antwort auf Frage 1 würde ich mich sehr freuen. Die Antwort auf Frage 2 möchte
gleich selbst geben: Er wird nichts tun, denn er ist zurzeit zu sehr damit beschäftigt, die bösen und
reaktionären weil römisch-katholischen Kräfte (wie z.B. die unselige dem Volk den Rücken zudrehende
Pius-Bruderschaft oder diesen deutschen Papst, der Homosexualität und Abtreibung entsetzlicherweise immer
noch für etwas mit der christlichen Lehre Unvereinbares hält) nachhaltig abzuwehren, um das kommende
Lutherjahr ungestört mit vorbereiten und die gutmenschlich-deutschkatholische Kirche im vorausseilenden
Gehorsam etablieren zu können.
@monens Der Herr Bischof Haas… …ist bei der Kritik an einem etwas kräftigeren Pfarrer wohl treffsicher
das dümmste Beispiel zur Erwiderung, das man wählne kann! Dumm gelaufen
Welch trauriger Anblick ! Derart vom Geist der Welt erfasste hw Priester bedürfen besonders des Fürbittgebetes;
es ist schmerzlich zu sehen, wie sich ein hw Priester vom Weltgeist vereinnahmen lässt und sich gar der
Lächerlichkeit preisgibt; das hw Priestertum soll freigeistlich „ganz human“ im Weltgeist untergehen;
Msgr. Wolfgang Haas Fast weltweit ist heute eine Kampagne im Gang, um die einzigartige Würde und Schönheit
des katholischen Priestertums zu beschmutzen, zu schädigen oder gar zu zerstören. Derartige hw Priester
wie im Artikel beschrieben sind dem „Werben“ des Weltgeistes erlegen und preisen eine „Kirche“ an, die
sich langfristig dem weltlichen Leben deckungsgleich anpassen solle; das Schein“licht“ www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
welches versucht, in die Herzen die „Alternative“ einer „Wohngemeinschaft“ zwischen Licht und Finsternis
einzupflanzen; ein Techtelmechtel mit dem Geist der Welt, dem Vater der Lüge, als „aufbruchbewegter“
Fortschritt? www.razyboard.com/…07697-5966446-0.html Es schmerzt, einen hw Priester derart in den Fallstricken
der Welt zu sehen; nicht dazu, um der Welt zu gefallen, hat er die Göttliche Vollmacht erhalten sondern
um der Wahrheit Jesus Christus zu gefallen und auch nicht davor zurückzuschrecken, dadurch der Welt zu
missfallen www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Amethyst Die Tatsache, daß alte (um die modernen ist es eh nicht schade) „Kirchen“ abgerissen werden,
ist sehr bedauerlich, aber kein Grund, um Steuern an die Konzilssekte zu zahlen. Oder würden Sie für
den Wiederaufbau einer protestantischen Kirche spenden? Übrigens, die „Kirchen“ werden nicht abgerissen,
weil die Konzilssekte kein Geld hat, sonden weil sie leer stehen, eine Folge des abfalls vom Glauben,
wozu der modernistische „Klerus“ wesentlich beigetragen hat.
#40 Begeisterter 16:33:53 | Mittwoch, 1. Juni 2011
der homo-abfall-messe steht ein narren-priester vor naja, da marx mal eine richtige personalpolitik betrieben.
den widernatürlichen schickt er die adipositasschwangere clownsgestalt cambensy. er wird sie (die schwerst
homo-gestörten) zwar nicht zur einsicht bringen, denn er ist wohl selbst homo-krank. aber an fähigen
bußpredigern fehlt es in der diözese, sodass immerhin kein geistlicher, um den es schade wäre, zu der
teufelsmesse in st. paul genötigt wird. schade nur, dass es so wenig sittenreine geistliche dort gibt,
sonst fände sich wohl einer für diesen anlass, um den homo-sündern von der sünde zu erzählen…
@inglorius basta Wie recht Sie haben, nur weiter so! Ich als alte Traditionsschwester finde es ja auch
geradezu unmöglich, daß der Hochwürdige Herr Asterix liest. Ist Ihnen schonmal aufgefallen, daß im
gesamten Asterix nicht ein einziges Wörtchen zum Thema Alte Messe oder Papst Pius X fällt? Wo bitte
schön bleibt denn da der sittliche Nährwert für die Kinder? Denkt denn jemand auch mal an die KInder?!
Wie recht Sie haben! Dieser Geistliche ist nun wirklich gefährlich für die Gesamtheit der Kirche und
überhaupt und sowieso und erst recht, bloß ganz anders. Natürlich global betrachtet!!!
Und wieder hat uns Kreuznet auf einen gefährlichen Feind des „wahren“ Christentum aufmerksam gemach…
Guter Artikel. Nicht nur das auf den bedenklichen Body-Mass-Index des Pfarrers eingegangen wird, worauf
eine journalistisch weniger versierte Seite womöglich verzichtet hätte, nein wir erfahren auch das er
„entarteter“ politische Satire unterstützt (sowas hätte es „früher“ nicht gegeben) und noch dazu mit
den linksradikalen Sozialbolschewiken kollaboriert. Zusätzlich wird vor der womöglich beidseitigen sexuellen
Orientierung des Geistlichen gewarnt! Ein Skandal für sich. Dabei weiß doch jeder das ANSTÄNDIGE Krichenleute
ihre sexuellen Aktivitäten so lange verleugnen & geheim halten bis sich entweder Nachwuchs ankündigt
oder genügend Anzeigen wegen Sexuellen Missbrauchs vorliegen. Wer sich dagegen offen zu seinen Vorlieben
bekennt wird wohl eindeutig böses mit seinen Schäfchen vorhaben. Soweit die schockierenden +net Enthüllungen.
Aber das sonst so gründliche Portal verschweigt uns hier sogar das ganze Ausmaß des Grauens! -Der Pfarrer
liest den radikal Anti-römischen Comic „Asterix“ Einen gewalttätigen Heiden der sich durch okkulte Rituale
stärkt und den christenverfolgenden Galliern angehört. -musikalisch ist er dem von +net-usern bereits
als Konzils-Apologeten überführten Papst Benedikt verfallen! -Seine Freizeit verbringt er mit satnisch-kabbalistischer
Zahlenhexerei wie „Sudoku“ -er fröhnt offensichtlich undeutschen Umtrieben wie dem Karneval oder Sportvereinen
–+net irrt beim Profilbild…es ist NOCH schlimmer…es zeigt M.C. beim zelebrieren einer neuen Messe!
Skandal!
Amethyst Es einem Katholiken nicht erlaubt, formelles Mitglied einer antikatholischen Sekte zu sein und
diese dazu noch finanziell zu unterstützen. Aus diesem Grund dürfen wir keine „Kirchen“-Steuern an die
Konzilssekte zahlen.
Tomás: Dagegen gibt es ein sehr einfaches Mittel: keine „Kirchen“-Steuern mehr zahlen. So lange ich auch
noch gute, echtgläubige Pfarrer kenne, werde ich weiterhin brav meine Kirchensteuer zahlen. Thomás,
denk’ bitte auch an die Unterhaltung der geweihten Kirchen, die heiliger Boden sind, Gotteshäuser, in
denen der Heiland :(3 im Tabernakel wohnt!
Amethyst: Solche modernistischen Priesterattrappen mästen wir mit unseren Steuergeldern! …genau das
sollten wir nicht mehr tun. Eine Trennung von Staat und Kirche, wie in Frankreich und der Türkei, ist
dringend notwendig. Laizismus! Daher ist es sehr befriedigend, dass es in der EU-Verfassung gelungen ist
kirchliche Aspekte in Hintergrund zu drängen.
Weiter So! Er geht auf die Menschen zu, daher ist seine Kirche voll, ganz im Gegensatz zu so manch anderer.
Die Menschen vertrauen ihm. Das ist doch gut so.
Daß er auch ein Facebook-Fan „Initiative gegen ‘kreuz.net’“ ist, versteht sich fast von selber. Dem Portal
‘kreuz.net’ gereicht das zur Ehre. Genau, die fetten, modernistischen Abfall- Homo-Priester mögen keine
Portale, die die Wahrheit ungeschönt an’s Licht bringen! Danke, Pauley, für diesen Artikel! Du bist
eine Bereicherung für die Redaktion, Liebling! :)3
Liebe Frau Schmid! www.st-martin-moosach.de/mitarbeiter.htm Wer das Bild von Pfarrer Cambensy auf der
pfarrlichen Homepage mit dem Bild auf kreuznet vergleicht, kann wohl unschwer erkennen, dass es sich bei
Letzterem um einen „Darsteller“ wahrscheinlich bei einem Sketch des Pfarrfaschings handelt. Da haben sie
sich aber schwer vertan und – wenn sie sich die verschiedenen Postings anschauen – dabei viel Schaden
angerichtet!
Wenn die Pfarrei frei wird, könnte doch weh weh weh Bischof Mixa de eh übernehmen. Die Witwe Anudist
könnte ja in den Süden ziehen und beim Ritus fotograferen.
Solche modernistischen Priesterattrappen mästen wir mit unseren Steuergeldern! Wetten, dass der fette
Kerl noch nie ein sakrales Kunstwerk seiner Gemeinde gestiftet hat, was fromme Geistliche schon sehr gerne
tun. Der verfrisst seine fetten Bezüge und lebt wie die sündig-schwule Made im Speck der geschändeten
Kirche! Solche Pfarrer braucht kein gesunder, normalgläubiger Christ!
Eindeutig, zweideutig und das von einem Priester? Die Häme und Beleidigungen gegenüber der Verfasserin
sind mehr als merkwürdig, sie widerlaufen dem Liebesgebot Jesu immens ! Meist sind es die Pfarreiangehörigen
selbst, die hier schreiben. Sie kennen ihre Priester am besten und sind anscheinend nur Mitläufer. kreuz.net
bietet den Katholiken noch ein Rohr zum Verdampfen angestauten Frusts über diese Priester die das Priestertum
Jesu Christi beschmutzen.
@Anna-Maria Schmid die Anna von der traurigen Gestalt … diese freudlose Dame vergeht sich gegen das
Gebot der Liebe … darum kann Jesus ihre Freude auch nicht vervollkommen …
EIN PRIESTER ist ein MANN. Er hat eine Nase, zwei Augen, zwei OHREN und einen Mund – und noch etwas mehr.
Ansonsten kann er lachen, der kann traurig sein, ernst sein, er kann mal zornig werden, er kann predigen,
er kann singen, er kann am Fastnachtszug mitmachen, er kann aber nicht immer alles auf Kommando, deswegen
braucht er ja auch immer etwas ZEIT, sich vorzubereiten. Es ist für ihn sicherlich nicht sinnvoll vor
dem Gottesdienst im Witzebuch zu lesen, das wird er auch nicht machen. Aber, wenn ein Priester „die Augenbrauen
nach oben zieht“ – so bekommen wirs immmer gesagt, dann sieht er gleich viel freundlicher aus.
Verleumdung kreuz.net überbietet sich mit seinen Verleumdungen und hat eine weitere Grenze überschritten.
In der Tat lebt Msgr. Cambensy seit dem 8.3.1983 in einer „offenen Beziehung“, da er an jenem Tag zum
Diakon geweiht wurde. Wenn schon verleumden, dann bitte nicht so dumm, hinterhältig und lästerlich.
Soso, … Wie man von einem harmlosen offensichtlichen Faschingsfoto und scherzhaften Eintragungen auf
solche üblen Unterstellungen kommen kann, kann ich mir nur mit einer schweren psycholischen Abartigkeit
erklären. So borniert kann ein Mensch nicht sein, der die offenkundigen sündhaften, verweltlichten und
abstrusen Bemerkungen dieses Mannes -der die Stellung eines Pfarrers beansprucht- gar nicht sein, im Gegenteil,
gerade im Fall Kobold kann man gar nicht anders als eine einschlägige psychische Störung zu diagnostizieren.
Desweiteren ist es Pflicht die Herren der Erzdiözese München und Freising auf diese facebook-Seite aufmerksam
zu machen und Konsequenzen zu fordern was diesen Mann betrifft!
„Pfarrer“ Cambensy Herr Cambensy wurde im Jahr 1984 mit dem modernistischen Ritus geweiht und von einem
modernistischen „Bischof“ inkardiniert. Damit ist der Clown weder Priester noch Pfarrer. Katholisch sowieso
nicht. Ansonsten wäre er kein Funktionär der Konzilssekte.
Der Kreuz.net-Autor … … leidet anscheinend unter schweren geistig-seelischen Störungen. Anders kann
man sich dieses ekelerregende Geschreibsel nicht erklären. Wie man von einem harmlosen offensichtlichen
Faschingsfoto und scherzhaften Eintragungen auf solche üblen Unterstellungen kommen kann, kann ich mir
nur mit einer schweren psycholischen Abartigkeit erklären. Hier hat kreuz.net eine Grenze überschritten.
die einen verfluchen… …sich selbst, weil sie entwerder gar nicht an gott glauben und die anderen,
die glauben zwar an gott, aber doch mehr an einen götzen den sie sich selbst im namen gottes erschaffen
haben. und dann gibt es schlussendlich noch das merkwürdige und verkommene volk der erlösten zu dem
wir christen uns zählen dürfen.
Doch nicht der Lehmann dem die Backröhre geplatzt ist, wie man auf den ersten Blick vermutete. Sieht
man sich solche Clowns an wie diese Pfarrerattrappe oben, wünscht man sich die Halsgerichtsbarkeit über
Nacht zurück.
Ein ehemaliger Regensburger Domspatz soll schwul sein? Gar nicht möglich. Des Papstes Bruder hat sich
verbürgt. Um den Hals hängt eine Tafel mit der Aufschrift: „Schwarzes Loch tanzt nicht! Schluckt alles!“
An was denkt dabei kreuz.nacky? Bier, Wein, …? An was die Witwe Paul M. wohl denken wird (die übrigens
vom Nick-Zoo noch nicht gesperrt ist) kann man ja vermuten, als Spezialistin… Na wenn das Priestertum
für Menschen nicht mehr offen ist!? Eine offene Beziehung zu Menschen, Männer wie Frauen ist die Stellenbeschreibung
eines Priesters.