Barbara war von so unbescholtenem Lebenswandel, daß mit ihrer Seligsprechung in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist.
Auf der Webseite ‘barbara-weigand.de’ finden sich zahlreiche Bilder der Schippacher Mystikerin.
(kreuz.net) Die Schippacher Jungfrau und Mystikerin Barbara Weigand starb im Jahr 1943.
Sie war die Künderin
des Eucharistischen Liebesbundes des göttlichen Herzens Jesu.
Schippach ist ein Ortsteil der Unterfränkischen
Marktgemeinde Elsenfeld.
Viele Teufeleien
Barbara war eine Visionärin, die Botschaften erhielt.
In
ihnen wurde dazu aufgefordert, die würdige tägliche Kommunion zu fördern, das Allerheiligste ehrfürchtig
anzubeten und das Kreuz zu lieben.
Damit sollte ein Damm gegen die Teufeleien der damaligen und heutigen
Zeit gebildet werden – Freimaurerei, Kommunismus, Sozialismus, Nationalsozialismus und Liberalismus.
Wenige Jahre später förderte der Heilige Papst Pius X. († 1914) dieses Anliegen mit seinen Kommuniondekreten.
Die deutschen Ordinariate wollten dies zuvor unbedingt verhindern.
Zu Lebzeiten der Seherin gab es in
einer noch gesunden Kirche nur die kniende Mundkommunion nach vorhergehender Beichte.
Solche Gnadenquellen
waren den Altliberalen gestern und heute ein Dorn im Auge.
Der Eucharistische Liebesbund
Der Ortspfarrer
der Seherin war der Theologieprofessor und Apostolische Throndiener, Prälat Willhelm Büttner.
Er wies
nach, daß die Person der Seherin und ihre Botschaften einwandfrei katholisch waren.
Aus den Visionen
entstand der ‘Eucharistische Liebesbund’. Er hatte anfangs des 20. Jahrhunderts Tausende von Mitgliedern.
Nach den Weltkriegen ist diese fromme Bewegung allerdings eingeschlafen – auch deshalb, weil sich die
deutschen Bischöfe für andere Sachen interessierten.
Der Neubeginn
In den 80er Jahren belebte der
damalige Abt Thomas Niggl (89) von Weltenburg den Liebesbund neu.
Der Abt lebt heute als Sühneseele
im Kloster Ettal.
Der Laie Wolfgang E. Bastian hat in mühevoller Kleinarbeit die Botschaften an Barbara
Weigand in sieben Bänden herausgegeben.
Sie können dank großzügiger Spenden kostenlos bestellt werden.
Der Würzburger Weihbischof Helmut Bauer (78) hat das Vorwort geschrieben und in Schippach ein Weigand-Zentrum
eingeweiht.
Dort wurde auf Anregung der Seherin die St.-Pius-X.-Kirche gebaut.
Die Bücher können unter
folgender Adresse bestellt werden:
Sekretariat Wolfgang E. Bastian Barbara-Weigand-Gesellschaft Postfach
11 26 D – 61 362 Friedrichsdorf.
Email-Adressen der Empfänger
65 Lesermeinungen
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Jubärens, die Frage ist: Wann ist der Mensch so unwürdig, daß er sich das Gericht herbeiißt? Bei schweren
Sünden habe ich da keine Zweifel … aber wenn jeder unerlaubte Gedanke schon unwürdig machen würde,
dann würde ich auch lieber den Kommunionempfang stark reduzieren als jeden Sonntag zu beichten (was im
übrigen als allgemeine Praxis in Ermangelung von Beichtgelegenheiten während der Messe gar nicht möglich
wäre).
Beichtstühle sollten nicht raus gerissen werden Ein Beichtgespräch ohne Beichtstuhl mag im Einzelfall
angebracht sein. Aber der Beichstuhl ist für viele Menschen und Gelegenheit deutlich besser. Er wird
allerdings zu wenig genutzt. Ehrliche Buße sollte in der Beichte münden.
Wo doch der Heilige Josef die ersten Beichtstühle gezimmert hat. Und die Heilige Jungfrau die ersten
Stolen genäht hat. Auf einer Singer-Nähmaschine? –
Die faktische Abschaffung der Beichte Das Sakrament der Beichte ist praktisch und faktisch auch von den
Bischöfen außer Kraft gesetzt worden: In den meisten Bischofskathedralen, den Mutterkirchen der jeweiligen
Bistümer, sind die Beichtstühle rausgerissen worden. Das wurde auch als Signal an die Pfarrer verstanden,
in ihren Gemeindekirche die Beichtstühle zu entfernen und – wenn das unpassend ist – keine Beichte mehr
zu hören, sondern höchstens „ein Angebot von Beichtgesprächen“ zu machen, was in Form und Inhalt nicht
mehr dem Sakrament der Beichte entspricht. (Daran ändert auch die leicht umgelegte Stola nichts.)
Wer gerne beichtet, soll es unbedingt oft tun. Wollten alle Katholiken gerne zur Beichte, gäbe es gar
nicht genug Priester. Leere Beichtstühle allerdings gibt es genug. Wie wäre es wenn man hier eine Art
Fernbeichte installieren könnte … Wie wohltuend für alle, die sich hier so richtig aussprechen können.
würdiger Kommunionempfang nach Beichte Abu: „Beichte als Kommunionvoraussetzung: Pädagogisierung des
Sakramentalen …?“ Die kirchliche Lehre vom „würdigen Empfang“ der hl. Kommunion ist keine pädagogische
Instrumentalisierung der Beichte, sondern geht – dogmatisch formuliert – auf die Warnung des hl. Paulus
zurück: Wer aber unwürdig den Leib Christi empfängt, der isst und trinkt sich das Gericht, weil er
den Leib des Herrn nicht unterscheidet. Diese Pflicht zur Würdigkeit bzw. Beichte vor dem Kommunionsempfang
„pflegten sich dann manche so einzurichten, nur einmal im Jahr zu kommunizieren oder gleich nur auf dem
Sterbebett nach Lebensbeichte. Dann allerdings kann man übers Jahr oder im ganzen Leben recht fidel sein.“
(Abu) Der Missbrauch bzw. die minimalistische Anwendung der kirchlichen Lehre sollte man nicht der kirchlichen
Lehre selbst ankreiden, er ist höchstens ein Mangel der katechetischen Vermittlung.
Wer Visionen … … hat, gehört in therapeutische Behandlung … und nicht in die Schar der Seeligen …
was haben durchgeknallte Seherinnen mit so gottesfürchtigen und furchtlosen Männern wie dem Seligen
Rupert Mayer zu tun? Nichts! …
Melchisedek Wie haben folgende Heilige dort… und bald eine selige Barbara ?! Und vielleicht auch bald
eine Selige Schwester Maria Julitta Ritz. Bei Anneliese Michel sei noch erwähnt, dass sie diese Besessenheit
auf Befragung der Gottesmutter freiwillig angenommen hat zur Rettung der Jugend und für die Priester.
Also vielleicht doch ein Grund zur Seligsprechung.
Geschichtsklitterung Auf der Barbara-Weigand-Website wird behauptet, Jesus habe zu B.W. gesagt, er habe
die deutschen Siege im 1. Weltkrieg zurückgehen lassen, weil die Ordinariate Mainz und Würzburg den
Bau einer Kirche in Schippach sabotierten… Was für eine Hybris einer angeblichen Seherin! www.barbara-weigand.de/…n/18-april-2010.html
Kommunion nur nach unmittelbar zuvor erfolgender Beichte … … das pflegten sich dann manche so einzurichten,
nur einmal im Jahr zu kommunizieren (siehe auch Jansenisten) oder gleich nur auf dem Sterbebett nach Lebensbeichte.
Dann allerdings kann man übers Jahr oder im ganzen Leben recht fidel sein. Kann doch auch nicht Sinn
der Sache sein, oder? Andererseits Beichte als Kommunionvoraussetzung: Pädagogisierung des Sakramentalen
…? Das sieht alles noch nicht nach d e r Lösung aus …
#43 Melchisedek 22:36:02 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@marienkind Anneliese Michel gehört nicht in die Seligen- und Heiligenschar: Sie war erkrankt und offensichtlich
von Satan besessen. Für die Schulmedizin war es Epilepsie und sie hätte in die Klappse gehört. Wenn
man aber die Geschichte der Psychiatrie sich betrachtet, wie viele dort ermordet wurden und noch werden (
über die sich selbstverständlicherweise niemand aufregt ), kann man es aufrichtig bedauern, dass ihr
durch die Teufelsaustreibung nicht geholfen werden konnte. Wäre sie an epiletischen Medikamenten gestorben
oder durch Hirn- OP, hätte das nie jemanden interessiert. Wenn der Leidende oder für ihn ( wenn er nicht
handeln kann ) die Angehörigen bei Bessesenheit eine Austreibung wünschen, so sollte sie auch vorgenommen
werden. Die Musels machen vor der Kaaba im Kollektiv nichts anderes- oder auch die Zeugen Jehovas bekämpfen
den Satan. Übder diese Dinge regt sich aber politkorrekt niemand auf. Wie haben folgende Heilige dort
bzw. die im dortigen Bereich zumindest teilweise weilten ( s. georg-haefner.de : – Heilige Bilhildis – Heilige
Immina – Heilige Hedwig – Heilige Gertrud – Heilige Elisabeth – Heilige Thekla und Lioba und bald eine
selige Barbara ?! O:O Die ersten Namen der Litanei sind heute extrem gebäuchlich.
Der „Frau aller Völker“-Betrug: auch hier? Ich finde es allerdings sehr erstaunlich, dass auf der Homepage
dieser Mystikerin mehrfach auch auf die falschen und dämonischen „Erscheinungen“ der „Frau aller Völker“
in Amsterdam hingewiesen wird, die Ina Peerdeman angeblich empfangen haben will. Alleine das ist für
mich Anlaß genug, obwohl es durchaus lobenswerte Aussagen der Barbara Weigand gibt, von diesen Schriften
die Finger zu lassen.
Wer das mag und braucht soll doch vorher zur Beichte und nachher zur knieenden Mundkommunion. Und wer
will kann sich noch eine roten Punkt auf die Stirn machen und zur Sühne auf einem Nagelbrett knien. Jedem
sein Problemchen … lehr Micht
Es wird immer schlimmer… Mieende Knundmommunion oder so ähnlich, naber ur bach der Neichte (ich glaube
das stimmt so…) Spisionäre Vinnerinnen, Saupthache Rius pat Hecht! Und die gewig trültige Iturgie!
Mann, Mann, Mann, schön das ihr keine pranderen Obleme habt!
siehst du es bestätigt sich: die nächste Seligenkandidatin wird auch schon diskutiert. Keine Rede davon,
dass man statt Ärzten lieber den Exorzisten holte, um ihre Epilepsie zu heilen. Und das das Mädel sich
totgehungert hat. Und damit sind wir wieder am Anfang: die haben ganz gewaltig einen an der Klatsche.
#37 marienkind 21:55:10 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Schalom: Knieende Mundkommunion Wer will, kann das immer noch … und etwas vom Speichel der Mitschwester/Mitbruder
über die Priesterfinger abbekommen. Hat aber Barbara Weigand offensichtlich nicht geschadet: Sie wurde
98 Jahre alt. Zudem hat Speichel desinfizierende Wirkung.
#36 Cappadocius 21:53:47 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@ Schalom Mir hat mal ein fromme alte Dame in den Finger gebissen Solange die Dame eine Sühneseele war,
war es ein Sühnebiss. Der hilft in allen Lebenslagen.
Das ist ja ganz lieb beschrieben … „ in einer noch gesunden Kirche mit knieender Mundkommunion“. Wer
will, kann das immer noch … und etwas vom Speichel der Mitschwester/Mitbruder über die Priesterfinger
abbekommen. Mir hat mal ein fromme alte Dame in den Finger gebissen … in der Sakristei hatten wir Gott
sei Dank Sakrotanseife …
#33 marienkind 21:46:18 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Melchisedek / Gotthard Melchisedek: Nach Pfarrer Häfner …muss nun in Franken eine Frau bei Seligsprechungen
an der Reihe sein. Ja, das wäre wünschenswert. Aber wir hätten da außer Barbara Weigand auch noch
Anneliese Michel. –---------------- Gotthard: diese Frau hatte bestimmt eine Pfarrkirche, die näher war!
Dort wurde aber an den Werktagen keine Hl. Messe gefeiert hatte diese Frau keine Arbeit, dass sie mehrmals
die Woche 20 km hin und 20 km zurück laufen konnte? Eben deswegen lief sie schon nachts um 2 Uhr los,
damit sie an der Frühmesse um 7 Uhr teilnehmen konnte und dann gegen Mittag wieder zu Hause war. wovon
hat sie gelebt, dass sie sich diese Extravaganzen erlauben konnte Sie lebte sehr einfach und war sehr
anspruchslos. Ein Vorbild für heutige Christen kann sie wohl auch kaum sein. Wohl wahr. Wer hat heute
für seinen Glauben noch eine solche Opfergesinnung? Die meisten haben ja nicht mal mehr 1 Stunde in Woche
Zeit, um ihrer Sonntagspflicht nachzukommen. Da ist Ausschlafen, Jogging, Fitness-Studio… doch viel
wichtiger, als Gott die Ehre zu geben!
nun… ich kenne mich nicht damit aus, unter welchen Zwangsvorstellungen Religiöse normalerweise leiden –
daher kann bleibt die Farbe von Barbaras Vogel wohl ein mythisches Geheimnis.
#23 Melchisedek 21:33:40 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Nach Pfarrer Häfner, der im KZ Dachau starb und der kürzlich in Würzburg seliggesprochen wurde muss
nun in Franken eine Frau bei Seligsprechungen an der Reihe sein. Es gab schon mehrere selige Frauen dort-
die aber teilweise vergessen sind. Sicher werden die dortigen Priester ihr Augenmerk wie bei Pfarrer Häfner
auf diese selige katholische Dienerin Gottes richten: Oder werde ich mich irren ?
tja kristall das kann man nie so genau wissen – aber bei einer Jungfrau kann man zumindestens den Besuch
eines langbeinigen weißen Vogels mit langem roten Schnabel ausschließen.
@marienkind je 5 Stunden hin und zurück zu Fuß durch Wald und Wiesen auf den Weg von Rück-Schippach
nach Aschaffenburg, um im dortigen Kapuzierkloster der Hl. Messe beizuwohnen und die Hl. Kommunion zu
empfangen. 1. diese Frau hatte bestimmt eine Pfarrkirche, die näher war! 2. hatte diese Frau keine Arbeit,
dass sie mehrmals die Woche 20 km hin und 20 km zurück laufen konnte, um (wahrscheinlich) einer stillen
hl. Messe beizuwohnen? 3. wovon hat sie gelebt, dass sie sich diese Extravaganzen erlauben konnte? Solche
angeblich frommen Extravaganzen sind keine Anzeichen von Seligkeit – eher von psychologischen Problemen.
Ein Vorbild für heutige Christen kann sie wohl auch kaum sein.
#15 Cappadocius 21:14:27 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@ marienkind weil daheim an Werktagen der Tabernakel geschlossen blieb. Was ist das denn für eine schwachsinnige
Aussage? Zum Kommunizieren braucht man eine Messfeier und Hostien, aber ein geschlossener Tabernakel ist
kein Hindernis. Wer auch immer das formuliert hat, hat keine Ahnung von Liturgie (weder von der vor Pius
X. noch von der danach noch von der nach dem II. Vatikanum).
#13 Cappadocius 21:04:37 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@ Blackbird Gewiss war einer der Kapuziner eine echte Sühneseele. Und wenn dann doch mal ein anderer
zelebriert hat, dann hat die Barbara solange Terror gemacht, bis die Sühneseele zelebriert hat. Der Heimatpfarrer
war leider keine Sühneseele. Und das alles wusste die Barbara dank der Geheimen Offenbarungen des Sehers
Horst Schwapowski. Der war eine Sühneseele, da flogen einem echt die Ohren weg.
#10 marienkind 20:55:21 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Barbara war von so unbescholtenem Lebenswandel daß mit ihrer Seligsprechung in absehbarer Zeit nicht
zu rechnen ist. Genau, das ist der springende Punkt. Und außerdem war sie zu fromm und eine wahre Opferseele.
Sie wusste noch um den Wert einer Hl. Messe. Keine Mühe war ihr dafür zu groß. So machte sie sich z.
B. mehrmals wöchentlich nachts bzw. in den sehr frühen Morgenstunden (Sommer wie Winter) je 5 Stunden
hin und zurück zu Fuß durch Wald und Wiesen auf den Weg von Rück-Schippach nach Aschaffenburg, um im
dortigen Kapuzierkloster der Hl. Messe beizuwohnen und die Hl. Kommunion zu empfangen. Aber so was zählt
ja heutzutage nicht mehr. Wären ein paar Skandälchen vorzuweisen, so wäre die Seligsprechung vielleicht
längst durch. Aber so – einfach nur unbescholten und fromm – das ist halt zu wenig.
bedenklich Wenige Jahre später förderte der Heilige Papst Pius X. († 1914) dieses Anliegen mit seinen
Kommuniondekreten. Die deutschen Ordinariate wollten dies zuvor unbedingt verhindern. böse, böse, böse …
schon zu Lebzeiten von Papst Pius X. waren die deutschen Bischöfe und ihre Ordinariate altliberal und
überhaupt antipäpstlich … Nach den Weltkriegen ist diese fromme Bewegung allerdings eingeschlafen –
auch deshalb, weil sich die deutschen Bischöfe für andere Sachen interessierten. niemand interessierte
sich mehr für diese zeitbedingte Frömmigkeitsbewegung – und die Bischöfe sind schuld! Selbst im Pius-Verein
ist diese verdienstliche Bewegung nicht wieder aufgelebt…
#7 Cappadocius 20:42:05 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Ja was denn nun? Der Ortspfarrer der Seherin war der Theologieprofessor und Apostolische Throndiener,
Prälat Willhelm Büttner. Er wies nach, daß die Person der Seherin und ihre Botschaften einwandfrei
katholisch waren. Ich dachte, Theologieprofessoren seien alles Satansdiener. Sogar das II. Vatikanum haben
diese Schweine mit vorbereitet. Warum also sollte man dem Urteil eines Theologieprofessors trauen?
#4 Cappadocius 20:35:27 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Freimaurer? Der Ortspfarrer der Seherin war der Theologieprofessor und Apostolische Throndiener, Prälat
Willhelm Büttner. Apostolischer Throndiener? Klingt freimaurerisch…