Barbara Weigand
Der Damm, den sie errichtete, wurde eingerissen
Barbara war von so unbescholtenem Lebenswandel, daß mit ihrer Seligsprechung in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist.
Auf der Webseite 'barbara-weigand.de' finden sich zahlreiche Bilder der Schippacher Mystikerin.
Auf der Webseite ‘barbara-weigand.de’ finden sich zahlreiche Bilder der Schippacher Mystikerin.
(kreuz.net) Die Schippacher Jungfrau und Mystikerin Barbara Weigand starb im Jahr 1943.

Sie war die Künderin des Eucharistischen Liebesbundes des göttlichen Herzens Jesu.

Schippach ist ein Ortsteil der Unterfränkischen Marktgemeinde Elsenfeld.

Viele Teufeleien

Barbara war eine Visionärin, die Botschaften erhielt.

In ihnen wurde dazu aufgefordert, die würdige tägliche Kommunion zu fördern, das Allerheiligste ehrfürchtig anzubeten und das Kreuz zu lieben.

Damit sollte ein Damm gegen die Teufeleien der damaligen und heutigen Zeit gebildet werden – Freimaurerei, Kommunismus, Sozialismus, Nationalsozialismus und Liberalismus.

Wenige Jahre später förderte der Heilige Papst Pius X. († 1914) dieses Anliegen mit seinen Kommuniondekreten.

Die deutschen Ordinariate wollten dies zuvor unbedingt verhindern.

Zu Lebzeiten der Seherin gab es in einer noch gesunden Kirche nur die kniende Mundkommunion nach vorhergehender Beichte.

Solche Gnadenquellen waren den Altliberalen gestern und heute ein Dorn im Auge.

Der Eucharistische Liebesbund

Der Ortspfarrer der Seherin war der Theologieprofessor und Apostolische Throndiener, Prälat Willhelm Büttner.

Er wies nach, daß die Person der Seherin und ihre Botschaften einwandfrei katholisch waren.

Aus den Visionen entstand der ‘Eucharistische Liebesbund’. Er hatte anfangs des 20. Jahrhunderts Tausende von Mitgliedern.

Nach den Weltkriegen ist diese fromme Bewegung allerdings eingeschlafen – auch deshalb, weil sich die deutschen Bischöfe für andere Sachen interessierten.

Der Neubeginn

In den 80er Jahren belebte der damalige Abt Thomas Niggl (89) von Weltenburg den Liebesbund neu.

Der Abt lebt heute als Sühneseele im Kloster Ettal.

Der Laie Wolfgang E. Bastian hat in mühevoller Kleinarbeit die Botschaften an Barbara Weigand in sieben Bänden herausgegeben.

Sie können dank großzügiger Spenden kostenlos bestellt werden.

Der Würzburger Weihbischof Helmut Bauer (78) hat das Vorwort geschrieben und in Schippach ein Weigand-Zentrum eingeweiht.

Dort wurde auf Anregung der Seherin die St.-Pius-X.-Kirche gebaut.

Die Bücher können unter folgender Adresse bestellt werden:

Sekretariat Wolfgang E. Bastian
Barbara-Weigand-Gesellschaft
Postfach 11 26
D – 61 362 Friedrichsdorf.
      
65 Lesermeinungen
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#65   Soramonas   22:41:46 | Dienstag, 9. August 2011
Die Quellen von Modernismus, Liberalismus und Relativismus in der Kirche
bilderberg.org
luebeck/kunterbunt.de
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#64   Ursula Pons   23:47:53 | Montag, 4. Juli 2011
„Der strafende Arm Meiner Gerechtigkeit ist nicht mehr aufzuhalten.“
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#63   ragenvrede   22:31:12 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Shalom:
Selbstverständlich nähte die Gottesmutter die ersten Stolen auf einer PFAFF-Nähmaschine!
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#62   klausvonjaus   12:47:46 | Sonntag, 5. Juni 2011
GOTT LIEBT UNS
WARUM VERRATEN WIR IHN ? WARUM BELEIDIGEN WIR IHN ?
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#61   Mag. catholicus   18:44:03 | Samstag, 4. Juni 2011
In Zeiten, wo man einen Wojtyla seliglügt,
ist logischerweise nicht mehr mit der Kanonisation echter Heiliger und Seliger zu rechnen!
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#60   Schalom   13:36:33 | Freitag, 3. Juni 2011
Der Mensch beißt sich das Gericht her,
wenn das Fleisch so zäh ist.
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#59   Abu   12:34:10 | Freitag, 3. Juni 2011
Jubärens, die Frage ist:
Wann ist der Mensch so unwürdig, daß er sich das Gericht herbeiißt?
Bei schweren Sünden habe ich da keine Zweifel … aber wenn jeder unerlaubte Gedanke schon unwürdig machen würde, dann würde ich auch lieber den Kommunionempfang stark reduzieren als jeden Sonntag zu beichten (was im übrigen als allgemeine Praxis in Ermangelung von Beichtgelegenheiten während der Messe gar nicht möglich wäre).
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#58   Evelynn van der Meer   12:15:18 | Freitag, 3. Juni 2011
Beichtstühle sollten nicht raus gerissen werden
Ein Beichtgespräch ohne Beichtstuhl mag im Einzelfall
angebracht sein.
Aber der Beichstuhl ist für viele Menschen und Gelegenheit
deutlich besser.
Er wird allerdings zu wenig genutzt.
Ehrliche Buße sollte in der Beichte münden.
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#57   Schalom   11:25:56 | Freitag, 3. Juni 2011
Wo doch der Heilige Josef die ersten Beichtstühle gezimmert hat.
Und die Heilige Jungfrau die ersten Stolen genäht hat.
Auf einer Singer-Nähmaschine? –
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#56   Jubärens   11:17:41 | Freitag, 3. Juni 2011
Die faktische Abschaffung der Beichte
Das Sakrament der Beichte ist praktisch und faktisch auch von den Bischöfen außer Kraft gesetzt worden:
In den meisten Bischofskathedralen, den Mutterkirchen der jeweiligen Bistümer, sind die Beichtstühle rausgerissen worden.
Das wurde auch als Signal an die Pfarrer verstanden, in ihren Gemeindekirche die Beichtstühle zu entfernen und – wenn das unpassend ist – keine Beichte mehr zu hören,
sondern höchstens „ein Angebot von Beichtgesprächen“ zu machen, was in Form und Inhalt nicht mehr dem Sakrament der Beichte entspricht.
(Daran ändert auch die leicht umgelegte Stola nichts.)
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#55   Schalom   11:05:52 | Freitag, 3. Juni 2011
Wer gerne beichtet, soll es unbedingt oft tun.
Wollten alle Katholiken gerne zur Beichte, gäbe es gar nicht genug Priester. Leere Beichtstühle allerdings gibt es genug.
Wie wäre es wenn man hier eine Art Fernbeichte installieren könnte …
Wie wohltuend für alle, die sich hier so richtig aussprechen können.
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#54   Jubärens   10:24:57 | Freitag, 3. Juni 2011
würdiger Kommunionempfang nach Beichte
Abu: „Beichte als Kommunionvoraussetzung: Pädagogisierung des Sakramentalen …?“
Die kirchliche Lehre vom „würdigen Empfang“ der hl. Kommunion ist keine pädagogische Instrumentalisierung der Beichte, sondern geht – dogmatisch formuliert – auf die Warnung des hl. Paulus zurück:
Wer aber unwürdig den Leib Christi empfängt, der isst und trinkt sich das Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht unterscheidet.
Diese Pflicht zur Würdigkeit bzw. Beichte vor dem Kommunionsempfang „pflegten sich dann manche so einzurichten, nur einmal im Jahr zu kommunizieren oder gleich nur auf dem Sterbebett nach Lebensbeichte. Dann allerdings kann man übers Jahr oder im ganzen Leben recht fidel sein.“ (Abu)
Der Missbrauch bzw. die minimalistische Anwendung der kirchlichen Lehre sollte man nicht der kirchlichen Lehre selbst ankreiden, er ist höchstens ein Mangel der katechetischen Vermittlung.
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#53   marienkind   09:57:51 | Freitag, 3. Juni 2011
Kobold
Wer Visionen … hat, gehört in therapeutische Behandlung
Verachtet prophetisches Reden nicht!
(1. Thess 5,20)
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#52   Kobold   09:26:04 | Freitag, 3. Juni 2011
Wer Visionen …
… hat, gehört in therapeutische Behandlung … und nicht in die Schar der Seeligen … was haben durchgeknallte Seherinnen mit so gottesfürchtigen und furchtlosen Männern wie dem Seligen Rupert Mayer zu tun? Nichts! …
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#51   Abu   08:02:05 | Freitag, 3. Juni 2011
Bessessenheit der Therese von Konnersreuth?
Kann das jemand belegen?
2005 wurde der Seligsprechungsprozeß eingeleitet …
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#50   marienkind   07:39:59 | Freitag, 3. Juni 2011
Melchisedek
Wie haben folgende Heilige dort…
und bald eine selige Barbara ?!
Und vielleicht auch bald eine Selige Schwester Maria Julitta Ritz.
Bei Anneliese Michel sei noch erwähnt, dass sie diese Besessenheit auf Befragung der Gottesmutter freiwillig angenommen hat zur Rettung der Jugend und für die Priester. Also vielleicht doch ein Grund zur Seligsprechung.
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#49   Pelagius III.   07:28:18 | Freitag, 3. Juni 2011
Geschichtsklitterung
Auf der Barbara-Weigand-Website wird behauptet, Jesus habe zu B.W. gesagt, er habe die deutschen Siege im 1. Weltkrieg zurückgehen lassen, weil die Ordinariate Mainz und Würzburg den Bau einer Kirche in Schippach sabotierten…
Was für eine Hybris einer angeblichen Seherin!
www.barbara-weigand.de/…n/18-april-2010.html
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#48   juemuc   01:27:20 | Freitag, 3. Juni 2011
@ Melchisedeck
Epilepsie in Zusammenhang mit Klapse. Was reden sie eigentlich für einen Stuss?
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#47   Theolungus †   01:26:06 | Freitag, 3. Juni 2011
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#46   Abu   23:18:21 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Kommunion nur nach unmittelbar zuvor erfolgender Beichte …
… das pflegten sich dann manche so einzurichten, nur einmal im Jahr zu kommunizieren (siehe auch Jansenisten) oder gleich nur auf dem Sterbebett nach Lebensbeichte.
Dann allerdings kann man übers Jahr oder im ganzen Leben recht fidel sein. Kann doch auch nicht Sinn der Sache sein, oder?
Andererseits Beichte als Kommunionvoraussetzung: Pädagogisierung des Sakramentalen …?
Das sieht alles noch nicht nach d e r Lösung aus …
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#45   ragenvrede   23:05:04 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Herzliche Grüße
an alle von den HELLBIRDS; die sich heute zum Einkehrtag trafen. :)% :)% :)% :)% :)% :)% :)%
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#44   Schalom   22:42:16 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Nun wollen wir alle in unser Nachtgebet einschließen.
Gute Nacht wünscht der Kartäuser.
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#43   Melchisedek   22:36:02 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@marienkind
Anneliese Michel gehört nicht in die Seligen- und Heiligenschar: Sie war erkrankt und offensichtlich von Satan besessen.
Für die Schulmedizin war es Epilepsie und sie hätte in die Klappse gehört. Wenn man aber die Geschichte der Psychiatrie sich betrachtet, wie viele dort ermordet wurden und noch werden ( über die sich selbstverständlicherweise niemand aufregt ), kann man es aufrichtig bedauern, dass ihr durch die Teufelsaustreibung nicht geholfen werden konnte.
Wäre sie an epiletischen Medikamenten gestorben oder durch Hirn- OP, hätte das nie jemanden interessiert.
Wenn der Leidende oder für ihn ( wenn er nicht handeln kann ) die Angehörigen bei Bessesenheit eine Austreibung wünschen, so sollte sie auch vorgenommen werden.
Die Musels machen vor der Kaaba im Kollektiv nichts anderes- oder auch die Zeugen Jehovas bekämpfen den Satan. Übder diese Dinge regt sich aber politkorrekt niemand auf.
Wie haben folgende Heilige dort bzw. die im dortigen Bereich zumindest teilweise weilten ( s. georg-haefner.de :
– Heilige Bilhildis
– Heilige Immina
– Heilige Hedwig
– Heilige Gertrud
– Heilige Elisabeth
– Heilige Thekla und Lioba
und bald eine selige Barbara ?!
O:O ^-^ ^-^
Die ersten Namen der Litanei sind heute extrem gebäuchlich.
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#42   Schalom   22:23:05 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Ja, aus dem alten frommen Weiberl,
kann man schon noch was herausholen …
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#41   colonius   22:13:47 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Der „Frau aller Völker“-Betrug: auch hier?
Ich finde es allerdings sehr erstaunlich, dass auf der Homepage dieser Mystikerin mehrfach auch auf die falschen und dämonischen „Erscheinungen“ der „Frau aller Völker“ in Amsterdam hingewiesen wird, die Ina Peerdeman angeblich empfangen haben will.
Alleine das ist für mich Anlaß genug, obwohl es durchaus lobenswerte Aussagen der Barbara Weigand gibt, von diesen Schriften die Finger zu lassen.
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#40   Schalom   22:08:50 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Wer das mag und braucht soll doch vorher zur Beichte
und nachher zur knieenden Mundkommunion.
Und wer will kann sich noch eine roten Punkt auf die Stirn machen und zur Sühne auf einem Nagelbrett knien.
Jedem sein Problemchen … lehr Micht
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#39   JohannWolfgangvonGoethe   21:57:00 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Es wird immer schlimmer…
Mieende Knundmommunion oder so ähnlich, naber ur bach der Neichte (ich glaube das stimmt so…) Spisionäre Vinnerinnen, Saupthache Rius pat Hecht! Und die gewig trültige Iturgie! Mann, Mann, Mann, schön das ihr keine pranderen Obleme habt!
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#38   Blackbird   21:56:28 | Donnerstag, 2. Juni 2011
siehst du
es bestätigt sich:
die nächste Seligenkandidatin wird auch schon diskutiert. Keine Rede davon, dass man statt Ärzten lieber den Exorzisten holte, um ihre Epilepsie zu heilen. Und das das Mädel sich totgehungert hat.
Und damit sind wir wieder am Anfang: die haben ganz gewaltig einen an der Klatsche.
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#37   marienkind   21:55:10 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Schalom:
Knieende Mundkommunion
Wer will, kann das immer noch … und etwas vom Speichel der Mitschwester/Mitbruder über die Priesterfinger abbekommen.
Hat aber Barbara Weigand offensichtlich nicht geschadet: Sie wurde 98 Jahre alt.
Zudem hat Speichel desinfizierende Wirkung.
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#36   Cappadocius   21:53:47 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@ Schalom
Mir hat mal ein fromme alte Dame in den Finger gebissen
Solange die Dame eine Sühneseele war, war es ein Sühnebiss. Der hilft in allen Lebenslagen.
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#35   Schalom   21:47:20 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Das ist ja ganz lieb beschrieben …
„ in einer noch gesunden Kirche mit knieender Mundkommunion“.
Wer will, kann das immer noch …
und etwas vom Speichel der Mitschwester/Mitbruder über die Priesterfinger abbekommen.
Mir hat mal ein fromme alte Dame in den Finger gebissen …
in der Sakristei hatten wir Gott sei Dank Sakrotanseife …
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#34   kristall   21:46:59 | Donnerstag, 2. Juni 2011
den sprung in der schüßel
natürlich ;-) :-[ :-D :-D ^-^ :)3
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#33   marienkind   21:46:18 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Melchisedek / Gotthard
Melchisedek:
Nach Pfarrer Häfner …muss nun in Franken eine Frau bei Seligsprechungen an der Reihe sein.
Ja, das wäre wünschenswert. Aber wir hätten da außer Barbara Weigand auch noch Anneliese Michel.
–----------------
Gotthard:
diese Frau hatte bestimmt eine Pfarrkirche, die näher war!
Dort wurde aber an den Werktagen keine Hl. Messe gefeiert
hatte diese Frau keine Arbeit, dass sie mehrmals die Woche 20 km hin und 20 km zurück laufen konnte?
Eben deswegen lief sie schon nachts um 2 Uhr los, damit sie an der Frühmesse um 7 Uhr teilnehmen konnte und dann gegen Mittag wieder zu Hause war.
wovon hat sie gelebt, dass sie sich diese Extravaganzen erlauben konnte
Sie lebte sehr einfach und war sehr anspruchslos.
Ein Vorbild für heutige Christen kann sie wohl auch kaum sein.
Wohl wahr. Wer hat heute für seinen Glauben noch eine solche Opfergesinnung? Die meisten haben ja nicht mal mehr 1 Stunde in Woche Zeit, um ihrer Sonntagspflicht nachzukommen. Da ist Ausschlafen, Jogging, Fitness-Studio… doch viel wichtiger, als Gott die Ehre zu geben!
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#32   Blackbird   21:43:34 | Donnerstag, 2. Juni 2011
kristall
Du sagst es.
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#31   kristall   21:42:36 | Donnerstag, 2. Juni 2011
blackbird !!!!
ja du hast es sicherlich drauf !!!! :-S
:)3 ^-^
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#30   Pascal123   21:40:05 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@blackbird
:-D :-D super
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#29   Blackbird   21:39:59 | Donnerstag, 2. Juni 2011
kristall
ich führ’s der Einfachheit halber gleich im Namen – um die schwachen Geisteskräfte hier nicht zu sehr zu beanspruchen…
Grüß Dich, Pascal!
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#28   zeitundewigkeit   21:38:21 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Dank an die Redaktion
für den Hinweis auf Barbara Weigand. Ein gläubiger Christ liest die o. a. Bücher mit großem geistlichem Gewinn.
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#27   kristall   21:38:11 | Donnerstag, 2. Juni 2011
im gegensatz
zu dir schwarzer vogel :-S
:)3 ^-^
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#26   Blackbird   21:36:07 | Donnerstag, 2. Juni 2011
nun…
ich kenne mich nicht damit aus, unter welchen Zwangsvorstellungen Religiöse normalerweise leiden – daher kann bleibt die Farbe von Barbaras Vogel wohl ein mythisches Geheimnis.
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#25   kristall   21:35:16 | Donnerstag, 2. Juni 2011
was !!??
sollte gut sein !!? :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#24   Pascal123   21:34:09 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@blackbird
Der war gut :-D
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#23   Melchisedek   21:33:40 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Nach Pfarrer Häfner, der im KZ Dachau starb und der kürzlich in Würzburg seliggesprochen wurde
muss nun in Franken eine Frau bei Seligsprechungen an der Reihe sein.
Es gab schon mehrere selige Frauen dort- die aber teilweise vergessen sind.
Sicher werden die dortigen Priester ihr Augenmerk wie bei Pfarrer Häfner auf diese selige katholische Dienerin Gottes richten: Oder werde ich mich irren ?
:-P :-$ :-$
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#22   kristall   21:33:31 | Donnerstag, 2. Juni 2011
tja…
ist das alles was du dazu sagen kannst ;-)
:)3 ^-^
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#21   Blackbird   21:29:04 | Donnerstag, 2. Juni 2011
tja kristall
das kann man nie so genau wissen – aber bei einer Jungfrau kann man zumindestens den Besuch eines langbeinigen weißen Vogels mit langem roten Schnabel ausschließen.
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#20   kristall   21:25:30 | Donnerstag, 2. Juni 2011
wird doch !!??
kein schwarzer sein !!?? :-S
:)3 ^-^
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#19   Blackbird   21:23:26 | Donnerstag, 2. Juni 2011
oder so
einen Vogel hatten sie anscheinend auch
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#18   Gotthard   21:22:51 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@marienkind
je 5 Stunden hin und zurück zu Fuß durch Wald und Wiesen auf den Weg von Rück-Schippach nach Aschaffenburg, um im dortigen Kapuzierkloster der Hl. Messe beizuwohnen und die Hl. Kommunion zu empfangen.
1. diese Frau hatte bestimmt eine Pfarrkirche, die näher war!
2. hatte diese Frau keine Arbeit, dass sie mehrmals die Woche 20 km hin und 20 km zurück laufen konnte, um (wahrscheinlich) einer stillen hl. Messe beizuwohnen?
3. wovon hat sie gelebt, dass sie sich diese Extravaganzen erlauben konnte?
Solche angeblich frommen Extravaganzen sind keine Anzeichen von Seligkeit – eher von psychologischen Problemen.
Ein Vorbild für heutige Christen kann sie wohl auch kaum sein.
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#17   kristall   21:21:28 | Donnerstag, 2. Juni 2011
vogelklatsche !!!!
meinst du !!?? :-S
:)3 ^-^
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#16   Blackbird   21:15:19 | Donnerstag, 2. Juni 2011
hört sich alles
so an, als ob Barbara, Horst und die Sühneseele alle zusammen gewaltig einen an der Klatsche hatten…
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#15   Cappadocius   21:14:27 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@ marienkind
weil daheim an Werktagen der Tabernakel geschlossen blieb.
Was ist das denn für eine schwachsinnige Aussage? Zum Kommunizieren braucht man eine Messfeier und Hostien, aber ein geschlossener Tabernakel ist kein Hindernis.
Wer auch immer das formuliert hat, hat keine Ahnung von Liturgie (weder von der vor Pius X. noch von der danach noch von der nach dem II. Vatikanum).
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#14   kristall   21:08:49 | Donnerstag, 2. Juni 2011
cappazunda !!!!
ist auch keine sühneseele !!!! :-| :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#13   Cappadocius   21:04:37 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@ Blackbird
Gewiss war einer der Kapuziner eine echte Sühneseele. Und wenn dann doch mal ein anderer zelebriert hat, dann hat die Barbara solange Terror gemacht, bis die Sühneseele zelebriert hat.
Der Heimatpfarrer war leider keine Sühneseele.
Und das alles wusste die Barbara dank der Geheimen Offenbarungen des Sehers Horst Schwapowski. Der war eine Sühneseele, da flogen einem echt die Ohren weg.
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#12   marienkind   21:02:41 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Blackbird
warum das denn?
weil daheim an Werktagen der Tabernakel geschlossen blieb.
Mehr dazu können Sie hier nachlesen: www.barbara-weigand.de/…chungsverfahren.html
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#11   Blackbird   21:00:07 | Donnerstag, 2. Juni 2011
marienkind
warum das denn?
Gab doch sicher auch in der Nähe eine Kirche oder?
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#10   marienkind   20:55:21 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Barbara war von so unbescholtenem Lebenswandel
daß mit ihrer Seligsprechung in absehbarer Zeit nicht zu rechnen ist.
Genau, das ist der springende Punkt. Und außerdem war sie zu fromm und eine wahre Opferseele. Sie wusste noch um den Wert einer Hl. Messe. Keine Mühe war ihr dafür zu groß. So machte sie sich z. B. mehrmals wöchentlich nachts bzw. in den sehr frühen Morgenstunden (Sommer wie Winter) je 5 Stunden hin und zurück zu Fuß durch Wald und Wiesen auf den Weg von Rück-Schippach nach Aschaffenburg, um im dortigen Kapuzierkloster der Hl. Messe beizuwohnen und die Hl. Kommunion zu empfangen. Aber so was zählt ja heutzutage nicht mehr. Wären ein paar Skandälchen vorzuweisen, so wäre die Seligsprechung vielleicht längst durch. Aber so – einfach nur unbescholten und fromm – das ist halt zu wenig.
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#9   Gotthard   20:54:54 | Donnerstag, 2. Juni 2011
bedenklich
Wenige Jahre später förderte der Heilige Papst Pius X. († 1914) dieses Anliegen mit seinen Kommuniondekreten.
Die deutschen Ordinariate wollten dies zuvor unbedingt verhindern.
böse, böse, böse … schon zu Lebzeiten von Papst Pius X. waren die deutschen Bischöfe und ihre Ordinariate altliberal und überhaupt antipäpstlich …
Nach den Weltkriegen ist diese fromme Bewegung allerdings eingeschlafen – auch deshalb, weil sich die deutschen Bischöfe für andere Sachen interessierten.
niemand interessierte sich mehr für diese zeitbedingte Frömmigkeitsbewegung – und die Bischöfe sind schuld!
Selbst im Pius-Verein ist diese verdienstliche Bewegung nicht wieder aufgelebt…
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#8   kristall   20:45:01 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Thumasius !
du hast recht dich gibt es ja auch !!!! :-O
:)3 ^-^
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#7   Cappadocius   20:42:05 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Ja was denn nun?
Der Ortspfarrer der Seherin war der Theologieprofessor und Apostolische Throndiener, Prälat Willhelm Büttner. Er wies nach, daß die Person der Seherin und ihre Botschaften einwandfrei katholisch waren.
Ich dachte, Theologieprofessoren seien alles Satansdiener. Sogar das II. Vatikanum haben diese Schweine mit vorbereitet.
Warum also sollte man dem Urteil eines Theologieprofessors trauen?
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#6   Blackbird   20:39:32 | Donnerstag, 2. Juni 2011
vermutlich
ein alter päpstlicher Ehrentitel, der heute nicht mehr verliehen wird – auf Tiara, Thronzelt usw. wurde ja mittlerweile auch verzichtet.
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#5   Thomasius   20:36:05 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Kristall
Schon damals gab es psychisch Gestörte.
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#4   Cappadocius   20:35:27 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Freimaurer?
Der Ortspfarrer der Seherin war der Theologieprofessor und Apostolische Throndiener, Prälat Willhelm Büttner.
Apostolischer Throndiener? Klingt freimaurerisch…
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#3   Amaretto †   20:33:54 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Der lebt als
Sühneseele in Ettal?
Dort gibts ganz schön viel zu sühnen!
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#2   kristall   20:31:24 | Donnerstag, 2. Juni 2011
SEHR INTERESSANTER BEITRAG !!!
ÜBER BARBARA WEIGAND !!!
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#1   Amaretto †   20:30:55 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Ein apostolischer Throndiener!
o.O o.O o.O
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