Legionäre Christi
Ströme von Geld bahnten ihm den Weg
Papst Johannes Paul II. und seine engsten Mitarbeiter ignorierten jahrelang anhaltende Warnungen. Von Jason Berry.
Falscher Prophet: der Gründer der Legion Christi, Pater Marcial Maciel Degollado (†2008)
Falscher Prophet: der Gründer der Legion Christi, Pater Marcial Maciel Degollado († 2008)
© DominikHoffmann, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Pater Marcial Maciel Degollado († 2008) – der Gründer der Legionäre Christi – war der größte Spendensammler in der modernen Geschichte der Katholischen Kirche.

Er war ein Berufungs-Magnet und führte junge Männer in einer Zeit zum Ordensleben, als die Nachwuchs-Zahlen ins Bodenlose abstürzten.

Doch hinter der erhabenen Fassade von Pater Maciel steckte ein notorischer Pädophiler, der außerdem verschiedene Kinder von verschiedenen Frauen gezeugt hatte.

Sein Leben war vermutlich das dunkelste Kapitel in der Mißbrauchs-Krise.

Die Saga des in Ungnade gefallenen Gründers der Legion Christi, einer heimlichtuerischen und kultähnlichen Ordensgemeinschaft, die jetzt vom Vatikan untersucht wird, öffnet den Blick auf eine tiefer liegende Geschichte.

Dabei wird deutlich, wie der Verrat und die Lügen eines einzelnen Schlüsselfiguren in der Römischen Kurie blenden konnten und wie Pater Maciels Geld und Erfolg ihm halfen, Schutz und Einfluß zu erlangen.

Präfekten vatikanischer Kongregationen und der Papst selber ignorierten jahrelang anhaltende Warnungen, daß in jener Gemeinschaft etwas faul war, in der die Legionäre ihren Gründer „Nuestro Padre“ – Unseren Vater – nannten und ihn als lebenden Heiligen verehrten.

Der charismatische Mexikaner, der die Legion Christi im Jahr 1941 gründete, schickte Ströme von Geld an Mitarbeiter der Römischen Kurie.

Nach Angaben vieler Quellen, die von der US-Wochenzeitung ‘National Catholic Reporter’ interviewt wurden, hatten diese Geldflüsse eine präzise Absicht:

Pater Maciel kaufte damit Unterstützung für seinen Orden und Schutz für sich selber für den Fall, daß sein verblüffendes Doppelleben bekanntgeworden wäre.

Dieser Beitrag erschien im April 2010 in der altliberalen US-Wochenzeitung ‘National Catholic Reporter’. Sein Autor publizierte im Jahr 2004 das Buch ‘Vows of Silence’ – Schweigegelübde. Dort geht es um die Machenschaften des Gründers der Legion Christi.
      
78 Lesermeinungen
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#78   Mighty Counsellor †   00:56:27 | Samstag, 4. Juni 2011
Shalom,
gut Nacht. :-)
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#77   Schalom   00:55:01 | Samstag, 4. Juni 2011
Für heute mags genug sein
im kreuzweh
gut nacht
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#76   Mighty Counsellor †   00:51:51 | Samstag, 4. Juni 2011
Shalom,
„handverlesene Beeren“ :-O :-$
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#75   Nixnutz   00:48:48 | Samstag, 4. Juni 2011
@ M.C.
Ich bedanke mich aufs Zierlichste!
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#74   Schalom   00:47:27 | Samstag, 4. Juni 2011
Konzilsekte?
Sektempfang in der katholischen Kirche nach dem Konzil.
Konzilsekte: Urino di Papa ( milde Note)
Lacrimae Defebre ( sehr trocken )
Coelibatentrunk ( handverlesene Beeren)
Zum Wohlsein Prost !
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#73   Mighty Counsellor †   00:45:39 | Samstag, 4. Juni 2011
Nixnutz,
bravo, Sie sind der Allerallererste der meinen Nick erkannt hat. (Englische Direkt-Übersetzung der Septuaginta. Vgl. Händels Messias: … Counsellor – The Mighty God …)
Noch ein Röschen dafür: :(3
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#72   Nixnutz   00:42:51 | Samstag, 4. Juni 2011
@ Mighty Counsellor.
Sie haben recht: es ist nicht immer gut auszuhalten.
Ich danke Ihnen für das Röschen und wünsche Ihnen eine gute Nacht!
PS: Ist Ihr Nick ein Zitat aus Jesaja 9,5?
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#71   Mighty Counsellor †   00:40:56 | Samstag, 4. Juni 2011
Shalom,
das „päpstliche Kind“ ist gut … :)3
Tomás:
Definieren Sie Konkubinat. Wenn Sie das fertig bringen, schlage ich Sie für die Expertenkommission für die Revision des schweizerischen Erbrechts vor. Da besteht nämlich genau dieses Problem.
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#70   Diamant †   00:39:26 | Samstag, 4. Juni 2011
Ein Posting
mit geringem Nutzen.
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#69   Mighty Counsellor †   00:35:51 | Samstag, 4. Juni 2011
Nixnutz,
besten Dank :(3 – zu später Stunde.
(Wie mich solche Leute wie Tomás, Brandenburgis, Antipacelli und – last but not least – r.ruhrgebietler nerven. Nicht aufgrund der Tatsache, dass auch sie von Meinungsäusserungs- und Gewissens-freiheit profitieren können. Sondern weil ihre Statements absolut strunzdumm und vollkommen realitätsfern sind. Aber das nur am Rande.)
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#68   Tomás   00:35:26 | Samstag, 4. Juni 2011
Migthty Counsellor
Die Frage ist eindeutig. Ich möchte wissen wie viele „Bischöfe“ und „Priester“ der Konzilssekte in „in diesem sündhaften Zustand“, d.h. in Konkubinat leben.
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#67   Schalom   00:34:34 | Samstag, 4. Juni 2011
Mighty, keine pille , päpstliche methode
die pille wäre für uns katholiken sündhaft gewesen
so sind wir zu einem päpstlichen kind gekommen
und die ehe kirchlich geschlossen ( das kind durfte dabei sein)
so dass wir alle zufrieden waren: die kirche, die eltern. die omas … und tanten
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#66   Nixnutz   00:31:44 | Samstag, 4. Juni 2011
@ Tomás
Mighty Counsellor hat Ihnen schneller geantwortet als ich. Und besser, als ich es gekonnt hätte.
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#65   Mighty Counsellor †   00:29:13 | Samstag, 4. Juni 2011
Eine selten dämliche Frage:
Wieviele Leute leben in einem (bestimmten) sündhaften Zustand? Bitte vergegenwärtigen Sie sich einmal eine potentielle Antwort.
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#64   Nixnutz   00:27:31 | Samstag, 4. Juni 2011
Wenn er noch wach ist,
wird er Ihre Anregung begeistert aufgreifen. Das nehme ich wenigstens an. Und er erledigt es in Nullkommanix.
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#63   Mighty Counsellor †   00:27:06 | Samstag, 4. Juni 2011
Schalom,
ja, nachdem die Konkubine heimlich die Pille abgesetzt hat. Solche Dinge gibt es heute noch. (Und nicht fern von hier.)
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#62   Tomás   00:26:25 | Samstag, 4. Juni 2011
Nixnutz
Daß vor dem „Konzil“ es Päpste, Bischöfe und Priester gegeben hat, die in Konkubinat gelebt haben, ist bekannt.
Die Frage ist wie viele waren es und wie viele der „Bischöfe“ und „Priester“ der Konzilssekte leben in diesem sündhaften Zustand.
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#61   Schalom   00:26:14 | Samstag, 4. Juni 2011
Ich habe meine Konkubine geheiratet
nachdem sie schwanger ward
von Gott gewollt
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#60   Mighty Counsellor †   00:22:49 | Samstag, 4. Juni 2011
Es wäre ein
Skandal, den die Geschichtsschreibung zu korrigieren hätte. Dafür gibts in diesem Portal ja Spezialisten, z.B. Brundenbargis.
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#59   Nixnutz   00:21:17 | Samstag, 4. Juni 2011
Weiß ich nicht,
aber wer will das schon ausschließen?
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#58   Mighty Counsellor †   00:20:05 | Samstag, 4. Juni 2011
Hat die Herzensdame ihn
auch bei der Königskür beeinflusst?
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#57   Nixnutz   00:19:06 | Samstag, 4. Juni 2011
nach dem Trienter Konzil …
Und wie war das mit Kurfürst Clemens August (1700 – 1761), Erzbischof von Köln, Bischof von Münster, Paderborn, Hildesheim und Osnabrück? Der hatte doch auch eine Herzensdame in oder bei Brühl?
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#56   Tomás   00:16:58 | Samstag, 4. Juni 2011
Konkubinat
Schalom: Bevor die Kirche die Zölibatspflicht eingeführt hat, war den Priester erlaubt, zu heiraten. Demzufoge lebten diese Priester nicht in Konkubinat.
Gotthard: Sollte es so sein, wäre das Beispiel falsch, den die Piusbruderschaft ist keine katholische Organisation, sondern eine häretische Sekte.
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#55   Mighty Counsellor †   00:13:30 | Samstag, 4. Juni 2011
Schalom,
Schalom …
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#54   Schalom   00:10:47 | Samstag, 4. Juni 2011
Die Zölibatesse
begleitet den Zölibanten
Fräulein Faust spart die Konkubine.
Schöne Nacht!
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#53   Gotthard   00:08:46 | Samstag, 4. Juni 2011
@tomás
In Deutschland sollen die Hälfte der modernistischen „Pfarrer“ in Konkubinat leben
es ist allgemein bekannt, dass in Afrika fast alle Pius-Leute im Konkubinat leben – weil der Afrikaner ja so gerne schnackselt!
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#52   Mighty Counsellor †   00:07:34 | Samstag, 4. Juni 2011
Die Konkubinatsverantwortung liegt
in erster Linie beim Einzelnen – das ist ja der Fortschritt, den die mittelalterliche Kirche gebracht hat: die Individualisierung.
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#51   Blackbird   00:06:06 | Samstag, 4. Juni 2011
so:…
Wie aber sah nun die Situation nach dem Trienter Konzil im Fürstbistum Münster aus? Schon von 1571 bis 1573 wurde unter Fürstbischof Johann von Hoya auf Betreiben des Domdechanten Gottfried von Raesfeld eine Visitation im Oberstift durchgeführt. 58% der Geistlichen gaben an, eine Konkubine oder Ehefrau zu haben oder gehabt zu haben. Die meisten versprachen, ihre Konkubinen wegzuschicken, einige weigerten sich. Konsequenzen mußte aber niemand befürchten, da der Bischof kurz nach der Visitation starb und keine konkreten Gegenmaßnahmen eingeleitet wurden.
Quelle www.lwl.org/…Datensatz_ebene4.php?urlID=448&url_…
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#50   Schalom   00:05:14 | Samstag, 4. Juni 2011
Konkubinat ? –
Vor 1958 waren das nur Seelentöchter und Glaubensschwestern
Vor Anno Tausend verheiratete Priester und Apostel
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#49   Mighty Counsellor †   00:04:25 | Samstag, 4. Juni 2011
Tomás
Ich denke, S I E werden es wissen. (Verwechseln Sie nicht das Notorische mit dem Effektiven.)
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#48   Tomás   00:02:18 | Samstag, 4. Juni 2011
Mighty Counsellor
In Deutschland sollen die Hälfte der modernistischen „Pfarrer“ in Konkubinat leben. Wie viele katholische Pfarrer lebten in Konkubinat vor 1958?
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#47   Schalom   00:01:03 | Samstag, 4. Juni 2011
Seine Heiligkeit
Leo X.
Päpstliche Bordelle
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#46   Mighty Counsellor †   23:56:51 | Freitag, 3. Juni 2011
„Tomás“
aber nicht in diesem Ausmaß
Pauschaler gehts nimmer.
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#45   Tomás   23:55:42 | Freitag, 3. Juni 2011
Thomasius
Vor dem „Konzil“ gab es Homosexualität und Konkubinat im katholischen Klerus, aber nicht in diesem Ausmaß.
Ob die Päpste vor 1958 besser als die Scheinpäpste danach waren ist im Einzelfall zu prüfen. Auf jedem Fall waren keine Häretiker oder Apostaten, wie Ratzinger und seine Vorgänger.
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#44   Krakauer   06:48:12 | Freitag, 3. Juni 2011
Typisches Beispiel
eines konziliaren Apostaten, der von Woytila wegen seiner „Erfolge“ – Geld, neue Funktionäre, sexueller Vielseitigkeit, Zeugung von Kindern – gefördert wurde. Danke „unseliger“ Woytila Apostata! Ihr Platz dürfte nicht das Fegefeuer,sondern die Hölle sein. Sie in die Nähe Gottes zu transferieren, ist eine Verhöhnung Gottes, offen begangen durch Herrn Ratzinger!
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#43   Thomasius   20:30:52 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Tomás
Was Sie von der „Konzilssekte“ berichten ist doch absolute „Tradition“ – war jahrhundertelang vor dem „Konzil“ absolut üblich. Waren denn die Päpste besser?
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#42   kristall   20:15:30 | Donnerstag, 2. Juni 2011
ja dann !!!!
tschüß !!!! :-S
:)3 ^-^
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#41   Abu   20:03:07 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Das ist eben der Unterschied zwischen informiert und informiert
Wer glaubt, daß der Vatikan sämtliche rechtsradikalen Postillen und Nachrichtenportale (und die Linksradikalen noch dazu) auswertet und dann jedem Verdacht, jeder Unterstellung, jeder Hetze nachgeht, wozu er eine internationale Ermittlungsbehörde mit weitreichenden Befugnissen bräuchte,
der ist nicht informiert,
selbst wenn er selber über Jahre hinweg solche Medien konsumiert und ihnen alles geglaubt hat und sich dieses im Falle von Maciel zum Teil als wahr herausgestellt hat,
weswegen er sich für informiert hält.
Die Legionäre haben jedenfalls bis zu der Affäre stetig steigende Mitgliedszahlen zu verzeichnen und und sind sehr vielfältig tätig.
Ich bin kein Legionär und auch nicht mit allem einverstanden. Mich kotzt nur diese Häme und Selbstgerechtigkeit an. Und wer das bis jetzt nicht kapiert hat, der möge es lernen, wann er will, ich äußere mich dazu jetzt nicht mehr. Es ist ohnedies vollkommen irrelevant, was eine Handvoll Tradis meint.
Wie sagte doch Helmut Kohl so schön: „Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter.“
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#40   Vineta   18:52:18 | Donnerstag, 2. Juni 2011
So total informiert wie Abu müßte man sein,
1) dann könnte man sogar glauben, daß JPII von allen den Gründer der Legionäre entlarvenden Nachrichten, Zeitungsberichten usw. der letzten Jahrzehnte systematisch abgeschirmt wurde
2) dann könnte man auch noch andere Orden aufzählen, deren Gründer ein Atheist und Verbrecher war.
3) dann könnte man nachweisen, daß vom engeren und engsten Kreis um Pater Maciel, der seine Untaten deckte, niemand mehr im Orden tätig ist.
4) dann könnte man die großartigen Leistungen des Ordens in den letzten zwei Jahren im einzelnen darlegen und die Neuanmeldungen in dieser Zeit beziffern.
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#39   Tomás   18:19:51 | Donnerstag, 2. Juni 2011
++Abu
In der Kirche hat es und gibt es Verfehlungen, aber nicht in diesem Umfang wie in der Konzilsseke.
Ein argentinischer Bischof hat mir gesagt, daß in Kolumbien die Hälfte der „Pfarrer“ der Konszilsseke eine Freundin haben und die andere Hälfte einen Freund.
Dies ist eben einer der feinen Unterschiedene zwischen der Kirche und der Konzilssekte.
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#38   Abu   18:10:11 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Na also, dann machen Sie auch …
… Papst Johannes Paul II. nicht für Pater Marcial Maciel Degollado verantwortlich, und nehmen Sie nicht die Legionäre Christi in Sippenhaft für ihren Gründer.
Und das meine ich nicht persönlich an Sie, werter Alois Bischof, gerichtet, sondern an all diejenigen, die so tun, als habe es vor dem Konzil keine gewaltigen sittlichen Verfehlungen und personellen Fehleinschätzungen gegeben und als gäbe es diese nach dem Konzil nur „in der Konzilskirche“, aber nicht in den altrituellen Gemein-schaften oder bei Sedisvakantisten.
Ebenso wie eine Volkskirche laxe Gesellen und Taufscheinchristen hat, hat eine Sekte oder verschworene Gemeinschaft Heuchler und Irre. Es gibt eine gewisse Psychodynamik von Gemeinschaftsformen.
Selbstgerechtigkeit ist ein Aspekt der Superbia, und es gibt sie nicht nur individuell, sondern auch kollektiv.
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#37   Alois Bischof   15:00:26 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@Abu !
Eric Ensey oder Carlos Roberto Urrutigoity
Unsinn. Die Patres Carlos U. and Eric Ensey wurden aktiv entlassen von der FSSPX, obwohl sie zuvor zu lange unter Rektor Bischof Williamson vor den Gerüchten und Klagen protegiert worden waren. Bischof Williamson hat Ensey und Urrigoity um 1991 als Gegengewicht gegen die mächtige Gruppe der Sedisvakantisten im argentinischen Priesterseminar La Reja verwenden wollen. Zu Unrecht.
Dennoch kann und darf man Bischof Williamson nicht vorwerfen, was diesen beiden (damals nur der Erwachsenenhomosexualität im Seminar beschuldigten) erwachsenen Männern später wegen angeblichen sexuellen Mißbrauchs pubertärer und adoleszenter Jungen vorgeworfen wurde in der Diözese Scranton (Pennsylvania) in den USA, als sie in einer Diözese protegiert wurden. Bischof Fellay hatte den konziliaren Ortsbischof J.C. Timlin von Scranton längst vor den beiden Männern und ihren destruktiven Neigungen gewarnt. Mit Unterstützung von Bischof Williamson, der bis dahin auch erkannt hatte, was mit U. und E.E. los war.
Urrigoity und Ensey (der 2004 in einen persönlichen Konkurz ging) gründeten 2006 die ‘Society of Saint John’ in Paraguay erneut und betreiben dort wieder eine Schule. Das ist erst ein Skandal.
Man kann weder die Eltern noch ihre Freunde von (angeblichen) Sittenverbrechern für diese Verbrechen haftbar machen. Und schon gar nicht frühere Gemeinschaften. Das Erzbistum München ist nicht für Albert Hartl verantwortlich oder für Kirchensteuerzahler Adolf Hitle…
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#36   Mighty Counsellor †   13:30:35 | Donnerstag, 2. Juni 2011
ruhri
Was hat das für Folgen, wenn ich von Satan „umsessen“ bin?
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#35   r.ruhrgebietler   13:25:38 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Mighty Counsellor – ha ha ha
Mittwoch, 1. Juni 2011 17:37
Mighty Counsellor – sie sind wenigsten umsessen von Satan.
die liste ihres gleichen lässt sich beliebig lang fortsetzen!
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#34   Tomás   11:31:47 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Homosexualität in der Konzilssekte und in der Piusbruderschaft
Wickerl: Die Tatsache, daß Leute wie Maciel und Wojtyla „selig“ gesprochen wurden, beweist, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist.
Abu: Meinen Informationen nach, war und ist der argentinische Priester Urrutigoity aktiver Homosexueller und wurde von seinen Vorgesetzten, unten anderen auch Williamson in den USA, protegiert.
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#33   Tolerant   11:20:05 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Die Welt ist eben voller Rätsel
und die Kirche voller Geheimnisse.
Das gehört zum Leben
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#32   wickerl   11:14:49 | Donnerstag, 2. Juni 2011
rätselhaft
wie man so jemanden selig sprechen kann, ist mir ein großes Rätsel
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#31   schamane40   09:30:35 | Donnerstag, 2. Juni 2011
die von kreuznet sind die richtigen propheten
so unsichtbar verborgen
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#30   Abu   08:14:15 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Aber in altgläubigen Vereinigungen gibt es so etwas natürlich nicht, oder doch? Und die FSSPX …?
Wie Alois Bischof richtig schreibt, gründete Maciel die Legionäre Christi Jahre vor dem Konzil, und in dieser Zeit wurde der Orden auch von Rom bestätigt. Damals, als in Rom jahrhundertelang nur heiligmäßige Päpste herrschten, die alle Pius hießen und deren Apparat, der Vatikan, nicht „sinnlos“ war, wie diese schöne Seite hier schreibt …
Und jeder, der die Legionäre kennt, weiß ganz genau, daß das keine „Altliberalen“ sind und keine verbürgerlichten Pfaffen, sondern ernsthafte und eifrige Priester, die nichts zu tun haben mit irgendeiner Verlotterung oder irgendeinem Modernismus, aber auch nicht mit Charismatikern o.dgl.
Offenbar werden sie deshalb mit immer wieder denselben Geschichten um ihren Gründer angegangen, weil sie zeigen, daß man in voller Einheit mit Rom stehen, das Konzil ganz und gar akzeptieren kann, den NOM feiern kann, ohne in die Beliebigkeit abzurutschen. Und sie haben Nachwuchs. Der Skandal um den Gründer – ein gefundenes Fressen für Tradis!
Die sollten in ihrer Selbstherrlichkeit einmal überlegen: Schon mal die Namen Eric Ensey oder Carlos Roberto Urrutigoity gehört? Die haben nicht zufällig mit einem gewissen Richard Nelson Williamson zu tun, wurden von diesem protegiert? In welches Licht wird der bejubelte Rechtsaußen der Piusbrüder, aber auch ein gewisser P. Schmidberger geraten, wenn dieser Homosumpf einmal so richtig schön trockengelegt ist?
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#29   Vineta   00:07:31 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Die Legionäre Christi – und kein Ende!
Wenn sich jemand für einen Orden interessiert, gilt doch sehr schnell sein Interesse dem Ordensgründer und dessen Lebenswandel.
Was ein Interessent da alles erfahren muß, schreckt ihn vom katholischen Glauben ab bzw. gefährdet diesen in Anbetracht der beschämenden Reaktionen Roms auf diesen Mann .
Es ist daher nicht nachvollziehbar, daß B16 diesen Orden nicht längst aufgelöst hat, zumal ja in ihm sogar immer noch engste Mitarbeiter des unsäglichen Gründers das Sagen zu haben scheinen.
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#28   sacerdos helveticus   19:17:44 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@Gregorius Nazianzenus
Sie wissen aber, dass die Katholische Kirche anders lehrt. Bereits beim persönlichen Gericht, das in der Todesstunde stattfindet, entscheidet sich das endgültige Heil oder Unheil des Einzelnen definitiv.
Siehe die Dogmatische Bulle „Benedictus Deus“ von Papst Benedikt XII. (1336). „Nach der allgemeinen Anordnung Gottes steigen die Seelen derer, die in einer persönlichen schwere Sünde sterben, alsbald nach dem Tode in die Hölle hinab.“ während die ganz reinen seelen alsbald nach dem Tode bzw. nach ihrer Läuterung schon vor der Auferstehung des Leibes und dem allgemeinem Gericht, der unmittelbaren Anschauung der göttlichen Wesenheit teilhaftig werden.
Zwar gibt es den Reinigungsort (Fegefeuer), aber die dort weilenden Seelen sind sich ja ihrer Erlösung gewiss, wenngleich sie noch der Läuterung unterworfen sind.
Da wir jedoch über niemand wissen (höchstwahrscheinlich ist es bei Judas der Fall), dass er verdammt ist, macht natürlich auch bei jenen, von denen zu befürchten ist, dass sie nicht im Stande der Gnade vor ihren Richter getreten sind, das Gebet und Opfer für ihre Seelen Sinn.
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#27   Alois Bischof   18:59:36 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Pädophiler?
Es geht um Vorwürfe homosexuellen Mißbrauchs mehrheitlich volljähriger Seminaristen vom „Padre“ in den 1960er und 1970er Jahren der sexuellen Revolution in der abgefallenen US-Zivilgesellschaft. Es handelt sich nicht um Schändung von vorpubertären Jungen.
Außerdem war Maciel am Anfang wohl noch nicht drogensüchtig und im Mißbrauch verwickelt, diese Entwicklung im scheinheiligen Leben Maciels ging erst ab 1953 los, lange nach der Gründung 1941 und der kanonischen päpstlichen Bestätigung 1949.
1956 gab es im Vatikan noch gute Kardinäle die Maciel und seine Gemeinschaft kritisch untersucht und einer psychiatrischen Beobachtung unterzogen haben.
Jedenfalls beweisen die von ihm in der Unzucht gezeugten Kinder auch davon, daß er entweder frustriert, bisexuell oder ein Psychopat war. Das war kein Pädophiler im üblichen Sinne. Diese gibt es kaum in der Mißbrauchskrise. Es geht dabei mehrheitlich um Ephebophilie im Rahmen homosexueller Infiltrierung des katholischen Klerus seit etwa 1950, vor allem jedoch ab 1965.
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#26   Gregorius Nazianzenus   18:47:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Nach der Theologie der östlichen Kirchenväter
wird das endgültige Urteil über jeden Menschen erst beim jüngsten Gericht fallen. Bis dahin sind die Seelen der Verstorbenen im Hades, der ein weites Spektrum von paradieses- bis zu höllenähnlichen Zuständen aufweist – als Vorgeschmack auf den Endzustand nach der Auferstehung der Toten.
Von daher macht es Sinn, auch für Menschen zu beten, von denen zu befürchten ist, dass sie im Stand der Todsünde verstorben sein könnten. Gleich wie das göttliche Urteil ausfällt, erleichtert Gebet ihr jenseitiges Los.
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#25   Mighty Counsellor †   18:21:15 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Interessant …
… hatten diese Geldflüsse eine präzise Absicht: …
… Geldflüsse mit einer Absicht, und dann noch mit einer präzisen Absicht … :-D
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#24   Fundi   18:13:15 | Mittwoch, 1. Juni 2011
KEIN „Altliberaler“
dieser Mißbrauchstäter, oder?
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#23   Mighty Counsellor †   18:01:45 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Eben …,
danke … !
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#22   DerRabe   17:58:04 | Mittwoch, 1. Juni 2011
du gehörst also zu den…
…selbstgerechten. man kann nur noch gratulieren!
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#21   Mighty Counsellor †   17:56:16 | Mittwoch, 1. Juni 2011
DerRabe
wir sind alle arme sünder!
Bin weder arm noch Sünder. Gehöre zu den Gerechten.
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#20   DerRabe   17:53:06 | Mittwoch, 1. Juni 2011
gut und schön allen erdenklich dreck…
…aufzudecken, zumal wenn man alternativen anzubieten hat. wenn es aber nur ums dreck aufdecken geht, dann spielt es sich ganz wie beim SPEIgel ab,der vom aas der gesellschaft lebt.
jeder prüfe sich selbst! jeder klage sich vor gott an!
wir sind alle arme sünder!
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#19   Mighty Counsellor †   17:37:04 | Mittwoch, 1. Juni 2011
r.ruhrgebietler nennt mich Satan.
r.ruhrgebietler ist ein bemitleidenswerter Trottel, der hiermit aufgefordert wird, an jenem Ort, wo die Messe nach den Büchern von Pius V. gelesen wird, diese auch zu besuchen.
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#18   r.ruhrgebietler   16:52:22 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Marcial und die Unzuchtsbande!
unglaublich was das zweite vat. Konzil und das „rituale 1962“ alles an stilblüten hervorbrachte!
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#17   matt3   16:31:39 | Mittwoch, 1. Juni 2011
ohne Doppelleben hält man den Katholizismus ja garnicht aus…
wenn man das heiligmäßige Getue darin satt hat, dann erliegt man, davon geschwächt, den Sinnesfreuden und dunklen Leidenschaften.
Marcial hat die Menschen geliebt und mehr noch ihr Fleisch und dabei ist er zweifellos zu weit gegangen. Dass er Kinder gezeugt hat mache ich ihm bestimmt nicht zum Vorwurf… aber Kinder missbrauchen ist mies.
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#16   Schüttel   16:08:40 | Mittwoch, 1. Juni 2011
und sie sammeln und sammeln
kräftig weiter, Messstipendien, Spenden, in allen deutschen Kirchenzeitungen in der „Tagespost“, und kein Bischof unternimmt etwas dagegen. Wurde die DBK etwa auch geschmiert?
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#15   KonradGeorg   15:52:18 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Ich habe die wesentlichen Vorwürfe gegen den Gründer der Legionäre Christi zur Kenntnis genommen.
Und seine Erfolge auch.
Die Situation ist geradezu pervers. Unglaublich. Unmöglich?
Pädophil und weibergeil? Notorischer Sünder und frommer Priester?
Die Fachleute hier wissen bestimmt noch mehr solcher abstrusen Kombinationen.
Teuflisch! Teuflisch? Vom Satan eingefädelt?
Pater Pio wurde jahrelang schikaniert.
Hans Hermann Groer
… in St. Pölten
Bischof Mixa hatte in seiner Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen 8 (i. W. acht) Priesterberufungen.
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#14   Brandenburgis   15:49:32 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@MIghty Counselor
HAb ich doch schon öfetrs gesagt: Ratzinger hat sioch an der Vertuschung der Verbrechen von Marciel beteiligt und schließlich und endlich dafür gesorgt, daß er nicht bestraft wird.
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#13   FreiherrvonderTrenck   15:49:24 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Vor dem braunen Ruhrpottler
suchen selbst die Teufel das Weite!
>:)
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#12   Amaretto †   15:48:07 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Der Natterntunnel funktioniert!
>:) >:) >:)
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#11   r.ruhrgebietler   15:31:15 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Mighty Counsellor:
quod erat demonstrandum – vade retro satan!
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#10   Mighty Counsellor †   15:28:26 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Eins bin ich sicher nicht:
eine Seele. So gut sollten Sie mich bereits kennen. (Dazu noch eine atheistische Seele :-D .)
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#9   r.ruhrgebietler   15:26:00 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Mighty Counsellor
sie sind eine atheistische und antichristliche Seele!
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#8   Mighty Counsellor †   14:46:03 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Moorhuhn,
ich bin zu schüchtern.
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#7   Evelynn van der Meer   14:45:26 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Für Dich! Komm in meine ausgestreckten Arme, mein Puschelchen
und lass Dich drücken.
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#6   Mighty Counsellor †   14:44:26 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Wofür öffnet das Moorhuhn
Tür und Herz? :-[ o.O :-#
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#5   Evelynn van der Meer   14:40:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Wie gut, dass altgläubige Orden keinerlei Skandale aufzuweisen haben…
Wird nicht sonst immer gesagt, die Kirche bestehe aus sündigen Menschen. Und man sieht geflissentlich drüber hin weg… (beim „HOAX“ zum Beispiel).
Hier aber, wenn man sieht, dass man dem Heiligen Vater Johannes Paul II noch eine mitgeben und überbraten könnte, wird diese Sache aufgebauscht.
Es wurden Fehler gemacht ganz klar.
Aber was in der Kirche lief oder läuft denn fehlerfrei?
Die Vatikanbank hat weder mit der Mafia noch mit Pillenkonzernen noch mit Geldwäsche was zu tun, gell.
Grabenkämpfe zwischen diversen orden und Richtungen im vatikan sind ja jesuanisch liebevoll.
33-tägige Aufregungen lösen da schon mal einen Herzinfarkt aus, bei dem die Putzkolonne die im Vatikan ja auch sonst so beobachete Hetzputzrei frei von Entschleunigung leistete.
Heiligsprechungen von einem Pius V. der Juden enteignet und verfolgt hat.
Die Liste könnte nahezu endlos fortgesetzt werden.
Irdische Institutionen neigen dazu, wie Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten einzubläuen versuchte, das Lebendige, das Lieben aller Nächsten durch Buchstaben und weißgetünchte Umhänge tot zu verwalten.
Öffnet Tür und Tor für den Heiligen Geist und vor allem das Herz!
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#4   Mighty Counsellor †   14:35:16 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Werter brandenburgis,
was hat denn Joseph Ratzinger Ihrer Meinung nach verbrochen? Antipa meint, Ratzinger sei ein Satanist. Ich gehe davon aus, dass Sie sich nicht dieser Meinung anschliessen.
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#3   Brandenburgis   14:33:46 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Auch Kardinal/„Papst“
Ratzinger beteiligte sich an Vertuschung und Strafvereitelung.
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#2   mathild   14:33:10 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Wieder ein „Wunder“ mehr was zur…
Heiligsprechung vom Polenpapst führen wird !
Gott rette ihre Seelen !
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#1   Tomás   14:30:56 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Konzilssekte
In diesem apostatischen und moralisch verkommenen Verein wird alles geduldet, es sei denn, es ist katholisch.
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