(kreuz.net) Pater Marcial Maciel Degollado († 2008) – der Gründer der Legionäre Christi – war der größte
Spendensammler in der modernen Geschichte der Katholischen Kirche.
Er war ein Berufungs-Magnet und führte
junge Männer in einer Zeit zum Ordensleben, als die Nachwuchs-Zahlen ins Bodenlose abstürzten.
Doch
hinter der erhabenen Fassade von Pater Maciel steckte ein notorischer Pädophiler, der außerdem verschiedene
Kinder von verschiedenen Frauen gezeugt hatte.
Sein Leben war vermutlich das dunkelste Kapitel in der
Mißbrauchs-Krise.
Die Saga des in Ungnade gefallenen Gründers der Legion Christi, einer heimlichtuerischen
und kultähnlichen Ordensgemeinschaft, die jetzt vom Vatikan untersucht wird, öffnet den Blick auf eine
tiefer liegende Geschichte.
Dabei wird deutlich, wie der Verrat und die Lügen eines einzelnen Schlüsselfiguren
in der Römischen Kurie blenden konnten und wie Pater Maciels Geld und Erfolg ihm halfen, Schutz und Einfluß
zu erlangen.
Präfekten vatikanischer Kongregationen und der Papst selber ignorierten jahrelang anhaltende
Warnungen, daß in jener Gemeinschaft etwas faul war, in der die Legionäre ihren Gründer „Nuestro Padre“ –
Unseren Vater – nannten und ihn als lebenden Heiligen verehrten.
Der charismatische Mexikaner, der die
Legion Christi im Jahr 1941 gründete, schickte Ströme von Geld an Mitarbeiter der Römischen Kurie.
Nach Angaben vieler Quellen, die von der US-Wochenzeitung ‘National Catholic Reporter’ interviewt wurden,
hatten diese Geldflüsse eine präzise Absicht:
Pater Maciel kaufte damit Unterstützung für seinen
Orden und Schutz für sich selber für den Fall, daß sein verblüffendes Doppelleben bekanntgeworden
wäre.
Dieser Beitrag erschien im April 2010 in der altliberalen US-Wochenzeitung ‘National Catholic
Reporter’. Sein Autor publizierte im Jahr 2004 das Buch ‘Vows of Silence’ – Schweigegelübde. Dort geht
es um die Machenschaften des Gründers der Legion Christi.
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78 Lesermeinungen
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Konzilsekte? Sektempfang in der katholischen Kirche nach dem Konzil. Konzilsekte: Urino di Papa ( milde
Note) Lacrimae Defebre ( sehr trocken ) Coelibatentrunk ( handverlesene Beeren) Zum Wohlsein Prost !
Nixnutz, bravo, Sie sind der Allerallererste der meinen Nick erkannt hat. (Englische Direkt-Übersetzung
der Septuaginta. Vgl. Händels Messias: … Counsellor – The Mighty God …) Noch ein Röschen dafür:
:(3
@ Mighty Counsellor. Sie haben recht: es ist nicht immer gut auszuhalten. Ich danke Ihnen für das Röschen
und wünsche Ihnen eine gute Nacht! PS: Ist Ihr Nick ein Zitat aus Jesaja 9,5?
Shalom, das „päpstliche Kind“ ist gut … :)3 Tomás: Definieren Sie Konkubinat. Wenn Sie das fertig
bringen, schlage ich Sie für die Expertenkommission für die Revision des schweizerischen Erbrechts vor.
Da besteht nämlich genau dieses Problem.
Nixnutz, besten Dank :(3 – zu später Stunde. (Wie mich solche Leute wie Tomás, Brandenburgis, Antipacelli
und – last but not least – r.ruhrgebietler nerven. Nicht aufgrund der Tatsache, dass auch sie von Meinungsäusserungs-
und Gewissens-freiheit profitieren können. Sondern weil ihre Statements absolut strunzdumm und vollkommen
realitätsfern sind. Aber das nur am Rande.)
Migthty Counsellor Die Frage ist eindeutig. Ich möchte wissen wie viele „Bischöfe“ und „Priester“ der
Konzilssekte in „in diesem sündhaften Zustand“, d.h. in Konkubinat leben.
Mighty, keine pille , päpstliche methode die pille wäre für uns katholiken sündhaft gewesen so sind
wir zu einem päpstlichen kind gekommen und die ehe kirchlich geschlossen ( das kind durfte dabei sein)
so dass wir alle zufrieden waren: die kirche, die eltern. die omas … und tanten
Eine selten dämliche Frage: Wieviele Leute leben in einem (bestimmten) sündhaften Zustand? Bitte vergegenwärtigen
Sie sich einmal eine potentielle Antwort.
Nixnutz Daß vor dem „Konzil“ es Päpste, Bischöfe und Priester gegeben hat, die in Konkubinat gelebt
haben, ist bekannt. Die Frage ist wie viele waren es und wie viele der „Bischöfe“ und „Priester“ der
Konzilssekte leben in diesem sündhaften Zustand.
nach dem Trienter Konzil … Und wie war das mit Kurfürst Clemens August (1700 – 1761), Erzbischof von
Köln, Bischof von Münster, Paderborn, Hildesheim und Osnabrück? Der hatte doch auch eine Herzensdame
in oder bei Brühl?
Konkubinat Schalom: Bevor die Kirche die Zölibatspflicht eingeführt hat, war den Priester erlaubt, zu
heiraten. Demzufoge lebten diese Priester nicht in Konkubinat. Gotthard: Sollte es so sein, wäre das
Beispiel falsch, den die Piusbruderschaft ist keine katholische Organisation, sondern eine häretische
Sekte.
@tomás In Deutschland sollen die Hälfte der modernistischen „Pfarrer“ in Konkubinat leben es ist allgemein
bekannt, dass in Afrika fast alle Pius-Leute im Konkubinat leben – weil der Afrikaner ja so gerne schnackselt!
Die Konkubinatsverantwortung liegt in erster Linie beim Einzelnen – das ist ja der Fortschritt, den die
mittelalterliche Kirche gebracht hat: die Individualisierung.
so:… Wie aber sah nun die Situation nach dem Trienter Konzil im Fürstbistum Münster aus? Schon von
1571 bis 1573 wurde unter Fürstbischof Johann von Hoya auf Betreiben des Domdechanten Gottfried von Raesfeld
eine Visitation im Oberstift durchgeführt. 58% der Geistlichen gaben an, eine Konkubine oder Ehefrau
zu haben oder gehabt zu haben. Die meisten versprachen, ihre Konkubinen wegzuschicken, einige weigerten
sich. Konsequenzen mußte aber niemand befürchten, da der Bischof kurz nach der Visitation starb und
keine konkreten Gegenmaßnahmen eingeleitet wurden. Quelle www.lwl.org/…Datensatz_ebene4.php?urlID=448&url_…
Mighty Counsellor In Deutschland sollen die Hälfte der modernistischen „Pfarrer“ in Konkubinat leben.
Wie viele katholische Pfarrer lebten in Konkubinat vor 1958?
Thomasius Vor dem „Konzil“ gab es Homosexualität und Konkubinat im katholischen Klerus, aber nicht in
diesem Ausmaß. Ob die Päpste vor 1958 besser als die Scheinpäpste danach waren ist im Einzelfall zu
prüfen. Auf jedem Fall waren keine Häretiker oder Apostaten, wie Ratzinger und seine Vorgänger.
Typisches Beispiel eines konziliaren Apostaten, der von Woytila wegen seiner „Erfolge“ – Geld, neue Funktionäre,
sexueller Vielseitigkeit, Zeugung von Kindern – gefördert wurde. Danke „unseliger“ Woytila Apostata!
Ihr Platz dürfte nicht das Fegefeuer,sondern die Hölle sein. Sie in die Nähe Gottes zu transferieren,
ist eine Verhöhnung Gottes, offen begangen durch Herrn Ratzinger!
Tomás Was Sie von der „Konzilssekte“ berichten ist doch absolute „Tradition“ – war jahrhundertelang vor
dem „Konzil“ absolut üblich. Waren denn die Päpste besser?
Das ist eben der Unterschied zwischen informiert und informiert Wer glaubt, daß der Vatikan sämtliche
rechtsradikalen Postillen und Nachrichtenportale (und die Linksradikalen noch dazu) auswertet und dann
jedem Verdacht, jeder Unterstellung, jeder Hetze nachgeht, wozu er eine internationale Ermittlungsbehörde
mit weitreichenden Befugnissen bräuchte, der ist nicht informiert, selbst wenn er selber über Jahre
hinweg solche Medien konsumiert und ihnen alles geglaubt hat und sich dieses im Falle von Maciel zum Teil
als wahr herausgestellt hat, weswegen er sich für informiert hält. Die Legionäre haben jedenfalls bis
zu der Affäre stetig steigende Mitgliedszahlen zu verzeichnen und und sind sehr vielfältig tätig. Ich
bin kein Legionär und auch nicht mit allem einverstanden. Mich kotzt nur diese Häme und Selbstgerechtigkeit
an. Und wer das bis jetzt nicht kapiert hat, der möge es lernen, wann er will, ich äußere mich dazu
jetzt nicht mehr. Es ist ohnedies vollkommen irrelevant, was eine Handvoll Tradis meint. Wie sagte doch
Helmut Kohl so schön: „Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter.“
So total informiert wie Abu müßte man sein, 1) dann könnte man sogar glauben, daß JPII von allen den
Gründer der Legionäre entlarvenden Nachrichten, Zeitungsberichten usw. der letzten Jahrzehnte systematisch
abgeschirmt wurde 2) dann könnte man auch noch andere Orden aufzählen, deren Gründer ein Atheist und
Verbrecher war. 3) dann könnte man nachweisen, daß vom engeren und engsten Kreis um Pater Maciel, der
seine Untaten deckte, niemand mehr im Orden tätig ist. 4) dann könnte man die großartigen Leistungen
des Ordens in den letzten zwei Jahren im einzelnen darlegen und die Neuanmeldungen in dieser Zeit beziffern.
++Abu In der Kirche hat es und gibt es Verfehlungen, aber nicht in diesem Umfang wie in der Konzilsseke.
Ein argentinischer Bischof hat mir gesagt, daß in Kolumbien die Hälfte der „Pfarrer“ der Konszilsseke
eine Freundin haben und die andere Hälfte einen Freund. Dies ist eben einer der feinen Unterschiedene
zwischen der Kirche und der Konzilssekte.
Na also, dann machen Sie auch … … Papst Johannes Paul II. nicht für Pater Marcial Maciel Degollado
verantwortlich, und nehmen Sie nicht die Legionäre Christi in Sippenhaft für ihren Gründer. Und das
meine ich nicht persönlich an Sie, werter Alois Bischof, gerichtet, sondern an all diejenigen, die so
tun, als habe es vor dem Konzil keine gewaltigen sittlichen Verfehlungen und personellen Fehleinschätzungen
gegeben und als gäbe es diese nach dem Konzil nur „in der Konzilskirche“, aber nicht in den altrituellen
Gemein-schaften oder bei Sedisvakantisten. Ebenso wie eine Volkskirche laxe Gesellen und Taufscheinchristen
hat, hat eine Sekte oder verschworene Gemeinschaft Heuchler und Irre. Es gibt eine gewisse Psychodynamik
von Gemeinschaftsformen. Selbstgerechtigkeit ist ein Aspekt der Superbia, und es gibt sie nicht nur individuell,
sondern auch kollektiv.
#37 Alois Bischof 15:00:26 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@Abu ! Eric Ensey oder Carlos Roberto Urrutigoity Unsinn. Die Patres Carlos U. and Eric Ensey wurden aktiv
entlassen von der FSSPX, obwohl sie zuvor zu lange unter Rektor Bischof Williamson vor den Gerüchten
und Klagen protegiert worden waren. Bischof Williamson hat Ensey und Urrigoity um 1991 als Gegengewicht
gegen die mächtige Gruppe der Sedisvakantisten im argentinischen Priesterseminar La Reja verwenden wollen.
Zu Unrecht. Dennoch kann und darf man Bischof Williamson nicht vorwerfen, was diesen beiden (damals nur
der Erwachsenenhomosexualität im Seminar beschuldigten) erwachsenen Männern später wegen angeblichen
sexuellen Mißbrauchs pubertärer und adoleszenter Jungen vorgeworfen wurde in der Diözese Scranton (Pennsylvania)
in den USA, als sie in einer Diözese protegiert wurden. Bischof Fellay hatte den konziliaren Ortsbischof
J.C. Timlin von Scranton längst vor den beiden Männern und ihren destruktiven Neigungen gewarnt. Mit
Unterstützung von Bischof Williamson, der bis dahin auch erkannt hatte, was mit U. und E.E. los war.
Urrigoity und Ensey (der 2004 in einen persönlichen Konkurz ging) gründeten 2006 die ‘Society of Saint
John’ in Paraguay erneut und betreiben dort wieder eine Schule. Das ist erst ein Skandal. Man kann weder
die Eltern noch ihre Freunde von (angeblichen) Sittenverbrechern für diese Verbrechen haftbar machen.
Und schon gar nicht frühere Gemeinschaften. Das Erzbistum München ist nicht für Albert Hartl verantwortlich
oder für Kirchensteuerzahler Adolf Hitle…
Mighty Counsellor – ha ha ha Mittwoch, 1. Juni 2011 17:37 Mighty Counsellor – sie sind wenigsten umsessen
von Satan. die liste ihres gleichen lässt sich beliebig lang fortsetzen!
Homosexualität in der Konzilssekte und in der Piusbruderschaft Wickerl: Die Tatsache, daß Leute wie
Maciel und Wojtyla „selig“ gesprochen wurden, beweist, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist. Abu:
Meinen Informationen nach, war und ist der argentinische Priester Urrutigoity aktiver Homosexueller und
wurde von seinen Vorgesetzten, unten anderen auch Williamson in den USA, protegiert.
Aber in altgläubigen Vereinigungen gibt es so etwas natürlich nicht, oder doch? Und die FSSPX …? Wie
Alois Bischof richtig schreibt, gründete Maciel die Legionäre Christi Jahre vor dem Konzil, und in dieser
Zeit wurde der Orden auch von Rom bestätigt. Damals, als in Rom jahrhundertelang nur heiligmäßige Päpste
herrschten, die alle Pius hießen und deren Apparat, der Vatikan, nicht „sinnlos“ war, wie diese schöne
Seite hier schreibt … Und jeder, der die Legionäre kennt, weiß ganz genau, daß das keine „Altliberalen“
sind und keine verbürgerlichten Pfaffen, sondern ernsthafte und eifrige Priester, die nichts zu tun haben
mit irgendeiner Verlotterung oder irgendeinem Modernismus, aber auch nicht mit Charismatikern o.dgl. Offenbar
werden sie deshalb mit immer wieder denselben Geschichten um ihren Gründer angegangen, weil sie zeigen,
daß man in voller Einheit mit Rom stehen, das Konzil ganz und gar akzeptieren kann, den NOM feiern kann,
ohne in die Beliebigkeit abzurutschen. Und sie haben Nachwuchs. Der Skandal um den Gründer – ein gefundenes
Fressen für Tradis! Die sollten in ihrer Selbstherrlichkeit einmal überlegen: Schon mal die Namen Eric
Ensey oder Carlos Roberto Urrutigoity gehört? Die haben nicht zufällig mit einem gewissen Richard Nelson
Williamson zu tun, wurden von diesem protegiert? In welches Licht wird der bejubelte Rechtsaußen der
Piusbrüder, aber auch ein gewisser P. Schmidberger geraten, wenn dieser Homosumpf einmal so richtig schön
trockengelegt ist?
Die Legionäre Christi – und kein Ende! Wenn sich jemand für einen Orden interessiert, gilt doch sehr
schnell sein Interesse dem Ordensgründer und dessen Lebenswandel. Was ein Interessent da alles erfahren
muß, schreckt ihn vom katholischen Glauben ab bzw. gefährdet diesen in Anbetracht der beschämenden
Reaktionen Roms auf diesen Mann . Es ist daher nicht nachvollziehbar, daß B16 diesen Orden nicht längst
aufgelöst hat, zumal ja in ihm sogar immer noch engste Mitarbeiter des unsäglichen Gründers das Sagen
zu haben scheinen.
@Gregorius Nazianzenus Sie wissen aber, dass die Katholische Kirche anders lehrt. Bereits beim persönlichen
Gericht, das in der Todesstunde stattfindet, entscheidet sich das endgültige Heil oder Unheil des Einzelnen
definitiv. Siehe die Dogmatische Bulle „Benedictus Deus“ von Papst Benedikt XII. (1336). „Nach der allgemeinen
Anordnung Gottes steigen die Seelen derer, die in einer persönlichen schwere Sünde sterben, alsbald
nach dem Tode in die Hölle hinab.“ während die ganz reinen seelen alsbald nach dem Tode bzw. nach ihrer
Läuterung schon vor der Auferstehung des Leibes und dem allgemeinem Gericht, der unmittelbaren Anschauung
der göttlichen Wesenheit teilhaftig werden. Zwar gibt es den Reinigungsort (Fegefeuer), aber die dort
weilenden Seelen sind sich ja ihrer Erlösung gewiss, wenngleich sie noch der Läuterung unterworfen sind.
Da wir jedoch über niemand wissen (höchstwahrscheinlich ist es bei Judas der Fall), dass er verdammt
ist, macht natürlich auch bei jenen, von denen zu befürchten ist, dass sie nicht im Stande der Gnade
vor ihren Richter getreten sind, das Gebet und Opfer für ihre Seelen Sinn.
Pädophiler? Es geht um Vorwürfe homosexuellen Mißbrauchs mehrheitlich volljähriger Seminaristen vom
„Padre“ in den 1960er und 1970er Jahren der sexuellen Revolution in der abgefallenen US-Zivilgesellschaft.
Es handelt sich nicht um Schändung von vorpubertären Jungen. Außerdem war Maciel am Anfang wohl noch
nicht drogensüchtig und im Mißbrauch verwickelt, diese Entwicklung im scheinheiligen Leben Maciels ging
erst ab 1953 los, lange nach der Gründung 1941 und der kanonischen päpstlichen Bestätigung 1949. 1956
gab es im Vatikan noch gute Kardinäle die Maciel und seine Gemeinschaft kritisch untersucht und einer
psychiatrischen Beobachtung unterzogen haben. Jedenfalls beweisen die von ihm in der Unzucht gezeugten
Kinder auch davon, daß er entweder frustriert, bisexuell oder ein Psychopat war. Das war kein Pädophiler
im üblichen Sinne. Diese gibt es kaum in der Mißbrauchskrise. Es geht dabei mehrheitlich um Ephebophilie
im Rahmen homosexueller Infiltrierung des katholischen Klerus seit etwa 1950, vor allem jedoch ab 1965.
Nach der Theologie der östlichen Kirchenväter wird das endgültige Urteil über jeden Menschen erst
beim jüngsten Gericht fallen. Bis dahin sind die Seelen der Verstorbenen im Hades, der ein weites Spektrum
von paradieses- bis zu höllenähnlichen Zuständen aufweist – als Vorgeschmack auf den Endzustand nach
der Auferstehung der Toten. Von daher macht es Sinn, auch für Menschen zu beten, von denen zu befürchten
ist, dass sie im Stand der Todsünde verstorben sein könnten. Gleich wie das göttliche Urteil ausfällt,
erleichtert Gebet ihr jenseitiges Los.
gut und schön allen erdenklich dreck… …aufzudecken, zumal wenn man alternativen anzubieten hat. wenn
es aber nur ums dreck aufdecken geht, dann spielt es sich ganz wie beim SPEIgel ab,der vom aas der gesellschaft
lebt. jeder prüfe sich selbst! jeder klage sich vor gott an! wir sind alle arme sünder!
r.ruhrgebietler nennt mich Satan. r.ruhrgebietler ist ein bemitleidenswerter Trottel, der hiermit aufgefordert
wird, an jenem Ort, wo die Messe nach den Büchern von Pius V. gelesen wird, diese auch zu besuchen.
ohne Doppelleben hält man den Katholizismus ja garnicht aus… wenn man das heiligmäßige Getue darin
satt hat, dann erliegt man, davon geschwächt, den Sinnesfreuden und dunklen Leidenschaften. Marcial hat
die Menschen geliebt und mehr noch ihr Fleisch und dabei ist er zweifellos zu weit gegangen. Dass er Kinder
gezeugt hat mache ich ihm bestimmt nicht zum Vorwurf… aber Kinder missbrauchen ist mies.
und sie sammeln und sammeln kräftig weiter, Messstipendien, Spenden, in allen deutschen Kirchenzeitungen
in der „Tagespost“, und kein Bischof unternimmt etwas dagegen. Wurde die DBK etwa auch geschmiert?
Ich habe die wesentlichen Vorwürfe gegen den Gründer der Legionäre Christi zur Kenntnis genommen. Und
seine Erfolge auch. Die Situation ist geradezu pervers. Unglaublich. Unmöglich? Pädophil und weibergeil?
Notorischer Sünder und frommer Priester? Die Fachleute hier wissen bestimmt noch mehr solcher abstrusen
Kombinationen. Teuflisch! Teuflisch? Vom Satan eingefädelt? Pater Pio wurde jahrelang schikaniert. Hans
Hermann Groer … in St. Pölten Bischof Mixa hatte in seiner Zeit als Stadtpfarrer von Schrobenhausen
8 (i. W. acht) Priesterberufungen.
@MIghty Counselor HAb ich doch schon öfetrs gesagt: Ratzinger hat sioch an der Vertuschung der Verbrechen
von Marciel beteiligt und schließlich und endlich dafür gesorgt, daß er nicht bestraft wird.
Wie gut, dass altgläubige Orden keinerlei Skandale aufzuweisen haben… Wird nicht sonst immer gesagt,
die Kirche bestehe aus sündigen Menschen. Und man sieht geflissentlich drüber hin weg… (beim „HOAX“
zum Beispiel). Hier aber, wenn man sieht, dass man dem Heiligen Vater Johannes Paul II noch eine mitgeben
und überbraten könnte, wird diese Sache aufgebauscht. Es wurden Fehler gemacht ganz klar. Aber was in
der Kirche lief oder läuft denn fehlerfrei? Die Vatikanbank hat weder mit der Mafia noch mit Pillenkonzernen
noch mit Geldwäsche was zu tun, gell. Grabenkämpfe zwischen diversen orden und Richtungen im vatikan
sind ja jesuanisch liebevoll. 33-tägige Aufregungen lösen da schon mal einen Herzinfarkt aus, bei dem
die Putzkolonne die im Vatikan ja auch sonst so beobachete Hetzputzrei frei von Entschleunigung leistete.
Heiligsprechungen von einem Pius V. der Juden enteignet und verfolgt hat. Die Liste könnte nahezu endlos
fortgesetzt werden. Irdische Institutionen neigen dazu, wie Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten
einzubläuen versuchte, das Lebendige, das Lieben aller Nächsten durch Buchstaben und weißgetünchte
Umhänge tot zu verwalten. Öffnet Tür und Tor für den Heiligen Geist und vor allem das Herz!
Werter brandenburgis, was hat denn Joseph Ratzinger Ihrer Meinung nach verbrochen? Antipa meint, Ratzinger
sei ein Satanist. Ich gehe davon aus, dass Sie sich nicht dieser Meinung anschliessen.