Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Ein deutscher Theologieprofessor, noch dazu für Pastoraltheologie, wagt einen ungeschminkten Blick auf die faulen Früchte des Pastoralkonzils.
(kreuz.net, Regensburg) Die nachkonziliare Liturgiereform hat den Ritus handlicher und faßbarer machen
wollen.
Das kritisierte der Münchner Pastoraltheologe, Hw. Andreas Wollbold, in einem Vortrag für die
Hauptversammlung der Laienvereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ am 21. Mai in Regensburg.
Das Referat erschien
als Video auf der Webseite ‘gloria.tv’. Es wurde allerdings nach wenigen Tagen wieder gelöscht.
Liturgiereform:
Auf der ganzen Linie gescheitert
Hw. Wollbold betonte in seinem Vortrag die psychologische Erkenntnis,
wonach sich der Mensch von Dingen, die er schnell erfaßt, auch wieder schnell abwendet:
„Selbst beim
Blickfang auf der ersten Seite der Zeitung verweilt man nicht, sondern blättert schnell weiter.“
Hw. Wollbold
zur Liturgiereform:
„Wo alle Fremdheit vertrieben wurde, blieb oftmals nur das Banale zurück.“
Dieses
Schicksal entdeckt er in der Liturgiereform und belegt es mit statistischen Fakten:
„Weder bei den Gottesdienstbesucherzahlen,
noch bei der persönlichen Glaubensüberzeugung oder auch nur beim Ansehen der Kirche in der Öffentlichkeit
ist irgendein positiver Nachkonzils-Effekt nachzuweisen.“
Nachkonzilszeit: eine einzige Absetz-Bewegung
Vielmehr bemerkt der Pastoraltheologe seit dem Pastoralkonzil eine „große Absetzbewegung“ – „das sich-Absetzen
der jüngeren Generation vom Gottesdienst, der Priester vom Amt oder der deutschen Leitkultur weg vom
Christentum.“
Gleichzeitig ist Hw. Wollbold „persönlich überzeugt“, daß eine aufmerksame Lektüre
der Dokumente des Zweiten Vatikanums die Kirche angeblich in eine andere Richtung geführt hätte.
Doch
der Geist des Konzils sei als „anthropologische Wende“ mißverstanden worden.
Es sei dem Konzil angeblich
nur unterstellt worden, daß der Mensch und sein Nutzen im Mittelpunkt stünden.
Alles andere habe als
Ballast gegolten.
Doch Hw. Wollbold analysiert: „Wo alle Fremdheit vertrieben wurde, blieb oftmals nur
das Banale zurück.“
Aus dem „Ad maiorem Dei gloriam“ – zur höheren Ehre Gottes – sei ein „Ad maiorem
hominis utilitatem“ – zum größeren Nützen des Menschen – geworden: „Das konnte nicht gutgehen.“
Denn
die echte Liturgie entziehe sich jeder gebrauchenden und verbrauchenden Nutzung.
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Wie die Erde zur Scheibe wurde Seit etwa Mitte des 19. Jahrhundert wird von der Flat Earth Society de.wikipedia.org/…i/Flat_Earth_Society
gelehrt, dass die Erde eine Scheibe sei. Zu dieser verrückten Zeit wurde aber ebenso die Evolutionstheorie
entwickelt. Man sollte dies also alles nicht so ernst nehmen. Im Mittelalter und Spätantike wurde solcher
Mist von keiner einzigen Institution oder Gesellschaft gelehrt. Dass die Erde zur Scheibe wurde, daran
hatte auch Kopernikus seinen geistesverbrecherischen Anteil. Wen’s interessiert, kann die folgenden beiden
Spiegel-Artikel lesen: Wie die Erde zur Scheibe wurde (Teil 1) www.spiegel.de/…,1518,381627,00.html
Wie die Erde zur Scheibe wurde (Teil 2) www.spiegel.de/…518,381627-2,00.html
Falls der Text entfallen sein sollte, heute Nacht auswendig lernen…bitte Veni Creator Spiritus; mentes
tuorum visita: Imple superna gratia, quae tu creasti pectora. Qui diceris Paraclitus Altissimi donum Dei,
fons vigus, ignis, caritas et spiritalis unctio. Tu septiformis munere, digitus paternae dexterae, tu
rite promissum Patris, sermone ditans guttura. Accende lumen sensibus, infunde amorem cordibus infirma
nostri corporis virtute firmans perpeti. Hostem repellas longius, pacemque dones protinus. Ductore sic
te praevio vitemus omne noxium. Per te sciamus da Patrem, noscamus atque Filiaum, te utriusque Spiritum
credamus omni tempore. Deo Patri sit gloria, et Filio, quia a mortuis surrexit, ac Paraclito in saeculorum
saecula. Amen.
Liturgiereform Die Liturgiereform ist grundsätzlich gelungen, wie die Feier der hl. Messe in den Kölner
Innenstadtpfarren (und nicht nur dort, es gibt auch außerhalb der Innenstadt ausreichend überzeugende
Beispiele) zeigt. Ferner kann ich aus eigener Anschauung das Bistum Passau nennen. Meist wird übersehen,
daß die sich der 68er Ideologie verpflichtet fühlenden Priester die Konzilsdokumente und die dazu gehörenden
Ausführungsbestimmungen in ihrem eigenen Interessen interpretieren. Dafür kann man aber das Konzil nicht
verantwortlich machen.
Nachdenklicher Ich habe nicht gesagt, daß alle Katholiken vor dem „Konzil“ fromme, überzeugte und praktizierende
Katholiken waren (ansonsten hätten sich die Modernisten im Konzil und danach nicht durchsetzen können).
Aber nach dem „Konzil“ waren die „Katholiken“ nicht mehr katholisch, das letzte Bollwerk gegen die antichristliche
Kräfte war gefallen und die „Emanzipation“ von Religion und Moral konnte sich frei entfalten.
Tomás Dann waren diese aber nicht sonderlich überzeugt, denn ansonsten wären sie das auch nach dem
Konzil geblieben, soviel zu ihren angeblich „überzeugten“ Katholiken. Was Sie gegen die APO vorbringen
mag ja so sein, ich bin da kein berufener Verteidiger, geht aber am Problem vorbei. Dieser Wandel der
deutschen Gesellschaft war eingebunden in einen Wandel (Emanzipationsprozeß) der gesamten westlichen
Welt, die sich nicht länger von irgendwelchen Institutionen bevormunden lassen wollte.
Nachdenklicher Die „Katholiken“ nach dem Konzil waren nicht weniger überzeugte Katholiken als davor,
sondern sie waren keine Katholiken (mehr). Das Ziel der APO-Bewegung war alles, bürgerlich-konservativ,
dazu gehörten auch Religion, Moral, Ehe und Familie, die Bereitschaft, Deutschland gegen den Osten zu
verteidigen, usw. zu schwächen oder zu beseitingen. Alle diese Werte und Institutionen wurden schnell
in die braun-sozialistische Ecke geschoben. Unter dem Vorwand West-Deutschland zum zweiten Mal zu „entnazifizieren“,
haben sie versucht, die deutsche Gesellsachft im Sinne des Marxismus umzufunktionieren. Die Tatsache,
daß diese Oberantinazis mit kommunistischen Diktadoren und Mörder wie Fidel Castro, Ho Chi Min und Ernesto
Che Guevara, der in Bolivien eine kommunistische Tyrannei errichten wollte, symphatisierten, zeigt, wie
verlogen die „Entnazifizierung“ war.
Tomás Warum sollten überzeugte Katholiken nach dem Konzil weniger überzeugt gewesen sein, soweit ich
weiss gab es nach dem Konzil eine wahre Aufbruchsstimmung innerhalb der katholischen Kirche ? Was gesellschaftliche
Entwicklung- und was Fehlentwicklung waren, liegt im Auge des Betrachters, auf alle Fälle waren APO und
68er u.a. die Reaktion auf eine bigotte, spiessige und muffige Nachkriegsära, wo hochrangige Nazi’s weiterhin
in Amt und Würden waren.
Nachdenklicher Viele Katholiken waren vor dem „Konzil“ Taufscheinkatholiken (ansonsten wäre es nie zum
„Konzil“ gekommen), aber nicht alle. Viele Kleriker und Laien waren überzeugte Katholiken, die gegen
die Fehlentwicklungen Widerstand leisteten. Durch das „Konzil“ wurde die letzten katholischen Bastionen
in Staat und Gesellschaft geschleift. Selbstverständlich gibt es in der Gesellschaft änderungen, aber
es gibt eben Entwicklungen und Fehlentwicklungen. Die marxistische APO-Bewegung war eine Fehlentwicklung,
die durch den „katholischen“ Modernismus begünstigt wurde.
Flapsig und Unbeständig So kann man ohne weiteres die gesellschaftliche Schicht benennen, der der Nachdenkliche
entspringt. Mit solchen verkommenen opportunistischen Schluderern konnte noch kein Staat der Welt etwas
anfangen. Die sind wie ein falsch gebackener Kuchen. Schmeckt nicht, verursacht Bauchschmerzen und die
Ingredenzien wurden verschwendet.
@Tomás Von Ihren 28 Mio. sind doch 98% Taufscheinkatholiken, denen diese Entwicklung völlig egal war/ist.
Davon sprach ich doch, daß diese Entwicklung starke Auswirkungen auf die Gesellschaft hatte, eben auch
auf den Teil der sich katholische Kirche nennt, die darauf mit dem Konzil versucht hat, eine entsprechende
Antwort zu finden. Gesellschaften sind grundsätzlich dynamischer Natur und nicht in Stein gehauen, auch
wenn das für Sie schwer zu akzeptieren ist.
Nachdenklicher Wenn eine Bewegung in Deutschland mit ca. 28.000.000 Anhänger, die die einzige Bastion
gegen Islam, Liberalismus, Marxismus und protestantischen Sekten ist, beseitig wird, dann hat das nicht
nur ein „innerkichliche“ Relevanz, sondern eine starke Auswirkung auf Staat und Gesellschaft.
Brandenburgis – weder noch… Leo XIII und das Gespräch zwischen Satan –> www.lecim.de/…ErzengelMichael.html
„Dies geschah im Jahre 1884. Der Teufel sagte, er brauche 75-100 Jahre. Nun, 75 Jahre von dem Jahre 1884
ausgehend wäre folglich das Jahr 1959 – was für ein Zufall. Am 25. Januar 1959 gab Papst Johannes XXIII.
vor 17 Kardinälen im Kapitelsaal der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern völlig überraschend
bekannt, dass er ein Konzil für die Weltkirche einzuberufen beabsichtige, dessen Ziel die „Erneuerung“,
„größere Klarheit im Denken“ und „Stärkung des Bandes der Einheit“ sein solle. Denken Sie an das Gebet
zum Hl. Erzengel Michael, das Papst Leo XIII. sofort nach seiner Vision verfasste, und das nach jeder
Messe gebetet werden musste. Eine der ersten Änderungen aus dem Vatikanischen Konzil war die Streichung
des Gebetes zum Hl. Erzengel Michael im Jahr 1964. Es war das 80. Jahr des Teufels. Der Teufel verdreht
und verzerrt die Lehren der Kirche so sehr, dass die Bevölkerung beinahe nur noch auf eine bloße Hülle
stösst.“
„Unsinn“ sagt ein geistiger Grenzwerthorizont zu allem was seinem „rationalen“ Weltbild entspricht. Der
Dumme sagt: „Jungfrauengeburt geht nicht daß sagt die Wissenschaft“ Er glaubt nicht an Gott der die Naturgesetze
außer Kraft setzen kann.
Nachdenklicher wer spirituell begabt ist weiß eben daß Satan 60 Jahre herrschen darf. Das ist Plan der
Heilsgeschichte. Die Jünger haben auch die Kreuzigung nicht aufhalten können. Was wir aber sicher wissen
ist daß die Synagoge Satans von der Gottesmutter bald zerquetscht wird und damit auch Materialismus,
Relativismus, Sozialismus Homo, Gender, Eu Diktatur etc
@Tomás Fundamentalistische Katholiken haben nie etwas aufhalten können, weder damals noch heute, denn
sie sind im Irrtum. Aber sicher doch, die gesellschaftlichen Umwälzungen nach dem 2. Weltkrieg hatten
in den 60er Jahren ihren Höhepunkt erreicht, Vietnamkrieg, Prager Frühling, Rock’nRoll, sexuelle Revolution
usw. Dass es daneben auch noch ein Konzil gab, war in dem Zusammenhang völlig nebensächlich und nur
von innerkirchlicher Relevanz.
Nachdenklicher Wären die Katholiken den Glauben treue geblieben, hätte sie sich auch im Sinne der Kirche
eingesetzt und diese (nahezu) ungehinderte Verbreitung des Liberalismus, Marxismus, Islam und protestantische
Sekten (z.B. die Mormomen) hätte nicht stattgefunden. Es ist kein zufall, daß (fast) zeitgleich mit
dem „Konzil“ die massiven Zuwanderung von Muslimen begonnen hat, die marxistische und prokommunistische
APO-Bewegung entstanden ist und die Sozialisten und Liberale an die Regierung kamen.
@Tomás Aber nach dem „Konzil“ haben die vom Glauben abgefallene „Katholiken“ nicht nur diese antikatholische
Bewegungen nicht bekämpft, sondern noch unterstützt. Wieso hätten vom Glauben abgefallene Katholiken
den Katholizismus verteidigen sollen ? Die totale Verdrängung des Katholizismus wäre ohne das „Konzil“
undenkbar gewesen. Das glauben auch nur Menschen, die immer einen Schuldigen brauchen, nur um nicht anerkennen
zu müssen, daß sich der gesellschaftliche Stellenwert von Kirche massiv verändert hat. Wen interessieren
schon diese klerikalen Glasperlenspielereien ?
Mufelius Liberalismus, Marxismus, Protestantismus und Islam (um die Hauptfeinde der Kirche in Deutschland
zu erwähnen) hat es schon lange vor dem „Konzil“ gegeben. Aber nach dem „Konzil“ haben die vom Glauben
abgefallene „Katholiken“ nicht nur diese antikatholische Bewegungen nicht bekämpft, sondern noch unterstützt.
Die totale Verdrängung des Katholizismus wäre ohne das „Konzil“ undenkbar gewesen. Jesus war kein Philosoph,
sondern der Sohn Gottes und Er hat Seine Kirche auf dem Papstum gegründet.
Jesus und Kirche haben auch nichts miteinander zu tun und der gute Philosoph Jesus kann auch nichts dafür,
dass sich da irgendwelche machtbesessenen Menschen auf ihn beriefen und berufen, um ihm durch intensive
„Exegese“ der Überlieferung (also zurechtschwurbeln, bis zur völligen Unkenntlichkeit) allen möglichen
Mist in den Mund zu legen.
ich bin in einem ORT aufgewachsen, nicht in einem DORF. Bei uns wird keiner ausgegrenzt, weil er evangelisch
oder katholisch ist. Es gibt viele ökomenische Familien, die entscheiden sich oft für eine KIRCHE. Wir
hatten katholische und evangelische Freunde, man hat den Unterschied erst bemerkt, als wir zur I. Heiligen
Kommunion gingen und die anderen erst später zur Kommunion… Ansonsten ist mir das für mein privates
Leben und das ganz normale Unterhalten mit Menschen total egal. Mir fällt nur auf, dass sich z.B. in
der Firma kaum einer traut, sich zu seinem Glauben zu bekennen, man redet nicht drüber, denn es könnte
ja sein, man ist der einzige, der überhaupt noch zur Kirche geht. Und siehe da, wenn man mal hier und
dort einen Gottesdienst besucht, erkennt man auf einmal, man ist gar nicht alleine. Selbst diejenigen,
die gar nie einen Gottesdienst besuchen, reden positiv über JESUS. Mir persönlich ist noch nie ein spezieller
JESUS-Hasser über den Weg gelaufen. Alle, die ich kenne, sind jedenfalls überzeugt, dass es sich lohnt
in die Fußstapfen von JESUS zu treten, egal wie intensiv sie es mit der Kirche zu tun haben. Es gibt
auch Familien, die haben Schicksalsschläge erlitten und haben eine Kirchgehkrise. Vielleicht wäre es
nicht schlecht, wenn hier und da mal ein Priester zu diesen Menschen geht, sie anspricht, vielleicht haben
sie das Gefühl, von Gott verlassen zu sein usw. Doch, ich bin fest überzeugt, manche Menschen wünschen
sich mal eine persönliche Ansprache oder Aussprache.
aufm Dorf @Mufelius das war aufm Dorf ganz anders Das glaube ich Ihnen gern. Dieser soziale Druck, den
es gegeben haben mag und wohl auch geben hat, hatte aber auch einen positiven Aspekt: wer in die Kirche
kam, wenn auch unwillig, hörte immerhin die Predigt und war jedenfalls äußerlich dem Gnadenstrom des
Meßopfers und der Gebete der Kirche ausgesetzt. Man darf das nicht unterschätzen. Das wird in vielen
Fällen vielleicht nichts gefruchtet haben, und als Idealfall würde ich es keineswegs bezeichnen. Aber
immerhin. Vielleicht hat sich der eine oder andere in seiner Sterbestunde daran erinnert. Heute entfällt
dies vollständig. Jedenfalls hat die jungen Pärchen, die in meiner Schilderung unten nach dem Samstagabend-Ball
bei den Jesuitenpatres in Saint-Michel zur 5-Uhr Messe kamen, niemand dazu gezwungen! wer wie ich im Pflegesektor
arbeitet Das gefällt mir, das spricht für Sie. Gott befohlen!
#187 Gebetsmühle 15:37:57 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Mufelius Drei Viertel derjenigen, die hier ihren Sermon auf dieser angeblich „katholischen“ Seite verbreiten,
sind gar nicht mehr Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Sie sind da also nicht allein. Wahres Christentum
findet anderswo statt, aber ganz bestimmt nicht auf den Hasspredigt-Seiten der Pius-Sekte. Da dürfen
Sie sicher sein. Lassen Sie uns für die armen Sünder beten und auch dafür, dass sie eines Tages wieder
in den Schoß der Kirche zurückfinden. Allein der Papst sitzt auf dem Stuhl Petri und bei seiner Wahl
war Gott selbst anwesend.
Tja, Lycobates, das war aufm Dorf ganz anders. Ich bin nämlich aufm Dorf groß geworden und war vor roundabout
25 Jahren der einzige, der nicht konfirmiert (huh, evangelisch!) wurde, obwohl mindestens die Hälfte
meiner Mitschüler damals genauso wie ich nicht glaubten – aber „man macht das halt so… was soll die
Oma sagen… etc“ hat die halt dazu genötigt, das mitzumachen oder es ging ihnen eben um die materiellen
Geschenke anlässlich der Konfirmation. Manche, mit denen ich noch Kontakt habe, sind mittlerweile aus
der Kirche ausgetreten, so sie es sich gesellschaftlich leisten konnten (wer wie ich im Pflegesektor arbeitet
hat davon immer noch handfeste Nachteile – nicht jeder hat das Glück, einen nicht-kirchlichen Arbeitgeber
in diesem Bereich zu finden). Zu 4 nochmal: VERÄNDERTE Moral heisst keineswegs „UN-Moral“, sondern einfach
das was ich schrieb: andere Moral- / Ethik-Vorstellungen. Ob besser oder schlechter, darüber müsste
man im Einzelfall reden, pauschal ist beides falsch.
#185 Gebetsmühle 15:32:11 | Dienstag, 7. Juni 2011
Liturgie ist Menschenwerk Glaube an Gott ist wichtig, Liturgie dagegen ist Götzendienst und damit völlig
unwichtig. Wer sich an liturgischen Fragen aufhängt, der stellt den leeren Ritus über Gott. Dafür wird
er eines Tages gerichtet werden.
entscheidend @Mufelius @JohannSebastianBach Für Gläubige ist entscheidend, ob und wie ihnen die Kreuzesgnaden
des Erlösers, vornehmlich durch die Sakramente, die von Ihm eingesetzt wurden, zukommen. Dafür nimmt
ein Gläubiger, wie heute wenn er stundenlang fährt, um Sonntags eine Messe zu besuchen, viele Opfer
auf sich. Da Sie offensichtlich kein Gläubiger sind, was ich bedauere, sehen Sie diesen entscheidenden
Punkt nicht. Das ist einleuchtend. Die anderen Punkte, die Sie nennen (über einzelnes wäre zu diskutieren)
sind weniger relevant. In Großstädten (ich kann nicht dafür, daß ich in Großstädten aufgewachsen
bin), wußten gläubige Katholiken schon seit immer, daß 2) es ungläubige Bibelexegese gab (darüber
wurde in den Salons gesprochen und ironisiert), 3) es mehrere Religionen gab (es gab ja den Tempel nebenan!),
und Leute, die gar keine hatten, 4) es Unmoral gab (man verirrte sich ja schonmal in ein weniger gutes
Viertel, und Kinder sehen viel mit ihren kleinen Augen), 5) nicht alle Christen oder Katholiken am Glauben
festhielten und ihn lebten (auch darüber diskutierten die Erwachsenen schon mal), 6) antikirchliche Kreise
gern Horrorgeschichten über die Kirche verbreiteten. Das war alles sattsam bekannt, und mag den einen
oder den anderen verunsichert haben, aber solange es in der Kirche nebenan einen wahren Priester gab,
der wahre Sakramente spendete, war dies kein existentielles Problem. Heute ist es das wohl. Nicht mehr
als das wollte ich sagen! Zu 1) Diesen Druck od Zwang gab es in der Stadt überhaupt nicht!
Den „entscheidenden Punkt“, Lycobates, den gibt es nicht. Es sind x Faktoren, die die Zahl der Kirchenbesucher
zurückgehen lassen. Ich erwähne hier nur ein paar, die wohl wichtig sind: 1) Schwindender gesellschaftlicher
Druck, in die Kirche zu gehen. „Früher“ (das ist noch nicht lang her!) wurde man schief angeguckt, wenn
man nicht in die Kirche ging. 2) Auch in der Bevölkerung angekommene wissenschaftliche Erkenntnisse,
die die Bibelstory als ziemlich unwahrscheinlich erscheinen lassen. 3) Weltoffenheit und „über den Tellerrand
schauen können“ der Leute, die feststellen UND darüber nachdenken, dass es schon X Religionen gab und
heute noch gibt, die alle von sich behaupten, die einzige Wahrheit zu besitzen – das lässt dann alle
Religionen dumm aussehen. 4) Veränderte Moral- und Ethikvorstellungen, die die katholische Moral verdrängen.
5) Sich verändernde Gottesvorstellungen selbst bei an sich Gläubigen. 6) Erkenntnisse über die Kirche
und deren Verhalten, geschichtswissenschaftlich sowie aktuell (also Hexenverbrennung und Kindes-Missbrauch,
polemisch gesagt). Ob da nun die Liturgie so oder anders begangen wird, ist wohl zweit- oder gar fünftrangig.
gesellschaftliche Änderungen @Mufelius Huh, ja, und 1969 hat sich sicher nur die Messform geändert,
die Gesellschaft ist völlig gleich geblieben, wa? Lesen Sie bitte genau, was ich schrieb. Wir stehen
im großen Glaubensabfall, der discessio bzw. apostasia nach dem Apostelwort. Viele gesellschaftliche
Änderungen sind ein Teil davon; auch „Vatikanum II“ und die Liturgiereform. Ein ganzes Programm. Das
ist, ganz richtig wie Sie sagen, ein Konglomerat. Ich behaupte ja nichts anderes. Davon ist aber die Liturgiereform
Symptom und Motor zugleich: ein wahrer Teufelskreis. Ich behaupte auch nicht, daß, auch bei intakter
Lehre und Liturgie, der Gottesdienstbesuch nicht zurückgegangen wäre. Solche Schwankungen hat es in
der Kirchengeschichte immer wieder gegeben, aber nicht in diesem weltweiten, anhaltenden, immer schlimmer
werdenden und ins absolute Nichts mündenden Ausmaß. Diesen Kahlschlag, den wir heute erleben, hätte
es bei intakter Lehre und Liturgie in dem Maße nicht gegeben, nicht geben können, da die Leute, wenn
sie denn wollten, noch überall gültige Sakramente gehabt hätten, während sie heute dafür z.T. Dutzende
von Kilometern fahren müssen, und es Städte gibt, auch Großstädte, und weite Landstriche, wo katholische
Sakramente überhaupt nicht zu haben sind. Das ist der entscheidende Punkt.
Lycobates Sie haben Recht! Nicht die Messe führt zum Glauben, sondern der Glaube zur Messe. Erst nach
intensiver Missionierung der Häretiker, Apostaten und Heiden, aus denen 99 % der Bevölkehrung besteht,
wird sich die Messe wieder verbreiten. Daher ist es Umfung, wenn die Piusbrüder sich ständig an den
Ratzinger andienen, in der Hoffnung, daß er als Gnadenakt die Roncalli-Messe, die nach Meinung vom Schmidberger
niemals verboten war, wiederzuläßt.
Lycobates: Vorher waren die Kirchen voll. Huh, ja, und 1969 hat sich sicher nur die Messform geändert,
die Gesellschaft ist völlig gleich geblieben, wa? Ich find das immer lustig, wie manche Leute aus einem
Konglomerat von Zuständen sich nur einen herauspicken, der ihnen gerade in den Kram passt. Wussten Sie
übrigens, dass die Erderwärmung mit dem Verschwinden der Piraten einhergeht? Seit die Piraten immer
weniger werden wirds wärmer auf der Erde. Das ist so. Nachweislich.
@lycobates Vorher waren die Kirchen voll. Das mag ja wohl sein! War auch wohlso! Erzähltsowohlmein Vater,
wie auch andere ältere Zeitgenossen! Mit dem Unterschied, dass die Leute damals Angst hatten, nicht in
die Kirche zu gehen! Man musste – wenn nötig,mit dem Kopf unter dem Arm! Glauben war oft gleichbedeutend
mit Zwang! Man ging hin um des lieben Friedens Willen und um sich nicht den nervtötenden Frage- und Antwortspielen
katholischer „Aufseher“ stellen zu müssen! Ich kenne aus dieser Generation kaum einen (und ich lebe in
einer traditionell katholischen Gegend), der damals freiwillig und aus eigenen Stücken Sonntag für Sonntag
in die Kriche ging. Diese Leute empfanden dann das VII alsSegen!
Abstimmung @Nachdenklicher Die Leute haben schlicht mit den Füssen abgestimmt, daß ihnen diese Art der
Messe nicht zusagt, mehr nicht. Es ist richtig, daß die Leute „mit den Füßen“ abgestimmt haben, aber
erst nachdem die Liturgiereform 1969/70 eingeführt wurde, nicht vorher. Vorher waren die Kirchen voll.
In einer Großstadt wie Brüssel (wo ich als Kind den Übergang zum NOM erlebt habe; damals arbeiteten
meine Eltern dort) standen die Leute bei den vier oder fünf Messen die vor der Reform Sonntags vormittags
in jeder Pfarre gefeiert wurden, bis auf die Straße an. In der Kirche des berühmten Jesuitenkollegs
Saint-Michel wurde die erste Sonntagsmesse um 5 Uhr morgens zelebriert, dann ging es weiter im Dreiviertelstundentakt
bis 12 Uhr. Die 5 Uhr-Messe wurde die „Ballmesse“ genannt, weil die jungen Leute geradenwegs vom Tanzvergnügen
in Abendkleid und Frack zu dieser Messe kamen, um dann erst nach Hause schlafen zu gehen. Sogar die Nachtschwärmer
dachten noch daran, Sonntags früh zum Herrgott in die Messe zu gehen, wenn sie auch nicht kommunizierten.
Heute steht diese Kirche leer. Heute stehen wir im großen Glaubensabfall, der vom Apostel Paulus im 2.
Thessalonicherbrief vorhergesagt wurde. Eine flächendeckende Wiedereinführung der katholischen Messe,
inklusive „Ballmessen“, würde natürlich nicht dazu führen, daß die Kirchen sofort wieder voll wären.
Dafür ist der Glaubensschwund in den letzten 45 Jahren zu weit fortgeschritten. Nur eine Neumissionierung
könnte das bewirken, über mehrere Jahrzehnte.
Nachdenklicher Sie sollen meine Aussage genau lesen. Ich habe gesagt, daß in der Konzilssekte (fast)
niemand die Roncalli-Messe will. Nicht wir, die Sedisvakantisten, sondern Schmidberger träumt davon,
daß nach der Zulassung der Roncalli-Messe in der Konzilssekte, die Menschen scharenweise in die modernistischen
„Kirchen“ rennen werden.
@Tomas Warum können Sie Realität selbst dann nicht erkennen, wenn Sie Ihnen begegnet ? Erschütternd
soviel Verblendung und Anmassung. Die Leute haben schlicht mit den Füssen abgestimmt, daß ihnen diese
Art der Messe nicht zusagt, mehr nicht. Alle Versuche dies in Ihre bewährten Schubladen von Modernisten,
Kirchenfeinde und ähnlichem Unsinn umzudeuten lösen doch nur erheiterndes Schenkelklopfen aus.
Roncalli-Messe in der Konzilssekte Das vom Leser Lodenjacke geschildertes Ereignis zeigt, daß in der
Konzilssekte kein Interesse an der Roncalli-Messe besteht. Logisch! Weshalb sollten sich Modernisten,
d.h. Antikatholiken mit einem katholischen Ritual anfreunden? Das Argument, die Leute würden der Pfarrmesse
nur fernbleiben, weil diese nicht erlaubt ist, kann man nicht gelten lassen, weil in der Konzilssekte
jeder tut, was er will. Wenn Schmidberger überall erzählt, es gäbe Hunderttausende von Laien, die voller
Sehnsucht erwarten, daß die Roncalli-Messe erlaubt wird, um an ihr teilzunehmen, ist dies eindeutig falsch.
Herr Wollbold muss es ja wissen nachdem er in der Pfarrei, in der er sonntags die Messe lesen darf, ungebeten
den alten Ritus als Pfarrgottesdienst (was nicht erlaubt ist!) eingeführt hat, passierte erwartetes:
Die Gottesdienstbesucher, allesamt sehr konservative Landbevölkerung des Münchern Nordens, blieben lieber
zuhause, als sich unverständlicher Liturgie auszusetzen. Die Frommen flohen in andere Gemeinden…
@KonradGeorg Hat noch niemand begriffen, daß das laute Getöse um Reform, Zölibat und Liturgiereform
die Gläubige…verstört hat? Das ist nicht ganz richtig, die Gläubigen, die sind dem Glauben treu geblieben,
die Ungläubigen sind die, die das so verstört hat.
Hat noch niemand begriffen, daß das laute Getöse um Reform, Zölibat und Liturgiereform die Gläubige…
verstört hat? Schon während, aber außerhalb des Konzils ging es doch schon los, das Geschwafel um Neuerungen.
Und die Gläubigen denken, „hoppala, in der Kirche ist auch nicht alles ewig. Da muß ich das alles auch
nicht so genau nehmen und kann heute ausnahmsweise einmal liegen bleiben.“ Daraus wird mühelos eine Dauereinrichtung:
Von 1965 bis 1970 halbierte sich die Zahl der Meßbesucher. Die Neugier auf das Neue der Liturgiereform
blieb offensichtlich wirkungslos. Wegen der permanenten Infragestellung des Zölibates gaben im Pontifikat
Pauls VI. über 30 000 Priester ihr Amt auf. In dieser Zeit gab es die Mißbrauchsfälle gehäuft. Das
ist die „glorreiche Seite“ der Nachkonzilszeit. Über die redet niemand.
kri stall, es ist mir wohl egal, ob zu den blumenstöcken und kerzenleuchtern hinzelebriert wird oder
zur gemeinde. der geist macht lebendig. spiritus spirat ubi vult … kristallklar ?
Wer den „Alten Ritus“ liebt kann ihn feiern. Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber ich finde, dass die
Liturgie-Reform sinnvoll war und vielen Menschen durch den Gebrauch der Muttersprachen die Frohe Botschaft
Jesu Christi nahe gebracht hat. Immer wieder wurde im Laufe der Kirchengeschichte Liturgie reformiert.
Auch die „Missa Tridentina“ war zu ihrer Zeit eine notwendige Reform. Gewiss ist es für manche hier schwer,
tolerant mit dem Ordo nach dem Konzil umzugehen. Alles zur grösseren Ehre Gottes – Alte und Neue Formen!
Messgewänder www.google.de/images?hl=de&gbv=2&tb… Messgewänder sind ja immer sooooo teuer, dabei gibts
auch welche als Restposten und bei e-bay gibts auch welche. Was die Messgewänder betrifft, sind ja die
evangelischen Priester eher „arm“ dran, die dürfen sich nicht mal hübsch machen.
der Nutzen für den Menschen… … in etwas, das sich Gottesdienst nennt, sollte doch sein, dass er die
Nähe zu Gott erfährt. Die Erhöhung des Menschen ist für Gott keine Ehrabschneidung. Denn erhöht wird
ja nur der wahre Mensch, der zuvor die Gnade erlangt hat Gott zu schauen. Der Gottesdienst ist für die
Tradis bloß ihr festgeschriebenes Prozedere, mit dem alleine sie dächten Gott zu gefallen. Das halte
ich für einen Irrtum. Für mich vollzieht sich der Gottesdienst im täglichen Leben, in den großen und
kleinen Ereignissen, in denen es gilt sich redlich und edel zu verhalten, in denen es gilt die Tugendhaftigkeit,
die Güte der eigenen Person unter Beweis zu stellen. Wahrhaft rechtschaffen und aufrichtig zu sein in
jeder Lebenslage ist, was Gott von uns erwartet. Und jedesmal wenn es uns gelingt diesem Anspruch zu genügen,
haben wir Ihm einen Dienst erwiesen und haben uns bei Ihm Ansehen erworben.
Herr Nachdenklicher, sie reden absolut unlogisch, wenn der totale Zufall wahr wäre, wäre das die absolute
Wahrheit. Also, es gibt eine absolute Wahrheit!
Bei Risiken oder Nebenwirkungen, fragen Sie Ihren Priester oder Diakon. Vorausgesetzt, daß diese auch
recht katholisch sind. Man könnte auch anstelle von „gehen Sie nicht zu irgendeinen Homöopathen, sondern
zu einem guten Homöopathen…“ sagen: „…gehen Sie nicht zu einem Priester, sondern zu einem guten Priester…“
Das ist teilweise schon wie mit der Arztsuche: bis man einen guten findet dauert, kann das Jahre dauern –
wenn nicht Jahrzehnte…
Die allgemeine Deressivität wird wohl auch den Nachdenklichen treffen, und wenn er sich jetzt bewusst
der Wahrheit verschließt, möglicherweise besonders schlimm.
Satanisten lieben zu quälen und zu zerstören. Es ist eingentlich bemerkenswert, bzw. ironisch, daß
Satan seine eigenen Diener zerfleischt. Die meisten Prominenten sind sowieso „liberal“ und Vorkämpfer
für die antichristliche Zerstörung der Gesellschaft – zu mindest aber Mitläufer…
Und nun glauben Sie auf diesem Narrenschiff von Schwerstkatholen Hilfe zu finden ? Das wird nicht klappen,
denn die sind selbst liebevoller Hilfe bedürftig, um zu lernen ihren Minderwertigkeitskomplexen nicht
mit Hass auf diese Welt zu begegnen.
@Kilian: Die Ärzte können das Problem auch nicht lösen, es steckt eben eine Macht dahinter, die die
Christen und Patrioten systematisch in die Krankheit treibt, bishin in den Tod. Nicht nur die Christen
und Patrioten, sondern wahllos übrige Opfer auch. Auffallend ist auch die hohe Krebsrate bei ihnen Unliebsamen.
Die gesamte Gesellschaft ist dieser Bande hilflos ausgeliefert. Vielen Prominenten widerfährt zudem Unglück.
Auch auf diese haben sie’s abgesehen. Ich glaube auch nicht, daß Hannelore Kohls Lichtkrankheit mit folgenden
Selbstmord natürlichen Ursprungs war. Die Satanisten lieben es, allen und jeden zu quälen. Es gehört
zu ihren Ritualen. Gnade uns Gott!!
Bei den Ärzten war ich schon, und habe diese schwere Pochen und den starken Druck im Ohr beschrieben.
Aber geholfen haben die mir nicht wirklich. Ja, schön Sport machen – haha – das bringt aber nichts, hat
es in den verg. sechs Jahren eher noch schlimmer gemacht… Zudem hören die Ärzte gar nicht richtig
zu.
@Kilian: Die Probleme bei engagierten Christen beginnen gerade dann, wenn sie einem Seminar oder einem
Orden beitreten. Die meisten sind dann von den Problemen betroffen. Gewichtszunahme kann auch mit Psychomedikamenten
zu tun haben. Der Strahlenterror kann allerdings so weit gehen, daß man zum Sport unfähig wird, und
sich kaum mehr in der eigenen Wohnung bewegen kann und fast nur mehr liegt. Das ist Psychoterror höchsten
Grades. Ich habe selbst versucht Theologie zu studieren, und genau da, begannen auf einmal die gesundheitlichen
Probleme. Viele werden ähnliche Erfahrungen machen (natürlich vor allem die kritischen Studenten, die
der Tradition die Treue halten). Es kann zu einer existentiellen Bedrohung werden. Es ist echter One-World-Terror,
denn wohin soll man denn fliehen?
@Kilian Wenn ich Ihnen einen guten Rat geben darf, wenden Sie sich an einen Arzt Ihres Vertrauens und
hören Sie nicht auf den Unsinn, den gewisse User hier verzapfen.
@anaritha Oder nicht zu tief im Ohr mit dem Wattestäbchen prokeln dann blutet das auch nicht. Blutungen
im Ohr können auch viele Ursachen haben. Riss des TRommelfells,Verletzung im Gehörgang,Ebola,Lassa-Fieber
da blutet man auch aus dem Ohr. Jesses wird ja immer irrer hier jetzt sind noch nicht mal Aliens echt.
Ich glaub es hackt!!!!
@Anaritha Also an eine Entführung kann ich mich nicht erinnern. Aber ich kann mich sehr gut daran erinnern,
daß meine ganzen gesundheitlichen Problem in den Vorseminaren begannen, in denen ich für kurze Zeit
war. Vorher war ich gesund und voller Energie. Heute weiß ich nicht, wo ich mit dem jammern beginnen
soll. Das auffälligst aber ist eine rapide Gewichtszunahme gewesen. Selbst Nahrungsumstellung und Sport
helfen nichts, das wieder abzubauen, eher im Gegenteil…
@Kilian: Bluten aus dem Ohr wird von den sog. „Außerirdischenentführungsopfern“ berichtet Die sog. „Entführungen
durch Außerirdische“ sind allerdings nur Tarnerinnerungen, mit denen die Implantierer ihrer Geheimoperationen
tarnten. Ein weiterführendes Buch zu diesen Geheimoperationen: „Das Gegenteil ist wahr. Band 1“ von Johannes
Jürgenson. In diesen sogenannten Entführungsfällen traten auch zuerst die Chipimplantate auf. Weitere –
sehr wahrscheinlich die echten – Erinnerungen deuten aber auch auf den satanistischen Hintergrund dieser
Entführungen auf, mit dem Ziel, die Bürger zu chippen.
@Anaritha Passt alles! Es hört sich lustig an, aber letzthin hatte ich solche Ohrenschmerzen, daß ich
nicht schlafen konnte. Dann hat es ohne jeden Grund (im Gehörgang) geblutet – und nicht zu wenig. Also
das mit den Strahlen glaub ich schon. Dazu gehört ja auch das Gefühl des „Augsgebranntseins“ und der
Kraftlosigkeit. Man legt sich eine halbe Stunde hin und nach her hat man starke Probleme wieder aufzustehen.
Also depressionsartig Erscheinungen an gesunden Menschen. Daher auch wohl die hohen Zahlen der Krebskranken.
Aber warum das ganze so stark über Europa, bzw. Deutschland?
@Anaritha Tinitus hat viele Ursachen!!! Ebenso der Verlust des Gleichgewichtssinn!!! Häufiges zu spät
kommen hat was mit Disziplin und Organisation zu tuen. Wenn man nicht zu spät kommen möchte kommt man
auch nicht zu spät. Unfähigkeit das Haus zu verlassen kann auf Angstattaken hinweisen. Dagegen gibt
es Therapien und medikamentöse Unterstützung. Starke Benommenheit kann mit dem Gleichgewichtssinn zusammen
hängen bzw das eine bedingt das anderen. Medikamente können auch die Ursache sein. Desweitere können
neurologische Probleme, Alkohol und psychische Probleme die Grundlage aller Ihrer Symptome sein. Sie sollten
zum Arzt gehen und vorher ein Symptom- Tagebuch schreiben. Wann tritt ein Symptom auf-welche Uhrzeit-Medikamteneinnahmen-welche
Einflüsse (Ärger,Angst usw) dann kann man das besser abklären.
Anaritha-Realpräsenz Realpräsenz lehren alle Protestanten, denn Gott ist erstens real und zweitens allgegenwärtig.
Es gekt um eine leibliche Präsenz- und Ihre richtige Aussage, daß noch nicht einmal optische Ähnlichkeit
zwischen Jesu und Brot und Wein besteht, verstärkt ja nur die Argumente gegen eine leibliche Anwesenheit.
Für weitere Argumente darf ich auf das ins Deutsche übersetzte Buch von James Mc Carthy „Das Evangelium
nach Rom“ verweisen.
@Kilian: Das sind typische Anzeichen des Strahlenterrors ein hohes Ultraschallpfeifen im Kopf, Verlust
des Gleichgewichtssinnes, häufiges Zuspätkommen, Unfähigkeit, außer Haus zu gehen, starke Benommenheit.
In der neuen Liturgie kann man nicht mehr glauben das man durch die Schuld Adams verloren ist und Heil,
Gnade und Barmherzigkeit braucht. In der Neuen Liturgie meint man mit Gott auf Augenhöhe zu stehen, die
Dinge mit ihm ausdiskutieren zu können und das Heil, hat man eh schon.
Wusste Ich es doch!!! Offenbarungs Humbug. Mutter Bitterlich da muss ich auch ganz bitterlich weinen über
so einen Käse. Offiziell anerkannt sind diese Offenbarungen aber nicht oder???
@Pelagius: Laut dem Büchlein „Engel und Heilige von jedem Tag“, Verlag Claus P. Clausen, steht der Name
für diese Bedeutung. Wie sich der Name wörtlich zusammensetzt, darüber gibt das Buch keine Auskunft.
Es ist jedenfalls zusammen mit St. Jofiel der Tagesengel des Festes St. Petrus und St. Paulus (entsprechend
der Engeloffenbarung an Maria Magdalena Meier, die die bitterlichianische Engeloffenbarung bestätigt).
@Anaritha Tja das ist dann wohl er der Leibhaftige und kein lächerlicher RFID- Chip. Telepathisch gesendete
Drohungen?? „Stimmen im Kopf“ deuten auf ein anderes Problem hin und nicht auf einen Chip!!!
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß ich hier in Deutschland ständig krank bin. Vorallem starke Ohrenschmerzen
und eine gewisse Trägheit befallen. Wenn ich in nicht europäischen Ländern bin, sieht das alles ganz
anders aus – da bin ich dann nicht so kränklich wie hier in der BRD. Das ist mir schon oft aufgefallen
und ich habe mich schon oft gefragt, an was das wohl liegt. Daher kann man auch die erhöhte Zahl psychisch
Kranker verstehen…
@Pascal123: Ich weiß ganz bestimmt, daß mich persönlich eine dunkle Macht überwacht, alle Indizien
deuten darauf hin, daß eine solche totalitäre Überwachung und telepathisch gesendete Drohungen nur
über den RFID-Chip funktionieren können. Die Geheimsymbole in der Umwelt sind außerdem für jeden sichtbar,
der sehen will!
Anaritha? In welcher Sprache bedeutet Anaritha „Ich möchte Feuer auf die Erde werfen, würde es doch
schon brennen“? Auf Hebräisch sicher nicht, denn da ist Feuer = „Ejsch“ und Erde = „erez“.
@anaritha Das es zahllose Seiten über den RFID Chip gibt wollte Ich nicht wissen!!! Sondern ob Sie und
woher Sie das wissen??? Es gibt auch zahllose Seiten auf denen so manches Behauptet wird, deswegen muss
es nicht stimmen. Scheint dann aber ziemlich ineffektiv zu sein dieser Strahlenterror und auch ein bisschen
viel Arbeit für ein paar unliebsame Bürger oder nicht??? Warum sollten die Satanisten dies auch machen
wegen ein paar Christen??? Wovor sollten die Angst haben?? Wo Sie doch sowieso alles beherrschen gell???
Woran merken Sie das denn und mit welchen Geräten wird das gemacht??? Tagesengel?? Wasn das schon wieder
fürn Käse???
@Pascal123: Es gibt bereits zahllose Seiten über den RFID-Chip Ich selbst merke es leider sehr. Es gibt
auch einige Seiten über Strahlenterror. Die Satanisten wollen unliebsame Bürger ausschalten und in den
Selbstmord treiben. Selbstmord ist allerdings eine schwere Sünde und deshalb dem Christen leider verboten
(sonst müßte man sich aus einem solch terroristischen System schon längst verabschieden). „Anaritha“
ist außerdem keineswegs ein weiblicher hebräischer Name, sondern der Name eines der beiden Tagesengelm
vom 29. Juni und bedeutet „Ich möchte Feuer auf die Erde werfen, würde es doch schon brennen“.
@Anaritha sind Sie die Gattin vom Rudolfus??? Der erzählt auch son Käse!!! Hier im One-World-Inland
wird man mit geheimen Strahlen fertiggemacht. Gedankenkontrolle und RFID-Chip sind Realität Das wissen
Sie woher??? Also Ich merk noch nichts aber das ist ja das heimtückische richtig??? Kennen Sie jemanden
der so einen Chip hat??? Wohin gehen werden Ihre Gedanken den kontrolliert??? Wie kann man so einen Stuß
glauben???? Tut das weh?? Sry ist sonst nicht meine Art aber das ist so dämlich da kann Ich nicht anders.
@Fundi: Der Vergleich mit der Gestalt von Brot und Wein mit einem Foto ist unzutreffend Es gibt keinerlei
optische Ähnlichkeit zwischen Brot und Wein zu Jesus. Außerdem hält Jesus im Johannesevangelium die
Himmelsbrotrede, die viele Juden sehr verstörte. Jesus spricht klar von Realpräsenz. Protestanten, die
die Realpräsenz ablehnen, sind also unbiblisch.
„Das (ist) mein Leib“ -Der Rabe Alle konservativen Lutheraner, etwa in der Evangelisch-Lutherischen Freikirche
oder im Lutherischen Kovent im Rheinland oder in der Arbeitsgemeinschaft Bekennende Gemeinde mit Pastor
Dr. Martin Hamel (Chemnitz) legen diese Bibelstelle dahingehend aus, daß Christus bei jedem Abendmahl
auch leiblich anwesend ist. Und auch Calvinisten (aber nicht alle Reformierten) lehren, daß die Teilnehmer
wahrlich Christi Lein und Blut empfangen. Man sollte aber auch die nicht verurteilen, die diese Bibelstelle
unter anderem wegen der Anwesenheit Christi im Himmel und seiner erst bevorstehenden leiblichen Wiederkunft
bildlich verstehen: Sagt eine Frau beim Klassentreffen zu einem Bild ihres Mannes „Das ist mein Walter“,
behauptet sie ja auch nicht dessen leibliche Anwesenheit.
@Pascal123: Es gibt bereits zahllose betroffene Christen und Patrioten Der 11. September 2001 sollte allen
zeigen, wessen Geistes Kind die Mächtigen sind. Wir leben in der furchtbarsten Weltordnung aller Zeiten.
Wohin sollen Christen noch flüchten können, wenn es in der „Einen Welt“ kein Ausland mehr gibt? Hier
im One-World-Inland wird man mit geheimen Strahlen fertiggemacht. Gedankenkontrolle und RFID-Chip sind
Realität. Wer dem System nicht paßt, kann nicht mehr im Berufsleben stehen, weil er per Geheimstrahlen
berufsunfähig gemacht wird. So würde ich den Profezeiungssatz aus der Geheimen Offenbarung deuten: „niemand
kann mehr kaufen oder verkaufen, der nicht das Mal des Tieres trägt“ – Wenn es sich dabei um den RFID-Chip
handelt, so hat ihn wohl bereits jeder Bürger hierzulande implantiert, wer aber Christ ist, kann nicht
mehr kaufen oder verkaufen. Es könnte natürlich auch sein, daß man sich ein Mal an Hand oder Stirn
einprägen lassen muß, wie bereits 1988 in Singapur an 10.000 Bürgern erprobt. Aufklärung unter allen
Christen tut not! verlag-anton-schmid.de
Williamson ErnstSchneider: Es ist zwar richtig, daß die Leugnung eines verbrechens, egal welches, inakzeptabel
ist, aber dies ist kein Grund um einen Angehörigen der Piusbruderschaft, zumal ein Bischof, de facto
aus der Piusbruderschaft auszustoßen. Anaritha: Schon vor dem Vorfall Williamson war die Piusbruderschaft
sehr projüdisch orientiert. In den Schulen der Piusbruderschaft durfte eine Auchswitzüberlebende Vorträge
halten. Mir ist nicht bekannt, ob in dieser selben Weise die Massenmorde der Kommunisten behandelt werden.
Schmidberger sagte in einer Fernsehreportage, daß auch die Juden sich bekehren müssen, um gerettet zu
werden, aber verschwieg, daß die Talmut-Juden die Gottesmörder sind und Christus als Gottesläster haßen.
Die Piusbruderschaft scheint in das Fahrwasser der „Holocaust-Religion“ des Oberrabiners Ratzinger zu
geraten.
@Anaritha+Ernst+keine Chance @Anaritha Ja ja alles klar wenn Sie das glauben wollen bitte sehr. @Ernst
Blöderweise habe ich mir meine damalige Antwort nicht abgespeichet. Ist mir aber auch zu doof jedesmal
wieder den Sachverhalt zu erklären weil der Kastenkopp provozieren will. Langeweile muss man haben!!!
@keinechance gähn ist das langweilig und erlogen noch dazu Ich habe besseres zu tun als Ihnen jedesmal
immer wieder das gleiche zu sagen. Lesen und verstehen ist nicht Ihre Stärke ok aber dann müssen Sie
das vorher sagen und nicht anderen etwas unterstellen weil Sie nicht zum verstehen fähig sind!!!
@ErnstSchneider Es ist sicher nicht mein Lieblinigsthema. Ich weise nur darauf hin, was Pascal123 selber
über sich gesagt hat. Und jetzt redet er von einer Veränderung der Moral…
@Pascal123: Der große Abfall der Christenheit ist bereits in der Hl. Schrift profezeit und not- wendiges
Vorzeichen der Endzeit, zusammen mit einigen anderen vorhergesagten Vorzeichen. Kleinschriften, die sich
mit den Vorzeichen beschäftigen, sind u. a. „666. Die Zahl des Tieres“ und „Sichere Zeichen der Endzeit“,
beides Anton-A.-Schmid-Verlag. Es wird eine antichristliche Weltherrschaft geben, die von der Zahl 666
beherrscht wird, die für einen Namen steht. Niemand wird kaufen oder verkaufen können, der nicht die
Zahl oder den Namen an Hand oder Stirn implantiert hat. Jeder Artikelstrichcode trägt drei Konstanten,
die für 666 stehen (auch wenn die Zahl 6 nicht geschrieben steht, sie ist in jedem Strichcode automatisch
drinnen). Es wird der Antichristus herrschen. Insofern wäre die Kirche in jedem Fall arg dezimiert, selbst,
wenn in allen Kirchen noch der Überlieferte Ritus zelebriert würde: Wir leben im Zeitalter der größten
Christenverfolgung. Christen werden ermordet werden wie im Kommunismus. Die geheime Ermordung hat bereits
begonnen. Die Satanisten herrschen bereits im Hintergrund (die Oberen der Freimaurerei). Sie sind sichtbar
in den Geheimzeichen wie „666“ und anderen Symbolen wie dem Gehörnten – siehe hierzu auch die Aufdeckungsliteratur
bei Verlag Anton A. Schmid (zu beziehen über dessen Heimseite). Allen Christen den Schutz Mariens in
dieser schweren Zeit!!
@chancenloser Er befürwortet den widernatürlichen Rektal-Verkehr. Irgentwie scheint das dein Lieblingsthema
zu sein.Etwas seltsam für einen der das angeblich für widernatürlich hält.
Wegen Pascal123 Moral verändert sich. Zur Information: Der Leser Pascal123 lässt sich nach eigenen Angaben
anurinieren, fesseln und ankoten. Er befürwortet den widernatürlichen Rektal-Verkehr.
Von hl. Liturgie ist vielfach nichts mehr zu sehen / hören ! Schon längst ist die „aufbruchbewegte“
Abbruchstrategie zu einem Selbstläufer geworden; auch aufgrund bischöflicher Tatenlosigkeit hat sich
eine zurechtgebastelte Gutmensch“liturgie“ eingenistet, deren „Prädikat“ nicht anders als „besonders
seelengefährdend“ zu bezeichnen ist; wer angesichts der folgenden Bilder keinen liturgischen Wildwuchs
erkennen kann, der sieht wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr; kurzer Streifzug durch die gutmenschliche
Liturgielandschaft; im Sommer darf es schon auch mal ein „Badeamt“ sein?! www.razyboard.com/…08950-5977945-0.html
und wenn schon in einer geweihten röm. kath. Kirche, dann bitteschön „locker und unbeschwerte Partystimmung“
rund um den „Picknicktisch“ www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html so gut wie alles ist möglich, wenn
sich der Mensch selbst feiern will; die bedauernswerter hw Priester, die in derartige Machenschaften (
oft auch gezwungeremassen ) verstrickt werden, bedürfen des besonderen Gebetes, damit sie sich wieder
ihre HOHEN WÜRDE bewusst werden und sich nicht länger zu Marionetten einer „Laienkirche“ machen lassen www.razyboard.com/…08950-5953118-0.html schliesslich noch liturgisches Chaos im Schnelldurchlauf www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
Umkehr Stellt sich doch die Frage ob es denn mit der tridentischen Messe in der Katholischen Kirche besser
aussehen würde??? Mein tatsächlich jemand das die tridentische Liturgie tausende anziehen würde???
Das 2.Vatikanische Konzil für den „ Niedergang“ verantwortlich zu machen ist wohl etwas zu einfach gedacht.
Die Gesellschaften veränden sich ständig. Ein ganz normaler Vorgang. Menschen lassen sich halt nicht
mehr gerne bevormunden und ständig gängeln damit hat VAT2 wohl herzlich wenig zu tun. Partnerschaften
verändern sich und Menschen sowieso!!! Ansichten und Moral verändert sich. Gesellschaften befinden sich
ständig im Wandeln. Lösungen für heutige Probleme müssen gefunden werden.
@Tomás: Die Piusbruderschaft macht mittlerweile tatsächlich einen sehr judentums- und israel- freundlichen
Eindruck. Ihre Aussagen zur Piusbruderschaft bestärken diese Ansicht. Bleibt nur abzuwarten, bis sich
die Piusbruderschaft zur staatlichen Religionsfreiheit bekennt.
Brandenburgis Williamson hat niemand etwas Gutes getan, weil ein Häretiker ist und eben Häresien verbreitet
hat und verbreitet. Williamson wurde aus Argentinien abgeschoben, obwohl in diesem Land die Leugnung des
„Holocausts“ nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit ist und Schwerstverbrecher (z.B. mexikanische und kolumbianische
Rauschgifthändler) geduldet werden. Die Ausweisung geschah unter dem Druck der DAIA (eine Art Zentralrat
der Juden). Daß die Oberen der Piusbrüder Opportunisten sind, die Williamson wie eine heiße Kartoffel
fallen ließen und vor der Konzilssekte und den Juden kriechen, ist richtig. Schmidberger hat es für
nicht notwendig gehalten, gegen die Abschiebung zu protestieren, auch wenn diese nichts gebracht hätte.
Die Piusbrüder überschlagen sich mit der Aussage, daß sie keine Antisemiten sind und Christus Jude
war. Im Seminar in Zaitskofen werden während der Mahlzeiten Berichte über den „Holocaust“ gelesen und
der Regens behauptet, es herrsche Entsetzen über die Äußerung von Williamson. So weit geht die Kriecherei!
@Brandenburgis: Die lateinamerikanischen Staaten sind freimaurerisch dominiert, deren Revolutionen freimaurerischen
Ursprungs. Freimaurerische Symbole dominieren zahlreiche lateinamerikanische Flaggen, die brasilianische
Flagge trägt sogar einen freimaurerischen Sinnspruch. So gesehen ist es wenig verwunderlich, daß Weihbischof
Williamson unter einem Vorwand aus Argentinien ausgewiesen wurde. Weihbischof Williamson hat allerdings
tatsächlich geleugnet, daß Millionen Juden ermordet wurden, noch dazu in Deutschland. Diese Aussage
ist historisch falsch.
Williamson hat geschadet weil er mit seinen Ausschwitzäusserungen die Aussöhnung zwischen Piusbruderschaft
und Vatikan torpedieren wollte. Wegen Willamsons Geschwafel konnte die Presse die Tradis in die rechtsextreme
Ecke stellen und alle Tradis unter Generalverdacht stellen. Dies ist ungerecht aber Willi hat dafür die
Steilvorlage geliefert.