Liturgie
Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Ein deutscher Theologieprofessor, noch dazu für Pastoraltheologie, wagt einen ungeschminkten Blick auf die faulen Früchte des Pastoralkonzils.
In der neuen Messe sitzen zahlreiche Konzelebranten, während die Laien das Wort an die Versammlung richten.
In der neuen Messe sitzen zahlreiche Konzelebranten, während die Laien das Wort an die Versammlung richten.
© stlyouth, Youth Ministry Office, Flickr, CC
(kreuz.net, Regensburg) Die nachkonziliare Liturgiereform hat den Ritus handlicher und faßbarer machen wollen.

Das kritisierte der Münchner Pastoraltheologe, Hw. Andreas Wollbold, in einem Vortrag für die Hauptversammlung der Laienvereinigung ‘Pro Missa Tridentina’ am 21. Mai in Regensburg.

Das Referat erschien als Video auf der Webseite ‘gloria.tv’. Es wurde allerdings nach wenigen Tagen wieder gelöscht.

Liturgiereform: Auf der ganzen Linie gescheitert

Hw. Wollbold betonte in seinem Vortrag die psychologische Erkenntnis, wonach sich der Mensch von Dingen, die er schnell erfaßt, auch wieder schnell abwendet:

„Selbst beim Blickfang auf der ersten Seite der Zeitung verweilt man nicht, sondern blättert schnell weiter.“
Hw. Wollbold zur Liturgiereform:
„Wo alle Fremdheit vertrieben wurde, blieb oftmals nur das Banale zurück.“


Dieses Schicksal entdeckt er in der Liturgiereform und belegt es mit statistischen Fakten:

„Weder bei den Gottesdienstbesucherzahlen, noch bei der persönlichen Glaubensüberzeugung oder auch nur beim Ansehen der Kirche in der Öffentlichkeit ist irgendein positiver Nachkonzils-Effekt nachzuweisen.“

Nachkonzilszeit: eine einzige Absetz-Bewegung

Vielmehr bemerkt der Pastoraltheologe seit dem Pastoralkonzil eine „große Absetzbewegung“ – „das sich-Absetzen der jüngeren Generation vom Gottesdienst, der Priester vom Amt oder der deutschen Leitkultur weg vom Christentum.“

Gleichzeitig ist Hw. Wollbold „persönlich überzeugt“, daß eine aufmerksame Lektüre der Dokumente des Zweiten Vatikanums die Kirche angeblich in eine andere Richtung geführt hätte.

Doch der Geist des Konzils sei als „anthropologische Wende“ mißverstanden worden.

Es sei dem Konzil angeblich nur unterstellt worden, daß der Mensch und sein Nutzen im Mittelpunkt stünden.

Alles andere habe als Ballast gegolten.

Doch Hw. Wollbold analysiert: „Wo alle Fremdheit vertrieben wurde, blieb oftmals nur das Banale zurück.“

Aus dem „Ad maiorem Dei gloriam“ – zur höheren Ehre Gottes – sei ein „Ad maiorem hominis utilitatem“ – zum größeren Nützen des Menschen – geworden: „Das konnte nicht gutgehen.“

Denn die echte Liturgie entziehe sich jeder gebrauchenden und verbrauchenden Nutzung.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
2. Die Liturgiereform war ein Riesenfiasko
      
199 Lesermeinungen
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#213   Mighty Counsellor †   21:37:36 | Samstag, 11. Juni 2011
Liturgiereform
Doch Hw. Wollbold analysiert: „Wo alle Fremdheit vertrieben wurde, blieb oftmals nur das Banale zurück.“
:)3
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#212   Burgorus   16:49:50 | Samstag, 11. Juni 2011
Wie die Erde zur Scheibe wurde
Seit etwa Mitte des 19. Jahrhundert wird von der Flat Earth Society de.wikipedia.org/…i/Flat_Earth_Society gelehrt, dass die Erde eine Scheibe sei. Zu dieser verrückten Zeit wurde aber ebenso die Evolutionstheorie entwickelt. Man sollte dies also alles nicht so ernst nehmen.
Im Mittelalter und Spätantike wurde solcher Mist von keiner einzigen Institution oder Gesellschaft gelehrt.
Dass die Erde zur Scheibe wurde, daran hatte auch Kopernikus seinen geistesverbrecherischen Anteil. Wen’s interessiert, kann die folgenden beiden Spiegel-Artikel lesen:
Wie die Erde zur Scheibe wurde (Teil 1) www.spiegel.de/…,1518,381627,00.html
Wie die Erde zur Scheibe wurde (Teil 2) www.spiegel.de/…518,381627-2,00.html
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#211   Tchibo   16:47:13 | Samstag, 11. Juni 2011
Falls der Text entfallen sein sollte, heute Nacht auswendig lernen…bitte
Veni Creator Spiritus;
mentes tuorum visita:
Imple superna gratia,
quae tu creasti pectora.
Qui diceris Paraclitus
Altissimi donum Dei,
fons vigus, ignis, caritas
et spiritalis unctio.
Tu septiformis munere,
digitus paternae dexterae,
tu rite promissum Patris,
sermone ditans guttura.
Accende lumen sensibus,
infunde amorem cordibus
infirma nostri corporis
virtute firmans perpeti.
Hostem repellas longius,
pacemque dones protinus.
Ductore sic te praevio
vitemus omne noxium.
Per te sciamus da Patrem,
noscamus atque Filiaum,
te utriusque Spiritum
credamus omni tempore.
Deo Patri sit gloria, et Filio,
quia a mortuis surrexit,
ac Paraclito in saeculorum
saecula. Amen.
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#210   Jörg Guttenberger, Köln   22:51:33 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Liturgiereform
Die Liturgiereform ist grundsätzlich gelungen, wie die Feier der hl. Messe in den Kölner Innenstadtpfarren (und nicht nur dort, es gibt auch außerhalb der Innenstadt ausreichend überzeugende Beispiele) zeigt. Ferner kann ich aus eigener Anschauung das Bistum Passau nennen.
Meist wird übersehen, daß die sich der 68er Ideologie verpflichtet fühlenden Priester die Konzilsdokumente und die dazu gehörenden Ausführungsbestimmungen in ihrem eigenen Interessen interpretieren. Dafür kann man aber das Konzil nicht verantwortlich machen.
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#209   Tomás   11:45:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Nachdenklicher
Ich habe nicht gesagt, daß alle Katholiken vor dem „Konzil“ fromme, überzeugte und praktizierende Katholiken waren (ansonsten hätten sich die Modernisten im Konzil und danach nicht durchsetzen können). Aber nach dem „Konzil“ waren die „Katholiken“ nicht mehr katholisch, das letzte Bollwerk gegen die antichristliche Kräfte war gefallen und die „Emanzipation“ von Religion und Moral konnte sich frei entfalten.
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#208   Nachdenklicher   17:37:38 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Tomás
Dann waren diese aber nicht sonderlich überzeugt, denn ansonsten wären sie das auch nach dem Konzil geblieben, soviel zu ihren angeblich „überzeugten“ Katholiken.
Was Sie gegen die APO vorbringen mag ja so sein, ich bin da kein berufener Verteidiger, geht aber am Problem vorbei.
Dieser Wandel der deutschen Gesellschaft war eingebunden in einen Wandel (Emanzipationsprozeß) der gesamten westlichen Welt, die sich nicht länger von irgendwelchen Institutionen bevormunden lassen wollte.
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#207   Tomás   16:58:21 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nachdenklicher
Die „Katholiken“ nach dem Konzil waren nicht weniger überzeugte Katholiken als davor, sondern sie waren keine Katholiken (mehr).
Das Ziel der APO-Bewegung war alles, bürgerlich-konservativ, dazu gehörten auch Religion, Moral, Ehe und Familie, die Bereitschaft, Deutschland gegen den Osten zu verteidigen, usw. zu schwächen oder zu beseitingen. Alle diese Werte und Institutionen wurden schnell in die braun-sozialistische Ecke geschoben.
Unter dem Vorwand West-Deutschland zum zweiten Mal zu „entnazifizieren“, haben sie versucht, die deutsche Gesellsachft im Sinne des Marxismus umzufunktionieren.
Die Tatsache, daß diese Oberantinazis mit kommunistischen Diktadoren und Mörder wie Fidel Castro, Ho Chi Min und Ernesto Che Guevara, der in Bolivien eine kommunistische Tyrannei errichten wollte, symphatisierten, zeigt, wie verlogen die „Entnazifizierung“ war.
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#206   Nachdenklicher   16:15:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Tomás
Warum sollten überzeugte Katholiken nach dem Konzil weniger überzeugt gewesen sein, soweit ich weiss gab es nach dem Konzil eine wahre Aufbruchsstimmung innerhalb der katholischen Kirche ?
Was gesellschaftliche Entwicklung- und was Fehlentwicklung waren, liegt im Auge des Betrachters, auf alle Fälle waren APO und 68er u.a. die Reaktion auf eine bigotte, spiessige und muffige Nachkriegsära, wo hochrangige Nazi’s weiterhin in Amt und Würden waren.
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#205   Tomás   16:03:43 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nachdenklicher
Viele Katholiken waren vor dem „Konzil“ Taufscheinkatholiken (ansonsten wäre es nie zum „Konzil“ gekommen), aber nicht alle. Viele Kleriker und Laien waren überzeugte Katholiken, die gegen die Fehlentwicklungen Widerstand leisteten. Durch das „Konzil“ wurde die letzten katholischen Bastionen in Staat und Gesellschaft geschleift.
Selbstverständlich gibt es in der Gesellschaft änderungen, aber es gibt eben Entwicklungen und Fehlentwicklungen. Die marxistische APO-Bewegung war eine Fehlentwicklung, die durch den „katholischen“ Modernismus begünstigt wurde.
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#204   Kraut   15:53:45 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Flapsig und Unbeständig
So kann man ohne weiteres die gesellschaftliche Schicht benennen, der der Nachdenkliche entspringt. Mit solchen verkommenen opportunistischen Schluderern konnte noch kein Staat der Welt etwas anfangen.
Die sind wie ein falsch gebackener Kuchen. Schmeckt nicht, verursacht Bauchschmerzen und die Ingredenzien wurden verschwendet.
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#203   Nachdenklicher   15:45:55 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Tomás
Von Ihren 28 Mio. sind doch 98% Taufscheinkatholiken, denen diese Entwicklung völlig egal war/ist.
Davon sprach ich doch, daß diese Entwicklung starke Auswirkungen auf die Gesellschaft hatte, eben auch auf den Teil der sich katholische Kirche nennt, die darauf mit dem Konzil versucht hat, eine entsprechende Antwort zu finden.
Gesellschaften sind grundsätzlich dynamischer Natur und nicht in Stein gehauen, auch wenn das für Sie schwer zu akzeptieren ist.
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#202   Tomás   15:17:25 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nachdenklicher
Wenn eine Bewegung in Deutschland mit ca. 28.000.000 Anhänger, die die einzige Bastion gegen Islam, Liberalismus, Marxismus und protestantischen Sekten ist, beseitig wird, dann hat das nicht nur ein „innerkichliche“ Relevanz, sondern eine starke Auswirkung auf Staat und Gesellschaft.
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#201   kristall   20:12:48 | Dienstag, 7. Juni 2011
DuceVonKreuzberg
die 100 jahre sind vorbei ! eine entscheidung steht derzeit noch aus !?
:)3 ^-^
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#200   DuceVonKreuzberg   18:38:26 | Dienstag, 7. Juni 2011
Brandenburgis – weder noch…
Leo XIII und das Gespräch zwischen Satan
–>
www.lecim.de/…ErzengelMichael.html
„Dies geschah im Jahre 1884. Der Teufel sagte, er brauche 75-100 Jahre. Nun, 75 Jahre von dem Jahre 1884 ausgehend wäre folglich das Jahr 1959 – was für ein Zufall. Am 25. Januar 1959 gab Papst Johannes XXIII. vor 17 Kardinälen im Kapitelsaal der Patriarchalbasilika St. Paul vor den Mauern völlig überraschend bekannt, dass er ein Konzil für die Weltkirche einzuberufen beabsichtige, dessen Ziel die „Erneuerung“, „größere Klarheit im Denken“ und „Stärkung des Bandes der Einheit“ sein solle.
Denken Sie an das Gebet zum Hl. Erzengel Michael, das Papst Leo XIII. sofort nach seiner Vision verfasste, und das nach jeder Messe gebetet werden musste. Eine der ersten Änderungen aus dem Vatikanischen Konzil war die Streichung des Gebetes zum Hl. Erzengel Michael im Jahr 1964. Es war das 80. Jahr des Teufels. Der Teufel verdreht und verzerrt die Lehren der Kirche so sehr, dass die Bevölkerung beinahe nur noch auf eine bloße Hülle stösst.“
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#199   Brandenburgis   18:27:17 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Duce: Wann haben denn
die 60 JAhre begonnen, und sollten es nicht nur 40 JAhre sein??
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#198   DuceVonKreuzberg   18:20:44 | Dienstag, 7. Juni 2011
„Unsinn“ sagt ein geistiger Grenzwerthorizont
zu allem was seinem „rationalen“ Weltbild entspricht.
Der Dumme sagt:
„Jungfrauengeburt geht nicht daß sagt die Wissenschaft“
Er glaubt nicht an Gott der die Naturgesetze außer Kraft setzen kann.
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#197   Nachdenklicher   18:15:24 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Duce
Schon klar und die Erde ist eine Scheibe …
Unfassbar, wieviel Unsinn Menschen zu glauben bereit sind …
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#196   DuceVonKreuzberg   18:07:57 | Dienstag, 7. Juni 2011
Nachdenklicher
wer spirituell begabt ist weiß eben daß Satan 60 Jahre herrschen darf. Das ist Plan der Heilsgeschichte.
Die Jünger haben auch die Kreuzigung nicht aufhalten können.
Was wir aber sicher wissen ist daß die Synagoge Satans von der Gottesmutter bald zerquetscht wird und damit auch Materialismus, Relativismus, Sozialismus Homo, Gender, Eu Diktatur etc
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#195   Nachdenklicher   18:01:01 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Tomás
Fundamentalistische Katholiken haben nie etwas aufhalten können, weder damals noch heute, denn sie sind im Irrtum.
Aber sicher doch, die gesellschaftlichen Umwälzungen nach dem 2. Weltkrieg hatten in den 60er Jahren ihren Höhepunkt erreicht, Vietnamkrieg, Prager Frühling, Rock’nRoll, sexuelle Revolution usw.
Dass es daneben auch noch ein Konzil gab, war in dem Zusammenhang völlig nebensächlich und nur von innerkirchlicher Relevanz.
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#194   Tomás   17:34:59 | Dienstag, 7. Juni 2011
Nachdenklicher
Wären die Katholiken den Glauben treue geblieben, hätte sie sich auch im Sinne der Kirche eingesetzt und diese (nahezu) ungehinderte Verbreitung des Liberalismus, Marxismus, Islam und protestantische Sekten (z.B. die Mormomen) hätte nicht stattgefunden.
Es ist kein zufall, daß (fast) zeitgleich mit dem „Konzil“ die massiven Zuwanderung von Muslimen begonnen hat, die marxistische und prokommunistische APO-Bewegung entstanden ist und die Sozialisten und Liberale an die Regierung kamen.
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#193   Nachdenklicher   17:16:04 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Tomás
Aber nach dem „Konzil“ haben die vom Glauben abgefallene „Katholiken“ nicht nur diese antikatholische Bewegungen nicht bekämpft, sondern noch unterstützt.
Wieso hätten vom Glauben abgefallene Katholiken den Katholizismus verteidigen sollen ?
Die totale Verdrängung des Katholizismus wäre ohne das „Konzil“ undenkbar gewesen.
Das glauben auch nur Menschen, die immer einen Schuldigen brauchen, nur um nicht anerkennen zu müssen, daß sich der gesellschaftliche Stellenwert von Kirche massiv verändert hat.
Wen interessieren schon diese klerikalen Glasperlenspielereien ?
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#192   Sefirot   16:59:47 | Dienstag, 7. Juni 2011
Liberalismus gab und gibt es im Ausland…
Protestantismus gibt es im Ausland…
Den Marxismus gab es im Ausland…
Der Islam kommt aus dem Ausland… Na und?
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#191   Tomás   16:57:11 | Dienstag, 7. Juni 2011
Mufelius
Liberalismus, Marxismus, Protestantismus und Islam (um die Hauptfeinde der Kirche in Deutschland zu erwähnen) hat es schon lange vor dem „Konzil“ gegeben.
Aber nach dem „Konzil“ haben die vom Glauben abgefallene „Katholiken“ nicht nur diese antikatholische Bewegungen nicht bekämpft, sondern noch unterstützt.
Die totale Verdrängung des Katholizismus wäre ohne das „Konzil“ undenkbar gewesen.
Jesus war kein Philosoph, sondern der Sohn Gottes und Er hat Seine Kirche auf dem Papstum gegründet.
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#190   Mufelius †   16:24:28 | Dienstag, 7. Juni 2011
Jesus und Kirche
haben auch nichts miteinander zu tun und der gute Philosoph Jesus kann auch nichts dafür, dass sich da irgendwelche machtbesessenen Menschen auf ihn beriefen und berufen, um ihm durch intensive „Exegese“ der Überlieferung (also zurechtschwurbeln, bis zur völligen Unkenntlichkeit) allen möglichen Mist in den Mund zu legen.
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#189   Vogel   16:01:09 | Dienstag, 7. Juni 2011
ich bin in einem ORT aufgewachsen,
nicht in einem DORF.
Bei uns wird keiner ausgegrenzt, weil er evangelisch oder katholisch ist.
Es gibt viele ökomenische Familien, die entscheiden sich oft für eine KIRCHE.
Wir hatten katholische und evangelische Freunde, man hat den Unterschied erst bemerkt, als wir zur I. Heiligen Kommunion gingen und die anderen erst später zur Kommunion…
Ansonsten ist mir das für mein privates Leben und das ganz normale Unterhalten mit Menschen total egal.
Mir fällt nur auf, dass sich z.B. in der Firma kaum einer
traut, sich zu seinem Glauben zu bekennen, man redet nicht drüber, denn es könnte ja sein, man ist der einzige, der überhaupt noch zur Kirche geht.
Und siehe da, wenn man mal hier und dort einen Gottesdienst besucht, erkennt man auf einmal, man ist gar nicht alleine.
Selbst diejenigen, die gar nie einen Gottesdienst besuchen, reden positiv über JESUS.
Mir persönlich ist noch nie ein spezieller JESUS-Hasser über den Weg gelaufen.
Alle, die ich kenne, sind jedenfalls überzeugt, dass es sich lohnt in die Fußstapfen von JESUS zu treten, egal wie intensiv sie es mit der Kirche zu tun haben.
Es gibt auch Familien, die haben Schicksalsschläge erlitten und haben eine Kirchgehkrise. Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn hier und da mal ein Priester zu diesen Menschen geht, sie anspricht, vielleicht haben sie das Gefühl, von Gott verlassen zu sein usw.
Doch, ich bin fest überzeugt, manche Menschen wünschen sich mal eine persönliche Ansprache oder Aussprache.
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#188   Lycobates   15:47:04 | Dienstag, 7. Juni 2011
aufm Dorf @Mufelius
das war aufm Dorf ganz anders
Das glaube ich Ihnen gern.
Dieser soziale Druck, den es gegeben haben mag und wohl auch geben hat, hatte aber auch einen positiven Aspekt: wer in die Kirche kam, wenn auch unwillig, hörte immerhin die Predigt und war jedenfalls äußerlich dem Gnadenstrom des Meßopfers und der Gebete der Kirche ausgesetzt.
Man darf das nicht unterschätzen.
Das wird in vielen Fällen vielleicht nichts gefruchtet haben, und als Idealfall würde ich es keineswegs bezeichnen. Aber immerhin.
Vielleicht hat sich der eine oder andere in seiner Sterbestunde daran erinnert.
Heute entfällt dies vollständig.
Jedenfalls hat die jungen Pärchen, die in meiner Schilderung unten nach dem Samstagabend-Ball bei den Jesuitenpatres in Saint-Michel zur 5-Uhr Messe kamen, niemand dazu gezwungen!
wer wie ich im Pflegesektor arbeitet
Das gefällt mir, das spricht für Sie.
Gott befohlen!
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#187   Gebetsmühle   15:37:57 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Mufelius
Drei Viertel derjenigen, die hier ihren Sermon auf dieser angeblich „katholischen“ Seite verbreiten, sind gar nicht mehr Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Sie sind da also nicht allein. Wahres Christentum findet anderswo statt, aber ganz bestimmt nicht auf den Hasspredigt-Seiten der Pius-Sekte. Da dürfen Sie sicher sein. Lassen Sie uns für die armen Sünder beten und auch dafür, dass sie eines Tages wieder in den Schoß der Kirche zurückfinden. Allein der Papst sitzt auf dem Stuhl Petri und bei seiner Wahl war Gott selbst anwesend.
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#186   Mufelius †   15:32:48 | Dienstag, 7. Juni 2011
Tja, Lycobates, das war aufm Dorf ganz anders.
Ich bin nämlich aufm Dorf groß geworden und war vor roundabout 25 Jahren der einzige, der nicht konfirmiert (huh, evangelisch!) wurde, obwohl mindestens die Hälfte meiner Mitschüler damals genauso wie ich nicht glaubten – aber „man macht das halt so… was soll die Oma sagen… etc“ hat die halt dazu genötigt, das mitzumachen oder es ging ihnen eben um die materiellen Geschenke anlässlich der Konfirmation. Manche, mit denen ich noch Kontakt habe, sind mittlerweile aus der Kirche ausgetreten, so sie es sich gesellschaftlich leisten konnten (wer wie ich im Pflegesektor arbeitet hat davon immer noch handfeste Nachteile – nicht jeder hat das Glück, einen nicht-kirchlichen Arbeitgeber in diesem Bereich zu finden).
Zu 4 nochmal: VERÄNDERTE Moral heisst keineswegs „UN-Moral“, sondern einfach das was ich schrieb: andere Moral- / Ethik-Vorstellungen. Ob besser oder schlechter, darüber müsste man im Einzelfall reden, pauschal ist beides falsch.
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#185   Gebetsmühle   15:32:11 | Dienstag, 7. Juni 2011
Liturgie ist Menschenwerk
Glaube an Gott ist wichtig, Liturgie dagegen ist Götzendienst und damit völlig unwichtig. Wer sich an liturgischen Fragen aufhängt, der stellt den leeren Ritus über Gott. Dafür wird er eines Tages gerichtet werden.
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#184   Lycobates   15:07:55 | Dienstag, 7. Juni 2011
entscheidend @Mufelius @JohannSebastianBach
Für Gläubige ist entscheidend, ob und wie ihnen die Kreuzesgnaden des Erlösers, vornehmlich durch die Sakramente, die von Ihm eingesetzt wurden, zukommen. Dafür nimmt ein Gläubiger, wie heute wenn er stundenlang fährt, um Sonntags eine Messe zu besuchen, viele Opfer auf sich.
Da Sie offensichtlich kein Gläubiger sind, was ich bedauere, sehen Sie diesen entscheidenden Punkt nicht. Das ist einleuchtend.
Die anderen Punkte, die Sie nennen (über einzelnes wäre zu diskutieren) sind weniger relevant.
In Großstädten (ich kann nicht dafür, daß ich in Großstädten aufgewachsen bin), wußten gläubige Katholiken schon seit immer, daß 2) es ungläubige Bibelexegese gab (darüber wurde in den Salons gesprochen und ironisiert), 3) es mehrere Religionen gab (es gab ja den Tempel nebenan!), und Leute, die gar keine hatten, 4) es Unmoral gab (man verirrte sich ja schonmal in ein weniger gutes Viertel, und Kinder sehen viel mit ihren kleinen Augen), 5) nicht alle Christen oder Katholiken am Glauben festhielten und ihn lebten (auch darüber diskutierten die Erwachsenen schon mal), 6) antikirchliche Kreise gern Horrorgeschichten über die Kirche verbreiteten. Das war alles sattsam bekannt, und mag den einen oder den anderen verunsichert haben, aber solange es in der Kirche nebenan einen wahren Priester gab, der wahre Sakramente spendete, war dies kein existentielles Problem. Heute ist es das wohl. Nicht mehr als das wollte ich sagen!
Zu 1) Diesen Druck od Zwang gab es in der Stadt überhaupt nicht!
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#183   Mufelius †   13:09:09 | Dienstag, 7. Juni 2011
Den „entscheidenden Punkt“, Lycobates,
den gibt es nicht. Es sind x Faktoren, die die Zahl der Kirchenbesucher zurückgehen lassen.
Ich erwähne hier nur ein paar, die wohl wichtig sind:
1) Schwindender gesellschaftlicher Druck, in die Kirche zu gehen. „Früher“ (das ist noch nicht lang her!) wurde man schief angeguckt, wenn man nicht in die Kirche ging.
2) Auch in der Bevölkerung angekommene wissenschaftliche Erkenntnisse, die die Bibelstory als ziemlich unwahrscheinlich erscheinen lassen.
3) Weltoffenheit und „über den Tellerrand schauen können“ der Leute, die feststellen UND darüber nachdenken, dass es schon X Religionen gab und heute noch gibt, die alle von sich behaupten, die einzige Wahrheit zu besitzen – das lässt dann alle Religionen dumm aussehen.
4) Veränderte Moral- und Ethikvorstellungen, die die katholische Moral verdrängen.
5) Sich verändernde Gottesvorstellungen selbst bei an sich Gläubigen.
6) Erkenntnisse über die Kirche und deren Verhalten, geschichtswissenschaftlich sowie aktuell (also Hexenverbrennung und Kindes-Missbrauch, polemisch gesagt).
Ob da nun die Liturgie so oder anders begangen wird, ist wohl zweit- oder gar fünftrangig.
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#182   Lycobates   12:54:00 | Dienstag, 7. Juni 2011
gesellschaftliche Änderungen @Mufelius
Huh, ja, und 1969 hat sich sicher nur die Messform geändert, die Gesellschaft ist völlig gleich geblieben, wa?
Lesen Sie bitte genau, was ich schrieb.
Wir stehen im großen Glaubensabfall, der discessio bzw. apostasia nach dem Apostelwort.
Viele gesellschaftliche Änderungen sind ein Teil davon; auch „Vatikanum II“ und die Liturgiereform. Ein ganzes Programm.
Das ist, ganz richtig wie Sie sagen, ein Konglomerat. Ich behaupte ja nichts anderes. Davon ist aber die Liturgiereform Symptom und Motor zugleich: ein wahrer Teufelskreis.
Ich behaupte auch nicht, daß, auch bei intakter Lehre und Liturgie, der Gottesdienstbesuch nicht zurückgegangen wäre. Solche Schwankungen hat es in der Kirchengeschichte immer wieder gegeben, aber nicht in diesem weltweiten, anhaltenden, immer schlimmer werdenden und ins absolute Nichts mündenden Ausmaß.
Diesen Kahlschlag, den wir heute erleben, hätte es bei intakter Lehre und Liturgie in dem Maße nicht gegeben, nicht geben können, da die Leute, wenn sie denn wollten, noch überall gültige Sakramente gehabt hätten, während sie heute dafür z.T. Dutzende von Kilometern fahren müssen, und es Städte gibt, auch Großstädte, und weite Landstriche, wo katholische Sakramente überhaupt nicht zu haben sind.
Das ist der entscheidende Punkt.
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#181   Tomás   12:33:02 | Dienstag, 7. Juni 2011
Lycobates
Sie haben Recht! Nicht die Messe führt zum Glauben, sondern der Glaube zur Messe. Erst nach intensiver Missionierung der Häretiker, Apostaten und Heiden, aus denen 99 % der Bevölkehrung besteht, wird sich die Messe wieder verbreiten.
Daher ist es Umfung, wenn die Piusbrüder sich ständig an den Ratzinger andienen, in der Hoffnung, daß er als Gnadenakt die Roncalli-Messe, die nach Meinung vom Schmidberger niemals verboten war, wiederzuläßt.
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#180   Mufelius †   12:28:08 | Dienstag, 7. Juni 2011
Lycobates: Vorher waren die Kirchen voll.
Huh, ja, und 1969 hat sich sicher nur die Messform geändert, die Gesellschaft ist völlig gleich geblieben, wa?
:-D
Ich find das immer lustig, wie manche Leute aus einem Konglomerat von Zuständen sich nur einen herauspicken, der ihnen gerade in den Kram passt.
Wussten Sie übrigens, dass die Erderwärmung mit dem Verschwinden der Piraten einhergeht? Seit die Piraten immer weniger werden wirds wärmer auf der Erde.
Das ist so. Nachweislich.
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#179   JohannSebastianBach   12:26:45 | Dienstag, 7. Juni 2011
@lycobates
Vorher waren die Kirchen voll.
Das mag ja wohl sein! War auch wohlso! Erzähltsowohlmein Vater, wie auch andere ältere Zeitgenossen! Mit dem Unterschied, dass die Leute damals Angst hatten, nicht in die Kirche zu gehen! Man musste – wenn nötig,mit dem Kopf unter dem Arm! Glauben war oft gleichbedeutend mit Zwang! Man ging hin um des lieben Friedens Willen und um sich nicht den nervtötenden Frage- und Antwortspielen katholischer „Aufseher“ stellen zu müssen! Ich kenne aus dieser Generation kaum einen (und ich lebe in einer traditionell katholischen Gegend), der damals freiwillig und aus eigenen Stücken Sonntag für Sonntag in die Kriche ging. Diese Leute empfanden dann das VII alsSegen!
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#178   Lycobates   12:22:00 | Dienstag, 7. Juni 2011
Abstimmung @Nachdenklicher
Die Leute haben schlicht mit den Füssen abgestimmt, daß ihnen diese Art der Messe nicht zusagt, mehr nicht.
Es ist richtig, daß die Leute „mit den Füßen“ abgestimmt haben, aber erst nachdem die Liturgiereform 1969/70 eingeführt wurde, nicht vorher.
Vorher waren die Kirchen voll.
In einer Großstadt wie Brüssel (wo ich als Kind den Übergang zum NOM erlebt habe; damals arbeiteten meine Eltern dort) standen die Leute bei den vier oder fünf Messen die vor der Reform Sonntags vormittags in jeder Pfarre gefeiert wurden, bis auf die Straße an.
In der Kirche des berühmten Jesuitenkollegs Saint-Michel wurde die erste Sonntagsmesse um 5 Uhr morgens zelebriert, dann ging es weiter im Dreiviertelstundentakt bis 12 Uhr. Die 5 Uhr-Messe wurde die „Ballmesse“ genannt, weil die jungen Leute geradenwegs vom Tanzvergnügen in Abendkleid und Frack zu dieser Messe kamen, um dann erst nach Hause schlafen zu gehen. Sogar die Nachtschwärmer dachten noch daran, Sonntags früh zum Herrgott in die Messe zu gehen, wenn sie auch nicht kommunizierten.
Heute steht diese Kirche leer.
Heute stehen wir im großen Glaubensabfall, der vom Apostel Paulus im 2. Thessalonicherbrief vorhergesagt wurde. Eine flächendeckende Wiedereinführung der katholischen Messe, inklusive „Ballmessen“, würde natürlich nicht dazu führen, daß die Kirchen sofort wieder voll wären. Dafür ist der Glaubensschwund in den letzten 45 Jahren zu weit fortgeschritten. Nur eine Neumissionierung könnte das bewirken, über mehrere Jahrzehnte.
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#177   Tomás   11:48:10 | Dienstag, 7. Juni 2011
Nachdenklicher
Sie sollen meine Aussage genau lesen. Ich habe gesagt, daß in der Konzilssekte (fast) niemand die Roncalli-Messe will.
Nicht wir, die Sedisvakantisten, sondern Schmidberger träumt davon, daß nach der Zulassung der Roncalli-Messe in der Konzilssekte, die Menschen scharenweise in die modernistischen „Kirchen“ rennen werden.
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#176   Nachdenklicher   08:50:58 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Tomas
Warum können Sie Realität selbst dann nicht erkennen, wenn Sie Ihnen begegnet ?
Erschütternd soviel Verblendung und Anmassung.
Die Leute haben schlicht mit den Füssen abgestimmt, daß ihnen diese Art der Messe nicht zusagt, mehr nicht.
Alle Versuche dies in Ihre bewährten Schubladen von Modernisten, Kirchenfeinde und ähnlichem Unsinn umzudeuten lösen doch nur erheiterndes Schenkelklopfen aus.
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#175   Tomás   08:35:32 | Dienstag, 7. Juni 2011
Roncalli-Messe in der Konzilssekte
Das vom Leser Lodenjacke geschildertes Ereignis zeigt, daß in der Konzilssekte kein Interesse an der Roncalli-Messe besteht. Logisch! Weshalb sollten sich Modernisten, d.h. Antikatholiken mit einem katholischen Ritual anfreunden?
Das Argument, die Leute würden der Pfarrmesse nur fernbleiben, weil diese nicht erlaubt ist, kann man nicht gelten lassen, weil in der Konzilssekte jeder tut, was er will.
Wenn Schmidberger überall erzählt, es gäbe Hunderttausende von Laien, die voller Sehnsucht erwarten, daß die Roncalli-Messe erlaubt wird, um an ihr teilzunehmen, ist dies eindeutig falsch.
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#174   lodenjacke   07:53:54 | Dienstag, 7. Juni 2011
Herr Wollbold muss es ja wissen
nachdem er in der Pfarrei, in der er sonntags die Messe lesen darf, ungebeten den alten Ritus als Pfarrgottesdienst (was nicht erlaubt ist!) eingeführt hat, passierte erwartetes:
Die Gottesdienstbesucher, allesamt sehr konservative Landbevölkerung des Münchern Nordens, blieben lieber zuhause, als sich unverständlicher Liturgie auszusetzen. Die Frommen flohen in andere Gemeinden…
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#173   Tolerant   23:08:50 | Montag, 6. Juni 2011
Gehören Sie zu den Verstörten oder den Gestörten?
Ach wie gut, dass ich nicht so bin wie diese UNGLÄUBIGEN ! o^/
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#172   Antonio Michele Ghislieri   23:04:56 | Montag, 6. Juni 2011
@KonradGeorg
Hat noch niemand begriffen, daß das laute Getöse um Reform, Zölibat und Liturgiereform die Gläubige…verstört hat?
Das ist nicht ganz richtig, die Gläubigen, die sind dem Glauben treu geblieben, die Ungläubigen sind die, die das so verstört hat.
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#171   KonradGeorg   23:02:22 | Montag, 6. Juni 2011
Hat noch niemand begriffen, daß das laute Getöse um Reform, Zölibat und Liturgiereform die Gläubige…
verstört hat?
Schon während, aber außerhalb des Konzils ging es doch schon los, das Geschwafel um Neuerungen.
Und die Gläubigen denken, „hoppala, in der Kirche ist auch nicht alles ewig. Da muß ich das alles auch nicht so genau nehmen und kann heute ausnahmsweise einmal liegen bleiben.“ Daraus wird mühelos eine Dauereinrichtung:
Von 1965 bis 1970 halbierte sich die Zahl der Meßbesucher. Die Neugier auf das Neue der Liturgiereform blieb offensichtlich wirkungslos.
Wegen der permanenten Infragestellung des Zölibates gaben im Pontifikat Pauls VI. über 30 000 Priester ihr Amt auf.
In dieser Zeit gab es die Mißbrauchsfälle gehäuft.
Das ist die „glorreiche Seite“ der Nachkonzilszeit. Über die redet niemand.
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#170   Tolerant   21:44:52 | Montag, 6. Juni 2011
kri stall,
es ist mir wohl egal, ob zu den blumenstöcken und kerzenleuchtern hinzelebriert wird oder zur gemeinde.
der geist macht lebendig.
spiritus spirat ubi vult …
kristallklar ?
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#169   kristall   21:28:33 | Montag, 6. Juni 2011
MUSS !!!
DIR EGAL SEIN !!!
gehörst ja nicht dazu !!?? tollerant :-S
gell
:)3 ^-^
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#168   Tolerant   21:25:58 | Montag, 6. Juni 2011
Wer den „Alten Ritus“ liebt kann ihn feiern.
Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber ich finde, dass die Liturgie-Reform sinnvoll war und vielen Menschen
durch den Gebrauch der Muttersprachen die Frohe Botschaft Jesu Christi nahe gebracht hat.
Immer wieder wurde im Laufe der Kirchengeschichte Liturgie reformiert. Auch die „Missa Tridentina“ war zu ihrer Zeit eine notwendige Reform.
Gewiss ist es für manche hier schwer, tolerant mit dem
Ordo nach dem Konzil umzugehen.
Alles zur grösseren Ehre Gottes – Alte und Neue Formen!
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#167   Vogel   19:15:09 | Montag, 6. Juni 2011
Messgewänder
www.google.de/images?hl=de&gbv=2&tb…
Messgewänder sind ja immer sooooo teuer, dabei gibts auch welche als Restposten und bei e-bay gibts auch welche.
Was die Messgewänder betrifft, sind ja die evangelischen Priester eher „arm“ dran, die dürfen sich nicht mal
hübsch machen.
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#166   matt3   18:24:47 | Montag, 6. Juni 2011
der Nutzen für den Menschen…
… in etwas, das sich Gottesdienst nennt, sollte doch sein, dass er die Nähe zu Gott erfährt. Die Erhöhung des Menschen ist für Gott keine Ehrabschneidung. Denn erhöht wird ja nur der wahre Mensch, der zuvor die Gnade erlangt hat Gott zu schauen.
Der Gottesdienst ist für die Tradis bloß ihr festgeschriebenes Prozedere, mit dem alleine sie dächten Gott zu gefallen. Das halte ich für einen Irrtum.
Für mich vollzieht sich der Gottesdienst im täglichen Leben, in den großen und kleinen Ereignissen, in denen es gilt sich redlich und edel zu verhalten, in denen es gilt die Tugendhaftigkeit, die Güte der eigenen Person unter Beweis zu stellen. Wahrhaft rechtschaffen und aufrichtig zu sein in jeder Lebenslage ist, was Gott von uns erwartet. Und jedesmal wenn es uns gelingt diesem Anspruch zu genügen, haben wir Ihm einen Dienst erwiesen und haben uns bei Ihm Ansehen erworben.
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#165   Lycos   18:16:41 | Montag, 6. Juni 2011
Herr Nachdenklicher,
sie reden absolut unlogisch, wenn der totale Zufall wahr wäre, wäre das die absolute Wahrheit.
Also, es gibt eine absolute Wahrheit!
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#164   Nachdenklicher   18:05:53 | Montag, 6. Juni 2011
Eben Lycos, ich weiss
daß es die absolute Wahrheit nicht gibt, während Sie sich im Besitz derselbigen wähnen.
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#163   Lycos   17:59:46 | Montag, 6. Juni 2011
Tja, Nachdenklicher,
denken sie nicht zulange darüber nach was die Wahrheit ist, einmal ist sie für jeden offenbar.
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#162   Kilian   17:54:50 | Montag, 6. Juni 2011
Bei Risiken oder Nebenwirkungen, fragen Sie
Ihren Priester oder Diakon.
Vorausgesetzt, daß diese auch recht katholisch sind.
Man könnte auch anstelle von „gehen Sie nicht zu irgendeinen Homöopathen, sondern zu einem guten Homöopathen…“ sagen: „…gehen Sie nicht zu einem Priester, sondern zu einem guten Priester…“
Das ist teilweise schon wie mit der Arztsuche: bis man einen guten findet dauert, kann das Jahre dauern – wenn nicht Jahrzehnte…
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#161   Nachdenklicher   17:53:56 | Montag, 6. Juni 2011
Sie und Ihre angebliche Wahrheit,
die doch nur Wahn ist.
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#160   Lycos   17:48:29 | Montag, 6. Juni 2011
Die allgemeine Deressivität
wird wohl auch den Nachdenklichen treffen, und wenn er sich jetzt bewusst der Wahrheit verschließt, möglicherweise besonders schlimm.
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#159   Kilian   17:41:55 | Montag, 6. Juni 2011
Satanisten
lieben zu quälen und zu zerstören.
Es ist eingentlich bemerkenswert, bzw. ironisch, daß Satan seine eigenen Diener zerfleischt. Die meisten Prominenten sind sowieso „liberal“ und Vorkämpfer für die antichristliche Zerstörung der Gesellschaft – zu mindest aber Mitläufer…
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#158   Nachdenklicher   17:38:54 | Montag, 6. Juni 2011
Und nun glauben Sie
auf diesem Narrenschiff von Schwerstkatholen Hilfe zu finden ?
Das wird nicht klappen, denn die sind selbst liebevoller Hilfe bedürftig, um zu lernen ihren Minderwertigkeitskomplexen nicht mit Hass auf diese Welt zu begegnen.
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#157   Dominicus   17:36:00 | Montag, 6. Juni 2011
Also ich finde das Messgewand ganz nett,
welches der eine Priester, der im Vordergrund, trägt. Gibts dazu auch Manippel, Kelchvelum und Burse?
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#156   Anaritha   17:35:25 | Montag, 6. Juni 2011
@Kilian: Die Ärzte können das Problem auch nicht lösen,
es steckt eben eine Macht dahinter, die die Christen und Patrioten systematisch in die Krankheit treibt, bishin in den Tod. Nicht nur die Christen und Patrioten, sondern wahllos übrige Opfer auch. Auffallend ist auch die hohe Krebsrate bei ihnen Unliebsamen. Die gesamte Gesellschaft ist dieser Bande hilflos ausgeliefert.
Vielen Prominenten widerfährt zudem Unglück. Auch auf diese haben sie’s abgesehen. Ich glaube auch nicht, daß Hannelore Kohls Lichtkrankheit mit folgenden Selbstmord natürlichen Ursprungs war.
Die Satanisten lieben es, allen und jeden zu quälen. Es gehört zu ihren Ritualen.
Gnade uns Gott!!
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#155   Kilian   17:29:01 | Montag, 6. Juni 2011
Bei den Ärzten war ich schon,
und habe diese schwere Pochen und den starken Druck im Ohr beschrieben. Aber geholfen haben die mir nicht wirklich. Ja, schön Sport machen – haha – das bringt aber nichts, hat es in den verg. sechs Jahren eher noch schlimmer gemacht… Zudem hören die Ärzte gar nicht richtig zu.
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#154   Krakauer   17:27:39 | Montag, 6. Juni 2011
Schwere Erkrankung
Bei der Betrachtung des Bildes erkennt man gut die schwere „Erkrankung“, d. h. den völligen Glaubensverlust dieser Sekte.
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#153   Anaritha   17:25:23 | Montag, 6. Juni 2011
@Kilian: Die Probleme bei engagierten Christen beginnen gerade dann, wenn sie einem Seminar oder
einem Orden beitreten. Die meisten sind dann von den Problemen betroffen.
Gewichtszunahme kann auch mit Psychomedikamenten zu tun haben.
Der Strahlenterror kann allerdings so weit gehen, daß man zum Sport unfähig wird, und sich kaum mehr in der eigenen Wohnung bewegen kann und fast nur mehr liegt.
Das ist Psychoterror höchsten Grades.
Ich habe selbst versucht Theologie zu studieren, und genau da, begannen auf einmal die gesundheitlichen Probleme.
Viele werden ähnliche Erfahrungen machen (natürlich vor allem die kritischen Studenten, die der Tradition die Treue halten).
Es kann zu einer existentiellen Bedrohung werden.
Es ist echter One-World-Terror, denn wohin soll man denn fliehen?
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#152   Nachdenklicher   17:23:59 | Montag, 6. Juni 2011
@Kilian
Wenn ich Ihnen einen guten Rat geben darf, wenden Sie sich an einen Arzt Ihres Vertrauens und hören Sie nicht auf den Unsinn, den gewisse User hier verzapfen.
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#151   Pascal123   17:21:50 | Montag, 6. Juni 2011
@anaritha
Oder nicht zu tief im Ohr mit dem Wattestäbchen prokeln dann blutet das auch nicht.
Blutungen im Ohr können auch viele Ursachen haben.
Riss des TRommelfells,Verletzung im Gehörgang,Ebola,Lassa-Fieber da blutet man auch aus dem Ohr.
Jesses wird ja immer irrer hier jetzt sind noch nicht mal Aliens echt. Ich glaub es hackt!!!!
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#150   Kilian   17:17:35 | Montag, 6. Juni 2011
@Anaritha
Also an eine Entführung kann ich mich nicht erinnern. Aber ich kann mich sehr gut daran erinnern, daß meine ganzen gesundheitlichen Problem in den Vorseminaren begannen, in denen ich für kurze Zeit war.
Vorher war ich gesund und voller Energie. Heute weiß ich nicht, wo ich mit dem jammern beginnen soll. Das auffälligst aber ist eine rapide Gewichtszunahme gewesen. Selbst Nahrungsumstellung und Sport helfen nichts, das wieder abzubauen, eher im Gegenteil…
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#149   Anaritha   17:11:45 | Montag, 6. Juni 2011
@Kilian: Bluten aus dem Ohr wird von den sog. „Außerirdischenentführungsopfern“ berichtet
Die sog. „Entführungen durch Außerirdische“ sind allerdings nur Tarnerinnerungen, mit denen die Implantierer ihrer Geheimoperationen tarnten.
Ein weiterführendes Buch zu diesen Geheimoperationen: „Das Gegenteil ist wahr. Band 1“ von Johannes Jürgenson.
In diesen sogenannten Entführungsfällen traten auch zuerst die Chipimplantate auf.
Weitere – sehr wahrscheinlich die echten – Erinnerungen deuten aber auch auf den satanistischen Hintergrund dieser Entführungen auf, mit dem Ziel, die Bürger zu chippen.
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#148   Kilian   16:59:23 | Montag, 6. Juni 2011
@Anaritha
Passt alles! Es hört sich lustig an, aber letzthin hatte ich solche Ohrenschmerzen, daß ich nicht schlafen konnte. Dann hat es ohne jeden Grund (im Gehörgang) geblutet – und nicht zu wenig.
Also das mit den Strahlen glaub ich schon. Dazu gehört ja auch das Gefühl des „Augsgebranntseins“ und der Kraftlosigkeit. Man legt sich eine halbe Stunde hin und nach her hat man starke Probleme wieder aufzustehen. Also depressionsartig Erscheinungen an gesunden Menschen. Daher auch wohl die hohen Zahlen der Krebskranken.
Aber warum das ganze so stark über Europa, bzw. Deutschland?
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#147   Pascal123   16:59:19 | Montag, 6. Juni 2011
@Anaritha
Tinitus hat viele Ursachen!!!
Ebenso der Verlust des Gleichgewichtssinn!!!
Häufiges zu spät kommen hat was mit Disziplin und Organisation zu tuen. Wenn man nicht zu spät kommen möchte kommt man auch nicht zu spät.
Unfähigkeit das Haus zu verlassen kann auf Angstattaken hinweisen. Dagegen gibt es Therapien und medikamentöse Unterstützung.
Starke Benommenheit kann mit dem Gleichgewichtssinn zusammen hängen bzw das eine bedingt das anderen. Medikamente können auch die Ursache sein.
Desweitere können neurologische Probleme, Alkohol und psychische Probleme die Grundlage aller Ihrer Symptome sein. Sie sollten zum Arzt gehen und vorher ein Symptom- Tagebuch schreiben.
Wann tritt ein Symptom auf-welche Uhrzeit-Medikamteneinnahmen-welche Einflüsse (Ärger,Angst usw) dann kann man das besser abklären.
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#146   Anaritha   16:58:11 | Montag, 6. Juni 2011
@Fundi: Christus ist leiblich gegenwärtig
Das ist Aussage Christi und sollte nicht bestritten werden.
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#145   Lycos   16:58:02 | Montag, 6. Juni 2011
Wenn man Gott aus Brot und Wein
hinein und hinaushüpfen lassen kann wie der Mensch will, kann man wohl nicht von Realpräsenz reden.
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#144   Fundi   16:56:24 | Montag, 6. Juni 2011
Anaritha-Realpräsenz
Realpräsenz lehren alle Protestanten, denn Gott ist erstens real und zweitens allgegenwärtig. Es gekt um eine leibliche Präsenz- und Ihre richtige Aussage, daß noch nicht einmal optische Ähnlichkeit zwischen Jesu und Brot und Wein besteht, verstärkt ja nur die Argumente gegen eine leibliche Anwesenheit. Für weitere Argumente darf ich auf das ins Deutsche übersetzte Buch von James Mc Carthy „Das Evangelium nach Rom“ verweisen.
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#143   Anaritha   16:52:40 | Montag, 6. Juni 2011
@Kilian: Das sind typische Anzeichen des Strahlenterrors
ein hohes Ultraschallpfeifen im Kopf, Verlust des Gleichgewichtssinnes, häufiges Zuspätkommen, Unfähigkeit, außer Haus zu gehen, starke Benommenheit.
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#142   Lycos   16:51:52 | Montag, 6. Juni 2011
In der neuen Liturgie
kann man nicht mehr glauben das man durch die Schuld Adams verloren ist und Heil, Gnade und Barmherzigkeit braucht.
In der Neuen Liturgie meint man mit Gott auf Augenhöhe zu stehen, die Dinge mit ihm ausdiskutieren zu können und das Heil, hat man eh schon.
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#141   Pascal123   16:48:29 | Montag, 6. Juni 2011
Wusste Ich es doch!!!
Offenbarungs Humbug.
Mutter Bitterlich da muss ich auch ganz bitterlich weinen über so einen Käse.
Offiziell anerkannt sind diese Offenbarungen aber nicht oder???
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#140   Anaritha   16:42:36 | Montag, 6. Juni 2011
@Pelagius: Laut dem Büchlein „Engel und Heilige von jedem Tag“, Verlag Claus P. Clausen, steht der
Name für diese Bedeutung. Wie sich der Name wörtlich zusammensetzt, darüber gibt das Buch keine Auskunft. Es ist jedenfalls zusammen mit St. Jofiel der Tagesengel des Festes St. Petrus und St. Paulus (entsprechend der Engeloffenbarung an Maria Magdalena Meier, die die bitterlichianische Engeloffenbarung bestätigt).
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#139   Pascal123   16:38:57 | Montag, 6. Juni 2011
@Anaritha
Tja das ist dann wohl er der Leibhaftige und kein lächerlicher RFID- Chip.
Telepathisch gesendete Drohungen??
„Stimmen im Kopf“ deuten auf ein anderes Problem hin und nicht auf einen Chip!!!
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#138   Kilian   16:37:04 | Montag, 6. Juni 2011
Ich habe die Erfahrung gemacht,
daß ich hier in Deutschland ständig krank bin. Vorallem starke Ohrenschmerzen und eine gewisse Trägheit befallen. Wenn ich in nicht europäischen Ländern bin, sieht das alles ganz anders aus – da bin ich dann nicht so kränklich wie hier in der BRD.
Das ist mir schon oft aufgefallen und ich habe mich schon oft gefragt, an was das wohl liegt.
Daher kann man auch die erhöhte Zahl psychisch Kranker verstehen…
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#137   Anaritha   16:33:18 | Montag, 6. Juni 2011
@Pascal123: Ich weiß ganz bestimmt, daß mich persönlich eine dunkle Macht überwacht,
alle Indizien deuten darauf hin, daß eine solche totalitäre Überwachung und telepathisch gesendete Drohungen nur über den RFID-Chip funktionieren können.
Die Geheimsymbole in der Umwelt sind außerdem für jeden sichtbar, der sehen will!
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#136   Pelagius III.   16:32:52 | Montag, 6. Juni 2011
Anaritha?
In welcher Sprache bedeutet Anaritha „Ich möchte Feuer auf die Erde werfen, würde es doch schon brennen“?
Auf Hebräisch sicher nicht, denn da ist Feuer = „Ejsch“ und Erde = „erez“.
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#135   Pascal123   16:26:17 | Montag, 6. Juni 2011
@anaritha
Das es zahllose Seiten über den RFID Chip gibt wollte Ich nicht wissen!!!
Sondern ob Sie und woher Sie das wissen???
Es gibt auch zahllose Seiten auf denen so manches Behauptet wird, deswegen muss es nicht stimmen.
Scheint dann aber ziemlich ineffektiv zu sein dieser Strahlenterror und auch ein bisschen viel Arbeit für ein paar unliebsame Bürger oder nicht???
Warum sollten die Satanisten dies auch machen wegen ein paar Christen???
Wovor sollten die Angst haben?? Wo Sie doch sowieso alles beherrschen gell???
Woran merken Sie das denn und mit welchen Geräten wird das gemacht???
Tagesengel?? Wasn das schon wieder fürn Käse???
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#134   Brandenburgis   16:24:42 | Montag, 6. Juni 2011
Es ist zweifellos üble Häresie
zu behaupten, daß Christus „Jude“ gewesen sei. Und in Zaitzkofen wird während der Mahlzeit Gehirnwäsche betrieben????
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#133   Anaritha   16:10:16 | Montag, 6. Juni 2011
@Pascal123: Es gibt bereits zahllose Seiten über den RFID-Chip
Ich selbst merke es leider sehr. Es gibt auch einige Seiten über Strahlenterror. Die Satanisten wollen unliebsame Bürger ausschalten und in den Selbstmord treiben. Selbstmord ist allerdings eine schwere Sünde und deshalb dem Christen leider verboten (sonst müßte man sich aus einem solch terroristischen System schon längst verabschieden).
„Anaritha“ ist außerdem keineswegs ein weiblicher hebräischer Name, sondern der Name eines der beiden Tagesengelm vom 29. Juni und bedeutet „Ich möchte Feuer auf die Erde werfen, würde es doch schon brennen“.
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#132   Pascal123   15:48:34 | Montag, 6. Juni 2011
@Anaritha
sind Sie die Gattin vom Rudolfus???
Der erzählt auch son Käse!!!
Hier im One-World-Inland wird man mit geheimen Strahlen fertiggemacht. Gedankenkontrolle und RFID-Chip sind Realität
Das wissen Sie woher???
Also Ich merk noch nichts aber das ist ja das heimtückische richtig???
Kennen Sie jemanden der so einen Chip hat???
Wohin gehen werden Ihre Gedanken den kontrolliert???
Wie kann man so einen Stuß glauben????
Tut das weh??
Sry ist sonst nicht meine Art aber das ist so dämlich da kann Ich nicht anders.
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#131   Anaritha   15:46:51 | Montag, 6. Juni 2011
@Fundi: Der Vergleich mit der Gestalt von Brot und Wein mit einem Foto ist unzutreffend
Es gibt keinerlei optische Ähnlichkeit zwischen Brot und Wein zu Jesus.
Außerdem hält Jesus im Johannesevangelium die Himmelsbrotrede, die viele Juden sehr verstörte.
Jesus spricht klar von Realpräsenz.
Protestanten, die die Realpräsenz ablehnen, sind also unbiblisch.
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#130   Fundi   15:42:44 | Montag, 6. Juni 2011
„Das (ist) mein Leib“ -Der Rabe
Alle konservativen Lutheraner, etwa in der Evangelisch-Lutherischen Freikirche oder im Lutherischen Kovent im Rheinland oder in der Arbeitsgemeinschaft Bekennende Gemeinde mit Pastor Dr. Martin Hamel (Chemnitz) legen diese Bibelstelle dahingehend aus, daß Christus bei jedem Abendmahl auch leiblich anwesend ist. Und auch Calvinisten (aber nicht alle Reformierten) lehren, daß die Teilnehmer wahrlich Christi Lein und Blut empfangen.
Man sollte aber auch die nicht verurteilen, die diese Bibelstelle unter anderem wegen der Anwesenheit Christi im Himmel und seiner erst bevorstehenden leiblichen Wiederkunft bildlich verstehen: Sagt eine Frau beim Klassentreffen zu einem Bild ihres Mannes „Das ist mein Walter“, behauptet sie ja auch nicht dessen leibliche Anwesenheit.
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#129   Anaritha   15:39:59 | Montag, 6. Juni 2011
@Pascal123: Es gibt bereits zahllose betroffene Christen und Patrioten
Der 11. September 2001 sollte allen zeigen, wessen Geistes Kind die Mächtigen sind.
Wir leben in der furchtbarsten Weltordnung aller Zeiten.
Wohin sollen Christen noch flüchten können, wenn es in der „Einen Welt“ kein Ausland mehr gibt?
Hier im One-World-Inland wird man mit geheimen Strahlen fertiggemacht. Gedankenkontrolle und RFID-Chip sind Realität.
Wer dem System nicht paßt, kann nicht mehr im Berufsleben stehen, weil er per Geheimstrahlen berufsunfähig gemacht wird.
So würde ich den Profezeiungssatz aus der Geheimen Offenbarung deuten: „niemand kann mehr kaufen oder verkaufen, der nicht das Mal des Tieres trägt“ – Wenn es sich dabei um den RFID-Chip handelt, so hat ihn wohl bereits jeder Bürger hierzulande implantiert, wer aber Christ ist, kann nicht mehr kaufen oder verkaufen.
Es könnte natürlich auch sein, daß man sich ein Mal an Hand oder Stirn einprägen lassen muß, wie bereits 1988 in Singapur an 10.000 Bürgern erprobt.
Aufklärung unter allen Christen tut not!
verlag-anton-schmid.de
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#128   Tomás   15:36:50 | Montag, 6. Juni 2011
Williamson
ErnstSchneider: Es ist zwar richtig, daß die Leugnung eines verbrechens, egal welches, inakzeptabel ist, aber dies ist kein Grund um einen Angehörigen der Piusbruderschaft, zumal ein Bischof, de facto aus der Piusbruderschaft auszustoßen.
Anaritha: Schon vor dem Vorfall Williamson war die Piusbruderschaft sehr projüdisch orientiert. In den Schulen der Piusbruderschaft durfte eine Auchswitzüberlebende Vorträge halten. Mir ist nicht bekannt, ob in dieser selben Weise die Massenmorde der Kommunisten behandelt werden.
Schmidberger sagte in einer Fernsehreportage, daß auch die Juden sich bekehren müssen, um gerettet zu werden, aber verschwieg, daß die Talmut-Juden die Gottesmörder sind und Christus als Gottesläster haßen.
Die Piusbruderschaft scheint in das Fahrwasser der „Holocaust-Religion“ des Oberrabiners Ratzinger zu geraten.
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#127   Pascal123   15:18:50 | Montag, 6. Juni 2011
@Anaritha+Ernst+keine Chance
@Anaritha
Ja ja alles klar wenn Sie das glauben wollen bitte sehr.
:-D
@Ernst
Blöderweise habe ich mir meine damalige Antwort nicht abgespeichet. Ist mir aber auch zu doof jedesmal wieder den Sachverhalt zu erklären weil der Kastenkopp provozieren will.
Langeweile muss man haben!!!
@keinechance
:-[ gähn ist das langweilig und erlogen noch dazu :-S
Ich habe besseres zu tun als Ihnen jedesmal immer wieder das gleiche zu sagen.
Lesen und verstehen ist nicht Ihre Stärke ok aber dann müssen Sie das vorher sagen und nicht anderen etwas unterstellen weil Sie nicht zum verstehen fähig sind!!!
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#126   ErnstSchneider   15:16:22 | Montag, 6. Juni 2011
@Chancenloser
Man könnte da eher von einer Veränderung in den Moralvorstellungen der Menschen sprechen.
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#125   keineChancedenPerversen   15:08:18 | Montag, 6. Juni 2011
@ErnstSchneider
Es ist sicher nicht mein Lieblinigsthema. Ich weise nur darauf hin, was Pascal123 selber über sich gesagt hat. Und jetzt redet er von einer Veränderung der Moral…
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#124   Anaritha   15:06:39 | Montag, 6. Juni 2011
@Pascal123: Der große Abfall der Christenheit ist bereits in der Hl. Schrift profezeit und not-
wendiges Vorzeichen der Endzeit, zusammen mit einigen anderen vorhergesagten Vorzeichen. Kleinschriften, die sich mit den Vorzeichen beschäftigen, sind u. a. „666. Die Zahl des Tieres“ und „Sichere Zeichen der Endzeit“, beides Anton-A.-Schmid-Verlag.
Es wird eine antichristliche Weltherrschaft geben, die von der Zahl 666 beherrscht wird, die für einen Namen steht. Niemand wird kaufen oder verkaufen können, der nicht die Zahl oder den Namen an Hand oder Stirn implantiert hat.
Jeder Artikelstrichcode trägt drei Konstanten, die für 666 stehen (auch wenn die Zahl 6 nicht geschrieben steht, sie ist in jedem Strichcode automatisch drinnen).
Es wird der Antichristus herrschen.
Insofern wäre die Kirche in jedem Fall arg dezimiert, selbst, wenn in allen Kirchen noch der Überlieferte Ritus zelebriert würde: Wir leben im Zeitalter der größten Christenverfolgung. Christen werden ermordet werden wie im Kommunismus. Die geheime Ermordung hat bereits begonnen. Die Satanisten herrschen bereits im Hintergrund (die Oberen der Freimaurerei). Sie sind sichtbar in den Geheimzeichen wie „666“ und anderen Symbolen wie dem Gehörnten – siehe hierzu auch die Aufdeckungsliteratur bei Verlag Anton A. Schmid (zu beziehen über dessen Heimseite).
Allen Christen den Schutz Mariens in dieser schweren Zeit!! :'(
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#123   ErnstSchneider   15:02:19 | Montag, 6. Juni 2011
@chancenloser
Er befürwortet den widernatürlichen Rektal-Verkehr.
Irgentwie scheint das dein Lieblingsthema zu sein.Etwas seltsam für einen der das angeblich für widernatürlich hält.
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#122   keineChancedenPerversen   14:58:43 | Montag, 6. Juni 2011
Wegen Pascal123
Moral verändert sich.
Zur Information: Der Leser Pascal123 lässt sich nach eigenen Angaben anurinieren, fesseln und ankoten. Er befürwortet den widernatürlichen Rektal-Verkehr.
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#121   monens   14:58:32 | Montag, 6. Juni 2011
Von hl. Liturgie ist vielfach nichts mehr zu sehen / hören !
Schon längst ist die „aufbruchbewegte“ Abbruchstrategie zu einem Selbstläufer geworden; auch aufgrund bischöflicher Tatenlosigkeit hat sich eine zurechtgebastelte Gutmensch“liturgie“ eingenistet, deren „Prädikat“ nicht anders als „besonders seelengefährdend“ zu bezeichnen ist; wer angesichts der folgenden Bilder keinen liturgischen Wildwuchs erkennen kann, der sieht wohl den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr; kurzer Streifzug durch die gutmenschliche Liturgielandschaft; im Sommer darf es schon auch mal ein „Badeamt“ sein?!
www.razyboard.com/…08950-5977945-0.html
und wenn schon in einer geweihten röm. kath. Kirche, dann bitteschön „locker und unbeschwerte Partystimmung“ rund um den „Picknicktisch“
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
so gut wie alles ist möglich, wenn sich der Mensch selbst feiern will; die bedauernswerter hw Priester, die in derartige Machenschaften ( oft auch gezwungeremassen ) verstrickt werden, bedürfen des besonderen Gebetes, damit sie sich wieder ihre HOHEN WÜRDE bewusst werden und sich nicht länger zu Marionetten einer „Laienkirche“ machen lassen
www.razyboard.com/…08950-5953118-0.html
schliesslich noch liturgisches Chaos im Schnelldurchlauf
www.razyboard.com/…08950-5853619-0.html
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#120   ErnstSchneider   14:58:16 | Montag, 6. Juni 2011
@Tomás
Vielleicht haben die Piusbrüder erkannt das so einer wie Williamson für sie nicht mehr tragbar ist.
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#119   Pascal123   14:56:33 | Montag, 6. Juni 2011
Umkehr
Stellt sich doch die Frage ob es denn mit der tridentischen Messe in der Katholischen Kirche besser aussehen würde???
Mein tatsächlich jemand das die tridentische Liturgie tausende anziehen würde???
Das 2.Vatikanische Konzil für den „ Niedergang“ verantwortlich zu machen ist wohl etwas zu einfach gedacht.
Die Gesellschaften veränden sich ständig. Ein ganz normaler Vorgang. Menschen lassen sich halt nicht mehr gerne bevormunden und ständig gängeln damit hat VAT2 wohl herzlich wenig zu tun.
Partnerschaften verändern sich und Menschen sowieso!!!
Ansichten und Moral verändert sich.
Gesellschaften befinden sich ständig im Wandeln. Lösungen für heutige Probleme müssen gefunden werden.
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#118   Anaritha   14:56:24 | Montag, 6. Juni 2011
@Tomás: Die Piusbruderschaft macht mittlerweile tatsächlich einen sehr judentums- und israel-
freundlichen Eindruck. Ihre Aussagen zur Piusbruderschaft bestärken diese Ansicht.
Bleibt nur abzuwarten, bis sich die Piusbruderschaft zur staatlichen Religionsfreiheit bekennt.
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#117   Tomás   14:49:53 | Montag, 6. Juni 2011
Brandenburgis
Williamson hat niemand etwas Gutes getan, weil ein Häretiker ist und eben Häresien verbreitet hat und verbreitet.
Williamson wurde aus Argentinien abgeschoben, obwohl in diesem Land die Leugnung des „Holocausts“ nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit ist und Schwerstverbrecher (z.B. mexikanische und kolumbianische Rauschgifthändler) geduldet werden. Die Ausweisung geschah unter dem Druck der DAIA (eine Art Zentralrat der Juden).
Daß die Oberen der Piusbrüder Opportunisten sind, die Williamson wie eine heiße Kartoffel fallen ließen und vor der Konzilssekte und den Juden kriechen, ist richtig.
Schmidberger hat es für nicht notwendig gehalten, gegen die Abschiebung zu protestieren, auch wenn diese nichts gebracht hätte.
Die Piusbrüder überschlagen sich mit der Aussage, daß sie keine Antisemiten sind und Christus Jude war. Im Seminar in Zaitskofen werden während der Mahlzeiten Berichte über den „Holocaust“ gelesen und der Regens behauptet, es herrsche Entsetzen über die Äußerung von Williamson.
So weit geht die Kriecherei!
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#116   Anaritha   14:49:28 | Montag, 6. Juni 2011
@Brandenburgis: Die lateinamerikanischen Staaten sind freimaurerisch dominiert, deren Revolutionen
freimaurerischen Ursprungs. Freimaurerische Symbole dominieren zahlreiche lateinamerikanische Flaggen, die brasilianische Flagge trägt sogar einen freimaurerischen Sinnspruch.
So gesehen ist es wenig verwunderlich, daß Weihbischof Williamson unter einem Vorwand aus Argentinien ausgewiesen wurde.
Weihbischof Williamson hat allerdings tatsächlich geleugnet, daß Millionen Juden ermordet wurden, noch dazu in Deutschland. Diese Aussage ist historisch falsch.
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#115   karljosef   14:48:31 | Montag, 6. Juni 2011
Williamson hat geschadet
weil er mit seinen Ausschwitzäusserungen die Aussöhnung zwischen Piusbruderschaft und Vatikan torpedieren wollte. Wegen Willamsons Geschwafel konnte die Presse die Tradis in die rechtsextreme Ecke stellen und alle Tradis unter Generalverdacht stellen. Dies ist ungerecht aber Willi hat dafür die Steilvorlage geliefert.
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#114   Das Rätsel des_Isidore Ducasse   14:38:28 | Montag, 6. Juni 2011
@arkanum
Schön, dass ihr zur Vernunft gekommen seid!
– Kiki de Montparnasse
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Es wurden 14 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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