Vatikan
Der Sinnlos-Vatikan ist erwartungsgemäß nicht eingeschritten
Die Organisatoren der Wiener Skandal-Eucharistien holten zum Abschied einen greisen Kondombischof aus der Mottenkiste. Dieser schimpfte noch etwas gegen die Messe aller Zeiten.
Florian Unterberger lobte sich bei einer heutigen Pressekonferenz für die acht Jahre lang veranstalteten Wiener Disko-Eucharistien.
Florian Unterberger lobte sich bei einer heutigen Pressekonferenz für die acht Jahre lang veranstalteten Wiener Disko-Eucharistien.
© Pressefoto Stephan Bazalka, FindFightFollow.at
(kreuz.net, Wien) Die Kirche brauche in der neugläubigen Eucharistie „mehr Offenheit für Jugendlichkeit und Vielfalt.“

Das erklärte Florian Unterberger – der Initiator der nach acht Jahren endlich beendeten Wiener Skandal-Eucharistien der Reihe „FindFightFollow“.

Mit „Offenheit“ und „Vielfalt“ im liturgischen Raum meinen die Altliberalen gewöhnlich – Sakrilegien.

Unterberger äußerte sich laut der Agentur der österreichischen Bischofskonferenz ‘kathpress’ bei einer heutigen Pressekonferenz in Wien.

Als Gast der Pressekonferenz präsentierten die Organisatoren der Skandal-Eucharistien den emeritierten altliberalen Weihbischof Helmut Krätzl (79) von Wien.

Mons. Krätzl ist ein Verteidiger der Kinderverhütung und Abtreibungsgewalt.

Bei der Pressekonferenz sprach auch die Koordinatorin der ‘Katholischen Jugend in Wien’, Julia Steiner.

Pressekonferenz zum Abschied der Wiener Diskomessen

Die Altliberalen am Hecheln

Unterberger kritisierte eine angebliche „liturgische Monokultur“.

Er findet die „Liturgieangebote“ der Kirche – gemeint ist die neugläubige Eucharistiefeier – „immer monotoner und farbloser“.

Dann lobt er sich selber.

Seine Skandal-Eucharistien würden ihm zeigen, daß die kirchliche „Abwärtsspirale“ keine „Einbahnstraße“ sein müsse.

Es brauche für die Ladenhüter der 70er Jahre – die Unterberger „Neuerungen“ nennt – Mut und „langen Atem“.

Unterberger schimpft gegen die „Einheitsliturgie für alle“.

Seifenblasen-See-Strand-Eucharistie

Rock-Skandale versus blühende Alte Messe

Die Bemühungen des Papstes um die überlieferte Messe der Zukunft bezeichnete der Altliberale als „vollkommen unverständlich“.

Benedikt XVI. würde einer „Splittergruppe“ die Toleranz entgegenbringen, die angeblich „ganzen Generationen in der Kirche verweigert“ würde.

Wer diese „Generationen“ sind, sagte er nicht.

Der greise Kondom-Weihbischof schloß sich dem Geschimpfe gegen die Messe aller Zeiten an.

Sie entspreche einem „alten, kleruszentrierten Kirchenbild“ – donnerte er verbittert los.

Die apostolische Zelebrationsrichtung nach Osten sei von der „Gemeindeliturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils überholt“ worden – erzählte er die bekannten altliberalen Märchen.

Der Vatikan tut nichts

Fräulein Steiner empörte sich bei der Pressekonferenz gegen die vom europaweit größten katholischen Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ gestreuten „Gerüchte“, daß der Vatikan die Sakrileg-Messen „abgedreht“ habe.

Sie dementierte das ausdrücklich.

Die Skandal-Eucharistien seien auf Wunsch der Organisatoren hin beendet worden.

Diese wollten Platz für Neues schaffen und „nicht selbst zur Tradition werden“ – zum Glück.

Das Fräulein vergaß, daß die Alte Messe das Neue ist.

© Bilder: Pressefotos FindFightFollow.at
      
38 Lesermeinungen
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#39   Anaritha   10:33:34 | Sonntag, 5. Juni 2011
Für scheinkatholische Bischöfe wie Krätzl, die ganz offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen
sind, kann man nur beten, daß sie nicht verdammt werden. Für die Kirche ist es wünschenswert, daß diese Scheinkatholiken vom Papst bald weggefegt werden.
Wenden wir uns hier an Die Frau aller Völker, die Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin.
Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin sein. Amen.
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#38   Mighty Counsellor †   23:02:41 | Samstag, 4. Juni 2011
Die Alte Messe und die Neue Messe
sind aus Sicht von Rom gleichwertig. Damit hat es sich auch schon, und jegliche Kindergarten-Diskussion würde sich eigentlich erübrigen.
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#37   torotoro   15:42:49 | Freitag, 3. Juni 2011
@clarissa colonia
Ich antworte einfach in der Annahme, dass Sie mit Toronto mich meinen.
Was oder besser gesagt wer die Wahrheit ist, wissen wir doch, oder? Christus sagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Also ist doch demzufolge das die Wahrheit, was Christus gelehrt hat. Er hat z. B. die Kirche gegründet, die Sakramente eingesetzt und u. a. gesagt: „Nicht, wer Herr, Herr sagt, sondern wer meine Gebote hält, der ist es, der mich liebt. Er möchte also unzweifelhaft von seinen Geschöpfen geliebt werden, da er uns doch auch bis zum Tod am Kreuz geliebt hat. Liebt man aber Christus, wenn mein sein erlösendes Opfer plötzlich nur noch als Solidariätsbekundung banalisiert, um sein Fleisch und Blut auch jenen nachwerfen zu können, die einfach nicht bereit sind, zu glauben, dass Brot und Wein tatsächlich in Fleisch und Blut verwandelt werden und in höchstem Maße anbetungswürdig sind. Ich bin sicher, dass man auf diese Weise nicht auf dem Weg der Wahrheit ist und noch viel weniger tut man den Irrgläubigen damit einen Gefallen, dass man sie im Irrtum belässt. Besser wäre es, Ihnen das ungekürzte Evangelium zu verkünden, um sie vor der ewigen Verdammnis zu bewahren, vor der uns Christus ja ohne jeden Zweifel warnt (fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, sondern vor dem, der Leib und Seele ins Verderben stürzt). Was bringt es denn, sich selbst vorzugaukeln, dass schon alle gerettet sind, ganz gleich, was sie tun, wenn uns doch Christus selber vor der Hölle warnt.
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#36   juemuc   12:48:58 | Freitag, 3. Juni 2011
„Blühende Alte Messe“
Nur weil ein Auslaufmodell vom Vatikan wieder legalisiert wurde ist es noch lang nicht „blühend“. Ich hoffe ja, dass ihr über eure eigenen Witze lachen könne, liebe Redaktion.
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#35   clarissa colonia   01:17:57 | Freitag, 3. Juni 2011
Ach, mein werter Toronto,
und Sie wissen also ganz genau zu sagen, was „die Wahrheit“ ist? Dann lassen Sie das doch mal in concreto hören, was das sein soll:
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#34   torotoro   01:11:31 | Freitag, 3. Juni 2011
@JohannWolfgangvonGoethe
Zollitsch, Lehmann usw. suchen, wie Sie meinen, die Einheit. Aber um welchen Preis wäre diese Einheit erkauft? Um nichts weniger, als den Preis der Wahrheit. Der hl. Petrus sagt, selbst wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, glaubt ihm nicht. Genau das hat Bischof Zollitsch getan, indem er das Sühnopfer Christi als banale Solidaritätsbekundung abgetan hat und damit den Kern katholischen Lehre angreift. Natürlich hat Zollitsch das gesagt, um wieder ein Stück näher an die Protestanten heranzurücken, die ja kein Priestertum und somit kein Messopfer, kein Bußsakrament und all die anderen Sakramente (außer der Taufe) mehr haben. Sich diesen Ansichten anzugleichen, ist nichts anderes als purer Verrat und es ist schon erschütternd, dass Zollitsch trotz öffentl. Äußerung dieser Häresie weiter kath. Bischof sein kann.
Nicht die Piusbrüder sind die Spalter, sondern jene, die nicht mehr den Schöpfer, sondern nur noch das Geschöpf anbeten und das wird am Deutlichsten in einer Messe, in der er es fast nur noch um die Menschen und so gut wie gar nicht mehr um die Anbetung Gottes geht.
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt» (5. Mose 6,5). Dies ist das höchste und größte Gebot“. Geredet wird aber nur von Nächstenliebe und nie von Gottesliebe. Niemand kann jedoch seinen Nächsten aufrichtig u. ehrlich lieben, wenn er nicht zuvor Gott liebt und ihm die schuldige Ehre und Anbetung erweist.
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#33   Schalom   22:33:58 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Die sogennante „Alte Messe“ war katholisch; ich habe sie als Kind nicht anders gekannt.
Und die sogennante „Neue Messe“ ist katholisch. Der Inhalt ist der gleiche; die Verpackungen sind zeitbedingt verschieden.
Was „katholisch“ (ganzheitlich) ist, entscheide nicht ich und auch nicht die Schmidbergers.
Auf Gottes Wiese gedeiht vielerlei und nicht nur EIN Kraut.
Leben und leben lassen.
Du findest Gott nicht in Tempeln und bei Priestern, sondern in Deinem Herzen. Dann sei von Herzen „katholisch“.
Ich lasse mir gern widersprechen.
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#32   JohannWolfgangvonGoethe   22:11:44 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Sehr gut schalom
eines nur stört mich…
Dennoch verdienen andere, die es nicht „so katholisch zelebriert „ können, herunterzumachen.
Wer bitteschön bestimmt denn, was katholisch ist und was nicht! Wieso ist denn die sogenannte Alte Messe katholischer? Meine Ehefrau ist sicherlich wesentlich katholischer als alle Schmidbergers dieser Welt! Die sind nämlich allenfalls pseudokatholisch, weil sie sich gegen alles sträuben, was der Einheit der Kirche nur igrendwie dient!
Viele dieser Leute wollen eine Spaltung der Christenheit heraufbeschwören! Zollitsch, Lehmann und Co. wollen diese Spaltung überwinden- aber die Heckenschützen der Pius- Sekte halten voll drauf! Die schießen sogar auf den Papst! Wer diese Bewegung unterstützt, der kann bei mir nur ablehendenes Kopfschütteln hervorrufen!
Im übrigen kenne ich in meinem sehr, sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis niemand, der diese tridentinische Messe auch nur annähernd zurückhaben will! Nach dem Motto „Annahme verweigert- zurück an Empfänger (wer immer das auch sein mag)!
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#31   Schalom   22:01:38 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Es ist fair, den Menschen, die sich im Ritus ihrer Messe geborgen fühlen,
Respekt zu erweisen.
Dennoch verdienen andere, die es nicht „so katholisch zelebriert „ können, herunterzumachen.
Gott sieht doch nicht auf Brokat oder Top, sondern aufs Menschenherz.
Ich lasse mich gern korregieren –
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#30   torotoro   15:32:45 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@Samurai1 und @schamane40
Natürlich handelt es ich beim beschriebenen Beispiel um einen Missbrauch des „ordentlichen“ Ritus’; jedoch entspringt dieser Auswuchs diesem Ritus, weil dieser eben nicht mehr das Opfer, das der Priester Gott darbringt in den Mittelpunkt stellt, sondern jetzt ein Mahl feiert, an dem alle Anwesenden so aktiv wie irgendwie möglich mitwirken sollen. Dass durch die Wandlung Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi verwandelt werden, ist dabei offenbar längst total vergessen worden (wie könnte sonst Brot verwendet werden, das zerbröselt? – eben weil man das für völlig gleichgültig hält, eben nur ein Symbol). Weil das so ist, verhält man sich auch schamlos (Mädchen stehen mit Top bekleidet neben dem Priester). Dieser gebärdet sich mehr wie ein Moderator, als ein Opferpriester, der er ja auch nicht mehr sein will.
Die „Alte – lateinische“ Messe dagegen ist eine Opferhandlung, für die es nicht erfordlich ist, dass ein Laie mitwirkt. Sie ist die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, das der Priester Gott darbringt zur Sühne für die Sünden der Menschen. An ihr als Gläubiger teilzuhaben, bedeutet nicht, sich selbst zu inszenieren, in dem man vorliest, Fürbitten singt, Kommunion austeilt etc., sondern dass man sein eigenes Leiden, seine ganz Arbeit, seine Ängste und alle Widerwärigkeiten seines Lebens geistig mit dem Opfer des Priesters vereint und Gott anbetend darbringt.
Zu Schamane 40: Ich weiß zwar nicht, wozu das wichtig ist, aber: toro ist spanisch und heißt Stier.
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#29   Tomás   15:13:32 | Donnerstag, 2. Juni 2011
bassman
Die Konzilssekte propagiert, unter anderen, das „Recht“ auf Religionsfreiheit, den religiösen Synkretismus („Ökumenismus“), den Kollegialismus und die protestantische Vorstellung von der Messe.
Vier eindeutige Häresien. Daher kann die Konzilssekte niemals die Kirche sein.
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#28   schamane40   10:38:36 | Donnerstag, 2. Juni 2011
torotoro
torotoro
ist das latein?
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#27   kritischer Katholik   10:05:40 | Donnerstag, 2. Juni 2011
@ Matt 3 Liebevoll…
Ich erinnere mich noch sehr gut daran wie liebevoll in meiner Kindheit unser Pfarrer Kinder mit dem Rohrstock verprügelte.
:'(
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#26   schamane40   09:22:25 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Wie sprachlich schön
sich das interessante kreuznet sich formuiert?
kondom-weihbischof ?
weiht der kondome?
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#25   bassman   09:01:55 | Donnerstag, 2. Juni 2011
FhvdT
Na, dann lassen wir ihn doch warten. Wäre nur schön, wenn er „schweigend“ über das Unwort „Konzilssekte“ meditierend warten würde!
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#24   FreiherrvonderTrenck   08:24:51 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Da kannsde lange warten,
hohlköppiger brauner T.!
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#23   bassman   08:17:52 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Tomas
Wann werden (endlich!) die Leute kapieren, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist?
Warum sollten die Leute Schwachsinn kapieren wollen/sollen?
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#22   Vineta   02:46:09 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Wenn da mal die Sache mit den Kartoffeln nicht wäre!
Das Fräulein vergaß, daß die Alte Messe das Neue ist.
Und die Fans der Alten Messe in der Sakralsprache Latein vergessen nur allzu gern, daß letztere nicht einfach vielerorts eingeschlafen ist wie das Beichthören…
SONDERN
immerhin auf den allerhöchsten Befehl PaulsVI hin als Plunder entsorgt wurde.
Eine Kirche, die nach dem Grundsatz „ Rin in de Kartoffeln, rut ut de Kartoffeln „ handelt, erweckt halt leider oder zu Recht (?) bei vielen nur noch Kopfschütteln.
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#21   Tomás   00:18:10 | Donnerstag, 2. Juni 2011
„Skandal-Eucharistien“
Weshalb die ganze Aufregung? Solche Sachen sind doch in der apostatischen Konzilssekte ganz normal.
Wann werden (endlich!) die Leute kapieren, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist?
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#20   de Boer †   23:15:07 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Samurai1: @ torotoro
Für einen ordentlichen Ritus, Missbrauch kommt doch nur in seltenen Fällen vor – laut Kreuz.net
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#19   Samurai1   22:58:34 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@ torotoro
Ist das Beispiel aus dem kreuz.net-Artikel ein Beispiel für die Messe im Ordentlichen Ritus oder für den Missbrauch desselben?
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#18   torotoro   22:53:52 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Nach 8 Jahren endlich das Aus für diesen Greuel
Da fällt mir nur noch eines ein: Menschenwerk zerfällt von selbst!
Die „Alte Messe“ hingegen besteht noch immer unversehrt und erwacht zu einem neuen Frühling – muss wohl daran liegen, dass es Gottes Werk ist. Nicht verwunderlich, dass die Hölle in diesen genannten Personen aufbrüllt, wenn sie das mitansehen muss. Aber Christus hat versprochen, dass die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwältigen werden und darum wird die „Alte Messe“ jetzt wieder zur neuen Messe – da können abgefallene Geistliche und auch Bischöfe, selbsternannten Gutmenschen und Pastoralassistenten so viel intrigieren, hetzen und verleumden soviel sie wollen, sie können letztendlich nichts ausrichten. Gott sie Dank!!
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#17   Samurai1   22:36:44 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Tradition oder Traditionalismus?
Manche Zeitgenosse verwechselt die Tradition mit dem von ihm gelebten Traditionalismus- da sehe ich ein Problem.
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#16   FreiherrvonderTrenck   21:50:47 | Mittwoch, 1. Juni 2011
krezned
hechelt!
:-!
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#15   Antonio Michele Ghislieri   21:24:07 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@G’tthard
Tja Ihr Großpapa, der war ein ganz schlauer! Und wir haben uns schon jewundert, woher Enkelein datt hat. Irchendwie scheint sich so ein Fluch bis in die dritte Jeneration zu halten.
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#14   matt3   21:21:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
das Glanzvolle an der Urkirche…
war in erster Linie der liebevolle und selbstlose Umgang der Menschen in diesen Gemeinschaften. Sie waren ein Herz und eine Seele. Und das war das Wichtigste. Daraus ergab sich die Gnade von allerhand geistigen Fähigkeiten und Charismen, die auch in die gottesdienstlichen Versammlungen einfließen konnten zu aller Erbauung.
Ich finde davon hat sich die Tradition eurer Kirche meilenweit entfernt, auch wenn sie sich dann über Jahrhunderte so zementieren konnte. Das ist ja traurig genug.
In dem Sinn: ja! das Alte war besser, besser als die Tradition, auf die ihr euch beruft. Im Anfang hat es noch richtig funktioniert das Christentum. Aber dann hat es doch sehr schnell nachgelassen.
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#13   Gotthard   21:20:53 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Skandal
Wenn von Skandal – Eucharistie gesprochen wird, sollte man daraufhin auch mal ein levitiertes Hochamt im
alten Ritus untersuchen.
über ein levitiertes Hochamt sagte schon mein Großvater in den 1930er Jahren: wenn wir Schreiner etwas zu dritt und nicht alleine tun, geht es schneller – bei denen nimmt es kein Ende!
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#12   Rose im Kreuz   21:20:20 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Krätzl ist eifersüchtig
Der alte Schürzenbruder ist verbittert. Er hätte auch gerne ein paar Kinder missbraucht, aber vor dem Hippie-Konzil war das noch nicht üblich und jetzt nimmt ihn keine Minstrantin, weil er die Krätze hat.
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#11   Evelynn van der Meer   21:02:32 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Na logisch: Das Alte ist das Neue! Aber: Das noch Ältere ich das noch Ältere!
Daher: Zurück zu den Zeiten der Tradition Jesu Christi.
„Sinnlos-Vatikan“ zeugt ja von großer Ehrfurcht für die römisch-katholische Kirche.
Das Noch Ältere, eine Kirche ohne Abermilliarden Vermögen, Anlagen, Ländereien und Pfründe wäre das Noch Neuere!
Wenn Jesus so altmessenverbissen drauf wäre, wie man die strammen Altgläubigen hier erleben darf, dann würden sicher 99% auf den Himmel gerne verzichten.
Es geht um die Liebe zum Nächsten, auch zu feinden, ohne die man Gott nicht lieben kann.
DAS war und bleibt die EWIGE Botschaft Jesu.
Die Neigerichtung, Ornatfarben, Murmelsprache ist dabei nicht so wichtig.
Ewige Rüschenhemden gibt es nicht!
Wir erinnern uns:
Jesu Wahrheit ist:
2 = mehr als 100!
(Markus, 12, 41-44)
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#10   Antonio Michele Ghislieri   21:00:39 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@KonradGeorg
Assisil, da hat doch schon Woytila dem dreieinen Gott gelästert!
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#9   KonradGeorg   20:58:28 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@ Gregorius Nazianzenus; Sie verkennen die Unterschrift des Himmels zur Seligsprechung,
oder gehen Sie von einem verkappten, nicht nur vatikanischen Fälscherring aus?
Warum Zetermordio gegen Assisi in vorauseilender Renitenz? Erwarten Sie, daß der Heilige Vater seine Pläne jetzt umwirft, weil mit Ihnen etliche dagegen wettern?
Ich muß mir nicht den Kopf des Papstes zerbrechen. Aber jeder, nicht nur ich, ist gefordert, für die nichtkatholischen Teilnehmer den Heiligen Geist um seine Gnade zu bestürmen.
Wenn jeder für die Anderen beten würde, käme was Vernünftiges dabei heraus.
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#8   Antonio Michele Ghislieri   20:50:29 | Mittwoch, 1. Juni 2011
@Simplicissimus
So eine Schow hat letztendlich nichts mit Gottesdienst
zu tun;
Sie tragen Ihren Nick zurecht, so ein Simpel!
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#7   Gregorius Nazianzenus   20:49:49 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Simplizissimus
wenn das, was Sie sagen, die vox populi der römisch-katholischen Kirche ist, dann geben Sie damit nur zu verstehen, dass diese heute größtenteils aus einer massa damnata besteht –-- woran letzen Endes der apokalyptische Glaubensabfall der Hierarchie seit 50 Jahren schuld ist.
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#6   Simplicissimus   20:47:04 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Skandel-Eucharistie
Wenn von Skandal – Eucharistie gesprochen wird, sollte
man daraufhin auch mal ein levitiertes Hochamt im
alten Ritus untersuchen.
So eine Schow hat letztendlich nichts mit Gottesdienst
zu tun; sie ist eine Inszenierung, die im Grund nur dem
ästhetischen Empfinden einer gewissen Sorte „Gläubiger“
entspricht. Dem religiösen Normalverbraucher geht das
am verlängerten Rücken vorbei. Diese Mirakelspiele
waren vielleicht im Mittelalter beliebt, heute ist sowas
nur noch peinlich.
Wenn die tridentinische Messe heute noch Normalität
wäre, dann könnte man den Gottesdienstbesuch bei
fast Null ansetzen.
Natürlich gibt es noch eine ganze Anzahl betagter
Nostalgiker – aber diese brauchen diese Aufführungen
als Hilfsgerüst ihrer wackligen religiösen Identität.
Sich dabei auf Jesus und das neue Testament zu berufen, ist dumm oder dreist.
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#5   Gregorius Nazianzenus   20:40:28 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Der Vatikan
sitzt in der Falle seiner Apostasie.
Benedikt XVI. hat am 1. Mai 2011 durch die „Beatifizierung“ Johannes Pauls II. den Geist von Assisi zur Ehre der Altäre erhoben, der der Geist des Antichrist ist.
Damit hat er sich selbst aus der Kirche exkommuniziert. Alle Bischöfe, Priester und Gläubige, die sich nicht vom antichristlichen Geist von Assisi lossagen, verfallen ebenfalls der Exkommunikation, dem Ausschluss aus dem mystischen Leib Christi und wenn sie nicht bereuen, der ewigen Verdammnis !
Gott versteht keinen Spaß, wenn es um das 1. Gebot geht.
Jeder Christ, der die Bibel gelesen hat, weiß ganz genau, wie es Israel erging, wenn seine Könige vom HERRN abfielen, und welches das ewige Los ist, das im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes, den Götzendienern angedroht wird.
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#3   bassman75 †   19:42:38 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Der Sinnlos-Vatikan
dürfte sich doch gleich hinter dem „Kondom-Papst“ einreihen, nicht wahr?
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#2   Auctor   19:41:27 | Mittwoch, 1. Juni 2011
…blühende Alte Messe…
…schon wieder Pfeifen im tiefen Keller oder im dunklen Wald…
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#1   de Boer †   19:39:31 | Mittwoch, 1. Juni 2011
„alten, kleruszentrierten Kirchenbild“
Das ist der Grund warum sie wieder eingeführt gehört! Jeder Trottel kann dann bemerken, dass es nur um den davorne geht. Für den davorne hat es auch einen Vortei, er bemerkt nicht, dass er allein ist.
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