Der Sinnlos-Vatikan ist erwartungsgemäß nicht eingeschritten
Die Organisatoren der Wiener Skandal-Eucharistien holten zum Abschied einen greisen Kondombischof aus der Mottenkiste. Dieser schimpfte noch etwas gegen die Messe aller Zeiten.
(kreuz.net, Wien) Die Kirche brauche in der neugläubigen Eucharistie „mehr Offenheit für Jugendlichkeit
und Vielfalt.“
Das erklärte Florian Unterberger – der Initiator der nach acht Jahren endlich beendeten
Wiener Skandal-Eucharistien der Reihe „FindFightFollow“.
Mit „Offenheit“ und „Vielfalt“ im liturgischen
Raum meinen die Altliberalen gewöhnlich – Sakrilegien.
Unterberger äußerte sich laut der Agentur der
österreichischen Bischofskonferenz ‘kathpress’ bei einer heutigen Pressekonferenz in Wien.
Als Gast
der Pressekonferenz präsentierten die Organisatoren der Skandal-Eucharistien den emeritierten altliberalen
Weihbischof Helmut Krätzl (79) von Wien.
Mons. Krätzl ist ein Verteidiger der Kinderverhütung und
Abtreibungsgewalt.
Bei der Pressekonferenz sprach auch die Koordinatorin der ‘Katholischen Jugend in
Wien’, Julia Steiner.
Die Bemühungen
des Papstes um die überlieferte Messe der Zukunft bezeichnete der Altliberale als „vollkommen unverständlich“.
Benedikt XVI. würde einer „Splittergruppe“ die Toleranz entgegenbringen, die angeblich „ganzen Generationen
in der Kirche verweigert“ würde.
Wer diese „Generationen“ sind, sagte er nicht.
Der greise Kondom-Weihbischof
schloß sich dem Geschimpfe gegen die Messe aller Zeiten an.
Sie entspreche einem „alten, kleruszentrierten
Kirchenbild“ – donnerte er verbittert los.
Die apostolische Zelebrationsrichtung nach Osten sei von der
„Gemeindeliturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils überholt“ worden – erzählte er die bekannten altliberalen
Märchen.
Der Vatikan tut nichts
Fräulein Steiner empörte sich bei der Pressekonferenz gegen die vom
europaweit größten katholischen Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ gestreuten „Gerüchte“, daß der Vatikan
die Sakrileg-Messen „abgedreht“ habe.
Sie dementierte das ausdrücklich.
Die Skandal-Eucharistien seien
auf Wunsch der Organisatoren hin beendet worden.
Diese wollten Platz für Neues schaffen und „nicht selbst
zur Tradition werden“ – zum Glück.
Das Fräulein vergaß, daß die Alte Messe das Neue ist.
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Für scheinkatholische Bischöfe wie Krätzl, die ganz offenkundig vom katholischen Glauben abgefallen
sind, kann man nur beten, daß sie nicht verdammt werden. Für die Kirche ist es wünschenswert, daß
diese Scheinkatholiken vom Papst bald weggefegt werden. Wenden wir uns hier an Die Frau aller Völker,
die Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin. Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen
Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben
mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die einst Maria war, unsere Fürsprecherin
sein. Amen.
Die Alte Messe und die Neue Messe sind aus Sicht von Rom gleichwertig. Damit hat es sich auch schon, und
jegliche Kindergarten-Diskussion würde sich eigentlich erübrigen.
@clarissa colonia Ich antworte einfach in der Annahme, dass Sie mit Toronto mich meinen. Was oder besser
gesagt wer die Wahrheit ist, wissen wir doch, oder? Christus sagt, ich bin der Weg, die Wahrheit und das
Leben. Also ist doch demzufolge das die Wahrheit, was Christus gelehrt hat. Er hat z. B. die Kirche gegründet,
die Sakramente eingesetzt und u. a. gesagt: „Nicht, wer Herr, Herr sagt, sondern wer meine Gebote hält,
der ist es, der mich liebt. Er möchte also unzweifelhaft von seinen Geschöpfen geliebt werden, da er
uns doch auch bis zum Tod am Kreuz geliebt hat. Liebt man aber Christus, wenn mein sein erlösendes Opfer
plötzlich nur noch als Solidariätsbekundung banalisiert, um sein Fleisch und Blut auch jenen nachwerfen
zu können, die einfach nicht bereit sind, zu glauben, dass Brot und Wein tatsächlich in Fleisch und
Blut verwandelt werden und in höchstem Maße anbetungswürdig sind. Ich bin sicher, dass man auf diese
Weise nicht auf dem Weg der Wahrheit ist und noch viel weniger tut man den Irrgläubigen damit einen Gefallen,
dass man sie im Irrtum belässt. Besser wäre es, Ihnen das ungekürzte Evangelium zu verkünden, um sie
vor der ewigen Verdammnis zu bewahren, vor der uns Christus ja ohne jeden Zweifel warnt (fürchtet euch
nicht vor denen, die den Leib töten, sondern vor dem, der Leib und Seele ins Verderben stürzt). Was
bringt es denn, sich selbst vorzugaukeln, dass schon alle gerettet sind, ganz gleich, was sie tun, wenn
uns doch Christus selber vor der Hölle warnt.
„Blühende Alte Messe“ Nur weil ein Auslaufmodell vom Vatikan wieder legalisiert wurde ist es noch lang
nicht „blühend“. Ich hoffe ja, dass ihr über eure eigenen Witze lachen könne, liebe Redaktion.
Ach, mein werter Toronto, und Sie wissen also ganz genau zu sagen, was „die Wahrheit“ ist? Dann lassen
Sie das doch mal in concreto hören, was das sein soll:
@JohannWolfgangvonGoethe Zollitsch, Lehmann usw. suchen, wie Sie meinen, die Einheit. Aber um welchen
Preis wäre diese Einheit erkauft? Um nichts weniger, als den Preis der Wahrheit. Der hl. Petrus sagt,
selbst wenn ein Engel vom Himmel käme und euch ein anderes Evangelium verkündet, glaubt ihm nicht. Genau
das hat Bischof Zollitsch getan, indem er das Sühnopfer Christi als banale Solidaritätsbekundung abgetan
hat und damit den Kern katholischen Lehre angreift. Natürlich hat Zollitsch das gesagt, um wieder ein
Stück näher an die Protestanten heranzurücken, die ja kein Priestertum und somit kein Messopfer, kein
Bußsakrament und all die anderen Sakramente (außer der Taufe) mehr haben. Sich diesen Ansichten anzugleichen,
ist nichts anderes als purer Verrat und es ist schon erschütternd, dass Zollitsch trotz öffentl. Äußerung
dieser Häresie weiter kath. Bischof sein kann. Nicht die Piusbrüder sind die Spalter, sondern jene,
die nicht mehr den Schöpfer, sondern nur noch das Geschöpf anbeten und das wird am Deutlichsten in einer
Messe, in der er es fast nur noch um die Menschen und so gut wie gar nicht mehr um die Anbetung Gottes
geht. „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt»
(5. Mose 6,5). Dies ist das höchste und größte Gebot“. Geredet wird aber nur von Nächstenliebe und
nie von Gottesliebe. Niemand kann jedoch seinen Nächsten aufrichtig u. ehrlich lieben, wenn er nicht
zuvor Gott liebt und ihm die schuldige Ehre und Anbetung erweist.
Die sogennante „Alte Messe“ war katholisch; ich habe sie als Kind nicht anders gekannt. Und die sogennante
„Neue Messe“ ist katholisch. Der Inhalt ist der gleiche; die Verpackungen sind zeitbedingt verschieden.
Was „katholisch“ (ganzheitlich) ist, entscheide nicht ich und auch nicht die Schmidbergers. Auf Gottes
Wiese gedeiht vielerlei und nicht nur EIN Kraut. Leben und leben lassen. Du findest Gott nicht in Tempeln
und bei Priestern, sondern in Deinem Herzen. Dann sei von Herzen „katholisch“. Ich lasse mir gern widersprechen.
Sehr gut schalom eines nur stört mich… Dennoch verdienen andere, die es nicht „so katholisch zelebriert „
können, herunterzumachen. Wer bitteschön bestimmt denn, was katholisch ist und was nicht! Wieso ist
denn die sogenannte Alte Messe katholischer? Meine Ehefrau ist sicherlich wesentlich katholischer als
alle Schmidbergers dieser Welt! Die sind nämlich allenfalls pseudokatholisch, weil sie sich gegen alles
sträuben, was der Einheit der Kirche nur igrendwie dient! Viele dieser Leute wollen eine Spaltung der
Christenheit heraufbeschwören! Zollitsch, Lehmann und Co. wollen diese Spaltung überwinden- aber die
Heckenschützen der Pius- Sekte halten voll drauf! Die schießen sogar auf den Papst! Wer diese Bewegung
unterstützt, der kann bei mir nur ablehendenes Kopfschütteln hervorrufen! Im übrigen kenne ich in meinem
sehr, sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis niemand, der diese tridentinische Messe auch nur annähernd
zurückhaben will! Nach dem Motto „Annahme verweigert- zurück an Empfänger (wer immer das auch sein
mag)!
Es ist fair, den Menschen, die sich im Ritus ihrer Messe geborgen fühlen, Respekt zu erweisen. Dennoch
verdienen andere, die es nicht „so katholisch zelebriert „ können, herunterzumachen. Gott sieht doch
nicht auf Brokat oder Top, sondern aufs Menschenherz. Ich lasse mich gern korregieren –
@Samurai1 und @schamane40 Natürlich handelt es ich beim beschriebenen Beispiel um einen Missbrauch des
„ordentlichen“ Ritus’; jedoch entspringt dieser Auswuchs diesem Ritus, weil dieser eben nicht mehr das
Opfer, das der Priester Gott darbringt in den Mittelpunkt stellt, sondern jetzt ein Mahl feiert, an dem
alle Anwesenden so aktiv wie irgendwie möglich mitwirken sollen. Dass durch die Wandlung Brot und Wein
in Fleisch und Blut Christi verwandelt werden, ist dabei offenbar längst total vergessen worden (wie
könnte sonst Brot verwendet werden, das zerbröselt? – eben weil man das für völlig gleichgültig hält,
eben nur ein Symbol). Weil das so ist, verhält man sich auch schamlos (Mädchen stehen mit Top bekleidet
neben dem Priester). Dieser gebärdet sich mehr wie ein Moderator, als ein Opferpriester, der er ja auch
nicht mehr sein will. Die „Alte – lateinische“ Messe dagegen ist eine Opferhandlung, für die es nicht
erfordlich ist, dass ein Laie mitwirkt. Sie ist die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, das
der Priester Gott darbringt zur Sühne für die Sünden der Menschen. An ihr als Gläubiger teilzuhaben,
bedeutet nicht, sich selbst zu inszenieren, in dem man vorliest, Fürbitten singt, Kommunion austeilt
etc., sondern dass man sein eigenes Leiden, seine ganz Arbeit, seine Ängste und alle Widerwärigkeiten
seines Lebens geistig mit dem Opfer des Priesters vereint und Gott anbetend darbringt. Zu Schamane 40:
Ich weiß zwar nicht, wozu das wichtig ist, aber: toro ist spanisch und heißt Stier.
bassman Die Konzilssekte propagiert, unter anderen, das „Recht“ auf Religionsfreiheit, den religiösen
Synkretismus („Ökumenismus“), den Kollegialismus und die protestantische Vorstellung von der Messe. Vier
eindeutige Häresien. Daher kann die Konzilssekte niemals die Kirche sein.
Tomas Wann werden (endlich!) die Leute kapieren, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist? Warum sollten
die Leute Schwachsinn kapieren wollen/sollen?
Wenn da mal die Sache mit den Kartoffeln nicht wäre! Das Fräulein vergaß, daß die Alte Messe das Neue
ist. Und die Fans der Alten Messe in der Sakralsprache Latein vergessen nur allzu gern, daß letztere
nicht einfach vielerorts eingeschlafen ist wie das Beichthören… SONDERN immerhin auf den allerhöchsten
Befehl PaulsVI hin als Plunder entsorgt wurde. Eine Kirche, die nach dem Grundsatz „ Rin in de Kartoffeln,
rut ut de Kartoffeln „ handelt, erweckt halt leider oder zu Recht (?) bei vielen nur noch Kopfschütteln.
„Skandal-Eucharistien“ Weshalb die ganze Aufregung? Solche Sachen sind doch in der apostatischen Konzilssekte
ganz normal. Wann werden (endlich!) die Leute kapieren, daß die Konzilssekte nicht die Kirche ist?
Nach 8 Jahren endlich das Aus für diesen Greuel Da fällt mir nur noch eines ein: Menschenwerk zerfällt
von selbst! Die „Alte Messe“ hingegen besteht noch immer unversehrt und erwacht zu einem neuen Frühling –
muss wohl daran liegen, dass es Gottes Werk ist. Nicht verwunderlich, dass die Hölle in diesen genannten
Personen aufbrüllt, wenn sie das mitansehen muss. Aber Christus hat versprochen, dass die Pforten der
Hölle die Kirche nicht überwältigen werden und darum wird die „Alte Messe“ jetzt wieder zur neuen Messe –
da können abgefallene Geistliche und auch Bischöfe, selbsternannten Gutmenschen und Pastoralassistenten
so viel intrigieren, hetzen und verleumden soviel sie wollen, sie können letztendlich nichts ausrichten.
Gott sie Dank!!
@G’tthard Tja Ihr Großpapa, der war ein ganz schlauer! Und wir haben uns schon jewundert, woher Enkelein
datt hat. Irchendwie scheint sich so ein Fluch bis in die dritte Jeneration zu halten.
das Glanzvolle an der Urkirche… war in erster Linie der liebevolle und selbstlose Umgang der Menschen
in diesen Gemeinschaften. Sie waren ein Herz und eine Seele. Und das war das Wichtigste. Daraus ergab
sich die Gnade von allerhand geistigen Fähigkeiten und Charismen, die auch in die gottesdienstlichen
Versammlungen einfließen konnten zu aller Erbauung. Ich finde davon hat sich die Tradition eurer Kirche
meilenweit entfernt, auch wenn sie sich dann über Jahrhunderte so zementieren konnte. Das ist ja traurig
genug. In dem Sinn: ja! das Alte war besser, besser als die Tradition, auf die ihr euch beruft. Im Anfang
hat es noch richtig funktioniert das Christentum. Aber dann hat es doch sehr schnell nachgelassen.
Skandal Wenn von Skandal – Eucharistie gesprochen wird, sollte man daraufhin auch mal ein levitiertes
Hochamt im alten Ritus untersuchen. über ein levitiertes Hochamt sagte schon mein Großvater in den 1930er
Jahren: wenn wir Schreiner etwas zu dritt und nicht alleine tun, geht es schneller – bei denen nimmt es
kein Ende!
Krätzl ist eifersüchtig Der alte Schürzenbruder ist verbittert. Er hätte auch gerne ein paar Kinder
missbraucht, aber vor dem Hippie-Konzil war das noch nicht üblich und jetzt nimmt ihn keine Minstrantin,
weil er die Krätze hat.
Na logisch: Das Alte ist das Neue! Aber: Das noch Ältere ich das noch Ältere! Daher: Zurück zu den
Zeiten der Tradition Jesu Christi. „Sinnlos-Vatikan“ zeugt ja von großer Ehrfurcht für die römisch-katholische
Kirche. Das Noch Ältere, eine Kirche ohne Abermilliarden Vermögen, Anlagen, Ländereien und Pfründe
wäre das Noch Neuere! Wenn Jesus so altmessenverbissen drauf wäre, wie man die strammen Altgläubigen
hier erleben darf, dann würden sicher 99% auf den Himmel gerne verzichten. Es geht um die Liebe zum Nächsten,
auch zu feinden, ohne die man Gott nicht lieben kann. DAS war und bleibt die EWIGE Botschaft Jesu. Die
Neigerichtung, Ornatfarben, Murmelsprache ist dabei nicht so wichtig. Ewige Rüschenhemden gibt es nicht!
Wir erinnern uns: Jesu Wahrheit ist: 2 = mehr als 100! (Markus, 12, 41-44)
@ Gregorius Nazianzenus; Sie verkennen die Unterschrift des Himmels zur Seligsprechung, oder gehen Sie
von einem verkappten, nicht nur vatikanischen Fälscherring aus? Warum Zetermordio gegen Assisi in vorauseilender
Renitenz? Erwarten Sie, daß der Heilige Vater seine Pläne jetzt umwirft, weil mit Ihnen etliche dagegen
wettern? Ich muß mir nicht den Kopf des Papstes zerbrechen. Aber jeder, nicht nur ich, ist gefordert,
für die nichtkatholischen Teilnehmer den Heiligen Geist um seine Gnade zu bestürmen. Wenn jeder für
die Anderen beten würde, käme was Vernünftiges dabei heraus.
Simplizissimus wenn das, was Sie sagen, die vox populi der römisch-katholischen Kirche ist, dann geben
Sie damit nur zu verstehen, dass diese heute größtenteils aus einer massa damnata besteht –-- woran
letzen Endes der apokalyptische Glaubensabfall der Hierarchie seit 50 Jahren schuld ist.
Skandel-Eucharistie Wenn von Skandal – Eucharistie gesprochen wird, sollte man daraufhin auch mal ein
levitiertes Hochamt im alten Ritus untersuchen. So eine Schow hat letztendlich nichts mit Gottesdienst
zu tun; sie ist eine Inszenierung, die im Grund nur dem ästhetischen Empfinden einer gewissen Sorte „Gläubiger“
entspricht. Dem religiösen Normalverbraucher geht das am verlängerten Rücken vorbei. Diese Mirakelspiele
waren vielleicht im Mittelalter beliebt, heute ist sowas nur noch peinlich. Wenn die tridentinische Messe
heute noch Normalität wäre, dann könnte man den Gottesdienstbesuch bei fast Null ansetzen. Natürlich
gibt es noch eine ganze Anzahl betagter Nostalgiker – aber diese brauchen diese Aufführungen als Hilfsgerüst
ihrer wackligen religiösen Identität. Sich dabei auf Jesus und das neue Testament zu berufen, ist dumm
oder dreist.
Der Vatikan sitzt in der Falle seiner Apostasie. Benedikt XVI. hat am 1. Mai 2011 durch die „Beatifizierung“
Johannes Pauls II. den Geist von Assisi zur Ehre der Altäre erhoben, der der Geist des Antichrist ist.
Damit hat er sich selbst aus der Kirche exkommuniziert. Alle Bischöfe, Priester und Gläubige, die sich
nicht vom antichristlichen Geist von Assisi lossagen, verfallen ebenfalls der Exkommunikation, dem Ausschluss
aus dem mystischen Leib Christi und wenn sie nicht bereuen, der ewigen Verdammnis ! Gott versteht keinen
Spaß, wenn es um das 1. Gebot geht. Jeder Christ, der die Bibel gelesen hat, weiß ganz genau, wie es
Israel erging, wenn seine Könige vom HERRN abfielen, und welches das ewige Los ist, das im letzten Buch
der Bibel, der Offenbarung des Johannes, den Götzendienern angedroht wird.
„alten, kleruszentrierten Kirchenbild“ Das ist der Grund warum sie wieder eingeführt gehört! Jeder Trottel
kann dann bemerken, dass es nur um den davorne geht. Für den davorne hat es auch einen Vortei, er bemerkt
nicht, dass er allein ist.