Die Wahrheit, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit: Die altliberalen Relativisten und die windelweichen Konzils-Schwätzer geraten immer mehr in die Defensive.
(kreuz.net, Weilheim) Am 25. Mai referierte der bekannte deutsche Schriftsteller Martin Mosebach (59)
in der Kreisstadt Weilheim im oberbayerischen Pfaffenwinkel zum Thema „Kirche zwischen Tradition und Zukunft“.
Darüber berichtete der Publizist Alexander Kissler auf seiner Webseite. Kissler war bei der Veranstaltung
anwesend.
Er nahm im Saal eine Spannung zwischen Katholiken und Altliberalen war.
Dabei gewann er den
Eindruck, daß im kirchlichen Binnenraum die „rückhaltlose Offenheit wieder Heimrecht“ bekommt: „Die
Zeit der Formelkompromisse und der Double-Bind-Kommunikationssurrogate ist vorbei.“
Ein knapper Sieg –
doch das ist nur der Anfang
Zunächst las Mosebach einige Kapitel aus seinem Buch „Häresie der Formlosigkeit“
aus dem Jahr 2002.
Manche Altliberale gerieten – so Kissler – schon bei der Lesung ins Schwitzen.
Bei
der folgenden Diskussion schieden sich dann vollends die Geister: „Grüppchen um Grüppchen verließ mal
leise und mal türenschlagend den Saal, sodaß am Ende vielleicht noch 100 bis 120 Menschen anwesend waren.“
Beim Applaus fiel Kissler auf, daß die „Freunde der lateinischen Messe“ einen knappen Sieg davontrugen.
Die Altliberalen haben schlechte Nerven
Mosebach habe „kristallklar, nicht konziliant“ argumentiert –
berichtet Kissler.
Die Altliberalen nannte der Schriftsteller höflich „Kinder von ‘68 wie wir alle“.
Einen zornigen Altliberalen, der nach einem Wutausbruch verschwinden wollte, bat Mosebach, wenigstens
noch seine Antwort abzuwarten.
Mosebach gab ihm Katechismus-Nachhilfeunterricht.
Er wies den Zornentbrannten
darauf hin, daß die Messe keine Vergegenwärtigung des Abendmahls sei: „Die erste Messe überhaupt hat
nicht im Abendmahlssaal, sondern auf Golgatha stattgefunden.“
Ferner betonte Mosebach, daß es keine
differenzierteren Aussagen über Gott gäbe „als in den Texten der Alten und nur der Alten Messe“.
Papst
und Bischöfe sind Tyrannen
Der Glaubenskollaps nach dem Zweiten Vatikanum habe dem Pastoralkonzil ein
denkbar schlechtes Urteil gesprochen – stellte Mosebach nüchtern fest.
Dennoch will er in den Wischiwaschi-Texten
des Pastoralkonzils kein Jota beanstanden.
Das Problem sieht er darin, daß die deutschen Bischöfe im
offenen Widerstand gegen das Konzil die Handkommunion und den Mahltisch erzwungen hätten.
Papst Paul
VI. († 1978) bezeichnete Mosebach wie bereits früher als Tyrannen – im spezifisch griechischen Sinne –
also als Traditionsbrecher.
Eine Besucherin mokierte sich darüber, daß Mosebach über nichts anderes
sprach als die Alte Messe.
Sie fragte ihn, ob er zum Thema nichts anderes zu sagen habe als liturgische
Betrachtung.
Mosebach ließ sich nicht beirren: „Nein, es gibt für mich zunächst einmal kein anderes
Thema als die Messe.“
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@juemuc 1. Das Mahl des Passahlamms und die Einsetzung der heiligen Messe sind zwei verschiedene Dinge.
Denn wer brät beim Gottesdienst ein Lamm? 2. Die Wandlung des Brotes in den Leib Christi und die darauf
folgende Kommunion desselbigen ist kein Mahl, denn das Mahl ist ja das Passahlamm. Daran essen sie sich
fleischlich satt. Das ist das Mahl. Der Leib Christi ist aber eben der Sieg über die Welt und das Fleisch
und daran wird man geistig satt (wenn man es denn will). 3. Was ist denn nun die Erlösung? Der Schmaus
des Passahlamms, also eines irdischen Gutes, oder das Kreuzesopfer Jesu Christi, die Selbsthingabe der
zweiten Person in Gott, die Er in der heiligen Messe in der Wandlung vorweggenommen hat? Für euch erdverhaftete
Kinder der Welt ist es das fleischliche, irdische Schmausen. Für die Kinder Gottes ist es das Opfer an
den himmlischen Vater. 4. Wie ich bereits schrieb, sieht man hier schön den Unterschied zwischen den
Kindern der Welt und den Kindern Gottes. Euer Mahlquatsch ist antichristliche, synagogische Propaganda.
Wer das Opfer Christi zu einem bloßen Essen degradieren will, der ist entweder dumm oder böswillig.
5. Jesus hielt als Gott Mahl mit seinen Jüngern. Der Priester und die Menschen halten aber nicht Mahl
untereinander, denn sie sollen sich ja Gott zuwenden und hingeben. Der Priester bringt dem himmlischen
Vater Jesus in der Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers unblutigerweise dar. Somit können die Menschen
durch das Speiseopfer teilhaben am göttlichen Leben.
@clarissa nun, daß Sie sich als Seevogelkot (vulgo Guano) angesprochen fühlten, ließ allein mir schon
eine – offenkundig zutreffende – Schlußfolgerungen auf Ihre intellektuelle Grundausstattung zu. Dass
Sie sich nur in Fäkalsprache äußern können, das wusste ich schon vorher, Clarissa-Schatzi: Die Fäkalsprache
ist sozusagen das Wertstellungsmerkmal von Leuten wie Ihnen. Schön, dass Sie das hier vor aller Öffentlichkeit
tun. Zukünftige Historiker werden Handschuhe und Gasmasken brauchen, wenn sie die verbalen Ausscheidungen
der Bunzelbürger Anfang des 20. Jahrhunderts wissenschaftlich auswerten wollen.
Hallo Schalom! Schalom!! Ich darf Dich mit einem BAch-Zitat grüßen: Friede über Israel! Dankt den höchsten
Wunderhänden, dankt, Gott hat an euch gedacht. Ja, sein Segen wirkt mit Macht, Friede über Israel, Friede
über euch zu senden.
Die Evangelisten Markus und Matthäus schreiben nämlich eindeutig: „Während des Mahls nahm er das Brot…
dann nahm er den Kelch…“ auch hier ganz klar eine Abfolge von Handlungen innerhalb einer Veranstaltung,
nämlich des Pessachmahls
Kamel bleibt Kamel Man kann auch mit Koranzitaten kein Rennpferd draus machen. Lassen wir doch so schlichte
Gemüter wie Leo Miles in Ruhe das glauben, was sie wollen.
@ Leo Miles Aha, man ignoriert einfach die vorherstehenden Verse 1 Kor 23-24 und die danachstehenden Verse
1 Kor 26-27, die eindeutig beweisen dass das Pessach und die Einsetzung ein und das selbe sind. „Nach
dem Mahl…“ heißt schlicht „nach dem sie den Leib gegessen hatten, nahm er ebenso den Wein…“ hier
wird keine neue „Veranstaltung“ dargestellt, sondern eben ein Handlung, nämlich das Essen. Im Griechischen
Text steht nämlich gar nicht „nach dem Mahl nahm er den Kelch…“, sondern schlicht ὡσαύτως
καὶ τὸ ποτήριον μετὰ τὸ δειπνῆσαι λέγων, nämlich „Und gleichermaßen
nahm er nach dem sie gegessen hatten den Becher, gab ihn ihnen, indem er sagte…“. Also überhaupt keine
Grund anzunehmen, das sei ein seperater Akt gewesen, im Gegenteil. Wandlung Brot-Leib Essen Wandlung Wein-Blut
Drinken. = eine Veranstaltung
Nun, werter Guano, nun, daß Sie sich als Seevogelkot (vulgo Guano) angesprochen fühlten, ließ allein
mir schon eine – offenkundig zutreffende – Schlußfolgerungen auf Ihre intellektuelle Grundausstattung
zu. Daß diese prinzipiellen Vermutungen derart zielgenau zuträfend wären, wie sie es tatsächlich sind,
hätte ich indes nicht ansatzweise zu hoffen gewagt.
@clarissa Daß die von Ihm vorgetragenen Auffassungen und Interpretationen keinesfalls Allgemeingut sind,
hätten Sie spätetens dann erkannt, wenn Sie versucht hätten, diese aus anderen Quellen zu verifizieren.
Das ist ja präzise der Grund, warum Mosebach in der Zukunft im Gegensatz zu den Käßmännern und -frauen
rezipiert werden wird. Denn das, was heute Allgemeingut ist, wird bei zukünftigen Generationen nur Übelkeit
auslösen. Eine Bitte: Lesen Sie weiterhin die Schriftsteller, die Sie nötig haben und lassen mich in
Ruhe. Danke!
Werter Guano, ob Martin Mosebach jemals post mortem interessierte Leser seiner ebenso eigenwilligen wie
zeitgebundenen Artikel finden wird, bliebe noch zu beweisen – was indes von Ihnen keinesfalls als Aufforderung
zur Begehung einer Straftat mißinterpretiert werden darf. Daß die von Ihm vorgetragenen Auffassungen
und Interpretationen keinesfalls Allgemeingut sind, hätten Sie spätetens dann erkannt, wenn Sie versucht
hätten, diese aus anderen Quellen zu verifizieren. Daß Ihnen dies nur schwerlich gelungen wäre, spricht
in gleicher Weise gegen Sie wie gegen dieses angebliche Nachrichtenportal! Vielleicht sollten Sie Ihre
zuschriftlichen Aktivitäten doch noch einmal überdenken …
1. Martin Mosebach ist der einzige deutsche zeitgenössische Schriftsteller, der auch zukünftige Generationen
interessieren wird. 2. @ To(l)lerant Gelegentlich besuche ich in unserer Stadt spaßeshalber die Messe
der Konzilfans. Meistens sind dann ca. 20 Greise und Greisinnen vorhanden, aber auch nur deshalb, weil
das Altersheim gleich gegenüber liegt. Tendenz fallend. Bei dem Altersdurchschnitt. o^/ Die Konzilssekte
ist mausetot. Daran ändern auch „tollerante“ Lügen nichts. Und der Käßmann-Kult noch viel weniger.
„Für Martin Mosebach gibt es nur ein Thema“ Es dürfte wohl gleichermaßen interessant wie bedauernswert
sein, daß ein Journalist „nur ein Thema“ hat. Daß gerade dieser Umstand als Qualitätskriterium für
eine Meinungsäußerung aus der Feder Mosebachs angeführt wird, disqualifiziert indes entweder Mosebach
(weil er kein anderes Thema hat), oder die Redaktion (weil sie über keinen größeren Erkenntnishorizont
verfügt). Der Wissende wird seine Wahl zu treffen wissen!
@JoPa1 Somit hat Jesus Christus also im Abendmahlssaal die erste Heilige Messe gefeiert, und dies sollte
sich Mosebach zu Gemüte führen. natürlich, was sonst! Nicht umsonst heißt die Messe am Gründonnerstagabend
„Messe vom letzten Abendmahl“. DIESER Abend ist der Beginn der unendlichen Geschichte der Messfeiern durch
alle Jahrhunderte und über alle Kontinente und in allen Länden und Gemeinden. „Tut dies zu meinem Gedächtnis“
ist der Beginn – ist der eindeutige Auftrag Jesu. Während des jüdischen Sedermahles wird dieses Neue
eingesetzt – im Blick auf Tod und Auferstehung. Der Sederabend erinnert – und macht damit gegenwärtig –
den Aufbruch zum Auszug aus Ägypten – und macht ihn damit nicht mehr notwendig. Das Abendmahl erinnert –
und macht damit gegenwärtig – das Kreuzesopfer und die Auferstehung – und macht das Opfer nicht mehr
notwendig, da schon geschehen. Die Eucharistie ist Feier des Todes und der Auferstehung des Herrn, sie
ist Feier des Lebens und der Gegenwart des Herrn, sie ist Mahl des Lebens und der Zukunft und des Heiles,
Dank sei Gott für dieses Mahl des Lebens und des Glaubens und der Zukunft!
@JoPa1 Da haben Sie freilich recht. Wirklich peinlich so eine Aussage eines Literaten, zumal sich der
doch schon länger mit der Sache zu beschäftigen scheint.
Nachhilfe? Auch wenn der Kontext der Worte on Mosebach nicht ganz klar ist, so ist seine Aussage als solche
nicht richtig: „Die erste Messe überhaupt hat nicht im Abendmahlssaal, sondern auf Golgatha stattgefunden.“
Mosebach scheint also schwerwiegend zu irren, wenn wir Papst Benedikt XVI. am Ostersonntag 2009 www.vatican.va/…90412_pasqua_ge.html
gehört haben: Jesus Christus „wurde genau in der Stunde getötet, in der gewöhnlich die Lämmer im Tempel
von Jerusalem geopfert wurden. Den Sinn dieses seines Opfers hatte er selbst während des Letzten Abendmahls
vorweggenommen, indem er an Stelle der rituellen Speise und des rituellen Tranks des jüdischen Pascha-Mahles
sich selber – unter den Zeichen von Brot und Wein – darbot. So können wir wirklich sagen, daß Jesus
die Tradition des alten Pascha zur Vollendung geführt und es in sein eigenes Pascha verwandelt hat.“
Somit hat Jesus Christus also im Abendmahlssaal die erste Heilige Messe gefeiert, und dies sollte sich
Mosebach zu Gemüte führen.
Was für den einen richtig ist, ist für den andern falsch. Solange Du vieleicht noch einen Kristall von
einer Glasscherbe unterscheidest, bist vielleicht Du noch weit weg vom Wesentlichen. ich lasse mich gern
korregieren .
Mit Abendmahlstreitigkeiten wird man Jesus Christus und seinem Eucharistischen Mahl nicht gerecht. Es
ist klar, dass man die historischen Tatsachen des Juden Jeschua, für uns Christen als Jesus und Sohn
Gottes bekannt, beim Pessachmahl beachten muss, bei allen Respekt späterer katholischer Mystik und Theologie.
Die Kommunionfrömmigkeit jedes einzelnen Christen verdient Respekt.
@miles Durch euern Mahlwahn zerstört ihr den Opfergedanken und somit die wahre Erlösung. Dein alleiniger
Opferwahn entzieht sich jeder Diskussion, jeder Einsicht in die historischen, exegetischen und theologischen
Tatsachen.
@Gotthard Paulus sagt: „Wenn ihr nun auch am selben Orte zusammenkommt, so ist das doch nicht, um des
Herrn Mahl zu essen“ (1. Kor 11,20). So unterscheiden sich eben die Kinder Gottes von den Kindern der
Welt. Die einen wollen an irdischer Kost fleischlich satt werden, das heißt, sie glauben an die Welt
und an ein Mahl und an ein Stück Brot. Die Kinder Gottes dagegen wollen sich geistig am lebendigen Gott
sättigen, sich mit Ihm in der heiligen Kommunion vereinigen, sich von den Niederungen der Welt lösen
und sich zum Himmel emporheben. Eure „Erlösung“ ist das Mahl. Ihr seid eben rein erdverhaftet. Doch Jesus
hat die wahre Erlösung, also das ewige Leben mit Gott nicht durch ein irdisches Essen vollzogen, sondern
durch sein Opfer an den himmlischen Vater. Durch euern Mahlwahn zerstört ihr den Opfergedanken und somit
die wahre Erlösung. Der Protestantismus ist nicht umsonst eine opfer- und somit erlösungslose Synagogenersatzreligion.
Warum sollte sich ein Katholik, ein wahrer Christ, ein echtes Kind Gottes, von seinem Erlöser trennen
und ein irdisches Mahl halten, wenn er doch durch das Opfer an den Vater von der ewigen Verdammnis erlöst
wird?
@tomás „…, NACH dem Mahl.“ Was wollen Sie uns damit sagen? ich wollte Euch Unwissende aufklären …
Jesus sprach das Brotwort zu Beginn des Passah-Mahles – und das Becherwort über den dritten Segensbecher
zum Schluss des Mahles … Ein wenig Wissen hilft auch bei fester Überzeugung!
Es gibt nur ein Thema: Zwangsbeglückung von Schwulen! Die Lösung zum Weltfrieden wurde nun doch schon
entdeckt: Zwangsbeglückung durch Homöopathie! mit Bernd Senf www.suessersenf.de/ Mit Homöopathie Hmosexualität
heilen www.spiegel.de/…,1518,766184,00.html (Der Spiegel scheint nicht mehr systemregiert zu sein, wenn
er über so etwas berichtet – um von Sexualität zu heilen wird es in Kürze auch homöopathische Kügelchen
geben) Aber ist Homöopathie denn überhaupt katholisch? Am besten die Kügelchen im Mixar in Wasser auflösen
und allen vermeintlichen Entarteten freiwillig oder heimlich einflößen. Schon ist die Welt gerecht und
gut, wenn alle Schwulen Heterosexuelle sind. Die Alt-Heteros dürfen sich dann aber auch nicht beschweren,
wenn ihnen dann nicht nur wie bisher knackige Moslems (weiß, dunkler und noch dunkler) Frauen wegschnappen
sondern auch die Neu-Heteros. Die Konkurrenz wird dann härter werden. Denn es heisst ja, dass die meisten
zukünftigen Neu-Heteros recht gut aussehen sollen. Aber wenn damit der Weltfrieden und das Reich Gottes
umgesetzt werden kann, weil Heterosexuelle Katholiken generell ein Ausbund an Friedensliebe sind und stets
waren, und niemals Krieg führen würden, oder überhaupt gewalttätig wären, bitte sofort umsetzen!
@juemuc Bei 1. Kor 11,25ff heißt es: „Desgleichen auch den Kelch, NACH dem Mahl, indem er sprach: Dieser
Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; solches tut, so oft ihr ihn trinket, zu meinem Gedächtnis! Denn
so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkündiget ihr den Tod des Herrn, bis daß er kommt.“
Paulus sagt hier auch, daß die Wandlung bzw die Einsetzung der Messe, NACH dem Mahl vollzogen wurde.
Nur so macht es Sinn. Denn die Messe ist ja eben das Opfer Jesu an den Vater zur Vergebung der Sünden.
Ein Passahlamm zu essen oder Mahl zu halten, bringt eben keinerlei Vergebung der Sünden, sondern nur
das Opfer Jesu Christi. Jesus hielt Mahl mit seinen Jüngern. Danach setzte Er die Messe – also Sein Speiseopfer,
als unblutiges Kreuzesopfer – ein. Jesus wandelte ja nicht das aufgegessene Passahlamm, sondern Er nahm
Brot und Wein, nicht um die Jünger mit irdischer Kost zu sättigen, sondern um sie nun mit der himmlischen
Speise, mit dem wahren Manna an Seinem göttlichen Wesen teilhaben zu lassen. Denn so wenig wie ein protestantisches
Stück Brot uns den Himmel aufschließt, so wenig tat es das Passahlamm. Die wahre Himmelsspeise ist Jesus
selbst. Und nicht, um an Ihm fleischlich satt zu werden, sondern geistig. Wenn ich Sie zu einem Mahl einlade
und reiche Ihnen nur ein Stück Brot, was würden Sie dann sagen? Es ist also logisch, daß es hier um
etwas weitaus größeres geht, als um ein gemeinschaftliches Mahl. An anderer Stelle sagt Paulus: „Essen
könnt ihr zu Hause.“
matt 3 Wenn Sie mit „Tradis“ die Piusbrüder meinen, muß ich Ihnen Recht geben. Die jammern nur, loben
sich selbst, erzählen wie toll die Roncalli-Messe ist und träumen von einer Eingliederung in die Konzilssekte.
Es gibt auch andere „Tradis“, die erkannt haben, daß nicht die Messe, sondern der Glaube entscheiden
ist und sich bemühen, diesen zu verbreiten.
Don Camillo Maria, Du Siegerin in allen Schlachten Gottes bitte für uns! eine neue Anrufung … sehr
interessant! An welche Schlachten Gottes denkst du dabei?
matt 3 beßer zu sagen : die alte meße sei gut !!! als die kirchenfeinde hier verzapfen !? im sinne:
die katholische kirche sei dreck !!!! also was nun !!?? :)3
so sind sie, die Tradis… Sie laden zu einer ang. offenen Diskussion und dann reden sie nur von sich
selbst und wie toll die alte Messe sei. Ist doch klar, dass hier Andersdenkende keine Lust haben sich
anstrudeln zu lassen und gehen. Irgendwann werden sie garkein Publikum mehr haben. Dann können sie im
Puppenhaus zelebrieren.
Paul M: Nee, Du… Was genau hast Du armes Wesen missverstanden, hmh? Als bibelfester Christ habe ich
schon so einiges richtig verstanden, was aber nichts dran ändert, dass die Kirche (RKK) nicht selten
selbstverliebt ist. o^/
#81 Don Camillo … 15:51:26 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Tomás … Tomás @: Herr Mosebach, der offensichtlich nicht wahrhaben will, daß die Konzilssekte nicht
die Kirche ist, schaft mit seiner halbherzigen Kritik nur Konfusion. Das Feststellen und Bejammern von
Mißstände in der „Kirche“, ohne die Konsequenzen zu ziehen, ist nicht nur nutzlos, sondern auch für
die katholische Sache schädlich. Tomás, Sie haben mit Ihrer Aussage, die Sache auf den Punkt gebracht.
Ich sehe das auch so! Wir haben leider fast nur noch „zahnlose Tiger“, ganz wie bei der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. Beten wir inständig zu Gott, dass er mutige Männer, natürlich auch Frauen, senden möge,
die sich kompromisslos für den katholischen Glauben einsetzen. Nur in dieser Gesinnung, kann dem lieben
Gott die schuldige Ehre erwiesen werden, und nutzbringend für unser aller Heil gewirkt werden. Es lebe
Christus der König! Maria, Du Siegerin in allen Schlachten Gottes bitte für uns!
Kristall man, ich dachte schon, DU hast gerade zufällig an mich gedacht – uhrzeitgleich, wie eben mein
erster Eintrag heute – war ein Satz mit X, war wohl nix… Ich hatte gestern abend eine sehr gute Idee
(denke ich). Was hälst DU davon, wenn man für andere Menschen, die man mag, betet – so als Geschenk.
Ich meine das ganz, ganz im Ernst. Viele Menschen haben schon so viel Besitz, können sich kaum über
materielle DINGE freuen. Vielleicht mache ich jetzt solche Geschenke. Man wäre das schön, wenn man anderen
indirekt dadurch zur Freude und Zufriedenheit verhelfen könnte. So, in der Hoffnung, dass unser Familienoberhaupt
nicht so lange arbeiten muß, höre ich jetzt erst mal auf. Mit dem BETEN, das meine ich tatsächlich
nicht als WITZ.
Paulchen das ist für mich hier wie ein Besuch im Naturkundemuseum: „Kiek ma, ein Quastenflosser, ich
dachte die wären schon längst ausgestorben“. Außerdem seid Ihr einfach zu erheiternd.
Blackbird: Was suchst Du Starrkopf-Atheist denn auf einer katholischen o^/ Webseite, wenn nicht den Zugang
zum wahren Glauben, hmh? Da bleibt doch nur die dümmliche, zeitgeistverdorbene Unruhestifterei! Schäm’
Dich!
Paulchen keine Sorge, es ist unmöglich, das mir diese Seite geistig schaden könnte – dank meiner robusten
Gesundheit überstehe ich auch den hier versammelten Irrsinn völlig problemlos.
Konzilssekte r.ruhrgebietlier: Ich bin kein „Konzilskatholik“, sondern eine konsequenter Katholik, auch
Sedisvakantist genannt. An alle: Einen unseriösen Leser, wie „tolerant“, kann man sehr einfach neutralisieren,
indem man ihn einfach ignoriert. Juemuc: Die Messe ist kein Mahl und ein Opfer, sondern nur ein Opfer.
Aus diesem Grund werden Messen zelebriert ohne die Kommunion der Gläubigen. Auch ein Priester könnte
während der Messe die Kommunion auslassen. Dies wäre zwar unerlaubt, würde jedoch nichts an der Gültigkeit
der Messe ändern.
Religion komisch, dass Jesus dieses Wort nie gebrauchte. Er wollte einfach eine freie erlöste Menschheit,
die in einer guten Beziehung zu Gott lebt. Aber das Reich Gottes wurde versprochen, und was kam war die
Kirche. o^/
Blackbird: Atheisten sind immer so dünnhäutig… Ts Ts Ts… Bekehr’ Dich oder verschwinde von der
Kreuz.net-Seite! DAS wäre wirklich bessser für Deine wenig-vorhandene Fast-Geist-Gesundheit!
wenn… irgend ein Priester schrie: „Ha, ein Gotteslästerer – kreuzigt ihn“ war der dumpfe Pöpel halt
genauso schnell bei der Umsetzung, wie später, wenn es hieß „verbrennt ihn“ Merke: Religion schadet
Ihrer Gesundheit – fangen Sie gar nicht erst damit an.
Messe? das Wort ist relativ modern. Die frühchristliche Tradition weiß von „Eucharistia“= Danksagen.
Möge man mir meine „Dümmlichkeit“ und Geschmacklosigkeit“ nachsehen, Ihr Lieben.
@ Leo Miles Völliger Unsinn, den sie da von sich gegeben, der jeder Theologie widerspricht. Die Messe
ist selbstverständlich das Pessachmahl. Die Worte „Dies ist mein Leib, dies ist mein Blut das für euch
vergossen wird. Tut das, so oft ihr es tut, zu meinem Gedächtnis“ sind die Einsetzungsworte, die Jesus
während des Mahles zu seinen Jüngernn gesagt hat. Im Pesach wird das Opfer vorweggenommen. Und das feieren
wir am Gründonnerstag, die Einsetzung der Messe am Abend vor seinem Leiden. Und genau deshalb ist die
Messe beides Mahl und Opfer.
@Tolerant: Ich bin von Jesus Christus erlöst Was und wer könnte mir schaden? niemand, außer denen,
die es einem streitig machen wollen und denen die die Erlösung an einen einzig waren Ritus binden wollen,
um andere davon auszuschließen.
Mein Lehrer heisst Jesus… Das behauten ja sehr viele. Aber gibt einem das das Recht, andere zwangszubeglücken
(wenn die Argumente den anderen nicht übezeugen, mit anderen Mitteln zum Wohle des anderen ein bisschen
nachzuhelfen)? Darf jeder seine einzige Wahrheit verteidigen, indem er sie anderen aufnötigt? Lack of
beliefs in Gods www.youtube.com/watch?v=sNDZb0KtJDk&… Putting faith in place of critical thinking www.youtube.com/watch?v=5wV_REEdvxo&…
Evolution www.youtube.com/watch?v=vss1VKN2rf8&… Jesus machte ein Angebot. Er lebte anderen vor. Schüler
Jesu sein heisst also, zu fordern, aus einer Anonymität eines Sodalitiums? Und andere namentlich mit
PLZ anzuprangern? Oh Jesus!
Was kann ich denn dafür, dass der Erlöser auf aramäisch/hebräisch Jeschua heißt, auf Griechisch Jäsous
und auf Lateinisch Jesus? Fragt die Gelehrten … oder den lieben Herr Miles
@juemuc Nein, die Messe wurde nach dem Mahl des Passahlammes eingesetzt. Die Messe ist somit nicht das
Mahl. Denn nicht das Passahlamm, also ein irdisches Gut, ist die himmlische Speise, sondern Jesus bzw
Gott selbst. Die gewandelte Hostie, das heilige Messopfer ist eben nicht das gemeinschaftliche Passahlamm,
sondern es ist Jesus, der sich dem Vater opfert und sich mit uns in der heiligen Kommunion vereinigen
möchte, damit wir Anteil an Seinem göttlichen Leben haben können.
Martin Mosebach verwechselt das Passahmahl mit dem Passahopfer Er wies den Zornentbrannten darauf hin,
daß die Messe keine Vergegenwärtigung des Abendmahls sei: „Die erste Messe überhaupt hat nicht im Abendmahlssaal,
sondern auf Golgatha stattgefunden.“ In Wahrheit ist es so, dass das Passahmahl Jesu mit seinen Jüngern
die erste Messe war, in der Jesus seinen Opfertod am Kreuz als Passahlamm vorzog, indem er Brot und Wein
in sein Fleisch und Blut verwandelte und sich seinen Jüngern als den ersten hingab. Tomás: Die erste
Messe hat Jesus beim Letzten Abendmahl zelebriert. Zwischen dieser Messe und der sog. tridentinischen
Messe gibt es keinen wesentlichen Unterschied. Bei dem Letzten Abendmahl hat Christus sein Opfer am Kreuz
für die Apostel vorgezogen und bei allen Messen danach wurde und wird dieses Opfer auf unblutiger Weise
wiederholt.
Die Eucharistie… … vergegenwärtig selbsverständlich beides. Das gemeinsame Mahl der Christen, als
auch das Opfer in der Gestalt von Brot und Wein. Die Einsetzung der Messe fand während des letzten Pesachmahls
Jesu am Abend vor seinem Leiden statt, wie es Gründonnerstag gefeiert wird und nicht während der Kreuzigung.
Der Roman- und Drehbuchautor Mosebach, der von Theologie genausoviel Ahnung hat, wie ein Mann vom Kinderkriegen,
nämlich gar keine, beschränkt die Messe, genauso wie die Traditionalisten, auf einen Opferkult, was
dem Urverständnis der Eucharistie als (Herren-)Mahl eklatant widerspricht.
@Auctor 1. Ja, ich bin gesinnungsgefärbt. Meine Gesinnung heißt Gott und Wahrheit. Wie heißt Ihre?
Stolz und Lüge? 2. Ja, ich bin indoktriniert, von Gott. Sie sind frei davon wa? 3. Womit können Sie
Ihre synagogische, talmudische „Exegese“ belegen? Habt Ihr da Kajalstifte und Kondome und Antibabypillen
gefunden? 4. Mein Lehrer heißt Jesus. Wie heißen Ihre?
@Leo Miles …es ist zu niedlich! SIE fordern mich zum eigenständigen Denken auf – und reproduzierren
hier nichts weiter als durch nichts belegbaren, gesinnungsgefärbten, indoktrinierten Quatsch! Vielleicht
solten Sie mal über IHRE „Lehrer“ nachdenken…
Jollie Joker: Denken Ist das Denken denn nun in der Kirche oder in der Sekte sehr selten geworden? Als
Kirche wird immer die Sekte bezeichnet und die Sekte als Kirche. Ist für Sie nun die Sekte die Kirche
oder die Kirche die Sekte? Zumindest kann man Ihnen schon mal Recht geben! Man muss es nur genau definieren.
Ich denke, denken birgt Gefahren, Neues zu denken. Das will nicht jeder. Daher lasssen es die Altdenker
lieber bleiben, neu zu denken. Denken lohnt sich www.youtube.com/watch?v=KNhrSw_RKu0 Critical Thinking
www.youtube.com/watch?v=6OLPL5p0fMg&…
Tomás: bin beeindruckend, dass ein v-ii-konzilsgläubiger doch etwas vom Leiden und Sterben des Herrn
Jesus Christus versteht! (ihr Beitrag Donnerstag, 2. Juni 2011 13:38) bei ihnen scheint hoffnung zu bestehen!
bin gespannt, denn bald ist Pfingsten!
@Auctor Umso schlimmer. Denn entweder liegt es an Ihnen persönlich und Sie haben nicht viel begriffen
oder es liegt an Ihren Lehrern, die Ihnen ne Menge exegetischen Blödsinn eingeimpft haben. Wie wäre
es mal mit selber denken? Aber dann wackelt der profitträchtige Stuhl wa… Annas und Kaiphas saßen
auch auf „hohen Stühlen“…
@Leo Miles Und wenn ich Ihnen sagen würde, dass ich vom Lehrstuhl einer päpstlichen Universität für
Exegese oder meinetwegen alte Kirchengeschichte, ja sogar für Dogmatik schriebe… – für Sie und Ihresgleichen
ist doch eh’ alles nur „konzilsverseucht“!
Es ist eigentlich nicht nachvollziehbar, warum das Passahmahl als Abendmahl bezeichnet wird – was es definitiv
nicht ist, und so auch nicht im Evangelium steht.
Es freut meine Seele und mein Geist frohlockt, wenn mir gescheite Leute hier Nachhilfeunterricht erteilen
oder mich tadelnd zurecht rücken. Weiter so, sagt mirs, Halleluja!
@Auctor Ja klar, und die waren sogar auch noch barbusig und predigten nebenbei das Evangelium, denn so
hat es ihnen Jesus aufgetragen… Aus welcher Anstalt schreiben Sie uns???
…„gibt es keinen wesentlichen Unterschied…“ …bis auf die Tatsache, dass man rund um einen Tisch
lag (!), aramäisch miteinander sprach – und höchstwahrscheinlich Frauen für das Bereiten der anderen
Speisen und zumindest für das Auftragen anwesend waren! ZUtiefst tridentinisch, schon klar!
@Tolerant Der Jude Jeschua zelebrierte gewiss eine Tridentinische Messe in Latein auf Golgotha. 1. Der
Jude Jeschua kann als Gott alle Sprachen. 2. Der Jude Jeschua opferte sich auf Golgatha dem himmlischen
Vater zur Vergebung der Sünden. 3. Die tridentinische Messe vergegenwärtigt dieses Opfer Jesu, um dessen
Verdienste allen Menschen zu allen Zeiten zuführen zu können.
tolerant Die erste Messe hat Jesus beim Letzten Abendmahl zelebriert. Zwischen dieser Messe und der sog.
tridentinischen Messe gibt es keinen wesentlichen Unterschied. Bei dem Letzten Abendmahl hat Christus
sein Opfer am Kreuz für die Apostel vorgezogen und bei allen Messen danach wurde und wird dieses Opfer
auf unblutiger Weise wiederholt.
Die Kirchenlehre der „Konzilskirche“ und das Versagen der Vernunft räumt der menschlichen Vernunft einen
zu großen Stellenwert ein. Damit stellt das II. Vatik. Konzil sich über die Beschlüsse des I. Vatik.
Konzils, bei dem klar und deutlich die ‘ungeschaffene Wahrheit’ über die ‘geschaffene Vernunft’ gestellt
wurde. Die Durchsetzung der menschlichen Vernunft ist der falsche Weg, der dazu führt, dass viele Menschen
mit dem Strom schwimmen statt stromaufwärts; dass ihr Wille sich durchsetzt, statt der Wille Gottes.
Statt zu erkennen, dass die Liebe Gottes, die seinem Gesetz innewohnt, die einzige Macht ist die zu Frieden
und Gerechtigkeit führt, finden Machtspiele und Machtmissbräuche statt, die zu einer destruktiven Gesellschaft
voller Gewalt führen. Glaube und Vernunft sind nicht vereinbar, weil die Vernunft versagt, wenn ihr Widerstand
entgegengesetzt wird. Es ist auf jeden Fall ratsam, auf die Erfüllung des eigenen Willens zu verzichten
und dafür zu leiden, als ihn unter allen Umständen mit irgeneinem Machtmittel durchzusetzen. Der Verzicht
auf das Böse oder dessen Unterdrückung setzt eine weitaus größere Macht ein, die das Böse vernichtet.