Deutschland
Die Deutschen suhlen sich im Nationalmasochismus
Die Deutschen haben sich in ein paranoides Ghetto aus Schuld und Sühne hineinlocken lassen, das von ihren Konkurrenten weidlich ausgenützt wird.
Die deutsche Flagge
Die deutsche Flagge
© „neufi“, Flickr, CC
(kreuz.net) Nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg setzte in Deutschland eine gezielte und psychologisch gekonnte Umerziehung ein, „die all das gründlich bekämpft und in ihr Gegenteil verkehrt, was das Wesen unseres Volkes ausmacht.“

Das stellte Rigolf Hennig (74) am 30. April 2009 in der Monatszeitung ‘Deutsche Stimme’ fest.

Die ‘Deutsche Stimme’ ist das Parteiorgan der rechtsgerichteten ‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands’.

Hennig ist Arzt, Publizist und Stadtrat dieser Partei in der Kreisstadt Verden in Niedersachsen.

Neidische Mitbewerber?

Das Wesen des deutschen Volkes wird nach Hennig von seinen „ererbten Verhaltensmuster zum Erhalt der völkischen Nämlichkeit- und des geistigen Erbes“ gebildet.

Diese Verhaltensmuster seien in „generationenlanger Auslese im Kampf ums Dasein als Überlebensstrategie entstanden“ – verwendet er heute salonfähige darwinistische Mystifizierungen.

Wenn ein Volk dieser Strategien beraubt werde, sei es zum Untergang verurteilt.

Hennig sieht schwarz: „Das deutsche Volk, ob seiner hohen Geistigkeit und Lebenskraft von neidischen Mitbewerbern jenseits von Recht und Sittlichkeit bekämpft, ist auf diesem Wege ein gefährliches Stück weit abgeglitten.“

Paranoides Ghetto

Als Symptome dafür nennt Hennig die „fortgesetzten Selbstbezichtigungen“ nach über 59 Jahren Umerziehung, die an Nationalmasochismus nicht mehr zu unterbieten seien:

„Warum begrüßen angebliche Vertreter Deutschlands anläßlich der Siegerfeier der Kriegsgegner in der Normandie die eigene Niederlage?“ – fragt Hennig.

Er stellt die Frage, wofür sich der ehemalige deutsche Kanzler Gerhard Schröder in Warschau entschuldigt habe:

„Etwa dafür, daß die deutsche Wehrmacht seinerzeit den aufständischen Partisanen den Kombattantenstatus einräumte und den Frauen freien Abzug bot, wozu sie nach der Haager Landkriegsordnung nicht verpflichtet war?“

Hennig fragt, wie man den „Terrorangriff auf Dresden“ mit der deutschen Bombardierung der britischen Stadt Coventry begründen könne:

„Coventry war seinerzeit eines der wichtigsten britischen Industriezentren und so massiv verteidigt, daß der hierdurch verursachte, ungenaue Bombenabwurf der deutschen Angreifer 400 Menschenleben kostete.“

Das Gedenken an den Zweiten Weltkrieg wird – so Hennig – „inzwischen dazu mißbraucht, Ursache und Wirkung zu vertauschen, um die Deutschen insgesamt mit der Behauptung der »Alleinschuld« am Kriege auf Dauer in ein paranoides Ghetto aus »Schuld und Sühne« einzuhegen.“

Nächstes Mal: Pawlowscher Speichelflußreflex
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Die Deutschen sind auf dem Weg zum kollektiven Irresein
2. Die Deutschen suhlen sich im Nationalmasochismus
3. Pawlowscher Reflex des deutschen Speichelflusses
      
73 Lesermeinungen
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#73   Brandenburgis   12:05:30 | Dienstag, 7. Juni 2011
Thaomasius
rülpst mal wieder vor sich hin. Guten Appetit!
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#72   Thomasius   11:40:09 | Dienstag, 7. Juni 2011
Brandenburgis
Sie wollten wohl nur zum Ausdruck bringen, dass Sie sich für Bildung und die Entwicklung des Nationalbewusstseins nicht interessieren, soweit die Fakten Ihrer ideologie widersprechen.
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#71   Brandenburgis   09:20:02 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Thomasius
DAs ist total sinnloser Müll, den Sie heir öffentlich absondern!
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#70   Thomasius   09:18:36 | Dienstag, 7. Juni 2011
Melchisedek
Vergessen Sie doch die französische Revolution. Denken Sie an die Zeit davor. Denken Sie an Mme de Stael, die sich über die deutsche Provinzialität mockierte. Man fühlte sich obskuren Fürsten zuge/untertan. Frankreich hatte Paris (und hat es immer noch). Der Adel lebte in Paris – wie im Zarenreich in Moskau/St.Petersburg – und stellte noch heute die Regierenden (Sarkosy ist bekanntlich eine Ausnahme).
Deutschland das Land der Dichter und Denker? ein ideologische Witz. Grimms Märchen – die bekanntesten – sind Dichtungen eines Franzosen. Deutsche Romane – vom Werther abgesehen – solche vom Immigranten Fontane – inellektuelle Bereicherungen durch die vertriebenen Hugenotten.
Die deutschen Denker haben sich immer als Teil der Gemeinschaft der europäischen Denker empfunden. Man unternahm „Bildungsreisen“ nicht nur nach Italien sondern auch nach Frankreich Britannien und wurde auch von dort beeinflusst.
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#69   Melchisedek   21:03:49 | Montag, 6. Juni 2011
Die Rassentheorie hat sich im 19. Jhdt. mit einem unbändigen Nationalismus bis hin zum Überlegen-
heitswahn gemischt.
Das gab es meines Erachtens in dieser Form zuvor nicht und wirkte verheerend.
Möglich wurde dies erst durch das ‘‘Nationalstaatskonzept’’ der frz. Revolution, die sich selbst überlegen fühlten und diese Gedanken durch Krieg in Europa verbreiteten.
Wer gegen die sich radikalisierenden Thesen der Revolution war, wurde ‘‘human’’ unter die Guillotine gelegt.
Bezeichenderweise ist von diesem Mio. Opfern, die in Frankreich ganze Landstriche entvölkerte, keine Rede mehr- auch nicht von den Toten des Russlandfeldzugs.
Möglich wurde dies durch die bezeichnenderweise durch die frz. Revolution eingeführte allgemeine Wehrpflicht, dh. Menschenmassen konnten in den Krieg gehetzt werden.
Zuvor gab es nur Söldnerheere.
Hier geht die Entwicklung auch heute wieder hin.
Man mag von Rassen auch schon vor Darwin oder der frz. Revolution ( niedrige Negerrassen usw. ) gesprochen haben, aber die Ständeordnung in Europa im 18. Jhdt. unterschied sich fundamental von der des 19. Jhdt nach Mediatisierung und Säkularisation,
in der nun ein überhöhtes Nationalstaatsdenken vorherrschte.
Das Denken war ein anderes, auch bezüglich ‘‘Rassen’’-
zumal der ‘‘Sozialdarwinismus’’ aufkam;
die mittelalterliche Selbstverwaltung durch kleine Herrschaftsräume, in der der Adel, Fürst usw. entschied, wer sich wo niederlassen durfte, war beendet.
O:O :-| :-|
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#68   Thomasius   20:50:31 | Montag, 6. Juni 2011
Melchisedek
Wirr guter Freund ist Ihre Lehre.
Zutreffend – auch was die anderen „Rechten“ betrifft – ist der Umstand, dass etwa Franzosen und Englander ein „natürliches“ Nationalbewusstsein haben im Gegensatz zu den Deutschen heute. Aber das hat auch seinen geschichtlichen Grund. Das römische Reich war etwas anderes als das deutsche Reich. Man stritt sich mit den Päpsten und nannte sich deshalb das Heilige Römische Reich. Die Päpste mischten sich ein. Die geistlichen Fürsten intrigrierten auf Veranlassung der Päpste gegen den Kaiser. Die Päpste arbeiteten mit den Engländern oder den Franzosen zusammen, um die „Umklammerung“ durch die Staufer zu vermeiden. Die Staufer waren teilweise jahrelang nur in Sizilien und mussten gegen die mit den Päpsten verbündeten lombardischen Städte ankämpfen. Die nördlich der Alpen gelegenen Reichsteile schufen das vom Kaiser unabhängige Reichskammergericht und nannten das Reich künftig „Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation“ und bestimmten später, dass der nicht deutsche König der Böhmen Kurfürst wurde. Erst nach dem Untergang des Reiches entwickelte sich überstürzt ein deutsches Nationalbewusstsein im 19.Jhd, das 1871 erstmals zu einem rein deutschen Deutschen Reich führte, was einerseits zu einem intensiver praktizierten „Nachholbedarf“ an Nationalismus führte, was denn auch im zwanzigsten Jhd im Nationalsozialismus kulminierte.
Alle ideologischen Begründungen – „Germanentum“, Rassentheorien – waren nur für Hirnrissige von Bedeutung – auch heute noch…
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#67   Inglorious Basta   18:34:41 | Montag, 6. Juni 2011
@Melchisedek Nicht nur die Geschichte der Menstruation scheint voller Misverständnisse…
sondern auch die des Darwinismus.
Zunächstmal…die Theorie das es Liberalismus, Wissenschaft und sonstiger moderner Kram war der die Welt zu einem schlechteren Ort gemacht hat, während der Glaube zumeist das Gegenteil bewirkte lässt sich beim besten Willen nicht anhand der europ. Geschichte belegen.
Die Idee von „Rassen“ ist deutlich älter als der Darwinismus. Lesen sie dazu de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie.
Auch ging es bei Darwin, wie sie schon gesagt haben, um die Entstehung verschiedene Tierarten. Biologisch gesehen gehören wir alle zur gleichen Art bzw. sind wir (mit Ausnahme einiger abgelegener Völker die man in Europa kaum finden wird) alles „Mischlinge“…der eine mehr der andere weniger. Gäbe es überlegene Rassen wäre die Zeit auf ihrer Seite…die Rassenideologie sagt aber genau das Gegenteil. Aus dem Darwinismus ergibt sich also Realpolitisch gerade mal garnichts.
Aber was besagt der Darwinismus überhaupt?
Er besagt das sich Arten spezifizieren nicht weil irgend jemand aktiv in ihren Bauplan eingreift sondern weil einfach diejenigen Vertreter der Art Aussterben die weniger gut angepasst sind bzw. sich die besser angepassten erfolgreicher vermehren wodurch sich Erfolgreiche Eigenschaften vermehren. Stärke kann eines dieser Anpassungsmerkmale sein, aber genausogut eine Symbiose eine besonders gute Tarnung oder eine besonders sichere Nahrungsquelle. Es heisst Survival of the Fittest nicht strongest.
Dieses Prinzip können wir in nahezu JEDEM Bereich beobachten.
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#66   DerRabe   12:19:05 | Montag, 6. Juni 2011
verdächtig ist mir euer friede…
…der viel zu sehr nach verwesung riecht
verdächtig ist mir jedes glatte wort
es beinhaltet gar zu oft den mord.
friede seid ihr in person
oder doch nur schmutzpatron?
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#65   KonradGeorg   23:25:48 | Sonntag, 5. Juni 2011
@ Melchisedek, zwei bemerkenswerte Beiträge!
Besonders Ihr Hinweis auf die SYMBIOSE hat mich sehr angesprochen, weil ich schon lange der sicheren Überzeugung bin, daß große Bereiche der Schöpfung gleichzeitig aufgetreten sein müssen. Daß Entwicklung im Sinne der Evolutionstheorie einfach unmöglich ist.
Entwickeln kann sich nur ein vorgegebenes Programm. Differenzierung ist nur innerhalb einer Art möglich.
@ Blackbird und
@ undogmatisch haben allerdings eine geistige Differenzierung der besonderen Art erlitten, die man als ideologischen Sektoralschaden bezeichnen muß.
Ein besonderer Wahn: Alle anderen sind blöd.
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#64   Tomás   23:17:04 | Sonntag, 5. Juni 2011
Melchisedek
Da die Linken keine Sachargumente haben, versuchen sie eben ihre Gegner mundtod zu machen, indem sie diese in die braune Ecke schieben. Dies gilt für alle Themen. Nicht nur für die Aufarbeitung der Vergangenheit.
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#63   Schalom   22:34:11 | Sonntag, 5. Juni 2011
Wer liest denn so lange Kommentare,
außer sein Schreiber selbst.
In der Kürze liegt die …
Wie gehts weiter?
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#62   Melchisedek   22:03:42 | Sonntag, 5. Juni 2011
Wir erleben wieder die üblichen Spielchen: Keine Argumente, aber andere als ‘‘braun’’ verhunzen
Dabei war ja meine Auffassung nur, dass die Natur auf Symbiose gründet- alles andere IST anerkannte Wissenschaft und Lehrplanwissen.
Meine Frage dazu war:
Wie müsste und Staat Politik machen, in dem der Darwinismus verkündetete anerkannte Wissenschaft Grundlage ist und wie macht die BRD Politik ?
Man könnte noch dazu fragen: Was konkret hat die BRD vom Darwinismus bei ihren Taten ‘‘zum Wohle’’ der Menschen konkret umgesetzt ?
Man mag ja alle Taten von behaupteten Menschenopfern bei Vorkulturen, von Sklaven bei den Römern bis zu den Indianern usw. aufzählen, aber die Rassenlehre zog bezeichnenderweise erst mit Entstehen des Begriffs der ‘‘verspäteten Nation’’ im 19. Jhdt. in den deutschen Sprachraum ein !
Dh. es gab sicher zuvor Klassen, Schichten, Zünfte, Auf- und Einteilung nach Religionen etc., aber KEINE RASSEN – mit denen man begründet hätte, anderen Negatives anzutun.
s. die Erklärung des Begriffes ‘‘Sozialdarwinismus’’
de.wikipedia.org/…ki/Sozialdarwinismus
Im 19. Jhdt. fand die Anwendung von Teilaspekten der darwinschen Lehre auf die menschliche Gesellschaft statt
Zuvor gabe es diesen Rassenscheiß nicht.
Den Kern des Übels wollen die Systemlinge nicht analysieren, sonst gingen ihnen ihre Phrasen bald aus.
1933 war nahezu im gesamten Parteispektrum die Einteilung nach Rassen unbestritten.
Überhöhter Nationalismus zog erst durch die Ideen der frz. Revolution ein- das Alte Reich war friedlich, kleinräumig und zu einem Angriffskrieg nicht fähig.
:&) :)3 :)3
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#61   Schalom   21:30:50 | Sonntag, 5. Juni 2011
Nun, war es wohl erquicklicher im Deutschen Reich zu leben,
als bei den Demokratie-Enkeln?
Ich lebe gern in Bayern in der Freiheit.
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#60   DerRabe   21:22:46 | Sonntag, 5. Juni 2011
in der dekadenz…
…lässt sich tatsächlich alles reduzieren auf ein reduziertes leben: haste nicht lust auf!? -und diese lust nennt man individualität auch wsenn sie noch soviel sorgen und sklaverei und lumperei erzeugt.
wehe! wehe! wenn ich auf das ende sehe!
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#59   undogmatisch   21:20:28 | Sonntag, 5. Juni 2011
Melchisedek, Leo Miles
2 Hohlköpfe, eine braune Brühe…igitt…
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#58   Leo Miles   21:02:49 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Melchisedek 20:36
Genauso ist es.
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#57   Blackbird   20:53:30 | Sonntag, 5. Juni 2011
Melchisedek
selten so einen Schwachsinn gelesen – gib Deinen Schulabschluß zurück.
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#56   catholic   20:46:57 | Sonntag, 5. Juni 2011
solche ansichten vergehen
mit denen, die ins grab sinken.
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#55   Melchisedek   20:36:20 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ich möchte etwas sagen zu dem im Artikel angeführten Darwinismus, dessen Kernbestandteil bekanntlic…
‘‘Kampf uns Dasein’’,
‘‘Recht des Stärkeren’’ und
‘‘Auslese’’ ist.
Jeder Schüler muss dies heute im Unterricht erlernen und wessen Eltern das nicht glauben oder wollen, der wird schon mal mit öffentlicher pauschaler Beschimpfung oder schulischen ( staatlichen ) Sanktionen belegt.
Dabei war der Darwinismus für die Lehre des Nationalsozialismus geradezu die Grundvoraussetzung.
Was der Staat hier heute tut ( Behuldigung des Darwinismus- im Gegensatz: ‘‘Kampf gegen rechts’’ ) ist nicht nur kennzeichend verräterisch, es ist grotesk !
Natürlich wird dann heute gesagt: Ja, aber der Darwinismus bezog sich ja nur auf das Tierreich, ohne einen Grund zu nennen, wieso es beim Menschen anders sein soll.
Berechtigte Einwände, nach der die Natur- was jeder selbst beobachten kann- vielmehr auf Symbiose und Miteinander, auf gegenseitigen Nutzen angewiesen ist, das auf etwas höherem hinweist usw., werden ohnehin nicht zu gelassen, angehört oder nachgegangen.
Darwin’s Lehre, die Grundvoraussetzung für die menschliche Rassenlehre war ( auch wenn dieser dafür nichts konnte; er soll sogar gläubig gewesen sein ) muss mit allen Mitteln verteidigt werden, insbesondere im sog. naturwissenschaftlichen Unterricht.
Dass Wissenschaft ein Steiten über begründete Lehren ist, nie abgeschlossen und andere Lehren auf Plausibilität zu prüfen hat, geht heute überhaupt nicht.
Frage zum Nachdenken:
Wenn Darwin recht hätte ( s. oben ), was musste der BRD- Laden konkret tun und was ist schon umgesetzt ?
:-@ >:) >…
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#54   Simon Boccanegra   20:32:45 | Sonntag, 5. Juni 2011
Deutscher Nationalmasochismus
Wir brauchen wieder ein selbstbewußtes Deutschland mit Politikern, die das eigene Land lieben.
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#53   Leo Miles   20:27:36 | Sonntag, 5. Juni 2011
Laßt die
Toten die Toten begraben. Das BRD-„Volk“ ist doch keine Träne wert. Schade um die vielen verlorenen Seelen. Schade um das glorreich, geschichtsträchtige deutsche Land. Aber die große Reinigung muß kommen. Erst muß der gottlose Lustbürger vertilgt sein – was er ja auch im großen und ganzen zügig selbst bewerkstelligt. Erst dann kann ein neuer Morgen anbrechen.
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#52   undogmatisch   19:51:57 | Sonntag, 5. Juni 2011
weiter so
kreut net
mit jedem derartigen artikel, aus dem die brause sauce nur so trieft, wird auch dem letzten aller leser klar,wofür diese seite, die pisbrüder, die ultrakatholen stehen…bitte machen sie auf genau diesem niveau weiter…sie wissen gar nicht, wie gut man das erbärmliche niveau hier für schulungszwecke verwenden kann.
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#51   Brandenburgis   19:11:06 | Sonntag, 5. Juni 2011
Tja, Blödi,
Argumente wollen widerlegt, nicht verboten sein! Hoggan hat in seinem epochalen Werk eine Bresche geschlagen, die in Ewigkeit nicht mehr zu füllen ist.
Was übrigens auch die Dauerdiskussion hier auf x-net beweist. Wenn die Linken nicht morden und einsperren können, haben sie sofort ihr Pulver verschossen. Pfui!!!!!!! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#50   DerRabe   19:08:05 | Sonntag, 5. Juni 2011
antonio,
schuld und schulden nehmen zugleich überhand. wir laufen einem schrecklichen finale zu.
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#49   Thomasius   19:06:51 | Sonntag, 5. Juni 2011
Antonio
Korrekt. Es ist aber interessant, dass nicht so sehr die Machthaber als vielmehr ihre servilen Verehrer die Geschichte verfälschten. So finde ich es lustig, dass die Mythen Ilias und Odyssee von „Homer“ die Römer nicht in Ruhe ließen und Vergil veranlassten, die Äneis zu komponieren. Als sich dann das Frankenreich entwickelt hatte lieferte der Mönch „Fredegar“ den Nachweis, dass die Frankenherrscher eigentlich auch von Troja abstammten. Das wiederum ließ die Normannen nach dem überwinden des Kanals nicht ruhen und sie beauftragten das Kloster Glastonbury, den Nachweis zu führen, dass auch sie von Troja und den dortigen Kriegern abstammten.
Auf der anderen Seite darf man nicht außer Acht lassen, dass die Mittel der Chronisten des Altertums und der Mittelalters sehr beschränkt waren. Es gab keine Zeitungen, keine Bücher und schon gar kein Internet.
In seinem Buch, Herbst des Mittelalters, weist Johan Huizinga darauf hin, dass auch Chronisten der Zeit der Ereignisse diese vielfach völlig unterschiedlich darstellen – von der individuellen Bewertung ganz abgesehen – manchmal sogar wiederholt an verschiedenen Stellen der Chronik.
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#48   Warhead   18:41:56 | Sonntag, 5. Juni 2011
die Nazis haben wenigstens versucht ihre Verbrechen zu verbergen
die heutigen Mächtigen die sich Demokraten nennen machen aus ihren Verbrechen ein Menschenrecht
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#47   Antonio Michele Ghislieri   18:29:06 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Der Rabe
wie kann ein verkommener zeitgeist ein ehrliches geschichtsbuch schreiben?
Das Problem ist allgemeinerer Art. Schon zu Zeiten des Alten Reichs (und davor) waren verfälschende Darstellungen geschichtlicher Ereignisse ein beliebtes Instrument um Herrschaft zu untermauern oder andere zu desavouieren. Vermutlich wird sich daran bis zum Jüngsten Tag auch nichts ändern.
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#46   Tomás   18:24:26 | Sonntag, 5. Juni 2011
Thomasius
Hitler wurde katholische getauft, aber wie alle anderen katholischen National-Sozialisten, war er vom Glauben total abgefallen. In diesem Fall ist eine Exkommunikation nicht notwendig. Seine Irrlehren waren total antischristlich (Rosenberg!) und das Regimen, besonders Himmler, war tief in den Okkultismus verstrickt. Daher wurde diese Ideologie von Pius XI. mit seiner Enzyklika „Mit brennender Sorge“ eindeutigt verurteilt.
Daß katholische Kreise (von Papen!) ihn unterstützt haben, weil für die er das geringere Übel gegenüber dem Kommunismus war, und sich die Bischöfe im „Dritten Reich“ (zu) diplomatisch verhalten haben, steht auf einen anderen Papier.
In den KZ’s saßen Hunderte von katholischen Priestern und nach dem „Endsieg“ wäre es zu einer regelrechten Katholikenvefolgung gekommen.
Die Kirche war und ist nicht antisemitisch, sondern antijudaistisch.
Der Antisemitismus von Hitler war eine Folge des Rassenwahns und des Antisemitismus von Luther.
Kein Wunder, daß die Protestanten, nicht nur die „Deutschen Christen“ des Reichts“bischof“s Müller, Hitler massiv unterstützt haben.
Wenn Sie sagen Hitler war katholisch, weil er katholisch getauft und nicht formal aus der Kirche ausgeschlossen war, dann müßte Sie auch behaupten, der kommunistische Terrorist und Mörder Ernesto Che Guevara war Katholik.
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#45   White Woman   18:22:26 | Sonntag, 5. Juni 2011
Unkraut
das ist nicht wahr. :-[ :-[ :'( :'( Besser als deine Beiträge sind seine auf jeden Fall.
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#44   Kraut   18:13:40 | Sonntag, 5. Juni 2011
Das Prädikat -Langweilig-
darf ausnahmslos an jeden Beitrag von Inglorious Basta vergeben werden.
Geistlos, inhaltslos und unbrauchbar.
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#43   Inglorious Basta   18:08:42 | Sonntag, 5. Juni 2011
Kraut…haben sie etwa schlechte Laune heute? Liegt es vielleicht daran.dass langweilige Altnazis .
wie ihr lieber Rigolf nichtmal bei +net-usern mehr einen Blumentopf gewinnen?
(Zählen sie mal die lobenden und die kritischen Beiträge :-P )
Das liegt vermutlich daran das andere ihr Geschichtswissen nicht aus dem Landser, NPD-Faltblättern oder der Deutschen Wochenschau beziehen.
Sind sie vielleicht ein Kriegsveteran oder ist ihre Familie einem Bombartement zum Opfer gefallen oder wurden die ihren aus Polen und Tschechien vertrieben wie meine Großeltern?
Zugegeben dann müsste man wohl ein wenig milder bewerten was sie da von sich geben aber so…
Und was ist mit Henning?
Er wurde wohl so um die 1937 rum geboren mitten hinein in die Zeit der Nazipropaganda…bei Kriegsende war er 7…suchen sie sich lieber einen Älteren Führerersatz, mit der Jugend haben sie’s ja sowieso nicht so. Mal ehrlich was will der Typ uns eigentlich erzählen?
Das einem Kind der Untergang der ihm vertrauten Welt sowie eine Phase des Leides naheging
ist doch klar…nur die meisten haben sich im nach hinein mit dieser Zeit beschäftigt (oder wurden beschäftigt was bei ihnen ja schon als Gehirnwäsche gilt) und kamen zu dem, manchmal schmerzlichen Schluss, das sie einem pervertiertem Pseudodeutschtum gefolgt und nicht für ihr Land oder Volk sondern ein machthungriges Regime gekämpft hatten.
Durch Vergangenheitsbewältigung geht es denen im Endeffekt besser als ihnen mit ihrer Verdrängung/Verzerrungstaktik. Die wahren Masochisten sind die ewig gestrigen die hoffen das die Projektion ihrer Leiden diese mindern würde.
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#42   Thomasius   17:30:43 | Sonntag, 5. Juni 2011
Tomás
Seit wann war der Führer „antichristlich“? Was meinen Sie damit? War er nicht Zeit seines Lebens Katholik? Wann wurde er exkommuniziert? Waren die christlichen Kirchen nicht antisemitisch eingestellt?
Dass er die Lehre des Herrn Jesus Christus nicht als Richtschnur für sein Handeln nahm, ist offensichtlich aber waren es nicht gerade die katholischen Parteien und deren Vorsitzender, die den Reichspräsidenten Hindenburg geradezue gedrängt hatten, Hitler zum Reichskanzler zu ernennen? Wann ist von Papen denn deswegen exkommuniziert worden?
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#41   Kraut   17:27:02 | Sonntag, 5. Juni 2011
Dann haben sie heute um so mehr Grund dazu
um das antichristiliche sozialistische Regimen von Hitler zu stürzen, wäre es ein gerechter Krieg gewesen.
BR „Deutschland“ zu vernichten, weil es definitiv antichristlicher und sozialistischer ist als das dritte Reich.
FAKTUM!
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#40   Tomás   17:19:05 | Sonntag, 5. Juni 2011
Terror gegen die Deutschen
juemuc: Hitler war nicht der einzige Verursacher des Krieges, sondern Roosewelt, Stalin, Churchill, die Franzosen und die Polen wollten auch den Krieg, der – wie ein Bundeswehrgeneralt richtig festsellt – viele Väter hatte.
Auch wenn Hitler der Alleinauslöser des Krieges gewesen wäre, wäre dieser Umstand keine Entschuldigung für die Verbrechen und Greueltaten, die die Allierten, besonders die Sowjets, an den Deutschen während des Krieges und unmittelbar danach begangen haben.
Diese Verbrechen, z.B. die Bombardierung von Dresden, der ca. 250.000 Zivilisten, überwiegend Frauen und Kinder, zum Opfer fielen, waren keine kriegsbedingte „Nebenschäden“.
Inglorius Basta: Hätten die Allierten mit legitimen Mitteln Krieg geführt, um das antichristiliche sozialistische Regimen von Hitler zu stürzen, wäre es ein gerechter Krieg gewesen.
Das war aber nicht der Fall. Stalin hat Krieg geführt, um Ost- und Mitteleuropa zu besetzen und zwang den Bewohner ein Terrorregimen auf. Die „Helden der Demokratie“ , Churchill und Roosewelt, wollten Deutschland als Wirtschaftsmacht ausschalten. Bei Roosewelt kam noch die Absicht hinzu, zu verhindern, daß Stalin gestürzt wurde.
Diese Ziele wurden mit kriminellen Mitteln (z.B. Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung) verfolgt.
Daher gibt er keinen Grund um den 8.Mai zu feiern.
Auctor: Sie sprechen von Sedisvakantistischen Wahnvorstellungen. Ich bitte um Begründung!
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#39   Kraut   16:58:34 | Sonntag, 5. Juni 2011
Was du nicht sagst
Wenn man die Deutschen nüchtern betrachtet, dann sind sie sicher eine herausragende Nation, die aber im letzten Jahrhundert schreckliche Kriege verursacht hat und geistig schwer abgefallen ist. Das muss man akzeptieren und sich dazu bekennen.
Schon das < Nüchtern betrachten> dürfte dir Mattscheibe schon erheblich schwer fallen.
Du als Musterbeispiel eines Geistesverlust-Volltreffers hast nun die Ehre, wohl auch die Pflicht…, uns nun aufzuzeigen welche schrecklichen Kriege unsere Nation denn verursacht hätte? Ich wüßte nicht einen;…
außer den Krieg gegen das eigene Volk selbst, der heroische Kampf gegen monströse und gefährliche Ungeborene, die „Medikamention“ überlisteter Patienten denen man Gruselmärchen von „Krankheiten“ reingedrückt hat und sie nun mit hochtoxischem Gift verenden läßt, usw…
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#38   matt3   16:46:18 | Sonntag, 5. Juni 2011
für Hennig…
scheint der einzige Fehler, den die Deutschen gemacht haben, der zu sein, dass sie den Krieg nicht gewonnen haben.
Dieser Typ ist ein nazifizierter Aufhusser. So, wie damals Hitler die Deutschen aufgehusst hat, so treibt es auch dieser Mensch.
Dass es für die Deutschen beim Kriegsende nichts zu Feiern gab, versteht sich von selbst. Das Land lag ja in Trümmern und manche Besatzer machten ihnen schwer zu schaffen. Aber das war halt die Suppe, die sie sich eingebrockt hatten und nun auslöffeln mussten.
Auf den Wiederaufbau und ihr Erstarken zu einer modernen, westlichen Wirtschafts- und Kulturnation und die Wiedervereinigung, können die Deutschen aber jedenfalls stolz sein und ich weiss nicht, wo die Deutschen heutzutage einem Schuldkomplex erlägen. Die heutigen Probleme der Deutschen, sind die Allerweltsprobleme und natürlich auch die gängigen moralischen Defekte, wie sie hier oft thematisiert werden.
Wenn man die Deutschen nüchtern betrachtet, dann sind sie sicher eine herausragende Nation, die aber im letzten Jahrhundert schreckliche Kriege verursacht hat und geistig schwer abgefallen ist. Das muss man akzeptieren und sich dazu bekennen. Und es schadet gewiss nicht, das des öfteren auch zu reflektieren, Deutschen und Nichtdeutschen gleichermaßen.
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#37   Kraut   16:26:59 | Sonntag, 5. Juni 2011
Die kannst du dir mit Popcorn in den Ar… schieben, Jungchen
Schon 1848 begehrten in Schwarz,Rot,Gold Gekleidete dagegen auf, vergeblich. Nun haben wir eine vergleichsweise freie Nation unter dieser Flagge.
Diese elende Kommunistenflagge aus gleich gesinnter „Revolution“.
Du, juemuc und die restlichen Spinner hier kommen auf ein „geschichtswissen“ in Voluma einer Kniescheibe der gemeinen Stubenfliege.
So verhält es sich proportional auch mit eurem Charakter. Ich sehne den Tag herbei wo euch der Weg nach draußen gezeigt wird.
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#36   Blackbird   16:17:48 | Sonntag, 5. Juni 2011
Vielleicht
begrüßen sie die „eigne“ Niederlage deshalb, weil sie froh sind, nicht in einem totalitären KZ-Staat leben zu müssen?
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#35   Soramonas   15:13:30 | Sonntag, 5. Juni 2011
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#34   DerRabe   14:51:54 | Sonntag, 5. Juni 2011
antonio,
wie kann ein verkommener zeitgeist ein ehrliches geschichtsbuch schreiben? für den einen sind geschichte nur daten für den nächsten nur eine bestätigung der heutigen zeigtgeistposition. es wird gelogen und betrogen dass es gott erbarm.
sollte ich jemals einen menschen des zeitgeistes ein swchwein nennen, bin ich sofort bereit mich zu entschuldigen…bei den schweinen, die man mit uns ménschen nicht vergleichen darf und vergleichen kann.
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#33   Antonio Michele Ghislieri   14:47:55 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Rabe & Schneider
Ich glaube ehrlich gesagt nicht an die Geschichtsschreibung. Sie sagt regelmäßig mehr über den der sie betreibt als über den Stoff den er bearbeitet. Meist ist Geschichtsschreibung nichts anderes als Nutzbarmachung geschichtlicher Ereignisse zur Unterfütterung der eigenen politischen Position. Und zwar nicht erst seit gestern, sondern durch alle Jahrhunderte.
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#32   DerRabe   14:44:30 | Sonntag, 5. Juni 2011
erntschneider,
deine worte lassen nur nioch raum für lügen. das gestrige ablehnen, den zeitgeist anbeten und die wahrheit nicht verstehen.
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#31   ErnstSchneider   14:42:02 | Sonntag, 5. Juni 2011
@DerRabe
Kommt darauf was man unter ehrlich versteht.
das was wirklich passiert ist oder was einigen ewiggestrigen in den Kram passt.
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#30   DerRabe   14:37:46 | Sonntag, 5. Juni 2011
thomasius,
noch hat gar keiner die kraft ein ehrliches geschichtsbuch zu schreiben
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#29   Thomasius   14:31:12 | Sonntag, 5. Juni 2011
Der Rabe
Geschichte und Geschichtsschreibung sind deutlich zu unterscheiden.
Mein Vater wurde – zufällig – sechs Wochen vor dem „abscheulichen Überfall der Polen“ zu Militärübungen eingezogen. Es ist völlig eindeutig, dass Gott seine Hand im Spiel hatte, weil wir uns gegen die Briten und Franzosen zur Wehr setzen mussten und das wusste Gott nur allein. So konnte mein Vater – gut eingeübt – der Schandtat der Ausländer entgegentreten.
Schon die Römer führten nur gerechte Kriege. Nur hat sich herausgestellt, dass im Regelfall eigene Rechtsbrüche den „gerechten Kriegen“ vorausgingen.
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#28   DerRabe   14:26:37 | Sonntag, 5. Juni 2011
der heutige, zur dekadenz und lüge…
…ermunterte deutsche hat angst vor so vielem. denn die frucht der lüge ist ja stets der neid und die feigheit aus denen so giftige quellen sprudeln.
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#27   HarroMeyerling   14:26:14 | Sonntag, 5. Juni 2011
Das Volk will gehn
Der Sarrazin Song
H. Schollmeyer
Dieses Volk, das will geh’n.
Man kann’s nicht versteh’n,
macht die Welt nochmal schön.
Denn das Volk will geh’n.
Für das Volk war’s ein Held,
eine Welt ohne Geld,
jedem Menschen das Sein.
Doch es blieb ganz allein.
Das Volk wollte schrei’n,
doch es kämpfte um’s Sein
und die Hilfe war Schein.
Es war wieder allein
Das Volk will jetzt geh’n
Nun kann man’s verstehn
Macht die Welt nochmal schön,
Denn das Volk will geh’n.
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#26   wickerl   14:24:51 | Sonntag, 5. Juni 2011
ja die Deutschen
Das betrifft auch den deutschen Papst, der alle diese Floskeln nachbetet
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#25   DerRabe   14:23:49 | Sonntag, 5. Juni 2011
das deutsche volk…
…ist schon so tief verraten, dass es selber zum großen verrat an der eigenen heimat bereit ist. ganz besonders stark bemerkbar bei den volksvertretern, dioe ängstlich darauf bedacht sind dem zeuitgeist auuf gar keiunen fall auf die füße zu treten.
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#24   Vineta   14:23:12 | Sonntag, 5. Juni 2011
Träumer INGLORIOUS + Geizkragen GOTTHART
1) Der Phantast INGLORIOS BASTA ruft uns hier auf, den Neuanfang von 1945 immer noch zu feiern …( also alle ab in den Biergarten) ungeachtet meines ( hier weiter unten um 13:29 erfolgten) Hinweises darauf, daß und wie D rasend den Bach runtergeht. LOL, wenn es nicht zum Heulen wäre!
2) Der geizige Gotthart geizt wieder mal mit seinem Wissen und rückt einfach nicht raus mit 5 (oder vielleicht auch wenigstens 3) ganz konkret uns genannten unkatholischen ( gesprächsbelebenden) NPD-Positionen, wovon er ja Dutzende kennt.
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#23   HarroMeyerling   14:21:06 | Sonntag, 5. Juni 2011
Es ist nun mal so
Dass viele bis heute nicht gemerkt haben, dass der Hitler eine politisch-religiöse Weltanschauung vertrat und sein Glaube dem breitester Schichten des Deutschen Volkes einschließlich der Gläubigen entsprach. Er hat die Potentiale einer Glaubensbereitschaft, eines Willens zum Glauben zum gläubigen Einsatz der ganzen Existens zu mobilisieren vermocht (Friedr. Heer), die heute brach liegen und nach Erfüllung lechzen. Dieses Volk sieht kein Ziel mehr:
Es will geh’n.
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#22   Antonio Michele Ghislieri   14:19:12 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Inglorious Bastard
Klar, Millionen Tote, Hunger, Zerstörung waren ein hinreichender Grund 1945 zu feiern.
@Auctor
Nun ja, das neugläubige und neuheidnische Staatskirchentum, das ist auf eurer Seite und wenn ich mir vergegenwärtige, dass Abtreibung und Kindesmord abscheuliche Verbrechen sind (Dekret „Gaudium et Spes“ 1965), so haben die heute Regierenden jedenfalls allen Grund sich jemanden zu suchen, auf den sie mit dem Finger zeigen können. Mögen Hitler und Stalin die schlimmsten Verbrechen seit Dschingis Khan begangen haben, man wird heute daran nichts mehr ändern können.
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#21   DerRabe   14:16:49 | Sonntag, 5. Juni 2011
hätte man weltweit …
…wirklich aus der geschichte des eigenen landes und der welt gelernt, würde man unrecht unrecht nennen. da aber genau das gegenteil der fall ist, also recht zum unrecht und unrecht zum geschützen recht erklärt wird, darf man daraus den rückschluss ziehen, dass ein lernen aus der geschichte nur im negativen sinne stattgefunden hat.
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#20   Simplicissimus   14:12:14 | Sonntag, 5. Juni 2011
Nachhilfeunterricht
Dem Gröfaz geschieht einfach Unrecht, wenn man
ihn als den gefühlskalten Diktator hinstellt.
Es ist allen objektiven Geschichtsbüchern zu
entnehmen, dass „der Führer“ eine grosse Liebe
zu seinem Schäferhund empfand. Und Menschen,
die Hunde lieben, können nun mal nicht böse sein.
Auch wenn Deutschland damals hungerte, sein
Schäferhund war immer gut versorgt.
…und kleine Fehler haben wir doch alle !
Übrigens, Juden mögen keine Schäferhunde.
Jetzt geht Euch hoffentlich ein Licht auf!
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#19   Auctor   13:56:08 | Sonntag, 5. Juni 2011
Von Anfang an
habe ich bemerkt, dass sich in diesem „Forum“ Leute tummeln, die eine sehr, sehr eigenartige Mischung aus „altgläubigem“ Staatskirchentum, Nationalismus der übelsten Sorte, mitunter sedisvankatistischen Wahnvorstellungen, revanchistischem Lamento und geradezu unheimlicher geschichtsklitternder Ignoranz und Arroganz darstellen.
Man braucht keine weitreichenden Kenntnisse in einfachster Psychologie um zu wissen, dass all diese Typen einen „Bruch“ in ihrer vita haben müssen. Sei es der „verlorene“ angebliche Gutshof im Osten, sei es, dass sich die Familie vor Urzeiten beim Geldleihen übervorteilt fühlte – und die Sage darüber weiter gepflegt wird, sei es die eigentliche Stellung in der Gesellschaft, die sie das Bewusstsein des vermeintlich Defizitären einerseits mit Drohungen gegen andere (Verderben, Höllenstrafe etc.) kompensieren lässt oder die sie in die Hände jener Sektierer treiben, die ihnen eine wie auch immer geartete und legitimierte „Macht“ versprechen.
Mit katholisch, geschweige denn dem lieben Gott hat das alles gar nichts zu tun.
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#18   Inglorious Basta   13:53:43 | Sonntag, 5. Juni 2011
OMG…„neues“ vom Nazionkel
Nicht lange her da las ich, gottweißwo, ein Interview mit einem Scheich sowieso aus dem Jemen der sagte das Demokratie nach westlichen Vorbild sowie das streben nach persönlichen Freiheiten dem Wesen seines Volkes nicht entspricht. Vielmehr entspräche es dem Wesen seines Volkes von ihm und seinesgleichen autoritär und mit harter Hand regiert zu werden.
Tja…wie’s aussieht sehen das ein paar in seinem Volk doch ein bisschen anders. :-P
Das angebliche „Wesen“ eines Volkes sowie seine Kultur sind keine statischen Dinge. Wie die Eigenschaften eines Menschen entwickeln sie sich langsam anhand der eigenen Lebenserfahrungen und Einflüsse.
Kulturvolk und Barbarei schließen sich nicht aus.
Die Nazis haben das nie verstanden. Sie reimten sich ein ewiges Germanentum aus Pseudowissenschaft, Militarismus, Wagneropern und Schundheftchen zusammen.
Hitler verehrte ein Land das er nicht kannte und versuchte eine Welt zu erobern die er nicht verstand.
Der Ruf nach einer einheitlichen Deutschen Nation, so darf man nicht vergessen kam nicht von oben. Vielmehr weigerte sich das Fürstenpack, wollte lieber alles in kleine Einheiten zerstückelt sehen die von den jeweiligen Herrschern leichter geknechtet werden konnten. Schon 1848 begehrten in Schwarz,Rot,Gold Gekleidete dagegen auf, vergeblich. Nun haben wir eine vergleichsweise freie Nation unter dieser Flagge.
Nur durch die BEFREIUNG vom mörderischen Naziregime
wurde dies möglich. 45. war ein Neuanfang und darum ein Grund zum feiern.
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#17   Gotthard   13:49:11 | Sonntag, 5. Juni 2011
Sprachrohr
+net als Sprachrohr der NPD … wahrhaft katholisch!
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#16   juemuc   13:36:49 | Sonntag, 5. Juni 2011
@ Brandenburgis
Der rechtsradikale Geschichtsverdreher Hoggan ist nicht „die Geschichtswissenschaft“. Selbige hat nämlich eine wesentlich andere und wahrheitsmäßigere Meinung zum Thema als dein Geschichtsidol.
@ Vineta: Das beste Beispiel dafür, dass man immer wieder auf den Nationalsozialismus kommen muss und mit allen mitteln verhindern muss, das soetwas nocheinmal passiert, bist du mit deinen verqueren, rechtsradikalen und hasserfüllten Ansichten.
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#15   Brandenburgis   13:32:07 | Sonntag, 5. Juni 2011
Das ist haltloser
Müll, Juemuc. Versuche es gar nicht, Dich in Geschichtsdeutung einzumengen. Kümmere Dich lieber um etwas, was Dir mehr liegt, z.B. mal ein wenig aufräumen, oder das Geschirr abwaschen!
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#14   Blackmore   13:31:28 | Sonntag, 5. Juni 2011
Herr Brandenburgis,
Sie haben hier schon oft eindeutig bewiesen, daß Ihr Geschichtswissen nur marginal ist.
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#13   juemuc   13:30:26 | Sonntag, 5. Juni 2011
@ Jubärens
Zunächstmal möchte getätigte Aussage über das Martyrologium zurücknehmen und mich dafür entschuldigen.
Fakt ist, hätte Hitler den Krieg nicht ausgelöst, hätte auch keine britischen Flächenbomardierungen gegeben. Das Kriegsreaktionen immer (vielleicht auch unverhältnismäßig) härter ausfallen als Kriegsaktionen ist normal. Kurz: Schuld daran hatte trotzdem das Dritte Reich, der Kriegsauslöser. Dass Kriegssieger auch heute noch Geschichte schreiben bezweiflich allerdings. Im Gegensatz zu früher hat der Mensch heute die Möglichkeit durch leichtere Kommunikation und Berichterstatung abzuwägen. Früher hatte man nur die Version eines Herrschers.
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#12   Vineta   13:29:26 | Sonntag, 5. Juni 2011
Hört doch endlich auf mit dem Herumstöbern in der Geschichte,
um Schuldzuweisungen mit weiteren Zementsäcken zu zementieren ODER mit Abbruchmaschinen immer wieder aufs neue zu korrigieren.
Das bringt nichts! Ihr Deutschen verschwendet damit nur kostbare Zeit!
Und viel Zeit habt ihr mehr, um eine Politik zu stoppen, die D immer schneller den Bach runtergehen läßt!
Denn die deutschen Wähler kreuzen in ihrer Verblödetheit immer eifriger ausgerechnet die Politiker und Parteien an, die Hunderte von Milliarden Euro Steuergelder verbraten für die Förderung des Porno-,Homo-und Abtreibungshedonismus und fortgesetzte Absenkungen des Bildungsniveaus…
um dann das daraus resultierende Geburtendefizit zu flicken mit Billionen auf Pump für angeblich bestens einzudeutschende Musels.
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#11   Brandenburgis   13:22:18 | Sonntag, 5. Juni 2011
Tja, juemuc
Du hast KEINERLEI Argumente auf Deiner Seite, und wirst sie NIE haben, da diese Frage durch die Geschichtswissenschaft LÄNGST entschieden ist, und zwar vor allem durch Hoggans überragende und niemals auch nur ansatzweise widerlegten Forschungen. Ihr steht auf der kompletten LOOSER-Seite. :)3 :)3 :)3
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#10   Jubärens   13:17:41 | Sonntag, 5. Juni 2011
Wer wird denn gleich so ausfällig, juemuc:
„Wir wissen doch alle, dass du Adolf Hitler am liebsten ins Martyrologium Romanum aufnehmen möchtest. Das musst du nicht ständig zum besten geben.“
Ich habe allein über die Kriegsverbrechen der britischen Kriegsführung gesprochen und ihre Flächenbombardierung der deutschen Zivilbevölkerung aus Rachemotiven.
Denn dieser Aspekt kommt bei der Bewertung der Kriegsparteien im 2. WK gewöhnlich zu kurz bzw. wird gezielt unterschlagen, das die Geschichtsinterpretation von den Sieger geschrieben und diktiert wird.
Im übrigen bin ich der Ansicht, dass Hitler (und seine NS-Klasse) neben Stalin einer der größten Kriegsverbrecher war – etwa mit seinen Befehlen zum Vernichtungskrieg gegen die SU.
Das Dritte Reich hatte die Alleinschuld. (juemuc
Selbst wenn die Nazi-Führung die Hauptschuld oder Alleinschuld am Beginn des 2. WK gehabt haben sollte, berechtigte das nach dem Kriegsrecht die Briten nicht, über Jahre kriegsverbrecherische Mittel einzusetzen – etwa die Flächenbombardierung gegen die deutsche Zivilbevölkerung.
Bei der Städtebombardierung in den letzten Kriegsmonaten kommt noch hinzu, dass diese Bombardierung militärisch völlig sinnlos waren – z. B. auf Würzburg und Dresden und nicht einmal dem zweifelhaften Ursprungszweck des ‘moral bombing’ entsprachen.
Deshalb fragte selbst Churchill in seinem Memorandum vom 28. 3. 1945: „Sind wir Briten Bestien?“ Ausdrücklich sprach er von „Terrorangriffen“, was vorher nur die Nazis gesagt hatten.
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#9   juemuc   13:15:37 | Sonntag, 5. Juni 2011
@ Brandenburgis:
:-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#8   Brandenburgis   13:06:14 | Sonntag, 5. Juni 2011
@jumec
Das Dritte Reich hatte gar keine Schuld, schon gar keine Alleinschuld. Schuld hatten die Nationen, die den Krieg wollten um Europa zu vernichten und zu versklaven: England, Frankreich, USA und Polen.
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#7   Ruptschik   13:00:58 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ich finde es völlig legitim…
…dass sich die Redaktion hier eindeutig als Club von Altnazis positioniert. Aber verbreiten Sie Ihre braune Propaganda bitte nicht unter dem Titel „Katholische Nachrichten“ und beschmutzen Sie nicht das Symbol des Kreuzes, das Christen heilig ist, mit Ihren völkischen Elogen.
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#6   juemuc   12:56:11 | Sonntag, 5. Juni 2011
@ Jubärens
Wir wissen doch alle, dass du Adolf Hitler am liebsten ins Martyrologium Romanum aufnehmen möchtest. Das musst du nicht ständig zum besten geben.
Das Dritte Reich hatte die Alleinschuld. Auch wenn geistesumnachtete braune Socken das Gegenteil behauptet. Gottseidank hören die meisten Menschen nicht auf derartiges Neo-Nazi-Propaganda-Gewäsch.
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#5   ErnstSchneider   12:20:18 | Sonntag, 5. Juni 2011
Seit wann
dürfen denn hier NPD Hohlbratzen was zum besten geben.
Aber was schlaues kann ja da nicht rauskommen.
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#4   klausvonjaus   12:16:49 | Sonntag, 5. Juni 2011
GERMANENTUM UND WAHNSINN
DER GERMANE IST EIN SAUFBOLD, GROB, FAUL, STREITLUSTIG, SO TACITUS DER RÖMISCHE HISTORIKER … DIE ZIVILISIERUNG DER GERMANEN ERFOLGTE ÜBER DAS CHRISTENTUM … WARUM JAMMERN SO VIELE NEO-FASCHISTEN ÜBER DIE BOMBADIERUNG DRESDENS ??? DIE BRITEN HABEN UNS DOCH NUR VON DER EIGENEN MEDIZIN KOSTEN LASSEN … VON DEUTSCHEN VERÜBTER MASSENMORD AN WEHRLOSEN GREISEN, FRAUEN UND KINDERN, DAS SIND TATSACHEN … UND DARAUF IST WER STOLZ ??? DEUTSCHLAND ÜBERZOG GANZ EUROPA MIT DEM GRAUSAMSTEN TERROR DER WELTGESCHICHTE … DIE WAHNSINNIGEN GERMANEN SIND GOTTSEIDANK GEBÄNDIGT … WER WILL DIE UHR ZURÜCKDREHEN ??? GEISTESKRANKE NEO-NAZIS … KOTZE SATANS …
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#3   Kriemhilde die Wilde   11:26:25 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ein weltlicher Sieg
kann Niederlage vor Gott sein.
Ein Sieg der Deutschen im 2. Weltkrieg wäre eine große Niederlage
vor Gott gewesen.
Darum kann man sich auch über eine weltliche Niederlage freuen,
und muss nicht traurig sein, wenn Nazionalsozialisten nicht den Sieg
davon trugen.
Der Herr Jesus Christus hat keinen weltlichen Sieg mit Panzer und
Schwert errungen.
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#2   Jubärens   11:15:56 | Sonntag, 5. Juni 2011
60 Mal Coventry-Rache für Hamburgs Bevölkerung
Die offizielle Begründung der britischen Kriegsführung für die Flächenbombardierung war Rache an Unschuldigen.
Deutschland hätte mit der Bombardierung von Rotterdam und Warschau, Coventry und London eine barbarische Kriegsführung mit abscheulichen Kriegsverbrechen an den Tag gelegt – pflegte Premierminister Winston Churchill zu rechtfertigen.
„Wir werden es den Deutschen mit gleicher Münze und noch einer Draufgabe heimzahlen.“
Die englische Presse schlachtete dieses Rache-Muster in maßloser Eskalation weiter aus:
„Hamburg bekam das Äquivalent von mindestens 60 ‘Coventrys’ zu spüren, Köln 17, Düsseldorf 12, Essen 10.“
Viele antifaschistische Gutmenschen und Sadisten singen heute noch das Hohelied auf die Rache:
Weil die nationalsozialistische Kriegsführung Coventry und London bombardiert hätte, deshalb wäre die Zerstörung von Hamburg, Dresden und siebzig weiterer deutscher Städte gerechtfertigt – zumindest verständlich – erklären sie blutrünstig.
Einwohner von Coventry – 150 Kilometer nordwestlich von London – und anderer zerbombten englischen Städte wehrten sich in Leserbriefen gegen die mörderische Instrumentalisierung ihrer Leiden zu Rachezwecken:
„Nach dem gnadenlosen Bombenangriff auf unsere Stadt Hull, bei dem Zivilpersonen die Hauptleidtragenden waren, verurteilen wir gleichermaßen solche Methoden der barbarischen Kriegführung von unserer Seite gegen deutsche Städte und Zivilisten.“
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#1   kristall   11:12:16 | Sonntag, 5. Juni 2011
INTERESSANTER BERICHT !!!
ÜBER DIE LAGE !!!
:)3 ^-^
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