Sexualität
Erzdiözese Hamburg: Heil Unterhose
Die Hamburger Hochschulgemeinde kann sich die angekündigten Sex-Veranstaltungen sparen. Denn dabei wird sowieso nur die Unterhosen-Propaganda der Mächtigen nachgebetet. Von Georg Alaptow.
Franziskanerpater Thomas Ferencik auf der Webseite der katholischen Hochschulgemeinde Hamburg.
Franziskanerpater Thomas Ferencik auf der Webseite der katholischen Hochschulgemeinde Hamburg.
(kreuz.net) Auch im Erzbistum Hamburg sind die Altliberalen bei ihrem letzten Thema – der Unterhose – angelangt.

Dafür sorgt der Franziskaner und Hamburger Hochschulpfarrer, Pater Thomas Ferencik.

Der Zeitgeistliche hat sich für seine Hochschulgemeinde das Semesterthema „Baustelle Sexualität“ gewählt.

Dazu ließ er ein Hochglanz-Flugblatt in Homo-Rosa drucken.

Exemplare sind sogar am Schriftenstand im Dom des Erzbistums ausgelegt.

Projizierte Probleme

Der Sexpater will die üblichen Themen breitschlagen: Kinderschänderei, Homo-Störung, Zölibat.

Der Titel der Veranstaltungen unterstellt, daß die Kirche in der Moraltheologie irgendwelche „Probleme“ habe – obwohl sie sich dazu schon hundertmal klipp und klar geäußert hat.

Aber es ist ein bekanntes Phänomen, daß Sexualneurotiker, insbesondere Homo-Gestörte, ihre Perversionen auf jene projizieren, die sie darauf aufmerksam machen.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat der Sexpater entsprechende Vögel als Referenten eingeladen.

Der abgefallene Möchte-Gern-Diakon

Den ersten Vortrag hält der Schwafel-Referent, Georg Schwikart (47). Er wird sich über die „Sexualität in den Weltreligionen“ auslassen.

Schwikart ist in der Vergangenheit im Erzbistum Köln aktenkundig
geworden.

Seit ein paar Tagen ist er – wieder einmal – zum Protestantismus abgefallen.

Seriöse Information wird man von ihm nicht erwarten können.

Dieser Jesuit tickt nicht richtig

Ein solider Garant für einen antikatholischen Standpunkt ist der Ziviljesuit, Pater Hermann Kügler SJ.

Pater Kügler ist als eine Art Psycho-Guru in der Leipziger Jesuiten-Niederlassung tätig.

Am 8. Juni 2011 wird er über „Pädophilie – Homosexualität – Zölibat: wie »tickt« die katholische Kirche?“ vom Leder ziehen.

Wie der Jesuit in Tarnkleidung selber tickt, kann in einem Aufsatz nachgelesen werden, den er im Jahr 2002 verfaßte:

„Nach dem Zeugnis des Neuen Testamentes hat Jesus von Nazareth offenbar weder vorehelichen Verkehr, noch Verhütung, noch Ehescheidung moralisch mißbilligt oder als Ausschluß von der Gemeinschaft mit Gott angesehen“ – beteuert Pater Kügler:

„Außer Ehebruch – und selbst diesem Delikt gegenüber läßt er Erbarmen walten – kann kein Sexualverhalten unter Berufung auf die neutestamentliche Botschaft als sündhaft erklärt werden: weder außereheliche Beziehungen noch Selbstbefriedigung, noch Homosexualität noch Prostitution.

Auch das Prinzip der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe findet in der Bibel keine Stütze.“

Nach dieser Logik sind im Neuen Testament auch schwere Drogen, Völkermord und die Ansteckung anderer Menschen mit Aids nirgends verboten – schon gar nicht von Jesus.

Pater Ferencik hat dafür gesorgt, daß die spärlichen Anwesenden auch beim dritten Vortrag weder mit der Wahrheit noch mit der kirchlichen Lehre in Berührung kommen.
Franziskanerpater Thomas Ferencik im Schottenrock.
Franziskanerpater Thomas Ferencik im Schottenrock.

Dazu hat er den Laien und ehemaligen Tübinger Unmoraltheologen, Dietmar Mieth (70), engagiert.

Mieth hat sich im vergangenen Februar mit der Unterzeichnung des Theolunken-Pamphlets blamiert.

Er wird sich über „Sexualität und Liebe – ein katholisches Dilemma?“ auslassen.

Ein Blick auf veröffentlichte Lichtbilder von Pater Ferencik im Röcklein legen den Verdacht nahe, daß er mit der Veranstaltung seine eigene „Baustelle“ betreibt.
      
105 Lesermeinungen
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#106   Vogel   11:07:47 | Montag, 6. Juni 2011
Was Priester alles machen, um nicht als „verstaubt“ zu gelten
ist manchmal schon sehr interessant.
Noch vor einigen Jahren bekamen Priester den größten
Ärger, wenn sie bei einer Fastnachtsveranstaltung mit verschiedenen Frauen getanzt haben.
Die sollen ja nicht alle nur brav im Eckchen sitzen,
aber ab und zu übertreibens die ganz jungen Pfarrersbübchen schon – in der Wortwahl und im Verhalten.
Manche sehen ja so aus, als würden sie immer noch Mamas Milch trinken, aber wenn die dann mal so richtig aus sich rausgehen, mein lieber Mann.
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#105   Kriemhilde die Wilde   10:56:35 | Montag, 6. Juni 2011
Einigkeit und Himmel
Da sich aber noch nicht mal die Traditionalisten einig sind,
was nun genau gültig und was ungültig ist,
oder der Papst kein Papst ist, wie die Sedisvakantisten sagen,
oder ob er Papst ist man ihm aber nicht folgen darf, wie Sinah sagt,
ob die Weihen, Taufen, Firmungen gültig oder ungültig sind,
das kann ein Laie ja nicht mehr durchschauen.
Daher dürfte die von Kraut erläuterte Himmelzusage auch gelten, da zwar das unverfälschte Wort Christi nicht vorenthalten wurde, aber es so divergierend vermittelt wird, dass Laien aufgrund dieser unterschiedlichen Behauptungen gar nicht die Möglichkeit haben, sich mit dem Wort Christi und seiner Lehre angemessen auseinanderzusetzen, da es keine Eindeutigkeit gibt.
Die Himmelszusage muss also auch für diesen Personenkreis und nicht nur für Ungetaufte gelten.
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#104   Brandenburgis   10:30:00 | Montag, 6. Juni 2011
Fragt sich, ob man
a) INdultmesse besuchen darf,
b) Lefebvremessen besuchen darf.
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#103   Tomás   10:18:37 | Montag, 6. Juni 2011
Brandenburgis
Die wesentlich Worte bei der Wandlung des Blutes sind: „Hic est calis sanguinis mei“.
Da diese Worte bei der Wandlung im NOM gesprochen werden, meinen die Lefébvristen, diese sei gültig.
Dabei übersehen sie, daß diese Worte sich nicht auf das Satisfaktionsblut, das für alle vergossen wurde, sondern auf das Bundesblut, das nur viele vergossen wurde, d.h. hier wird ein Blut angesprochen, das es nicht gibt.
Damit wird der Sinn total verfälscht und die Wandlung ist ungültig.
Dies spielt nur eine untergeordnete Rolle, denn auch wenn die modernistische „Messe“ gültig wäre, dürfte kein Katholik an ihr teilnehmen, weil sie ein häretisches Ritual ist, das von Häretikern gebetet wird.
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#102   Kriemhilde die Wilde   10:10:22 | Montag, 6. Juni 2011
Doppelt gemoppelt?
„Für Euch“ und „Für Alle“ klingt doppelt gemoppelt.
Denn bei „Für Alle“ ist ja „Für Euch“ eingeschlossen.
„Für Euch“ und „Für Viele“ kann dann ja wieder „Alle“ ergeben.
Im Sinne von „Für Euch“ und „Für Alle Anderen“.
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#101   Brandenburgis   10:01:53 | Montag, 6. Juni 2011
@Tomás: Dies wird leider
auch von traditionalistischer Seite bestritten: Von den FSSPX-Bischöfen und -oberen z. B,
Las gerade in der letzten Woche Ausführungen von Bf. Williamson, wo er sich dieser Lehre anschloß. Das „für alle“ würde seiner Ansicht nach die Gültigkeit nicht beeinträchtigen.
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#100   Tomás   09:51:04 | Montag, 6. Juni 2011
Brandenburgis
Beim NOM ist sehr wahrscheinlich diese Intention nicht gegeben, weil hätte der Zelebrant die Absicht, zu tun was die Kirche tut, würde er die Messe und die „Messe“ von Montini beten.
Übrigens, sind die Montini-„Messen“ wegen der verfälschten Wandlugsworten ungültig.
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#99   Brandenburgis   09:25:05 | Montag, 6. Juni 2011
@Tomás: Ich glaube, es gibt
entsprechende Lehrentscheidungen, daß auch eine wasserähnliche Flüssigkeit den Anforderungen der Materie genügt. Bezüglich der Intention haben Sie recht, wobei zu fragen ist, ob an aus der Verwendung des NOM überhaupt auf die rechte Intention schließen kann und ob es im NOM überhaupt eine derartige Intention geben kann.
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#98   Tomás   00:24:06 | Montag, 6. Juni 2011
Brandenburgis
Form und Materie der Sakramente sind von der Kirche festgelegt. Daher ist eine Taufe, auch eine Nottaufe, mit Fanta ungültig.
Jeder der bei der Spendung des Sakraments die korrekte Form und die richtige Materie anwendet, tut was die Kirche tut, und damit ist auch die Intention gegeben, auch wenn der Spender ein Irr- oder Ungläubiger ist.
Papst Leo XIII. hat, man könnte sagen im Vorgriff, entschieden, daß die modernistischen Bischofsweihen ungültig sind, als er die Weihen der Anglikaner als ungültig verworfen hat.
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#97   Leo Miles   19:53:56 | Sonntag, 5. Juni 2011
@PrincessSuperstar
Demnach waren die Menschen schon immer gottlos.
Es gab schon immer gottlose Menschen. Oder Menschen mit großen Schwächen. Oder unmoralische Menschen. Aber wohl niemals soviele und so ausgeprägt wie heute in der westlichen Gesellschaft. So gottlos und verkommen wie heute, war der westliche Mensch wohl noch nie.
Nietzsche sprach treffend vom „Letztmensch“. Nach ihm kommt nichts mehr, weil er sich selbst in seinem Lustrausch ausrottet. Er schafft nichts bleibendes, nur seine persönliche Lustbefriedigung.
Der Islam, so falsch er sein mag, hat zumindest Potential, die verkommene westliche Gesellschaft locker zu überdauern. Und in selbiger werden im Grunde nur die Gottesfürchtigen weiterbestehen.
Ich will aber keine Anteile meiner Persönlichkeit „abtöten“, da ich es als völlig normal empfinde, ein sexuelles Wesen zu sein.
Natürlich ist das normal. Aber auf Dauer ist nur eine geordnete Sexualität gesund. Und das ist die Ehe, ohne Verhütungsmittel, sondern mit wahrer Lieber und wahrer Vernunft.
Es geht auch nicht um Selbstkasteiung, sondern um einen vernünftigen Umgang mit sich selbst und seinen Nächsten. Wenn wir Gott lieben, werden wir Ihn nicht beleidigen wollen, sondern in Ewigkeit mit Ihm glücklich sein.
Dass ich auch mein irdisches Leben nutze
Der Nutzen besteht allein in der Rettung der Seele. Alles andere ist vergeblich. Was nützen 30 Jahre „Spaß“ und Selbstbetrug, wenn die ewige Hölle wartet.
Im Übrigen gehe auch ich nicht auf jedes Angebot ein
Na immerhin…
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#96   klausvonjaus   16:09:03 | Sonntag, 5. Juni 2011
SCHOTTENROCK NEBEN NAZI-TANTE
DIE NAZI-TANTE NEBEN DEM SCHOTTENROCK PRAKTIZIERT DEN VERBOTENEN HITLER-GRUSS … DIE HAMBURGER HOCHSCHULGEMEINDE IST NAZI-BRAUN … WARUM SCHREITET DER SENAT NICHT GEGEN DIESEN MOB EIN ???
WARUM DARF DER SEX-PRIESTER MIT NAZIS AUF DER BÜHNE STEHEN ???
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#95   PrincessSuperstar   15:47:45 | Sonntag, 5. Juni 2011
Erzähl doch nichts
Also halten wir fest: Die Leute haben außerehelichen Verkehr, weil das „Angebot“ dazu existiert. Warum existiert das „Angebot“? Weil sich die Leute auf entsprechende Gelegenheiten einlassen und zumeist willensschwach bzw moralisch verkommen sind. Und heute ist das überproportional so. Warum? Weil die Leute gottloser geworden sind.
Ist klar. Früher waren die Männer natürlich viiiiel treuer.
Da hat man sich Sklaven und Sklavinnen zur Lustbefrieidigung geraubt, wenn man wollte. Und das zählte dann nicht als Ehebruch.
Oder es war gleich die Vielehe erlaubt wie im Islam.
Und Prostitution gilt als ältestes Gewerbe der Welt und hat sich durch alle Jahrhunderte gehalten.
Demnach waren die Menschen schon immer gottlos.
Es ist also möglich keusch zu bleiben. Nämlich indem man nicht auf das existierende „Angebot“ eingeht, entsprechende Gelegenheiten meidet, seinen Willen durch Gebet und Abtötung stärkt und mehr Wert auf die himmlischen, als auf die irdischen Freuden legt.
Ich will aber keine Anteile meiner Persönlichkeit „abtöten“, da ich es als völlig normal empfinde, ein sexuelles Wesen zu sein.
Und was hat Gott davon, wenn Menschen sich selbstkasteien? Nix.
Dass ich auch mein irdisches Leben nutze und nicht nur auf meinen Tod warte, hat Null mit meinem Verhältnis zu dem zu tun was du Gott nennst.
Im Übrigen gehe auch ich nicht auf jedes Angebot ein.
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#94   DerRabe   13:57:09 | Sonntag, 5. Juni 2011
Krimhilde, die Wilde,
Dein Name sagt schon alles!
Du nennst schützende Moral Intoleranz und gibst damit die schützende Gerechtigkeit Gottes dem Hohngelächter und der Verachtung des Zeitgeistes preis. Dass damit das seelische Frieren in uns Menschen immer schlimmer zunimmt wollen menschen ihres Schlages natürlich nicht wahrhaben. Ihr verfluchten Totengräber erhebt frech und dreist euer Haupt gegen Gott selber und versucht, sofern ihr Gläubige spielt, Gott selber in euren Schmutz und vergifteten Unrat zu ziehen. Ihr schafft euch Gottesmarionetten damit von gott selbst das unrecht Recht und das Recht Unrecht genannt wird.
Möge der Tag der Abrechnung kommen.
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#93   Chris   13:39:15 | Sonntag, 5. Juni 2011
Dringender Seelsorgebedarf
Pater Ferencik und den Referenten kann man nur eine Seminar der sexuellen Identität innerhalb und außerhalb der RKK empfehlen. Ich sehe hier dringenden Seelsorgebedarf.
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#92   klausvonjaus   12:26:54 | Sonntag, 5. Juni 2011
UNTERHOSEN-AKROBATEN
KEIN WUNDER DASS SICH MANCHE VON DER KIRCHE ABWENDEN, WENN MAN SOLCHE IRREN GEWÄHREN LÄSST … DAS EVANGELIUM SOLLTEN SIE PREDIGEN … NICHT IHRE UNTERHOSEN-GESCHICHTEN …
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#91   Kriemhilde die Wilde   10:56:41 | Sonntag, 5. Juni 2011
Verlangt Jesus von Euch Intoleranz
gegenüber anderen so zu praktizieren, wie Ihr es tut?
Sollt Ihr das Weltgericht schon vorweg nehmen?
Hat er verlangt, anderen Steine nachzuwerfen?
Habt Ihr dazu eine Privatoffenbarung?
Ist Liebe intolerant?
Zwingt Liebe?
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#90   Anaritha   10:56:38 | Sonntag, 5. Juni 2011
Der hl. Paulus sagt für die letzten Tage treffend voraus, daß viele nicht mehr die gesunde Lehre
ertragen können, und sich Leute suchen werden, die den Ohren schmeicheln. Diese Vorhersage ist in den heutigen Tagen doch auffallend verwirklicht.
Laut der Ew. Sr. Lucia soll ihr die Gottesmutter in Ihren späteren Erscheinungen mehrmals zu verstehen gegeben haben, daß wir uns den letzten Tagen nähern.
Auch Conchita v. Garabándal äußerte ähnliches: Vier Päpste nach Johannes XXIII. soll das Ende der Zeiten beginnen (noch nicht der Welt, sondern der Zeiten, also die apokalyptischen Ereignisse der Geheimen Offenbarung).
Die Erscheinung des Barmherzigen Heilandes sagte der hl. Sr. Faustyna, bevor Er als Weltenrichter komme, komme Er mit dieser Erscheinung als Barmherziger Heiland.
Auch die Erscheinung der Frau aller Völker hinterläßt einen sehr apokalyptischen Eindruck: Maria möchte nun die Frau aller Völker sein, und nennt sich „die Frau aller Völker, die einst Maria war“ und kündigt das Kommen des Heiligen Geistes über die Welt an.
Sie sagt auch, daß ein Fürst im kleinen Kreis regieren werde, den wir allerdings nicht bemerken werden.
Die Erscheinung setzte kurz vor dem Ende des II. Weltkrieges ein.
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#89   DerRabe   10:44:27 | Sonntag, 5. Juni 2011
Bitte shcnell schnell weginterpretieren! Bitte!!!!
Vom Weltgericht
„Wenn der Menschensohn in seiner Herr-lichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der Rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das -Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. (…) Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! (…) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
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#88   Anaritha   10:39:16 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Kriemhilde: Du bist von Jesus meilenweit entfernt
Es wäre schön, wenn du einmal die Evangelien liest, dann kannst du mitreden.
Jesus ist in Seinen Geboten wenig tolerant.
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#87   Kriemhilde die Wilde   10:35:54 | Sonntag, 5. Juni 2011
„Heil Jesus“ also
Gibt es keine Möglichkeit Jesus zu lobpreisen und Gott anzubeten,
ohne so intolerant wie Ihr sogenannten wahren Katholiken auf
anderen Leuten herumzutrampeln und ihnen ihr Leben vorschreiben
zu wollen?
Hat Jesus Eure Intoleranz gepredigt?
Und ist Jesus der Auslöser Eurer schlimmen Aggressionen?
Und ich dachte immer Jesus hätte sich gegen die Gewalt
von Intoleranten gewandt.
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#86   Anaritha   10:35:26 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Spectrum: Gott stürzt die Mächtigen
Dein voriges Posting ist völlig geisteskrank. Bekehre dich von deinem kranken Treiben.
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#85   Spectrum   10:29:52 | Sonntag, 5. Juni 2011
Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen
Was wollen die Protestanten eigentlich?
„Protestieren“ darf nur die ECHTE Heilige Katholische Jungfrau in ihrem „Protestsong“ – dem Magnifikat – der Rest hat gefälligst seinen Mund zu halten!! … ;-)
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, /
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. / Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan / und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht / über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: / Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron / und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben / und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an / und denkt an sein Erbarmen,
das er unsern Vätern verheißen hat, / Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
:(3
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#84   Leo Miles   10:06:09 | Sonntag, 5. Juni 2011
@PrincessSuperstar
Also halten wir fest: Die Leute haben außerehelichen Verkehr, weil das „Angebot“ dazu existiert. Warum existiert das „Angebot“? Weil sich die Leute auf entsprechende Gelegenheiten einlassen und zumeist willensschwach bzw moralisch verkommen sind. Und heute ist das überproportional so. Warum? Weil die Leute gottloser geworden sind.
Es ist also möglich keusch zu bleiben. Nämlich indem man nicht auf das existierende „Angebot“ eingeht, entsprechende Gelegenheiten meidet, seinen Willen durch Gebet und Abtötung stärkt und mehr Wert auf die himmlischen, als auf die irdischen Freuden legt.
Und das muß die Kirche verkündigen, denn nichts anderes hat Jesus selbst verkündigt und Seinen Jüngern aufgetragen, zu verkündigen. Ob viele verkommene, gottlose Menschen damit ein Problem haben, kann der Wahrheit nichts anhaben.
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#83   DerRabe   09:02:54 | Sonntag, 5. Juni 2011
solche zeitgeistliche…
…tragen unaufhörlich zur maßlosen überbewertung der sexualität und damit zur wachsenden untreue und bindungsunfähigkeit bei. der kniefall vor dem zeitgeist gilt als fortschrittlich und damit auch der kniefall vor perversionen, die die liebe und die reinheit im herzen der menschen verschütten. dass so eine theologentype dann auch noch konsequenzlos behauptet jesus sei mit ihm und dem zeitgeist dakor kann nur noch als schwerer verrat angesehen werden, der dem verrat des judas an jesus in absolut nichts nachsteht.
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#82   Lycos   08:33:43 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ja, mit Hilfe des Sex
hat Satan schon ziemlich viele Menschen versklavt, mit den anderen Versklavungsmöglichkeiten wie Hochmut, Selbstgerechtigkeit, Stolz auf Wissen ist er aber auch gut am Werk.
Da lob ich mir meinen Gott, der auf die inneren Werte und auf den Respekt zur Schöpfung und den Mächten die noch über der Schöpfung stehen, Wert legt.
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#81   Spectrum   07:37:21 | Sonntag, 5. Juni 2011
Immer dieses sexuelle Thema im Kopf hin- und herschieben – entweder man(n)/frau tut’s oder nicht!
Wieso immer diese Diskussionen in der RKK bezüglich Sexualität – die Sache ist doch ganz einfach:
siehe Mt 5,27-30 – das Neue Testament gilt doch sowohl für Katholiken als auch für Protestanten – oder? ;-) (und sonstige sog. freikirchliche evangelikale „Zusammenschlüsse“ …)
Vom Ehebruch
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.
Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird.
Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt.
à propos Homo-Rosa:
Leute, die Probleme mit der Farbe rosa haben – egal, ob Mann oder Frau – haben ein Problem mit ihren Herzensqualitäten!
In der Regel resultiert dies aus einer ungesunden sexuellen „Überfrachtung“!!
Ein ECHTER Christ sollte sich doch an der Heiligen Schrift AUS-RICHTEN, wo da steht:
Mt 5,8 Selig, die ein reines Herz haben; / denn sie werden Gott schauen.
Ps 51,12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz / und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Ps 51,13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht / und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir!
:(3
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#80   Vineta   00:49:23 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ach Superprinzeßchen!
1)„Vielleicht geht man auseinander, vielleicht bleibt man zusammen!“
Was mit anderen ( den Sachverhalt genauer erfassenderen) Worten heißt:
Bei Bedenken, ob der in Erwägung Gezogene …
a) körperlich attraktiv genug und einigermaßen gesund auf einen wirkt
b) sich weltanschaulich und ethisch auf derselben (oder nicht eher auf der um 180 Grad verschiedenen) Seite befindet
c) von seinem Bildungsniveau und Bildungsstreben her bzw. seinem Berufsfeld her
überhaupt als Ehepartner vorstellbar ist …
sich einfach über alle Bedenken hinwegsetzen und zur Sache im Bett gehen, sich da austoben, und darauf lauern, daß Bettgeschichten die richtige Antwort für die Zukunft liefern, gelt?
2) „ Paare sind vor einer Hochzeit Jahre (sexuell) zusammen“
Was m.a.W. heißt: Es herrscht jahrelange Entschlußlosigkeit, weil es an a), b) ODER/UND c) gebricht. Und nach vielen Jahren heiratet man dann einfach mal aus einer Laune oder Konvention heraus ODER man geht wieder auseinander, nicht ohne schwere Belastung für das Verhältnis mit einem neuen Partner.
3) „Wieso sollte man als Single nicht auch Sex mit jemand haben, der nicht die große Liebe ist!“
Was m.a.W. heißt: a)+b)+c) können einem gestohlen bleiben. Man kann sich ja auch wegwerfen an den Hedonismus pur mit Eheverspottung und Gotteslästerung ( insofern der dabei l ja auch mal ein Auge zudrücken soll)
4) Zu alledem gehört natürlich auch das Hintertürchen aus der evtl. irgendwann doch mal wg. der schönen Feier mit Freunden geschlossenen Ehe, gelt?
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#79   PrincessSuperstar   23:28:57 | Samstag, 4. Juni 2011
Oh man
vor dem Entschluß zu einer Ehe sich eine Reihe von Jahren mit einer Reihe von Probesex-Partnern herauszunehmen …
Klingt wieder so „Sex-Objekt“-mäßig.
Vielleicht ist man mit der Person ALS MENSCH auch einfach gerne zusammen und dazu gehört dann auch Ausleben von Sexualität.
Ob daraus eine Ehe wird, kann man vorher ja nicht planen. Vielleicht geht man auseinander, vielleicht bleibt man zusammen.
Viele (die meisten) Paare sind vor einer Hochzeit jahrelang „so“ zusammen. Wieso sollten die keinen Sex haben dürfen?
Und wieso sollte ich, wenn ich Single bin, keinen haben dürfen? Auch wenn man Single ist, wünscht man sich das mal, auch wenn da nicht unbedingt große Liebe hinter ist.
Und ihr denkt ernsthaft, dass Gott sich darüber aufregt oder gar einem eine völlig unverhältnismäßige Strafe wie ewige Todesqualen aufhalst? Nur weil irgendwelche Kirchen-Typen das behaupten?
Wenn man sagt, dass Gott in jedem von uns ist und man ihn findet, wenn man in sich hineinhorcht, dann sollte man das vielleicht mal tun. Ich glaube nicht, dass man dann so eine Antwort auf diese Fragen finden wird.
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#78   Kriemhilde die Wilde   23:15:48 | Samstag, 4. Juni 2011
„Heil Unterhose“ ist falsch!?
Wenn ich es richtig verstehe, ist „Heil Unterhose“ falsch.
Was wäre denn richtig? „Heil“ was?
Das Thema „Baustelle Sexualität“ scheint in Hamburg nur eines von sehr vielen zu sein.
Wenn man aber das hier alles so liest, auch welchen Namen sich Leser gegeben haben, kann man zu dem Schluss kommen, dass es wichtig ist, viel über Unterhosenthemen zu reden und dabei gleichzeitig zu erklären, sie seien gar nicht wichtig.
Hab ich das System dieses Portals damit richtig umrissen?
„Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund“ sagte der weise Jesus. Was Jesus wohl damit meinte!?
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#77   Vineta   23:07:29 | Samstag, 4. Juni 2011
Es macht keinen Sinn,
Mitgliedsbeiträge ( z. B. in Form von Kirchensteuern) an die Römisch-Katholischen Kirche zu zahlen, wenn man nicht deren Lehre teilt, daß es UNMÖGLICH im Sinne von Christus sein kann:
vor dem Entschluß zu einer Ehe sich eine Reihe von Jahren mit einer Reihe von Probesex-Partnern herauszunehmen …
und nach besagtem Entschluß sich über ein Hintertürchen daraus wieder herauszustehlen.
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#76   Mighty Counsellor †   22:46:19 | Samstag, 4. Juni 2011
Lese ich solche Artikel,
beginne ich innerlich zu schreien. Was haben wir falsch gemacht, dass der Zerfall der Katholischen Kirche in Mitteleuropa genau in unser Leben trifft?
:-!
Sind wir diesen nichtsnutzigen Schmarotzern, die sich in vermeintlicher Autarkie suhlen, ausgeliefert?
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#75   sacerdos helveticus   22:40:43 | Samstag, 4. Juni 2011
@Ghislieri
Sie schrieben:
Die Intention wird bei der Einhaltung der Form durch die Kirche ersetzt, wenn sie denn nicht vorhanden sein sollte. Gegen eine entgegengesetzte Intention hätte man ja sonst keine Chance.
in keineswegs ein Sedisvakantist oder dergleichen aber so einfach ist die Sache denn doch nicht. Was Sie meinen, ist vielleicht die Sache mit der Jurisdiktion. Hier gilt -innerhalb gewisser Grenzen- „Supplet ecclesia“ – das heisst die Kirche ersetzt die für die Gültigkeit mancher Sakramente notwendige Iurisdiktion (z.B. beim Beichtsakrament).
Sehr instruktiv die Studie „wann werden Sakramente gültig gespendet“ (Aschaffenburg 1980) des emeritierten Bamberger Dogmatikers Johannes Stöhr, der unabhängig eines „traditionalistischen“ oder „sedisvakantistischen“ Kontextes diese Frage vor Allem im Bezug auf die Intention des Sakramentes (so auch der Untertitel der Studie „Zur Frage der erforderlichen Intention des Sakramentenspenders) diese Frage untersucht (wahrscheinlich vergriffen und nur noch antiquarisch oder in Bibliotheken erhältlich).
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#74   Mighty Counsellor †   22:40:23 | Samstag, 4. Juni 2011
Die zeitgeistliche Beschränktheit
in der Kirche macht auch vor Hochschulgemeinden keinen Halt: Baustelle Sexualität? Baustelle Intellekt!
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#73   PrincessSuperstar   22:28:52 | Samstag, 4. Juni 2011
Kleine Ergänzung
3. Frauen sind gefühls- und bauchgesteuerter. Es gibt kaum ein größeres Märchen auf der Welt, als dasjenige, daß die Frauen vernünftiger, also vernunftgesteuert, wären. Warum haben weltlich „erfolgreiche“ Männer denn immer solche „Sexskandale“? Eben weil die naive, primitive Frau vorwiegend auf den weltlichen „Erfolg“, also auf materielle Dinge, Ruhm, Beliebtheit, eben ihre eigene Gefallsucht schaut.
Hab hierzu noch was vergessen:
Warum Männer solche Sexskandale haben (Wieso die Anführungszeichen?)? Weil sie es wollen.
Kein Mann wird dazu gezwungen, eine Pornofamily zu gründen, ein Kind mit seiner Haushälterin zu zeugen und 10 Jahre lang, ohne sich dazu zu bekennen, unter seinem Dach leben zu lassen, seine Frau mit zig Nutten zu betrügen oder ein Zimmermädchen zu vergewaltigen.
Deine Theorien über primitive, naive Frauen die materielle Dinge toll finden sind davon völlig unabhängig.
Nur weil es ein Angebot gibt, muss man das nicht annehmen.
Schon mal etwas von Eigenverantwortung und Autonomie gehört?
Wenn ein Mann das tun will, ist es sein Bier. Wenn er es nicht tun will, aber trotzdem tut, sollte er an seiner Selbstbeherrschung arbeiten.
Da den Frauen da eine Hauptverantwortung zuzuschieben, ist relativ albern.
Wenn ich irgendwo eine Geldbörse finde, bin ich auch nicht verpflichtet, das Geld einzusacken, sondern kann sie auch bei der nächsten Polizeistation abgeben.
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#72   Gotthard   21:58:07 | Samstag, 4. Juni 2011
@brandenburgis
Ich wohne auch keinen Firmungen bei.
ich hoffe, du wohnst wenigstens Deiner Frau bei …
Redaktion benachrichtigen
#71   Auctor   21:53:33 | Samstag, 4. Juni 2011
@brandenburgis et ghislieri
…wie wenig Ihr doch in Eurer unbarmherzigen Arroganz dem Hl. Geist selbst zutraut!
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#70   Brandenburgis   21:48:51 | Samstag, 4. Juni 2011
@Ghislieri
Ja, das ist wohl so! Ich wohne auch keinen Firmungen bei. Die letzte war meine eigene. Und die war allerdings auch unsicher. Ich hielt sie allerdings für sicher.
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#69   Antonio Michele Ghislieri   21:25:49 | Samstag, 4. Juni 2011
@Brandenburgis
Unsicheren Sakramentenspendungen (sei es wegen Materie, Form, Intention) darf man nicht beiwohnen. Wenn man Grund zu dem Verdacht hat, dass die Sakramentenspendung ungültig ist, dann ist eine Teilnahme verboten. So einfach.
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#68   Brandenburgis   21:22:34 | Samstag, 4. Juni 2011
Ja und, GHisleri?
Ich halte es für denkbar, daß Jaschke gültig geweiht ist. Aber ich würde mich nicht von ihm firmen lassen.
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#67   PrincessSuperstar   21:17:36 | Samstag, 4. Juni 2011

1.
Aber Frauen sind halt trotzdem noch ne Ecke schlimmer O:)
2.
Ist doch wurscht oder nicht? Verkehr ausserhalb der Ehe ist doch eh Bäh. Egal ob man verheiratet ist oder nicht.
Von daher ist der Gang zu einer Prostituierten oder sex. Kontakt mit einer „normalen“ Frau in jedem Fall nicht hinnehmbar.
3.
Das ist einerseits richtig und evolutionsbiologisch begründbar. Deshalb suchen Frauen sich oft einen finanziell erfolgreiche(re)n Mann der eine Versorgung gewährleisten kann und am Besten durch seinen sozialen Status noch einen Vorteil liefern kann. Der kann dann auch gerne älter sein.
Während Männer nach jungen Frauen schauen, wegen der höheren Fruchtbarkeit.
4.
Sie machen mit, weil es eine für sie adäquate Art des Geldverdienens ist. Und Männer gucken sie.
Und hetero Männer wollen in einem Porno keine zig anderen Männer sehen sondern lieber einen Mann mit mehreren Frauen oder sogar Frauen untereinander. Deshalb sind in Hetero-Pornos mehr Frauen zu sehen als männliche Darsteller.
Bei Schwulen-Pornos sieht die Sache natürlich anders aus. Das ist einfach eine Sache der Nachfrage.
Doch gerade für die abartigsten, vernunftlosesten Dinge melden sich soviele Frauen. Warum? Weil sie ja sonst keusch und vernünftig sind und Mitleid mit den Pornoglotzern haben? Wie naiv sind Sie?
Der Anteil an Frauen die NICHT in Pornos mitwirken ist aber weitaus höher als der Anteil derer die es tun.
Im Übrigen werte ich nicht, womit jemand sein Geld verdient solange es nichts Illegales ist.
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#66   Antonio Michele Ghislieri   21:05:25 | Samstag, 4. Juni 2011
@Brandenburgis
Das also ist von Ihrem nassforschen: Form, Sakrament und Intention gilt es jeweils zu prüfen übriggeblieben! Aus meiner Sicht ist es halt so, dass man bei bei der alten Messe, ja bei allen Sakramenten bei der alten Form, sicher sein kann, dass das Sakrament gültig gespendet wird. Bei der jeweils neuen Form ist das nicht sicher. Die Intention wird bei der Einhaltung der Form durch die Kirche ersetzt, wenn sie denn nicht vorhanden sein sollte. Gegen eine entgegengesetzte Intention hätte man ja sonst keine Chance.
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#65   Leo Miles   21:02:18 | Samstag, 4. Juni 2011
@PrincessSuperstar
1. Nirgends habe ich behauptet, daß alle Männer keusch und selbstdiszipliniert wären. Natürlich herrschen unter den vorherrschenden Gottlosen auch die unkeuschen und undisziplinierten vor. Logisch. So wie bei den Frauen auch.
2. Die meisten Fälle von außerehelichem Verkehr geschehen doch nicht über Prostitution. Sie bringen hier ein Strohmannargument. Und wenn die Frauen so sauber und vernünftig wären, gäbe es kaum Prostitution. Denn dazu gehört eben auch die bereitwillige Frau.
3. Frauen sind gefühls- und bauchgesteuerter. Es gibt kaum ein größeres Märchen auf der Welt, als dasjenige, daß die Frauen vernünftiger, also vernunftgesteuert, wären. Warum haben weltlich „erfolgreiche“ Männer denn immer solche „Sexskandale“? Eben weil die naive, primitive Frau vorwiegend auf den weltlichen „Erfolg“, also auf materielle Dinge, Ruhm, Beliebtheit, eben ihre eigene Gefallsucht schaut.
4. Und weil Pornos von Männern geguckt werden, machen soviele Frauen dabei freiwillig mit?? Wenn die Frau wirklich clever und vernunftgesteuert wäre, dann könnte ihr das doch völlig egal sein, was irgendwelche Männer wollen. Doch gerade für die abartigsten, vernunftlosesten Dinge melden sich soviele Frauen. Warum? Weil sie ja sonst keusch und vernünftig sind und Mitleid mit den Pornoglotzern haben? Wie naiv sind Sie?
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#64   Brandenburgis   20:57:54 | Samstag, 4. Juni 2011
Nein, nein, Herr Ghislieri,
das ist viel einfacher.
1. Form: Das stimme ich Ihnen zu, obwohl ja der Streit bzgl. Weihesakrament und Altarsakrament letztlich unentschieden tobt.
2. Materie: Da sind die Grenzen so weit gesteckt, daß eigentlich kaum etwas schief gehen kann. Ich denke mal, daß z.B. eine Nottaufe mit Fanta gültig wäre.
3. Intention: Selbst wenn ein Betrüger das Sakrament spendet, dabei aber alles „richtig“ macht, dürfte das Sakrament gültig sein.
Das Problem sind in nuce nicht die Sakramente, auch nicht das Weihesakrament, sondern daß wir keinen Papst haben, der die Dinge richtigstellen und entscheiden kann. Die Krise der Kirche sind eben nicht die Bischöfe, ob gültig geweiht oder nicht, sondern der nicht existente Papst.
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#63   PrincessSuperstar   20:50:18 | Samstag, 4. Juni 2011
Logisch
1. Frauen brauchen meist nicht zu bezahlen.
Aber da Frauen ja böse und Männer selbstdiszipliniert und keusch sind – wer bezahlt die Frauen denn? Lesben?
2. Der schöne Schein der „sauberen, vernünftigen“ Frau muß doch gewahrt bleiben.
Das ist kein Schein, das ist Fakt. Bei manchen. Bei manchen nicht. Pauschalisierungen führen zu nichts.
3. Wenn, dann nehmen sie eher „dezent“ einen „Callboy“.
Und auch das ist nicht ansatzweise so verbreitet wie das männliche Gegenstück.
Männer sind halt meist nicht ganz so blöde und stellen sich halbnackt auf die Straße.
Doch. Aber nur für andere Männer.
Im Orient blüht noch die Knabenliebe. Dort wird mit Jungs gehandelt. Hier ist man darüber glücklicherweise bereits hinweg. Aber die Gottlosen handeln weiter mit Frauen. Und die Frauen, die auf ein „besseres Leben“ (also Geld) hoffen, machen meist auch bereitwillig mit.
Diesen Frauen wird aber meistens nicht gesagt, was man mit ihnen vorhat, sondern man lockt sie mit „normalen“ Jobangeboten. z.B Zimmermädchen, Au Pair usw.
Die Frauen sind nicht die Bösen, sondern einfach schwächer. Und gerade heute sieht man ihre enorme Verkommenheit und Degenerierung.
Und deshalb sind auch grade Kachelmann, Berlusconi und Strass-Kahn, Schwarzenegger, Charlie Sheen, Tiger-Woods, kurz gesagt, meistens Männer in irgendwelche Sex-Skandale verwickelt…
Übrigens, warum sind in der Pornoindustrie mehr Frauen?
Weil Pornos hauptsächlich von Männern geguckt werden :-S
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#62   Antonio Michele Ghislieri   20:43:02 | Samstag, 4. Juni 2011
@Brandenburgis
Nun stelle ich mir Ihre Prüfung vor:
1.Form, das ist noch am leichtesten überprüfbar. Vorausgesetzt der Priester spricht die Worte, die er leise sprechen soll auch laut.
2. Materie, Institut Fresenius, gültiges nicht mehr als 3 Monate altes Prüfzeugnis, vorzulegen vor der heiligen Messe
3. Intention, mindestens 2-stündiger Lügendetektortest vor der Messe
So machen Sie das?
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#61   Unsereiner   20:40:40 | Samstag, 4. Juni 2011
bejorommer
Jeder von euch müßte doch wissen, daß Jesus sich zu allem geäußert hat, was ihm wichtig war. Zur gottgegebenen, menschlichen Sexualität hat er nie auch nur ein Wort gesagt, was doch einwandfrei beweisen müßte, daß er kein Problem damit hatte und sie als Mensch vielleicht sogar selbst gelebt haben könnte. Das Gegenteil ist einfach nicht zu beweisen.
Immer wieder dieses saudumme Geschwafel. Jesus hat auch nichts über bejorommer alias joberens gesagt. Trotzdem gibt es hier jemand der sich so nennt. Ist er also der Satan selbst, „der Geist der stets verneint“? Seine Beiträge lassen darauf schließen.
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#60   Leo Miles   20:40:05 | Samstag, 4. Juni 2011
@PrincessSuperstar
Wieso gibt es dann keine Bordelle wo Frauen die Kunden sind
1. Frauen brauchen meist nicht zu bezahlen.
2. Der schöne Schein der „sauberen, vernünftigen“ Frau muß doch gewahrt bleiben.
3. Wenn, dann nehmen sie eher „dezent“ einen „Callboy“.
Keinen Strassenstrich für Frauen
Männer sind halt meist nicht ganz so blöde und stellen sich halbnackt auf die Straße.
Man liest immer nur was von Mädchenhandel, aber nie was von Männerhandel
Im Orient blüht noch die Knabenliebe. Dort wird mit Jungs gehandelt. Hier ist man darüber glücklicherweise bereits hinweg. Aber die Gottlosen handeln weiter mit Frauen. Und die Frauen, die auf ein „besseres Leben“ (also Geld) hoffen, machen meist auch bereitwillig mit.
Wo sind denn all diese Sachen, wenn Frauen die „Bösen“ sind und Männer sowas nicht nutzen?
Die Frauen sind nicht die Bösen, sondern einfach schwächer. Und gerade heute sieht man ihre enorme Verkommenheit und Degenerierung. Die Gottlosen Männer nutzen das natürlich gerne. Aber wollt ihr Frauen wirklich nur billiges Fleisch sein? Doch ihr haltet euch lieber an die gottlosen Hurenböcke. Warum? Weil sie euch schmeicheln und euch anhimmeln. Eure Gefallsucht führt euch zum tiefen Fall.
Übrigens, warum sind in der Pornoindustrie mehr Frauen? Dort „verdienen“ sie freiwillig „ihr“ Geld und finden es ganz toll, von allen möglichen Hurenböcken begattet und angegafft zu werden. Warum? Eben wegen ihrer Gefallsucht.
Wenn auch alle Katholiken immer so waren, was suchen Sie dann hier??
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#59   Brandenburgis   20:39:53 | Samstag, 4. Juni 2011
Pardon den Fehler
„Materie“ ist richtig!!
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#58   Antonio Michele Ghislieri   20:34:03 | Samstag, 4. Juni 2011
@Brandenburgis
Form, Sakrament und Intention
Das war der Ausgangspunkt. Nun schreiben Sie plötzlich statt Sakrament Materie, was nun?
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#57   Brandenburgis   20:32:30 | Samstag, 4. Juni 2011
Gern bin ich behilflich
Form: Das sind die verwendeten Worte
Materie: Die verwendeten Sachen, wie Wasser oder Öl
Intention: Person des Spenders und seine Absicht, zu tun, was die Kirche tut.
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#56   Antonio Michele Ghislieri   20:29:08 | Samstag, 4. Juni 2011
@Brandenburgis
Form, Sakrament und Intention gilt es jeweils zu prüfen.
Wie meinen Sie denn das? Bitte genaue Darstellung!
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#55   Brandenburgis   20:20:14 | Samstag, 4. Juni 2011
Ich richte mich nach den
Maßstäben der römisch-katholischen Kirche. Sie hat klare Regeln für die Gültigkeit eines Sakramentes aufgestellt. Werden diese Regeln verletzt, ist das Sakrament ungültig. Wenn ein Sakrament „automatisch“ gültig wäre, dann wären dies Regeln überflüssig.
Form, Sakrament und Intention gilt es jeweils zu prüfen. Und die sind bei den modernen Weiheformeln leider verändert und zwar in einer Weise, die die Gültigkeit kaum mehr zuläßt. Insofern kann ich nur einem jedem empfehlen, sich an Bischöfe zu halten, die im alten Ritus geweiht sind. Denn diese verfügen mit absoluter Sicherheit über eine gültige Weihe und können die entsprechenden Sakramente spenden.
Auch Dir, lieber Gotthard, empfehle ich, die entsprechenden Sakramente ggf. bedingungsweise nachzuholen. Ich vermittle gern einen Kontakt!
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#54   Gotthard   20:13:44 | Samstag, 4. Juni 2011
@brandenburgis
Seine Bischofsweihe dürfte allerdings ungültig sein.
hast du einen neuen Job gefunden? Leiter des „Büros zur Qualifizierung von Bischofs- und Priesterweihen“?
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#53   Brandenburgis   20:03:58 | Samstag, 4. Juni 2011
Jaschke ist Vertriebener
aus OS. Daher erklärt sich so einiges. Seine Bischofsweihe dürfte allerdings ungültig sein.
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#52   Blackbird   19:46:51 | Samstag, 4. Juni 2011
Eine ganz einfache Lösung:
die wackeren Recken des Glaubens sollen auf das böse Sündigen komplett verzichten, und bis zu ihrem dann besiegelten Aussterben einfach darauf verzichten, anderen Leuten in ihr Sexleben reinreden zu wollen.
Und schon is a Ruh!
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#51   Brandenburgis   19:35:57 | Samstag, 4. Juni 2011
JAschke, der
geht eigentlich noch.
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#50   Paul M.   18:57:27 | Samstag, 4. Juni 2011
Pater Thomas Ferencik ist einfach nur zeitgeistverdorben und
vom wahren Glauben abgefallen, wie Viele in Norddeutschland;
siehe Fischkopp Jaschke…!
Phhh…! :-S
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#49   clericus   18:47:42 | Samstag, 4. Juni 2011
Bejorommers idiotische „Gedanken“
braucht man ebenfalls erst gar nicht zur Kenntnis zu nehmen.
Auch bloß ein gehirngewaschener, abgetakelter Alt-68er, der offenbar zuviel Freizeit hat.
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#48   Sign   18:45:01 | Samstag, 4. Juni 2011
Basta
Traditionsbewusste Möchtegernmoralisten wollten seinerzeit auch Maria, sowie Maria M. steinigen. Grund dafür waren veraltete, verkrustete Vorstellungen zum Thema Sexualität.
Das ist schlicht und einfach eine Lüge, bestenfalls Unwissenheit. Dann sollten Sie aber erst recht schweigen.
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#46   clericus   18:36:59 | Samstag, 4. Juni 2011
„Das wahre Gesicht der Heiligen“,
lautet der Titel eines lesenswerten Buches von Wilhelm Schamoni. Es schildert das Leben bekannter oder weniger bekannter Heiliger, unter Beigabe eines Fotos.
Wenn einmal ein Buch zum Thema „Das wahre Gesicht der Verhaltensgestörten“ geschrieben werden sollte, sollte unbedingt der Fall Ferencik aufgenommen werden(samt der beiden im Artikel gezeigten Fotos, die junge Dame mit dem Hitlergruß auf dem unteren Foto könnte man ja weglassen).
Habe den Artikel übrigens nur überflogen. Was die Schwachsinnigen mit ihrer neurotischen Fixierung auf Sexualfragen nun in Hamburg genau bei irgendwelchen Tagungen behandeln wollen, ist von keinem irgendwie gearteten Interesse – außer für den Facharzt, den die Betreffenden möglichst umgehend aufsuchen sollten.
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#45   Mag. catholicus   18:29:05 | Samstag, 4. Juni 2011
Der heilige Franziskus würde sich vor Ekel erbrechen,
wenn er diese Lemouren in seinem heilgen Ordenskleid erblickte, und das Pack mit der Geißel ausjagen!
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#44   PrincessSuperstar   18:22:46 | Samstag, 4. Juni 2011
Ist klar
Doch, es funktioniert sehr gut. Man muß es nur wollen. Für „moderne“ Frauen ist es vielleicht schwieriger, denn sie sind heute nahezu vollendst der Geilheit und Gefallsucht unterworfen. Frauen lassen sich allgemein eben leichter von Satan verführen und möchten dann selber gerne die großen Verführer sein.
Ist klar.
Ich habe die Frage schon mal gestellt:
Wieso gibt es dann keine Bordelle wo Frauen die Kunden sind. Keinen Strassenstrich für Frauen.
Keine Zwangsprostitution für Frauen?
Man liest immer nur was von Mädchenhandel, aber nie was von Männerhandel.
Wo sind denn all diese Sachen, wenn Frauen die „Bösen“ sind und Männer sowas nicht nutzen?
Das hat nichts mit praktischer Unmöglichkeit zu tun, sondern mit dem schwachen „modernen“ Menschen, der sich ganz Satan unterworfen hat und keinen starken Willen mehr hat.
Das hat nix mit modern oder unmodern zu tun. Das hat einfach noch nie funktioniert.
Die Kirche ist Verkünderin der Wahrheit und nicht Nachbeterin des massenmedialen Zeitgeistes.
„Die Kirche“ sind aber auch nur Menschen (und angesichts der Taten der Kirche durch ihre gesamte Existenzgeschichte hindurch braucht sie sich nun wirklich nicht als Moralapostel aufzuspielen) und diese Menschen sind kein Stück näher an Gott als jeder andere.
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#43   Leo Miles   17:58:49 | Samstag, 4. Juni 2011
@PrincessSuperstar
Sieht in der Theorie toll aus, funktioniert in der Praxis aber nicht. Von daher sollte man sich mit der Lebensrealität des Menschen beschäftigen und versuchen, im Bereich des Möglichen eine Lösung zu finden.
Doch, es funktioniert sehr gut. Man muß es nur wollen. Für „moderne“ Frauen ist es vielleicht schwieriger, denn sie sind heute nahezu vollendst der Geilheit und Gefallsucht unterworfen. Frauen lassen sich allgemein eben leichter von Satan verführen und möchten dann selber gerne die großen Verführer sein.
Wer an Gott und das Gericht glaubt, wird es schaffen. Man muß natürlich sein Leben entsprechend ändern und einstellen. Das ist die Hürde, die die meisten nicht nehmen wollen. Das hat nichts mit praktischer Unmöglichkeit zu tun, sondern mit dem schwachen „modernen“ Menschen, der sich ganz Satan unterworfen hat und keinen starken Willen mehr hat.
Die Kirche ist Verkünderin der Wahrheit und nicht Nachbeterin des massenmedialen Zeitgeistes. Wenn die „modernen“ Menschen zu schwach sind, kann die Kirche nun nicht die Lüge predigen. Es ist zwar traurig, daß nun soviele Seelen zur Hölle fahren, aber deswegen darf die Kirche nicht dem Satan nachgeben und der Lüge beipflichten.
Es wird über kurz oder lang eine globale Reinigung geben, ob nun durch Kriege oder Seuchen und auch durch Selbstabtreibung und Fortpflanzungsstreik. Gott wird Seine Kinder schützen. Am Ende werden sie triumphieren. Das ist die wahre menschliche und irdisches Lebenswahrheit, denn so war es schon immer.
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#42   PrincessSuperstar   17:19:01 | Samstag, 4. Juni 2011
Gayromeo??? Blättern Sie mal die Fotos auf der Homepage durch! Ist das nicht ein Affe?
Also für mich sieht das aus wie ein Mensch.
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#41   Heggi   16:51:54 | Samstag, 4. Juni 2011
Evelynn
Gayromeo??? Blättern Sie mal die Fotos auf der Homepage durch! Ist das nicht ein Affe?
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#40   PrincessSuperstar   16:01:38 | Samstag, 4. Juni 2011
Tomas
Gegen Abtreibung und geschlechtskrankheiten (z.B. AIDS) gibt es nur eine legitime und effektive Maßnahme, d.i. die totale Enthalsamkeit außer der Ehe und die relative in ihr.
Sieht in der Theorie toll aus, funktioniert in der Praxis aber nicht.
Von daher sollte man sich mit der Lebensrealität des Menschen beschäftigen und versuchen, im Bereich des Möglichen eine Lösung zu finden.
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#39   Inglorious Basta   15:54:47 | Samstag, 4. Juni 2011
Warum sollte es im kirchlichen Rahmen keine Vorträge zum Thema Sexualität geben?
Weil die Kirche sich bereits „klipp und klar“ geäußert hat und mit ihrer Meinung heutzutage weitgehend ignoriert wird?
Schade, das Leuten wie Ferencik die daran etwas ändern wollen und zu widerlegen versuchen das die Kirche in einem der wichtigsten Lebensbereiche überhaupt nichts konstruktives zu sagen hat, aus den eigenen Reihen Steine in den Weg gelegt werden.
Dabei trifft er mit seiner Analyse den Nagel auf den Kopf.
Zumindest aus dem Jesusteil des neuen Testament lässt sich die gestrenge Sittenlehre auf die die Kirche so stolz ist kaum Ableiten.
Anderes sehr wohl: schwere Drogen waren damals nicht in einem mit heute vergleichbaren Maß im Umlauf also kein großes Problem…Völkermord lässt sich mit allem was Jesus über Nächstenliebe gesagt hat verbieten und das sich Jesus nicht zu einer Krankheit oder zu einer Möglichkeit sich vor ihr zu schützen (Kondome) geäußert hat die es damals noch nicht gab liegt auf der Hand. Außerdem könnte man nach +net Logik alles was irgendwann irgendein Kirchenlehrer gesagt hat in die Lehre Jesu einflechten. Das da einem anständigen Tradi nicht schlecht wird ist mir allerdings schleierhaft. Eigentlich dürfte seid 33 n.Chr. nicht viel neues dazugekommen sein. Da dies doch geschah, muss gesunder Menschenverstand aussortieren.
Und nicht vergessen:
Traditionsbewusste Möchtegernmoralisten wollten seinerzeit auch Maria, sowie Maria M. steinigen. Grund dafür waren veraltete, verkrustete Vorstellungen zum Thema Sexualität.
Ferencik hilf!
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#38   Antonio Michele Ghislieri   15:40:32 | Samstag, 4. Juni 2011
@Tomás
Vermutlich nicht.
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#37   Tomás   15:35:21 | Samstag, 4. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Stimmt die Aussage von r.ruhrgebietler nicht?
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#36   Antonio Michele Ghislieri   15:31:58 | Samstag, 4. Juni 2011
@Tomás
Das ist eher eine Wanderlegende. So was wird der Kirche doch immer wieder angedichtet.
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#35   Tomás   15:30:58 | Samstag, 4. Juni 2011
r.ruhrgebietler
Also produziert die Konzilssekte Kondome!
Dies erklärt einiges.
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#34   Kraut   15:19:58 | Samstag, 4. Juni 2011
Jupp Berens ist dauergeil
Selbst auf einem Damenfahrrad fährt er mit Stange. Es würde mich auch nicht wundern wenn Berens sich vom Ordnungsamt aus im Umkreis von 500m keinem Spielplatz nähern darf.
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#33   Sign   15:14:55 | Samstag, 4. Juni 2011
Bejorommer
Also Ihre Ignoranz und Blindheit möchte ich nicht haben.
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#32   bejorommer   15:03:23 | Samstag, 4. Juni 2011
wichtig
Immer mehr Christen und Katholiken erkennen, daß die menschliche Sexualität ein großes Gottesgeschenk und eine enorme Bereicherung des Menschseins darstellt.
Wer glaubt Sexualität sei Sündenfalle, hat der sie noch alle und wer zu naiv ist, seine gottgegebene Sexualität zu leben und auch zu genießen, ist eben selber schuld. Mit Gott hat das nichts zu tun.
So ist es auch wichtig und gut, daß es in den Schulen eine immer bessere Sexualaufklärung gibt. Vor allem die Aufklärung über Empfängnisverhütung ist bei den Jungen Menschen sehr wichtig.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#31   Sefirot   14:56:27 | Samstag, 4. Juni 2011
Nun der Pater Ferencik wird auf seiner Baustelle
ganz bestimmt keine neogotische Kathedrale bauen und braucht auch keine Gärtnerei Budach um danach (!) über
das Thema Sexualität zu sprechen. Er hat Mut und ich traue ihm zu, dass er kräftig die Ärmel hochkrempelt, um die Baustelle hochzubringen und in einen Zustand zu versetzen, ohne Hintertreppen, finstere Gänge, dunkle Räume und feuchte Verliese, damit eine lichte klare Kathedrale entsteht, deren „heiliger Schein“ ihren Glanz vom schöpferischen Ursprung erhält und nicht ständig gewienert und gefummelt werden muss, um glänzen und leuchten zu können… :-D
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#30   Evelynn van der Meer   14:52:10 | Samstag, 4. Juni 2011
Es gab also vor der 68er-Aufklärung und vor dem Konzil keine ungewollten Kinderlein von
Katholiken? :-D :)3 ;-)
Träum weiter…
Und träum weiter, dass DU allein Gott zur Ehre sündenfrei bleiben kannst, wenn Du’s Dir wirklich nur fest genug vornimmst.
Dann brauchst Du ja gar nicht mehr beichten gehen…
Glückwunsch!
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#29   r.ruhrgebietler   14:47:54 | Samstag, 4. Juni 2011
Evelynn van der Meer – wie recht sie haben!
dass es bei katholischen Menschen vor und außerhalb der Ehe keinerlei ungewollte Schwangerschaten gibt!
genau das zeichnet eine gottbefohlene kath. Ehe aus! alles Gott zur Ehre!
sie schreiben also wieder einmal antikatholischen unsinn!
genauso Jupp behren… der hat auch einen undisziplinierten sexualumgang (sofern das hier durch sein beiträge zu erfahren ist!)
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#28   Antonio Michele Ghislieri   14:47:44 | Samstag, 4. Juni 2011
@Tomás
Dafür wird Werbung für Unzucht www.bzga.de/bigpix.php?id=da13d359b75… gemacht.
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#27   matt3   14:46:03 | Samstag, 4. Juni 2011
der sollte lieber die Dame neben ihm zur Frau nehmen…
und die Kirche sollte ihm das gestatten. Dann hätte er endlich genug mit der Unterhose zu tun und müsste sich nicht über anzügliches Geschwätz und alberne Schottenrock-Outfit Ersatzbefriedigungen verschaffen. Wie ihr eure Priester haltet ist doch unwürdig.
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#26   Evelynn van der Meer   14:44:55 | Samstag, 4. Juni 2011
Und ist es nicht ein Segen, dass es bei katholischen Menschen vor und außerhalb der Ehe keinerlei
ungewollte Schwangerschaten gibt…, gell…
Das mit dem Vornehmen, nicht zu sündigen, klappt auch bei Euch so gut, dass Ihr regelmäßig zur Beichte geht.
So viel zum Thema Vornehmen, nicht zu sündigen.
Und Uganda beweist, dass Kondome nicht schützen…
Die Autoren der Studie in Uganda erklärten, „dass bessere Verfügbarkeit von Kondomen in Uganda nur eine geringe Auswirkung auf den vermehrten Gebrauch derselben hatte“.
Man muss sie auch benutzen.
Und ich rede ja hier nicht dem freien Sex auf Teuefl komm raus das Wort. Aber WENN es mit dem VORSATZ nicht zu sündigen nicht klappt, was so selten ja nicht vorkommen soll, ist es SICHERER ein KONDOM zu verwenden, als KEIN KONDOM zu verwenden, um sich nicht mit Geschlechtskrankheiten infizieren zu können.
Wenn man das nicht versteht, und seinen Kindern preidgt, dass sie falls sie einmal den Vorsatz nicht halten können, auf keinen Fall ein Kondom benutzen sollen, dann bitte.
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#25   r.ruhrgebietler   14:40:33 | Samstag, 4. Juni 2011
Kondome werden
in vatikan-eigenen unternehmungen hergestellt… ein schelm, der böses dabei denkt…
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#24   Brandenburgis   14:29:10 | Samstag, 4. Juni 2011
Es ist insofern
nicht nur schädlich, sondern kriminell, für Kondome zu werben. Leider geschieht es überall auf Staats(!)kosten!!
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#23   Tomás   14:12:23 | Samstag, 4. Juni 2011
Evelynn van der Meer
Die Benutzung von Kondomen beinhaltet immer ein erhebliches Restrisiko, weil diese nicht 100% dicht sind.
Wenn man den Menschen sagt sie sollen ruhig Unkeuschheit treiben, aber bitte mit Kondomen, wird ihnen eine nicht vorhandene Sicherheit vorgegauckelt und verleitet, geschlechtliche Handlungen vorzunehmen, die zur einer Infektion führen oder führen können.
Zweifelsohne ist die Enthaltsamkeit die beste Methode, um eine Ansteckung zu verhindern.
Im „katholischen“ Uganda ist AIDS wenig verbreitet. Dagegen unter den schwarzen Heiden in Südafrika hat sich diese Krankheit zur einer Seuche entwickelt.
Daher ist das Verteilen von Kondomen nicht nur unmoralisch, sondern für die Gesundheit schädlich.
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#22   Leo Miles   14:06:22 | Samstag, 4. Juni 2011
Die „Christen“
glauben halt an sich selbst, an die Welt und die Menschheit, aber nicht an den transzendenten Gott, der ja ihr Schöpfer ist. Ihr Geist ist von Satan so vernebelt, daß sie nur noch dem Tonus der Massenmedien und der Politiker folgen können. Kinder der Finsternis halt.
„Auch das Prinzip der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe findet in der Bibel keine Stütze.“
„Und die Pharisäer traten herzu, versuchten ihn und fragten: Ist es einem Manne erlaubt, seine Frau zu entlassen? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Was hat euch Mose geboten? 4 Sie sprachen: Mose hat erlaubt, einen Scheidebrief zu schreiben und die Frau zu entlassen. Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wegen der Härte eures Herzens hat er euch dieses Gebot geschrieben; am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie erschaffen als Mann und Weib. Darum wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen; und die zwei werden ein Fleisch sein. So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden! Und seine Jünger fragten ihn zu Hause nochmals darüber. Und er sprach zu ihnen: Wer seine Frau entläßt und eine andere heiratet, der bricht an ihr die Ehe. Und wenn eine Frau ihren Mann entläßt und einen andern nimmt, so bricht sie die Ehe.“ (Mk 10,2ff)
Die „Lehre“ der V2ler ist also Pharisäertum. Und ihr Geschwafel von „Liebe“ entlarvt Jesus treffend als Härte ihres Herzens.
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#21   Brandenburgis   14:06:04 | Samstag, 4. Juni 2011
Katholiken
leben heute und zu allen Seiten eine erfülltere und glücklichere „Sexualität“ als alle anderen. Das ist FAkt.
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#20   Thomasius   13:54:55 | Samstag, 4. Juni 2011
Evelynn
Dass „richtige Katholiken“ mit ihrer Sexualität Probleme haben, kann man hier doch ständig erfahren – von den Artikelschreibern und den Foristen.
Der Herr Jesus Christus hat die Sexualität – immerhin eine Gabe Gottes – nicht „verteufelt“. Bei den Anhängern der Vorkonzilssekte ist das ganz anders.
Man hätte gut getan, sich an die Lehre des Herrn Jesus Christus zu halten und nicht ständig nach Gebräuchen andere Religionen Ausschau zu halten, um sie zu imitieren.
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#19   kristall   13:39:21 | Samstag, 4. Juni 2011
DA GEHT ES ZU !!!!
WIE BEIM ASSISI-TREFFEN DES ZWEITEN PAULS !!!!
>:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#18   Evelynn van der Meer   13:32:58 | Samstag, 4. Juni 2011
Heggi-Hobby: Priester denunzieren
Und wodurch genau macht sich Hochwürden nun zum Affen?
(hast wohl in gayromeo nix über ihn gefunden…, gell)
Dann will man ihn anders zur Strecke bringen…
Läuft das auch noch unter Nächstenliebe zur brüderschaftlichen Ermahnung, ja?
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#17   Heggi   13:19:01 | Samstag, 4. Juni 2011
Leute
geht mal auf die Seite der Katholischen Hochschulgemeinde in Hamburg. Es lohnt sich. Denn mehr kann man sich kaum zum Affen machen. Der Mann muß wirklich bekloppt sein.
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#16   ErnstSchneider   13:18:38 | Samstag, 4. Juni 2011
@Vorposter
Diese total nutzlose Forderung das nur verheiratete Sex haben duerfen ist doch an den Haaren herbeigezogen.Ein Leben lang akeusch zu leben nur weil man nicht heiratet warum auch immer haelt doch keiner aus.Nicht mal katholieche Priester wie die Erfahrung zeigt.
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#15   Evelynn van der Meer   13:02:48 | Samstag, 4. Juni 2011
Wie ist denn eigentlich die Zuverlässigkeit beim Vorsatz, keusch zu bleiben (vor und nach dem V2)?
Ihr erklärt, man könne mit dem Vorsatz, nicht (sexuell) zu sündigen, diesen auch mit Sicherheit fehlerfrei umsetzen?
Hat Euch da nicht Jesus schon belehrt, dass alle Sünder sind?
Wie hoch ist also Pearl Index de.wikipedia.org/wiki/Pearl-Index beim Vorsetz der sexuellen Enthaltsamkeit?
Glaubt Ihr allen Ernstes, dass dass der Vorsatz zur Enthaltung besser vor HIV de.wikipedia.org/wiki/HIV bzw. damit vor AIDS de.wikipedia.org/wiki/Aids oder anderen Geschlechtskrankheiten de.wikipedia.org/…schlechtskrankheiten schützt, als ein Kondom de.wikipedia.org/wiki/Kondom, wenn man Risiken kennt und Anwendungsfehler de.wikipedia.org/wiki/Kondom vermeidet und sich aktuell informiert hält? ….gib-aids-keine-chance.de/…en/kondome/index.php
Lächerlich!
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#14   Jubärens   12:46:09 | Samstag, 4. Juni 2011
Qualifizierung für die Baustelle Sexualität
Der Hochschulpfarrer könnte seine Referentenliste doch noch um einen passenden Seichtling ergänzen, der alle Thesen der Vorgänger auf leicht verständliche Art rüberbringt – gewissermaßen für die Erstsemester oder auch für die Senioren-Gasthörer:
Ich denke dabei an den wegen seiner Korrespondenz auch im Vatikan bekannten Eifel- und Unterhosenorgler Josef Berens, dessen Leserbeiträge hier im Forum z. B. als power-point-Präsentation auch im Hamburg sicherlich großen Anklang finden könnte.
Auf der „Baustelle Sexualität“ braucht man solche selbstdenkenden Kapazitäten und nicht nur Hilfsarbeiter zum Beischleppen von vergangenen Lehraussagen.
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#13   Tomás   12:45:14 | Samstag, 4. Juni 2011
Berojommer
Sie behaupten, man muß die Verhütung propagieren, um Abtreibungen zu verhindern. Hier ist an den alten Grundsatz der Moral, nach dem der Zweck nicht die Mittel heiligt, zu erinnern.
Übrigens, die Erfahrung zeigt, daß je mehr Sexual-„Aufklärung“ praktiziert und je mehr verhütet wird, desto mehr Abtreibungen gibt es.
Die Sexual-„Aufklärung“ führt zu der Sexualisierung des Menschen, es werden die Sexualtriebe ungehemmt ausgelebt, ohne die Verantwortung für die Folgen zu übernehmen (Lust ohne Last).
Es wird versucht, mit allen Mitteln zu verhüten und wenn diese versagt, wird die „Last“, also das ungeborene Kind, im Mutterleib ermordet.
Die Pille ist die Zwillingsschwester der Abtreibung.
Gegen Abtreibung und geschlechtskrankheiten (z.B. AIDS) gibt es nur eine legitime und effektive Maßnahme, d.i. die totale Enthalsamkeit außer der Ehe und die relative in ihr.
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#12   Kraut   12:29:01 | Samstag, 4. Juni 2011
Jaa, Rommersheimer Unschrat.
Die Menschen früher waren ZU DUMM Kinder zu zeugen und zu bekommen + sie mit Liebe großzuziehen und ihnen Anstand und Sitte beizubringen.
Du leuchtest für diese These als Musterbeispiel heraus.
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#11   kristall   12:26:24 | Samstag, 4. Juni 2011
DER PRÖMER !!!!
HAT WIEDER GEORGELT !!!! ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#10   bejorommer   12:22:23 | Samstag, 4. Juni 2011
notwendig und wichtig
Nun versuchen wir doch auf dem Teppich zu bleiben. Die gottgegebene Menschliche Sexualität ist ein großes Gottesgeschenk und Bereicherung des ganz normalen Menschseins.
So dürfte es auch als ganz normal und gut gesehen werden, wenn in den Schulen unvoreingenommen über den Umgang mit dieser Bereicherung des Menschseins aufgeklärt wird.
Nur mit einer guten Aufkärung können die Heranwachsenden auch einen normalen Zugang dazu finden und auch normal damit umgehen.
Auch die Empfängnisverhütung muß da unbedingt ihren gebührenden Platz haben, denn damit sind doch spätere Abtreibungen zu verhindern.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#9   Kraut   12:20:33 | Samstag, 4. Juni 2011
Schickt sie auf den Acker
Diese ganzen Mietlinge der Hochschulen und entgleisten Orden, die diesem Namen eh nicht mehr gerecht werden. Von Produktivität kann hier ebenso keine Rede mehr sein, die wissen tatsächlich nicht mehr wie sie den Tag rumbringen sollen.
„Außer Ehebruch – und selbst diesem Delikt gegenüber läßt er Erbarmen walten – kann kein Sexualverhalten unter Berufung auf die neutestamentliche Botschaft als sündhaft erklärt werden: weder außereheliche Beziehungen noch Selbstbefriedigung, noch Homosexualität noch Prostitution.
Das alte Testament nimmt hierzu eindeutigen Bezug. Es gibt eben Dinge, die sind so eindeutig und klar, daß man sie nicht extra groß als verdammungswürdig benennen muß.
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#8   Tomás   12:18:24 | Samstag, 4. Juni 2011
Konzilssekte
Da die „Bischöfe“ solche Aktivitäten dulden, kann davon ausgegangen werden, daß sie damit einverstanden sind.
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#7   Thomasius   12:10:41 | Samstag, 4. Juni 2011
Antonio
Auctor hat Recht. Mit der Bemerkung
„Aber es ist ein bekanntes Phänomen, daß Sexualneurotiker, insbesondere Homo-Gestörte, ihre Perversionen auf jene projizieren, die sie darauf aufmerksam machen.“
Wird doch das Zentralthema von kreuz.net angesprochen.
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#6   Evelynn van der Meer   12:06:32 | Samstag, 4. Juni 2011
Zumindest steht der Autor
Ein Blick auf veröffentlichte Lichtbilder von Pater Ferencik legen den Verdacht nahe, daß er mit der Veranstaltung seine eigene „Baustelle“ betreibt.
nicht auf Pater Ferencik. :-D
Er müsste dann bitte schon so hübsch sein. www.kreuz.net/article.7566.html
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