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Papstmesse im Olympiastadion? + China: Kardinal die Einreise verweigert + Das Volk gegen Medien und Politik + Zuschauerumfrage: Fernsehen ist antichristlich + Maltas Dammbruch reißt die Philippinen mit
Benedikt XVI. beim Weltjugend in Köln im Sommer 2005
Benedikt XVI. beim Weltjugend in Köln im Sommer 2005
© Catholic Church (England and Wales), CC
Papstmesse im Olympiastadion?

Deutschland. Die Chancen steigen, daß die Berliner Papstmesse im Olympiastadion und nicht am Vorplatz von Schloß Charlottenburg stattfindet. Das berichtete die ‘Berliner Morgenpost’. Hintergrund ist die große Nachfrage nach Karten. Darum spricht sich auch der altliberale Präsident des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’, Alois Glück, für den Ortswechsel aus. Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg, erklärte, daß er „für neue Orte offen“ sei.

China: Kardinal die Einreise verweigert

China. Die chinesischen Kommunisten haben dem taiwanesischen Kardinal Paul Shan Kuo-hsi (88) die Einreise verweigert. Das berichtete die asiatische Nachrichtenagentur ‘Ucanews’ an Christi Himmelfahrt. Der Kardinal war noch nie auf dem chinesischen Festland.

Das Volk gegen Medien und Politik

Deutschland. Am 25. Mai überreichte die Lebensrechtsorganisation ‘Tiqua’ im deutschen Bundestag 17.285 Unterschriften zugunsten eines Verbotes der Jagd auf Behinderte im Reagenzglas, die verschleiernd „Präimplantationsdiagnostik“ genannt wird. Die Unterschrifteninitiative fordert ein striktes „Nein zur Selektion von Menschen“. Der Bundestag wird voraussichtlich am 7. Juli, vor der Sommerpause, verschiedene Gesetzentwürfe zur Behindertenjagd debattieren und ein Gesetz verabschieden.

17.285 Unterschriften gegen Selektion

Zuschauerumfrage: Fernsehen ist antichristlich

Großbritannien. Das Staatsfernsehen ‘Britischer Rundfunk’ verbreitet antichristliche Propaganda. Diese Binsenweisheit ergab sich aus einer vom Sender selber durchgeführten Umfrage bei 4.500 Zusehern und Mitarbeitern nach Angaben der britischen Zeitung ‘Daily Mail’. Die Befragten kritisierten besonders das systematische Schlechtmachen der Christen – etwa als Frömmler oder Heuchler. Minderheitenreligionen würden besser dargestellt als das Christentum.

Maltas Dammbruch reißt die Philippinen mit

Philippinen. Das philippinische Parlament hat erstmals einen Gesetzesantrag zur Einführung der Ehescheidung angenommen. Die Philippinen sind nach der bevorstehenden Einführung der Scheidung in Malta das letzte Land der Welt – neben dem Vatikan und Andorra –, das die Ehe schützt. Die Bischofskonferenz kündigte einen entschlossenen Widerstand gegen die Vorlage an.
      
49 Lesermeinungen
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   01:05:44 | Samstag, 4. Juni 2011
Thomas: Relgionsfreiheit
Die Religionsreiheit ist in der Schöpfung bereits grundglegt! Das ergibt sich aus der fehlenden wssenschaftlich zwingenden Beweisbarkeit Gottes, wobei freilich seine Nichtexistens genauso wenig zwingend wissenschaftlich beweisbar ist.
Gott ist die Liebe, und Liebe duldet keinen Zwang. Gott will daher in Liebe erkannt werden und nicht wissenschaftlich zwingend bewiesen werden! Es ist das Verdienst von VATII, das erkannt zu haben.
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#48   Schalom   01:02:08 | Samstag, 4. Juni 2011
Zu wenig Sonne dieser Jahrgang
und keine Konzilssektrebe
zu säuerlich der Tommaso – Scheurebe
PH-Wert im Minus
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#47   Nixnutz   01:01:36 | Samstag, 4. Juni 2011
Wie sagte Augustinus?
(Oder ein anderer …)
Inter urinam et faeces nascimur …
urina, -ae f.
Im Ialienischen auch feminin.
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#46   Mighty Counsellor †   00:55:56 | Samstag, 4. Juni 2011
Das heisst korrekt:
„Konzil“ssekt(e).
Der Jahrgang mit dem Urino di Tommaso war leider verdorben.
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#45   Tomás   00:54:18 | Samstag, 4. Juni 2011
Jörg Guttenberg, Köln
Es war nicht die Kirche, die sich zum „Recht“ auf Religionsfreiheit bekannt hat, sondern die modernistische Konzilssekte.
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#44   Mighty Counsellor †   23:58:12 | Freitag, 3. Juni 2011
kreuz.net ist gar keine Religion.
kreuz.net ist eine Gelegenheit zur Meinungsäusserung.
Qed.
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#43   Schalom   23:57:12 | Freitag, 3. Juni 2011
Ist das kreuz-net
auch eine Minderheitenreligion?
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#42   Dumbledor   23:53:00 | Freitag, 3. Juni 2011
Zuschauerumfrage: Fernsehen ist antichristlich
Minderheitenreligionen würden besser dargestellt als das Christentum.
Das ist ja mal was positives, dass die britische RKK mal positiv dargestellt wird o^/
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#41   Schalom   23:11:08 | Freitag, 3. Juni 2011
Konrad Georg, lieben Dank für Ihre Belehrung.
Note 2
Eiferer? Zeloten im NT.
Was sind das für „Sachverständige“? Islamistische Bombenleger. Christliche Koranverbrenner. Papstbeschimpfer ( nichts gegen Kritiker), Fundamentalisten, Menschenverachter, Fanatiker …
Lieber Sachverständiger Georg Konrad, gehen Sie mit mir in die Bergwildnis und leben dort, dann wissen Sie wo ich Einfältiger die Füsse habe.
Herzlich als Familienvater mit vier Kindern
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#40   KonradGeorg   22:58:30 | Freitag, 3. Juni 2011
@ Schalom, diejenigen, Sie in Ihrer Einfalt als Eiferer bezeichnen, sind offensichtlich die Sach-
-verständigen.
Wenn man über etwas debattieren will, sollte man nicht zuvor die Fundamente verlassen. Heute ist es üblich, mit mindestens 30 cm Luft unter den Füßen zu argumentieren.
Die Ehe ist eine Lebensgemeinschaft, die den Zweck hat, einander zu ergänzen und die auftretenden Schwierigkeiten gemeinsam zu bewältigen. Der weitere Zweck ist die Zeugung von Kindern, ohne die es keine gesicherte Zukunft gibt.
Kinder brauchen für eine artgerechte Entwicklung Mutter und Vater.
Jedes Kind hat das Recht, in geordnete Verhältnisse hineingeboren zu werden, weil es um SEINE Zukunft geht. Aber ebenso um die Zukunft der Eltern.
>>>Versorgung im Alter
Der Generationenvertrag ist nichts anderes als ein Plagiat der natürlichen Verhältnisse in der Großfamilie. In diesen hatten ledige Onkel und Tanten auch ihren Wirkungskreis und ihr Auskommen.
Können Sie mir folgen???
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#39   Schalom   21:52:35 | Freitag, 3. Juni 2011
Jede Religion hat ihr Quantum an Eiferern
und wenn die überhand nehmen, dann ist die Hölle los.
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#38   Jörg Guttenberger, Köln   21:51:52 | Freitag, 3. Juni 2011
Unauflöslichkeit der Ehe
Die Unauflöslichkeit der Ehe wird auch von den Orthodoxen anerkannt, trotzdem ist eine zweimalige Wiederheirat möglich, unabhänig davon, ob die Ehe durch Tod oder Scheidung endete. Die r.-k. Kirche hat es immer vermieden, diese orthodoxe Praxis zu verurteilen, kennt sogar selber die Trennung von Tisch und Bett, schließt aber eine Wiederheirat vor dem Tod eines Ehepartners aus. Bei den Evangelischen sieht es mitunter anders aus, weil die Ehe dort als vielfach als „weltlich Ding“ ohne sakramentalen Charakter gesehen wird.
Durch das Kinzilsdekret über die Religionsfreiheit läßt auch die r.-k. Kirche unter Nichtkatholiken andere Eheverständnisse zu. Damit will sie ausdrücklich nicht ihr eigenes Eheverständnis denjengen aufzwingen, die in keiner Weise zur r.-k. Kirche gehören. Dazu gehört auch, daß die r.-k. Kirche den Staat nicht zum Büttel für die Durchsetzung des Evangeliums und seiner Bestimmungen machen will. Bei den beiden genannten Ländern ergibt sich die Frage, in wieweit die römischen Katholiken dort eine Mehrheit stellen.
Auf jeden Fall bleibt es für römische Katholiken bei der kompromisslosen Unauflöslickeit der Ehe. Eine mögliche Annulierung ist keine Auflösung, sondern eine Ungültigkeitserklärung ab Beginn.
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#37   Mighty Counsellor †   18:43:24 | Freitag, 3. Juni 2011
Das ist inzwischen …
Minderheitenreligionen würden besser dargestellt als das Christentum.
… in jedem Pfarrblatt so.
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#36   Blackbird   18:40:22 | Freitag, 3. Juni 2011
Das ist ja heute
ein sehr lustiger Leitartikel:
17.000 Unterschriften sind „das Volk“, das den Aufstand probt,
die Briten echauffieren sich übers Fernsehprogramm (Reality TV ist doof, aber deswegen kann man ja nicht immer erhebende 4-stündige Bibelschinken senden)
und die Philippinen verfolgen gewiss aufmerksam die Tagespolitik in Malta :-D. Übrigens, wieviele Eheschließungen gibts im Vatikan denn so pro Jahr? Die Geburtenrate liegt jedenfalls bei Null…
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#35   Tomás   16:18:34 | Freitag, 3. Juni 2011
Kammerjäger
Aus Ihrem Brief kann ich zwei Sachen entnehmen:
1. Die Liberalen sind nur tolerant mir Liberalen, d.h. die „Toleranz“ der Liberalen ist verlogen,
2. Sie haben keine Sachargumente.
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#34   kammerjäger   16:07:56 | Freitag, 3. Juni 2011
@Tomas
…geh wieder zurück! :-D Hier bei uns sind Sie überfordert! Zu viel Denke! Zu viel Freiheit! Zu viel Menschenrechte! Zu viel Vernunft! Zu viel echter Glaube und weniger Fanatismus! :-D
Und tschüß! :-D
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#33   matt3   15:19:30 | Freitag, 3. Juni 2011
an das kath. Streberburli…
du bist doch nur eine weitere Sockenpuppe von Rudi Rudolfus, dem Unfehlbaren. Red du ned so obergescheit daher, wenn du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast. Gründe du erst einmal selbst eine Familie und lebe über viele Jahre in einer Beziehung, dann vergeht dir das anmaßende Gerede.
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#32   Peaches   15:13:57 | Freitag, 3. Juni 2011
Trotzdem darf die Ehe nicht geschieden werden, damit es nicht die Scheidung sich zu
einem Nationalsport entwickelt.
Das ist sie doch längst.
Ihr hättet mit dem Scheidungsverbot vielleicht ein bisschen früher anfangen können. Nicht erst dann, wenn man die Anzahl der Länder in denen selbige verboten ist an den Fingern einer Hand abzählen kann – wenn man ein Kriegsversehrter ist und nicht mehr alle Finger hat.
Ich sehe das wie de Boer. Der Zusammenhalt und die Qualität einer Beziehung ist für mein Dafürhalten nicht vom offiziellen Status (Ehe) selbiger abhängig.
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#31   de Boer †   15:07:27 | Freitag, 3. Juni 2011
Tomás: Ehe und Familie
Wer sagt denn, das Familie auf Ehe beruht. Ich kenne genügend Familien, wo die Eltern nie verheiratet waren und gemeinsam Kinder aufziehen oder in meinem Alter schon aufgezogen haben. Mir scheint die Grundannahme schon auf wackligen Füßen zustehen – vom Rest ganz zu schweigen.
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#30   Tomás   14:55:07 | Freitag, 3. Juni 2011
Ehe und Familie
Der Staat, auch wenn er nicht katholisch ist, ist durch das Naturrecht verpflichtet die Grundstruktur der Gesellschaft, d.i. die Familie, die auf der unlösbaren Ehe basiert, zu schützen.
Aus diesem Grund darf der Staat, auch der akatholischer Staat, nicht die Ehescheidung zulassen.
Selbstverständlich ist die Hauptursache der Scheidungsmisere nicht das Scheidungsgesetz, sondern der Abfall vom Glauben, was sich auch negativ auf die Protestanten ausgewirkt hat.
Peaches: Mag sein, daß viele Ehe nur noch auf dem Papier bestehen. Trotzdem darf die Ehe nicht geschieden werden, damit es nicht die Scheidung sich zu einem Nationalsport entwickelt.
Übrigens, wenn Eheleute das Zusammenleben als unerträglich empfinden, können sie sich ja trennen. Eine Trennung von Tisch und Bett ist zulässig, wenn dadurch den Kindern keinen Schaden entsteht.
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#29   Schalom   13:32:27 | Freitag, 3. Juni 2011
Was doch hier so aus den Grüften monenst
auch ein Spassvogel der monens (nonsens?)
auf seine Art eben.
Wir lassen ihn gelten.
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#28   Peaches   13:15:22 | Freitag, 3. Juni 2011
Und woraus darf ich entnehmen, dass die Ehe
ein „Naturrecht“ ist?
Insbesondere die monogame Zweier-Ehe?
Angesichts der Tatsache, dass diese Art der Ehe noch nicht besonders alt ist und es vorher und nebenher auch anders ging, erscheint mir das weniger natürlich, sondern eher kulturell bedingt.
Im Übrigen wird ja niemandem verboten, bis zum Tod verheiratet zu sein. Scheidung ist ja keine Pflicht.
Wieso dieser Aufstand?
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#27   monens   13:14:52 | Freitag, 3. Juni 2011
der dekante Spassmensch von heute wähnt sich über die Gebote Gottes „erhaben“ !
So ist es in dekadenter geistiger Umnachtung auch freigeistliche „Logik“, dass der Mensch zum Mass aller Dinge erklärt werde; „Recht sei alles, was Spass macht und die „Selbstverwirklichung“ fördere“ tönt es aus geistig umnachteten „ganz humanen“ Auslebeprotagonisten/innen; es ist so auch ein Leichtes, die sog. „Menschenrechte“ derart zusammenzubasteln, dass auch sämtliche Auslebewünsche „ganz human“ Platz finden;
www.razyboard.com/…07697-6018606-0.html
die „gesetzlich“ hofierte Unzucht und der MORD an ungeborenen Kindern ebenso wie die Verhöhnung der Heiligkeit der Ehe
www.razyboard.com/…07906-5874675-0.html
doch wen überrascht dies?; wenn die freigeistliche Umnachtung einem Seelengift gleich bereits früh in die Gesellschaften gestreut wird, so zeitigt diese Teufelei schon früh auch die gewünschten lebenden Seelentoten; orientierungs-, sinn- und hoffnungsloses Dahinvegetieren im „ganz human angespriesenen“ Auslebewahn; „Magst Du nicht Frau / Mann sein, so werde Mann / Frau“; die satanische Infiltration mit dem „Gender Mainstreaming“ kommt einem in Zucker getauchten schleichenden Gift gleich, dessen Bitterkeit sich in debil gewordenen Spassgesellschaften manifestiert; Totentanz „ganz human“
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
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#26   Schalom   13:14:28 | Freitag, 3. Juni 2011
Es ist offensichtlich eine Sucht hier,
anderen Vorschriften für ihr Leben machen zu wollen.
Eine gute Ehe vorleben, das ist glaubwürdig. Unverheiratete sollten dazu lieber schweigen.
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#25   Evelynn van der Meer   13:14:03 | Freitag, 3. Juni 2011
Plötzlich werden Andersgläubige und Atheisten auf eine Stufe gestellt, wenn es in den Kram passt
Anderen Menschen unabhängig von ihrer Glaubenseinstellung das katholische Eheverständnis staatlicherseits aufzwingen zu wollen, im Sinne von Menschen zu zwingen Ehen (die vielleicht tatsächlich keine Ehen mehr sind oder vielleicht auch nie waren) weiter zu leben, obwohl sie dies nicht mehr können oder wollen, das kann man mit klerikalfaschistisch oder religionsfachistisch bezeichnen. Die Kinder leiden natürlich nicht unter geheuchelten, „toten“/„buchstaben-toten“ Ehen.
Da sollen also Atheisten, die nie katholische getraut würden, staaticherweits gezwungen werden, die nicht vor Gott geschlossene Ehe weiterzuführen… Wenn das kein Gottesstaat ist…
Wenn man die staatlich geschlossene Ehe zudem nicht als kirchliche Ehe anerkennt, aber die katholisch-kirchlichen Maßstäbe an staatliche Ehen anlegen will, ist das gelinde gesagt Doppelmoral und Heuchelei!
Es ist aber nicht überraschend.
Man kennt das ja aus anderen Zusammenhängen.
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#24   Jubärens   13:03:53 | Freitag, 3. Juni 2011
Peaches fragt: Was denn für ein Natur-Recht?
„Die naturrechtliche Ehe-und Familienschutzregelungen – die von der Kirche unterstützt werden – sind in den ehemals christlich geprägten Ländern auf ganzer Front auf dem Rückzug.“
Die westlcihen Menschenrechte beruhen auf einer naturrechtlichen Argumentation, die seit dem 4. Jahrhundert von christlichen Theologen vorbereitet worden ist:
Von der Schöpfung her, also so wie Gott den Menschen als sein Ebenbild geschaffen hat, sind die Menschen frei und gleich und insbesondere dürfen sie nicht Sklaven von anderen sein.
Diese Positionen wurden von den westlcihen Frühaufklärern wie Hobbes und Locke übernommen:
Von Natur aus, ihrem Wesen nach sind die Menschen frei und gleich. Auch die Familie gehört ursprünglichen zu den anerkannten konstitutiven Wesensmerkmalen des Menschsein.
In der Verfassungserklärung der USA von 1776 kommt diese theologisch und rational begründbare naturrechtliche Menschenrechtsposition noch zum Ausdruck:
Wir halten es für eine manifeste Wahrheit, das der Schöpfer die Menschen mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet hat …
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#23   Evelynn van der Meer   12:44:32 | Freitag, 3. Juni 2011
Wird denn die staatliche Ehe auch so anerkannt, wie die kirchlich geschlossene Ehe vor Gott?
Das wäre dann ja die Vorausetzung für alles weitere…
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#22   Peaches   12:34:31 | Freitag, 3. Juni 2011
Oh man
„Die naturrechtliche Ehe-und Familienschutzregelungen – die von der Kirche unterstützt werden – sind in den ehemals christlich geprägten Ländern auf ganzer Front auf dem Rückzug.“
Was denn für ein Natur-Recht?
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#21   Jubärens   12:25:58 | Freitag, 3. Juni 2011
Kulturkampfgetrommel der ‘Antifaschistenfront’
Das muss man sich mal vor Augen halten:
Die naturrechtliche Ehe-und Familienschutzregelungen – die von der Kirche unterstützt werden – sind in den ehemals christlich geprägten Ländern auf ganzer Front auf dem Rückzug.
die letzten beiden christlichen Länder Malta und Philippinen haben ihren strikten Schutz der Ehe als dauerhafte Lebensgemeinschaft zum Wohle der Kinder aufgegeben.
Von den Bischöfen dieser Länder und dem Vatikan wird diese Aufhebung der Schutzregelung kritisiert, wovon kreuz.net berichtet.
Die Reaktion der Kirchenfeinde auf den Rückgang des kirchlichen Einflusses und die verbale Verteidigung der letzten Rechtsschutzpositionen für Ehe und Familie ist ein lautes Kulturkampfgeschrei wie von Kobold und Co:
„Juhu …die Kirche kämpft für eine klerikalfaschistische Weltregierung. Katholiken hört die Signale!“
Natürlich hat sich auch Evelynn ist die antiklerikalfschistische Front eingeklingt, weil er sich in seinem Gutmenschsein durch die vatikanische Kritik zutiefst angegriffen fühlt:
Denn das kirchliche Eintreten für die lebenslange Ehe und das Verbot der Scheidung, wie es Jesus im NT auf der Basis der Schöpfungsordnung lehrt,
seien „Menschenwürde missachtende und menschenverachtenden Haltungen und Aussagen“ der Kirche – und auch von Jesus natürlich.
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#20   Peaches   11:41:22 | Freitag, 3. Juni 2011
Wenn man ein Paar zum Zusammenbleiben zwingt,
schützt man damit aber nicht die Ehe, sondern nur eine Illusion davon.
Das ist doch dann keine echte Ehe mehr.
Für mich gehört zu einer Ehe auch der Wunsch, zusammenzusein.
Ich bin der Meinung, bevor man Worte schützt, sollte man Menschen schützen.
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#19   Schalom   11:20:41 | Freitag, 3. Juni 2011
Sie sollten sich halt ganz einfach vertragen
die ungeschützen Eheleute.
Ein polnischer Franziskaner erzählte mir, dass polnische Eheleute bei Krisen sich vor das Ehebett knieten und den Rosenkranz beteten … da braucht es keine Psychologen wie bei der deutschen Caritas …
Polen wurde durch den Rosenkranz von den Sowjets befreit, warum nicht auch eine Ehe … ?
Es gibt bei Kreuznet für ALLes eine Lösung.-
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#18   Evelynn van der Meer   11:08:08 | Freitag, 3. Juni 2011
Unschuldslämmer fordern Unauflösligkeit der Ehe – Eheleute zur Fortführung zwingen
von Seiten des Staates.
„Die Philippinen sind nach der bevorstehenden Einführung der Scheidung in Malta das letzte Land der Welt – neben dem Vatikan und Andorra –, das die Ehe schützt.“
Wer so einen Schwachsinn in den Wald ruft, muss das Echo schon aushalten.
Menschen die Ehescheidung verbieten zu wollen, egal welchen oder ob sie einen Glauben haben, ist mit „klerikalfschistisch“ oder „religionsfaschistisch“ nicht ganz falsch beschrieben.
Und diejenigen, die auf so etwas Absurdes antworten werden dann als jene bezeichnet, die eine „Hohn- und Hetzsprache“ wählten. Man selbst natürlich sei davon frei… (kennen wir diese Argumentation nicht von irgendwo anders her…?) und den Andersdenkenden sind damit auch noch gleich kollektiv die Schuldverantwortung für Gewalttaten gegen Kirche und Kleriker in die Schuhe geschoben.
Das aber die Schuld die eigene Menschenwürde missachtenden und menschenverachtenden Haltungen und Aussagen sein könnten, der Gedanke wird so weit fortgeschoben, dass er sich nicht mal in der Antarktis finden ließe…
denn: Kirchens hat die Wahrheit auf Erden gepachtet!
Halleluhjah!
Oder in diesem Fall wohl besser: Helleluhjah!
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#17   Jubärens   11:08:03 | Freitag, 3. Juni 2011
War doch klar … De Boer fehlte noch in der Front
Neben Kobold, catholic und kleuznet fehlte natürlich de Boer in der Antifaschistenfront gegen die ‘Klerikalfaschisten’, die sie unmittelbar vor einem ‘ klerikalfaschistische Weltregierungs’-Putsch stehen sehen.
Der Ausdruck ‘Klerikalfaschisten’ war die Dauer-Klischee-Propaganda der anarchistisch-stalinistischen Volksfrontregierung in Spanien ab 33.
Dieser böswilligen Hohn- und Hetzsprache gegen die Kirche folgten die Gewalttätigkeiten 1936 auf den Fuß:
Hunderte von Kirchen wurden angezündet, die Sakristeien von den hl. Geräten und Kirchengewänder geplündert,
über 7.000 Priester, Brüder und Nonnen wurden bestialisch ermordet
Tausende bekennende Katholiken ohne Recht und Gesetz eingesperrt
vom antiklerikalfaschistischem Pöbel.
Vorbild für alle antikirchlichen Pogrome der Neuzeit (Russland, Spanien, Mexiko etc.) waren die antikirchlichen Hohn- und Hetzreden von Voltaire und den Jakobinern
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#16   Schalom   10:58:46 | Freitag, 3. Juni 2011
Arbeitspause. Mal bei Euch Lieben hereinschauen
catholic haben sie wahrscheinlich wieder mal ausgebootet, weil sie nich in Verdacht kommen wollen …
Na, welches Unternehmen will schon …
Wikileaks
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#15   de Boer †   10:51:56 | Freitag, 3. Juni 2011
ErnstSchneider: @deBoer
und das ist auch gut so. Vielleicht kehrt ja auch im Vatikan irgendwann mal so etwas wie Vernunft ein… Dann hätte Kreuz.net wieder ein Thema mehr… Stellen Sie sich diese Schlagzeile vor: Ein Licht der Vernunft! Papst konvertiert!
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#14   ErnstSchneider   10:49:19 | Freitag, 3. Juni 2011
@deBoer
Die Erde und der Rest des Universums interessiert das auch herzlich wenig.
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#13   Kobold   10:49:05 | Freitag, 3. Juni 2011
Hohn- und Hetzsprache …
… gegen Kleriker sind das Markenzeichen von Kreuz.net – nicht meine. Die Kreuznattern machen sich die Welt … wie sie ihnen gefällt …
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#12   de Boer †   10:48:29 | Freitag, 3. Juni 2011
Jubärens:
Umgekehrt wird ein Schuh draus. cahtolic hat Ihnen doch deutlich aufgezeigt, dass Sie auf dem Holzweg sind und das es sich hier um eine kerikalfaschistische Seite handelt, werden doch selbst Sie nicht in Zweifel ziehen wollen.
Ich denke niemand hat etwas dagegen, wenn ein paar Katholiken für sich entscheiden, auch eine kaputte Ehe fortzuführen, aber lassen Sie doch einfach allen anderen die Freiheit des selbst Entscheidens. Wahrscheinlich sind die meisten dieser Ehen nie katholisch gewesen und unterliegen daher eh nicht Ihren Regeln.
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#11   Jubärens   10:44:20 | Freitag, 3. Juni 2011
Die Sprache der ‘freigeistigen’ Jakobiner von Kobold, catholic und kleuznet:
Juhu … kämpfen wir für eine klerikalfaschistische Weltregierung. Katholiken hört die Signale!
Dieser Hohn- und Hetzsprache folgen die Gewalttätigkeiten gegen Kirche und Kleriker auf den Fuß
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#10   de Boer †   10:40:48 | Freitag, 3. Juni 2011
Maltas Dammbruch reißt die Philippinen mit
Es ist immer wieder toll zu sehen, dass die Erde sich weiter dreht.
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#9   Jubärens   10:36:34 | Freitag, 3. Juni 2011
Kobold, bleiben Sie auf dem Verfassungsteppich:
„Weimarer Reichsverfassung? Halt! Wir sind schon etwas weiter! Es gilt das Grundgesetz! Die Freiheit zur Eheschließung beinhaltet auch die Freiheit keine Ehezuschließen oder sich scheiden zulassen. Empfehlung: Vorlesung Familienrecht 1. Semester…
Das Grundgesetz hat neben den Grundrechten der Weimarer Verfassung auch den entsprechenden Familienschutzartikel aus der Weimarer Republik übernommen.
Entsprechend interpretiert die heutige Verfassungsrechtssprechung die Ehe eben nicht als ein beliebiges Vertragsrechtsinstitut, das man beliebig schließen und auflösen könnte,
sondern „als eine auf Lebenszeit angelegte, dauerhafte Gemeinschaft von Mann und Frau“.
Um diesen Verfassungsrang des Eheschutzartikels geht es bei dieser Diskussion um die Bewertung des Schutzes der Institution Ehe und deren leichtfertige Infragestellung durch beliebige Scheidungsfreiheit.
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#8   Kobold   10:34:37 | Freitag, 3. Juni 2011
Juhu …
… kämpfen wir für eine klerikalfaschistische Weltregierung. Katholiken hört die Signale!
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#7   catholic   10:27:42 | Freitag, 3. Juni 2011
Alle Staaten der Welt müssen katholisch regiert werden
und zwar im Sinne von kreuznet.
Alle anderen Religionen müssen abgeschafft werden. Heiden und Atheisten müssen zur Taufe überzeugt werden.
Latein wird verbindliche Weltsprache schon im Kindergarten!
Der Vatikan muss Weltregierung werden mit rechtgläubigen Kardinällen.
Überall auf der Welt muss auf allen Plätzen auf den Knien der „Engel des Herrn“ verrichtet werden.
Nur so wird die Menschheit gerettet!
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#6   bejorommer   10:24:07 | Freitag, 3. Juni 2011
realistisch
Die Ppilippinen scheinen auch in die Realität gekommen zu sein und das ist zu begrüßen. Das der Vatikan nachzieht ist wohl eher unwahrscheinlich.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   Kobold   10:16:56 | Freitag, 3. Juni 2011
Weimarer Reichsverfassung?
Halt! Wir sind schon etwas weiter! Es gilt das Grundgesetz! Die Freiheit zur Eheschließung beinhaltet auch die Freiheit keine Ehezuschließen oder sich scheiden zulassen. Empfehlung: Vorlesung Familienrecht 1. Semester …
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#4   Jubärens   10:11:40 | Freitag, 3. Juni 2011
Die dekadent-positivistische Familienrechtsethik einer gewissen Clarissa
„Schutz von Ehe und Familie“ hat in Deutschland seit Weimar Verfassungsrang, kann also in seinem Wesensgehalt nicht verändert werden oder als ein beliebiges Vertragsrecht aufgefasst werden…
Aus dem Artikel 119 der Weimarer Verfassung ergibt sich, dass die Ehe als Keimzelle der staatlichen Gemeinschaft zu verstehen und in dieser Eigenschaft vom Rechtsstaat zu schützen ist:
„(1) Die Ehe steht als Grundlage des Familienlebens und der Erhaltung und Vermehrung der Nation unter dem besonderen Schutz der Verfassung.“
Dabei gilt die Ehe auch nach der heutigen Verfassungsrechtsprechung „als eine auf Lebenszeit angelegte, dauerhafte Gemeinschaft von Mann und Frau“.
Diese hohe Rechtsbewertung der Ehe beruht auf naturrechtlicher Argumentation, nach der der besondere Schutz und die Privilegierung von Ehe und Familie vor anderen Rechtsgemeinschaften der Natur oder dem Wesen des Menschen/der menschlichen Gemeinschaft eingeschrieben ist.
Diese Naturrechtsphilosophie (der Frühaufklärung) entspricht der Theologie der Schöpfungsordnung, wie sie der Menschenrechtsdeklaration zugrunde liegt:
„Es ist eine offensichtliche Wahrheit, dass der Schöpfer die Menschen mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet hat…“
Insofern entspricht die kirchliche Schöpfungsordnungslehre von dauerhaften und unscheidbaren Ehe der naturrechtlich begründeten, verfassungsgeschützen Ehe, die nicht als beliebiger Rechtsvertrag zur Disposition gestellt werden kann – wie eine gewisse Clarissa Colonia das tut.
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#3   Kobold   09:12:18 | Freitag, 3. Juni 2011
Kreuz.net …
… propagiert den klerikalfaschistischen Gottesstaat … da ist Ehescheidung nicht erlaubt, weil das ein Aufbegehren gegen die Ordnung wäre … und den Staat in Frage stellen würde …
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#2   kleuzne   09:06:28 | Freitag, 3. Juni 2011
darum
@clarissa:
weil nach Meinung von +net alle Staaten unter „katholischer“ Kontrolle stehen sollten, in denen alle anderen Religionen und Glaubensbekenntnisse verboten gehören und in denen alle Menschen „katholisch“ sein müssen.
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#1   clarissa colonia   08:49:13 | Freitag, 3. Juni 2011
Ehescheidung … worüber wird da überhaupt schwadroniert?
Ein nach staatlichem Recht geschlossener Vertrag ist doch selbstverständlich nach staatlichem Recht wieder auflösbar.
Was sollte das den Glauben berühren oder die Bischöfe angehen?
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