Kirchlicher Niedergang
„Hätte ich eine katholische Schule besucht, wäre ich heute kein Katholik – und schon gar nicht Priester“
Kardinal Raymond Burke hat sich im letzten Augenblick aus dem Staub gemacht. Die Antwort darauf. Von Daphne McLeod.
Kardinal Raymond Burke
Kardinal Raymond Burke
© Screenshot, gloria.tv
(kreuz.net) Ich bin mir gewiß, daß Ihnen, Eminenz, klar ist, daß ihre Absage für uns ein gewaltiger Schlag ist.

Gewiß respektieren wir Ihre Entscheidung, Ihren Vortrag bei unserem Kongreß zu annullieren.

Ich möchte dennoch einige Punkte vorbringen, die ich wohl bereits bei der Einladung hätte klarmachen sollen.

Da Sie nicht in England wohnen, können sie über die traurige Situation hier nicht so im Bild sein wie wir.

Altliberale Heckenschützen

Ich hätte Sie davor warnen müssen, daß es Versuche geben wird, Sie davon abzuhalten, vor uns zu sprechen.

Das ist immer der Fall – manchmal von unerwarteter Seite.

Bisher waren wir zum Glück immer in der Lage, unsere Vortragenden zu halten.

Mutter Angelica, Professor Alice von Hildebrand und andere respektierten unbeirrt ihre Verpflichtungen.

Aber wir verstehen, daß Sie in einer anderen Position sind.

Dennoch möchten wir Ihnen versichern, daß wir immer einen großen und gebührenden Respekt für das Bischofsamt haben.

Der Oratorianer, Pater Southwell, und so viele gute junge Priester, würden nicht mit uns zusammenarbeiten, wenn das anders wäre.

Was immer man Ihnen auch gesagt hat: Ein Vortrag für uns wird Sie nicht in Verlegenheit bringen.

Sogar das Opus Dei

Es stimmt, daß wir eine warnende Stimme sind, die deshalb beim Establishment nicht beliebt sein kann.

Sogar das Opus Dei, das sehr eng mit den Bischöfen zusammenarbeitet und diese nie kritisiert, hat versucht, uns zum Schweigen zu bringen.

Als ich bei unserer Konferenz im Jahr 1996 über die Probleme des Religionsunterrichtes an katholischen Schulen sprach, sagte mir Hw. Peter Bristow, der bis zu diesem Zeitpunkt ein guter Freund war, daß ich nie mehr über diese Probleme sprechen solle.

Das würde die Bischöfe ärgern und die Kirche spalten.

Ich antworte ihm, daß ich der Meinung wäre, daß katholische Eltern zu warnen seien, damit sie ihre Kinder schützen könnten.

Seit diesem Zeitpunkt gehen wir getrennte Wege. Das Opus Dei schweigt über das, was der große Oratorianer, Pater Wilfrid Faber († 1863) vor hundert Jahren als „die Sünde der Sünden“ beschrieb – „das abscheulichste Ding, auf das Gott in dieser bösen Welt herabschaut.“

Wir dagegen bringen das ans Licht, um die Leute vor dieser Gefahr zu warnen, damit sich vielleicht einmal etwas ändert.

Diese Offenlegung trug insofern Früchte, als gute Eltern unsere Warnungen in den letzten Jahrzehnten beachteten und katholische Schulen vermieden haben.

Deshalb besitzen wir heute einige gute Priester und Laien.

Ein ausgezeichneter junger Priester sagte mir: „Hätte ich eine katholische Schule besucht, wäre ich heute kein Katholik – und schon gar nicht Priester.“

Zurechtweisung ist ein Gebot der Liebe

Diese kostbaren Früchte wiegen unseren Mangel an Popularität auf, obwohl es nicht angenehm ist, unpopulär zu sein.

Die einzige Alternative wäre ein Schweigen über die falsche Katechese, die jährlich 97 Prozent der Absolventen katholischer Schulen von der Kirche wegführt, und ein Schweigen über die Homo-Messen mit ihren sakrilegischen Kommunionen.

Wir glauben, daß das falsch wäre.

Wir müssen uns daran erinnern, daß der Heilige Thomas von Aquin sagt, daß „die Zurechtweisung sogar eines Bischofs durch seine Untergebenen, ein Gebot der Liebe ist“.

Sie wissen besser als ich, Eminenz, daß Kanon 212 des Kirchenrechtes diese Zurechtweisung eine „Pflicht“ nennt.

Viele treue und fromme Katholiken warten auf den Kardinal

Wir sind über die „verschiedenen frommen und treuen Katholiken“, die sich wegen Ihres Vortrags vom 18. Juni Sorgen machen, sehr verwundert.

Ich hätte erwartet, daß Sie sich über Ihr Kommen freuen, so wie sich einige hundert wirklich fromme und treue Katholiken freuen, die bereits eine Eintrittskarte gekauft haben und die sehr darauf warten, Ihren Vortrag zu hören.

Natürlich sind sie nicht alle Unterstützer von ‘Pro Ecclesia et Pontifice’. Aber unter ihnen gibt es eine große Zahl junger Laien und auch sehr viele unserer ausgezeichneten jungen Priester.

Sie werden sich daran erinnern, welch herrlicher Erfolg der Papstbesuch im vergangenen September war und wie die jungen Leute darauf positiv reagierten.

Wegen Ihrer Stellung als enger Mitarbeiter des Heiligen Vaters hofften wir, daß Sie darauf aufbauen und diesen Menschen noch mehr helfen würden.

Gegenwärtig sind Sie in der idealen Position, das zu tun, weil Sie von diesen Menschen so bewundert werden.

Ich hoffe, daß sich das nicht ändern wird, wenn das Schlimmste geschehen würde und diese Menschen erfahren müßten, daß Sie letztlich nicht kommen werden.

Ist es falsch, vor Gift zu warnen?

Wir geben gerne zu, daß wir Fehler machen. Aber wir achten darauf, nie Einzelpersonen anzugreifen.

Allerdings weisen wir auf wirklich ernsthafte Fehler und Unterlassungen in den offiziell approbierten Schulbüchern für den Religionsunterricht hin, weil diese in den Seelen der Kinder und Jugendlichen so viel Schaden anrichten.

Wie Sie, Eminenz, das auch selber machen, rufen wir manchmal Bischöfe allgemein auf, Rechenschaft für die Genehmigung (gewöhnlich über einen delegierten Zensor) und die Durchsetzung des Gebrauchs dieser Schulbücher zu geben, für die sie die Verantwortung tragen.

Denn wenn wir wüßten, daß ein Arzt seinen Patienten Gift verabreicht, würden wir hoffentlich auch den Mund aufmachen.

Die falsche Lehre ist Gift für die Seelen der Kinder, wie wir von den vielen wissen, deren Glaube zerstört wurde.

Zuviel Wahrheit?

Ich bedaure das Flugblatt, das die Bischöfe beleidigte. Es war, obwohl es nichts als die reine Wahrheit sagt, deutlicher formuliert als nötig.

Das Flugblatt wurde von einem Mitglied des Vorstandes geschrieben. Aber ich habe es genehmigt. Jetzt sehe ich, daß ich das nicht hätte tun sollen.

Das Problem besteht darin, Eminenz, daß ich 83 Jahre alt bin.

Ich werde also nicht mehr lange unter den Lebenden weilen.

Weil meine früheren Weggefährten alle verstorben sind, habe ich junge Vorstands-Mitglieder. Ich versuche, sie vorzubereiten, die Vereinigung zu übernehmen.

Dabei lasse ich sie so viel machen wie möglich, und ich ermutige sie, ohne zu kritisch zu sein.

Aber das war ein Fehler und soll wiedergutgemacht werden.

Der Zorn von Kardinal Joseph Ratzinger

Um die Dinge in den richtigen Zusammenhang zu stellen: Vielleicht muß daran erinnert werden, daß sich unsere Vereinigung seit vierzig Jahre für eine angemessene Katechese in unseren Schulen bemüht hat.

Darum ist unser Geduldsfaden vielleicht etwas dünn geworden.

Das ist ein Thema, das Katholiken sehr am Herzen liegt, welche die Muttergottes und die Lehren Christi lieben.

Ich erinnere mich, als wir dem gegenwärtigen Papst ein englisches Schulbuch für den Religionsunterricht in die Glaubenskongregation brachten.

Er wurde darüber richtig zornig, hob es drei Mal über seinen Kopf und knallte es auf den Tisch.

Dabei sagte er: „Es gibt eine Häresie auf jeder Seite. Wie kann dieses Buch ein Imprimatur bekommen haben?“

Wenn man die Wahrheit wirklich liebt, wie man sollte, dann wird man es hassen, daß sie durch Häresien ersetzt wird.

Dieses Buch wird – nebenbei gesagt – trotz unserer Anstrengungen in den katholischen Schulen des ganzen Landes immer noch für den Religionsunterricht bei Fünfzehnjährigen verwendet.

Die Rechnung bezahlen die Laien

Sie erwähnen in Ihrem Schreiben die Auslagen, die wir in diesen Anlaß investiert haben und die natürlich sehr beträchtlich sind.

Unter den Kosten ist die Miete für den Saal und das Abendessen in einem sehr guten Restaurant, in dem der Vorstand Sie und einige hervorragende junge Priester bewirten wollte.

Wir haben auch eine Reihe Zeitungsinserate aufgegeben, die wir mit den Einnahmen für die Eintrittskarten zu bezahlen hofften.

Wenn wir das Geld für die Eintrittskarten zurückschicken müssen, haben wir diese Summe nicht mehr vorrätig.

Ich sorge mich auch um die große Zahl von Katholiken, die von Schottland, Wales und sogar Irland kommen wollten. Sie haben ihre Zug- oder Flugtickets gebucht und auch für Hotelzimmer bezahlt, die in London mitten in der Touristenzeit nicht billig sind.

Dieses Geld werden sie leider nicht zurückerhalten.

Der falsche Vortrag?

Ich frage mich, ob der von ihnen selber gewählte Titel ihres Vortrages – „Die Wiederherstellung der kirchlichen Disziplin und Evangelisation“ – einer der Gründe für den gegenwärtigen Widerstand ist.

Wenn Sie Ihre Entscheidung, den Vortrag abzusagen, revidieren, wäre es vielleicht eine gute Idee, Ihrem Vortrag einen anderen Titel zu geben.

Ich hoffe, daß Sie nicht denken, daß ich kritisch bin.

Wir waren von dem Titel und Inhalt alle begeistert. Besonders die jungen Leute begrüßten ihn.

Viele wollten genau darum kommen, weil man Sie genau darüber hören wollte.

Sie werden offensichtlich und zurecht von diesem Problem umgetrieben.

Aber wenn es um die Erneuerung der kirchlichen Disziplin geht, wird das einige Bischöfe und Erzbischöfe unvermeidlicherweise verärgern.

Denn diese ziehen es vor, ihren eigenen Weg ohne Einflußnahme der römischen Autoritäten zu gehen.

Den Schritt überdenken

Bisher haben wir niemanden über ihre Pläne, den Vortrag abzusagen, informiert. Nur der Vorstand weiß es.

Wenn Sie – wie wir alle beten – diesen Schritt noch einmal überdenken und die Entscheidung fällen, daß ihr Gewissen es nicht erlaubt, so viele Katholiken in diesem späten Augenblick hängenzulassen, dann wird niemand erfahren, daß sie je daran gedacht haben, ihr Kommen in Frage zu stellen.

Wenn Sie glauben, daß einige von uns in unseren „brüderlichen Zurechtweisungen“ zu weit gehen, dann haben Sie vielleicht die brüderliche Pflicht zu kommen und uns zum Wohl unserer Seelen und zum Wohl der Kirche zurechtzuweisen.

Wir haben die beiden Londoner Erzbischöfe und Kardinal Keith O’Brien von Schottland eingeladen, Sie zu hören.

Leider waren alle zu dem Zeitpunkt bereits verhindert.

Kardinal O’Brien wird in Rom Diakone für das Collegio Beda weihen.

Er bat uns, Ihnen die besten Glückwünsche zu überbringen. Ich leite Sie Ihnen jetzt schon weiter für den Fall, daß ich Sie nicht sehen sollte.

Wie weiter?

Ich wollte Ihnen nicht so lange schreiben, Eminenz.

Aber ich mußte Sie ins Bild setzen, da sie auf genannte „treuen und frommen Leute“ gehört haben, ohne uns die Chance zu geben, uns zu verteidigen, und da Sie diese verhängnisvolle Entscheidung in letzter Minute trafen, was uns wirklich in Schwierigkeiten bringt.

Könnten Sie mir empfehlen, was ich tun soll.

Zu diesem Zeitpunkt haben wir die Verpflichtung übernommen, für den Saal 4.000 Pfund und für das Essen 1.000 Pfund zu bezahlen.

Wo werden wir das Geld für diese Rechnungen herbekommen, wenn ich das Geld für die Eintrittskarten zurückbezahlen muß?

Wir sind keine reiche Vereinigung, und es bereitet mir Sorgen, daß mein Name auf den Verträgen steht.

Bitte übermitteln Sie mir ihre endgültige Entscheidung bis morgen, erster Juni, um 10.00 Uhr.

Ich habe eine Anzeige gebucht, die mit „ABGESAGT“ überdruckt werden muß, wenn Sie wirklich nicht kommen.

Die Zeitung kann oder will die Anzeige nicht zurückhalten, aber sie kann diese Änderung bis morgen 10.00 Uhr noch vornehmen.

Ich hoffe und bete, daß Sie mir mitteilen, daß Sie sich diese Sache noch einmal überlegt haben.
      
38 Lesermeinungen
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#39   Anaritha   14:47:34 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Das Opus Dei leistet trotz allem ein hervorragendes Apostolat
Negativ ist alleine der Papalismus und die Akzeptanz aller Formen der Neuen Messe.
Es ist bekannt, daß der Opus-Dei-Gründer mit der Neuen Messe keineswegs einverstanden war und ihn die Kirchenkrise sehr plagte, und er über Paul VI. sehr unglücklich war.
Empfehlen wir die Bekehrung des modernistischen Rom auch dem hl. Josefmaria, dem Gründer des Opus Dei, an.
Gott sei Dank gibt der Rechtsstatus der Personalprälatur dem Opus Dei eine sehr große Selbstständigkeit, dennoch gilt es als eng mit der Novus-Ordo-Hierarchie verbunden.
Für Kirchen, die dem Opus Dei übertragen sind, kann man jedoch dankbar sein, da man diese auch als Anhänger des Überlieferten Ritus aufsuchen kann, selbst wenn dort nicht der Überlieferte Ritus selbst zelebriert wird.
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#38   Vogel   10:16:35 | Montag, 6. Juni 2011
Dumbledor
meinste wirklich, dass Du heute kein Katholik wärst,
wenns früher schon kreuz.net gegeben hätte?
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#37   Jubärens   11:03:46 | Samstag, 4. Juni 2011
Schalom haut auf die Kacke
Schalom: In wieviele solcher „verdrehter Schulrelibücher“ haben sie denn hinein geschaut, Herr Jubärens? Keine Ahnung von Religionspädagokik, aber siebengescheit daher schwafeln.
Zu den schlimmsten bischöflich genehmigten antikatholischen Schulreligionsbücher gehört die Reihe „Religionsbuch“ von Hubertus Halbfas.
Wenn man sich das Kapitel „Sakramente“ im Bd. 5./6. Schuljahr anschaut, wird Halbfas’ Philosophie klar: Christentum als symboloffener Humanismus:
„Das Leben steckt voller Sakramtente: Das Sakrament des Wasserbechers, Zigarettenstummels, des Brotes und des Hauses etc. Der Mensch aber ist das wichtigste Sakrament Gottes.“
Aber auch die Trutwin-Reihe wie „Wege des Glaubens“sind Schundbücher gemessen an der katholischen Lehre und Dogmatik.
Im Einzelnen können Sie das selbst überprüfen, Schalom, z. B. an dem Abschnitt über Reformation, Gegenreformation und Ökumne.
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#36   monens   10:52:43 | Samstag, 4. Juni 2011
„Religionsunterricht“ light !
Dieser schöpft seine „Weisheit“ aus dem nun seit mehr als 40 Jahre wütenden „Katholizismus light“, dessen Markenzeichen eine „Gutmenschentrimmung“ ist; so, wie rund um den sog. „Volksaltar“ der Mensch sich selbst im unverbindlichen „Mahlhalten“ feiert und anscheinend sich „würdig“ genug erachtet, nach dem LEIB CHRISTI stehend zu greifen ( die unsägliche erzwungene „Handkommunion“ !), so ist es auch Usus in der „neuen Theologie“ den wahren Glauben im „Religionsunterricht“ derart glattzubügeln, bis im gegenseitigen Schulterklopfen der Gutmensch begrüsst wird; die katastrophalen Zustände bez. des „Religionsunterrichtes“ wurzeln im gefährlichen Schein“licht“
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
dieses lädt ein zum unverbindlichen Feiern der eigenen Lebensphilosophie jenseits des wahren Glaubens; diese legt sogleich der Sünde das Mäntelchen der „Anständigkeit“ um und erklärt die Sünde als „zeitgemäss abgeschafft“; die Ketten der Knechtschaft der Sünde werde schwerer und schwerer
www.razyboard.com/…07697-5930912-0.html
denn Sünde bleibt Sünde
www.razyboard.com/…07697-6073863-0.html
und alleine das Blut des Lebens des Lammes Gottes, der Wahrheit Jesus Christus, vermag diese Ketten zu sprengen
www.razyboard.com/…07905-5955905-0.html
sofern der Mensch es will
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#35   Schalom   23:13:46 | Freitag, 3. Juni 2011
Brandy
Bravo.
das hört sich gut an.
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#34   Brandenburgis   23:03:50 | Freitag, 3. Juni 2011
Wie jeder Katholik
erziehe ich meine Kinder mit Liebe, Hingabe, Sorgfalt und Verständnis. Dazu brauche ich weder Zuchtrute noch Zuckerl. Hingegen widme ich ihnen sehr viel Zeit.
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#33   Schalom   23:00:08 | Freitag, 3. Juni 2011
Brandy, sind die Kinderlein schon erwachsen
Katholische Erziehung? Welche?
16. oder 19. Jahrhundert?
mit Zuchtrute und Zuckerl?
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#32   Brandenburgis   22:51:53 | Freitag, 3. Juni 2011
Die sind ganz
happy und munter! Gottlob (dank meiner konsequent katholischen Erziehung!)
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#31   White Woman   22:04:09 | Freitag, 3. Juni 2011
Brandenburgis
oh, my goodness. Die armen Kinder die so einen Vater haben. :-[ :-[ :-( :'( :-S
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#30   Brandenburgis   22:00:47 | Freitag, 3. Juni 2011
DA ich vier eigene
Schulkinder habe, weiß ich sehr wohl, wovon ich rede.
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#29   Schalom   21:56:23 | Freitag, 3. Juni 2011
Und Herr Brandenburgis hat Immer recht
auch wenn er keine Ahnung hat …
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#28   Brandenburgis   21:51:37 | Freitag, 3. Juni 2011
Leider hat Jubärens
völlig recht!
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#27   Schalom   21:46:55 | Freitag, 3. Juni 2011
In wieviele solcher „verdrehter Schulrelibücher“
haben sie denn hinein geschaut, Herr Jubärens?
Keine Ahnung von Religionspädagokik, aber siebengescheit daher schwafeln.
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#26   Jubärens   21:08:42 | Freitag, 3. Juni 2011
antikatholisch verdrehte Schulrelibücher auch bei uns
„Allerdings weisen wir auf wirklich ernsthafte Fehler und Unterlassungen in den offiziell approbierten Schulbüchern für den Religionsunterricht hin, weil diese in den Seelen der Kinder und Jugendlichen so viel Schaden anrichten.“
solche Schulreligionsbücher, die die katholische Lehre bis ins Gegenteil verkehren und entstellen, gibt es bei uns auch.
Da wäre ein Protest bei den Bischöfen ebenfalls angebracht.
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#25   kristall   16:23:20 | Freitag, 3. Juni 2011
klingt nur so !!!!
kämmerer !!!!
übrigens !?: warum hast du dich noch nicht vom acker gemacht!? HÄÄÄÄ
:)3 ^-^
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#23   kristall   16:07:06 | Freitag, 3. Juni 2011
ja !!!!
und du und viele hier sind nur gute juden !!!! :-S :-S :-S :-S
schon klar
:)3 ^-^
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#22   kammerjäger   16:04:04 | Freitag, 3. Juni 2011
@kristall
Vollkommen richtig: Nur Sie, der ruhrgeschwächte, ein paar Antisemiten, einige Sedisvakanten und ein paar von der Pius-Sekte sind wahrhafte „Katholiken“ :-D
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#21   kristall   15:56:58 | Freitag, 3. Juni 2011
DU !!!!
BIST SOWIESO KEINER !!!! :-S
:)3 ^-^
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#20   Dumbledor   15:54:42 | Freitag, 3. Juni 2011
Hätte ich eine katholische Schule besucht, wäre ich heute kein Katholik
Hätte ich früher +.net kennengelernt, wäre ich heute auch keiner :-D
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#19   wickerl   14:26:52 | Freitag, 3. Juni 2011
so wie immer
ein Mann aus dem Team von Papst Benedikt der da abgesagt hat, der Autor schreibt hervorragendst, Papst Benedikt hat meines Erachtens das Buch damals nur auf den Tisch geknallt ,weil er darüber verärgert war, sich damit befassen zu müssen…
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#18   kritischer Katholik   14:07:25 | Freitag, 3. Juni 2011
Papst Pius V
Ja der Hl. Pius ,der Gute, sitzt jetzt im Himmel und alle Opfer der Inquisition danken ihm für ihren Foltertod.
Ach nee,die sind ja in der Hölle.Es sind ja keine Märtyrer.
Obwohl unsere Religionslehrerin (kath.Schule Ende der 50iger Jahre)sagte uns ,daß Menschen,die ermordet wurden gleich in den Himmel kommen.
Weil sie so viel leiden mußten.Oder gilt das nur für gute
Katholiken?
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#17   Schalom   13:39:37 | Freitag, 3. Juni 2011
Wer lebt heute noch in „wilden Ehen“?
Pfarrer mit Zölibatesse.
Gibts auch kaum noch.
Wild gevögelt ist recht schön, oder ?
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#16   monens   13:36:07 | Freitag, 3. Juni 2011
Die „aufbruchbewegten“ Abbruchstrategen hatten schon zu lange das Sagen !
Es kann nicht angehen, dass aus falscher Rücksicht auf „Aufbruchbewegte“ die unfehlbare Lehre der hl. Kirche nur im stillen Kämmerlein vermittelt werden solle; die Versandung des wahren Glaubens ist mit ein Werk der Mietlinge in kirchlichen Aemtern; der heutige sog. „Religionsunterricht“ ebenso wie viele sog. „röm. kath. Fakultäten“; eine Schülerin:
Meiner Meinung nach ist es eine Schande, so ein Spektakel überhaupt noch Religionsunterricht zu nennen, noch dazu römisch-katholisch!! Wir haben ein Buch, in dem wir von der Kirche wenig bis fast nichts lernen. Die meiste Zeit lernt man entweder über andere Religionen oder über Ökumene, aber dabei kommt der katholische Glaube gar nicht vor!
www.razyboard.com/…07667-5939825-0.html
ein ehemal. Student:
Mittlerweile bereue ich es, an dieser österreichischen Fakultät studiert zu haben und viel Zeit und Energie an häretische Lehrende in einem katastrophalen System verschwendet zu haben. Wirklich theologisch zu denken habe ich andernorts gelernt
einer bleierner Kugel gleich senkt sich das Schein“licht“ in viele „zeitgemäss enstellten“ Seelen
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
eine bleierne Kugel, deren unverkennbare Herkunft die Handschrift der „neuen Theologie“ trägt; „aufbruchbewegter“ Niedergang
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
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#15   Schalom   13:09:57 | Freitag, 3. Juni 2011
Mit Vergnügen denke ich an meine katholischen Schulzeiten
dannach wurde die Freiheit ein noch größeres Vergnügen …
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#14   Vogel   12:17:07 | Freitag, 3. Juni 2011
Glaubt denn jemand, dass der Herr den Satz so wörtlich gesagt hat?
ich glaube es nicht.
Besucht mal z.B: das Marianum in Fulda oder die Marienschule – beides katholische Privatschulen.
Noch in den 80er Jahren wurden Lehrer entlassen, die nicht ordnungsgemäß katholisch gelebt haben, die z.B: in einer „wilden Ehe lebten“. Dies gibt es nicht mehr.
Es wird aber bei der Auswahl der Schüler neben den guten Noten auch noch auf das ganze Familienbild geachtet.
Eine ganz normale Familie, mit Papa, Mama und Kind oder Kindern steht hoch im Kurs. Es werden aber trotzdem auch Kinder aufgefangen, deren Eltern z.B: Alkoholiker sind, denn da kann ein Kind ja nichts dafür.
Die Plätze auf den katholischen Schulen sind übrigens heiß begehrt.
Wenn es um die Schulform geht, wird der Glaube
kath/ev. doch recht groß geschrieben.
Ihr könnt euch ja gerne mal die Anmeldungszahlen von diesen Schulen geben lassen.
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#13   Hacki   11:58:54 | Freitag, 3. Juni 2011
@r.ruhrgebietler
Die FSSPX ist nicht ganz so, wie sie meinen. Die Gespräche mit Rom gehen glücklicherweise nicht voran, irgendwelche Einigungen und Kompromisse sind nicht in Sicht. Die Basis wird um so fester, je mehr die Konzilskirche und ihre neokonservativen Strömungen im Dreck versinkt.
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#12   Evelynn van der Meer   11:58:41 | Freitag, 3. Juni 2011
Wie sollte der Vatikan auch wissen, wie man katholisch erzieht…
„Hätte ich eine katholische Schule besucht, wäre ich heute kein Katholik – und schon gar nicht Priester“ = Ihr Sektenleute im Vatikan seid zu blöd, Kinder zu erziehen.
Lasst es uns von uns endlich mal zeigen
Der Herr Kardinal Burke wird sich bestimmt danach sehnen,
bald einen anderen Vortragstermin dort zu vereinbaren.
5.000 Pfund plus Anzeigen…
Das geht doch noch.
Was tut man nicht alles für die eigene Überzeugung.
Mit Hetzsprache erreicht man leider meist das Gegenteil.
Wenn man konstruktive Kritik üben würde, könnte man
zumindest ernst genommen werden.
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#11   Vogel   11:55:04 | Freitag, 3. Juni 2011
katholische Schule
ich war auch ein paar Jahre auf einer katholischen Schule, dort sind selbstverständlich auch evangelische Schüler willkommen.
Man kann nicht behaupten, daß man dort nicht auf den Geschmack kommt, denn Sinn im Leben bei JESUS zu suchen. Eine katholische Schule ist sogar noch ein ORT, wo eben der GLAUBE ein klitzekleines bißchen aufrechterhalten werden kann.
Gott sei DANK ist Religion bei uns keines von den Fächern, die in der SCHULE ständig ausfallen – so wie MUSIK.
Als ich vor Lichtjahren zur Schule gegangen bin, war es auch in der staatlichen Schule eine Selbstverständlichkeit, dass wir morgend in der 1. Stunde mal gemeinsam gebetet haben – egal, was wir gerade für Unterricht haben.
Heute beten die Kinder, wenn sie RELIGION haben, sonst nicht.
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#10   Schalom   11:45:16 | Freitag, 3. Juni 2011
kreuznet als Heilsbringer?
wenn die meinen …
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#9   r.ruhrgebietler   11:43:24 | Freitag, 3. Juni 2011
Schalom:
ich darf sie enttäuschen – ich stehe voll im prozess der erwerbstätigen und darf für meinen broterwerb ordentlich arbeiten. zudem stehe ich in personeller verantwortung für 82 menschen.
auch kenne ich viele „bessere Katholiken“ und vorzeige-katholen – nein, mit denen möchte ich nicht tauschen!
FSSPX’ler haben abgewirtschaftet und den bund mit der Freimaurerei angetreten! Sie wird sich in naher Zukunft spalten! Solche die den Fleischtöpfen der 1962er vat-ii-konzilskirche annähern und welche (eine ganze kleine Zahl von Priestern und einem Bischof (ggfls. 2 ) ) die dem QUO PRIMUM treu bleiben wollen.
Ihnen einen angenehmen Tag unter dem Segen Jesu Christi!
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#8   Evelynn van der Meer   11:40:41 | Freitag, 3. Juni 2011
Oberaufseher der Konzilssekte mit leicht selbstkritischen Zügen? Wie kommt das denn? Weil man weiß
dass man in die ganzen Angriffe, auch ein paar selbstkritische Untertöne neben großer Glaubenstreue mixen muss…
– Da Sie nicht in England wohnen, können sie über die traurige Situation hier nicht so im Bild sein wie wir. = Sie haben halt keine Ahnung
– Sogar das Opus Dei…hat versucht, uns zum Schweigen zu bringen. = Selbst das O.D. ist uns viel zu altliberal-neokonservativ
– Wir dagegen bringen das ans Licht, um die Leute vor dieser Gefahr zu warnen = die eigentlichen Heilsbringer sind wir
– wir verstehen, daß Sie in einer anderen Position sind. = daß Sie kein Rückgrat haben
– Aber wir achten darauf, nie Einzelpersonen anzugreifen. = Die Kirche als Gesamtheit anzugreifen ist besser
– Es war, obwohl es nichts als die reine Wahrheit sagt, deutlicher formuliert als nötig. = Auch wenn wir Hetzsprache benutzen, haben wir Recht
– Ich frage mich, ob der von ihnen selber gewählte Titel ihres Vortrages – „Die Wiederherstellung der kirchlichen Disziplin und Evangelisation“ – einer der Gründe für den gegenwärtigen Widerstand ist. = Eigentlich sind der Schuldige Sie!
– daß ihr Gewissen es nicht erlaubt, so viele Katholiken in diesem späten Augenblick hängenzulassen = Sie gewissenloses Weichei!
Klar kann kreuz.net das noch in den Überschriften mit „Altliberale Heckenschützen“ steigern, was die Redaktion natürlich nicht auslässt. Gottlob keine Hetzsprache. Im Gegenteil: Das wird nun mit „Zurechtweisung ist ein Gebot der Liebe“ umgedeutet.
Kann man sowas mit Rabulistik de.wikipedia.org/wiki/Rabulistik umschreiben? Ja.
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#7   Schalom   11:31:50 | Freitag, 3. Juni 2011
Stechschritte konnte ich bei Papst und Bischöfen noch nie sehen
Eher würdevolles Schreiten oder Schlurfen.
Katholische Schulen sind Eliteschulen …
Eine gute humane Diplomatie im Sinne des Pax Christi ist den Hasstriaden von religiösen Fanatikern vorzuziehen.
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#6   Hacki   11:26:37 | Freitag, 3. Juni 2011
Auf die Heuchler im Opus Dei bin ich auch schon hereingefallen.
Sogar das Opus Dei, das sehr eng mit den Bischöfen zusammenarbeitet und diese nie kritisiert, hat versucht, uns zum Schweigen zu bringen.
Auf Anraten eines Ordinariers habe ich den Fehler gemacht, meine Kinder auf eine „katholische“ Schule zu schicken, mit verheerendem Erfolg.
Meiner Meinung nach ist die Piusbruderschaft die einzige katholische Organisation, auf welche man sich verlassen kann.
Auch Petrusbruderschaft und andere altgläubige Gemeinschaften kuschen vor den Rotary und Freimaurerbischöfen, daß es eine Schande ist!!!
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#5   Alois Bischof   11:23:37 | Freitag, 3. Juni 2011
@Lorenz
Es geht wohl um die katholische Morallehre.
In Fragen der Dogmatik ist der Theologe Ratzinger seit jeher auf der Seite der ‘Progressisten’, also der Neomodernisten, gewesen. Bei der Gründung von ‘Concilium’ wie bei der Gründung von ‘Communio’, wobei letzere Modernismus mit konservativem Anstrich verbreitete, zusammen mit der katholischen Moral (die hat man noch erhalten wollen).
Ich würde gerne das Buch sehen, und was hat Card. Ratzinger damals wirklich gegen das Schulbuch unternommen? Die Konzilsbischöfe Englands gerügt?
Kaum. Alles Diplomatie und Pazifizierung der verschiedenen Gruppen innerhalb der Konzilskirche im Stechschritt in Richtung der einen Weltreligion bzw. der ökumenisch-interreligiösen Weltkirche.
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#4   Schalom   11:23:04 | Freitag, 3. Juni 2011
Schalom hat nur katholische Schulen absolviert
Da lernt man viel …
auch wie man es nicht machen soll…
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#3   Lorenz   11:03:51 | Freitag, 3. Juni 2011
„Häresie auf jeder Seite“
Hier wird bezeugt, dass Kardinal Ratzinger ein englisches Schulbuch wegen Konzilsirrtümern rügte.
Ich bitte die Leser Brandenburgis und Tomas dies zu kommentieren.
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#2   Schalom   11:00:46 | Freitag, 3. Juni 2011
Es ist so wertvoll, dass es eine Plattform
für Ruhrgebietler ( Rentner) gibt.
So wertvolle soziale Kontakte hier.
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#1   r.ruhrgebietler   10:51:10 | Freitag, 3. Juni 2011
wenn Kardinal Raymond Burke
jetzt sich noch wehement für die Liturgie,wie sie der Heilige(!) P. PIUS V. für alle Zukunft (und unveränderlich!) verfügt hat einsetzen würde, dann wäre er einer, dem höchster Respekt zustehen würde!
leider ist dem nicht so!
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