Protestantismus
Dieser Superintendent ist superdekadent
Der dekadente Kirchentag der deutschen Protestanten in Dresden offenbart vor allem eines: das kabarettistische Niveau am Ende der reformatorischen Abwärtsspirale. Nicht mehr lustig.
Jugendliche Darstellung des auferstandenen Christus
Jugendliche Darstellung des auferstandenen Christus
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Für den protestantischen Publizisten, Genosse Christian Nürnberger (59), ist das protestantische Glaubensbekenntnis „wie ein Museumsgegenstand – interessant anzuschauen, aber ein Wortspiel, das ausgedient hat.“

Das gab der Genosse bei einer Podiumsdiskussion über das protestantische Glaubensbekenntnis beim dekadenten ‘Deutschen Evangelischen Kirchentag’ in Dresden zum besten.

Die Diskussion fand am 3. Juni statt. Die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’ berichtete über den Anlaß.

Der hat mehr als einen Knopf im Kopf

Nürnberger hat nur in der besten Zeit seines Lebens – als Kind – an Gott, den Schöpfer geglaubt, ließ er die Versammlung wissen.

Damals habe er noch gewußt, daß der Heiland Kranke heilen und Tote aufwecken konnte.

In der Schule und während des Theologiestudiums wurde ihm dann der lähmende Zweifel eingetrichtert.

Danach wollte er das Glaubensbekenntnis nicht mehr sprechen.

Dennoch will er das Credo „nicht komplett“ verwerfen.

Nürnberger behauptet, einen verkümmerten „Restglauben“ zu besitzen. Dieser sei angeblich „Gold wert“.

Er nennt sich selber verwirrt einen „protestantischen Agnostiker, welcher der Kirche treu bleibt“.

Der durcheinandergekommene Publizist weiß zwar nicht, ob es Gott gibt.

Er hält sich von diesem aber dennoch für gewollt.

Was hat dieser Vogel auf einem Kirchentag verloren?

Bei der Podiumsdiskussion äußerte sich auch Herbert Koch (68) – pensionierter Superintendent des Kirchenkreises Wolfsburg in Niedersachsen.

Der geistig wohl nicht mehr so rüstige Rentner beschimpfte das Glaubensbekenntnis als „fundamentalistische Zumutung“.

Das Glaubensbekenntnis sei der „wesentliche Grund“ für das Einbrechen der Gottesdienstbesucher.

In Wahrheit ist dieser Grund bei kirchlichen Betrügern wie Koch zu suchen.

Koch erklärte, daß noch höchstens zehn Prozent der evangelischen Kirchensteuerzahler an die Jungfrauengeburt und weniger als dreißig Prozent an die Gottheit Christi glaubten.

Er selber hält Christus – ähnlich wie die Zeugen Jehovas oder Moslems – für einen Propheten und Weisheitslehrer.

Der pensionierte Kirchenfunktionär – der vom Evangelium nur rudimentäre Kenntnisse besitzt – bezeichnete Christus, der aus der Schrift vorlas und in den Sand schrieb, als „Analphabeten“.

Die Jungfrauengeburt ist für Koch „eine fromme spätere Legende“.

Erwartungsgemäß leugnet er auch die Wiederkunft Christi.

Abschließend gab Koch zu, daß kirchliche Mitarbeiter nicht mehr durch das Credo, sondern durch das Interesse verbunden seien, die Kirche – als Arbeitgeber – zu erhalten.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Obermaier †   00:04:09 | Montag, 5. Dezember 2011
Ja, das stimmt, DerRabe: Wissen zerstört den Glauben.
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#36   DerRabe   23:55:56 | Sonntag, 4. Dezember 2011
wie kann ein mensch noch ernsthaft glauben, wenn er theologie studiert hat? kaputtstudiert werden die studenten und verlieren den glauben und wenn sie in den prüfungen nicht wiedergeben was ihnen eingetrichtert wurde können sie nicht bestehen…vor den professoren.
so ungefähr läuft es doch!
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#35   Thomasius   20:40:42 | Freitag, 10. Juni 2011
Sefirot
Für soche Worte ist es immer verstopft. Gott hört lieber Christen zu.
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#34   Sefirot   13:13:50 | Montag, 6. Juni 2011
Tomás@okay : Ihr Wort
in G*ttes Ohr, wenn es nicht verstopft ist!
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#33   Warhead   18:38:59 | Sonntag, 5. Juni 2011
Grüss Gott
die Religionsgemeinschaft des Martin Luther ist ein Verein wie der DGB aber gewisslich keine Kirche. Dort wird vor allem die zeitgenössische BRD – Ideologie zelebriert die mit der Wahrheit Christi natürlich absolut inkompatibel ist.
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#32   Tomás   17:49:39 | Sonntag, 5. Juni 2011
Sefirot
Antonio Michele Ghisliere hat Recht!
Einen protestantischen Kirchentag kann es nicht geben, den die sog. „Evangelische Kirche“ ja keine Kirche ist, sondern eine Ansammlung von häretischen Sekten, die sich vor ca. 500 Jahren von der einzigen wahren Kiche Christi, die die katholische Kirche ist, getrennt.
Die korrekte Bezeichnung wäre: Protestantischer Sektentag.
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#31   Sefirot   17:36:21 | Sonntag, 5. Juni 2011
Antonio M. Ghisleri: Mit Ihrer Interpretation des
Evangelischen Kirchentags bin ich absolut nicht einverstanden. Was kann auch anderes aus einem
katholon-verse3uchten Hirn rauskommen…? :-! :-! :-!
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#30   Soramonas   16:46:32 | Sonntag, 5. Juni 2011
Die freimaurerischen Hintergründe…
…von Modernismus und Liberalismus!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#29   DerRabe   14:18:11 | Sonntag, 5. Juni 2011
was hätten die römer,
die christus so schwer misshandelten und verhöhnten doch heute über den sogenannten kirchentag gelacht. ja, sie hättenn im kirchentag ihre meister gefunden!
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#28   Tomás   14:17:07 | Sonntag, 5. Juni 2011
„Bibel“treue Protestanten
Die sog. „Bibel“treue Protestanten sind nicht Bibeltreue, sondern Luther“bibel“treue.
Die Protestanten sollen nicht die „EK“D verlassen und zu den Frei“kirchen“ wechseln, sondern sich zum einzigen wahren Glauben bekehren.
Das selbe gilt für die Modernisten. Sie sollen sich nicht in die Petrus- oder Piusbruderschaft integrieten, sondern konvertieren.
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#27   Chris   13:29:06 | Sonntag, 5. Juni 2011
Evangelischer Arbeitgeber
Die Ökumene zwischen dem EVA (Evangelischer Arbeitgeber) und der RKK (Römisch Katholische Kirche) scheint erste Früchte zu tragen!
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#26   klausvonjaus   12:01:43 | Sonntag, 5. Juni 2011
DER ANTICHRIST IST EIN BERUFS-CHRIST
SUPERINTENDENTEN ODER BISCHÖFE … OHNE ECHTE BERUFUNG SIND SIE DIENER SATANS … GOTT SCHENKE UNS MEHR BERUFUNGEN … BERUFS-CHRISTEN MÜSSEN WIR VERHINDERN … WEG MIT DER KIRCHENSTEUER … DER PRIESTER SOLL IN WÜRDIGER ARMUT LEBEN …
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#25   Brandenburgis   11:52:32 | Sonntag, 5. Juni 2011
Bei den Piusleuten
kommen bei entsprechenden Gelegenheiten doch schon recht viele Gläubige zusammen.
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#24   Antonio Michele Ghislieri   11:46:43 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Sefirot
Die Protestanten haben nie Kirchentag. Der Tag ist zwar für alle da, aber da wo keine Kirche ist, da kann auch kein Kirchentag ein. Vielleicht sollte die Protestanten ihre Veranstaltung in Kirchensurrogatstag umbenennen, dann passte der Name zum Produkt.
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#23   Sefirot   11:33:36 | Sonntag, 5. Juni 2011
Da ist wohl einer ganz schön sauer,
dass die Protestanten einen witterungsbegünstigten
Kirchentag haben, wie ihn die Piusleute vielleicht auch
gern einmal hätten, aber mangels Masse niemals bekommen werden… :(3 :(3 :(3
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#22   Kriemhilde die Wilde   10:28:09 | Sonntag, 5. Juni 2011
Und Wortverdrehungen wie Protestunten
Sodomisten und Kondom-Papst. Die helfen beim Vertrauen
auf Jesus auch recht gut.
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#21   Lycos   08:22:43 | Sonntag, 5. Juni 2011
Das Böse hat seine Werkzeuge
schon überall rekrutiert, es hilft wohl nur noch ganz auf Jesus zu vertrauen, vom Herzen her beten und wenn möglich die Sakramente ehrfurchtsvoll zu empfangen.
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#20   Georg Mark   06:22:28 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ganz schön traurig
Mich stimmt das ganze schon traurig, angesicht der schleichenden Islamisierung Europas wenn der christl. Glaube und hier besonders das Credo so in frage gestellt wird. Wenn wir selbst so wenig Glauben haben wird es eines Tages ein böses Erwachen geben und wir von den Muselmännern überrollt werden. Deshalb wacht auf bevor es zu spät ist…
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#19   Kriemhilde die Wilde   00:39:12 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ganz richtig
Was soll man von einem Protestuntenball auch anderes er-
warten?
Mit dekadent hat kreuz.net das ganze Treiben noch höflich umschrieben.
Wenn ein Kirchentag nicht von wahren Katholiken oder Sedis-vakantisten organisiert wird, kann es doch nur ein Kichertag werden. Sehr traurig.
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#18   Vineta   23:46:28 | Samstag, 4. Juni 2011
Was sollen eigentlich Kirchentage,
wenn sie nichts weiter als ein Flohmarkt der abartigsten und nur Verwirrung stiftenden Meinungen sind bzw. sein wollen, (die nicht in einen Zusammenhang von Rede und besserer Gegenrede eingebaut sind) ???
Schad nur um die verpulverten Millionen des Bundes, des Landes (Sachsen), der Stadt (Dresden) und der EKD!
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#17   Unschuld   23:27:03 | Samstag, 4. Juni 2011
Warum schmeißt die evangelische Kirche
diesen Apostaten nicht hinaus? Hat sie nicht mehr die Kraft hierzu? Falls dies so sein sollte, so wäre eine Konkursanmeldung folgerichtig!
Unschuld
charismatisch, evangelikal, messianisch, römisch-katholisch, altrituell
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#16   Mighty Counsellor †   22:54:36 | Samstag, 4. Juni 2011
Gewäsch benötigen wir nicht.
Der geistig wohl nicht mehr so rüstige Rentner beschimpfte das Glaubensbekenntnis als „fundamentalistische Zumutung“.
Ich hoffe doch sehr, dass das Glaubensbekenntnis eine fundamentalistische Zumutung ist.
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#15   Unschuld   22:47:24 | Samstag, 4. Juni 2011
Superintendent sollte wohl
eher Superidiot heißen.
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#14   Mighty Counsellor †   22:44:23 | Samstag, 4. Juni 2011
Ach, die Protestanten haben
auch ein Glaubensbekenntnis?
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#13   Blackbird   19:37:40 | Samstag, 4. Juni 2011
also zusammengefasst
– Jesus ein Weisheitslehrer ohne Ahnung
– Jungfrauengeburt ein Märchen
– Gottessohnschaft desgleichen
– Wiederkunft fällt deshalb aus
– und Gott existiert wahrscheinlich nicht.
Herzlichen Glückwunsch!! Ihr habt es schon fast. Es fehlt nur noch ein gaaaaanz kleines Stückchen, einfach nur ein „wahrscheinlich“ streichen – und es gibt den Realisten ehrenhalber I. Klasse. :-]
Allerdings fällt dann das Geschäftsmodell Kirche wegen Warenmangel in sich zusammen. Aber das wäre verkraftbar.
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#12   Krakauer   19:01:00 | Samstag, 4. Juni 2011
Konziliär oder protestuntisch?
Gibt es dort noch substantielle Unterschiede?
Nein, beide sind Häretiker, Irrlehrer, die von der Lehre Christi abgefallen sind.
Idealpaar: Käßmann und Lehmann!
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#11   r.ruhrgebietler   18:20:54 | Samstag, 4. Juni 2011
Gotthard:
du hast doch deine mitra schon lange im schrank stehen!
doch wer nimmt schon eine ein-personen-irrglaubensgemeinschaft ernst! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#10   Fundi   17:49:22 | Samstag, 4. Juni 2011
Meinerven
A) Die Trennung von Irrlehrern ist biblisches Gebot wie auch Abspaltungen B) INSOFERN sind also die in der EKD reichlich und in der RKK gelegentlich vorhandenen (sonst) bibeltreuen Christen gerade nicht bibeltreu…
C) In der EKD und der RKK ist schon aus rechtlichen Gründen kein bibeltreues Gemeindeleben möglich, da etwa Frauen in Gemeinderäten nicht auszuschließen sind- Ähnliches gilt für Gemeindezucht D) Faktisch geschieht der innerkirchliche Kampf gar nicht, da man sonst fast überall ständig Flugblätter vor Gottesdiensten verteilen müßte E) Kirchenangestellte wie ETWA Geistliche würden dann so entlassen wie es öfter schon geschah F) Gerade konservative Kirchen wirken herein in die Bevölkerung und die Großkirchen, während deren Bibel-Konservative macht- und aussichtslose Protestrandgruppen sind G) Wer sich nicht konservativen Kirchen anschließt, verläßt wie eine Ratte die wahre Kirche und überlässt viel zu sehr verführte Mitchristen den Rattenfängern. ER verläßt ein sinkendes Schiff nicht statt den Opfern des Sinkvorganges das rettende Schiff zu zeigen… ER setzt das Schiff Kirche mit Unkirche gleich und versenkt damit einen Teil der alten Flotte mit…
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#9   Dumbledor   17:47:55 | Samstag, 4. Juni 2011
vielleicht eine Abspaltung…
…der freimaptoristischen Katholaner… :-D
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#8   Meinerven   17:26:30 | Samstag, 4. Juni 2011
Fränkisch-Orthodoxe Römisch-Katholische Kirche
WAS IST DAS?
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#7   Pelagius III.   16:55:57 | Samstag, 4. Juni 2011
Anathema
An Pfingsten werde ich Anathema und Exkommunikation aller Bischöfe der Ukrainischen Rechtgläubigen Griechisch-Katholischen Kirche verkünden. Zu solchen Verkündigungen habe ich, Patriarch der Fränkisch-Orthodoxen Römisch-Katholischen Kirche, durchaus das Recht…
;-)
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#6   Gotthard   16:01:16 | Samstag, 4. Juni 2011
@gregorius
haben sich dort wieder einmal einige Herren eine Mitra gekauft und sich selbständig gemacht?
Und im gleichen Atemzug nehmen sie sich auch noch ungeheuer wichtig… anders geht es aber wohl auch nicht.
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#5   Modernist   15:59:31 | Samstag, 4. Juni 2011
IZAAC
will also den Rächer-Gott spielen. Wir dürfen gespannt sein… O:O
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#4   Gregorius Nazianzenus   15:40:56 | Samstag, 4. Juni 2011
Es liegt schon anderthalb Jahre zurück,
sollte aber mehr bekannt werden:
Anathema und Exkommunikation aller Kardinäle der katholischen Kirche rittertum.wordpress.com/…tion-aller-kardinale/
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#3   IZAAC   15:36:59 | Samstag, 4. Juni 2011
Und mit diesem Abschaum und menschlichem Abfall…
…kriechen die Amtsträger der „katholischen“ Kirche in den Hintern. Gleichzeitig verabscheut man die katholisch Gläubigen der Piusbruderschaft.
Schon allein dafür würde ich die Bischöfe hart strafen – sehr hart!
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#2   Meinerven   15:33:27 | Samstag, 4. Juni 2011
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff…
…eine kleine gläubige Schar bleibt aber standhaft im Gebet und versucht, den Glauben wieder innerhalb der Kirche zu etablieren. Und es gibt mehr Gläubige innerhalb der Landeskirchen, als man meint.
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#1   Fundi   15:19:15 | Samstag, 4. Juni 2011
Übertreten
Gläubige Evangelische sollten halt schleunigst zur Evangelisch-Lutherischen Freikiche, zu Freien Baptisten-Gemeinden, Gemeinden der Konferenz für Gemeindegründung, der Kamen-Initiative, der Brüderbewegung oder wenigstens der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche übertreten.
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