Wien
Das Mißbrauchs-Karussell dreht eine weitere Runde
Was hat der damalige Weihbischof Christoph Schönborn über die angeblichen Mißbräuche, die seinem Vorgänger angehängt werden, gewußt. Oder deutlicher gefragt: Was weiß man überhaupt davon?
Kardinal Schönborn bei der Frühjahrsvollversmamlung der Bischofskonferenz im März 2011
Kardinal Schönborn bei der Frühjahrsvollversmamlung der Bischofskonferenz im März 2011
© Pressefoto bischofskonferenz.at, Thomas Beranek
(kreuz.net, Wien) Am Samstag legte sich das österreichische Kirchenhaß-Magazin ‘Profil’ mit dem altliberalen Wiener Kardinal Christoph Schönborn an.

In einer Pressemitteilung imitierte das Schmiermedium den ehemaligen deutschen Propaganda-Minister Joseph Goebbels († 1945).

Die Hinweise würden sich angeblich vermehren, daß der damalige Weihbischof Schönborn zu den – man beachte die pauschalisierende Formulierung – „sexuellen Mißbrauchs-Verbrechen der Kirche“ in der Vergangenheit viel mehr gewußt habe, als er zugebe.

Der weitere Haßtext ist nicht in der Lage die massiven Anschuldigung zu erhärten.

Leichenschändung an Kardinal Groer

Konkret geht es wieder einmal um die bis heute nicht erhärteten Mißbrauchs-Vorwüfe gegen Kardinal Hans Hermann Groer († 2003) von Wien.

Im März 1995 setzte ‘Profil’ Vorwürfe gegen ihn in die Welt.

Der Kardinal dementierte umgehend.

Sein damaliger Weihbischof Christoph Schönborn – der bereits für seinen Opportunismus bekannt war – verteidigte den Angegriffenen nur ganz kurz.

Dabei erinnerte er zu Recht an das dunkle Kapitel der NS-Kirchenverfolgung.

Doch als die Medienbosse Druck auf ihn machten, knickte er erwartungsgemäß ein wie ein Strohmann.

Schon einen Monat später entschuldigte er sich dafür, die NS-Verbrechen nicht geleugnet zu haben.

Im Jahr 1998 – der Weihbischof war inzwischen zum Erzbischof aufgestiegen – verurteilte er seinen Vorgänger mit „moralischer Gewißheit“.

Die Mißbrauchs-Vorwürfe würden „im wesentlichen“ zutreffen.

Doch bis heute ist nicht klar, welche Vorwürfe das konkret sind und wie der heutige Kardinal Schönborn seine angebliche Gewißheit erlangte.

Der öffentlichen Hinrichtung von Kardinal Groer ging nie eine öffentliche Beweisführung voraus.

Darum gilt der inzwischen verstorbene Kardinal nach den Rechtsnormen der zivilisierten Gesellschaft als unschuldig.

Die große Neuigkeit

Das Lügenmagazin ‘Profil’ beruft sich in der aufgewärmten Meldung auf seinen ehemaligen Herausgeber, den Kirchenhasser Hubertus Graf Czernin von und zu Chudenitz († 2006).

Dieser äußerte sich im Jahr 2001 in einem bisher nicht veröffentlichten Interview.

Darin berichtete er, daß er im Frühjahr 1995 versucht habe, Weihbischof Schönborn zu erreichen, „um ihn alles zu heißen, was mir eingefallen wäre“.

Es gelang dem Grafen nicht, dieses Vorhaben auszuführen.

Doch wenige Wochen besuchte der Weihbischof den Kirchenhaß-Journalisten. Man sprach über Kardinal Groer.

Es ist unklar, ob das Gespräch vor oder nach dem 15. Mai 1995 stanttfand, als sich Mons. Schönborn für seinen Vergleich der Hexenjagd gegen Kardinal Groer mit den NS-Sittlichkeitsprozessen entschuldigte.

In dem Gespräch stellte sich – nach der Version von Graf Czernin – heraus, daß Weihbischof Schönborn zu diesem Zeitpunkt bereits die Auffassung vertrat, daß an den ‘Profil’-Erzählungen über Kardinal Groer „natürlich alles stimmt.“

Der Kardinal beim Kriechen

Am Montag beantwortete Kardinal Schönborn den ‘Profil’-Angriff vor der österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’.

Im Jahr 1995 sei er von dem „Mißbrauchsverdacht“ gegen Kardinal Groer ehrlich überrascht worden.

Er habe das für eine „Verleumdungskampagne“ gehalten und darum die heftigen Worte – den Vergleich mit der NS-Kirchenverfolgung – gewählt.

In den Wochen danach habe er erfahren, daß die „Wahrscheinlichkeit“ groß gewesen sei, daß die Vorwürfe ein „Fundament“ gehabt hätten.

Eine „Gewißheit“ darüber habe er aber – entgegen der Darstellung von Graf Czernin – bei dem Gespräch mit dem Journalisten nicht gehabt.

Aber der „Verdacht“ sei gereift, „daß die Vorwürfe stimmen könnten“.
      
27 Lesermeinungen
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   22:20:26 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Es geht hier selbstverständlich nicht um Verharmlosung, sodern eizig und alleine um Rechtfindung! Denken Sie bitte daran, daß ansonsten Itriganten durch einfache Behauptungen einen integeren, aber unbeliebten Priester oder Bischof in der Öfentlichkeit völlig unmöglich machen können, wie es ja bei Bischof Mixa passiert ist, dessen nachgewiesene Schuld lediglich in der Umleitung von Stiftungsgeldern in die Pfarrkasse war. Die Mißbrauchsbeschuldigung ist zu einer Blamage der Beschuldiger geworden.
Natürlich geht es dem Rechtsanwalt ausschließlich um den Schutz seines Mandanten. Die Rechtfindung ist Sache des Richters. Der Angeklagte darf völlig legitim die Aussage verweigern, wenn er sich damit belastet. Im Strafrecht ist immer die Schuld zu beweisen. Solange die Schuld nicht bewiesen ist, gilt der Angelklagte als unschuldig.
Das Besondere im Kachelmann-Prozeß ist, daß laut Presse sowohl die Nebenklägerin als auch Kachelmann nachweislich die Unwahrheit gesagt haben. Damit wirkt keine der beiden Parteien glaubwürdig.
Ihren 3. Absatz verstehe ich inhaltlich nicht.
Ich wünsche Ihnen und allen Lesern ein gesegnetes Pfingsfest. Morgen verreise ich bis Montagabend.
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#27   Kriemhilde die Wilde   00:39:07 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Jörg: Meinen Sie, dass gute Anwälte
ihren Mandanten dazu raten sollten, am besten nichts zu sagen, da man dann auch nichts Falsches oder Schädliches sagen könne?
Verschweigen kann Lüge und damit Sünde sein!
Würde sich ein Unschuldiger den Mund zur Verteidigung von Vorgesetzten verbieten aber sich zu einer solchen Entschuldigung zwingen lassen? Bei einer ernst zu nehmenden Beweisführung steigen da wohl mehr als Zweifel auf.
Die Hoax-Religion ist eine gefährliche Sache.
Missbrauchs-Verharmloser schaden der Kirche sehr, obwohl die einfacher gestrickten Missbrauchs-Verharmlosermeinen könnten,
ihr zu nutzen.
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#26   Jörg Guttenberger, Köln   00:30:46 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Selbstverständlich geht es nicht um Verharmlosung. Es geht vielmehr um die Frage, welche Ansprüche man an eine ernst zu nehmende Beweisführung stellt.
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#25   Kriemhilde die Wilde   00:25:34 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Beweise bei Missbräuchen
sind schwierig. Das liegt in der Natur der Sache.
Deshalb haben aber die Anhänger der HOAX-Religion nicht damit recht, nahezu alle Missbrauchsvorwürfe zu verharmlosen.
Das klingt zumindest einsichtig:
…bat Groër 1998 in einer Erklärung, „Gott und die Menschen“ um Vergebung, „wenn ich Schuld auf mich geladen habe“.
de.wikipedia.org/…i/Hans_Hermann_Groër
(aber es könnte auch sein, dass er das erst nach einer Wasserkur
in Guantanomo nach einem Dolchstoß erklärt hat)
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   00:09:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Natürlich ist die Beweislage schwierig, das ist aber nicht außergewöhnlich. Im Fall Kachelmann kommen noch die ausgezeichneten Rechtsanwälte hinzu, die u. U. auch sehr aussagekräftige Beweise mit durchaus zulässigen Mitteln entkräften. Die Staatsanwaltschaft hat solche Spitzenleute leider nicht. Das ist oft ein Problem bei Strafprozessen.
Bei Kardinal Groer wurde lediglich aufgrund von Behauptungen verurteilt, dem Beschuldigten hat man, soweit bekannt, jede Möglichkeit einer qualifizierten Stellungnahme entweder abgeschnitten oder „wohlmeindende“ Berater haben ihn zum Schweigen veranlaßt.
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#23   Kriemhilde die Wilde   01:37:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Jörg Guttenberger
Bin ja völlig auf Ihrer Seite!
Es kann nach meiner Überzeugung auch hinlänglich bewiesen werden, wenn es mehrere Opfer eines Täters gibt. Oder wenn mal ein Kind unterwegs ist.
Bei einer einzigen Gegenüberstellung bei der ein Täter und ein Opfer ohne Geständnis des Täters bei ihrer ursprünglichen Darstellung bleiben, ist eine Beweisführung sicher schwierig, wie man am Beispiel Kachelmann sah.
Weil die Beweisführung ja so schwierig ist, ist es den EineChancefürPerversePriester-Klerikern ja gelungen, die Sachen zu vertuschen und einfach nur zu versetzen.
Die Beweisführung bei einem so privat ausgeübten Verbrechen ist nun mal schwierig.
Daher ist es leider für die Anhänger der Missbrauch-ist-HOAX-Religion immer wieder möglich, Zweifel anzumelden, wie auch hier mal wieder im Fall Groer.
Die Anhänger dieser Religion könnte man nur mit einem Videobeweis überzeugen, wenn zuvor das Kind bei einem Notar beurkundet hat, dass es keinen Sex mit dem Geistlichen will und noch nicht geschlechtsreif im Sinne der HOAX-Religion ist.
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   00:39:49 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kriemhilde: Beweise
Sie sollten nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Selbstverständlich kann man durch Gegenübetstellung beweisen.
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#21   Kriemhilde die Wilde   00:36:47 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Beweise? versteckte Kamera?
In wie vielen Fällen konnten Täter durch Gentestverfahren
ermittelt werden?
Welche echten Beweise gibt es denn bei anderen Missbrauchsfällen?
Gibt es Fälle bei denen Ministranten eine versteckte Kamera installiert hatten?
Aussage gegen Aussage ist immer schwer zu beweisen, auch
wenn es Aussagen gegen Aussage sind.
Vielleicht sind ja alle vermuteten oder erwiesenen Missbraucher Opfer psychokranker Kinderkrimineller.
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   00:20:12 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kardinal Groer
Es trifft zu, daß die angebliche Schuld von Kardinal Groer bisher in keiner Weise bewiesen ist. Zu beweisen ist jedoch die Schuld und nicht die Unschuld. Da die angebliche Schuld von Kardinal Groer bisher nicht gerichtlich festgestellt ist, gilt er bei allen seriösen Beobachtern als unschuldig.
Von einem Ermittlungsverfahren ist bisher ebenfalls nichts bekannt geworden. Seine Ankläger müssen sich fragen lassen, warum sie nie Strafanzeige erstattet haben: vemutlich glauben sie selbst nicht an die Schuld des Kardinals. Die „moralische Gewissheit“ ist der Gipfel der Unseriösität, eine faule Ausrede, ein Muster ohne jeden Wert.
Die Vitisation ist Göttweig ist nur deswegen ungünstig für den Kardinal ausgegangen, weil Schönborn dem Kardinal vorher öffentlich empfohlen hat, auf seine bischöflichen Funktionen zu verzichten. Man wollte eine Blamage Schönborns vermeiden.
Die Bitte um Verzeihung von Seiten des Kardinals ist durch den enormen öffentlichen begründet, unter den man den Kardinal gestellt hat.
Die Entscheidung Roms gegen den Kardinal ist nicht ernst zu nehmen, weil sie ohne Anhörung des beschuldigten Kardinals ergangen ist. „Audiatur et altera pars“ ist nicht nur ein zwingender Rechtsgrundsatz, sondern auch ein Gebot der Fairness, wie jeder gebildete Mensch weis.
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#19   Chris   23:24:21 | Montag, 6. Juni 2011
Karrieregeil
Schönborn auf den Punkt gebracht
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#18   Anaritha   13:37:41 | Montag, 6. Juni 2011
Interessant zu lesen, daß Hubertus Czernin in der Monarchie einen Adelstitel getragen hätte:
Hubertus Graf Czernin von und zu Chudenitz,
nachdem in der Republik Österreich Adelstitel verboten sind, wurde immer nur „Hubertus Czernin“ angegeben. Auf ehemaligen Adel ließ dieser Name nicht schließen, sondern auf einen einfachen typisch böhmisch-österreichischen Namen.
Unwillkürlich denkt man bei einem Antikatholiken aus ehemaligen Adel an die Freimaurerei, die leider auch in Österreich sehr mächtig ist.
Dabei gibt es vorbildhafte katholische Adelige oder Exadelige, die auch antifreimaurerisch sind, wie die letzten beiden Kaiser Franz Joseph I. und der sel. Karl I. Die Freimaurerei hat ganz offenbar einen Geheimkrieg gegen das katholische Haus Habsburg geführt, Thronfolger ermordet und letztlich den Weltkrieg vom Zaun gebrochen.
Auch heute gibt es noch vorbildhafte österreichische Exadelige, aber leider eben auch die Freimaurer.
Kard. Schönborn, der selbst Graf wäre, ist ein gutes Beispiel für die Zerrissenheit des österreichischen Exadels, denn sein Vater ist als Freimaurer enttarnt worden. Dem Abg. Ewald Stadler wurde nach einem kreuz.net-Bericht sogar mitgeteilt, daß P. Schönborn auch eine Beerdigung für seinen Vater im freimaurerischen Ritus abgehalten hat.
Es gibt also gute Katholiken und antifreimaurerische Antikatholiken im österreichischen Exadel.
Kard. Schönborn ist Symbol für die Zerrissenheit des österreichischen Exadels.
Er wäre gerne ein guter Katholik, ist aber vor dem Liberalismus eingeknickt und regiert in größter Furcht vor den Freimaurern.
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#17   Kriemhilde die Wilde   10:07:21 | Montag, 6. Juni 2011
Konservativ und
heiss auf kleine Jungen scheint keine gute Mischung zu sein.
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#16   Tomás   10:03:52 | Montag, 6. Juni 2011
Mag. Katholikus
Groer war und die anderen beiden Herren sind nicht katholisch, sondern er war bzw. sie sind Modernisten.
Mir ist nicht bekannt, daß einer dieser drei Herren sich bekehrt hätte. Daran ändert nichts die Tatsache, daß sie wegen ihrer konservativen Grundhaltung vielen einen Dorn im Auge waren und Wojtyla sie abgesägt hat.
Das selbe gilt für Mixa.
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#15   Mag. catholicus   09:46:25 | Montag, 6. Juni 2011
Der Heilige Kardinal Groer ist ebenso ein Wojtyla – Opfer wie Exz. Krenn und Haas.
Wer diesen korrupten polnischen Gauner zum Freund hatte, der brauchte keine Feinde mehr!
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#14   Schüttel   09:11:42 | Montag, 6. Juni 2011
Schönborn geht um seiner Karriere willen
über Leichen.
Er hat seinen Vorgänger schlimmer verraten als Judas den Herrn.
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#13   Kriemhilde die Wilde   23:21:44 | Sonntag, 5. Juni 2011
Die Frage des Lesers matt3
von 19.25 Uhr wurde leider noch nicht von kompetenter Seite eines Redaktionsmitgliedes von kreuz.net beantwortet.
Die Ursachenfoschung gehört zur Anamnese und Diagnosestellung, um eine geeignete Therapie überhaupt finden zu können.
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#12   Chris   22:15:14 | Sonntag, 5. Juni 2011
Man brauch nicht zu richten
Das Urteil haben bereits andere gesprochen:
„Nachdem die Bischöfe Christoph Schönborn, Johann Weber, Georg Eder und Egon Kapellari in einer Stellungnahme erklärt hatten, dass sie zur „moralischen Gewissheit“ gelangt wären, dass die Vorwürfe gegen Groër „im Wesentlichen zutreffen“, und nach einer vom Vatikan verordneten Visitation im Stift Göttweig bat Groër 1998 in einer Erklärung, „Gott und die Menschen“ um Vergebung, „wenn ich Schuld auf mich geladen habe“. Kardinal Groër zog dann in ein Nonnenkloster in Goppeln in Deutschland, ab Oktober 1998 lebte er zurückgezogen in Marienfeld.
Seine Beisetzung im Kloster Marienfeld am 5. April 2003 wurde von den Medien wenig beachtet, obwohl Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln, die Predigt hielt.“
de.wikipedia.org/…s_Hermann_Gro%C3%ABr
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#11   Schalom   22:02:34 | Sonntag, 5. Juni 2011
Wir wollen dem Alten Kardinal Groer die Ewige Ruhe lassen
Richtet nicht, damit …
wie gehts weiter?
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#10   Blackbird   22:00:03 | Sonntag, 5. Juni 2011
ist der
nicht schon tot? Ich meine, er wäre vor ein paar Jahren gestorben.
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#9   Chris   21:56:41 | Sonntag, 5. Juni 2011
Den Artikel verstehe ich nicht
Also wenn der Groer wirklich Missbrauch getrieben hat, dann gehört er auch verurteilt. Ich finde allerdings gut, dass Schönborn diesbezüglich unter Druck gesetzt wird. wir wollen alle die Wahrheit erfahren.
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#8   Schalom   21:03:36 | Sonntag, 5. Juni 2011
„Schmiermedium“ ???
Fein, das kreuznet sowas nicht ist.
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#7   matt3   19:25:48 | Sonntag, 5. Juni 2011
ein .net voller Widersprüche…
Die Mißbraucherei von diesem Pater Marcial in aller Genüsslichkeit anzuprangern, damit haben die Nattern kein Problem, das gehört zu ihrer Lebensaufgabe.
Der Groer war von derselben Sorte, aber da donnern sie wieder über Schönborn und von wegen Hoax … wieso seid ihr eigentlich so krank im Kopf? :-D
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#6   kammerjäger   19:03:50 | Sonntag, 5. Juni 2011
Es hat nie
…einen zweiten Weltkrieg gegeben
und
Beweise www.google.de/url?sa=t&source=we… für die Vorwürfe gegen Groer auch nicht! :-D
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#5   Unsereiner   18:36:58 | Sonntag, 5. Juni 2011
bejorommer, Hirn einschalten!
Was hat der heutige Papst mit diesem Fall zu tun?
Vor dem Betätigen der Tastatur Gehirn einschalten!
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#4   kristall   18:11:45 | Sonntag, 5. Juni 2011
HALLO PRÜMER !!!!
heute schon orgel gepfeifelt !!?? :-P :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#2   r.ruhrgebietler   17:39:53 | Sonntag, 5. Juni 2011
neues vom schönporn!
war wohl mitwisser und hat die andern gede…
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#1   Simplicissimus   17:34:36 | Sonntag, 5. Juni 2011
Kardinal beim Kriechen
Ich gehe lieber zum Italiener oder zum Chinesen!
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