In der deutschen Kirche herrschen Unglaube, Ratlosigkeit, Pessimismus und eine Anti-Zölibats-Propaganda. Von Linda Weller-Preis.
Die Webseite ‘Laienapostolat.de’.
(kreuz.net) Die Flamme des christlichen Glaubens ist in Deutschland kurz vor dem Erlöschen.
Es herrschen
Unglaube, Ratlosigkeit, Pessimismus und Anti-Zölibats-Propaganda.
Keiner weiß, was heute noch gilt.
Ein billiger und bequemer Relativismus hat sich längst wie ein Krebsgeschwür festgefressen. Er wirft
seine Schatten nach allen Seiten.
In der westlichen Christenheit herrscht Lauheit. Resignation macht
sich breit.
Die meisten Christen begnügen sich damit, zu lamentieren und sich die Wunden zu lecken.
Aber entspricht diese Passiv-Haltung dem, was unser Herr Jesus Christus von uns erwartet?
Die Christen
haben den Auftrag, das Evangelium durch Wort und Tat zu verkündigen.
Es handelt sich um eine Internetseite, welche die Evangelisation unterstützt.
Das Projekt folgt zwei Zielen.
Menschen, die dem christlichen Glauben fernstehen, sollen durch die Texte
auf ‘laienapostolat.de’ zum lebendigen Glauben an Jesus Christus geführt werden.
Wer durch Gottes Gnade
gläubig ist, kann auf dem Portal Hilfen und Anregungen für das persönliche Glaubensleben finden.
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Weißt du,Vogel im Prinzip habe ich mit Heiligen kein Problem (auch nicht als Protestant)! Schließlich
beten wir ja als (vermeintlich) Starke auch hin und wieder für (vermeintlich) Schwache! z.B. für nahestehende
Kranke, für Katastrophenopfer, für Verstoßene u.v.m. – und auch für solche, die uns darum bitten,
sie in unsere Gebete einzuschließen! Daher ist es sicherlich nicht schlimm, auch Verstorbene (die einem
selbst als Vorbild dienen, denen man nahesteht) um Fürsprache bei Gott zu bitten! Was mich dabei nur
stört, ist diese inflationäre Heiligenverehrung (und die betrifft auch nur die, die irgendwann von irgendwelchen
Päpsten heiliggesprochen wurden)! Wenn es denn wohl für alles und jedes irgendeinen Heiligen und Schutzpatron
gibt, habe ich doch letztendlich kaum noch Zeit für das Gespräch mit Gott! Erstmal nachgucken, wer den
jetzt für die Halschmerzen, denmisslungenen Torschuß oder die Hämmorrhoiden meiner Schwiegermutter
zuständig ist…! Letztendlich tut jeodch die Verehrung von Menschen wie Franz von Assisi, St. Martin,
St. Nikolaus, Elisabeth v. Thüringen uv.m. genauso gut wie die Verehrung von MartinLuther King, Bonhoeffer
oder Mutter Teresa! Wir brauchen Vorbilder für uns und unsere Kinder, die gibts aber nicht auf Rezept,
sondern da müssen wir den eigenen Zugang zu finden!
Goethe mal schauen, obs noch mehr Nägel zum Klopfen gibt. Ich wollte jetzt eigentlich mal Goldengel einen
Vortrag über Liebe halten, der ist ja leider nicht da. Ich habe mir immerhin wieder drei Wörter ins
Gedächtnis gerufen… Eros, Philia und Agabe… Ich glaube wir schweben so zwischen Eros und Philia hin-
und her… Agabe ist das Ziel und dies ist ganz schön schwer zu verwirklichen. Als Kind hatte ich glaube
ich mehr von diesen Zügen, dies wurde aber eher mit Naivität abgetan. Wenn man jemand gern hat, von
Liebe wollen wir ja gar nicht reden und etwas für ihn tut, ohne etwas von ihm zu erwarten – dann ist
dies doch gut. Übrigens habe ich gelesen, dass wir zu Gott beten, weil wir ihn lieben und nicht weil
er der Wunsch-Erfüller ist. Welcher Papa mag es, wenn sein SOHN nur kommt, wenn er Schmerzen hat, wenns
Geld fehlt usw. Zum Thema HEILIGE habe ich mir nun gedacht, vielleicht gefällt es JESUS doch ganz gut,
wenn wir auch zu seinen Freunden Vertrauen haben – ist doch auch möglich. Wenn wir auf eine Geburtstagsfeier
gehen, wären wir am liebsten immer beim Geburtstagskind, geht aber nicht immer. Wenn die Freunde des
Gastgebers auch unsere Freunde sind, ists doch für uns umso angenehmer.
@vogel Manch ein LAIE wirkt möglicherweise sogar engagierter, weil er dies ja sozusagen als Hobby nebenbei
macht. Bei manchem Priester ist vielleicht auch die Alltagsroutine eingekehrt. Du triffst den Nagel absolut
auf den Kopf! Das ist ja kein Plädoyer für oder gegen den Priester an sich!Aber nichts geht ohne engagierte
und überzeugte Laien! Wen hundertausend Kirchentagsbesucher Gottesdienst feiern, gemeinsam beten und
diskutieren ist dies ein Zeichen dafür, dass die Kirche noch nicht ganz am Boden ist! Wären die Menschen
z.B. nicht von Gott begeistert, würen sie wohl kaum zu Kirchen- oder Katholikentagen fahren! Oder nach
Fulda auf den Domplatz gehen! Oder sich an Gottesdiensten, Gemeindefesten, Wallfahrten, in Presbytrien
oder Kirchenvorständen engagieren! Kranken Gemeindemitglieder besuchen, sich als Ministranten/Ministrantinnen
oder Lektor/innen verdingen! Sich in der Ökumene betätigen! Nicht bloß mit der moralischen Keule rumlaufen!
Ja, so funktioniert Kirche! Und so macht Kirche und Glauben auch Spaß! :&) :)3 :(3
Gehts denn noch ohne Laienapostolat? Gestern war Erzbischof Becker aus Paderborn in Fulda und hat am Domplatz
gepredigt – war zufällig jemand dort ? Er war begeistert von der Menge der Besucher am Domplatz und hat
gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Katholiken ansonsten ja auch schon eine Art Minderheit darstellen.
Dann gehts auch um das Thema, dass man sich anstecken lassen muß, soll, kann – da denke ich mir, diese
Erkenntnis haben wohl viele. Wir müssen uns anstecken lassen, die Frage ist nur, wo sind die Menschen,
die uns für JESUS begeistern können? Wir können uns alle beschweren und jammern, dass die Zahl der
Katholiken immer mehr abnimmt, aber kaum jemand ist in der Lage, Menschen für diesen Glauben zu begeistern.
Jeder Mensch, der in der Lage ist, diese Begeisterung auszustrahlen, ist Gold wert. Wenn ein LAIE die
auf die Menschen ansteckend wirkt, ist es doch ein sehr gutes ZEICHEN. Manch ein LAIE wirkt möglicherweise
sogar engagierter, weil er dies ja sozusagen als Hobby nebenbei macht. Bei manchem Priester ist vielleicht
auch die Alltagsroutine eingekehrt.
Patriarchat Auch die Ostkirchen unterstehen dem Papst und ihre Priester und Bischöfe können ohne seine
Zustimmungen ein kein Patriarchat errichten. Sich auf Notstand wegen der Vakanz des Heiligen Stuhles zu
berufen ist nicht zulässig, weil es keine erheblich Notwendigkeit vorhanden ist, um ein Patriarchat zu
gründen. Anders sieht es mit den Weihen, ohne die Zustimmung des nicht vorhandenen Papstes aus, weil
die Weihen notwendig sind, damit das Priestertum in der Kirche fortbesteht.
Welcher Papst? Der Ratzinger ist ja selbst kein Christ…wieso wollte er dann etwas ändern. Lesen Sie
doch mal das Kommuniqué was er da rausgab für das neue Assisitreffen an. Da sucht man nach dem Namen
Jesu vergeblich…
…und der Papst schaut zu… …wie die Kirche von den atheistischen Bischöfen in den Abgrund gefahren
wird ! Entweder er steuert dem entgegen – aber der Zug ist abgefahren – das kann man jeden Sonntag mehr
spüren !
auctor und Gotthard, die Männer sind gültig geweiht, da macht euch mal keine unnötige Sorgen. Und was
an ihm bewundernswert ist? Kennt Ihr die Geschichte Des Kaisers neue Kleider? Nun, wer verdient mehr Bewunderung?
Die Feigen, die des Kaisers „neue Kleider“ bewunderten (die neurömisch-panökumenistische Theologie),
oder das Kind, das sagte: Der Kaiser hat gar keine Kleider an? Man kann es auch umgekehrt sehen: Die Kleider,
die äußeren Attribute sind noch da – aber es ist (fast) nichts mehr drin. Aus der sichtbaren Kirche
Christi ist eine leere Hülle, ein tönerner Koloss geworden, eine weitere von zahllosen protestantischen
Denominationen. Was für eine Anmaßung der abtrünnigen Hierarchie, von einer Milliarde Katholiken zu
verlangen, sie sollen ihren Geist verkrümmen und ihre Seele verbiegen, um das Gegenteil dessen, was von
den Aposteln, Kirchenvätern, Konzilien, großen Theologen und Päpsten der Vergangenheit bis vor 50 Jahren
in echter Kontinuität als katholisch gelehrt wurde, in einer „Hermeneutik der Kontinuität“ als „zeitgemäße“
Auslegung und Form der Wahrheit anzunehmen. Ich frage Euch: Lest mal das 18. Kapitel des 1. Buchs der
Könige. Könnt Ihr damit was anfangen? Was empfindet Ihr gegenüber dem Propheten Elias? Wie verhalten
sich mit ihm verglichen die „Päpste“ des letzten halben Jahrhunders?
Patriarch Elias Ich bewundere jedenfalls den Mut und die Konsequenz von Patriarch Elias. Wir Deutschen
sind leider zu oft nur Leute des Denkens statt der Tat. was ist an diesem Herrn denn bewunderswert? das
hat sich jemand in einem orthodoxen Kleriker-Laden eingekleidet – und sich selbständig gemacht. Seine
Wichtigkeit, die sonst niemand bemerken würde, versucht er mit diesem Kasperle-Theater zu dokumentieren …
herzlichen Glückwunsch!!!!!!!
@greogor nanzianzenus Das ganze Ding ist nix anderes als das profilneurotische Gespinst eines wie auch
immer ungültig „geweihten“ Wohnzimmerbischofs, umgeben von einer Handvoll ebenso überspannter Sedivakantistenhanseln!
Dieser „orthodoxe“ Anstrich ist doch lediglich der Versuch, den paar S>edis eine neue Anlaufstelle zu
geben, nachdem all der andere Kram nicht in ihrem Sinne funktionierte. Kann auch nicht funktionieren –
ist nämlich eher lächerlich als begründet.
@r.ruhrgebietler Am Ende der Zeit kann es durchaus einen papstlosen Zustand geben. Ich persönlich glaube
nicht daran, daß der Heilige Stuhl je wieder besetzt wird. Aber warten wir’s ab!
Das Byzantinisch-Katholische Patriarchat ist, so meine ich auf deren Internetpräsenz irgendwo gelesen
zu haben, als eine Art Personal-Patriarchat gegründet, also ohne festes Territorium, wenn es auch auf
dem Territorium der Ukrainisch Griechisch-Katholischen Kirche basiert, deren Bischöfe wegen Häresie
gleichfalls exkommuniziert sind. Das Patriarchat sagt ausdrücklich, dass es sich als Provisorium versteht,
bis wieder ein rechtmäßiger Papst da ist. Der Name Byzantinisch-Katholisches Patriarchat steht ein bisschen
in Konflikt mit dessen Absicht, alle katholischen Gläubigen zu sammeln, unabhängig von Ritus und Tradition,
die wünschen, den wahren katholischen Glauben unversehrt zu bewahren und den modernen Häresien abzuschwören.
Wenn sich dem Patriarchat genügend Gläubige des lateinischen Ritus anschlössen (die zweifellos ihren
Ritus weiterhin ausüben würden), müsste das irgendwann auch in der Namensgebung zum Ausdruck kommen.
Ich bewundere jedenfalls den Mut und die Konsequenz von Patriarch Elias. Wir Deutschen sind leider zu
oft nur Leute des Denkens statt der Tat.
Tomás, habe keine Ahnung von Kanonistik, gebe aber zu bedenken: * die Ostkirchen unterstehen nicht dem
CIC, sondern dem Codex Canonum Ecclesiarum Orientalium, da ist manches anders, wenn auch, wie ich einräume,
mit größter Wahrscheinlichkeit nicht dieser Punkt (deshalb ist die ukrainisch unierte Kirche offiziell
ja noch immer kein Patriarchat, obwohl sie diesen Status schon lange wünscht). Anders ist zB die Frage
der Gültigkeit der Bischofsweihen * die Frage der Errichtung eines Patriarchats dürfte menschlichen
Rechtes sein und nicht göttlichen Rechts! Damit läge vielleicht eine Rechtsverletzung vor, die aber
aufgrund eines höheren Gutes –-der Existenz der Kirche in der Situation einer fast vollständig apostasierten
Hierarchie, einschließlich des gegenwärtigen Inhabers des Stuhles Petri-- gerechtfertigt sein könnte
* die Patriarchate der ungeteilten Kirche des ersten Jahrtausends waren schwerlich Gründungen, die von
der Zustimmung der Päpste abhingen
narzistische gestalt die Kirche Jesu Christi (so hat es Jesus selber gekündet!) wird nie untergehen.
Und somit wird es immer einen richtigen Papst geben.
Ah, die alte Seite im neuen Gewand. Früher nannte sich das ganze noch „Army of God Germany“, heute heißt
der Schund also Laienapostolat. Scheint so, als ob der Betreiber der Seite ein alter Bekannter ist…
Gregorius Nazianzenus Nur der Papst darf ein Patriarchat errichtet oder auflösen. Aus diesem Grund dürfen
die sedivakantistischen Bischöfe keine Bistümer errichten oder schon bestehende übernehmen. Diese (rechtswidrige)
Gründung läßt den Verdacht zu, daß sich dabei um Schismatiker handelt.
Geist organisiert sich… ich mache mir keine Sorgen darüber, was passiert, wenn der Katholizismus an
Bedeutung verliert. Vielleicht bleibt davon wirklich nur eine kleine Tradi-Sekte über. So, wie es viele
unterschiedliche Blumen gibt, so gibt es auch unterschiedliche Arten Gott anzubeten. Jede kann auf ihre
Art schön und reizvoll sein. Wenn der Katholizismus sich vom Acker macht, dann werden eben die Freikirchen
und andere christlich inspirierte Bewegungen das Feld übernehmen… es könnte eine offenere Glaubenskultur
entstehen, die sicher auch ihre Schattenseiten haben wird, aber das ist halt nicht zu verhindern.
@ kristall Bitte nix durcheinanderwerfen! Bei Wikip. steht: Im Spätmittelalter waren sie in Kreisen des
reichen, lesekundigen Adels und Stadtadels das private Andachtsbuch par excellence. Also: um ein Stundenbuch
zu haben, mußte man reich sein und lesen können. Die Priester hatten ihr Brevier zu beten und einige
Laien leisteten sich aus eigener Initiative ein privates Gebetbuch. Heute sind die Priester wie ehedem
zum Stundengebet verpflichtet, und benutzen dazu das Stundenbuch (früher: Brevier). Daß die Kirche die
Laien dazu ermuntert, das Stundengeet oder Teile davon zu beten, ist eine recht neue Entwicklung.
Nixnutz naja, der Rest war hinlänglich bekannt. Allerdings eine schöne Zusammenfassung katholischen
Lehraussagen. Warum er allerdings meint, dass es zum Überzeugen reicht, den Leuten ohne jede Begründung
ein paar apodikitische Behauptungen, gewürzt mit ein paar Bibelsprüchen, um die Ohren zu knallen, bleibt
wohl sein Geheimnis. Die Gonzo-Rubrik kann vielleicht noch interessant werden – der bisherige Artikel
ist allerdings so platt, wie das „Wort zum Sonntag“
@ blackbird Genau! Ich bin gespannt, was er unter dem Item „Gonzo-Journalismus“ vorführen wird, und habe
den Verdacht, daß hier das eigentliche Ziel dieser Website liegt.
Artikel sehr lustige Website. Wenn er damit auch nur EINEN überzeugt, der „dem Glauben (noch) fernsteht“,
sollte er nach seinem Tode heiliggesprochen werden – das wäre nämlich ein Wunder…
@ kristall „Auch den Laien wird e m p f o h l e n , das Stundengebet zu verrichten“ sagt das Konzil. Die
Priester sind v e r p f l i c h t e t . Aber wenn du das Stundenbuch hast und neben deiner eifrigen +net-Begleitung
noch die Zeit findest, das für Priester vorgesehene Pensum zu absolvieren – Respekt! Tolle Leistung!
@ juemuc 15:45 h Bei der „Kommunionsmesse“ mußte ich auch lachen. Aber tatsächlich gab es früher viele
„Nichtkommunionsmessen“, weil außer dem Zelebranten niemand die Kommunion empfing. Die Buchempfehlungen
sind überhaupt recht „traditionsbewußt“ und nicht „vom Zeitgeist angekränkelt“. Das Römische Meßbuch,
das bei „laienapostolat.de“ empfohlen wird, ist wohl eine vorkonziliare Ausgabe. Ob das daneben abgebildete
„Gotteslob Bistum Münster“ das 1975 eingeführte Gotteslob ist – also nachkonziliar – oder ob das Münsteraner
Gesangbuch schon vorher „Gotteslob“ hieß, weiß ich nicht. Das „Psalterium „Breviarii Romani“ ist wohl
auch eine Antiquität. Auf dem normalen Buchmarkt gibt es nur das „Stundenbuch“. Umso erstaunlicher finde
ich, daß da auch ein Band des „Kleinen Stundenbuchs“ abgebildet ist. Das ist meiner Erinnerung nach in
dieser Form erst nach dem II.Vatikanum eingeführt worden. Ich hatte bisher den Eindruck, daß der Seitenbetreiber
das II. Vatikanum eher für Teufelszeug hält.
ja lieber jausenklaus ! aber bedanken mußt du dich bei der merkel ! die gute hat dafür gesorgt !? dass
du ein paar euro mehr im monat bekommst ! O:O :)3
SIND ALLE LEER HABE GESTERN ABEND MEINE LETZTE FLASCHE GESOFFEN … HEUT MORGEN GAB ES KÜMMELSCHNAPS …
AUCH NICHT SCHLECHT … DANN HAB ICH NOCH EINEN WHISKEY IN MICH REINGESCHÜTTET UND VOR EINER HALBEN STUNDE
DREI BIER … JETZT GEHT ES MIR WIEDER GUT … ÜBRIGENS DANKE KRISTALL … DASS DU MIR MEIN HARTZ IV
BEZAHLST DU BRAVER STEUERZAHLER … DAVON KAUF ICH MIR NÄMLICH MEINEN ALK … UND MEINEN TABAK …
Gebet zur Vorbereitung auf die Kommunionmesse Vorbereitungsgebet Göttlicher Heiland, ich will Dich heute
morgen in der heiligen Kommunion empfangen. Ich freue mich, daß ich an diesem heiligen Opfermahl teilnehmen
darf. Hilf mir, daß ich den Weg zu Dir richtig finde. Ich bin ein armer und schwacher Mensch. Meine Sünden
drücken mich. Du aber willst mir durch die heilige Kommunion im Kampf gegen das Böse helfen. Du willst
mich durch die heilige Kommunion stark machen. Ich darf das Brot der Starken empfangen. Darum will ich
mit Freuden zu Deinem Altar treten. – hübsch, so macht der Glaube doch wirklich mut und Freude.
Warum Christ? so wird auf dieser angepriesenen Seite für den Glauben an Christus geworben: Jesus Christus
sprach einst zu dem heiligen Apostel Thomas: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt
zum Vater als durch mich.“ (Joh. 14:6). Diese Aussage Jesu Christi gilt für alle Zeiten und für alle
Menschen! Diese Aussage des Heilandes schliesst jede andere Religion aus! Jesus Christus sprach auch:
„Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber ungehorsam gegen den Sohn ist,
wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.“ (Joh. 3:36). Auch hier stellen wir wieder
diesen Absolutheitsanspruch Jesu Christ fest, der die Menschen vor die Wahl stellt: Entweder, man glaubt
an Jesus Christus, oder man tut es nicht und ist vom ewigen Leben (dem Himmel) ausgeschlossen. In den
heiligen Evangelien werden des öfteren Begnungen des Herrn mit ganz verschiedenen Menschen geschildert.
Und so verschieden diese Menschen sind, so unterschiedlich fallen dann auch deren Reaktionen auf das Zusammentreffen
mit dem Herrn aus. Insgesamt gibt es hier nur zwei Reaktion auf Jesus Christus: Annahme oder Ablehnung.
Und dies ist auch heute noch so! Entweder die Menschen lehnen ihn ab oder sie nehmen Ihn an! Davon lässt
sich jeder Nicht-Christ sofort überzeugen!
Eine interessante Information erhält man, wenn man die im Artikel verlinkte Seite „laienapostolat.de“
aufruft und weiterklickt zu „Kontakt“ und „Impressum“.
Man hat Christus selber… …ein riesiges Schweigepflaster auf den Mund geklebt und führt ihn Weltweit
wie einen liebenswerten Volltrottel vor, der die Unmenschlichkeit der sogenannten Menschlichkeit abnickt.
Was für eine strenge und verwerfliche Gotteszensur!