Alte Messe
Verboten! Keine Ministrantinnen im Alten Ritus
Ein Schreiben der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ schiebt dem liturgischen Mißbrauch von Ministrantinnen im Alten Ritus endlich einen Riegel vor. Allerdings muß man beachten, daß vatikanische Dokumente schon lange nicht mehr ernstgenommen werden.
Lavabo: Im Alten Ritus dürfen nur Buben ministrieren.
Lavabo: Im Alten Ritus dürfen nur Buben ministrieren.
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net, Vatikan) Am 19. Mai beantwortete der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Prälat Guido Pozzo, eine Anfrage über Mädchen-Ministranten im Alten Ritus.

Das auf Englisch verfaßte Schreiben ist auf der Webseite des US-Priesters John Zuhlsdorf veröffentlicht.

Der Adressat des kurzen Briefes ist geschwärzt.

Prälat Pozzo zitiert zunächst den Paragraph 28 der neuen Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’:

„Das Motu proprio Summorum Pontificum ist ein Spezialgesetz und derogiert daher für den ihm eigenen Bereich von jenen nach 1962 erlassenen Gesetzen, die sich auf die heiligen Riten beziehen und unvereinbar mit den Rubriken der liturgischen Bücher sind, die 1962 in Kraft waren.“

Darum gilt das Rundschreiben der Sakramentenkongregation von 1994, das Ministrantinnen in der neugläubigen Eucharistiefeier erlaubte, nicht für den Alten Ritus – erklärt Prälat Pozzo.

Hw. Zuhlsdorf faßt die Aussage schärfer zusammen: „Frauen dürfen in der außerordentlichen Form nicht am Altar dienen.“

Hintergrund der Anfrage

Das Schreiben ist offenbar eine Antwort auf den Ministrantinnen-Skandal an der Universität Cambridge.

Dort führte Pater Alban McCoy letztes Jahr weibliche Meßdiener in die Alte Messe ein.

Daraufhin beendeten alle Ministranten ihren Dienst. Viele Altgläubige blieben der Messe fern.

Ein Vertreter der britischen ‘Latin Mass Society’ beschwerte sich zweimal bei ‘Ecclesia Dei’ über die Ministrantinnen.

Anfang Mai ging er mit der Meldung an die Öffentlichkeit, daß seine Briefe bisher unbeantwortet geblieben seien.

Darum ist davon auszugehen, daß das Schreiben von Prälat Pozzo vom 19. Mai eine Antwort an ihn ist.

Trotz des klaren Verbots läßt Pater McCoy weiterhin Mädchen an den Altar.

Sie waren auch heute – zwei Wochen nach dem Verbots-Schreiben – wieder im Einsatz.
      
138 Lesermeinungen
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#138   equalizer   11:46:09 | Sonntag, 12. Juni 2011
Vor Gott
sind alle Menschen gleich!
Darum sollten auch endlich Frauen Priesterinnen werden können. Und auch in allen anderen Bereichen der katholischen Kirche Dienst für Gott ausüben dürfen.
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#137   Soramonas   17:52:34 | Freitag, 10. Juni 2011
Allerdings…
…ist im NT von Diakoninnen im Urchristentum die Rede!
Es gibt ja auch Vorleserrinnen…und schon im AT gab es Prophetinnen…ich denke, gegen Meßdienerinnen hat der Herr nichts einzuwenden.
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#136   Lycobates   11:47:38 | Donnerstag, 9. Juni 2011
missa cantata @sacerdos helveticus
Denn: in der „missa cantata“ durfte auch ein Ministrant (z.B. Theologiestudent ohne Tonsur, d.h. ein Nichtkleriker) die Epistel singen
Nach meinem Promptuarium (Van Gemert, doch ein Klassiker) muß derjenige, der als nicht-Subdiakon im nicht-levitierten Hochamt die Epistel singt, „saltem tonsuratus“ sein.
Natürlich darf er auch keine Tunicella tragen, sondern nur Chorhemd.
Haben Sie vielleicht eine andere Quelle?
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#135   Sycamore   14:46:40 | Dienstag, 7. Juni 2011
Johann Wolfgang von Murks (11:44)
Johann, ich habe Sie und keinen anderen als Murks bezeichnet.
Es scheint mir, daß Ihre Beiträge dieses Prädikat verdienen.
Das Durcheinander zwischen dem Johann Wolfgang von Goethe
und dem Johann Sebastian Bach, welche in ihrer Bescheidenheit
auf diesem Forum geistern und ähnliche Thesen vertreten,
sei mir verziehen.
Dasselbe Verständnis würde ich doch auch dem Mitforisten
Napoleon Bonaparte entgegenbringen.
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#134   juemuc   15:18:05 | Montag, 6. Juni 2011
Glücklicherweise gab es schon immer…
… den Diakonat als alleinstehende Weihe, außerhalb den Weihstufen zum Priester.
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#133   Tomás   15:02:37 | Montag, 6. Juni 2011
Lycobates
Richtig! Damit habe ich die unterste Weihestufe gemeint!
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#132   Lycobates   14:48:02 | Montag, 6. Juni 2011
sprachliche Präzision @sacerdos helveticus
Ihnen ist hier zuzustimmen.
Ich bemühe mich immer, innerhalb des gesetzten kleinen Rahmens (1500 Zeichen) um Präzision und den genauen Ausdruck.
Dies kommt in gewissen Beiträgen zu kurz.
Ich hatte aber trotzdem bei Leser Tomás, dessen Beiträge ich im allgemeinen als Gewinn für dieses Forum betrachte, den ungewöhnlichen Ausdruck des „untersten Priesters“ als die unterste Stufe des dreifach abgestuften ordo interpretiert. So war es wohl auch gemeint gewesen.
¡Enhorabuena!
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#131   sacerdos helveticus   14:35:25 | Montag, 6. Juni 2011
@Lycobates
Wenn hier theologisch argumentiert wird, so sollte auch sprachlich eine gewisse Präzision an den Tag gelegt werden. Das Sakrament heissst nicht „Priestertum“ (wohl aber ist die Priesterweihe natürlich ein Sakrament , sondern „Ordo“ (so auch in den kirchenamtlichen Dokumenten z.B. Tridentinum und in den traditionellen Dogmatiken), im Deutschen ist hier der Begriff „Weihesakrament“ der übliche und dieses Sakrament hat drei Stufen: Diakonat (Diakon), Presbyterat (Priester)und Episkopat (Bischof).
Die Weihestufen unter dem Diakonat bis einschliesslich zum Subdiakonat gehören nicht zum Sakrament, sondern sind „Sakramentalien“.
wenn wir das Sakrament „Priestertum“ nennen, kommen so ulkige wortschöpfungen heraus wie gestern von „Tomas“, der vom Diakon als „unterstem Priester“ schwafelte und sagte: „Die Diakonissen waren keine Priester und der Diakon ist es.“
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#130   Sefirot   12:35:13 | Montag, 6. Juni 2011
Man braucht einfach ein untrügliches Gespür
für das was ganz groß als Skandal gefeiert werden
sollen, z.B. Ministrantinnen bei der Messfeier im
alten Ritus… O:O und niemand möchte einen
Skandal erblicken… :'( :'( :'(
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#129   kristall   11:52:42 | Montag, 6. Juni 2011
der wolferl !?
mit den habe ich nichts zu tun !!!!
klar !!!??? :-P vogerl
:)3 ^-^
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#128   Vogel   11:50:46 | Montag, 6. Juni 2011
Kristall
ich habe die ganze Weile überlegt, ob DU heute als Goethe unterwegs bist, ich dachte, so könntest DU schreiben, wenn DU gut drauf bist…
Und nun so was…
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#127   kristall   11:48:30 | Montag, 6. Juni 2011
egal wer in verfaßt hat !!!!
schwachsinn eben !!!! :-S
:)3 ^-^
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#126   JohannWolfgangvonGoethe   11:44:09 | Montag, 6. Juni 2011
Sorry Sycamore…
aber der besagte Beitrag wurde von mir verfasst! Klar, du glaubst ich hätte einen neben mir gehen…völlig klar! Aber offensichtlich scheinst du mir ein wenig verwirrt zu sein… immerhin ist es dir scheinbar immer noch nicht aufgefallen… :-O :-S
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#125   Vogel   11:43:57 | Montag, 6. Juni 2011
als Frau ist es halt schön, irgendwo auch noch mal Männer zu sehen
und die Kirche ist scheinbar der einzige Ort, wo das noch geht :-D
Im Kindergarten sowieso, in der Grundschule, egal in welches Amt man geht – woman hinschaut… Frauen…
Ich habe nichts dagegen einzuwenden, wenn Frauen auch Priesterinnen werden dürften. aber wenn, dann wollen wir ja auch Frauen, die gerne auch Mama werden wollen.
Eine sehr gute Mama, die hat eben auch ZEIT für ihre Kinder. In meinen Augen dürften Priesterinnen keine
Karrierefrauen sein, sondern Frauen, die eher warmherzig sind – und diese setzen andere Prioritäten.
Ihr kennt doch die Männer, kaum gibts wo ein paar
schlaue und intelligente Frauen, da ergreifen die die Flucht, da bekommen sie Angst und haben Schiss in der Hose. Werden die Frauen erstmal Priesterinnen, wirste aufm Land nur noch Frauen in der Kirche erleben; die Männer sind sich dann zu gut dafür, die wollens dann unterm Bischof gar nicht mehr machen…
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#124   Elvenpath †   11:40:29 | Montag, 6. Juni 2011
Warum wohl
Müssen wir wirklich darüber reden, warum nur Jungs als Ministranten zugelassen werden? :-D
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#123   Sycamore   11:40:10 | Montag, 6. Juni 2011
Vogel
Johann Sebastian Murks Beitrag von 07:19, wie angegeben!
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#122   Kriemhilde die Wilde   11:34:39 | Montag, 6. Juni 2011
Ohne Ministrantinnen
würde die Kirche auch auf viele Gläubige verzichten müssen.
Dann könnte sich der Hochwürdige Herr Pfarrer in mancher Messe
selbst bedienen. :)3
Wäre ja auch mal ein Zeichen.
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#121   Lycobates   11:33:51 | Montag, 6. Juni 2011
Diakonissa
Wie der Zölibat scheint das Thema Diakonin bzw. Diakonissa (welcher Terminus heute verwendet wird, ist für den Kern der Sache unerheblich) eine Art rekurrentes Fieber zu sein, das von Zeit zu Zeit die weniger gefestigten Hirne gewisser Leser erhitzt.
Für wen’s interessiert, das Thema wurde schon einmal, vor knapp einem Jahr, am 10. Juni 2010, hier behandelt.
Man blättere zurück.
Das alte Sakramentale der Diakoninnen- bzw. Diakonissenweihe (mit Verpflichtung zur Jungfräulichkeit bzw. Keuschheit! oft waren es Witwen) hatte sich spätestens dann erledigt, als ein Teil der mit dem weiblichen Diakonat einhergehenden Amtspflichten (u.a. soziale Fürsorge und Pflege für Frauen, Assistenz bei der Erwachsenentaufe von Frauen) von anderen (Ungeweihten) übernommen wurden. Erwachsenentaufen wurden allmählich seltener und die Armenpflege der Christen wurde nach 313 zunehmend verweltlicht.
Das noch existierende Sakramentale der Nonnen- (bzw. gesteigert Äbtissinnenweihe) dürfte heute alle noch bestehenden weiblichen Bedürfnisse dieser Art abdecken.
Der männliche Diakonat ist die unterste Stufe des (dreifach abgestuften) sakramentalen Priestertums und geschah immer per Handauflegung durch den Bischof (Apostel). Vgl. Apg. 6,6.
Nur der Diakon hatte neben der den Diakoninnen ähnlichen karitativen (z.B. Laurentius!) zusätzlich (Spendung der Taufe, Singen des Evangeliums im Gottesdienst) liturgische Funktion.
Firmen konnten die Diakone nicht (vgl. Apg. 8,14-17), nur taufen und exorzisieren.
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#120   Vogel   11:33:47 | Montag, 6. Juni 2011
Sycamore
welchen Johann Sebastian meinst DU?
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#119   Sycamore   11:30:29 | Montag, 6. Juni 2011
Johann Wolfgang Murks (07:19)
„Ich vermute mal, dass viele Gläubige sich dann einfach weigern würden in jenen Gemeinden die Messe zu besuchen, in denen der Pfarrer einen solchen Ausschluss diktiert.“
Haha, der Pfarrer „diktiert“, Frauen bleiben per Diktat ausgeschlossen, die „Gläubige“ (an Christus??) verweigern die Begegnung mit dem Herrn und den Empfang seines Leibes in der Eucharistie (Hl. Messe), weil es in der Pfarrei nicht nach „political correctness“, sprich Gleichberechtigung der Frau skurrilerweise in der Luturgie, läuft. Logischerweise hätten sie sich schon lange weigern müssen, da Frauen „per Dekret“ vom Priesteramt ausgeschlossen bleiben.
Auf solche „Gläubige“ und auf Johann Sebastian kann die Kirche verzichten.
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#118   Vogel   11:25:43 | Montag, 6. Juni 2011
Sagt mal, es ist doch ZEITVERSCHWENDUNG
über das Thema Mädchen als Meßdienerinnen überhaupt noch nachzudenken.
Bin gerade am überlegen, was J. Dyba machen würde –
wenn er wieder nach Fulda käme in den Dom.
Würde er sie wieder abschaffen? Ich glaube nicht, denn er beobachtet sie nun schon seit fast 11 Jahren aus der Ewigkeit und ist begeistert – ich höre ihn regelrecht lachen.
Er sagt gerade: Die sind ja besser, als ich gedacht habe.
:-D
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#117   JohannWolfgangvonGoethe   07:19:50 | Montag, 6. Juni 2011
Ministrantinnen
Wenn man jetzt seitens der römisch-katholischen Kirche Ministrantinnen verbieten würde, könnte man ja gleich ein Schild mit eier Frau an jedeKirchentür hängen mit der Aufschrift „Wir müssen leider draußen bleiben!“
Ich vermute mal, dass viele Gläubige sich dann einfach weigern würden in jenen Gemeinden die Messe zu besuchen, in denen der Pfarrer einen solchen Ausschluss diktiert!
Der Weg zu Gott führt nicht über diverse Ausschlüsse (Frauen as Prieste, als Diakoninnen und jetzt auch als Ministrantinnen, wiederverh. Geschiedene und andere Christen von der Kommunion, u.v.m.) sondern über Versöhnung und Aufeinanderzugehen! Aber diese Begriffe sind vielen hier ja völlig fremd. Die machens wie die drei Affen „Nix sehen, nix hören, nix sagen (nur hetzen)!“
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#116   sacerdos helveticus   02:09:02 | Montag, 6. Juni 2011
@Tomas
Sie schrieben:
Die Diakonissen waren keine Priester und der Diakon ist es. Dies ist eben der feine Unterschied.
„Diakon“ als („unterster“) „Priester“ – was soll denn der Blödsinn? DAS haben Sie sicher in keiner Dogmatik gefunden? Meinten Sie, der Diakon sei die unterste Stufe des dreistufigen Weihesakramentes?
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#115   Nixnutz   01:52:54 | Montag, 6. Juni 2011
@ Tomás
Was in einer Dogmatik steht, sei sie nun von Ott, Schmaus, Müller oder sonst jemandem, kann ich mir schon vorstellen. Aber die Dogmatik beschreibt nicht das, was in der Urkirche war.
Sie halten an der Bezeichnung Diakonisse fest, obwohl Blackmore Sie darauf hingewiesen hat, daß sie in der katholischen Kirche nicht gebraucht wird.
Sie reden von „und was der Diakon als unterste Priester“. Das ist mindestens eine sehr angreifbare Formulierung. Unser Diakon würde sie entschieden zurückweisen; er ist kein unterster Priester.
Was Paulus über die diakonoi sagt, haben Sie überhaupt nicht erklärt; denn dazu müßten Sie auch die anderen Briefstellen heranziehen. Die Dogmatik brauchen Sie dazu nicht. Daß die weiblichen diakonoi Priesterinnen gewesen wären, habe ich nicht behauptet, und daß die (männlichen) Diakone der Urkirche Priester gewesen seien, ist eine kühne Behauptung, für die ich in der Bibel noch keinen Beleg gefunden habe. Sie entspringt wohl Ihrem Wunsch, für die Urkirche etwas zu beweisen, was zwar heute gilt, was aber nicht zu beweisen ist, jedenfalls nicht aus der Bibel.
Und nun gute Nacht!
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#114   sacerdos helveticus   01:30:41 | Montag, 6. Juni 2011
@Tomas
Sie schreiben:
Laien, auch die männlichen, dürfen weder vorlesen noch predigen und erst recht nicht die Kommunion austeilen.
Das galt ja nicht einmal uneingeschränkt für die Missatridentina so, wie sie es schreiben.
Denn: in der „missa cantata“ durfte auch ein Ministrant (z.B. Theologiestudent ohne Tonsur, d.h. ein Nichtkleriker) die Epistel singen.
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#113   Tomás   01:27:58 | Montag, 6. Juni 2011
Nixnutz
Was die Diakonissen in der christlichen Urgemeinde waren und von denen der hl. Paulus spricht waren, habe ich Ihnen schon erklärt und was der Diakon als unterste Priester ist, sollte Ihnen bekannt sein. Die Diakonissen waren keine Priester und der Diakon ist es. Dies ist eben der feine Unterschied.
Das können Sie in jeder katholischen Dogmatik (z.B. bei Ott) nachlesen.
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#112   Nixnutz   01:18:49 | Montag, 6. Juni 2011
@ Tomás
Nochmal: Es gab Dienerinnen/diakonoi und Diener/diakonoi. Wenn Sie die Dienerinnen Diakonissen nennen, sollten Sie die Diener als Diakonisseriche bezeichnen.
den Diakonos hat nicht mit dem Diakon zu tun
So? Das ist aber eine steile These! Warum heißt der Diakon dann Diakon? Und warum werden den heutigen Diakonen immer noch Aufgaben zugewiesen, die mit dem caritativen Bereich zu tun haben? Stephanus und seine Kollegen sollen zwar für den Dienst an den Tischen (diakonia) zuständig gewesen sein, aber Diakone waren sie nicht? Sehr überzeugend, Ihre neue Lehre!
Natürlich hat der Diakonat im Lauf der Geschichte eine Entwicklung durchgemacht. Eben deswegen sollten Sie seine heutige Ausprägung nicht auf die Urkirche zurückprojizieren.
Abgesehen von der Tatsache, daß die Begriffe ähnlich sind.
Es handelt sich nicht um ähnliche Begriffe, sondern um ein und dasselbe Wort.
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#111   Tomás   00:56:51 | Montag, 6. Juni 2011
Nixnutz
Hier geht es um die Frauen die Dienerin der Gemeinde waren, d.h. die Diakonissen, die aber keine Priesterin waren.
Mit dieser Aussage habe ich die ursprünglichen Behauptung, der hl. Paulus würde nicht von einer Diakonin sprechen, nicht aufgehoben, den Diakonos hat nicht mit dem Diakon zu tun. Abgesehen von der Tatsache, daß die Begriffe ähnlich sind.
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#110   Nixnutz   00:51:11 | Montag, 6. Juni 2011
@ Tomás
Jedenfalls ist jetzt geklärt, daß es Männer gab, die als Diener (diakonos) bezeichnet wurden, und daß es Frauen gab, die als Diener(in) (diakonos) bezeichnet wurden. Damit ist Ihre ursprüngliche Aussage, daß es in der Urkirche Diakonissen gab, ad acta gelegt.
Und wo kann ich nachlesen, daß es sich mit den Unterschieden zwischen männlichen diakonoi und weiblichen diakonoi genau so verhielt, wie Sie es hier beschreiben?
Mir fällt da gerade die Apostelgeschichte, Kap. 6, ein. Da sagen die Apostel und die Jünger: Es ist nicht gut, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen und die Tische bedienen (diakonein).So seht euch nun um, Brüder, nach sieben Männern unter euch, von gutem Zeugnis, voll Geist und Weisheit, die wir über diese Aufgabe setzen wollen! Wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren.
Also: Dienst des Wortes für die Apostel und Tischdienst für die ersten Diakone. Von priesterlichen Aufgaben und Weihestufen ist hier am Anfang des Diakonats erstmal nicht die Rede.
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#109   Dumbledor   00:47:16 | Montag, 6. Juni 2011
Verboten! Keine Ministrantinnen im Alten Ritus
schade…damit entfällt der einzige Grund mal hin zu gehen ^-^
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#108   Tomás   00:30:32 | Montag, 6. Juni 2011
Nixnutz
Der hl. Paulus spricht von den Dienerinnen der Gemeinde (diakononos). Diese waren die Diakonissen, die keine priesterlichen Aufgaben wahrnahmen und keine Gemeinsamkeit mit dem Diakon als erste Weihestufe haben.
Das die lateinische Bezeichnung viel später auftaucht ist klar. In der christlichen Urgemeinde wurde Aramäisch und danach Griechisch gesprochen.
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#107   Nixnutz   00:11:03 | Montag, 6. Juni 2011
@ Tomás
Sie hießen aber nicht Diakonissen. Sonst würden die griechischen Wörtebücher das Wort „diakonissa“ mit Belegstellen anführen. Tun sie aber nicht.
Und im Lateinischen taucht das Wort auch erst im 6. Jahrhundert auf, zum Beispiel bei Gregor dem Großen. Das ist lange nach den „urchristlichen Gemeinden“.
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#106   Tomás   00:04:18 | Montag, 6. Juni 2011
Blackmore
Wenn ich hier von Diakonissen schreibe, meine ich die Diakonissen in der urchristlichen Gemeinde, die mit den protentantischen Diakonissen von heutzutage nichts gemeinsam haben.
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#105   Nixnutz   00:01:31 | Montag, 6. Juni 2011
@ Tomás
Das ist eine ordentliche Übersetzung des griechischen Textes.
Von Diakonin steht nichts.
Das ist ein Fehlschluß.
Ganz wörtlich steht da: „… unsere Schwester, seiend Dienerin der Gemeinde in Kenchräa …“
Dienerin bzw. Diener heißt im Griechischen diakonos. Und das steht nun einmal so im Text. Ich kann es nicht ändern.
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#104   Blackmore   23:59:57 | Sonntag, 5. Juni 2011
Herr Tomás,
Sie scheinen zu übersehen, daß Diakonissen dem protestantischen Glauben angehören!
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#103   Tomás   23:52:10 | Sonntag, 5. Juni 2011
Nixnutz
An der von Ihnen angegeben Stelle (Römerbrief, 16,1) steht: „Ich empfhele euch unsere Schwester Phöbe; sie steht im Dienste der Gemeinde in Kenchreä.“ Von Diakonin steht nichts. Vermutlich war sie eine der Diakonissen.
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#102   Nixnutz   23:38:34 | Sonntag, 5. Juni 2011
@ Tomás
Diakonin hat er in der Kirche nie gegeben, sondern Diakonissen.
Dumm nur, daß es im Neuen Testament anders steht: „Ich empfehle euch aber Phöbe, unsere Schwester, die diakonos ist …“ (Römerbrief 16,1)
Wenn Sie die diakonos hier mit „Diakonisse“ übersetzen wollen, dann sollten Sie einen männlichen diakonos mit „Diakonisserich“ übersetzen.
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#101   Tomás   23:33:50 | Sonntag, 5. Juni 2011
Feminismus
Schalom: Ich habe nichts gegen Frauen und gerade deswegen bin ich ein Gegner des Feminismus, der die Weiblichkeit der Frauen zestört.
Ich bin wie jeder wahrer Katholik, auch ein Marienverehrer. Die Muttergottes war keine Emanze, sondern eine vorbildliche Frau und Mutter.
BigBang: Wenn Christus festgelegt hat, daß nur Männer Priester werden dürfen, hatte Er nicht die Absicht, die Frauen aus der Kirche zu vertreiben und Er hat auch nicht getan, denn in der Kirche gab es und gibt es mehr Frauen als Männer.
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#100   Schalom   23:09:25 | Sonntag, 5. Juni 2011
Im Knabenkonvikt wird man entweder raffinert-katholisch
oder kriegt einen katholischen Schlag.
Etliche schaffens bis zum Zölipath
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#99   BigBang †   23:07:01 | Sonntag, 5. Juni 2011
Würden wir
alle Frauen aus der Kirche verbannen könnten wir den Laden endgültig dicht machen – gar keine schlechte Idee. Und die Frauen können ja nochmal kurz durchwischen bevor wir dann ein letztes Mal die Pforten schließen.
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#98   Schalom   23:04:15 | Sonntag, 5. Juni 2011
Tomas, scheint Frauen nicht zu mögen
Nur wer einen Schwanz vorn hat, darf an den Altar ! Basta !
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#97   BigBang †   23:03:15 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paul M.
Ja sie haben mich durchschaut. Sie interessieren mich wahnsinnig – wie eine Art Versuchkaninchen.
Und natürlich bin rot geworden, weil sie mich erwischt haben – einfach toll was sie alles wissen. Wirklich, ich bewundere sie! :-$
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#96   Paul M.   23:02:15 | Sonntag, 5. Juni 2011
Tomás: Danke, dass Sie uns zum Thema zurückgeführt haben.
Wurde auch Zeit… :-S
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#95   Tomás   23:00:10 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ministranten
Der Altardienst wird den Priestern vorbehalten. Laien dürfen nur Gehilfe der Priester sein. Da nur Männer Priester sein dürfen, dürfen auch nur männliche Personen ministrieren. Laien, auch die männlichen, dürfen weder vorlesen noch predigen und erst recht nicht die Kommunion austeilen.
Diakonin hat er in der Kirche nie gegeben, sondern Diakonissen. Diese standen den Klerus sehr nahe, aber ihnen wurden keine priesterliche Funktionen zuerkannt.
Ihre Aufgaben waren die Mithilfe bei der Taufen der Frauen und die Pflege der Armen und der Kranken.
Diese Bestimmungen gelten in der Kirche und nicht im Zirkus-Roncalli.
Dort mach sich immer mehr der Feminismus breit, so daß nach den Lektorin, „Kommunion“helferin und Ministrantin, es bald „Diakonin“,“ Priesterin“ und „Bischöfin“ geben wird und es kann nicht ausgeschlossen werden, daß irgendwann der modernitische Zirkus von der „Päpstin“ Johanna Paula XXI. regiert wird.
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#94   Paul M.   23:00:04 | Sonntag, 5. Juni 2011
BigBang:
es interessiert mich nämlich nicht.
Aber ich scheine Sie dagegen zu interessieren, Kleiner, was?
Ooooooooch, wie süß – jetzt wird er rot…! :-)
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#93   Kilian   22:58:41 | Sonntag, 5. Juni 2011
Naja, ich war ja nie im Knabenkonvikt.
Wieso, hab ich was verpasst?
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#92   BigBang †   22:58:01 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paul M.
Warum sind sie so scharf darauf, dass ihr Rechtschreibfehler gefunden wird??? Kriegen sie nicht so schon genug Kommentare auf ihre Beiträge?
Sehr merkwürdiges Geltungsbedürfnis, sollten sie mal untersuchen lassen. Vielleicht kann man ihnen noch helfen. Und sollte sich hier ein Rechtschreibfehler eingeschlichen haben dürfen sie es getrost für sich behalten – es interessiert mich nämlich nicht.
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#91   Schalom   22:57:15 | Sonntag, 5. Juni 2011
Nie einen heimlich anprobiert, Bruder Kilian?
In der Pubertät?
Erfahrungswerte aus dem Knabenkonvikt?
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#90   Paul M.   22:52:18 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird:
Und wieder hat der schwarze Vogel meinen Rechtschreibefehler nicht erkannt.
Hat der schon als Schüler immer in der Toilette gehangen oder weshalb ist der schwarze Deppi nicht der deutschen Sprache mächtig?
Zu viele Schw. :-# im Hirn, was?
Armer Kerl! :'(
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#89   Kilian   22:52:05 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ah, Schalom plaudert wieder aus dem Nähkästchen…
Sind wohl alles Erfahrungswerte – was?
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#88   Schalom   22:48:44 | Sonntag, 5. Juni 2011
Auch bei den Schweizer Gardisten
sind Kondome nicht unbekannt
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#87   ragenvrede   22:48:29 | Sonntag, 5. Juni 2011
My dearest Paul
vielleicht stehe ich auf Multikulti – vielleicht aber auch nicht?!?
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#86   Paul M.   22:45:49 | Sonntag, 5. Juni 2011
ragenvrede: Mit wem sprichst Du? Ist dein freund Römer, ha ha …
:-] Erklär’ Dich…
@ Eisbär Knut:
Wieso redet Ihr Andersrummen denn dann ständig mit „Paul M.“, hmh? o.O
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#85   Schalom   22:44:50 | Sonntag, 5. Juni 2011
bei der Ministranten/innenwallfahrt nach Rom
haben Rechtgläubige sogar Kondome auf dem Petersplatz gesehen und als Beweise aufgelesen,
dass der Papst nichts taugt. –
Redaktion benachrichtigen
#84   Gotthard   22:44:24 | Sonntag, 5. Juni 2011
Karneval
dieses Schreiben aus Rom gehört in den Karneval.
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#83   Kilian   22:42:59 | Sonntag, 5. Juni 2011
Heut sind aus den drei K’s vier geworden, nämlich:
Kinder, Küche, Kirche und Kultur. :)%
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#82   Eisbär Knut   22:40:18 | Sonntag, 5. Juni 2011
Der Paul hat anscheinend ne schwerwiegende Paranoia
auch festzustellen daran, dass er glaubt, die Homosexuellen würden ihn die ganze Zeit anstarren und mit ihren Blicken ausziehen.
Ministrantessen interessieren ihn nicht so sehr, er ist eher auf Ministranten scharf – auf die ganz jungen…
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#81   ragenvrede   22:38:58 | Sonntag, 5. Juni 2011
Charissimo Paolo
Echte Kerle ignorieren sowas!
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#80   BigBang †   22:38:37 | Sonntag, 5. Juni 2011
Selbst wenn
es um Minstrantinnen geht, also ausdrück weibliche Personen – und das ist ja schon selten genug hier, das Frauen im Mittelpunkt stehen – schaffen es immer wieder welche auf das Thema Homosexualität zu kommen. Und sich dann wundern selber für schwul gehalten zu werden… Wovon das Herz voll ist ;-)
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#79   Kriemhilde die Wilde   22:38:23 | Sonntag, 5. Juni 2011
Frauen sollten froh sein,
dass sie wahre Katholiken überhaupt in die Kirche lassen.
Da sind sie dann wenigstens ne Zeit von ihren Pflichten entbunden.
KKK Kinder, Küche, Kirche. Das ist die wahre katholische Erfüllung einer wahren katholischen Frau.
Und natürlich Rosenkranzbeten.
Die ehelichen Pflichten zum Zeugen hat sie auf Ansage zu erfüllen.
Das Alte ist heute Modern!
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#78   Paul M.   22:35:16 | Sonntag, 5. Juni 2011
ragenvrede: Blackbird will sich anschwulen!
Der hält sich nicht an’s Thema… :-[
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#77   ragenvrede   22:33:00 | Sonntag, 5. Juni 2011
Aber Paul
hier geht’s um Ministrantessen, nicht um Homotrallafitti!
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#76   Paul M.   22:31:17 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird: Typisch Homobeschränkte…
Schlagfertigkeit: ungenügend!
Setzen! :-|
Sechs! :-|
Ich sagte Sechs und nicht Sex, Du lüsterner Vogel, Du… aaaaahahahahahahahahhaaa! :-D
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#75   Blackbird   22:24:16 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paulchen
Träum schön weiter von Hawaii kleine Klemmtucke.
Ich würde eher zölibatär leben…
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#74   Paul M.   22:23:50 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird: Findest Du meinen Rechtschreibefehler, den ich im letzten Post
für Dich hinterlassen habe?
Such, Kleiner… komm’…, such’…such’… ^-^
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#73   Schalom   22:22:15 | Sonntag, 5. Juni 2011
Die Leutchen waren schon immer zu bequem,
die Vatikanischen Dokumente zu lesen.
Und dabei wäre das eine so nützliche Bettlektüre-, nich Herr Kristall?
Warum halten Sie immer den Kopf so pubertär schief?
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#72   Paul M.   22:21:21 | Sonntag, 5. Juni 2011
AN ALLE: Blackbird steht auf mich – er macht mich ständig so plumb an!
Typisch Homoperverse… Phhhh…
Weshalb sucht Ihr Euch denn gerade friedliebende, katholische Typen aus?
Das bringt docht nichts… :-S
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#71   kristall   22:17:13 | Sonntag, 5. Juni 2011
Schalom
Schalom :-S
:)3 ^-^
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#70   Nihil obstat   22:16:18 | Sonntag, 5. Juni 2011
Allerdings muß man beachten, daß vatikanische Dokumente schon lange nicht mehr ernstgenommen werden…
Und das sist auch gut so, sonst wären die Kirchen noch leerer als sie schon sind.
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#69   Blackbird   22:13:17 | Sonntag, 5. Juni 2011
Schalom
gerne, wenn es zur Unterhaltung beiträgt ;-)
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#68   Schalom   22:12:09 | Sonntag, 5. Juni 2011
Herrlich hier, wie Paulchen und Blackbird
ihre Pubertät ausleben.
Macht nur weiter !
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#67   Brandenburgis   22:10:22 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Schalom
Meine Kinder gehen zu Bundeswehr und Polizei, auch die Töchter.
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#66   Blackbird   22:07:06 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paulchen
Wer sich über anderer Leute Rechtschreibung mokieren will, sollte statt Apostrophen aber keine Akzente benutzen… :-S
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#65   Schalom   22:06:13 | Sonntag, 5. Juni 2011
Schön, wenn Du ein Haar in der Suppe des andern findest,
und Deine Maus in der Suppe verschluckst.
Hähä nur ein „s“
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#64   Paul M.   22:02:23 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird:
das Du ein…
FALSCH!
Dass Du ein…
müsste es geschrieben werden; warst wohl ‘ne NULL in der Schule?
(Nicht nur in Rechtschreibung, ha ha ha…) :-)
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#63   Schalom   21:56:51 | Sonntag, 5. Juni 2011
Und lieber Brandy,
gut überlegen.
Haben Sie Söhne? Schicken Sie einen in ein Priesterseminar, in ein ganz katholisches …
Fockenfeld in der Steinpfalz
Für eine Tochter wäre die Abtei Frauenchiemsee zu empfehlen
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#62   Blackbird   21:54:05 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paulchen
das Du ein armseliges infantiles Würstchen bist, weiß ich auch ohne Deine Pups-Spiele :-S
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#61   Brandenburgis   21:52:57 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ja, Schalom,
ich tippe zu schnelle. Soll nicht wieder vorkommen. Man wollte mir hier auf x-net schon den Strick drehen, weil ich gelegentlich zwei Großbuchstaben nacheinander produziere. Hat natürlich nicht geklappt!
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#60   Paul M.   21:52:37 | Sonntag, 5. Juni 2011
Amethyst ist sehr nett, lass’ die Gute aus dem Spiel, Perversling!
Auf Dich fliegen ja nur die Kackfliegen, Du perverser Kothaufen!
AAAAhahahahahahahahahahahahaaaa! :-D
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#59   Schalom   21:52:30 | Sonntag, 5. Juni 2011
Überhaupt, wozu brauchen die Leihen in Kirche Hände?
Zunge zeigen.
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#58   Blackbird   21:50:24 | Sonntag, 5. Juni 2011
oohhhh
jetzt habt Ihr ihn vergrault.
Kommt bestimmt gleich als Amethyst zurück, um zu beweisen, dass er das Passwort noch kennt.
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#57   Krak des Chevaliers   21:50:07 | Sonntag, 5. Juni 2011
Verbot der Handkommunion
Was wir noch brauchen, ist ein klares Verbot der Handkommunion im Alten Ritus. Diese gehört übrigens auch für den Neuen Messritus ausnahmslos VERBOTEN! o.O
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#56   Paul M.   21:49:55 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird: Du riechst gerne, Perverser?
Fuuuuuuuuurrrrrzzzzzzz!
Atme tief ein, Du Enddarmperversling! :-!
:-P
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#55   Blackmore   21:46:04 | Sonntag, 5. Juni 2011
Nun, Herr Paul M.,
so alleine heute? Haben Sie die Passwörter für Ihre Spielkameraden vergessen?
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#54   Blackbird   21:45:48 | Sonntag, 5. Juni 2011
Und er
bildet sich auch noch ein es würde keinem auffallen.
Wie bei einem Alki, der glaubt, niemand riecht seine Fahne…
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#53   Schalom   21:45:09 | Sonntag, 5. Juni 2011
Werter Herr Brandenburgis,
Sie offenbaren wieder mal Ihren Bildungsgrad.
Was freut es mich doch, dass Ihre Seele so koscher weiß ist und Sie gar keinen Dreck unter den Fingernägel haben.
Und vertippen Sie sich nicht so häufig. Mehr Ruhe bewahren. Aber sagen Sie es mir nur …
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#52   Eisbär Knut   21:43:42 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ich wüsste
nicht welchen „Perversen“ ich etwas glauben sollte.
Allerdings glauben Leute, die es nicht raffen, dass du hinter zig Accounts steckst und dich mit Hilfe dieser gerne mit dir selbst unterhältst, auch noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen…
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#51   Paul M.   21:40:53 | Sonntag, 5. Juni 2011
Eisbär Knut:
Damit kann ich nicht dienen, hab’ keine „Sockenpuppen“.
Glaubst Du den Perversen denn immer alles, Kleiner?
Ts Ts Ts… ^-^
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#50   Schalom   21:39:17 | Sonntag, 5. Juni 2011
Ehre sei dem Vater und Sohn und dem Heiligen Geist
und dieser GUTE GOTT hat keine Geflügelschere für …
Antonio, Vergelts Gott für den Hinweis.-
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#49   Eisbär Knut   21:37:25 | Sonntag, 5. Juni 2011
Der rosarote
Paul gibt sich mal wieder die Ehre.
Wo bleiben deine Sockenpuppen?
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#48   Blackbird   21:37:16 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paulchen
na sicher doch
Wenn mich Hermes Psychopompos über den Styx paddeln läßt, werde ich zu Dir rüber auf die katholische Seite im Flammenmeer winken und rufen: „Hättest Du lieber auch mal einen Obolus mitgenommen“ ;-)
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#47   Brandenburgis   21:36:51 | Sonntag, 5. Juni 2011
Schalom
ich kenne Ihre schwarze Seele besser als Sie den Dreck unter iHren Finegrnägeln!!!
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#46   Paul M.   21:34:22 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird:
Das Lachen wird Dir noch vergehen, heidnischer, schwarzer Vogel, wenn man Dir die Flügel stutzt! :-)
Und – es wird, früher oder später, geschehen!
Armer, heidnischer Wicht… :-!
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#45   Antonio Michele Ghislieri   21:31:06 | Sonntag, 5. Juni 2011
@Schalom
Massel tow für Sie, den Privatsekretär des KATHOLISCHEN GOTTES !
So stimmts nicht, Gott ist nicht „katholisch“, zumindest nicht im Sinne eines Bekenntnisses, die die Ihm, dem Dreieinen anhängen, die sind katholisch.
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#44   Blackbird   21:29:57 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paulchen
ist mir auch egal, was Du da stecken hast.
Dein Hinweis auf Herrn Berger zeigt jedenfalls schon wieder, wie fixiert Du eigentlich bist.
Jaja, der Satan ist noch gerissener als Du, gelle Hobby-Sherlock-Holmes :-D
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#43   Paul M.   21:26:58 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird:
…wo’s stinkt…
Nö!!! :-S
Hab’ ich nicht nötig, Du gottloser, verlassener Perversling!
Wieso soll ich scheinheilig sein?
Heiße ich David Berger? (Kotz…)
Satansphantasie?
Lolololololololol!!!! :-D
Die größte List des Teufels ist es, den (naiven) Menschen, wie Dir, glauben zu machen, dass ihn, den Satan, gar nicht gibt!
Armer, verlassener Fallengänger!
Phhhh…! :-S
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#42   Schalom   21:25:56 | Sonntag, 5. Juni 2011
Werter Herr Brandenburgis
Wie gut Sie doch meine Kenntnis der Heiligen Schriften zu beurteilen wissen und noch dazu den Willen des EWIGEN kennen, gepriesen sei ER. ???
Mögen Sie gesegnet, gestärkt und erleuchtet werden.
Massel tow für Sie, den Privatsekretär des KATHOLISCHEN GOTTES !
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#41   Blackbird   21:20:57 | Sonntag, 5. Juni 2011
Paulchen
lach – na immerhin mußte ich mich nicht zu Lebzeiten mit doppelzüngigen Priestern und scheinheiligen „Gläubigen“ wie Dir rumärgern.
Und Deine kranke Satansphantasie kannst Du Dir auch wohin stecken, wo’s stinkt…
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#40   Brandenburgis   21:17:01 | Sonntag, 5. Juni 2011
Schalom
Sie kennen ihre eigen „heiligen“ Schriften nicht. Wollen Sie uns verarschen????? Uns simulieren Sie heir kein Gotteslob! DAs schätzt der EWIGE nun überhaupt nicht!!
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#39   Paul M.   21:16:52 | Sonntag, 5. Juni 2011
Blackbird:
Von GOTT machst Du Perversling Dir kein Bild, den wirste ja wahrscheinlich nach dem Ende Deines sinnlosen Lebens nicht antreffen, sondern den stinkenden, doppelzüngigen Scheißsatan!
Selber schuld! :-@
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