Ein Schreiben der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ schiebt dem liturgischen Mißbrauch von Ministrantinnen im Alten Ritus endlich einen Riegel vor. Allerdings muß man beachten, daß vatikanische Dokumente schon lange nicht mehr ernstgenommen werden.
(kreuz.net, Vatikan) Am 19. Mai beantwortete der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Prälat
Guido Pozzo, eine Anfrage über Mädchen-Ministranten im Alten Ritus.
Das auf Englisch verfaßte Schreiben
ist auf der Webseite des US-Priesters John Zuhlsdorf veröffentlicht.
Der Adressat des kurzen Briefes
ist geschwärzt.
Prälat Pozzo zitiert zunächst den Paragraph 28 der neuen Instruktion ‘Universae Ecclesiae’
zum Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’:
„Das Motu proprio Summorum Pontificum ist ein Spezialgesetz und
derogiert daher für den ihm eigenen Bereich von jenen nach 1962 erlassenen Gesetzen, die sich auf die
heiligen Riten beziehen und unvereinbar mit den Rubriken der liturgischen Bücher sind, die 1962 in Kraft
waren.“
Darum gilt das Rundschreiben der Sakramentenkongregation von 1994, das Ministrantinnen in der
neugläubigen Eucharistiefeier erlaubte, nicht für den Alten Ritus – erklärt Prälat Pozzo.
Hw. Zuhlsdorf
faßt die Aussage schärfer zusammen: „Frauen dürfen in der außerordentlichen Form nicht am Altar dienen.“
Hintergrund der Anfrage
Das Schreiben ist offenbar eine Antwort auf den Ministrantinnen-Skandal an der
Universität Cambridge.
Dort führte Pater Alban McCoy letztes Jahr weibliche Meßdiener in die Alte
Messe ein.
Daraufhin beendeten alle Ministranten ihren Dienst. Viele Altgläubige blieben der Messe fern.
Ein Vertreter der britischen ‘Latin Mass Society’ beschwerte sich zweimal bei ‘Ecclesia Dei’ über die
Ministrantinnen.
Anfang Mai ging er mit der Meldung an die Öffentlichkeit, daß seine Briefe bisher
unbeantwortet geblieben seien.
Darum ist davon auszugehen, daß das Schreiben von Prälat Pozzo vom 19.
Mai eine Antwort an ihn ist.
Trotz des klaren Verbots läßt Pater McCoy weiterhin Mädchen an den Altar.
Sie waren auch heute – zwei Wochen nach dem Verbots-Schreiben – wieder im Einsatz.
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138 Lesermeinungen
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Vor Gott sind alle Menschen gleich! Darum sollten auch endlich Frauen Priesterinnen werden können. Und
auch in allen anderen Bereichen der katholischen Kirche Dienst für Gott ausüben dürfen.
Allerdings… …ist im NT von Diakoninnen im Urchristentum die Rede! Es gibt ja auch Vorleserrinnen…und
schon im AT gab es Prophetinnen…ich denke, gegen Meßdienerinnen hat der Herr nichts einzuwenden.
#136 Lycobates 11:47:38 | Donnerstag, 9. Juni 2011
missa cantata @sacerdos helveticus Denn: in der „missa cantata“ durfte auch ein Ministrant (z.B. Theologiestudent
ohne Tonsur, d.h. ein Nichtkleriker) die Epistel singen Nach meinem Promptuarium (Van Gemert, doch ein
Klassiker) muß derjenige, der als nicht-Subdiakon im nicht-levitierten Hochamt die Epistel singt, „saltem
tonsuratus“ sein. Natürlich darf er auch keine Tunicella tragen, sondern nur Chorhemd. Haben Sie vielleicht
eine andere Quelle?
Johann Wolfgang von Murks (11:44) Johann, ich habe Sie und keinen anderen als Murks bezeichnet. Es scheint
mir, daß Ihre Beiträge dieses Prädikat verdienen. Das Durcheinander zwischen dem Johann Wolfgang von
Goethe und dem Johann Sebastian Bach, welche in ihrer Bescheidenheit auf diesem Forum geistern und ähnliche
Thesen vertreten, sei mir verziehen. Dasselbe Verständnis würde ich doch auch dem Mitforisten Napoleon
Bonaparte entgegenbringen.
sprachliche Präzision @sacerdos helveticus Ihnen ist hier zuzustimmen. Ich bemühe mich immer, innerhalb
des gesetzten kleinen Rahmens (1500 Zeichen) um Präzision und den genauen Ausdruck. Dies kommt in gewissen
Beiträgen zu kurz. Ich hatte aber trotzdem bei Leser Tomás, dessen Beiträge ich im allgemeinen als
Gewinn für dieses Forum betrachte, den ungewöhnlichen Ausdruck des „untersten Priesters“ als die unterste
Stufe des dreifach abgestuften ordo interpretiert. So war es wohl auch gemeint gewesen. ¡Enhorabuena!
@Lycobates Wenn hier theologisch argumentiert wird, so sollte auch sprachlich eine gewisse Präzision
an den Tag gelegt werden. Das Sakrament heissst nicht „Priestertum“ (wohl aber ist die Priesterweihe natürlich
ein Sakrament , sondern „Ordo“ (so auch in den kirchenamtlichen Dokumenten z.B. Tridentinum und in den
traditionellen Dogmatiken), im Deutschen ist hier der Begriff „Weihesakrament“ der übliche und dieses
Sakrament hat drei Stufen: Diakonat (Diakon), Presbyterat (Priester)und Episkopat (Bischof). Die Weihestufen
unter dem Diakonat bis einschliesslich zum Subdiakonat gehören nicht zum Sakrament, sondern sind „Sakramentalien“.
wenn wir das Sakrament „Priestertum“ nennen, kommen so ulkige wortschöpfungen heraus wie gestern von
„Tomas“, der vom Diakon als „unterstem Priester“ schwafelte und sagte: „Die Diakonissen waren keine Priester
und der Diakon ist es.“
Man braucht einfach ein untrügliches Gespür für das was ganz groß als Skandal gefeiert werden sollen,
z.B. Ministrantinnen bei der Messfeier im alten Ritus… O:O und niemand möchte einen Skandal erblicken…
Kristall ich habe die ganze Weile überlegt, ob DU heute als Goethe unterwegs bist, ich dachte, so könntest
DU schreiben, wenn DU gut drauf bist… Und nun so was…
Sorry Sycamore… aber der besagte Beitrag wurde von mir verfasst! Klar, du glaubst ich hätte einen neben
mir gehen…völlig klar! Aber offensichtlich scheinst du mir ein wenig verwirrt zu sein… immerhin ist
es dir scheinbar immer noch nicht aufgefallen…
als Frau ist es halt schön, irgendwo auch noch mal Männer zu sehen und die Kirche ist scheinbar der
einzige Ort, wo das noch geht Im Kindergarten sowieso, in der Grundschule, egal in welches Amt man geht –
woman hinschaut… Frauen… Ich habe nichts dagegen einzuwenden, wenn Frauen auch Priesterinnen werden
dürften. aber wenn, dann wollen wir ja auch Frauen, die gerne auch Mama werden wollen. Eine sehr gute
Mama, die hat eben auch ZEIT für ihre Kinder. In meinen Augen dürften Priesterinnen keine Karrierefrauen
sein, sondern Frauen, die eher warmherzig sind – und diese setzen andere Prioritäten. Ihr kennt doch
die Männer, kaum gibts wo ein paar schlaue und intelligente Frauen, da ergreifen die die Flucht, da bekommen
sie Angst und haben Schiss in der Hose. Werden die Frauen erstmal Priesterinnen, wirste aufm Land nur
noch Frauen in der Kirche erleben; die Männer sind sich dann zu gut dafür, die wollens dann unterm Bischof
gar nicht mehr machen…
Ohne Ministrantinnen würde die Kirche auch auf viele Gläubige verzichten müssen. Dann könnte sich
der Hochwürdige Herr Pfarrer in mancher Messe selbst bedienen. :)3 Wäre ja auch mal ein Zeichen.
Diakonissa Wie der Zölibat scheint das Thema Diakonin bzw. Diakonissa (welcher Terminus heute verwendet
wird, ist für den Kern der Sache unerheblich) eine Art rekurrentes Fieber zu sein, das von Zeit zu Zeit
die weniger gefestigten Hirne gewisser Leser erhitzt. Für wen’s interessiert, das Thema wurde schon einmal,
vor knapp einem Jahr, am 10. Juni 2010, hier behandelt. Man blättere zurück. Das alte Sakramentale der
Diakoninnen- bzw. Diakonissenweihe (mit Verpflichtung zur Jungfräulichkeit bzw. Keuschheit! oft waren
es Witwen) hatte sich spätestens dann erledigt, als ein Teil der mit dem weiblichen Diakonat einhergehenden
Amtspflichten (u.a. soziale Fürsorge und Pflege für Frauen, Assistenz bei der Erwachsenentaufe von Frauen)
von anderen (Ungeweihten) übernommen wurden. Erwachsenentaufen wurden allmählich seltener und die Armenpflege
der Christen wurde nach 313 zunehmend verweltlicht. Das noch existierende Sakramentale der Nonnen- (bzw.
gesteigert Äbtissinnenweihe) dürfte heute alle noch bestehenden weiblichen Bedürfnisse dieser Art abdecken.
Der männliche Diakonat ist die unterste Stufe des (dreifach abgestuften) sakramentalen Priestertums und
geschah immer per Handauflegung durch den Bischof (Apostel). Vgl. Apg. 6,6. Nur der Diakon hatte neben
der den Diakoninnen ähnlichen karitativen (z.B. Laurentius!) zusätzlich (Spendung der Taufe, Singen
des Evangeliums im Gottesdienst) liturgische Funktion. Firmen konnten die Diakone nicht (vgl. Apg. 8,14-17),
nur taufen und exorzisieren.
Johann Wolfgang Murks (07:19) „Ich vermute mal, dass viele Gläubige sich dann einfach weigern würden
in jenen Gemeinden die Messe zu besuchen, in denen der Pfarrer einen solchen Ausschluss diktiert.“ Haha,
der Pfarrer „diktiert“, Frauen bleiben per Diktat ausgeschlossen, die „Gläubige“ (an Christus??) verweigern
die Begegnung mit dem Herrn und den Empfang seines Leibes in der Eucharistie (Hl. Messe), weil es in der
Pfarrei nicht nach „political correctness“, sprich Gleichberechtigung der Frau skurrilerweise in der Luturgie,
läuft. Logischerweise hätten sie sich schon lange weigern müssen, da Frauen „per Dekret“ vom Priesteramt
ausgeschlossen bleiben. Auf solche „Gläubige“ und auf Johann Sebastian kann die Kirche verzichten.
Sagt mal, es ist doch ZEITVERSCHWENDUNG über das Thema Mädchen als Meßdienerinnen überhaupt noch nachzudenken.
Bin gerade am überlegen, was J. Dyba machen würde – wenn er wieder nach Fulda käme in den Dom. Würde
er sie wieder abschaffen? Ich glaube nicht, denn er beobachtet sie nun schon seit fast 11 Jahren aus der
Ewigkeit und ist begeistert – ich höre ihn regelrecht lachen. Er sagt gerade: Die sind ja besser, als
ich gedacht habe.
Ministrantinnen Wenn man jetzt seitens der römisch-katholischen Kirche Ministrantinnen verbieten würde,
könnte man ja gleich ein Schild mit eier Frau an jedeKirchentür hängen mit der Aufschrift „Wir müssen
leider draußen bleiben!“ Ich vermute mal, dass viele Gläubige sich dann einfach weigern würden in jenen
Gemeinden die Messe zu besuchen, in denen der Pfarrer einen solchen Ausschluss diktiert! Der Weg zu Gott
führt nicht über diverse Ausschlüsse (Frauen as Prieste, als Diakoninnen und jetzt auch als Ministrantinnen,
wiederverh. Geschiedene und andere Christen von der Kommunion, u.v.m.) sondern über Versöhnung und Aufeinanderzugehen!
Aber diese Begriffe sind vielen hier ja völlig fremd. Die machens wie die drei Affen „Nix sehen, nix
hören, nix sagen (nur hetzen)!“
@Tomas Sie schrieben: Die Diakonissen waren keine Priester und der Diakon ist es. Dies ist eben der feine
Unterschied. „Diakon“ als („unterster“) „Priester“ – was soll denn der Blödsinn? DAS haben Sie sicher
in keiner Dogmatik gefunden? Meinten Sie, der Diakon sei die unterste Stufe des dreistufigen Weihesakramentes?
@ Tomás Was in einer Dogmatik steht, sei sie nun von Ott, Schmaus, Müller oder sonst jemandem, kann
ich mir schon vorstellen. Aber die Dogmatik beschreibt nicht das, was in der Urkirche war. Sie halten
an der Bezeichnung Diakonisse fest, obwohl Blackmore Sie darauf hingewiesen hat, daß sie in der katholischen
Kirche nicht gebraucht wird. Sie reden von „und was der Diakon als unterste Priester“. Das ist mindestens
eine sehr angreifbare Formulierung. Unser Diakon würde sie entschieden zurückweisen; er ist kein unterster
Priester. Was Paulus über die diakonoi sagt, haben Sie überhaupt nicht erklärt; denn dazu müßten
Sie auch die anderen Briefstellen heranziehen. Die Dogmatik brauchen Sie dazu nicht. Daß die weiblichen
diakonoi Priesterinnen gewesen wären, habe ich nicht behauptet, und daß die (männlichen) Diakone der
Urkirche Priester gewesen seien, ist eine kühne Behauptung, für die ich in der Bibel noch keinen Beleg
gefunden habe. Sie entspringt wohl Ihrem Wunsch, für die Urkirche etwas zu beweisen, was zwar heute gilt,
was aber nicht zu beweisen ist, jedenfalls nicht aus der Bibel. Und nun gute Nacht!
@Tomas Sie schreiben: Laien, auch die männlichen, dürfen weder vorlesen noch predigen und erst recht
nicht die Kommunion austeilen. Das galt ja nicht einmal uneingeschränkt für die Missatridentina so,
wie sie es schreiben. Denn: in der „missa cantata“ durfte auch ein Ministrant (z.B. Theologiestudent ohne
Tonsur, d.h. ein Nichtkleriker) die Epistel singen.
Nixnutz Was die Diakonissen in der christlichen Urgemeinde waren und von denen der hl. Paulus spricht
waren, habe ich Ihnen schon erklärt und was der Diakon als unterste Priester ist, sollte Ihnen bekannt
sein. Die Diakonissen waren keine Priester und der Diakon ist es. Dies ist eben der feine Unterschied.
Das können Sie in jeder katholischen Dogmatik (z.B. bei Ott) nachlesen.
@ Tomás Nochmal: Es gab Dienerinnen/diakonoi und Diener/diakonoi. Wenn Sie die Dienerinnen Diakonissen
nennen, sollten Sie die Diener als Diakonisseriche bezeichnen. den Diakonos hat nicht mit dem Diakon zu
tun So? Das ist aber eine steile These! Warum heißt der Diakon dann Diakon? Und warum werden den heutigen
Diakonen immer noch Aufgaben zugewiesen, die mit dem caritativen Bereich zu tun haben? Stephanus und seine
Kollegen sollen zwar für den Dienst an den Tischen (diakonia) zuständig gewesen sein, aber Diakone waren
sie nicht? Sehr überzeugend, Ihre neue Lehre! Natürlich hat der Diakonat im Lauf der Geschichte eine
Entwicklung durchgemacht. Eben deswegen sollten Sie seine heutige Ausprägung nicht auf die Urkirche zurückprojizieren.
Abgesehen von der Tatsache, daß die Begriffe ähnlich sind. Es handelt sich nicht um ähnliche Begriffe,
sondern um ein und dasselbe Wort.
Nixnutz Hier geht es um die Frauen die Dienerin der Gemeinde waren, d.h. die Diakonissen, die aber keine
Priesterin waren. Mit dieser Aussage habe ich die ursprünglichen Behauptung, der hl. Paulus würde nicht
von einer Diakonin sprechen, nicht aufgehoben, den Diakonos hat nicht mit dem Diakon zu tun. Abgesehen
von der Tatsache, daß die Begriffe ähnlich sind.
@ Tomás Jedenfalls ist jetzt geklärt, daß es Männer gab, die als Diener (diakonos) bezeichnet wurden,
und daß es Frauen gab, die als Diener(in) (diakonos) bezeichnet wurden. Damit ist Ihre ursprüngliche
Aussage, daß es in der Urkirche Diakonissen gab, ad acta gelegt. Und wo kann ich nachlesen, daß es sich
mit den Unterschieden zwischen männlichen diakonoi und weiblichen diakonoi genau so verhielt, wie Sie
es hier beschreiben? Mir fällt da gerade die Apostelgeschichte, Kap. 6, ein. Da sagen die Apostel und
die Jünger: Es ist nicht gut, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen und die Tische bedienen (diakonein).So
seht euch nun um, Brüder, nach sieben Männern unter euch, von gutem Zeugnis, voll Geist und Weisheit,
die wir über diese Aufgabe setzen wollen! Wir aber werden im Gebet und im Dienst des Wortes verharren.
Also: Dienst des Wortes für die Apostel und Tischdienst für die ersten Diakone. Von priesterlichen Aufgaben
und Weihestufen ist hier am Anfang des Diakonats erstmal nicht die Rede.
Nixnutz Der hl. Paulus spricht von den Dienerinnen der Gemeinde (diakononos). Diese waren die Diakonissen,
die keine priesterlichen Aufgaben wahrnahmen und keine Gemeinsamkeit mit dem Diakon als erste Weihestufe
haben. Das die lateinische Bezeichnung viel später auftaucht ist klar. In der christlichen Urgemeinde
wurde Aramäisch und danach Griechisch gesprochen.
@ Tomás Sie hießen aber nicht Diakonissen. Sonst würden die griechischen Wörtebücher das Wort „diakonissa“
mit Belegstellen anführen. Tun sie aber nicht. Und im Lateinischen taucht das Wort auch erst im 6. Jahrhundert
auf, zum Beispiel bei Gregor dem Großen. Das ist lange nach den „urchristlichen Gemeinden“.
Blackmore Wenn ich hier von Diakonissen schreibe, meine ich die Diakonissen in der urchristlichen Gemeinde,
die mit den protentantischen Diakonissen von heutzutage nichts gemeinsam haben.
@ Tomás Das ist eine ordentliche Übersetzung des griechischen Textes. Von Diakonin steht nichts. Das
ist ein Fehlschluß. Ganz wörtlich steht da: „… unsere Schwester, seiend Dienerin der Gemeinde in Kenchräa
…“ Dienerin bzw. Diener heißt im Griechischen diakonos. Und das steht nun einmal so im Text. Ich kann
es nicht ändern.
Nixnutz An der von Ihnen angegeben Stelle (Römerbrief, 16,1) steht: „Ich empfhele euch unsere Schwester
Phöbe; sie steht im Dienste der Gemeinde in Kenchreä.“ Von Diakonin steht nichts. Vermutlich war sie
eine der Diakonissen.
@ Tomás Diakonin hat er in der Kirche nie gegeben, sondern Diakonissen. Dumm nur, daß es im Neuen Testament
anders steht: „Ich empfehle euch aber Phöbe, unsere Schwester, die diakonos ist …“ (Römerbrief 16,1)
Wenn Sie die diakonos hier mit „Diakonisse“ übersetzen wollen, dann sollten Sie einen männlichen diakonos
mit „Diakonisserich“ übersetzen.
Feminismus Schalom: Ich habe nichts gegen Frauen und gerade deswegen bin ich ein Gegner des Feminismus,
der die Weiblichkeit der Frauen zestört. Ich bin wie jeder wahrer Katholik, auch ein Marienverehrer.
Die Muttergottes war keine Emanze, sondern eine vorbildliche Frau und Mutter. BigBang: Wenn Christus festgelegt
hat, daß nur Männer Priester werden dürfen, hatte Er nicht die Absicht, die Frauen aus der Kirche zu
vertreiben und Er hat auch nicht getan, denn in der Kirche gab es und gibt es mehr Frauen als Männer.
Würden wir alle Frauen aus der Kirche verbannen könnten wir den Laden endgültig dicht machen – gar
keine schlechte Idee. Und die Frauen können ja nochmal kurz durchwischen bevor wir dann ein letztes Mal
die Pforten schließen.
Paul M. Ja sie haben mich durchschaut. Sie interessieren mich wahnsinnig – wie eine Art Versuchkaninchen.
Und natürlich bin rot geworden, weil sie mich erwischt haben – einfach toll was sie alles wissen. Wirklich,
ich bewundere sie!
Ministranten Der Altardienst wird den Priestern vorbehalten. Laien dürfen nur Gehilfe der Priester sein.
Da nur Männer Priester sein dürfen, dürfen auch nur männliche Personen ministrieren. Laien, auch die
männlichen, dürfen weder vorlesen noch predigen und erst recht nicht die Kommunion austeilen. Diakonin
hat er in der Kirche nie gegeben, sondern Diakonissen. Diese standen den Klerus sehr nahe, aber ihnen
wurden keine priesterliche Funktionen zuerkannt. Ihre Aufgaben waren die Mithilfe bei der Taufen der Frauen
und die Pflege der Armen und der Kranken. Diese Bestimmungen gelten in der Kirche und nicht im Zirkus-Roncalli.
Dort mach sich immer mehr der Feminismus breit, so daß nach den Lektorin, „Kommunion“helferin und Ministrantin,
es bald „Diakonin“,“ Priesterin“ und „Bischöfin“ geben wird und es kann nicht ausgeschlossen werden,
daß irgendwann der modernitische Zirkus von der „Päpstin“ Johanna Paula XXI. regiert wird.
Paul M. Warum sind sie so scharf darauf, dass ihr Rechtschreibfehler gefunden wird??? Kriegen sie nicht
so schon genug Kommentare auf ihre Beiträge? Sehr merkwürdiges Geltungsbedürfnis, sollten sie mal untersuchen
lassen. Vielleicht kann man ihnen noch helfen. Und sollte sich hier ein Rechtschreibfehler eingeschlichen
haben dürfen sie es getrost für sich behalten – es interessiert mich nämlich nicht.
Blackbird: Und wieder hat der schwarze Vogel meinen Rechtschreibefehler nicht erkannt. Hat der schon als
Schüler immer in der Toilette gehangen oder weshalb ist der schwarze Deppi nicht der deutschen Sprache
mächtig? Zu viele Schw. im Hirn, was? Armer Kerl!
ragenvrede: Mit wem sprichst Du? Ist dein freund Römer, ha ha … Erklär’ Dich… @ Eisbär Knut: Wieso
redet Ihr Andersrummen denn dann ständig mit „Paul M.“, hmh?
bei der Ministranten/innenwallfahrt nach Rom haben Rechtgläubige sogar Kondome auf dem Petersplatz gesehen
und als Beweise aufgelesen, dass der Papst nichts taugt. –
Der Paul hat anscheinend ne schwerwiegende Paranoia auch festzustellen daran, dass er glaubt, die Homosexuellen
würden ihn die ganze Zeit anstarren und mit ihren Blicken ausziehen. Ministrantessen interessieren ihn
nicht so sehr, er ist eher auf Ministranten scharf – auf die ganz jungen…
Selbst wenn es um Minstrantinnen geht, also ausdrück weibliche Personen – und das ist ja schon selten
genug hier, das Frauen im Mittelpunkt stehen – schaffen es immer wieder welche auf das Thema Homosexualität
zu kommen. Und sich dann wundern selber für schwul gehalten zu werden… Wovon das Herz voll ist
Frauen sollten froh sein, dass sie wahre Katholiken überhaupt in die Kirche lassen. Da sind sie dann
wenigstens ne Zeit von ihren Pflichten entbunden. KKK Kinder, Küche, Kirche. Das ist die wahre katholische
Erfüllung einer wahren katholischen Frau. Und natürlich Rosenkranzbeten. Die ehelichen Pflichten zum
Zeugen hat sie auf Ansage zu erfüllen. Das Alte ist heute Modern!
Blackbird: Typisch Homobeschränkte… Schlagfertigkeit: ungenügend! Setzen! Sechs! Ich sagte Sechs
und nicht Sex, Du lüsterner Vogel, Du… aaaaahahahahahahahahhaaa!
Die Leutchen waren schon immer zu bequem, die Vatikanischen Dokumente zu lesen. Und dabei wäre das eine
so nützliche Bettlektüre-, nich Herr Kristall? Warum halten Sie immer den Kopf so pubertär schief?
AN ALLE: Blackbird steht auf mich – er macht mich ständig so plumb an! Typisch Homoperverse… Phhhh…
Weshalb sucht Ihr Euch denn gerade friedliebende, katholische Typen aus? Das bringt docht nichts…
Allerdings muß man beachten, daß vatikanische Dokumente schon lange nicht mehr ernstgenommen werden…
Und das sist auch gut so, sonst wären die Kirchen noch leerer als sie schon sind.
Und lieber Brandy, gut überlegen. Haben Sie Söhne? Schicken Sie einen in ein Priesterseminar, in ein
ganz katholisches … Fockenfeld in der Steinpfalz Für eine Tochter wäre die Abtei Frauenchiemsee zu
empfehlen
Ja, Schalom, ich tippe zu schnelle. Soll nicht wieder vorkommen. Man wollte mir hier auf x-net schon den
Strick drehen, weil ich gelegentlich zwei Großbuchstaben nacheinander produziere. Hat natürlich nicht
geklappt!
Amethyst ist sehr nett, lass’ die Gute aus dem Spiel, Perversling! Auf Dich fliegen ja nur die Kackfliegen,
Du perverser Kothaufen! AAAAhahahahahahahahahahahahaaaa!
Verbot der Handkommunion Was wir noch brauchen, ist ein klares Verbot der Handkommunion im Alten Ritus.
Diese gehört übrigens auch für den Neuen Messritus ausnahmslos VERBOTEN!
Werter Herr Brandenburgis, Sie offenbaren wieder mal Ihren Bildungsgrad. Was freut es mich doch, dass
Ihre Seele so koscher weiß ist und Sie gar keinen Dreck unter den Fingernägel haben. Und vertippen Sie
sich nicht so häufig. Mehr Ruhe bewahren. Aber sagen Sie es mir nur …
Ich wüsste nicht welchen „Perversen“ ich etwas glauben sollte. Allerdings glauben Leute, die es nicht
raffen, dass du hinter zig Accounts steckst und dich mit Hilfe dieser gerne mit dir selbst unterhältst,
auch noch an den Weihnachtsmann und den Osterhasen…
Paulchen na sicher doch Wenn mich Hermes Psychopompos über den Styx paddeln läßt, werde ich zu Dir
rüber auf die katholische Seite im Flammenmeer winken und rufen: „Hättest Du lieber auch mal einen Obolus
mitgenommen“
Blackbird: Das Lachen wird Dir noch vergehen, heidnischer, schwarzer Vogel, wenn man Dir die Flügel stutzt!
Und – es wird, früher oder später, geschehen! Armer, heidnischer Wicht…
@Schalom Massel tow für Sie, den Privatsekretär des KATHOLISCHEN GOTTES ! So stimmts nicht, Gott ist
nicht „katholisch“, zumindest nicht im Sinne eines Bekenntnisses, die die Ihm, dem Dreieinen anhängen,
die sind katholisch.
Paulchen ist mir auch egal, was Du da stecken hast. Dein Hinweis auf Herrn Berger zeigt jedenfalls schon
wieder, wie fixiert Du eigentlich bist. Jaja, der Satan ist noch gerissener als Du, gelle Hobby-Sherlock-Holmes
Blackbird: …wo’s stinkt… Nö!!! Hab’ ich nicht nötig, Du gottloser, verlassener Perversling! Wieso
soll ich scheinheilig sein? Heiße ich David Berger? (Kotz…) Satansphantasie? Lolololololololol!!!!
Die größte List des Teufels ist es, den (naiven) Menschen, wie Dir, glauben zu machen, dass ihn, den
Satan, gar nicht gibt! Armer, verlassener Fallengänger! Phhhh…!
Werter Herr Brandenburgis Wie gut Sie doch meine Kenntnis der Heiligen Schriften zu beurteilen wissen
und noch dazu den Willen des EWIGEN kennen, gepriesen sei ER. ??? Mögen Sie gesegnet, gestärkt und erleuchtet
werden. Massel tow für Sie, den Privatsekretär des KATHOLISCHEN GOTTES !
Paulchen lach – na immerhin mußte ich mich nicht zu Lebzeiten mit doppelzüngigen Priestern und scheinheiligen
„Gläubigen“ wie Dir rumärgern. Und Deine kranke Satansphantasie kannst Du Dir auch wohin stecken, wo’s
stinkt…
Schalom Sie kennen ihre eigen „heiligen“ Schriften nicht. Wollen Sie uns verarschen????? Uns simulieren
Sie heir kein Gotteslob! DAs schätzt der EWIGE nun überhaupt nicht!!
Blackbird: Von GOTT machst Du Perversling Dir kein Bild, den wirste ja wahrscheinlich nach dem Ende Deines
sinnlosen Lebens nicht antreffen, sondern den stinkenden, doppelzüngigen Scheißsatan! Selber schuld!