Freiheit in Arabien: Wann wird Barack Obama die palästinensischen Rebellen mit Waffen versorgen und Nato-Kampfflugzeuge gegen Tel Aviv losschicken? UPDATE
(kreuz.net) Die israelische Kriegsverbrecher-Regierung ist erneut mit unbeschreiblicher Brutalität gegen
demonstrierende Bürger vorgegangen.
Das berichteten zahlreiche Medien.
Scharfe Munition gegen unbewaffnete
Demonstranten
Am heutigen Naksa-Tag versammelten sich Hunderte von Demonstranten mit Palästinenserflaggen
erneut an der Grenze ihrer Heimat.
Am Naksa-Tag gedenkt die unterdrückte Bevölkerung des Heiligen Landes
der israelischen Eroberung des Westjordanlands, des Gazastreifens, Ost-Jerusalems und der Golanhöhen
im von Israel provozierten Sechstagekriegs des Jahres 1967.
Israelische Todesschwadrone schossen mit
scharfer Munition auf die Demonstranten.
Dabei schlachteten sie mindestens dreizehn unbewaffnete Menschen
ab.
Weitere 200 Einheimische und Sympathisanten wurden zum Teil schwer verletzt.
Erst am 15. Mai hatte
das israelische Kriegsverbrecher-Regime mehr als ein Dutzend Menschen ermordet und Hunderte verletzt,
als Einheimische von Libanon aus die Grenze nach Israel und von Syrien aus die Grenze zu den von Israel
besetzten Golanhöhen erreichen wollten.
Seit diesem Anlaß hoben die israelischen Landbesetzer einen
weiteren Graben im Bereich der drusischen Ortschaft Madschdal Schams aus und verlegten weitere Tretminen.
Mindestens vierzig Verletzte
Auch im Westjordanland schlugen die jüdischen Schlächter zu.
Bei Protesten
an der Kalandia-Militärsperre wurden etwa vierzig Menschen verletzt.
Hunderte von Palästinensern lieferten
sich an einer bekannten israelischen Militärsperre zwischen den Städten Ramallah und Jerusalem Zusammenstösse
mit israelischen Besetzungstruppen.
Junge Demonstranten warfen nach Augenzeugenberichten Steine und zündeten
Reifen an.
Die israelischen Soldaten setzten Tränengas ein und feuerten Geschosse mit Hartgummi-Mantel
ab.
Dabei wurden mindestens vierzig Menschen verletzt.
Palästinenser und mehr als 100 Menschenrechtler
aus aller Welt waren zu der Militärsperre marschiert.
Zahlreiche Soldaten hinderten die Demonstranten
daran, die Sperre zu durchbrechen.
Unruhen im Völkergefängnis
Am Samstag hatten Dutzende Einheimische
aus dem Gaza-Völkergefängnis den erst vor einer Woche geöffneten Rafah-Grenzübergang zu Ägypten gestürmt.
Auslöser der Proteste war eine von Ägypten nicht angekündigte vorübergehende Schließung der Grenzabfertigung.
Grenzpolizeichef Salama Baraka sagte am Sonntag, der Grund für die Schließung seien nichtangekündigte
Renovierungsarbeiten auf der ägyptischen Seite gewesen.
Die Behörden von Gaza hielten daraufhin auch
am Sonntag ihre Seite der Grenze geschlossen.
Nicht alle Israelis sind Völkermörder
In Tel Aviv demonstrierten
am Samstagabend oppositionelle Israelis für eine Zwei-Staaten-Lösung.
Etwa 5000 Menschen nahmen an
dem Marsch vom zentralen Rabin-Platz bis zu einer Kundgebung auf dem Museumsplatz teil.
„Bibi, erkenne
die Palästinenser an“, hieß es auf einem der Schilder.
Es richtete sich an den rechtsextremen israelischen
Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu.
Heute berichtete die ‘Neue Zürcher Zeitung’, daß sich die
Zahl der Massaker-Opfer auf zwanzig erhöht hat.
Email-Adressen der Empfänger
45 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
JA, tatsächlich, eine Schande!! Vielleicht berät er sie für die Einrichtung von Folterlagern in Deutschland,
oder um wieviel hemmungsloser man noch gefahrlos lügen kann.
@anaritha Gell Anaritha, so mancher siedelt die Leute die er nicht brauchen kann ab wohin es ihm passt.
Adolf Hitler propagierte die einfache Fahrkarte nach Palästina, und als sich das nicht mehr machen ließ ,
vergaste er einfach, und Sie schicken die Leute aus ihrem Heimatland nach Lateinamerika, die haben gegenüber
Juden einfach keine Rechte, die nach der Blut und Boden Theorie „ heimkehren“.
@wickerl Na Gott sei Dank die Briten kamen, sonst hätte die Türken Die Juden und die Christen massakriert
wie in der Türkei die Armenier und Aramäer. Mach Dich nicht lächerlich wegen der paar Jahre.
Lisa Geschichte 5 setzen @Lisa Sie haben sich gründlich blamiert, um 1900 herrschte die moslemische Kolonialmacht
Türkei in Palästina, die britische Kolonialmacht war erst seit dem 1. Weltkrieg dort.
@lycos Definiere bitte mal den Nazi! Die Nazis haben von 1933-1945 regiert. Sie hassten die Juden und
paktierten mit den Moslems. Ich mag die Juden,hasse den Islam und bin weit, weit nach 1945 geboren. Bist
du ein Grüner , der jeden der nicht links ist als Nazi beschimpft?
@wickerl Um 1900 herschten die Kolonialmächte und da sind keine Christen geflüchtet. Seit die Moslems
in den Ländern wieder das Sagen haben, werden die Christen abgeschlachtet oder verjagt. Die Israelis
regieren nicht in Iran, Irak, Afghanistan, Pakistan, Ägypten und auch nicht in Somalia oder Nigeria.
Mir ist nicht bekannt, das in Israel ein Christ von einem Juden abgeschlachtet wurde… Der Islam ist
die Religion des Teufels…Nicht alle Araber sind Moslems, und auch die in Israel lebenden Araber sind
Israelis. In Jerusalem ist der Islam am sichtbarsten und am lautesten. Sobald da die Glocken läuten nur
einmal am Morgen, kräht sofort der Muezin. Das die israelische Regierung das 5malige Schreien jeden Tag
duldet und auch die unzähligen Moscheeneubauten, die nicht zu übersehen sind ist sehr großmütig.
@wickerl: Ein Teil der mohammedanischen Araber ist in Nachbarstaaten geflüchtet und lebt bis heute seit
Jahrzehnten in Flüchtlingslagern. Man sollte sich dort ein Beispiel an den volksdeutschen Flüchtlingen
in Restdeutschland nehmen. Die Araber in Palästina sollten von Israel ein Ersatzland vermittelt bekommen.
Vielleicht läßt sich so ein Teil absiedeln, vielleicht nach Lateinamerika. Die USA werden in ihrem Gebiet
keine Araber dulden wollen.
Hätten die Kolonialmächte etwas getaugt, dann hätten die nicht nur daran gedacht die Länder auszubeuten,
sondern auch an das Heil der Seelen gedacht und missioniert.
Christenschutz Ach Lisa, als die Moslems noch den Nahen Osten beherrschten, um 1900, da gab es im Heiligen
Land noch hunderttausende Christen, heute ist das Christentum im gesamten Machtbereich der israelischen
Regierung, also zwischen Jordan und Mittelmeer nahezu verschwunden. Soweit zum Schutz den die Juden den
Christen angedeihen lassen. Die Christen sind alle geflüchtet, die Moslems blieben, weil sich für sie
keine Länder fanden die sie aufnahmen. In Syrien gibt es heute noch stärkere christliche Kolonien, und
im Irak lebten sie weitgehend im Frieden bis dass George Bush dort einmarschierte. Papst Benedikt und
der Patriarch von Jerusalem beschwören ständig die letzten Christen in Palästina das Land nicht zu
verlassen.
ein einseitiger Artikel Israel sollte den ganzen nahen Osten beherrschen und den Islam ausrotten. Schon
wäre die Welt friedlicher. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was in dem heutigen Israel die Christen
ertragen müßten, würden sie von den Muslimen beherrscht. Wenn die Grenzen eines Staates mit Gewalt
übertreten werden, muss entsprechend gehandelt werden. Es lebe Israel!!!
@vogel Miau,miau,miau, die Katzen grüßen die Vogel-Frau! Doch solltest du mal nicht vergessen, das Katzen
gerne Vögel fressen! Bei dir das aber anders ist, weil du ein liebes Vöglein bist! Meine Katzen kratzen
und beißen, nur die, die mit Dreck um sich schmeißen! Doch die, die nur kraulen, so wie du, die haben
sie gern und lassen dich in Ruh! Bis demnächst mal wieder, maach ett joot! :&) :)3 :(3
wie bei Adolf Hitler Die 1947 und 1967 ff im Rahmen der Siedlungspolitik Vertriebenen und deren Nachkommen
werden vom Westen offenbar als Untermenschen gesehen, deren Probleme legt in Europa und in den USA niemand
auf den Tisch. Die Palästinier haben nicht mehr Rechte als die Vertrieben im 3. Reich bei Adolf Hitler,
die 4. Genfer Konvention die die Ansiedelung von eigener Zivilbevölkerung außerhalb der eigenen international
anerkannten Grenzen verbietet wäre ja dazu geschaffen worden damit sich Hitlers Siedlungspolitik in Elsass-
Lothringen und im polnischen Warthegau nicht wiederholt, und wird jetzt von der jüdischen Opferrepräsentanz
Israel tagtäglich gravierendst verletzt
Hier auch mal was Sachliches zum Thema! Jerusalem – Nach dem tödlichen Grenzsturm Hunderter Palästinenser
auf den besetzten Golanhöhen will Israel bei den Vereinten Nationen Beschwerde gegen Syrien einlegen.
Das bestätigte ein Sprecher des israelischen Außenministeriums. Israel wirft Syrien vor, es missbrauche
die palästinensischen Demonstranten, um von den internen Unruhen in dem arabischen Land abzulenken. Gestern
waren an der Grenze 23 Menschen getötet und 350 weitere verletzt worden. Sie hatten am sogenannten Naksa-Tag
versucht, die Grenze zu den von Israel besetzten Golanhöhen zu überrennen. (dpa) Kurz,knapp und sachlich!
Keine Hetze und kaum so unglaubwürdig wie kreuz-net…
Israelisches Terrorregime Das antidemokratische, kriegstreiberische israelische Terrorregime führt seit
Jahrzehnten einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser und die Welt sieht zu.
Der Staat Israel beansprucht nun einmal ganz Palästina, das historische Land der Juden, aus dem das Jüdische
Volk im Jahre 70 durch Rom nach dem römisch-jüdischen Krieg 66-70 vertrieben wurde. Den zwischenzeitlich
im enteigneten Land angesiedelten Arabern wäre ein neues Land zuzuweisen. Diese Aufgabe würde Israel
und seinen Verbündeten, allen voran den USA, zufallen. Den Arabern wird es allerdings ums Prinzip gehen,
sie wollen das Gelobte Land nicht hergeben, sondern beanspruchen es selbst. Sie wissen jedoch selbst,
daß der historische Eigentümer Israel ist. Die noch in Israel lebenden Araber sollten israelische Staatsbürger
werden. Das Problem ist, daß diese Israel nicht anerkennen und die jüdischen Siedlungen nicht anerkennen.
Somit ist ein Krieg gegen die Araber, die Israel nicht anerkennen, unausweichlich.
@blackmore Diese Redaktion ist doch schon so verblendet, dass sie glauben, sie könnten die Imame in Saudi-Arabien
dazu bewegen, ihren Gebetsaufruf in Latein und mit dem Rücken zu den Gläubigen ertönen zu lassen…
Unruhen im Völkergefängnis Die Behörden von Gaza hielten daraufhin auch am Sonntag ihre Seite der Grenze
geschlossen. Ma.W. Sie sind Errichter und Wächter des Völker (?)gefängnis…Wie blöd ist das denn?
Es würde mich interessieren, ob die verfasser solcher Artikel schon einmal die Charta der Hamas gelesen
haben. Mir ist diese zufällig in die Hände gekommen. Und dort steht, daß – nachdem die Palästinenser
alle Juden im Meer ertränkt hätten – der kampf noch lange nicht beendet sei. Sondern erst, wenn der
Islam alle gebiete wieder erhalten hätte, die geraubt worden wären. Auf der Liste stand z.B. auch Spanien…
Oh, plötzlich sind „Musels“ mal wieder was wert… Als Munition gegen Israel (der Jud!) nämlich. Genauso
handeln alle Anrainerstatten, die, allesamt islamisch, nichts tun, um ihren Glaubens“brüdern“ in Palästina
zu helfen. Gar nichts. Und warum nicht? Weil die Anrainerstaaten den Konflikt brauchen, um gegen die Juden
„schiessen“ zu können. Frieden ist dazu ungeeignet. Und genau deshalb schmuggeln die „muslimischen Brudervölker“
zwar Waffen an die Palästinenser, helfen auch mal pro Forma mit ein paar Lebensmitteln aus, aber wirklich
helfen tun sie so wenig als möglich – beispielsweise nehmen sie keine palästinensischen Flüchtlinge
auf. Und so hält es auch Kreuznet. Leidende Musels sind dann gut, wenns gegen „den Jud“ geht – ansonsten
sind deren Leiden den Kreuznettern völlig wurscht. Widerlich.
Guter Artikel vom kreuz.net! Selbst Haim Saban hat in der letzten israelischen Wochenschau(„yoman“) gesagt
dass es nur drei Möglichkeiten ausser Zweistaatenlösung gebe: Apartheidstaat, Ein Saat all seiner Bürger
oder Krieg.
Wenn man das liest, dann weiß man, dass es Ägypten in 10 Jahren deutlich schlechter gehen wird als heute:
Hier! www.welt.de/…barak-Kluengels.html Diejenigen, die wissen wie Geschäfte laufen (aber dabei auch
das Volk ausbeuten) werden durch welche ersetzt, die das nicht wissen.
ANTISEMITISMUS IST EINE PERVERSION DES WAHREN GLAUBENS! Er hat nichts mit dem christlichen Glauben gemein,
nutzt aber, wie jede Ideologie, Teilwahrheiten aus der Religion, um daraus echte Lügen zu konstruieren.
Ideologen sind geistig sektorale Irre.
‘‘Kampf gegen rechts’’ sollte internationalisiert werden Die BRD, die gerne Vorreiter und Heiland für
die ganze Welt spielen will, sollte den ‘‘Kampf gegen rechts’’ internationalisieren- auch auf Israel ausdehnen.
Das gäbe eine Gaudi, wenn dort die staatlich geförderte SA-AntiFA mit Politikern Hand ind Hand demonstriert,
um einen Aufmarsch gegen rechts ( also den der israelischen Regierung ) zu beenden und zu sabotieren.
Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: Wer die Bilder von Netanjahu im US- Kongress gesehen hat, der
weiß. wer die Macht auf seiner Seite hat. International ist Israel mit seiner rechtsradikalen Regierung
zunehmend isoliert. ( Man schaue die werktäglichen Nachrichten auf dem Kopp- Verlag ) Die radikalen Musels
dort sind aber auch nicht besser- sie wollen ein weltumspannendes Kalifat, und würden jeden Juden tatsächlich
ins Meer treiben, wenn sie könnten. Wann geht der Angriff auf den Iran eigentlich los ?