Politik
Das linke Idealbild: Kinder in der Kaserne
Wer bezahlt die Rechnung für die infantilen grünen Experimente? Natürlich die Kinder. Von Susanne Schillingshof.
Die Homo- und Abtreibungspolitiker der 'Grünen' beim Gomorrhisten-Auflauf in Köln 2008.
Die Homo- und Abtreibungspolitiker der ‘Grünen’ beim Gomorrhisten-Auflauf in Köln 2008.
(kreuz.net) Die grünen Genossen lieben Robben-Babys und hassen ungeborene Menschen.

Dieser Widerspruch erklärt sich aus ihrer Gründungsgeschichte.

Linke Unterwanderung der Grünen-Bewegung

Die ersten Umweltschutzinitiativen wurden ab Herbst 1977 von Konservativen gegründet.

Bei den folgenden Treffen gelang es aber linken Kadern, die Vorstände zu unterwandern.

Auf dem Gründungskongreß der Grünen-Partei im Januar 1980 verpaßten linke Ideologen dem grünen Programm einen Linksdrall.

Dann geschah noch etwas: Anfang der 80er Jahre lösten sich der ‘Kommunistische Bund Westdeutschland’ oder der ‘Kommunistische Bund Nord’ auf.

Danach fanden Parteifunktionäre wie die Genossen Reinhard Bütikofer (58), Krista Sager (58), Jürgen Trittin (56) oder Angelika Beer (53) bei den Grünen ein neues Agitationsfeld.

Sie importierten den kommunistischen Menschenhaß ins grüne Parteiprogramm.

Dieser wendet sich vor allem gegen Ehe, Familie und Kinder.

Auch der neue baden-württembergische Ministerpräsident, Genosse Winfried Kretschmann, gehörte zu den roten Unterwanderern der Grünen.

Im September 1975 brüllte er noch auf einer Anti-Kinder-Demonstration mit linken Lebensfeinden die Parole: „Weg mit dem Paragraph 218! Abtreibung auf Staatskosten!“

Die Gesellschaft ist an allem schuld

Nach dem marxistischen Weltbild sind Menschen nur Marionetten der materiellen Basis:

„Allein die sozialen Verhältnisse zwingen das Volk zu Abtreibungen“ – entblödete sich die damalige ‘Kommunistische Volkszeitung’.

Rote und grüne Menschenfeinde wiederholten diese Verrücktheit jahrelang wie eine tibetanische Gebetsmühle.

Nicht die Menschen seien für Empfängnis, Kinder und Abtreibung verantwortlich.

Die „sozialen Verhältnisse“ seien an allem schuld.

Sogar im steinreichen Musterländle Baden-Württemberg zwingen die „schwierigen Umstände“ nach Angaben der grünen Mystifikatoren zur Abtreibungsgewalt.

Die kostenlosen Kindergärten in China

Genosse Kretschmann war in seinen bisherigen parlamentarischen Initiativen ein strammer Kämpfer gegen das menschliche Leben:

• Er polemisiert gegen das vom deutschen Grundgesetz geschützte Menschenrecht auf Leben.

• Er verweigert die Kontrolle der Mütter-Beratungsstellen, die gesetzwidrig gegen den Lebensschutz beraten.

• Er verhindert Lehrpläne, die Schüler über das Lebensrecht ungeborener Menschen aufklären.

In ihrer kinder- und familienfeindlichen Politik konzentrieren sich Kretschmann und seine altkommunistischen Genossen darauf, die Ehe und die Familie zu schwächen.

„Erst indem die Erziehung der Kinder vergesellschaftet wird, werden Frau und Familie entlastet“ – posaunte eine Broschüre des ‘Kommunistischen Bundes Westdeutschlands’ vom April 1975.

Oder: „In den kostenlosen Kindergärten in China werden die Kinder tagsüber versorgt – und sogar nachts, wenn die Mutter in Nachtschicht arbeiten muß.“

Dadurch werde es der „Frau“ ermöglicht, „aus der Isoliertheit der Familie herauszukommen und mit den Berufsaktivitäten gesellschaftlich emanzipiert zu werden.“

Die Wirklichkeit ist brutal

Die grünen Genossen haben sich diesem umnachteten Programm verschrieben.

Ihr Ziel ist es, die Mütter nach der Geburt eines Kindes möglichst schnell dem entfremdenden kapitalistischen Verwertungsprozeß zuzuführen.

Um den Ausbau der Kleinkinderheime zu forcieren, wollen die Genossen das Landeserziehungsgeld für Familien mit Kindern um die Hälfte kürzen.

Kritiker ihres Kampfes gegen die Familie wollen die Grünen mit Gehirnwäschekampagnen zum Schweigen bringen.

Den jungen Müttern soll die Erkenntnis des gesunden Menschenverstandes ausgetrieben werden, „daß die Mutter in den ersten Lebensjahren zu ihrem Kind gehört und allein ihre Fürsorge ihm einen guten Start ins Leben garantiert“.

Dazu werden leicht durchschaubare Gefälligkeitsstudien aufgetischt, die von linkem Soziologie-Chinesisch nur so strotzen.

Die Verdummungsausdrücke sind Legion: „intersubjektive Impulsstrukturen“, „sinnliche Anreizprogramme“, „soziale Lernkompetenzen“.

Mit der Realität konfrontierte Betreuungskräfte berichten von Krippenkindern, die sich bald apathisch verhalten, bald schreien oder sich verweigern – bis die Rabenmütter auftauchen und die Opfer der linken Experimente trösten.

Nur keinen gesunden Menschenverstand

Nichts hassen die Linken und ihre medialen Helfershelfer mehr als die Wirklichkeit, den gesunden Menschenverstand und natürliche Dinge wie „Mutterliebe“ und „mütterliche Fürsorge“.

Dazu versuchen sie, „Ehe und Familie“ aus Sprache und Bewußtsein zu verdrängen.

Begriffe wie „Vater“, „Mutter“ oder „Kinderliebe“ werden tabuisiert.

Den Grünen geht es nicht um das Wohl der Kinder, sondern um gesellschaftliche Dekadenzformen wie Fetzenfamilien, Lebensabschnittspartner, Homogestörte.
      
213 Lesermeinungen
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#214   Soramonas   14:01:16 | Montag, 13. Juni 2011
Bilderberg Konferenzen
Bilderberg Konferenzen
www.heise.de/…ikel/34/34928/1.html
Tatsachen
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#213   Sportsmann   12:03:02 | Freitag, 10. Juni 2011
Aus Grün mach Rot
Erhellend zum Thema:
Christian Schmidt (ex-Titanic), Wir sind die Wahnsinnigen, Joschka Fischer und seine Frankfurter Gang, München-Düsseldorf 1998
Jutta Ditfurth, Das waren die Grünen, Abschied von einer Hoffnung, München 2000
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#212   Blackbird   20:26:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Logik
was ist eigentlich an diesen „Wahrheiten“ verschwiegen, wenn sich Dutzende von Websites mit nichts anderem beschäftigen, als selbige in die Welt hinauszuposaunen?
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#211   Soramonas   20:23:32 | Donnerstag, 9. Juni 2011
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#210   Jubärens   13:25:30 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Mathilde D. fragt:
Warum taucht der Name „Susanne Schillingshof“ nirgends auf – außer mit diesem einen Artikel? Ein Anonymus anstatt den wirklichen Verfasser unter den Text zu setzen
Mir scheint, dass die Autorin recht gut informiert ist, wenn sie aus einer Broschüre des KBW vom April 1975 oder aus der Kommunistischen Volkszeitung von damals zitiert.
Oder von der 218-Demo im September 1975 spricht, auf der Kretschmann mitgegangen sein soll.
Solche Infos aus der Frühzeit der kommunistischen Chaotenbewegung kann man nur bringen, wenn man im Archiv nachschaut oder aus dem Umkreis der Kommunisten selbst schöpft.
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#209   Mathilde Dosenfinger   17:20:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Warum…
…denkt man sich hier irgendwelche Namen aus („Susanne Schillingshof“ taucht nirgends auf – außer mit diesem einen Artikel) anstatt den wirklichen Verfasser unter den Text zu setzen? Mal wieder für die Tonne.
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#208   Jubärens   17:02:25 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nachdenklicher bestreitet das unbedingt Menschenrecht auf Leben
Es gilt zw. dem Lebensrecht der Eltern und dem Lebensrecht des Fötus im Einzelfall abzuwägen.
Das ist für die meisten Frauen eine existenzielle Krise und nur böswillig berechnende, gottlose Hetzer versuchen daraus Kapital zu schlagen.“
Die Errungenschaften der unveräußerlichen und unteilbaren Menschenrechte sind dergestalt, dass sie mit nichts aufzuwiegen oder abzuwägen sind.
So kann und darf das Recht auf Leben, Art. 2 GG verfassungsmäßig niemals mit irendwelchen Beschwernissen oder Nachteilen der Eltern / Schwangeren abgewägt und aufgehoben werden.
Das Lebensrecht des Ungeborenen gilt nach Urteil des BVerfG von 1995 unbedingt für die gesamte Schwangerschaftszeit – auch gegenüber der eigenen Mutter.
Wenn man das Lebensrecht eines ungeborenen Kindes von Erwägungen der Eltern bzgl. vermuteten Glücksbeeinträchtigungen oder anderen Nutzenüberlegungen abhängig machen würde, ist es kein Menschenrecht auf Leben mehr, sondern nur noch das beliebige Ergebnis von elterlicher Gnade.
Wenn der Nutzen für einzelne oder alle anderen (also Nutzen für das Volk) der Maßstab der Rechtsauslegung wird, dann befinden wir uns auf dem Weg zum Unrechtsstaat vergangener Zeiten.
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#207   Nachdenklicher   16:42:10 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Es gilt zw. dem Lebensrecht der Eltern
und dem Lebensrecht des Fötus im Einzelfall abzuwägen.
Das ist für die meisten Frauen eine existenzielle Krise und nur böswillig berechnende, gottlose Hetzer versuchen daraus Kapital zu schlagen.
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#206   Jubärens   16:23:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Mufelius: Das Glück der Eltern geht vor, das Wohl der Kinder ist zweitrangig:
„Auch die Eltern haben ein Recht darauf, nach ihrem Glück zu streben. Wenn also „Mama und Papa“ sich nur noch auf den Zeiger gehen, sich anschreien und sich nicht mehr mögen, dann gehts bei einer Scheidung um das Glück der erwachsenen Menschen. Ob die Kinder es ein bisschen besser fänden, bei ständig streitenden Eltern aufzuwachsen oder bei getrennt lebenden, ist zweitrangig.“
Mufelius bringt das egoistische Nützlichkeitsdenken des „modernen“ Menschen auf den Punkt:
Das Glück der Eltern geht im Streitfall vor das Wohl der Kinder
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#205   Tomás   14:44:15 | Mittwoch, 8. Juni 2011
sacerdos helveticus
Also, ist die Aussage von Wikipedia falsch!
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#204   sacerdos helveticus   23:48:10 | Dienstag, 7. Juni 2011
Lehre der Kirche
@Lorenz
Die Lehre der Kirche hat sich nicht der Welt angepasst, leider aber lehren nicht alle Theologen und Hirten der Kirche ohne Kompromisse die beständige Lehre der Kirche.
@Tomas
Der KKK verurteilt natürlich nicht nur den Ehebruch sondern auch die anderen Formen der Unzucht/Unkeuschheit und stellt hier die Kontinuität der Lehrverkündigung dar. Selbstverständlich muss ein Katechismus aber kein Handbuch der Moraltheologie und keine Kasuistik sein. Das waren auch die vorkonziliaren Katechismen nicht.
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#203   Lorenz   16:55:01 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ Tomas und @ sacerdos helveticus
Das ist nun der Punkt, in dem ich Klarheit suche:
Gibt es einen fundamentalen Unterschied zwischen dem, was die Welt als Ehebruch bezeichnet und dem, was die Kirche als Ehebruch bezeichnet.
Und hat sich die Lehre der Kirche hierüber der Sichtweise der Welt angenähert? Nachkonziliar oder wann auch immer?
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#202   Mufelius †   16:39:50 | Dienstag, 7. Juni 2011
Gebetsmühle: Na, da bin ich aber froh.
Vorehelicher Verkehr ist keine Sünde.
Puh, da hab ich ja nochmal Glück gehabt.
Da ehelicher Verkehr aber eine Sünde ist, werd ich wohl aufs heiraten dankend verzichten müssen.
:-)
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#201   Tomás   16:32:00 | Dienstag, 7. Juni 2011
Unkeuschheit und Ehebruch
Lorenz: Der hl. Paulus verbietet jede Form von Unkeuschheit. Ganz in diesem Sinne lehrte und lehrt die Kirche. Das KKK der Konzilsekte verurteilt nur den Ehebruch.
Damit beweißt die Konzilssekte, daß sie nicht die Kirche ist.
Aus diesem Grund hat die Konzilssekte nichts gegen die Homosexualität einzuwenden, wenn beide „Partner“ unverheiratet sind.
Gebetsmühle: Jeder geschlechtlicher Verkehr außerhalb der Ehe ist schwere Sünde.
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#200   Gebetsmühle   14:57:59 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Lorenz
Vorehelicher Verkehr ist keine Sünde.
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#199   Lorenz   14:49:40 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ sacerdos helveticus
Versteht die Kirche auch heute noch unter dem 6. Gebot das, was sie immer darunter verstanden hat?
Der wikipedia-Artikel zu den zehn Geboten schreibt Folgendes:
Jahrhundertelang übersetzten römisch-katholische Katechismen, Beichtspiegel und andere Lehrschriften das sechste Gebot wie folgt: „Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!“ Es wurde damit als Verbot jeder außerehelichen Sexualität ausgelegt. Im neuen Katechismus der Katholischen Kirche (KKK, 1. Auflage 1992) steht dagegen zwischen den Absätzen 2330 und 2331: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“ So formulieren heute meist auch andere katholische Lehrschriften.“
Welcher Rechtsquelle nach ist vor- oder außerehelicher Verkehr dann noch eine Sünde, wenn eine so prominente Rechtsquelle wie der Dekalog in dieser Frage gleichsam stumpf gemacht wurde?
Der wikipedia-Schreiber sieht scheinbar keine Verbotswirkung in Sachen Unzucht durch das 6. Gebot.
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#198   Mufelius †   14:30:11 | Dienstag, 7. Juni 2011
Jubärens, auch wenn Sie das einen feuchten Kehricht interessiert:
Auch die Eltern haben ein Recht darauf, nach ihrem Glück zu streben. Wenn also „Mama und Papa“ sich nur noch auf den Zeiger gehen, sich anschreien und sich nicht mehr mögen, dann gehts bei einer Scheidung um das Glück der erwachsenen Menschen. Ob die Kinder es ein bisschen besser fänden, bei ständig streitenden Eltern aufzuwachsen oder bei getrennt lebenden, ist zweitrangig.
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#197   Jubärens   14:24:12 | Dienstag, 7. Juni 2011
perverse Argumentation
Die Scheidungspropagandisten hier im Forum argumentieren gegen die dauerhafte Ehe und Kinder-Familie ähnlich wie zur Abtreibung:
Es sei besser für alle und besonders für die Kinder, wenn die Eheleute in einer zwerstrittenen Beziehung auseinandergehen – da besonders schlimm für „Die armen Kinder, wenn Vati und Mutti sich anschreien“ – besser sei es also, dass Kinder zwischen den Eltern hin- und hergeschoben werden.
Ähnlich lautet eine verbreitete Rechtfertigung für Abtreibungen:
Wenn ein Kind nicht gewollt sei, dassi es besser sei für das Kind, wenn es abgetrieben würde als dass es in schwierigen „Verhältnissen“ aufwüchse.
Hier wird die Perversion der Argumentation deutlich:
Man ist leichtfertig im Zeugen und Empfangen von Kindern und wenn ein Kind da ist, dann schiebt man die Sorge um das Wohl des Kindes vor, um es frühzeitig umbringen zu lassen.
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#196   sacerdos helveticus   14:20:20 | Dienstag, 7. Juni 2011
@lorenz
Eine sehr sophistische Theorie tragen sie da vor!
Tatsache ist: Die Kirche hat seit jeher unter dem 6. Gebot mehr als Ehebruch subsumiert. Ehebruch kann nur vorliegen, wo eine Ehe vorhanden ist, die gebrochen wird. +„Unzucht“ ist ein viel weiteres Feld und umfasst jeden Verstoss gegen die gottgewollte Ordnung der Sexualität.
+Allerdings kann nach den Worten des Herrn Ehebruch auch in Gedanken geschehen.
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#195   Jubärens   13:54:30 | Dienstag, 7. Juni 2011
Wielde Kremhielde meint:
„Klar ist aber, dass es keine Larifari-§218-Beratungen geben dürfte!
Da sollte der Staat Mystery-Qualitätskontrollen vornehmen!
Das wäre eine sinnvolle und nötige Aufgabe für das Gesundheitsministerium!“
Das Problem ist mit „Larifari-§218-Beratungen“ nicht erkannt und wird mit „Mystery-Qualitätskontrollen“ auch nicht behoben.
Es geht darum, dass die pro-familia-Beratungsstellen sich mit ihren Blitzberatungen nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten und explizit die gesetzliche Beratung zum Lebensschutz ablehnen.
Das wissen die baden-württemb. Staatsgrünen, trotzdem hätscheln sie pro-Familien-Lügner, verhindern Kontrollen und zahlen ihnen für jede Blitzberatung ca. 50 Euro Schweigegelder.
Inwiefern verstoßen die pro-familia-Blitzberatungen seit Jahren ständig gegen das Gesetz?
Der § 219 StGB legt fest: „Die Beratung dient dem Schutz des ungeborenen Lebens. Sie hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen (…) Dabei muss der Frau bewusst sein, dass das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch ihr (der Schwangeren) gegenüber ein eigenes Recht auf Leben hat…“
Der Abtreibungsverband Pro familia hat mehrfach erklärt, dass er kein eigenes Lebensrecht des Ungeborenen anerkennt und dass er in seinen Beratung dieses Lebensrecht des Ungeborenen nicht vermitteln will und dass er nicht grundsätzlich zur Fortsetzung der Schwangerschaft ermutigen will.
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#194   Lorenz   13:38:59 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ sacerdos helveticus
Sprachlich korrekt scheint ihre Darlegung zu sein. Inwiefern sündigt aber ein „Unzuchtssünder“, wenn die Kirche sich weigert, die alte Übersetzung des 6. Gebotes zu verwenden? Und welche Sünde (gegeben Unzucht unter Nichtverheirateten sei dennoch immer noch eine Sünde) wiegt schwerer?
Kann man nicht sagen, dass auch Unverheiratete die Ehe brechen, wenn sie Unzucht treiben? Die Überlegung ist einfach: Früher musste man heiraten, wenn man überhaupt ehelichen Verkehr praktizieren wollte. Die Ehe hatte dadurch aus Sicht der Eheleute einen Wert, den sie in einer Welt, in der jeder Unverheiratete legitim fornizieren kann, nicht hat. Die außereheliche Unzucht schadet so dem Wert der Ehe, was man m.E. in einem weiteren Sinne unter Ehebruch subsumieren kann. Demnach wäre Unzucht eine Teilmenge von Ehebruch.
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#193   Kraut   13:14:30 | Dienstag, 7. Juni 2011
Mit der großen Klappe würd er das, mit der Klappe
Ich würde ein behindertes Kind adoptieren sofort ohne zu überlegen!!!
Ich würde noch weiter gehen wenn ein Paar ein Kind adoptieren will dann sollte es egal sein ob behindert oder nicht. Wer ein Behindertes Kind nicht adoptieren möchte sollte gar kein Kind adoptieren dürfen. Denn ein Kind ist ein Kind und es sollte keinen anspruch auf ein gesundes Kind geben den hat man nämlich bei einem eigenen Kind auch nicht.
Der Rest ist nichts weiter als der übliche Schmurgel, trotzig dahergebracht wie ein Kleinkind; gespickt mit Rechtschreibfehlern und nicht nachvollziehbarem Unsinn.
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#192   Eisbär Knut   13:03:42 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ sacerdos, da
bringst du Tomás aber jetzt in Verlegenheit…
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#191   sacerdos helveticus   12:55:24 | Dienstag, 7. Juni 2011
Logik!
@Eisbär Knut
Ist eine Sache der Logik!
Wer nicht verheiratet ist und mit einem Nichtverheirateten Unzucht treibt, ist ein Unzuchtssünder aber kein Ehebrecher
Wer nicht verheiratet ist, aber mit einem Verheirateten Unzucht treibt, ist ein Ehebrecher, da er die Ehe des anderen bricht!
Mit anderen Worten: „Ehebruch“ ist eine Teilmenge von „Unzucht“!
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#190   Eisbär Knut   12:29:23 | Dienstag, 7. Juni 2011
Da gibt es allerdings
auch andere Auslegungen.
Was ist an der Frage unverständlich? Solange die Ehe nicht vollzogen ist, darf die Braut also deiner Meinung nach schlafen mit wem sie will ohne als Ehebrecherin bezeichnet zu werden?
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#189   Tomás   12:23:45 | Dienstag, 7. Juni 2011
Eisbär Knut
Die erste Frage ist unverständlich. Bitte deutliche fomulieren!
Jesus hat nie Geschwister gehabt. Wenn im Evangelium von der Mutter und Geschwister berichtet wird, dann handelt es sich um nähere Verwandte (z.B. Vettern).
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#188   Eisbär Knut   12:17:29 | Dienstag, 7. Juni 2011
Von jenen, die
mehrfach im Neuen Testament genannt werden?
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#187   Franz Kappes   12:12:20 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Eisbär Knut
Von welchen „Geschwistern“ sprichst Du?
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#186   Eisbär Knut   12:10:01 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ Tomás, nun
enttäuschst du mich aber, dass du den Sex derartig in den Vordergrund stellst.
Heißt das denn deiner Meinung nach, dass eine Braut noch am Tag ihrer Ehe mit jedem schlafen kann, mit dem sie es will, sie darf halt nur noch keinen Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann gehabt haben? :-O
Von welcher unbefleckten Empfängnis stammen denn dann eigentlich die Geschwister Jesu, da Josef und Maria ja nie die Ehe vollzogen haben? :-O :-O :-O
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#185   Mufelius †   11:45:37 | Dienstag, 7. Juni 2011
Eindruck?
Hö?
Wars nun so oder nicht?
Erzählt wird in der Bibel:
Der Vater des Kindes war nicht Marias Ehemann.
daraus folgt:
Joseph wurden Hörner aufgesetzt.
daraus folgt:
Das Kind war ein uneheliches.
Da gibts keinen „Eindruck“, der hätte falsch sein können. Das sind die Tatsachen, so wie sie beschrieben werden.
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#184   Tomás   11:40:25 | Dienstag, 7. Juni 2011
Mufelius
Die unvollzogene Ehe, auch Josephsehe genannt, ist nur eine Scheinehe. In diesem Fall wurde er so gemacht, um nicht den Eindruck zu erwecken, Maria sei eine uneheliche Mutter und Christus ein uneheliches Kind.
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#183   Thomasius   11:37:35 | Dienstag, 7. Juni 2011
Lycos
Er hält Sie für jemanden, der seine Sexualität nicht „lebt“.
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#182   Lycos   11:17:37 | Dienstag, 7. Juni 2011
Woher Herr Nachdenklicher
wollen sie denn wissen das ich in keiner Familie lebe?
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#181   Thomasius   09:25:48 | Dienstag, 7. Juni 2011
Wie immer bei kreuz.net – wirr.
Kinder werden am besten von ihren Geschwistern „erzogen“. Nur muss es auch hinreichend Geschwister geben. Einzelkinder, die nur mit ihren alten Eltern zusammenleben – Menschen, die „früher“ ihre Großeltern hätten sein können – nehmen Schaden an Leib und Seele. Kinder brauchen gleichaltrige Kinder um mit ihnen gemeinsam aufzuwachsen. Das kann ihnen jeder Neurobiologe hinreichend verdeutlichen. Es liegt nicht an den Kindern, dass sie keine Geschwister haben.
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#180   Mufelius †   09:04:45 | Dienstag, 7. Juni 2011
Eine unvollzogene Ehe
ist gar keine. Das hat man Jahrhunderte lang genauso gesehen und dementsprechend gehandelt.
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#179   Nachdenklicher   08:40:06 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Lycos
Aber dann sollte man sich sich mit Meinungsäusserungen etwas zurückhalten, wenn man von Sexualität, Ehe und Familie keine Ahnung hat, finden Sie nicht ?
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#178   Tomás   08:16:20 | Dienstag, 7. Juni 2011
Eisbär Knut
Die Muttergottes war mit dem hl. Josef verheiratet, obwohl die Ehe nie vollzogen wurden, gerade um nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, Maria seine eine uneheliche Mutter.
Wenn Sie behaupten Christus sei ein uneheliches Kind gewesen und damit die Muttergottes eine Ehebrecherin und dazu noch die hoch intelligente Frage stellen, ob Gott Alimente bezahlt hat, verspoptten Sie die Heilige Familie und beweisen ein Antichrist zu sein. Ubrigens, die National-Sozialisten haben auch behauptet, Christus sein ein unehelicher Sohn von Maria und einem germanischen Legionär, in der Absicht Christus zu „arisieren“.
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#177   Lycos   06:30:50 | Dienstag, 7. Juni 2011
Prinzinchen
Dann hoffe ich, dass Sie nicht das Kinderkriegen und Anti-Verhütung propagieren.
Denn angesichts dieser Prognose wäre es ja völlig unverantwortlich und unmoralisch, noch Kinder in die Welt zu setzen, wenn man weiss, dass sie sowieso bzw. ihre Welt untergehen werden.
Das stimmt, ich habe keine Kinder, keine Frau oder Freundin, hure nicht rum. Ich selber habe große Achtung vor Menschen die in dieser Welt versuchen vernünftig Kinder großzuziehen, aber mein Ding ist es nicht, und darum kein Sex.
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#176   Kriemhilde die Wilde   00:47:27 | Dienstag, 7. Juni 2011
Wieviele ehelichen Kinder
sind eigentlich uneheliche Kinder,
die in einer Ehe zur Welt gekommen sind?
Genau genommen sind es uneheliche Kinder,
aber rechtlich, wenn der Ehemann nicht protestiert,
sind es bürokratisch eheliche Kinder. O:)
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#175   Eisbär Knut   00:42:04 | Dienstag, 7. Juni 2011
Gut, dann mal ganz
rational die Sache.
Ich habe gesagt, Jesus sei ein uneheliches Kind.
Wo ist das gelogen? War Maria mit Gott verheiratet? War Jesus doch Josefs Sohn?
Es gibt nur diese beiden Alternativen, oder?
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#174   Tomás   00:23:55 | Dienstag, 7. Juni 2011
Eisbär
Sie sind kein abgefallener Katholik, aber ein Antichrist – wie Hitler und Lenin.
Allein die Tatsache, daß Sie die Heilige Familie in den Schmutz gezogen haben, zeigt daß Sie es sind.
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#173   Eisbär Knut   00:18:51 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ Tomaslein
sorry, ich bin kein abgefallener Katholik, da ich nicht getauft wurde.
Allerdings bin ich auch kein Antichrist, da ich nicht etwas gegen das Christentum an sich habe, sondern gegen die Auswüchse die dieses bildet.
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#172   Mufelius †   00:14:26 | Dienstag, 7. Juni 2011
Ja, das find ich auch, Tomas.
Christen sollten per se nicht wählen, das finde ich auch.
Da sind wir uns ja mal einig.
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#171   Tomás   00:12:07 | Dienstag, 7. Juni 2011
Eisbär Knut
Hitler war ein abgefallener Katholik und ein Antichrist – wie Sie.
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#170   Eisbär Knut   00:09:12 | Dienstag, 7. Juni 2011
Ja Natzimon,
da wünschst du dir direkt den lieben österreichischen Katholiken aus Braunau zurück. Das war ein wahrer Menschenfreund und Katholik.
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#169   Atzmon   23:57:12 | Montag, 6. Juni 2011
Auch mit dem bürgerlichen Mäntelchen
bleiben die GRÜNEN das, was sie immer waren: ein Trieb des pantheistisch, heidnischen Zweiges NaZIONalsozialistischer Menschenverachtung, Gottesverachtung und Geschöpfanbetung.
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#168   PrincessSuperstar   23:56:42 | Montag, 6. Juni 2011
Dagegen habe ich ja garnichts
Deshalb ist es viel vernünftiger, auf einen Schöpfergott zu bauen als auf ignorantes Geschwätz von Wissenschaftlern.
Ist ja ok, ich sehe ihn nur einfach nicht so wie das Christentum ihn sieht.
z.B würde ich Gott niemals ein Geschlecht zuschustern. Und ich halte ihn auch nicht für so grausam, rachsüchtig, eifersüchtig, menschenverachtend wie das Christentum ihn darstellt.
Ich EMPFINDE ihn einfach nicht so. Und da kann man mir tausendmal mit Bibel usw. ankommen, an meiner Gottesempfindung wird das nichts ändern.
Und es gibt nur eine Religion, die das vernünftige Weltbild aus dem Alten Testament über das Judentum bis in unsere Zeit vertritt: Das Christentum.
Ich empfinde dieses Weltbild alles andere als vernünftig.
aber bitte bedenken Sie, wenn uns Gott geschaffen hat, dann wollte er mit Sicherheit, daß es uns gut geht.
Und deshalb kann und darf auch jeder Mensch nach seinem Dafürhalten glücklich werden. Wege dorthin gibt es soviele wie es Menschen gibt.
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#167   Tomás   23:53:59 | Montag, 6. Juni 2011
Mufelius
Christ ist, wer getauft ist, den Glauben glaubt und bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten unterstellt.
Da alle Parteien gegen den Glauben sind, sind sie auch antichristlich und für Katholiken nicht wählbar.
Krauth: Streitgespräche sind immer fruchtbar, wenn diese von anderen Lesern verfolgt werden.
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#166   KonradGeorg   23:50:30 | Montag, 6. Juni 2011
@ PrincessSuperstar, Ihre Vorstellungen von Gott sind direkt umwerfend.
Wo haben Sie den ganzen Ramsch zusammengeklaubt?
Die Wissenschaft kann weder erklären, wie die Welt, noch wie das Leben entstanden ist.
Leben kann nur aus Lebendem hervorgehen.
Deshalb ist es viel vernünftiger, auf einen Schöpfergott zu bauen als auf ignorantes Geschwätz von Wissenschaftlern.
Und es gibt nur eine Religion, die das vernünftige Weltbild aus dem Alten Testament über das Judentum bis in unsere Zeit vertritt: Das Christentum.
Das Fundament Ehe hält nicht, wenn man es zuvor schon mit Einschränkungen quasi durchlöchert und mürbe gemacht hat.
Die katholische Ehe schließen Brautleute mit einander vor dem Priester und Zeugen. Sie ist ein Sakrament und unauflöslich. Das ist sehr vernünftig, weil es um das Wohl der Eheleute und der Kinder geht. Ich kann mir gut vorstellen, daß Sie hier zu Lachen anfangen, aber bitte bedenken Sie, wenn uns Gott geschaffen hat, dann wollte er mit Sicherheit, daß es uns gut geht.
Freundliche Grüße
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#165   Kraut   23:46:12 | Montag, 6. Juni 2011
Wie fruchtbar ist es, sich mit Mülltonnen wie Mufelius und „knuti“ abzugeben?
Verweste Äcker.
Man begeht noch Sünde, indem man sich den Spöttereien der Verdammten noch hingibt!
Ignorieren das Pack.
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#164   Mufelius †   23:45:50 | Montag, 6. Juni 2011
Aber Tomas…
Sie wissen doch gar nicht, was „christlich“ bedeutet, und was „katholisch“ bedeutet noch viel weniger, wenn Sie nichtmal die Vereinssatzung (KKK) kennen geschweige denn gelesen haben.
Wie also wollen Sie bestimmen, ob eine Partei „antichristlich“ ist, wenn Sie nichtmal wissen was christlich ist?
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#163   Tomás   23:43:03 | Montag, 6. Juni 2011
Mufelius
Die Begründung ist sehr einfach: Ein katholik kann nicht Parteien unterstützen, die im Kern antichristlich sind.
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#162   Mufelius †   23:41:13 | Montag, 6. Juni 2011
Hö? Ich soll Ihre Aussage begründen, Tomas?
Öäöh… ist das nicht Ihr Job?
Also irgendwas ist grad seltsam…
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#161   Tomás   23:40:10 | Montag, 6. Juni 2011
Mufelius
Für meine Aussage, alle Parteien, bis auf Zentrum und Christliche Mitte, seien für Katholiken nicht wählbar, weil sie für Abtreibung, Homosexualität und Islamisierung sind.
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#160   Eisbär Knut   23:34:40 | Montag, 6. Juni 2011
Die „Konzilssekte“
ist aber doch häretisch und satanisch.
Was kümmert es dich dann?
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#159   Mufelius †   23:34:40 | Montag, 6. Juni 2011
Tomas, Begründung?
Wofür?
Steh grad aufm Schlauch.
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#158   Tomás   23:33:01 | Montag, 6. Juni 2011
Eisbär Knut
Mit 99 % der kirchlich geschlossenen Ehen meinen Sie sehr wahrscheinlich die Ehen, die in der Konzilssekte geschlossen werden. Da 99 % derjenigen, die die Ehe dort schließen, nicht in der Kirche, sondern in der Konzilssekte getauft worden sind, sind die 99 % dieser Ehen gültig.
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#157   Tolerant   23:28:19 | Montag, 6. Juni 2011
Bei aller tloeranz, oh Krampf lass nach …
selig die Verbohrten, denn sie brauchen keinen Bohrer mehr.
gell, Heiliger Thomas
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#156   Eisbär Knut   23:28:09 | Montag, 6. Juni 2011
Siehste mal Tomás,
da dies aber auf wohl 99 % der kirchlich geschlossenen Ehen zutrifft, brauchst du dich auch nicht über einen „Bruch“ einer solchen aufzuregen, da die Ehe ja nie existiert hat…
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#155   Tomás   23:24:56 | Montag, 6. Juni 2011
Eisbär Knut
Wenn jemand, der in der katholischen Kirche getauft wurde, versucht, die Ehe vor einem „Pfarrer“ der Konzilssekte oder einem Priester der Piusbruderschaft zu schließen, ist diese ungültig, weil für ihn die Vorschrift gilt, daß die Ehe vor einem katholischen Priester und zwei Zeugen geschlossen werden muß.
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#154   Tolerant   23:21:23 | Montag, 6. Juni 2011
Was soll ich da noch sagen?
Gott ist ganz anders.
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#153   Eisbär Knut   23:20:51 | Montag, 6. Juni 2011
Allerdings
wundere ich mich über den Einsatz der Sedis für die Ehe.
Ist nicht die Eheschließung in einer satanistischen V2-Sekte ohnehin nichtig?
Mit Sicherheit muss die Ehe doch auch unter lateinischem Gefasel im Rahmen der einzig wahren tridentinischen Messordnung geschlossen werden…
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#152   Tomás   23:18:20 | Montag, 6. Juni 2011
Mufelius
Wo bleibt Ihre Begründung?
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#151   Jenenser I. †   23:17:24 | Montag, 6. Juni 2011
@Antonio Michele Ghislieri:
Ich meine Menschenfeind.
Schon spät am Abend. Aber kapiert haben Sie es nicht.
Ach lesen Sie die Bibel weiter. Leider ist sie endlich.
Aber bitte am anfang wieder anfangen. Oder vergleichen Sie doch mal den Koram mit der Bibel. Oder die Tora mit der Bibel. Oder die Tora mit dem Koran.
Alles Bücher mit Gewaltbeschreibung oder -vorstellung. Die 3 Bücher kämmen durch kein FSK, oder wie das bei Büchern heißt, mehr.
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#150   Atzmon   23:14:24 | Montag, 6. Juni 2011
Ich habe nur eine Bitte
wenn Du Dich um eine Antwort von mir bemühst, dann wende mehr Sorgfalt auf.
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#149   PrincessSuperstar   23:12:02 | Montag, 6. Juni 2011
Hmm joa
Das sind die bösen Früchte der bösen neuen Welt. Denn damit leugnest Du Gott, denn nach Deinen Worten ist er nicht von und in dieser Welt.
Hm nö. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es Gott gibt. Aber das ist dann der Gott in uns. Der Gott der durch jeden von uns fließt. Gott in jedem Regentropfen und in jedem Blatt.
Einfach: Das Leben.
Für mich ist Gott einfach kein alter Mann mit weissem Bart und Birkenstocksandalen der irgendwo „da oben“ sitzt und darauf wartet, über uns zu richten so wie es in monotheistischen Religionen oft der Fall ist. Ich sehs halt etwas spiritueller.
Und zum Thema Eheschliessung:
Ist ein Ritual (wenn mans kirchlich macht). Anzunehmen, dass dieser Zusammenhalt eines Paares nur dann Gültigkeit hat, haben kann wenn dieses Ritual durchgeführt wird – und dann auch noch durch einen anderen Menschen (so als ob der näher an Gott ist, nur weil er Pastor ist) ist doch Quatsch.
Besonders wenn man meint, dass Gott überall ist.
Dann muss es nämlich eigentlich völlig ausreichen, wenn ein Paar sich (auch ohne Zeugen) zueinander bekennt und Ja zueinander zu sagen.
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#148   Tolerant   23:10:49 | Montag, 6. Juni 2011
Eitelmon Eitelmon
Eitelmon
ätzend
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#147   Atzmon   23:05:43 | Montag, 6. Juni 2011
Paulus 21 folgende
haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
Nichts auf der Welt ist „höher“ als das Leben eines Lebewesen.
Das sind die bösen Früchte der bösen neuen Welt. Denn damit leugnest Du Gott, denn nach Deinen Worten ist er nicht von und in dieser Welt. Das Göttliche ist über allem individuellem und egozentrischem Gehabe. es zeigt sich dort, wo der Mensch schwerlich Worte findet, Dinge, die er beschreiben aber nie begreifen kann.
Jedes Sakrament, jedes metaphysische ist singulär göttlich.
Für Goyim in fortgeschrittener Konditionierung schlichtweg unbegreiflich
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#146   PrincessSuperstar   23:05:34 | Montag, 6. Juni 2011
Meine Eltern hatten eine gute Ehe
Ich legs trotzdem nicht zwanghaft darauf an.
Entweder es passt mal mit einem – oder eben nicht. Bisher war es noch nicht der Fall.
Wenn ich nie heirate, ist es für mich aber auch kein Drama. Ich bin da relativ pragmatisch.
Übrigens: Schaut mal wie toll die Behörden die „armen Kinder“ teilweise vor Fetzfamilien schützen.
Zur Not wird ihnen dann auch mal der Vater vorenthalten, ist ja für den Kinderschutz.
www.queer.de/detail.php?article_id=136…
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#145   Tolerant   23:05:08 | Montag, 6. Juni 2011
Antonio, ja das ist das gelbe vom Ei.
Erteilen Sie Religionsunterricht ? Damit solche Kinder in die Kirche eilen.
Wann, wo, wie? –
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#144   Antonio Michele Ghislieri   22:59:49 | Montag, 6. Juni 2011
@Tolerant
Was würden Sie der Familie raten? –
Religionsunterricht, dann wüßten sie warum sie am Sonntag zur Kirche gehen.
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#143   Tolerant   22:54:59 | Montag, 6. Juni 2011
Mich wunderts nicht mehr, dass viele junge Menschen
nicht mehr heiraten wollen, weil sie die „Ehe“ ihrer Eltern abgekriegt haben.
Der Vater besteht darauf, dass die Familie am Sonntag zur Messe gehen muss.
Die Mutter und die Kinder weigern sich nach zehn Jahren „religiöser“Tyrannei.
Was würden Sie der Familie raten? –
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#142   Antonio Michele Ghislieri   22:54:03 | Montag, 6. Juni 2011
@Jenenser I.
Gut gesagt: der Menschenfind!
Ich bin der Menschenfind! Bei Ihnen schlagen meine sensiblen Organe aber nicht an: dito: kein Mensch, ein Unmensch!
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#141   PrincessSuperstar   22:53:11 | Montag, 6. Juni 2011
Nee…
Für Dich zum Mitschreiben
die Ehe ist etwas Höheres als das Leben des Menschen, der diese Ehe eingeht.
Nichts auf der Welt ist „höher“ als das Leben eines Lebewesen.
Im Übrigen zeigt die Lebensrealiät doch, dass der Stellenwert der Ehe ziemlich abgenommen und sie sehr viel von ihrer Mystifizierung eingebüßt hat.
Ehe ist aus meiner Sicht eigentlich nur ein Wort, eine Oberflächlichkeit und sagt nichts über den Zusammenhalt eines Paares aus. Ich bin überzeugt, dass sich zwei Menschen auch unverheiratet genauso lieben und zusammenhalten können und dass diese Verbindung nicht per se „weniger wert“ ist.
Nur weil kein Geistlicher ein paar Worte dazu gesagt hat.
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#140   Eisbär Knut   22:53:10 | Montag, 6. Juni 2011
Ich wundere mich
da doch bloß wo die ganzen „Lebensschützer“ unter den Katholiken bleiben, denen dürfte bei so etwas ja die Hutschnur platzen, wenn sie denn konsequent wären.
Aber ich vergaß: Das Kind muss erstmal raus, ab da ist es der Kirche scheißegal was passiert
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#139   kristall   22:52:56 | Montag, 6. Juni 2011
ey alter flickwerker !
was ist !!??
dir nicht klar !!??
mann !!!! :-P :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#138   Jenenser I. †   22:52:05 | Montag, 6. Juni 2011
@Atzmon:
Für unverbesserliche Triebgesteuerte, Perverse, Hinterlader, hoffnungslos Konventionelle, freiwillig verknastete Atheisten, lauwarme Agnostiker und bösartige Menschenfeinde sind das jedoch nur Bücher mit Sieben Siegeln.
:-D :-D :-D :-D
Eigentooooooooooooooooooooor!
Wer der Menschenfind ist, will ich jetzt mal wissen. Vorallem nach soeinen Spruch!
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#137   Antonio Michele Ghislieri   22:49:47 | Montag, 6. Juni 2011
@Eisbär Knut
Die Realität sieht doch so aus: Mord und Totschlag und Gerichtsbarkeit.
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#136   Jenenser I. †   22:49:33 | Montag, 6. Juni 2011
@Eisbär Knut:
Naja, manchmal ist so ein Eisbär cleverer als ein bibeltreuer Christ. Ein Eisbär erkundet seine Natur, ein bibeltreuer Christ nimmt Falschaussagen über die Natur als Wissen war.
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#135   Eisbär Knut   22:48:04 | Montag, 6. Juni 2011
Nun scheinbar
hast du sie wirklich nicht mehr alle lieber Atzmon. Lieber Mord- und Totschlag als Scheidung…
Zum Glück sieht das die Gerichtsbarkeit anders.
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#134   Tolerant   22:47:50 | Montag, 6. Juni 2011
kristoll
patch
work
he ?!
nicht alles klar ??!!
bei dir?!
visionssuche
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#133   Atzmon   22:46:16 | Montag, 6. Juni 2011
Für Dich zum Mitschreiben
die Ehe ist etwas Höheres als das Leben des Menschen, der diese Ehe eingeht.
Für unverbesserliche Triebgesteuerte, Perverse, Hinterlader, hoffnungslos Konventionelle, freiwillig verknastete Atheisten, lauwarme Agnostiker und bösartige Menschenfeinde sind das jedoch nur Bücher mit Sieben Siegeln.
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#132   PrincessSuperstar   22:43:25 | Montag, 6. Juni 2011
Dorfälteste
„Vergiften hätte ich ihn oft können, aber Scheidung nein – er ist doch mein Mann.“
Als Anfang der 50er Jahre in der Presse über Prominenten-Scheidungen berichtet wurde, war das der Kommentar der älteren Frauen im Dorf.
Verstehe es, wem Verstand gegeben.
Netter Satz aber nicht zu verallgemeinern.
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#131   kristall   22:42:23 | Montag, 6. Juni 2011
tollranter
ey alter patchworker !!!! :-P
eh !? alles klar !!??
bei dir !? ;-)
mann
:)3 ^-^
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#130   Eisbär Knut   22:41:14 | Montag, 6. Juni 2011
Welches der 10
Gebote ist denn vorzugsweise anzuwenden Atzmon? Du sollst nicht morden oder du sollst nicht Ehe brechen?
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#129   Atzmon   22:38:16 | Montag, 6. Juni 2011
In diesem Satz
„Vergiften hätte ich ihn oft können, aber Scheidung nein – er ist doch mein Mann.“
ist größere Weisheit als in vielen ach so theologischen Schriften
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#128   Kriemhilde die Wilde   22:37:47 | Montag, 6. Juni 2011
„Die ersten Umweltschutzinitiativen wurden ab Herbst 1977 von Konservativen gegründet.“???
Und die waren ja so supererfolgreich mit diesem Thema.
Darum sind die Grünen ja auch so schnell verschwunden, wie der weise Strauss ihnen weisssagte.
Klar ist aber, dass es keine Larifari-§218-Beratungen geben dürfte!
Da sollte der Staat Mystery-Qualitätskontrollen vornehmen!
Das wäre eine sinnvolle und nötige Aufgabe für das Gesundheitsministerium!
Das ist keine Ironie! Das ist ernst gemeint!
Die Qualitätskontrollen von Kretschmann-Hetzparolen-Schrei(b)ern sollten von den Gesundheitsämtern mit Therapieverschlägen wahrgenommen werden.
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#127   FXaver   22:36:10 | Montag, 6. Juni 2011
Vergiften hätte ich ihn oft können, aber…
„Vergiften hätte ich ihn oft können, aber Scheidung nein – er ist doch mein Mann.“
Als Anfang der 50er Jahre in der Presse über Prominenten-Scheidungen berichtet wurde, war das der Kommentar der älteren Frauen im Dorf.
Verstehe es, wem Verstand gegeben.
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#126   Eisbär Knut   22:34:39 | Montag, 6. Juni 2011
Antonio-Pfeife
Ja wie denn jetzt, willst du etwa behaupten Jesus sein nicht Gottes Sohn sondern der von Josef? Alles andere würde bedeuten er wäre ein aussereheliches Kind.
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#125   Tolerant   22:32:56 | Montag, 6. Juni 2011
kristallchen
geh schön in deine heja
und bet dein nachtgebet
und vergiss deine lieben eltern nicht.
im kreuznet wirst du bloß verdorben.
gelle, bleib ein braver bub ! :-)
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#124   PrincessSuperstar   22:32:08 | Montag, 6. Juni 2011
Lycos
Ja, ich glaube das der Mensch im großen und ganzen so bleibt
und das in spätestens 150 Jahren finito hier ist.
Dann hoffe ich, dass Sie nicht das Kinderkriegen und Anti-Verhütung propagieren.
Denn angesichts dieser Prognose wäre es ja völlig unverantwortlich und unmoralisch, noch Kinder in die Welt zu setzen, wenn man weiss, dass sie sowieso bzw. ihre Welt untergehen werden.
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#123   Antonio Michele Ghislieri   22:31:23 | Montag, 6. Juni 2011
@Eisbär Knut
Jesus war ja sogar ein uneheliches Kind, böse Zungen würden ihn gar einen Bastard nennen.
Tja so n Aisbär, is n dämliches Tier, aber zum Glück vom Aussterben bedroht. Weil der is so aiskalt, aber die Welt, die erwärmt sich zum Glücke.
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#122   Jenenser I. †   22:31:04 | Montag, 6. Juni 2011
@Susanna die Keusche:
Finden Sie es witzig, sich über die Gottesmutter lustig zu machen?
Hä? Was? – Ich meine – Wie bitte?
Ich dachte bis jetzt Jesus wäre Gottes Sohn.
Wie kann da Maria die Mutter Gottes sein?
Logisch ist euer Laden incl. Weltbild nichtmehr.
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#121   Jubärens   22:28:45 | Montag, 6. Juni 2011
Grüne Sprachverdrehung II
In ihrem Programm vermeiden die Grünen tatsächlich die Wendung „Vater-Mutter-Kind“
Stattdessen sprechen sie von dem „klassischen Mann-Frau-Kind(er)-Modell“, das ihnen natürlich weniger wert ist als die Fetzenfamilie, Transgendergruppen und Homopaarungen, die Ehe und Familie nachäffen – wie etwa jenes Lesbenpaar, bei dem das arme Kind sagen musste: Mammapappa und Mammamamma
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#119   Jenenser I. †   22:25:36 | Montag, 6. Juni 2011
Ich frag mich gerade
ob die Christen jeden Menschen zur Liebe (also nicht der normale Umgang, sondern das in Beziehungen) zwingen wollen. Oder warum das Scheidungsverbot?
Ihr seid verrückt. Wie soll das in Beziehungen (Ehe) ablaufen, wenn der normale Umgang schon gestört ist. Es verschlimmert sich meist nur. Daher warscheinlich auch der Spruch „Bis das der Tod euch scheidet!“. Muss ja kein natürlicher sein.
Die armen Kinder, wenn Vati und Mutti sich anschreien. Ist ja aber besser als mit einem richtigen Vati, einen anderen Vati und Mutti aufzuwachsen.
Tja eigentlich nichts anderes als Stieffamilie, nur das alle noch leben.
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#118   Susanna die Keusche   22:23:23 | Montag, 6. Juni 2011
@Eisbär
Finden Sie es witzig, sich über die Gottesmutter lustig zu machen?
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#117   kristall   22:20:03 | Montag, 6. Juni 2011
was solln das für ein konzept sein !!??
tollranter :-O
:)3 ^-^
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#116   Eisbär Knut   22:19:10 | Montag, 6. Juni 2011
Jetzt bitte nicht
gegen Patchwork-Familien hetzen!
Schließlich ist doch unsere Ur-Familie, nämlich die von Jesus eine klassische Patchwork-Familie. Mann akzeptiert Frau, obwohl diese ein Kind von einem anderen hat!
Hat Gott eigentlich jemals Alimente bezahlt?
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#115   Jubärens   22:17:13 | Montag, 6. Juni 2011
Eine Sprachenpolizei im Aufbau
„Nichts hassen die Linken und ihre medialen Helfershelfer mehr als die Wirklichkeit, den gesunden Menschenverstand und natürliche Dinge wie „Mutterliebe“ und „mütterliche Fürsorge“.
Dazu versuchen sie, „Ehe und Familie“ aus Sprache und Bewußtsein zu verdrängen.
Begriffe wie „Vater“, „Mutter“ oder „Kinderliebe“ werden tabuisiert.
Diese grüne Politik der Bewusstseinsveränderung durch Beherrschung der Sprache und Begriff im öffentlichen Raum
passt ja gut zu der sprachpolizeilichen Initiative der EU, die auch unter Verbot stellen will, dass in den Medien von „Vätern und Müttern“ sowie „Hausfrauen“ gesprochen wird oder gar Bilder davon gezeigt werden.
Eine Behörde – ich glaube in der Schweiz – hat schon entsprechende Vorschriften erlassen, dass nur noch von „Elternteil“ gesprochen werden darf, „Vater und Mutter“ sind Bäh-Worte, kommen auf den Index, in die Sprachhölle.
Irgendwann, in einer totalitären Grünherrschaft etabliert ist, werden solche Worte wie „Mutterliebe“ oder „mütterliche Fürsorge“ dann zu Unwörtern des Jahres erklärt werden.
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#114   Tolerant   22:17:09 | Montag, 6. Juni 2011
mit den patchworkfamilien wirds schwierig.
da greift ein anderes konzept.
das mit den engeln etwa?
Weißt du es
krrristalll ?
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