Wer bezahlt die Rechnung für die infantilen grünen Experimente? Natürlich die Kinder. Von Susanne Schillingshof.
Die Homo- und Abtreibungspolitiker der ‘Grünen’ beim Gomorrhisten-Auflauf in Köln 2008.
(kreuz.net) Die grünen Genossen lieben Robben-Babys und hassen ungeborene Menschen.
Dieser Widerspruch
erklärt sich aus ihrer Gründungsgeschichte.
Linke Unterwanderung der Grünen-Bewegung
Die ersten Umweltschutzinitiativen
wurden ab Herbst 1977 von Konservativen gegründet.
Bei den folgenden Treffen gelang es aber linken Kadern,
die Vorstände zu unterwandern.
Auf dem Gründungskongreß der Grünen-Partei im Januar 1980 verpaßten
linke Ideologen dem grünen Programm einen Linksdrall.
Dann geschah noch etwas: Anfang der 80er Jahre
lösten sich der ‘Kommunistische Bund Westdeutschland’ oder der ‘Kommunistische Bund Nord’ auf.
Danach
fanden Parteifunktionäre wie die Genossen Reinhard Bütikofer (58), Krista Sager (58), Jürgen Trittin
(56) oder Angelika Beer (53) bei den Grünen ein neues Agitationsfeld.
Sie importierten den kommunistischen
Menschenhaß ins grüne Parteiprogramm.
Dieser wendet sich vor allem gegen Ehe, Familie und Kinder.
Auch der neue baden-württembergische Ministerpräsident, Genosse Winfried Kretschmann, gehörte zu den
roten Unterwanderern der Grünen.
Im September 1975 brüllte er noch auf einer Anti-Kinder-Demonstration
mit linken Lebensfeinden die Parole: „Weg mit dem Paragraph 218! Abtreibung auf Staatskosten!“
Die Gesellschaft
ist an allem schuld
Nach dem marxistischen Weltbild sind Menschen nur Marionetten der materiellen Basis:
„Allein die sozialen Verhältnisse zwingen das Volk zu Abtreibungen“ – entblödete sich die damalige
‘Kommunistische Volkszeitung’.
Rote und grüne Menschenfeinde wiederholten diese Verrücktheit jahrelang
wie eine tibetanische Gebetsmühle.
Nicht die Menschen seien für Empfängnis, Kinder und Abtreibung
verantwortlich.
Die „sozialen Verhältnisse“ seien an allem schuld.
Sogar im steinreichen Musterländle
Baden-Württemberg zwingen die „schwierigen Umstände“ nach Angaben der grünen Mystifikatoren zur Abtreibungsgewalt.
Die kostenlosen Kindergärten in China
Genosse Kretschmann war in seinen bisherigen parlamentarischen
Initiativen ein strammer Kämpfer gegen das menschliche Leben:
• Er polemisiert gegen das vom deutschen
Grundgesetz geschützte Menschenrecht auf Leben.
• Er verweigert die Kontrolle der Mütter-Beratungsstellen,
die gesetzwidrig gegen den Lebensschutz beraten.
• Er verhindert Lehrpläne, die Schüler über das
Lebensrecht ungeborener Menschen aufklären.
In ihrer kinder- und familienfeindlichen Politik konzentrieren
sich Kretschmann und seine altkommunistischen Genossen darauf, die Ehe und die Familie zu schwächen.
„Erst indem die Erziehung der Kinder vergesellschaftet wird, werden Frau und Familie entlastet“ – posaunte
eine Broschüre des ‘Kommunistischen Bundes Westdeutschlands’ vom April 1975.
Oder: „In den kostenlosen
Kindergärten in China werden die Kinder tagsüber versorgt – und sogar nachts, wenn die Mutter in Nachtschicht
arbeiten muß.“
Dadurch werde es der „Frau“ ermöglicht, „aus der Isoliertheit der Familie herauszukommen
und mit den Berufsaktivitäten gesellschaftlich emanzipiert zu werden.“
Die Wirklichkeit ist brutal
Die grünen Genossen haben sich diesem umnachteten Programm verschrieben.
Ihr Ziel ist es, die Mütter
nach der Geburt eines Kindes möglichst schnell dem entfremdenden kapitalistischen Verwertungsprozeß
zuzuführen.
Um den Ausbau der Kleinkinderheime zu forcieren, wollen die Genossen das Landeserziehungsgeld
für Familien mit Kindern um die Hälfte kürzen.
Kritiker ihres Kampfes gegen die Familie wollen die
Grünen mit Gehirnwäschekampagnen zum Schweigen bringen.
Den jungen Müttern soll die Erkenntnis des
gesunden Menschenverstandes ausgetrieben werden, „daß die Mutter in den ersten Lebensjahren zu ihrem
Kind gehört und allein ihre Fürsorge ihm einen guten Start ins Leben garantiert“.
Dazu werden leicht
durchschaubare Gefälligkeitsstudien aufgetischt, die von linkem Soziologie-Chinesisch nur so strotzen.
Die Verdummungsausdrücke sind Legion: „intersubjektive Impulsstrukturen“, „sinnliche Anreizprogramme“,
„soziale Lernkompetenzen“.
Mit der Realität konfrontierte Betreuungskräfte berichten von Krippenkindern,
die sich bald apathisch verhalten, bald schreien oder sich verweigern – bis die Rabenmütter auftauchen
und die Opfer der linken Experimente trösten.
Nur keinen gesunden Menschenverstand
Nichts hassen die
Linken und ihre medialen Helfershelfer mehr als die Wirklichkeit, den gesunden Menschenverstand und natürliche
Dinge wie „Mutterliebe“ und „mütterliche Fürsorge“.
Dazu versuchen sie, „Ehe und Familie“ aus Sprache
und Bewußtsein zu verdrängen.
Begriffe wie „Vater“, „Mutter“ oder „Kinderliebe“ werden tabuisiert.
Den Grünen geht es nicht um das Wohl der Kinder, sondern um gesellschaftliche Dekadenzformen wie Fetzenfamilien,
Lebensabschnittspartner, Homogestörte.
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213 Lesermeinungen
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Aus Grün mach Rot Erhellend zum Thema: Christian Schmidt (ex-Titanic), Wir sind die Wahnsinnigen, Joschka
Fischer und seine Frankfurter Gang, München-Düsseldorf 1998 Jutta Ditfurth, Das waren die Grünen, Abschied
von einer Hoffnung, München 2000
#212 Blackbird 20:26:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Logik was ist eigentlich an diesen „Wahrheiten“ verschwiegen, wenn sich Dutzende von Websites mit nichts
anderem beschäftigen, als selbige in die Welt hinauszuposaunen?
Mathilde D. fragt: Warum taucht der Name „Susanne Schillingshof“ nirgends auf – außer mit diesem einen
Artikel? Ein Anonymus anstatt den wirklichen Verfasser unter den Text zu setzen Mir scheint, dass die
Autorin recht gut informiert ist, wenn sie aus einer Broschüre des KBW vom April 1975 oder aus der Kommunistischen
Volkszeitung von damals zitiert. Oder von der 218-Demo im September 1975 spricht, auf der Kretschmann
mitgegangen sein soll. Solche Infos aus der Frühzeit der kommunistischen Chaotenbewegung kann man nur
bringen, wenn man im Archiv nachschaut oder aus dem Umkreis der Kommunisten selbst schöpft.
Warum… …denkt man sich hier irgendwelche Namen aus („Susanne Schillingshof“ taucht nirgends auf –
außer mit diesem einen Artikel) anstatt den wirklichen Verfasser unter den Text zu setzen? Mal wieder
für die Tonne.
Nachdenklicher bestreitet das unbedingt Menschenrecht auf Leben Es gilt zw. dem Lebensrecht der Eltern
und dem Lebensrecht des Fötus im Einzelfall abzuwägen. Das ist für die meisten Frauen eine existenzielle
Krise und nur böswillig berechnende, gottlose Hetzer versuchen daraus Kapital zu schlagen.“ Die Errungenschaften
der unveräußerlichen und unteilbaren Menschenrechte sind dergestalt, dass sie mit nichts aufzuwiegen
oder abzuwägen sind. So kann und darf das Recht auf Leben, Art. 2 GG verfassungsmäßig niemals mit irendwelchen
Beschwernissen oder Nachteilen der Eltern / Schwangeren abgewägt und aufgehoben werden. Das Lebensrecht
des Ungeborenen gilt nach Urteil des BVerfG von 1995 unbedingt für die gesamte Schwangerschaftszeit –
auch gegenüber der eigenen Mutter. Wenn man das Lebensrecht eines ungeborenen Kindes von Erwägungen
der Eltern bzgl. vermuteten Glücksbeeinträchtigungen oder anderen Nutzenüberlegungen abhängig machen
würde, ist es kein Menschenrecht auf Leben mehr, sondern nur noch das beliebige Ergebnis von elterlicher
Gnade. Wenn der Nutzen für einzelne oder alle anderen (also Nutzen für das Volk) der Maßstab der Rechtsauslegung
wird, dann befinden wir uns auf dem Weg zum Unrechtsstaat vergangener Zeiten.
Es gilt zw. dem Lebensrecht der Eltern und dem Lebensrecht des Fötus im Einzelfall abzuwägen. Das ist
für die meisten Frauen eine existenzielle Krise und nur böswillig berechnende, gottlose Hetzer versuchen
daraus Kapital zu schlagen.
Mufelius: Das Glück der Eltern geht vor, das Wohl der Kinder ist zweitrangig: „Auch die Eltern haben
ein Recht darauf, nach ihrem Glück zu streben. Wenn also „Mama und Papa“ sich nur noch auf den Zeiger
gehen, sich anschreien und sich nicht mehr mögen, dann gehts bei einer Scheidung um das Glück der erwachsenen
Menschen. Ob die Kinder es ein bisschen besser fänden, bei ständig streitenden Eltern aufzuwachsen oder
bei getrennt lebenden, ist zweitrangig.“ Mufelius bringt das egoistische Nützlichkeitsdenken des „modernen“
Menschen auf den Punkt: Das Glück der Eltern geht im Streitfall vor das Wohl der Kinder
Lehre der Kirche @Lorenz Die Lehre der Kirche hat sich nicht der Welt angepasst, leider aber lehren nicht
alle Theologen und Hirten der Kirche ohne Kompromisse die beständige Lehre der Kirche. @Tomas Der KKK
verurteilt natürlich nicht nur den Ehebruch sondern auch die anderen Formen der Unzucht/Unkeuschheit
und stellt hier die Kontinuität der Lehrverkündigung dar. Selbstverständlich muss ein Katechismus aber
kein Handbuch der Moraltheologie und keine Kasuistik sein. Das waren auch die vorkonziliaren Katechismen
nicht.
@ Tomas und @ sacerdos helveticus Das ist nun der Punkt, in dem ich Klarheit suche: Gibt es einen fundamentalen
Unterschied zwischen dem, was die Welt als Ehebruch bezeichnet und dem, was die Kirche als Ehebruch bezeichnet.
Und hat sich die Lehre der Kirche hierüber der Sichtweise der Welt angenähert? Nachkonziliar oder wann
auch immer?
Gebetsmühle: Na, da bin ich aber froh. Vorehelicher Verkehr ist keine Sünde. Puh, da hab ich ja nochmal
Glück gehabt. Da ehelicher Verkehr aber eine Sünde ist, werd ich wohl aufs heiraten dankend verzichten
müssen.
Unkeuschheit und Ehebruch Lorenz: Der hl. Paulus verbietet jede Form von Unkeuschheit. Ganz in diesem
Sinne lehrte und lehrt die Kirche. Das KKK der Konzilsekte verurteilt nur den Ehebruch. Damit beweißt
die Konzilssekte, daß sie nicht die Kirche ist. Aus diesem Grund hat die Konzilssekte nichts gegen die
Homosexualität einzuwenden, wenn beide „Partner“ unverheiratet sind. Gebetsmühle: Jeder geschlechtlicher
Verkehr außerhalb der Ehe ist schwere Sünde.
@ sacerdos helveticus Versteht die Kirche auch heute noch unter dem 6. Gebot das, was sie immer darunter
verstanden hat? Der wikipedia-Artikel zu den zehn Geboten schreibt Folgendes: Jahrhundertelang übersetzten
römisch-katholische Katechismen, Beichtspiegel und andere Lehrschriften das sechste Gebot wie folgt:
„Du sollst nicht Unkeuschheit treiben!“ Es wurde damit als Verbot jeder außerehelichen Sexualität ausgelegt.
Im neuen Katechismus der Katholischen Kirche (KKK, 1. Auflage 1992) steht dagegen zwischen den Absätzen
2330 und 2331: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“ So formulieren heute meist auch andere katholische Lehrschriften.“
Welcher Rechtsquelle nach ist vor- oder außerehelicher Verkehr dann noch eine Sünde, wenn eine so prominente
Rechtsquelle wie der Dekalog in dieser Frage gleichsam stumpf gemacht wurde? Der wikipedia-Schreiber sieht
scheinbar keine Verbotswirkung in Sachen Unzucht durch das 6. Gebot.
Jubärens, auch wenn Sie das einen feuchten Kehricht interessiert: Auch die Eltern haben ein Recht darauf,
nach ihrem Glück zu streben. Wenn also „Mama und Papa“ sich nur noch auf den Zeiger gehen, sich anschreien
und sich nicht mehr mögen, dann gehts bei einer Scheidung um das Glück der erwachsenen Menschen. Ob
die Kinder es ein bisschen besser fänden, bei ständig streitenden Eltern aufzuwachsen oder bei getrennt
lebenden, ist zweitrangig.
perverse Argumentation Die Scheidungspropagandisten hier im Forum argumentieren gegen die dauerhafte Ehe
und Kinder-Familie ähnlich wie zur Abtreibung: Es sei besser für alle und besonders für die Kinder,
wenn die Eheleute in einer zwerstrittenen Beziehung auseinandergehen – da besonders schlimm für „Die
armen Kinder, wenn Vati und Mutti sich anschreien“ – besser sei es also, dass Kinder zwischen den Eltern
hin- und hergeschoben werden. Ähnlich lautet eine verbreitete Rechtfertigung für Abtreibungen: Wenn
ein Kind nicht gewollt sei, dassi es besser sei für das Kind, wenn es abgetrieben würde als dass es
in schwierigen „Verhältnissen“ aufwüchse. Hier wird die Perversion der Argumentation deutlich: Man ist
leichtfertig im Zeugen und Empfangen von Kindern und wenn ein Kind da ist, dann schiebt man die Sorge
um das Wohl des Kindes vor, um es frühzeitig umbringen zu lassen.
@lorenz Eine sehr sophistische Theorie tragen sie da vor! Tatsache ist: Die Kirche hat seit jeher unter
dem 6. Gebot mehr als Ehebruch subsumiert. Ehebruch kann nur vorliegen, wo eine Ehe vorhanden ist, die
gebrochen wird. +„Unzucht“ ist ein viel weiteres Feld und umfasst jeden Verstoss gegen die gottgewollte
Ordnung der Sexualität. +Allerdings kann nach den Worten des Herrn Ehebruch auch in Gedanken geschehen.
Wielde Kremhielde meint: „Klar ist aber, dass es keine Larifari-§218-Beratungen geben dürfte! Da sollte
der Staat Mystery-Qualitätskontrollen vornehmen! Das wäre eine sinnvolle und nötige Aufgabe für das
Gesundheitsministerium!“ Das Problem ist mit „Larifari-§218-Beratungen“ nicht erkannt und wird mit „Mystery-Qualitätskontrollen“
auch nicht behoben. Es geht darum, dass die pro-familia-Beratungsstellen sich mit ihren Blitzberatungen
nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten und explizit die gesetzliche Beratung zum Lebensschutz ablehnen.
Das wissen die baden-württemb. Staatsgrünen, trotzdem hätscheln sie pro-Familien-Lügner, verhindern
Kontrollen und zahlen ihnen für jede Blitzberatung ca. 50 Euro Schweigegelder. Inwiefern verstoßen die
pro-familia-Blitzberatungen seit Jahren ständig gegen das Gesetz? Der § 219 StGB legt fest: „Die Beratung
dient dem Schutz des ungeborenen Lebens. Sie hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur
Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen
(…) Dabei muss der Frau bewusst sein, dass das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch
ihr (der Schwangeren) gegenüber ein eigenes Recht auf Leben hat…“ Der Abtreibungsverband Pro familia
hat mehrfach erklärt, dass er kein eigenes Lebensrecht des Ungeborenen anerkennt und dass er in seinen
Beratung dieses Lebensrecht des Ungeborenen nicht vermitteln will und dass er nicht grundsätzlich zur
Fortsetzung der Schwangerschaft ermutigen will.
@ sacerdos helveticus Sprachlich korrekt scheint ihre Darlegung zu sein. Inwiefern sündigt aber ein „Unzuchtssünder“,
wenn die Kirche sich weigert, die alte Übersetzung des 6. Gebotes zu verwenden? Und welche Sünde (gegeben
Unzucht unter Nichtverheirateten sei dennoch immer noch eine Sünde) wiegt schwerer? Kann man nicht sagen,
dass auch Unverheiratete die Ehe brechen, wenn sie Unzucht treiben? Die Überlegung ist einfach: Früher
musste man heiraten, wenn man überhaupt ehelichen Verkehr praktizieren wollte. Die Ehe hatte dadurch
aus Sicht der Eheleute einen Wert, den sie in einer Welt, in der jeder Unverheiratete legitim fornizieren
kann, nicht hat. Die außereheliche Unzucht schadet so dem Wert der Ehe, was man m.E. in einem weiteren
Sinne unter Ehebruch subsumieren kann. Demnach wäre Unzucht eine Teilmenge von Ehebruch.
Mit der großen Klappe würd er das, mit der Klappe Ich würde ein behindertes Kind adoptieren sofort
ohne zu überlegen!!! Ich würde noch weiter gehen wenn ein Paar ein Kind adoptieren will dann sollte
es egal sein ob behindert oder nicht. Wer ein Behindertes Kind nicht adoptieren möchte sollte gar kein
Kind adoptieren dürfen. Denn ein Kind ist ein Kind und es sollte keinen anspruch auf ein gesundes Kind
geben den hat man nämlich bei einem eigenen Kind auch nicht. Der Rest ist nichts weiter als der übliche
Schmurgel, trotzig dahergebracht wie ein Kleinkind; gespickt mit Rechtschreibfehlern und nicht nachvollziehbarem
Unsinn.
Logik! @Eisbär Knut Ist eine Sache der Logik! Wer nicht verheiratet ist und mit einem Nichtverheirateten
Unzucht treibt, ist ein Unzuchtssünder aber kein Ehebrecher Wer nicht verheiratet ist, aber mit einem
Verheirateten Unzucht treibt, ist ein Ehebrecher, da er die Ehe des anderen bricht! Mit anderen Worten:
„Ehebruch“ ist eine Teilmenge von „Unzucht“!
#190 Eisbär Knut 12:29:23 | Dienstag, 7. Juni 2011
Da gibt es allerdings auch andere Auslegungen. Was ist an der Frage unverständlich? Solange die Ehe nicht
vollzogen ist, darf die Braut also deiner Meinung nach schlafen mit wem sie will ohne als Ehebrecherin
bezeichnet zu werden?
Eisbär Knut Die erste Frage ist unverständlich. Bitte deutliche fomulieren! Jesus hat nie Geschwister
gehabt. Wenn im Evangelium von der Mutter und Geschwister berichtet wird, dann handelt es sich um nähere
Verwandte (z.B. Vettern).
#186 Eisbär Knut 12:10:01 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ Tomás, nun enttäuschst du mich aber, dass du den Sex derartig in den Vordergrund stellst. Heißt das
denn deiner Meinung nach, dass eine Braut noch am Tag ihrer Ehe mit jedem schlafen kann, mit dem sie es
will, sie darf halt nur noch keinen Geschlechtsverkehr mit ihrem Mann gehabt haben? Von welcher unbefleckten
Empfängnis stammen denn dann eigentlich die Geschwister Jesu, da Josef und Maria ja nie die Ehe vollzogen
haben?
Eindruck? Hö? Wars nun so oder nicht? Erzählt wird in der Bibel: Der Vater des Kindes war nicht Marias
Ehemann. daraus folgt: Joseph wurden Hörner aufgesetzt. daraus folgt: Das Kind war ein uneheliches. Da
gibts keinen „Eindruck“, der hätte falsch sein können. Das sind die Tatsachen, so wie sie beschrieben
werden.
Mufelius Die unvollzogene Ehe, auch Josephsehe genannt, ist nur eine Scheinehe. In diesem Fall wurde er
so gemacht, um nicht den Eindruck zu erwecken, Maria sei eine uneheliche Mutter und Christus ein uneheliches
Kind.
Wie immer bei kreuz.net – wirr. Kinder werden am besten von ihren Geschwistern „erzogen“. Nur muss es
auch hinreichend Geschwister geben. Einzelkinder, die nur mit ihren alten Eltern zusammenleben – Menschen,
die „früher“ ihre Großeltern hätten sein können – nehmen Schaden an Leib und Seele. Kinder brauchen
gleichaltrige Kinder um mit ihnen gemeinsam aufzuwachsen. Das kann ihnen jeder Neurobiologe hinreichend
verdeutlichen. Es liegt nicht an den Kindern, dass sie keine Geschwister haben.
@Lycos Aber dann sollte man sich sich mit Meinungsäusserungen etwas zurückhalten, wenn man von Sexualität,
Ehe und Familie keine Ahnung hat, finden Sie nicht ?
Eisbär Knut Die Muttergottes war mit dem hl. Josef verheiratet, obwohl die Ehe nie vollzogen wurden,
gerade um nicht den Verdacht aufkommen zu lassen, Maria seine eine uneheliche Mutter. Wenn Sie behaupten
Christus sei ein uneheliches Kind gewesen und damit die Muttergottes eine Ehebrecherin und dazu noch die
hoch intelligente Frage stellen, ob Gott Alimente bezahlt hat, verspoptten Sie die Heilige Familie und
beweisen ein Antichrist zu sein. Ubrigens, die National-Sozialisten haben auch behauptet, Christus sein
ein unehelicher Sohn von Maria und einem germanischen Legionär, in der Absicht Christus zu „arisieren“.
Prinzinchen Dann hoffe ich, dass Sie nicht das Kinderkriegen und Anti-Verhütung propagieren. Denn angesichts
dieser Prognose wäre es ja völlig unverantwortlich und unmoralisch, noch Kinder in die Welt zu setzen,
wenn man weiss, dass sie sowieso bzw. ihre Welt untergehen werden. Das stimmt, ich habe keine Kinder,
keine Frau oder Freundin, hure nicht rum. Ich selber habe große Achtung vor Menschen die in dieser Welt
versuchen vernünftig Kinder großzuziehen, aber mein Ding ist es nicht, und darum kein Sex.
Wieviele ehelichen Kinder sind eigentlich uneheliche Kinder, die in einer Ehe zur Welt gekommen sind?
Genau genommen sind es uneheliche Kinder, aber rechtlich, wenn der Ehemann nicht protestiert, sind es
bürokratisch eheliche Kinder.
#175 Eisbär Knut 00:42:04 | Dienstag, 7. Juni 2011
Gut, dann mal ganz rational die Sache. Ich habe gesagt, Jesus sei ein uneheliches Kind. Wo ist das gelogen?
War Maria mit Gott verheiratet? War Jesus doch Josefs Sohn? Es gibt nur diese beiden Alternativen, oder?
Eisbär Sie sind kein abgefallener Katholik, aber ein Antichrist – wie Hitler und Lenin. Allein die Tatsache,
daß Sie die Heilige Familie in den Schmutz gezogen haben, zeigt daß Sie es sind.
#173 Eisbär Knut 00:18:51 | Dienstag, 7. Juni 2011
@ Tomaslein sorry, ich bin kein abgefallener Katholik, da ich nicht getauft wurde. Allerdings bin ich
auch kein Antichrist, da ich nicht etwas gegen das Christentum an sich habe, sondern gegen die Auswüchse
die dieses bildet.
Auch mit dem bürgerlichen Mäntelchen bleiben die GRÜNEN das, was sie immer waren: ein Trieb des pantheistisch,
heidnischen Zweiges NaZIONalsozialistischer Menschenverachtung, Gottesverachtung und Geschöpfanbetung.
Dagegen habe ich ja garnichts Deshalb ist es viel vernünftiger, auf einen Schöpfergott zu bauen als
auf ignorantes Geschwätz von Wissenschaftlern. Ist ja ok, ich sehe ihn nur einfach nicht so wie das Christentum
ihn sieht. z.B würde ich Gott niemals ein Geschlecht zuschustern. Und ich halte ihn auch nicht für so
grausam, rachsüchtig, eifersüchtig, menschenverachtend wie das Christentum ihn darstellt. Ich EMPFINDE
ihn einfach nicht so. Und da kann man mir tausendmal mit Bibel usw. ankommen, an meiner Gottesempfindung
wird das nichts ändern. Und es gibt nur eine Religion, die das vernünftige Weltbild aus dem Alten Testament
über das Judentum bis in unsere Zeit vertritt: Das Christentum. Ich empfinde dieses Weltbild alles andere
als vernünftig. aber bitte bedenken Sie, wenn uns Gott geschaffen hat, dann wollte er mit Sicherheit,
daß es uns gut geht. Und deshalb kann und darf auch jeder Mensch nach seinem Dafürhalten glücklich
werden. Wege dorthin gibt es soviele wie es Menschen gibt.
Mufelius Christ ist, wer getauft ist, den Glauben glaubt und bekennt und sich den rechtmäßigen Hirten
unterstellt. Da alle Parteien gegen den Glauben sind, sind sie auch antichristlich und für Katholiken
nicht wählbar. Krauth: Streitgespräche sind immer fruchtbar, wenn diese von anderen Lesern verfolgt
werden.
@ PrincessSuperstar, Ihre Vorstellungen von Gott sind direkt umwerfend. Wo haben Sie den ganzen Ramsch
zusammengeklaubt? Die Wissenschaft kann weder erklären, wie die Welt, noch wie das Leben entstanden ist.
Leben kann nur aus Lebendem hervorgehen. Deshalb ist es viel vernünftiger, auf einen Schöpfergott zu
bauen als auf ignorantes Geschwätz von Wissenschaftlern. Und es gibt nur eine Religion, die das vernünftige
Weltbild aus dem Alten Testament über das Judentum bis in unsere Zeit vertritt: Das Christentum. Das
Fundament Ehe hält nicht, wenn man es zuvor schon mit Einschränkungen quasi durchlöchert und mürbe
gemacht hat. Die katholische Ehe schließen Brautleute mit einander vor dem Priester und Zeugen. Sie ist
ein Sakrament und unauflöslich. Das ist sehr vernünftig, weil es um das Wohl der Eheleute und der Kinder
geht. Ich kann mir gut vorstellen, daß Sie hier zu Lachen anfangen, aber bitte bedenken Sie, wenn uns
Gott geschaffen hat, dann wollte er mit Sicherheit, daß es uns gut geht. Freundliche Grüße
Wie fruchtbar ist es, sich mit Mülltonnen wie Mufelius und „knuti“ abzugeben? Verweste Äcker. Man begeht
noch Sünde, indem man sich den Spöttereien der Verdammten noch hingibt! Ignorieren das Pack.
Aber Tomas… Sie wissen doch gar nicht, was „christlich“ bedeutet, und was „katholisch“ bedeutet noch
viel weniger, wenn Sie nichtmal die Vereinssatzung (KKK) kennen geschweige denn gelesen haben. Wie also
wollen Sie bestimmen, ob eine Partei „antichristlich“ ist, wenn Sie nichtmal wissen was christlich ist?
Mufelius Für meine Aussage, alle Parteien, bis auf Zentrum und Christliche Mitte, seien für Katholiken
nicht wählbar, weil sie für Abtreibung, Homosexualität und Islamisierung sind.
Eisbär Knut Mit 99 % der kirchlich geschlossenen Ehen meinen Sie sehr wahrscheinlich die Ehen, die in
der Konzilssekte geschlossen werden. Da 99 % derjenigen, die die Ehe dort schließen, nicht in der Kirche,
sondern in der Konzilssekte getauft worden sind, sind die 99 % dieser Ehen gültig.
Siehste mal Tomás, da dies aber auf wohl 99 % der kirchlich geschlossenen Ehen zutrifft, brauchst du
dich auch nicht über einen „Bruch“ einer solchen aufzuregen, da die Ehe ja nie existiert hat…
Eisbär Knut Wenn jemand, der in der katholischen Kirche getauft wurde, versucht, die Ehe vor einem „Pfarrer“
der Konzilssekte oder einem Priester der Piusbruderschaft zu schließen, ist diese ungültig, weil für
ihn die Vorschrift gilt, daß die Ehe vor einem katholischen Priester und zwei Zeugen geschlossen werden
muß.
Allerdings wundere ich mich über den Einsatz der Sedis für die Ehe. Ist nicht die Eheschließung in
einer satanistischen V2-Sekte ohnehin nichtig? Mit Sicherheit muss die Ehe doch auch unter lateinischem
Gefasel im Rahmen der einzig wahren tridentinischen Messordnung geschlossen werden…
@Antonio Michele Ghislieri: Ich meine Menschenfeind. Schon spät am Abend. Aber kapiert haben Sie es nicht.
Ach lesen Sie die Bibel weiter. Leider ist sie endlich. Aber bitte am anfang wieder anfangen. Oder vergleichen
Sie doch mal den Koram mit der Bibel. Oder die Tora mit der Bibel. Oder die Tora mit dem Koran. Alles
Bücher mit Gewaltbeschreibung oder -vorstellung. Die 3 Bücher kämmen durch kein FSK, oder wie das bei
Büchern heißt, mehr.
Hmm joa Das sind die bösen Früchte der bösen neuen Welt. Denn damit leugnest Du Gott, denn nach Deinen
Worten ist er nicht von und in dieser Welt. Hm nö. Ich könnte mir schon vorstellen, dass es Gott gibt.
Aber das ist dann der Gott in uns. Der Gott der durch jeden von uns fließt. Gott in jedem Regentropfen
und in jedem Blatt. Einfach: Das Leben. Für mich ist Gott einfach kein alter Mann mit weissem Bart und
Birkenstocksandalen der irgendwo „da oben“ sitzt und darauf wartet, über uns zu richten so wie es in
monotheistischen Religionen oft der Fall ist. Ich sehs halt etwas spiritueller. Und zum Thema Eheschliessung:
Ist ein Ritual (wenn mans kirchlich macht). Anzunehmen, dass dieser Zusammenhalt eines Paares nur dann
Gültigkeit hat, haben kann wenn dieses Ritual durchgeführt wird – und dann auch noch durch einen anderen
Menschen (so als ob der näher an Gott ist, nur weil er Pastor ist) ist doch Quatsch. Besonders wenn man
meint, dass Gott überall ist. Dann muss es nämlich eigentlich völlig ausreichen, wenn ein Paar sich
(auch ohne Zeugen) zueinander bekennt und Ja zueinander zu sagen.
Paulus 21 folgende haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist
in Ewigkeit. Amen. Nichts auf der Welt ist „höher“ als das Leben eines Lebewesen. Das sind die bösen
Früchte der bösen neuen Welt. Denn damit leugnest Du Gott, denn nach Deinen Worten ist er nicht von
und in dieser Welt. Das Göttliche ist über allem individuellem und egozentrischem Gehabe. es zeigt sich
dort, wo der Mensch schwerlich Worte findet, Dinge, die er beschreiben aber nie begreifen kann. Jedes
Sakrament, jedes metaphysische ist singulär göttlich. Für Goyim in fortgeschrittener Konditionierung
schlichtweg unbegreiflich
Meine Eltern hatten eine gute Ehe Ich legs trotzdem nicht zwanghaft darauf an. Entweder es passt mal mit
einem – oder eben nicht. Bisher war es noch nicht der Fall. Wenn ich nie heirate, ist es für mich aber
auch kein Drama. Ich bin da relativ pragmatisch. Übrigens: Schaut mal wie toll die Behörden die „armen
Kinder“ teilweise vor Fetzfamilien schützen. Zur Not wird ihnen dann auch mal der Vater vorenthalten,
ist ja für den Kinderschutz. www.queer.de/detail.php?article_id=136…
Mich wunderts nicht mehr, dass viele junge Menschen nicht mehr heiraten wollen, weil sie die „Ehe“ ihrer
Eltern abgekriegt haben. Der Vater besteht darauf, dass die Familie am Sonntag zur Messe gehen muss. Die
Mutter und die Kinder weigern sich nach zehn Jahren „religiöser“Tyrannei. Was würden Sie der Familie
raten? –
@Jenenser I. Gut gesagt: der Menschenfind! Ich bin der Menschenfind! Bei Ihnen schlagen meine sensiblen
Organe aber nicht an: dito: kein Mensch, ein Unmensch!
Nee… Für Dich zum Mitschreiben die Ehe ist etwas Höheres als das Leben des Menschen, der diese Ehe
eingeht. Nichts auf der Welt ist „höher“ als das Leben eines Lebewesen. Im Übrigen zeigt die Lebensrealiät
doch, dass der Stellenwert der Ehe ziemlich abgenommen und sie sehr viel von ihrer Mystifizierung eingebüßt
hat. Ehe ist aus meiner Sicht eigentlich nur ein Wort, eine Oberflächlichkeit und sagt nichts über den
Zusammenhalt eines Paares aus. Ich bin überzeugt, dass sich zwei Menschen auch unverheiratet genauso
lieben und zusammenhalten können und dass diese Verbindung nicht per se „weniger wert“ ist. Nur weil
kein Geistlicher ein paar Worte dazu gesagt hat.
Ich wundere mich da doch bloß wo die ganzen „Lebensschützer“ unter den Katholiken bleiben, denen dürfte
bei so etwas ja die Hutschnur platzen, wenn sie denn konsequent wären. Aber ich vergaß: Das Kind muss
erstmal raus, ab da ist es der Kirche scheißegal was passiert
@Atzmon: Für unverbesserliche Triebgesteuerte, Perverse, Hinterlader, hoffnungslos Konventionelle, freiwillig
verknastete Atheisten, lauwarme Agnostiker und bösartige Menschenfeinde sind das jedoch nur Bücher mit
Sieben Siegeln. Eigentooooooooooooooooooooor! Wer der Menschenfind ist, will ich jetzt mal wissen.
Vorallem nach soeinen Spruch!
@Eisbär Knut: Naja, manchmal ist so ein Eisbär cleverer als ein bibeltreuer Christ. Ein Eisbär erkundet
seine Natur, ein bibeltreuer Christ nimmt Falschaussagen über die Natur als Wissen war.
Nun scheinbar hast du sie wirklich nicht mehr alle lieber Atzmon. Lieber Mord- und Totschlag als Scheidung…
Zum Glück sieht das die Gerichtsbarkeit anders.
Für Dich zum Mitschreiben die Ehe ist etwas Höheres als das Leben des Menschen, der diese Ehe eingeht.
Für unverbesserliche Triebgesteuerte, Perverse, Hinterlader, hoffnungslos Konventionelle, freiwillig
verknastete Atheisten, lauwarme Agnostiker und bösartige Menschenfeinde sind das jedoch nur Bücher mit
Sieben Siegeln.
Dorfälteste „Vergiften hätte ich ihn oft können, aber Scheidung nein – er ist doch mein Mann.“ Als
Anfang der 50er Jahre in der Presse über Prominenten-Scheidungen berichtet wurde, war das der Kommentar
der älteren Frauen im Dorf. Verstehe es, wem Verstand gegeben. Netter Satz aber nicht zu verallgemeinern.
In diesem Satz „Vergiften hätte ich ihn oft können, aber Scheidung nein – er ist doch mein Mann.“ ist
größere Weisheit als in vielen ach so theologischen Schriften
„Die ersten Umweltschutzinitiativen wurden ab Herbst 1977 von Konservativen gegründet.“??? Und die waren
ja so supererfolgreich mit diesem Thema. Darum sind die Grünen ja auch so schnell verschwunden, wie der
weise Strauss ihnen weisssagte. Klar ist aber, dass es keine Larifari-§218-Beratungen geben dürfte!
Da sollte der Staat Mystery-Qualitätskontrollen vornehmen! Das wäre eine sinnvolle und nötige Aufgabe
für das Gesundheitsministerium! Das ist keine Ironie! Das ist ernst gemeint! Die Qualitätskontrollen
von Kretschmann-Hetzparolen-Schrei(b)ern sollten von den Gesundheitsämtern mit Therapieverschlägen wahrgenommen
werden.
Vergiften hätte ich ihn oft können, aber… „Vergiften hätte ich ihn oft können, aber Scheidung nein –
er ist doch mein Mann.“ Als Anfang der 50er Jahre in der Presse über Prominenten-Scheidungen berichtet
wurde, war das der Kommentar der älteren Frauen im Dorf. Verstehe es, wem Verstand gegeben.
Antonio-Pfeife Ja wie denn jetzt, willst du etwa behaupten Jesus sein nicht Gottes Sohn sondern der von
Josef? Alles andere würde bedeuten er wäre ein aussereheliches Kind.
kristallchen geh schön in deine heja und bet dein nachtgebet und vergiss deine lieben eltern nicht. im
kreuznet wirst du bloß verdorben. gelle, bleib ein braver bub !
Lycos Ja, ich glaube das der Mensch im großen und ganzen so bleibt und das in spätestens 150 Jahren
finito hier ist. Dann hoffe ich, dass Sie nicht das Kinderkriegen und Anti-Verhütung propagieren. Denn
angesichts dieser Prognose wäre es ja völlig unverantwortlich und unmoralisch, noch Kinder in die Welt
zu setzen, wenn man weiss, dass sie sowieso bzw. ihre Welt untergehen werden.
@Eisbär Knut Jesus war ja sogar ein uneheliches Kind, böse Zungen würden ihn gar einen Bastard nennen.
Tja so n Aisbär, is n dämliches Tier, aber zum Glück vom Aussterben bedroht. Weil der is so aiskalt,
aber die Welt, die erwärmt sich zum Glücke.
@Susanna die Keusche: Finden Sie es witzig, sich über die Gottesmutter lustig zu machen? Hä? Was? –
Ich meine – Wie bitte? Ich dachte bis jetzt Jesus wäre Gottes Sohn. Wie kann da Maria die Mutter Gottes
sein? Logisch ist euer Laden incl. Weltbild nichtmehr.
Grüne Sprachverdrehung II In ihrem Programm vermeiden die Grünen tatsächlich die Wendung „Vater-Mutter-Kind“
Stattdessen sprechen sie von dem „klassischen Mann-Frau-Kind(er)-Modell“, das ihnen natürlich weniger
wert ist als die Fetzenfamilie, Transgendergruppen und Homopaarungen, die Ehe und Familie nachäffen –
wie etwa jenes Lesbenpaar, bei dem das arme Kind sagen musste: Mammapappa und Mammamamma
Ich frag mich gerade ob die Christen jeden Menschen zur Liebe (also nicht der normale Umgang, sondern
das in Beziehungen) zwingen wollen. Oder warum das Scheidungsverbot? Ihr seid verrückt. Wie soll das
in Beziehungen (Ehe) ablaufen, wenn der normale Umgang schon gestört ist. Es verschlimmert sich meist
nur. Daher warscheinlich auch der Spruch „Bis das der Tod euch scheidet!“. Muss ja kein natürlicher sein.
Die armen Kinder, wenn Vati und Mutti sich anschreien. Ist ja aber besser als mit einem richtigen Vati,
einen anderen Vati und Mutti aufzuwachsen. Tja eigentlich nichts anderes als Stieffamilie, nur das alle
noch leben.
Jetzt bitte nicht gegen Patchwork-Familien hetzen! Schließlich ist doch unsere Ur-Familie, nämlich die
von Jesus eine klassische Patchwork-Familie. Mann akzeptiert Frau, obwohl diese ein Kind von einem anderen
hat! Hat Gott eigentlich jemals Alimente bezahlt?
Eine Sprachenpolizei im Aufbau „Nichts hassen die Linken und ihre medialen Helfershelfer mehr als die
Wirklichkeit, den gesunden Menschenverstand und natürliche Dinge wie „Mutterliebe“ und „mütterliche
Fürsorge“. Dazu versuchen sie, „Ehe und Familie“ aus Sprache und Bewußtsein zu verdrängen. Begriffe
wie „Vater“, „Mutter“ oder „Kinderliebe“ werden tabuisiert. Diese grüne Politik der Bewusstseinsveränderung
durch Beherrschung der Sprache und Begriff im öffentlichen Raum passt ja gut zu der sprachpolizeilichen
Initiative der EU, die auch unter Verbot stellen will, dass in den Medien von „Vätern und Müttern“ sowie
„Hausfrauen“ gesprochen wird oder gar Bilder davon gezeigt werden. Eine Behörde – ich glaube in der Schweiz –
hat schon entsprechende Vorschriften erlassen, dass nur noch von „Elternteil“ gesprochen werden darf,
„Vater und Mutter“ sind Bäh-Worte, kommen auf den Index, in die Sprachhölle. Irgendwann, in einer totalitären
Grünherrschaft etabliert ist, werden solche Worte wie „Mutterliebe“ oder „mütterliche Fürsorge“ dann
zu Unwörtern des Jahres erklärt werden.