Legionäre Christi
Dem Vatikan lagen mindestens drei detaillierte Berichte vor
Pater Maciel benutzte jedes Mittel, um sein Ziel zu erreichen, auch wenn er dafür den Papst oder einen römischen Kardinal anlügen mußte. Von Jason Berry.
Webseite der Ordensgemeinschaft Leginäre Christi.
Webseite der Ordensgemeinschaft Leginäre Christi.
(kreuz.net) Pater Marcial Maciel († 2008), der Gründer der Legionäre Christi, war morphiumsüchtig.

Von 1940 bis in die 60er Jahre mißbrauchte er zudem mindestens zwanzig Seminaristen seines Ordens homosexuell.

In den Jahren 1976, 1978 und 1989 leitete Bischof John McGann († 2002) von Rockville Centre im US-Bundesstaat New York über die offiziellen Kanäle das Schreiben eines ehemaligen Legions-Priesters nach Rom.

Darin waren detaillierte Vorwürfe gegen Pater Maciel enthalten.

Doch es geschah nichts.

Ein vollendeter Trickbetrüger

In den frühen 80er Jahren begann Pater Maciel Kinder zu zeugen.

Drei davon stammten von zwei mexikanischen Frauen.

Nach Angaben der spanischen Tageszeitung ‘El Mundo’ gibt es Berichte über eine dritte Familie mit drei Kindern in der Schweiz.

Pater Maciel verbarg dieses Netz sexueller Eskapaden und sammelte von Unterstützern gleichzeitig ein Riesenvermögen.

Zudem baute er Beziehungen zu römischen Kurialen auf.

„Ich kann von Pater Maciel sagen, daß er ein vollendeter Trickbetrüger war“ – erklärte Hw. Stephen Fichter.

Hw. Fichter ist ein Soziologe und ehemaliger Oberer bei den Legionären Christi. Er äußerte sich vor der US-Wochenzeitung ‘National Catholic Register’:

„Pater Maciel benutzte jedes Mittel, um sein Ziel zu erreichen, auch wenn er dafür den Papst oder irgendeinen römischen Kardinal anlügen mußte.“

Neokonservative Leugnung der Wirklichkeit

Als Pater Maciel am 30. Januar 2008 starb, kündigte die Leitung der Legion an, daß der 87jährige Gründer in den Himmel gegangen sei.

Zwar kennt Gott alleine das Schicksal von Pater Maciel.

Doch die Stellungnahme der Legion präsentiert sich im nachhinein als abschließender Betrug einer Persönlichkeit, dessen Erbe noch aus dem Grab Verwüstung anrichtet.

Im Februar 2009 gaben die Legionäre bekannt, daß Pater Maciel eine Tochter hatte.

Im März 2010 veröffentlichten sie eine vage formulierte Stellungnahme, in der den ungenannten Opfern von Pater Maciel eine Entschuldigung ausgesprochen wird.

Das war vier Jahre, nachdem Papst Benedikt XVI. den Gründer aus seiner aktiven Tätigkeit entfernte und ihm wegen des Mißbrauchs von Seminaristen ein „Leben in Gebet und Buße“ auferlegt hatte.

Ein richtiges Imperium

Pater Maciel hinterließ unter seinen Anhängern eine Spur der Verwüstung.

Mehr noch. Es ist für Benedikt XVI. – der trotz der Druckversuche von Pater Maciels Hauptunterstützer, Kardinal Angelo Sodano, dem vatikanischen Staatssekretär von 1990 bis 2006, eine Untersuchung einleitete – eine besondere Ironie, daß Pater Maciel ein kirchliches Imperium hinterließ, mit dem die Kirche jetzt zu Rande kommen muß.

Das italienische Wochenmagazin ‘L’Espresso’ schätzt die Besitztümer der Legion auf 25 Milliarden Euro.

Das jährliche Budget beläuft sich nach Angaben der US-Tageszeitung ‘The Wall Street Journal’ auf 650 Millionen Dollar.

Im Jahr 2008 gab es in dem Orden 700 Priester und 1300 Seminaristen.

Ausufernde finanzielle Operationen

Am 15. März 2010 übergaben fünf Bischöfe aus verschiedenen Ländern, die Visitatoren genannt werden, nach einer siebenmonatigen Untersuchung dem Papst ihren Bericht.

In Jahrhunderten hat kein Skandal in der Kirche eine ähnliche Komplexität besessen.

Eine riesige finanzielle Operation befindet sich in den Händen einer Ordensgemeinschaft, die von vielen Kritikern mit einem Kult verglichen wurde.

Es handelt sich um eine Gruppe, deren Obere verdächtigt werden, das korrupte Leben ihres Gründers versteckt zu haben.

Jetzt kämpft der Vatikan mit der Legion – und mit dornigen Rechtsfragen, inwieweit der Heilige Stuhl in die ausufernden finanziellen Operationen der Ordensgemeinschaft eingreifen kann.

Gleichzeitig fordern drei Söhne Maciels und ihre Mutter in Mexiko Schadenersatz. Sie behaupten, daß sie nach dem Tode von Pater Maciel von der Legion auf die Seite geschoben wurden.

Dieser Beitrag erschien im April 2010 in der altliberalen US-Wochenzeitung ‘National Catholic Reporter’. Sein Autor publizierte im Jahr 2004 das Buch ‘Vows of Silence’ – Schweigegelübde. Dort geht es um die Machenschaften des Gründers der Legion Christi.
      
81 Lesermeinungen
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#81   Anaritha   14:23:10 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Dumbledor: So ist es!
Genau dieser Simon Petrus, der vom Herrn scharf zurechtgewiesen wurde, weil er Ihn vorm Kreuzestod bewahren wollte, dieser ist als Petrus Grundstein der Kirche geworden, Nachfolger Jesu Christi als irdischer Kirchenleiter.
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#80   Dumbledor   13:22:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Petrus und Kirche
Christus hat die einzige Kirche gestiftet, jene unter Petrus und dessen Nachfolger, diese Kirche ist die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die römisch-katholische Kirche, Jesus hat deshalb selbstverständlich die katholische Kirche gegründet.
Und wer war der Gründungsvieze?
Etwa dieser hier:
Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Markus 8,33)
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#79   Anaritha   12:54:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Dumbledor: Christus hat die einzige Kirche gestiftet, jene unter Petrus und dessen Nachfolger,
diese Kirche ist die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die römisch-katholische Kirche, Jesus hat deshalb selbstverständlich die katholische Kirche gegründet.
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#78   Tomás   22:41:58 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Heilige Inquisition
Die Inquisition hatte und hat als Aufgabe, die Rechtgläubigkeit eines Verdächtigen festzustellen, um Gefahren für den Glauben und die Kirche abzuwenden. Sie ging auch in Spanien gegen die Marranen, d.h. die Juden, die vortäuschen Christen zu sein, um Kirche und Staat zu unterwandern. Sie setzte sich auch für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung ein. Es war ein Verdienst der Inquisition den blutigen Aufstand der Albigenser im Süden von Frankreich beendet zu haben.
Sie setzte, im Gegensatz zu den weltlichen Gerichten, die Folter nie oder nur sehr selten ein. Die Todesstrafe wurde nur bei Schwerstfällen verhängt. Bei mittelschwären und leichten Delikten wurde andere Strafen, wie Bußübungen und Pilgerfahrten angeordnet
Die Inquisition ließ durch den weltlichen Arm in Spanien ca. 4000 Ketzer in einem Zeitraum von 330 Jahren hinrichten (vgl. Henri Hello, La verdad sobre la Inquisiciòn, Editorial Iction, Buenos Aires 1981, Seite 100).
Daß bei dem Vorgehen gegen die Ketzer Exzesse begangen wurden, ändert nichts an der Tatsache, daß dieses Vorgehen an sich legitim war und die Inquisition erheblichen Schaden von der Kirche und den katholischen Staaten abgewandt hat.
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#77   Mufelius †   20:38:34 | Mittwoch, 8. Juni 2011
LOL Lycos, kein Wort über die Mord-Opfer…
Jaja, ich kenn das schon, dankesehr.
:-D :-!
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#76   Lycos   20:35:31 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Mufelius
Die Hl. Inquisition forderte eine Beweisaufnahme und einen Beweis des Schuldigen, da war damals nicht überall gewährleistet, einige hohe Herren straften wie sie wollten.
Also trotz vieler Fehler war die Inquisition doch ein Schritt in die richtige Richtung.
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#75   Mufelius †   20:28:35 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Das ist gelogen, Lycos.
Halten Sie sich nicht an die 10 Gebote?
Ich bin entsetzt. :-O
Ok, eigentlich bin ich nicht wirklich überrascht und entsetzt schon gar nicht, ich gebs zu – Christen halten sich ja nur in den seltensten Fällen an die dem Christentum immanenten Gebote… sie FORDERN dies immer nur von anderen.
Die Kirche, mein lieber Lycos, hat _auch_ Gutes getan. Nur hat sie eben sehr viel so richtig Beschissenes getan. Und dass Sie und andere dauernd versuchen, die „Heilige Inquisition“ als Fortschritt anzupreisen ist einfach eklig. Die Inquisition hat Menschen wegen absolut absurder Anschuldigungen ERMORDET. Sonst nichts. Das InquisitionsVERFAHREN (mit Beweisaufnahme, Zeugenbefragung, Richter und Verteidiger) HÄTTE im Vergleich mit Gottesurteilen (seis nun die Wasserprobe oder ein Gerichtskampf oder sonstwas) oder mit dem Anhäufen von Leumundszeugen in der Tat ein Fortschritt SEIN KÖNNEN, wären die mit ihm verfolgten „Verbrechen“ nicht so schwachsinnig und absurd gewesen und wären nicht die Güter der ermordeten den Inquisitoren und der Kirche in die Taschen geflossen. Gerade letzteres ist – und das wussten die damals auch schon – geradezu ein Anreiz, so viele Menschen wie möglich zu ermorden, um sich deren Vermögen anzueignen.
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#74   Lycos   20:15:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Für Mufelius
ist und war überall die Welt in Ordnung wo es die Kirche nicht gab, Entwicklungen gibt es nicht, nur Unterdrückung durch die Kirche.
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#73   Mufelius †   19:29:31 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Klar, Lycos, klar… was ein Fortschritt.
Hui, diesen Fortschritt hätte ich mir aber gerne gespart, Gedankenverbrechen einzuführen und die Geständnisse zu erfoltern… also so einen Schwachsinn haben selbst die hohen Herren und Fürsten nicht zustandegebracht, Leute so lange zu foltern, bis sie gestanden, aus Babyleichen Flugsalben zu brauen um sich dann im Wald von ziegenförmigen Teufeln durchnehmen zu lassen…
Krasser Fortschritt – vor allem für die Finanzen der Kirche. Mit diesem Vorwurf und anderen Absurditäten konnte man JEDEN kriegen, man musste nur son bissl martern und quälen und dann zeigten die Unglücklichen auch noch andere an, um nur endlich diese fürchterlichen Schmerzen zu beenden. Und die wurden dann auch so lange gefoltert, bis sie gestanden, den Teufel anzubeten… das Vermögen der am Ende hingerichteten teilten sich dann Inquisitor und Kirche zu gleichen teilen. Ein Fortschritt, in der Tat, für den Geldbeutel der Mörder.
Lycos, wer das als Fortschritt ansieht, der muss echt einen an der Waffel haben, aber so richtig.
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#72   Humbelina   19:28:40 | Mittwoch, 8. Juni 2011
So wie die KIrche
heute übergroße MIlde mit Gestalten wie Mufelius übt.
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#71   Lycos   19:23:10 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Mufelius
Natürlich ist das was die Inquisition damals abgeurteilt hat für uns heute zu hart, aber es war ein Fortschritt der dem Angeklagten schon Rechte zugesprochen hat und sie nicht gänzlich der Willkür der Fürsten und Hohen Herren ausgeliefert hat.
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#70   Humbelina   19:15:46 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Das ist gelogen
wie so gut wie alles, was Du von Dir gibst!
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#69   Mufelius †   19:08:59 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nein, Kristallchen. Ich meine:
Die Überbewertung des eigenen Glaubens führt zu Gewalt. Und zwar immer und überall, ganz unabhängig vom Inhalt des eigenen Glaubens.
Die Juden glauben an „Auge um Auge“.
Die Christen glauben an „Liebe Deine Feinde“.
Der Islam glaubt an „Unterwirf alle anderen“.
Und alle töten diejenigen, die Ihren Glauben nicht teilen.
Ganz unabhängig von dem, was in den Büchern steht.
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#68   kristall   18:56:59 | Mittwoch, 8. Juni 2011
ja so !!!
ein jüdischer verbrecher
alle juden verbrecher
etwa
so !?
meinst
du
bei
den
katholiken !!!
mufel :-S
:)3 ^-^
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#67   Mufelius †   18:50:07 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ja, ganz genau, Lycos. Ganz so wie bei der RKK in den glücklicherweise vergangenen
Macht-Zeiten.
Die Heiligen Inquisition hat die „Ketzer“ verurteilt und sie dann dem „weltlichen Arm“ übergeben zur Bestrafung… und dieser „weltliche Arm“ hat die „Ketzer“ dann ermordet.
Somit ist die RKK samt Inquisition natürlich völlig unschuldig an den Morden, nicht wahr?
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#66   Lycos   18:40:24 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kleiner Kobold
Die Römer waren die Vollstrecker, der Hohepriester mit seinem Anhang der Anstifter.
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#65   kristall   18:40:17 | Mittwoch, 8. Juni 2011
mufel !!!!
glaub mir es war so wie ich geschrieben habe
:)3 ^-^
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#64   Kobold   18:38:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ob Jesus sich …
… den heutigen Sprachgebrauch aufzwängen lässt? Jesus ist doch wohl größer als der heutige Sprachgebrauch.
Schön, dass Kristall bestätigt, dass die Römer Jesus getötet haben. Pontius Pilatus hätte sich allerdings dem Pöbel widersetzen können. Die Römer sind die Mörderbande.
Ich wünsche alle einen gesegneten Abend …
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#63   Mufelius †   18:36:51 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wenn Ihr damals, bei Jesus, dabei gewesen wäret, Kristall und Co., dann
ja, und wäret Ihr Juden gewesen, dann hättet Ihr als erste gerufen: „Kreuzigt ihn!“ und zwar, weil Jesus die Regeln der traditionellen Religion über den Haufen warf, überliefert in einem sakrosanten Buch, gepredigt von konservativen Klerikern.
Dass es so ist, sieht man an den hasserfüllten Kommentaren denjenigen gegenüber, die Eure heutige Glaubensvorstellung angreifen. Was ich da schon alles lesen musste… wenn beispielsweise Kraut die Möglichkeit hätte, Kritiker seines Glaubens Gewalt anzutun, dann würde er es tun. Ganz genau so wie die Menschen damals ihren Glauben gegen Jesus verteidigt haben: Sie hatten die Möglichkeit zur Gewalt und sie machten Gebrauch von ihr. Und genauso wie die RKK dies in den Zeiten tat, als sie die Macht hatte, dies zu tun.
Katholiken sollten also die Füße seeeeehr still halten, wenn es darum geht, die Menschen anzugreifen, die Jesus töteten – in deren Augen damals war Jesus ein „Ketzer“ (das Wort gabs noch nicht, das haben die Katholiken erfunden) der umgebracht gehörte, genauso wie die Katharer ind en Augen der Katholiken „Ketzer“ waren, die umgebracht gehörten und wurden.
Die Juden damals haben Jesus ermordet? Ja, vielleicht. Die Katholiken haben hunderttausende „Ketzer“ ermordet? Ja, ganz sicher.
Also Ball flach halten, wenn soviel Blut an den Händen der eigenen Religionsgemeinschaft hängt.
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#62   Lycos   18:31:15 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kobold
Christen sind differenzierbar, ob sie es glauben oder nicht.
Zum Glauben muss natürlich auch Jesus als Herr angesehen werden, wie z.B. der gute, ungetaufte Schächer am Kreuz, der andere, der böse Schächer ist wohl voll und ganz Jude geblieben.
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#61   Kobold   18:27:17 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Lycos …
… Ihre Ansichten sind mir ein bißchen zu libertär. Also wäre jeder Christ, der an Jesus glaubt. Damit wäre Protestanten und Katholiken gleichwertige Christen. Was passiert hier eigentlich auf kreuz.net?
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#60   Tomás   18:23:03 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Christus und die katholische Kirche
Christus hat nur eine Kirche gestiftet. Einer Ihren Kennzeichen war und ist die Katholizität. Als es für jedermann klar war, daß er nur eine Kirche gibt, hieß Sie einfach Kirche. Erst nach der protestantischen Rebellion, wurde die Kirche römisch-katholisch genannt, um sich von den zahlreichen protestantischen „Kirchen“ zu unterscheiden. Daher sind die Kirche, die Kirche Christi, die katholische Kirche und der Mystische Leib Christi eine und die selbe Sache.
Daher kann man im heutigen Sprachgebrauch sagen, daß Christus katholisch war.
Kobold: Christus, Seine Mutter und die Aposteln waren der Volkszugehörigkeit nach Juden, aber keine Judaisten, sondern die ersten Christen und damit auch die ersten Katholiken.
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#59   kristall   18:22:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
die römer haben das ausgeführt !!!!
was die juden und der pöbel gefordert haben !!!!
klar !!!
kobold :-S
:)3 ^-^
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#58   Lycos   18:22:35 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kleiner Kobold
Christ ist einer der glaubt das Jesus der Christus ist, das hat er selber getan und die Gottesmutter auch, so berichtet uns das Neue vollendete Testament.
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#57   Kobold   18:20:44 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Jesus war …
… JUUUUUUDE! Christ ist, wer durch einen katholischen Priester getauft worden ist. Jesus ist nicht durch einen katholischen Priester getauft ist. Die Gottesmutter auch nicht. Damit sind Jesus und die Gottesmutter keine Christen. (Na gut, ein protestantischer oder othodoxer Priester hätten auch funktioniert …)
Verstanden :-) o^/
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#56   Lycos   18:15:33 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Jesus war Christ,
genau wie die Gottesmutter auch.
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#55   Kobold   18:15:29 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kristalllll …
… die Römer haben Jesus umgebraucht. Römer haben den Göttern gehuldigt. Römer waren keine Juden. Also, haben die Juden Jesus NICHT umgebracht.
Klar :-) :)3
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#54   kristall   18:11:01 | Mittwoch, 8. Juni 2011
und !!??
die haben ihn umgebracht !!!! >:) ;-) :-# :-[ :-!
:)3 ^-^
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#53   Kobold   18:08:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Lieber Kristall …
… die Diskussion hatten wir ja schon einmal. Fest steht, der Jesus war ‘nen Jud. Und die Gottesmutter Maria auch …
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#52   kristall   18:07:23 | Mittwoch, 8. Juni 2011
auf !!??
einmal !!??
:-S kobold
:)3 ^-^
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#51   Kobold   18:06:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Jesus war nicht katholisch …
… Jesus war Jude …
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#50   wolfgang e.   17:35:21 | Mittwoch, 8. Juni 2011
So absurd ist es nicht,
die Katholische Kirche katholisch zu nennen, schließlich ist die Katholische Kirche die einzige, die wirklich weltweit zu finden ist, und daher (schon allein rein weltlich gesehen) dem Anspruch „allumfassend“ wohl am ehesten gerecht wird
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#49   Dumbledor   16:15:11 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kirchenstifter Christus
Christus hat nicht die katholische Kirche gestiftet, sondern er hat (wenn überhaupt) die Kirche gestiftet. Katholisch war nur ein Synonym für „allgemein“. In diesem Sinn sehen sich sogar die heutigen Freikirchen als katholisch. Erst später wurde die Bezeichnung „katholische Kirche“ zur Abgrenzung verwendet, was an sich eine Verballhornung des Begriffs ist und den Begriff „katholisch“ ad absurdum führt.
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#48   Tomás   16:07:12 | Mittwoch, 8. Juni 2011
ErnstSchneider
Christus hat die katholische Kirche gestiftet und ist daher katholisch und Sein Vater, Der mit Ihm identisch ist, auch.
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#47   Lycobates   15:46:14 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Papst @Dumbledor @Ernst Schneider
Ein zum Papst zu Wählender muß
-männlichen Geschlechts
-katholisch getauft
-rechtgläubig
-zur Priester- und Bischofsweihe fähig und willig
sein.
Wenn der sonst rechtmäßig Gewählte noch kein Bischof oder gar kein Priester ist, ist er zwar, von der Annahme der Wahl an, Papst, aber muß er die Weihen so schnell wie möglich empfangen.
Diese erteilt in der Regel der rangälteste Kardinalbischof (im Prinzip der Dekan des Kardinalkollegiums), der dann auch das Pallium trägt.
An der Bedingung der Rechtgläubigkeit scheitern die „Konzilspäpste“ seit Roncalli.
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#46   Dumbledor   15:43:18 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ernst Schneider
Man mag der Kirche ja vieles vorwerfen, aber ein evangelischer Papst ist genauso dämlich wie ein katholischer EKD-Ratspräsident, ein SPD-Vorsitzender mit CDU-Parteibuch oder ein DFB-Vorsitzender der am liebsten Handball spielt.
Manchmal heißt es einfach: Schuster bleib bei deinen Leisten.
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#45   kristall   15:32:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
der schneider !!!!
hat es halt probiert ob er mit seiner aussage durchkommt.
:-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#44   ErnstSchneider   15:31:23 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ihr immer mit eurem Katholisch sein
das nervt langsam.
Weder Gott noch Christus sind es.
Haltet euch das mal gefälligst vor Augen.
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#43   Tomás   15:24:29 | Mittwoch, 8. Juni 2011
ErnstSchneider
Ein Papst muß katholisch sein.
Würde ein Akatholik zum Papst gewählt werden, wäre diese Wahl nach der Bulle „Cum ex apostolatus officio“ von Papst Paul IV. null und nichtig.
Fall ein Papst öffentlich vom Glauben ab, verliert er automatisch gem. canon 188 § CIC (1917) sein Amt.
Diese Bestimmungen basieren auf der dogmatischen Tatsachen, daß nicht Katholiken nicht zu Kirche gehören und können schlecht Päpste sein.
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#42   Dumbledor   15:23:14 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Vorposter
Da bin ich kein Spezialist, es ist aber in der Praxis sehr schwierig, da das Papstamt auch ein Bischofsamt (von Rom) ist, welche wiederum ein Priesteramt ist. Wenn, dann müsste alles ganz schnell im Eilverfahren nachgeholt werden, was wiederum ein Glaubwürdigkeitsproblem mit sich bringen würde. Desweiteren gibt es meines Wissens keine Kandidaten (kommt von kandidieren), sondern es wird einfach drauf losgewählt. In der Praxis wählt das Konklave jemandem aus dem Konklave, auch wenn es theoretisch nicht so sein muss.
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#41   ErnstSchneider   15:15:27 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Vorposter
Ist es laut Kirchenrecht nicht so das ein Papstkandidat nicht mal der RKK angehören muss.
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#40   Dumbledor   15:13:27 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kandidat
Denn katholisch sollte ein Kandidat schon sein, der den hl. Stuhl besteigen will.
Ich wusste gar nicht, dass es da Kandidaten gibt. Gab’s auch einen Wahlkampf? ^-^ .
Es gibt eine alte „Katholikenregel“: Wer als Papst ins Konklave geht, kommt als Kardinal wieder heraus o^/
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#39   Humbelina   15:08:14 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ja, aber die Wahl von
manifesten Häretikern, die hat es gegeben. Ratzinger hatte UNZÄHLIGE schwerste Häresien beröffentlicht und millionenfach verbreiten lassen, als er sich zum „Papst“ wählen ließ. Somit ist in diesem Falle bereits die Wahl unwirksam. Denn katholisch sollte ein Kandidat schon sein, der den hl. Stuhl besteigen will.
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#38   Dumbledor   14:54:58 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Humbelina
Einse solche Wahl ist genau so wenig wirksam, wie die einer verkleideten Frau.
Dumm nur, dass es diese Frau niemals gegeben hat. Mit diesem alten Ammenmärchen (welches nur noch in Femministen- u. Esoterikreisen geglaubt wird) läuft Ihr Vergleich ins Leere.
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#37   Tolerant   14:44:29 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Nur der HERR mag halt noch nicht, her tomas
ihr müsset lauter zum HERRN rufen.
Vielleicht mag ER euch gar nicht …
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#36   Tomás   14:40:45 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Mag. Katholikus
Ein sehr gutes Gedicht! Die Dichtung ist gut, aber noch besser ist der Inhalt. Am besten hat mir der letzte Satz gefallen.
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#35   Tolerant   14:37:11 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Und einer Portion Dummheit obenauf
der mag catthohlicus
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#34   juemuc   14:35:26 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@ Mag. catholicus
es wird auch mit einer Reihe Vierzeiler nicht besser. Dein Hass spricht Bände. Hass gepart mit Hochmut und Zorn. Du weißt was das ist?
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#33   Tolerant   14:28:55 | Mittwoch, 8. Juni 2011
mag.catholicus, ein katholistischer giftzwerg
und eine harmlose kreuznatter
heiratet vielleicht humpelina in alten ritus
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#32   Mag. catholicus   14:27:00 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Des Katholiken Notgebet
Im tollen Roncallicircus im fernen Rom
ließ Reden schreiben ein Herr aus dem Kölner Dom
war selbst schon erblindet fast und senil
drum trieben Jungrevolutionäre mit ihm ihr Spiel.
Ihre Namen waren Küng, Rahner, Ratzinger und Schillebeckx,
waren alle mit modernistischen Irrlehren unterwegs.
Das Räuberkonzil war ihre Revolution,
Die Journaille kündete täglich davon.
Freimaurer, Lutherbock, Jud triumphierten,
als Sieger wähnten sich die geistig verirrten.
Anstelle des Meßopfers heiligen Gral,
setzten sie des Ketzers Gemeindemahl.
Doch Gott im Himmel läßt seiner nicht spotten,
Zur Strafe ließ er die Konzilssekte verrotten.
Zur Krönung wütete fast 30 Jahr,
der Jude Wojtyla Apostata.
Zerstörte den Weinberg Christi wie ein tobendes Schwein,
setzte nur seinesgleichen als Bischöfe ein.
Die stürzen wie Wölfe sich auf Christi Schafe,
der Heiland scheint ferne als wie im Schlafe.
Als Gipfel wurde der seliggesprochen,
der die Tradition unsres Heilands zerbrochen.
Die Not ist so groß und Hilfe scheint fern,
darum fastet und betet den Rosenkranz gern.
Die Unbefleckte wird einst triumphieren,
o mögen die Tränen der Treuen sie rühren.
So laßt uns beten und falten die Hände,
Herr mach der Konzilssekte bald ein Ende! o^/
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#31   juemuc   14:22:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@ Mag. catholicus
Hast de zu viel Fruchtzwerge gegessen, weil du plötzlich zu infantilen, albernen Zweizeilern neigst?
Seliger Johannes Paul II. bitte für ihn oder sie!
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#30   Humbelina   14:21:55 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ein HÄretiker
kann nicht Papst sein. Er kann nicht zum Papst gewählt werden. Eine solche Wahl ist unwirksam.
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#29   wickerl   14:21:34 | Mittwoch, 8. Juni 2011
eilig gesprochen
wie auch immer eilig gesprochen ist eilig gesprochen
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#28   Tolerant   14:18:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
ach geh humpelina, sie sind doch eine beleidigung für das christentum
nehmens sie es nicht tragisch, auf den kopf gefallen zu sein …
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#27   Humbelina   14:06:06 | Mittwoch, 8. Juni 2011
BItte beleidigen Sie
meine Namenspatronin nicht!
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#26   Tolerant   14:04:24 | Mittwoch, 8. Juni 2011
humelina, der name sagt alles:
geistige humpelei; sie kann nicht folgen …
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#25   Mag. catholicus   14:03:18 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@tollerant
Sie machen Ihrem Namen wieder alle Ehre!
Wojtyla Apostata
ist für dumme Konzilis da!
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#24   Kilian   14:02:59 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Eine Seligsprechung kann zu jeder Zeit wieder zurück genommen werden.
Da Seligsprechungen nicht unfehlbar sind. Aber man hat ja auch schon Heilige wieder entkanonisiert… o^/
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#23   Humbelina   13:59:13 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Einse solche Wahl ist
genau so wenig wirksam, wie die einer verkleideten Frau.
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#22   Dumbledor   13:56:19 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Häretischer Papst möglich (?)
Anaritha ist erheblich einfältiger, denn er postuliert vernunftwidrig, daß ein Häretiker Papst sein kann.
Kann er, wenn er vom Konklave gewählt wird. Es wäre dann die Frage zu klären in wieweit „Ex opere operato“ hier greifen würde.
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#21   Tolerant   13:53:31 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Mag. catholicus, ihre äußerung über papst und kirche
sind von dummheit und bosheit geprägt.
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#20   Mag. catholicus   13:48:51 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wo ist der Unterschied?
Der kongeniale Wojtyla Apostata, der sich von Herrn Maciel mit Millionenbeträgen schmieren ließ, hinterließ in der Gesamtkirche keinen geringeren Scherbenhaufen als dieser offensichtlich besessene Priester in seiner Kongregation. Auch Wojtyla Apostata wurde von seinem Nachfolger wider besseres Wissen in den Himmel gelogen, besser gesagt, zum Seligen der Konzilskirche ausgerufen. Da sieht man wieder, was der Vat. II. Verein ist: ein korrupter, stinkender Misthaufen!
Die Konzilskirche kann nicht viel,
N :-! M macht schwul und pädophil!
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#19   Kilian   13:06:10 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Auflösung der Legonäre Christi
Die Legoniäre Christi sind bekannt dafür, daß sie Spaltungen in den Pfarreien abhalten. Viele Pfarrer mögen sie deshalb kaum leiden. Oft hat man schon gehört, daß während der Messe, in den Pfarrkirchen, die Legionäre zur selben Zeit einen Gottesdienst im Pfarrheim, oder anderswo hielten/halten (zeitgleich).
Das bevorzugte „Missionsobjet“ sind eher die Wohlhabenden, als die Sozialschwächeren.
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#18   Pascal123   13:03:22 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Rabe
Wir scheinen unterschiedliche Definitionen des Wortes Missbrauch überhaupt zu haben.
Dann wird es natürlich schwierig.
Zwei Erwachsene Menschen können sich missbrauchen??
Entwerten hat mit missbrauch nicht zu tun!!
Sie setzen die Begriffe entwerten und missbrauchen gleich. Die Bedeutung ist aber eine ganz andere usprünglich zumindest.
Bei Ihnen mag diese Argumentation folgerichtig sein. Eigentlich ist Sie es aber nicht da entwerten und missbrauch unterschiedliche Bedeutung und Kontexte haben in denen Sie gebraucht werden üblicherweise zumindest.
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#17   Anaritha   12:59:37 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Humbelina: Lesen Sie ganz einfach einmal die Kirchen- und Theologiegeschichte
Es gab unzählige Päpste, die Häretisches behaupteten, selbst Heilige und große Theologen wie der hl. Thomas von Aquin.
Der Kirchenausschluß tritt nur bei einer formellen Dogmaleugnung ein.
Das ist eine Binsenweisheit, die Sedisvakantisten leider nicht kennen – aus unzureichender Kenntnis der Kirchen- und Theologiegeschichte.
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#16   Humbelina   12:56:01 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Anaritha ist erheblich
einfältiger, denn er postuliert vernunftwidrig, daß ein Häretiker Papst sein kann.
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#15   DerRabe   12:51:37 | Mittwoch, 8. Juni 2011
auch erwaschsene können sich…
…im gegenseitigen einvernehmen schwer entwerten, also missbrauchen.
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#14   Pascal123   12:50:23 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Rabe
Missbrauch würde Ich das allerdings nicht nennen.
Entweder Nötigung wenn die Seminaristen durch Ihr Abhängigkeitsverhältiss „zugestimmt“ haben aus Angst oder dergleichen.
Oder Vergewaltigung wenn unter körperlicher oder psychischer Gewalt der Verkehr erzwungen wurde.
Es waren Erwachsene!!!
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#13   DerRabe   12:48:15 | Mittwoch, 8. Juni 2011
wenn die orden alle aufgelöst würden…
…die man menschen zu unrecht um den hals gehängt hat, sähe das buch der geschichte und gegenwart anders aus.
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#12   Anaritha   12:46:57 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Einfältiger Rabe: Ein Orden von einem Betrüger hat keine Existenzberechtigung
Sie sind wirklich ein einfältiger Vogel.
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#11   DerRabe   12:45:28 | Mittwoch, 8. Juni 2011
annaritha,
auch wenn der orden von einem betrüger stammt müssen nbicht alle seine mitglieder betrüger sein. finden sie es nicht ein wenig vorschnell und gar zu sündhaft einen menschen einen idioten zu nennen. leses sie mal das entsprechende jesuswort zu menschen die andere menschen idioten nennen.
pascal,
so so, ein erwachsener mann kann keinen erwachsenen mann missbrauchen. die entwertung ist der missbrauch!
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#10   Pascal123   12:45:24 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@anaritha
Ja und??
Weil der Gründer ein Betrüger ist haben doch die Seminaristen damit nichts zu tun!!!
Es sei denn Sie haben etwas vertuscht oder den Gründer irgendwie unterstützt und gedeckt???
Reine zugehörigkeit zu den Legionären macht den einzelnen nicht zum Täter????
Wenn Herr Ackermann Geld veruntreut ist der normale Angestellte bei der Deutschen Bank auch nicht schuldig.
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#9   Anaritha   12:41:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@DerRabe: Sie sind mit Verlaub ein Idiot
Der Orden stammt von einem Betrüger.
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#8   DerRabe   12:37:14 | Mittwoch, 8. Juni 2011
wird man denn allen legionären…
…christis unlauterkeit vorwerfen können? dann müsste die ganze welt aufgelöst werden, weil die ganze welt sich vor gott schuldig gemacht hat.
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#7   Anaritha   12:32:51 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kein Orden hatte jemals einen unheiligen Gründer –
die Legionäre Christi müssen deshalb als eines der Scheinwunder angesehen werden, die von einem Vorläufer des Antichristus gewirkt wurden. Der Antichristus selbst wird noch viel größere Scheinwunder wirken.
Daß Papst Johannes Paul II. diesen Antichristen gefördert hat, zeigt einmal mehr, daß Johannes Paul II. eine große Prüfung für die Kirche war – möge er letztlich auch selig geworden sein.
Papst Benedikt XVI. wäre verpflichtet, hätte er ein kirchentreues Gewissen, P. Maciels Orden ganz und gar aufzulösen und nichts mehr von P. Maciels Werk in der Kirche übrig zu lassen.
Beten wir, die Legionäre Christi, dieses perverse Werk in der Kirche, möge bald vom Papst aufgelöst werden.
Hl. Maria, Frau aller Völker, bitte für uns!
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#6   Lycos   12:29:48 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Schutzbefohlene
und außerdem ist es asozial Machtpositionen zum erlangen von Sex auszunutzen.
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#5   Humbelina   12:27:22 | Mittwoch, 8. Juni 2011
UNd er hat natürlcih
1. strafvereitelnd gewirkt und
2. die Fortsetzung des verbrecherischen Treibens ermöglicht.
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#4   Pascal123   12:23:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Missbrauch
Wie kann man denn Erwachsene Männer missbrauchen???
Seminaristen sind ja wohl Erwachsene Männer oder irre Ich mich da???
Wohl eher hat er Sie entweder genötigt oder unter Gewalt Vergewaltigt??
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#3   Kilian   12:22:52 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Also sind das nicht die Legonäre Christi,
sonder die Millionäre Christi…
Schon traurig!
Hat Marcial Maciel nicht sogar versucht seine Heiligsprechung zu kaufen, und auch die seiner Mutter?
Hab ich mal von einem ehm. Seminaristen der Lägionäre erzählt bekommen…
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#2   Humbelina   12:22:29 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ich vertrete die These
daß C. Ratzinger über alles Bescheid wußte.
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#1   Fundi   12:18:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
„Von 1940 bis 1960 mißbrauchte er“-
Nach Angaben aus den USA war er damals nicht nur extrem seltene Ausnahme- am altliberalen Kurs oder neokonservativen Kurs und neuer Meßordnung kann das aber wohl nicht gelegen haben, oder?
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