Pfarrer Hendrick Jolie stellt die Bischöfe zur Rede
Was wollen die deutschen Bischöfe den Gläubigen zu verstehen geben, wenn sie in dem von ihnen gewünschten Dialogprozeß den katholischen Dialogpartner von vornherein desavouieren?
(kreuz.net) Der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz steht den von den deutschen Bischöfen
gewollten vierjährigen Dialogprozeß kritisch gegenüber.
Sein Kommentar: „Bei allem Respekt bleibt angesichts dieser Ankündigung ein gewisses Unbehagen.“
Zum
Beispiel deshalb: Altliberale Forderungen, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Lehre stehen, würde
offiziell als „gutes Signal“ bezeichnet, das „Defizite und Reformerfordernisse“ aufdecke – zitiert er
den Generalsekretär der deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer SJ.
Unbehagen empfindet
der Geistliche ferner über einige wenige Bischöfe, die sich zwar über das im Februar vom linken Kirchenhaß-Blatt
‘Süddeutsche Zeitung’ publizierte Theolunken-Pamphlet empörten.
Doch gleichzeitig würden Pamphletisten
seit Jahrzehnten an Universitäten lehren, die angeblich von den gleichen empörten Bischöfen beaufsichtigt
werden.
In einem Nebensatz abgekanzelt
Der Geistliche kritisiert, daß die deutschen Bischöfe in ihrem
„Brief an die Gemeinden“ die rechtgläubigen Katholiken nur in einem Nebensatz erwähnen.
Die Katholiken
werden dabei als jene charakterisiert, „die alles beim alten lassen wollen und sogar meinen, die Misere
der Kirche liege darin, ihrem eigenen Erbe und Selbstverständnis gegenüber nicht treu genug zu sein.“
Hw. Jolie stellt die Gegenfrage: „Ist es denn wirklich so absurd, wenn man den Eindruck hat, daß die
Kirche der letzten Jahrzehnte ihrem Erbe nicht treu genug war?“
Und: „Was wollen die Oberhirten den Priestern
und Gläubigen damit zu verstehen geben, wenn in einem Dialog ein Dialogpartner von vornherein desavouiert
wird?“
Ein Reich, das in sich gespalten ist
Hw. Jolie läßt sich von den Bischöfen keinen Sand in
die Augen streuen:
„Jedem denkenden Menschen ist klar, daß die Situation des deutschen Katholizismus
nicht durch die »Förderung des innerkirchlichen Gesprächs über die Suche nach Gott« zu heilen ist.“
Der Geistliche spricht es offen aus:
„Die Kirche in Deutschland ist in einer Weise gespalten, daß selbst
besonnene Beobachter von einer schismatischen Situation sprechen.“
Weder unter den Priestern noch unter
den Gläubigen bestehe ein Konsens darüber, was eigentlich katholisch ist:
„Ist das den Verantwortlichen
noch nicht aufgefallen?“
In dieser tragischen Situation erinnert er an die Muttergottes:
„Als alles
verloren schien, hat sie ihrem göttlichen Sohn die Treue gehalten und wurde so zur »Mittlerin aller
Gnaden« – Zweites Vatikanisches Konzil, sieh mal an!“
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Herr Ruhrgebietler, die anglikanische Tradition ist nicht bis auf Christus zurückzuführen und Newman
konnte nur noch eine Auslegung der Tradition akzeptieren die ohne Unterbrechung bis Jesus zurückreicht,
also konvertierte er. So ungefähr habe ich ihn verstanden.
Lycos: hä? da ist wohl ein grober schreibfehler in ihrem beitrag! Cardinal Newman ist katholisch geworden
weil er eine Tradition, die bis auf Jesus Christus zurückführbar ist, nicht ausserhalb der katholischen
Kirche akzeptieren konnte.
@Kristall „Mittwoch, 8. Juni 2011 14:23 kristall: ja, kilian !!!! warum ist bloß !? JOHN HENRY NEWMAN
ausgetreten bei den anglikanern HÄÄÄ !!!!???? kilian“ Hast du schon mal was von der sog. Oxfordbewegung
gehört? In der war John Henry Newman tätig, wenn nicht sogar Mitbegründer… Und es gibt in der Tat
katholisierende Bewegungen bei den Protestanten. Diese führen auch meistens zu der Unierung mit Rom.
John Henry Newman hat lediglich erkannt, daß er bei den Anglikanern falsch liegt und hat diesen Fehler
korrigiert, indem er zur katholischen Kirche konvertierte.
Anaritha – Danke für Ihre Ausführungen Pfr. Manfred Adler ist ein mir persönlich bekannter Priester
gewesen! Einiges an ihm ahbe ich sehr geschätzt. Ein Leben ohne die Wundertätige Medaille der Pariser
Rue-du-Bac ist unvorstellbar! Der grosse Fehler der FSSP(x) ist deren Stolz! Er wird sie zu Fall bringen!
Ebenso wie die falsche Verwendung des Rituale nach dem unseligen J-XXIII!!! Es MUSS das Rituale des heiligen(!)
P. PIUS V. sein. Wer es verstehen kann prüfe den Unterschied! Sonderbarerweise hat die FSSPX aber den
Barmherzigkeitssonntag in diesem Jahr (2011) erstmalig erwähnt, gefördert und die (falschen) Gebetszettel
(, die nicht dem original entsprechen!!!) ausgelegt. Mystik und FSSPX werden wohl zueinander finden.
Kristall, Du hast ja heute ein Erfolgserlebnis DU kannst GROßbuchstaBen Kristall, ich habe gelesen, daß
Dein John sich auch für die LAIEN ausgesprochen hat… ob Goldengelchen den dann auch so gut findet.
bassman Ein religiöses Gebilde mit häretischen Lehren, häretischen oder sogar apostatische Päpste
und Bischöfen, einer „Messe“, die in Wirklichkeit ein protestantisches Abendmahl ist, ungültigen oder
zweifelhaften Sakramenten, einem Kirchenrecht mit Irrtümern und einem „Seligen“ wie der Apostat Wojtyla
,kann niemand die Kirche sein.
Es gibt Lutheraner, die sind katholischer, als gewisse „Katholiken“ Die haben Rosenkranz, Maiandachten,
Fatimaprozessionen, sogar die hl. Messe (in Latein oder Deutsch), bei vielen sogar gültig, weil die sich
von Orthodoxen haben weihen lassen. Man spricht da von einer sog. Hochkirchlichen Bewegung; s.ä. wie
bei den Anglikanern…
Rosenkranz gibts bei den evangelischen auch den ROSENKRANZ, da wird ja doch sehr oft das Wort Maria verwendet.
Es gibt den evangelischen Christus-Rosenkranz de.wikipedia.org/…/Christus-Rosenkranz.
@Humbelina: Eine formelle Dogmaleugnung kann keinem einzigen der als Papst Amtierenden nachgewiesen werden,
weder einigen Päpsten zur Arianismuszeit, auch nicht Honorius III., Johannes XXII., und eben auch nicht
Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
Das sehe ich anders. Die Päpste des 2. Vatiakanumns, d.h. Joh. XXIII. sind nicht nur materielle, sondern
auch formelle Häretiker. Das ist vielfach, sicher und unzweifelhaft nachgewiesen. Insofern darf ihre
Autorität nicht anerkannt werden. Innerhalb der FSSPX ist diese Frage ja wohl auch nur durch distziplinarische
Maßnahmen „entschieden“ worden.
@Humbelina: Häretische Päpste durchziehen die gesamte Kirchengeschichte Von der Kirche ausgeschlossen
ist nur ein Katholik, der auch ein formelles Dogma ausdrücklich leugnet, das gilt auch für Päpste.
Aus diesem Grunde sind auch häretische Päpste Päpste, solange sie nur informell Häretiker sind, weil
sie kein formelles Dogma leugnen. Die Priesterbruderschaft handelt also völlig katholisch, wenn sie häretische
Päpste – besser gesagt häretisierende bzw. informell häretische bzw. häresieduldende Päpste – anerkennt.
Man müßte wohl beser sagen: „In der leider nicht sedisvakantistischen FSSPX“ (die unglaublicher Weise
häretische Päpste und ihre korrumpierten Weihen anerkennt)
@r.ruhrgebietler: Die kirchenamtlich anerkannten Erscheinungen werden selbstverständlich auch von den
Priestern von FSSPX und FSSP geglaubt. Die Wundertätige Medaille der Pariser Rue-du-Bac-Erscheinung spielt
unter den traditionellen Katholiken – Priester wie Laien – sogar eine bedeutende Rolle und ist zigmillionenfach
verbreitet. In LaSalette profezeite die Gottesmutter 1846, daß „sich die Kirche verfinstern werde“. Erzbischof
Lefebvre nahm ausdrücklich auf diese Profezeiung bezug. Im traditionellen, leider sedisvakantistisch
gewordenen Anton-A.-Schmid-Verlag ist auch das sehr interessante Buch „Die Verfinsterung der Kirche“ erschienen
(nähere Infos unter www.amazon.de/…n-Graf/dp/3929170426). Auch das Buch über „Das dritte Geheimnis
von Fátima“ von Pfarrer Manfred Adler. Vorsichtig bis ablehnend ist man häufig nur gegenüber den späteren
Erscheinungen Mariens. Das ist bedauerlich. Zu hoffen ist, daß die am 31. V. 2002 anerkannte Erscheinung
der Frau aller Völker bei FSSPX und FSSP weite Rezeption findet. Die FSSP ist mit der Hierarchie sehr
verbunden, muß also nur über die Erscheinungen näher informiert werden. Aber auch Menzingen sollte
sich mit der Frau aller Völker näher beschäftigen, nachdem diese nun kirchenamtlich anerkannt ist.
Jeder Katholik sollte diese wichtigen Botschaften lesen – vollumfänglich vorhanden auf ‘de-vrouwe.org’.
Ganz offensichtlich sind die vielen Marienerscheinungen ein großes apokalyptisches Zeichen. Die LaSalette-Erscheinung
ist kirchlich anerkannt und ist ausdrücklich apokalyptisch.
Tomás: die Kirche Jesu Christi IST TRADTION und MUSS zu dieser wieder zurückkehren, will sie nicht untergehen.
spätestens mit 2. vat. Konzil hat die von ihen als Kirche titulierte galubensgemeinschaft die Tradition
abgelegt und ist dem Modernismus und Relativismus nachgegangen mit den Ergebnissen die wir in den letztn
50 jahren bestaunen durften und die in Fatima lange zuvor kundgetan wurden – der grosse Glaubensabfall!
Prüfen wir: * Ein Papst, der mit seinen Lippen nach dem Evangelium die Bibel küsst berüht mit selbigen
den kloran, die sammlung von hassschriften der im Glauben irrenden islamisten. Kann das in der Tradition
der Kirche sein? * Ein Papst steht mit den Räuchermännchen in Assissi zusammen und „betet“ mit ihnen
deren worte? Kann das in der Wahrheit Gottes liegen, wenn dieser Papst den Gott, den Schöpfer des Himmels
und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Welt mit den götzen der im Glauben irrenden auf eine Stufe
stellt? * J-XXIII & folgende reden von der Kontinuität & Tradition der Papstnachfolge – alle diese haben
es abgelehnt die von P. PIUS V., die unter Einwirkung des Hlg. Geistes und für alle Ewigkeit unabänderliche
Liturige zu zelebrieren. Kann dies noch Gott die Ehre geben? in vielen Offenbarungen (Fatima, Garabandal,
Dozulé, Amsterdam, Heede, Wigratzbad, Heroldsbach(!), Rue de Bac u.v.a.m. spricht Gott bis zum heutigen
Tag zu den Seinen. doch die Mystik wird von fast allen „Priestern“ abgelehnt – besonders von den FSSP(x)‘lern.
Da übertreibt aber Jolie gewaltig, Doch gleichzeitig würden Pamphletisten seit Jahrzehnten an Universitäten
lehren, die angeblich von den gleichen empörten Bischöfen beaufsichtigt werden. wenn er bei den Bischöfen
zumindest ein Empörtsein über das von Hunderten von Theologen und Geistlichen unterzeichnete Pamphlet (
in dem z.B „nur“ die Homoehe gefordert wird), bemerkt haben will …statt eines eigentlich angebrachten
strengen Einschreitens dagegen mit Absetzungen und Entlassungen. Wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn
die deutschen Bischöfe plötzlich aus ihrer Lethargie aufgewacht wären ! Es interessiert die doch seit
Jahrzehnten nicht die Bohne, wie in D jeder sofort als Nazis niedergemacht wird, dem es stinkt , wie Hunderte
von Milliarden Euro verpulvert werden für immer neue Absenkungen des Bildungsniveaus und den Porno-,
Homo- und Abtreibungshedonismus … und Billionen auf Pump, um das daraus resultierende Geburtendefizit
mit Millionen importierten Moslems zu beheben, die angeblich gut eindeutschbar sind, wenn man ihnen nur
milliardenteuer einen guten Islamunterricht zukommen läßt.
Tomas Die Kirche hat das Konzil abgehalten. Die Kirche war vor dem Konzil und sie ist nach dem Konzil.
Sich von der Kirche loszusagen, Papst Benedikt nicht anzuerkennen und zu behaupten, die Kirche sei nicht
die Kirche sondern eine Sekte macht keinen Sinn!
Wandlung und Tradition Basmann: Durch die Anerkennung der Häresien des „Konzils“ hat sich der größte
Teil des Klerus und der Laien von der Kirche getrennt und haben die Konzilssekte gegründet. Die wesentliche
Worte der Wandlung des Weines sind: „Hic est calix sanguinis mei“. Das Blut, das hier gemeint ist, ist
nicht das Satisfaktionblut, das für alle vergossen wurde, sondern das Bundesblut, das nur für die Apostel
und viele, d.h. für die, die auch im Bunde mit Gott seien werden, vergossen wird. Dadurch wird der Sinn
der Worte verfälsch und die Wandlung ist ungültig. Dahinter steht die Irrlehre des Origenismus, nach
der alle Menschen im Bunde mit Gott stehen und sich ausnahmslos retten werden. Monens: Die Kirche hat
es nicht notwendig, zur Tradition zurückzukehren, weil Sie sich nie davon getrennt hat. Eine Kirche ohne
Tradition kann es nicht geben. Die Konzilssekte kann sich nicht der Tradition anschließen, weil dies
würde bedeuten, alle ihre Häresien aufzugeben und damit sich selbst.
Danke, „frecher Jolie“ für die klaren Worte, aber ach, was bringts? Jetzt auch noch der Dartmann-Rotzetter-Skandal
bei Renovabis, das damit kein Recht hat, von katholischen Gemeinden unterstützt zu werden. Ach, wann
wird endlich aufgeräumt mit dem Saustall der Jesuiten, die uns den Missbrauchskandal beschert haben und
die nun Renovabis zerstören?
Johann Sebastian BACH hab gerade so festgestellt, dass man all die DINGE im Leben lernen kann… wenn
man viel übt, kann mans besser nur beim Glauben ist das anders je mehr man sich damit beschäftigt, desto
eher bekommt man das Gefühl, man hat überhaupt keine AHNUNG eigentlich warte ich so auf die ganz große
Erkenntnis, auf die, die so auf einen Schlag kommt, aber sicher geht das nicht… das kommt immer so portionsweise –
ganz langsam
@Vogel Das mit der Beerdigung ist sehr unterschiedlich! Das kommt sicherlich auch irgendwie auf den Pfarrer
an und auch auf die jeweiligen Anverwandten, mit denen man es zu tun hat! Bekommt der Pfarrer z.B. kaum
Informationen über den Verstorbenen, wird er mit seiner Ansprache Probleme haben! Werden hinsichtlich
der Mess- oder Gottesdienstgestaltung keine Wünsche geäußert, muss er dies selbst festlegen. Mag sein,
dass die evangelischen sich damit etwas schwerer tun! Aber der Trauergottesdienst für meine Oma z.B.
hat eine Stunde gedauert, die anschließende Beisetzung nochmal 20 Minuten! Andererseits dauerte das SWA
für meinen Schwiegervater inck. Wandlung und Kommunion und allem was dazugehört 35 Minuten! Wir hatten
eigentlich den Eindruck der Priester wollte ins Guinness-Buch der Rekorde für die schnellste Messe! Wie
gesagt, amn kann nicht pauschalieren, es kommt immer drauf an! Was den Rosenkranz angeht, den gibts bei
uns in dieser Form nicht! Ich persönlich (und dies ist meine pers. Meinung) kann mit sich ständig wiederholenden
Gebetstexten nicht soviel anfangen (das hat auch nichts mit Maria zu tun)! Ich bete das Vaterunser, das
Glaubensbekenntniss – ansonsten bete ich am liebsten einfach so zu Gott- ohne irgendwelche vorgegebenen
Texte (aber das kann ja jeder so halten,wie er mag). Mit Maria haben wir kein Problem! Nur, das sie bei
uns nicht in der Form und ntensität verehrt wird, wie bei den Katholiken!
Es führt kein Weg daran vorbei ! Die Gesundung der hl. Kirche führt alleine über die Wiederanknüpfung
an die hl. Tradition; wie lange wollen die „Dialogbischöfe“ Derartiges noch „diskutieren“; ein ehem.
Student: Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich zu verstehen,
warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie sowie
der Moraltheologie www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html solange derartige Machenschaften einer weiteren
„Dialogduldung“ unterstellt werden sollen, solange fault die Lehre durch eine „neue Theologie“ weiter
vor sich hin; hier sind keine „Dialogbischöfe“ gefragt sondern wahre Hirten www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
die phobieähnlichen Züge einer Abwehrhaltung gegenüber der Alten Messe sind Wasser auf die Mühlen
der „Memorandum“Abbruchtheolgen/innen, die sich so „unter ihresgleichen“ wähnen; aber Hw Dr. Rodheudt:
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf
den Leuchter zurückstellt. Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird wann
wird angesichts der vielerorts augenfälligen bischöflichen Tatenlosigkeit die Ratlosigkeit vieler hw
Priester endlich ein Ende finden? www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
bei den evangelischen ists mir nur nicht feierlich genug, auch eine Beerdigung ist so ratzfatz vorbei,
da fehlt mir was… gibts bei den evangelischen auch den ROSENKRANZ, da wird ja doch sehr oft das Wort
Maria verwendet.
@vogel Ja selbstverständlich! Ein evangelischer Pfarrer (oder Pfarrerin) wird sowohl im Krankenhaus als
auch zuhause mit kranken oder bettlägerigen Gläubigen das Abendmahl feiern! Im übrigen gibt es auch
bei den Evangelischen Sterbebegleitung, letzten Trost oder wie auch immer! Es läuft ganz änhlich wie
bei den Katholischen – Beten, Singen,Lesen aus der Bibel, Segen,ggfs. das Abendmahl (sofern der Sterbende
dies noch vermag). Es heißt bei uns nur nicht Krankensalbung und ist kein Sakrament! Aber ich glaube
auch, dass Jesus nicht danach fragen wird!
Johann Sebastian BACH hier eine LÖSUNG: ein katholischer Priester kann bereits geweihte Hostien aus dem
Tabernakel holen, nimmt sie, geht mit diesen zur evangelischen Kirche, gibt sie dem evangelischen Priester
und schon hat der katholische Hostien… ist doch ganz einfach… Tja, nun haben die gelitten, die keinen
Tabernakel haben.
@Vogel Weißt DU, Kristall, das sind die DINGE, die ich gerne mal JESUS persönlich fragen würde – geht
ja leider nicht. Du hast Recht! Aber gewisse Dinge spürt (oder glaubt)man einfach! Ich sag nochmal- wie
sollte ich wohl diesen Jesus einschätzen, der mich in Kirche A einlädt und an seinem Leib teilhaben
lässt, in Kirche B jedoch nichts mehr von mir wissen will? Außerdem heißt es doch „Geheimniss des Glaubens“ –
aber einige scheinen hier dieses Geheimniss pauschal und für alle verbindlich gelüftet zu haben… Und was die Realpräsenz angeht – es ist schwer! Das stimmt! Ich persönliche glaube durchaus an eine
Realpräsenz, wie immer sie sich auch darstellen mag – dies ist eben auch das „Geheimnis des Glaubens“!
Kristall meine unerfüllten Träume, kennst DU sie Ich bin katholisch und bleib katholisch!!! JESUS ist
aber maßgebend für alle christlichen Religionen. Für mich ist daher eine WANDLUNG eine WANDLUNG. Möglicherweise
gibts eine Richtlinie in der katholischen Kirche, dass ein guter katholischer Priester keinem evangelischen
Menschen „bewußt“ den Leib Christi geben darf. Ein guter Priester hält sich an die Richtlinien des Papstes –
so ist es nunmal… Aber, ob das so ganz im SINNE von JESUS ist. Weißt DU, Kristall, das sind die DINGE,
die ich gerne mal JESUS persönlich fragen würde – geht ja leider nicht. Solange JESUS mir nicht selbst
sagt: NEIN, ein katholischer darf keine evangelische Hostie bekommen und umgekehrt, gehe ich einfach mal
davon aus, dass JESUS in jeder HOSTIE für jeden gegenwärtig ist. Es gehört schon sehr viel Kraft, dran
zu glauben, dass JESUS tatsächlich real gegenwärtig ist, da finde ich die Diskussionen (zumindest in
dieser Hinsicht) zwischen einer evangelischen und einer katholischen Hostie ungerecht.
Ja vogel, du hast eine sehr gute ökumenische Einstellung… Es fängt doch schon beimir zuhause an! Meine
Mutter und ich evangelisch, die anderen katholisch! Wir gehen zum evangelischen Abendmahl und auch zur
Kommunion. Meine Mutter hatte zwar anfangs Probleme (weil sie irgendwie wohl Angst hatte, weil sie eigentlich
nicht durfte – sie ist quasimit dieser angst großgeworden)- aber mittlerweile nehmen zur Kommunionausteilung
einer meiner Söhne dieOma einfach an der Hand und gehen mit ihr nach vorne! Ich fürchte, die würden
einen Schock fürs Leben bekommen, würde irgendjemand der Oma oder mir die Kommunion verweigern.Wir hatten
diese Diskussion zuhause vor 3 Jahren mal,als ich einfach aus Gedankenlosigkeit bei der Kommunionausteilung
sitzen geblieben bin. Vielleicht ist es ein Zeichen von gutem katholischen Glauben, wenn man evangelischen
Kindern in einer katholischen Kirche keine Hostie gibt, dann stehe ich dazu, dass ich nicht so gut katholisch
bin. Naja, das mag ja durchaus so sein! Andererseits gehen doch meine Großen – wenn sie nächstes Jahr
zur Erstkommunion gehen dann auch in der evangelischen Kirche mit uns zum Abendmahl! Wie ist denn zu argumentieren,
wenn der evangelische 9-jährige Klassenkamerad mit katholischem Vater in der katholischen Messe dieKommunion
nichtbekommen würde? Nicht so einfach – abermeinen Jungs z.B. würde das sofort auffallen und die würden
sofort nachhaken! Gar nicht so einfach, das Ganze!
Johann Sebastian Bach ich sagte das auch nur, weil jemand hier geschrieben hat, dass die evangelischen
sowieso nur BROT essen. Möglicherweise habe ich persönlich eine sehr ökomenische Einstellung und könnte
daher keine Priesterin werden; denn ich würde jedem christlich denkenden Mensch, der sich zu JESUS bekennt,
den Leib Christi geben. Es gibt viele ökomenische Schülergottesdienste, da ist es sowieso kein Problem
mit der Kommunion. Wenn aber in einem rein evangelischen Gottesdienst die kathollischen ausgegrenzt werden
oder umgekehrt, sind die Schüler wohl frustriert. Wenn die anfangen nachzudenken, fühlen sie sich sicher
nicht zur Kirche hingezogen. Vielleicht ist es ein Zeichen von gutem katholischen Glauben, wenn man evangelischen
Kindern in einer katholischen Kirche keine Hostie gibt, dann stehe ich dazu, dass ich nicht so gut katholisch
bin.
Tomas Was gültig ist und was nicht liegt immer noch in der Hand und Autorität der Kirche. So etwas wie
eine Konzilssekte gibt es nicht. Das ist Irrglaube!
@Vogel Das mit den Worten desPfarrers stimmt so bei uns nicht! Es mag ja sein, dass du in einerreformierten
Gemeinde warst! Bei uns heißt es jedenfalls beim Austeilen der Hostie: „Christi Leib- für dich gegeben“
und beim Kelch „Christi Blut- für dich vergossen“! Und ich gehöre einer ganz normalen evangelischen
Gemeinde an! Somit ist das ThemaRealpräsenzfür mich gar kein Problem! Und was die sogenannte apostolische
Sukzession angeht, sage ich immer, die Katholiken bekommen vom Bischof dieHand aufgelegt, die evangelischen
vom Heiligen Geist… Sowohl ein röm.-katholischer, ein altkatholischer,anglikanischer, evangelischer
Pfarrer handeln im Auftrag der Apostel – ob nun durch Handauflegen, Priesterweihe oder Ordination! Diese
ganzen theologischen Spitzfindigkeiten kommen bei mir nicht so gut an! Und wenn jetzt noch ein Katholikmeint-ja
aber- die Einheitmit dem Bischof unddem Papst… ja, glaubt denn irgendjemand, dass ich als Protestant
einem röm.-kath.Bischof oderdem Papst die Einheit verwehren möchte? In derTat-Jesus Christus lädt ein-
und was sollte dieser dennfür einer Logik verfallen sein, wenn er mich in der Kirche A einlädt und 300
m weiter in der Kirche B nichts mehr von mir wissen will! Ich möchte jedenfalls nicht mal irgendwann
gefragt werden „Wieso bist du meiner Einladung in Kirche A gefolgt und in Kirche B nicht? War ich dier
dort nicht gut genug?“ Das Altarsakrament wird sowohl bei Evangelischenwie auch bei Katholischen gültig
gespendet!
bassman Die Wandllung in der Konzilssekte ist wegen der verfälchten Wandlungsworte (für alle statt für
viele) ungültig. In der Konzilssekte wird nicht die Kommunion gespendet, sondern Laien, auch Frauen,
legen stehenden Laien ein Stück Brot in die Hand. Wie bei den Protestanten.
den Bischöfen ist aufgefallen, wo die Ursachen liegen! Die Ursachen liegen im Leugnen der katholischen
Wahrheit. In der Bekämpfung der kirchlichen Lehre. Im Mobbing der katholischen Priester, Bischöfe in
der nachkonzilialen Kirche. In der Industrie in allen gesellschaftlichen Gruppierungen gibt es eine Weisheit,
die lautet:„Der Fisch stinkt zuerst am Kopf“. Diese Wahrheit trifft auf die Kirche zu, es waren nicht
die Gläubigen die die Ehrfurcht vor den Sakramenten bekämpften das Beichtsakrament, das Weihesakrament,
das allerheiliste Altarsakrament, die Glaubenstradition usw. Dieses satanische Gift wurde von den Hirten
nicht bekämpft. Diese suchten den Dialog und die Gemeinsamkeit mit allen Lügen der Welt. Gläubige wurden
aus den Gemeinden gemobbt um den angeblichen Frieden in den Gemeinden und in den Bistümern zu sichern.
Es kommt der Tag, an dem die vielen Gläubigen und suchenden Seelen diese Hirten im Angesicht des ewigen
Hohenpriesters und Richter anklagen. Wie können Menschen einer solchen Verirrung nachlaufen. Sie erhalten
heute täglich das Lob der Kirchenfeinde. Die Tränen der Gläubigen und Gott suchenden Menschen wollen
sie nicht sehen. ruft den Bischöfen zu, „bleibt der Berufung und der von Christus geschenkten Gnadengabe
treu, werdet wieder treu, zu Eurem persönlichen um zum Heil aller Seelen.“
was sagt denn ein evangelischer Priester beim Austeilen der Hostie, sagt er dann: Dies ist das Brot ich
war als katholischer Mensch ein oder zweimal in einem rein evangelischen Gottesdienst, wir durften da
jedenfalls ganz normal diese Hostie (wie immer sie heißt) empfangen – obwohl man wußte, dass wir katholisch
sind.
Ich hoffe, dass der Helden Pfarrer Hw. Jolie stand hält, auch wenn von der DBK ein kalter Wind wehen
wird. Der HERR gebe ihm Kraft den Glauben zu verteidigen! :)3
@Vogel Nach katholischer Lehre braucht es, um gültig konsekrieren („wandeln“) zu können, notwendigerweise
einen Priester! Die Amtsträger der evangelischen Kirche sind nun keine gültig geweihten Priester, also
gibt es in den evangelischen Gemeinschaften keine Konsekration, also sind „evangelische Hostien“ eben
nur Hostien aber keine konsekrierten Hostien also auch nicht Leib Christi!
Herr Jolie und Kommunion für Protestanten Ich frage mich, was eingentlich Herr Jolie will. Die Zustände,
die in der Konzilssekte herrschen und er anprangert, sind ein Teil einer Entwicklung, die ihren Ursprung
im „Konzil“ hat und vom Ratzinger gefördert oder mindestens geduldet wird. Wer er mit dieser Entwicklung
nicht einverstanden ist, sollte er nicht jammern, Beschwerde schreiben oder Anträge stellen, sondern
aus diesem Verein austreten. Daß ein katholischer Priester einem Protestanten nicht die Kommunion spenden
darf, ist richtig. Aber, weshalb sollte ein Protestant in der Konzilssekte nicht „kommunizieren“? Die
„Kommunion“ ist dort sowieso nur Brot und Modernisten und Protestanten sind sich im Irrglauben einig.
Hostien sagt mir mal ganz ehrlich und ohne Ironie, was ist der Unterschied zwischen einer katholischen,
einer evangelischen und einer ökomenischen Hostie? Der LEIB CHRISTI ist der nicht immer der LEIB CHRISTI?
Abspaltungen Die deutschen Bischöfe von Rom Die letzten Päpste von Jesus Die nicht katholischen katholischen
Priester von den Bischöfen Die wahren Katholiken der Piusbruderschaft von der nicht katholischen RKK
Der wahrste Bischof von den wahren Bischöfen Die noch wahreren Katholiken der Sedisvakantisten von der
nicht katholischen RKK und von der Piusbruderschaft Die wahrsten Katholiken mit Engelsgaben von den anderen
Katholiken ohne Werke der Engel Die wahren, wahreren und wahrsten Katholiken von der Petrusbruderschaft
Die nationalen Spezialkatholiken der Christlichen Mitte von katholischen Nationalrelativieren Die gültigst
geweihten Wohnzimmerpatres von den unültig geweihten Patres und der RKK Die Anhänger der Alten Messe
von den Anhängern der Messe ausschließlich nach dem Messbuch des Pius V. Katholiken, wahre Katholiken,
wahrere Katholiken und wahrste Katholiken von Theolunken der jeweils anderen Richtung Die Abspaltungsanhänger
von den wahr-katholischen Anhängern eines Dialogprozesses wahrer Katholiken mit der RKK und Jesus und
Maria von allen Denn denen könnte es inzwischen langsam zu viel des guten unguten Spaltungsdialogs geworden
sein. Einem Verein würde man raten, zunächst mal die Satzung und den Vereinzweck neu zu definieren um
sich dann wieder neu zu formieren und nicht Hü und hott auf dem Rücken der staunenden Mitglieder und
Nichtmitglieder auszuleben. Aber wenn man die Segnungen eines demokratischen, gemeinnützigen Rechtsstaates
genießt, hat man sowas nicht nötig.
tja,wenn man weiß dass er ein protestant sei, der sich die kommunion erschleichen möcht !!!! ist sie
jenen selbstverständlich zu verweigern !!! eh klar !!! wolferl :)3
Klar,lieber kristall… …ich kann dir ja mal -einfach mal auf die Fragestellung hin „Darf ein evangelischer
christ an der Kommunion teilnehmen?“ die jeweiligen Statements eines 1.) Kardinals 2.) Weihbischofs 3.)
einem leitenden Pallotiner-Geistlichen 4.) eines normalen Gemeindepfarrers 5.) eines Theologieprofessors
6.) einer 80-järhigen normalen Katholikin und 7.) einem 25- jährigen PGR-Mitglied zur Verfügung stellen.
Es gab hier sechs positive Antworten (die sich jedoch inhaltlich und von der Begründung her sehr unterschieden
haben und eine negative Antwort. Wahrscheinlich alles katholische Positionen…,nicht wahr?
Blitzmerker Auch Paulus hat den Petrus zur Rede gestellt, ohne aber seine Obrigkeit zu bestreiten. Lieber
Blitzmerker, ich finde es interessant, dass Sie hier den Unterzeichnern des Theolgenmemorandums mit Argumenten
zur Seite stehen! o^/ SignSal
Der Deutsche mags gerne „einig“. Uneinigkeit ist dem Deutschen daher ein Greuel, in Glaubensfragen sowie
auch in der Politik. Gibts in einer Partei Diskussionen über irgendwas, dann heissts in den Medien gleich
„Die Partei ist zerstritten!“ und wenn sich ein zweiter aufstellen lässt als Parteivorsitzender oder
für einen anderen Posten, dann ists eine „Kampfkandidatur“ – bei nur einem ists eine „Wahl“. Nein, der
Deutsche mag nur Einigkeit, Diskussionen über Sachthemen solls erst gar nicht geben, EINIGKEIT ist das
wichtigste. Deshalb heissts ja auch schon in der Nationalhymne: „EINIGKEIT und Recht und Freiheit“ und
nicht „SACHVERSTAND und Recht und Freiheit“. Und das überträgt der Deutsche auch auf andere Bereiche,
wie etwa den Glauben. Was die Kirchenbeamte glauben und verkünden ist wurscht – nur EINIG sollen sie
sich sein. Und da stören Diskussionen natürlich nur.
cappadocius Warum so unterwürfig? Bist Du tatsächlich dafür, dass die Menschen ihren Vorgesetzten gegenüber
nur buckeln sollen? (Oder sollen nur diejenigen buckeln, die nicht Deine Meinung vertreten…? – Das wäre
wohl sehr bequem…) Nein, lieber Freund, nicht derjenige ist ein guter Priester, der zu feige ist, den
Mund aufzutun. Auf Missstände hinzuweisen ist kein Agitieren gegen jemanden, sondern eine Notwendigkeit,
und Kennzeichen eines zum selbstständigen Denken fähigen Menschen.
Was sollte schlecht dran sein, Cappadocius? Auch Paulus hat den Petrus zur Rede gestellt, ohne aber seine
Obrigkeit zu bestreiten. Nichts anderes tut Hw. Jolie, und er hat damit recht. Wenn Bischöfe dem Papst
gar nicht mehr gehorchen wollen, müßte man sie ja eigentlich übersehen.
Relevanz Weshalb Pfr. Jolie mit seinen immer gleichen Einlassungen für die Kirche in Deutschland so relevant
sein soll, erschließt sich mir nicht. Pfr. Kümmerlein aus Kleinkleckersdorf sagt noch was anderes und
Pfr. Oberhuber aus Hintertupfing wendet dagegen noch was ein – man darf sicher mal jeden zu Wort kommen
lassen, aber der Großcousin der Angelina wird hier so penetrant aufs Tableau gebracht – ist er „der große
Gegenspieler von Erzbischof Zollitsch“? Lächerlich! SignSal
Da schlottern ihnen aber die Knie… …wenn ihnen der weltbekannte und legendäre Herr Jolie die Leviten
liest… Weder unter den Priestern noch unter den Gläubigen bestehe ein Konsens darüber, was eigentlich
katholisch ist: Ja und, wo ist denn das Problem? Mit welcher Berechtigung wollen uns denn diese besserwisserischen
und oberlehrerhaften „Priester“ weismachen, dass ausgerechnet das, was sie selbst zum Besten geben, katholisch
sei! Ich weiß nicht, ob ich es einfach nur wichtigtuerisch bezeichnen soll, selbstgerecht oder überheblich?
Wahrscheinlich von jedem etwas…
Hw. Jolie hat das Problem, daß er sich gar nicht an Bischöfe, sondern an Wölfe im Schafstall richtet.
Wieso sucht er das Gespräch mit einer räudigen Wolfsherde? Das würde mich mal interessieren! Will er
sie überreden, keine Schafe zu reißen? Oder hofft er, etwas von der Beute abzubekommen?
in den 50 Jahren ist der Glauben zurückgeangen Dies wurde mit dem VII und der Liturgiereform therapiert.
Es hat nicht funktioniert. Die 60 und 70 Jahre müssen auf den Prüfstand. Und was gut ist kann man behalten,
aber das Schlechte muß weg. Schönreden hilft nicht mehr weiter.