Deutschland
Pfarrer Hendrick Jolie stellt die Bischöfe zur Rede
Was wollen die deutschen Bischöfe den Gläubigen zu verstehen geben, wenn sie in dem von ihnen gewünschten Dialogprozeß den katholischen Dialogpartner von vornherein desavouieren?
Die Kirche in Deutschland ist in einer Weise gespalten, daß selbst besonnene Beobachter von einer schismatischen Situation sprechen.
Die Kirche in Deutschland ist in einer Weise gespalten, daß selbst besonnene Beobachter von einer schismatischen Situation sprechen.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz steht den von den deutschen Bischöfen gewollten vierjährigen Dialogprozeß kritisch gegenüber.

Das erklärte er Ende April auf seinem Blog.

Sein Kommentar: „Bei allem Respekt bleibt angesichts dieser Ankündigung ein gewisses Unbehagen.“

Zum Beispiel deshalb: Altliberale Forderungen, die in offenem Widerspruch zur kirchlichen Lehre stehen, würde offiziell als „gutes Signal“ bezeichnet, das „Defizite und Reformerfordernisse“ aufdecke – zitiert er den Generalsekretär der deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer SJ.

Unbehagen empfindet der Geistliche ferner über einige wenige Bischöfe, die sich zwar über das im Februar vom linken Kirchenhaß-Blatt ‘Süddeutsche Zeitung’ publizierte Theolunken-Pamphlet empörten.

Doch gleichzeitig würden Pamphletisten seit Jahrzehnten an Universitäten lehren, die angeblich von den gleichen empörten Bischöfen beaufsichtigt werden.

In einem Nebensatz abgekanzelt

Der Geistliche kritisiert, daß die deutschen Bischöfe in ihrem „Brief an die Gemeinden“ die rechtgläubigen Katholiken nur in einem Nebensatz erwähnen.

Die Katholiken werden dabei als jene charakterisiert, „die alles beim alten lassen wollen und sogar meinen, die Misere der Kirche liege darin, ihrem eigenen Erbe und Selbstverständnis gegenüber nicht treu genug zu sein.“

Hw. Jolie stellt die Gegenfrage: „Ist es denn wirklich so absurd, wenn man den Eindruck hat, daß die Kirche der letzten Jahrzehnte ihrem Erbe nicht treu genug war?“

Und: „Was wollen die Oberhirten den Priestern und Gläubigen damit zu verstehen geben, wenn in einem Dialog ein Dialogpartner von vornherein desavouiert wird?“

Ein Reich, das in sich gespalten ist

Hw. Jolie läßt sich von den Bischöfen keinen Sand in die Augen streuen:

„Jedem denkenden Menschen ist klar, daß die Situation des deutschen Katholizismus nicht durch die »Förderung des innerkirchlichen Gesprächs über die Suche nach Gott« zu heilen ist.“

Der Geistliche spricht es offen aus:

„Die Kirche in Deutschland ist in einer Weise gespalten, daß selbst besonnene Beobachter von einer schismatischen Situation sprechen.“

Weder unter den Priestern noch unter den Gläubigen bestehe ein Konsens darüber, was eigentlich katholisch ist:

„Ist das den Verantwortlichen noch nicht aufgefallen?“

In dieser tragischen Situation erinnert er an die Muttergottes:

„Als alles verloren schien, hat sie ihrem göttlichen Sohn die Treue gehalten und wurde so zur »Mittlerin aller Gnaden« – Zweites Vatikanisches Konzil, sieh mal an!“
      
76 Lesermeinungen
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#77   Dumbledor   12:49:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Welche Tradition geht denn bis auf Christus zurück…
…seit die (angeblich) wahre Kirche Christi sedevakant ist…? o^/ :-]
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#76   Lycos   21:03:02 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Herr Ruhrgebietler,
die anglikanische Tradition ist nicht bis auf Christus zurückzuführen und Newman konnte nur noch eine Auslegung der Tradition akzeptieren die ohne Unterbrechung bis Jesus zurückreicht, also konvertierte er.
So ungefähr habe ich ihn verstanden.
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#75   r.ruhrgebietler   20:57:45 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Lycos: hä? da ist wohl ein grober schreibfehler in ihrem beitrag!
Cardinal Newman ist katholisch geworden weil er eine Tradition, die bis auf Jesus Christus zurückführbar ist, nicht ausserhalb der katholischen Kirche akzeptieren konnte.
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#74   Lycos   17:48:56 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ich glaube Newman
ist katholisch geworden weil er eine Tradition, die nicht bis auf Christus zurückführbar ist, nicht mehr akzeptieren konnte.
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#73   Kilian   16:36:35 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Eigentlich waren es die Lutheraner…
aber die Anglikaner sind auch Protestanten – oder irgendetwas zwischendrin… o.O
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#72   kristall   16:34:06 | Mittwoch, 8. Juni 2011
du hast doch die anglikaner !!!!
anglikaner als vorbild dargestellt.
:)3 ^-^
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#71   Kilian   16:29:12 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Kristall
„Mittwoch, 8. Juni 2011 14:23
kristall: ja, kilian !!!!
warum ist bloß !? JOHN HENRY NEWMAN ausgetreten bei den anglikanern HÄÄÄ !!!!???? kilian“
Hast du schon mal was von der sog. Oxfordbewegung gehört? In der war John Henry Newman tätig, wenn nicht sogar Mitbegründer… Und es gibt in der Tat katholisierende Bewegungen bei den Protestanten. Diese führen auch meistens zu der Unierung mit Rom.
John Henry Newman hat lediglich erkannt, daß er bei den Anglikanern falsch liegt und hat diesen Fehler korrigiert, indem er zur katholischen Kirche konvertierte.
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#70   Humbelina   15:05:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wir hoffen
für immer!
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#69   Tolerant   15:02:57 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Leihen,
ach der herr rruhrgebietler ist auch schon aus dem bett gekrochen.
Schönen Tag hier im kreuznet-verein !
Ich verabschiede mich …
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#68   r.ruhrgebietler   14:55:18 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Anaritha – Danke für Ihre Ausführungen
Pfr. Manfred Adler ist ein mir persönlich bekannter Priester gewesen! Einiges an ihm ahbe ich sehr geschätzt.
Ein Leben ohne die Wundertätige Medaille der Pariser Rue-du-Bac ist unvorstellbar!
Der grosse Fehler der FSSP(x) ist deren Stolz! Er wird sie zu Fall bringen! Ebenso wie die falsche Verwendung des Rituale nach dem unseligen J-XXIII!!! Es MUSS das Rituale des heiligen(!) P. PIUS V. sein. Wer es verstehen kann prüfe den Unterschied!
Sonderbarerweise hat die FSSPX aber den Barmherzigkeitssonntag in diesem Jahr (2011) erstmalig erwähnt, gefördert und die (falschen) Gebetszettel (, die nicht dem original entsprechen!!!) ausgelegt. Mystik und FSSPX werden wohl zueinander finden.
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#67   Vogel   14:53:39 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kristall
es gibt professionelle LAIEN und laienhafte LAIEN ^-^
ich habe genug :)% für heute, daher halte ich jetzt
meinen :-# . Außerdem bin ich etwas :-[ ,
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#66   kristall   14:44:08 | Mittwoch, 8. Juni 2011
ja laien gibt es auch
vogerl !!!! :-O
:)3 ^-^
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#65   Vogel   14:40:38 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kristall, Du hast ja heute ein Erfolgserlebnis
DU kannst GROßbuchstaBen
Kristall, ich habe gelesen, daß Dein John sich auch für die LAIEN ausgesprochen hat… ob Goldengelchen den dann auch so gut findet.
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#64   Tomás   14:36:40 | Mittwoch, 8. Juni 2011
bassman
Ein religiöses Gebilde mit häretischen Lehren, häretischen oder sogar apostatische Päpste und Bischöfen, einer „Messe“, die in Wirklichkeit ein protestantisches Abendmahl ist, ungültigen oder zweifelhaften Sakramenten, einem Kirchenrecht mit Irrtümern und einem „Seligen“ wie der Apostat Wojtyla ,kann niemand die Kirche sein.
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#63   kristall   14:33:27 | Mittwoch, 8. Juni 2011
vogel !
GUTER KIRCHENMANN : JOHN HENRY NEWMAN !!!
:)3 ^-^
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#62   Vogel   14:30:04 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kristall
wen DU so alles kennst?
man muß hier ständig nur googeln
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#61   kristall   14:23:02 | Mittwoch, 8. Juni 2011
ja, kilian !!!!
warum ist bloß !? JOHN HENRY NEWMAN ausgetreten bei den anglikanern HÄÄÄ !!!!???? kilian :-O
:)3 ^-^
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#60   Kilian   14:17:35 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Es gibt Lutheraner, die sind katholischer, als gewisse „Katholiken“
Die haben Rosenkranz, Maiandachten, Fatimaprozessionen, sogar die hl. Messe (in Latein oder Deutsch), bei vielen sogar gültig, weil die sich von Orthodoxen haben weihen lassen. Man spricht da von einer sog. Hochkirchlichen Bewegung; s.ä. wie bei den Anglikanern…
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#59   Dumbledor   14:13:56 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Rosenkranz
gibts bei den evangelischen auch den ROSENKRANZ, da wird ja doch sehr oft das Wort Maria verwendet.
Es gibt den evangelischen Christus-Rosenkranz de.wikipedia.org/…/Christus-Rosenkranz.
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#58   Humbelina   10:00:26 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Jede Dogmenleugnung
läßt sich „knapp und präzise klären“. Wenn der Wille da ist, katholisch zu sein und zu bleiben …
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#57   Anaritha   09:53:13 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Humbelina: Eine formelle Dogmaleugnung müßte knapp und präzise geklärt werden können
Aus diesem Grund ist diese auch nicht gegeben.
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#56   Humbelina   09:49:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Da wir das in diesem
Faden nicht werden klären können stelle ich fest, daß ich bei meiner Position verbleibe.
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#55   Anaritha   09:46:55 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Humbelina: Eine formelle Dogmaleugnung kann keinem einzigen der als Papst Amtierenden nachgewiesen
werden, weder einigen Päpsten zur Arianismuszeit, auch nicht Honorius III., Johannes XXII., und eben auch nicht Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
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#54   Humbelina   09:43:13 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Das sehe ich anders.
Die Päpste des 2. Vatiakanumns, d.h. Joh. XXIII. sind nicht nur materielle, sondern auch formelle Häretiker. Das ist vielfach, sicher und unzweifelhaft nachgewiesen. Insofern darf ihre Autorität nicht anerkannt werden. Innerhalb der FSSPX ist diese Frage ja wohl auch nur durch distziplinarische Maßnahmen „entschieden“ worden.
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#53   Anaritha   09:27:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Humbelina: Häretische Päpste durchziehen die gesamte Kirchengeschichte
Von der Kirche ausgeschlossen ist nur ein Katholik, der auch ein formelles Dogma ausdrücklich leugnet, das gilt auch für Päpste.
Aus diesem Grunde sind auch häretische Päpste Päpste, solange sie nur informell Häretiker sind, weil sie kein formelles Dogma leugnen.
Die Priesterbruderschaft handelt also völlig katholisch, wenn sie häretische Päpste – besser gesagt häretisierende bzw. informell häretische bzw. häresieduldende Päpste – anerkennt.
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#52   Humbelina   09:22:21 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Man müßte wohl beser sagen:
„In der leider nicht sedisvakantistischen FSSPX“ (die unglaublicher Weise häretische Päpste und ihre korrumpierten Weihen anerkennt)
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#51   Anaritha   08:27:01 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@r.ruhrgebietler: Die kirchenamtlich anerkannten Erscheinungen werden selbstverständlich auch von
den Priestern von FSSPX und FSSP geglaubt. Die Wundertätige Medaille der Pariser Rue-du-Bac-Erscheinung spielt unter den traditionellen Katholiken – Priester wie Laien – sogar eine bedeutende Rolle und ist zigmillionenfach verbreitet.
In LaSalette profezeite die Gottesmutter 1846, daß „sich die Kirche verfinstern werde“. Erzbischof Lefebvre nahm ausdrücklich auf diese Profezeiung bezug.
Im traditionellen, leider sedisvakantistisch gewordenen Anton-A.-Schmid-Verlag ist auch das sehr interessante Buch „Die Verfinsterung der Kirche“ erschienen (nähere Infos unter www.amazon.de/…n-Graf/dp/3929170426).
Auch das Buch über „Das dritte Geheimnis von Fátima“ von Pfarrer Manfred Adler.
Vorsichtig bis ablehnend ist man häufig nur gegenüber den späteren Erscheinungen Mariens.
Das ist bedauerlich.
Zu hoffen ist, daß die am 31. V. 2002 anerkannte Erscheinung der Frau aller Völker bei FSSPX und FSSP weite Rezeption findet. Die FSSP ist mit der Hierarchie sehr verbunden, muß also nur über die Erscheinungen näher informiert werden.
Aber auch Menzingen sollte sich mit der Frau aller Völker näher beschäftigen, nachdem diese nun kirchenamtlich anerkannt ist.
Jeder Katholik sollte diese wichtigen Botschaften lesen – vollumfänglich vorhanden auf ‘de-vrouwe.org’.
Ganz offensichtlich sind die vielen Marienerscheinungen ein großes apokalyptisches Zeichen.
Die LaSalette-Erscheinung ist kirchlich anerkannt und ist ausdrücklich apokalyptisch.
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#50   r.ruhrgebietler   08:04:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Tomás: die Kirche Jesu Christi IST TRADTION
und MUSS zu dieser wieder zurückkehren, will sie nicht untergehen. spätestens mit 2. vat. Konzil hat die von ihen als Kirche titulierte galubensgemeinschaft die Tradition abgelegt und ist dem Modernismus und Relativismus nachgegangen mit den Ergebnissen die wir in den letztn 50 jahren bestaunen durften und die in Fatima lange zuvor kundgetan wurden – der grosse Glaubensabfall!
Prüfen wir:
* Ein Papst, der mit seinen Lippen nach dem Evangelium die Bibel küsst berüht mit selbigen den kloran, die sammlung von hassschriften der im Glauben irrenden islamisten. Kann das in der Tradition der Kirche sein?
* Ein Papst steht mit den Räuchermännchen in Assissi zusammen und „betet“ mit ihnen deren worte? Kann das in der Wahrheit Gottes liegen, wenn dieser Papst den Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der sichtbaren und unsichtbaren Welt mit den götzen der im Glauben irrenden auf eine Stufe stellt?
* J-XXIII & folgende reden von der Kontinuität & Tradition der Papstnachfolge – alle diese haben es abgelehnt die von P. PIUS V., die unter Einwirkung des Hlg. Geistes und für alle Ewigkeit unabänderliche Liturige zu zelebrieren. Kann dies noch Gott die Ehre geben?
in vielen Offenbarungen (Fatima, Garabandal, Dozulé, Amsterdam, Heede, Wigratzbad, Heroldsbach(!), Rue de Bac u.v.a.m. spricht Gott bis zum heutigen Tag zu den Seinen. doch die Mystik wird von fast allen „Priestern“ abgelehnt – besonders von den FSSP(x)‘lern.
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#49   Vineta   03:25:16 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Da übertreibt aber Jolie gewaltig,
Doch gleichzeitig würden Pamphletisten seit Jahrzehnten an Universitäten lehren, die angeblich von den gleichen empörten Bischöfen beaufsichtigt werden.
wenn er bei den Bischöfen zumindest ein Empörtsein über das von Hunderten von Theologen und Geistlichen unterzeichnete Pamphlet ( in dem z.B „nur“ die Homoehe gefordert wird), bemerkt haben will …statt eines eigentlich angebrachten strengen Einschreitens dagegen mit Absetzungen und Entlassungen.
Wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn die deutschen Bischöfe plötzlich aus ihrer Lethargie aufgewacht wären ! Es interessiert die doch seit Jahrzehnten nicht die Bohne, wie in D jeder sofort als Nazis niedergemacht wird, dem es stinkt , wie Hunderte von Milliarden Euro verpulvert werden für immer neue Absenkungen des Bildungsniveaus und den Porno-, Homo- und Abtreibungshedonismus … und Billionen auf Pump, um das daraus resultierende Geburtendefizit mit Millionen importierten Moslems zu beheben, die angeblich gut eindeutschbar sind, wenn man ihnen nur milliardenteuer einen guten Islamunterricht zukommen läßt.
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#48   schamane40   23:11:55 | Dienstag, 7. Juni 2011
dieser tomas scheint mir doch einen nachholbedarf
zu haben.
er verwechselt wohl etwas.
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#47   bassman   16:23:32 | Dienstag, 7. Juni 2011
Tomas
Die Kirche hat das Konzil abgehalten. Die Kirche war vor dem Konzil und sie ist nach dem Konzil. Sich von der Kirche loszusagen, Papst Benedikt nicht anzuerkennen und zu behaupten, die Kirche sei nicht die Kirche sondern eine Sekte macht keinen Sinn!
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#46   Tomás   15:58:01 | Dienstag, 7. Juni 2011
Wandlung und Tradition
Basmann: Durch die Anerkennung der Häresien des „Konzils“ hat sich der größte Teil des Klerus und der Laien von der Kirche getrennt und haben die Konzilssekte gegründet.
Die wesentliche Worte der Wandlung des Weines sind: „Hic est calix sanguinis mei“. Das Blut, das hier gemeint ist, ist nicht das Satisfaktionblut, das für alle vergossen wurde, sondern das Bundesblut, das nur für die Apostel und viele, d.h. für die, die auch im Bunde mit Gott seien werden, vergossen wird. Dadurch wird der Sinn der Worte verfälsch und die Wandlung ist ungültig.
Dahinter steht die Irrlehre des Origenismus, nach der alle Menschen im Bunde mit Gott stehen und sich ausnahmslos retten werden.
Monens: Die Kirche hat es nicht notwendig, zur Tradition zurückzukehren, weil Sie sich nie davon getrennt hat. Eine Kirche ohne Tradition kann es nicht geben.
Die Konzilssekte kann sich nicht der Tradition anschließen, weil dies würde bedeuten, alle ihre Häresien aufzugeben und damit sich selbst.
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#45   Konrad   15:20:07 | Dienstag, 7. Juni 2011
Danke, „frecher Jolie“
für die klaren Worte, aber ach, was bringts? Jetzt auch noch der Dartmann-Rotzetter-Skandal bei Renovabis, das damit kein Recht hat, von katholischen Gemeinden unterstützt zu werden. Ach, wann wird endlich aufgeräumt mit dem Saustall der Jesuiten, die uns den Missbrauchskandal beschert haben und die nun Renovabis zerstören?
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#44   Vogel   14:16:34 | Dienstag, 7. Juni 2011
Johann Sebastian BACH
hab gerade so festgestellt, dass man all die DINGE im Leben lernen kann…
wenn man viel übt, kann mans besser
nur beim Glauben ist das anders
je mehr man sich damit beschäftigt, desto eher bekommt man das Gefühl, man hat überhaupt keine AHNUNG
eigentlich warte ich so auf die ganz große Erkenntnis,
auf die, die so auf einen Schlag kommt,
aber sicher geht das nicht… das kommt immer so portionsweise – ganz langsam
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#43   JohannSebastianBach   14:09:38 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Vogel
Das mit der Beerdigung ist sehr unterschiedlich! Das kommt sicherlich auch irgendwie auf den Pfarrer an und auch auf die jeweiligen Anverwandten, mit denen man es zu tun hat! Bekommt der Pfarrer z.B. kaum Informationen über den Verstorbenen, wird er mit seiner Ansprache Probleme haben! Werden hinsichtlich der Mess- oder Gottesdienstgestaltung keine Wünsche geäußert, muss er dies selbst festlegen. Mag sein, dass die evangelischen sich damit etwas schwerer tun! Aber der Trauergottesdienst für meine Oma z.B. hat eine Stunde gedauert, die anschließende Beisetzung nochmal 20 Minuten! Andererseits dauerte das SWA für meinen Schwiegervater inck. Wandlung und Kommunion und allem was dazugehört 35 Minuten! Wir hatten eigentlich den Eindruck der Priester wollte ins Guinness-Buch der Rekorde für die schnellste Messe! Wie gesagt, amn kann nicht pauschalieren, es kommt immer drauf an!
Was den Rosenkranz angeht, den gibts bei uns in dieser Form nicht! Ich persönlich (und dies ist meine pers. Meinung) kann mit sich ständig wiederholenden Gebetstexten nicht soviel anfangen (das hat auch nichts mit Maria zu tun)! Ich bete das Vaterunser, das Glaubensbekenntniss – ansonsten bete ich am liebsten einfach so zu Gott- ohne irgendwelche vorgegebenen Texte (aber das kann ja jeder so halten,wie er mag).
Mit Maria haben wir kein Problem! Nur, das sie bei uns nicht in der Form und ntensität verehrt wird, wie bei den Katholiken!
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#42   monens   14:04:18 | Dienstag, 7. Juni 2011
Es führt kein Weg daran vorbei !
Die Gesundung der hl. Kirche führt alleine über die Wiederanknüpfung an die hl. Tradition; wie lange wollen die „Dialogbischöfe“ Derartiges noch „diskutieren“; ein ehem. Student:
Wenn die kirchliche Lehre vorkam, dann meist nur um sie zu kritisieren ohne wirklich zu verstehen, warum die Kirche das lehrt. Besonders auffällig war dies in der Dogmatik und Fundamentaltheologie sowie der Moraltheologie
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
solange derartige Machenschaften einer weiteren „Dialogduldung“ unterstellt werden sollen, solange fault die Lehre durch eine „neue Theologie“ weiter vor sich hin; hier sind keine „Dialogbischöfe“ gefragt sondern wahre Hirten
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
die phobieähnlichen Züge einer Abwehrhaltung gegenüber der Alten Messe sind Wasser auf die Mühlen der „Memorandum“Abbruchtheolgen/innen, die sich so „unter ihresgleichen“ wähnen; aber Hw Dr. Rodheudt:
Die „Alte Messe“ ist nötig zur Gesundung der Kirche.
Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt.
Sie ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird
wann wird angesichts der vielerorts augenfälligen bischöflichen Tatenlosigkeit die Ratlosigkeit vieler hw Priester endlich ein Ende finden?
www.razyboard.com/…07887-6003875-0.html
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#41   Vogel   13:48:08 | Dienstag, 7. Juni 2011
bei den evangelischen ists mir nur nicht feierlich genug,
auch eine Beerdigung ist so ratzfatz vorbei,
da fehlt mir was…
gibts bei den evangelischen auch den ROSENKRANZ,
da wird ja doch sehr oft das Wort Maria verwendet.
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#40   Brandenburgis   13:47:49 | Dienstag, 7. Juni 2011
Der Heiland wir sehr wohl fragen.
Schau nur in eure Protestanten-Bibel hinein.
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#39   JohannSebastianBach   13:43:50 | Dienstag, 7. Juni 2011
@vogel
Ja selbstverständlich! Ein evangelischer Pfarrer (oder Pfarrerin) wird sowohl im Krankenhaus als auch zuhause mit kranken oder bettlägerigen Gläubigen das Abendmahl feiern! Im übrigen gibt es auch bei den Evangelischen Sterbebegleitung, letzten Trost oder wie auch immer! Es läuft ganz änhlich wie bei den Katholischen – Beten, Singen,Lesen aus der Bibel, Segen,ggfs. das Abendmahl (sofern der Sterbende dies noch vermag). Es heißt bei uns nur nicht Krankensalbung und ist kein Sakrament! Aber ich glaube auch, dass Jesus nicht danach fragen wird!
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#38   Vogel   13:29:52 | Dienstag, 7. Juni 2011
Krankenkommunion
gibts das bei den evangelischen auch…
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#37   JohannSebastianBach   13:27:36 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Vogel
Nun ja- i kreuz-net-Sprachjargon würde man dies dann wohl als „altliberal- protestuntischen Hostientourismus“ bezeichnen… >:) O:) :-D
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#36   Vogel   13:14:58 | Dienstag, 7. Juni 2011
Johann Sebastian BACH
hier eine LÖSUNG:
ein katholischer Priester kann bereits geweihte Hostien aus dem Tabernakel holen, nimmt sie, geht mit diesen zur evangelischen Kirche, gibt sie dem evangelischen Priester und schon hat der katholische Hostien…
ist doch ganz einfach…
Tja, nun haben die gelitten, die keinen Tabernakel haben.
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#35   JohannSebastianBach   13:08:05 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Vogel
Weißt DU, Kristall, das sind die DINGE, die ich gerne mal JESUS persönlich fragen würde – geht ja leider nicht.
Du hast Recht! Aber gewisse Dinge spürt (oder glaubt)man einfach! Ich sag nochmal- wie sollte ich wohl diesen Jesus einschätzen, der mich in Kirche A einlädt und an seinem Leib teilhaben lässt, in Kirche B jedoch nichts mehr von mir wissen will?
Außerdem heißt es doch „Geheimniss des Glaubens“ – aber einige scheinen hier dieses Geheimniss pauschal und für alle verbindlich gelüftet zu haben… :'( :-(
Und was die Realpräsenz angeht – es ist schwer! Das stimmt! Ich persönliche glaube durchaus an eine Realpräsenz, wie immer sie sich auch darstellen mag – dies ist eben auch das „Geheimnis des Glaubens“!
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#34   Vogel   12:52:55 | Dienstag, 7. Juni 2011
Kristall
meine unerfüllten Träume, kennst DU sie :-D
Ich bin katholisch und bleib katholisch!!!
JESUS ist aber maßgebend für alle christlichen Religionen.
Für mich ist daher eine WANDLUNG eine WANDLUNG.
Möglicherweise gibts eine Richtlinie in der katholischen Kirche, dass ein guter katholischer Priester keinem evangelischen Menschen „bewußt“ den Leib Christi geben darf. Ein guter Priester hält sich an die Richtlinien des Papstes – so ist es nunmal…
Aber, ob das so ganz im SINNE von JESUS ist.
Weißt DU, Kristall, das sind die DINGE, die ich gerne mal JESUS persönlich fragen würde – geht ja leider nicht.
Solange JESUS mir nicht selbst sagt:
NEIN, ein katholischer darf keine evangelische Hostie bekommen und umgekehrt, gehe ich einfach mal davon aus, dass JESUS in jeder HOSTIE für jeden gegenwärtig ist. Es gehört schon sehr viel Kraft, dran zu glauben, dass JESUS tatsächlich real gegenwärtig ist, da finde ich die Diskussionen (zumindest in dieser Hinsicht) zwischen
einer evangelischen und einer katholischen Hostie ungerecht.
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#33   JohannSebastianBach   12:43:29 | Dienstag, 7. Juni 2011
Ja vogel, du hast eine sehr gute ökumenische Einstellung…
Es fängt doch schon beimir zuhause an! Meine Mutter und ich evangelisch, die anderen katholisch! Wir gehen zum evangelischen Abendmahl und auch zur Kommunion. Meine Mutter hatte zwar anfangs Probleme (weil sie irgendwie wohl Angst hatte, weil sie eigentlich nicht durfte – sie ist quasimit dieser angst großgeworden)- aber mittlerweile nehmen zur Kommunionausteilung einer meiner Söhne dieOma einfach an der Hand und gehen mit ihr nach vorne! Ich fürchte, die würden einen Schock fürs Leben bekommen, würde irgendjemand der Oma oder mir die Kommunion verweigern.Wir hatten diese Diskussion zuhause vor 3 Jahren mal,als ich einfach aus Gedankenlosigkeit bei der Kommunionausteilung sitzen geblieben bin.
Vielleicht ist es ein Zeichen von gutem katholischen Glauben, wenn man evangelischen Kindern in einer katholischen Kirche keine Hostie gibt, dann stehe ich dazu, dass ich nicht so gut katholisch bin.
Naja, das mag ja durchaus so sein! Andererseits gehen doch meine Großen – wenn sie nächstes Jahr zur Erstkommunion gehen dann auch in der evangelischen Kirche mit uns zum Abendmahl! Wie ist denn zu argumentieren, wenn der evangelische 9-jährige Klassenkamerad mit katholischem Vater in der katholischen Messe dieKommunion nichtbekommen würde? Nicht so einfach – abermeinen Jungs z.B. würde das sofort auffallen und die würden sofort nachhaken! Gar nicht so einfach, das Ganze!
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#32   kristall   12:37:12 | Dienstag, 7. Juni 2011
warum
bist du eigentlich noch nicht bei den protestanten !? da wären doch deine unerfüllten träume !? alle erfüllt !!!! o.O :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#31   Vogel   12:33:07 | Dienstag, 7. Juni 2011
Johann Sebastian Bach
ich sagte das auch nur, weil jemand hier geschrieben hat, dass die evangelischen sowieso nur BROT essen.
Möglicherweise habe ich persönlich eine sehr ökomenische Einstellung und könnte daher keine Priesterin werden; denn ich würde jedem christlich denkenden Mensch, der sich zu JESUS bekennt, den Leib Christi geben.
Es gibt viele ökomenische Schülergottesdienste, da ist es sowieso kein Problem mit der Kommunion.
Wenn aber in einem rein evangelischen Gottesdienst die kathollischen ausgegrenzt werden oder umgekehrt,
sind die Schüler wohl frustriert. Wenn die anfangen nachzudenken, fühlen sie sich sicher nicht zur Kirche hingezogen.
Vielleicht ist es ein Zeichen von gutem katholischen Glauben, wenn man evangelischen Kindern in einer katholischen Kirche keine Hostie gibt, dann stehe ich dazu, dass ich nicht so gut katholisch bin.
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#30   Kriemhilde die Wilde   12:20:35 | Dienstag, 7. Juni 2011
Aber das Spassige ist:
Was Kirche ist, bestimmt jeder selbst. :-D
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#29   bassman   12:19:09 | Dienstag, 7. Juni 2011
Tomas
Was gültig ist und was nicht liegt immer noch in der Hand und Autorität der Kirche. So etwas wie eine Konzilssekte gibt es nicht. Das ist Irrglaube!
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#28   JohannSebastianBach   12:13:57 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Vogel
Das mit den Worten desPfarrers stimmt so bei uns nicht! Es mag ja sein, dass du in einerreformierten Gemeinde warst! Bei uns heißt es jedenfalls beim Austeilen der Hostie: „Christi Leib- für dich gegeben“ und beim Kelch „Christi Blut- für dich vergossen“! Und ich gehöre einer ganz normalen evangelischen Gemeinde an! Somit ist das ThemaRealpräsenzfür mich gar kein Problem! Und was die sogenannte apostolische Sukzession angeht, sage ich immer, die Katholiken bekommen vom Bischof dieHand aufgelegt, die evangelischen vom Heiligen Geist… ;-) ^-^
Sowohl ein röm.-katholischer, ein altkatholischer,anglikanischer, evangelischer Pfarrer handeln im Auftrag der Apostel – ob nun durch Handauflegen, Priesterweihe oder Ordination! Diese ganzen theologischen Spitzfindigkeiten kommen bei mir nicht so gut an! Und wenn jetzt noch ein Katholikmeint-ja aber- die Einheitmit dem Bischof unddem Papst… ja, glaubt denn irgendjemand, dass ich als Protestant einem röm.-kath.Bischof oderdem Papst die Einheit verwehren möchte? In derTat-Jesus Christus lädt ein- und was sollte dieser dennfür einer Logik verfallen sein, wenn er mich in der Kirche A einlädt und 300 m weiter in der Kirche B nichts mehr von mir wissen will! Ich möchte jedenfalls nicht mal irgendwann gefragt werden „Wieso bist du meiner Einladung in Kirche A gefolgt und in Kirche B nicht? War ich dier dort nicht gut genug?“
Das Altarsakrament wird sowohl bei Evangelischenwie auch bei Katholischen gültig gespendet!
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#27   Tomás   12:13:46 | Dienstag, 7. Juni 2011
bassman
Die Wandllung in der Konzilssekte ist wegen der verfälchten Wandlungsworte (für alle statt für viele) ungültig.
In der Konzilssekte wird nicht die Kommunion gespendet, sondern Laien, auch Frauen, legen stehenden Laien ein Stück Brot in die Hand. Wie bei den Protestanten.
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#26   sacerdos helveticus   12:01:47 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Vogel
Nicht was der evangelische Pastor beim Austeilen sagt, ist entscheidend, sondern was IST.
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#25   Siegfried   12:01:21 | Dienstag, 7. Juni 2011
den Bischöfen ist aufgefallen, wo die Ursachen liegen!
Die Ursachen liegen im Leugnen der katholischen Wahrheit. In der Bekämpfung der kirchlichen Lehre. Im Mobbing der katholischen Priester, Bischöfe in der nachkonzilialen Kirche.
In der Industrie in allen gesellschaftlichen Gruppierungen gibt es eine Weisheit, die lautet:„Der Fisch stinkt zuerst am Kopf“.
Diese Wahrheit trifft auf die Kirche zu, es waren nicht die Gläubigen die die Ehrfurcht vor den Sakramenten bekämpften das Beichtsakrament, das Weihesakrament, das allerheiliste Altarsakrament, die Glaubenstradition usw. Dieses satanische Gift wurde von den Hirten nicht bekämpft. Diese suchten den Dialog und die Gemeinsamkeit mit allen Lügen der Welt. Gläubige wurden aus den Gemeinden gemobbt um den angeblichen Frieden in den Gemeinden und in den Bistümern zu sichern. Es kommt der Tag, an dem die vielen Gläubigen und suchenden Seelen diese Hirten im Angesicht des ewigen Hohenpriesters und Richter anklagen. Wie können Menschen einer solchen Verirrung nachlaufen. Sie erhalten heute täglich das Lob der Kirchenfeinde. Die Tränen der Gläubigen und Gott suchenden Menschen wollen sie nicht sehen.
ruft den Bischöfen zu, „bleibt der Berufung und der von Christus geschenkten Gnadengabe treu, werdet wieder treu, zu Eurem persönlichen um zum Heil aller Seelen.“
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#24   Vogel   11:58:54 | Dienstag, 7. Juni 2011
was sagt denn ein evangelischer Priester
beim Austeilen der Hostie, sagt er dann:
Dies ist das Brot
ich war als katholischer Mensch ein oder zweimal in einem rein evangelischen Gottesdienst, wir durften da jedenfalls ganz normal diese Hostie (wie immer sie heißt) empfangen – obwohl man wußte, dass wir katholisch sind.
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#23   Tomás   11:53:16 | Dienstag, 7. Juni 2011
Izaac
Welchen Glauben soll Jolie standfest und heldenhaft verteidigen? Er ist kein Katholik, sondern Modernist und gültig geweiht er auch nicht.
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#22   bassman   11:52:55 | Dienstag, 7. Juni 2011
Tomas
Wie kann man nur so einen Unfug lällen???
Die „Kommunion“ ist dort sowieso nur Brot
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#21   IZAAC   11:46:31 | Dienstag, 7. Juni 2011
Ich hoffe, dass der Helden Pfarrer Hw. Jolie
stand hält, auch wenn von der DBK ein kalter Wind wehen wird.
Der HERR gebe ihm Kraft den Glauben zu verteidigen!
:)3
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#20   sacerdos helveticus   11:39:38 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Vogel
Nach katholischer Lehre braucht es, um gültig konsekrieren („wandeln“) zu können, notwendigerweise einen Priester! Die Amtsträger der evangelischen Kirche sind nun keine gültig geweihten Priester, also gibt es in den evangelischen Gemeinschaften keine Konsekration, also sind „evangelische Hostien“ eben nur Hostien aber keine konsekrierten Hostien also auch nicht Leib Christi!
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#19   Tomás   11:36:16 | Dienstag, 7. Juni 2011
Herr Jolie und Kommunion für Protestanten
Ich frage mich, was eingentlich Herr Jolie will. Die Zustände, die in der Konzilssekte herrschen und er anprangert, sind ein Teil einer Entwicklung, die ihren Ursprung im „Konzil“ hat und vom Ratzinger gefördert oder mindestens geduldet wird.
Wer er mit dieser Entwicklung nicht einverstanden ist, sollte er nicht jammern, Beschwerde schreiben oder Anträge stellen, sondern aus diesem Verein austreten.
Daß ein katholischer Priester einem Protestanten nicht die Kommunion spenden darf, ist richtig.
Aber, weshalb sollte ein Protestant in der Konzilssekte nicht „kommunizieren“? Die „Kommunion“ ist dort sowieso nur Brot und Modernisten und Protestanten sind sich im Irrglauben einig.
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#18   Vogel   11:30:26 | Dienstag, 7. Juni 2011
Hostien
sagt mir mal ganz ehrlich und ohne Ironie,
was ist der Unterschied zwischen einer
katholischen, einer evangelischen und einer ökomenischen Hostie?
Der LEIB CHRISTI ist der nicht immer der LEIB CHRISTI?
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#17   Kriemhilde die Wilde   11:27:33 | Dienstag, 7. Juni 2011
Abspaltungen
Die deutschen Bischöfe von Rom
Die letzten Päpste von Jesus
Die nicht katholischen katholischen Priester von den Bischöfen
Die wahren Katholiken der Piusbruderschaft von der nicht katholischen RKK
Der wahrste Bischof von den wahren Bischöfen
Die noch wahreren Katholiken der Sedisvakantisten von der nicht katholischen RKK und von der Piusbruderschaft
Die wahrsten Katholiken mit Engelsgaben von den anderen Katholiken ohne Werke der Engel
Die wahren, wahreren und wahrsten Katholiken von der Petrusbruderschaft
Die nationalen Spezialkatholiken der Christlichen Mitte von katholischen Nationalrelativieren
Die gültigst geweihten Wohnzimmerpatres von den unültig geweihten Patres und der RKK
Die Anhänger der Alten Messe von den Anhängern der Messe ausschließlich nach dem Messbuch des Pius V.
Katholiken, wahre Katholiken, wahrere Katholiken und wahrste Katholiken von Theolunken der jeweils anderen Richtung
Die Abspaltungsanhänger von den wahr-katholischen Anhängern eines Dialogprozesses wahrer Katholiken mit der RKK
und
Jesus und Maria von allen
Denn denen könnte es inzwischen langsam zu viel des guten unguten Spaltungsdialogs geworden sein.
Einem Verein würde man raten, zunächst mal die Satzung und den Vereinzweck neu zu definieren um sich dann wieder neu zu formieren und nicht Hü und hott auf dem Rücken der staunenden Mitglieder und Nichtmitglieder auszuleben. Aber wenn man die Segnungen eines demokratischen, gemeinnützigen Rechtsstaates genießt, hat man sowas nicht nötig.
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#16   kristall   11:10:44 | Dienstag, 7. Juni 2011
tja,wenn man weiß dass er ein protestant sei, der sich die kommunion erschleichen möcht !!!!
ist sie jenen selbstverständlich zu verweigern !!!
eh klar !!!
wolferl :-O
:)3 ^-^
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#15   JohannSebastianBach   11:06:17 | Dienstag, 7. Juni 2011
@kristall
Und wenn doch??????
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#14   kristall   11:05:02 | Dienstag, 7. Juni 2011
ein evangelischer darf nicht teilnehmen an der kommunion !!!
eh klar wolferl !!!
:)3 ^-^
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#13   JohannSebastianBach   11:01:53 | Dienstag, 7. Juni 2011
Klar,lieber kristall…
…ich kann dir ja mal -einfach mal auf die Fragestellung hin „Darf ein evangelischer christ an der Kommunion teilnehmen?“ die jeweiligen Statements eines
1.) Kardinals
2.) Weihbischofs
3.) einem leitenden Pallotiner-Geistlichen
4.) eines normalen Gemeindepfarrers
5.) eines Theologieprofessors
6.) einer 80-järhigen normalen Katholikin und
7.) einem 25- jährigen PGR-Mitglied
zur Verfügung stellen.
Es gab hier sechs positive Antworten (die sich jedoch inhaltlich und von der Begründung her sehr unterschieden haben und eine negative Antwort.
Wahrscheinlich alles katholische Positionen…,nicht wahr?
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#12   kristall   10:55:34 | Dienstag, 7. Juni 2011
wolferl !!!!
weißt du !? das was katholisch ist !? das ist schon klar !!! nämlich das was im weltkatechismus geschrieben steht !!!
gell wolferl :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#11   sacerdos helveticus   10:48:33 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Signum salutis
„Großcousin der Angelina“ :-]
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#10   SignumSalutis †   10:43:28 | Dienstag, 7. Juni 2011
Blitzmerker
Auch Paulus hat den Petrus zur Rede gestellt, ohne aber seine Obrigkeit zu bestreiten.
Lieber Blitzmerker, ich finde es interessant, dass Sie hier den Unterzeichnern des Theolgenmemorandums mit Argumenten zur Seite stehen! o^/
SignSal
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#9   Mufelius †   10:39:29 | Dienstag, 7. Juni 2011
Der Deutsche mags gerne „einig“.
Uneinigkeit ist dem Deutschen daher ein Greuel, in Glaubensfragen sowie auch in der Politik. Gibts in einer Partei Diskussionen über irgendwas, dann heissts in den Medien gleich „Die Partei ist zerstritten!“ und wenn sich ein zweiter aufstellen lässt als Parteivorsitzender oder für einen anderen Posten, dann ists eine „Kampfkandidatur“ – bei nur einem ists eine „Wahl“.
Nein, der Deutsche mag nur Einigkeit, Diskussionen über Sachthemen solls erst gar nicht geben, EINIGKEIT ist das wichtigste. Deshalb heissts ja auch schon in der Nationalhymne: „EINIGKEIT und Recht und Freiheit“ und nicht „SACHVERSTAND und Recht und Freiheit“.
Und das überträgt der Deutsche auch auf andere Bereiche, wie etwa den Glauben. Was die Kirchenbeamte glauben und verkünden ist wurscht – nur EINIG sollen sie sich sein. Und da stören Diskussionen natürlich nur.
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#8   wolfgang e.   10:31:47 | Dienstag, 7. Juni 2011
cappadocius
Warum so unterwürfig? Bist Du tatsächlich dafür, dass die Menschen ihren Vorgesetzten gegenüber nur buckeln sollen?
(Oder sollen nur diejenigen buckeln, die nicht Deine Meinung vertreten…? – Das wäre wohl sehr bequem…)
Nein, lieber Freund, nicht derjenige ist ein guter Priester, der zu feige ist, den Mund aufzutun. Auf Missstände hinzuweisen ist kein Agitieren gegen jemanden, sondern eine Notwendigkeit, und Kennzeichen eines zum selbstständigen Denken fähigen Menschen.
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#7   Sefirot   10:30:58 | Dienstag, 7. Juni 2011
Johann Sebastian Bach @
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#6   Merker   10:25:00 | Dienstag, 7. Juni 2011
Was sollte schlecht dran sein, Cappadocius?
Auch Paulus hat den Petrus zur Rede gestellt, ohne aber seine Obrigkeit zu bestreiten. Nichts anderes tut Hw. Jolie, und er hat damit recht.
Wenn Bischöfe dem Papst gar nicht mehr gehorchen wollen, müßte man sie ja eigentlich übersehen.
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#5   SignumSalutis †   10:24:23 | Dienstag, 7. Juni 2011
Relevanz
Weshalb Pfr. Jolie mit seinen immer gleichen Einlassungen für die Kirche in Deutschland so relevant sein soll, erschließt sich mir nicht. Pfr. Kümmerlein aus Kleinkleckersdorf sagt noch was anderes und Pfr. Oberhuber aus Hintertupfing wendet dagegen noch was ein – man darf sicher mal jeden zu Wort kommen lassen, aber der Großcousin der Angelina wird hier so penetrant aufs Tableau gebracht – ist er „der große Gegenspieler von Erzbischof Zollitsch“? Lächerlich!
SignSal
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#4   JohannSebastianBach   10:24:22 | Dienstag, 7. Juni 2011
Da schlottern ihnen aber die Knie…
…wenn ihnen der weltbekannte und legendäre Herr Jolie die Leviten liest… :-D :-D
Weder unter den Priestern noch unter den Gläubigen bestehe ein Konsens darüber, was eigentlich katholisch ist:
Ja und, wo ist denn das Problem? Mit welcher Berechtigung wollen uns denn diese besserwisserischen und oberlehrerhaften „Priester“ weismachen, dass ausgerechnet das, was sie selbst zum Besten geben, katholisch sei! Ich weiß nicht, ob ich es einfach nur wichtigtuerisch bezeichnen soll, selbstgerecht oder überheblich? Wahrscheinlich von jedem etwas…
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#3   Brandenburgis   10:08:52 | Dienstag, 7. Juni 2011
Hw. Jolie
hat das Problem, daß er sich gar nicht an Bischöfe, sondern an Wölfe im Schafstall richtet. Wieso sucht er das Gespräch mit einer räudigen Wolfsherde? Das würde mich mal interessieren! Will er sie überreden, keine Schafe zu reißen? Oder hofft er, etwas von der Beute abzubekommen?
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#2   karljosef   10:00:26 | Dienstag, 7. Juni 2011
in den 50 Jahren ist der Glauben zurückgeangen
Dies wurde mit dem VII und der Liturgiereform therapiert.
Es hat nicht funktioniert. Die 60 und 70 Jahre müssen auf den Prüfstand. Und was gut ist kann man behalten, aber das Schlechte muß weg. Schönreden hilft nicht mehr weiter.
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