Die Katholiken sind den Amtsbischöfen so was von egal
Katholische Organisationen haben heute eine schöne und höfliche Stellungnahme veröffentlicht. Der Nachteil dabei: Die deutschen Amtsbischöfe reagieren nur auf altliberale Drohbotschaften.
(kreuz.net) Heute dankten vier deutsche Organisationen dem Papst in einer Stellungnahme für die Instruktion
‘Universae Ecclesiae’ link:
• Monika Rheinschmitt für die ‘Laienvereinigung für den klassischen römischen
Ritus in der Katholischen Kirche’, • Kurt Bantle fürdie ‘Una Voce Deutschland’ • Gregor Hausmann
fürdie Initiative ‘Pro Sancta Ecclesia’ und • Raoul Meurer für die ‘Vereinigung der Initiativkreise
katholischer Laien und Priester im deutschen Sprachraum’
Die vier danken dem Heiligen Vater für alle
Maßnahmen, die er in den vergangenen Jahren für den Alten Ritus ergriffen hat.
Es liege jetzt an den
Gläubigen, ihren Priestern und Bischöfen, die Anordnungen zur Alten Messe in die Tat umzusetzen.
Es
sei alle Kraft gefordert, die Chance zu nutzen und „viele Irrwege der vergangenen Jahrzehnte“ zu vermeiden.
Warnung vor liturgischen Mißbräuchen
Die Stellungnahme fordert die Priester auf, den Weisungen der
Instruktion zu folgen, „selbst wenn dies Verzicht auf persönliche Vorlieben und langjährige Praxis bedeutet“.
Einen besonderen Wert legen die Vereinigungen auf den Paragraph 24 der Instruktion.
Dort heißt es:
„Die liturgischen Bücher der Forma extraordinaria sind nach ihren eigenen Vorschriften zu gebrauchen.
Alle, die nach der Forma extraordinaria des Römischen Ritus zelebrieren wollen, müssen die entsprechenden
Rubriken kennen und sind dazu verpflichtet, diese bei den gottesdienstlichen Feiern genau zu beachten.“
Es geht den Altgläubigen dabei um das Verbot der sakrilegischen Handkommunion und von Mädchen-Ministranten.
Die Erklärung freut sich, daß diese Punkte in der neuen Instruktion klargestellt sind.
Appell an die
Tauben
Die Stellungnahme appelliert „an jene Diözesanbischöfe, die nicht selten eine restriktive Haltung
gegenüber der Forma extraordinaria an den Tag gelegt haben, diese zu überdenken und entsprechend der
Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ zu revidieren“.
Sie mögen – gemäß der Nummer 8 der Instruktion –
„allen Gläubigen die Römische Liturgie im Usus Antiquior anbieten“.
Ferner sollen sie – gemäß Nummer
21 – Seminaristen und Priestern die Möglichkeit bieten, „die Forma extraordinaria des Ritus zu erlernen“.
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64 Lesermeinungen
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Tomás: Sie sind ein großes Irrlicht und vertreiben gewollt Unwahrheiten. Von Rom klar ausgesprochen
sind die Piusbrüder nicht schismatisch, also wer so etwas behauptet betreibt Rufmord, in diesem Fall
zigfacher, da Sie jeden einzelnen Gläubigen dieser Gemeinschaft in menschenverachtender Weise verletzen.
Des weiteren verweigern Sie dem Hl. Vater den Gehorsam, da Sie den römischen Autoritäten ihr Urteil
über die Piusbruderschaft absprechen. In Ihrer Aussage steckt ein unendliches Maß von , Stolz, Lieblosigkeit,
Verleumdung bis hin zum Rufmord. Aber , ich erkenne in Ihnen eine große Furcht die Sie zu solch Unvermögen
leitet, der Sie nicht gewachsen sind. Ich bete für Sie zum Hl. Erzengel Michael
golfi Die Piusbruderschaft ist nicht rechtgläubig, denn sie anerkennt die „Konzilspäpse“ an, aber sie
weigert sich, seit 40 Jahren systematisch ihnen zu gehorchen. Damit sind sie Piusbrüder Schismatiker
und kein Katholik darf an ihren Kulthandlungen teilnehmen. Einzige Ausnahme: beichten bei Lebensgefahr,
wenn kein rechtgläubiger Priester erreichbar ist.
Piusbruderschaft Jeder der seinen kath. Glauben noch ernst nimmt muß sich früher oder später mit dieser
Bruderschaft ernsthaft beschäftigen und keine schnellschuß Attacken von sich geben. Diese Gemeinschaft
lebt noch nach der kath. Lehre, auch wenn einiges dagegen spricht. Aber welcher unserer Bischöfe folgt
den Anweisungen unsere Hl. -Vaters noch ? Wir müssen einmal vor unserem Schöpfer Rechenschaft ablegen
und können wir uns dann auf unsere Bischöfe noch berufen, nach all dem was bisher praktiziert wurde?
Wenn man sich schon „Theologicus Haereticus“ nennt, sagt das doch alles über Sie aus! Halten Sie denn
alle anderen Christen für deppert, und nur Sie für die einzig Wissenden? Nein wir halten eben nicht
jeden für „deppert“, sonst würden wir ja nicht versuchen, die Wahrheit zu predigen und zu verteidigen.
Es sind Sie, die die Leute für blöde und unzulänglich halten und verkaufen wollen. Jeder Katholik ist
ein Sedisvakantist.
TOMAS – SIE SIND UNVERSCHÄMT! Na klar doch! Was sind Sie denn sonst als ein kleiner, dummer Sektierer?
Sie zimmern sich doch eine eigentümliche Ansicht über die Kirche zusammen und wollen diese allen Ernstes
verkaufen! Halten Sie denn alle anderen Christen für deppert, und nur Sie für die einzig Wissenden?
Kammerjäger Wir, die Sedisvacantisten, sind keine Sekte, sondern Katholiken, die festgestellt haben,
daß ein Gebilde mit einer häretischen Lehre, Häretikern an höchsten Stellen, einer „Messe“ und Sakramenten
oder „Sakramenten“, die schädlich für den Glauben und die Rettung der Seele sind, einem „Kirchenrecht“
mit Irrtümern und „Seligen“ wie Wojtyla, niemals die Kirche sein kann. Wenn jemand unter den Lesern anderer
Meinung sein sollte, müßte er nachweisen, daß diese Feststellung falsch ist.
Kilian Wenn ich mich recht erinnere, ist auch Goldengel der Meinung, dass Mädchen und Frauen kaum bzw.
kein Gespür für Liturgie haben. Zwei Seelen – eine Meinung. Schön. Das liturgisch einwandfrei Dahinstapfen
von männlichen Zelbranten, die einen ungelenken Bewegungsablauf haben, sind vermutlich durch zu viel
feminine Einflüsse erfolgt. Männliche deutsche Generäle waren auch nicht begeistert, als man ihnen
herrlichen liturgischen Festivitäten wie beim Zauberer von Oz den Vorhang auf die Seite zog. Liturgieparaden
mögen zwar männlich sein, aber verkörperte gerade Jesus Christus die männlichen Tugenden oder wurde
sein gewaltloser Umgang damals wie heute nicht als Weichei-Umgang diffamiert. Nicht zurück schlagen,
Feinde lieben usw. Liturgie in weibliche und männliche Kategorien einzuordnen, und Frauen und Mädchen
Liturgieverständnis abzusprechen, ist so als ob man Frauen das Fußballverständnis abspricht. Aber so
schlecht ist die deutsche Frauenfussballmannschaft gar nicht. Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Leute
mit den gleichen Argumenten gegen Frauenfussball eingesetzt. Man wollte sicher nicht, Aber nicht dass
es noch heisst, Frauen können das besser.
partolomähu dihas: und das aus ihrer konzilstastatur? Es hat in der alten Kirche vor dem zweiten Vatikanum
viele aufrichtig gläubige katholische Männer und Frauen gegeben, die im kleinen Finger […] Herzensbildung
hatten sie beweisen damit, dass sie und ihre 2. vat. konzil genau das alles abgeschafft hat. trotzdem
ihnen eine gute nachtruhe – ihr Schutzengel weint in der zwischenzeit schon…
partolomähu, da gebe ich Ihnen recht. Auch ich habe vorkonziliäre katholische Frauen und Männer gekannt,
als diese gehässigen scheinheiigen „Traditionalisten“ hier, bei Johannes dem Täufer schon als „Natterngezücht“
bekannt.
Schamane 40: Zeugnisse einer Guten, Schönen und Alten Zeit … Das eben nicht, und das ist es, was mich
manchmal neben allem Amusement sehr ärgert: Es hat in der alten Kirche vor dem zweiten Vatikanum viele
aufrichtig gläubige katholische Männer und Frauen gegeben, die im kleinen Finger mehr Herzensbildung
hatten als sämtliche „traditionalistischen“ Schnösel von kreuz.net zusammen. Diese müssen eigentlich
im Grabe rotieren, wenn Sie sehen, wie „Altgläubigkeit“ und alte Messe hier als Verbrämung menschenfeindlicher
Ideologie herhalten müssen.
aber bitte wann – von den ersten Jahrzehnten der Glaubensgemeinschaft einmal abgesehen – hat in der Kirche
der Mensch eine Rolle um seinetwillen gespielt?
die anzahl der katholiken und protestanten… …ist für die führer insofern interessant als sie geld
einbringen? oft ist es so! ich denke auch nicht, dass der mensch noch eine große rolle spielt.
schamane Die Sprache dieser Sedisvakanten und Extremtradis, teilweise auch jene der Piussekte, spricht
eben für sich… Und wenn Sie aufmerksam die Entwicklung gewisser Poster in den letzten Monaten verfolgt
haben, sie werden immer extremer… Der ruhrgebietler hat sich von einem Pius-Anhänger zum Sedisvakantisten
entwickelt, andere treten zwischenzeitlich ganz massiv für solche Sekten ein (unter dem Nickname Tomas
z.B.). Sie sind grenzen- und orientierungslos, sowohl in der Sprache wie in Ihrer Gesinnung, die dadurch
Ausdruck findet.
schamane sind Sie das ? www.br-online.de/…4-20081007083754.jpg als Räumungsbevollmächtigter eines
Problembezirkes begegnen mir oft Leute die ihnen ähnlich sehen.
Werter Herr Mag. catholicus Es ist klar dass Sie zu der erlauchten Kaste gehören, die niemals irrt. –
Ihre Sprache gegen die Kirche, die Heilige Kommunion und Eucharistie macht einen Geist deutlich, der leider
unter dem Niveau eines freundlichen Menschen ist. Dass Sie „Pratzen“ haben, weiß ich nicht … oder eine
böse Zunge ? Bitte feiern Sie die Heilige Messe im Trid.Ritus mit und benützen Sie die Mundkommunion
…
@schamane 40 Sie irren! Die meisten Katholiken sind heute dank der Revolution in der Konzilskirche vom
katholischen Glauben abgefallen und interessieren sich abgesehen von einigen modernistischen Randgrüppchen
von 70+x weder für Ministrantinnen noch für die Pratzenkommunion weil ihnen die sonn- und feiertägliche
Brötchenfeier, genannt N M vollkommen egal geworden ist. Und ob der Pfaffe am Luthertisch hurt, schwul
oder pädophil ist, ist den Apostaten genau so gleichgültig wie ihr eigener Gnadenstand. Das ist die
Wahrheit. In einer Generation ist das Problem gelöst. Der Modernismus hat die biologische Endlösung
vor sich , und was bleibt, ist der kleine Rest der Herde Christi!
Sefirot Ihre Aussage ist definitiv falsch! Selbstverständlich hat Brandenburgis einen Kopf und darin
ein Hirn! Und ja, natürlich, der Kopf wird auch beim Brandenburgis von einem Hals getragen! Fraglich
bleibt aber, wie sehr das Hirn des Brandenburgis entwickelt und seinen biologischen Fähigkeiten entsprechend
genutzt und gebildet wurde! Darüber hinaus ist es auch diskutierbar, wie sehr er diese – wenn vorhandene –
Fähigkeiten nutzt, …hier im Forum wohl eher nicht!
Brandenburgis soll während seines Hierseins Luther soll als Student auch einen Mord begangen haben (…
Brandenburgis war schon damals nicht dabei…) auf kreuz.net halt- und kopflose Sachen gepredigt und sich
als Sedisvakantist von der unschönsten Seite gezeigt haben…Er soll es angeblich immer noch tun …
Träumen dürfen die Gerechten ja vom alten Sitten aus dem Mittelalter. Die meisten katholischen Christen
heute akzeptiren die Hand- und Mundkommunion und Buben und Mädchen im Ministantendienst. Auch die vormittelalterliche
Priesterehe und den Altardienst von Frauen für die Zukunft. Der Heilige Geist wird es so fügen.
INteressanter Weise richtet sich das Commonitorium gegen den hl. Augustinus mit seiner überzogenen Gnadenlehre.
Aber letztlich ist es eine prophetische Schrift, wie ich meine.
Mahnschrift @Brandenburgis Danke, daß Sie an die Mahnschrift des Hl. Vinzenz erinnern! Dieser Text steht
on-line in einer deutschen Fassung: www.immaculata.ch/…g/commonitorium1.htm
Völlig richtig. Ich empfehle zur Nachhilfe-Lektüre das Commonitorium des hl. Vinzenz von Lerin und die
entsprechenden Kanones des Tridentinums, deren Bestimmungen die Konzilssekte aus der Kirche hinaus katapultieren.
Tradition Kammerjäger: Wir, die Sedisvacantisten, bekennen uns zu der gesamten Tradition der Kirche,
ohne Einschränkung. Zu allen Konzilien (von Nikaia bis zum Vatikanum 1869/1870), zu der Lehre aller Päpste
(von Petrus bis Pius XII.), aller Kirchenväter und -Lehrer und Heiligen. Die Piusbruderschaft hat dagegen
eine akatholische Vorstellung von der Tradition, weil sie einfach das Primat des Papstes ignoriert. Nachdenklicher:
Da ich keine kirchenamtliche Autorität besitze, kann ich auch niemand exkommunizieren. Ich stelle nur
fest, daß diejenigen, die vom Glauben abgefallen sind, sind exkommuniziert (z.B. der Sepp).
Brandenburgis das ist so dokumentiert – hier hilft auch die die Lektüre von A. Mock „Abschied von Luther“
@aerosolinhalierer die konzilskammern schon gesäubert und dan alten Sauerteig des zweiten vat. konzils
ausgeräumt und ausgeräuchert? … nun hurrtig an die arbeit!
@Brandenburgis Primitiv! Aber anderes ist eben von Ihnen nicht zu erwarten! Übrigens: Seien Sie froh,
dass es solche Menschen gibt: sonst hätten Sie ihre Putzstelle dort auch schon verloren!
Brandenburgis Ich gehe einmal davon aus, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt der Ewigkeit „Tradition“ absolut
keine Rolle und Bedeutung hatte, weil es nichts gab, was „Tradition“ (oder in irgendeiner Form so etwas
wie Dauer) besitzen konnte. Damit ist Ihre Aussage Unfug! Was zu einem bestimmten Punkt noch nicht existierte,
konnte nicht davor oder zu diesem Punkt hin schon so etwas wie „Geschichte“ (tradierte Entwicklung) haben…
Ganz zu schweigen davon, dass es niemanden gab, der hätte darüber reflektieren können! Brandenburgisches
Blablabla… Singen Sie einmal ihre Kaiserhymne, vielleicht werden Sie dann etwas klarer im Kopf.
Kammerjäger , Sie haben keine Ahnung Was Tradition ist, das steht von Ewigkeit her fest. Und sie ist
vollständig. Und sie muß vollständig angenommen werden. Wer das nicht tut, ist ausgeschlossen. Schon
daran scheitert das GESAMTE Personal des V2. Es ist ein trauriger Club der Exkommunizierten und Unbußfertigen.
Tomas Was die römisch-katholische Kirche, die Pius-Sekte, die Sedisvakanten und Sie unter „Tradition“
verstehen, scheint mir doch recht unterschiedlich zu sein! Aber es sei Ihnen unbenommen, im Jahre 2011
die Anfänge oder die Mitte der Neuzeit als das Höchste und Idealste zu begreifen! Schließlich sind
Sie es, der irgendwann einmal darauf stoßen wird, dass er im Widerspruch zu sich und seiner Mitwelt lebt…
Aber für psychisch entsprechend Disponierte eröffnet das natürlich wieder ganz neue Möglichkeiten:
Märtyrerrolle, Rolle des Verfolgten, Bestätigung in der „Wahrheit“ zu sein und für diese leiden zu
müssen und vieles mehr! Nun gut, …wenn Sie damit Ihren Lebenssinn gefunden haben!
Ach Tomas, was Sie zu wissen glauben interessiert doch niemanden. Exkommunizieren Sie in Ihrem geistigen
Puppenstübchen wen Sie wollen, die Karawane ist doch längst weitergezogen während Sie immer noch den
Mond anbellen.
Nachdenklicher Die Tradition ist eine Säule des Glaubens. Wer die Tradition ablehnt, glaubt nicht und
ist auch kein Christ. Deswegen sind die Modernisten und Protestanten keine Christen, auch wenn sie getauft
sind und sich Christen schimpfen.
Die Säulen des Glaubens ist die göttl. Offenbarung in AT und NT, sowie die Tradition. Heilige Schrift
und Tradition ergänzen sich – um nicht zu sagen sind von einander abhängig. Denn viele Dinge aus der
Hl. Schrift sind nur im Lichte der Tradition verständlich, und umgekehrt.
Tradition Die Tradition ist die Lehre der Kirche, die „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ ist (1 Tim
3,15) und ist unfehlbar. Die Tradition ist nicht ein paar Jahrhundert alt, sonder genau so alt wie die
Kirche (2000 Jahre) und ist unabänderlich („betoniert“). Übrigens, ist die Tradition nicht eine Ansammlung
von Schikanen, um den Menschen das Leben schwer zu machen, sondern sie ermöglicht und erleichtert den
Menschen tugendhaft zu leben und in den Himmel zu kommen.
Immer wieder unterhaltsam, wie Einzelne zu wissen glauben, nicht nur wer kein Katholik ist sondern sogar
wer kein Christ zu sein kann. Wird vermutlich ein Grund dafür sein, daß diese Sektenhanseln auf keinen
grünen Zweig kommen werden, denn soviel klerikale Anmassung ist von gestern. Heutzutage ernten diese
nur noch schallendes Gelächter.
…und wenn eine Tradition schon jahrhundertealt ist muss sie nicht auf Biegen und Brechen noch weitere
Jahrhunderte den Menschen das Leben sauer machen. Auch Traditionen können sich ändern. Sie sind ja schließlich
nicht betoniert…wa?
Dieser Tag wird nie kommen @Tomás Erst recht wird es keine Rückkehr zu dem Stand der Dinge vor dem „Konzil“
geben, weil dies würde eine Massenbekehrung voraussetzen, und daran denken die Modernisten überhaupt
nicht. Dieser Zug ist endgültig abgefahren – auch wenn die Konservativen und die Lefebvristen es nicht
wahr haben wollen So ist es, mit einer Massenbekehrung jener, die vom Glauben abgefallen sind, ist nach
Hebr. 6,4-6 nicht zu rechnen. Ἀδύνατον γὰρ. Das schließt nicht aus, daß der eine oder andere,
ggf. auch ein Kleriker oder „Kleriker“, sofern er kein verstockter Modernist ist, sondern irregeführt,
sich bekehren kann. Voraussichtlich am 29. d.M. wird ein ehemaliger Konzils-„priester“ in den Vereinigten
Staaten zum katholischen Priester geweiht www.cmri.org/cmri.htm. Ein anderer, hier bei uns in Europa,
ist bereits Subdiakon, und wird, nach weiterem Studium, zum Diakon und Priester nachgeweiht werden, natürlich
auch von einem gültig konsekrierten Bischof. Ihnen allen soll unser Gebet gelten.
Gotthard Die Tradition ist nicht eine Ansammlung von vergangenen Sitten und Gebräuchen, sondern die Lehre
der Kirche, die unfehlbar ist. Wer sich gegen die Tradition der Kirche stellt, wie die Modernisten, stellt
sich gegen den Willen Gottes und ist kein Christ. Der Grundsatz, daß der Mann das Haupt der Familie ist
und die Frau ihm zu gehorchen hat, gehört nicht nur zu der Tradition, sondern wird vom hl. Paulus gelehrt
und geht konform mit dem Naturrecht.
Kristall ich bin ja ein 65er, kanns also nicht gewesen sein… als die in Rom über ihrem Konzil geschwitzt
haben, bin ich noch im Fruchtwasser herumgeschwommen so isses und so wars, der Rücken kommt hinterm …
Ist nicht der Mann das Haupt der Frau? Man kann die göttliche Ordnung nicht auf den Kopf stellen. Was
aber nicht heißen muß, daß die Frau unterdrückt wird. Christus sagt, daß Mann und Frau eins werden.
„Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch. und
die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.“ Mk 10,8
@kilian Man hat gegen den Willen Roms und gegen eine jahrhundertealte Tradition gehandelt. ja und? Jahrhundertealte
Tradition war auch, dass die Frau dem Manne zu gehorchen hatte. Ist Gott sei Dank überwunden!
Vogel Dieser Tag wird nie kommen, denn die Konzilssekte schreitet mit riesen Schritten nach links. Eine
Rüchkehr zu den Zuständen vor 30 Jahren kann es nicht, wird es nicht geben. Erst recht wird es keine
Rückkehr zu dem Stand der Dinge vor dem „Konzil“ geben, weil dies würde eine Massenbekehrung voraussetzen,
und daran denken die Modernisten überhaupt nicht. Dieser Zug ist endgültig abgefahren – auch wenn die
Konservativen und die Lefebvristen es nicht wahr haben wollen.
@Vogel: Das haben hat man vor 40/50 Jahren auch gesagt… Zudem wurden Ministrantinnen nie offiziell eingeführt/erlaubt.
Man hat gegen den Willen Roms und gegen eine jahrhundertealte Tradition gehandelt. Was dabei herausgekommen
ist sieht man: die Buben wollen größtenteils nicht mehr ministrieren und Mädchen/Frauen haben einfach
kein Gespür für Liturgie…zu mindest kein großes…
Ich glaube nicht, dass wieder ein TAG kommen wird, an dem offiziell wieder Mädchen als Meßdienerinnen
verboten werden. Man kann sich aber nicht sicher sein. Solange die „älteren Herrschaften“ das Zepter
in der Hand haben, wird wohl alles gut gehen, aber so mancher junge Schnößel meint ja, er wüßte alles
besser. Man denkt immer, die Alten seien altmodisch und die Jungen seien modern – dies stimmt nicht !!!