Alte Messe
Die Katholiken sind den Amtsbischöfen so was von egal
Katholische Organisationen haben heute eine schöne und höfliche Stellungnahme veröffentlicht. Der Nachteil dabei: Die deutschen Amtsbischöfe reagieren nur auf altliberale Drohbotschaften.
Die Messe aller Zeiten - und für alle Gläubigen.
Die Messe aller Zeiten – und für alle Gläubigen.
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Heute dankten vier deutsche Organisationen dem Papst in einer Stellungnahme für die Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ link:

• Monika Rheinschmitt für die ‘Laienvereinigung für den klassischen römischen Ritus in der Katholischen Kirche’,
• Kurt Bantle fürdie ‘Una Voce Deutschland’
• Gregor Hausmann fürdie Initiative ‘Pro Sancta Ecclesia’ und
• Raoul Meurer für die ‘Vereinigung der Initiativkreise katholischer Laien und Priester im deutschen Sprachraum’

Die vier danken dem Heiligen Vater für alle Maßnahmen, die er in den vergangenen Jahren für den Alten Ritus ergriffen hat.

Es liege jetzt an den Gläubigen, ihren Priestern und Bischöfen, die Anordnungen zur Alten Messe in die Tat umzusetzen.

Es sei alle Kraft gefordert, die Chance zu nutzen und „viele Irrwege der vergangenen Jahrzehnte“ zu vermeiden.

Warnung vor liturgischen Mißbräuchen

Die Stellungnahme fordert die Priester auf, den Weisungen der Instruktion zu folgen, „selbst wenn dies Verzicht auf persönliche Vorlieben und langjährige Praxis bedeutet“.

Einen besonderen Wert legen die Vereinigungen auf den Paragraph 24 der Instruktion.

Dort heißt es:

„Die liturgischen Bücher der Forma extraordinaria sind nach ihren eigenen Vorschriften zu gebrauchen. Alle, die nach der Forma extraordinaria des Römischen Ritus zelebrieren wollen, müssen die entsprechenden Rubriken kennen und sind dazu verpflichtet, diese bei den gottesdienstlichen Feiern genau zu beachten.“

Es geht den Altgläubigen dabei um das Verbot der sakrilegischen Handkommunion und von Mädchen-Ministranten.

Die Erklärung freut sich, daß diese Punkte in der neuen Instruktion klargestellt sind.

Appell an die Tauben

Die Stellungnahme appelliert „an jene Diözesanbischöfe, die nicht selten eine restriktive Haltung gegenüber der Forma extraordinaria an den Tag gelegt haben, diese zu überdenken und entsprechend der Instruktion ‘Universae Ecclesiae’ zu revidieren“.

Sie mögen – gemäß der Nummer 8 der Instruktion – „allen Gläubigen die Römische Liturgie im Usus Antiquior anbieten“.

Ferner sollen sie – gemäß Nummer 21 – Seminaristen und Priestern die Möglichkeit bieten, „die Forma extraordinaria des Ritus zu erlernen“.
      
64 Lesermeinungen
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#67   golfi   23:33:21 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Tomás:
Sie sind ein großes Irrlicht und vertreiben gewollt Unwahrheiten. Von Rom klar ausgesprochen sind die Piusbrüder nicht schismatisch, also wer so etwas behauptet betreibt Rufmord, in diesem Fall zigfacher, da Sie jeden einzelnen Gläubigen dieser Gemeinschaft in menschenverachtender Weise verletzen. Des weiteren verweigern Sie dem Hl. Vater den Gehorsam, da Sie den römischen Autoritäten ihr Urteil über die Piusbruderschaft
absprechen. In Ihrer Aussage steckt ein unendliches Maß von , Stolz, Lieblosigkeit, Verleumdung bis hin zum Rufmord. Aber , ich erkenne in Ihnen eine große Furcht die Sie zu solch Unvermögen leitet, der Sie nicht gewachsen sind. Ich bete für Sie zum Hl. Erzengel Michael
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#66   Tomás   22:49:16 | Mittwoch, 8. Juni 2011
golfi
Die Piusbruderschaft ist nicht rechtgläubig, denn sie anerkennt die „Konzilspäpse“ an, aber sie weigert sich, seit 40 Jahren systematisch ihnen zu gehorchen.
Damit sind sie Piusbrüder Schismatiker und kein Katholik darf an ihren Kulthandlungen teilnehmen. Einzige Ausnahme: beichten bei Lebensgefahr, wenn kein rechtgläubiger Priester erreichbar ist.
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#65   golfi   22:39:23 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Piusbruderschaft
Jeder der seinen kath. Glauben noch ernst nimmt muß sich früher oder später mit dieser Bruderschaft ernsthaft beschäftigen und keine schnellschuß Attacken von sich geben. Diese Gemeinschaft lebt noch nach der kath. Lehre,
auch wenn einiges dagegen spricht. Aber welcher unserer Bischöfe folgt den Anweisungen unsere Hl. -Vaters noch ? Wir müssen einmal vor unserem Schöpfer Rechenschaft ablegen und können wir uns dann auf unsere Bischöfe noch berufen, nach all dem was
bisher praktiziert wurde?
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#64   Kilian   19:52:29 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wenn man sich schon „Theologicus Haereticus“ nennt,
sagt das doch alles über Sie aus!
Halten Sie denn alle anderen Christen für deppert, und nur Sie für die einzig Wissenden?
Nein wir halten eben nicht jeden für „deppert“, sonst würden wir ja nicht versuchen, die Wahrheit zu predigen und zu verteidigen. Es sind Sie, die die Leute für blöde und unzulänglich halten und verkaufen wollen.
Jeder Katholik ist ein Sedisvakantist.
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#63   Theologicus Haereticus   19:28:50 | Mittwoch, 8. Juni 2011
TOMAS – SIE SIND UNVERSCHÄMT!
Na klar doch! Was sind Sie denn sonst als ein kleiner, dummer Sektierer? Sie zimmern sich doch eine eigentümliche Ansicht über die Kirche zusammen und wollen diese allen Ernstes verkaufen! Halten Sie denn alle anderen Christen für deppert, und nur Sie für die einzig Wissenden?
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#62   Tomás   14:25:46 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kammerjäger
Wir, die Sedisvacantisten, sind keine Sekte, sondern Katholiken, die festgestellt haben, daß ein Gebilde mit einer häretischen Lehre, Häretikern an höchsten Stellen, einer „Messe“ und Sakramenten oder „Sakramenten“, die schädlich für den Glauben und die Rettung der Seele sind, einem „Kirchenrecht“ mit Irrtümern und „Seligen“ wie Wojtyla, niemals die Kirche sein kann.
Wenn jemand unter den Lesern anderer Meinung sein sollte, müßte er nachweisen, daß diese Feststellung falsch ist.
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#61   Kriemhilde die Wilde   00:24:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Meinungsfreiheit?
Wieso wurde die Meinungsfreiheit des schamanen40 zensiert?
Ich habe auf kreuz.net gelernt, dass Zensur ganz was Böses ist.
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#59   Antonio Michele Ghislieri   23:00:11 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Schamane40
Oh je, was sind Sie für ein verkommenes Geschöpf.
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#57   Kriemhilde die Wilde   22:46:55 | Dienstag, 7. Juni 2011
Kilian
Wenn ich mich recht erinnere, ist auch Goldengel der Meinung, dass Mädchen und Frauen kaum bzw. kein Gespür für Liturgie haben.
Zwei Seelen – eine Meinung.
Schön.
Das liturgisch einwandfrei Dahinstapfen von männlichen Zelbranten, die einen ungelenken Bewegungsablauf haben, sind vermutlich durch zu viel feminine Einflüsse erfolgt.
Männliche deutsche Generäle waren auch nicht begeistert, als man ihnen herrlichen liturgischen Festivitäten wie beim Zauberer von Oz den Vorhang auf die Seite zog.
Liturgieparaden mögen zwar männlich sein, aber verkörperte gerade Jesus Christus die männlichen Tugenden oder wurde sein gewaltloser Umgang damals wie heute nicht als Weichei-Umgang diffamiert. Nicht zurück schlagen, Feinde lieben usw.
Liturgie in weibliche und männliche Kategorien einzuordnen, und Frauen und Mädchen Liturgieverständnis abzusprechen, ist so als ob man Frauen das Fußballverständnis abspricht.
Aber so schlecht ist die deutsche Frauenfussballmannschaft gar nicht. Vor nicht allzu langer Zeit haben sich Leute mit den gleichen Argumenten gegen Frauenfussball eingesetzt. Man wollte sicher nicht, Aber nicht dass es noch heisst, Frauen können das besser.
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#56   wickerl   22:06:26 | Dienstag, 7. Juni 2011
gleicher Eindruck
Den Eindruck habe ich leider auch von ganz ganz ranghohen Amtsbischöfen
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#55   r.ruhrgebietler   21:32:27 | Dienstag, 7. Juni 2011
partolomähu dihas:
und das aus ihrer konzilstastatur?
Es hat in der alten Kirche vor dem zweiten Vatikanum viele aufrichtig gläubige katholische Männer und Frauen gegeben, die im kleinen Finger […] Herzensbildung hatten
sie beweisen damit, dass sie und ihre 2. vat. konzil genau das alles abgeschafft hat.
trotzdem ihnen eine gute nachtruhe – ihr Schutzengel weint in der zwischenzeit schon…
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#54   schamane40   21:30:50 | Dienstag, 7. Juni 2011
partolomähu, da gebe ich Ihnen recht.
Auch ich habe vorkonziliäre katholische Frauen und Männer gekannt, als diese gehässigen scheinheiigen „Traditionalisten“ hier, bei Johannes dem Täufer schon als „Natterngezücht“ bekannt.
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#53   partolomähu dihas   21:18:33 | Dienstag, 7. Juni 2011
Schamane 40:
Zeugnisse einer Guten, Schönen und Alten Zeit …
Das eben nicht, und das ist es, was mich manchmal neben allem Amusement sehr ärgert:
Es hat in der alten Kirche vor dem zweiten Vatikanum viele aufrichtig gläubige katholische Männer und Frauen gegeben, die im kleinen Finger mehr Herzensbildung hatten als sämtliche „traditionalistischen“ Schnösel von kreuz.net zusammen. Diese müssen eigentlich im Grabe rotieren, wenn Sie sehen, wie „Altgläubigkeit“ und alte Messe hier als Verbrämung menschenfeindlicher Ideologie herhalten müssen.
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#52   schamane40   21:09:39 | Dienstag, 7. Juni 2011
Die Heiligen Reste
Lebende Reliquien
Zeugnisse einer Guten, Schönen und Alten Zeit …
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#51   kammerjäger   21:05:25 | Dienstag, 7. Juni 2011
Schamane
Eine Fundgrube? Hängt davon ab, was und in welcher Qualität man etwas sucht! ^-^
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#50   schamane40   21:03:17 | Dienstag, 7. Juni 2011
kammerjäger … eine fundgrube das kreuznet
ganz schön gschtrahd (gestreut) und obritscht ( angeregnet)
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#49   kammerjäger   21:01:51 | Dienstag, 7. Juni 2011
aber bitte
wann – von den ersten Jahrzehnten der Glaubensgemeinschaft einmal abgesehen – hat in der Kirche der Mensch eine Rolle um seinetwillen gespielt? :-[
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#48   DerRabe   20:59:22 | Dienstag, 7. Juni 2011
die anzahl der katholiken und protestanten…
…ist für die führer insofern interessant als sie geld einbringen? oft ist es so!
ich denke auch nicht, dass der mensch noch eine große rolle spielt.
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#47   kammerjäger   20:47:06 | Dienstag, 7. Juni 2011
schamane
Die Sprache dieser Sedisvakanten und Extremtradis, teilweise auch jene der Piussekte, spricht eben für sich…
Und wenn Sie aufmerksam die Entwicklung gewisser Poster in den letzten Monaten verfolgt haben, sie werden immer extremer…
Der ruhrgebietler hat sich von einem Pius-Anhänger zum Sedisvakantisten entwickelt, andere treten zwischenzeitlich ganz massiv für solche Sekten ein (unter dem Nickname Tomas z.B.). Sie sind grenzen- und orientierungslos, sowohl in der Sprache wie in Ihrer Gesinnung, die dadurch Ausdruck findet.
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#46   DuceVonKreuzberg   20:43:42 | Dienstag, 7. Juni 2011
schamane
sind Sie das ?
www.br-online.de/…4-20081007083754.jpg
als Räumungsbevollmächtigter eines Problembezirkes begegnen mir oft Leute die ihnen ähnlich sehen.
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#45   schamane40   20:38:05 | Dienstag, 7. Juni 2011
Werter Herr Mag. catholicus
Es ist klar dass Sie zu der erlauchten Kaste gehören, die niemals irrt. –
Ihre Sprache gegen die Kirche, die Heilige Kommunion und Eucharistie macht einen Geist deutlich, der leider unter dem Niveau eines freundlichen Menschen ist.
Dass Sie „Pratzen“ haben, weiß ich nicht … oder eine böse Zunge ?
Bitte feiern Sie die Heilige Messe im Trid.Ritus mit und benützen Sie die Mundkommunion …
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#44   kammerjäger   20:27:28 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Schamane
Bitte etwas mehr Respekt und Zurückhaltung vor dem Herrn Abiturienten! :-D :-D :-D
Brandenburgis hat Abitur!! :-D :-D :-D
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#43   schamane40   20:21:46 | Dienstag, 7. Juni 2011
Sefirot, lass doch den alten Herrn Brandenburgis
in seiner Art gelten. Man kann von ihm viel lernen.
Wie man sich nicht benehmen soll.
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#42   kammerjäger   20:21:23 | Dienstag, 7. Juni 2011
Wow, Donnerwetter!
Der Brandenburgis hat Abitur?! :-D :-D :-D :-D :-D
Wer eigentlich (von einigen wenigen Grenzdebilen abgesehen) heute nicht?
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#41   Mag. catholicus   20:19:14 | Dienstag, 7. Juni 2011
@schamane 40
Sie irren! Die meisten Katholiken sind heute dank der Revolution in der Konzilskirche vom katholischen Glauben abgefallen und interessieren sich abgesehen von einigen modernistischen Randgrüppchen von 70+x weder für Ministrantinnen noch für die Pratzenkommunion weil ihnen die sonn- und feiertägliche Brötchenfeier, genannt N :-! M vollkommen egal geworden ist. Und ob der Pfaffe am Luthertisch hurt, schwul oder pädophil ist, ist den Apostaten genau so gleichgültig wie ihr eigener Gnadenstand. Das ist die Wahrheit. In einer Generation ist das Problem gelöst. Der Modernismus hat die biologische Endlösung vor sich :-) , und was bleibt, ist der kleine Rest der Herde Christi!
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#40   Brandenburgis   20:17:52 | Dienstag, 7. Juni 2011
Und womit habe ich denn
mein Abi gemacht???
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#39   kammerjäger   20:15:45 | Dienstag, 7. Juni 2011
Sefirot
Ihre Aussage ist definitiv falsch!
Selbstverständlich hat Brandenburgis einen Kopf und darin ein Hirn! Und ja, natürlich, der Kopf wird auch beim Brandenburgis von einem Hals getragen!
Fraglich bleibt aber, wie sehr das Hirn des Brandenburgis entwickelt und seinen biologischen Fähigkeiten entsprechend genutzt und gebildet wurde! Darüber hinaus ist es auch diskutierbar, wie sehr er diese – wenn vorhandene – Fähigkeiten nutzt, …hier im Forum wohl eher nicht! :-D
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#38   Sefirot   20:08:13 | Dienstag, 7. Juni 2011
Brandenburgis sie verfügen weder über
Kopf (=Hirn) noch über Hals… Ist das klar…?
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#37   Brandenburgis   20:06:40 | Dienstag, 7. Juni 2011
DAs verletzt mich!
Habe niemals hals- oder kopflos gepostet.
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#36   Sefirot   20:02:32 | Dienstag, 7. Juni 2011
Brandenburgis soll während seines Hierseins
Luther soll als Student auch einen Mord begangen haben (… Brandenburgis war schon damals nicht dabei…)
auf kreuz.net halt- und kopflose Sachen gepredigt und sich als Sedisvakantist von der unschönsten Seite gezeigt haben…Er soll es angeblich immer noch tun :-$ :-$ :-$
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#35   schamane40   19:55:23 | Dienstag, 7. Juni 2011
Träumen dürfen die Gerechten ja
vom alten Sitten aus dem Mittelalter.
Die meisten katholischen Christen heute akzeptiren die Hand- und Mundkommunion und Buben und Mädchen im Ministantendienst.
Auch die vormittelalterliche Priesterehe und den Altardienst von Frauen für die Zukunft.
Der Heilige Geist wird es so fügen.
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#34   Brandenburgis   19:04:51 | Dienstag, 7. Juni 2011
INteressanter Weise richtet sich das
Commonitorium gegen den hl. Augustinus mit seiner überzogenen Gnadenlehre. Aber letztlich ist es eine prophetische Schrift, wie ich meine.
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#33   Lycobates   18:57:09 | Dienstag, 7. Juni 2011
Mahnschrift @Brandenburgis
Danke, daß Sie an die Mahnschrift des Hl. Vinzenz erinnern!
Dieser Text steht on-line in einer deutschen Fassung:
www.immaculata.ch/…g/commonitorium1.htm
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#32   Brandenburgis   18:38:46 | Dienstag, 7. Juni 2011
Völlig richtig.
Ich empfehle zur Nachhilfe-Lektüre das Commonitorium des hl. Vinzenz von Lerin und die entsprechenden Kanones des Tridentinums, deren Bestimmungen die Konzilssekte aus der Kirche hinaus katapultieren.
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#31   Tomás   18:35:10 | Dienstag, 7. Juni 2011
Tradition
Kammerjäger: Wir, die Sedisvacantisten, bekennen uns zu der gesamten Tradition der Kirche, ohne Einschränkung. Zu allen Konzilien (von Nikaia bis zum Vatikanum 1869/1870), zu der Lehre aller Päpste (von Petrus bis Pius XII.), aller Kirchenväter und -Lehrer und Heiligen.
Die Piusbruderschaft hat dagegen eine akatholische Vorstellung von der Tradition, weil sie einfach das Primat des Papstes ignoriert.
Nachdenklicher: Da ich keine kirchenamtliche Autorität besitze, kann ich auch niemand exkommunizieren. Ich stelle nur fest, daß diejenigen, die vom Glauben abgefallen sind, sind exkommuniziert (z.B. der Sepp).
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#30   r.ruhrgebietler   18:08:25 | Dienstag, 7. Juni 2011
Brandenburgis
das ist so dokumentiert – hier hilft auch die die Lektüre von A. Mock „Abschied von Luther“
@aerosolinhalierer
die konzilskammern schon gesäubert und dan alten Sauerteig des zweiten vat. konzils ausgeräumt und ausgeräuchert? … nun hurrtig an die arbeit!
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#29   Brandenburgis   18:04:37 | Dienstag, 7. Juni 2011
Luther soll als
Student auch einen Mord begangen haben.
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#28   kammerjäger   18:04:36 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Brandenburgis
Primitiv! Aber anderes ist eben von Ihnen nicht zu erwarten!
Übrigens: Seien Sie froh, dass es solche Menschen gibt: sonst hätten Sie ihre Putzstelle dort auch schon verloren! :-D
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#27   Nachdenklicher   18:03:00 | Dienstag, 7. Juni 2011
Na hier geht’s ja wieder
mal schwerstkatholisch zu.
Aber wenn man keine Argumente hat …
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#26   r.ruhrgebietler   18:01:56 | Dienstag, 7. Juni 2011
ganz genau!
sie tuen das, was luther ihnen als beispiel vorlebte: fressen, saufen, rumhuren, fehlt eigentlich nur noch das morden!
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#24   kammerjäger   17:56:35 | Dienstag, 7. Juni 2011
Selbstverständlich
lege ich besonderen Wert auf Hygiene VOR und NACH Kontakt mit Ihnen! :-D :-D
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#23   Brandenburgis   17:52:45 | Dienstag, 7. Juni 2011
Haben Sie sich schon
gewaschen? :-D :-D :-D :-D :-D
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#22   kammerjäger   17:50:40 | Dienstag, 7. Juni 2011
Brandenburgis
Ich gehe einmal davon aus, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt der Ewigkeit „Tradition“ absolut keine Rolle und Bedeutung hatte, weil es nichts gab, was „Tradition“ (oder in irgendeiner Form so etwas wie Dauer) besitzen konnte.
Damit ist Ihre Aussage Unfug! Was zu einem bestimmten Punkt noch nicht existierte, konnte nicht davor oder zu diesem Punkt hin schon so etwas wie „Geschichte“ (tradierte Entwicklung) haben… Ganz zu schweigen davon, dass es niemanden gab, der hätte darüber reflektieren können! :-S
Brandenburgisches Blablabla… Singen Sie einmal ihre Kaiserhymne, vielleicht werden Sie dann etwas klarer im Kopf. :-D
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#21   Brandenburgis   17:44:30 | Dienstag, 7. Juni 2011
Kammerjäger , Sie haben keine Ahnung
Was Tradition ist, das steht von Ewigkeit her fest. Und sie ist vollständig. Und sie muß vollständig angenommen werden. Wer das nicht tut, ist ausgeschlossen. Schon daran scheitert das GESAMTE Personal des V2. Es ist ein trauriger Club der Exkommunizierten und Unbußfertigen.
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#20   kammerjäger   17:39:54 | Dienstag, 7. Juni 2011
Tomas
Was die römisch-katholische Kirche, die Pius-Sekte, die Sedisvakanten und Sie unter „Tradition“ verstehen, scheint mir doch recht unterschiedlich zu sein!
Aber es sei Ihnen unbenommen, im Jahre 2011 die Anfänge oder die Mitte der Neuzeit als das Höchste und Idealste zu begreifen! Schließlich sind Sie es, der irgendwann einmal darauf stoßen wird, dass er im Widerspruch zu sich und seiner Mitwelt lebt… Aber für psychisch entsprechend Disponierte eröffnet das natürlich wieder ganz neue Möglichkeiten: Märtyrerrolle, Rolle des Verfolgten, Bestätigung in der „Wahrheit“ zu sein und für diese leiden zu müssen und vieles mehr!
Nun gut, …wenn Sie damit Ihren Lebenssinn gefunden haben! :-D
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#19   Nachdenklicher   17:33:31 | Dienstag, 7. Juni 2011
Ach Tomas,
was Sie zu wissen glauben interessiert doch niemanden.
Exkommunizieren Sie in Ihrem geistigen Puppenstübchen wen Sie wollen, die Karawane ist doch längst weitergezogen während Sie immer noch den Mond anbellen.
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#18   Tomás   17:23:00 | Dienstag, 7. Juni 2011
Nachdenklicher
Die Tradition ist eine Säule des Glaubens. Wer die Tradition ablehnt, glaubt nicht und ist auch kein Christ.
Deswegen sind die Modernisten und Protestanten keine Christen, auch wenn sie getauft sind und sich Christen schimpfen.
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#17   Kilian   17:14:36 | Dienstag, 7. Juni 2011
Die Säulen des Glaubens
ist die göttl. Offenbarung in AT und NT, sowie die Tradition.
Heilige Schrift und Tradition ergänzen sich – um nicht zu sagen sind von einander abhängig. Denn viele Dinge aus der Hl. Schrift sind nur im Lichte der Tradition verständlich, und umgekehrt.
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#16   Tomás   17:11:38 | Dienstag, 7. Juni 2011
Tradition
Die Tradition ist die Lehre der Kirche, die „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ ist (1 Tim 3,15) und ist unfehlbar. Die Tradition ist nicht ein paar Jahrhundert alt, sonder genau so alt wie die Kirche (2000 Jahre) und ist unabänderlich („betoniert“).
Übrigens, ist die Tradition nicht eine Ansammlung von Schikanen, um den Menschen das Leben schwer zu machen, sondern sie ermöglicht und erleichtert den Menschen tugendhaft zu leben und in den Himmel zu kommen.
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#15   Nachdenklicher   16:59:25 | Dienstag, 7. Juni 2011
Immer wieder unterhaltsam,
wie Einzelne zu wissen glauben, nicht nur wer kein Katholik ist sondern sogar wer kein Christ zu sein kann.
Wird vermutlich ein Grund dafür sein, daß diese Sektenhanseln auf keinen grünen Zweig kommen werden, denn soviel klerikale Anmassung ist von gestern.
Heutzutage ernten diese nur noch schallendes Gelächter.
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#14   Sefirot   16:51:10 | Dienstag, 7. Juni 2011
…und wenn eine Tradition schon
jahrhundertealt ist muss sie nicht auf Biegen und Brechen noch weitere Jahrhunderte den Menschen das Leben sauer machen.
Auch Traditionen können sich ändern. Sie sind ja schließlich nicht betoniert…wa? O:)
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#13   Lycobates   16:48:17 | Dienstag, 7. Juni 2011
Dieser Tag wird nie kommen @Tomás
Erst recht wird es keine Rückkehr zu dem Stand der Dinge vor dem „Konzil“ geben, weil dies würde eine Massenbekehrung voraussetzen, und daran denken die Modernisten überhaupt nicht.
Dieser Zug ist endgültig abgefahren – auch wenn die Konservativen und die Lefebvristen es nicht wahr haben wollen
So ist es, mit einer Massenbekehrung jener, die vom Glauben abgefallen sind, ist nach Hebr. 6,4-6 nicht zu rechnen.
Ἀδύνατον γὰρ.
Das schließt nicht aus, daß der eine oder andere, ggf. auch ein Kleriker oder „Kleriker“, sofern er kein verstockter Modernist ist, sondern irregeführt, sich bekehren kann. Voraussichtlich am 29. d.M. wird ein ehemaliger Konzils-„priester“ in den Vereinigten Staaten zum katholischen Priester geweiht www.cmri.org/cmri.htm.
Ein anderer, hier bei uns in Europa, ist bereits Subdiakon, und wird, nach weiterem Studium, zum Diakon und Priester nachgeweiht werden, natürlich auch von einem gültig konsekrierten Bischof.
Ihnen allen soll unser Gebet gelten.
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#12   Tomás   16:42:49 | Dienstag, 7. Juni 2011
Gotthard
Die Tradition ist nicht eine Ansammlung von vergangenen Sitten und Gebräuchen, sondern die Lehre der Kirche, die unfehlbar ist. Wer sich gegen die Tradition der Kirche stellt, wie die Modernisten, stellt sich gegen den Willen Gottes und ist kein Christ.
Der Grundsatz, daß der Mann das Haupt der Familie ist und die Frau ihm zu gehorchen hat, gehört nicht nur zu der Tradition, sondern wird vom hl. Paulus gelehrt und geht konform mit dem Naturrecht.
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#11   Vogel   16:40:53 | Dienstag, 7. Juni 2011
Kristall
ich bin ja ein 65er, kanns also nicht gewesen sein…
als die in Rom über ihrem Konzil geschwitzt haben,
bin ich noch im Fruchtwasser herumgeschwommen
so isses und so wars,
der Rücken kommt hinterm …
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#10   Kilian   16:35:30 | Dienstag, 7. Juni 2011
Vielleicht sollte man heißes Wasser nehmen –
mit etwas Spüli…
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#9   Brandenburgis   16:33:53 | Dienstag, 7. Juni 2011
Die christliche Lehre
prallt an Gotthard ab, wie Wasser an einem Fettkloß.
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#8   Kilian   16:31:29 | Dienstag, 7. Juni 2011
Ist nicht der Mann das Haupt der Frau?
Man kann die göttliche Ordnung nicht auf den Kopf stellen.
Was aber nicht heißen muß, daß die Frau unterdrückt wird.
Christus sagt, daß Mann und Frau eins werden.
„Darum verlässt der Mann Vater und Mutter und bindet sich an seine Frau und sie werden ein Fleisch.
und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.“ Mk 10,8
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#7   Brandenburgis   16:25:41 | Dienstag, 7. Juni 2011
Der gottlose Gotthard.
Erklärt die göttliche Ordnung für obsolet.
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#6   Gotthard   16:23:38 | Dienstag, 7. Juni 2011
@kilian
Man hat gegen den Willen Roms und gegen eine jahrhundertealte Tradition gehandelt.
ja und?
Jahrhundertealte Tradition war auch, dass die Frau dem Manne zu gehorchen hatte.
Ist Gott sei Dank überwunden!
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#5   Kilian   16:21:35 | Dienstag, 7. Juni 2011
Wer immer schön nach links läuft (rennt),
muß irgendwann wieder bei 0 (null) anfangen…
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#4   Tomás   16:20:12 | Dienstag, 7. Juni 2011
Vogel
Dieser Tag wird nie kommen, denn die Konzilssekte schreitet mit riesen Schritten nach links. Eine Rüchkehr zu den Zuständen vor 30 Jahren kann es nicht, wird es nicht geben. Erst recht wird es keine Rückkehr zu dem Stand der Dinge vor dem „Konzil“ geben, weil dies würde eine Massenbekehrung voraussetzen, und daran denken die Modernisten überhaupt nicht.
Dieser Zug ist endgültig abgefahren – auch wenn die Konservativen und die Lefebvristen es nicht wahr haben wollen.
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#3   Kilian   16:18:02 | Dienstag, 7. Juni 2011
@Vogel: Das haben hat man vor 40/50 Jahren auch gesagt…
Zudem wurden Ministrantinnen nie offiziell eingeführt/erlaubt. Man hat gegen den Willen Roms und gegen eine jahrhundertealte Tradition gehandelt. Was dabei herausgekommen ist sieht man: die Buben wollen größtenteils nicht mehr ministrieren und Mädchen/Frauen haben einfach kein Gespür für Liturgie…zu mindest kein großes…
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#2   kristall   16:13:11 | Dienstag, 7. Juni 2011
vogel !!!!
die 68er vögel sind die geistigen brandstifter !!!!
klar !!! vogel :-|
:)3 ^-^
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#1   Vogel   16:07:30 | Dienstag, 7. Juni 2011
Ich glaube nicht,
dass wieder ein TAG kommen wird, an dem offiziell wieder Mädchen als Meßdienerinnen verboten werden.
Man kann sich aber nicht sicher sein.
Solange die „älteren Herrschaften“ das Zepter in der Hand haben, wird wohl alles gut gehen, aber so mancher junge Schnößel meint ja, er wüßte alles besser.
Man denkt immer, die Alten seien altmodisch und die Jungen seien modern – dies stimmt nicht !!!
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