Es ist ein offenes Geheimnis, warum viele neokonservative Geistliche den Ritus der Väter nicht mögen: Die Alte Messe eignet sich nicht für die Selbstdarstellung.
Erzbischof Conti auf der Webseite seines Erzbistums Glasgow.
(kreuz.net) Der neokonservative Erzbischof Mario Conti (77) von Glasgow in Schottland ermutigt niemanden,
die Alte Messe zu fördern.
Das erklärte er in einem Brief an seine Priester.
Der Text ist auf dem
Weblog des Londoner Journalisten Damian Thompson veröffentlicht.
Mons. Conti ist ein scharfer Gegner
der Alten Messe.
Die Messe ist für ihn eine „persönliche Vorliebe“
Der Erzbischof profilierte sich
schon als Behinderer des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’.
In seinem jüngsten Schreiben erklärt er,
daß die Wiederzulassung der Messe aller Zeiten ein Beispiel sei, wie „persönlichen Vorlieben“ nachgegeben
würde.
Zugleich beteuert er, den Willen des Papstes respektieren zu wollen.
Doch schon im nächsten
Satz untergräbt er diese Aussage: Er leugnet eine „Nachfrage“ nach der Alten Messe.
In seinem Erzbistum
gebe es keine pastoralen Gründe, etwas an der bestehenden Ordnung zu ändern.
Die neugläubige Eucharistiefeier
lobt Mons. Conti, weil sie weniger „mysteriös“ sei.
Es gäbe einen Unterschied zwischen mysteriös und
Mysterium – redet er die Leere der neugläubigen Liturgien schön.
Fetzen für Gott, Prunkt für den
Bischof
Bei der neugläubigen Eucharistiefeier will Erzbischof Conti alles vermeiden, was „das Heilige
trivialisieren könnte“.
Gleichzeitig wünscht sich der Neokonservative die üblichen trivialen Meßgewänder
„von nobler Einfachheit“.
Die Eucharistiefeier solle „ohne irgendwelche extravaganten Gesten“ auskommen.
Thompson stellt in einem Kommentar die Frage, ob der Erzbischof mit „nobler Einfachheit“ etwa die „Star-Trek-Gotik“-Fetzen
meint, welche in vielen Kirchen des Erzbistums Glasgow verwendet werden.
Persönlich trägt Mons. Conti
nach Angaben von Thompson gerne eine purpurgesäumte Soutane mit Zingulum, Mozetta und Pileolus.
Email-Adressen der Empfänger
114 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Im Kloster bei einer geläuterten Clarissa … Es wird gemunkelt, Clarissa de Kölsch habe sich in ein
Kloster strengster Klausur, der Pius-Schwesterschaft wohl, zur Verdauung ihrer Mulmeltiere und zur Wiedergewinnung
eines traditionellen Verständnis des Glaubens und der kirchlichen Disziplin zurückgezogen. Mutter Oberin
wird der Novizin Clarissa wohl jeden weltlichen Kontakt – insbesondere mit dem kreuz.net Forum und seiner
geneigten Leserschaft – untersagt haben. Zumal es bei der „alten“ Klarisse ‘usus’ war, theologische und
kirchenpolitische Positionen zu vertreten, die einer strengen Orthodoxie nicht entsprachen und eher dem
Laxismus das Wort redeten. Was keinesfalls als fördelich für das Seelenheil der Mitforisten betrachtet
werden könnte. So, ‘summa summarum’ wird diese Periode des Schweigens, der Meditation und der Selbstkasteiung –
‘in primis’ der Verzicht auf die opulente Verspeisung von Murmeltieren – unserer ‘dulcissima’ eher wohl
tun. So zumindest lautet unsere Hoffnung.
Tolerant Die Hexenverbrennung hat nichts mit Glauben und Kirche zu tun, sondern war ein Produkt des Aberglaubens
der Renaissance. Sie wurde von weltlichen Gerichte und überwiegend in protestantischen Regionen praktiziert.
In katholischen Ländern wie Italien oder Spanien hat es sie nicht gegeben. Viele Teile der Kirche, besonders
die Jesuiten, sind gegen dieses Verbrechen vorgegangen. Trotz „Hexenhammer“.
Tolerant (13:58): Intolerant mit billigem Humor… Die verewigte Clarissa de Kölsch pflegte in ihren
unvergesslichen Beiträgen von „Murmeltieren“ in bezug auf die verdiente Pius-Bruderschaft zu schreiben.
In engsten Bekanntenkreisen war es auch bekannt, daß die Lebensfrohe, der Tradition abholde Clarissa
mindestens einmal wöchentlich Murmeltiere beim lebendigem Leib, samt Fell, zu verspeisen pflegte. Das
Letztere diente ihr der Verdauung. Es ist schön, daß Sie, werter Tolerant, zur Vermittlung Ihres Unsinns
der geneigten Leserschaft gegenüber sich dieses Imaginariums bedienen. Vielleicht ist es auch so, daß
Sie Clarissas Beispiel ‘in natura’ folgen. Also wünsche ich Ihnen „Guten Appetit!“
Ohne Gott föhrt ein Auto nicht, weil wenn Gott etwas nicht mehr am Gange hält fällt es zu Staub. Ich
bete übrigens gerne beim Autofahren den Rosenkranz, nicht immer, aber doch des öfteren.
Anschauungsunterricht von sich selbst feiernden Gemeinden ! Es ist schon erstaunlich, wie beharrlich versucht
wird, die unfassbarsten liturgischen Missstände als „Fortschritt“ vorzugaukeln; so auch den der Wahrheit
Jesus Christus den Rücken zukehrenden hw Priester am sog. „Volksaltar“ als „Geschenk“ Luthers; eine vielsagende
Abhandlung über das künstliche Herbeireden des sog. „Volksaltares“ hier www.razyboard.com/…07667-6026415-0.html
niemanden kann es denn auch weiter erstaunen, dass auch die „stehende Handkommunion“ im gleichen Atemzuge
miterzwungen worden ist; alles war also bereit für den Menschendienst rund um den sog. „Volksaltar“;
natürlich mussten dann auch noch die hl. Wandlunsworte entsprechend entstellt werden in „für alle“,
damit dem unverbindlichen Mahlhalten auch kein Abbruch getan werden sollte; bereist seit mehr als 5 Jahren
warten wir in den deutschsprachigen Diözesen auf die Umsetzung der päpstlichen Weisung der Richtigstellung
der hl. Wandlungsworte in „für VIELE“ www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html fassen wir zusammen;
der unverbindliche Menschendienst im Mantel des unverbindlichen „Mahlhaltens“ kann nur bestehen bleiben,
wenn der erzwungene „Volksaltar“ u. die erzwungene „stehende Handkommunion“ bestehen bleiben; die Alte
Messe aber kennt alleine das VERBINDLICHE hl. MessOPFER www.razyboard.com/…07690-6027212-0.html
Vom Standpunkt des Tourismus in historische Städten sollte die Alte Messe zum Weltkulturerbe erklärt
werden. Zuerst auf dem Programm: Liturgische Parade der Klerus-Darsteller, dann Missa Tridentina, aber
nur mit lateinischer Predigt gültig! und anschließend katholische Hexenverbrennung auf dem Domplatz
mit Klosterbier und rechtsgläubigen Bratwürschteln mit Kraut für die wahren Gläubigen…
Wie bitte? Die Neue Messe sei für Selbstdarsteller? Was für Mumpitz, in der neuen Messe tritt der Priester
zurück und die feiernde Gemeinde wird in den Mittelpunkt gestellt. Dahingegen spielt der Priester im
alten Ritus liturgisches Theater und die Gemeinde unten schaut lediglich zu. Beil letzterem findet Selbstdarstellung
statt nicht bei ersterem.
Wie bitte?; „weniger mysteriös“ als „wünschenswerte“ Form der hl. Messe ? Langsam aber sicher wähnt
man sich in einer „Schunkelrunde“ von „ganz humanen“ Hirten, denen die „zeitgemässen“ Wünsche der Menschen
mehr interessieren als der WILLE der Wahrheit Jesus Christus; wenn nun schon „weniger mysteriös“ als
„Begründung“ für die den wahren Glauben gefährdende Neue Messe herhalten soll, dann herrscht nicht
nur Schlagseite sondern bereits die Gefahr des Kenterns; die hl. Kirche nennt selbst GEHEIMNISSE ( Mysterien
!) des Glaubens www.razyboard.com/…07688-6074214-0.html nun meint ein hw Erzbischof verlauten lassen
zu müssen, dass nur jenes „ansprechend“ sei, was „weniger mysteriös“ wäre; ein Aufdenkopfstellen der
GEHEIMNISSE des Glaubens? die hl. Messe der Jahrhunderte bewahrt denn auch diese GEHEIMNISSE des GLAUBENS, www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html wohlwissend, dass die Wahrheit Jesus Christus aufgetragen hat,
an Ihn zu GLAUBEN und nicht Ihn „wissen“ zu wollen; so wie die hl. Dreifaltigkeit, Gott, durch uns Menschen
niemals „fassbar“ sein kann, so ist auch Sein Ewiger Ratschluss ein GEHEIMNIS uns ist nicht aufgetragen,
das Wesen der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, „erfassen“ zu können, sondern durch die Mitarbeit an den Gnaden
des Heiligen Geistes zu unserem Seelenheil Seine Wege erkennen zu können www.razyboard.com/…07914-5856109-0.html
wenn wir an den Lastern vorbeirasen, denke ich oft an Gott da haben die Schutzengel sehr viel Arbeit dort…
die Schutzengel trifft man sowieso gehäuft an einer KREUZ-UNG Ich glaube, ich habe wirklich einen Schutzengel,
es waren schon öfters mal Bruchteile von Sekunden, die einem vor schlimmerem bewahrt haben. Glück, Zufall
oder Absicht – jedenfalls sehr oft übekommt einem ein sehr dankbares Gefühl – danach sinkt der Adrenalinspiegel
wieder.
Es kann auch nicht jeder beim Autofahren Rosenkranz beten Da ist es doch besser, sich lieber auf dem Verkehr
zu konzentrieren, als mit dem Rosenkranz „herumzuspielen“. Kann ja gefährliche Folgen haben. Dann lieber
schöne, erbauliche Musik hören oder eine guten Vortrag.
Vogel also gehörst DU nicht zu den Menschen, die sich ins Auto setzen, die Hände auf den Schoß legen
und sagen: „Ich fahre mit Gott“ Nein, ich schalte sinnlos und planlos rum und sage: „Gott fährt“
Rosenkranz beten während der Autofahrt dies habe ich einmal mitgemacht. Ich wurde vor etlichen Jahren
von einem HERREN abgeholt, da war ich froh, dass es einer von der Sorte ist, die was mit der Kirche am
HUT haben… aber so die ganze Autofahrt ROSENKRANZ zu beten, war dann doch nicht so mein DING… hatte
etwas andere Vorstellungen damals! Ich habe mal einen Priester gefragt, ob er auch während dem Autofahren
Rosenkranz betet, er drehte die Augen und sagte: ALLES zu seiner ZEIT so an der roten Ampel oder im Stau
ein paar Vater unser, ist zwar zeitsparend aber für mich dann doch nicht die passende Umgebung – da höre
ich lieber MUSIK
vogerl ! die sache mit der schüßel reis kannst du in deutschland nicht so gut gebrauchen ??!! weil nicht
das problem !!! das problem ist !!?? : die herr,herr sagen !!!! aber gemütlichst die zehn gebote vergeßen
haben !!!! gell vogerl :)3
mit gott fährt das auto nicht, meins fährt mit super. trotzdem ist es gut, sich vor einer autoreise
auch dem schutz gottes, seiner engel und heiligen anzuvertrauen. der heilige christophorus oder ein rosenkranz
sind oft in katholischen autos zu sehen.
Lycos Nein, ich bin nicht Protestant aber genauso wenig Dogmatist. Bevor man eine lebensgefährliche Straße
überquert, schaut man nach links und nach rechts. Das hat noch nie geschadet.
Matt3 Ich glaube auch, dass sich JESUS mehr mit den Menschen verbunden fühlt, die nicht einmal eine Schüssel
Reis, ein paar Kartoffeln zum essen haben, als die Menschen, die von goldenen Tellern essen. Man darf
aber nicht reiche Menschen grundsätzlich auch in einen Topf werfen. Es gibt Menschen, die haben viel
Geld und unterstützen damit ärmere Menschen. Man muß auch mal überlegen, wie manche Menschen zu sooo
viel Geld kommen, sie sind da oft nicht alleine dran Schuld, oder? Manche Menschen werden regelrecht vergöttert
und bekommen sehr sehr viel Geld, man gönnt es ihnen, weil man sie gerne hat. Schaue Dir Fußballspieler
an, schaue Dir manche Prominente an. Ich finde es schon auch ungerecht, das Verhältnis des Einkommens.
Schau mal, wieviele Stunden Krankenschwestern oder Altenpflegerinnen arbeiten, wieviele Nachtschichten
sie sich um die Ohren schlagen. Manche Menschen sagen einmal Guten Tag und aufwiedersehen und verdienen
damit Geld, dies liegt aber nicht an den Menschen, die das Geld bekommen, sondern an denen, die es ihnen
geben. Außerdem finde ich es gut, dass es Menschen mit viel Geld gibt, wenn diese die Wirtschaft damit
ankurbeln, ist es doch auch nützlich für alle. Es muß Menschen geben, die sich Jaguars, Bentleys kaufen
können, die mal locker in eine teure Opernvorstellung gehen können, die mal gerade so 1000 Euro für
Champagner an einem Abend ausgeben – die Menschen können auch gottesfürchtig sein. Ich brauche diesen
Luxus nicht, ich bin da auch nicht neidisch…
Freifahrschein Der wahre Glaube wird gemäß der Schrift auch die entsprchenden gute Früchte hervorbringen
und somit ist der wahre Glaube in einem gewissen Sinn durchaus ein „Freifahrschein“, auch wenn ich dieses
Wort nicht wählen würde, da es negativ besetzt ist. Viel problematischer ist aber die einseitige Definition
des „wahren Glaubens“ durch die „wahre Dogmatik“. Dies berücksichtigt nämlich nicht das Wirken und Eingreifen
des heiligen Geistes im Leben des Einzelnen. Das 3. Kapitel des Johannesevangeliums Verse 1-22) täte
da mal ganz gut. :)%
Der wahre richtige Glaube ist aber kein Freifahrtschein für den Himmel und ein Glaube mit Fehlern kein
Grund pauschal in die Hölle geschmissen zu werden.
Kopten @Krakauer @ErnstvonZwiefalten den die koptisch – orthodoxe Kirche hat den Glauben und die Liturgie
unverfälscht bewahrt Orthodox? Sie mögen sich selber so nennen, aber die Kopten sind Monophysiten (wenn
auch diese theologische Eigenheit vielen nicht bewußt sein mag), nicht orthodox. Katholische Kopten gibt
es natürlich auch (das Patriarchat wurde nach langem Schlummer 1895 von Papst Leo XIII. wiederhergestellt).
Diese sind uniert, und natürlich keine Monophysiten. „Orthodoxe“ (Chalkedonische) Kopten sind die Melkiten,
mit Rom uniert oder schismatisch; diese feiern aber die Liturgie des Hl. Chrysostomos, sind also keine
richtigen Kopten in der Markus-Tradition, sondern Byzantiner, was der Name „Melkiten“ auch andeutet. Schlichteste,
aber stilvolle Messgewänder aus Leinen und eine prachtvolle Liturgie Ich kann zwar nachvollziehen was
Sie sagen, aber das ist letztlich doch Geschmackssache. Mir ist die koptische Liturgie etwas zu schillernd,
vor allem die Musik, wo ich byzantinische Strenge (von unserer Gregorianik und Polyphonie ganz zu schweigen)
bestimmt bevorzuge. Die Gültigkeit und Legitimität dieser Liturgie, die eine korrekte Opfertheologie
vertritt, steht hier natürlich nicht zur Diskussion!
Lycos Voll d’accord. Es sind leider immer die Machtgelüste einiger weniger „Spitzenbeamter“, die zur
Trennung geführt haben. Denn „Theologie“ ist Menschenwerk. Gott weiß allein am besten, wer er ist.
Mit der tridentinischen Messe hat die Koptische Liturgie wenig zu tun. Ägypten war als erstes christliches
Land natürlich ein Patriachat. Das Koptische Christentum spaltete sich 451 n. Chr. auf dem Konzil von
Calkedon von der Katholischen Kirche ab, Grund war der Monophysismus, die Überbetonung der Gottheit Jesu.
Theologisch ist die Trennung so gut wie geklärt. Kurzum, die Koptische Liturgie ist eine ganz andere
wie die Lateinische, Byzantinische oder Syrisch-Aramäische. Alle waren aber immer von der Kirche als
gültige Liturgie mit Eucharistie anerkannt. Rom, Konstantinopel, Antiochien, Alexandrien und ein wenig
auch Jerusalem haben als christliche Patriachate konkuriert und sich auch Bereichert, haben bis ins 4
Jahrhundert gemeinsame Heilige, die verschiedene Liturgien praktiziert haben, die aber alle sich auf das
letzte Abendmahl und Golgotha bezogen. Es war ein Meisterstück des Teufels soviel Zwietracht zu sähen
das sie sich trennten.
@Krakauer: Niemand, der nicht zur Römisch-Katholischen Kirche gehört, gehört zur Kirche Christi Die
sog. „Orthodoxen“ gehören nicht zur Kirche Christi – sie besitzen gültige Sakramente und die apostolische
Sukzesion, das macht sie aber überhaupt nicht zu einem Teil der Kirche Christi. Die Kirche Christi besteht
ausschließlich unter dem Römischen Papst.
Die Journalunken von +# haben nichts, aber auch gar nichts verstanden Wer auf diese, hier nachzulesende
Weise versucht, den anderen Ritus schlecht zu machen, der hat nichts von dem verstanden, was beide Riten
eigentlich wollen! Egal, wer hier als heftigster Beschimpfer auftritt: Ihnen geht es schon lange nicht
mehr darum, den Glauben an den dreieinigen Gott zu verkünden; Sie wollen nur noch Recht haben, koste
es, was es wolle. Und da darf es auch schon einmal der Griff in die tiefste verbale Fäkaltonne sein.
Der wahre Glaube ziegt sich in Taten. Damit ist nicht gemeint, sich feige hinter den PC zu verstecken
und anonym wildfremde Menschen zu beschimpfen um selber Recht behalten zu können.
Krakauer ist dem so? Glauben & Liturgie wie sie verbindlich durch den heiligen P. PIUS v. festgelegt wurde
bewahrt? ich tu mich mit der begrifflichkeit der „koptisch-orthodoxen Kirche“ dann schwer…
Die schönsten Messgewänder, die ich bisher geshen habe, waren die schlichtesten in der prächtigsten
Form des Gottesdienstes: der Liturgie des Heiligen Markus, die im Patriarchat von Alexandria zelebriert
wird. Schlichteste, aber stilvolle Messgewänder aus Leinen und eine prachtvolle Liturgie – von den Kopten
kann man sich wirklich Anregungen holen.
Eine Flasche Weißwein täte Dir besser und dass, Du mir nicht drei Tage vom Teufel träumst. Mögen Euch
die Guten Geister ( Engel) beschützen Gute Nacht Mitakuye Oyasin
Müllschamamen, Radioaktive Schamanen… erinnert mich irgendwie an Shadowrun, da gibts sowas. Das sind
normalerweise die Bösen, die ihre Kraft aus der Verdreckung der Natur ziehen…
Ja, Du darfst auch Sackhüpfen im gelben Sack Natürlich darfst Du Deine „Müllschamanen“ in den gelben
sack schmeissen. Tuts eigentlich sehr weh, lieber Lykos … ?
Gut Schamane, das ich nicht dein Freund bin! Aber Müllschamanen sollte ich wirklich mal im Wald sammeln
gehen. Darf man die eigentlich in den gelben Sack schmeißen?
Hallo, du Leuchte von Lykos jetzt hör mal mit Deiner albernen Stänkerei über Menschen auf, die Du nicht
im geringsten kennst. Tu was nützliches: Sammle den Müll aus den Wäldern!
schamane40 wenn sie heidnische, okkulte Riten pratiziert haben, öffneten sie ein Tor welches dem Teufel
(bösen Geistern) Einfluss gewährt. Sie selber werden damit zu einem Sendboten der Hölle der die Umwelt
seelisch belastet wie es kontaminiertes Wasser aus Fukushima biologisch tut. Okkultistisches Heidentum
ist eine schwere Sünde, nicht beim unwissenden Heiden aber bei ihnen der von sich selbst sagt er sei
Christ
die wahrheit kann es sich leisten… …eine weile besiegt zu werden, wie wir ja schon durch den tod christi
erfahren haben. aber die wahrheit ist unsterblich und über die sogenannte humnaität, liberalität und
tote vtoleranz wird strenges gericht gehalten werden.
die christusmarionette funktioniert so lange… …bis christus selber gericht hält über ihre christusmarionette.
diese theologischen bastarde malen sich nämlich einen eigenen sonnenscheingott aus, der u.a. die ungeborenen
nur bedingt ans licht lassen will. so einen teufelschristus haben die kreiert. dafür gehören sie bei
wasser und brot eingesperrt!!!
Mensch ruhrgebietler Wenn Sie schon wissen, auf welchem Wege und wohin ich mich befinde, so geben Sie
mir doch wenigstens noch darüber Auskunft, mit welcher Bekleidung ich das vierte und siebte Gebot hoch
halte. Vielleicht macht eine entsprechende Kleidung auf den Herrn mit Hörner und Klumpfüßchen Eindruck
(und er will mich nicht mehr)?
gebt gott was gottes und den liberalen… …was der liberalen ist????? die inflation der worte und werte
hat ein wahrhaft dramatisches ausmaß erreicht, wird aber vor lauter betäubung, berlieselung und verblendung
gewaltig unterschätzt.
partolomähu dihas: sie sind ja ein ganz gewieftes seelchen zusammen mit sefirot, klammerträger, schame40
u.v.a.m. sind mit ihren Seelen gerade auf tauchfahrt direkt in die Hölle.
r. ruhrgebietler, eine Sühneseele, erstellt jedes Posting – der Fürsprache der Miterlöserin sei Dank –
im Knien und ausschließlich mit dem Mund! Zwingen Sie ihn daher nicht zu unnötigen trivialen Erklärungen
und behindern Sie nicht sein seelenrettendes Werk!
Werter Herr ruhrgebietler, schön, dass sie niemals faseln. Und schade für ihren steifen Nacken. grüsse
an Ihre Belegschaft. Gehn die alle mit ihnen sonntags zur Messe (Alter Ritus?)
ruhrgebietler Was soll einem Menschen zu Ihrer Antwort jetzt sagen, der die zehn Gebote zu leben versucht
und von Ihnen aufmerksam gemacht wurde, dass es eine entsprechende Bekleidung gibt? Warum verweigern Sie
jetzt die Auskunft, wie man sich dem vierten und siebten Gebot entsprechend kleidet? Nehmen Sie etwa Ihre
Aussage zurück? War es unüberlegtes – frömmlerisches – Geschreibe?
kammerjäger, schamane40 nun, die fragen können sie sich doch selber beantworten! was soll ihr gefasel!
wenn sie ihre zeit sinnfrei vertun ist das schade für ihr Seelenheil – aber verschonen sie andere Seelen
damit!
@Vogel du kannst seine Worte abschwächen und uminterpretieren. Aber die Gefahr besteht doch, dass er
einfach grundsätzlich keine Reichen mag, weil die eben durch ihr offenkundiges Besitzverhalten zeigen,
dass sie sich innerlich NICHT frei gemacht haben von materiellem Besitz und auch nicht gerne bereit sind
zur Linderung der Not eines Anderen zu teilen. Denn wäre dem so, so wären sie eben nicht reich (an materiellen
Dingen). Es sind eben jene die sich Schätze anhäufen von Gold und Silber und dabei die Schätze des
Himmels verachten, denn man kann nicht zwei Herren dienen.
schamane40: Was würde Jesus heute bei uns anziehen? nun, die frage ist sehr einfach zu beantworten: gottgefällig
und ganz auf die Erfüllung des ersten der 10 Gebote!
wenn jemand ein HAUS hat soll er sich nicht so viel Sorgen machen, was mal mit dem Haus ist, wenn er mal
nicht mehr lebt, so was meint JESUS glaube ich. Er will, dass sich die Menschen i n n e r l ich auf jeden
Fall von den materiellen Gütern befreien. Zu viel materieller Besitz kann auch belastend wirken, da ist
man innerlich nicht mehr frei. Innerlich frei sollte man aber am sinnvollsten sein, wenn man JESUS nachfolgen
möchte; denn JESUS hat verschiedenes mit uns vor – da muß man auch mal spontan sein können. Wenn DU
zu JESUS sagst: Ich habe keine Zeit für Dich, denn ich muß das Haus renovieren, ich muß jetzt auf den
Acker, ich muß jetzt ins Büro, ich muß das und das, dann wirds schwierig mit der ZEIT für JESUS. So
Was würde Jesus heute bei uns anziehen? Katholischen Priesteranzug aus dem 19. Jahrhundert? Eien römische
Soutane? Spitzenalbe mit Brokatkasel? Oder wie sich heute junge Männer kleiden? Jeans etc…?
Dann Brandenburgis entschuldige ich mich natürlich hiermit offiziell! Hatte das mit dem Dreck in der
Fratze halt nicht unbedingt als Nettigkeit verstanden…
Man darf innerlich nicht am Vermögen hängen darum gehts, man muß merken, dass das LEBEN mehr bedeutet
als schöne Autos, schöne Häuser, schöne Frauen, schöne Männer, schöne Kleider, schöne Urlaube,
viel Geld wenn man das alles be-merkt, dann ist „viel“ Geld nicht schlimm, denn wenn das „viele“ Geld
in Hände von sehr guten und sehr chrislichen Menschen kommt, müßten sie eigentlich bereit sein, damit
andere Menschen zu unterstützen. Am sinnvollsten ist es natürlich, mit dem Geld Menschen zu ernähren,
ihnen die Zukunft zu sichern. Aber wenn man die Auswahl zwischen einem teuren Kelch hat oder einer teuren
Waffe – dann nehme ich den teuren Kelch… Man erwartet vielleicht auch von einem Priester, dass er mit
einem ärmlichen Plastikschüsselchen am Altar steht, wohingegen die reiche Frau den Hund mit Brillianthalsband
ausführt…
@Vogel Jesus sprach einmal zu dem reichen Jüngling: matth 19,21-26 „Willst du vollkommen sein, so gehe
hin, verkaufe was du hast und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben ; und komm und
folge mir nach!“ Als der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt davon; denn er hatte viele Güter.
Jesus aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich
kommen. Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein
Reicher ins Reich Gottes komme.
Wir sind noch lange nicht fertig, wir zwei EoD Was sollen Ihre Unterstellungen? Mir gehen beide Riten
am Allerwertesten vorbei! Aber ich kenne beide aus der Beobachtung und stelle einfach nur fest! Wenn Ihr
Vorwurf an die neue Messe stimmt, dass der Priester als Priester immer mehr bei ihr zurücktreten muss,
die Gemeinde eine immer größere Gewichtung erhält, wie können Sie dann im gleichen Atemzug mir solche
Dinge unterstellen? Wo kommt der Priester in seiner Rolle besonders zum Tragen, wo steht er im Mittelpunkt:
im neuen oder im alten Ritus? Und welcher eignet sich damit zur Selbstdarstellung besser? Habe ich damit
irgendeinem der Priester unterstellt, er sei ein Selbstdarsteller? Lesen und denken Sie zuerst, bevor
Sie solche Unverschämtheiten von sich geben!!! Dir geht nicht nur ein Gottesdienst am Allerwertesten
vorbei, dir geht jede Form der Anteilnahme, verinnerlichung und Betrachtung am Arsch vorbei. Du bist Produkt
dessen, das den Menschen jeden tag aufs Neue als Alleinfuttermittel in den Trog gelöffelt wird: das konzentrierte
„Leck mich am Arsch“ und „nach mir die Sintflut“. Du hast nichts beobachtet. Wirst es vielleicht nie können.
Die Lampe über meinem Schreibtisch beobachtet auch nichts. Sie hat den gleichen Platz eingenommen wie
mein Schreibtisch, aber von Beobachten kann keine Rede sein. Der einzige Selbstdarsteller bist Du, der
solch einen billigen Vorwurf in den Raum schleuderte, ohne etwas und Andere begriffen zu haben. Dummheit
oder Vorsatz?
Jesus im Leinengewand? Wahrscheinlich… nicht. Leinen wurde seit jeher eigentlich nur für Untergewänder
benutzt. Wahrscheinlich trug Jesus Wolle, wie eben beinahe alle Menschen in alter Zeit, denn Wolle hat
unschlagbare Eigenschaften: Bedingt wasserabweisend, wärmt sogar naß noch, ist stabil, lässt sich gut
färben, ist einigermaßen feuerfest (also ein Funken vom Herd macht nicht gleich ein Loch), lässt sich
gut weben, ist genug vorhanden, selbst in trockenen Gegenden und ist angenehm zu tragen.
Das ist ganz gut so, wenn der Neokonservative keine uralte, sondern die aktuell Messe will. In der aktuell
geschieht, was aktuell zuvor im Evangelium verkündet worden ist…
Matt3 JESUS hatte arme Freunde und reiche Freunde. Es waren ja auch „reiche“ Freunde, die ihn in das GRAB
mit dem Felsen legen konnten. wenn man „reich“ kritisiert, meint man nicht unbedingt immer nur „reich“
an GELD, sondern auch „reich“ an Überheblichkeit und solche DINGE. „Reich an Vermögen“ zu sein, ist
nicht grundsätzlich schlecht, sondern es kommt auch darauf an, wie man mit seinem Geld umgeht, ob man
auch bereit ist, seinen Besitz zu teilen und solche DINGE. Es gibt sehr viele sehr arme Menschen, um die
man sich auf jeden Fall kümmern muß, aber grundsätzlich ist ein Mensch mit wenig oder kaum Geld nicht
zwangsläufig besser. In meinen AUGEN ist Geld neutral, habe ich schon öfters mal gesagt.
Nur weil Jesus bei den Armen war, heißt das noch lange nicht, daß er gut d.h. ordentlich Angezogen war.
Trug er nicht ein Leinengewand, das von oben bis unten durchgewebt war. Nicht einmal die Henkersknechte
wollten es zerreißen, weil es von gewissem Wert war.