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Die Religion begegnet in dieser Welt der Aggression + Pädo-Homo will irischer Präsident werden + Das sagt die Piusbruderschaft seit vierzig Jahren + Passauer Propst vergaß Firmung + Die Protestanten sind eine Greenpeace-Kopie
Das Bild von Johannes Paul II. zur Eiligsprechung auf dem Petersdom.
Das Bild von Johannes Paul II. zur Eiligsprechung auf dem Petersdom.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Die Religion begegnet in dieser Welt der Aggression

Deutschland. Der Chefredakteur der kirchenfeindlichen deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’, Giovanni di Lorenzo, bekam viel Kritik, als er im Jahr 2005 den Tod von Johannes Paul II. ausführlich thematisierte. Das erzählte er am Montag abend bei einer Veranstaltung in der Nikolaikirche in Hamburg: „Ich bin mein Leben lang nicht so gegrillt worden wie damals.“ Gleichzeitig habe sich keine Ausgabe so häufig verkauft wie jene über den Tod des Papstes.

Pädo-Homo will irischer Präsident werden

Irland. Der antikatholische irische Homo-Präsidentschaftskandidat David Norris (66) kämpft mit seiner Pädo-Vergangenheit. Norris hat in der Vergangenheit den Papst mit Hitler verglichen. Vor neun Jahre erklärte er vor dem Magazin ‘Magill’: „Die klassische Pädophilie, wie sie zum Beispiel von den Griechen praktiziert wurde – daß ein älterer Mann einen jüngeren ins Erwachsenenleben einführt – das hat etwas.“ Norris hätte sich in der Jugend nach eigenen Angaben gerne von einem älteren Mann verführen lassen.

Das sagt die Piusbruderschaft seit vierzig Jahren

Spanien. Spanien ist religiös sehr geschwächt. Das erklärte der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Antonio Kardinal Canizares, bei einem Vortrag in Madrid laut der Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Der Kardinal sprach von einer „tiefgreifenden und umfassenden Krise“. Diese führe zu einem schweren moralischen und menschlichen Zusammenbruch. Es werde immer schwieriger, die Krise kurzfristig zu überwinden. Das wichtigste aktuelle Anliegen sei die Familie.

Passauer Propst vergaß Firmung

Deutschland. Am 6. Mai vergaß der altliberale Stiftspropst Günther Mandl eine Firmung in der 5.000-Seelen-Gemeinde Kirchdorf am Inn – im Bistum Passau. Das berichtete die ‘Süddeutsche Zeitung’ am 4. Juni. Der Ortspfarrer kontaktierte den Propst in letzter Minute telephonisch und bat ihn, trotzdem noch zu erscheinen. Der Stiftspropst lehnte ab, da er unvorbereitet keine Firmung spende. Daraufhin ließ sich der Pfarrer eine Firmerlaubnis geben und spendete selber und unvorbereitet das Sakrament.

Die Protestanten sind eine Greenpeace-Kopie

„Die Folgen der Selbstsäkularisierung sind heute an vielen [protestantischen] Gottesdiensten ablesbar. Kaum ein Pastor traut sich noch, ungeniert von Himmel und Hölle zu sprechen, und wenn, dann ist das nur allegorisch gemeint, wie er sich hinzuzufügen beeilt. Statt dessen findet sich in jeder guten Sonntagspredigt die Litanei über den Kriegstreiber Amerika, die Schrecken der Globalisierung, das Elend der Hartz-IV-Empfänger. Diese Diesseitsfixierung hat einen für die Kirche unschönen Nebeneffekt: Mit der Verschiebung des Erlösungshorizonts, der sich ganz aufs Heute richtet, setzt sie sich der Konkurrenz zu weltlichen Glaubensorganisationen aus, die dem Bedürfnis nach entschiedenem Handeln sehr viel besser nachkommen können. Warum nicht gleich Mitglied bei Greenpeace, Peta oder Amnesty werden?“

Der deutsche Publizist und Linken-Kritiker Jan Fleischhauer (48) in einem Artikel auf ‘spiegel.de’.
      
68 Lesermeinungen
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#68   Jörg Guttenberger, Köln   00:13:10 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Lycobates: Sakramente
Es sit richtig, daß in der Bibel nicht jede Handauflegung erwähnt wird, so z. B. bei Paulus. Bei Matthias sieht es aber anders aus: hier heißt es einfach, daß er den Apostel hizugezählt wurde.
Es stimmt, daß bei Übertritten von Katholiken zu den Orthodoxen Sakramte z. T. neu gespenet werden, so z. B. die Taufe. Die Myronsalbung (Firmung) kan man ohnehin mehrfach empfangen, z. B. bei Wiedereintritt in die Kirche nach vorherigem Austritt.
Die r.-k. B iscöfe werden von den Orthodoxen voll anerkannt, im Gegensatz zu den evangelischen Biscöfen, die auch bei uns nicht anerkannt sind. Allerdings anerkennen die Orthodoxen auch die bei uns nicht anerkannten anglikanischen Weihen.
Ein Übertritt eines r.-k. Bischofs zu den Orthodoxen ist bisher nicht bekannt geworden. M. W. sind die „unierten“ Kleriker, die von Stalin der orthodoxen Kirche zwangseingegliedert wurden, nicht erneut geweiht worden. Probleme gibt es da m. W. nur bei der Taufe.
Die Orthodoxen haben schon eine fest gefügte Sakramentenlehre, die aber sicher seitens einer scholastischen Theologie nicht so leicht fassbar ist. Denn nach orthodoxer Auffassung gehören analythisches Denken der Wissenschaft und verknüpfendes Denken der Meditation zusammen, beide gemeinsam bilden das Ganze. Das meditative Denken geht tiefer, als das analythische, dafür ist das analythische Denken begrifflich leichter fassbar. Mir ist klar, daß der Westler hier seine Schwierigkeiten hat.
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#67   Lycobates   12:16:39 | Dienstag, 21. Juni 2011
noch ein Punkt @Jörg Guttenberger, Köln
Ob hier auch numerisch alles stimmt, ist eine andere Frage. Denn der Apostel Matthias wurde ohne Handauflegung in die Gemeinschaft der Apostel aufgenommen. Von Paulus ist ebenfalls nichts von einer Handauflegung bekannt. „Ecclesia suppostet – die Kirche ergänzt“.
Das Neue Testament ist kein Handbuch der Dogmatik (obwohl es viel Dogmatisches enthält) und auch keine ausführliche Kirchengeschichte des ersten Jahrhunderts.
Es ist zum Großteil Gelegenheitsliteratur, namentlich die Apostelbriefe, und enthält demnach die Lehre nicht zur Gänze in allen Einzelheiten ausgeschrieben (Christologie, Gnadenlehre, Sakramentenlehre, um nur einiges zu nennen), und Mitteilungen über den Gottesdienst sind sogar äußerst spärlich und diffus (letzteres wegen der Arkandisziplin ohne Zweifel beabsichtigt).
Ein argumentum e silentio besagt nichts.
Es gibt keinen Grund zur Annahme, daß der Apostel Matthias nicht auch die Handauflegung erhielt (seine Taufe wird ja auch nicht erwähnt!), von Paulus ganz zu schweigen, über dessen dreijährige (!) Vorbereitungszeit zum Apostelamt nichts verlautet. Gal 1,18f: „nach 3 Jahren“ in der Wüste und in Damaskus, wohl bei Ananias, der ihn geheilt und getauft hatte, ging er nach Jerusalem, um „Kephas (den „Fels“, das Amt also, nicht in erster Linie den Mann Petrus) kennen zu lernen“, und den Herrenbruder und Apostel Jakobus zu treffen. Dort blieb er zwei Wochen. Warum sollten Petrus und Jakobus ihm dann nicht die Hände aufgelegt haben? Das wäre doch logisch.
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#66   Tchibo   11:47:30 | Dienstag, 21. Juni 2011
Es mag vielleicht gut sein, dass es die
difficilen Unterscheidungen gibt.
Allein, wem helfen sie, der nicht
so tief in der Thematik watet…
und glücklicher machen sie auch
nicht gerade… :-)
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#65   Lycobates   11:28:33 | Dienstag, 21. Juni 2011
Ost und West @Jörg Guttenberger, Köln
Mir fällt aber auf, daß die römischen Weihen von den Ostkirchen auch nach den neuen nachkonziliaren Weiheformeln anerkannt werden!
Die schismatischen Ostkirchen erkennen z.T. überhaupt keine Sakramente der Westkirche an, da zu ihr Übertretende in der Regel sogar neugetauft werden. Das wird aber unterschiedlich gehandhabt. Hier hat die „Ökumene“ der letzten 50 Jahre eine gewisse Lockerung bewirkt (nicht immer zum Guten, was die Anerkennung der neuen Sakramente der Konzilskirche betrifft).
Die unierten Ostkirchen dürften sich zu den neuen Formen, die sie ja nicht betreffen, keine Gedanken gemacht haben und die Texte wohl auch nicht genauer studiert haben. Allgemein ist hier leider zu sagen, daß in der östlichen Theologie das Sakramentsverständnis begrifflich unterentwickelt ist. So groß ihr Beitrag in der Christologie gewesen ist, so wenig hat sie in Sachen Sakramente geleistet. Die uns geläufigen genauen Unterscheidungen erlaubt/gültig, Materie/Form, äußere/innere Intention, usw., die in der Scholastik fein ausgeformt wurden, und von allergrößter Wichtigkeit sind, bleiben in der Theologie der Ostkirche, trotz Lyon und Florenz und Bessarion, weitgehend unterbelichtet.
Es gibt einen alten Grundsatz: „Die Kirche ergänzt“. Wenn es daher wirklich Formfehler geben sollte …
Nein, der Grundsatz „Ecclesia supplet“ (so!) gilt NUR für Probleme mit der Jurisdiktion, also der Erlaubtheit, niemals für Punkte, die das Wesen der Sakramente, also die Gültigkeit der Form betreffen.
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#64   Jörg Guttenberger, Köln   23:10:09 | Montag, 20. Juni 2011
Lycobates: Bischof
Wegen mehrerer Tage online-Abstinenz erst heute:
Herzlichen Dank für Ihre Hinweise!
Mir fällt aber auf, daß die römischen Weihen von den Ostkirchen auch nach den neuen nachkonziliaren Weiheformeln anerkannt werden! Es ist kaum anzunehmen, daß man dort die Texte nicht kennt. Das wirft die Frage auf, ob die Gegner der heutigen Formel bei aller Ernsthaftigkeit, die wir ihnen natürlich zugestehen müssen, nicht über das Ziel hinausschießen.
Es gibt einen alten Grundsatz: „Die Kirche ergänzt“. Wenn es daher wirklich Formfehler geben sollte, werden diese durch die Anerkennung der Weihe durch die Kirche geheilt. Denn die apostolische Sukzession geht entgegen der Meínung von Brosseder und Anderer tatsächlich auf die Apostel zurück, immer wurde die Weihegewalt durch Handauflegung weiter gegeben. Diese Tradition wurde vom Judentum übernommen.
Ob hier auch numerisch alles stimmt, ist eine andere Frage. Denn der Apostel Matthias wurde ohne Handauflegung in die Gemeinschaft der Apostel aufgenommen. Von Paulus ist ebenfalls nichts von einer Handauflegung bekannt. „Ecclesia suppostet – die Kirche ergänzt“.
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#63   Lycobates   19:18:33 | Donnerstag, 16. Juni 2011
nachgelegt @Jörg Guttenberger, Köln
Die für die Spendung der Sakramente vorgeschriebenen Gebete haben sich inn den einzelnen Traditionen erst mit der Zeit entwickelt.
Das wird nicht bestritten.
Hat ein Bischof oder Priester einen – damals selbst gefertigten Text benutzt, der allgemein überzeugt hat, hat er sich durchgesetzt.
Wir können davon ausgehen, daß diese Art wichtige Entscheidungen grundsätzlich von Bischöfen der höheren Ebene (den späteren Patriarchen) getroffen wurde, wenn man sieht, daß schon Papst Klemens I. in einem aus dem Jahre 96/7 erhaltenen Brief autoritativ in Korinth (doch weit weg) eingreift. Die (während der Verfolgungen notwendige) Arkandisziplin hat natürlich bewirkt, daß diese sakramentalen Texte nicht allgemein bekannt waren.
Sektenführer (wie Hippolyt) bastelten allerdings ihre eigenen Liturgien; das ist noch heute üblich.
M. W. ist neben den vorgeschriebenen Gebeten die klare Absicht wichtig, welches Sakrament von der Firmung bis zur Bischofsweihe gespendet werden soll. In der byzantinischen Tradition wird m. W. genau gesagt, daß der bestimmte Priester zum Bischof geweiht wird.
Ganz genau. Das ist der springende Punkt. Diese Absicht muß im Text der Form zum Ausdruck kommen.
Nach ihren Ausführungen hält die r.-k Kirche trotz ihrer starken Rechtsbezogenheit eine solch genaue Formlierung für überflüssig.
Nicht die katholische Kirche, sondern erst „Paul VI.“ mit seinem neuen Ritus.
Einzelheiten finden Sie hier www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf.
Die Lektüre ist etwas anstrengend aber es lohnt sich!
Gott befohlen!
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   17:53:29 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Lycobates: Bischof, Chrisam
Die für die Spendung der Sakramente vorgeschriebenen Gebete haben sich inn den einzelnen Traditionen erst mit der Zeit entwickelt. Hat ein Bischof oder Priester einen – damals selbst gefertigten Text benutzt, der allgemein überzeugt hat, hat er sich durchgesetzt. Auch der „Canon Missae“ in seiner heutigen Form ist nicht schon im ersten Jahrhundert entstanden, sondern das Ergebnis oft jahrelanger Änderungen. Der Canon des hl. Basilius (Erzbischofs von Cäsarea in Kappadokien) ist vermutlich von diesem selber verfaßt, der Chrysostomus-Kanon ist vermutlich der besseren Durchsetzbarkeit halber nach diesem Erzbischof von Konstantinopel benannt.
M. W. ist neben den vorgeschriebenen Gebeten dien klare Absicht wichtig, welches Sakrament von der Firmung bis zur Bischofsweihe gespendet werden soll. In der byzantinischen Tradition wird m. W. genau gesagt, daß der bestimmte Priester zum Bischof geweiht wird. Nach ihren Ausführungen hält die r.-k Kirche trotz ihrer starken Rechtsbezogenheit eine solch genaue Formlierung für überflüssig. Hier ergibt sich allerdings die Frage, ob in den derzeit gültigen Texten der gesamten Weiheliturgie, die mir nicht vorliegen, nicht doch ein ausdrücklicher Hinweis auf die Absicht des Weihenden vorgesehen ist.
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#61   Lycobates   11:11:38 | Mittwoch, 15. Juni 2011
differenziert @Jörg Guttenberger, Köln
Zu berücksichtigen ist aber, daß die Kirche die Weiheformel nach eigenem Gutdünken und Erkennen vorschreiben kann, so ist sie in jedem Ritus anders
Das ist zwar richtig, aber allen Weiheformen aller Riten ist eigen, daß sie unmißverständlich klar aussprechen, zu welchem genauen Zweck die Weihe stattfindet (Wesen des Bischofsamtes im Unterschied zu Priester u Diakon), also die Materie (Handauflegung) klar determinieren und von anderen Handauflegungen (etwa die der Firmung) differenzieren.
Im der neuen Weihe ist das nicht der Fall, und zudem ist die Form zeitlich zu weit von der Materie entfernt, um auf sie bezogen werden zu können.
Das Problem ist nicht, daß eine neue Form eingeführt wurde, sondern daß diese wirkungslos ist.
Der Kirche kommt aber überhaupt keine Gewalt zu, in Sachen Sakramente inhaltlich bzw. wesentlich etwas zu ändern, da diese eine göttliche Einrichtung sind.
Zur Zeit der Apostel und der Apostelschüler hat es überhaupt noch keine genauen Vorschriften
Woher glauben Sie das zu wissen? Es gibt keinen Grund zur Annahme (im Gegenteil: die Vätertexte sprechen dagegen), die Apostel hätten bei der Handauflegung nicht in Worten klar zum Ausdruck gebracht, worauf diese sich bezieht: Firmung, Diakonat, Presbyterat oder Episkopat. Das ist selbstverständlich; denn Handauflegungen sind per se undeterminiert, es gibt sie in vielen Religionen (ob bei den Juden oder nicht ist unwesentlich) und für sich allein hätten sie nichts zu bedeuten und bewirkten sie auch nichts.
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#60   Atzmon   03:04:17 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Art of William A. Bouguereau – Trajectory of Christ – Requiem for a dream
www.youtube.com/watch?v=M889jTsR7vE&…
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#59   Jörg Guttenberger, Köln   00:25:14 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Lycobates: Bischof, Chrisam
Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen zum Thema Chrisam!
Die Ungültigkeit der nach 1968 gespendeten Biscnofsweihen wurde hier in der Tat mehrfach behauptet und entsorechende Argumente angeführt. Zu berücksichtigen ist aber, daß die Kirche die Weiheformel nach eigenem Gutdünken und Erkennen vorschreiben kann, so ist sie in jedem Ritus anders.
Zur Zeit der Apostel und der Apostelschüler hat es überhaupt noch keine genauen Vorschriften gegeben, es hat die von der jüdischen Tradition übernommene Handauflegung und die entsprechende Absicht des Weihenden genügt. Bei uns sollen es mindestens drei Weihende sein, in der Orthodoxie ist diese Zahl zwingende Vorschrift.
Auch bei uns hat es vor dem Konzil die Nogweihe gegeben, in der außerhalb der Liturgie der Weihende dem Kandidaten die Hände auflegte, die Weihepräfaton und einige andere Gebege sprach.
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#58   Kraut   00:47:15 | Samstag, 11. Juni 2011
Hausverbot weltweit
für die Bilderberger!
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#57   Soramonas   00:39:34 | Samstag, 11. Juni 2011
Globale Gleichschaltung droht
Globale Gleichschaltung droht
www.bueso.de/node/9834
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#56   Lycobates   14:03:55 | Freitag, 10. Juni 2011
Zypern @Jörg Guttenberger, Köln
Interessante Frage: woher bekommt z. B. der autonome Erzbischof von Zypern das Chrisam? Weiht er selber oder bezieht er es aus Konstantinopel?
Ich glaube in der Tat, die Häupter der autokephalen Kirchen weihen das Chrisam für ihren Bereich selber.
Sie könnten damit als quasi-Patriarchen gelten.
Wenn von irgendwo anders her, dann glaube ich, daß für Zypern eher Alexandria in Frage käme.
In den östlichen Patriarchaten (die weniger Gläubige haben) wird das Chrisam nicht wie im Prinzip bei uns jedes Jahr, sondern nur bei Bedarf geweiht.
In Konstantinopel z.B. fand die letzte Chrisamweihe 2002 statt, und vorher im 20. Jh. nur 1903, 1912, 1928, 1939, 1951, 1960, 1973, 1983 und 1992.
Die Weihe ist sehr kompliziert, und dauert 5 Tage; in Konstantinopel werden 56 Ingredienzen benötigt.
Näheres: www.goarch.org/…urfaith/ourfaith8420
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#55   r.ruhrgebietler   12:39:25 | Freitag, 10. Juni 2011
Daraufhin ließ sich der Pfarrer eine Firmerlaubnis geben
und spendete selber und unvorbereitet das Sakrament.
tz tz tz vielleicht hätte man die vom Glauben abgefallene Mutter theresa hinzuziehen sollen… ups verstorben? naja irgend ein strassenmusikant hätt’ es zur not ja auch getan!
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#54   Lycobates   11:54:17 | Freitag, 10. Juni 2011
Chrisam @Jörg Guttenberger, Köln
Wieso wird bei uns ungültig geweihtes Chrisam benutzt?
Gültige Materie für die Firmung ist nach übereinstimmender Lehre nur von einem gültigen Bischof mit der besonderen Chrisamweihe geweihtes Chrisam, das zumindest Olivenöl (keine anderen Öle) vermischt mit Balsam enthalten muß.
Die Bemischung von Balsam ist vermutlich nur für die Erlaubtheit erforderlich (necessitate praecepti). Im ostkirchlichen Chrisam werden dazu noch bis zu 50 weitere aromatische Kräuter beigemischt, die jedenfalls auch nur necessitate praecepti sind.
Olivenöl und Weihe per Chrisamweihe durch einen wirklichen Bischof sind aber ad validitatem.
Wegen der Ungültigkeit der neuen Bischofsweihe seit 1968 (vielfach hier erörtert und mit Dokumenten verlinkt) ist schon eine der Grundbedingungen fraglich geworden; es amtieren in Deutschalnd keine gültig geweihten Bischöfe mehr. Ein einfacher Priester, oder gar Laie (Laienbischöfe haben wir auch!) kann diese Weihe nicht vornehmen.
Auch muß, zumindest sicherheitshalber, die besondere Chrisamweiheformel verwendet werden, nicht nur eine einfache Segnung.
Ferner wurde seit 1971 (Einführung des neuen Ordo confirmationis) zunehmend anderes Öl als Olivenöl verwendet, z.T. im Zuge der „Inkulturation“. Diese Materie ist sicher ungültig.
Endlich ist für eine erlaubte Firmung auch Chrisam notwendig, das am letzten Gründonnerstag geweiht wurde, kein Chrisam von älteren Jahrgängen. Darüber kann man sich heute zur Not hinwegsetzen, wenn anderes Chrisam nicht zu haben ist.
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#53   DuceVonKreuzberg   23:53:30 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Johann Wolfgangs Kinder
sind sicher bereits traumatisiert.
Sein jüngster Sprössling i492.photobucket.com/…GE/1223214551657.jpg?t=1242191608 beginnt bereits mit dem Fingernägelbeissen
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#52   Kraut   22:50:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
In deiner Fantasie vielleicht…
Nicht 2 sondern 3! Meine Frau ist übrigends römisch-katholisch!Die erzieht genauso wie ich!Wir gehen mit den Kindern (sowie mit Oma und Opa) zum Abendmahl und zur Kommunion!
Ich sage: Du bist ein überdrehter Psycho der zwischen Scheinwelt und Entzugsklinik wandelt.
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#51   kristall   22:50:05 | Donnerstag, 9. Juni 2011
bist !!??
du ein zugewanderter !!?? wolferl :-S
:)3 ^-^
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#50   DuceVonKreuzberg   22:49:08 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Johann
ja wir haben schon mitbekommen dass sie ihr Versagertum durch Darstellung ihrer privaten Verhältnisse kaschieren wollen… :-D
Aber so eine Witzfigur als Vater – tragisch
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#49   JohannWolfgangvonGoethe   22:45:10 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@ach duce
Nicht 2 sondern 3! Meine Frau ist übrigends römisch-katholisch!Die erzieht genauso wie ich!Wir gehen mit den Kindern (sowie mit Oma und Opa) zum Abendmahl und zur Kommunion! Verstehst du????? Wir sind halt Christen und fühlen uns durch Gestalten wie dich einfach nur abgestoßen und ausgestoßen! Verstehst du? Aber nein, du bist ja richtig katholisch (und ich werde ich jetzt nicht an einer Minderheits -Sekte vergreifen)…so richtig nach dem Motto „Nur ein deutscher Katholik ist ein guter Katholik“! Nazimäßig halt!ISt nix für mich!
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#48   DuceVonKreuzberg   22:37:45 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Johann
und wie will ein Versager wie du 2 Kinder großziehen.
Spass beiseite ich meine die Frage ernst… :-O
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#47   JohannWolfgangvonGoethe   22:33:32 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@jörg guttenberger
Schön, dass wir daheim eure Probleme nicht haben! Unsere zwei Großen gehen in zwei Jahren zur Erstkommunion( danach jkönnen sie auch das evangelische Abendmahl empfangen)- ihr evangelischer Vater ist involviert- er liest die Fürbitten- weil…wenn Mama oder Papa nicht zur Kommuniuon gehen, gehen wir auch nicht! Eigentölich ist das richtig! Kinder können manchmal besser denken, als Erwachsene! Unser Pfarrer hat zum Glück keine Probleme damit- so funktioniert katholisch- und nicht anders!
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#46   Jörg Guttenberger, Köln   22:28:53 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Lycobages: Chrisam
Wieso wird bei uns ungültig geweihtes Chrisam benutzt?
Auch im Osten kann ein Patriarch die Chrisamweihe an jeden Bieschof delegieren. Das tut z. B. der Papst gegenüber den byzantinischen Bischöfen der mit ihm in voller Gemeinschaft stehenden Kirchen, die ihm unmittelbar, also keinem (anderen) Patriarchen unterstehen.
Interessante Frage: woher bekommt z. B. der autonome Erzbischof von Zypern das Chrisam? Weiht er selber oder bezieht er es aus Konstantinopel?
Ich glaube, es stimmt: die Firmvollmacht für Priester kann heute nur noch von Rom erteilt werden. Die Firmung durch nicht infulierte Prälaten in diesem Umfang ist mir neu.
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#45   Mighty Counsellor †   18:44:36 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Di Lorenzo:
„Ich bin mein Leben lang nicht so gegrillt worden wie damals.“
Mal abwarten, was nach dem Leben geschieht.
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#44   Lycobates   16:31:47 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Firmungen
Jedoch kann jeder Priester das Firmsakrament gültig spenden. Dazu wird er entweder vom Bischof beauftrag,
Dieses Indult kann nicht von einem Bischof, sondern muß in jedem Einzelfall vom Heiligen Stuhl kommen. Das ist derzeit unmöglich, es sei denn, es lebten noch Priester, denen das Indult vor 1958 verliehen wurde.
In der Ostkirche gilt ein Firmprivileg für alle Priester (dort wird die Firmung sofort nach der Taufe gespendet); diese müssen aber Chrisam verwenden, das von ihrem Patriarchen geweiht wurde.
Die Weihe des Chrisams ist in der Ostkirche strikt den Patriarchen (keinen anderen Bischöfen) ausschließlich vorbehalten.
Bei uns weihten die Ortsordinarien am Gründonnerstag das Chrisam für ihre Diözesen. Mit den neuen Bischofsweihen seit 1968 und der fortschreitenden Ämtervakanz sind diese Chrisamweihen sehr zweifelhaft, und damit entfällt auch eine gültige materia remota für die Firmung.
oder darf es in Lebensgefahr auch ohne die vorherige Erlaubnis des Orts Ordinarius spenden.
Ein gültiger Priester firmt in Lebensgefahr einen nicht-Gefirmten gültig, wenn er dabei von einem gültigen Bischof geweihtes Chrisam verwendet.
Solches Chrisam dürfte heute in Deutschland auf weiten Strecken sehr großen Seltenheitswert haben.
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#43   Anaritha   12:41:45 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Jörg Guttenberger: Es gibt zahllose Ehrenprälaten, die die Firmerlaubnis besitzen
Alle zwei Firmungen, an denen ich teilgenommen habe (als Firmling und als Pate), wurden von Ehrenprälaten abgehalten, die keinerlei Mitra trugen.
Dagegen ist auch nichts zu sagen, nachdem im Ostgesetzbuch jeder Priester ordentlicher Firmspender ist (im Gegensatz zum Westgesetzbuch, wo der Bischof der ordentliche Firmspender ist).
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#42   Kilian   00:39:23 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Firmung
Ich denke, daß das auch auf den Ortsbischof ankommt… Meines Wissens gehen in manchen Bistümern werden auch Domkapitulare, Dekane etc. beauftragt die Firmung zu spenden.
Es ist aber verständlich, daß auf grund der Umstände, dem Ortspfarrer die Erlaubnis erteilt wurde, die Firmung zu spenden…
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#41   kristall   00:36:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
NACHRAG !!!
googeln: windiger öku-sozialismus / horst schmidt
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#40   Jörg Guttenberger, Köln   00:28:09 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kilian: Firmung
Was Sie schreiben ist völlig richtig. Nur werden bei Verhinderung des Bischofs normalerweise ausschließlich infulierte Priester mit der Firmung betraut.
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#39   Kilian   00:23:43 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Der ordentliche Spender des Firmsakramentes ist der Bischof.
Jedoch kann jeder Priester das Firmsakrament gültig spenden. Dazu wird er entweder vom Bischof beauftrag, oder darf es in Lebensgefahr auch ohne die vorherige Erlaubnis des Orts Ordinarius spenden.
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#38   Jörg Guttenberger, Köln   00:20:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Propst Mandl
Hier ergibt sich die Frage, wieso ein einfacher Propst und Prälat firmen darf. Hierzu werden üblicherweise auschließlich Mitraträger beauftragt.
Zwar hat der Propst von Altötting bis zum Konzil Stab und Mitra benutzen dürfen, dieses Privileg wurde jedoch von VATII unterhalt der Bischofsebene auf Äbte beschränkt. Pröpste durften die Pontifikalien nur dann behalten, wenn sie Klostervorsteher und damit den Äbten ranggleich waren. Der Propst von Altötting ist jedoch Diözesanpriester.
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#37   Kriemhilde die Wilde   00:12:49 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ja, die Selbstdefinition
als rein heterosexuelle Katholiken-Ritter für die Homosexualitätsbekämpfung lässt hier leider nur Platz für 99% Homosexuellenkampf.
Da kann ich Ihnen nur zustimmen, Chris, das es arm ist, wenn man seinen Glauben nur so definieren kann.
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#36   Chris   00:03:35 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Schon schlimm
Schon schlimm, wenn man sich selbst nur über seine sexuellen Neigungen definiert. Bleibt im Ghirn noch Platz für etwas anders? Ausser Fressen und Saufen!
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#35   valen-tin   22:39:21 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Es wäre sinnvoll, wenn es bei Pädophilie im…
die eigentliche Bedeutung ginge.
Empfehlung: mehr griechisch denn Latein…
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#34   SchwulIUndEvangelischUndStolz   21:27:03 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Klarstellung
„Die klassische Pädophilie, wie sie zum Beispiel von den Griechen praktiziert wurde – daß ein älterer Mann einen jüngeren ins Erwachsenenleben einführt – das hat etwas.“ Norris hätte sich in der Jugend nach eigenen Angaben gerne von einem älteren Mann verführen lassen.
Das könnte theoretisch auch bedeuten, das er seine Zuatimmung auf das „Mentor sein“ des Älteren beschränkt.
Damit alleine könnt ihr ihm keinen Strick drehen!
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#33   kristall   15:22:12 | Mittwoch, 8. Juni 2011
greenpeace !!!!
ist ein konzern mit ca. 1000 angestellten die eine idee verkaufen !!!! und damit geld verdienen !!!! für die gutmenschen halt. die alten von ihnen die sie nicht mehr gebrauchen können bekommen ihr gnadenbrot auf einem bauernhof !!!! >:) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
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#32   Tolerant   14:24:39 | Mittwoch, 8. Juni 2011
lieber gutmenschen bei greenpeace, als miesfiesmenschen
bei kreuznet, werter glasscherbler
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#31   Fundi   14:22:55 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Monens: Erdrückende Mehrheit der Protestanten
In den USA gehören weit mehr Menschen zu evangelikalen Kirchen denn zu linksprotestantischen (und seit kurzen auch mehr zu evangekalen Kirchen denn zur RKK). Die linksprotestantischen zählen zudem evangelikale Minderheiten. In der „Dritten Welt“ dominieren die Evangelikalen sehr und in Deutschland besuchen an den meisten Sonntagen mehr Menschen eher evangelikale Gottesdienste denn eher „linksprotestantische“…
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#30   Vogel   14:09:52 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kristallerl
DU hast ja recht – wir sind ja nicht bei Facebook.
So, schaut mal was ich hier gefunden habe,
…genealogie-mittelalter.de/…m_932/cawthorne.html
ich bin leider oder Gott sei Dank kein ZEITZEUGE, von daher kann ich nicht beurteilen, ob die Geschichten über
das Sexleben stimmt oder frei erfunden ist.
also, ich habe hier nur gegoogelt
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#29   kristall   14:01:05 | Mittwoch, 8. Juni 2011
wenn du musik hörst !!??
was geht es kreuz.net an !? du hörst sie ja auf youtube !
also mach dir keine sorgen !
:-P vogerl
gell
:)3 ^-^
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#28   monens   14:00:58 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die protestantische „Vielfalt“ als Spiegel der Zeit !
Der Spiegel der Zeit steht heute im Mittelpunkt der erdrückenden Mehrheit der protestantischen Gemeinschaften; kaum fällt wieder ein freigeistlich er(spo)sonnenes Schlagwort, so wird es sogleich „ganz human sozial“ in den protestantischen Gemeinschaften bis zum Gehtnichtmehr „ausdiskutiert“ und schliesslich auch als „zeitgemässe Sicht“ auch in ihre Irrlehre integriert; die wahrheitsfeindlichen Lobhudeleien einer Frau Kässmann auf die teuflische Pille sei hier nur als Beispiel angeführt; natürlich gefällt dies auch den „giftrünen“ Friedensfahnenschwenkern, fügen sich doch bald zahlreiche prot. Gemeinschaften nahtlos ein in das wahrheitsfeindliche „Lebensmotto“ im „Einklang mit der Natur leben“
www.razyboard.com/…07914-5960231-0.html
nun fährt das freigeistliche Bataillon auch schon noch schweres Geschütz gegen den wahren Glauben auf; den satanischen „Genderismus“; wird dieser wohl auch bald in die „zeitgemässe“ prot. Irrlehrenverkündigung miteinfliessen?!
www.razyboard.com/…07891-6076089-0.html
Spaniens momentan „ganz humane“ Bankrotterklärung an den wahren Glauben hat gar „königliche Zustimmung“;
Juan Carlos hat bekanntlich das MORD“gesetz“ zum erleichterten ENDlösen ungeborener Kinder unterzeichnet und sich somit selbst exkommuniziert
www.razyboard.com/…07907-5829880-0.html
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#27   Vogel   13:52:12 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Apropos MUSIK
da hätte ich mal ne Frage:
wenn man hier MUSIKbeiträge von youtube einfügt,
geschieht ja ab und zu, muß dann keiner hier GEMA-Gebühren bezahlen, oder?
Wir wissen ja nicht mal, wemm Kreuz.net gehört, also dürften wir doch getrost MUSIK hören, oder?
Ich möchte eine wirklich ernste Antwort.
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#26   kristall   13:46:28 | Mittwoch, 8. Juni 2011
tollerant !
die arbeit von green peace ist letztendlich nur aktionismus.
ein projekt für die gutmenschen halt !!!! :-[ :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#25   Palmström   13:45:01 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Piusbrüder werden wohl nicht fertig,
mit ständig olle Kamellen zu wiederholen.
Darin sind sie Meister, sonst ist alles
Kleister… :-)
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#24   Kilian   13:42:04 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ist der Justin eingentlich katholisch?
Weiß gar nicht was die Mädels von dem wollen, so tolle Musik macht der auch wieder nicht. Das ist ja mehr gehüpfe als sonst was. Und das „getanze“ paßt auch nich wirklich zu den Songs…
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#23   Anaritha   13:40:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Chrysanthus: Solange es nur Irrtümer sind, und keine formellen Dogmen, die unter dem Anathem ste-
hen, spricht man heute, um der Unterscheidung willen, besser von „Irrtümern“ als von „Häresien“.
Papst Honorius III. hat so einen Irrtum begangen und wird deswegen in der Papstliste gezählt. Die posthume Exkommunikation ist ungültig,
ähnlich wie die Leichensynode eines Papstes gegen seinen Vorgänger.
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#22   Vogel   13:39:34 | Mittwoch, 8. Juni 2011
man, keiner wundert sich, dass Bieber Pfarrer wird
ich dachte, die ganzen Mädchen hier schreien hier auf, die kleinen…
Naja, er heißt ja auch „nur“ Andreas – aber er hat noch einen Cousin, der auch Priester wird – da haben wir schon 2 Bieber in der Kirche – fehlt dann noch der 3.
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#21   Tolerant   13:36:33 | Mittwoch, 8. Juni 2011
green peace leisten wohl mehr für die erhaltung der schöpfung
als ein häuflein von hysterischen frömmlern …
viele katholiken und protestanten setzen sich bei green peace für den schutz der schöpfung ein. auch das ist gottesdienst.
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#20   Chrysanthus   13:30:28 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Anaritha,
das verstehe ich nun nicht an Ihrer Position.
Wenn ein Papst Irrtümer verkündet, und das nicht mal nebenbei als Ausrutscher, sondern in Grundpositionen seiner Theologie, kann er dann wirklich der Nachfolger Petri sein? Nach allem, was das Lehramt und katholische Kirchenlehrer darüber gesagt haben: nein!
Wie erkennt man einen Häretiker? Daran, dass er öffentlich und hartnäckig Häresien verkündet, an häretischen Akten, die er setzt (zum Beispiel den Koran küssen), aber auch wenn er Häresien nicht entgegentritt und sie duldet. Für letzteres wurde Honorius noch nach seinem Tode exkommunziert, weniger weil er selbst Mononothelet war, als dafür, dass er sich der monotheletischen Häresie nicht widersetzte.
Es kann aber keinen häretischen Papst geben, weil ein Häretiker i p s o f a c t o aufhört, Glied der Kirche Christi zu sein und selbstverständlich alle geistlichen Ämter und Vollmachten verliert.
Es kann dann nur noch jemand geben, der den apostolischen Stuhl widerrechtlich innehat und das äußere Funktionieren der Institution betreibt und den Schein aufrecht erhält, er sei Papst.
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#19   Kilian   13:26:52 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Chrysanthus
Überhaupt verhalten sich viele seit dem II. Vat. so, als hätte die Kirche zu dem Zeitpunkt erst begonnen, und alles was davor war, war falsch. Bzw. die Christen davor hatten keine Ahnung davon, was die Bibel und unser vielgeliebeter Herr und Erlöser, Jesus Christus, wirklich wollte. :)%
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#18   Vogel   13:24:27 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Bieber wird zum Priester geweiht
ja, das stimmt!
Übrigens ist bei meiner Firmung der Weihbischof auch ne geschlagene Stunde zu spät gekommen.
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#17   Tolerant   13:20:04 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Möge Gott immer unseren Papst Benedikt XVI. beschützen
und seinen Gegnern die Augen für die Vorzüge der Kirche öffnen.
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#16   Anaritha   13:12:33 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Chrysantus: una cum papa nostro
Nachdem wir einen Papst haben, und dieser Benedikt XVI. ist, natürlich.
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#15   Chrysanthus   13:10:03 | Mittwoch, 8. Juni 2011
diakonus,
30 Jahre lang ging ich fast täglich zur Heiligen Messe. Aber jetzt k a n n ich nicht mehr, weil der Novus Ordo Missae eben n i c h t das Heilige Messopfer i s t. Es ist ja alles bekannt, wenn man sich nur die Mühe macht, die Studien darüber zur Kenntnis zu nehmen, in dt. o. in engl. Sprache. Um Ihnen nur einen von vielen Punkten zu bedenken zu geben: Wie kann man es wagen, die Wandlungsworte Jesu über dem Wein zu fälschen, indem man entweder den Aposteln unterschiebt, gelogen zu haben (alle Evangelisten berichten: für viele), oder Jesus unterschiebt, nicht gewusst zu haben, was er sagte, oder dem Tridentinischen Konzil und dem Catechismus Romanus und allen früheren Päpsten, die zu sich zu diesem Punkt äußerten, unterschiebt, geirrt zu haben, was sie in höchster Autorität verkündeten?! Wie können der Papst und die Bischöfe es wagen, im heiligsten Moment der Heiligen Messe, dem heiligen Gott, der die Wahrheit selbst ist, eine L ü g e darzubieten, als habe Jesus die Allerlösung gepredigt?
Ich gehe jetzt nur noch sonntags in die Tridentinische Messe vor Ort. Aber darf ich das, wenn dieser Priester fortfährt, im Kanon „una cum papa nostro“ zu beten? Ist nicht auch das eine Unwahrheit? Diese Frage habe ich noch nicht für mich gelöst, aber auch da will ich es vorziehen, in der Wahrheit zu leben statt in der Lüge.
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#14   Lycobates   12:34:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
wie wahr! @Chrysanthus
Man kann natürlich auch die Auge vor der Wahrheit verschließen, wenn sie zu schmerzhaft ist und einschneidende Änderungen in der Lebensführung verlangt
Das ist genau der wunde Punkt: Änderungen in der Lebensführung.
Gelebtes Christentum ist nicht einfach und nicht bequem. Das Christentum ist die Religion des Kreuzes, des Verzichts auf Vieles, in erster Linie auf die Autonomie des Menschen. Glauben bedeutet Theonomie. Alles: Wille, Verstand, Herz, nur auf Gott ausrichten.
Viele, die den Glauben ablehnen, und sich wie Philosophen oder Wissenschaftler vorkommen, und sich dabei eine „philosophische“ oder „wissenschaftliche“ Lebenslüge zulegen, lehnen in Wahrheit den Glauben aus dem Grunde ab, daß er von ihnen eine Änderung der Lebensführung, vielfach im sexuellen Bereich verlangt.
Und das ist es, was sie eigentlich nicht wollen. Da ein solches Argument aber nicht ganz stubenrein ist, müssen „philosophische“ und „wissenschaftliche“ „Beweisgründe“ es salonfähig machen.
Der Grund für den Unglauben ist selten ein intellektueller, fast immer ein moralischer. Alles andere ist fast immer Selbstbetrug.
Sehr richtig sagte der französische Prediger Jean-Baptiste Massillon von den Oratorianern (1663-1742):
„L’incrédulité ne fait pas les voluptueux, mais la volupté fait presque toujours les incrédules.“
Der Unglaube macht keinen zum Lüstling; die Wollust führt aber fast immer zum Unglauben.
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#13   Chrysanthus   12:25:27 | Mittwoch, 8. Juni 2011
diakonus,
wenn ich einmal persönlich werden darf.
30 Jahre lang, bis hinein in dieses Jahr, war ich Anhänger und Verteidiger der Konzilskirche und von Vatikanum II und des Novus Ordo Missae, jedoch mit wachsendem innerem Zwiespalt in den letzten Jahren angesichts der Erkenntnis, dass ich mich als Katholik mit ganz normalem katholischem Glauben in dieser angeblich katholischen Kirche in einer Außenseiterposition befand.
Im Januar begann ich, den inneren Zwiespalt zu lösen, indem ich anfing, das was ich als wahr erkannte, auch in die Tat umzusetzen. Ich legte den Dienst als Kommunionhelfer nieder, den ich 20 Jahre lang ausgeübt hatte. Dieser Schritt kostete mich Überwindung. Aber damit war eine Fessel gelöst, die mich an die Unwahrheit gebunden hatte. Es folgte die niederschmetternde Erkenntnis, dass progressive Theologen und Hierarchen, voran Paul VI., es vor einem halben Jahrhundert gewagt hatten, einen Umsturz in der Kirche herbeizuführen. Glauben Sie nicht, ich hätte ein niedriges Interesse an dieser Erkenntnis. Ich gehe regelmäßig beichten u hoffe, im Stand der Gnade zu sein. Im Gegenteil, es war der Herr, der mir die Augen geöffnet hat über das, was aus Seiner Kirche geworden ist!
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#12   Humbelina   12:11:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Diakonus und bassmann
und Anaritha und andere ähnlich gelagerte Personen flankieren die allgemeine Apostasie und verteidigen die häretischen Schein-Päpste bei ihrem Zerstörungswerk.
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#11   Chrysanthus   12:08:55 | Mittwoch, 8. Juni 2011
diakonus und bassmann,
Sie wollen den spezifischen Charakter der heutigen Krise nicht wahrhaben. Dieser ist: Apostasie, von oben nach unten.
Keineswegs hat es schon immer Sedisvakantisten gegeben, und noch nie wurden den Päpsten eines halben Jahrhunderts (seit Johannes XXIII.) in theologisch fundierter Weise Häresien und sogar apostatische Akte (besonders Johannes Paul II, mit Höhepunkt Assisi 1986) vorgeworfen. Das zu verkennen ist Blindheit gegenüber den Zeichen der Zeit.
rittertum.wordpress.com/…atikanischen-konzils/
rittertum.wordpress.com/…n-johannes-xxiii-etc/
Die römisch-katholische Kirche hat sich nach 1965 zu einer weiteren protestantischen Denomination gewandelt, in Art des Anglikanismus. Außen steht römisch-katholisch drauf, innendrin ist Protestantismus.
Gehen Sie doch einmal die Kennzeichen der wahren Kirche Christi durch: Einigkeit, Heiligkeit, Katholizität, Apostolizität –- und überlegen Sie, wieviel davon in der Konzilskirche noch vorhanden ist.
Man kann natürlich auch die Auge vor der Wahrheit verschließen, wenn sie zu schmerzhaft ist und einschneidende Änderungen in der Lebensführung verlangt.
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#10   Humbelina   11:56:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Kirchenkrise besteht
seitdem es Gott zugelassen hat, daß ungläubige Päpste die Kirche regieren um sie zu zerstören. Unter Benedikt XVI. hat dieses Zerstörungswerk seinen Höhepunkt erreicht.
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#9   Gregorius Nazianzenus   11:55:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Johannes Paul II. soll persönlich
an Medjugorje geglaubt haben:
spiritdaily.com/Medjtripstory.htm
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#8   Dumbledor   11:54:18 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kirchenkrise
Ja, sie besteht seit 2000 Jahren, weil mit dem heiligen Geist auch der Geist des Antichristen in die Welt gekommen ist (manche würden das Dualismus nennen).
1 Tim 6,3:
Wer aber etwas anderes lehrt und sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, 4 der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen 5 und Gezänk unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen.
Gab’s damals schon +.net? :-D ^-^
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#7   bassman   10:13:51 | Mittwoch, 8. Juni 2011
diakonus
Das stimmt. Und schon immer gab es Menschen, die meinten, es besser als die Kirche zu wissen. Schon immer gab es Sedisvakantisten, die meinten alle Wahrheit in den Händen zu halten. Und sie alle waren es und werden es sein: Traurige Randnotizen der Belanglosigkeit innerhalb der Kirchengeschichte! Der Geist weht wo er will und nicht da, wo Modernisten wie auch Traditionalisten es ihm glauben vorschreiben zu müssen.
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#6   diakonus   09:58:39 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Krise in der Kirche
„Die Kirche ist in der Krise“, stimmt! – Aber nicht seit 40 und nicht seit 20 Jahren, sondern seit es die Kirche gibt.
Im ernst: In jeder kirchenhistorischen Epoche gab es krisenhafte Erscheinungen. Warum auch nicht!
In jeder kirchenhistorischen Epoche gab es ein besonderes Wirken des Heiligen Geistes. Heute auch!
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#5   Kriemhilde die Wilde   09:52:12 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wenn das Weltende
mit schnellen Schritten naht, sollte sich jeder überlegen, ob er sich bösartiger Hetzpropaganda gegen getaufte Katholiken hingibt, weil sie dies oder jenes anders machen oder glauben, wie man es selbst für richtig hält. Damit macht man sich zum willfährigen Helfer des 666-Antichristen.
Dieses Portal raucht schon vor Aggressionen.
Weder Maria noch Jesus ruft zum Hetzgeschwätz auf.
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#4   Anaritha   09:44:48 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Europa ist erschreckend diesseitig geworden,
genau jener Modernismus, den das europäische Christentum seit der Aufklärungszeit heimsucht.
Im Protestantismus haben sich die Fundamentalisten als Gegenbewegung entwickelt, die heute in den USA Millionen Anhänger haben, zum Segen für das Christentum und die Welt, in der Hl. Römisch-Katholischen Kirche rief der hl. Papst Pius X. (1903-1914) den Antimodernismus ins Leben.
Vor unseren Augen erfüllen sich die Kapitel der Apokalypse.
Millionen christliche US-Amerikaner sind davon überzeugt.
Zahllose protestantische und katholische Fundamentalisten sind hier weitgehend einer Meinung.
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#3   bassman   09:36:17 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Diesseits UND Jenseits
Das Reich Gottes ist schon angebrochen. Jesu Botschaft richtet sich auf beide Seiten der Medaille. Sie gilt sowohl der konkreten Not im Hier und Jetzt als auch dem, was komment wird.
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#2   Fundi   09:24:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Huch- Rot-Grün ist links
Jan Fleischhauer entdeckt den Linksdrall bei der EKD, den ähnlich viele Katholiken auch bei der RKK sehen. Recht hat er- aber warum geht er da hin, wo er doch auch zur Evangelisch-Lutherischen Freikirche (oder wenigstens zu Gemeinden der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche), zu Gemeinden der Brüderbewegung, der Konferenz für Gemeindegründung, der Kamen-Initiative gehen könnte? Notfalls kann man auch den Gemeindehilfsbund um Hinweise auf besere EKD-Gemeinden bitten.
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#1   Anaritha   08:51:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
„Portugal wird das Dogma des Glaubens immer erhalten bleiben etc.“
So endet die zweite Botschaft von Fátima. Die dritte Botschaft knüpft hier an. Es handelt also über die Glaubenskrise, die nach 1960 begonnen hat. Deswegen sollte die 3. Botschaft auch im Jahre 1960 bekanntgegeben werden.
Die große Apostasie ist bereits in der Hl. Schrift vorhergesagt.
Als Rettungsmittel empfiehlt die Gottesmutter dringend das tägliche Rosenkranzgebet – dieses überwindet alle Krisen –, sowie die Weihe an Ihr Unbeflecktes Herz.
Dann werde der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt werden.
Diese Friedenszeit ist in der Apokalypse vermutlich mit der 1000jährigen Friedenszeit angesprochen.
Auch die Frau aller Völker verspricht, daß eine Friedenszeit beginnen werde, nachdem der Papst das letzte Mariendogma verkünden werde (Miterlöserin-Mittlerin-Fürsprecherin).
Wir nähern uns also den letzten Zeiten, wie sie in der Apokalypse beschrieben sind, aber noch nicht dem Ende der Welt. Davor könnte es noch eine irdische 1000jährige Friedenszeit geben (die Zahl 666 tritt vor dieser Zeit auf, vgl. Offb 13,16-18). Zumindest spricht die Apokalypse von einer ersten Auferstehung der Heiligen, die 1000 Jahre regieren werden, also wird es wohl dieses 1000jährige Friedensreich vor der Wiederkunft Christi geben. Nach Lehre der Kirche ist diese erste Auferstehung eine symbolische Auferstehung und bedeutet nur die Wiedererstehung des Christentums. Eine reale Auferstehung der Toten kommt erst mit dem Jüngsten Tag. Eine wörtlich genommene erste Auferstehung ist die Millenarismushäresie…
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