Muselmanen
Der Wiener Kardinal interpretiert die Hölle vom Tisch
Trügerische Schmerztherapie: Statt sich um Heilung zu kümmern, schläfern die Altliberalen das Volk mit dem Opium ihrer zweideutigen Lehren ein.
Christoph Kardinal Schönborn
Christoph Kardinal Schönborn
© Public Domain
(kreuz.net, Wien) Gestern abend eröffnete das umstrittene Wiener Dommuseum eine Sonderausstellung über die „Göttliche Komödie“ von Dante Alighieri († 1321).

Das berichtete die Erzdiözese Wien heute in einer Pressemitteilung.

Zu sehen sind Illustrationen verschiedener Künstler zu dem Thema.

Die Eröffnung fand in den Festsälen des erzbischöflichen Palais statt. Der altliberale Kardinal Christoph Schönborn von Wien hielt eine kurze Ansprache.

Er mußte dabei notgedrungen auch über die Hölle reden.

Der Ernst der Ewigkeit

Kardinal Schönborn sagte, daß die Letzten Dinge heute nicht mit dem Ernst behandelt würden, der zur Zeit Dantes noch selbstverständlich war.

Der Inhalt der ausgestellten Bilder sei keine bloße Metapher.

Jesus Christus spreche immer wieder vom ewigen Feuer und vom Weltgericht, wo Jesus die Schafe von den Böcken scheiden werde.
Lk 13,23-24
Da sagte einer zu Jesus: Herr, sind es wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Setzt alles daran, durch die enge Tür einzutreten! Denn das sage ich euch: Viele werden versuchen einzutreten, und es wird ihnen nicht gelingen.

Doch im schroffen Gegensatz zu den klaren Worten des Heiland verlegte sich der Kardinal aufs Beschwichtigen und Verwirren:

Jesu häufige Rede von der Hölle sei „vor allem der dringende Aufruf zur Umkehr“ – redete er sich heraus.

Die altliberale Angst vor der Angst

Die Rede von der Hölle solle und dürfe nicht dazu dienen, Menschen Angst zu machen – kam der Kardinal dann auf die altliberale Angst vor der Angst zu sprechen.

„Gott will das Heil für alle Menschen“, proklamierte er – und verschwieg, daß die meisten Menschen heute das ihnen von Gott angebotene Heil wegwerfen.

Zum Thema Hölle philosophierte der Kardinal, daß ein „Nein zur rettenden Hand Gottes möglich“ sei.

Hölle und Himmel seien aber „keine gleichwertigen Alternativen“ – versteckte er sich hinter Wortspielen.

Am Ende folgte die für altliberale Verhamloser des Glaubens typische Allerlösungslehre:

„Die Hölle ist eine Möglichkeit, die Gott für uns nicht will, und die wir Menschen im Letzten auch nicht wollen können.“

Die Schlußfolgerung aus den betrügerischen Worten des Kardinals kann jeder selber ziehen: Die Hölle ist also doch bloß eine leere Metapher, die Jesus Christus gebrauchte, um den Menschen „Angst“ zu machen.
      
126 Lesermeinungen
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#127   TerryJones †   17:08:41 | Donnerstag, 22. September 2011
Na sicher gibts die Hölle. So sicher wie es die 40 Huris gibt für jeden Märtyrer.
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#126   catholic   20:16:42 | Sonntag, 18. September 2011
Da werden die Worte des Kardinals wieder kreuznetverdreht.
.
Jesus droht den Gerechten mit dem ewigen Feuer.
.
Das sollte sich hier etliche zu Herzen nehmen. Nicht wahr, Herr Jubärens und Co.
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#124   Jubärens   15:22:55 | Freitag, 10. Juni 2011
Da schau her: die Kriemwilde wird zahm
nach der höhnischen Herabwürdigung der kirchlichen Lehre von Himmel und Hölle zitiert Kriemhilde immerhin eine Bibelstelle, die für böse bzw. unterlassene Taten der Verfluchten das ewige Feuer der Hölle verheißt:
„Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken egeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Aber weit entfernt davon, Bibel und Christusworte ernstzunehmen, beginnt sie mit der bekannten brahmabasierenden Interpretation und Verdrehung, getarnt als Verheutigung des angeblich mythischen Bibelverständnisses:
„Ich leugne nicht, dass man die Hölle erleben kann, schon auf Erden, wenn man sehr lieblos gehandelt hat, wenn man spürt, wie falsch man sich verhalten hat.“
Sie leugnet damit eben doch die Hölle und die Ernsthaftigkeit von Entscheidungen und Sünde in diesem Leben, denn in der entsprechenden Textstelle ist die Hölle eindeutig nach dem Tode für die Verfluchten bestimmt.
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#123   marienkind   11:34:47 | Freitag, 10. Juni 2011
Vogel
War der Satan in seiner Kindheit ein Engel
Kleiner Religionsunterricht:
Man muß folgendes unterscheiden: Es gibt Engeldämonen und Menschendämonen.
Die Engeldämonen sind gefallene Engel, deren Anführer Luzifer ist.
Luzifer ist aus dem Chor der Cherubim. Er war einmal der höchste Engel und oberste Lichtträger und stand direkt vor dem Throne GOTTES. Aber das war ihm nicht genug; er wollte sein wie Gott. Daraufhin wurde er mit seinem ganzen Anhang vom Hl. Erzengel in den Abgrund gestürzt mit den allseits bekannten Worten „Wer ist wie Gott“.
Die Menschendämonen dagegen sind – wie der Name schon sagt – Menschenseelen, die durch das Wirken Satans im Stande einer ungebeichteten bzw. unbereuten Todsünde gestorben sind und somit ihr ewiges Seelenheil verloren haben und nun mit ihm zusammen im ewigen Schwefelsee vereint sind und von dort niemals mehr herauskommen. „…Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.“ (Lk 16,26)
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#122   Vogel   10:37:56 | Freitag, 10. Juni 2011
Kilian
ich habe immer gedacht, der Satan sei ein gefallener Engel. Eigentlich habe ich die Hoffnung gehabt, dass da ganz innen drin auch bei ihm ein Fünkchen positives ist.
Haben Engel eigentlich auch eine Kindheit, woher kommen denn Engel? Gott ist ja schon immer und ewig da. Können sich die Engel vermehren? War der Satan in seiner Kindheit ein Engel – ich dachte die Kindheit prägt einen Menschen. Die Frage könnte jetzt von einem Kind kommen, gell?
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#121   Kilian   00:38:50 | Freitag, 10. Juni 2011
Der Teufel ist kein Mensch und somit nicht im Besitz einer Seele.
Er ist ein reines Geistwesen. Nur ein (männlicher) Mensch kann zum Priestertum gelangen, kein reines Geistwesen.
Die Hölle ist eine Gottesferne, aber das muß nicht heißen, daß Gott dort nicht gegenwärtig ist.
Das ein Priester in der Hölle das heilige Messopfer darbringt, würde erst bei der Auferstehung allen Fleisches mäglich werden. Die Frage aber ist ob er das dann auch tun wollte, denn bei der hl. Wandlung wird Chritus wahrhaftig gegenwärtig, was die Qualen der Verdammten vergrößern würde, da sie die Herrlichkeit Gottes nicht ertragen – was ja die Hölle ausmacht…etc.
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#120   Ernst von Zwiefalten   00:36:00 | Freitag, 10. Juni 2011
@Duce von Kreuzberg
= Brandenburgis unter neuem Namen?
Aber gehen Sie doch bitte auf meine ernstgemeinte Frage ein
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#119   DuceVonKreuzberg   00:23:25 | Freitag, 10. Juni 2011
na Ernstl
dir wird das Lachen auch noch vergehen… o^/
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#118   kristall   00:10:04 | Freitag, 10. Juni 2011
in der hölle !!!!
wird nur mehr gegrillt !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-[ :-[ :-[
:)3 ^-^
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#117   Ernst von Zwiefalten   00:07:59 | Freitag, 10. Juni 2011
Nur mal eine Überlegung
Wenn ein in die Hölle verdammter Priester oder Bischoff auch dann Priester oder Bischof bleibt, dann könnte er dort doch auch die Messe feiern. Aufgrund der Realpräsenz Christi im Messopfer wäre dann Christus in der Hölle.
Ein Bischof könnte den Teufel zum Priester weihen und in der Hölle wäre durch das Messopfer des Teufels Christus präsent.
Wer löst diese Widersprüche auf- oder sind es keine?
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#116   Humbelina   20:54:37 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wohl kaum. Ist eher die Inkarnation
eines Dämons, oder ein Ghul.
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#115   DuceVonKreuzberg   20:51:27 | Donnerstag, 9. Juni 2011
gibt es
Schönborn ?
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#114   marienkind   20:35:56 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Die Hölle ist eine Möglichkeit, die Gott für uns nicht will…
Damit hat Kardinal Schönborn sogar mal recht. Gott will unser aller Heil, aber nicht jeder nimmt es an. Die Hölle ist eine schreckliche Realität und eine kath. Glaubenswahrheit. In ihr befinden sich allerdings nur Freiwillige – und das sind leider sehr viele. Der Hl. Pater Pio sagte einmal „So wie die Schneeflocken vom Himmel fallen, fallen die Seelen in die Hölle“.
Wer Hölle und Teufel leugnet, stellt JESUS als Lügner dar, der immer wieder von der Hölle sprach:
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist.“ (Matthäus 25,41-46)
„Wenn Dich Deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab. Es ist besser für Dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer…“ (Markus 9,42ff)
„Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“ (Offenbarung 21/6-8)
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#113   Kriemhilde die Wilde   19:01:27 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Jubärenserl: Es könnte auch anders von statten gehen.
Ich lese in der Bibel folgendes:
Das wahre Licht das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken egeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Sünden leugne ich nicht. Und dass man die Hölle erleben kann, schon auf Erden, wenn man sehr lieblos gehandelt hat, wenn man spürt, wie falsch man sich verhalten hat.
Aber dass Kleriker mit der Angst von Menschen Missbrauch betrieben haben, ist schon so alt, viel älter als das Cristentum.
Wenn jemand sagt, dass Gott alle seine Kinder im Himmel möchte, wird er von Euch gleich verhöhnt.
War Petrus, der Fels der Kirche Satan? Nein. Warum hat Jesus dann damals zu Petrus gesagt (siehe auch Dumbledor 13:22):
Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Mk 8,33)
Nicht zu voreilig!
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#112   Mighty Counsellor †   19:00:04 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Gibt es für Hölle noch eine
andere Definition als absolute Gottferne?
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#111   Inglorious Basta   18:59:14 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wäre schon echt ne Enttäuschung wenn es keine Hölle gäbe…
zumindest für manche.
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#110   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   17:51:47 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Vertrauen wir dem guten Hirten
und beschreiten für unser Seelenheil in Demut seinen Heilsbringenden Weg.
Die Sünde beleidigt Gott und führt den Sünder in die Hölle.
Dagegen kann irdisches Leiden die Sünde bremsen und somit helfen, Seelen zu retten.
„Tun auch wir Buße und seien wir durch die Katastrophe gewarnt“
Diese Folgerung des Katholischen Pius-Bischof
Richard Williamson
bildet die Grundlage
zu all dem durchdringenden Scharfsinn,
den man Rochefoucauld, La Bruyère,
Machiavelli und Campanella zugeschrieben hat.
Als Katholischer Theologe versteht
der Katholische Pius-Bischof Richard Williamson
schlau zu überlegen; als auch brilliant zu schlussfolgern.
Bryant erwähnt in seiner geistvollen ›Mythologie‹
eine ähnliche Quelle des Irrtums, dem die Altliberalen 68er- Kleriker als der Kardinal Schönborn unterliegen,
der nämlichen, die Hölle als Abgeschafft zu predigen,
indem er sagt:
Obgleich die Fabeln der Heiden nicht geglaubt werden,
vergißt man sich doch immer wieder und zieht Folgerungen aus ihnen,
als ob sie bestehende Wirklichkeiten wären.
Bei den Altliberalen 68er- Klerikern nun, die nach der
ursprünglichen Katholischen Lehre selber Heiden sind,
werden die ›Heiden-Fabeln‹ geglaubt und die Folgerungen gezogen,
nicht so sehr aus Gedankenlosigkeit als vielmehr aus einer
erklärlichen Geistesverwirrung, die dem VK II geschuldet ist.
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#109   Spectrum   17:46:36 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Geheimnis und Geschenk
@Lieber Nachdenklicher:
Ihr Zitat: „Um an Gott zu glauben brauchts keine Wunder, das brauchen nur Kleingläubige.
Mir ging es nur darum, daß es keine Beweise dafür gibt.“
Sie haben vollkommen recht mit Ihren Aussagen. Für den Glauben braucht es keine Wunder, denn durch Wunder ist noch niemand nachhaltig zum Glauben gekommen. Es gibt auch keine Beweise im rationalen Sinne.
Glauben zu können ist ein Geschenk.
Gottesglaube (genau so wie die Liebe) kann man sich nicht verdienen, erarbeiten, „er-schaffen“, herbeireden etc.
Der echte, aufrichtige Glaube im Herzen ist ein Geheimnis! :(3
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#108   Nachdenklicher   16:50:59 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Lorenz
Um an Gott zu glauben brauchts keine Wunder, das brauchen nur Kleingläubige.
Mir ging es nur darum, daß es keine Beweise dafür gibt.
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#107   Jubärens   16:45:46 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde geht mit wilder Häme und Verhöhnungen
gegen die biblische Lehre vom gerechten Gott, von Gericht, Himmel und Verdammnis vor:
Höllenbohrungen und mehr gGmbH
Wäre doch ein gutes Geschäft, nachdem die Hölle schon einmal angebohrt worden ist.
Bitte bohren Sie die Hölle immer wieder an, damit es auch der letzte glaubt, welchen Qualen der Liebe Gott seine Kinder aussetzt, die den richtigen Weg nicht gefunden haben.
Wenn sie einmal im Jüngsten Gericht vor dem gerechten Richter erscheinen wird, dann wird sie als Rechtfertigung vorbringen:
Habe ich nicht andauernd von dem lieben Leibegott gesprochen und dass Gott so überaus allgnädig ist, dass ihm alle Taten und Menschen gleich gelten und gleichgültig sind?
Habe ich nicht alle Menschen dazu ermuntert, allein auf die allgnädigste und allerliebste Liebe Gottes zu vertrauen – egal was sie Böses tun und Gutes unterlassen?
Dann wird der Herr zu der Schlaumeierischen, den Theolunken und allen Lehrverdrehern sagen:
Nicht diejenigen, die zu mir ständig lieber Liebegott sagen, werden in das Reich meines Vaters eingehen, sondern die den Willen Gottes tun.
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#106   Nachdenklicher   16:43:12 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Tomas
Nein, Sie glauben es, da kein Mensch weiss, ob es Gott gibt oder nicht und wenn Sie glauben mit wissen verwechseln, kann Ihnen eh niemand mehr helfen.
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#105   Tomás   16:15:06 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Nachdenklicher
Gott hat offenbar, daß es die Hölle gibt und ihre Strafen ewig sind.
Da Gott weder sich irren noch lügen kann, glauben wir nicht, daß es die Hölle gibt und ihre Strafen ewig sind, sondern wir wissen es.
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#104   matt3   15:02:03 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Krimhild, das uneinsichtige Kind
die den richtigen Weg nicht gefunden haben
Du machst es dir da leicht mit deinem Vorwurf an Gott. Du kannst uns Menschen nicht so aus der Pflicht nehmen, denn es ist uns gegeben den rechten Weg zu finden und zu gehen. Vieles, indem sich die Menschen vergehen, wird von Gott auch hingenommen, aber die Bosheit unter den Menschen so rauszureden ist widerspenstig.
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#103   Lorenz   14:34:25 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ach Nachdenklicher
Wenn Gott die Beweise für seine übernatürliche Schöpfung so klar vor Augen stellte, wie Sie es sich wünschen, wären Sie sofort der Frömmste von uns allen.
Dann würden aber auch die Anforderung an Ihre Tugendhaftigkeit gewaltig steigen.
Insofern: Seien Sie froh, dass der Glaube ein Wagnis bleibt.
P.S.: Die Beweise der Übernatur sind zahlreich (Stichwort Wunder). Aber beschäftgien Sie sich aus oben genanntem Grund sicherheitshalber nicht damit.
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#102   Nachdenklicher   14:07:15 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wenn Sie nachweisen könnten,
daß es eine Hölle wirlich gäbe, würde Gauben zu Wissen.
Da es diesen Nachweis nicht gibt und auch nie geben wird, bleibt dem Menschen nur, das ihm Gemässe zu glauben.
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#101   Kriemhilde die Wilde   14:07:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Höllenbohrungen und mehr gGmbH
Wäre doch ein gutes Geschäft, nachdem die Hölle schon
einmal angebohrt worden ist.
Bitte bohren Sie die Hölle immer wieder an, damit es auch der
letzte glaubt, welchen Qualen der Liebe Gott seine Kinder
aussetzt, die den richtigen Weg nicht gefunden haben.
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#100   Lorenz   14:02:06 | Donnerstag, 9. Juni 2011
An Jubärens
Dass mein Argument von den Kirchenfeinden missbraucht wurde, habe ich schobn gemerkt.
Ich glaube aber dennoch, dass die Kirche sich nicht als Club für Frühvervollkommnete verstehen sollte, sondern als die rettende Arche der Sünder.
Nur dann ist sie auch ein großer Club. Nur dann scheint sie mir wirklich katholisch.
Nochmal:
Weil wir seit Baldinucci sicher wissen, dass es eine Hölle gibt, scheint mir die rede des Kardinals und die Diskussion hier verfehlt.
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#99   Lycos   13:46:48 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ja, Kriemhilde
das ist natürlich traurig, besonders weil die Tochter nur liebevoll, rein, heilig, demütig und total gottbezogen war.
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#98   Kriemhilde die Wilde   13:25:07 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ich kannte mal einen Mann
der inzwischen verstorben ist.
Er wollte mit seiner Tochter keinen Kontakt mehr,
weil sie jemand geheiratet hatte, den er für sie nicht wollte,
der zu allem Überfluss auch noch evangelisch war.
Er kam nicht zur Hochzeit und sah die beiden bis zu seinem Tode nicht mehr.
Das war bestimmt ein groß- und warmherziger Mann, der sicher in innerem Frieden entschlummert ist.
Ewige Verdammnis für ungehorsame Kinder, das muss schon ein sanftes Ruhekissen sein.
Was bedeutet selektieren? frag.wikia.com/…bedeutet_selektieren
Auswählen, erwählen oder aussondern.
Das trifft doch Eure Vorstellung vom Weltgericht.
Die einen ins Töpfchen die andren ins Kröpfchen.
Ob Gott mit dieser Lösung so zufrieden ist, wie Ihr?
Man konnte hier ja schon lesen, dass manche dann mit diesem Gott der Menschen selektiert, nach himmelswert und himmelsunwert nicht den Himmel verbringen möchten.
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#97   Lycos   13:19:32 | Donnerstag, 9. Juni 2011
In der Hölle
fühlen sich nun mal einige Leute wohler, besonders die, die Probleme damit haben sich Gott unter zu ordnen.
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#96   Jubärens   13:12:40 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kriemhilde die Wilde hadert mit der biblisch-katholischen Lehre:
Ist die Ansprache Gottes mit Papa dann überhaupt sinnvoll, wenn es stimmt, dass Gott im Gericht den Menschen die Konsequenzen für ihre guten und bösen Taten zuweist?
Wäre Gott nicht eher Vater der Kinderselektion richtiger, wenn die Kinder am Ende zwischen Himmelskindern und ewigen Verdammnisqualenkindern selektiert werden?
Natürlich bleibt der Richtergott, wie im NT beschrieben, der Vatergott, der seinen Kindern dann alles Böse und Schlechte verzeiht, wenn sie es aufrichtig bereuen und sich um den schmalen Weg der Tugend bemühen.
Aber er wäre ein schlechter und ungerechter Vater, wenn seine Kinder ständig Böses und Schlechtes gegen seine Weisungen tun, ihn verhöhnen und verspotten und sprechen: Egal was wir machen, wir kommen alle in den Himmel der allerlösenden allgnädigen Gottes –
Wenn Gott gegenüber diesen bösen und schlechten Taten und Menschen gleichgültig wäre und auch am Ende mit den Schultern zuckte und sagte:
Die ständigen bösen und unbereuten Taten sind gleichbedeutend mit dem guten Leben in der Nachfolge Christi.
Dass die wielde Kriemhielde die Aussagen der Bibel zum Gericht Gottes als Aussagen zu einer himmlischen Selektionsrampe denunziert, verbindet sie mit den aggressiven Gottesbeschimpfer wie Schmidt-Salomon.
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#95   kristall   13:03:40 | Donnerstag, 9. Juni 2011
warum sollte so ein mensch in die hölle kommen.
von dir geschrieben ?!
betrachte ich als frage ?!
vogel o.O
:)3 ^-^
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#94   Vogel   12:55:15 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kristall
neuerdings erscheine ich Dir von in DEINEN Albträumen
und stelle dort die Fragen.
In diesem Thread habe ich jedenfalls keine gestellt.
Möglich ist es sogar, dass JESUS mehr in den HIMMEL aufnimmt, als es uns ERDENBÜRGERN überhaupt Recht ist.
Übrigens warte ich auf den Tag, an dem sich die Tasten
auf meiner Tastatur von alleine bewegen.
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#93   Kriemhilde die Wilde   12:47:41 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ist die Ansprache Gottes mit Papa
dann überhaupt sinnvoll?
Wenn es stimmt: sondern der im Gericht den Menschen die Konsequenzen für ihre guten und bösen Taten zuweist.
Dass Gott Kinder auf ewig verdammt, die wie unten heisst den rechten Weg nicht finden, ist die Anrede Papa dann überhaupt zutreffend?
Wäre nicht eher Vater der Kinderselektion richtiger, wenn die Kinder am Ende zwischen Himmelskindern und ewigen Verdammnisqualenkindern selektiert werden?
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#92   Jubärens   12:31:51 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Gericht und ewige Verdammnis der Bösen ist ein substantieller Teil der kath. Lehre
Lorenz meint:
„Warum sollte jemand versuchen, Gott einen würdigen Kult zu bereiten, wenn es keine Aussicht auf Verlust der Seligkeit bei Gott gibt?
Wer warnt noch vor der Hölle, wenn sie selbst in der Kirche nicht gefürchtt wird?
Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der Kirche?“
Ihre Argumentation, Lorenz, spielt den Kirchenfeinden in die Hände, wenn die würdige Verehrung Gottes – gewissermaßen negativ – mit der Aussicht auf möglichen Verlust der Seligkeit bei Gott bei Nicht-Verehrung begründet wird.
Auch die Argumentation, dass die Abschaffung der Hölle den Bedeutungsverlust der Kirche bedinge, heißt ja andersrum gewendet, dass die Bedeutung der Kirche auf der Lehre – oder der Angst – vor der Hölle bestände.
Das ist nicht die Lehre der und von der Kirche und auch aus der Bibel so nicht zu begründen.
Die Christen tun Gutes und unterlassen Böses in der Nachfolge Christi und um „vollkommen zu werden wie der Vater“, nicht (primär) aus Angst vor der ewigen Verdammnis, was nur ein weiteres Motiv sein sollte.
Nicht für die individuelle Motivation der Chrsiten ist die Hölle substantiell, sondern für den Glauben an der gerechten und wirklich herrschenden Gott, dem nicht alle Taten der Menschen gleichgültig sind, sondern der im Gericht den Menschen die Konsequenzen für ihre guten und bösen Taten zuweist.
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#91   Tomás   12:31:12 | Donnerstag, 9. Juni 2011
ErnstSchneider
Die meisten Theologen bis zum XIX Jahrhundert waren der Meinung, die Mehrheit der Menschen verloren geht.
Diese Meinung stützt sich auf der Aussage Christi, daß das Tor, das in die Verdammnis führt, breiter als die enge Pforte des Himmels, ist.
Schon möglich, daß die Unkeuschheit eine der Hauptursache die Verdammnis der Menschen ist, weil diese sich sehr schnell zu einem Laster wird, das der Sünder nicht aufgeben will, und zur Abneigung gegen die Religion führt.
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#90   Kriemhilde die Wilde   12:23:14 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Und die Liebe Gottes erfährt man wie?
Gott sei Dank nicht über Menschen und Liebe zu Menschen und Liebe von Menschen, denn die sind ja so oft unzüchtig, unrein und sündhaft! Zumindest fast alle außer Piusbrüdern.
Spekulum: Du hast mit Jesus als Spalterfürst ja angefangen!
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#89   Spectrum   12:16:18 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Naturwissenschaft – Transzendenz
@Nachdenklicher:
Für den Ursprung zwischenmenschlicher Liebe gibt es 2 Erklärungen:
1. Zwischenmenschliche Gefühle entstehen ZUFÄLLIG (?) zwischen zwei Menschen oder auch nicht (wenn die sog. Chemie nicht stimmt) durch Auslösen chemischer Prozesse im Körper; sprich: Serotonin-Ausschüttungen etc.
2. Die zwischenmenschliche Liebe ist ein „schwacher Abglanz“ der göttlichen Liebe!
Das Erste ist naturwissenschaftlich nachweisbar.
Das Zweite ist nur über transzendentale Erfahrungen nachvollziehbar und verständlich! :(3
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#88   Noricum   12:07:21 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wen wunderts?
Nach Ansicht des Herrn von Schönborns gilt der Bund des AT für die Juden immer noch. Wozu hätte Christus dann aber sterben müssen? Wären wir doch einfach alle Juden geworden. Diese Höllen-Aussagen wundern mich nicht weiter.
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#87   Spectrum   11:55:27 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wie ist das mit dem Feuer?
@Wilde Kriemhilde: Genau! Schlaf’ Deinen Rausch aus!! Vielleicht ist das auch eine kleine „Durchputzerei“ und führt durch die offenbar vorliegende Spaltung zum Frieden! (siehe nochmals mein Kommentar von 11:11 Uhr) :(3
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#86   kristall   11:54:17 | Donnerstag, 9. Juni 2011
ja vogerl
du hast recht ! aber warum fragst du dann so blöd !!??
o.O
:)3 ^-^
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#85   Anaritha   11:52:40 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Eine sehr gute Seite über die schreckliche Realität der ewigen Verwerfung:
kath-zdw.ch/maria/hoelle.html
Es werden mehr verdammt als selig
Nach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter Kanzler dem Bischof von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht glauben, daß noch einige Leute auf der Welt seien.
Ein Eremit, der sein hohes geistliches Amt verließ und als Einsiedler viele Jahre lang ein strenges, einsames Leben führte, erschien seinem Bischof zu Lugdun und offenbarte ihm, daß mit ihm dreißigtausend Menschen gestorben seien, aus denen aber nur fünf die Seligkeit erhalten, er, Bernard, und die anderen Drei seien ins Fegfeuer gekommen.
Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen.
Pater Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel, fallen die Seelen in die Hölle.
Wir sollen uns nicht täuschen! Es gibt viele Menschen, die nicht die Wege Gottes wandeln.
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#84   Nachdenklicher   11:52:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Spectrum
Mit der zwischenmenschlichen Liebe (zwischen Mann und Frau) ist es auch so, dass man sie nicht messen, wiegen, zählen etc. und somit nicht „greifbar“ machen kann und trotzdem gibt es sie?
Vorsicht, das sind völlig verschiedene Dinge, Liebe ist ein menschliches Gefühl, hier geht es aber um die Existenz oder Nichtexistenz einer vom Betrachter unabhängigen Instanz.
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#83   ErnstSchneider   11:52:11 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Tomás
Dann müsste aber fast die gesamte Menscheit in der Hölle landen.
Das kanns ja wohl nicht sein.
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#82   Vogel   11:51:14 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kristall
wenn es den Himmel gibt, wirds die Hölle auch geben,
das glaube ich schon.
Wenn JESUS vor dem Himmelstor steht und
wenn SATAN vor dem Höllentor steht
werden wir uns wohl entscheiden müssen,
wo wir hingehen.
JESUS wirbt für sich
Satan wirbt für sich
Stellt man sich in die Schlange, die zu JESUS möchte,
glaube ich nicht, dass er uns zum Satan schickt.
Satan ist aber auch sehr stark und macht Werbung für sich,
kurzfristig mag der Satan sicher verlockend für manche sein und dies ist das gefährliche.
Damit JESUS seine Arbeit nicht so ganz alleine machen muß – vor seinem HIMMELSTOR, müssen wir ihm eben helfen, möglichst viele Menschen auf unsere Seite zu bringen.
JESUS möchte, dass wir freiwillig kommen, er wird keinen aus der Schlange vor dem Höllentor holen, vielleicht müssen wir da etwas helfen.
Laber, laber, Rhabarber – ich muß erstmal weg.
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#81   Tomás   11:48:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Hölle
Auch der hl. Paulus sagt, daß die Unkeuschen nicht in das Reich Gottes eintreten werden.
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#80   matt3   11:46:46 | Donnerstag, 9. Juni 2011
leben wird nie langweilig…
wenn man sich die richtigen Impulse setzt, und auf dem richtigen Weg voranschreitet zu einem erfüllteren (Leben) in Gott.
Man gilt ja heutzutage beinah als Exot, wenn man sagt „Ich will ewig leben“, aber genau das ist unsere Hoffnung und unser Ziel als gläubige Menschen. Wir wollen zeigen, dass wir es zu leben verstehen, dass wir begriffen haben, worum es im Leben geht, worin die Bedeutung unserer Existenz besteht, dass wir das Leben in allen Lagen zu schätzen wissen, es auskosten, es lieben, auch in Schmerz und Leid.
Es ist der reinste Irrsinn, sein Leben nicht zu lieben. Die Menschen, die fern von Gott in ihrem Eigensinn dahinvegetieren, die haben freilich den Bezug zum Leben verloren. Ihnen erschließt sich auch der Sinn nicht. Sie haben keine Achtung vor den Werken des guten Geistes, in ihren Seelen ist die Sehnsucht nach dem Leben fast erloschen. Sie sind bereits wie wandelnde Tote. „Wer will schon ewig leben?!“ sagen sie spöttisch.
Es sind dumme Menschen, die so reden, denn das Leben ist wunderbar und es gibt keine Alternativen, denn der Tod hat uns nichts zu bieten, das Leben alles. Und wir stehen doch erst am Anfang.
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#79   Kriemhilde die Wilde   11:46:38 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Spekulum: Genau!
Spaltung auf Teufel komm raus!
Kernspaltung!
Haarspaltung!
Kirchenspaltung!
Zungenspaltung!
Bewusstseinsspaltung!
Persönlichkeitsspaltung!
Soziale Spaltung!
Digitale Spaltung!
Nationale Spaltung!
Spaltungsgesetz!
Schädel spalten!
Vor dem Himmel spalten was nur geht!
Denn im Himmel gibt es kein spaltbares Material mehr! ;-)
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#78   kristall   11:43:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
warum soll ein mensch in die hölle kommen !!??
weil jesus christus davor gewarnt hat !!!
vogerl :-P
gell
:)3 ^-^
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#77   Vogel   11:37:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Zufriedenheit und Unzufriedenheit
unzufriedene Menschen, die ständig nur nörgeln, immer nur meckern – die können noch nie ein „Furz“ von Glück
empfinden, die spüren doch sicher schon etwas von der Hölle auf Erden.
An seiner eigenen Zufriedenheit kann man sicher auch etwas arbeiten, man kann nicht immer von anderen erwarten, dass sie einen zufriedenstellen.
Ein zufriedener Mensch fühlt sich doch sicher wie im Himmel.
Frohzusein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König.
Warum sollte so ein Mensch in die Hölle kommen.
Der Himmel und auch die Hölle fangen auf der Erde bereits an.
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#76   Spectrum   11:35:38 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Es gibt Erquickenderes als Fatima für viele Menschen!!
@wickerl:
Deshalb „liebt“ der Herr Kardinal ja die angebl. Marienerscheinung in Medjugorje; das ist erquickender und nicht so herausfordernd, anspruchsvoll und unbequem wie die Botschaften rund um die Thematik von Fatima!!
Offenbar kann man(n) sich das heute sogar schon aussuchen?! ;-)
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#75   Kriemhilde die Wilde   11:32:00 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Fatima
wird hier immer mit Claudia Roth verbunden.
Danke Muttergottes.
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#74   Spectrum   11:31:39 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Die Dualität
@Wilde Kriemhilde:
„Und wenn es nicht auf der Welt klappt, dass ist die Spaltung zumindest für den Himmel gut!“
Falsch; die Spaltung ist dann für die Hölle „gut“! Das ist wirklich ein Kreuz mit der Dualität, gelle!! ;-)
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#73   wickerl   11:28:28 | Donnerstag, 9. Juni 2011
schön gesagt
das hat der Kardinal schön gesagt, dass Jesus so oft von der Hölle spricht. Aber sie gebärden sich so , als ob sie „ praktisch leer „ wäre. Dabei spricht die Muttergottes in Fatima von den vielen Menschen die in die Hölle kommen.
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#72   Spectrum   11:27:42 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Gottesbeweis – Liebesbeweis
@Nachdenklicher:
Ihr Zitat: „Es gibt keinerlei Gottesbeweis, wie kann es dann einen Beweis der Hölle geben ?“
Mit der zwischenmenschlichen Liebe (zwischen Mann und Frau) ist es auch so, dass man sie nicht messen, wiegen, zählen etc. und somit nicht „greifbar“ machen kann und trotzdem gibt es sie? Oder kennen Sie das etwa nicht?
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#71   Kriemhilde die Wilde   11:23:11 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Speculum: Meine Rede!
Darum habt Ihr mit Eurer Interpretation des Spaltungsfürsten
völlig recht!
Spaltung ist ein Segensbringer!
Spaltung zwischen Katholiken!
Spaltung zwischen Katholiken und Nichtkatholiken.
Spaltung zwischen Nichtkatholiken!
Nur dadurch kann eine friedliche Welt erreicht werden!
Und wenn es nicht auf der Welt klappt, dass ist die Spaltung zumindest für den Himmel gut!
Spaltung statt Versöhnung!
Es ist allerdings für manche unübersichtlich, wer laut kreuz.net
der Häuptling der gespaltenen Katholiken sein soll!
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#70   Spectrum   11:11:34 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Es gibt kein seichtes Friede, Freude, Eierkuchen!
@Wilde Kriemhilde, 8:42 Uhr:
Ihr Zitat: „Manche Interpreteure interpretieren Jesus sogar als Friedensbringer zu Tode, so als ob Jesus Frieden säen wollte.“
Lukas 12, 49-53:
Von Frieden und Zwietracht
Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen!
Ich muss mit einer Taufe getauft werden und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist.
Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung.
Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei,
der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
Fazit: etwas trivialer und vielleicht verständlicher ausgedrückt: vor dem sog. Frieden muss gewaltig „durchgeputzt“ werden! See you! :(3
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#69   Lycos   09:36:19 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wilde Kriemhilde
Ja, natürlich gehen die beiden Gebote in einander über und bilden zusammen die Goldene Regel.
Aber dennoch ist das Höchste Gebot: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Als aber die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern das Maul gestopft hatte, versammelten sie sich.
Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und fragte:
Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Matthäus 22,34-40
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#68   Kriemhilde die Wilde   09:12:31 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wie kann es Gottesliebe
ohne Nächstenliebe geben?
Was bedeuetet: Nächstenliebe kommt an zweiter Stelle?
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#67   Nachdenklicher   09:10:45 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Lorenz
Deren Existenz ist im Übrigen erwiesen. Spätestens seit Baldinucci.
Es gibt keinerlei Gottesbeweis, wie kann es dann einen Beweis der Hölle geben ?
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#66   Lycos   08:56:50 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wenn man die Hölle als Raum ohne Gott sieht
und dabei die Freiheit des Menschen bejaht zu Gott kommen zu wollen oder nicht, der sieht in der Gegebenheit der Hölle natürlich die Existenzberechtigung der Kirche.
Die Aufgabe der Kirche ist es nämlich die Menschen zu Gott zu führen, die eigenen Schäfchen zwar zuerst, aber auch alle anderen.
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#65   DerRabe   08:51:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
thomas,
du schreibst, dass eine einzige unbereute sünde in die hölle führt und dass die seele in die hölle käme zur rettung der seele. liest du nach was du da schreibst??? ertstens führt eine einzige unbereute sünde gewiss nicht automatisch in die hölle und zum zweiten kann eine seele in der hölle nicht mehr gerettet werden.
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#64   Lorenz   08:49:50 | Donnerstag, 9. Juni 2011
An Mufelius
Es ging mir darum, klar zu machen, dass ein Kardinal nicht euphemistisch über die Hölle die reden sollte.
Deren Existenz ist im Übrigen erwiesen. Spätestens seit Baldinucci.
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#63   Lycos   08:49:44 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Das höchste Gebot ist immer noch die Gottesliebe,
die Nächstenliebe ist zwar genauso wichtig, kommt aber nur an zweiter Stelle.
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#62   DerRabe   08:48:56 | Donnerstag, 9. Juni 2011
jesus hat nicht gesagt…
…dass für uns menschen mit dem verzeihen einmal schluss ist. denn wenn ein mensch aufrichtig um verzeihung bittet, sollen wir ihm vergeben, so wie gott ja auch vergibt wenn eine bußfertige seele sich an ihn wendet und ihm also die ehre wieder gibt.
die kirche hat lange zeit christus mit einer ewigen sozialstation verwechselt. erinnern wir uns aber mal an das brotwunder für die vielen, hungrigen menschen. einen tag nach dem brotwunder stand die menge erneut vor ihm. er aber sagte ihnen, dass sie nicht wegen seinem wort, sondern in erwartung eines neues brotwunders kämen. und jesus wendete sich ab!
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#61   Tomás   08:45:39 | Donnerstag, 9. Juni 2011
PrincessSuperstar
Es ist eine wichtige Aufgabe der Kirche klar zu machen, daß eine Sünde nicht nur ein rein menschlisches Fehlverhalten (z.B. Geschwindigkeitsübertretung auf der Autobahn), sondern ein Verletzung der Ehre Gottes ist und die Menschen darauf aufmerksam machen, daß eine einzige unbereute Sünde in die Hölle führt. Zur Ehre Gottes und Rettung der Seele.
Wenn die Konzilssekte tut, als ob es weder Sünde noch Hölle gäbe und sich dem Umweltschutz und den „Menschenrechten“ widmet, beweist sie damit, daß sie nicht die Kirche ist.
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#60   Kriemhilde die Wilde   08:42:34 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Vor allem die Antwort auf die Frage
nach dem höchsten Gebot muss so lange uminterpretiert werden, bis Gewalt gegen andere Menschen in Wort, Schrift und Taten in Gebote der Nächstenliebe umdefiniert werden.
Auch die Gutmenschen-Gefühlsduselei von einem angeblich pazifistischen Jesus, der durch Gutmenschen-Interpretierei das linke Wange-Hinhalten und die schwertfreundliche Aussage Jesu über die sinnvolle Nutzung von Schwertern, ohne umzukommen, in ein gewaltloses Blickfeld interpretiert wird, muss durch katholisches-ritterliches Interpretieren korrigiert werden.
Mit Aufrufen, man möge anderen Menschen sieben mal siebzig mal verzeihen, hat Jesus klar ausgesagt, dass irgendwann Schluss mit dem Verzeihen ist, und dass das Richten von Menschen durch nicht unzüchtige Gerechte heilige katholische Pflicht ist.
Manche Interpreteure interpretieren Jesus sogar als Friedensbringer zu Tode, so als ob Jesus Frieden säen wollte.
Was es alles gibt!
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#59   DerRabe   08:32:41 | Donnerstag, 9. Juni 2011
die worte jesu vom weltgericht…
…kennt man nur noch vom wegsehen oder vom uminterpretieren. christus ist längst entmündigt und unter vormundschaft der liberalen gestellt. christus darf nicht gesagt haben was er gesagt hat und erst recht nicht genau so gemeint haben, wie er es gesagt hat.
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#58   Kriemhilde die Wilde   08:31:03 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Für Euch und wenige andere!
Das ist es! Das sind die richtigen Wandlungsworte!
Gott will wenige!
Erfreut sich der große Schöpfer daran, so wie Ihr, dass die meisten Geschöpfe den richtigen Weg nicht finden können?
Und da soll es Leute geben, die diesen Gott nicht lieben?
Unverständlich!
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#57   Spectrum   08:16:15 | Donnerstag, 9. Juni 2011
„Gleichwertige Alternativen“?? – oder wie, oder was??
Zitat Schönborn: „Hölle und Himmel seien aber „keine gleichwertigen Alternativen“ – versteckte er sich hinter Wortspielen.“
Diesen Satz kann ich nicht nachvollziehen. Ist der biblisch?? … Geh, bitte klärt’s mich auf!! Danke …
Mir persönlich fällt zu diesem Thema – ergänzend zu o.a. Stelle aus dem Lukas-Evangelium – folgende Bibelstelle ein:
Mt 7, 13-14:
Von den zwei Wegen
Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
:(3
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#56   PrincessSuperstar   00:41:42 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Nein!
Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der Kirche?
Kirche hat nun wirklich auch andere (wichtigere) Aufgaben als den Menschen Angst zu machen.
Und wenn dort Menschen arbeiten, die nicht in der Lage sind, anderen Menschen die Bedeutung von „gut“ und „schlecht“ beizubringen ohne die Begriffe Sünde und Hölle, dann…ja dann wird es Zeit, daran etwas zu ändern.
Ich glaube, dass es möglich und sogar wichtig ist, korrektes Verhalten auch ohne Angst vor Gott zu definieren.
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#55   Mufelius †   23:45:08 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Lorenz: Gutes Argument!
Leider für die falsche Seite… ^^
Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der Kirche?
Ja, was ist hier jetzt das Argument, und wofür?
Ist es jetzt irgendwie wichtig, dass die Kirche existiere und „Bedeutung“ habe oder worum gehts Ihnen?
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#54   Lorenz   23:34:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Also mal im Ernst
Warum sollte jemand versuchen, Gott einen würdigen Kult zu bereiten, wenn es keine Aussicht auf Verlust der Seligkeit bei Gott gibt?
Wer warnt noch vor der Hölle, wenn sie selbst in der Kirche nicht gefürchtt wird?
Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der Kirche?
Deshalb ist es verständlich, wenn die Kirchengegner die Nichtexistenz der Hölle lehren.
Aber ein Kardinal, der die Hölle klein redet? Was führt der im Schilde?
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#53   Mufelius †   23:32:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
„auf Himmel keinen Bock“
Soso, das sagt der Schlingensief?
Recht hatter!
Das Problem an der Himmelsvorstellung wird halt von „Euch“ gar nicht richtig durchdacht. Wobei, manche durchdenken es schon, daher Euch in Anführungszeichen.
Himmel – das ewige Leben – ist nämlich bei genauerer Betrachtung auch die sprichwörtliche Hölle. Der Volksmund kennt einen zutreffenden Spruch: „Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe guter Tage.“
Soll heissen: Wenn es einem nur gut geht, die ganze Zeit lang, dann ist das auch nichts.
Und ein „ewiges“ Leben, das ist _verdammt_ lang. Dabei gibt es Leute, denen schon 100 Lebensjahre völlig ausreichen, die mit 90 des Lebens müde sind und völlig entspannt dem ewigen Schlaf entgegensehen. Und Ihr findet die Vorstellung allen ernstes toll, eeeeeeeeeeeeewig zu leben? Also ewig, das ist wirklich ziemlich lang, da wird alles langweilig, ganz egal, wie toll es sein mag. Und das schlimme ist, irgendwann kennt man buchstäblich ALLES. Je nachdem, wieviel es zu entdecken gibt, dauert das mehr oder weniger lang, aber irgendwann ist es dann halt soweit, dass man alles schon hundertmal gemacht hat und es wird öde.
Und dann lebt man immer noch ewig.
Die Ewigkeit, liebe Leute, die ist einfach zu lang.
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#52   Kriemhilde die Wilde   23:12:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
antonio michele ghisleri
Dabei findet der Artikelautor Angst aber doch so doll.
de.wikipedia.org/wiki/Wetterumschwung
de.wikipedia.org/wiki/Furcht
de.wikipedia.org/wiki/Angst
de.wikipedia.org/wiki/German_Angst
de.wikipedia.org/wiki/Hölle
de.wikipedia.org/wiki/Experte
de.wikipedia.org/wiki/German_Angst
Wir brauchen einfach mehr ausgebildete Höllenexperten,
die bestätigen können, dass die Kirche noch niemals
mit der Angst vor der Hölle ein Geschäft machen wollte,
gemacht hat und überhaupt.
Wer von jemand aus Angst oder konkreter Furcht geliebt wird, weil dieser jemand Strafe fürchtet, muss sich wirklich sehr wohlig fühlen. Toller Liebesbeweis!
Ich liebe, weil ich Angst oder Furcht habe?
Du sollst lieben, damit Du keine Angst oder Furcht mehr vor der Hölle hast???
Oder: Du sollst lieben, weil Du mit jedem anderen Menschen durch und in Christus Jesus verbunden bist und Dir Christus Jesus in jedem anderen begegnet? Ja!!!
In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir.
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#51   Ernst von Zwiefalten   23:09:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Lügner
Was kreuz.net als Allerlösungslehre bezeichnet ist gar keine.
Das sollte die Redaktion auch wissen (deshalb lügt sie) oder sie hat keine Ahnung von Theologie.
K.-net hätte wohl gerne die praedestiantio gemina als richtige Lehre, mit der spezifischen k.net- Lehre: nur sicher sind die K.netter gerettet und alle anderen – mehr oder sindweniger- verdammt sind.
Das kenne ich aus radikalen, protestantischen Sekten. Das Problem, die rk-Kirche hat diese Häresie mit guten Gründen verworfen- weil sonst die Willensfreiheit gefährdet ist.
Lasset uns beten:
Oh Herr- wirf Hirn vom Himmel und bedenke die k.net-Redaktion reichlich. Sie haben so weing davon, dass der Heilige Geist bei ihnen keine Landebahn findet.
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#50   Antonio Michele Ghislieri   22:50:21 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@krimhilde die wilde
Angst ist das falsche Wort! Furcht trifft es besser: Ich liebe das Bergsteigen, allerdings fürchte ich Wetterumschwünge im Gebirge. Und mit Angst laufe ich schon gar nicht auf den Berg, hätte ich Angst täte ich es nicht. Auch Steinschlag fürchte ich, deshalb trag ich einen Helm, aber Angst habe ich deswegen nicht. Ich studiere morgens nochmals genau den Wetterbericht, wie gesagt vor Wetterumschwüngen fürchte ich mich. Schlimmstenfalls bleibe ich sogar mal daheim. Meine begründete Furcht führt mich dazu Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, damit ich angstfrei in den Berg gehen kann.
Mit dem Glauben, der Hölle, dem Himmel und Gottes Gerechtigkeit wird es wohl so ähnlich sein.
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#49   PrincessSuperstar   22:32:20 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Vielleicht richtet Gott auch überhaupt nicht
Welche Eltern richten schon über ihre Kinder?
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#48   Kriemhilde die Wilde   22:30:33 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Höllenexpertenausbildung mit Liebe
auf kreuz.net mit garantiertem Angst-Zertifikat des canonischen Angstpädagogik-Institut.
Im Menschen ist Angst grundgelegt.
Sie kann dem Menschen dienen.
Mit Angst kann man sich Menschen zu Dienern formen.
Wer von jemand aus Angst geliebt wird, weil dieser jemand Strafe fürchtet, muss sich wirklich sehr wohlig fühlen. Toller Liebesbeweis!
Ich liebe, weil ich Angst habe?
Du sollst lieben, damit Du keine Angst mehr vor der Hölle hast???
Oder: Du sollst lieben, weil Du mit jedem anderen Menschen durch und in Christus Jesus verbunden bist und Dir Christus Jesus in jedem anderen begegnet? Ja!!!
In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir.
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#47   matt3   22:07:35 | Mittwoch, 8. Juni 2011
die Formulierungen des Kardinals sind gehfähig…
Wenn man in den Androhungen der Hölle die Intention ortet, die Menschen zur Umkehr zu bewegen, dann doch wohl unter der Annahme, dass sie bei Zuwiderhandeln eben dort landen, wovon hier die Rede ist. Also hat er nicht geleugnet.
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#46   Tomás   22:00:23 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Hölle
Gott hat die Hölle geschaffen zur Bestrafung der Engel, die gegen Ihn rebelliert haben und der Menschen, die Ihn ablehnen oder sogar haßen.
Sie ist ein Ausdruck der Gerechtigkeit Gottes. Gäbe es keine Hölle, wäre Gott ungerecht.
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#45   Jubärens   21:56:32 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Entwertung des Himmels durch Abschaffung der Hölle
Wenn der Kardinal es so hindreht, dass Jesus zwar vielfach vom Gericht und der Scheidung zu Himmel und Hölle spreche,
andererseits aber mit dieser Rede nur und „vor allem den dringende Aufruf zur Umkehr“ gemeint habe,
dann kritisiert der Wiener Besserwisser Jesus und seine Evangelienwort selbst bzw. unterstellt Jesus, dass er nicht gemeint hätte, was er gesagt habe.
Einerseits seien die Bilder von der Hölle keine bloßen Metaphern (für Umkehr), andererseits sollen sie aber keine Angst machen – (dass die unbereuten Sünden irgendwelche Folgen hätten.)
Die Theologen und Prälaten merken gar nicht, wie sie mit der Abschaffung der Hölle auch den Himmel entwerten und das biblische Streben nach Vollkommenheit ebenso.
Wenn alle, alle in den Himmel kommen, gleich ob sie brav oder böse sind,
wenn es für Himmler, Stalin und PolPot die Hölle verschlossen ist und sie alle zusammen mit Mutter Teresa im Himmel bei Gott sind,
dann kann man das Schlingensief-Zitat nachvollziehen, nach dem er „auf Himmel keinen Bock“ hatte.
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#44   マンフレド   21:48:35 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Aber sichier doch!
Wir kommen alle,alle in den Himmel.Nur so manch ein Zeitgenosse muss sich dann nicht um die Heizung kümmern!
>:)
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#43   Lorenz   21:44:00 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Existenz der Hölle ist doch erwiesen.
Spätestens seit Baldinucci.
Was gibt es also zu philosophieren?
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#42   Lycos   21:40:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Jubärens
:)3 :)3 :)3
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#41   Atzmon   21:36:46 | Mittwoch, 8. Juni 2011
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#40   Unschuld   21:30:31 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Hallo Antonio,
na, das weiß ich nicht. Aber ich befürchte, dass seine – unbedachten – Äußerungen einen unermeßlichen Schaden in der Seelsorge anrichtet.
Grüße
Unschuld
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#39   DuceVonKreuzberg   21:29:15 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Satan hat für jeden eine Beschwichtigungsflosel
den Atheismus – Behinderten redet er ein daß es die ewige Verdammnis nicht gibt da nach dem Zerfall des Körpers die Existenz der Person beendet sei.
Dem normalen Kirchenvolk redet er durch seine vielen satanischen Diener in der offiziellen Kirche ein daß eh jeder gerettet wird weil Gott uns lieb hat und keinen verdammt.
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#38   Lycos   21:28:06 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ja, wahrscheinlich,
wer genau in der Ewigkeit bei Gott sein darf und kann ist im Moment noch ein Mysterium. Wollen wir uns anstrengen im Bezug auf die Bergpredigt und den 10 Geboten ans Ziel, unser Heil zu gelangen.
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#37   matt3   21:27:28 | Mittwoch, 8. Juni 2011
nicht jeder findet die Hölle so faszinierend wie x.net…
vielleicht, weil es mit einem Bein schon in selbiger steht. Der Kardinal hat hier jedenfalls nirgens die Hölle bestritten.
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#36   Humbelina   21:24:27 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wundern werden wir uns alle
wenn wiwr in den HImmel kommen.
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#35   Lycos   21:22:59 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Da werden si sich, werte Frau Humbelina,
falls sie hoffentlich in den Himmel kommen, dort möglicherweise gewaltig wundern.
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#34   Humbelina   21:20:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
LInke können unmöglich in den
HImmel kommen, da ihr Wesen gottwidrig ist. Modernisten noch weniger, da sie Kinder dder Hölle sind.-
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#33   Lycos   21:16:30 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Also, es wird Linke und auch Modernisten geben,
die möglicherweise ungetaufte Atheisten sind und trotzdem nach einer Reinigung in den Himmel kommen und es wird Kirchgänger in der Amtskirche und bei der FSSPX geben die in die Hölle kommen!
Wahrscheinlich ist das Gegenteil davon wohl viel häufiger vorkommen, aber so wird es auch ab und zu sein.
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#32   Humbelina   21:13:38 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Geleitet von der
seligsten Gottesmutter!
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#31   r.ruhrgebietler   21:12:29 | Mittwoch, 8. Juni 2011
FSSPX.-Kapelle… und wieviele Gläubige erreicht die?
nun, ganz einfach: Alle Seelen die in den Himmel kommen wollen und denen der Freie Wille den Weg zu Gott-Vater weist!
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#30   Antonio Michele Ghislieri   21:11:45 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Unschuld
Hölle und Himmel seien aber „keine gleichwertigen Alternativen“ – versteckte er sich hinter Wortspielen.
War er wieder mal angetrunken?
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#29   Humbelina   21:10:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Hölle
das sind immer die anderen.
(Man könnte auch sagen, daß jeder Linke / MOdernist ein Beweis für die Hölle ist.)
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#28   Unschuld   21:05:24 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Hölle
Die Existenz einer – nichtleeren – Hölle ist zu befürchten.
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#27   Humbelina   21:00:31 | Mittwoch, 8. Juni 2011
JA und wieviel KApellen der FSSPX
gibts in Wien und wieviele Gläubige erreicht die?
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