(kreuz.net, Wien) Gestern abend eröffnete das umstrittene Wiener Dommuseum eine Sonderausstellung über
die „Göttliche Komödie“ von Dante Alighieri († 1321).
Das berichtete die Erzdiözese Wien heute in
einer Pressemitteilung.
Zu sehen sind Illustrationen verschiedener Künstler zu dem Thema.
Die Eröffnung
fand in den Festsälen des erzbischöflichen Palais statt. Der altliberale Kardinal Christoph Schönborn
von Wien hielt eine kurze Ansprache.
Er mußte dabei notgedrungen auch über die Hölle reden.
Der Ernst
der Ewigkeit
Kardinal Schönborn sagte, daß die Letzten Dinge heute nicht mit dem Ernst behandelt würden,
der zur Zeit Dantes noch selbstverständlich war.
Der Inhalt der ausgestellten Bilder sei keine bloße
Metapher.
Jesus Christus spreche immer wieder vom ewigen Feuer und vom Weltgericht, wo Jesus die Schafe
von den Böcken scheiden werde.
Lk 13,23-24
Da sagte einer zu Jesus: Herr, sind es wenige, die gerettet
werden? Er sagte zu ihnen: Setzt alles daran, durch die enge Tür einzutreten! Denn das sage ich euch:
Viele werden versuchen einzutreten, und es wird ihnen nicht gelingen.
Doch im schroffen Gegensatz zu den
klaren Worten des Heiland verlegte sich der Kardinal aufs Beschwichtigen und Verwirren:
Jesu häufige
Rede von der Hölle sei „vor allem der dringende Aufruf zur Umkehr“ – redete er sich heraus.
Die altliberale
Angst vor der Angst
Die Rede von der Hölle solle und dürfe nicht dazu dienen, Menschen Angst zu machen –
kam der Kardinal dann auf die altliberale Angst vor der Angst zu sprechen.
„Gott will das Heil für alle
Menschen“, proklamierte er – und verschwieg, daß die meisten Menschen heute das ihnen von Gott angebotene
Heil wegwerfen.
Zum Thema Hölle philosophierte der Kardinal, daß ein „Nein zur rettenden Hand Gottes
möglich“ sei.
Hölle und Himmel seien aber „keine gleichwertigen Alternativen“ – versteckte er sich
hinter Wortspielen.
Am Ende folgte die für altliberale Verhamloser des Glaubens typische Allerlösungslehre:
„Die Hölle ist eine Möglichkeit, die Gott für uns nicht will, und die wir Menschen im Letzten auch
nicht wollen können.“
Die Schlußfolgerung aus den betrügerischen Worten des Kardinals kann jeder selber
ziehen: Die Hölle ist also doch bloß eine leere Metapher, die Jesus Christus gebrauchte, um den Menschen
„Angst“ zu machen.
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126 Lesermeinungen
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#126 catholic 20:16:42 | Sonntag, 18. September 2011
Da werden die Worte des Kardinals wieder kreuznetverdreht. . Jesus droht den Gerechten mit dem ewigen
Feuer. . Das sollte sich hier etliche zu Herzen nehmen. Nicht wahr, Herr Jubärens und Co.
Da schau her: die Kriemwilde wird zahm nach der höhnischen Herabwürdigung der kirchlichen Lehre von
Himmel und Hölle zitiert Kriemhilde immerhin eine Bibelstelle, die für böse bzw. unterlassene Taten
der Verfluchten das ewige Feuer der Hölle verheißt: „Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr,
wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken egeben?
Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König
ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt
ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir,
ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Aber weit entfernt
davon, Bibel und Christusworte ernstzunehmen, beginnt sie mit der bekannten brahmabasierenden Interpretation
und Verdrehung, getarnt als Verheutigung des angeblich mythischen Bibelverständnisses: „Ich leugne nicht,
dass man die Hölle erleben kann, schon auf Erden, wenn man sehr lieblos gehandelt hat, wenn man spürt,
wie falsch man sich verhalten hat.“ Sie leugnet damit eben doch die Hölle und die Ernsthaftigkeit von
Entscheidungen und Sünde in diesem Leben, denn in der entsprechenden Textstelle ist die Hölle eindeutig
nach dem Tode für die Verfluchten bestimmt.
Vogel War der Satan in seiner Kindheit ein Engel Kleiner Religionsunterricht: Man muß folgendes unterscheiden:
Es gibt Engeldämonen und Menschendämonen. Die Engeldämonen sind gefallene Engel, deren Anführer Luzifer
ist. Luzifer ist aus dem Chor der Cherubim. Er war einmal der höchste Engel und oberste Lichtträger
und stand direkt vor dem Throne GOTTES. Aber das war ihm nicht genug; er wollte sein wie Gott. Daraufhin
wurde er mit seinem ganzen Anhang vom Hl. Erzengel in den Abgrund gestürzt mit den allseits bekannten
Worten „Wer ist wie Gott“. Die Menschendämonen dagegen sind – wie der Name schon sagt – Menschenseelen,
die durch das Wirken Satans im Stande einer ungebeichteten bzw. unbereuten Todsünde gestorben sind und
somit ihr ewiges Seelenheil verloren haben und nun mit ihm zusammen im ewigen Schwefelsee vereint sind
und von dort niemals mehr herauskommen. „…Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher
Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.“ (Lk
16,26)
Kilian ich habe immer gedacht, der Satan sei ein gefallener Engel. Eigentlich habe ich die Hoffnung gehabt,
dass da ganz innen drin auch bei ihm ein Fünkchen positives ist. Haben Engel eigentlich auch eine Kindheit,
woher kommen denn Engel? Gott ist ja schon immer und ewig da. Können sich die Engel vermehren? War der
Satan in seiner Kindheit ein Engel – ich dachte die Kindheit prägt einen Menschen. Die Frage könnte
jetzt von einem Kind kommen, gell?
Der Teufel ist kein Mensch und somit nicht im Besitz einer Seele. Er ist ein reines Geistwesen. Nur ein
(männlicher) Mensch kann zum Priestertum gelangen, kein reines Geistwesen. Die Hölle ist eine Gottesferne,
aber das muß nicht heißen, daß Gott dort nicht gegenwärtig ist. Das ein Priester in der Hölle das
heilige Messopfer darbringt, würde erst bei der Auferstehung allen Fleisches mäglich werden. Die Frage
aber ist ob er das dann auch tun wollte, denn bei der hl. Wandlung wird Chritus wahrhaftig gegenwärtig,
was die Qualen der Verdammten vergrößern würde, da sie die Herrlichkeit Gottes nicht ertragen – was
ja die Hölle ausmacht…etc.
Nur mal eine Überlegung Wenn ein in die Hölle verdammter Priester oder Bischoff auch dann Priester oder
Bischof bleibt, dann könnte er dort doch auch die Messe feiern. Aufgrund der Realpräsenz Christi im
Messopfer wäre dann Christus in der Hölle. Ein Bischof könnte den Teufel zum Priester weihen und in
der Hölle wäre durch das Messopfer des Teufels Christus präsent. Wer löst diese Widersprüche auf-
oder sind es keine?
#114 marienkind 20:35:56 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Die Hölle ist eine Möglichkeit, die Gott für uns nicht will… Damit hat Kardinal Schönborn sogar
mal recht. Gott will unser aller Heil, aber nicht jeder nimmt es an. Die Hölle ist eine schreckliche
Realität und eine kath. Glaubenswahrheit. In ihr befinden sich allerdings nur Freiwillige – und das sind
leider sehr viele. Der Hl. Pater Pio sagte einmal „So wie die Schneeflocken vom Himmel fallen, fallen
die Seelen in die Hölle“. Wer Hölle und Teufel leugnet, stellt JESUS als Lügner dar, der immer wieder
von der Hölle sprach: „Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen.
Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist.“ (Matthäus
25,41-46) „Wenn Dich Deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab. Es ist besser für Dich, verstümmelt
in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer…“
(Markus 9,42ff) „Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer,
Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite
Tod.“ (Offenbarung 21/6-8)
Jubärenserl: Es könnte auch anders von statten gehen. Ich lese in der Bibel folgendes: Das wahre Licht
das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben
wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken egeben? Und wann haben
wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben
wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten:
Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten,
in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Sünden leugne ich nicht. Und dass
man die Hölle erleben kann, schon auf Erden, wenn man sehr lieblos gehandelt hat, wenn man spürt, wie
falsch man sich verhalten hat. Aber dass Kleriker mit der Angst von Menschen Missbrauch betrieben haben,
ist schon so alt, viel älter als das Cristentum. Wenn jemand sagt, dass Gott alle seine Kinder im Himmel
möchte, wird er von Euch gleich verhöhnt. War Petrus, der Fels der Kirche Satan? Nein. Warum hat Jesus
dann damals zu Petrus gesagt (siehe auch Dumbledor 13:22): Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an
und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht
das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. (Mk 8,33) Nicht zu voreilig!
Vertrauen wir dem guten Hirten und beschreiten für unser Seelenheil in Demut seinen Heilsbringenden Weg.
Die Sünde beleidigt Gott und führt den Sünder in die Hölle. Dagegen kann irdisches Leiden die Sünde
bremsen und somit helfen, Seelen zu retten. „Tun auch wir Buße und seien wir durch die Katastrophe gewarnt“
Diese Folgerung des Katholischen Pius-Bischof Richard Williamson bildet die Grundlage zu all dem durchdringenden
Scharfsinn, den man Rochefoucauld, La Bruyère, Machiavelli und Campanella zugeschrieben hat. Als Katholischer
Theologe versteht der Katholische Pius-Bischof Richard Williamson schlau zu überlegen; als auch brilliant
zu schlussfolgern. Bryant erwähnt in seiner geistvollen ›Mythologie‹ eine ähnliche Quelle des Irrtums,
dem die Altliberalen 68er- Kleriker als der Kardinal Schönborn unterliegen, der nämlichen, die Hölle
als Abgeschafft zu predigen, indem er sagt: Obgleich die Fabeln der Heiden nicht geglaubt werden, vergißt
man sich doch immer wieder und zieht Folgerungen aus ihnen, als ob sie bestehende Wirklichkeiten wären.
Bei den Altliberalen 68er- Klerikern nun, die nach der ursprünglichen Katholischen Lehre selber Heiden
sind, werden die ›Heiden-Fabeln‹ geglaubt und die Folgerungen gezogen, nicht so sehr aus Gedankenlosigkeit
als vielmehr aus einer erklärlichen Geistesverwirrung, die dem VK II geschuldet ist.
Geheimnis und Geschenk @Lieber Nachdenklicher: Ihr Zitat: „Um an Gott zu glauben brauchts keine Wunder,
das brauchen nur Kleingläubige. Mir ging es nur darum, daß es keine Beweise dafür gibt.“ Sie haben
vollkommen recht mit Ihren Aussagen. Für den Glauben braucht es keine Wunder, denn durch Wunder ist noch
niemand nachhaltig zum Glauben gekommen. Es gibt auch keine Beweise im rationalen Sinne. Glauben zu können
ist ein Geschenk. Gottesglaube (genau so wie die Liebe) kann man sich nicht verdienen, erarbeiten, „er-schaffen“,
herbeireden etc. Der echte, aufrichtige Glaube im Herzen ist ein Geheimnis! :(3
Kriemhilde geht mit wilder Häme und Verhöhnungen gegen die biblische Lehre vom gerechten Gott, von Gericht,
Himmel und Verdammnis vor: Höllenbohrungen und mehr gGmbH Wäre doch ein gutes Geschäft, nachdem die
Hölle schon einmal angebohrt worden ist. Bitte bohren Sie die Hölle immer wieder an, damit es auch der
letzte glaubt, welchen Qualen der Liebe Gott seine Kinder aussetzt, die den richtigen Weg nicht gefunden
haben. Wenn sie einmal im Jüngsten Gericht vor dem gerechten Richter erscheinen wird, dann wird sie als
Rechtfertigung vorbringen: Habe ich nicht andauernd von dem lieben Leibegott gesprochen und dass Gott
so überaus allgnädig ist, dass ihm alle Taten und Menschen gleich gelten und gleichgültig sind? Habe
ich nicht alle Menschen dazu ermuntert, allein auf die allgnädigste und allerliebste Liebe Gottes zu
vertrauen – egal was sie Böses tun und Gutes unterlassen? Dann wird der Herr zu der Schlaumeierischen,
den Theolunken und allen Lehrverdrehern sagen: Nicht diejenigen, die zu mir ständig lieber Liebegott
sagen, werden in das Reich meines Vaters eingehen, sondern die den Willen Gottes tun.
@Tomas Nein, Sie glauben es, da kein Mensch weiss, ob es Gott gibt oder nicht und wenn Sie glauben mit
wissen verwechseln, kann Ihnen eh niemand mehr helfen.
Nachdenklicher Gott hat offenbar, daß es die Hölle gibt und ihre Strafen ewig sind. Da Gott weder sich
irren noch lügen kann, glauben wir nicht, daß es die Hölle gibt und ihre Strafen ewig sind, sondern
wir wissen es.
@Krimhild, das uneinsichtige Kind die den richtigen Weg nicht gefunden haben Du machst es dir da leicht
mit deinem Vorwurf an Gott. Du kannst uns Menschen nicht so aus der Pflicht nehmen, denn es ist uns gegeben
den rechten Weg zu finden und zu gehen. Vieles, indem sich die Menschen vergehen, wird von Gott auch hingenommen,
aber die Bosheit unter den Menschen so rauszureden ist widerspenstig.
Ach Nachdenklicher Wenn Gott die Beweise für seine übernatürliche Schöpfung so klar vor Augen stellte,
wie Sie es sich wünschen, wären Sie sofort der Frömmste von uns allen. Dann würden aber auch die Anforderung
an Ihre Tugendhaftigkeit gewaltig steigen. Insofern: Seien Sie froh, dass der Glaube ein Wagnis bleibt.
P.S.: Die Beweise der Übernatur sind zahlreich (Stichwort Wunder). Aber beschäftgien Sie sich aus oben
genanntem Grund sicherheitshalber nicht damit.
Wenn Sie nachweisen könnten, daß es eine Hölle wirlich gäbe, würde Gauben zu Wissen. Da es diesen
Nachweis nicht gibt und auch nie geben wird, bleibt dem Menschen nur, das ihm Gemässe zu glauben.
Höllenbohrungen und mehr gGmbH Wäre doch ein gutes Geschäft, nachdem die Hölle schon einmal angebohrt
worden ist. Bitte bohren Sie die Hölle immer wieder an, damit es auch der letzte glaubt, welchen Qualen
der Liebe Gott seine Kinder aussetzt, die den richtigen Weg nicht gefunden haben.
An Jubärens Dass mein Argument von den Kirchenfeinden missbraucht wurde, habe ich schobn gemerkt. Ich
glaube aber dennoch, dass die Kirche sich nicht als Club für Frühvervollkommnete verstehen sollte, sondern
als die rettende Arche der Sünder. Nur dann ist sie auch ein großer Club. Nur dann scheint sie mir wirklich
katholisch. Nochmal: Weil wir seit Baldinucci sicher wissen, dass es eine Hölle gibt, scheint mir die
rede des Kardinals und die Diskussion hier verfehlt.
Ich kannte mal einen Mann der inzwischen verstorben ist. Er wollte mit seiner Tochter keinen Kontakt mehr,
weil sie jemand geheiratet hatte, den er für sie nicht wollte, der zu allem Überfluss auch noch evangelisch
war. Er kam nicht zur Hochzeit und sah die beiden bis zu seinem Tode nicht mehr. Das war bestimmt ein
groß- und warmherziger Mann, der sicher in innerem Frieden entschlummert ist. Ewige Verdammnis für ungehorsame
Kinder, das muss schon ein sanftes Ruhekissen sein. Was bedeutet selektieren? frag.wikia.com/…bedeutet_selektieren
Auswählen, erwählen oder aussondern. Das trifft doch Eure Vorstellung vom Weltgericht. Die einen ins
Töpfchen die andren ins Kröpfchen. Ob Gott mit dieser Lösung so zufrieden ist, wie Ihr? Man konnte
hier ja schon lesen, dass manche dann mit diesem Gott der Menschen selektiert, nach himmelswert und himmelsunwert
nicht den Himmel verbringen möchten.
Kriemhilde die Wilde hadert mit der biblisch-katholischen Lehre: Ist die Ansprache Gottes mit Papa dann
überhaupt sinnvoll, wenn es stimmt, dass Gott im Gericht den Menschen die Konsequenzen für ihre guten
und bösen Taten zuweist? Wäre Gott nicht eher Vater der Kinderselektion richtiger, wenn die Kinder am
Ende zwischen Himmelskindern und ewigen Verdammnisqualenkindern selektiert werden? Natürlich bleibt der
Richtergott, wie im NT beschrieben, der Vatergott, der seinen Kindern dann alles Böse und Schlechte verzeiht,
wenn sie es aufrichtig bereuen und sich um den schmalen Weg der Tugend bemühen. Aber er wäre ein schlechter
und ungerechter Vater, wenn seine Kinder ständig Böses und Schlechtes gegen seine Weisungen tun, ihn
verhöhnen und verspotten und sprechen: Egal was wir machen, wir kommen alle in den Himmel der allerlösenden
allgnädigen Gottes – Wenn Gott gegenüber diesen bösen und schlechten Taten und Menschen gleichgültig
wäre und auch am Ende mit den Schultern zuckte und sagte: Die ständigen bösen und unbereuten Taten
sind gleichbedeutend mit dem guten Leben in der Nachfolge Christi. Dass die wielde Kriemhielde die Aussagen
der Bibel zum Gericht Gottes als Aussagen zu einer himmlischen Selektionsrampe denunziert, verbindet sie
mit den aggressiven Gottesbeschimpfer wie Schmidt-Salomon.
Kristall neuerdings erscheine ich Dir von in DEINEN Albträumen und stelle dort die Fragen. In diesem
Thread habe ich jedenfalls keine gestellt. Möglich ist es sogar, dass JESUS mehr in den HIMMEL aufnimmt,
als es uns ERDENBÜRGERN überhaupt Recht ist. Übrigens warte ich auf den Tag, an dem sich die Tasten
auf meiner Tastatur von alleine bewegen.
Ist die Ansprache Gottes mit Papa dann überhaupt sinnvoll? Wenn es stimmt: sondern der im Gericht den
Menschen die Konsequenzen für ihre guten und bösen Taten zuweist. Dass Gott Kinder auf ewig verdammt,
die wie unten heisst den rechten Weg nicht finden, ist die Anrede Papa dann überhaupt zutreffend? Wäre
nicht eher Vater der Kinderselektion richtiger, wenn die Kinder am Ende zwischen Himmelskindern und ewigen
Verdammnisqualenkindern selektiert werden?
Gericht und ewige Verdammnis der Bösen ist ein substantieller Teil der kath. Lehre Lorenz meint: „Warum
sollte jemand versuchen, Gott einen würdigen Kult zu bereiten, wenn es keine Aussicht auf Verlust der
Seligkeit bei Gott gibt? Wer warnt noch vor der Hölle, wenn sie selbst in der Kirche nicht gefürchtt
wird? Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der Kirche?“ Ihre Argumentation,
Lorenz, spielt den Kirchenfeinden in die Hände, wenn die würdige Verehrung Gottes – gewissermaßen negativ –
mit der Aussicht auf möglichen Verlust der Seligkeit bei Gott bei Nicht-Verehrung begründet wird. Auch
die Argumentation, dass die Abschaffung der Hölle den Bedeutungsverlust der Kirche bedinge, heißt ja
andersrum gewendet, dass die Bedeutung der Kirche auf der Lehre – oder der Angst – vor der Hölle bestände.
Das ist nicht die Lehre der und von der Kirche und auch aus der Bibel so nicht zu begründen. Die Christen
tun Gutes und unterlassen Böses in der Nachfolge Christi und um „vollkommen zu werden wie der Vater“,
nicht (primär) aus Angst vor der ewigen Verdammnis, was nur ein weiteres Motiv sein sollte. Nicht für
die individuelle Motivation der Chrsiten ist die Hölle substantiell, sondern für den Glauben an der
gerechten und wirklich herrschenden Gott, dem nicht alle Taten der Menschen gleichgültig sind, sondern
der im Gericht den Menschen die Konsequenzen für ihre guten und bösen Taten zuweist.
ErnstSchneider Die meisten Theologen bis zum XIX Jahrhundert waren der Meinung, die Mehrheit der Menschen
verloren geht. Diese Meinung stützt sich auf der Aussage Christi, daß das Tor, das in die Verdammnis
führt, breiter als die enge Pforte des Himmels, ist. Schon möglich, daß die Unkeuschheit eine der Hauptursache
die Verdammnis der Menschen ist, weil diese sich sehr schnell zu einem Laster wird, das der Sünder nicht
aufgeben will, und zur Abneigung gegen die Religion führt.
Und die Liebe Gottes erfährt man wie? Gott sei Dank nicht über Menschen und Liebe zu Menschen und Liebe
von Menschen, denn die sind ja so oft unzüchtig, unrein und sündhaft! Zumindest fast alle außer Piusbrüdern.
Spekulum: Du hast mit Jesus als Spalterfürst ja angefangen!
Naturwissenschaft – Transzendenz @Nachdenklicher: Für den Ursprung zwischenmenschlicher Liebe gibt es
2 Erklärungen: 1. Zwischenmenschliche Gefühle entstehen ZUFÄLLIG (?) zwischen zwei Menschen oder auch
nicht (wenn die sog. Chemie nicht stimmt) durch Auslösen chemischer Prozesse im Körper; sprich: Serotonin-Ausschüttungen
etc. 2. Die zwischenmenschliche Liebe ist ein „schwacher Abglanz“ der göttlichen Liebe! Das Erste ist
naturwissenschaftlich nachweisbar. Das Zweite ist nur über transzendentale Erfahrungen nachvollziehbar
und verständlich! :(3
Wen wunderts? Nach Ansicht des Herrn von Schönborns gilt der Bund des AT für die Juden immer noch. Wozu
hätte Christus dann aber sterben müssen? Wären wir doch einfach alle Juden geworden. Diese Höllen-Aussagen
wundern mich nicht weiter.
Wie ist das mit dem Feuer? @Wilde Kriemhilde: Genau! Schlaf’ Deinen Rausch aus!! Vielleicht ist das auch
eine kleine „Durchputzerei“ und führt durch die offenbar vorliegende Spaltung zum Frieden! (siehe nochmals
mein Kommentar von 11:11 Uhr) :(3
Eine sehr gute Seite über die schreckliche Realität der ewigen Verwerfung: kath-zdw.ch/maria/hoelle.html
Es werden mehr verdammt als selig Nach seinem Tode erschien ein zur Hölle verdammter Kanzler dem Bischof
von Paris und hat ihm in seinen elenden und ewig unglückseligen Tod angedeutet und hinzugesetzt, daß
die Seelen so häufig zur Hölle hinunterfahren, wie die Schneeflocken im Winter, auch könne er nicht
glauben, daß noch einige Leute auf der Welt seien. Ein Eremit, der sein hohes geistliches Amt verließ
und als Einsiedler viele Jahre lang ein strenges, einsames Leben führte, erschien seinem Bischof zu Lugdun
und offenbarte ihm, daß mit ihm dreißigtausend Menschen gestorben seien, aus denen aber nur fünf die
Seligkeit erhalten, er, Bernard, und die anderen Drei seien ins Fegfeuer gekommen. Der selige Berchtoldus
erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend
Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen. Pater
Pio zu Lebzeiten: So wie Schneeflocken vom Himmel, fallen die Seelen in die Hölle. Wir sollen uns nicht
täuschen! Es gibt viele Menschen, die nicht die Wege Gottes wandeln.
@Spectrum Mit der zwischenmenschlichen Liebe (zwischen Mann und Frau) ist es auch so, dass man sie nicht
messen, wiegen, zählen etc. und somit nicht „greifbar“ machen kann und trotzdem gibt es sie? Vorsicht,
das sind völlig verschiedene Dinge, Liebe ist ein menschliches Gefühl, hier geht es aber um die Existenz
oder Nichtexistenz einer vom Betrachter unabhängigen Instanz.
Kristall wenn es den Himmel gibt, wirds die Hölle auch geben, das glaube ich schon. Wenn JESUS vor dem
Himmelstor steht und wenn SATAN vor dem Höllentor steht werden wir uns wohl entscheiden müssen, wo wir
hingehen. JESUS wirbt für sich Satan wirbt für sich Stellt man sich in die Schlange, die zu JESUS möchte,
glaube ich nicht, dass er uns zum Satan schickt. Satan ist aber auch sehr stark und macht Werbung für
sich, kurzfristig mag der Satan sicher verlockend für manche sein und dies ist das gefährliche. Damit
JESUS seine Arbeit nicht so ganz alleine machen muß – vor seinem HIMMELSTOR, müssen wir ihm eben helfen,
möglichst viele Menschen auf unsere Seite zu bringen. JESUS möchte, dass wir freiwillig kommen, er wird
keinen aus der Schlange vor dem Höllentor holen, vielleicht müssen wir da etwas helfen. Laber, laber,
Rhabarber – ich muß erstmal weg.
leben wird nie langweilig… wenn man sich die richtigen Impulse setzt, und auf dem richtigen Weg voranschreitet
zu einem erfüllteren (Leben) in Gott. Man gilt ja heutzutage beinah als Exot, wenn man sagt „Ich will
ewig leben“, aber genau das ist unsere Hoffnung und unser Ziel als gläubige Menschen. Wir wollen zeigen,
dass wir es zu leben verstehen, dass wir begriffen haben, worum es im Leben geht, worin die Bedeutung
unserer Existenz besteht, dass wir das Leben in allen Lagen zu schätzen wissen, es auskosten, es lieben,
auch in Schmerz und Leid. Es ist der reinste Irrsinn, sein Leben nicht zu lieben. Die Menschen, die fern
von Gott in ihrem Eigensinn dahinvegetieren, die haben freilich den Bezug zum Leben verloren. Ihnen erschließt
sich auch der Sinn nicht. Sie haben keine Achtung vor den Werken des guten Geistes, in ihren Seelen ist
die Sehnsucht nach dem Leben fast erloschen. Sie sind bereits wie wandelnde Tote. „Wer will schon ewig
leben?!“ sagen sie spöttisch. Es sind dumme Menschen, die so reden, denn das Leben ist wunderbar und
es gibt keine Alternativen, denn der Tod hat uns nichts zu bieten, das Leben alles. Und wir stehen doch
erst am Anfang.
Spekulum: Genau! Spaltung auf Teufel komm raus! Kernspaltung! Haarspaltung! Kirchenspaltung! Zungenspaltung!
Bewusstseinsspaltung! Persönlichkeitsspaltung! Soziale Spaltung! Digitale Spaltung! Nationale Spaltung!
Spaltungsgesetz! Schädel spalten! Vor dem Himmel spalten was nur geht! Denn im Himmel gibt es kein spaltbares
Material mehr!
Zufriedenheit und Unzufriedenheit unzufriedene Menschen, die ständig nur nörgeln, immer nur meckern –
die können noch nie ein „Furz“ von Glück empfinden, die spüren doch sicher schon etwas von der Hölle
auf Erden. An seiner eigenen Zufriedenheit kann man sicher auch etwas arbeiten, man kann nicht immer von
anderen erwarten, dass sie einen zufriedenstellen. Ein zufriedener Mensch fühlt sich doch sicher wie
im Himmel. Frohzusein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König. Warum sollte so ein Mensch in
die Hölle kommen. Der Himmel und auch die Hölle fangen auf der Erde bereits an.
Es gibt Erquickenderes als Fatima für viele Menschen!! @wickerl: Deshalb „liebt“ der Herr Kardinal ja
die angebl. Marienerscheinung in Medjugorje; das ist erquickender und nicht so herausfordernd, anspruchsvoll
und unbequem wie die Botschaften rund um die Thematik von Fatima!! Offenbar kann man(n) sich das heute
sogar schon aussuchen?!
Die Dualität @Wilde Kriemhilde: „Und wenn es nicht auf der Welt klappt, dass ist die Spaltung zumindest
für den Himmel gut!“ Falsch; die Spaltung ist dann für die Hölle „gut“! Das ist wirklich ein Kreuz
mit der Dualität, gelle!!
schön gesagt das hat der Kardinal schön gesagt, dass Jesus so oft von der Hölle spricht. Aber sie gebärden
sich so , als ob sie „ praktisch leer „ wäre. Dabei spricht die Muttergottes in Fatima von den vielen
Menschen die in die Hölle kommen.
Gottesbeweis – Liebesbeweis @Nachdenklicher: Ihr Zitat: „Es gibt keinerlei Gottesbeweis, wie kann es dann
einen Beweis der Hölle geben ?“ Mit der zwischenmenschlichen Liebe (zwischen Mann und Frau) ist es auch
so, dass man sie nicht messen, wiegen, zählen etc. und somit nicht „greifbar“ machen kann und trotzdem
gibt es sie? Oder kennen Sie das etwa nicht?
Speculum: Meine Rede! Darum habt Ihr mit Eurer Interpretation des Spaltungsfürsten völlig recht! Spaltung
ist ein Segensbringer! Spaltung zwischen Katholiken! Spaltung zwischen Katholiken und Nichtkatholiken.
Spaltung zwischen Nichtkatholiken! Nur dadurch kann eine friedliche Welt erreicht werden! Und wenn es
nicht auf der Welt klappt, dass ist die Spaltung zumindest für den Himmel gut! Spaltung statt Versöhnung!
Es ist allerdings für manche unübersichtlich, wer laut kreuz.net der Häuptling der gespaltenen Katholiken
sein soll!
Es gibt kein seichtes Friede, Freude, Eierkuchen! @Wilde Kriemhilde, 8:42 Uhr: Ihr Zitat: „Manche Interpreteure
interpretieren Jesus sogar als Friedensbringer zu Tode, so als ob Jesus Frieden säen wollte.“ Lukas 12,
49-53: Von Frieden und Zwietracht Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich,
es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden und ich bin sehr bedrückt, solange sie
noch nicht vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage
ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen
Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen
den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter,
die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter. Fazit:
etwas trivialer und vielleicht verständlicher ausgedrückt: vor dem sog. Frieden muss gewaltig „durchgeputzt“
werden! See you! :(3
Wilde Kriemhilde Ja, natürlich gehen die beiden Gebote in einander über und bilden zusammen die Goldene
Regel. Aber dennoch ist das Höchste Gebot: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« Als aber die Pharisäer hörten, daß er den Sadduzäern das
Maul gestopft hatte, versammelten sie sich. Und einer von ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn und
fragte: Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz? Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den
Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt« Dies ist das höchste
und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Matthäus 22,34-40
@Lorenz Deren Existenz ist im Übrigen erwiesen. Spätestens seit Baldinucci. Es gibt keinerlei Gottesbeweis,
wie kann es dann einen Beweis der Hölle geben ?
Wenn man die Hölle als Raum ohne Gott sieht und dabei die Freiheit des Menschen bejaht zu Gott kommen
zu wollen oder nicht, der sieht in der Gegebenheit der Hölle natürlich die Existenzberechtigung der
Kirche. Die Aufgabe der Kirche ist es nämlich die Menschen zu Gott zu führen, die eigenen Schäfchen
zwar zuerst, aber auch alle anderen.
thomas, du schreibst, dass eine einzige unbereute sünde in die hölle führt und dass die seele in die
hölle käme zur rettung der seele. liest du nach was du da schreibst??? ertstens führt eine einzige
unbereute sünde gewiss nicht automatisch in die hölle und zum zweiten kann eine seele in der hölle
nicht mehr gerettet werden.
An Mufelius Es ging mir darum, klar zu machen, dass ein Kardinal nicht euphemistisch über die Hölle
die reden sollte. Deren Existenz ist im Übrigen erwiesen. Spätestens seit Baldinucci.
jesus hat nicht gesagt… …dass für uns menschen mit dem verzeihen einmal schluss ist. denn wenn ein
mensch aufrichtig um verzeihung bittet, sollen wir ihm vergeben, so wie gott ja auch vergibt wenn eine
bußfertige seele sich an ihn wendet und ihm also die ehre wieder gibt. die kirche hat lange zeit christus
mit einer ewigen sozialstation verwechselt. erinnern wir uns aber mal an das brotwunder für die vielen,
hungrigen menschen. einen tag nach dem brotwunder stand die menge erneut vor ihm. er aber sagte ihnen,
dass sie nicht wegen seinem wort, sondern in erwartung eines neues brotwunders kämen. und jesus wendete
sich ab!
PrincessSuperstar Es ist eine wichtige Aufgabe der Kirche klar zu machen, daß eine Sünde nicht nur ein
rein menschlisches Fehlverhalten (z.B. Geschwindigkeitsübertretung auf der Autobahn), sondern ein Verletzung
der Ehre Gottes ist und die Menschen darauf aufmerksam machen, daß eine einzige unbereute Sünde in die
Hölle führt. Zur Ehre Gottes und Rettung der Seele. Wenn die Konzilssekte tut, als ob es weder Sünde
noch Hölle gäbe und sich dem Umweltschutz und den „Menschenrechten“ widmet, beweist sie damit, daß
sie nicht die Kirche ist.
Vor allem die Antwort auf die Frage nach dem höchsten Gebot muss so lange uminterpretiert werden, bis
Gewalt gegen andere Menschen in Wort, Schrift und Taten in Gebote der Nächstenliebe umdefiniert werden.
Auch die Gutmenschen-Gefühlsduselei von einem angeblich pazifistischen Jesus, der durch Gutmenschen-Interpretierei
das linke Wange-Hinhalten und die schwertfreundliche Aussage Jesu über die sinnvolle Nutzung von Schwertern,
ohne umzukommen, in ein gewaltloses Blickfeld interpretiert wird, muss durch katholisches-ritterliches
Interpretieren korrigiert werden. Mit Aufrufen, man möge anderen Menschen sieben mal siebzig mal verzeihen,
hat Jesus klar ausgesagt, dass irgendwann Schluss mit dem Verzeihen ist, und dass das Richten von Menschen
durch nicht unzüchtige Gerechte heilige katholische Pflicht ist. Manche Interpreteure interpretieren
Jesus sogar als Friedensbringer zu Tode, so als ob Jesus Frieden säen wollte. Was es alles gibt!
die worte jesu vom weltgericht… …kennt man nur noch vom wegsehen oder vom uminterpretieren. christus
ist längst entmündigt und unter vormundschaft der liberalen gestellt. christus darf nicht gesagt haben
was er gesagt hat und erst recht nicht genau so gemeint haben, wie er es gesagt hat.
Für Euch und wenige andere! Das ist es! Das sind die richtigen Wandlungsworte! Gott will wenige! Erfreut
sich der große Schöpfer daran, so wie Ihr, dass die meisten Geschöpfe den richtigen Weg nicht finden
können? Und da soll es Leute geben, die diesen Gott nicht lieben? Unverständlich!
„Gleichwertige Alternativen“?? – oder wie, oder was?? Zitat Schönborn: „Hölle und Himmel seien aber
„keine gleichwertigen Alternativen“ – versteckte er sich hinter Wortspielen.“ Diesen Satz kann ich nicht
nachvollziehen. Ist der biblisch?? … Geh, bitte klärt’s mich auf!! Danke … Mir persönlich fällt
zu diesem Thema – ergänzend zu o.a. Stelle aus dem Lukas-Evangelium – folgende Bibelstelle ein: Mt 7,
13-14: Von den zwei Wegen Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und
der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg
dahin ist schmal und nur wenige finden ihn. :(3
Nein! Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der Kirche? Kirche hat nun
wirklich auch andere (wichtigere) Aufgaben als den Menschen Angst zu machen. Und wenn dort Menschen arbeiten,
die nicht in der Lage sind, anderen Menschen die Bedeutung von „gut“ und „schlecht“ beizubringen ohne
die Begriffe Sünde und Hölle, dann…ja dann wird es Zeit, daran etwas zu ändern. Ich glaube, dass
es möglich und sogar wichtig ist, korrektes Verhalten auch ohne Angst vor Gott zu definieren.
Lorenz: Gutes Argument! Leider für die falsche Seite… ^^ Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den
totalen Bedeutungsverlust der Kirche? Ja, was ist hier jetzt das Argument, und wofür? Ist es jetzt irgendwie
wichtig, dass die Kirche existiere und „Bedeutung“ habe oder worum gehts Ihnen?
Also mal im Ernst Warum sollte jemand versuchen, Gott einen würdigen Kult zu bereiten, wenn es keine
Aussicht auf Verlust der Seligkeit bei Gott gibt? Wer warnt noch vor der Hölle, wenn sie selbst in der
Kirche nicht gefürchtt wird? Bedingt die Abschaffung der Hölle nicht den totalen Bedeutungsverlust der
Kirche? Deshalb ist es verständlich, wenn die Kirchengegner die Nichtexistenz der Hölle lehren. Aber
ein Kardinal, der die Hölle klein redet? Was führt der im Schilde?
„auf Himmel keinen Bock“ Soso, das sagt der Schlingensief? Recht hatter! Das Problem an der Himmelsvorstellung
wird halt von „Euch“ gar nicht richtig durchdacht. Wobei, manche durchdenken es schon, daher Euch in Anführungszeichen.
Himmel – das ewige Leben – ist nämlich bei genauerer Betrachtung auch die sprichwörtliche Hölle. Der
Volksmund kennt einen zutreffenden Spruch: „Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe guter Tage.“
Soll heissen: Wenn es einem nur gut geht, die ganze Zeit lang, dann ist das auch nichts. Und ein „ewiges“
Leben, das ist _verdammt_ lang. Dabei gibt es Leute, denen schon 100 Lebensjahre völlig ausreichen, die
mit 90 des Lebens müde sind und völlig entspannt dem ewigen Schlaf entgegensehen. Und Ihr findet die
Vorstellung allen ernstes toll, eeeeeeeeeeeeewig zu leben? Also ewig, das ist wirklich ziemlich lang,
da wird alles langweilig, ganz egal, wie toll es sein mag. Und das schlimme ist, irgendwann kennt man
buchstäblich ALLES. Je nachdem, wieviel es zu entdecken gibt, dauert das mehr oder weniger lang, aber
irgendwann ist es dann halt soweit, dass man alles schon hundertmal gemacht hat und es wird öde. Und
dann lebt man immer noch ewig. Die Ewigkeit, liebe Leute, die ist einfach zu lang.
antonio michele ghisleri Dabei findet der Artikelautor Angst aber doch so doll. de.wikipedia.org/wiki/Wetterumschwung de.wikipedia.org/wiki/Furcht de.wikipedia.org/wiki/Angst de.wikipedia.org/wiki/German_Angst de.wikipedia.org/wiki/Hölle de.wikipedia.org/wiki/Experte de.wikipedia.org/wiki/German_Angst Wir brauchen einfach mehr ausgebildete
Höllenexperten, die bestätigen können, dass die Kirche noch niemals mit der Angst vor der Hölle ein
Geschäft machen wollte, gemacht hat und überhaupt. Wer von jemand aus Angst oder konkreter Furcht geliebt
wird, weil dieser jemand Strafe fürchtet, muss sich wirklich sehr wohlig fühlen. Toller Liebesbeweis!
Ich liebe, weil ich Angst oder Furcht habe? Du sollst lieben, damit Du keine Angst oder Furcht mehr vor
der Hölle hast??? Oder: Du sollst lieben, weil Du mit jedem anderen Menschen durch und in Christus Jesus
verbunden bist und Dir Christus Jesus in jedem anderen begegnet? Ja!!! In ihm leben wir, bewegen wir uns
und sind wir.
Lügner Was kreuz.net als Allerlösungslehre bezeichnet ist gar keine. Das sollte die Redaktion auch wissen
(deshalb lügt sie) oder sie hat keine Ahnung von Theologie. K.-net hätte wohl gerne die praedestiantio
gemina als richtige Lehre, mit der spezifischen k.net- Lehre: nur sicher sind die K.netter gerettet und
alle anderen – mehr oder sindweniger- verdammt sind. Das kenne ich aus radikalen, protestantischen Sekten.
Das Problem, die rk-Kirche hat diese Häresie mit guten Gründen verworfen- weil sonst die Willensfreiheit
gefährdet ist. Lasset uns beten: Oh Herr- wirf Hirn vom Himmel und bedenke die k.net-Redaktion reichlich.
Sie haben so weing davon, dass der Heilige Geist bei ihnen keine Landebahn findet.
@krimhilde die wilde Angst ist das falsche Wort! Furcht trifft es besser: Ich liebe das Bergsteigen, allerdings
fürchte ich Wetterumschwünge im Gebirge. Und mit Angst laufe ich schon gar nicht auf den Berg, hätte
ich Angst täte ich es nicht. Auch Steinschlag fürchte ich, deshalb trag ich einen Helm, aber Angst habe
ich deswegen nicht. Ich studiere morgens nochmals genau den Wetterbericht, wie gesagt vor Wetterumschwüngen
fürchte ich mich. Schlimmstenfalls bleibe ich sogar mal daheim. Meine begründete Furcht führt mich
dazu Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, damit ich angstfrei in den Berg gehen kann. Mit dem Glauben, der
Hölle, dem Himmel und Gottes Gerechtigkeit wird es wohl so ähnlich sein.
Höllenexpertenausbildung mit Liebe auf kreuz.net mit garantiertem Angst-Zertifikat des canonischen Angstpädagogik-Institut.
Im Menschen ist Angst grundgelegt. Sie kann dem Menschen dienen. Mit Angst kann man sich Menschen zu Dienern
formen. Wer von jemand aus Angst geliebt wird, weil dieser jemand Strafe fürchtet, muss sich wirklich
sehr wohlig fühlen. Toller Liebesbeweis! Ich liebe, weil ich Angst habe? Du sollst lieben, damit Du keine
Angst mehr vor der Hölle hast??? Oder: Du sollst lieben, weil Du mit jedem anderen Menschen durch und
in Christus Jesus verbunden bist und Dir Christus Jesus in jedem anderen begegnet? Ja!!! In ihm leben
wir, bewegen wir uns und sind wir.
die Formulierungen des Kardinals sind gehfähig… Wenn man in den Androhungen der Hölle die Intention
ortet, die Menschen zur Umkehr zu bewegen, dann doch wohl unter der Annahme, dass sie bei Zuwiderhandeln
eben dort landen, wovon hier die Rede ist. Also hat er nicht geleugnet.
Hölle Gott hat die Hölle geschaffen zur Bestrafung der Engel, die gegen Ihn rebelliert haben und der
Menschen, die Ihn ablehnen oder sogar haßen. Sie ist ein Ausdruck der Gerechtigkeit Gottes. Gäbe es
keine Hölle, wäre Gott ungerecht.
Entwertung des Himmels durch Abschaffung der Hölle Wenn der Kardinal es so hindreht, dass Jesus zwar
vielfach vom Gericht und der Scheidung zu Himmel und Hölle spreche, andererseits aber mit dieser Rede
nur und „vor allem den dringende Aufruf zur Umkehr“ gemeint habe, dann kritisiert der Wiener Besserwisser
Jesus und seine Evangelienwort selbst bzw. unterstellt Jesus, dass er nicht gemeint hätte, was er gesagt
habe. Einerseits seien die Bilder von der Hölle keine bloßen Metaphern (für Umkehr), andererseits sollen
sie aber keine Angst machen – (dass die unbereuten Sünden irgendwelche Folgen hätten.) Die Theologen
und Prälaten merken gar nicht, wie sie mit der Abschaffung der Hölle auch den Himmel entwerten und das
biblische Streben nach Vollkommenheit ebenso. Wenn alle, alle in den Himmel kommen, gleich ob sie brav
oder böse sind, wenn es für Himmler, Stalin und PolPot die Hölle verschlossen ist und sie alle zusammen
mit Mutter Teresa im Himmel bei Gott sind, dann kann man das Schlingensief-Zitat nachvollziehen, nach
dem er „auf Himmel keinen Bock“ hatte.
Antonio Michele Ghislieri Hallo Antonio, na, das weiß ich nicht. Aber ich befürchte, dass seine – unbedachten –
Äußerungen einen unermeßlichen Schaden in der Seelsorge anrichtet. Grüße Unschuld
Satan hat für jeden eine Beschwichtigungsflosel den Atheismus – Behinderten redet er ein daß es die
ewige Verdammnis nicht gibt da nach dem Zerfall des Körpers die Existenz der Person beendet sei. Dem
normalen Kirchenvolk redet er durch seine vielen satanischen Diener in der offiziellen Kirche ein daß
eh jeder gerettet wird weil Gott uns lieb hat und keinen verdammt.
Ja, wahrscheinlich, wer genau in der Ewigkeit bei Gott sein darf und kann ist im Moment noch ein Mysterium.
Wollen wir uns anstrengen im Bezug auf die Bergpredigt und den 10 Geboten ans Ziel, unser Heil zu gelangen.
nicht jeder findet die Hölle so faszinierend wie x.net… vielleicht, weil es mit einem Bein schon in
selbiger steht. Der Kardinal hat hier jedenfalls nirgens die Hölle bestritten.
Also, es wird Linke und auch Modernisten geben, die möglicherweise ungetaufte Atheisten sind und trotzdem
nach einer Reinigung in den Himmel kommen und es wird Kirchgänger in der Amtskirche und bei der FSSPX
geben die in die Hölle kommen! Wahrscheinlich ist das Gegenteil davon wohl viel häufiger vorkommen,
aber so wird es auch ab und zu sein.
FSSPX.-Kapelle… und wieviele Gläubige erreicht die? nun, ganz einfach: Alle Seelen die in den Himmel
kommen wollen und denen der Freie Wille den Weg zu Gott-Vater weist!