Modernismus
Spendenstop: ‘Renovabis’ beharrt auf der Häresie
Jetzt verteidigt das bischöfliche Hilfswerk die Pfingstnovenen-Parodie eines notorischen Papst- und Kirchenhassers auch noch.
Sitz von Renovabis: Die ehemalige fürstbischöfliche Residenz in Freising
Sitz von Renovabis: Die ehemalige fürstbischöfliche Residenz in Freising
© Violatan, CC-BY-SA
(kreuz.net) Das Hilfswerk ‘Renovabis’ – das von den Deutschen Bischöfen verantwortet wird – gibt sich uneinsichtig.

Heute verteidigte die Organisation auf ihrer Webseite die Pfingstnovenen-Parodie des Kirchen- und Papsthassers, Zivilpater Anton Rotzetter (72).

Die Parodie

Die Verteidigungs-Aktion steht unter dem Titel mit Fragezeichen: „Berechtigte Kritik am Text der Renovabis-Pfingstnovene?“

Am vierten Tag seiner Pfingstnovenen-Parodie schwatzt Pater Rotzetter den Leuten folgendes Gebet auf.

Es ist angeblich an den Heiligen Geist gerichtet:

„Öffne mich für Dein Wehen
• im stummen Dasein Buddhas
• im bewegten Tanz der Derwische
• im ehrfürchtigen Kniefall der Muslime
• im frommen Gebet der Juden“

Ein billiges Verwirrspiel

Die Stellungnahme redet sich heraus: „Offensichtlich falsch ist der Vorwurf, hier werde zu Buddha gebetet.“

In Wahrheit ist dieser Vorwurf angebracht.

Denn: Wenn der Heilige Geist „im stummen Dasein Buddhas“ weht, dann ist dieses „stumme Dasein“ geistgefüllt und somit göttlich.

Was aber göttlich ist, muß angebetet werden.

Der Rest des Rechtfertigungsversuches ist ein Ablenkungsmanöver – um so mehr als er darauf angelegt ist, den zum Schein als falsch bezeichneten Vorwurf zu bekräftigen.

Die dummen Buddhisten wissen nicht, daß sie Christen sind

Um sein Verwirrspiel zu Ende zu führen, stellt ‘Renovabis’ die wohl bewußt falsch formulierte Frage: „Hat das Wehen des Geistes mit diesen beschriebenen Dingen zu tun oder nicht?“

Denn in den Pfingstnovenen-Parodie geht es nicht darum, ob der Heilige Geist mit dem sogenannt stummen Dasein Buddhas „etwas“ zu tun habe.

Die Parodie identifiziert den Heiligen Geist vielmehr mit Buddha.

Das ist von katholischer Perspektive aus eine freche Ketzerei.

Für die Buddhisten aber ist diese Aussage eine gönnerhafte und herablassende Bevormundung nach dem Motto „Ihr seid das gleiche wie wir – nur wißt ihr es nicht“.

Jetzt wird der vielgeschmähte Katechismus verdreht

Um weiter abzulenken, bemüht ‘Renovabis’ zwei Paragraphen des – von Pater Rotzetter gehaßten – ‘Katechismus der Katholischen Kirche’.

Zuerst Paragraph 843:

Die Kirche anerkennt bei den anderen Religionen, daß sie, wenn auch erst „in Schatten und Bildern“, nach Gott suchen. Er ist ihnen noch unbekannt, aber doch nahe, da er allen Leben, Atem und alles gibt und er will, daß alle Menschen gerettet werden. Somit betrachtet die Kirche alles, was sich in den Religionen an Wahrem und Gutem findet, „als Vorbereitung für die Frohbotschaft und als von dem gegeben, der jeden Menschen erleuchtet, damit er schließlich das Leben habe“ (Lumen Gentium 16, vgl. Nostra Aetate 2).

Dann Paragraph 856:

856 Die Missionsaufgabe erfordert einen respektvollen Dialog mit denen, die das Evangelium noch nicht annehmen, „für sich selbst Gewinn ziehen, indem sie all das besser kennenlernen, was immer an Wahrheit und Gnade schon bei den Heiden sich durch eine Art von verborgener Gegenwart Gottes findet.“ (Zweites Vaticanum, Ad Gentes Nr. 9). Wenn die Gläubigen jenen die frohe Botschaft verkünden, die sie noch nicht kennen, tun sie es, um das Wahre und Gute, das Gott unter den Menschen und Völkern verbreitet hat, zu kräftigen, zu ergänzen und zu erhöhen, und um diese Menschen von Irrtum und Bosheit zu reinigen „zur Herrlichkeit Gottes, zur Beschämung des Satans und zur Seligkeit des Menschen“ (‘Ad Gentes’ 9).

In Paragraph 856 läßt ‘Renovabis’ den Hinweis auf die „Missionsaufgabe“ und das Zitat des Konzilsdokuments ‘Ad Gentes’ 9 einfach weg.

Beide Texte sind für eine Rechtfertigung der Skandal-Pfingsnovenen unbrauchbar.

Im ersten Paragraphen ist von „Schatten und Bildern“ oder von einer „Vorbereitung für die Frohbotschaft“ die Rede.

Mit dem Heiligen Geist werden sie nirgends identifiziert.

Der zweite Paragraph redet vom „Wahren und Guten“, daß bei den Ungläubigen – bei denen nicht alles schlecht ist – zu finden ist.

Doch daß ihre falsche Religion mit dem Wehen des Heiligen Geistes zu identifizieren sei, sagt weder der Katechismus, noch das Zweite Vatikanum und erst recht nicht das – von den Altliberalen gerne beschworene – Neue Testament.
      
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#51   Das Kind   15:18:17 | Montag, 18. Juli 2011
An dieser Demonstration hat der Papst-Hasser Rotzetter teilgenommen: www.tagesanzeiger.ch/…Papst/story/27689753
Teilt Renovabis seine Meinung?
Redaktion benachrichtigen
#49   Fundi   15:31:16 | Freitag, 10. Juni 2011
Sie beweisen RKK-Unlogik
Aus „gewöhnlicher Erstnennung“ auf irgendwelche wesenhafte Andersartigkeit zu anderen Aposteln zu schließen, etwa die Notwendigkeit seiner Person für die Gültigkeit des Apostelkonzils zu schließen, ist nicht nur schon rein logisch abwegig („blühende Phantasie“, „an den Haaren herbeigezogen“), sondern zeigt auch ein erstaunliches Bild Gottes und seiner Offenbarung: Wenn Gott das gewollt hätte, gewollt hätte, daß wir das glauben, hätte er es wohl auch gesagt…
Redaktion benachrichtigen
#48   Anaritha   13:51:36 | Freitag, 10. Juni 2011
@Fundi: Der hl. Petrus wird gewöhnlich in den Apostelaufzählungen an erster Stelle genannt,
nachdem Christus die Kirche auch auf ihn gegründet hat.
Aus diesem Grund war er selbstverständlich für das Apostelkonzil auch notwendig und garantierte dessen Gültigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#47   Fundi   12:00:55 | Freitag, 10. Juni 2011
Die nicht offenbarte Offenbarung
Unzählige RKK-Lehren sind allenfalls bei völlig abwegiger „Auslegung an den Haaren herbeigezogen“ in der Bibel oder im frühen Christentum (bei dem es schon Irrlehren gab) enthalten (was der damalige Papst bei der Verkündigung des letzten Mariendogmas sogar zugab) und KEINESFALLS ist Petrus bei dem Apostelkonzil irgendwie ALLEINE herausgehoben – erwähnt wird aber eine Billigung durch die Gemeinde und deren (!) Wahl (!) von Gesandten an andere Gemeinden. Desweiteren gehen Sie gar nicht auf meine Beispiele ein, sondern liefern nur Pauschalbehauptungen…
Die Anerkenntnis der abgeschlossenen Offenbarung durch die RKK ist ein „Witz“, da die angeblichen, RKK-spezifischen Offenbarungen keinesfalls offenbart wurden, sondern die RKK sie Jahrhunderte oder fast 2000 Jahre später erst erkannte… Lesen Sie einmal unter Fundi HIER meine Äußerungen zur Petrusstelle…
Redaktion benachrichtigen
#46   Anaritha   08:25:11 | Freitag, 10. Juni 2011
@Fundi: Alles, was die Kirche lehrt, ist seit ihren Anfängen gegeben,
in späteren Zeiten wurden die Lehren lediglich präzise definiert.
Die Wandlung in der Eucharistie ist bereits durch Christus selbst ausgesprochen und wurde deshalb selbstverständlich von der Kirche zu allen Zeiten gelehrt.
Andere Lehren, die umstrittener waren oder sind, sind zumindest in der Sache gleichfalls seit apostolischer Zeit gegeben, nachdem die Lehroffenbarung an die Kirche nach Lehre der Kirche mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
So wurde zu allen Zeiten geglaubt, daß die Kirche, wenn sie eine endgültige Dogmenentscheidung trifft, nicht fehlgehen kann, nach dem Wort Christi: „die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“.
Nachdem eine solche Dogmenentscheidung auch durch ein Konzil nur unter Zustimmung des Kirchenoberhauptes gegeben ist, ist damit bereits implizit seit altersher die päpstliche Unfehlbarkeit gelehrt, die bereits der hl. Petrus besessen hat. Auch das Apostelkonzil erlangte nur Gültigkeit durch die Zustimmung des hl. Petrus.
Die Mariendogmen bilden hier keine Ausnahme.
Redaktion benachrichtigen
#45   Fundi   17:36:51 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Anaritha-Endgültig und verbindlich Lehre
„Endgültig und verbindlich“ habe ich gar nicht gesagt.
(Wie man auch solche Lehre versteckt ändern kann. legte vor Jahren der Jesuit Sala in einem brillianten Leserbrief in der FAZ dar-den Sie sich bei Interesse bitte selbst besorgen müssen, da ich aus familiären Gründen das nicht kann.) Außerdem habe ich „nur“ von ZENTRALEN Lehren gesprochen. Haben (viel) frühere Päpste die historisch-kritische Methode bejaht wie der jetzige, Seite 11 in seinen beiden Jesusbüchern oder hatten sie ein EHER „fundamentalistisches“ Bibelverständnis ? Lehrte die RKK (als solche) im 2. Jahrhundert die päpstliche Unfehlbarkeit oder die Wandlung bei der Eucharistie oder die letzten Mariendogmen? Selbst glühende Apologeten der RKK bejahen „Ergänzungen bisheriger Lehre“, die aber natürlich auch Änderungen der bisherigen Aussagen zum Lehrgegenstand sind.
Ist die Aussage Nullus Salus von viel früher nicht eindeutig die Lehre, daß alle Nichtkatholiken zur Hölle fahren, während man heute nur die Heilsnotwendigkeit der Kirche, nicht aber der Zugehörigkeit zu ihr lehrt?
Redaktion benachrichtigen
#44   Jubärens   17:13:09 | Donnerstag, 9. Juni 2011
In der unchristlichen Gebetsparodie,
nach der der Hl. Geist – die dritte Göttliche Person – in allen heidnischen Religionen genauso wehe und wirke, wie er von Christus für die Apostel und die Kirche explizit verheißen wurde,
kommt die fatale Erlösungstheorie von Papst Johannes Paul II. zum Ausdruck, dass durch die Inkarnation, Tod und Auferstehung Christ schon die ganze Menschheit vollkommen erlöst ist -egal was sie wissen, glauben oder tun: Der Hl. Geist wirkt in ihnen und wird’s schon richten.
Im Missionsleitwort 2003 von missio Aachen und München wird diese gnostische Allerlösungslehre so ausgedrückt:
„Seit dem 2. Vaticanum wird Mission mehr und mehr begriffen als das Aufbrechen einer Lebenskraft, die durch Gottes guten Geist bereits in jedem Menschen und in der Schöpfung offen oder verborgen grundgelegt ist.
Der Leben schaffende Geist des Auferstandenen ist bereits mit allen, bis ans Ende der Welt und Zeiten.“- und weite:
„Jesus verkündet das Reich gottes, das gleichbedeutend ist mit dem Neuen Leben in seiner Ganzheit.“
„Christinnen und Christen werden zu Missionarinnen und Missionare einer neuen Zeit, die das Wriken des einen Geistes in vielen Kulturen,Sprachen und Religionen erkannt hat und weiter erkennen und benennen will.“
Das ist reine Gnosis im Modus der modernen new-age-Sprache:
Gott und Gottes Geist steckt in allen Menschen, Kulturen und Religionen – Christen sollten das ‘Aufbrechen dieser gott- und geisterfüllten Lebenskraft’ fördern – das sei Mission.
Redaktion benachrichtigen
#43   Fundi   17:12:48 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Anaritha 12h31) -Unverändete RKK-Lehre?
Keine Änderung in der RKK-Lehre?
Da werden kreuznetleser aber schmunzeln…
EIN Beispiel: Lehrten die letzten Piuspäpste dasselbe über Religionsfreiheit wie die (jetzt) letzten Päpste?
Redaktion benachrichtigen
#42   juemuc   14:07:08 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Alles was vom Geist erfüllt ist…
… sei göttlich und muss angebetet werden, schreibt der Autor. Und befindet sich damit auf dem Holzweg. Vom Geist erfüllt ist z. B. jeder, der das Sakrament der Firmung empfangen hat. Muss somit jeder der dieses Sakrament empfangen hat als Göttlichkeit angebetet werden? Ich denke doch eher nicht. Also wenn schon Kritik üben, dann bitte auch mit Argumenten, die schlüssig sind.
Redaktion benachrichtigen
#41   Anaritha   12:31:41 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Fundi: Die Lehre der Römisch-Katholischen Kirche ist seit apostolischer Zeit dieselbe
Sollte es irgendeine Unstimmigkeit in der Lehrdarlegung durch das Lehramt geben, so trifft der Papst mit oder ohne Konzil die richtige Entscheidung über die authentische apostolische Lehre, wenn er eine endgültige Entscheidung treffen möchte. In alleine diesen Lehren ist keinerlei Änderung möglich. Die Kirche ändert also nirgendwo eine Lehre, die endgültig und verbindlich dargelegt wurde.
Niemand kann ohne die Kirche selig werden. Das ist unfehlbares Dogma der Kirche.
Richtig ist, daß viele Menschen auch auf unsichtbare Weise der Kirche ohne sakramentale Taufe angehören können.
Redaktion benachrichtigen
#40   Das Kind   10:28:28 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Genial!
Je länger ich über diese synkretische Novene nachdenke, desto mehr erkenne ich, daß es sich um einen genialen Schachzug der „Solidaritätsaktion“ handelt. Die paar empörte Katholiken kann man leicht verschmerzen, wenn an Pfingsten die Feiertagschristen in die Kirchen strömen werden, um bei diesen Gebeten sicherlich vor Freude aufzujuchzen. Der Trend ist ja grün und neopagan. Claudia Fatima Roth …r2569.files.wordpress.com/…/10/claudia-roth.jpg?w=450&h=675 dürfte mit der Entwicklung der protestantisierten katholischen Kirche Deutschlands jedenfalls zufrieden sein.
Redaktion benachrichtigen
#39   Tchibo   10:17:47 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Der Kilian entwickelt sich immer mehr zum
provinziellen Kleingeist-Legionär.
Ihm tut die Luft im Bible Belt der
Neuen Welt wohl nicht ganz gut… :-( ?
Oder ist es das ständige Einatmen
von Weihrauch bei der Feier
der Tridentmessen…weil die
Synapsen nicht mehr funktionieren…? :'(
Redaktion benachrichtigen
#38   Palmström   10:12:06 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Gegen die Verstocktheit römischer Katholizisten…
„Öffne mich für Dein Wehen
• im stummen Dasein Buddhas
• im bewegten Tanz der Derwische
• im ehrfürchtigen Kniefall der Muslime
• im frommen Gebet der Juden“
Es handelt sich dabei um eine wahrhaft
christliche Gebetsformulierung und es ist
gut, dass Pater Rotzetter sie während der
Pfingstnovene betet… gegen die Verstocktheit römischer Katholizisten…!
Redaktion benachrichtigen
#37   Lycos   10:03:00 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ja, die Amtskirche tut immer so als hätten sie das Rad neu erfunden
aber der hl. Paulus sagte schon im Römerbrief:
Denn wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz fordert, so sind sie, obwohl sie das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz. Sie beweisen damit, dass in ihr Herz geschrieben ist, was das Gesetz fordert, zumal ihr Gewissen es ihnen bezeugt, dazu auch die Gedanken, die einander anklagen oder auch entschuldigen – an dem Tag, an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten wird, wie es mein Evangelium bezeugt.
Redaktion benachrichtigen
#36   Fundi   09:54:22 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wankelmütige RKK
Aus meimen Text geht hervor, daß die RKK schon vor dem 2. Vatikanum die Heilsmöglichkeit für Nichtchristen bejahte, daß das aber nicht immer RKK-Lehre war.
Die RKK hat ihre Lehre in praktisch allen (auch anderen) zentralen Fragen irgendwann geändert
Redaktion benachrichtigen
#35   Humbelina   09:05:04 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Heißt, das,
daß es diese Lehre vorher nun nicht gegeben hat, oder das Gegenteil?
Redaktion benachrichtigen
#34   Fundi   09:01:48 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Humbelina 19 Uhr 32
Lumen Gentium hat in der Tat die Lehre, daß auch Nichtchristen in den Himmel kommen können, nicht erfunden, was etwa auch Prof. Beinert erwähnte. Immer war das aber nicht Lehre der RKK.
Und mit dem Thema Hölle und mit der Intention Gottes, alle vor der Hölle zu bewahren, hat die Erlösungsmöglichkeit von Nichtchristen natürlich etwas zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#33   Lycos   08:59:21 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Der Islam unterwirft sich Gott
und die Amtskirche unterwirft sich dem Islam!!!
Warum ist den Muslimen und Juden gegenüber kein gesunder Mittelweg möglich?
Nur entweder denen vor die Fresse hauen oder denen den Hintern ablecken.
Redaktion benachrichtigen
#32   Kriemhilde die Wilde   08:26:04 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Liebes Fatwa-Kind,
gründe doch eine Hilfsorganisation für katholische Waisenhunderl.
Wer hat eigentlich von buddhistischen Hunden gesprochen?
Und wer infiltriert denn kleine Kinderl schon mit rassistischen Ausdrücken wie „Claudia Fatima Roth“?
Bist Du sicher, dass Du und alle Deine Freunde mit katholischer Zeugungsakt durch einen katholichen Zeugungsakt zwischen katholischen, deutschen Eheleuten, die rechtmäßig katholisch von einem gültig geweihten katholischen Priester verbunden waren und keinen vorehelichen unkatholischen Zeugungsakt womöglich ohne Zeugungsabsicht gehabt haben und seither immer noch ehelich verbunden sind, entstanden bist?
Sonst könntest Du Dich auch Aishe, Sarah, Simone, Alice oder
Dolly nennen.
Redaktion benachrichtigen
#31   Das Kind   08:04:37 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Das ist alles erst der Anfang!
Bei der Renovabis-Pfingstaktion 2012 werden dann neue Pfade beschritten. Wie aus einer noch unbestätigten Meldung aus kirchlichen Kreisen hervorgeht, wird der steuernzahlende deutsche Abnick-Katholik dann die Möglichkeit haben, Patenschaften für verstrahlte buddhistische Waisen-Hunde aus der Ukraine zu übernehmen. Den Angaben zufolge konnten bereits der Dalai Lama und die Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Claudia „Fatima“ Roth als Schirmherren für die Solidaritätsaktion gewonnen werden. In einer ersten Stellungnahme zeigte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, begeistert: „Das ist genau das, was unsere Kirche heute am meisten braucht.“
Redaktion benachrichtigen
#30   Blackmore   01:31:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Und, Herr Mufelius,
es war – leider – die RKK, die mit den Verbrennungen begonnen hat…
Und auch noch recht scheinheilig: um sich nicht mit Blut zu beflecken, hat man die „Hexen“ vor einem kirchlichen Gericht (auch nach durch Folter erpressten geständnissen) abgeurteilt und danach den weltlichen Behörden zur Bestrafung übergeben.
Ein unseliges Machwerk war der „Hexenhammer“.
Redaktion benachrichtigen
#29   Mufelius †   01:15:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Killian: Der richtige Weg…
mit dem Thema „Verbrechen der Katholischen Kirche“ umzugehen wäre, wenn einer z.B. sagte „Da und dort hat die RKK Menschen gefoltert und ermordet.“ einfach zu sagen: „Jop, stimmt, war scheisse.“
Aber aus irgendwelchen Gründen könnt „Ihr“ das nicht. Da kommt meistens reflexhaft der Finger zum Vorschein, um auf andere zu deuten und diese zu beschuldigen, noch schlimmer gewesen zu sein (wie Sie eben) oder das Verbechen zu rechtfertigen, schön zu reden oder schlicht zu leugnen.
Und diese „Gründe“ sind ganz einfach: Die behauptete Unfehlbarkeit der RKK sowie die behauptete Führung durch den heiligen Geist. Da ist es natürlich äußerst schwierig, zuzugeben, dass da der Geist grad auf Urlaub war, als die Hexenbulle rausgegeben wurde oder die Inquisition gegründet oder Kreuzzüge gegen Mitchristen ausgerufen wurden – denn dann könnte man nie sicher sein, ob der Geist nicht grad schon wieder Urlaub macht.
Diese Behauptungen sind auch der Grund, warum die RKK ganz besonders angegriffen wird. Sprechen Sie mal einen Protestanten an auf Luthers Antisemitismus oder sein Verhalten in den Bauernkriegen, dann wird der sagen: „Jop, stimmt, war scheisse.“ und ihm bricht dabei kein Zacken aus der Krone, weil er eben nicht davon ausgeht, dass Luther oder die evangelische Kirche unfehlbar sei oder in allem Recht hat(te). Die wissen, dass Ihre Kirche aus Menschen besteht und auch manchmal gehörig Scheisse baut(e).
Redaktion benachrichtigen
#28   Kilian   00:44:28 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Freund,
ich wollte nur hervorheben, daß nicht nur in katholsichen Gegenden Hexen verfolgt wurden. Es wird immer auf die RKK mit dem Finger gezeigt…dabei waren die anderen genauso schlecht. Das wird immer gerne vergessen. Aber Hauptsache die Katholiken sind die Bösen.
Da geht es nicht um Zahlen…Grausamkeit und Brutalität ist nie der richtige Weg. Zudem kam auch vom Volk teilweise auch mächtig Druck. 1836 haben nämlich Fischer auf der Insel Hela einfach eine Verdächtige ertränkt, ohne auf die Gerichtsbarkeit zu warten.
Redaktion benachrichtigen
#27   Mufelius †   00:38:43 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Fein, Killian, fein.
Und wenn die Protestanten mehr gemordet haben als die Katholiken, dann sind letztere ja entschuldigt, nicht wahr?
Meine Güte, wer wird denn so kleinlich sein und meinen, dass Mord allgemein nix dolles ist, auch wenn andere auch morden… tststs.
Redaktion benachrichtigen
#26   Kilian   00:35:18 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Es gibt Nachweise,
daß in protestantischen Gegenden mehr Leute der Hexerei angeklagt wurden als in katholischen. Zudem war es eine Straftat im weltlichen Gestzbuch, Hexerei und der gleichen zu betreiben, die mit Todesstrafe geahndet wurde.
Wenn man daran denkt, wie sehr die Menschen Hexerei gefürchtet haben. 1642 wurde die erste Hexe in den USA hingerichtet: es war Alse Young of Windsor, im Staat Connecticut. 1715 war die Ausübung von Hexerei, auf der Liste der kapital Verbrechen, der ersten Amerikanischen Kolonien. Als die neuen Gesetzbücher, 1750, gedruckt wurden, verschwand dies jedoch von der Liste. Die Menschen fürchteten jedoch immer noch Hexenwerk und Magie; und so wurde der letzte Hexenprozeß in den USA 1878 durch geführt. David Spofford war der Angeklagte. Dies ging im bekannten Salem vonstatten, das ja bekanntlich nicht katholisch war…
Redaktion benachrichtigen
#25   Gregorius Nazianzenus   00:34:10 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Das Problem ist:
das Gebet liegt ganz auf der Linie von „Nostra aetate“ und Johannes Paul II.
Was hier „weht“, ist der Geist des Antichrist, der von Johannes Paul II. in Assisi 1986 in die Kirche eingelassen wurde.
Redaktion benachrichtigen
#24   Theolungus †   00:07:35 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Was sind die Kreuznattern
mal wieder bescheuert … !
o^/
Redaktion benachrichtigen
#23   Kriemhilde die Wilde   23:57:09 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Greueltaten von Katholiken und Kirche
sind ja wohl auch nicht vom Heiligen Geist getan worden?
Oder was sollte diese Aussage anderes bedeuten?
Redaktion benachrichtigen
#22   Chris   23:48:53 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wir basteln uns einen Gott
Wenn ich mir die Christenverfolgung in den muslimischen Ländern anschaue, besonders Pakistan, Sudan, Nigeria oder im budhistischen/hinduistischen Indien dann ist die Pfingstnovene schwarzer Sarkasmus und vom heiligen Geist können diese Taten durch Muslime und Budhisten unmöglich getan worden sein.
Rotzetter betreibt hier multireligiöse Vermischung mit untheologischen Erklärungen! Sowas hat nichts in einer Pfingstnovene zu suchen, höchstens auf einen multireligiösen Workshop „Wir basteln uns einen Gott“ nach dem Prinzip Baukasten.
Redaktion benachrichtigen
#21   IZAAC   23:41:20 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Kammerjäger
Auch wenn es nicht in Ihrer Absicht lag, aber Ihre beiden ersten Absätze sind gar nicht so falsch. Sie zeigen schon eine gute Richtung auf.
Sie dürften sogar Recht haben, dass die beiden Gruppen, wie Sie sie aufgeteilt haben – vors. nicht zusammen sein werden. Einzelne Personen mal ausgenommen.
o.O
Zivilpater Anton Rotzetter
Zivilpater Anton Rotznatter wäre passender.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#20   Ernst von Zwiefalten   23:19:39 | Mittwoch, 8. Juni 2011
@Gregorius
entschuldigung- nehmen Sie etwa diese Spinner ernst?
Ich würde die nicht einmal ignorieren, mit den unklaren Weihelinien.
Redaktion benachrichtigen
#19   Gregorius Nazianzenus   22:53:13 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Exkommunikation vom 1. Mai 2011.
Das Video ist auf youtube und auf gloria.tv gelöscht worden und nur noch auf der Website der Ukrainischen rechtgläubigen Griechisch-Katholischen Kirche zu sehen.
Anathematisierung und Exkommunikation von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. am 1. Mai 2011 rittertum.wordpress.com/…-ii-und-benedikt-xvi/
Redaktion benachrichtigen
#18   Jubärens   22:17:37 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Quellen der Theorie des universellen Geistwirkens
Dieses häretische Heilig-Geist-Gebet, dass den Heiligen Geist in allen heidnischen Religionen unterschiedlich am Werk sieht,
ist anscheinend auch eine Frucht der „Neuen Theologie“ von Joh. Paul II.
Der hatte schon 1976 bei päpstlichen Exerzitien die universelle Erlösung aller Menschen durch den Erlösungstod Christi verkündet, „ob der Mensch davon weiß oder nicht, ob er es akzeptiert oder nicht“.
Das ist zugleich die Theologie de Lubacs von der „Naturalisierung des Übernatürlichen“ sowie Rahners „anonymes Christentum“.
Redaktion benachrichtigen
#17   matt3   21:56:42 | Mittwoch, 8. Juni 2011
dem stimme ich zu…
wer behauptet, der hl. Geist wirke ebenso bei den Muslimen, oder den Buddhisten, die naturgemäß in wesentlichen Glaubensdingen gegensätzliche Anschauungen vertreten, der glaubt nicht an die Wahrheit der (eigenen) christlichen Religion und hat sie demnach auch nicht begriffen.
Redaktion benachrichtigen
#16   Reformeifer2008   21:54:54 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Solidarität nicht mit diesem Verein
Diesen Schwachsinn verzapfen die Verantwortlichen denen unsere Bischöfe immer noch zu viel Vertrauen entgegen bringen, während sie den Frommen misstrauen.
Ich gebe an Pfingsten diesmal nichts !
Redaktion benachrichtigen
#15   Gotthard   21:46:33 | Mittwoch, 8. Juni 2011
absoluter Unsinn
„Offensichtlich falsch ist der Vorwurf, hier werde zu Buddha gebetet.“
In Wahrheit ist dieser Vorwurf angebracht.
dieser Vorwurf ist so ungeheuerlich falsch, dass man keine Worte finden kann!
Buddha ist kein Gott und wird auch nicht angebetet. Wer verzapft denn einen solchen Schwachsinn?
Redaktion benachrichtigen
#14   FIDEI DEFENSOR FIDELIS   21:44:06 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wir brauchen wir den qualifizierten Austritt aus der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
Von selbst „ zur Räson zu kommen“ scheint bei diesen Wirren Geistern aussichtslos.
Pater Rotzetter schwatzt den Leuten folgendes Gebet auf:
„Öffne mich für Dein Wehen
• im stummen Dasein Buddhas
• im bewegten Tanz der Derwische
• im ehrfürchtigen Kniefall der …
Als Antwort auf solch unsägliches handeln,
als auch ihrem entsakralisieren unserer katholischen Kirche
zur protestantischen Gemeinschaft durch altliberale Schwatz-Kleriker
brauchen wir den qualifizierten Austritt aus
der Körperschaft der katholischen Amtskirche.
Nur der Geldentzug trifft den Nerv der altliberalen deutschen Bischöfe, die derzeit nicht gewillt sind solch Narreteien zu verbieten,
und bewegt sie zur Umkehr und Abkehr von
den vermeintlichen Tonangebenden Tölpeln wie denen eines schwatzenden (Pater ?) Rotzetter,
es einer ist.
Redaktion benachrichtigen
#13   Lycos   21:41:18 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Jubärens
Sorry, hier sollte es hin.
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#12   Jubärens   21:35:46 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Katechismus-Aussagen entlarven tatsächlich das Parodie-Gebet:
§ 856: Die Missionsaufgabe erfordert (…) Wenn die Gläubigen jenen die frohe Botschaft verkünden, die sie noch nicht kennen, tun sie es, um das Wahre und Gute, das Gott unter den Menschen und Völkern verbreitet hat, zu kräftigen, zu ergänzen und zu erhöhen, und um diese Menschen von Irrtum und Bosheit zu reinigen „zur Herrlichkeit Gottes, zur Beschämung des Satans und zur Seligkeit des Menschen“ (‘Ad Gentes’ 9).
Mit einer solchen bzw. ähnlichen Missionsmethode hatte schon Papst Gregor 40 Mönche nach England geschickt, um aus den Angeln ‘angeli’ zu machen:
Die Missionare sollten die heidnischen Tempel und Fest beibehalten, aber denen durch Predigt und Erklärungen einen neuen christlichen Sinn geben.
Zugleich sollten sie den Glauben der Heiden „von Irrtum und Bosheit“ reinigen, was sich etwa in der sächsischen Taufformel niederschlug:
Widersagst du dem Satan, dem Ziu und allem Teufelsgelde?
In dem Pfingstnovenen-Gebet geht es weder um Missionierung der Buddhisten, Derwische etc., noch um die Unterscheidung von Gutem und Bösen in diesen heidnischen Kulten, sondern um die vermessene Behauptung, dass der Heilige Geist in diesen Götzen und Derwischen weht und wirkt – offenbar genauso, wie er in und durch die Kirche wirkt.
Redaktion benachrichtigen
#11   Kriemhilde die Wilde   21:22:57 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Die Heilig-Geist-Ritter
haben verboten, dass der Heilige Geist weht oder anregt, wo er will, sondern dass dies ausschließlich nach der Heilig-Geist-Direktion kreuz.net zu erfolgen hat.
gez. Gottesreichsoberamt
Redaktion benachrichtigen
#10   Lycos   20:43:28 | Mittwoch, 8. Juni 2011
logoi spermatikoi
Bewahrt nicht davor die Sünden zu bereuen und zu vermeiden, Gott kann in jeder Religion die Gnade der Erlösung schenken, aber gerichtet wird an Hand der katholischen Lehre, nur wahrscheinlich gnädiglicher bei Unwissenden.
Der Missionsbefehl ist immer noch gegeben und das heißt den Menschen die Wahrheit zu bringen und nicht sich missionieren zu lassen.
Redaktion benachrichtigen
#9   kristall   20:37:21 | Mittwoch, 8. Juni 2011
zum glück !!!!
gibt es ja dich !!!!
abusel der musel der den katholiken erklärt wos lang geht !!!!
:-S :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^ :)3
Redaktion benachrichtigen
#8   DerRabe   20:35:25 | Mittwoch, 8. Juni 2011
renovabissoll nur noch zu bdha beten…
…dann ist alles in budha.
Redaktion benachrichtigen
#7   Abu   20:30:41 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Wo liegt das Problem?
Ad Gentes 11 schreibt, die Saatkörner des Wortes (logoi spermatikoi) seien in den Religionen aufzuspüren.
Johannes Paul II. sagt 1998: „Vor allem müssen wir uns vergegen-wärtigen, dass alles Suchen des menschlichen Geistes in Richtung auf die Wahrheit und das Gute und letzten Endes auf Gott hin vom Heiligen Geist angeregt ist. Gerade aus dieser uranfänglichen Öffnung des Menschen Gott gegenüber entstehen die verschiedenen Religionen. Nicht selten finden wir an deren Beginn Gründer, die mit der Hilfe des Geistes Gottes eine tiefere religiöse Erfahrung gemacht haben. An andere weitergegeben, hat diese Erfahrung Form angenommen in den Lehren, den Riten und den Vorschriften der einzelnen Religionen.“
Und die deutschen Bischöfe schreiben 2004, „Saatkörner des Wortes“ und „Strahlen der Wahrheit“ finden „sich in den Religionen als Zeichen der Gegenwart Christi und des Wirkens des Geistes“.
Das greift Rotzetter in seinem Gebet zum Hl. Geist auf. Also wenn, müßte die Kritik nich bei einem Schweizer Pater oder einer nervösen Renovabis-Pressestelle ansetzen, sondern wieder mal beim Konzil, beim Papst, bei den Bischöfen.
Wenn man aus dem Gebet den Schluß zieht, hier werde Buddha angebetet, begeht man mehrere schwere logische Fehler, die auf eine schlechte philosophische Ausbildung schließen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#6   Forum   20:23:45 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Ja ja einen eigenen Himmel
Das Gottesbild eines Menschen sagt mir, WER Gott für ihn ist! Und das Gottesbild sagt mir auch alles über das Menschenbild eines Menschen.
Es gibt tatsächlich bei einigen Menschen, ein eigenartiges, weil nicht biblisches, Gottesbild, und darum auch ein verheerendes Menschenbild. Diese Menschen wünschen sich tatsächlich einen eigenen Himmel…
der aber nichts mit dem Himmel zu tun hat, an dem uns Jesus Christus Anteil schenkt!
Redaktion benachrichtigen
#5   Kilian   20:20:39 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Im Himmel gibt es nur Seligkeit!
Wenn zwei, durch die unendliche Gnade Gottes, gerettet und in den Himmel kommen, die sich ihr ganzes Leben aber stritten und nicht haben leiden können, dann werden sie es zu dem Zeitpunkt nicht mehr tun. Denn jeder wird sich über die Seligkeit des anderen freuen und Gott loben und preisen.
Zudem wünschen wir niemanden die Hölle! Wir freuen uns über jede Seele, die gerettet ward/wird. Aber für die ewige Seligkeit muß man mit der Gnade Gottes mitarbeiten…wir halten lediglich die Existenz der Hölle jedem vor Augen, auf daß er von seinem falschen Treiben ablasse und das Heil annehmen, daß nur in Jesus Christus uns seiner Kriche zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen
#4   kammerjäger   20:13:14 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Regen Sie sich nicht auf!
Lieber Fundi! Ich bin überzeugt, ganz fest überzeugt, dass der liebe Gott für Sie, für kreuz.net, für die Pius-Anhänger, für die versteinerten Tradis und Sedisvakantisten einen eigenen Himmel hat! Ganz sicher!
Der liebe Gott wird euch doch nicht zumuten, mit Juden und mit Homos, mit Modernisten und Freimaurer, mit Abtreiber und Abfall-Priester, mit Theolunken, Satanisten, mit dem seligen Papst JP II. und den V II.-Sektierer gemeinsam die Glückseligkeit zu genießen!
Nein! Das wird er nicht! Das wäre ja für euch kein Himmel, wenn da jeder rein darf! Nein! Ihr bekommt einen eigenen Himmel!
Schade nur, dass ihr euch den selber zur Hölle machen werdet, wenn ihr euch dann darüber streitet, wer diesen Himmel mehr „verdient“ hat und wer von euch von Gott mehr „geliebt“ wird! :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   Humbelina   19:32:47 | Mittwoch, 8. Juni 2011
DAs war immer Lehre der KIrche
hat aber mit dem Thema überhaupt nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#2   Fundi   19:30:49 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Lumen Gentium
spricht eindeutig davon, daß auch Nichtchristen in den Himmel kommen können.
Redaktion benachrichtigen
#1   Humbelina   19:30:41 | Mittwoch, 8. Juni 2011
HIer hilft nur eins
schleunigst aus der Kirche austreten, wozu ich hier nur jedem ermuntern kann.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
ModernismusAufklärer glaubten, daß die Erde im Mittelalter eine Scheibe war ModernismusDie Jungen wollen das altliberale Zeug nicht mehr Altliberale BüttenpredigtDie Flammen der Hölle: Er findet das lustig LinzHat Ex-Pressesprecher Kaineder das Dokument selber weitergegeben? AltliberaleBerlin: Altliberale kapern die Kirchenzeitung ModernismusDer Hammer gegen die Modernisten ModernismusFakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars AltliberaleDer Sektenführer gibt seine Parolen aus Hw. Toni FaberAls Dompfarrer darf er liberaler sein ModernismusDie Altliberalen genießen ihren Triumph ModernismusAltliberale unter sich ModernismusAnständig, weltfromm und auf die materielle Zukunft ausgerichtet ModernismusKleinbürgerliche Empörungsaktion ModernismusWas ist Lebenswirklichkeit? ModernismusAltliberales Kabarettstück
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net