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Mehr als leere Worte? + Bischöfe als Brückenbauer zwischen Gott und dem Teufel + Homomärchen-Buch wird nicht korrigiert + Israel: Rassistische Übergriffe + ‘Bild’ spricht klarer als der Erzbischof
Mehr als leere Worte?

Vatikan. Die europäischen Länder mit christlicher Tradition besitzen eine besondere Verantwortung bei der Verteidigung der Ehe und Familie. Das sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz mit Blick auf seine Reise nach Kroatien vom letzten Wochenende. Sein Vorgänger Johannes Paul II. habe die Rolle der Familien in der Kirche besonders hervorgehoben. Diesem Aspekt im angeblichen „Lehramt“ seines Vorgängers will Benedikt XVI. „eine Kontinuität verleihen“.

Bischöfe als Brückenbauer zwischen Gott und dem Teufel

Deutschland. „Jene, die hinter das Konzil zurückwollen, sind genauso schlimm wie jene, die es hinter sich lassen wollen.“ Das sagte Bischof Gerhard Ludwig
Bischof Müller in seiner Dogmatik
Bei der Jungfräulichkeit Mariens gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur.“
Müller von Regensburg gestern im Interview mit der Agentur ‘dapd’. Mons. Müller sieht die Gefahr, daß sich an den angebliche „Rändern“ der Kirche Fraktionen bilden. Manche hielten das Pastoralkonzil nur für „eine Etappe zu einer selbst-säkularisierten, liberalen, nicht mehr katholischen Kirche“ – kritisierte der Bischof. Diese Haltung zeige sich darin, das Heil im Kampf gegen den Zölibat und gegen die Ehe zu sehen: „Unsere Aufgabe als Bischöfe ist es, die auseinanderdriftenden Gruppierungen wieder zusammenzuführen und manche Extreme ernsthaft zu ermahnen.“ Niemand dürfe in der Katholischen Kirche unkatholische Positionen vertreten – erklärte der Bischof, der selber die biologische Jungfräulichkeit der Gottesmutter geleugnet hat.

Homomärchen-Buch wird nicht korrigiert

Lettland. Ein lettisches Schulbuch für die 9. Klasse, das die Homo-Störung als normal hinstellt, bleibt unkorrigiert. Das entschied die staatliche Behörde in Riga. Eine Sprecherin berief sich unter anderem auf die homo-ideologische Vereinigung ‘Weltgesundheitsorganisation’. Das Buch stellt in Abrede, daß die Homo-Störung eine Krankheit ist. Ferner behauptet es, daß acht bis zehn Prozent der Bevölkerung an dieser Störung leiden würden. Kritik an dem Propaganda-Buch kam unter anderem von Erzbischof Zbignev Stankevics von Riga.

Israel: Rassistische Übergriffe

Heiliges Land. Rechtsradikale Siedler und jüdische Nationalisten haben versucht, in der nördlichen Westbank eine Moschee niederzubrennen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Ahlul Bayt News’ am Dienstag. Die Westbank wird von Israel seit Jahrzehnten mit roher Gewalt besetzt. Die Angreifer zündeten vor einer Moschee in dem 2.400-Seelen-Dorf Al Mughayyir – vierzig Kilometer nordöstlich von Jerusalem – Autoreifen an. Dabei wurden Gebetsmatten in der Moschee zerstört. Sie beschmierten die Wand der Mosche mit rassistischen Slogans. Eine Armeesprecherin hatte die Vorfälle bestätigt.

‘Bild’ spricht klarer als der Erzbischof

Bild: „Manche Themen drängen unausgesprochen auf die Tagesordnung. Der Gastgeber Benedikts, Bundespräsident Christian Wulff, ist katholisch, geschieden und wiederverheiratet – und damit nach geltendem Kirchenrecht von der Kommunion ausgeschlossen…“

Mons. Zollitsch: „Wir werden auch die Fragen im Hinblick auf Menschen, deren Ehe gescheitert ist, auf unsere Weise ansprechen und dann schauen, was wir davon der Weltkirche weitergeben können. Es wäre aber falsch, zu glauben, man könnte solche Fragen mit einem Schnellschuß lösen.“

Aus einem Interview mit Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg in der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’.
      
27 Lesermeinungen
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#27   Kriemhilde die Wilde   19:47:36 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Freiwilliger Verzicht!
Es gibt chemische Mittel, um das freiwillige Verzichten zu
unterstützen.
Warum sollte man der katholischen deutschen chemischen
Industrie nicht zusätzliche Einnahmen bescheren und vor
einer Ehe oder wenn man keine Zeugungsabsicht hat, diese
Absicht chemisch unterstützen?
Das wäre eine katholische, deutsche, chemische Lösung für
Heterosexuelle und Homosexuelle!
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#26   Mighty Counsellor †   17:57:58 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Zu Recht
Das Buch stellt in Abrede, daß die Homo-Störung eine Krankheit ist.
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#25   Lycos   12:25:21 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Na, denn
is ja gut.
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#24   Mufelius †   12:16:08 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Nix, Lycos, ich wollte Sie doch nur aufziehen, wie
Humbelina.
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#23   Lycos   12:13:42 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Mufelius
Was habe ich denn anderes gesagt?
Schauen sie mal auf 08:52.
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#22   Mufelius †   12:02:23 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Lycos: Eindeutige Definition?
Gemeint ist folgendes: Geburt eines Kindes ohne Zutun eines menschlichen Mannes, ohne Sex, ohne Sperma.
Ob das Jungfernhäutchen da war oder nicht ist schlicht egal – es konnte und wollte ja auch keiner nachprüfen…
Was natürlich nur Legende ist. Aber gemeint ist trotzdem genau das. Wie auch bei anderen, früheren Religionen. Jungfrauengeburten gibts ja als Motiv wie Sand am Meer.
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#21   Lycos   11:58:01 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Mufelius
bringen sie hier doch mal eine Eindeutige Definition der Jungfrauengeburt die ihnen gefällt!
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#20   Lisa   11:10:38 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Rassistische Übergriffe
Der Islam ist keine Rasse. Man sollte Moscheen nicht niederbrennen, aber zurückbauen…oder in eine Kirche umwandeln. Auch in Deutschland. Der Islam ist die Religion des Teufels. Ich verstehe die jüdischen Siedler. Ich möchte auch keine Terroristen als Nachbarn.
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#19   Lycos   11:03:18 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Mufelius
Wichtig für den Glauben ist doch bei dem Thema bloss eines: War Jesu Vater Gott oder nicht?
Was hab ich den anderes gesagt? Sie wollen nur rumstänkern, gehen sie zum argumentationsreichen Weißweißmenschchen und erzählen sich pubertär schmutzige Witze, akadummisch paßt ihr wirklich gut zusammen.
Achja, du auf dem hohen Ross sitzender, egal ist garnichts.
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#18   Homo_sapiens_sapiens †   10:52:29 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ach dieser Lycos
hat sowieso einen an der Klatsche. :-S
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#17   Mufelius †   10:47:41 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Pubertär, Lycos, ist es,
sich überhaupt bei solchen Themen aufzuhalten.
Wichtig für den Glauben ist doch bei dem Thema bloss eines: War Jesu Vater Gott oder nicht?
Ob Maria Ihr Hymen bei der Geburt, beim Wasser holen am Brunnen oder beim toben mit ihrem Kind verloren hat, das ist doch wirklich scheissegal. Eine „Jungfrau“ (also eine Frau, die keinen Sex hatte) wird doch nicht dadurch zur Nicht-Jungfrau dass ihr Hymen kaputtgeht… meine Güte!
Und letztlich wäre es doch für den Glauben an Jesus als Christus auch völlig wurscht, ob Maria NACH Jesus Geburt Sex und noch weitere Kinder gehabt hätte – von Josef beispielsweise, der ja immerhin ihr Ehemann gewesen sein soll.
Pubertär, Lycos, ist es, so einen unwichtigen Scheiss derart wichtig zu nehmen.
Aber es ist halt wie immer: Jesu Botschaft, seine Philosophie, geht unter in so blöden Fragen wie dieser.
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#16   JohannSebastianBach   10:45:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@zwobbel
Gerade durch diesen prominenten Fall, hat der Papst also eine gute Möglichkeit dem deutschen Volk wieder die Unauflöslichkeit der Ehe zu erklären – wenn die nachlässigen und dialogisch-überarbeiteten sich katholisch nennenden Konferenzbischöfe das nicht tun.
Wen dennPapst vorhätte, Deutschland für die katholische Kirche völlig zu verlieren, sollte er Herrn Wulff demonstrativ die Kommunion verweigern und der Kanzlerin jedwede Kommunikation! Sein Ziel könnte nur sein alle „abtrünnigen Häretiker“ „heim ins Reich“ zu holen!
Hören Sie mal- für wie bescheuert und blöd halten Sie den Papst eigentlich? Die Kirche kann Ihnen nichts- rein gar nichts- wert sein, wenn Sie vom Papst anstatt versöhnende, von christlicher Nächstenliebe geprägter Worte nichts weiter als Beleidigungen und Brüskierungen eines ganzen Volkes erwarten und erhoffen! Der Papst wird sie sicherlich Lügen strafen, da er trotz seines hohen Alters wahrscheinlich über mehr Herz, Verstand und Vernunft verfügt als manch einer in diesem Forum!
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#15   Lycos   10:29:38 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Siehmaldenmufelius
wieso soll ich denn irgendetwas geleugnet haben?
Aber es ist schon interessant wie pubertär ihr beiden euch bei solchen Themen verhaltet.
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#14   Siehmalan   10:27:21 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Mufelius, Stahl?
Härter als Diamant natürlich!!!
Weshalb der Nährvater auch gut daran getan hat, sich des ehelichen Verkehrs zu enthalten!!! o^/ o^/ ^-^
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#13   Tchibo   10:24:52 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Humbelina humpelt
ganz schön mit ihrer nackten
Apostasie… Da ist mir der
nackte Sebastian, durchbohrt
von Pfeilen viel lieber…
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#12   zwobbel   10:24:45 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Problem Zollitsch und die klare Eheaussage
Wiederverheiratet kann man katholischerseits nur sein, wenn der bisherige Ehepartner verstorben ist.
Da es katholischerseits keine Scheidung gibt, kann auch niemand, der sich von seiner Frau getrennt hat „wieder“verheiratet sein. Sojemand lebt ganz banal in einem ehebrecherischen Unzuchtsverhältnis. Das steht auch so im Evangelium, ist also Offenbarung Gottes an die Menschen, ausgesprochen durch Jesus Christus.
Gerade durch diesen prominenten Fall, hat der Papst also eine gute Möglichkeit dem deutschen Volk wieder die Unauflöslichkeit der Ehe zu erklären – wenn die nachlässigen und dialogisch-überarbeiteten sich katholisch nennenden Konferenzbischöfe das nicht tun.
Zollitsch kann ja nicht mal richtig deutsch. Fragen beantwortet man. Probleme löst man. Diese Frage zur Ehe hat Jesus beantwortet, das Problem Zollitsch löst er demnächst.
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#11   Mufelius †   10:22:24 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ja, Lycos, Sie Apostat!
Sie werden doch wohl nicht leugnen, dass Marias Hymen hart wie Stahl war?
:-D
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#10   Siehmalan   10:19:43 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wieso, Lycos,
leugnen Sie, dass es in Gottes Macht gestanden hat, das Hymen der Miterlöserin auch bei Sport und körperlicher Arbeit intakt zu halten??? o.O o.O o.O
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#9   Lycos   09:57:00 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ja, Humberlina,
aber das ist ein anderes Thema, hier geht es doch um die Jungfrauengeburt und damit soll ausgesagt werden das kein Mann, auch nicht Josef der leibliche Vater von Jesus ist, sondern nur der hl. Geist.
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#8   Humbelina   09:41:58 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Leugenen der lebenslangen
Jungfräulichkeit Mariens ist nackte Apostasie.
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#7   Lycos   09:40:09 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wilde Kriemhilde
Zuerst kommen Mörder, Ehebrecher und Apostaten.
Dann der ganze Rest.
Leugnen der Jungfrauengeburt geht schon stark in Richtung Apostasie, die, die die Jungfrauengeburt leugnen sehen meist auch die Auferstehung nur symbolisch und das ist dann spätestens Apostasie.
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#6   Kriemhilde die Wilde   09:18:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Nach den Schwulen
kommen schon die Wiederverheirateten und gleich dann die Jungfrauenleugner.
Das sind alles vorsätzlich geplante kirchenfeindliche Bösartigkeiten, von Kirchenfeinden.
:-!
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#5   Dr. Eiskalt   09:15:00 | Donnerstag, 9. Juni 2011
„Du sollst Dir unter
Jungfräulichkeit keine Jungfräulichkeit im eigentlichen Sinne vorstellen.“
Nichts weniger als das bringt der Text zum Ausdruck.
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#4   Tomás   09:12:37 | Donnerstag, 9. Juni 2011
„Wiederverheiraten“
Der Boss der Deutschen „Bischof“skonferenz, Zollitsch, deutet an, vohin der modernistischer Zug fährt: zur formellen Anerkennung der Scheidung und „Wiederheirat“.
Die unauflösbare Ehe als Grundlage der Familie wurde von Christus gestiftet und wird von der modernistichen Antikirche bekämpft. Zu den ideologischen Gründen kommt noch der Opportunismus hinzu. Die Hohenpfaffen des Modernismus meinen, damit die „Kunden“ zu erhalten oder sogar neue einzufangen. Allein in den USA wurden in den 90er. jährlich um die 60.000 Ehen anulliert oder „anulliert“.
Übrigens, in der Konzilssekte ist es ist nichts Außergewöhnliches, „Wiederverheiraten“ die „Kommunion“ zu spenden.
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#3   Humbelina   08:59:00 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Nein, das ist eine durchaus
falsche Auffassung!
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#2   Lycos   08:52:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Bei der Jungfrauengeburt ist das Jungfernhäutchen nicht ausschlaggebend,
denn das kann auch bei harter Arbeit oder Leistungssport reißen. Jungfrauengeburt bedeutet das die hl. Jungfrau vor Jesu Geburt nicht mit einem Mann geschlafen hat und das Gott in der Person des hl. Geistes der Vater ist.
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#1   Kriemhilde die Wilde   08:08:42 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Biologistische Jungfrauen-Experten
sind dringender denn je.
Wenn Maria nicht biologisch Jungfrau bliebe, wäre ein katholisch-biologistsischer Glaube in Gefahr.
Der besorgte Hinweis auf Zerstörungen von Gebetsmatten zeugt immerhin davon, dass man von Seiten der Redaktion der muslimischen Religion mit Achtung und Respekt begegnet. Bislang wurde die muslimische Hinwendung zu Allah eher kritisch betrachtet. Aber die Sorge um muslimische Gebetsmatten und der Begriff Gebetsmatte überhaupt sind Hinweise auf einen Gesinnungswandel im Richtung Verständigung zwischen Religionen und ein kleiner Schritt hin Richtung Anerkennung des hohen Stellenwertes von Assisi und bekräftigt die Weitsicht des seligen Johannes Paul II.
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