Kampagne gegen Rom
Matthias Kopp ist nur ein Vorgeschobener
Woher die Intrigen kamen, ist so klar wie die Sonne. Zuerst sagt es ‘kreuz.net’ – dann begann das Ablenkungsmanöver. Es dauert immer noch an.
Kardinal Lehmann feierte bei der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz in Paderborn die Messe.
Kardinal Lehmann feierte bei der Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz in Paderborn die Messe.
© pdp Pressefoto Erzbistum Paderborn
(kreuz.net) Am 8. Juni nahm der italienische Vatikanist Andrea Tornielli auf seinem Blog die gescheiterte deutsche Frühjahrs-Offensive gegen den Priesterzölibat unter die Lupe.

Die Angriffe wurden am 21. Januar von acht Mitgliedern der Homo- und Abtreibungspartei CDU eröffnet.

Sie richteten ein Schreiben an die deutschen Bischöfe, in dem sie darlegten, daß der Zölibat nicht mehr den neuen deutschen Zeiten entspreche.

Eine Woche später warf sich die antikirchliche und linkslastige ‘Süddeutsche Zeitung’ in die Schlacht.

Sie publizierte eine Falschmeldung aus dem Jahr 1970, um zu zeigen, daß der damalige Hw. Joseph Ratzinger sich für die Abschaffung des Zölibates ausgesprochen hätte.

Eine weitere Woche später erschien das deutsche Theolunken-Pamphlet.

Darin empfahlen altliberale Systemtheologen, die Kirche über eine Verstärkung der sexuellen Dekadenz zu einer neuen Blüte zu führen.

Da war noch ein Artikel auf ‘kreuz.net’

Tornielli stellt die interessante Frage: „Waren das isolierte oder bewußt koordinierte Vorkommnisse?“

In gewissen vatikanischen Kreisen gehe man davon aus, daß eine gemeinsame Regie hinter den Angriffen gesteckt habe.

Doch in Wirklichkeit gäbe es keine Beweise, daß die Vorkommnisse abgesprochen gewesen seien, meint Tornielli – und widerspricht sich dann sogleich.

Er erinnert nämlich an einen Artikel von Einar Koch, der am 5. Februar um 11.40 Uhrauf ‘bild.de’erschien und nach einer halben Stunde wieder gelöscht wurde.

Koch ist ein öffentlichkeitsscheuer ‘Bild’-Chefreporter.

Der Artikel sprach davon, daß Matthias Kopp (42) – der Pressesprecher der dekadenten Deutschen Bischofskonferenz – die deutsche Offensive gegen den Zölibat losgetreten habe.

Was Tornielli nicht weiß – oder nicht sagt: Am gleichen Morgen war um 10.32 Uhr auf ‘kreuz.net’ ein Artikel unter dem Titel „Steckt Kardinal Lehmann dahinter?“ erschienen.

Der Artikel ist immer noch greifbar.

Er enthält Insider-Informationen, die darauf hindeuten, daß die CDU-Vorhut, welche die Anti-Zölibat-Offensive einleitete, zusammen mit Karl Kardinal Lehmann von Mainz agierte.

Ein Ablenkungsmanöver

Tornielli rätselt über den Grund, warum der ‘Bild’-Artikel zurückgezogen wurde:

„Der Rückzug könnte von den zitierten Hauptdarstellern gefordert worden sein oder von der Tatsache, daß man Zweifel an der Darstellung bekommen hat.“

Es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Der Artikel war von Anfang an als Ablenkungsmanöver gedacht, um vom eigentlichen Schuldigen abzulenken.

Denn eines ist klar: Der kleine Apparatschik Matthias Kopp war bei der Frühjahrs-Offensive mit Sicherheit nicht der Befehlshaber der Obersten Heeresleitung.
      
24 Lesermeinungen
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#25   Charlene   05:01:43 | Montag, 13. Juni 2011
Matthias Kopp…
… ist also nur ein kleiner Fisch, dachte ich mir auch schon. Aber ich denke, das Ganze kommt eher nicht aus der Kirche selber, sondern wird ihr aufgezwängt von Päpstin Schavan & Co. Hier ein interessanter Artikel dazu:
…onsbehoerde.wordpress.com/…e-feinde-des-papstes/
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#23   Jubärens   22:11:04 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Die graue Kutte der Kapuziner und Franziskaner
Forum fragt: die kapuziner tragen ein GRAUES HABIT… ? wo steht das geschrieben, bzw. wer hat das gesehen? Wir sprechen von den schwarzen Franziskanern, den MINORITEN, aber neuderdings auch von den GRAUEN? Wusste ich gar nicht…
In der Tat tragt der Minoriten-Zweig der Franziskaner heute schwarze Kutten, die ‘Kapuziner’ und ‘Franziskaner’ tragen braune Habits.
Im Mittelalter und offensichtlich bis in die Barockzeit trugen die Franzisaner und Kapuziner graue ungefärbte Kutten, so wie der Gründergeneration um Franziskus den grauen, ungefärbten Bauern- und Hirtenkittel übernommen hatten.
In Skandinavien und England, teilweise auch in Deutschland, gibt es die Grauen-Brüder-Straßen zur Erinnerung an die graue Kutte der Franziskus-Jünger.
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#22   Krakauer   20:28:02 | Donnerstag, 9. Juni 2011
„Heilige“ Jungfrauen
Wofür werden eigentlich die jungen Damen im Hintergrund benötigt, sind das noch „heilige“ Konzilsjungfrauen, die Aufgaben zu erfüllen haben?
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#21   Forum   19:47:38 | Donnerstag, 9. Juni 2011
jubärens
die kapuziner tragen ein GRAUES HABIT… ? wo steht das geschrieben, bzw. wer hat das gesehen? Wir sprechen von den schwarzen Franziskanern, den MINORITEN, aber neuderdings auch von den GRAUEN? Wusste ich gar nicht…
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#20   Sefirot   19:11:09 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Stehen den Katholibans etwa zu
wenig Kerzen auf dem Altar,
weil die Buben schon wieder
zu mosern haben…?
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#19   bassman   17:42:41 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Och, Kinners
Verfolgungswahn ist mittlerweile gut heilbar!!
Kardinal Lehmann ist Oberhaupt der jüdisch-katholischen Weltverschwörung …
Lehmann ist
weder Bischof, noch Kardinal, noch katholisch.
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#18   Kobold   17:39:30 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Sag ich ja …
… Kardinal Lehmann ist Oberhaupt der jüdisch-katholischen Weltverschwörung …
Erwachet
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#17   Humbelina   16:33:49 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Lehmann ist
weder Bischof, noch Kardinal, noch katholisch. Ein weiterer „Kasper“ in unserer schönen neuen Scheinwelt. Bald wird der Vorhang fallen und dann wird Lehmann mit einer unangenehmen Realität konfrontiert werden: Einer Teufelsfratze, unmittelbar vor ihm!
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#16   Jubärens   16:29:53 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Ein Höhepunkt der Schlitzohrigkeit
Siegfried: „Zum Jahresbeginn war zu vermuten daß Lehmann mit 75 in den Ruhestand geht. Plötzlich haben alle Mainzer – Vereine, vom Fußball über den Karnevall Unterschriftensammlungen nach Rom geschickt, der Ruhestand von Lehmann ohne Verlängerung wäre ein Schaden für die Kirche.“
Kleine Korrekturen an der Darstellung:
Kard. Lehmann hat das Thema: Ende seiner kirchlichen Hintergrundregie und Bühnenschau mehrfach mit einem Bedauernston angeschnitten.
Allein schon wegen seinen vielen Krankheiten und seiner aufreibenden Intrigenarbeit war der vollleibige Prälat für den Ruhestand vorgesehen.
Als sich im zeitigen Frühjahr die Gewissheit von der Annahme seines Rücktrittangebots verdichteten, hat der Mainzer Intrigant wieder sein Netzwerk mobilisiert, um eine Unterstützerkampagne zu lancieren.
Die Unterschriftensammlung nach Rom von Mainzer Fußball- und Karnevalsvereinen, von Musikvereinen und Medienleuten kamen also nicht „plötzlich“, sondern waren von dem schlitzohrigen Prälaten selbst inspiriert und lanciert.
Die Lehmann-freundlichen Medien brachten im April mehrfach Jubelarien, in denen der Kardinal als außerordentlich volkstümlicher Kirchenmann hingedrechselt wurde.
Die Petitionen nach Rom waren dann auch mit der wahrheitswidrige Tendenz abgefasst, dass der angeblich seelsorglich engagierte Kardinal bistümlich unersetzbar sei.
Höhepunkt der Schlitzohrigkeit Lehmanns war dann die gespielte Überraschung, als seine mediengestützte Volxkampagne gegen Rom Erfolg hatte.
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#15   Vineta   16:25:46 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Wie kann einer da hier nur von SCHEITERN faseln!
nahm der italienische Vatikanist Andrea Tornielli auf seinem Blog die gescheiterte deutsche Frühjahrs-Offensive gegen den Priesterzölibat unter die Lupe.
1) Schon lange gilt, daß kaum noch jemand den Zölibat als
sinnvoll erachten kann, weil man allenthalben einen noch zölibatär Episkopat erleben muß, der einen permanent nervt mit unklaren, widersprüchlichen oder weichgespülten Lehren, durch einen wenig ethischen Lebensstil und durch peinliche Anbiederungen an haarsträubende politische Entscheidungen.
2) Von einem Scheitern der Antizölibats-Frühjahroffensive kann doch wohl keine Rede sein,wenn dadurch die Schar der Zölibatsbefürworter eher kleiner als größer geworden ist … und wenn ebendadurch der zölibatäre Episkop den letzten Rest seiner Autorität verspielt hat, insofern er sich als zu schwach und zu feige erwiesen hat, etwas zu unternehmen gegen die jene Hunderte von Theologen und Geistlichen, die das Theolunkenpapier unterzeichneten.
Da darin sogar ungeahndet die Homoehe gefordert wird, hat sich der Episkopat ( der ja auch schon länger sich an Aktionen gegen Homophobie beteiligt) praktisch selbst abgeschafft.
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#14   Kobold   13:57:24 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Die jüdisch-katholische Weltverschwörung …
… ist wieder einmal am Werk. Kardinal Lehmann ist nämlich Großmeister der katholischen Geheimloge, deren Gründer ein jüdischer Weltverschwörer ist: So ein daher gelaufener Tischler aus Nazareth, der tatsächlich behauptet Gottessohn zu sein. Gut, dass kreuz.net die wahre Geschichte aufgedeckt hat und die Wahren Motive Konzilssekte und ihre Geheimlogen, samt ihrem jüdischen Gründer Jesus und dem geheimen Frontmann Kopp, aufgedeckt hat. Danke kreuz.net für das WAHRE CHRISTENTUM.
Erwachet
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#13   Siegfried   13:41:14 | Donnerstag, 9. Juni 2011
zu; Jubärens: Roter ‘spin doktor’ – oder: Kard. Lehmann in der Doppelrolle als rote und graue Emine…
Ihre Darstellung muß ist in allen Punkten zugestimmt werden. Was Lehmann bisher erreichte hat alles mit Intrigen und Geldzuweisung zu tun. ES läßt sich die Kardinalserhebung ebenfalls so erklären, der damalige Papst hat sie nicht gewünscht. Durch die Intrigenwirtschaft im gehobenen Klerus mußte dies erfolgen. So sind auch hier die deutsche Presse und die deutschen Politker sehr gezielt eingebettet worden.
Zum Jahresbeginn war zu vermuten daß Lehmann mit 75 in den Ruhestand geht. Pltötzlich haben alle Mainer – Vereine, vom Fußball über den Karnevall Unterschriftensammlungen nach Rom geschickt, der Ruhestand von Lehmann ohne Verlängerung wäre ein Schaden für die Kirche. Für mich nicht zu verstehen, daß diesen Linkereien immer nachgegeben wird. Der Intregant und Kirchenzerstörer von Deutschland und teilweise Westeuropa hätte ohne große Schwierigkeit von der Bühne verschwinden können. Aus Altersgründen und wegen seiner angeblichen Gesundheitsstörung. Diese hat ja auch gedient um ihn vom Lieblingsplatz als Deutscher Papst (Vorsitzender der DBK) zu entfernen.
Es ist Aufgabe des Heiligen Vaters die Personalpolitik im Episcopat vorzunehmen.Beten wir, der Heilige Vater möge die Kraft und die Verantwortung gegenüber den Gläubigen annehmen und diese Modernisten und Kirchenzerstörer aus den Ämtern entfernen. Wir benötigen gläubige und fromme Bisdchöfe und Priester.
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#12   Jubärens   12:54:22 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Seine Eminenz, die dialektische Schlitzohrigkeit
Als Graue Eminenz (französisch: éminence grise) wird eine einflussreiche Person verstanden, die im Hintergrund aktiv ist.
Eine solche Person zieht unsichtbar für die Öffentlichkeit die Fäden, lanciert Initiativen, gibt Ratschläge und versucht mit Kontakten Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung zu nehmen.
Die moderne Version der Grauen Eminenz ist die des umtriebigen Netzwerkers…
Die Bezeichnung ‘Graue Eminenz’ geht auf den Beinamen des Kapuzinermönches Père Joseph (François Leclerc du Tremblay, 1577-1638) zurück, der Beichtvater und enger Berater von Kardinal Richelieu in seiner Eigenschaft als Kanzler des französischen Königs war.
Richelieu hatte als Kardinal den Titel Seine Eminenz und wurde wegen des Kardinalspurpurs auch ‘rote Eminenz’ genannt.
Da die Kapuziner ein graues Habit tragen, wurde Père Joseph die ‘Graue Eminenz’ genannt, dessen Status und Stellung fast ebenso wichtig war wie bei dem Kanzler-Kardinal selbst.
Damit wurde die Bezeichnung Graue Eminenz zu einem Synonym für einen mächtigen Berater und Einflüsterer im Hintergrund.
Dass Kardinal Lehmann zugleich die Rolle der Roten und der Grauen Eminenz spielt, ist eine unnachahmliche Singularität in der Weltgeschichte, die nur aufgrund der verhegelten Dialektik der schlitzohrigen Persönlichkeit von Kardinal Lehmann möglich ist.
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#11   HarroMeyerling   12:25:13 | Donnerstag, 9. Juni 2011
@Jubärenz. Sehr gut recherchiert
Em. Lehmann ist also die graue Eminenz des Systems. Gott sei ihm gnädig. :-(
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#10   Theolungus †   12:20:23 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Das OKK
hat mal wieder gemeldet!
Der Endsieg ist greifbar!
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#9   Jubärens   12:04:39 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Roter ‘spin doktor’ – oder: Kard. Lehmann in der Doppelrolle als rote und graue Eminenz
In dem kreuz.net-Artikel vom 5. 2. ‘11 heißt es:
„Ob Kardinal Lehmann den Zölibatsbrief (der CDU-Politiker) angeregt, ins Gespräch gebracht oder die Politiker nur ermutigt hat oder ihnen mit Formulierungshilfen beistand, ist unklar.“
Nach meiner Überzeugung hat Kardinal Lehmann den Anti-Zölibatsbrief zu den ‘vir probati’ nicht nur angeregt oder die Politiker dazu ermutigt,
sondern mit Formulierungshilfen die Tendenz des Schreibens bestimmt.
Dazu folgende Belege:
Bei seinem programmatischen KNA-Interview im Sept. 2010 hatte Kard. Lehmann von der programmatischen Aufgabe gesprochen, „die Debatte um die „viri probati“, die Zulassung von Männern zum Priesteramt, die sich in Beruf und Ehe bewährt haben“ in die deutsche Kirche forciert hineinzutragen.
Das hat er also mit dem lancierten Politiker-Brief gemacht.
Zum zweiten enthält der Politikerbrief detaillierte Hinweise auf ein Thologen-Memorandum von 1970, das den Zölibat in Frage stellt und die ‘vir probati’ ins Spiel bringt.
Das Wissen und die Zitierung eines internen Theologenpapiers von 1970 stammt mit Sicherheit nicht von den Laien-Politikern wie Lammert und Co., sondern kann nur von Kard. Lehmann stammen.
Der damalige Prof. Lehmann war zufällig der Autor dieses Theologenpapiers und musste also nur in seinen Aktenschrank greifen, um für die Politiker eine Textvorlage zu schreiben.
Die instrumentalisierten Politiker waren also nur die Markschreier des umtriebigen Kardinals – diesmal als ‘graue Eminenz’ seiner selbst…
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#8   Lycos   11:59:44 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Alle Bischöfe und Kardinäle
stehen mit dem Hintern zum Herrn Jesus Christus im Tabernakel.
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#7   Vogel   11:41:39 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Entschuldigung, die Männer stehen ja hinter dem Altar, dann stehen die Mädchen wohl auf einem Podes…
ich kenne von Paderborn nur den Flughafen – mehr noch nicht – obwohls gar nicht soweit von uns weg ist.
1,5 Stunden dann kann ich da sein.
Der 60jährige wirkt tatsächlich total jung, oder – so im Verhältnis
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#6   Krak des Chevaliers   11:33:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
welche Kirche?
In welcher Paderborner Kirche ist eigentlich dieses Bild entstanden? Aus dem Dom ist mir keine Kapelle bekannt, die so ausschaut. Irgendwie ja schon eigentartig, dass man gleich eine ganze Armada von Altar-Girls hinter den Bischöfen positioniert hat. Es könnte sich, wenn man genauer hinschaut, allerdings auch um einen Girl’s Choir handeln. Typische Messdienerkleidung ist das eigentlich nicht mit den roten Streifen. Erinnert eher an einen Gopselchor. na ja-anywhy. Auf dem Bild sind jedenfalls mehr Damen als Herren abgebildet. Ob’s ein Bild für die Kirche in der Zukunft sein soll? Alte Herren und junge Damen. Gut nur, dass man den Tabernakel nicht verstellt hat. :-S
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#5   Vogel   11:28:23 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Frauen stehen über den Männern
ich hätte ja die fürs Foto die Männer hinter den Altar gestellt und die Mädchen nach vorne, aber es ist wie im richtigen Leben.
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#4   Tomás   11:16:12 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Zölibatspflicht in der Konzilssekte
Ich finde es gut, wenn in der Konzilssekte die Zölibatsplicht und damit das Zölibat abgeschafft wird.
Dies würde dazu beitragen, die katholische Fassade, hinter der die Modernisten sich verstecken, zum Einsturzt zu bringen und den Untergang dieser scheinkatholischen Sekte zu bechleunigen.
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#3   Kriemhilde die Wilde   11:15:49 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Es ist so erfreulich
dass man vom vom OKK, dem Oberkommando der wahren Katholiken, immer die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erfährt.
Dank auch für die die Hilfe der GeKaKo, der Geheimen Katholiken Kontakte wäre es viel schwieriger, die neuesten Insider-Infos verbreiten zu können.
Danke, OKK und GeKaKo!!!
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#2   Anaritha   11:15:16 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Kardinal Lehmann hat jedenfalls mit scharfen Worten die Klarstellung eines deutschen Kurienkardi-
nals zurückgewiesen (vermutlich war die Klarstellung von Kard. Brandmüller). Einmal mehr hat sich gezeigt, daß Modernistenkardinal Lehmann nicht für die Kirche steht. Am sichtbarsten ist dies im von ihm als damaligen DBK-Vorsitzenden angeführten Ungehorsam gegen die römische Erklärung, die bis heute besagt, daß alle Katholiken aus dem Staatskirchensteuerverein austreten dürfen und nicht exkommuniziert werden dürfen (vgl. ‘KatholischeDokumente.de.tl’). Die geldgierigen Staatsbischöfe exkommunizieren bis heute ungültig und unrechtmäßig all jene, die sich zurecht aus dem Staatskirchensteuerverein abmelden (den es nur in D, Ö, CH gibt).
Kardinäle stehen gegen Kardinäle – so ähnlich lautet auch die Botschaft der kirchenamtlich anerkannten Marienerscheinung von Akita.
Traditionstreue Katholiken sollten sich auf jeden Fall vom Staatskirchensteuerverein abmelden und für die ewige Errettung des scheinkatholischen Schismatikerkardinals beten.
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#1   Theolungus †   11:12:08 | Donnerstag, 9. Juni 2011
Theolunken-Pamphlet!
:-[ :-[ :-[ :'( :'( :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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