Finanzen
Die sieben Todsünden der Hochfinanz
Ein Bankräuber landet hinter Gittern. Doch wenn die Banken rauben, dann hilft der Staat. Von Ansgar Duykhuischen.
Was ist der Dollar wert?
Was ist der Dollar wert?
© Brooks Elliott, Flickr, CC
(kreuz.net) Die heutige Hochfinanz hat das Kreditgeschäft zu einem Abzock-System verkommen lassen.

Dem gegenüber waren die Wucherzinsen früherer Zeiten harmlose Fälle.

In der Finanzbranche gibt es sieben Kapitalverbrechen:

1 Das Schuldenmachen aus Habgier. Diese Methode erlebte in den USA der 20er Jahre eine Blüte.

Damals wurden massenweise Aktien auf Pump gekauft.

Als die New Yorker Börse im Jahr 1929 einen Kurssturz erlebte, konnten diese Kredite nicht mehr zurückgezahlt werden.

In der Folge brachen zahlreiche Banken zusammen.

Es folgte die große Weltwirtschaftskrise.

2 Die verantwortungslose Kreditvergabe durch Banken.

Sie führte vor einigen Jahren in den USA zur Immobilien-Kreditblase.

Die Banken vergaben Kredite sogar an Einkommenslose. Die einzige Sicherheit sollte darin bestehen, daß man auf ständig steigende Immobilienpreise hoffte.

Im Jahre 2008 brachen die großen Immobilieninstitute zusammen und wurden vom Staat übernommen.

3 Die Immobilienbanken schoben die Haftung für ihre Verlustrisiken ab.

Sie verkauften ihre Schrott-Kredite mit Abschlägen an Investmentbanken wie die Bankrottbank ‘Lehman Brothers’.

Diese Institute „verbrieften“ die faulen Kredite und verkauften sie als Hochglanz-Finanzprodukte an renditegierige Kunden.

Die Rating-Agenturen traten als Fälscher auf, indem sie den Plunder als hochwertige Produkte zertifizierten.

4 Die genannten Finanzbetrügereien wurden mit Kreditausfallversicherungen kaschiert.

Das sind sogenannte Derivate – also Wettverträge, die auf bestimmte Preis-, Kurs- oder Zinsentwicklungen setzen.

Kürzlich wurde der ‘Deutschen Bank’ gerichtlich ein Betrugsgeschäft mit Derivaten nachgewiesen.

Die Bank hatte ein Finanzprodukt verkauft, zu dem sie sowohl bei Kursgewinnen als auch bei Kursverlusten Gewinn eingestrichen hätte.

5 Großbanken verwandelten sich in Hedgefonds.

Hedgefonds sind Investmentfonds mit spekulativer Anlagestrategie sowie sehr hohen Renditen und Risiken.

Ein Beispiel dafür ist die ‘Deutsche Bank’. Sie gilt als ein Hedgefond mit angeschlossener Geschäftsbank.

Die Bank erreichte über Jahre hinweg eine Rendite von 25 Prozent vor Steuern.

Ein solch märchenhafter Dauerprofit ist auf marktübliche Weise im lauteren Wettbewerb nicht zu erzielen.

An dieser organisierten Geldkriminalität ist auch die Politik mitschuldig, weil sie seit der rot-grünen Koalition auf finanzwirtschaftliche Regulierungen verzichtet.

6 Die Bankrotteure retteten sich mit Hilfe der staatlichen Haftungsübernahme.

Diese wurde von den Politikern mit einem „systemischen Risiko“ begründet.

Das ist eine Einladung an die Finanzmafia, mit ihren Wuchergeschäften weiterzumachen.

Ein Beispiel dafür ist die deutsche Immobilienbank ‘Hypo Real Estate’. Sie übernahm mit ihrem englischen Namen auch die US-Finanzbetrügereien.

Diese bestanden in einer Minimierung der Risikoabsicherung durch Rücklagen und Eigenkapital sowie im Aufblähen der Fremdverschuldung und Kreditvergabe.

Bei der Münchener Hypothekenbank kamen auf einen Euro Eigenkapital fünfzig Euro Fremdkapital – eine größere Spreizung als bei der Bankrottbank ‘Lehman Brothers’.

Seit dem Jahr 2009 bürgt der deutsche Staat mit 100 Milliarden Euro für die Verluste der Bankrotteure.

7 In der aktuellen europäischen Schuldenkrise arbeitet man nach dem Prinzip: Schonung der privaten Gläubiger-Banken – Haftung und Zahlung durch die solventen Staaten, das heißt durch die Steuerzahler.

Nach dieser Methode gehen die Staaten der Euro-Gruppe bei dem überschuldeten Griechenland vor.

Um den Milliardenbetrag des Euro-Rettungsschirmes zu verdienen, müßten zwanzig Millionen Menschen ein Jahr lang arbeiten.
      
41 Lesermeinungen
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#42   Soramonas   17:43:00 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Angst vor dem Absturz?
Solange Anleihen einen immer positiven Zinssatz erzielen können, steigen die Geldvermögen an und mit diesen wachsen auch die Schuldenberge
Klaus Willemsen
www.heise.de/…ikel/35/35106/1.html
Angst vor dem Absturz?
Klaus Willemsen 13.07.2011
Solange Anleihen einen immer positiven Zinssatz erzielen können, steigen die Geldvermögen an und mit diesen wachsen auch die Schuldenberge
Hat Sie schon die Angst gepackt, dass der Wert ihrer Rücklagen dahinschmelzen könnte? Nehmen Ihre Sorgen zu, dass Ihre private Altersvorsorge wertlos wird? Oder sind Sie sich schon fast sicher, dass der Euro bald nichts mehr wert ist? Gut so. Vielleicht kommt mehr Bewegung in die Köpfe, wenn auch der wohlhabende Mittelstand erkennen muss, dass unser Geld und Finanzsystem auf Sand gebaut sind.
Nach Griechenland, Portugal und Irland ist nun Italien in den Fokus der Finanzjongleure geraten. Die FTD schrieb gestern, dass Italien in den „Teufelskreis steigender Zinsen und Schulden“ geraten könnte. Dies ist etwas verwunderlich, da alle Welt seit Jahrzehnten weiß, dass Italiens Staatsschulden zu hoch sind. Doch „Italiens ausstehende Schulden sind mit 1800 Mrd. Euro so hoch, dass sie den europäischen Rettungsschirm sprengen würden.“
Und deshalb zucken nun die verantwortlichen Politiker nervös zusammen. Haben sie doch gerade erst mit viel Tamtam einen so genannten Rettungsschirm aufgespannt. Den Finanzjongleuren, den guten wie den bösen, wollten sie damit vorgaukeln, der
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#41   Evelynn van der Meer   11:23:51 | Sonntag, 12. Juni 2011
Wenn man keine verpackten Lebensmittel kauft, bei denen diese Zahl auf der Verpackung
ist, sondern beim Bauer kann man das sehr wohl.
Und man muss auch keine Seiten betreiben, die mit der Teufelszahl über WWW verbunden sind. Wenn man das tut, begibt man sich in die Abhängigkeit dieses Tieres.
Und wenn man sagt, man könne nichts dagagen tun, verhält man sich so, wie es alle tun, die Sünden verharmlosen.
Man muss ich mit der Teufelszahl nicht verbrüdern.
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#40   Anaritha   11:21:06 | Sonntag, 12. Juni 2011
@Evelynn: Die Satanszahl ist allpräsent
Man kann auch nichts Alltägliches mehr kaufen oder verkaufen, das nicht mit der Satanszahl verunziert ist.
Wirklich gefährlich wird es, wenn, wie geplant, die Satanszahl auf Stirn oder Hand transplantiert werden soll,
bzw. bereits jetzt verhindert die geheime Chippung der Bürger deren freie Bewegung.
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#39   Evelynn van der Meer   11:17:01 | Sonntag, 12. Juni 2011
Aber Goldbeng hat Recht: Warum soll man dann www.kreuz.net mit den 3 6ern vorneweg als
unabhängig von der Satanszahl ansehen, wenn diese doch davor steht?
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#38   Anaritha   11:12:51 | Sonntag, 12. Juni 2011
@Goldbeng: Der Buchstabe „w“ steht im hebräischen Zahlensystem für „6“,
somit steht „www“, die Abkürzung für Worldwide Web, mit der alle Internetzseiten beginnen, gleichfalls für „666“.
Johannes Rothkranz hat in seiner Schrift „666. Die Zahl des Tieres“ bereits 1996 in seinen neuesten Anmerkungen zu der Zahl auf diesen Umstand aufmerksam gemacht.
Am bedrückendsten ist jedoch, daß jeder Strichcode „666“ beinhaltet.
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#37   Soramonas   23:27:00 | Samstag, 11. Juni 2011
Die Wirtschaftspolitik des Vaterunser…
…Gustav Ruhland: Geschichte des Finanz- bzw. Handels-Kapitals, der falschen Freihandels-Lehre und die Wirtschaftspolitik des Vaterunser
www.vergessene-buecher.de/wipol_vu/index.html
Ich bin Mitglied im dt. Freiwirtschaftsbund
www.freiwirte.de
Psychosoziale Mechanismen
www.berndsenf.de
Peak Oil und 9.11.
www.fromthewilderness.com
EIR und BüSo
www.bueso.de
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#35   Jubärens   10:53:00 | Samstag, 11. Juni 2011
Mufelius schleudert Hohn und Häme gegen andere,
weil er den Artikel nicht verstanden hat oder ihn missverstehen will:
„Höhöh, jetzt wird wieder auf die Banker geschimpft…Wie erbärmlich.
Nahezu jeder wollte mitverdienen, auch jeder von Euch, da wette ich drauf – oder wo habt Ihr Heuchler Euer Geld? Ich wette MEIN Geld, dass Ihrs auf ner Bank habt und zwar, wenns eine bisschen größere Summe ist, auf einem Konto mit den meisten Zinsen oder gar in Aktien oder so, weil da die Rendite höher ist… aber klar, die Banker, das sind die Schweine, diejenigen, die Euer Geld Gassi führen…Heuchler. Allesamt“
Mit der Anklage gegen die Todsünden der Hochfinanz werden weder die SparDaBanken, noch das Zinsnehmen und -geben verteufelt.
Auch nicht gegen längerfristige Einlagen mit höheren Zinsen wird nicht polemisiert und nicht einmal gegen Anlagen in Aktienfonds, sondern insbesondere gegen die neuen Finanzinstrumente der Hochfinanz wie Verbriefung, Zertifikate, Derivate, Hedgefonds etc…
Einfach mal genau hinsehen, was im Text steht und dann die wesentlichen Aussagen vergegenwärtigen, Mufelius,
Das lernt man doch schon bei jeder Textaufgabe in der Oberstufe.
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#34   wickerl   10:10:26 | Samstag, 11. Juni 2011
Bankrott
Das was da geschrieben steht stimmt größtenteils, vielleicht auch zur Gänze, aber der Katholizismus ist dazu keine Alternative, man denke an die 3 Staatsbankrotte die König Philipp II. hingelegt hat, oder auch an den Totalbankrott der apostolischen Majestäten Franz Josef I. und Karl I. Kaiser Karl ist nicht jenes Unschuldsengerl als das er uns präsentiert wird, während Erzherzog Franz Ferdinand ein erklärter Kriegsgegner war, und den Kriegsgegnern in der Monarchie viel Halt gab, verhielt sich Erzherzog Karl ganz ganz ruhig.
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#33   DuceVonKreuzberg   09:54:14 | Samstag, 11. Juni 2011
Schuld an der Finanzkrise ist ein „Zentralommitee“
okkulter Satanisten die durch ihr weltliches Organ – die Wallstreet an der Ostküste – die ganze Welt mit Strömen von Blut überzieht. Der kleine Börsengauner ist da nur ein Bauer am Schachbrett. Exekutivorgane der Zinsknechtschafte in den Regierungen der Länder – sogenannte PO-litiker sind Huren dieses Systems die dafür hohen weltlichen Ruhm ernten
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#32   defendor   09:07:07 | Samstag, 11. Juni 2011
Die Finanzwelt wähnt sich in ihrem Machtrausch „unantastbar“…
…und ist doch nichts als ein Häufchen Elend…
sich klammernd an dasjenige, was vergehen wird wie aufsteigender Rauch in der Luft…
dennoch prahlen sie mit ihrer „Macht“, die freilich nichts anderes ist als jene Schein-Macht, deren „Lebensdauer“ kaum der Rede wert ist…
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS
alleine hat
MACHT über Himmel und Erde !
Daran wird sich niemals auch nur ein Jota ändern.
Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS spricht:
Mt 28,18
Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen:
Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.
–-
Das REICH GOTTES hat bereits hier auf Erden durch
die Heilige Mutter Kirche begonnen…
„dem Kaiser geben, was des Kaisers ist“…
und
„GOTT geben, was GOTTES ist“…
heisst denn auch das begonnene REICH GOTTES auf Erden ausbreiten helfen und nicht dem Vergänglichen anhangen wollen…
„Autonome“ Welt?

Die liberale und sozialistische Welt
will sich vom Joch Gottes befreien; und doch gibt es
nichts Verhängnisvolleres für das menschliche Geschöpf.
Die heutige Lage der Welt, einer Welt, die ihr
Verlangen nach Unabhängigkeit vom Schöpfer noch nie so weit getrieben hat, prahlt alle Tage mit dem erbärmlichen Ergebnis ihrer Absichten.
Überall die Unbeständigkeit, die Angst.
Was sehen die Regierenden in der Tat für
die kommenden Jahre vor? Und die Finanziers
und die Wirtschaftsleute?
( Mitteilungsblatt Pius-Bruderschaft Januar 2011 )
–-
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#31   Goldbeng †   02:40:33 | Samstag, 11. Juni 2011
Schon Brecht wusste:
Nur Dilettanten überfallen eine Bank, richtige Ganoven gründen eine.
Bertolt Brecht schreibt in seinen „Geschichten vom Herrn Keuner“:
Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe.
Herr K. sagte: „Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde.
Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallen lassen.
Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, dass ich dir sage, du hast dich schon entschieden:
Du brauchst einen Gott.“
Das Habgier-Virus befällt nur Banker.
Katholiken sind frei davon.
Der Vatikan spekuliert nicht mit seinem Geld.
Nur mit Geld anderer.
Anaritha: Erkläre doch einmal allen was WWW bedeutet,
und weshalb man auf 666.kreuz.net gehen soll!
Verbindlichsten Dank!
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#30   Jubärens   19:07:19 | Freitag, 10. Juni 2011
juemuc blickt mal wieder nicht durch,
spielt sich aber gleichzeitig als durchblickender Totalkritiker auf: „Die Bibel ist inkonsistent:
„Niemand kann zwei Herren dienen“! An anderer Stelle sagt ER nämlich: „Gebt dem Kaiser was des Kaisers und Gott was Gott gehört.“
Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon, heißt es weiter
Dem Geld-Mammon dienen, also seine Seele an die Habgier nach Profiten und Renditen zu verkaufen
ist etwas völlig anderes, als an der rechtmäßigen Obrigkeit seine Steuern zu bezahlen
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#29   Mufelius †   18:38:49 | Freitag, 10. Juni 2011
Höhöh, jetzt wird wieder auf die Banker geschimpft…
Wie erbärmlich.
Alles machen sie mit in dem Schweine-System, alle. Die Vereine www.ozb.eu/, die seit Jahren dieses System kritisieren und unterlaufen haben maximal einige hundert Mitglieder, werden als Spinner abgewatscht und verlacht. „Geld ohne Zins verleihen? Bin ich denn bekloppt?“
Oder auch die Ethik-Banken, die ein bisschen was besser machen wollen – ein Nischen-Dasein.
Nahezu jeder wollte mitverdienen, auch jeder von Euch, da wette ich drauf – oder wo habt Ihr Heuchler Euer Geld? Ich wette MEIN Geld, dass Ihrs auf ner Bank habt und zwar, wenns eine bisschen größere Summe ist, auf einem Konto mit den meisten Zinsen oder gar in Aktien oder so, weil da die Rendite höher ist… aber klar, die Banker, das sind die Schweine, diejenigen, die Euer Geld Gassi führen…
:-D
Heuchler. Allesamt.
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#28   moralheute   18:13:46 | Freitag, 10. Juni 2011
Wer ist der größere Verbrecher?
Der eine Bank überfällt, oder der eine Bank eröffnet? warum muß der eine hinter Gitter und der andere bekommt nach seinem Versagen, was vielen ehrlichen Menschen Geld kostet, den ‘Goldenen Handschlag’, sprich dicke Boni?
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#27   Jubärens   15:59:31 | Freitag, 10. Juni 2011
An ihrer (betrügerischen) Sprache kann man sie erkennen
„Ein Beispiel dafür ist die deutsche Immobilienbank ‘Hypo Real Estate’. Sie übernahm mit ihrem englischen Namen auch die US-Finanzbetrügereien.“
Falsch: Die Betrügereien liegen schon in den englischen Begriffen:
Z. B. nennen die Amis uneinbringbare Kredite, also in Wirklichkeit faule Kredite, Müll- oder Schrottpapiere in unnachahmlichem Euphemismus „subprime“-Kredite, also gerade mal unterhalb der bestbewerteten Kredite: ein Sprachbetrug, Täuschungsbegriff.
Und – wie im Artikel gesagt – ‘Verbriefung’ und ‘Zertifizierung’ sind auch gezielte Fälschungsworte, linguistische Täuschungsmanöver, Betrugssprache aus der modernen Fälscherwerkstatt der Rating-Agenturen.
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#26   juemuc   15:55:23 | Freitag, 10. Juni 2011
„Niemand kann zwei Herren dienen“ !
Die Bibel ist dahingehend inkonsistent. An anderer Stelle sagt ER nämlich: „Gebt dem Kaiser was des Kaisers und Gott was Gott gehört“.
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#25   Jubärens   15:35:02 | Freitag, 10. Juni 2011
Es ist ja richtig, monens, dass die Habgier
eine entscheidende Untugend ist, die an den Wurzeln der Finanzkrise wuchert:
das Trugbild des zu erkaufenden „Glückes“; der hl. Ludwig von Montfort:
„ Das Streben der Welt geht vor allem nach Geld und Besitz. Sie wähnt, man könne damit das Glück erkaufen.
Aber mit der Predigt gegen die Habgier kann man vielleicht die Christen von renditegierigen Geschäften abbringen,
doch die Mafia-Zocker am Finanzmarkt werden weitermachen und letztlich das ehrlich verdiente Geld von produktiven Volkswirtschaften und von Steuerzahlern verbraten.
Also sollten sich Christen schon ernsthaft mit Details dieser organisierten Finanzkriminalität beschäftigen und nicht vor den angeblich komplizierten Geschäften und der amerikanisierten Sprache kapitulieren.
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#24   monens   15:22:56 | Freitag, 10. Juni 2011
Wenn der Mammon zum Diktator wird ! „Niemand kann zwei Herren dienen“ !
Mt 6,24
Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
das „zeitgemässe Gebet“ ( war in einer Doku zu sehen ); morgens aufstehen, ca. 5 – 10 Bildschirme einschalten, Börsentdaten hineinschlingen; daselbe über den ganzen Tag; abends erst kurz vor dem völligen Zusammenbruch von den 5 – 10 Götzen loskommen; „Identitätsfindung“ via mahnischer Habgier; und wieviel davon hat Platz im „letzten Hemd“?; verbissener Diesseitswahn wird zu Schall und Rauch; der hl. Franziskus:
„Soviel ein Mensch vor Gott ist, soviel ist er wirklich.
Und mehr ist er nicht.“
die Neigung zu den ungeordneten Begierlichkeiten ( wie zur Habgier ) muss zunächst „empfangen“, um zur Sünde zu werden, durch den freien Willen: der hl. Jakobus:
„Hat die Begierlichkeit empfangen, so gebiert sie die Sünde“
www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html
das Trugbild des zu erkaufenden „Glückes“; der hl. Ludwig von Montfort:
„ Das Streben der Welt geht vor allem nach Geld und Besitz. Sie wähnt, man könne damit das Glück erkaufen.
die Fallstricke der Welt sind eng ausgelegt
www.razyboard.com/…07667-5880151-0.html
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#23   Jubärens   15:05:23 | Freitag, 10. Juni 2011
juemuc spielt wieder den satirischen Totalkritiker a la Nuhr:
„Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fr… halten“
Er selbst ist natürlich der totale Durchblicker, der seine Fr … gaaaanz weit aufreißt, um uns seine vagen Vermutungen als der Weisheit letzter Schluss zu präsentieren:
„Wären die die Banken nicht unterstützt worden, hätte vermutlich auch der kleine Mann sein Erspartes verloren. Der Schaden der dadurch entstanden wäre, wäre viel höher, als die Höhe der abgeführten Steuern die dazu benutzt wurden.
Juemucs These ist auch sachlich ziemlich problematisch, was in anderen Worten die Banken und Politiker uns als „systemisches Risiko“ verkaufen wollen:
Eine Bankeninsolvenz hätte immensen Schaden für die Sparer bedeutet.
Die Sparer legen ihre Geld nicht bei den Zcckerbanken an und wenn sie es tun, dann sind sie als Renditegierige selber schuld.
In Wirklichkeit ist das Gerede von dem System-Risiko eine Nebelkerze der Gläubiger und Anleger, die ihre Bank und ihr Geld vom Staat und vom Steuerzahler gerettet haben wollen.
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#22   Alois Bischof   15:02:33 | Freitag, 10. Juni 2011
Die gleichen
Strippenzieher wie in der Weltwirtschaftskrise 1929-1938 sind auch heute wieder tätig.
Die gleichen Familiendynastien der ‘Hochfinanz’, also der Bankiersfamilien.
Diese Leute können das Weltgeschehen in finanzkapitalistischen Ländern (Nordamerika, Europa mit Ausnahme Russlands, dem verarmten ausgeplünderten Afrika) manipulieren bzw. steuern.
Relativ unabhängige Regime wie Iran, Libyen, Russland, Weißrussland, Volksrepublik China, Japan, Syrien und die Türkei werden demnach militärisch angegriffen, neutralisiert oder in den Massenmedien angegriffen.
Die alten unabhängigen Monarchien wurden bereits vernichtet durch den I. Weltkrieg. Die Nationalstaaten bis heute…
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#21   bassman   15:00:47 | Freitag, 10. Juni 2011
Kraut
Ob der so im Wert steigt wie ein alterwürdiger Jazz-Bass?? ;-) Aber ganz billig ist der Yamaha auch nicht, wie ich sehe!
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#20   Kraut   14:40:48 | Freitag, 10. Juni 2011
Da bin ich dann lieber bei Yamaha
Bei meinen geliebten Yamaha AX 1090 Amps.
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#19   bassman   14:30:18 | Freitag, 10. Juni 2011
Geldanlage Bassgitarren
Kauft euch einen schönen Fender Jazz-Bass auf den 60igern. Hegt und pflegt ihn. Der bringt in 20 Jahren mehr „Rendite“ als jede Aktie. Da ist sogar was dran! ;-)
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#18   Brandenburgis   14:13:57 | Freitag, 10. Juni 2011
Nein, nein,
die Börse gehört zum christlichen Reich.
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#17   bassman   14:13:45 | Freitag, 10. Juni 2011
Wir vergessen die unsäglichen Ratingagenturen
die das Land, in dem sie ihren Dienstsitz haben, viel zu gut bewerten. Die USA müssten gemessen an ihren Schulden und ihrer Wirtschaftskraft vom Rating her auf einer Stufe mit Griechenland oder Irland liegen, wenn nicht sogar drunter. Da ist der nächste Crash vorprogrammiert.
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#16   Kraut   14:11:13 | Freitag, 10. Juni 2011
Bassmann, manchmal erstaunst du mich.
Nicht oft, aber ab und zu.
Wer sein Geld an die Börse trägt, trägt zugleich dazu bei daß die Arbeitsplätze zuhause vernichtet werden. Wer sein Geld an die Börse gibt kanns auch gleich in die Spielhalle tragen.
Die Börse ist eine satanische Spielhalle, nicht mehr und nicht weniger!
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#15   bassman   14:08:22 | Freitag, 10. Juni 2011
Der kleine Mann
der legt sein Geld in Aktienfonds an. Mal mehr, mal weniger spekulativ und denkt sich: Ach, ich lass mal mein Geld für mich arbeiten. Geld arbeitet aber nicht. Und die Menschen, die wegen der Rendite entlassen werden, die arbeiten auch nicht. Finger weg von Fonds und gut is!!
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#14   Anaritha   14:06:04 | Freitag, 10. Juni 2011
So daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Malzeichen oder den Namen des Tieres
hat
16. Und bringt alle, die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte dazu, daß es ihnen ein Malzeichen geben durfte an ihrer rechten Hand und an ihrer Stirne.
17. So daß niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Malzeichen oder den Namen des Tieres hat oder die Zahl seines Namens.
Der RFID-Chip:
kath-zdw.ch/maria/chip.html
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#13   Jubärens   14:05:53 | Freitag, 10. Juni 2011
STaatsversagen im Finanzsektor, aber keine Verstaatlichung
Matt meint: „Ich sehe hier nur einen Ausweg: eine dauerhafte Verstaatlichung des Finanzsektors. Dann hätten wir statt einem Chaos von Privatbanken und ihren überflüssigen Marktkämpfen vielleicht mal eine solide, einheitliche Geschäftsbank, mit klaren Konditionen und seriösen Anlageformen.“
Wenn man die Probleme der gegenwärtigen Finanzsektor- und Staatsschuldenkrise gewissermaßen als Gordischen Knoten beschreibt – „Chaos von Privatbanken und ihren überflüssigen Marktkämpfe“ –,
dann erscheint Ihre Ruck-Zuck-Lösung: „dauerhafte Verstaatlichung des Finanzsektors“ als plausibel – wird übrigens auch von Elsässer vertreten.
Aber Verstaatlichung ist keine solide, effektive und zukunftsweisende Lösung, wie die staatssozialistischen Staatsdiktaturen von Kuba bis Rot-China gezeigt haben.
Entscheidend ist, dass der Staat, der bisher den Finanzsektor laufen lässt wie im frühindustriellen Laissez-faire-Kapitalismus, den Finanzmarktsektor sehr genau reguliert und an der Kandarre hält.
Jeder Produktionssektor z. B. die Lebensmittelindustrie wird mit tausenden von Vorschriften für Produktion und Warenkennzeichnung etc. im Zaum gehalten, nur der Finanzsektor nicht.
In einem solchen Laissez-faire-Klima gedeihen mafiöse und kriminelle und Kartell-Strukturen.
Also: Diagnose: Staatsversagen bei der Finanzmarktregulierung
Therapie: Detaillierte Vorschriften zu verbotenen Geschäften – z. B. Leerverkäufe etc. und staatliche Überwachung des ‘lauteren Wettbewerbs’, empfindliche Strafen…
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#12   juemuc   14:04:12 | Freitag, 10. Juni 2011
Wären die die Banken nicht unterstützt worden…
hätte vermutlich auch der kleine Mann sein Erspartes verloren. Der Schaden der dadurch entstanden wäre, wäre viel höher, als die Höhe der abgeführten Steuern die dazu benutzt wurden. Hier gehört wieder mal Dieter Nuhr zititiert: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fr… halten“.
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#11   Homosex ist schwer gestört   13:33:20 | Freitag, 10. Juni 2011
Die Griechischen Autoritäten haben bei den Statistiken gelogen
Und die Beamten/ Politiker die das gemacht haben wurden nicht auf Schadensersatz verklagt.
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#10   Brandenburgis   13:15:10 | Freitag, 10. Juni 2011
Wovon reden Sie,
Dr. Eiskalt
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#9   Dr. Eiskalt   13:13:44 | Freitag, 10. Juni 2011
Lorenz: Kirchenspaltung
Wetten, dass bei dieser spalterischen Bewegung genau jene vorneweg sind, die (gewöhnlich gegenüber den Traditionalisten!) das Einheits- und Gehorsamsprinzip jetzt noch heuchlerisch hochhalten. Wenn es dann jedoch zur Spaltung kommt, wird endlich vor aller Augen offenbar, wer zum Stuhle Petri steht und wem das Petrusamt des Bischofs von Rom – trotz aller rhetorischen Weihrauchopfer – in Wahrheit schnurz-piep-egal ist.
Und noch etwas Überraschendes würde sich zeigen: die FSSPX stünde weiterhin zu Rom, aber wieviele von denen, die heute noch die Einheit mit dem Fels der Kirche betonen, gehen dann den bequemeren Weg ins national-kirchliche Schisma?
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#8   Brandenburgis   13:09:15 | Freitag, 10. Juni 2011
DA kommst Du jetzt
erst drau, Atzmon? Das ist schon seit langem allgemein bekannt!!
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#7   Elendester Sünder   12:59:31 | Freitag, 10. Juni 2011
Nicht allein Banker
Der zu schalem Salz gewordene Klerus und das verkommene Volk zählt genauso zu den Bankrottierern.
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#6   Atzmon   12:58:57 | Freitag, 10. Juni 2011
Das unersättliche Maul des MAMMON
Ein selten kluger Beitrag auf WDR 3 empfahl, Griechenland in die Insolvenz zu führen. Raus aus dem Euro und mit einer abgewerteten Drachme einen Neuanfang. Aber die Hochfinanz will das nicht. Verständlich, denn das Oligo-ZIns Kartelle wünscht 40 Milliarden, und jetzt kommt es, damit die Zinsen bedient werden können. Natürlich soll der Staat bürgen. Langsam gewinne ich den Eindruck, dass die Banken ein einziger krimineller Haufen sind, die in einer win-win Situation Kredite nach Lust und Laune vergeben können. Ausfallrisiko gibt es nicht, der Staat wird schon einspringen.
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#5   marienkind   12:56:17 | Freitag, 10. Juni 2011
Lorenz
Vatikan befürchtet Spaltung der katholischen Kirche in Deutschland
Ja, diese Befürchtung ist leider nicht ganz unbegründet. Div. Privatoffenbarungen besagen, daß es in Deutschland zunächst mal ein neues Schisma geben wird, bevor es zur Einheit der Herde zurückkehrt. Schon vor 60 Jahren schrieb Schwester Lucia von Fatima: „Deutschland werde zur Herde Christi zurückkehren, das dauere noch lange, aber es werde geschehen und die beiden heiligsten Herzen Jesu und Mariä würden in vollem Glanz über Deutschland herrschen.“
Ähnliches wurde auch Don Gobbi geoffenbart.
Möge das Unbefleckte Herz Mariens bald triumphieren! o^/
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#4   Kobold   12:54:03 | Freitag, 10. Juni 2011
Was für …
… linksradikale Thesen auf kreuz.net … muss ich gleich dem Verfassungsschutz melden … kreuz.net von linken Staatsfeinden unterwandert …
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#3   matt3   12:52:28 | Freitag, 10. Juni 2011
ich bin dankbar für dieses Thema…
das private Finanzsystem ist ein einziger Sauhaufen und die Politik ist ein Naivling, oder lässt sich davon kaufen. Dieser Laden ist prädestiniert aus reiner Gewinnsucht riesige Geldströme fehlzuleiten. Und weil sich die einzelnen Banken selber nicht mehr auskennen und blindlings diesen zwielichtigen Agenturen vertrauen, rennen sie wie die Lemminge in den Abgrund und verpulvern das Geld ihrer Anleger. Die Zeche soll die Allgemeinheit zahlen.
Ich sehe hier nur einen Ausweg: eine dauerhafte Verstaatlichung des Finanzsektors. Dann hätten wir statt einem Chaos von Privatbanken und ihren überflüssigen Marktkämpfen vielleicht mal eine solide, einheitliche Geschäftsbank, mit klaren Konditionen und seriösen Anlageformen.
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#2   Lorenz   12:40:21 | Freitag, 10. Juni 2011
Vatikan befürchtet Spaltung der katholischen Kirche in Deutschland
Wenige Monate vor der Reise Papst Benedikts XVI. nach Berlin, Erfurt und Freiburg gibt es im Vatikan offenbar Befürchtungen über eine mögliche Abspaltung deutscher Katholiken. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, zirkuliert an der römischen Kurie ein entsprechendes inoffizielles Dossier. Dessen Autoren schildern eine „konspirative Hierarchie“ in verschiedenen katholischen Gremien und Gesprächskreisen, die den Papst gezielt „in die Enge“ drängen und einen nationalkirchlichen Sonderweg durchsetzen wollen.
So solle die Priesterweihe für Frauen, die Abkehr vom Zölibat und eine synodale Verfassung der Kirche für Deutschland erreicht werden. Selbst in der Bischofskonferenz gebe es Sympathien für eine solche andere Kirche. Da diese aus römischer Sicht radikalen Forderungen in der Weltkirche kaum eine Chance haben, verwirklicht zu werden, befürchten vatikanische Kreise dem „Focus“ zufolge eine Spaltung der Kirche.
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#1   Waldemar Michael   12:31:07 | Freitag, 10. Juni 2011
Hochfinanz
Oh, die kreuznattern versuchen sich auch am katholischen Thema der Volkswirtschaft, echt ein fundierter Fachartikel, sollte am Sonntag von allen Kanzeln der Piussekte verlesen werden …
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