Deutsche Papstmessen: Mehr Anmeldungen als Plätze + Der Kardinal will zum Internet-Volk + Milliardengeschäft Abtreibung + Homo-Unzucht ist auch in Maulkorb-Deutschland Homo-Unzucht + Libysches Öl fließt in die USA
Vatikan. Der Ansturm auf die Tickets für die Papstmessen
ist groß. Das sagte eine Sprecherin der deutschen Bischofskonferenz vor der ‘Deutschen Presseagentur’.
Für die Messe im Erfurter Dom haben sich bereits mehr als 42.000 Menschen angemeldet. 15.000 werden eine
Absage bekommen. Wer keine Karte für den kleinen Domplatz bekommt, soll auf die zweite Messe in Thüringen
vor der Wallfahrtskirche in Etzelbach ausweichen. Dort finden 100.000 Menschen Platz.
Der Kardinal will
zum Internet-Volk
Deutschland. Kardinal Joachim Meisner von Köln wird – angeblich „persönlich“ -für
die Webseite www.direktzumkardinal.de die Fragen der Gläubigen beantworten. Das gab die Pressestelle
des Erzbistums Köln gestern bekannt. Auf der Webseite können Benutzer dem Kardinal ihre Fragen stellen.
Danach entscheiden sie über ein Bewertungssystem die Reihenfolge der Fragen, die den Kardinal alle zwei
Wochen erreichen. Die neue Webseite moderiert ein externer Internetdienstleister. Er betreibt eine ähnliche
Seite für Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Milliardengeschäft Abtreibung
Österreich. Heute abend referiert
in Wien die bekannte Lebensschützerin Alexandra Linder über die finanziellen Interessen der Abtreibungs-Industrie.
Das gab der Generalsekretär der Partei ‘Die Christen’, Rechtsanwalt Gernot Steier, in einer Aussendung
bekannt. Steier erwähnt in der Ankündigung Zahlen aus Österreich: Der Wiener Kinderschlachthof am Fleischmarkt
macht jährlich 200.000 Euro Gewinn. Der Umsatz gehe in die Millionen.
Homo-Unzucht ist auch in Maulkorb-Deutschland
Homo-Unzucht
Rußland. Die Homo-Unzucht ist „Unzucht“. Das erklärte der griechisch-orthodoxe Erzpriester
Stephen Maxfield aus Shrewsbury in England in der Juni-Ausgabe des Dortmunder Quartalsschrift ‘Orthodoxie
aktuell’. Die Publikation erscheint im Auftrag der orthodoxen Bischöfe in Deutschland. Maxfield erinnert
daran, daß die Sodomie in der Bibel verdammt wird. Die orthodoxe Kirche betone die Selbstdisziplin und
Keuschheit. Der Geistliche wandte sich auch gegen die Theorie eines Homo-Determinismus: „Wir verändern
uns, und wir können uns verändern.“
Libysches Öl fließt in die USA
Libyen. Die sogenannte libysche
Opposition – die den Osten des Landes kontrolliert – liefert Öl an die USA. Das berichtete der US-Fernsehsender
‘CNN’ mit Berufung auf das US-Außenamt. Am 25. Mai schloß das US-Ölraffinerieunternehmen ‘Tesoro’ einen
Vertrag mit dem Nationalen Übergangsrat in Bengasi über die Lieferung von 1,2 Millionen Barrel Rohöl.
Das Tankschiff Equator soll das Öl auf Hawaii bringen. Laut dem US-Außenamt sind weitere Ölgeschäfte
geplant. Mit dem Erlös können die sogenannten Aufständischen die vom Westen gelieferten Waffen bezahlen.
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Sie haben doch @Mighty Counsellor schrieben Sie glaube ich einmal, eine gute Bibliothek, mit etlichen
Büchern und Sie lesen sie auch noch; in einer ordentlichen Dogmatik oder Kirchengeschichte werden sie
fündig werden. Sonst können Sie auch Tante Google fragen, die hat manchmal was Richtiges bereit. Sich
zu zieren ( „verstehe ich doch nicht“) wird Ihnen nicht helfen, wenn Sie zur Verantwortung gerufen werden
(einmal zumindest im Leben wird dies uns allen passieren), und jeder, je nach der Anzahl von Talenten,
die er erhalten hatte, dieselben gut verzinst zurückerstatten muß. Stark vereinfacht: Modalismus: die
drei göttlichen Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist, sind nicht drei unterschiedliche Personen in
der einen göttlichen Substanz (in personis proprietas, in essentia unitas), sondern lediglich Wirkungsweisen
bzw. Erscheinungsformen oder Energien („modi“) nach außen des einen Gottes. Pneumatomachen: diese verwerfen
die Göttlichkeit der Person des Heiligen Geistes, und sehen den Heiligen Geist lediglich als eine Kraft,
ein Attribut, des Vaters und ggf. des Sohnes. Beide Häresien sind im Modernismus heute weit verbreitet.
Vielleicht nehmen Sie heute, am Fest (bzw. Gedächtnis, wegen der Pfingstoktav) des heiligen Basilius
des Großen, dessen Schrift über den Heiligen Geist zur Hand.
Nachtrag bzw. Korrektur @Mag. catholicus Ich schrieb vorhin (zum Thema Weihen): Auch ist der spiritus
principalis (Kleinschreibung!) nicht deutlich als der Heilige Geist bestimmt, Der Punkt der Groß- oder
Kleinschreibung ist argumentativ nicht von Gewicht, da die Orthographie, wie ich jetzt sehe, je nach Edition
bzw. Sprache unterschiedlich gehandhabt wird. In den beiden editiones typicae der neuen Weihen (1968 und
1990) wird in der lateinischen Fassung der Spiritus jedenfalls großgeschrieben. Schwerwiegend ist jedoch,
gerade auch bei Großschreibung, der modalistische oder gar pneumatomachische Ansatz der Formulierung.
Wenn Sie bei Stopka nachschauen, werden Sie dazu wichtige Erkenntnisse finden. Veni, Sancte Spiritus!
wie üblich schamlose Übertreibung: Gesamtetat der Krankenversicherungen in Österreich etwa 10.9 Mrd
EUR. Wenn man eine Umsatzrendite von ca. 5% unterstellt, heißt das, bei 200TEUR Gewinn, dass Schwangerschaftsabbrüche
ca. 4 Mio EUR Umsatz im Jahr ausmachen… Soviel bleibt übrig vom „Milliardengeschäft“ Übrigens, Gesamteinnahmen
der katholischen Kirche Österreichs aus der Kirchensteuer ca. 375 Mio/Jahr. Schreibt doch mal über das
Milliardengeschäft Ausnutzung Leichtgläubiger.
@Lycobates Vielen herzlichen Dank! Wenn das kein herausragendes Beispiel einer heiligmäßgien Familie
und Bestätigung für die Überlieferung unserer Väter ist!?!
verheiratete Priester @Kilian Ein Beispiel aus dem 20. Jh. in Spanien sind etwa die Eltern des berühmten
Theologen José Antonio de Aldama SJ (besonders als Mariologe hervorgetreten) 1903-1980, zuletzt in Granada.
Der Vater, Antonio de Aldama y Medívil (Conde de Aldama y Marqués de Ayala), 1867-1930, wurde 1929,
wie bereits drei seiner Söhne, Jesuit und Priester, nachdem auch seine Frau (und bereits zwei Töchter)
als Nonne ins Kloster getreten war. Zu diesem außerordentlichen Schicksal: www.jcpablos.com/…logia/Arbol/248.html
und: …blesjesuitas.blogspot.com/…n-ejemplo-unico.html Auf diesem Photo 4.bp.blogspot.com/…_E/s1600/aldama3.jpg
der Vater, assistiert von seinen drei Jesuitensöhnen.
Weihen @Mag. catholicus Die prinzipielle Ungültigkeit der Weihen nach dem neuen Ritus, so sehr dieser
abzulehnen ist, kann m. E. nicht undifferenziert behauptet werden. Nein, nicht undifferenziert. Das tun
wir auch nicht. Eine letztendliche, dogmatisch sichere Entscheidung dazu kann natürlich nur das Lehramt
fällen. Wir können aber und müssen inzwischen mit moralischer Sicherheit, aufgrund theologischer Prinzipien,
auf die Ungültigkeit der neuen Bischofsweihe und Zweifelhaftigkeit der neuen Priesterweihe schließen,
was im Sinne des Tutiorisumus unsere Ablehnung strikt rechtfertigt. Die Frage der inneren Intention des
Spenders ist nicht sehr relevant, da die bloße Tatsache der Verwendung eines gewissen Formulars, in dem
eine gewisse Theologie zum Ausdruck kommt, auf diese Intention schließen läßt. Es kommt dabei nicht
darauf an, was der Spender glaubt. Ich habe hier schon öfter hingewiesen auf die Studie von Thilo Stopka
und einem Mitarbeiter, die hier im Internet www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf steht.
Es ist unmöglich, hier alles Einzelne auszuführen. Bei der Bischofsweihe (deren Gültigkeit unhaltbar
ist) ist sehr schwerwiegend die Unterbrechung der moralischen Einheit (mehr als die Zeitspanne eines Paternoster)
zwischen der Form (Weihepräfation) und der Materie (Handauflegung durch den Bischof). Eigentlich genügt
das schon. Auch ist der spiritus principalis (Kleinschreibung!) nicht deutlich als der Heilige Geist bestimmt,
und wird auch in der (vollends geänderten!) Forma das Bischofsamt nicht eindeutig differenziert.
Mag. Catholikus Bei den modernistichen Bischofsweihen wird nur gesagt, der Kandidat soll den Heiligen
Geist empfangen. Dies ist bei allen Weihenstufen gleich. Mit keinem Wort wird weder die Weihestufe noch
die Vollmachten eines Bischofs angesprochen. Daher ist total unklar, ob der Kandidat zum Bischof, zum
Priester oder zum Diakonat geweiht werden soll. Wegen dieses schweren Formfehlers hat Papst Leo XIII.
mit seinem Schreiben „Apostolicae curae“ vom 13. September 1896 die Ungültigkeit der Weihen der Anglikaner
festgestellt. Aus diesem Grund sind alle Bischöfe, die seit 1969 mit dem modernistischen Ritus geweihten
wurden, ungültig geweiht. Daraus resultiert, daß alle Diakon- und Priesterweihen und Firmungen, die
diese „Bischöfe“ vorgenommen haben ungültig sind. Dies gilt auch für die „Priester“ der Petrusbruderschaft,
die von „Bischöfen“ der Konzilsskte „geweiht“ wurden und werden, auch wenn dabei der katholische Ritus
verwendet wurde und wird. Sie sind einfache Laien.
Die modernen „Wannseekonferenzen“; die „Konferenzen“ des Todes ! In „ganz humaner“ Atmosphäre; sie bilden
die Spitze des Esiberges des verdorbendsten Menschengechlechtes aller Zeiten; der MORD an ungeborenen
Kindern wird „logistisch verfeinert“; die damit verbundene unverhohlene Absicht beschreibt eine Angehörige
der Kohorten der Hölle so: daß es nicht darum geht, die Zahl von Abtreibungen zu reduzieren oder das
Leben von Frauen zu schützen, sondern darum, daß es ein Grundrecht der Frauen sei, Geschlechtsverkehr
ausschließlich zur Lustbefriedigung zu haben, überall und jederzeit sicher abtreiben lassen zu können,
und in Fortpflanzungsfragen alleine zu bestimmen. Es sei wichtig, daß die Abtreibung nicht als schlechter
als eine Geburt oder als Notlösung empfunden werde, sondern als eine normale und gute Entscheidung der
Frau. www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html die gauleiterisch präzis organisierte FristenENDlösung
soll gar noch europäisch „ganz human“ entfaltet werden; der Rachen der Hölle ist weit aufgerissen www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
heute wird MORD an ungeborenen Kindern teuflisch als „medizinische Behandlung“ verhöhnt; Schergen der
Totentanzgesellschaft auf Frauenfang; www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html WAHRE HILFE für schwangere
Frauen www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html
@Lycobates Die prinzipielle Ungültigkeit der Weihen nach dem neuen Ritus, so sehr dieser abzulehnen ist,
kann m. E. nicht undifferenziert behauptet werden. Die Bischofsweihe übernimmt die verba essentialia
aus der traditio apostolica und ist damit den in ihrer Gültigkeit niemals bestrittenen Weiheriten der
Ostkirchen nachempfunden und somit mit Sicherheit nicht per se ungültig. In den Weiheformularen für
Priester und Diakon finden sich nach wie vor die von Pius XII als essentiell definierten Worte. Daß heute
allerdings viele Weihen zweifelhaft sind, weil die modernistischen Wolfsbischöfe nicht mehr die Intention
haben, zu tun, was die Kirche tut, steht auf einem anderen Blatt, ebenso die Tatsache, dass sich modernistisch
ausgebildete Weihekandidaten gar nicht mehr im Sinne der katholischen Kirche weihen lassen möchten. Ich
warne vor donatistischer Überspitzung – schließlich fehlt es ja auch nicht an solchen, die Behaupten,
Msgr. Lefèbfvre sei ungültig weil von einem Freimaurer konsekriert worden. Ja wenn das so ist, dann
ist die Sedisvakanz wohl schon mit dem Verrat des hl. Petrus eingetreten, und waren wohl schon dessen
Weihen alle ungültig. Der russische Raskol läßt grüßen!
FioreGraz Würden Sie bitte die entsprechenden Stellen nennen. Die Tradis sind der Urkirche immer noch
am nächsten und halten die Überlieferung der Vater lebendig. Im Gegensatz zum Archälogismus und Wunschdenken
der Modernisten, die auf der einen Seite alles für schlecht halten, was älter als 40/50 Jahre ist und
auf der anderen Seite möchtegern Urchristen sind. Aber alles was zwischen Urchristentum und Heute steht,
muß ja zwangsläufig ausgeblendet werden…
Freiherr von der Trencke wir sind hier überzeugte JESUS-Fans, sind daher katholisch oder auch evangelisch,
manche auch piusbrüderlich – daher ist es doch logisch, wenn viele zum Papst wollen. Mir ist da das GEWÜHL
etwas zu groß, ich werde nicht hinfahren. IN Fulda damals war ich dort, da wars noch nicht so kompliziert.
Wenn der Papst nach FULDA käme, würde ich auch hingehen.
Traufe @sacerdos helveticus Selbstverständlich werden jene, die bisher als Anglikanische Geistliche Dienst
taten, bei Aufnahme in die Katholische Kirche sei es dass diese in das neuerrichtete Personalordinariat
oder (so auch schon früher) als Einzelpersonen in die bestehenden Diözesen eingeglieedert werden, geweiht.
Das trifft zwar zu. Sie werden jedoch grundsätzlich nach dem neuen Ritual von 1968 geweiht, keineswegs
nach dem überlieferten Pontifikale durch einen wahren Bischof. Damit kommen sie vom Regen in die Traufe.
Sie sind und bleiben Laien. Beten wir, daß möglichst viele einsehen, daß die Konzilskirche, in die
sie eintreten, nicht die katholische Kirche ist, in die sie einzutreten glauben.
@Kilian Die Wunschausnahmen bzw. schönen Vorgaben sind nicht der usus gewesen, das ist pure Geschichtsklitterei.
War schon zu Paulus Zeiten nicht so den dort sind ja Petrus und Co. auch mit ihren Frauen herumgereist
wie Paulus selbst bemerkt. Aber es ist halt so das ein großteil der Tradis eine verklärte romantische
Vergangenheitssicht haben…„Früher war alles besser“ LG Fiore
Verheitratete Priester gab es immer schon, aber nur, wenn diese sich von ihren Frauen, im gegenseitigen
Einvernehmen, trennten. Das war und ist gängiger Usus in der Kirche. Gewöhnlich wurden die Ehefrauen
Nonnen… Es gibt zahlreiche Beispiele für diesen Brauch. Bekannt ist auch eine Familie aus dem frühen
Christentum, wo der Vater sogar Bischof wurde, seine Frau wurde Nonne, seine Söhne Priester (leider sind
mir die Namen entfallen). Ein weiteres Beispeil hierfür ist die Familie der Maria von Agreda: der Vater
wurde Bruder bei den Franziskanern, die Mutter sowie ihre Schwestern wurden Nonnen in dem von der Familie
neugegründeten Kloster, welches vorher der Familiensitz war. Grundbedingung ist immer gewesen, daß sich
die Eheleute im gegenseitigen einvernehmen trennen; d.h. also, daß die Eheleute nicht mehr im ehelichen
Verhältnissen leben.
Das Ende der Konzilssekte wird kommen! Heiliger Geist, der Sieg ist Dein! „Ich danke Gott alle Tage, daß
er mich in den augenblicklichen Umständen leben läßt. Diese so tiefe und allgemeine Krise ist einzig
in der Geschichte der Welt. Man muß stolz sein, in diesem grandiosen Drama Zeuge und in gewisser Hinsicht
Mitspieler sein zu können. Gute und Böse ringen in gigantischem Zweikampf miteinander. Niemand hat das
Recht, in solch ernster Stunde mittelmäßig zu sein. Sicher aber bin ich, daß aus diesem furchtbaren
Brodeln die Kirche noch schöner und den Zeitverhältnissen noch mehr angepaßt hervorgehen wird.“ (Pius
XI. 1937)
Schön, dass wir bei Papst Johannes PAUL II in 1980 in Fulda keine KARTEN brauchten. Wir hatten alle schulfrei
und durften zum PAPST, dies war ja auch vor dem Attentat.
@Tomas Selbstverständlich werden jene, die bisher als Anglikanische Geistliche Dienst taten, bei Aufnahme
in die Katholische Kirche sei es dass diese in das neuerrichtete Personalordinariat oder (so auch schon
früher) als Einzelpersonen in die bestehenden Diözesen eingeglieedert werden, geweiht.
Wer will schon zum Papst-NOM? Pratzenkommunion für Euch und für Alle mit Götzenratz? Nein Danke! Assisi
3 und die Seliglügung des Wojtylaapostaten müssen jedem Katholiken die Augen für B16 öffnen! Traurig,
aber wahr!
Ehrenmann Vor dem „Konzil“ durften – in Ausnahmenfällen – verheirate protestantische Pastoren Priester
werden. Sie wurden von der Zölibatsplicht entbunden, aber sie mußten sich bekehren und weihen lassen.
Dagegen werden konservative anglikanische „Bischöfe“ und „Priester“, die die Homosexualität und die
Weihen von Frauen ablehnen, in die „Konzilssekte“ als persönliches Ordinariat, was einer Diözese entspricht,
eingegliedert. Dabei dürfen sie ihre „Liturgie“ und ihre „Kirchendisziplin beibehalten und Weihen sind
nicht vorgesehen. Die einzige bedingung ist, daß sie sich zum häretischen „Katechismus“ der Konzilssekte
bekennen müssen. D.h. die anglikanische Sekte wird ein Teil der modernistischen Großsekte. Das selbe
hat Wojtyla mit der traditionalischen Priestergruppe von Campos/Brasilien und der Petrusbruderschaft gemacht
und Ratzinger wird es bald mit der Piusbruderschaft tun. Damit fördert die Konzilssekte den religiösen
Synkretismus und bringt nicht modernistische Gruppierung (Piusbrudersachft!) unter ihre Kontrolle.
Abschluss des Beitrages von Prof. Primetshofer Der Kirchenrechtsexperte fügt zudem kritische Fragen zur
derzeitigen Rechtslage an. Zölibatären Priestern werde nur nach einem schwierigen (und bisweilen lange
dauernden) Verfahren gestattet, eine Ehe einzugehen, dies aber unter dem gleichzeitigen Verbot, das Priesteramt
weiterhin auszuüben. Es sei zu fragen, ob das „Timing“ zwischen Eheschließung und Empfang der Priesterweihe –
zuerst Ehe, dann allenfalls Weihe – „von so großer Bedeutung“ sein könne, dass es eine solche Regelung
rechtfertige. Der „laisierte“ Priester dürfe zudem die sonst dem Laien zukommenden Rechte (Dienst des
Lektors, Kommunionspenders) nicht ausüben; „er sinkt, wie schon einmal treffend gesagt wurde, auf den
Status des ‘Unterlaien’. Kann man diese Rechts- bzw. Faktenlage noch im Ernst als vernünftig und angemessen
bezeichnen?“, fragt der Kirchenrechtler. Die Lösung für den immer spürbarer werdenden Mangel an Priestern
im Bereich der lateinischen Kirche könne nur darin bestehen, den Zölibat freizustellen. „Verheiratete
können zu Priestern geweiht werden; bisher ohne Ehe lebende Priester können heiraten, ohne dass dies
eine Beschränkung ihrer Rechte als Kleriker nach sich zieht“, so der Ordensgeistliche.
Auch damit wird sich der Papst in Deutschland beschäftigen müssen! Den römisch-katholischen Weltpriestern
den Zölibat freizustellen würde „der Glaubwürdigkeit der Kirche dienlich sein“. Diese Ansicht vertrat
der Wiener Kirchenrechtler em.Prof. Bruno Primetshofer CSsR in einem Gastkommentar für die Wiener Tageszeitung
„Die Presse“ Unter dem Titel „Viri probati – ein Ausweg aus der Kirchenkrise?“ unterstrich der Redemptoristenpater,
dass die „bewährten verheirateten Männer“, denen die Priesterweihe gespendet wird, gar nicht (neu) eingeführt
werden müssten, „denn es gibt sie bereits ohnedies“. Schon bisher wurden zum katholischen Glauben konvertierte
evangelische Pfarrer auf deren Wunsch zu katholischen Priestern geweiht und in der Seelsorge eingesetzt.
Und einen großen Schritt in dieser Richtung habe jüngst Papst Benedikt XVI. in Bezug auf Anglikaner
vorgenommen.Demnach können konversionswillige verheiratete anglikanische Priester und Bischöfe die katholische
Priesterweihe empfangen, sie können als Verheiratete in der katholischen Seelsorge tätig werden. Primetshofer:
„Das bedeutet aber im Klartext, dass der Ruf nach den ‘viri probati’ nicht als eine in der katholischen
Kirche einzuführende Neuerung angesprochen werden darf; das Modell als solches ist bereits Teil der geltenden
Rechtsordnung. Das einzig Neue am Ruf nach den bewährten Männern bestünde darin, dass nicht nur verheiratete
Nichtkatholiken nach erfolgter Konversion Priester werden können, sondern auch verheiratete Katholiken.“
Lieber Herr Kardinal Meisner, finden Sie kreuz.net auch so toll wie ich. Dort tummeln sich Traditionalisten,
die sich für Deutschland als unschuldiges Deutschland einsetzen und die sich für einzig katholisch halten
und die RKK als Konzilssekte beschimpfen und Papst und Bischöfe beschimpfen. Sie selbst wurden auch schon
beschimpft, z.B. als Kasperlbischof. Aber für Ihre Entscheidung, Herrn Dr. David Berger die Missio Canonica
zu entziehen bejubelt. Wie stehen Sie zur website kreuz.net und den dort verbreiteten Positionen, zu den
dort schreibenden traditionalistischen Lesern und zur Piusbruderschaft? Herzlichen Dank! Kriemhilde Wilde
Die Papstmessen werden erneut Greuel der Verwüstung sein, die leider gültig gewandelten Hostien werden
an die entgegengestreckten Hände der stehenden Gläubigen ausgeliefert, nur wenige sind noch vorbereitet,
um zu wissen, wen sie da empfangen, haben nicht gebeichtet nach schweren Sünden, von einem katholischen
Gottesdienst kann im real existierenden Neuen Ritus auch mit dem Papst keine Rede sein. Ein traditionstreuer
Katholik wird auch dem Gottesdienst mit dem Papst fernbleiben müssen und für die Bekehrung des irregehenden
Papstes beten müssen, der allen Ernstes glaubt, in diesen Greueldiensten Gott einen Dienst zu erweisen.
Auch sein Vorgänger Johannes Paul wurde alleine durch Gottes Barmherzigkeit selig (deshalb auch die Abberufung
durch Gott am Vorabend des Barmherzigkeitssonntages) – falls er nicht immer noch im Fegefeuer ist, was
durchaus möglich ist (Strafe für die Gefährdung von Milliarden Seelen).