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Deutsche Papstmessen: Mehr Anmeldungen als Plätze + Der Kardinal will zum Internet-Volk + Milliardengeschäft Abtreibung + Homo-Unzucht ist auch in Maulkorb-Deutschland Homo-Unzucht + Libysches Öl fließt in die USA
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Deutsche Papstmessen: Mehr Anmeldungen als Plätze

Vatikan. Der Ansturm auf die Tickets für die Papstmessen ist groß. Das sagte eine Sprecherin der deutschen Bischofskonferenz vor der ‘Deutschen Presseagentur’. Für die Messe im Erfurter Dom haben sich bereits mehr als 42.000 Menschen angemeldet. 15.000 werden eine Absage bekommen. Wer keine Karte für den kleinen Domplatz bekommt, soll auf die zweite Messe in Thüringen vor der Wallfahrtskirche in Etzelbach ausweichen. Dort finden 100.000 Menschen Platz.

Der Kardinal will zum Internet-Volk

Deutschland. Kardinal Joachim Meisner von Köln wird – angeblich „persönlich“ -für die Webseite www.direktzumkardinal.de die Fragen der Gläubigen beantworten. Das gab die Pressestelle des Erzbistums Köln gestern bekannt. Auf der Webseite können Benutzer dem Kardinal ihre Fragen stellen. Danach entscheiden sie über ein Bewertungssystem die Reihenfolge der Fragen, die den Kardinal alle zwei Wochen erreichen. Die neue Webseite moderiert ein externer Internetdienstleister. Er betreibt eine ähnliche Seite für Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Milliardengeschäft Abtreibung

Österreich. Heute abend referiert in Wien die bekannte Lebensschützerin Alexandra Linder über die finanziellen Interessen der Abtreibungs-Industrie. Das gab der Generalsekretär der Partei ‘Die Christen’, Rechtsanwalt Gernot Steier, in einer Aussendung bekannt. Steier erwähnt in der Ankündigung Zahlen aus Österreich: Der Wiener Kinderschlachthof am Fleischmarkt macht jährlich 200.000 Euro Gewinn. Der Umsatz gehe in die Millionen.

Homo-Unzucht ist auch in Maulkorb-Deutschland Homo-Unzucht

Rußland. Die Homo-Unzucht ist „Unzucht“. Das erklärte der griechisch-orthodoxe Erzpriester Stephen Maxfield aus Shrewsbury in England in der Juni-Ausgabe des Dortmunder Quartalsschrift ‘Orthodoxie aktuell’. Die Publikation erscheint im Auftrag der orthodoxen Bischöfe in Deutschland. Maxfield erinnert daran, daß die Sodomie in der Bibel verdammt wird. Die orthodoxe Kirche betone die Selbstdisziplin und Keuschheit. Der Geistliche wandte sich auch gegen die Theorie eines Homo-Determinismus: „Wir verändern uns, und wir können uns verändern.“

Libysches Öl fließt in die USA

Libyen. Die sogenannte libysche Opposition – die den Osten des Landes kontrolliert – liefert Öl an die USA. Das berichtete der US-Fernsehsender ‘CNN’ mit Berufung auf das US-Außenamt. Am 25. Mai schloß das US-Ölraffinerieunternehmen ‘Tesoro’ einen Vertrag mit dem Nationalen Übergangsrat in Bengasi über die Lieferung von 1,2 Millionen Barrel Rohöl. Das Tankschiff Equator soll das Öl auf Hawaii bringen. Laut dem US-Außenamt sind weitere Ölgeschäfte geplant. Mit dem Erlös können die sogenannten Aufständischen die vom Westen gelieferten Waffen bezahlen.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Lycobates   16:10:54 | Dienstag, 14. Juni 2011
Sie haben doch @Mighty Counsellor
schrieben Sie glaube ich einmal, eine gute Bibliothek, mit etlichen Büchern und Sie lesen sie auch noch; in einer ordentlichen Dogmatik oder Kirchengeschichte werden sie fündig werden. Sonst können Sie auch Tante Google fragen, die hat manchmal was Richtiges bereit.
Sich zu zieren ( „verstehe ich doch nicht“) wird Ihnen nicht helfen, wenn Sie zur Verantwortung gerufen werden (einmal zumindest im Leben wird dies uns allen passieren), und jeder, je nach der Anzahl von Talenten, die er erhalten hatte, dieselben gut verzinst zurückerstatten muß.
Stark vereinfacht:
Modalismus: die drei göttlichen Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist, sind nicht drei unterschiedliche Personen in der einen göttlichen Substanz (in personis proprietas, in essentia unitas), sondern lediglich Wirkungsweisen bzw. Erscheinungsformen oder Energien („modi“) nach außen des einen Gottes.
Pneumatomachen: diese verwerfen die Göttlichkeit der Person des Heiligen Geistes, und sehen den Heiligen Geist lediglich als eine Kraft, ein Attribut, des Vaters und ggf. des Sohnes.
Beide Häresien sind im Modernismus heute weit verbreitet.
Vielleicht nehmen Sie heute, am Fest (bzw. Gedächtnis, wegen der Pfingstoktav) des heiligen Basilius des Großen, dessen Schrift über den Heiligen Geist zur Hand.
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#33   Mighty Counsellor †   18:53:22 | Sonntag, 12. Juni 2011
Geht mich nichts an …
Schwerwiegend ist jedoch … der modalistische oder gar pneumatomachische Ansatz der Formulierung.
… verstehe ich doch nicht.
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#32   Brandenburgis   18:51:42 | Sonntag, 12. Juni 2011
DAs ist völlig richtig,
dem ist uneingeschränkt zuzustimmern
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#31   Lycobates   18:48:47 | Sonntag, 12. Juni 2011
Nachtrag bzw. Korrektur @Mag. catholicus
Ich schrieb vorhin (zum Thema Weihen):
Auch ist der spiritus principalis (Kleinschreibung!) nicht deutlich als der Heilige Geist bestimmt,
Der Punkt der Groß- oder Kleinschreibung ist argumentativ nicht von Gewicht, da die Orthographie, wie ich jetzt sehe, je nach Edition bzw. Sprache unterschiedlich gehandhabt wird.
In den beiden editiones typicae der neuen Weihen (1968 und 1990) wird in der lateinischen Fassung der Spiritus jedenfalls großgeschrieben.
Schwerwiegend ist jedoch, gerade auch bei Großschreibung, der modalistische oder gar pneumatomachische Ansatz der Formulierung. Wenn Sie bei Stopka nachschauen, werden Sie dazu wichtige Erkenntnisse finden.
Veni, Sancte Spiritus!
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#30   Mighty Counsellor †   12:01:36 | Samstag, 11. Juni 2011
Ist …
… der griechisch-orthodoxe Erzpriester Stephen Maxfield aus Shrewsbury in England …
… Deutschland? :-O
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#29   Blackbird   19:26:43 | Freitag, 10. Juni 2011
wie üblich
schamlose Übertreibung:
Gesamtetat der Krankenversicherungen in Österreich etwa 10.9 Mrd EUR.
Wenn man eine Umsatzrendite von ca. 5% unterstellt, heißt das, bei 200TEUR Gewinn, dass Schwangerschaftsabbrüche ca. 4 Mio EUR Umsatz im Jahr ausmachen…
Soviel bleibt übrig vom „Milliardengeschäft“ :-S
Übrigens, Gesamteinnahmen der katholischen Kirche Österreichs aus der Kirchensteuer ca. 375 Mio/Jahr. Schreibt doch mal über das Milliardengeschäft Ausnutzung Leichtgläubiger.
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#28   Kilian   18:29:20 | Freitag, 10. Juni 2011
@Lycobates
Vielen herzlichen Dank!
Wenn das kein herausragendes Beispiel einer heiligmäßgien Familie und Bestätigung für die Überlieferung unserer Väter ist!?!
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#27   Lycobates   18:25:12 | Freitag, 10. Juni 2011
verheiratete Priester @Kilian
Ein Beispiel aus dem 20. Jh. in Spanien sind etwa die Eltern des berühmten Theologen José Antonio de Aldama SJ (besonders als Mariologe hervorgetreten) 1903-1980, zuletzt in Granada.
Der Vater, Antonio de Aldama y Medívil (Conde de Aldama y Marqués de Ayala), 1867-1930, wurde 1929, wie bereits drei seiner Söhne, Jesuit und Priester, nachdem auch seine Frau (und bereits zwei Töchter) als Nonne ins Kloster getreten war.
Zu diesem außerordentlichen Schicksal: www.jcpablos.com/…logia/Arbol/248.html
und:
…blesjesuitas.blogspot.com/…n-ejemplo-unico.html
Auf diesem Photo 4.bp.blogspot.com/…_E/s1600/aldama3.jpg der Vater, assistiert von seinen drei Jesuitensöhnen.
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#26   sct   16:21:28 | Freitag, 10. Juni 2011
@Kobold
Wann kommt der Sommer…
War der nicht schon die letzten 4-5 Monate da?
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#25   Lycobates   15:48:42 | Freitag, 10. Juni 2011
Weihen @Mag. catholicus
Die prinzipielle Ungültigkeit der Weihen nach dem neuen Ritus, so sehr dieser abzulehnen ist, kann m. E. nicht undifferenziert behauptet werden.
Nein, nicht undifferenziert. Das tun wir auch nicht.
Eine letztendliche, dogmatisch sichere Entscheidung dazu kann natürlich nur das Lehramt fällen. Wir können aber und müssen inzwischen mit moralischer Sicherheit, aufgrund theologischer Prinzipien, auf die Ungültigkeit der neuen Bischofsweihe und Zweifelhaftigkeit der neuen Priesterweihe schließen, was im Sinne des Tutiorisumus unsere Ablehnung strikt rechtfertigt.
Die Frage der inneren Intention des Spenders ist nicht sehr relevant, da die bloße Tatsache der Verwendung eines gewissen Formulars, in dem eine gewisse Theologie zum Ausdruck kommt, auf diese Intention schließen läßt. Es kommt dabei nicht darauf an, was der Spender glaubt.
Ich habe hier schon öfter hingewiesen auf die Studie von Thilo Stopka und einem Mitarbeiter, die hier im Internet www.rore-sanctifica.org/…le-Pauls-VI_-_ePaper(f).pdf steht.
Es ist unmöglich, hier alles Einzelne auszuführen.
Bei der Bischofsweihe (deren Gültigkeit unhaltbar ist) ist sehr schwerwiegend die Unterbrechung der moralischen Einheit (mehr als die Zeitspanne eines Paternoster) zwischen der Form (Weihepräfation) und der Materie (Handauflegung durch den Bischof).
Eigentlich genügt das schon.
Auch ist der spiritus principalis (Kleinschreibung!) nicht deutlich als der Heilige Geist bestimmt, und wird auch in der (vollends geänderten!) Forma das Bischofsamt nicht eindeutig differenziert.
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#24   Soramonas   15:36:21 | Freitag, 10. Juni 2011
Gegen…
…Euthanasie und PID
www.bueso.de/gesundheit
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#23   Tomás   15:17:26 | Freitag, 10. Juni 2011
Mag. Catholikus
Bei den modernistichen Bischofsweihen wird nur gesagt, der Kandidat soll den Heiligen Geist empfangen. Dies ist bei allen Weihenstufen gleich.
Mit keinem Wort wird weder die Weihestufe noch die Vollmachten eines Bischofs angesprochen. Daher ist total unklar, ob der Kandidat zum Bischof, zum Priester oder zum Diakonat geweiht werden soll.
Wegen dieses schweren Formfehlers hat Papst Leo XIII. mit seinem Schreiben „Apostolicae curae“ vom 13. September 1896 die Ungültigkeit der Weihen der Anglikaner festgestellt.
Aus diesem Grund sind alle Bischöfe, die seit 1969 mit dem modernistischen Ritus geweihten wurden, ungültig geweiht. Daraus resultiert, daß alle Diakon- und Priesterweihen und Firmungen, die diese „Bischöfe“ vorgenommen haben ungültig sind.
Dies gilt auch für die „Priester“ der Petrusbruderschaft, die von „Bischöfen“ der Konzilsskte „geweiht“ wurden und werden, auch wenn dabei der katholische Ritus verwendet wurde und wird. Sie sind einfache Laien.
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#22   monens   14:13:48 | Freitag, 10. Juni 2011
Die modernen „Wannseekonferenzen“; die „Konferenzen“ des Todes !
In „ganz humaner“ Atmosphäre; sie bilden die Spitze des Esiberges des verdorbendsten Menschengechlechtes aller Zeiten; der MORD an ungeborenen Kindern wird „logistisch verfeinert“; die damit verbundene unverhohlene Absicht beschreibt eine Angehörige der Kohorten der Hölle so:
daß es nicht darum geht, die Zahl von Abtreibungen zu reduzieren oder das Leben von Frauen zu schützen, sondern darum, daß es ein Grundrecht der Frauen sei, Geschlechtsverkehr ausschließlich zur Lustbefriedigung zu haben, überall und jederzeit sicher abtreiben lassen zu können, und in Fortpflanzungsfragen alleine zu bestimmen.
Es sei wichtig, daß die Abtreibung nicht als schlechter als eine Geburt oder als Notlösung empfunden werde, sondern als eine normale und gute Entscheidung der Frau.
www.razyboard.com/…07907-5964326-0.html
die gauleiterisch präzis organisierte FristenENDlösung soll gar noch europäisch „ganz human“ entfaltet werden; der Rachen der Hölle ist weit aufgerissen
www.razyboard.com/…7907-5854736-10.html
heute wird MORD an ungeborenen Kindern teuflisch als „medizinische Behandlung“ verhöhnt; Schergen der Totentanzgesellschaft auf Frauenfang;
www.razyboard.com/…07907-6021219-0.html
WAHRE HILFE für schwangere Frauen
www.razyboard.com/…07907-6041098-0.html
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#21   Mag. catholicus   13:52:16 | Freitag, 10. Juni 2011
@Lycobates
Die prinzipielle Ungültigkeit der Weihen nach dem neuen Ritus, so sehr dieser abzulehnen ist, kann m. E. nicht undifferenziert behauptet werden. Die Bischofsweihe übernimmt die verba essentialia aus der traditio apostolica und ist damit den in ihrer Gültigkeit niemals bestrittenen Weiheriten der Ostkirchen nachempfunden und somit mit Sicherheit nicht per se ungültig. In den Weiheformularen für Priester und Diakon finden sich nach wie vor die von Pius XII als essentiell definierten Worte. Daß heute allerdings viele Weihen zweifelhaft sind, weil die modernistischen Wolfsbischöfe nicht mehr die Intention haben, zu tun, was die Kirche tut, steht auf einem anderen Blatt, ebenso die Tatsache, dass sich modernistisch ausgebildete Weihekandidaten gar nicht mehr im Sinne der katholischen Kirche weihen lassen möchten. Ich warne vor donatistischer Überspitzung – schließlich fehlt es ja auch nicht an solchen, die Behaupten, Msgr. Lefèbfvre sei ungültig weil von einem Freimaurer konsekriert worden. Ja wenn das so ist, dann ist die Sedisvakanz wohl schon mit dem Verrat des hl. Petrus eingetreten, und waren wohl schon dessen Weihen alle ungültig. Der russische Raskol läßt grüßen!
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#20   r.ruhrgebietler   12:43:47 | Freitag, 10. Juni 2011
Kriemhilde die Wilde
und es hat BUMMMM gemacht
Zoom… Klaus Lage
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#19   Kilian   12:07:10 | Freitag, 10. Juni 2011
FioreGraz
Würden Sie bitte die entsprechenden Stellen nennen.
Die Tradis sind der Urkirche immer noch am nächsten und halten die Überlieferung der Vater lebendig. Im Gegensatz zum Archälogismus und Wunschdenken der Modernisten, die auf der einen Seite alles für schlecht halten, was älter als 40/50 Jahre ist und auf der anderen Seite möchtegern Urchristen sind. Aber alles was zwischen Urchristentum und Heute steht, muß ja zwangsläufig ausgeblendet werden…
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#18   Vogel   12:02:16 | Freitag, 10. Juni 2011
Freiherr von der Trencke
wir sind hier überzeugte JESUS-Fans, sind daher katholisch oder auch evangelisch, manche auch piusbrüderlich – daher ist es doch logisch, wenn viele zum Papst wollen.
Mir ist da das GEWÜHL etwas zu groß, ich werde nicht hinfahren. IN Fulda damals war ich dort, da wars noch nicht so kompliziert.
Wenn der Papst nach FULDA käme, würde ich auch hingehen.
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#17   Lycobates   12:01:46 | Freitag, 10. Juni 2011
Traufe @sacerdos helveticus
Selbstverständlich werden jene, die bisher als Anglikanische Geistliche Dienst taten, bei Aufnahme in die Katholische Kirche sei es dass diese in das neuerrichtete Personalordinariat oder (so auch schon früher) als Einzelpersonen in die bestehenden Diözesen eingeglieedert werden, geweiht.
Das trifft zwar zu.
Sie werden jedoch grundsätzlich nach dem neuen Ritual von 1968 geweiht, keineswegs nach dem überlieferten Pontifikale durch einen wahren Bischof.
Damit kommen sie vom Regen in die Traufe. Sie sind und bleiben Laien.
Beten wir, daß möglichst viele einsehen, daß die Konzilskirche, in die sie eintreten, nicht die katholische Kirche ist, in die sie einzutreten glauben.
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#16   FioreGraz   11:56:35 | Freitag, 10. Juni 2011
@Kilian
Die Wunschausnahmen bzw. schönen Vorgaben sind nicht der usus gewesen, das ist pure Geschichtsklitterei. War schon zu Paulus Zeiten nicht so den dort sind ja Petrus und Co. auch mit ihren Frauen herumgereist wie Paulus selbst bemerkt.
Aber es ist halt so das ein großteil der Tradis eine verklärte romantische Vergangenheitssicht haben…„Früher war alles besser“
LG
Fiore
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#15   FreiherrvonderTrenck   11:56:15 | Freitag, 10. Juni 2011
Was interessiert eigentlich Kreuznattern
eine Papstmesse?
>:)
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#14   Kilian   11:42:02 | Freitag, 10. Juni 2011
Verheitratete Priester gab es immer schon,
aber nur, wenn diese sich von ihren Frauen, im gegenseitigen Einvernehmen, trennten. Das war und ist gängiger Usus in der Kirche. Gewöhnlich wurden die Ehefrauen Nonnen… Es gibt zahlreiche Beispiele für diesen Brauch. Bekannt ist auch eine Familie aus dem frühen Christentum, wo der Vater sogar Bischof wurde, seine Frau wurde Nonne, seine Söhne Priester (leider sind mir die Namen entfallen). Ein weiteres Beispeil hierfür ist die Familie der Maria von Agreda: der Vater wurde Bruder bei den Franziskanern, die Mutter sowie ihre Schwestern wurden Nonnen in dem von der Familie neugegründeten Kloster, welches vorher der Familiensitz war. Grundbedingung ist immer gewesen, daß sich die Eheleute im gegenseitigen einvernehmen trennen; d.h. also, daß die Eheleute nicht mehr im ehelichen Verhältnissen leben.
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#13   Mag. catholicus   11:37:25 | Freitag, 10. Juni 2011
Das Ende der Konzilssekte wird kommen!
Heiliger Geist, der Sieg ist Dein!
„Ich danke Gott alle Tage, daß er mich in den augenblicklichen Umständen leben läßt. Diese so tiefe und allgemeine Krise ist einzig in der Geschichte der Welt. Man muß stolz sein, in diesem grandiosen Drama Zeuge und in gewisser Hinsicht Mitspieler sein zu können. Gute und Böse ringen in gigantischem Zweikampf miteinander. Niemand hat das Recht, in solch ernster Stunde mittelmäßig zu sein. Sicher aber bin ich, daß aus diesem furchtbaren Brodeln die Kirche noch schöner und den Zeitverhältnissen noch mehr angepaßt hervorgehen wird.“
(Pius XI. 1937)
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#12   Vogel   11:23:36 | Freitag, 10. Juni 2011
Schön, dass wir bei Papst Johannes PAUL II in 1980
in Fulda keine KARTEN brauchten.
Wir hatten alle schulfrei und durften zum PAPST,
dies war ja auch vor dem Attentat.
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#11   Kobold   11:02:14 | Freitag, 10. Juni 2011
Schön …
… die Anglikaner zur unserer Kirche kommen … endlich verheiratete Priester …
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#10   sacerdos helveticus   10:53:49 | Freitag, 10. Juni 2011
@Tomas
Selbstverständlich werden jene, die bisher als Anglikanische Geistliche Dienst taten, bei Aufnahme in die Katholische Kirche sei es dass diese in das neuerrichtete Personalordinariat oder (so auch schon früher) als Einzelpersonen in die bestehenden Diözesen eingeglieedert werden, geweiht.
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#9   Mag. catholicus   10:44:42 | Freitag, 10. Juni 2011
Wer will schon zum Papst-NOM?
Pratzenkommunion für Euch und für Alle mit Götzenratz?
Nein Danke! :-!
Assisi 3 und die Seliglügung des Wojtylaapostaten müssen jedem Katholiken die Augen für B16 öffnen!
Traurig, aber wahr!
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#8   Tomás   10:34:24 | Freitag, 10. Juni 2011
Ehrenmann
Vor dem „Konzil“ durften – in Ausnahmenfällen – verheirate protestantische Pastoren Priester werden. Sie wurden von der Zölibatsplicht entbunden, aber sie mußten sich bekehren und weihen lassen.
Dagegen werden konservative anglikanische „Bischöfe“ und „Priester“, die die Homosexualität und die Weihen von Frauen ablehnen, in die „Konzilssekte“ als persönliches Ordinariat, was einer Diözese entspricht, eingegliedert. Dabei dürfen sie ihre „Liturgie“ und ihre „Kirchendisziplin beibehalten und Weihen sind nicht vorgesehen. Die einzige bedingung ist, daß sie sich zum häretischen „Katechismus“ der Konzilssekte bekennen müssen.
D.h. die anglikanische Sekte wird ein Teil der modernistischen Großsekte.
Das selbe hat Wojtyla mit der traditionalischen Priestergruppe von Campos/Brasilien und der Petrusbruderschaft gemacht und Ratzinger wird es bald mit der Piusbruderschaft tun.
Damit fördert die Konzilssekte den religiösen Synkretismus und bringt nicht modernistische Gruppierung (Piusbrudersachft!) unter ihre Kontrolle.
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#7   Ehrenmann   10:11:56 | Freitag, 10. Juni 2011
Abschluss des Beitrages von Prof. Primetshofer
Der Kirchenrechtsexperte fügt zudem kritische Fragen zur derzeitigen Rechtslage an. Zölibatären Priestern werde nur nach einem schwierigen (und bisweilen lange dauernden) Verfahren gestattet, eine Ehe einzugehen, dies aber unter dem gleichzeitigen Verbot, das Priesteramt weiterhin auszuüben. Es sei zu fragen, ob das „Timing“ zwischen Eheschließung und Empfang der Priesterweihe – zuerst Ehe, dann allenfalls Weihe – „von so großer Bedeutung“ sein könne, dass es eine solche Regelung rechtfertige.
Der „laisierte“ Priester dürfe zudem die sonst dem Laien zukommenden Rechte (Dienst des Lektors, Kommunionspenders) nicht ausüben; „er sinkt, wie schon einmal treffend gesagt wurde, auf den Status des ‘Unterlaien’. Kann man diese Rechts- bzw. Faktenlage noch im Ernst als vernünftig und angemessen bezeichnen?“, fragt der Kirchenrechtler.
Die Lösung für den immer spürbarer werdenden Mangel an Priestern im Bereich der lateinischen Kirche könne nur darin bestehen, den Zölibat freizustellen. „Verheiratete können zu Priestern geweiht werden; bisher ohne Ehe lebende Priester können heiraten, ohne dass dies eine Beschränkung ihrer Rechte als Kleriker nach sich zieht“, so der Ordensgeistliche.
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#6   Kobold   10:08:57 | Freitag, 10. Juni 2011
Wann …
… kommt der Sommer …
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#5   Ehrenmann   09:23:42 | Freitag, 10. Juni 2011
Auch damit wird sich der Papst in Deutschland beschäftigen müssen!
Den römisch-katholischen Weltpriestern den Zölibat freizustellen würde „der Glaubwürdigkeit der Kirche dienlich sein“. Diese Ansicht vertrat der Wiener Kirchenrechtler em.Prof. Bruno Primetshofer CSsR in einem Gastkommentar für die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ Unter dem Titel „Viri probati – ein Ausweg aus der Kirchenkrise?“ unterstrich der Redemptoristenpater, dass die „bewährten verheirateten Männer“, denen die Priesterweihe gespendet wird, gar nicht (neu) eingeführt werden müssten, „denn es gibt sie bereits ohnedies“.
Schon bisher wurden zum katholischen Glauben konvertierte evangelische Pfarrer auf deren Wunsch zu katholischen Priestern geweiht und in der Seelsorge eingesetzt. Und einen großen Schritt in dieser Richtung habe jüngst Papst Benedikt XVI. in Bezug auf Anglikaner vorgenommen.Demnach können konversionswillige verheiratete anglikanische Priester und Bischöfe die katholische Priesterweihe empfangen, sie können als Verheiratete in der katholischen Seelsorge tätig werden.
Primetshofer: „Das bedeutet aber im Klartext, dass der Ruf nach den ‘viri probati’ nicht als eine in der katholischen Kirche einzuführende Neuerung angesprochen werden darf; das Modell als solches ist bereits Teil der geltenden Rechtsordnung. Das einzig Neue am Ruf nach den bewährten Männern bestünde darin, dass nicht nur verheiratete Nichtkatholiken nach erfolgter Konversion Priester werden können, sondern auch verheiratete Katholiken.“
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#4   Kriemhilde die Wilde   09:18:43 | Freitag, 10. Juni 2011
Lieber Herr Kardinal Meisner,
finden Sie kreuz.net auch so toll wie ich.
Dort tummeln sich Traditionalisten, die sich für Deutschland als unschuldiges Deutschland einsetzen und die sich für einzig katholisch halten und die RKK als Konzilssekte beschimpfen und Papst und Bischöfe beschimpfen.
Sie selbst wurden auch schon beschimpft, z.B. als Kasperlbischof. Aber für Ihre Entscheidung, Herrn Dr. David Berger die Missio Canonica zu entziehen bejubelt.
Wie stehen Sie zur website kreuz.net und den dort verbreiteten Positionen, zu den dort schreibenden traditionalistischen Lesern und zur Piusbruderschaft?
Herzlichen Dank!
Kriemhilde Wilde
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#3   Auchkatholisch   08:45:39 | Freitag, 10. Juni 2011
Der Link zum Kardinal…
…geht nicht! Oder ist die Leitung schon überlastet???
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#2   Anaritha   08:34:13 | Freitag, 10. Juni 2011
Die Papstmessen werden erneut Greuel der Verwüstung sein,
die leider gültig gewandelten Hostien werden an die entgegengestreckten Hände der stehenden Gläubigen ausgeliefert, nur wenige sind noch vorbereitet, um zu wissen, wen sie da empfangen, haben nicht gebeichtet nach schweren Sünden,
von einem katholischen Gottesdienst kann im real existierenden Neuen Ritus auch mit dem Papst keine Rede sein.
Ein traditionstreuer Katholik wird auch dem Gottesdienst mit dem Papst fernbleiben müssen und für die Bekehrung des irregehenden Papstes beten müssen,
der allen Ernstes glaubt, in diesen Greueldiensten Gott einen Dienst zu erweisen.
Auch sein Vorgänger Johannes Paul wurde alleine durch Gottes Barmherzigkeit selig (deshalb auch die Abberufung durch Gott am Vorabend des Barmherzigkeitssonntages) – falls er nicht immer noch im Fegefeuer ist, was durchaus möglich ist (Strafe für die Gefährdung von Milliarden Seelen).
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#1   Lorenz   08:30:34 | Freitag, 10. Juni 2011
Und Helmut Kohl?
Als der auf dem Domplatz predigte (war es 89 oder 90?) sollen dort 130.000 andachtsvoll beigewohnt haben.
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