Kinderabtreibung
Damals gingen die Katholiken noch nicht mit der Zeit
Der deutsche Dekadenz-Protestantismus ging mit dem schlechten Beispiel voran. Nach dem Zweiten Vatikanum setzten sich die dummen Katholiken ins gleiche Boot. Von Elke Weimersdorfer.
Petersdom
Petersdom
© Randy OHC, Flickr, CC
(kreuz.net) Die Entchristlichung Deutschlands läuft seit über hundert Jahren.

Sie begann spätestens im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.

Ich sammle alte Postkarten, Schulhefte und Poesiealben mit der deutschen Kurrentschrift.

Als der Protestantismus noch existierte

Zwischen der Mitte und dem Ende des 19. Jahrhunderts, teilweise bis zum Ersten Weltkrieg, vereinzelt auch darüber hinaus, wurden in protestantischen Gegenden noch Bibelsprüche und ganze Kapitel aus der Bibel abgeschrieben.

Die Protestanten zitierten häufig Luther.

Zur Konfirmation gab es Poesiealben. Alle Mitkonfirmanten – aber auch Tante, Vater, Mutter, Bruder, Schwester – trugen sich mit frommen Sprüchen ein.

Das war wohl eher ein Brauch bei Bildungsbürgern und Adelskindern.

Denn diese Alben waren sicher nicht billig – meistens in Leder gebunden mit Goldschnitt, Metallverzierungen, häufig mit Schlössern oder Schließen.

Mitte des 19. Jahrhunderts waren Schulhefte und Schreiblernhefte noch mit frommen Texten gefüllt.

Man las über die Schöpfung, Adam und Eva, Dank an Gott für Speis und Trank oder für eine gute Ernte.

Die Kinder lernten zunächst noch Lesen und Schreiben mit Gottesbezug.

Gott wird durch den Kaiser ersetzt

Anfang des 20. Jahrhunderts begannen neue Bräuche.

Man fing an, dem deutschen Kaiser zu huldigen.

Wenn Gott überhaupt noch vorkam, dann um den Kaiser zu grüßen oder den Ersten Weltkrieg zu vergöttern.

Auf Osterkarten sieht man meistens Weidenkätzchen, Narzissen, die deutsche Reichs- und die Reichskriegsflagge, manchmal auf einem Kriegsschiff mit eingedrucktem Spruch:

„Stolz weht die Flagge »Schwarz, weiß, rot!« Herzliche Ostergrüße!“

Auf der Rückseite: Die besten Grüße.

Kein Gottesbezug, kein Osterlamm, kein Jesus, kein Abendmahl, kein Kelch.

Die Katholiken gingen damals zum Glück nicht mit der Zeit

Die Ausnahmen bildeten Karten, Hefte und Alben aus rein katholischen Gegenden.

Die Protestanten wandten sich schneller von Gott ab und dem preußisch-protestantischen Kaiser Wilhelm II. († 1941) und später Adolf Hitler († 1945) zu.

Das wundert nicht: Denn sie hatten eine vergötzte Zwischenstufe: ihren Martin Luther († 1546).

Die Poesiealben aus der Nazizeit wurden mit Hitler-Sprüchen und Zitaten anderer Nazigrößen gefüllt.

Auch hier stammen die rühmlichen Ausnahmen aus katholischen Gegenden, wo immer noch die Gebete dominierten.

Im katholischen Bereich gab es auch Kartengrüße zum Namenstag.

Neujahrs- und Pfingstkarten schrieb man extra.

Die katholische Kapitulation

Weihnachtskarten waren ab dem Ende des 19. Jahrhunderts meistens schon mit Tannenbaum und Geschenkpäckchen, Schnee, Rehlein und Schlitten bebildert.

Gott kam kaum noch vor.

Allenfalls in einer Floskel wie zum Beispiel „Gesegnetes Weihnachtsfest“ oder „Gesegnetes Osterfest“.

Seit dem Zweiten Vatikanum hat die dekadenz-protestantische Säkularisierungswelle auch die Katholische Kirche erreicht.
      
47 Lesermeinungen
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#48   Soramonas   00:09:19 | Sonntag, 12. Juni 2011
Der Kommunismus nach Karl Marx…
…ist eine jüdische Idee nach christlichen Vorbildern…und modernistisch, materialistisch und entwurzelnd…
…Gustav Ruhland: Geschichte des Finanz- bzw. Handels-Kapitals, der falschen Freihandels-Lehre und die Wirtschaftspolitik des Vaterunser
www.vergessene-buecher.de/wipol_vu/index.html
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#47   Kilian   23:31:58 | Samstag, 11. Juni 2011
Der christliche „Kommunismus“
ist aber nicht mit DEM KOMMUNISMUS
gleich zu setzten…oder doch? :-O
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#46   Soramonas   23:23:33 | Samstag, 11. Juni 2011
@Thomas:
Tatsächlich gab es schon im Urchristentum Gütergemeinschaften und tatsächlich viele sozialistische Bewegungen auch in sehr katholischen Staaten Mittelamerikas…
Die Jesuiten gründeten Reduktionen, die als mit die ersten Kommunen bezeichnet werden können…
www.vergessene-buecher.de
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#44   Freiwirtschaftler   12:51:26 | Samstag, 11. Juni 2011
Cancel Program GENESIS
Selbst wenn es sich nicht anhand der originalen Heiligen Schrift bis ins letzte Detail beweisen ließe, wäre es noch immer hochgradig unwahrscheinlich, dass…
1. die „Frucht vom Baum der Erkenntnis“ irgendetwas anderes sein könnte als die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins),
2. der Prophet Jesus von Nazareth irgendetwas anderes entdeckt haben könnte als die Natürliche Wirtschaftsordnung (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), und
3. „die größte Tragödie in der Geschichte der Menschheit“ irgendeine andere (gewesen) ist, als „dass die Moral von der Religion mit Beschlag belegt wurde“ (Zitat: Arthur C. Clarke).
Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert:
Der Weisheit letzter Schluss www.deweles.de/willkommen.html
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#43   kritischer Katholik   10:51:15 | Samstag, 11. Juni 2011
@KonradGeorg
Erstens kann man das dritte Reich mit keinem,der von Ihnen angeführten Dinge vergleichen! Oder wollen Sie mir allen Ernstes sagen eine Ehescheidung wäre genau so schlimm wie die ganzen Greueltaten im 2. Weltkrieg.
Zweitens geht es mir nicht um den Redakteur sondern um die Haltung der Kirche.
Mir ist klar ,daß es auch da vereinzelt Wiederstand gab.
Aber selbst Pius XII. sagte folgendes:
Ich wünsche dem Führer nichts sehnlicher als den Sieg.
Der große Tag X ist nahe,der Tag des Einmarsches in die Sowjetunion.
Und deshalb finde ich es einfach vermessen so zu tun als hätte die Kirche massiv Widerstand geleistet.
Natürlich weiß ich nicht wie ich mich in so einer Situation verhalten würde.
Mein Großvater jedenfalls hat sich aufgelehnt und wurd erschossen.
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#42   Tomás   10:47:25 | Samstag, 11. Juni 2011
Kritischer Katholik
Hitler war zwar getaufter Kathlolik, aber vom Glauben total abgefallen und – wie Lenin – ein Antichrist.
Der National-Sozialismus wurde von Papst Pius IX. unmißverständlich verurteil.
Mag sein, daß einzige Würdenträger, z.B. Kardinal Bertram, Erbischof von Breslau, mit Hitler symphatisierten.
Das waren Einzelfälle, die nichts an der Tatsache ändert, daß die Mehrheit der Katholiken gegen Hitler waren.
Typisch dafür ist die Tatsache, daß in katholischen Gegenden die National-Sozialisten keine Wahlerfolge erzielen konnten. Hitler wurde überwigenden von Atheisten, Protestanten und sogar Kommunisten unterstützt.
Es ist auch Tatsache, daß die Kirche Hunderttausende Juden das Leben gerettet hat.
Auch in Südamerika gibt es die „Befreiungstheologen“, die meinen es gäbe einen christlichen Kommunismus, obwohl diese antichristliche Ideologie von der Kirche als „im Kern verdorben“ veruteilt und den Katholiken jede Zusammenarbeit mit den Kommunisten untersagt wurde.
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#41   KonradGeorg   10:33:32 | Samstag, 11. Juni 2011
Na, KRITISCHER KATHOLIK, sind Sie sicher, daß Sie heute mutiger sind, als ein Redakteur damals,
der unter der Beobachtung von Propagandaminister Göbbels stand?
Der von Ihnen zitierte Satz kann die echte Meinung des Schreibers sein, genauso gut aber eine Lobhudelei, die damals jeder Leser verstand. Und böswillige Leute von heute wollen nicht verstehen.
Wo ist denn der große Aufstand der Katholiken heute, wenn es gegen die Abtreibung geht? Die 1800, die in Berlin den Gebetszug machten, das sind die echten Katholiken und echte Evangelische waren auch dabei. Wo sind denn die Massen, die „Donum Vitae“ unterstützen, den Zölibat abschaffen, Geschieden-Wiederverheiratete zur Kommunion zulassen wollen, usw. Von diesen hört und sieht man nichts in dieser brennenden Frage.
Mit den 8 Millionen Abgetriebenen haben wir auch unsere Zukunft abgetrieben: Nobelpreisträger, Priesteramtskandidaten, Verbraucher, vielleicht genau das Genie, das die Atommüllfrage hätte lösen sollen????? Unheilige Einfalt.
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#40   DuceVonKreuzberg   10:01:33 | Samstag, 11. Juni 2011
nix neues unter der Sonne
heute laufen sie wie ein Hunderl der Freimaurerei nach und früher halt dem Hitler
so what ?
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#39   kritischer Katholik   09:54:18 | Samstag, 11. Juni 2011
Katholiken widerstanden dem dritten Reich
Dazu ein Auszug aus der kath. Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln 20.4.1941.
„Es gibt nur wenige Männer …und zu diesen gr0ßen Männern gehört unstreitig der Mann,der heute seine 52. Geburtstag feiert-Adolf Hitler-.Am heutigen Tag versprechen wir ihm,daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt,der ihm gebührt. o^/ O:)
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#38   monens   09:25:37 | Samstag, 11. Juni 2011
„Gute Kirche“ gleich „mundtote Kirche“ ?
Solange die hl. Kirche sich „brav“ ( protestantengemäss ) mit dem Zeitgeist „arrangieren“ will, d.h. solange sie es kaum mehr wagt, die Stimme zu erheben, wenn die RECHTE der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, mit Füssen getreten werden; solange sich die Kirche vielfach also darauf beschränkt profane „therapeutische Sozialarbeit“ anzubieten mit gleichzeitigem „Verständnis“ für nahezu alles, solange wird sie nicht gesunden; die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi hat den Auftrag zu missionieren; das Streben nach Heiligkeit zu wecken
www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html
und nicht sich selbst zu einer profanenen „Sozialinstitution“ herunterzudeklinieren; sie ist der geheimnisvolle Leib Christi und umspannt Zeit und Ewigkeit; sie ist der Neue und Ewige Bund und unterliegt keiner menschlichen „Beurteilung“ durch „ganz human“ wahrheitsfeindliche Ansinnen
www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
sie weist den zur Glückseligkeit alleinigen Weg; den schmalen und steinigen; die Wahrheit Jesus Christus:
Mt 7,13
Geht durch das enge Tor!
Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm.
Mt 7,14
Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und
der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.
also keine „Kuscheltheologie“
www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
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#37   Goldbeng †   02:24:06 | Samstag, 11. Juni 2011
Katholiken – nimm das Original!
Die Protestanten wandten sich schneller von Gott ab und dem preußisch-protestantischen Kaiser Wilhelm II. († 1941) und später Adolf Hitler († 1945) zu.
Seit dem Zweiten Vatikanum hat die dekadenz-protestantische Säkularisierungswelle auch die Katholische Kirche erreicht.
Da haben die Katholiken glatt dem Hitler widerstanden und gingen damals nicht mit der Zeit, weil sie einfach besser sind. Ach was sag ich, besser, nein die Katholiken sind die Besten.
Sie haben alles richtig gemacht. Schon vor der Zeit und in Ewigkeit. Amen.
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#36   Vineta   00:26:27 | Samstag, 11. Juni 2011
Als ob man da sehr SCHLAU sein müßte,
um sich vorstellen zu können, daß das Verbundensein mit Althergebrachtem in einer Zeit ohne Internet und andere moderne Medien locker ein Jahrzehnt anhalten kann, auch wenn da der eine oder andere Umstürzler schon im Anmarsch ist.
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#35   Brandenburgis   00:01:33 | Samstag, 11. Juni 2011
Ja, VIneta, Sie Schlaukopf
wer hat denn wann den Döpfner zum Bischof gemacht?????
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#34   Vineta   23:37:32 | Freitag, 10. Juni 2011
Ach Brandenburgis,
Döpfner ( der übrigens bei J.H. Newman promovierte) begann doch erst 1962 seine Zusammenarbeit mit Joh XXIII.
Das Kirchenvolk der 1950 er Jahre war im wesentlichen geprägt von einem frommen Katholizismus ganz nach dem Geschmack Adenauers.
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#33   KonradGeorg   23:04:43 | Freitag, 10. Juni 2011
Ja, Siegfried (15.28) Sie haben recht. Was Ökumene sein soll – ein freundschaftliches Verhältnis –
wird als Ökumenismus(-Ideologie) zur echten Gefahr.
Mit ökumenischen Gottesdiensten haben die Protestanten ihre Billigversion, aber die Katholiken werden um die Heilige Messe gebracht.
Wie geistig ramponiert viele Gläubige wirklich sind, zeigt das beiderseitige Verlangen nach dem gemeinsamen Abendmahl.
@ Soramonas, ich bin dafür, für einander zu beten. Sollen doch die Protestanten zum Hl. Geist um Erleuchtung für die Katholiken beten. Das dürfte ihnen ja nicht wirklich schwer fallen. Die Katholiken können sich dafür mit dem Rosenkranz revanchieren.
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#32   Brandenburgis   22:58:37 | Freitag, 10. Juni 2011
Genau. Eine noch völlig
intakte, durch den Anti-NS-Widerstand gestählte Kirche wurde planmäßig, aber sehr diskret aus dem Hintergrund unterwandert. Dabei kam das koservative Bilod nach außen den Strategn durchaus zupaß, es wurde sicherlich auch gefördert. Auch Pius XII. wurde ja extrem konservativ dargestellt, obwohl er ein ziemlich „linker VOgel“ war und die Weichen zur KIrchenzerstörung stellte.
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#31   Kraut   22:38:48 | Freitag, 10. Juni 2011
modernistisches Personal
Siehe Niemöller.
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#30   Brandenburgis   22:35:11 | Freitag, 10. Juni 2011
Ich meine vor allem
den Einfluß der Besatzer auf die jeweiligen kirchliche Führungsebenen. HIer wurden konsequent und recht geschickt demokratiefreundliches= modernistisches Personal auf allen oberen Ebenen durchgesetzt, Stichwort Döpfner.
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#29   Vineta   22:25:54 | Freitag, 10. Juni 2011
Brandenburger sprechen gern in Rätseln, gelt?
Soso, der Modernismus der Amis in Form von Kaugummi, Coca Cola und im einzelnen wohl noch alles ( ??????) entchristlichte Adenauers Bemühungen zum Trotz bereits in den 1950ern die kath. und ev. Deutschen? LOL!
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#28   Kraut   22:23:41 | Freitag, 10. Juni 2011
Der versoffene Amaretto
die Welt nicht mehr.
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#27   Amaretto †   22:22:30 | Freitag, 10. Juni 2011
Der sabbernde Braunburger
versteht alle Zusammenhänge!
:-[
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#26   Brandenburgis   22:09:36 | Freitag, 10. Juni 2011
Ab 1945 hatte der satanistische
Westen die Zügel straff in der Hand. Auch in den 50er Jahren. Da wurde von den Alliierten die Herrschaft des Modernismus durchgesetzt, unetrstützt von Pius XII. Die Deutschen hatten keine Chance mehr. Weder die katholischen, noch die protestantischen, noch der Rest der Bevölkerung. Am besten waren noch die Ossis dran, da die Russen jeden teuflischen Westeinfluß radikal abschirmten und den Kirchen weitgehend freie Hand ließen, wenn sie sich sozialismuskonform verhielten.
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#25   Kraut   22:02:43 | Freitag, 10. Juni 2011
Ja, da wäre was zu machen gewesen.
zumal es ja nach 1945 und besonders in den 1950ern unter Adenauer zu einer umfassenden Restaurierung des frommen Katholizismus und auch des frommen Luthertums kam mit einer kirchentreuen ( in den Schulen zum Frommsein erzogenen) Bevölkerung, die zu über 50% den Sonntagsgottesdienst besuchte.
Das dachten sich die Väter der 68er Generation eben auch und gingen munter ans Werk.
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#24   Vineta   21:59:43 | Freitag, 10. Juni 2011
Sicher ist daran ein bißchen was Wahres,
daß Kaiser Wilhelm II und später Hitler dem lieben Gott mehr oder weniger die Show gestohlen haben…
Ich für meinen Teil würde jedoch den Beginn der Entchristlichung lieber in die 1960er Jahre verlegen: Stichwort 1968 er… Freigabe der Pornographie usw…
zumal es ja nach 1945 und besonders in den 1950ern unter Adenauer zu einer umfassenden Restaurierung des frommen Katholizismus und auch des frommen Luthertums kam mit einer kirchentreuen ( in den Schulen zum Frommsein erzogenen) Bevölkerung, die zu über 50% den Sonntagsgottesdienst besuchte.
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#23   Brandenburgis   21:17:06 | Freitag, 10. Juni 2011
Dieser Artikel
wird dem kulturgeschichtlichen und religiösen Phänomen des deutschen Protestantismus in keiner Weise gerecht. Die Vorstellung, die deutschen Protestanten hätten den WK 1 „vergöttert“, ist als abwegig zu bezeichnen. Zwar verstanden sie die geschichtlichen Zusammenhänge nicht, die zu dem Krieg geführt hatten, doch diesen Mangel teilten sie mit den meisten Katholiken ihrer Zeit, die übrigens auch die „Reichsgründung“ begrüßt hatten, und sich bald wilig den Hohenzollern unterordneten, trotz Kulturkampf. Und die Katholiken sahen kaum, daß sie 1919 vom Regen in die Traufe geraten waren und unterstützten die „Republik“ von Weimar bis zum bitteren Ende. Theologisch waren sie schon damals völlig vom Modernismus dominiert, bei Beibehaltung der alten Formenwelt.
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#22   JohannWolfgangvonGoethe   20:49:15 | Freitag, 10. Juni 2011
@kreuznetter
Ausserdem werden hier seit einiger Zeit irgendwelche Artikel von irgendwelchen Schreiberlingen der rechtsextremistischen „Deutschen“ Stimme veröffentlicht. Das ist das Parteiorgan der NPD (laut kreuz.net eine „rechtsgerichtete deutsche Oppositionspartei“). Das ist ja wirklich sehr liebevoll ausgedrückt, wenn ich dann sehe, wie andere Parteien – wirklich demokratische Parteien- egal, wie man jetzt selbst zu diesen steht- vorwiegend die CDU und die Grünen- hier mit kaum zu überbietendem Haß und Häme überschüttet werden, dann zeigt das doch alles!
Schade! Aber kreuz.net hat nur noch Sex und braune Gülle als Ausdruck ihres „katholischen“ Glaubens zu bieten!
Und was die Karten anbelangt- es ist gar kein Problem, an Karten mit christlichen Inhalten für alle möglichen Anlässe ranzukommen! Es gibt christliche Verlage (und damit meine ich keine Pius- oder Zeugen Jehova-Institutionen), bei denen man für recht günstige Preise Gruß- und Glückwunschkarten mit Kreuzen und anderen christlichen Symbolen erwerben kann. Dort gibt es erbauliche Schriften, Tassen, Frühstücksbrettchen, Malbücher u.v.m. mit christlichen Texten und Inhalten!
Aber weißt du, die sind hier so blind, die haben nicht nur Scheuklappen, die haben teilweise die Augen ganz verbunden…
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#21   Kreuznetter †   18:41:56 | Freitag, 10. Juni 2011
kreuz.net sympathisiert…
zeitweise mit Dr. Joseph Goebbels, in einem Artikel als ehemaliger deutscher Minister für Volksaufklärung und Propaganda bezeichnet. Das zeigt vom freien Geist und der Meinungsfreiheit in der Schriftleitung, ebenso wie auch Muselmanen-Führer wie Hr. Ahmadinedschad zu Wort kommen.
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#20   Kilian   18:14:37 | Freitag, 10. Juni 2011
@Tomás
Viele Katholiken besuchen die Gottesdienste bei der Fsspx.
Das liegt teilweise auch daran, daß dort der liturgische Kalender fast gänzlich „angeboten“ wird. Oder auch weil die Kapellen der Fsspx für diese näher sind… Leider hat und bringt es unser Klerus keine einheitliche Organisation auf die Beine…
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#19   Soramonas   18:13:39 | Freitag, 10. Juni 2011
@Thomas:
Irrtum!
Vielleicht sind diese Katholiken ja die wahren Christen, weil konsequent und engagiert…im neutestamentarischen Sinne…
Immerhin wurde das Engelwerk mittlerweile päpstlich anerkannt…ich empfehle eine Lektüre des Buches Henoch, aus welchem im NT zitiert wird…
Genauso die Katholiken, welche zusammen mit charismatischen Protestanten um den Heiligen Geist beten…
Vielleicht sind diese in der Tradition der 12 Apostel stehenden Christen ja die wahren geistigen spirituellen Christen…und nicht vom Zeitgeist des Modernismus, Liberalismus und Relativismus verblendet…
Zudem steht im NT drei mal die Stelle mit dem fremden Wundertäter, den die Jünger laut Christus nicht am predigen hindern sollen, weil er sich ihnen nicht anschließen wil…
Das könnte auf den neutestamentarisch (also nicht Calvinisten und Zeugen Jehovas) ausgerichteten Protestantismus zutreffen!
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#18   Kobold   18:10:47 | Freitag, 10. Juni 2011
Jetzt hat …
… Ehec auch die Kreuz.net-Redaktion erreicht. Gott straft Euch!
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#17   Kilian   18:10:19 | Freitag, 10. Juni 2011
Lieber Vogel,
das habe ich anfangs alles gemacht, als ich nocht Zeit und Geld dazu hatte… Heute habe ich keine Zeit…
Ich hatte einmal wunderschöne Weihnachtkarten gefunden, die auch preislich annehmbar waren, jedoch waren diese nat. schnell weg… Bei der Firma eine Schachtel zu bestellen ging auch nicht.
Ich finde selbstgemachte Dinge schon schön, aber was ist mit jenen, die wirklich keine Zeit, kein Geld oder kein Talent mehr dazu haben…?
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#16   Tomás   18:09:01 | Freitag, 10. Juni 2011
Luther und die Piusbrüder
Monens: Es kann nicht ausgeschloßen werden. Wojtyla wollte die Exkommunikation von Luther aufheben. Daran hat ihn Ratzinger gehindert.
Palmström: Die Katholiken, die zu den Piusbrüdern oder zum Engelwerk gehen, sind keine konsequente Katholiken bzw. sie sind Akatholiken. Ansonten würde sie nicht diese beiden pseudokatholische Vereine besuchen.
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#15   Vogel   16:07:44 | Freitag, 10. Juni 2011
Kilian
dann bastel die Karten selbst, schreibe selbst Grußworte
drauf – dann sind sie ganz individuell
wenn DU sie natürlich im Supermarkt kaufen möchtest,
da finde ich auch keine schönen Karten
Im Klosterladen oder in ähnlichen LÄDEN gibt es doch sogar sehr viele schöne Weihnachtskarten…
Teurer sind die Karten dann, das stimmt allerdings.
Von den schönen Karten kostet eine ja schon 3 Euro…
also am besten selbst fotographieren, selbst basteln,
selbst Gedichtchen schreiben,
das macht mehr Spaß und du sparst Geld
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#14   monens   16:06:50 | Freitag, 10. Juni 2011
Wird bald eine Büste von Luther die röm. kath. Kirchen „zieren“ ?
So ganz abwegig ist diese Schreckensvision nicht; denken wir an die Absicht einer „gemeinsamen Feier des Reformationsjubiläum“ im Jahre 2017, so schwebt das Damoklesschwert bereits über den Köpfen; Luther hier, Luther da, der angebl. „Freiheitsheld“ wird auch in den Schulbüchern euphorisch gefeiert; aus dem Mitteilungsblatt Januar 2011 der Piusbruderschaft:
Die Literatur steht zum sehr großen Teil unter protestantischem und atheistischem Einfluss.
Wie viel Irriges wird in Tausenden von Büchern, Lexika und dergleichen über die Kirche gesagt!
Besonders die in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen vor irrigen Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern.
Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus ist geradezu eklatant:
der in sich zusammenfallende Protestantismus als „Vorbild“?
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
die Hofierung des „aufgeklärt zeitgemässen“ Protestantismus ist bezeichnend; es scheint, als ob die hl. Kirche in ähnliche desaströse Zustände getrieben werden solle; das eingedrungene Schein“licht“ als Lügenflüsterer
www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
natürlich ist jegliche Spitzfindigkeit darauf ausgerichtet, das hw Priestertum der hl. Kirche ins „ganz humane Zeitgemässe“ herunterzudeklinieren; in eine sog. „Laienkirche“
www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
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#13   Kilian   16:01:21 | Freitag, 10. Juni 2011
Es ist teilweise heute schwer, schöne religiöse Grußkarten
für Weihnachten und Ostern überhaupt zu finden. Wenn man dann welche gefunden hat, dann hat man wenig Auswahl und der Preis ist gleich höher angesetzt…
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#12   Vogel   15:53:22 | Freitag, 10. Juni 2011
Katholiken hatten auch POESIEALBEN
da standen dann so lustige Sprüche:
Die Liebe ist wie ein Omnibus,
kommt der endlich angehetzt
ruft der Schaffner
„Schon besetzt“
Ein Tag ohne DIch
ist wie ein Tag
ohne Sonnenschein
für mich.
Vergesse nie die Heimat
in der deine Wiege stand
denn du findest in der Ferne
kein zweites Heimatland
Ich bin hier hinten angewurzelt,
damit niemand aus dem Album purzelt.
Auch ich interessiere mich für Ansichtskarten,
aber mehr für die, die in meinen Briefkasten
kommen…
Braucht ihr noch mehr Sprüche,
dann hole ich mein Poesiealbum
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#11   Soramonas   15:34:06 | Freitag, 10. Juni 2011
@Siegfried:
Im Neuen Testament aber steht auch:
3 mal die Stelle vom fremden Wundertäter, den die Jünger nicht am predigen hindern sollen, obwohl er sich ihnen nicht anschließen sollte…wer nicht gegen euch ist, ist für euch, steht in diesem Zusammenhang…nur bei den Pharisäsern – wer nicht für mich ist, ist gegen mit – weil sie Christus nicht anerkennen wollten, obwohl sie das Gesetz kannte…
Ferner sind es 12 Apostel, die den Missionsauftrag erhielten…nicht nur Petrus…
Weiterhin: 12 Tore im himmlischen Jerusalem…
Zudem:
Viele charismatische und erweckte Protestanten haben den heiligen Geist, der vielen Katholiken und in der kath. Kirche wegen des modernistischen Ungeistes fehlt…
Gemeinsames Beten mit charismatischen und geistigen Protestanten ist also empfehlenswert!
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#10   Siegfried   15:28:52 | Freitag, 10. Juni 2011
Der Ökumenismus ist das Zeichen der Dekatenz
Als die Katholische Kirche mit der Unwahrheit begonnen hat, mit den Häretikern und den Schismatikern im sogenannten Ökumenismus zu leben hat die katholische Ortskirche, besonders die Bistümer in den deutschensprachigen Ländern begonnen die gesamte christlich, katholische Wahrheit zu entfernen. Warum?
Das innerkatholische Leben war und ist ein ökumenisches Leben. Dies hat seine Grundlage in der Vielfalt der Katholischen Kirchen, seit der Apostelzeit und dem Auftrag vom Stifter der Kirche, die Kirche unter Petrus muß geeint sein und geeint bleibt.
Häretiker und Schismatiker haben diese Glaubenseinheit verlassen. Viele haben die Glaubenswahrheiten gänzlich aufgegeben. Die häretischen Protestanten haben unter Ökumene ein ganz anderes Verständnis, Diese haben aus der katholischen Kirche den Begriff der Ökumene entliehen und zum Ökumenischen Weltkirchenrat umgeformt, um unter der Vielfalt der Häretiker eine einigermaßen Einheit vorzugaukeln.
Die Katholische Kirche, sollte sie Katholisch bleiben, überfordert jede nichtkatholische Glaubensgemeinschaft, wenn sie mit dieser in Ökumene leben möchte. Es gibt es nur die Möglichkeit; der Häretiker oder Schismatiker gibt seine Unwahrheiten auf, oder der Katholik nimmt dessen Unwahrheit an. Da der zweite Schritt einfacher ist, wurde dieser dämonische Schritt gewählt und die Kirche verschweigt die Wahrheiten und gibt sie nach und nach auf.
Wahrhafter wäre es gewesen von einem freundschaftlichen Verhältnis zu sprechen und dieses zu suchen.
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#9   bassman   15:11:05 | Freitag, 10. Juni 2011
der Freiherr ist braun??
Hab ich da was verpasst oder sind die „anderen“ farbenblind?
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#8   Brandenburgis   15:10:46 | Freitag, 10. Juni 2011
Meine Fonts. die ich
seit über 10 a benutze, funktionieren tadellos. Auch die Umwandelung von fr in antiqua und rev.
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#7   r.ruhrgebietler   15:09:00 | Freitag, 10. Juni 2011
Brandenburgis
meinen Sie, dass die vorschreiberlinge das verstehen?
gotthard versteht ja nicht einmal, dass die Kurrentschrift auch heute gepflegt wird: …eutsche-kurrentschrift.de/
ganze Arbeitskreise beschäftigen sich damit. Selbst Zeichensätze für den Computer gibt es (die leider aber in Teilen unvollständig oder falsch sind – besonders bei den unterschiedlichen Wortendungen gibt es Probleme mit dem Sütterlin-Font…)
da sing ich mir das Lied: Wunderschön Prächtige…
übrigens Freiherrvombraunendreck (gehen sie doch zu ihrem führer…)
Mein Hirt ist Gott der Herr, er wird mich immer weiden!
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#6   Palmström   15:07:41 | Freitag, 10. Juni 2011
…und die angeblich schlauen
Katholiken gehen zu den katholibanen Piusbrüdern
oder zum finsteren Engelwerk… hääh?
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#5   Brandenburgis   14:58:26 | Freitag, 10. Juni 2011
Mein Führer heißt
seit meiner Taufe Jesus Christus.
Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren,
es streit’ vor uns der rechte Mann,
den Gott selbst hat erkoren.
Fragst du, wer er ist?
Er heißt Jesus Christ,
der Herre Zebaoth
und ist kein andrer Gott,
das Feld muß er behalten.
Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollten uns verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
wie sau’r er sich stellt,
tut er uns doch nicht,
das macht, er ist gericht’.
Ein Wörtlein kann ihn fällen.
Psalm 46
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#4   r.ruhrgebietler   14:46:55 | Freitag, 10. Juni 2011
Gotthard
es gibt ja auch nur die Glaubensgemeinschaft des 2. vat. konzils. die kleine Schar noch recht(!)gläubiger Christen warten z.B. auf dein Umkehr!
und die Kurrentschrift gibt es natürlich noch! auch wenn du die immer nicht mochtest!
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#3   FreiherrvonderTrenck   14:46:35 | Freitag, 10. Juni 2011
Sie wandten sich Adolf Hitler zu!
War doch ganz im Sinn der Kreuznattern, oder?
Der braune Brandenburger samt seinem Willy oder der natternde Ruhrgebietler haben sich bis heute nicht von ihrem Füührrrerr abgewandt!
>:)
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#2   Gotthard   14:40:23 | Freitag, 10. Juni 2011
Kurrent
Seit dem Zweiten Vatikanum hat die dekadenz-protestantische Säkularisierungswelle auch die Katholische Kirche erreicht.
Falsch! Es gibt keine Kurrentschrift mehr…
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#1   Methodist   14:29:14 | Freitag, 10. Juni 2011
@ Ihr armen…
Katholiken, was müsst Ihr uns auch immer alles nachmachen…
:-D :-D :-D
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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