Damals gingen die Katholiken noch nicht mit der Zeit
Der deutsche Dekadenz-Protestantismus ging mit dem schlechten Beispiel voran. Nach dem Zweiten Vatikanum setzten sich die dummen Katholiken ins gleiche Boot. Von Elke Weimersdorfer.
(kreuz.net) Die Entchristlichung Deutschlands läuft seit über hundert Jahren.
Sie begann spätestens
im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts.
Ich sammle alte Postkarten, Schulhefte und Poesiealben mit der
deutschen Kurrentschrift.
Als der Protestantismus noch existierte
Zwischen der Mitte und dem Ende des
19. Jahrhunderts, teilweise bis zum Ersten Weltkrieg, vereinzelt auch darüber hinaus, wurden in protestantischen
Gegenden noch Bibelsprüche und ganze Kapitel aus der Bibel abgeschrieben.
Die Protestanten zitierten
häufig Luther.
Zur Konfirmation gab es Poesiealben. Alle Mitkonfirmanten – aber auch Tante, Vater, Mutter,
Bruder, Schwester – trugen sich mit frommen Sprüchen ein.
Das war wohl eher ein Brauch bei Bildungsbürgern
und Adelskindern.
Denn diese Alben waren sicher nicht billig – meistens in Leder gebunden mit Goldschnitt,
Metallverzierungen, häufig mit Schlössern oder Schließen.
Mitte des 19. Jahrhunderts waren Schulhefte
und Schreiblernhefte noch mit frommen Texten gefüllt.
Man las über die Schöpfung, Adam und Eva, Dank
an Gott für Speis und Trank oder für eine gute Ernte.
Die Kinder lernten zunächst noch Lesen und Schreiben
mit Gottesbezug.
Gott wird durch den Kaiser ersetzt
Anfang des 20. Jahrhunderts begannen neue Bräuche.
Man fing an, dem deutschen Kaiser zu huldigen.
Wenn Gott überhaupt noch vorkam, dann um den Kaiser
zu grüßen oder den Ersten Weltkrieg zu vergöttern.
Auf Osterkarten sieht man meistens Weidenkätzchen,
Narzissen, die deutsche Reichs- und die Reichskriegsflagge, manchmal auf einem Kriegsschiff mit eingedrucktem
Spruch:
„Stolz weht die Flagge »Schwarz, weiß, rot!« Herzliche Ostergrüße!“
Auf der Rückseite:
Die besten Grüße.
Kein Gottesbezug, kein Osterlamm, kein Jesus, kein Abendmahl, kein Kelch.
Die Katholiken
gingen damals zum Glück nicht mit der Zeit
Die Ausnahmen bildeten Karten, Hefte und Alben aus rein katholischen
Gegenden.
Die Protestanten wandten sich schneller von Gott ab und dem preußisch-protestantischen Kaiser
Wilhelm II. († 1941) und später Adolf Hitler († 1945) zu.
Das wundert nicht: Denn sie hatten eine vergötzte
Zwischenstufe: ihren Martin Luther († 1546).
Die Poesiealben aus der Nazizeit wurden mit Hitler-Sprüchen
und Zitaten anderer Nazigrößen gefüllt.
Auch hier stammen die rühmlichen Ausnahmen aus katholischen
Gegenden, wo immer noch die Gebete dominierten.
Im katholischen Bereich gab es auch Kartengrüße zum
Namenstag.
Neujahrs- und Pfingstkarten schrieb man extra.
Die katholische Kapitulation
Weihnachtskarten
waren ab dem Ende des 19. Jahrhunderts meistens schon mit Tannenbaum und Geschenkpäckchen, Schnee, Rehlein
und Schlitten bebildert.
Gott kam kaum noch vor.
Allenfalls in einer Floskel wie zum Beispiel „Gesegnetes
Weihnachtsfest“ oder „Gesegnetes Osterfest“.
Seit dem Zweiten Vatikanum hat die dekadenz-protestantische
Säkularisierungswelle auch die Katholische Kirche erreicht.
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Der Kommunismus nach Karl Marx… …ist eine jüdische Idee nach christlichen Vorbildern…und modernistisch,
materialistisch und entwurzelnd… …Gustav Ruhland: Geschichte des Finanz- bzw. Handels-Kapitals, der
falschen Freihandels-Lehre und die Wirtschaftspolitik des Vaterunser www.vergessene-buecher.de/wipol_vu/index.html
@Thomas: Tatsächlich gab es schon im Urchristentum Gütergemeinschaften und tatsächlich viele sozialistische
Bewegungen auch in sehr katholischen Staaten Mittelamerikas… Die Jesuiten gründeten Reduktionen, die
als mit die ersten Kommunen bezeichnet werden können… www.vergessene-buecher.de
Cancel Program GENESIS Selbst wenn es sich nicht anhand der originalen Heiligen Schrift bis ins letzte
Detail beweisen ließe, wäre es noch immer hochgradig unwahrscheinlich, dass… 1. die „Frucht vom Baum
der Erkenntnis“ irgendetwas anderes sein könnte als die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins), 2. der
Prophet Jesus von Nazareth irgendetwas anderes entdeckt haben könnte als die Natürliche Wirtschaftsordnung
(freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus), und 3. „die größte Tragödie in der Geschichte der Menschheit“
irgendeine andere (gewesen) ist, als „dass die Moral von der Religion mit Beschlag belegt wurde“ (Zitat:
Arthur C. Clarke). Herzlich Willkommen im 21. Jahrhundert: Der Weisheit letzter Schluss www.deweles.de/willkommen.html
@KonradGeorg Erstens kann man das dritte Reich mit keinem,der von Ihnen angeführten Dinge vergleichen!
Oder wollen Sie mir allen Ernstes sagen eine Ehescheidung wäre genau so schlimm wie die ganzen Greueltaten
im 2. Weltkrieg. Zweitens geht es mir nicht um den Redakteur sondern um die Haltung der Kirche. Mir ist
klar ,daß es auch da vereinzelt Wiederstand gab. Aber selbst Pius XII. sagte folgendes: Ich wünsche
dem Führer nichts sehnlicher als den Sieg. Der große Tag X ist nahe,der Tag des Einmarsches in die Sowjetunion.
Und deshalb finde ich es einfach vermessen so zu tun als hätte die Kirche massiv Widerstand geleistet.
Natürlich weiß ich nicht wie ich mich in so einer Situation verhalten würde. Mein Großvater jedenfalls
hat sich aufgelehnt und wurd erschossen.
Kritischer Katholik Hitler war zwar getaufter Kathlolik, aber vom Glauben total abgefallen und – wie Lenin –
ein Antichrist. Der National-Sozialismus wurde von Papst Pius IX. unmißverständlich verurteil. Mag sein,
daß einzige Würdenträger, z.B. Kardinal Bertram, Erbischof von Breslau, mit Hitler symphatisierten.
Das waren Einzelfälle, die nichts an der Tatsache ändert, daß die Mehrheit der Katholiken gegen Hitler
waren. Typisch dafür ist die Tatsache, daß in katholischen Gegenden die National-Sozialisten keine Wahlerfolge
erzielen konnten. Hitler wurde überwigenden von Atheisten, Protestanten und sogar Kommunisten unterstützt.
Es ist auch Tatsache, daß die Kirche Hunderttausende Juden das Leben gerettet hat. Auch in Südamerika
gibt es die „Befreiungstheologen“, die meinen es gäbe einen christlichen Kommunismus, obwohl diese antichristliche
Ideologie von der Kirche als „im Kern verdorben“ veruteilt und den Katholiken jede Zusammenarbeit mit
den Kommunisten untersagt wurde.
Na, KRITISCHER KATHOLIK, sind Sie sicher, daß Sie heute mutiger sind, als ein Redakteur damals, der unter
der Beobachtung von Propagandaminister Göbbels stand? Der von Ihnen zitierte Satz kann die echte Meinung
des Schreibers sein, genauso gut aber eine Lobhudelei, die damals jeder Leser verstand. Und böswillige
Leute von heute wollen nicht verstehen. Wo ist denn der große Aufstand der Katholiken heute, wenn es
gegen die Abtreibung geht? Die 1800, die in Berlin den Gebetszug machten, das sind die echten Katholiken
und echte Evangelische waren auch dabei. Wo sind denn die Massen, die „Donum Vitae“ unterstützen, den
Zölibat abschaffen, Geschieden-Wiederverheiratete zur Kommunion zulassen wollen, usw. Von diesen hört
und sieht man nichts in dieser brennenden Frage. Mit den 8 Millionen Abgetriebenen haben wir auch unsere
Zukunft abgetrieben: Nobelpreisträger, Priesteramtskandidaten, Verbraucher, vielleicht genau das Genie,
das die Atommüllfrage hätte lösen sollen????? Unheilige Einfalt.
Katholiken widerstanden dem dritten Reich Dazu ein Auszug aus der kath. Kirchenzeitung der Erzdiözese
Köln 20.4.1941. „Es gibt nur wenige Männer …und zu diesen gr0ßen Männern gehört unstreitig der
Mann,der heute seine 52. Geburtstag feiert-Adolf Hitler-.Am heutigen Tag versprechen wir ihm,daß wir
alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt,der ihm gebührt.
o^/
„Gute Kirche“ gleich „mundtote Kirche“ ? Solange die hl. Kirche sich „brav“ ( protestantengemäss ) mit
dem Zeitgeist „arrangieren“ will, d.h. solange sie es kaum mehr wagt, die Stimme zu erheben, wenn die
RECHTE der hl. Dreifaltigkeit, Gottes, mit Füssen getreten werden; solange sich die Kirche vielfach also
darauf beschränkt profane „therapeutische Sozialarbeit“ anzubieten mit gleichzeitigem „Verständnis“
für nahezu alles, solange wird sie nicht gesunden; die Kirche als der geheimnisvolle Leib Christi hat
den Auftrag zu missionieren; das Streben nach Heiligkeit zu wecken www.razyboard.com/…07888-5851168-0.html
und nicht sich selbst zu einer profanenen „Sozialinstitution“ herunterzudeklinieren; sie ist der geheimnisvolle
Leib Christi und umspannt Zeit und Ewigkeit; sie ist der Neue und Ewige Bund und unterliegt keiner menschlichen
„Beurteilung“ durch „ganz human“ wahrheitsfeindliche Ansinnen www.razyboard.com/…07887-5852715-0.html
sie weist den zur Glückseligkeit alleinigen Weg; den schmalen und steinigen; die Wahrheit Jesus Christus:
Mt 7,13 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist
breit und viele gehen auf ihm. Mt 7,14 Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist
schmal und nur wenige finden ihn. also keine „Kuscheltheologie“ www.razyboard.com/…07891-5901969-0.html
Katholiken – nimm das Original! Die Protestanten wandten sich schneller von Gott ab und dem preußisch-protestantischen
Kaiser Wilhelm II. († 1941) und später Adolf Hitler († 1945) zu. Seit dem Zweiten Vatikanum hat die dekadenz-protestantische
Säkularisierungswelle auch die Katholische Kirche erreicht. Da haben die Katholiken glatt dem Hitler
widerstanden und gingen damals nicht mit der Zeit, weil sie einfach besser sind. Ach was sag ich, besser,
nein die Katholiken sind die Besten. Sie haben alles richtig gemacht. Schon vor der Zeit und in Ewigkeit.
Amen.
Als ob man da sehr SCHLAU sein müßte, um sich vorstellen zu können, daß das Verbundensein mit Althergebrachtem
in einer Zeit ohne Internet und andere moderne Medien locker ein Jahrzehnt anhalten kann, auch wenn da
der eine oder andere Umstürzler schon im Anmarsch ist.
Ach Brandenburgis, Döpfner ( der übrigens bei J.H. Newman promovierte) begann doch erst 1962 seine Zusammenarbeit
mit Joh XXIII. Das Kirchenvolk der 1950 er Jahre war im wesentlichen geprägt von einem frommen Katholizismus
ganz nach dem Geschmack Adenauers.
Ja, Siegfried (15.28) Sie haben recht. Was Ökumene sein soll – ein freundschaftliches Verhältnis – wird
als Ökumenismus(-Ideologie) zur echten Gefahr. Mit ökumenischen Gottesdiensten haben die Protestanten
ihre Billigversion, aber die Katholiken werden um die Heilige Messe gebracht. Wie geistig ramponiert viele
Gläubige wirklich sind, zeigt das beiderseitige Verlangen nach dem gemeinsamen Abendmahl. @ Soramonas,
ich bin dafür, für einander zu beten. Sollen doch die Protestanten zum Hl. Geist um Erleuchtung für
die Katholiken beten. Das dürfte ihnen ja nicht wirklich schwer fallen. Die Katholiken können sich dafür
mit dem Rosenkranz revanchieren.
Genau. Eine noch völlig intakte, durch den Anti-NS-Widerstand gestählte Kirche wurde planmäßig, aber
sehr diskret aus dem Hintergrund unterwandert. Dabei kam das koservative Bilod nach außen den Strategn
durchaus zupaß, es wurde sicherlich auch gefördert. Auch Pius XII. wurde ja extrem konservativ dargestellt,
obwohl er ein ziemlich „linker VOgel“ war und die Weichen zur KIrchenzerstörung stellte.
Ich meine vor allem den Einfluß der Besatzer auf die jeweiligen kirchliche Führungsebenen. HIer wurden
konsequent und recht geschickt demokratiefreundliches= modernistisches Personal auf allen oberen Ebenen
durchgesetzt, Stichwort Döpfner.
Brandenburger sprechen gern in Rätseln, gelt? Soso, der Modernismus der Amis in Form von Kaugummi, Coca
Cola und im einzelnen wohl noch alles ( ??????) entchristlichte Adenauers Bemühungen zum Trotz bereits
in den 1950ern die kath. und ev. Deutschen? LOL!
Ab 1945 hatte der satanistische Westen die Zügel straff in der Hand. Auch in den 50er Jahren. Da wurde
von den Alliierten die Herrschaft des Modernismus durchgesetzt, unetrstützt von Pius XII. Die Deutschen
hatten keine Chance mehr. Weder die katholischen, noch die protestantischen, noch der Rest der Bevölkerung.
Am besten waren noch die Ossis dran, da die Russen jeden teuflischen Westeinfluß radikal abschirmten
und den Kirchen weitgehend freie Hand ließen, wenn sie sich sozialismuskonform verhielten.
Ja, da wäre was zu machen gewesen. zumal es ja nach 1945 und besonders in den 1950ern unter Adenauer
zu einer umfassenden Restaurierung des frommen Katholizismus und auch des frommen Luthertums kam mit einer
kirchentreuen ( in den Schulen zum Frommsein erzogenen) Bevölkerung, die zu über 50% den Sonntagsgottesdienst
besuchte. Das dachten sich die Väter der 68er Generation eben auch und gingen munter ans Werk.
Sicher ist daran ein bißchen was Wahres, daß Kaiser Wilhelm II und später Hitler dem lieben Gott mehr
oder weniger die Show gestohlen haben… Ich für meinen Teil würde jedoch den Beginn der Entchristlichung
lieber in die 1960er Jahre verlegen: Stichwort 1968 er… Freigabe der Pornographie usw… zumal es ja
nach 1945 und besonders in den 1950ern unter Adenauer zu einer umfassenden Restaurierung des frommen Katholizismus
und auch des frommen Luthertums kam mit einer kirchentreuen ( in den Schulen zum Frommsein erzogenen)
Bevölkerung, die zu über 50% den Sonntagsgottesdienst besuchte.
Dieser Artikel wird dem kulturgeschichtlichen und religiösen Phänomen des deutschen Protestantismus
in keiner Weise gerecht. Die Vorstellung, die deutschen Protestanten hätten den WK 1 „vergöttert“, ist
als abwegig zu bezeichnen. Zwar verstanden sie die geschichtlichen Zusammenhänge nicht, die zu dem Krieg
geführt hatten, doch diesen Mangel teilten sie mit den meisten Katholiken ihrer Zeit, die übrigens auch
die „Reichsgründung“ begrüßt hatten, und sich bald wilig den Hohenzollern unterordneten, trotz Kulturkampf.
Und die Katholiken sahen kaum, daß sie 1919 vom Regen in die Traufe geraten waren und unterstützten
die „Republik“ von Weimar bis zum bitteren Ende. Theologisch waren sie schon damals völlig vom Modernismus
dominiert, bei Beibehaltung der alten Formenwelt.
@kreuznetter Ausserdem werden hier seit einiger Zeit irgendwelche Artikel von irgendwelchen Schreiberlingen
der rechtsextremistischen „Deutschen“ Stimme veröffentlicht. Das ist das Parteiorgan der NPD (laut kreuz.net
eine „rechtsgerichtete deutsche Oppositionspartei“). Das ist ja wirklich sehr liebevoll ausgedrückt,
wenn ich dann sehe, wie andere Parteien – wirklich demokratische Parteien- egal, wie man jetzt selbst
zu diesen steht- vorwiegend die CDU und die Grünen- hier mit kaum zu überbietendem Haß und Häme überschüttet
werden, dann zeigt das doch alles! Schade! Aber kreuz.net hat nur noch Sex und braune Gülle als Ausdruck
ihres „katholischen“ Glaubens zu bieten! Und was die Karten anbelangt- es ist gar kein Problem, an Karten
mit christlichen Inhalten für alle möglichen Anlässe ranzukommen! Es gibt christliche Verlage (und
damit meine ich keine Pius- oder Zeugen Jehova-Institutionen), bei denen man für recht günstige Preise
Gruß- und Glückwunschkarten mit Kreuzen und anderen christlichen Symbolen erwerben kann. Dort gibt es
erbauliche Schriften, Tassen, Frühstücksbrettchen, Malbücher u.v.m. mit christlichen Texten und Inhalten!
Aber weißt du, die sind hier so blind, die haben nicht nur Scheuklappen, die haben teilweise die Augen
ganz verbunden…
kreuz.net sympathisiert… zeitweise mit Dr. Joseph Goebbels, in einem Artikel als ehemaliger deutscher
Minister für Volksaufklärung und Propaganda bezeichnet. Das zeigt vom freien Geist und der Meinungsfreiheit
in der Schriftleitung, ebenso wie auch Muselmanen-Führer wie Hr. Ahmadinedschad zu Wort kommen.
@Tomás Viele Katholiken besuchen die Gottesdienste bei der Fsspx. Das liegt teilweise auch daran, daß
dort der liturgische Kalender fast gänzlich „angeboten“ wird. Oder auch weil die Kapellen der Fsspx für
diese näher sind… Leider hat und bringt es unser Klerus keine einheitliche Organisation auf die Beine…
@Thomas: Irrtum! Vielleicht sind diese Katholiken ja die wahren Christen, weil konsequent und engagiert…im
neutestamentarischen Sinne… Immerhin wurde das Engelwerk mittlerweile päpstlich anerkannt…ich empfehle
eine Lektüre des Buches Henoch, aus welchem im NT zitiert wird… Genauso die Katholiken, welche zusammen
mit charismatischen Protestanten um den Heiligen Geist beten… Vielleicht sind diese in der Tradition
der 12 Apostel stehenden Christen ja die wahren geistigen spirituellen Christen…und nicht vom Zeitgeist
des Modernismus, Liberalismus und Relativismus verblendet… Zudem steht im NT drei mal die Stelle mit
dem fremden Wundertäter, den die Jünger laut Christus nicht am predigen hindern sollen, weil er sich
ihnen nicht anschließen wil… Das könnte auf den neutestamentarisch (also nicht Calvinisten und Zeugen
Jehovas) ausgerichteten Protestantismus zutreffen!
Lieber Vogel, das habe ich anfangs alles gemacht, als ich nocht Zeit und Geld dazu hatte… Heute habe
ich keine Zeit… Ich hatte einmal wunderschöne Weihnachtkarten gefunden, die auch preislich annehmbar
waren, jedoch waren diese nat. schnell weg… Bei der Firma eine Schachtel zu bestellen ging auch nicht.
Ich finde selbstgemachte Dinge schon schön, aber was ist mit jenen, die wirklich keine Zeit, kein Geld
oder kein Talent mehr dazu haben…?
Luther und die Piusbrüder Monens: Es kann nicht ausgeschloßen werden. Wojtyla wollte die Exkommunikation
von Luther aufheben. Daran hat ihn Ratzinger gehindert. Palmström: Die Katholiken, die zu den Piusbrüdern
oder zum Engelwerk gehen, sind keine konsequente Katholiken bzw. sie sind Akatholiken. Ansonten würde
sie nicht diese beiden pseudokatholische Vereine besuchen.
Kilian dann bastel die Karten selbst, schreibe selbst Grußworte drauf – dann sind sie ganz individuell
wenn DU sie natürlich im Supermarkt kaufen möchtest, da finde ich auch keine schönen Karten Im Klosterladen
oder in ähnlichen LÄDEN gibt es doch sogar sehr viele schöne Weihnachtskarten… Teurer sind die Karten
dann, das stimmt allerdings. Von den schönen Karten kostet eine ja schon 3 Euro… also am besten selbst
fotographieren, selbst basteln, selbst Gedichtchen schreiben, das macht mehr Spaß und du sparst Geld
Wird bald eine Büste von Luther die röm. kath. Kirchen „zieren“ ? So ganz abwegig ist diese Schreckensvision
nicht; denken wir an die Absicht einer „gemeinsamen Feier des Reformationsjubiläum“ im Jahre 2017, so
schwebt das Damoklesschwert bereits über den Köpfen; Luther hier, Luther da, der angebl. „Freiheitsheld“
wird auch in den Schulbüchern euphorisch gefeiert; aus dem Mitteilungsblatt Januar 2011 der Piusbruderschaft:
Die Literatur steht zum sehr großen Teil unter protestantischem und atheistischem Einfluss. Wie viel
Irriges wird in Tausenden von Büchern, Lexika und dergleichen über die Kirche gesagt! Besonders die
in den Schulen benützten Lehrbücher strotzen vor irrigen Auffassungen und katholikenfeindlichen Irrtümern.
Die Lastigkeit zugunsten des Protestantismus ist geradezu eklatant: der in sich zusammenfallende Protestantismus
als „Vorbild“? www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html die Hofierung des „aufgeklärt zeitgemässen“
Protestantismus ist bezeichnend; es scheint, als ob die hl. Kirche in ähnliche desaströse Zustände
getrieben werden solle; das eingedrungene Schein“licht“ als Lügenflüsterer www.razyboard.com/…07891-6037126-0.html
natürlich ist jegliche Spitzfindigkeit darauf ausgerichtet, das hw Priestertum der hl. Kirche ins „ganz
humane Zeitgemässe“ herunterzudeklinieren; in eine sog. „Laienkirche“ www.razyboard.com/…07691-5966140-0.html
Es ist teilweise heute schwer, schöne religiöse Grußkarten für Weihnachten und Ostern überhaupt zu
finden. Wenn man dann welche gefunden hat, dann hat man wenig Auswahl und der Preis ist gleich höher
angesetzt…
Katholiken hatten auch POESIEALBEN da standen dann so lustige Sprüche: Die Liebe ist wie ein Omnibus,
kommt der endlich angehetzt ruft der Schaffner „Schon besetzt“ Ein Tag ohne DIch ist wie ein Tag ohne
Sonnenschein für mich. Vergesse nie die Heimat in der deine Wiege stand denn du findest in der Ferne
kein zweites Heimatland Ich bin hier hinten angewurzelt, damit niemand aus dem Album purzelt. Auch ich
interessiere mich für Ansichtskarten, aber mehr für die, die in meinen Briefkasten kommen… Braucht
ihr noch mehr Sprüche, dann hole ich mein Poesiealbum
@Siegfried: Im Neuen Testament aber steht auch: 3 mal die Stelle vom fremden Wundertäter, den die Jünger
nicht am predigen hindern sollen, obwohl er sich ihnen nicht anschließen sollte…wer nicht gegen euch
ist, ist für euch, steht in diesem Zusammenhang…nur bei den Pharisäsern – wer nicht für mich ist,
ist gegen mit – weil sie Christus nicht anerkennen wollten, obwohl sie das Gesetz kannte… Ferner sind
es 12 Apostel, die den Missionsauftrag erhielten…nicht nur Petrus… Weiterhin: 12 Tore im himmlischen
Jerusalem… Zudem: Viele charismatische und erweckte Protestanten haben den heiligen Geist, der vielen
Katholiken und in der kath. Kirche wegen des modernistischen Ungeistes fehlt… Gemeinsames Beten mit
charismatischen und geistigen Protestanten ist also empfehlenswert!
Der Ökumenismus ist das Zeichen der Dekatenz Als die Katholische Kirche mit der Unwahrheit begonnen hat,
mit den Häretikern und den Schismatikern im sogenannten Ökumenismus zu leben hat die katholische Ortskirche,
besonders die Bistümer in den deutschensprachigen Ländern begonnen die gesamte christlich, katholische
Wahrheit zu entfernen. Warum? Das innerkatholische Leben war und ist ein ökumenisches Leben. Dies hat
seine Grundlage in der Vielfalt der Katholischen Kirchen, seit der Apostelzeit und dem Auftrag vom Stifter
der Kirche, die Kirche unter Petrus muß geeint sein und geeint bleibt. Häretiker und Schismatiker haben
diese Glaubenseinheit verlassen. Viele haben die Glaubenswahrheiten gänzlich aufgegeben. Die häretischen
Protestanten haben unter Ökumene ein ganz anderes Verständnis, Diese haben aus der katholischen Kirche
den Begriff der Ökumene entliehen und zum Ökumenischen Weltkirchenrat umgeformt, um unter der Vielfalt
der Häretiker eine einigermaßen Einheit vorzugaukeln. Die Katholische Kirche, sollte sie Katholisch
bleiben, überfordert jede nichtkatholische Glaubensgemeinschaft, wenn sie mit dieser in Ökumene leben
möchte. Es gibt es nur die Möglichkeit; der Häretiker oder Schismatiker gibt seine Unwahrheiten auf,
oder der Katholik nimmt dessen Unwahrheit an. Da der zweite Schritt einfacher ist, wurde dieser dämonische
Schritt gewählt und die Kirche verschweigt die Wahrheiten und gibt sie nach und nach auf. Wahrhafter
wäre es gewesen von einem freundschaftlichen Verhältnis zu sprechen und dieses zu suchen.
Brandenburgis meinen Sie, dass die vorschreiberlinge das verstehen? gotthard versteht ja nicht einmal,
dass die Kurrentschrift auch heute gepflegt wird: …eutsche-kurrentschrift.de/ ganze Arbeitskreise beschäftigen
sich damit. Selbst Zeichensätze für den Computer gibt es (die leider aber in Teilen unvollständig oder
falsch sind – besonders bei den unterschiedlichen Wortendungen gibt es Probleme mit dem Sütterlin-Font…)
da sing ich mir das Lied: Wunderschön Prächtige… übrigens Freiherrvombraunendreck (gehen sie doch
zu ihrem führer…) Mein Hirt ist Gott der Herr, er wird mich immer weiden!
Mein Führer heißt seit meiner Taufe Jesus Christus. Mit unsrer Macht ist nichts getan, wir sind gar
bald verloren, es streit’ vor uns der rechte Mann, den Gott selbst hat erkoren. Fragst du, wer er ist?
Er heißt Jesus Christ, der Herre Zebaoth und ist kein andrer Gott, das Feld muß er behalten. Und wenn
die Welt voll Teufel wär und wollten uns verschlingen, so fürchten wir uns nicht so sehr, es soll uns
doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, wie sau’r er sich stellt, tut er uns doch nicht, das macht, er
ist gericht’. Ein Wörtlein kann ihn fällen. Psalm 46
Gotthard es gibt ja auch nur die Glaubensgemeinschaft des 2. vat. konzils. die kleine Schar noch recht(!)gläubiger
Christen warten z.B. auf dein Umkehr! und die Kurrentschrift gibt es natürlich noch! auch wenn du die
immer nicht mochtest!
Sie wandten sich Adolf Hitler zu! War doch ganz im Sinn der Kreuznattern, oder? Der braune Brandenburger
samt seinem Willy oder der natternde Ruhrgebietler haben sich bis heute nicht von ihrem Füührrrerr abgewandt!
Kurrent Seit dem Zweiten Vatikanum hat die dekadenz-protestantische Säkularisierungswelle auch die Katholische
Kirche erreicht. Falsch! Es gibt keine Kurrentschrift mehr…