Deutschland
Wie war das mit den Entsorgungswäldern?
Die Konzilskirche darf man nicht beim Wort nehmen: Denn heute sagt sie das eine und morgen tut sie frisch-fröhlich das Gegenteil davon.
Deutscher Friedwald in Sachsen-Anhalt
Deutscher Friedwald in Sachsen-Anhalt
© M_H.DE, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Der evangelische Prediger Reinhard Bartha und der Pfarrer der Stadt Lohmar im Regierungsbezirk Köln, Hw. Fred Schmitz, haben am 6. Juni einen sogenannten Friedwald in Lohmar-Heide eingeweiht.

Das berichtete die Webseite ‘friedwald.de’.

Hw. Schmitz gehört zur Erzdiözese Köln.

„Friedwald“ ist eine in Deutschland handelsrechtlich geschützte Bezeichnung für Gebiete, in denen verbrannte Leichen in ungesegneter Erde entsorgt werden.

Der evangelische Prediger bezeichnete den Entsorgungswald als „eine schöne Alternative zu den herkömmlichen Bestattungsformen.“

Der 60 Hektar große Entsorgungswald im Rhein-Sieg-Kreis ist der fünfte seiner Art in Nordrhein-Westfalen.

„Das ist kein Platz mehr für ein Grab“

Bereits am 25. Dezember 2003 kam Joachim Kardinal Meisner von Köln bei seiner Predigt im Hohen Dom zu Köln auf das Thema zu sprechen.

Der Kardinal begann mit der Abtreibungsgewalt:

„Denken wir in diesem Zusammenhang an die vielen Kinder, für die heute in den Familien kein Platz ist, und für deren Entsorgung unsere Gesetzgebung in den letzten Jahren Abhilfe schuf, über ein Viertel Million gemeldete, straffreie Abtreibungen wurden allein in den letzten beiden Jahren vorgenommen und die größtenteils noch von der Krankenversicherung bezahlt wurden.“

Dann nahm er sich der Vertriebenen an:

„Auch für viele Menschen bei uns, die ihre Heimat vor über fünfzig Jahren und auf dem Balkan vor fünf Jahren verlassen mußten, hieß es damals: Es ist daheim für euch kein Platz mehr!“

Schließlich kam er auf das Sterben zu sprechen:

„Da ist kein Platz mehr für ein Grab, und da muß eine Streuwiese oder ein Friedwald herhalten!“

„Mit unserem Glauben unvereinbar“

Am 15. August 2004 folgte der Kölner Generalvikar Dominik Schwaderlapp (44) auf den Spuren seines Vorgesetzten.

In einer Predigt zu Maria Himmelfahrt erklärte er, daß es für Begräbnisse einen neuen Trend gebe:

„Immer mehr Menschen möchten sich in sogenannten Friedwäldern bestatten lassen.“

Indem die Asche an Baumwurzeln vergraben werde, würden sie glauben, daß ihr Leben in den ewigen Kreislauf des Lebens einfließe:

„Solches Denken ist mit unserem Glauben unvereinbar.“
      
115 Lesermeinungen
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#115   Mighty Counsellor †   21:37:10 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Oje, den Kristall
hat es erwischt. :'(
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#114   kristall   11:12:59 | Dienstag, 14. Juni 2011
leider bist du !!!!
kein katholik wie aus deinen beiträgen ersichtlich ist !!!! ;-) :-! :-[ :-#
:)3 ^-^
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#113   Hare-Krishna   11:10:38 | Dienstag, 14. Juni 2011
Gewaltlosigkeit ist das Markenzeichen Jesu
Vor allem solchen sporadisch auftauchenden Möchtegern-Hippies wie Hare-Krishna sei gesagt, daß wir Katholiken lange genug die linke und die rechte Wange hingehalten haben und es mit der Gutmütigkeit zur Neige geht.
Jesus sagte nicht: Versucht es eine Zeit lang mit Gutmütigkeit, und wenn es Euch zu blöd wird mit der Gutmütigkeit, lasst Euren Gewaltphantasien und Ungutmütigkeiten freien Lauf, bis ihr Euer Mütchen gekühlt habt. Das sagte Jesus nicht.
Jesus sagte vielmehr als Friedensfürst:
Mt 5,38-42
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.
Wer sich danach nicht richten will, kann sich ja einen Kriegsgott de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgott suchen.
Auch wenn in der Bibel Gewalt vorkommt. Jesus hat der Gewalt eine Absage erteilt und dies verbindlich für seine Nachfolger. Wer dem nicht nachfolgt, folgt Jesus nicht nach.
de.wikipedia.org/…/Gewalt_in_der_Bibel
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#112   Kraut   03:15:04 | Dienstag, 14. Juni 2011
Hirnloses Geschwätz von verquerten Drogenjunkies
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Wer da meint er müße die Zitate von Jesus Christus durch den Kakao ziehen und zweckentfremden, dem ist die Hölle sicher.
Vor allem solchen sporadisch auftauchenden Möchtegern-Hippies wie Hare-Krishna sei gesagt, daß wir Katholiken lange genug die linke und die rechte Wange hingehalten haben und es mit der Gutmütigkeit zur Neige geht.
Räum dich vom Acker, Höllenscheit.
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#111   Soramonas   00:14:16 | Dienstag, 14. Juni 2011
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#110   Mufelius †   22:10:42 | Montag, 13. Juni 2011
Find ich supper.
Wenn ich mal hinüber bin, dann bitte Friedwald – oder Mülleimer.
Ist MIR dann eh egal.
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#109   Hare-Krishna   16:05:30 | Montag, 13. Juni 2011
Mt 5,38-42
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.
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#108   Blackbird   12:51:55 | Montag, 13. Juni 2011
Völlig überflüssige
Aufregung.
Die Grabkultur hat sich in der Kulturgeschichte laufend gewandelt, schließlich läßt sich ja heute auch keiner mehr zusammen mit Schwert und Lieblingshund begraben.
Und der Hauptperson selbst dürfte es ziemlich wurscht sein, welches Ritual nun zelebriert wird.
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#107   Stern77   12:42:02 | Montag, 13. Juni 2011
Ach Rabe
900 von der „einzig heilsbringenden“ und „ewigen“ katholischen Kirche ermordete Hexen, historisch zweifelsfrei belegt, allein im Bistum Würzburg sind keine „Fabeleien“ sondern Tatsachen!
Religionen, die das Heil versprechen und moralische Führerschaft, ja sogar Unfehlbarkeit proklamieren, müssen sich an ihren historischen Taten messen lassen, insbesondere wenn sie sich für göttlich halten (vom Heiligen Geist geführt).
Das gilt für Christentum, Judentum, Islam und allen anderen Religionen!
Und ich wüsste nicht, warum für eine Religion, die sich als göttlich geführt aufspielt, die glaubt, bei der eigenen Papstwahl würde der Heilige Geist entscheiden, warum für diese Religion eine Verjährung eintreten sollte?
Für die Idee des Kommunismus und dessen Verbrechen wird auch keine Verjährung eingeben.
Also lieber Rabe, versuchen Sie es doch mal mit kritischem Denken, anstatt blindem Glauben! Vielleicht hilft es!
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#106   DerRabe   12:21:11 | Montag, 13. Juni 2011
stern 77,
sie hukldigen dem stern, das sagt alles!
vollziehen sie nur ihre fabeleien, mit worten lässt sich das doch alles bewirken. kehren sie nach ihrem tode ruhig zurück in den kreislauf ihrer fabeleien bis zum kreislaufkollaps. nennen sie verbrechen vor hunderten von jahren immerzu beim namen damit ihre gegenwart sich dahinter verstecken kann.
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#105   Stern77   12:10:53 | Montag, 13. Juni 2011
Sehr Lustig!!!
<<Indem die Asche an Baumwurzeln vergraben werde, würden sie glauben, daß ihr Leben in den ewigen Kreislauf des Lebens einfließe:
„Solches Denken ist mit unserem Glauben unvereinbar.“>>
Soso, die Kirche bestimmt mal wieder was mit dem Glauben vereinbar ist und was nicht!
Und was hat die Kirche getan???
Sie hat Hexen (die sie selbst ermordet hat!) und Pestopfer selbst auch nicht auf ihren Friedhöfen bestatten lassen, sondern vor den Stadtmauern!
de.wikipedia.org/…prozesse_in_Würzburg
Unschuldige Menschen als sogenannte Hexen zu ermorden und dann vor den Stadtmauern zu verscharren, war jedenfalls für Jahrhunderte sehr gut mit dem Glauben vereinbar!
Bevor sich ein Kardinal Meissner also über die sehr sinnvolle Einrichtung der Friedwälder erregt, sollte er sich mal über die eigene völlig unmenschliche Geschichte richtig aufregen!
Es grüßt der Stern!
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#104   DerRabe   11:18:30 | Montag, 13. Juni 2011
die schweren verbrechen …
des nationalSOZIALISMUS niemals gut heißen, aber das gute auch niemals mit der nazikeuke quittieren! denn wenn wir das tun verhindern wir es von der schweren dekadenz der demokratien wegzukommen, die ein interesse daran hat alle schuld auf die vergangenheit zu schieben und ihre eigenen verbrechen zu vermenschlichen.
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#103   Gallowglas   11:00:36 | Montag, 13. Juni 2011
@Tomás
Lass das bloß die Angehörigen der Katholiken nicht hören, welche in den letzten 100 Jahren bei uns am Ort begraben wurden :-D
Da hier, aufgrund der Bodenverhältnisse, die Leichen kaum verwesen, ist es hier schon lange Usus, daß die Leichen nach Ablauf der gesetzlichen Liegezeit wieder ausgegraben und dann verbrannt werden, geht halt nicht anders, sonst wäre der Friedhof schon längst „überbevölkert“ O:)
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#102   Kraut   03:22:00 | Montag, 13. Juni 2011
Ein Grün-Grüner Affront…!
auszuschließen ist das nicht – dann müsste aber erst recht erlassen werden, dass man Homosexuelle unter keinen Umständen in solchen Wäldern bestattet – sonst droht massives Waldsterben, da homosexuelle Bäume sich ja nicht fortpflanzen können.
Das hieße dann wiederum, dass sich zum ersten Mal in der Geschichte Homosexuelle und Grüne auf einem Gebiet nicht mehr einig sein können.
:-D –------------------ :)3
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#101   Tomás   03:13:01 | Montag, 13. Juni 2011
juemuc
Christus wurde begraben und nicht verbrannt.
Das Verbrennen von Leichen ist eine heidnische und atheistiche Unsitte, mit der dokumentiert wird, daß nach dem Tod alles vorbei ist und die Auferstehung der Toten nicht geben wird.
Wer seine Leichen verbrennen läßt, ist exkommuniziert und bekommt kein kirchliches Begräbnis.
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#100   ragenvrede   02:11:10 | Montag, 13. Juni 2011
Gute Nacht!
Seid all in’s Bett gebracht.
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#99   Tchibo   00:03:29 | Montag, 13. Juni 2011
Was spricht gegen Friedwälder…?
die sind nicht so aufwändig wie
Friedhöfe und Grabpflege…!
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#98   DerRabe   23:56:40 | Sonntag, 12. Juni 2011
matt3,
eine bekannte von mir ist tierschützerin und gleichzeitig keine menschenhasserin. sie hilft menschen und tieren.
hab schon mal gesagt, dass du deinen verstand matt gesetzt hast.
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#97   Mighty Counsellor †   23:40:10 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
Bei uns erstreckt sich das Eigentum an einer Sache auf alle ihre Bestandteile. (Das heisst aber noch nicht zwingend, dass ein Hundekothaufen nach CH-Recht Bestandteil der Sache [des Grundstücks] würde. – Den Gerichten geht die Arbeit wohl nie aus. :-D ) Dieser Unterschied zum deutschen Recht (wichtig/alle) erstaunt mich ein wenig.
Wenn das Nutzungsrecht vor Veränderung schützt, frage ich mich doch, was denn der Inhalt des Nutzungsrechts sein könnte. Etwa: „Ausschliessliche Nutzung zulasten X als Grundeigentümer zugunsten Y zur Bestattung und Beibehaltung einer Kremationsurne während … Jahren im Bodenstück von 1m2 gemäss Plan“? Gut, das ginge wahrscheinlich.
Eine weitere Frage ist, ob die Asche eines Toten überhaupt eine Sache im Rechtssinne ist (Pietät, Persönlichkeitsrecht über den Tod hinaus). Ungeachtet dessen ist die Formulierung des Nutzungsrechts wie oben wahrscheinlich möglich und rechtmässig…
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#96   Blackbird   23:24:07 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty
das Nutzungsrecht schützt den Grund vor Veränderung )jedenfalls menschenveranlasster, die Wildsau darf natürlich wühlen).
Beim Eigentumsrecht bin ich nicht sicher, nach deutschem Recht gilt das nur für „wesentliche Bestandteile“, darunter dürfte die Urne nicht fallen.
(Ein deutsches Gericht hat auch mal entschieden, dass der Eigentümer eines Grundstücks nicht Eigentum an Hundekot erwirbt, der auf dem Grundstück fallengelassen wird – weils nicht wesentlicher Bestandteil ist).
Zum anderen Thread: Paulus war gar kein Grieche, das hab ich verwexelt – stammte nur aus einer griechisch beinflußten Umgebung. Aber imn Ergebnis dürfte das auf das gleiche rauskommen.
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#95   Mighty Counsellor †   23:16:48 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird,
seltsam, ein dingliches Nutzungsrecht. (Wir sagen beschränktes dingliches Nutzungsrecht.) Nur: Wird die Asche beim Baum in den Boden versenkt, gilt superficies solo cedit. Die Asche wird zum Eigentum des Eigentümers des Waldgrundstückes. Da fragt man sich, was noch der Inhalt des Nutzungsrechts sein soll. „Der Eigentümer X räumt den Angehörigen Y ein ausschliessliches Nutzungsrecht an 1 m2 Boden gemäss Plan ein zwecks … ?“ Ein Baurecht kennen wir nur für Immobilien, bei „Mobilien“ ausschliesslich für Pflanzen. Das Grundbuchamt ist gefordert, eine rechtskonforme Urkunde aufzusetzen.
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#94   matt3   23:15:13 | Sonntag, 12. Juni 2011
@Rabe
merke: Tierschützer sind ein unnützes Gesox. Ein Tierschützer vergießt bittere Tränen, wenn eine Robe stirbt, oder ein Wal gejagt wird, oder wenn ein Hund eingeschläfert wird, aber das menschliche Elend in der Welt lässt ihn kalt, das kümmert ihn nicht… dafür macht er keinen Cent locker. Tierschützer sind Mistviecher.
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#93   Blackbird   23:03:12 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty
ja, denke ich auch, er hat es gut getroffen.
Übrigens, der Maler war ein Sohn seines älteren Bruders und beider Vater war der Strafrechtler. Interessante Familie, so viele unterschiedliche Begabungen.
Ich habe gerade noch was lustiges zum Friedwald gelesen, anscheindend wird für die Angehörigen ein dingliches Nutzungsrecht am Bestattungsbaum im Grundbuch eingetragen- ähnlich wie ein Erbbaurecht für 99 Jahre.
Dann hätte man da im Wald länger die ewige Ruhe, als auf einem normalen Firedhof, wo die Leute schon nach 25-30 Jahren wieder rausgeräumt werden.
Jedenfalls theoretisch, wenns Wildschwein kommt, ist es in der Praxis natürlich erheblich kürzer… ;-)
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#92   Kapituliernix von Koppelschloß   23:01:14 | Sonntag, 12. Juni 2011
Das Schleifen unserer Familiengedenkstätten und Friedhöfe gehört selbstverständlich mit zum Plan vo…
einem Herrn Kaufman und seiner Klicke. Es begann mit der stillen Einebnung der Kindergräber unschuldigen Opfer, welche man 1947 grundlos sterben ließ. Diese Kinderfriedhöfe glichen oftmals einem stummen Aufschrei gepeinigter deutscher Mütter. Natürlich war diese Erinnerung an Bombenterror, verordneten Hungertod und unterlassener medizinischer Hilfeleistung unseren Kollaborateuren ein ewiger Dorn im Auge. Darum mußten sie verschwinden, wie auch die Soldatengräber unserer vor 1945 bestatteten Gefallenen. Der Friedhof als Ausdrucksmöglichkeit empfundenen Schmerzes und gehuldigter Anerkennung wurde hurtig politisch korrekt entsorgt. Tierfriedhöfe wurden jetzt mit den Kirchhöfen gleichgesetzt. Damit traditionelle Familiengräber mit kulturellem Erinnerungswert die politische Umerziehung im Lande nicht mehr stören sollten, wurde die Friedhofsordnung derart abgeändert, daß sie ihren mahnenden Charakter verlieren mußten. Wenn ich die modernen Gräberfelder sehe, könnte ich kotzen. Warum betoniert man nicht einfach die ganze Fläche, streicht sie grün an und läßt zu, daß nur eine Betonplatte mit Nummer auf das Grab verweist? Das ist es doch, was unsere Vorturner eigentlich wünschen. Denken und Trauern sowie Vergangenes mit dem Heutigen vergleichen, das ist doch politisch gar nicht mehr gewollt. Insofern hat man das traditionell Gräberfeld für Zigeuner, Selbstmörder und Gerichtete, welches ehemals außerhalb der Gemarkung lag, nun ex Kathedra zum sozialistischen Waldfriedhof umfunktionier…
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#91   DerRabe   22:58:25 | Sonntag, 12. Juni 2011
dass der papst…
…ns gegner würdigt dagegen habe ich nichts zu sagen, dass er aber keine abtreibungsgegner und tierschützer würdigt, dagegen gibt es viel zu sagen.
auch auf dem pulverfass des zeitgeistes soll man sich trauen wirklich aktuelle worte zu sagen.
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#90   Mighty Counsellor †   22:52:52 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird, interessant, interessant –
nicht zu vergessen Schuld/Reue/Vergebung …
Ich bin heute felsenfest davon überzeugt, dass Feuerbach mit seiner Projektionstheorie Recht hat.
Sein Vater verfasste ja das Bayerische StGB und sein Enkel war Maler.
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#89   Blackbird   22:46:29 | Sonntag, 12. Juni 2011
Feuerbach
finde ich auch klasse.
Er hat die christlichen Sakramente als rituelle Wiederholung menschlicher Lebensnotwendigkeiten beschrieben: waschen, essen, trinken, fortpflanzen.
Dazu noch Kranken/Sterbenden Trost zu geben oder den Abschied zu erleichtern.
Nur die Priesterweihe passt nicht in diesen interessanten Ansatz.
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#88   Hare-Krishna   22:40:08 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty Counsellor:
In dem Punkt stimme ich Ihnen zu!
Es gibt viele Widersprüchlichkeiten beim Glauben.
Aus unserer Sicht.
In Wahrheit werden es keine Widersprüchlichkeiten sein.
Gott erkennen kann man mit der Vernunft sicher nicht.
Auch wenn man sich ihm damit nähern kann. Aber man kann
sich damit eben aufs Glatteis begeben, wenn man sich in den Wettbewerb mit der wissenschaftlichen Vernunft begibt.
Die Vernunft des Glaubens ist etwas anderes.
Daher ist der Begriff Vernunft im Zusammenhang mit Gott
nicht ungefährlich.
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#87   Mighty Counsellor †   22:36:17 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird, das bedeutet:
Es menschelt sogar bei der Festlegung der elementarsten Grundzüge der Glaubensdoktrin.
Da erfreue ich mich doch immer wieder an L. Feuerbach … :-]
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#86   Blackbird   22:24:25 | Sonntag, 12. Juni 2011
Hare/Mighty
als die Religionen entstanden, war Glaube und Vernunft kein Widerspruch.
Die Natur ließ sich nur mit göttlicher Macht erklären. Die Erkenntnismöglichkeiten waren beschränkter.
Zunehmend aht dich das auseinander entwickelt. Letzten Endes war es ein Eigentor der Religionen, den Wissensstand einer Epoche als „ewiggültige Wahrheit“ festzuschreiben – jetzt kommt man aus der Nummer nicht mehr ohne Gesichtsverlust raus.
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#85   Romulus   22:20:53 | Sonntag, 12. Juni 2011
Von Wildschweinen gefressen und ausgeschissen
Indem die Asche an Baumwurzeln vergraben werde, würden sie glauben, daß ihr Leben in den ewigen Kreislauf des Lebens einfließe
Das ist völliger Unsinn. Jetzt die Realität, die der Bestatter verschweigt. Die Urnen, die biologisch abbaubar sein müssen (gesetzliche Vorschrift in Friedwäldern), sind aus Maisblättern, die Wildschweine magisch anziehen. Diese fressen die Urnen und die Asche gleich mit dazu. Da man weiß, dass die Angehörigen eh kaum kommen, richtet der für den Friedwald zuständige Förster in Absprache mit dem Träger die ausgegrabene Stelle wieder her. Wenn denn dann die Angehörigen kommen, denken sie es ist nichts passiert.
Also nix da mit Kreislauf beim Baum. Von Wildschweinen werdet ihr gefressen und ausgeschissen, ihr Atheisten und Agnostiker!
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#84   Abu   22:20:17 | Sonntag, 12. Juni 2011
Der Artikel ist der beste Beweis dafür, daß die Rede …
… von der Konzilskirche der Gebrauch eines untauglichen Begriffs ist, ein Kampfbegriff, ohne Realitätsdeckung.
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#83   Mighty Counsellor †   22:18:06 | Sonntag, 12. Juni 2011
Hare-Krishna
Ich vermute, dass die Katholische Kirche die Vernunft aus nicht ganz uneigennützigen Gründen pachtet. Sie will damit der wissenschaftlichen, aufklärerischen Vernunft, dem Vernunftsglauben sozusagen, Paroli bieten. Ich persönlich halte das für sehr gefährlich und etwas primitiv. Von mir aus muss der Gottesglaube, ja sogar der katholische Glaube, nicht mit irgendeiner säkularen Philosophie übereinstimmern. Ich bin sogar der Meinung, dass das allerheiligste (in erster Linie philosophische) Prinzip der Nicht-Widersprüchlichkeit im Glauben nicht zwingend vonnöten ist. Nur, der aktuelle Papst wird da etwas anderer Meinung sein – und er verbreitet das auch.
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#82   Hare-Krishna   22:12:48 | Sonntag, 12. Juni 2011
Im heutigen Zeitalter des Glaubens an die Vernunft
will man sich anpassen.
(Das gab es ja auch schon früher bei den ganzen Versuchen des Gottesbeweises de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis)
Man meint, mit der Vernunft dem Mangel an Glauben ein weiteres Gewicht verleihen zu können und merkt nicht, wie man da in den Wald reitet.
Es bleibt wahr, dass man sich Gott mit allen möglichen Arten nähern kann. Viele kamen zu Gott, die völlig andere Wege, als die von der Kirche oder von Jesus empfohlenen gingen. Und trotzdem landeten sie letztlich bei Gott.
Man kann sich sicher Gott nähern AUCH mit dem Verstand nähern.
Aber Gott damit erfassen oder beweisen ist sicher nicht möglich.
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#81   Diamant †   21:57:01 | Sonntag, 12. Juni 2011
@ juemuc
Sehr vorbildlich!
@ Hare-Krishna
Da kommen wir mitten in die Sauce. Ich verstehe nicht, warum B16 andauernd auf dieser (hellenistischen) Vernunft rumreitet. Mich beschleicht das Gefühl, dass das alles miteinander überhaupt nicht aufgeht, sei es die Bindung Gottes an die Vernunft, sei es die Feindesliebe u.v.a.m.
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#80   Hare-Krishna   21:53:44 | Sonntag, 12. Juni 2011
Jesus handelte völlig unvernünftig
so empfanden es seine Zeitgenossen.
Warum sollte jemand die andere Wange hin halten?
Kann da die Vernunft helfen?
Liebe ist nicht vernünftig.
Liebe ist!
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#79   kritischer Katholik   21:53:36 | Sonntag, 12. Juni 2011
Bestattung
Was ist dann mit den Gefallenen in den diversen Kriegen?
Da weiß doch auch bis heute keiner wo die alle beerdigt sind.Oder die Leute,die von Sozialhilfe leben ? Die Krankenkasse übernimmt ja keine Beerdigungskosten mehr. Da wird ja auch einfach auf der Wiese verbuddelt.Haben die dann bei der Auferstehung Pech gehabt?
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#78   schamane40   21:53:08 | Sonntag, 12. Juni 2011
Hier riechts nach Leichenhaus
drum meld ich mich ab
Gut Tod !
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#77   Diamant †   21:51:06 | Sonntag, 12. Juni 2011
schamane40
Sorry, das wusste ich gar nicht, dass dieser blöde Spruch aus der Bibel und von Jesus stammt. Mir liegt etwas daran, anzumerken, dass Gott und der Heilige Geist aus Sicht der Kirche an die Vernunft gebunden sind. So predigt es auch B16 die ganze Zeit. – Und das kommt mir einfach etwas seltsam vor, denn
a) Was ist die Vernunft?
b) Wieso soll Gott an irgendetwas gebunden sein?
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#76   juemuc   21:50:38 | Sonntag, 12. Juni 2011
@ Diamant…
Naja, letztendlich kommts aufs selbe raus. ;-) Ich habe mein Testament bereits verfasst und dort auch meine Begräbnis geregelt, selbiges liegt bei meinen Notar und auf meinem Notfall-/Organspenderausweis, den ich immer bei mir trage, ist auch festgehalten wie im Todesfall vorzugehen ist. Außerdem sind meine nächsten Angehörigen informiert.
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#75   Blackbird   21:47:48 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty
haben auch nich alle.
Die Moslems (und ich glaube auch die Juden) nutzen normalerweise nur Leinentücher zum Verpacken.
Und bei armen Leuten war es auch im Christentum üblich, einen Mehrwegsarg zu benutzen, der nur für den Transport zum Kirchhof zum Einsatz kam. An der Grube öffnete sich dann eine Fußklappe und der Körper klatschte im Sack in die Erde.
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#74   Diamant †   21:46:10 | Sonntag, 12. Juni 2011
juemuc
Sie können die Bestattungsart nicht testamentarisch festlegen, da es nicht um die Regelung der Vermögensnachfolge geht.
Sie können die Bestattungsart in jenem Papier, das mit Testament überschrieben ist, festlegen, aber das ist nicht empfehlenswert, weil das Testament unter Umständern nicht sofort, d.h. bis zur Bestattung oder Kremation, greifbar ist.
Deshalb sei empfohlen, die Angehörigen zu unterrichten. Die Einsamen können ja einen grossen Zettel im Schlafzimmer aufhängen oder sich den entsprechenden Wunsch auf den Unterarm tätowieren.
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#73   schamane40   21:42:53 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty … der „auch so ein blöder Spruch“,
„Der Geist weht, wo er will,
stammt von seiner Wenigkeit Jesus Christus …
Spiritus spirat, ubi vult … liebe Nachtfalter
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#72   Mighty Counsellor †   21:41:41 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird,
aber die Kartoffel hat kein Kistchen drumherum.
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#71   Blackbird   21:39:37 | Sonntag, 12. Juni 2011
letzen Endes
nichts weiter als eine Kulturfrage.
Ein Hindu würde es schändlich finden, sein Toten in der Erde zu verscharren, wie eine Kartoffel.
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#70   juemuc   21:39:06 | Sonntag, 12. Juni 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Es ist völlig pille palle ob eine Leiche verbrannt wird oder nicht. Letztendlich ist der Körper nach einer gewissen Zeit sowieso verwest. Die römisch-katholische Kirche hat das mittlerweile auch erkannt und es gibt im Rituale Formulare für Feuerbestattungen bzw. Urnenbestattungen.
In der Regel äußert sich ein Mensch schon zu Lebzeiten wie er begraben werden will oder legt dies testamentarisch fest und dieser Wille ist einfach zu akzeptieren.
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#69   Hare-Krishna   21:36:29 | Sonntag, 12. Juni 2011
Der Geist ist nicht der Verstand.
Der Heilige Geist ist so viel größer, als es der menschliche Verstand fassen könnte.
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#68   Sign   21:36:01 | Sonntag, 12. Juni 2011
der Heilige Geist
ist kein Nachtfalter…
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#67   Mighty Counsellor †   21:33:03 | Sonntag, 12. Juni 2011
schamane40
der Geist weht, wo er will …
Das ist auch so ein blöder, profaner Spruch. Immerhin ist auch der (heilige) Geist an die Vernunft gebunden, weshalb er eben nicht unumschränkt dort wehen kann, wo er will. In solchen Fragen ist Papst Benedikt XVI. besonders bewandert.
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#66   Hare-Krishna   21:32:58 | Sonntag, 12. Juni 2011
In Indien ist das Verbrennen Tradition.
Die Bibel sichert auch Heiden die Möglichkeit des Himmels zu.
Also alles kein Problem.
Probleme gibts immer nur, wenn Liebe geheuchelt wird,
wo keine ist.
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#65   juemuc   21:31:47 | Sonntag, 12. Juni 2011
Nächsten Sonntag…
… ist Dreifaltigkeitsonntag.
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#64   schamane40   21:30:46 | Sonntag, 12. Juni 2011
Migthy … Sogar der Schamane weiß, dass Pfingsten das Fest des Heiligen Geistes ist
Der Sonntag Trinitatis (Dreifaltigkeitssonntag) ist ein andermal …
der Geist weht, wo er will …
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#63   Mighty Counsellor †   21:29:57 | Sonntag, 12. Juni 2011
Habe ich mir noch nie überlegt:
Können bei einem Grossbrand verbrannte Menschen leiblich auferstehen?
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#62   Antonio Michele Ghislieri   21:28:48 | Sonntag, 12. Juni 2011
@matt3
Die Ehrfurcht vor den Toten ist eine Urform der Sittlichkeit. In allen Kulturen zeigt sich die Haltung zum Leben auch in der Pietät vor den Toten. Wer ungeborene Kinder ermordet schändet auch die Toten indem er sie verbrennt. Es ist freilich kein Problem in Hinblick auf die Ewigkeit, wenn einer sein Leben bei einem Brand verlor, aber es schändet die Lebenden wenn sie die Toten so schändlich behandeln.
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#61   Mighty Counsellor †   21:26:23 | Sonntag, 12. Juni 2011
Heute im Pontifikalamt hat es der Dompfarrer
geschafft, in seiner Predigt (und in Gegenwart des Bischofs) nicht einmal das Wort „Dreifaltigkeit“ oder „Trinität“ zu verwenden, obwohl er eingangs festgestellt hat, dass die meisten Katholiken nicht mehr wüssten, wofür das Pfingstfest stünde.
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#60   Sign   21:25:21 | Sonntag, 12. Juni 2011
matt3
tja, ich meinerseits hoffe, dass aus unserem Staatswald niemals ein Friedwald wird. Dann können sich so manche aufhängen und gleich, wenn sie vom Baum abgeschnitten wurden, unter selbigem begraben werden.
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#59   Blackbird   21:23:14 | Sonntag, 12. Juni 2011
matt3
warum sollten heidnische Vorstellungen verwerflich sein?
Ob nun jemand meint, damit einer Dryade ein Opfer zu bringen oder lieber auf seine Auferstehung wartet…
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#58   Mighty Counsellor †   21:22:03 | Sonntag, 12. Juni 2011
schamane40
Hier sind doch die Normalsten und Besten des Planeten Erde …
Zu den Besten zähle ich mich.
Zu den Normalsten nicht.
Insofern bin ich ein atypischer User.
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#57   schamane40   21:19:36 | Sonntag, 12. Juni 2011
Verrückte Fundamentalistenwebseite???
Hier sind doch die Normalsten und Besten des Planeten Erde …
Oder irre ich … ?
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#56   matt3   21:18:42 | Sonntag, 12. Juni 2011
wenn sich damit heidnische Vorstellungen verbinden…
ist das verwerflich, aber ansonsten sehe ich keinen Grund, dass sich Menschen nicht auch in Wäldern bestatten lassen, oder zuvor verbrennen und dann ausstreuen, etc… die tote Hülle, die zurückbleibt ist nur noch ein Fraß für die Würmer… wer das nicht glaubt, der soll sich die halbverwehsten Toten eben mal anschaun.
Jesus sagte mal: „Lasst die Toten die Toten begraben“… soviel zu aufwändigen Bestattungsfeiern in der kath. Kirche.
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#55   Sign   21:17:51 | Sonntag, 12. Juni 2011
Schamane
Bestattung in Kirschbaumhainen
:-O bitte nicht!
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#54   juemuc   21:17:40 | Sonntag, 12. Juni 2011
Es bleibt doch wohl jedem selber überlassen…
… wo man sich begraben lässt. Die Erde ist Gottes Schöpfung und somit ist überall geweihter Boden auch in einem Friedwald.
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#53   Mighty Counsellor †   21:17:30 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
Selbstverständlich habe ich eine Fussnote angebracht mit der Fundstelle: www.kreuz.net/reader.8718.html
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#52   Blackbird   21:15:06 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty
na hoffentlich steht nicht drin:
Für wertvolle Hinweise danke ich auch Blackbird, mit dem ich mich auf einer verrückten Fundamentalistenwebsite zufällig über das Thema unterhalten habe… :-D
Viel Erfolg dafür jedenfalls.
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#51   schamane40   21:13:45 | Sonntag, 12. Juni 2011
wunderbar, danken wir Gott für die Kirschen
ich mags auch frisch …und aus dem Glas
Zurück zum Thema: Bestattung in Kirschbaumhainen …
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#50   FreiherrvonderTrenck   21:11:57 | Sonntag, 12. Juni 2011
Lasst sie heulen!
:'( :'( :'(
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#49   Sign   21:10:22 | Sonntag, 12. Juni 2011
Schamane
:-D konserviert – jaja, so ist das.
Aber indem ich Kirschen konserviere, habe ich das ganze Jahr über die Möglichkeit davon zu zehren und muss mir so keine ekligen Schattenmorellen für meine Donauwelle kaufen. Und die Dinger schmecken ja auch konserviert sehr gut – zum Beispiel zu Milchreis oder Pfannkuchen :&)
Natürlich habe ich mir auch schon den Bauch mit frischen Kirschen vollgeschlagen. Man muss ja auf nichts verzichten, wenn es nicht nötig ist.
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#48   Mighty Counsellor †   21:09:05 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
Es geht um die länderübergreifende Verwaltungszusammenarbeit bei unlauterem Wettbewerb. Aber kein ganzes Buch. Nur die Kommentierung zu zwei neuen Artikeln des schweizerischen UWG.
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#47   schamane40   21:05:39 | Sonntag, 12. Juni 2011
sign – Typisch: Kirschen im Glas
eingemacht, konserviert, nur nix frisches :-)
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#46   kritischer Katholik   21:02:25 | Sonntag, 12. Juni 2011
@Mighty Counsellor
Und Uta Ranke-Heinemann (lebt auch noch) freut sich diebisch,daß sie gar nicht so unrecht hatte.
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#45   Blackbird   21:02:13 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty
hast Du ein Buch geschrieben? Über Verwaltungsrecht? Wow.
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#44   Sign   21:00:03 | Sonntag, 12. Juni 2011
Kali…
aha :-D
Unsere Kirschen sind schon im Glas.
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#43   Blackbird   20:58:56 | Sonntag, 12. Juni 2011
Gibt ja
den netten Witz, wo ein Jude in den Himmel kommt, man zeigt im alles, vorallem aber auch eine große Mauer, mit der Anweisung sich dieser Mauer nur ganz still und leise zu näheren. Auf die Frage „warum“, bekommt er die Antwort: Ach dahinter sind die Christen, die glauben sie wären alleine hier…
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#42   Mighty Counsellor †   20:58:18 | Sonntag, 12. Juni 2011
kritischer Katholik
Ich denke, die Theologen von Barth über Bultmann bis von Harnack, Küng (noch nicht tot!), Rahner, Schillebexxck usw. werden entspannt in der Sauna liegen und anschliessend ein wenig Dame spielen.
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#41   schamane40   20:57:39 | Sonntag, 12. Juni 2011
Leute, die Rosen duften und die Kirschen werden reif …
Aber wir Frommen wollen mehr: Fegefeuer; Hölle, Teufel und einen Gott wie die Göttin Kali !
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#40   kritischer Katholik   20:55:13 | Sonntag, 12. Juni 2011
@Mighty Counsellor
Ich würde erst staunen wenn da im Himmel auch noch Irrgläubige wären.Oder Ehebrecher,Wiederverheiratete Geschiedene oder Juden ? Wäre doch toll wenn Martin Luther mit Pius V diskutieren würde.
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#39   Mighty Counsellor †   20:54:27 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
Vielleicht gibt’s auch ein grosses Fest für gar alle! „Und was ist mit den sündigen Homos“, frägt ein Katholiban den Tafelmeister. Der antwortet: „Bitte, was ist sündig?“
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#38   Sign   20:54:03 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty Counsellor, Shamane
Ja aber Pech, das man nicht zwangsweise gehabt hätte. Engel hat man nicht nur im Himmel, die können auch hier schon auf Erden helfen dort hin zu gelangen.
@Shamane
also die grünen Abtreibungspolitiker, die ich kenne, haben meistens keine Kinder.
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#37   Blackbird   20:52:33 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty
grins, so gehts mir auch.
In dem Falle könnte man wirklich sagen: Überraschung gelungen.
Allerdings noch lange kein Grund für die Christen jetzt schon zu frohlocken: Die wissen nämlich auch nicht, WER ihnen gegenübersitzt. Wenn’s dumm läuft Allah oder Baal.
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#36   Mighty Counsellor †   20:48:20 | Sonntag, 12. Juni 2011
Ich würde ja schön staunen,
wenn ich nach meinem Tod all dieses Zeugs (Fegefeuer, Hölle, Himmel, Engel, Gericht) sehen würde … Na ja, müsste ich sagen, Pech gehabt.
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#35   schamane40   20:47:44 | Sonntag, 12. Juni 2011
Ich wüßte nicht, dass in grünen Familien Frösche am Tisch sitzen
Die haben reichlich Kinder und meist SOGAR getaufte …
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#34   Blackbird   20:46:18 | Sonntag, 12. Juni 2011
auch auf
klassischen Friedhöfen sieht man ja sofort den Unterschied:
prachtvoller Blumenschmuck, Blüten über Blüten (fortpflanzungsfixierter Kathole)
dürftiges Efeu (Konzilssekten-Anhänger)
ausgetrocknete Brache (Homoperverser, dessen teuflische Sündhaftigkeit jedes Leben tötet, selbst nach dem eigenen Tod und der Verbrennung noch).
Oder so ähnlich.
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#33   Mighty Counsellor †   20:44:52 | Sonntag, 12. Juni 2011
Sign,
hm, die Grünliberalen sind in der Schweiz im Aufwind. Im Herbst sind Wahlen.
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#32   Sign   20:43:56 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty Counsellor
Ja ich weiß, Horribile dictu. Aber die Grünen geben ja auch Fröschen den Vorzug gegenüber ungeborener Kinder. Also auszuschließen ist das nicht. Aber vielleicht hast du ja Glück und die Grünen werden eines Tages doch noch etwas menschlicher.
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#31   Mighty Counsellor †   20:41:36 | Sonntag, 12. Juni 2011
Sign,
was, die Grünen geben den Bäumen den Vorzug gegenüber den Homos? Bäume können nicht wählen.
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#30   schamane40   20:41:36 | Sonntag, 12. Juni 2011
Vielleicht wär es sinnvoll, Leichen auf Christbaumplantagen zu begraben
Dann würden so verstorbene Nichtchristen …
Bitte selber weiterdenken …
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#29   Sign   20:40:05 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty Counsellor
auszuschließen ist das nicht – dann müsste aber erst recht erlassen werden, dass man Homosexuelle unter keinen Umständen in solchen Wäldern bestattet – sonst droht massives Waldsterben, da homosexuelle Bäume sich ja nicht fortpflanzen können.
Das hieße dann wiederum, dass sich zum ersten Mal in der Geschichte Homosexuelle und Grüne auf einem Gebiet nicht mehr einig sein können.
Wow >:)
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#28   Mighty Counsellor †   20:39:24 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird,
bist Du es, der mir einmal Auskunft über den Unterschied zwischen Verwaltungszusammenarbeit und Amtshilfe gegeben hat? War ein Volltreffer von Dir! Wird demnächst in Buchform erscheinen …
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#27   Evelynn van der Meer   20:39:24 | Sonntag, 12. Juni 2011
Es gibt tatsächlich schon Leute, die ihre Asche in der Urne nach Holland schicken lassen, damit
aus Holland die Urne nachhause geschickt wird…
Da kann man sie zuhause in Ehren halten.
In Deutschland bekommt man bisher die Urne nicht ausgehändigt.
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#26   Blackbird   20:37:41 | Sonntag, 12. Juni 2011
Duce…
aber sicher doch. Vielleicht trete ich ja zur Sicherheit noch einer Religion bei, die klassische griechische finde ich sehr hübsch, vor allem wegen der schnuckligen Aphrodite. Und die Götter sind auch meistens etwas lockerer drauf.
Ich sehe es schon vor mir: Charon schippert mich über den Styx in Richtung Hades – und ich winke zu Dir rüber im katholischen Flammenmeer. ;-)
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#25   Mighty Counsellor †   20:36:08 | Sonntag, 12. Juni 2011
Den heutigen Tag zusammenfassende Frage:
Gesetzt den Fall, ein toter Homo wird eingeäschert. Die Asche enthält den Krankheitserreger Morbus homosexualis specialis. Wenn diese Asche in einem Friedwald an einen Baum geschüttet wird, wird dann dieser Baum auch homosexuell?
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#24   Sign   20:36:01 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
Ich wäre auch ziemlich sauer, wenn ich meine Tomaten demnächst auf menschliche Überreste ziehen müsste… neeeeee – wenn ihr schon nicht glaubt, aber bitte sagt euren Hinterbliebenen, sie sollen Sorge dafür tragen, dass ihr nicht „verwandelt wiederkehrt“.
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#23   DuceVonKreuzberg   20:33:54 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
wen kümmerst? Mich mit Sicherheit nicht mehr.
falsch !
Du wird sagen: „Scheisse die Katholiken haben recht gehabt“
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#22   Blackbird   20:32:28 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty,
ehrlich – mir isses auch egal.
Auch wenn der Kreuzberger bloß einen Witz machen wollte, wenn meine Lieben mich dermaleins auf den Kompost werfen sollten – wen kümmerst? Mich mit Sicherheit nicht mehr. Aber der Biobauer wäre vielleicht ein bissel angesäuert :-D
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#21   Mighty Counsellor †   20:27:52 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
Ich vermute diesfalls, dass die Regelungen in CH und BRD anders sind. Denke, bei den Urnen ist CH grosszügiger. Aber wissen tu ich fast gar nichts.
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#20   Sign   20:26:51 | Sonntag, 12. Juni 2011
Kraut, Mighty Counsellor
:-D mit Sicherheit nicht, dafür tragen die schon Sorge, dass da ja niemand mehr ein Bäumchen rausholt – weil wenn da ein Baum, der von der Asche des Verstorbenen versorgt wird, gefällt wird, dann ist das ja quasi so, dass der Baum die „Energie“ des Toten in sich trägt und dann ist das, als ob man energetisch hochschwingend diesen Toten nochmal tötet.
*erleuchtet guck*
Mighty Counsellor
Und all der Dreck in der Asche, z.B. Schwermetalle.
Ja und die ganzen Hormone – nicht dass am Ende den Bäumen noch Brüste oder Bärte wachsen. Baumbart lässt grüßen. :-]
Ne, nicht so ernst gemeint – aber einen Wald finde ich für solche Zwecke vollkommen ungeeignet. Ein Wald will genutzt werden – klug und vorausschauend natürlich. Nur so kann man Wälder verjüngen und pflegen. Nicht indem man sie verwahrlosen lässt um verbrannte Überreste darin zu bestatten.
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#19   Antonio Michele Ghislieri   20:26:25 | Sonntag, 12. Juni 2011
Ich bin da auch dafür,
alle Ketzer verbrennen. Weg mit dem Dreck. Und irgendwo im Wald verscharren.
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#18   Blackbird   20:25:51 | Sonntag, 12. Juni 2011
Mighty
die genauen Regelungen müßte ich mir mal angucken. Vielleicht gibt es Ausnahmen für Asche auf dem Meer verstreuen und ähnliches.
Man darf aber z.Bsp. die Urne nicht einfach im eignen Garten versenken – das muß schon ein Freidhof sein.
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#17   Mighty Counsellor †   20:22:33 | Sonntag, 12. Juni 2011
Blackbird
Vielleicht gibts einen Unterschied zwischen Bestattung einer Leiche (Omi verscharren) und Ausstreuen der Asche? Gibt doch viele, die nehmen die Urne nach Hause und streuen die Asche dann auf dem See, auf dem Meer oder in den Alpen aus. Nun gut, dafür brauchts keine Widmung. Bei einem öffentlich zugänglichen Wald ist das vielleicht anders.
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#16   DuceVonKreuzberg   20:22:08 | Sonntag, 12. Juni 2011
solche Sorgen
haben die Ungläubigen nich. Die werden von den Verwandten mal der Müllabfuhr mitgegeben. Kost nix… o^/ :-D
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