Liturgie
Die Deutschen dümpeln in trübsinnigen Zirkeln mißmutiger Denksportler
Die Konzilsliturgie auf’s alte Eisen werfen: „Der alternative Klampfengottesdienst, der für die Dritte Welt sammelt, ist nicht mehr bindungsfähig – er ist uninteressant geworden.“
Der Journalist Matthias Matussek
Der Journalist Matthias Matussek
© Melanie Feuerbacher, Wikipedia, CC
(kreuz.net) Die Kirche redet zuviel über Gleichberechtigung, die Dritte Welt oder die Atomkraft – und zu wenig über Gott.

Das erklärte der Journalist Matthias Matussek (57) vor dem altliberalen Kölner ‘Domradio’.

Matussek ist bei dem deutschen Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’ als katholisches Feigenblatt tätig.

Das Magazin wurde von Kirchenhasser Rudolf Augstein († 2002) gegründet.

Augstein diente den Kirchenhaß-Mächtigen während des Dritten Reiches als Praktikant einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.

Desinteresse an Gott

Matussek ist überzeugter Katholik. Kürzlich hat er den Bestseller „Das katholische Abenteuer. Eine Provokation“ veröffentlicht.

Er wirft der Kirche ein Desinteresse an Gott vor:

„Bei uns wird eigentlich nur über das Soziale geredet, nur über das Politische und Ideologische. Aber relativ wenig über Glauben.“

Diese Praxis gehe „mit einem Traditionsverlust einher“.

Matussek sieht das Problem besonders in Germanien: „Die Deutschen dümpeln in ihrem trübsinnigen Zirkel von mißmutigen Denksportlern.“

Rückbesinnung ist angesagt

Die altliberalen Unterhosen-Themen bezeichnet der Journalist als „relativ lächerlich und ablenkend von unserer eigentlichen Aufgabe, wenn wir in die Kirche gehen“.

Für die Zukunft glaubt er, daß „es Interesse an einer größeren Feierlichkeit und einer höheren Form gibt“:

„Die Leute spüren langsam ein leichtes Befremden, wenn die Altarräume von irgendwelchen Kinderzeichnungen, die gut gemeint sind, aber das Einschwingen in ein Geheimnis erschweren, bekleckert werden.“

Die „Rettung der Kirche“ sieht Matussek „in der Rückbesinnung auf ihre enorme Formsprache“:

„Der engagierte, alternative ‘Klampfengottesdienst’, der für die Dritte Welt sammelt, ist nicht mehr bindungsfähig, er ist uninteressant geworden.“
      
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#58   Inglorious Basta   22:25:10 | Samstag, 18. Juni 2011
Zum Thema Gottesdienst fällt mir eine Frage ein…sind Gott eigentlich Gottesdienste wichtig?
Ehrlich gesagt kann ich mir das nicht so recht vorstellen…ohnehin gibt es den christlichen Gottesdienst ja erst seid einem Bruchteil jener Zeit in der es schon zivilisierte Menschen gibt. Hätte Gott, wenn es ihm damit wichtig wäre, den Menschen nicht schon viel früher mitgeteilt wie sie ihm zu gedenken haben?
Natürlich bliebe eine weitere Antwort…nämlich das die Form keine Rolle spielt.
Demnach ist es Gott gleich ob er nun von goldbehangenen Zipfelmützenträgern die lateinische Lieder singen oder von gitarrenspielenden Rollkragenpulliträgern die erzählen wie ihr Jahr in Kenia war gepriesen wird.
Anderen dagegen die Form vorzuschreiben ist anmaßend.
Für manche mag ein Weg der Lobpreisung auch das „über Gott reden“ das Herr M. so vermisst sein für solche die in DIESER Welt etwas bewegen sollen ist es allerdings wenig hilfreich. Über Gott zu sprechen bringt nur den Sprechenden etwas und natürlich dem der’s Publiziert. Jeder Gläubige soll sich soetwas ruhig mal gönnen…aber über ein gewisses Maß hinaus ist das nur noch eines…geschickt getarnter Narzissmus.
Soziale Themen und vor allem Soziale Betätigungen hingegen können auch andere weiterbringen und erscheinen mir darum deutlich christlicher.
Schon Jesus Antwortete sinngemäß das man IHM den größten gefallen Täte in dem man anderen hilft.
Noch NIE in ihrer Geschichte hat die RKK das so gut begriffen wie heute…noch nie hat sie so vielen Menschen geholfen, DAS scheint mir doch mal wirklich kein Grund zur Kritik an der Kirche zu sein
Redaktion benachrichtigen
#57   schamane40   11:08:10 | Samstag, 18. Juni 2011
NUr der Verfasser defendor liest seinen langen Beitrag.
Wird Zeit, dass der liebe Herrgott, den Satan an die Leine nimmt.
Redaktion benachrichtigen
#56   defendor   10:43:44 | Samstag, 18. Juni 2011
Halb-Wahrheiten als in Zucker getauchtes Gift…
…der personale Böse, Satan…
ist gerissen und streut
nicht immer gleich „absolute Lügen“ in die Herzen.
Nein, er bedient sich eines viel subtileren und viel gefährlicheren Mittels…
des der angeblichen
„Halb-Wahrheiten“ !
Diese bedienen sich oft der WAHRHEIT, um von dieser angebliche
„Teil-Wahrheiten“ abzusondern und diese durch selbstherrliche
„Zeitgeist-Menschen“ zur einer
Ideologie der vorgetäuschten „Wahrheit“ umschreiben zu lassen.
Eine unübersehbare Lawine von falschen Prophetien in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hantiert mit dem inflationär gebrauchten Begriff einer
angeblichen „Humanität“…
diese freilich
im freimaurerischen Sinne, also
losgelöst von
den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT und SEINE BARMHERZIGKEIT, die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS,
zurückweisend.
Diese angebliche „Humanität“ nun hat es geschafft, sich als
„eigenständige Religion“ in die Gesellschaften zu verankern, die denn somit
jeglicher Sündhaftigkeit noch irgendeine „Humanität“ abgewinnen können.
Diese freilich
im freimaurerischen Sinne, also losgelöst von
den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT und SEINE BARMHERZIGKEIT, die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS,
zurückweisend…
der „Humanismus“ als Kultur des Todes…
zu sehen am
MASSENMORD an ungeborenen beseelten Kindern sowie
der Hofierung der UNZUCHT in allen Varianten…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#55   Blackbird   10:27:58 | Samstag, 18. Juni 2011
mal ne Frage
als die Kirchenanhänger noch 90% und mehr der Bevölkerung ausmachten – wie unterschied sich denn da das Leben der Gläubigen von dem der Weltmenschen?
Oder waren das etwa alles Heuchler :-O
Redaktion benachrichtigen
#54   Dr. Best   10:21:04 | Samstag, 18. Juni 2011
Friedgen verträgt
die Wahrheit nicht! :-@
Redaktion benachrichtigen
#53   kurt friedgen   09:35:05 | Samstag, 18. Juni 2011
Defendor!
Wann kauft, leiht, baut, oder klaut endlich einmal jemand dem DEFENDOR eine Kanzel, die er dann auf einem großen Marktplatz, möglichst in Berlin oder Hamburg, aufstellen und seine und Gloria Polos Worthülsen unters Volk schmeißen kann!
Das hält man ja im Kopf nicht aus!!!
Redaktion benachrichtigen
#52   defendor   08:56:08 | Samstag, 18. Juni 2011
Wenn es so weit gekommen ist…
… dass sich „weltoffene röm. Katholiken“ daran machen, die Heilige Mutter Kirche schleifen zu wollen mit dem Ziel,
deren UEBERNATÜRLICHKEIT „nicht mehr gelten lassen“ zu wollen…
dann suhlen sie sich genüsslich und bequem in einem
Schein-„Licht“, „installiert“…durch
freimauerische Durchtriebenheit !
Das Ziel der freimaurerisch gesinnten „Neuerungen“ ist die
Verweltlichung
der Heiligen Mutter Kirche !
In erster Linie Verweltlichung
der hw Priester und dann damit einhergehend die
der hl. Sakramente…
kurz:
das kirchliche Leben soll langfristig
1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden !
Der mystische Leib
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
soll nicht mehr
als
ERLÖSER-KIRCHE wahrgenommen werden
sondern als banale „Weltorganisation“…
geworben wird mit einem
„braven Christentum“
ohne
jegliches Sündenbewusstsein mehr und mit einem
angebl. „Paradies auf Erden“…
übriggeblieben ist vielerorts ein
l e e r e r
Glaube, dessen Kennzeichen es ist, dass sich das Leben vieler „Gläubigen“
nicht mehr
von demjenigen der Welt-Menschen unterscheidet.
Alleine die Rückbesinnung auf die hl. Tradition kann diesem Ausverkaufs-Denken ein Ende bereiten…
die Heilige Mutter Kirche ist keine „zeitbedingte Sozialinsitution“ als profane „Weltverbessererin“
sondern
sie wird auch über die Zeit hinaus bestehen bleiben…
als in der Verklärung fortleben…
die MUTTER der Lebendigen !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
Redaktion benachrichtigen
#51   Timothy Lovejoy †   23:53:07 | Freitag, 17. Juni 2011
In welchem Bereich
bin ich denn unzüchtig, was weißt du über mein Privatleben, was ich nicht weiß?
Wenn du dich auf Natzimon beziehst, dann muss ich dir sagen, dass ich die Dinge nur beim Namen nenne…
Redaktion benachrichtigen
#50   Antonio Michele Ghislieri   23:37:28 | Freitag, 17. Juni 2011
@Timothy Lovejoy
Klar, da euch Unzüchtigen letztlich immer die Argumente ausgehen versucht Ihr es mit Beleidigungen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Schalom   23:37:24 | Freitag, 17. Juni 2011
Atzmon hat wieder seinen Anfall
kreuznet, haben Sie kein Mittel?
Redaktion benachrichtigen
#48   Timothy Lovejoy †   23:35:45 | Freitag, 17. Juni 2011
Natzimon, es drängt
sich der Gedanke auf, dass du selbst mal gerne in deinen Arsch gef***t werden würdest, so oft wie du darüber schreibst
Redaktion benachrichtigen
#47   Antonio Michele Ghislieri   23:31:36 | Freitag, 17. Juni 2011
@Timothy Lovejoy
Ich mache da drei Kreuze!
Redaktion benachrichtigen
#46   Atzmon   23:31:01 | Freitag, 17. Juni 2011
Die Arschfickerbrigade im Sturmlauf
Alte Bekannte, im Dialog mit sich selbst, vertrauend auf Nachlässigkeit oder Unwillen der Redaktion diesen Dreck in die Arschfickerforen der Arschficker zu befördern, geben sie eine Visitenkarte ihrer selbst von sich ab.
Ausgezeichnet.
Redaktion benachrichtigen
#45   Timothy Lovejoy †   23:30:22 | Freitag, 17. Juni 2011
Nun, wenn du
mich tatsächlich für einen NPD-Wähler hältst wundert es mich nicht, dass du nicht wählen gehst. Du wärst sogar zu dumm ein Kreuz zu machen…
Redaktion benachrichtigen
#44   Schalom   23:30:18 | Freitag, 17. Juni 2011
Hier ist ein beweis für die Wiedergeburt
Pius V.
im Kreuznet
Das fügt sich doch gut
Redaktion benachrichtigen
#43   Antonio Michele Ghislieri   23:28:14 | Freitag, 17. Juni 2011
@Timothy Lovejoy
Ich dachte immer, die wählen gar nicht. Deshalb steit die Quote der Nichtwähler auch von Wahl zu Wahl.
Redaktion benachrichtigen
#42   Timothy Lovejoy †   23:26:58 | Freitag, 17. Juni 2011
Stimmt, wahre
Christen wählen die NPD…
Redaktion benachrichtigen
#41   Antonio Michele Ghislieri   23:25:01 | Freitag, 17. Juni 2011
@kurt friedgen
Woher holt Jubärens die Weisheit ich sei „linksgestrickt“?
Habe mein Leben lang CDU gewählt
Das fügt sich doch ganz gut.
Redaktion benachrichtigen
#40   Schalom   23:22:30 | Freitag, 17. Juni 2011
Wer dümpelt denn im kreuznet?
Gewiss ist dieses viel seriöser als der antikatholische Spiegel.
O Heilige Vanitas
Redaktion benachrichtigen
#39   kurt friedgen   23:12:42 | Freitag, 17. Juni 2011
Linksgestrickt?
Woher holt Jubärens die Weisheit ich sei „linksgestrickt“?
Habe mein Leben lang CDU gewählt, bis dieser unmögliche Ost-Import Merkel ans Ruder kam, diese späte Rache
Erich Honeckers an Konrad Adenauer!
Mir geht es um Ausgewogenheit, um nicht mehr, und Leute die Schaum vor dem Mund haben vor lauter Geifer, den sie über Andersdenkende auskippen, sollten mal bei sich selbst mit der Kritik anfangen!
Redaktion benachrichtigen
#38   monti   23:09:03 | Freitag, 17. Juni 2011
ein Freud’scher Verschreiber oder nur Unkenntnisse in der Rechtschreibung ?
auf jeden fall köstlich:
aber dennoch eines der Deutschen Leidmedien ist.
Redaktion benachrichtigen
#37   Mighty Counsellor †   18:01:36 | Freitag, 17. Juni 2011
Ein Klampfengottesdienst,
der nicht mehr bindungsfähig ist? :-D
Redaktion benachrichtigen
#36   Jubärens   17:52:10 | Freitag, 17. Juni 2011
Die Doppelmoral der linksgestrickten Gutmenschen
Linksgestrickte Leser wie 127f und friedgen spulen ihre Empörungsmasche ab, wenn bei linksgestrickten Zeitgenossen auf deren Mitarbeit bei nationalsozialistischen Organisationen und Institutionen hingewiesen wird – so wie bei Speigel-Gründer Augstein als Volontär der Goebbelspresse und Leutnant der Wehrmacht.
Das seien politische ‘Jugendsünden’, die hätten sich danach völlig geändert, sie hätten damals nicht anders gekonnt, die NS-Vergangenheit hätte auf ihre spätere Politik keinerlei Einfluss etc. – kurz: Man sollte die hässliche NS-Vergangenheit dieser Leute doch bitteschön verschweigen.
Bei konservativen Politikern wie Filbinger oder Kiesinger legen die linksgestrickten Gutmenschen und ihre Medien ganz andere Maßstäbe an. Da heißt es dann: Einmal in einer Dienststelle des 3. Reichs – immer ein Nazi.
Das gilt bei den linken Gutmenschen seit den68er als legitim, die Dienste im 3. Reich bei den politischen Gegnern zu instrumentalisieren, um sie in die rechte Ecke zu stellen – und sich selbst als antifaschistischer Aufklärer zu brüsten (Das war übrigens die DDR-Propaganda schon in den 50er Jahren, die die 68er übernommen haben – gelegentlich auch mit Fälschungen wie beim ehem. BP Lübke)
Ganz besonders mies hat sich da der Speigel unter Augstein mit Kampagnen gegen Filbinger hervorgetan – jenes Dreckblatt, das noch in den 50er Jahren ein halbes Dutzend hochrangige NS-Täter als Redakteure beschäftigte.
Redaktion benachrichtigen
#35   Tomás   16:44:10 | Freitag, 17. Juni 2011
Der Spiegel
Der Spiegel ist ein stark linkslastiges und antikatholisches Blatt, das total einseitig „Enthüllungsjournalismus“ betreibt und es mit der Wahrheit nicht sehr genau nimmt.
Meinen Informatione nach, hat Herr Ausgsein nicht mit Widerwillen, sondern mit Freude „mitgemacht“.
Ebenso sollen im Magazin Der Spiegel Altnazis, sogar ehemalige Angehörige des Sicherheitsdienstes, beschäftig gewesen sein.
Im Übrigen kann man von einem Moralapostel, der auf anderen mit dem Finger gezeigt hat, weil diese „mitgemacht“ haben, verlangen, daß er seine journalitische Tätigkeit aufgibt und als Hilfsarbeiter sein Lebensunterhalt bestreitet.
Oder sehe ich dies falsch?
Redaktion benachrichtigen
#34   kurt friedgen   15:56:33 | Freitag, 17. Juni 2011
@Dr. Best
… die Wahrheit kann doch gar nicht oft genug ausgesprochen werden …
Wenn eine an sich objektive Wahrheit (wo hätte Augstein denn bitteschön während des 3. Reiches voluntieren sollen, wo es garkeine anderen Zeitungen als NS-geführte gab?) ausgesprochen wird um einen falschen Eindruck zu erzeugen so ist das schlimmer als eine Lüge!
Der SPIEGEL ist kein Kirchenhass-Magazin, er berichtet u.a. auch über die Kirche und deren Mißstände, das tut kreuz.net doch auch! und zwar auf übelste Weise!! –
aber es handelt sich hier um einen Journalismus angelsächsischer Prägung den es bis 1945 in Deutschland nicht gab!
Es ist schon komisch: Nicht der der Mißstände verursacht ist der Übeltäter, sondern derjenige der darüber berichtet! Merkwürdige Wahrheitsliebe!!
Redaktion benachrichtigen
#33   127h   15:49:11 | Freitag, 17. Juni 2011
Jubärens
Also erstmal ist der SPIEGEL sehr viel, aber gewiss kein Boulevard Magazin, dass sind Puplikationen wie die BILD oder Bunte. Aber das hier ist ja Kreuz.net, was soll man sich über sowas aufregen, die Wahrheit hat hier keinen Stellenwert.
Außerdem wird der Eindruck erzeugt, dass sich der SPIEGEL vordergründig dem „Kirchenhass“ widmet, was natürlich Blödsinn ist, nehmt euch mal nicht so wichtig.
Abgesehen davon ist die Amtskirche hier ja eh verhasst, verweichlicht, verweltlicht etc. – also freut euch dann doch darüber das der SPIEGEL denen einheizt, zumal er sich ja sicherlich auch der evangelischen Kirche widmet.
Das macht diese Einleitung bei jeder Erwähnung des SPIEGEL noch heuchlerischer.
Aber der Höhepunkt des Heuchelns ist eben das jedes Mal durch die Hintertür darauf hingewiesen wird, dass R. Augstein ein Nazi gewesen sein soll.
Einerseits ist diese Implikation falsch, andererseits ist das eben hier Kreuz.net – Nazis unter dem Deckmantel des Katholizismus.
Berühgend ist allerdings, das der SPIEGEL in den letzten 60 Jahren eines in Deutschland bewegt hat, vielleicht nicht mehr ganz den Stellenwert wie früher hat, aber dennoch eines der Deutschen Leidmedien ist.
Während ihr hier eben eine Plattform für eine handvoll realtitäsfremder Spinner seid, die sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Und mehr wird auch nie passieren.
Redaktion benachrichtigen
#32   Dr. Guillotin   15:44:34 | Freitag, 17. Juni 2011
Augstein war devot gegenüber der gesellschaftlichen Macht
Sei es Nazi oder Sozi.
Redaktion benachrichtigen
#31   ReformderZukunft   15:44:29 | Freitag, 17. Juni 2011
Gott ist eben keine Partei
Die Kirche wundert sich, dass viele austreten und ihr Heil wo anders suchen.
Man betrachte sich nur die Tatsache, dass die Protestanten 50% mehr Austritte seit 1970 verbuchten mussten. Warum? Dort wird schon lange nicht mehr von Gott gesprochen sondern die Politik in den Vordergrund gerückt und wenn dann über Gott, dann als einen der doch die Menschen in Afrika etc.
Redaktion benachrichtigen
#30   Dr. Best   15:03:15 | Freitag, 17. Juni 2011
Friedgen
… hirnrissig, und lächerlich, und wird hier von der Redaktion gebetsmühlenartig …
Dier Wahrheit kann doch gar nicht oft genug ausgesprochen werden. Den Lügnern ist dies ein Greuel – wen wundert’s? :-S
Redaktion benachrichtigen
#29   Jubärens   14:38:26 | Freitag, 17. Juni 2011
kurt friedgen regt sich über (die Erwähnung der)NS-Lehrzeit des Speigel-Gründers auf:
„… Matussek … katholisches Feigenblatt …Augstein … Praktikant einer NS-Zeitung und diente später dem Führer in der Wehrmacht …
Das ist alles derart hirnrissig, im höchsten Grade primitiv und lächerlich, und wird hier von der Redaktion gebetsmühlenartig immer wieder aufgewärmt! Genauso wie „Straßenmagazin“, „kirchenfeindliche Zeitung“ und ähnliches Gewäsch.
Der Speigel übergießt seit über 50 Jahren die Kirche mit Hass und Häme:
Das ist das Werk des Speigel-Gründers Augstein, der seinem Blatt diese kulturkämpferische antikirchliche Richtung gegeben hat.
Dieser Kirchenhass-Journalismus der Speigel-Gründer und -Machers bestimmt bis heute das Boulevard-Magazin, wie man an der Äußerung des stellv. Chefredakteurs gegen Mattussek erkennen kann:
„Paß mal auf, wir haben dreizehn Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Mißbrauchsskandal nachzuweisen“ – antwortete ihm Doerry: „Da kannst Du doch nicht kommen und den Papst freisprechen!“
Und dieser Kirchenhass-Journalismus des Speigels ist nach gleicher Art wie der von der Goebbels-Presse, bei der Rudolf Augstein als Volontär sein Hetzschreiben gelernt hat.
Deshalb sollte man beim Thema: Kirchenhetze beim Speigel-Journalismus immer erwähnen, dass der Speigel-Gründer und Macher sein mieses Häme- und Hetzhandwerk bei der NS-Presse lernte.
Redaktion benachrichtigen
#28   Dr. Guillotin   14:34:04 | Freitag, 17. Juni 2011
Ich bin im
Liberalismus und der Aufklärung groß geworden.
Redaktion benachrichtigen
#27   Richard Malkes †   14:09:17 | Freitag, 17. Juni 2011
Interessiert doch keinen
(kurt friedgen schrieb ) Und dass der seit Jahren tote Rudolf Augstein mal in der Wehrmacht gedient und bei einem NS-Blatt gelernt hat interessiert doch nur noch die Dinosaurier.
Genauso wie es kein Schwein mehr interessiert, dass ein ehemaliger Hitlerjunge jetzt den Segen Urbi et Orbi spendet.
Redaktion benachrichtigen
#26   kurt friedgen   13:56:21 | Freitag, 17. Juni 2011
Im höchsten Grade primitiv!
„… Matussek … katholisches Feigenblatt …Augstein … Praktikant einer NS-Zeitung und diente später dem Führer in der Wehrmacht …
Das ist alles derart hirnrissig, und lächerlich, und wird hier von der Redaktion gebetsmühlenartig immer wieder aufgewärmt! Genauso wie „Straßenmagazin“, „kirchenfeindliche Zeitung“ und ähnliches Gewäsch. Wenn kreuz.net wirklich ernstgenommen werden möchte sollte es sich schleunigst einen anderen Schreibstil und vor allem eine seriöse Berichterstattung zulegen. Über andere herzuziehen ist ja so einfach! Wie heißt es: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen!
Als ob ein Blatt wie der SPIEGEL überhaupt einen Feigenblatt-Journalisten nötig hätte! Und dass der seit Jahren tote Rudolf Augstein mal in der Wehrmacht gedient und bei einem NS-Blatt gelernt hat interessiert doch nur noch die Dinosaurier.
In einem anderen Bericht hieß es heute früh … vom ehemaligen Reichsender Wien …“! :-D :-D :-D :-D
Wenn demnächst auf Sizilien der Ätna ausbricht wird es bei kreuz.net heißen: „im südlichen Bereich des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation brach ein Vulkan aus!“
Ich schlage vor bejorommer alias Joberens zum Chefredakteur zu ernennen. Auf diesem gesitigen Dünnpfiffniveau bewegen sich hier die meisten „redaktionellen“ Beiträge!!!
Redaktion benachrichtigen
#25   Dr. Best   13:46:40 | Freitag, 17. Juni 2011
Amaretto
Da verwechseln Sie ihn mit den an Alterschwäche und Demenz leidenden Konzilsbeseelten.
Redaktion benachrichtigen
#24   Amaretto †   13:43:51 | Freitag, 17. Juni 2011
Der braune Willy
dümpelt nur noch!
Redaktion benachrichtigen
#23   Dr. Best   13:43:13 | Freitag, 17. Juni 2011
Freiherr
Dann wäre Bischof W. ja Modernist geworden. Unwahrscheinlich! :-@
Redaktion benachrichtigen
#22   FreiherrvonderTrenck   13:41:39 | Freitag, 17. Juni 2011
Der braune Willy
tritt jetzt nur noch in trübsinnigen Zirkeln mißmutiger Denksportler auf!
Redaktion benachrichtigen
#21   Amaretto †   13:40:46 | Freitag, 17. Juni 2011
Seitdem der die Spirale
im Kopf hat, ist ruhiger um ihn geworden!
Redaktion benachrichtigen
#19   Theolungus †   13:37:42 | Freitag, 17. Juni 2011
Es ist so schön,
da ein- und auszugehn!
:-!
Redaktion benachrichtigen
#18   Dr. Guillotin   13:27:53 | Freitag, 17. Juni 2011
Auch Blumen
kann man abhacken. :-)
Redaktion benachrichtigen
#17   Dr. Best   13:21:09 | Freitag, 17. Juni 2011
Theolungus
Sie gehen in der Gärtnerei wohl ein und aus! :-D
Redaktion benachrichtigen
#16   Theolungus †   13:19:07 | Freitag, 17. Juni 2011
In der Gärtnerei Budach
verkaufense Topfblumen vom Hamburger Fischmarkt!
Redaktion benachrichtigen
#15   Dr. Best   13:14:35 | Freitag, 17. Juni 2011
Amaretto
Topfblumen sind vorkonziliar!
Aber nur solche, die zum Wachstum mit Wasser und Licht auskommen.
Redaktion benachrichtigen
#14   Theolungus †   13:14:09 | Freitag, 17. Juni 2011
Mit Topfblumen ist nicht zu spaßen!
Besonders mit den vorkonziliaren!
Redaktion benachrichtigen
#13   Amaretto †   13:09:18 | Freitag, 17. Juni 2011
Topfblumen
sind vorkonziliar!
Redaktion benachrichtigen
#12   Krakauer   13:02:45 | Freitag, 17. Juni 2011
Es gibt Besseres
als in der Trenckgrube konziliar Natur zu ertrinken!
Redaktion benachrichtigen
#11   FreiherrvonderTrenck   12:35:24 | Freitag, 17. Juni 2011
Habt ihrs noch nicht gewusst?
Die Deutschen dümpeln in trübsinnigen Zirkeln mißmutiger Denksportler.
Redaktion benachrichtigen
#10   Amaretto †   12:31:47 | Freitag, 17. Juni 2011
Der braune
Willy ist spezialisiert auf Topfblumen-Exorzismus!
Redaktion benachrichtigen
#9   Domenico Tuttisanti   12:30:54 | Freitag, 17. Juni 2011
Der Link,
den ich unten setzen wollte und vergessen habe:
>>> h i e r www.youtube.com/watch?v=UeAJmmfm77g&… <<<! (ca. ab 13:30 min. Matussek besucht das A-Kolleg)
Redaktion benachrichtigen
#8   ErnstSchneider   12:26:16 | Freitag, 17. Juni 2011
@JohannSebastianBach
Ich befürchte fast deine Topfblume ist von einem Dämon besessen.
Da hilft nur noch ein Exorzist.Aber einer der auf besessene Pfanzen spezialisiert ist.
Redaktion benachrichtigen
#7   Domenico Tuttisanti   12:24:06 | Freitag, 17. Juni 2011
Matussek liest den Neu-Liturgikern die Leviten!
Anläßlich eines Besuches am Aloysius Kolleg, dem Jesuiten-Internat, dem er vor Jahrzehnten selber angehört hatte, wohnt er einer neumodischen Feier mit Musik vom Band und gebetsfreiem Herumsitzen im Halbkreis bei und sagt dem Pater hinterher offen ins Gesicht:
„Das hat so was von einer religiösen Wellness-Feier… Ich dachte ich komm’ hier in so eine keltische New Age Feier…“
Auf Video hier (beim Stande von 13:30 bis 16:20 min.)
Redaktion benachrichtigen
#6   JohannSebastianBach   12:23:27 | Freitag, 17. Juni 2011
Ernst Schneider u. Amaretto
Ich kann mit meiner Topfblume nicht mehr vernünftig sprechen! Seit ich ihr eine Spirale eingesetzt habe, hüpft die nur noch die ganze Zeit in ihrem Topf durch die Wohnung – und ist absolut nicht mehr ansprechbar! Hätte ich dasmit der Spirale vielleicht eingehend mit meiner Blume ausidskutieren sollen? Habe ich da einen Fehler gemacht? Könnte ein Exorzismus helfen?
Redaktion benachrichtigen
#5   ErnstSchneider   12:17:44 | Freitag, 17. Juni 2011
Ich muss mit meine Topfblumen auch noch sprechen
sonst sind die noch sauer mit mir ;-) ;-)
Redaktion benachrichtigen
#4   Amaretto †   12:14:50 | Freitag, 17. Juni 2011
Heute ist
Topfblumenbesprechung!
Redaktion benachrichtigen
#3   Gregorius Nazianzenus   12:14:14 | Freitag, 17. Juni 2011
Ein materialistische, götzendienerisches Volk
ist nicht imstande, die Unterschiede zwischen dem alten (wahren) Messopfer und der „neuen Messe“ geistig, also theologisch, zu beurteilen. Das einzige, wozu sich die Leute meisten noch aufschwingen können, ist die Ästhetik.
Es geht aber bei der hl. Messe nicht –-in erster Linie-- um Ästhetik, sondern um Anbetung (Opfer) in Geist und Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#2   Anaritha   12:12:43 | Freitag, 17. Juni 2011
Die Kirche spricht zu wenig über die Gefahr der Atomkraft
Die Kirche hätte hier eine große Verantwortung, die Papst Benedikt XVI. endlich wahrnehmen sollte.
Wie kann das Christentum überhaupt die Atomkraft gutheißen!
Redaktion benachrichtigen
#1   Dr. Best   12:10:12 | Freitag, 17. Juni 2011
Der Klampfenkatholizismus
hat sich bald selber abgeschafft!
Warte, warte, nur ein Weilchen …
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
LiturgieIn der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren LiturgieDieser Liturgie-Skandal geht in die vierte Runde LiturgieDie Liturgiereform war ein Riesenfiasko LiturgieDas Kirchenlatein war nie Alltagssprache LiturgieWortgottes-Leere im Bistum Aachen LiturgieBelohnung für die Zensur-Berichterstattung? LiturgieEin Kreuzchen ändert angeblich alles LiturgiePalmsonntag: Eine Prozession sentimentaler Sprüche LiturgieHauptsache „schlicht“ – was immer das heißen mag LiturgieEine Kanevals-Liturgie für eine Kabarett-Konzilskirche LiturgieLiturgisches Chaos: Den Neuen Ritus hat es nie gegeben LiturgieGott auf den Arm genommen LiturgieEs muß „für viele“ heißen LiturgieModernisten im Goldbrokat sind optische Lügner LiturgieVor allem „Predigerinnen“ treten in Aktion
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net