Die Deutschen dümpeln in trübsinnigen Zirkeln mißmutiger Denksportler
Die Konzilsliturgie auf’s alte Eisen werfen: „Der alternative Klampfengottesdienst, der für die Dritte Welt sammelt, ist nicht mehr bindungsfähig – er ist uninteressant geworden.“
(kreuz.net) Die Kirche redet zuviel über Gleichberechtigung, die Dritte Welt oder die Atomkraft – und
zu wenig über Gott.
Das erklärte der Journalist Matthias Matussek (57) vor dem altliberalen Kölner
‘Domradio’.
Matussek ist bei dem deutschen Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’ als katholisches Feigenblatt
tätig.
Das Magazin wurde von Kirchenhasser Rudolf Augstein († 2002) gegründet.
Augstein diente den
Kirchenhaß-Mächtigen während des Dritten Reiches als Praktikant einer NS-Zeitung und später als Leutnant
der Wehrmacht.
Desinteresse an Gott
Matussek ist überzeugter Katholik. Kürzlich hat er den Bestseller
„Das katholische Abenteuer. Eine Provokation“ veröffentlicht.
Er wirft der Kirche ein Desinteresse an
Gott vor:
„Bei uns wird eigentlich nur über das Soziale geredet, nur über das Politische und Ideologische.
Aber relativ wenig über Glauben.“
Diese Praxis gehe „mit einem Traditionsverlust einher“.
Matussek
sieht das Problem besonders in Germanien: „Die Deutschen dümpeln in ihrem trübsinnigen Zirkel von mißmutigen
Denksportlern.“
Rückbesinnung ist angesagt
Die altliberalen Unterhosen-Themen bezeichnet der Journalist
als „relativ lächerlich und ablenkend von unserer eigentlichen Aufgabe, wenn wir in die Kirche gehen“.
Für die Zukunft glaubt er, daß „es Interesse an einer größeren Feierlichkeit und einer höheren Form
gibt“:
„Die Leute spüren langsam ein leichtes Befremden, wenn die Altarräume von irgendwelchen Kinderzeichnungen,
die gut gemeint sind, aber das Einschwingen in ein Geheimnis erschweren, bekleckert werden.“
Die „Rettung
der Kirche“ sieht Matussek „in der Rückbesinnung auf ihre enorme Formsprache“:
„Der engagierte, alternative
‘Klampfengottesdienst’, der für die Dritte Welt sammelt, ist nicht mehr bindungsfähig, er ist uninteressant
geworden.“
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57 Lesermeinungen
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Zum Thema Gottesdienst fällt mir eine Frage ein…sind Gott eigentlich Gottesdienste wichtig? Ehrlich
gesagt kann ich mir das nicht so recht vorstellen…ohnehin gibt es den christlichen Gottesdienst ja erst
seid einem Bruchteil jener Zeit in der es schon zivilisierte Menschen gibt. Hätte Gott, wenn es ihm damit
wichtig wäre, den Menschen nicht schon viel früher mitgeteilt wie sie ihm zu gedenken haben? Natürlich
bliebe eine weitere Antwort…nämlich das die Form keine Rolle spielt. Demnach ist es Gott gleich ob
er nun von goldbehangenen Zipfelmützenträgern die lateinische Lieder singen oder von gitarrenspielenden
Rollkragenpulliträgern die erzählen wie ihr Jahr in Kenia war gepriesen wird. Anderen dagegen die Form
vorzuschreiben ist anmaßend. Für manche mag ein Weg der Lobpreisung auch das „über Gott reden“ das
Herr M. so vermisst sein für solche die in DIESER Welt etwas bewegen sollen ist es allerdings wenig hilfreich.
Über Gott zu sprechen bringt nur den Sprechenden etwas und natürlich dem der’s Publiziert. Jeder Gläubige
soll sich soetwas ruhig mal gönnen…aber über ein gewisses Maß hinaus ist das nur noch eines…geschickt
getarnter Narzissmus. Soziale Themen und vor allem Soziale Betätigungen hingegen können auch andere
weiterbringen und erscheinen mir darum deutlich christlicher. Schon Jesus Antwortete sinngemäß das man
IHM den größten gefallen Täte in dem man anderen hilft. Noch NIE in ihrer Geschichte hat die RKK das
so gut begriffen wie heute…noch nie hat sie so vielen Menschen geholfen, DAS scheint mir doch mal wirklich
kein Grund zur Kritik an der Kirche zu sein
Halb-Wahrheiten als in Zucker getauchtes Gift… …der personale Böse, Satan… ist gerissen und streut
nicht immer gleich „absolute Lügen“ in die Herzen. Nein, er bedient sich eines viel subtileren und viel
gefährlicheren Mittels… des der angeblichen „Halb-Wahrheiten“ ! Diese bedienen sich oft der WAHRHEIT,
um von dieser angebliche „Teil-Wahrheiten“ abzusondern und diese durch selbstherrliche „Zeitgeist-Menschen“
zur einer Ideologie der vorgetäuschten „Wahrheit“ umschreiben zu lassen. Eine unübersehbare Lawine von
falschen Prophetien in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hantiert mit dem inflationär gebrauchten
Begriff einer angeblichen „Humanität“… diese freilich im freimaurerischen Sinne, also losgelöst von
den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT und SEINE BARMHERZIGKEIT, die EWIGE
WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, zurückweisend. Diese angebliche „Humanität“ nun hat es geschafft, sich als
„eigenständige Religion“ in die Gesellschaften zu verankern, die denn somit jeglicher Sündhaftigkeit
noch irgendeine „Humanität“ abgewinnen können. Diese freilich im freimaurerischen Sinne, also losgelöst
von den Geboten und Gesetzen der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTT und SEINE BARMHERZIGKEIT, die EWIGE
WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, zurückweisend… der „Humanismus“ als Kultur des Todes… zu sehen am MASSENMORD
an ungeborenen beseelten Kindern sowie der Hofierung der UNZUCHT in allen Varianten… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
mal ne Frage als die Kirchenanhänger noch 90% und mehr der Bevölkerung ausmachten – wie unterschied
sich denn da das Leben der Gläubigen von dem der Weltmenschen? Oder waren das etwa alles Heuchler
Defendor! Wann kauft, leiht, baut, oder klaut endlich einmal jemand dem DEFENDOR eine Kanzel, die er dann
auf einem großen Marktplatz, möglichst in Berlin oder Hamburg, aufstellen und seine und Gloria Polos
Worthülsen unters Volk schmeißen kann! Das hält man ja im Kopf nicht aus!!!
Wenn es so weit gekommen ist… … dass sich „weltoffene röm. Katholiken“ daran machen, die Heilige
Mutter Kirche schleifen zu wollen mit dem Ziel, deren UEBERNATÜRLICHKEIT „nicht mehr gelten lassen“ zu
wollen… dann suhlen sie sich genüsslich und bequem in einem Schein-„Licht“, „installiert“…durch freimauerische
Durchtriebenheit ! Das Ziel der freimaurerisch gesinnten „Neuerungen“ ist die Verweltlichung der Heiligen
Mutter Kirche ! In erster Linie Verweltlichung der hw Priester und dann damit einhergehend die der hl.
Sakramente… kurz: das kirchliche Leben soll langfristig 1:1 dem weltlichen „angepasst“ werden ! Der
mystische Leib unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS soll nicht mehr als ERLÖSER-KIRCHE wahrgenommen
werden sondern als banale „Weltorganisation“… geworben wird mit einem „braven Christentum“ ohne jegliches
Sündenbewusstsein mehr und mit einem angebl. „Paradies auf Erden“… übriggeblieben ist vielerorts ein
l e e r e r Glaube, dessen Kennzeichen es ist, dass sich das Leben vieler „Gläubigen“ nicht mehr von
demjenigen der Welt-Menschen unterscheidet. Alleine die Rückbesinnung auf die hl. Tradition kann diesem
Ausverkaufs-Denken ein Ende bereiten… die Heilige Mutter Kirche ist keine „zeitbedingte Sozialinsitution“
als profane „Weltverbessererin“ sondern sie wird auch über die Zeit hinaus bestehen bleiben… als in
der Verklärung fortleben… die MUTTER der Lebendigen ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
In welchem Bereich bin ich denn unzüchtig, was weißt du über mein Privatleben, was ich nicht weiß?
Wenn du dich auf Natzimon beziehst, dann muss ich dir sagen, dass ich die Dinge nur beim Namen nenne…
Die Arschfickerbrigade im Sturmlauf Alte Bekannte, im Dialog mit sich selbst, vertrauend auf Nachlässigkeit
oder Unwillen der Redaktion diesen Dreck in die Arschfickerforen der Arschficker zu befördern, geben
sie eine Visitenkarte ihrer selbst von sich ab. Ausgezeichnet.
Nun, wenn du mich tatsächlich für einen NPD-Wähler hältst wundert es mich nicht, dass du nicht wählen
gehst. Du wärst sogar zu dumm ein Kreuz zu machen…
Linksgestrickt? Woher holt Jubärens die Weisheit ich sei „linksgestrickt“? Habe mein Leben lang CDU gewählt,
bis dieser unmögliche Ost-Import Merkel ans Ruder kam, diese späte Rache Erich Honeckers an Konrad Adenauer!
Mir geht es um Ausgewogenheit, um nicht mehr, und Leute die Schaum vor dem Mund haben vor lauter Geifer,
den sie über Andersdenkende auskippen, sollten mal bei sich selbst mit der Kritik anfangen!
Die Doppelmoral der linksgestrickten Gutmenschen Linksgestrickte Leser wie 127f und friedgen spulen ihre
Empörungsmasche ab, wenn bei linksgestrickten Zeitgenossen auf deren Mitarbeit bei nationalsozialistischen
Organisationen und Institutionen hingewiesen wird – so wie bei Speigel-Gründer Augstein als Volontär
der Goebbelspresse und Leutnant der Wehrmacht. Das seien politische ‘Jugendsünden’, die hätten sich
danach völlig geändert, sie hätten damals nicht anders gekonnt, die NS-Vergangenheit hätte auf ihre
spätere Politik keinerlei Einfluss etc. – kurz: Man sollte die hässliche NS-Vergangenheit dieser Leute
doch bitteschön verschweigen. Bei konservativen Politikern wie Filbinger oder Kiesinger legen die linksgestrickten
Gutmenschen und ihre Medien ganz andere Maßstäbe an. Da heißt es dann: Einmal in einer Dienststelle
des 3. Reichs – immer ein Nazi. Das gilt bei den linken Gutmenschen seit den68er als legitim, die Dienste
im 3. Reich bei den politischen Gegnern zu instrumentalisieren, um sie in die rechte Ecke zu stellen –
und sich selbst als antifaschistischer Aufklärer zu brüsten (Das war übrigens die DDR-Propaganda schon
in den 50er Jahren, die die 68er übernommen haben – gelegentlich auch mit Fälschungen wie beim ehem.
BP Lübke) Ganz besonders mies hat sich da der Speigel unter Augstein mit Kampagnen gegen Filbinger hervorgetan –
jenes Dreckblatt, das noch in den 50er Jahren ein halbes Dutzend hochrangige NS-Täter als Redakteure
beschäftigte.
Der Spiegel Der Spiegel ist ein stark linkslastiges und antikatholisches Blatt, das total einseitig „Enthüllungsjournalismus“
betreibt und es mit der Wahrheit nicht sehr genau nimmt. Meinen Informatione nach, hat Herr Ausgsein nicht
mit Widerwillen, sondern mit Freude „mitgemacht“. Ebenso sollen im Magazin Der Spiegel Altnazis, sogar
ehemalige Angehörige des Sicherheitsdienstes, beschäftig gewesen sein. Im Übrigen kann man von einem
Moralapostel, der auf anderen mit dem Finger gezeigt hat, weil diese „mitgemacht“ haben, verlangen, daß
er seine journalitische Tätigkeit aufgibt und als Hilfsarbeiter sein Lebensunterhalt bestreitet. Oder
sehe ich dies falsch?
@Dr. Best … die Wahrheit kann doch gar nicht oft genug ausgesprochen werden … Wenn eine an sich objektive
Wahrheit (wo hätte Augstein denn bitteschön während des 3. Reiches voluntieren sollen, wo es garkeine
anderen Zeitungen als NS-geführte gab?) ausgesprochen wird um einen falschen Eindruck zu erzeugen so
ist das schlimmer als eine Lüge! Der SPIEGEL ist kein Kirchenhass-Magazin, er berichtet u.a. auch über
die Kirche und deren Mißstände, das tut kreuz.net doch auch! und zwar auf übelste Weise!! – aber es
handelt sich hier um einen Journalismus angelsächsischer Prägung den es bis 1945 in Deutschland nicht
gab! Es ist schon komisch: Nicht der der Mißstände verursacht ist der Übeltäter, sondern derjenige
der darüber berichtet! Merkwürdige Wahrheitsliebe!!
Jubärens Also erstmal ist der SPIEGEL sehr viel, aber gewiss kein Boulevard Magazin, dass sind Puplikationen
wie die BILD oder Bunte. Aber das hier ist ja Kreuz.net, was soll man sich über sowas aufregen, die Wahrheit
hat hier keinen Stellenwert. Außerdem wird der Eindruck erzeugt, dass sich der SPIEGEL vordergründig
dem „Kirchenhass“ widmet, was natürlich Blödsinn ist, nehmt euch mal nicht so wichtig. Abgesehen davon
ist die Amtskirche hier ja eh verhasst, verweichlicht, verweltlicht etc. – also freut euch dann doch darüber
das der SPIEGEL denen einheizt, zumal er sich ja sicherlich auch der evangelischen Kirche widmet. Das
macht diese Einleitung bei jeder Erwähnung des SPIEGEL noch heuchlerischer. Aber der Höhepunkt des Heuchelns
ist eben das jedes Mal durch die Hintertür darauf hingewiesen wird, dass R. Augstein ein Nazi gewesen
sein soll. Einerseits ist diese Implikation falsch, andererseits ist das eben hier Kreuz.net – Nazis unter
dem Deckmantel des Katholizismus. Berühgend ist allerdings, das der SPIEGEL in den letzten 60 Jahren
eines in Deutschland bewegt hat, vielleicht nicht mehr ganz den Stellenwert wie früher hat, aber dennoch
eines der Deutschen Leidmedien ist. Während ihr hier eben eine Plattform für eine handvoll realtitäsfremder
Spinner seid, die sich gegenseitig auf die Schulter klopfen. Und mehr wird auch nie passieren.
Gott ist eben keine Partei Die Kirche wundert sich, dass viele austreten und ihr Heil wo anders suchen.
Man betrachte sich nur die Tatsache, dass die Protestanten 50% mehr Austritte seit 1970 verbuchten mussten.
Warum? Dort wird schon lange nicht mehr von Gott gesprochen sondern die Politik in den Vordergrund gerückt
und wenn dann über Gott, dann als einen der doch die Menschen in Afrika etc.
Friedgen … hirnrissig, und lächerlich, und wird hier von der Redaktion gebetsmühlenartig … Dier
Wahrheit kann doch gar nicht oft genug ausgesprochen werden. Den Lügnern ist dies ein Greuel – wen wundert’s?
kurt friedgen regt sich über (die Erwähnung der)NS-Lehrzeit des Speigel-Gründers auf: „… Matussek …
katholisches Feigenblatt …Augstein … Praktikant einer NS-Zeitung und diente später dem Führer in
der Wehrmacht … Das ist alles derart hirnrissig, im höchsten Grade primitiv und lächerlich, und wird
hier von der Redaktion gebetsmühlenartig immer wieder aufgewärmt! Genauso wie „Straßenmagazin“, „kirchenfeindliche
Zeitung“ und ähnliches Gewäsch. Der Speigel übergießt seit über 50 Jahren die Kirche mit Hass und
Häme: Das ist das Werk des Speigel-Gründers Augstein, der seinem Blatt diese kulturkämpferische antikirchliche
Richtung gegeben hat. Dieser Kirchenhass-Journalismus der Speigel-Gründer und -Machers bestimmt bis heute
das Boulevard-Magazin, wie man an der Äußerung des stellv. Chefredakteurs gegen Mattussek erkennen kann:
„Paß mal auf, wir haben dreizehn Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Mißbrauchsskandal
nachzuweisen“ – antwortete ihm Doerry: „Da kannst Du doch nicht kommen und den Papst freisprechen!“ Und
dieser Kirchenhass-Journalismus des Speigels ist nach gleicher Art wie der von der Goebbels-Presse, bei
der Rudolf Augstein als Volontär sein Hetzschreiben gelernt hat. Deshalb sollte man beim Thema: Kirchenhetze
beim Speigel-Journalismus immer erwähnen, dass der Speigel-Gründer und Macher sein mieses Häme- und
Hetzhandwerk bei der NS-Presse lernte.
Interessiert doch keinen (kurt friedgen schrieb ) Und dass der seit Jahren tote Rudolf Augstein mal in
der Wehrmacht gedient und bei einem NS-Blatt gelernt hat interessiert doch nur noch die Dinosaurier. Genauso
wie es kein Schwein mehr interessiert, dass ein ehemaliger Hitlerjunge jetzt den Segen Urbi et Orbi spendet.
Im höchsten Grade primitiv! „… Matussek … katholisches Feigenblatt …Augstein … Praktikant einer
NS-Zeitung und diente später dem Führer in der Wehrmacht … Das ist alles derart hirnrissig, und lächerlich,
und wird hier von der Redaktion gebetsmühlenartig immer wieder aufgewärmt! Genauso wie „Straßenmagazin“,
„kirchenfeindliche Zeitung“ und ähnliches Gewäsch. Wenn kreuz.net wirklich ernstgenommen werden möchte
sollte es sich schleunigst einen anderen Schreibstil und vor allem eine seriöse Berichterstattung zulegen.
Über andere herzuziehen ist ja so einfach! Wie heißt es: Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen
werfen! Als ob ein Blatt wie der SPIEGEL überhaupt einen Feigenblatt-Journalisten nötig hätte! Und
dass der seit Jahren tote Rudolf Augstein mal in der Wehrmacht gedient und bei einem NS-Blatt gelernt
hat interessiert doch nur noch die Dinosaurier. In einem anderen Bericht hieß es heute früh … vom
ehemaligen Reichsender Wien …“! Wenn demnächst auf Sizilien der Ätna ausbricht wird es bei kreuz.net
heißen: „im südlichen Bereich des ehemaligen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation brach ein
Vulkan aus!“ Ich schlage vor bejorommer alias Joberens zum Chefredakteur zu ernennen. Auf diesem gesitigen
Dünnpfiffniveau bewegen sich hier die meisten „redaktionellen“ Beiträge!!!
Der Link, den ich unten setzen wollte und vergessen habe: >>> h i e r www.youtube.com/watch?v=UeAJmmfm77g&…
<<<! (ca. ab 13:30 min. Matussek besucht das A-Kolleg)
@JohannSebastianBach Ich befürchte fast deine Topfblume ist von einem Dämon besessen. Da hilft nur noch
ein Exorzist.Aber einer der auf besessene Pfanzen spezialisiert ist.
Matussek liest den Neu-Liturgikern die Leviten! Anläßlich eines Besuches am Aloysius Kolleg, dem Jesuiten-Internat,
dem er vor Jahrzehnten selber angehört hatte, wohnt er einer neumodischen Feier mit Musik vom Band und
gebetsfreiem Herumsitzen im Halbkreis bei und sagt dem Pater hinterher offen ins Gesicht: „Das hat so
was von einer religiösen Wellness-Feier… Ich dachte ich komm’ hier in so eine keltische New Age Feier…“
Auf Video hier (beim Stande von 13:30 bis 16:20 min.)
Ernst Schneider u. Amaretto Ich kann mit meiner Topfblume nicht mehr vernünftig sprechen! Seit ich ihr
eine Spirale eingesetzt habe, hüpft die nur noch die ganze Zeit in ihrem Topf durch die Wohnung – und
ist absolut nicht mehr ansprechbar! Hätte ich dasmit der Spirale vielleicht eingehend mit meiner Blume
ausidskutieren sollen? Habe ich da einen Fehler gemacht? Könnte ein Exorzismus helfen?
Ein materialistische, götzendienerisches Volk ist nicht imstande, die Unterschiede zwischen dem alten
(wahren) Messopfer und der „neuen Messe“ geistig, also theologisch, zu beurteilen. Das einzige, wozu sich
die Leute meisten noch aufschwingen können, ist die Ästhetik. Es geht aber bei der hl. Messe nicht –-in
erster Linie-- um Ästhetik, sondern um Anbetung (Opfer) in Geist und Wahrheit.
Die Kirche spricht zu wenig über die Gefahr der Atomkraft Die Kirche hätte hier eine große Verantwortung,
die Papst Benedikt XVI. endlich wahrnehmen sollte. Wie kann das Christentum überhaupt die Atomkraft gutheißen!