Eucharistie
Der Heilige Geist weht im Merkel’schen Atomausstieg
Liturgischer Alltag in Deutschland: Im Kirchenraum schwirren jede Menge Vögel herum – nur der Heilige Geist findet dort keinen Landeplatz.
Der Heilige Geist auf einem Fenster der Kathedrale in Southwark.
Der Heilige Geist auf einem Fenster der Kathedrale in Southwark.
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) „Heute war ich mal wieder in meiner eigentlichen Pfarrei zur Messe und fand es ziemlich übel.“

Das schrieb die Bloggerin Heike (41) am Pfingstmontag auf ihrem Webauftritt ‘weihrausch.wordpress.com’.

Heike bezeichnet sich als charismatisch geprägte Traditionalistin.

Sie kehrte nach einer jahrelangen Mitgliedschaft bei den Baptisten und bei der Heilsarmee im April 2005 zur Katholischen Kirche zurück.

Die ausgebildete Buchhändlerin arbeitet heute in der Personalverwaltung.

„Kam das Sakrament überhaupt zustande?“

Heike kommt zunächst auf die „üblichen Eigenheiten“ in ihrer Pfarrei zu sprechen.

Sie nennt das Fehlen des Priester-Gebetes nach dem Vaterunser und das Faktum, daß der Priester – wie ein selbsternannter Gastgeber – nach den Gläubigen kommuniziert.

Neben der „viel zu kurzen“ Mantelalbe über Jeans und Sandalen und grobbestickter Dritte-Welt-Stola stachen drei Dinge besonders heraus:

• In der Predigt wurde das Wehen des Geistes an der Ankündigung des Zweiten Vatikanums, an der Durchführung irgendeiner Revolution und an dem angekündigten deutschen Ausstieg aus der Kernenergie festgemacht.

• In den Fürbitten wurde der bevorstehende Papstbesuch in Deutschland zum Anlaß genommen, den Ehebruch und die Homo-Unzucht aus der Sündenliste zu streichen und dem Mißbrauchs-Hoax einzuheizen.

• Der Vorsteher der Eucharistie verwendete kein Meßbuch, sondern improvisierte anhand einer Mappe.

‘Heikes’ Fazit: „Ich frage mich mittlerweile, ob das Sakrament überhaupt zustande kam.“
      
42 Lesermeinungen
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#42   Gotthard   19:47:33 | Dienstag, 14. Juni 2011
@wickerl
Die Dame war in jungen Jahren ein HJ Mädel,
mit Fakten gibst Du Dich nicht ab, was?…die würden auch nur Dein vorgefertigtes Meinungsbild stören.
Note: ungenügend…
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#41   wickerl   18:30:59 | Dienstag, 14. Juni 2011
reiner Opportunismus
Die Dame war in jungen Jahren ein HJ Mädel, dann war sie eine brav dienende DDR Bürgerin, durfte in der DDR studieren, das war den ganz braven Kommunisten vorbehalten, ging dann zur CDU und besuchte 2003 George Bush dem sie versicherte, dass sie wenn sie Kanzlerin wäre in den Irak mit einmarschieren würde, und dann versprach sie Netanjahu völlig ungefragt ihre Teilnahme an einem Krieg Israels gegen den Iran.
Papst Benedikt, der auf ein keinesfalls unopportunistisches Leben zurückblickt, wird für sie viel Verständnis haben.
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#40   Kilian   17:19:15 | Dienstag, 14. Juni 2011
@hlux
Das die Heike gerne bei der Fssp zur „Messe“ geht… oder doch eher, weil Mariahilf näher zu ihr liegt…und wenn ihr mal danach ist und sie meint sie draucht es, wird sie ab und an auch wieder mal bei den Baptisten vorbei sehen…
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#39   Lycobates   15:21:06 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ihre Frage @r.ruhrgebietler
Welche Liturgie zelebrieren dann die Sedisvakantisten?
Das hat sich im Laufe der lezten 35 Jahre etwas herauskristallisiert. Heute gibt es einen ziemlichen Konsens darüber, soweit ich sehe.
Grundsätzlich zelebrieren heute jene katholischen Priester, die zu der Erkenntnis gekommen sind, daß die modernistischen „Konzilspäpste“ seit Bf. Roncalii keine legitime Amtsführung hatten bzw. haben (wegen Häresie, und z.T. Apostasie), die also im Kanon nicht „una cum“ zelebrieren, die göttliche Liturgie nach den Rubriken von 1911, d.h. der letzten editio typica vom Jahre 1920, wobei die (unter Papst Pius XI. besonders zahlreichen) Zusätze zum Heiligenkalender noch bis 1955 berücksichtigt werden, die Änderungen der Rubriken und der Karwoche, die von der Bugnini-Kommission 1955-56 veranlaßt wurden, aber nicht mit berücksichtigt werden.
In früheren Jahren (‘70 ‘80 ‘90) habe ich allerdings „sedisvakantistische“ Priester gekannt, die die Änderungen bis zu 1960 mitgemacht hatten bzw. haben. Man muß diese Priester verstehen, die damals, 1955 u. ff., die Änderungen, als sie kamen, im Gehorsam mit vollzogen haben, und erst später, wie wir heute alle wissen, eingesehen haben, daß diese nur eine Vorbereitung auf den NOM von 1969 gewesen (in seinen Memoiren wird dies von P. Bugnini 1975 ja klipp und klar anerkannt) und deswegen abzulehnen sind.
Nicht wenige Priester (fast alle, die ich kenne) sind darum zu der Praxis von vor 1955 zurückgekehrt. Das ist grundsätzlich zu befürworten.
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#38   Tomás   15:06:58 | Dienstag, 14. Juni 2011
Piusbruderschaft
r.ruhrgebietler: Wir, die Sedisvakantisten, sind keine Schismatiker, weil wir allen Päpsten vom hl. Petrus bis Pius XII. gehorchen. Den „Konzilspäpsten“ gehorchen wir nicht, weil sie keine Päpste sind.
Für uns gelten die liturgischen Bestimmungen die am Tag des Todes von Pius XII. in Kraft waren.
Lorenz: Die Kritik an die wirre „Theologie“ und eben wirre Praxis der Piusbruderschaft führt zur Feststellung, daß dieser Verein nicht katholisch ist und jeder Katholik sich davon vollständig trennen muß. Das Schaffen von klaren Verhältnissen dient dem Glauben und der Rettung des Seelen.
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#37   Vogel   14:49:23 | Dienstag, 14. Juni 2011
Lorenz?
hast Du denn viel Arbeit mit den Gänsen?
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#36   r.ruhrgebietler   14:48:33 | Dienstag, 14. Juni 2011
Tomás -was unterscheidet den Schismatiker dann vom Sedivakantisten?
Die Piusbrüder sind Schismatiker, weil sie die „Konzilspäpste“ anerkennen, aber sich ständig weigern, ihnen in allen Fragen des Glaubens, der Sitten, der Leitung der Kirche und der Kirchendisziplin zu gehorchen.
verstanden
Welche Liturgie zelebrieren dann die Sedisvakantisten?
(die frage wurde von mir an sie schon mehrfach gestellt und blieb bis dato unbeantwortet!)
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#35   Domenico Tuttisanti   14:47:39 | Dienstag, 14. Juni 2011
Tchibo
Spaemann will auch nicht als „Autorität“ genommen sein, sondern ganz allein als Argumentationspartner bei der Frage:
>>> was heisst „Fortschritt“ www.kath-info.de/spaemann_forts.html <<<
in einem theologischen und/oder ekklesialen Kontext?
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#34   Lorenz   14:43:36 | Dienstag, 14. Juni 2011
Wer ist Leser Tomas?
Ist er ein U-Boot der DBK?
Seine Kritik am Lavieren der FSSPX zwischen Anerkenung des Papstes und Ablehnung seiner Lehren und seines Kurses ist ja durchaus nachvollziehbar.
Nur wohin führt sie, wenn man sie zu Ende denkt und … cui bono?
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#33   Tchibo   14:25:09 | Dienstag, 14. Juni 2011
Spaemann ist für mich nicht die Autorität,
vielleicht für Sie…?
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#32   Krakauer   14:12:11 | Dienstag, 14. Juni 2011
Welches „Skrament“?
Soll hier die Zelebration der römischen hl. Messe gemeint sein, nein, dann kam nichts zustande außer dummem Gequatsche wie es für die neue pfingtlerische polonische „Kirche“ eben typisch ist. Woytila, Dein „Geist“ weht, obwohl die Hölle Dein!
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#31   hlux   14:10:42 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Kilian
Und? Was soll uns das sagen?
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#30   Tomás   14:08:04 | Dienstag, 14. Juni 2011
r.ruhrgebietler
Die Piusbrüder sind Schismatiker, weil sie die „Konzilspäpste“ anerkennen, aber sich ständig weigern, ihnen in allen Fragen des Glaubens, der Sitten, der Leitung der Kirche und der Kirchendisziplin zu gehorchen.
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#29   Domenico Tuttisanti   13:56:56 | Dienstag, 14. Juni 2011
Tchibo:
Die Liturgie ist nunmal kein physikalisch zu lösendes Problem, aber auch kein rückwärtsgewandtes ästhetizistisches
Die Liturgie ist überhaupt kein Problem und „rückwärtsgewandt“ ist keine theologisch relevante Qualifizierung (siehe hier www.kath-info.de/spaemann_forts.html!)
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#28   Kilian   13:55:12 | Dienstag, 14. Juni 2011
Sonst geht „Heike“
nach „Mariahilf“ in die Kirche, bei der Fssp…
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#27   Tchibo   13:31:40 | Dienstag, 14. Juni 2011
Die Liturgie ist nunmal
kein physikalisch zu
lösendes Problem,
aber auch kein
rückwärtsgewandtes
ästhetizistisches… :'(
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#26   monens   13:23:34 | Dienstag, 14. Juni 2011
„Hereinspaziert, hereinspaziert, die Baukasten“ltiurgie“ bietet für jeden „Geschmack“ etwas“ !
Wie lange wird es wohl noch dauern, bis derartige „Werbung“ auch in den Medien zu finden sein wird; „ganz human“ neben den beworbenen irrsinnigen Sex- und Spassverrücktheiten; die mittlerrweile in ihrer sakralen Identiät teilweise völlig verwüsteten geweihten röm. kath. Kirchen dienen mehr und mehr Selbstinszenierungen Verblendeter / Verblender; diese wollen dem Weltgeist nacheifern und sich „zeitgemäss“ für alles offen zeigen, nur nicht für die unfehlbare Lehre der hl. Kirche
www.razyboard.com/…07914-5971575-0.html
Heute geht der Vater der Lüge, Satan, mittels seiner Lakaien bereits „per Einladung“ in geweihten röm. kath. Kirchen auf dem Laufsteg spazieren; „Modeschau, Massage“ etc., in einer sog. „Nacht der offenen Kirchen“ grinst er unverhohlen vor der Gegenwart der Wahrheit Jesus Christus
www.razyboard.com/…08950-5903727-0.html
die Entstellungsarchitektur verblendender / verblendeter „aufbruchbewegter“ Abbruchstrategen/innen geht mehr und mehr dazu über, aus Kirchen „Multiveranstaltungs“räumlichkeiten werden zu lassen, in denen die Wahrheit Jesus Christus wenn überhaupt nur marginal oder gar nicht mehr Platz finden soll „ein bisschen Spass muss sein“ als Raubzug gegen den wahren Glaubens aus den Herzen; Picknick-Sommerspass gefällig?; bitte sehr
www.razyboard.com/…08950-6029352-0.html
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#25   Tchibo   12:51:47 | Dienstag, 14. Juni 2011
Wäre es nicht die Aufgabe des Theologen, Gott zu rechtfertigen und die Wahrheit des Glaubens zu bew…
Thomas von Aquin: „ Man hüte sich davor, andere durch Beweise zum Glauben hinführen zu wollen. Einmal tut das der Würde des Glaubens Abbruch. Denn die Wahrheit des Glaubens übersteigt alle menschliche Vernunft. Zweitens sind solche Argumente meinstens billig (frivolae) und geben so den Ungläubigen Anlass zu Spott, weil sie dann meinen, unser Glaube hänge von derlei Begründungen ab.“
Quaestiones quodlibetales 3, 31
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#24   Spectrum   12:03:01 | Dienstag, 14. Juni 2011
Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geh…
(Joh 3,8)
Was hat der Atomausstieg mit dem Heiligen Geist zu tun??
Mal abwarten, welche und wieviele Klagen der Kraftwerksbetreiber noch auf die Bundesregierung zukommen!!
2 oder 22 oder 222??
Und ansonsten kann ich nur sagen: Es sollte bald mal jemand kommen (aber bitte kein Mann), der dem kleinen Pastoren-Töchterchen lange Beine macht!!
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#23   r.ruhrgebietler   11:38:30 | Dienstag, 14. Juni 2011
Tomás: es ist leider die Wahrheit wenn sie schreiben
Die Piusbrüder sind gültig geweiht, […], beten nicht die tridentinische, sondern die Roncalli-Messe […] Aus diesem Grund darf kein Katholik weder an den „Messen“ der Konzilssekte noch an den Messen der Petrus- und Piusbruderschaft teilnehmen.
bei den Auslassungen […] handelt es sich um denkfehler bei ihnen.
– nie schismatisch gewesen (denn die, die das meinen sind selbst vom Glauben abgefallen, haben also nicht die Wahrheit Gottes! im einfachsten Fall selbst-excommuniziert!)
Tomás – welche Liturgie zelebrieren denn die Seelen in ihrer Umgebung?
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#22   Atzmon   11:35:16 | Dienstag, 14. Juni 2011
Je schneller sich die Sekte™
als das offenbart, was sie nunmehr ist, und wofür Jahrzehnte im Schweiße des Angesichts durch Schmieden von Intrigen, Einschleusen von externem Fachpersonal (Homosexuelle, Päderasten) und das ewige Klein-Klein des pseudointellektuellen Abwägens, des kleinkarierten pseudo-dialektischen Zerredens und der arsch- und ergebnisoffenen Relativierung aufgebracht wurden.
Eine Frage habe ich allerdings noch: Wer macht den Statler und wer macht den Waldorf, bevor die Puppen ein letztes Mal tanzen und der Vorhang fallen wird?
:(3
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#21   Tomás   11:33:25 | Dienstag, 14. Juni 2011
Siegfried
Die Montini-„Messen“ werden mit den verfälschten Worten (für alle statt für viele) von ungültig geweihten und häretischen „Priestern“ „una cum“ mit dem Sepp gebetet.
Viele der Petrusbrüder wurden von modernistischen „Bischöfe“ „geweiht“ und sind daher nur Laien. Sie sind Modernisten und beten „una cum“.
Die Piusbrüder sind gültig geweiht, aber sie sind Schismatiker, beten nicht die tridentinische, sondern die Roncalli-Messe „una cum“.
Aus diesem Grund darf kein Katholik weder an den „Messen“ der Konzilssekte noch an den Messen der Petrus- und Piusbruderschaft teilnehmen.
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#20   r.ruhrgebietler   11:30:40 | Dienstag, 14. Juni 2011
Hare-Krishna:
2 oder 3 – du muss völlig einsam ( 1 am) sein
und jetzt kommt der gross denkfehler bei dir:
du wirst uns gleich belehren dass 2 oder 3 sein müssen, stimmt’s? da sieht es schlecht aus – schon zur Zeit Jesu waren es meist deutlich mehr Seelen…
zünd dein pfeifchen an und mach was gras rein…
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#19   Elendester Sünder   11:27:15 | Dienstag, 14. Juni 2011
An zweifelhaften Sakramenten darf man nicht teilnehmen
Ist das z.B. eine gültige Messe, wenn der Priester gleichzeitig mit Laien am Altar oder sogar erst nach der Gläubigenkommunion kommuniziert, wie das heute in der BRD in Neuen Messen üblich ist, selbst wenn die Wandlung gültig gewesen sein sollte? Oder kann die Wandlung in solchen Fällen von vornherein nicht gültig sein, weil die Kirche so etwas nicht tut? Kennt sich da einer aus?
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#18   Vineta   11:03:45 | Dienstag, 14. Juni 2011
Und wo blieb da das Gebet zum Hl. Geist,
er möge die deutschen Wähler erleuchten und wachrütteln, auf daß sie in den Wahlkabinen
nicht länger Politiker ankreuzen, die es für zu kompliziert halten, nicht den Babybedarf mit 19% zu besteuern, sondern besser Pornohefte, Hunde-und Katzenfutter…
keine Politiker mehr, die der Homolobby Unsummen in den Rachen werfen für deren Institutionen, Projekte, Werbung, schamlose CSD-Präsentationen, steuerbegünstigten Homoehen usw…
keine Politiker mehr, die 300000 bis 400000 ( bei nur 110000 zugegebenen) straffreie und steuergeldfinanzierte Abtreibungen abnicken …
und so die Islamisierung des Landes in Kauf nehmen, die sie gar mit Billionen auf Pump subventionieren ????????
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#17   Domenico Tuttisanti   11:02:31 | Dienstag, 14. Juni 2011
Blackbird
Jesus ist zwar der mythische Gründungsvater, auf den sich alle berufen, aber was Inhalt der Lehre ist, hat mit ihm soviel zu tun, wie eine ausgewachsne Pflanze mit dem Samenkorn?
Jesus ist kein Mythos, sondern historische Realität. Sein realer Tod auf Golgotha ist der reale Kern des Messopfers selbst. Dieses Opfers zu gedenken hat Jesus seiner Braut, der Kirche, aufgetragen: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Die Kirche hat ihre eigene Form gefunden (und finden müssen), diesem Auftrag gerecht zu werden.
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#16   ErnstSchneider   10:56:17 | Dienstag, 14. Juni 2011
Auf dieser Seite
kann man auch den Hauch des Heiligen Geistes nirgens finden.
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#15   Blackbird   10:49:10 | Dienstag, 14. Juni 2011
Domenico
ach, das „Wort Gottes“ mußte also erst von Menschen interpretiert und ausgeformt werden?
Oder anders gesagt: Jesus ist zwar der mythische Gründungsvater, auf den sich alle berufen, aber was Inhalt der Lehre ist, hat mit ihm soviel zu tun, wie eine ausgewachsne Pflanze mit dem Samenkorn? Da könntest Du sogar recht haben.
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#14   Hare-Krishna   10:44:45 | Dienstag, 14. Juni 2011
Mt 18,20-22
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.
Es heisst also nicht:
Ich bin nur unter zweien oder dreien, wenn sie die richtigen Formeln aufsagen!
Es heisst:
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
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#13   Siegfried   10:41:21 | Dienstag, 14. Juni 2011
die ob das Sakrament zustande kam?
Mit großer Sicherheit wird manche Zelebration und Spiel von Gemeinschaftsfeier kein wirksames Sakrament mehr beinhalten.
Die Priesterweihe unterstelle ich hat evtl. jeder der Liturgieleiter, aber viele Handlungsabläufe verfälschen die Form so, daß von einem Heiligen Meßopfer nicht mehr gesprochen werden kann.
In keiner Messe im deutschen Sprachraum findet das Schuldbekenntnis statt. Die Aklamation „Betet Brüder und Schwestern…“ entfällt grundsätzlich. Dafür kommen sehr viele eigene Spielereien und die falsche Wandlungsübersetzung an das Tageslicht. Dies obwohl diese Form nach einer vom Heiligen Vater erteilten Frist zur Richtigstellung weiterhin falsch verwendet wird.
Dies ist die Ursache, daß auch bisher gut besuchte Sonntagsmessen immer weniger besucht werden. Es läßt sich von Monat zu Monat feststellen der Kreis wird immer kleiner. Lektorinnen kommen nur dann, wenn sie vorlesen müssen, Kommunionhelferinnen nur dann, wenn sie austeilen müssen, Ministrantinnen nur dannn wenn sie eingeteilt sind. Die Gemeindereferentinnen nur dann wenn sie mit einer Aufgabe betraut sind. Gläubigen die zum Gebet in die Sonntagsmesse gehen möchten ist der Besuch so vergrault worden, daß sie lieber 60 – 70 km fahren um bei den Petrsubrüdern, bei der Piusbruderschaft die Heilige Messe zu besuchen. Das Ziel der Bischöfe wurde erreicht. „Die Kirche ist gesund geschrumpft“,dafür entleert! Dies war der nachkonziliale Auftrag, von Döpfner, Lehmann und Zollitsch! O:) :-! >:) :-! O:) arme Kirche!
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#12   Domenico Tuttisanti   10:40:43 | Dienstag, 14. Juni 2011
Blackbird
Aus äußerlich kleinen und scheinbar bescheidenen Anfängen ist das Große gewachsen!
Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch in seinen Garten säte, und es wuchs und wurde ein Baum … und die Vögel des Himmels wohnten in seinen Zweigen. Lk. 13, 19
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#11   Blackbird   10:33:50 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ihr seid schon süß
hat Euer Vorturner nicht mal gepredigt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen“?
Und heute wird gestritten: das richtige Messformular, die korrekte Amtstracht, die Zelebrationsrichtung, Standort des Tisches – hört sich an, als ob es um einen Gerichtssaal oder ein Finanzamt geht.
Das kommt halt raus, wenn eine an sich gute Lebensphilosophie Staatsrechtlern in die Hände fällt, und die eine Religion daraus zusammenzimmern.
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#10   Domenico Tuttisanti   10:25:46 | Dienstag, 14. Juni 2011
juemeuc: Sie scheinen etw. auf der Leitung zu stehen!
Ex opere operato meint „durch die vollzogene Handlung“, d.h. unabhängig von sonstigen begleitenden Umständen und Merkmalen (z.B. aufseiten des Zelebranten). Die Frage ist aber, o b überhaupt die Handlung als solche noch v o l l z o g e n wurde. Die eigenwilligen Änderungen gehen ja so weit, dass selbst vor den Wandlungsworten nicht haltgemacht wurde …
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#9   juemuc   10:19:10 | Dienstag, 14. Juni 2011
@ Domenico Tuttisanti
Doch das hilft weiter. „Ex opere operato“ sagt genau das eine „Wandlung hat statt gefunden, wenn eine Wandlung stattgefunden hat. „EX opere operato“ ist eine Paradebeispiel für einen Circulus vitiosus, einen Zirkelschluss.
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#8   Charlene   10:13:20 | Dienstag, 14. Juni 2011
Zu Pfingsten…
… hat der Islam die dummen deutschen Schafe mit der Anti-Kommunion des halal gespeist:
Verden:
www.weser-kurier.de/…egenden-Tischen.html
Hückelhoven:
www.az-web.de/…rg-detail-az/1712592?_link=&skip=&_…
www.az-web.de/…rg-detail-az/1706481?_link=&skip=&_…
Österreich:
www.tt.com/…chbarschaftsfest.csp
Die Kinder müssen sowieso „neugrierig sein“:
www.nordbayern.de/…ie-moschee-1.1295248
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#7   Domenico Tuttisanti   10:08:48 | Dienstag, 14. Juni 2011
Juemuc im circulus vitiosus
Juemuc meint, dass massgeblich sei ob die Wandlung durchgeführt wurde oder nicht. Genau dies aber steht ja in Frage …
Auslassungen von der Art: Eine Wandlung hat stattgefunden, wenn eine Wandlung stattgefunden hat, helfen hier nicht weiter! :-S
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#6   juemuc   10:05:24 | Dienstag, 14. Juni 2011
Maßgeblich
dafür ist lediglich ob die Wandlung durchgeführt wurde oder nicht. Alles andere spielt keine Rolle.
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#5   Atzmon   10:03:56 | Dienstag, 14. Juni 2011
Die Sekte™
In der Predigt wurde das Wehen des Geistes an der Ankündigung des Zweiten Vatikanums, an der Durchführung irgendeiner Revolution und an dem angekündigten deutschen Ausstieg aus der Kernenergie festgemacht.
:-]
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#4   Domenico Tuttisanti   10:03:29 | Dienstag, 14. Juni 2011
juemuc
Ob es sich wirklich um ein opus operatum handelt, daran läßt sich eben oft zweifeln angesichts der Vielzahl eigenmächtiger und problematischer Liturgie-Veränderungen, die noch dazu in einem Geist vorgenommen wurden, der von einem Sühnopfer Christi nichts mehr wissen will.
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#3   juemuc   09:56:59 | Dienstag, 14. Juni 2011
Die „Weisungen des Heiligen Pius V.“
waren keine Dogmata und sind somit jederzeit änderbar.
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#2   r.ruhrgebietler   09:47:50 | Dienstag, 14. Juni 2011
nur der Heilige Geist findet dort keinen Landeplatz.
dem ist hinzuzufügen, dass in der 2.vat.-konzilskirche der der Heilige Geist auch keinen Landeplatz finden konnte.
oder weiss hier jemand, dass in den 2.vat.-konzilskirchen irgendwo auf diessem globus die Liturgie gem den Weisungen des Heiligen(!) P. PIUS V. zelebriert wurde?
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#1   juemuc   09:42:57 | Dienstag, 14. Juni 2011
Sicher kam das Sakrament zu stande…
… wenn die Wandlung vollzogen wurde. Sakramente kommen alleine durch ex opere operato zustande.
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