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Der Papst versammelt die Kurienkardinäle + Vatikanisches Dossier? „Gibt es nicht“ + Zwei Jahre nach dem Tod der Mutter: Kind geboren + Papst trifft Papstbeschimpferin auch in Erfurt + Sorbischer Märyterpriester seliggesprochen
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Der Papst versammelt die Kurienkardinäle

Vatikan. Gestern empfing der Papst die Leiter der vatikanischen Dikasterien im Apostolischen Palast. Das gab der vatikanische Pressesaal bekannt. Es war in diesem Jahr das erste Treffen dieser Art. Gewöhnlich empfängt der Papst die Kurienkardinäle in unregelmäßigen Abständen meist zweimal pro Jahr.

Vatikanisches Dossier? „Gibt es nicht“

Vatikan. Der Vatikanist der Zeitung ‘Tagespost’, Guido Horst, hat sich über die Existenz eines von dem Kulturjournalisten Alexander Kissler erwähnten vatikanisches Dossiers zum deutschen Schisma erkundigt. Das berichtete er auf seinem Blog ‘Römische Warte’. Horst befragte einen Prälaten im Apostolischen Palast. Die Antwort: „Ein solches Dossier gibt es nicht.“

Zwei Jahre nach dem Tod der Mutter: Kind geboren

Israel. Vor mehreren Jahren ließ ein israelisches Ehepaar mehrere Kinder im Reagenzglas zeugen und einfrieren. Im Jahr 2009 starb die Mutter an Krebs. Danach zog der Vater vor Gericht, damit eine Leihmutter eines der tiefgefrorenen Kinder austragen dürfe. Kürzlich kam das Kind der toten Mutter in den USA zur Welt. Der Vater will es in Israel gemeinsam mit seiner neuen Frau aufziehen.

Papst trifft Papstbeschimpferin auch in Erfurt

Deutschland. Die deutsche Papstbeschimpferin Angela Merkel will Benedikt XVI. am 23. September im Augustiner-Kloster in Erfurt treffen. Das berichtete die Tageszeitung ‘Thüringer Allgemeine’ mit bezug auf einen Sprecher der Thüringer Regierung. In Erfurt gibt sich der Papst dem Ökumenismus hin und wird führende Protestanten empfangen. Am 22. September wird Frau Merkel dem Papst in der Berliner Repräsentanz der Deutschen Bischofskonferenz die Hand schütteln.

Sorbischer Märyterpriester seliggesprochen

Deutschland. Gestern feierte der Präfekt der Heiligsprechungskongregation, Kardinal Angelo Amato, in der Dresdner Kathedrale die Seligsprechung des sorbischen Priester Alois Andritzki († 1943). Der Geistliche starb im Konzentrationslager Dachau. Über elftausend Gläubige nahmen an der Seligsprechung teil. Viele sorbische Frauen erschienen in Trachten. Bischof Joachim Reinelt von Dresden-Meißen erinnerte in seiner Predigt, daß die National-Sozialisten die Kirche haßten und rund viertausend katholische Priester ermordeten – davon über tausend in Dachau. Diese Mordopfer finden im antikirchlichen deutschen Naziwahn kaum Beachtung.
      
35 Lesermeinungen
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#35   Antonio Michele Ghislieri   23:49:12 | Dienstag, 14. Juni 2011
@clarissa colonia
Ich hatte Sie so eingeschätzt, als ob Geld Ihr Dogma wäre und der Arbeitsvertrag Ihre juristische Basis.
@Schalom
Antonio, Sie haben nichts falsch gemacht. Lob, nicht Tadel.
Nichts find ich so schlimm, wie Lob von der falschen Seite! Haben Sie Sich etwa bekehrt?
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#34   kristall   23:44:51 | Dienstag, 14. Juni 2011
willst du damit sagen !!??
clarisse ! du kannst dich nur an 2,5% des hier geschriebenen erinnern ?! O:O
:)3 ^-^
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#33   Schalom   23:42:22 | Dienstag, 14. Juni 2011
Antonio, Sie haben nichts falsch gemacht
Lob, nicht Tadel.
„Bona Nox
bist a rechta Ochs“
Mozart
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#32   Antonio Michele Ghislieri   23:39:38 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Schalom
War das etwa ein Lob? Habe ich was falsch gemacht?
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#31   clarissa colonia   23:39:26 | Dienstag, 14. Juni 2011
Nun, mein Lieber,
obzwar man mit R3 auskommen kann, ist es keinesfalls übertrieben üppig; aber ich sprach von juristisch-dogmatischen Hindernissen, nicht von monetären.
Aber, eigentlich müsste ich mich bei Herrschaften fraternaler Provenienz schon daran gewöhnt haben, daß sie von 100% Lektüre nur 50% wahrnehmen, 25% verarbeiten und 2,5% memorieren können.
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#30   Schalom   23:39:01 | Dienstag, 14. Juni 2011
Solange wir so kluge Antonios haben,
können wir getrost in Frieden schlafen.
Gute Nacht, Herr Schmarrer
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#29   kristall   23:38:04 | Dienstag, 14. Juni 2011
clarisse colonia
ohne die
gehts
a :-P
:)3 ^-^
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#28   Sycamore   23:36:42 | Dienstag, 14. Juni 2011
bejorommer & Tschibo als Thomas-Kenner …
Daß die menschliche Sexualität Thomas von Aquin beonders gern gerittenes Steckpferd gewesen sei, ist für alle Thomas-Kenner
eine absolute Neuigkeit.
Dies spricht nicht gerade für bejorommers Kompetenz in der Sache, eher für seine schon längst erwiesene Ignoranz.
Daß die philosophische bzw. theologische Betrachtung
der menschliche Sexualität irgendeine Relevanz für die Heiligsprechung eines Christen besitze, ist ebenfalls
ein merkwürdiges bejorommer’sches Novum.
Schließlich verrät uns bejorommer wohlweislich nicht,
was „Unsinniges“ in der katholischen Morallehre zu finden sei.
Daß der Kaffeeröster zu gutem Letzt keine Antwort auf meine Fragen (15:59) anzubieten habe, war wohl zu erwarten.
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#27   Antonio Michele Ghislieri   23:33:37 | Dienstag, 14. Juni 2011
@clarissa colonia
Da sieht man wieder mal wie leichtgläubig Sie sind. Der Rest verwundert da nicht mehr.
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#26   clarissa colonia   23:31:06 | Dienstag, 14. Juni 2011
Nun ja, man könnte es schon als ein Netzwerk bezeichnen,
was Marcellinos warmherzige Brüder da so aufziehen – und dank Insiderinformationen (23:21) wissen wir nun auch mit gewisser Sicherheit, wer die „neuen angenommenen Maurer“ www.kreuz.net/…cle/article.4985.jpg bei den „alten freien“ sein dürften, oder?
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#25   Brandenburgis   23:30:41 | Dienstag, 14. Juni 2011
Wieso darf denn die
verkommene Klarisse schon wieder hier posten? ICh denke, hier wurde tabula rasa gemacht????
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#24   Kraut   23:27:35 | Dienstag, 14. Juni 2011
Und, nebenbei, auf geweihtem Boden
Sie würden dort nicht so viel verdienen wie in Ihrem jeztigen Job.
…zu Asche zerfallen.
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#23   Antonio Michele Ghislieri   23:26:10 | Dienstag, 14. Juni 2011
@clarissa colonia
und zudem ständen da auch ein paar geringfügige juristisch-dogmatische Hindernisse entgegen.
Sie würden dort nicht so viel verdienen wie in Ihrem jeztigen Job. Wird wohl so sein.
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#22   Schalom   23:24:09 | Dienstag, 14. Juni 2011
Die Papstbeschimpfer
sind die ein Netzwerk ?
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#21   clarissa colonia   23:23:43 | Dienstag, 14. Juni 2011
Mein Lieber, Gott bewahre – uns alle!
Nun, ich bin weder von dort, noch von Gestern – und zudem ständen da auch ein paar geringfügige juristisch-dogmatische Hindernisse entgegen.
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#20   Antonio Michele Ghislieri   23:21:01 | Dienstag, 14. Juni 2011
@clarissa colonia
Von den Brüdern bei den Umbauarbeiten? Sind Sie von dort?
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#19   clarissa colonia   23:20:01 | Dienstag, 14. Juni 2011
Hört, hört, mit Kelle, Zirkel und Schurz wird also gewöhnlich hantiert …
… in Zaitzkofen?
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#18   Antonio Michele Ghislieri   23:16:13 | Dienstag, 14. Juni 2011
@clarissa colonia
Tja, Sie meinen sicher die Bruderschaft der Freimaurer.
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#17   clarissa colonia   23:13:36 | Dienstag, 14. Juni 2011
„Papst trifft Papstbeschimpferin auch in Erfurt“
Beruhigend ist an dieser Nachricht ,daß sich die Zahl der Papstbeschimpfer wenigstens in Grenzen hält, da er immerhin die bruderschaftliche Variante dieser Spezies nicht auch noch ertragen muß …
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#16   solafide   23:00:31 | Dienstag, 14. Juni 2011
Äääähm, da hat sich wohl ein kleiner Irrtum eingeschlichen…
… in Erfurt empfängt der Papst nicht, sondern wird a conto der nahezu unbegreiflichen Langmut von uns Christen, von unseren Repräsentanten empfangen. Es ist allerdings eine gute Frage, warum Christen Katholen empfangen sollten.
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#15   SchwulIUndEvangelischUndStolz   20:36:28 | Dienstag, 14. Juni 2011
Und????
Zwei Jahre nach dem Tod der Mutter: Kind geboren
Israel. Vor mehreren Jahren ließ ein israelisches Ehepaar mehrere Kinder im Reagenzglas zeugen und einfrieren. Im Jahr 2009 starb die Mutter an Krebs. Danach zog der Vater vor Gericht, damit eine Leihmutter eines der tiefgefrorenen Kinder austragen dürfe. Kürzlich kam das Kind der toten Mutter in den USA zur Welt. Der Vater will es in Israel gemeinsam mit seiner neuen Frau aufziehen.
Was ist damit? Ich sehe da nichts verwerfliches dran…
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#14   bejorommer   16:59:06 | Dienstag, 14. Juni 2011
Tchibo lächerlich
Du erwähnst bezüglich kath. Einstellung zu gottgegebenen menschlichen Sexualität Thomas von Aquin. Bei diesem Theme ist aber auch Augustinus nicht zu vergessen.
Diese beiden mitlerweile heilig gesprochenen kann nachgesagt werden, daß die menschliche Sexulität offenbar deren besonders gern gerittenes Steckenpferd war.
Leider hat unsere kath. Kirche auch unsinnige Dinge von diesen beiden übernommen, die man heute leiber entsorgen würde und mit denen man sich eher, bei selbst denkenden Menschen und vor allem bei der Jugend nur noch lächerlich macht.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#13   Sycamore   15:59:33 | Dienstag, 14. Juni 2011
Der Kaffeeröster als Thomas-Kenner: was für eine Überraschung…
(1) Wie lautet der Naturbegriff des Thomas von Aquin?
(2) Was bedeuten genau die „inclinationes naturales“
(„die natürlichen Neigungen“) in Thomas Philosophie?
(3) Was ist Thomas Liebesbegriff, und was meint er genau
mit „natürlicher Liebe“?
Erst nachdem Sie diese drei Begriffe geklärt haben,
wären Sie in der Lage das zu tun, was Sie hier wohlweislich
nicht getan, sondern lediglich unredlich als implizite Vermutung
in den Raum stellen, nämlich Ihre eigene Frage zu beantworten.
Und zum Schluß kommen, daß die katholische Sexualmoral
sich auf die Lehre des Thomas von Aquin mit voller Legitimation berufen kann.
Was Sie betrifft, so kann man feststellen, daß Sie ein Thomas-Zitat auftischen, das Sie offensichtlich nicht verstanden haben, und woraus Sie nicht einmal wissen, welche Konsequenzen zu Ihrer eigenen Frage zu ziehen seien.
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#12   r.ruhrgebietler   13:34:23 | Dienstag, 14. Juni 2011
AnnaAndreaTeresa
herzliche Grüße aus dem Ruhrpott!
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#11   Tchibo   12:59:14 | Dienstag, 14. Juni 2011
Worauf beruht eine gesunde katholische Sexualmoral?
Thomas von Aquin:
„Wie die natürliche Erkenntnis immer wahr ist, so ist die natürliche Liebe immer recht. Die natürliche Liebe ist ja nichts anderen als die Neigung der Natur, eingepflanzt vom Urheber der Natur. Wenn also einer sagt, die Neigung der Natur sei nicht recht, so schmäht er den Schöpfer der Natur“.
Summa Theologica I, 60, 1 ad 3.
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#10   kristall   11:16:36 | Dienstag, 14. Juni 2011
hare…
hare… >:)
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#9   Hare-Krishna   10:57:31 | Dienstag, 14. Juni 2011
Mt 16,17-18, Mt 16,23, Eph 1,22-23
Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.
Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
Alles hat er ihm zu Füßen gelegt und ihn, der als Haupt alles überragt, über die Kirche gesetzt.
Sie ist sein Leib und wird von ihm erfüllt, der das All ganz und gar beherrscht.
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#8   Tomás   10:48:39 | Dienstag, 14. Juni 2011
Wickerl
Weshalb sollte dem Sepp das deutsche „Schisma“ belasten?
Sie fahren doch alle im selben Zug (in die Hölle).
Lehmann sitzt in der Lok, der Sepp im zweiten Wagon und die Petrusbruderschaft, bald auch die Piusbruderschaft, im Postwagen.
Ab und zu muß der Sepp eingreifen, um zu verhindern, daß der Zug zu schnell fährt, weil in diesem Fall er entgleisen könnte.
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#7   juemuc   09:53:49 | Dienstag, 14. Juni 2011
@bejorommmer
Ich bin nun wirklich ein äußerst progressiver Katholik. Aber bei dem was du da von dir gibst frage selbst ich mich allen ernstes, warum du dich überhaupt noch als katholisch bezeichnest bzw. noch dieser Kirche angehörst. Außerdem ist die Aussage, dass nur Päpste und Kirchenfürsten Heilig- und Seliggesprochen werden nachweislicher Unsinn, wenn man sich mal den Heiligenkalender anguckt.
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#6   bejorommer   09:31:49 | Dienstag, 14. Juni 2011
Selig- u. Heiligsprechungen
Amtsanmaßung – mangelnder Respekt für der Größe Gottes
Es kann doch darüber spekuliert werden, welche Bedeutung Selig- und Heiligsprechungen für den Betreffenden und vor allem, für Gott haben? Will man damit sagen, daß die Betreffenden nun garantiert bei Gott sind und als Fürsprecher angerufen werden können oder sie nur als Vorbilder hin zu stellen versuchen? Da wäre doch vielleicht eine klärende amtskirchliche Stellungnahme überfällig.
Allgemein wird doch der Eindruck erweckt, daß mit einer Selig-oder Heiligsprechung, die Betreffenden als Heilige bei Gott sind und als solche verehrt und als Fürsprecher angerufen werden können. Als selbst denkender Katholik fragt man da jedoch nicht zu Unrecht, wie Gott wohl zu derartigen, doch immer noch menschlichen Akten stehen mag und ob und welche Bedeutung sie für ihn haben?
Nicht zu leugnen ist doch, daß auch ein Papst im Verhältnis zu Gott doch immer noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch, wie jeder andere ist und bleibt. Ob er, bei derartigen Akten, nicht seine Kompetenzen unendlich überschreitet und den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch nicht vielleicht zu sehr verkennen könnte?
Voraussetzung für diese Akte ist eine organisierte Lobby, die auch die erforderlichen, nicht selten fraglichen, Wunder zu besorgen versucht. Bei Päpsten und hohen Kirchenfürsten ist dies relativ leicht im Gegensatz zu einfachen normalen frommen Christen, die in aller Regel kaum zu derartigen Ehren kommen.
Josef Berens
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#5   Tchibo   09:06:52 | Dienstag, 14. Juni 2011
Hingabe an den Ökumenismus…?
In Erfurt gibt sich der Papst dem Ökumenismus hin
Möge er durch die Hingabe an und in den Ökumenismus
transsubstantioniert wieder hervorgehen und die ökumenische Quadratur des Kreises entdecken…Amen!
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#4   wickerl   09:02:49 | Dienstag, 14. Juni 2011
ich stimme zu
Es würde mich wundern wenn es das Dossier gäbe, ich habe nicht den Eindruck dass Papst Benedikt das Verhalten der deutschen Bischöfe irgendwie belastet, so wie der alttestamentarische König, nach der schelchten Prophezeiung durch den Propheten „ das macht nichts, Hauptsache in meinen Tagen herrscht noch Ruhe und Frieden“ dann kann es ja kommen, keinerlei Frage danach , wie man das noch abfangen oder begrenzen könnte.
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#3   Tomás   09:01:00 | Dienstag, 14. Juni 2011
AnnaAndreaTeresa
Die Modernisten sind Todfeinde der Kirche, aber sie befinden sich nur zum Schein in Ihr. In Wirklichkeit gehören sie nicht zur Kirche, weil sie Häretiker oder sogar Apostaten sind. Aus diesem Grund können sie auch kein Kirchenamt (z.B. Papsamt) innen haben.
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#2   AnnaAndreasTeresa   08:51:48 | Dienstag, 14. Juni 2011
Tomas
Die Feinde der Kirche befinden sich in erster Linie innerhalb der Kirche, es sind die MODERNISTEN. Jawoll! :'(
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#1   Tomás   08:39:45 | Dienstag, 14. Juni 2011
Katholikenverfolgung im „Dritten Reich“
Die Katholikenverfolgung im „Dritten Reich“ wird von den Feinden der Kirche, dazu gehören auch die Modernisten, totgeschwiegen, weil diese versuchen, die Katholiken als Komplizen von Hitler darzustellen. Ebenso wird verschwiegen, daß Hitler von Protestanten, Atheisten, sogar Kommunisten, d.h. antikatholischen Kräften, massiv unterstütz wurde.
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