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Ein ‘Spiegel’-Journalist wurde vom Heiligen Geist heimgesucht
„Sollte man es als Katholik nicht mal wieder mit so exotischen Sachen wie dem Kreuzzeichen oder dem Credo, mit Eucharistie oder Marienandacht versuchen?“
Die deutsche Kirche bildet seit Jahren eine Los-von-Rom-Bewegung.
Die deutsche Kirche bildet seit Jahren eine Los-von-Rom-Bewegung.
© Bild: Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Das erste Pfingstfest war erfüllt von Enthusiasmus und Entschlossenheit.

Das erklärte der katholische Journalist Matthias Matussek am Pfingstsonntag auf der rechtsgerichteten Webseite ‘achgut.com’.

Sein Beitrag steht unter dem Titel: „Der Kampf der deutschen Reformer gegen die Traditionalisten“.

Ein sicheres Ticket zu Glaubensverlust

Matussek stellt fest, daß es Benedikt XVI. in Deutschland „mit einer geänderten Gefechtslage“ zu tun hat:

„Vielleicht liegt es am beschissenen Wetter, vielleicht an diesem merkwürdigen Studienfach Theologie, das für die meisten Jünger ein sicheres Ticket zu Glaubensverlust und schlechter Laune zu bedeuten scheint.“

Die Rückmeldungen, die Petrus heute in Deutschland hören würde, faßt Matussek so zusammen:

Können wir noch mal über die Sünden abstimmen? Was ist mit den Frauen? Wer sagt eigentlich, daß du Chef bist? (rhythmisch klatschend) AB-STIMM-EN, AB-STIMM-EN!

Niederschmetternd zutreffend

Matussek kommentiert die vor Pfingsten aufgeflammte Diskussion über das de-facto-Schisma in Deutschland.

Er nennt sie „brandheiß“ und „niederschmetternd zutreffend“.

Ein Kardinal habe die Diskussion so kommentiert: „Vielleicht ist es eine Befreiung, daß die Dinge mal ausgesprochen wurden“.

Für Matussek ist nur ein Teil der deutschen Kirche im Sinne der Frohen Botschaft und des Bekenntnisses unterwegs.

Das nerve die Theologen und die Chefs katholischer Akademie und die Funktionäre des ‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’ erheblich:

„Die nämlich bleiben lieber unter sich und beschäftigen sich mit Klarsichtmappen, Gremienbeschlüssen und Memoranden.“

Selbstgebastelte Hobbykeller-Religionen

Als Vertreter der altliberalen Reaktion benennt Matussek das bischöfliche ‘Cusanuswerk’, Gesprächszirkel der deutschen Bischofskonferenz, die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU und Teile des Jesuitenordens.

Der Journalist kommentiert die Frühjahrs-Offensive altliberaler Kräfte auf die Kirche.

Sie riechen für ihn stark nach einer „professionell abgestimmten Kampagne“.

Matussek beobachtet dabei einen Einfluß des evangelischen Kirchentags-Enthusiasmus:

„Auch hier gibt es das Interesse an Bauklötzen und selbstgebastelten multikulturellen Hobbykeller-Religionen.“

Dazu erwähnt Matussek die Pfingstnovenen-Parodie des bischöflichen Hilfswerkes „Renovabis“.

Gott interessiert die Altliberalen nicht

Der Journalist macht einen „ganz verwegenen Vorschlag aus der Mitte“:

„Sollte man es als Katholik nicht mal wieder mit so exotischen Sachen wie dem Kreuzzeichen oder dem Credo, mit Eucharistie oder Marienandacht versuchen?“

Für Matussek steht fest, daß die Kirche „seit den nachkonziliaren Unruhen zusehends verödet und trivialisiert und protestantisiert, und auf vulgär-politische Kampagnen reduziert wird.“

Das geschieht nach ihm mit dem Ziel, die aus den kahlen Kirchenräumen davonlaufende Klientel mit „theologischen Billigangeboten und weltanschaulichen Sonderaktionen“ zurückzuholen.

Dieser Versuch ist vergeblich: „Wer einmal die zum Teil trostlosen Minderheitenprogramme der katholischen Akademien durchforstet – es gibt durchaus auch Lichtblicke – erkennt unschwer, daß hier in erster Linie mißgünstige Denksportler doch eher unter sich bleiben wollen.“

Denn: „Von Gott zu reden, ist denen einfach zu naiv, zu un-verschämt.“

So wird die Kirchenspaltung vermieden

Matussek richtet einen Vorschlag an den Vatikan: „Wäre es nicht prima, für eine Weile auf Strategiepapiere zur Ökumene verzichten, und statt dessen, jetzt kommt’s – einfach das Personal austauschen?“

So könnten jene Teile der deutschen Katholiken, „denen der Glaube zu schwer geworden ist, unter herzlichem Beifall und Dank für ihr Engagement auf ihrem Weg nach draußen verabschiedet werden, hinaus auf den bunten evangelischen Kirchentags-»Markt der Möglichkeiten«.“

Dort könnten sie sich bei „Tantra-Feminismus und Sandkastenspielen für ältere Männer“ austoben – „und, wenn sie Glück haben, bei gemeinsamen Gebeten mit Margot Käßmann und den Taliban.“

Im Gegenzug könnten „wir Traditions-Katholiken“ – so Matussek – den lutherischen Traditionalisten Asyl bieten, die sich nach mehr Ernst sehnen und denen das Abendmahl und die Liturgie wichtig sind.

Denn: „Den Papst verehren sie heimlich ohnehin schon längst.“

Matussek erwartet von diesen Maßnahmen viel:

„Die Kirchenspaltung wäre vermieden, wir Katholiken könnten wieder, gemeinsam mit unserem Papst lachen und uns auf den Besuch des Heiligen Vaters freuen“.

Matussek ergänzt errötend, daß er die obige genialer Idee nicht ganz alleine gehabt hat.

Denn: „Auch einfache ‘Spiegel’-Redakteure können im Sinne Pfingstens vom Heiligen Geist heimgesucht werden, ausschließen kann man gar nichts!“
      
83 Lesermeinungen
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#84   Soramonas   17:46:37 | Samstag, 13. August 2011
Geistlicher Kampf
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„Verus Jesuitarum Magicus“ – The true magical work of the jesuits
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Schutz- und Abwehr-Rituale, Abteilung „Geistlicher Kampf“, unter Charismatikern sehr beliebt.
www.bibelundermutigung.de/gkampf.htm
Bernd Senf (siehe auch Wilhelm Reich zum Eros bzw. Ki oder Orgon).
www.berndsenf.de
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#83   Thomasius   08:59:35 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Antonio
Man hielt sie für depressiv, weil sie in jungen Jahren in den rauhen Norden verfrachtet wurde und einem Womanizer angetraut wurde.
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#82   Antonio Michele Ghislieri   21:03:32 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Thomasius
Wobei seine Mutter wohl nicht wahnsinnig war.
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#81   Thomasius   20:44:58 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Antonio
Wo Sie Recht haben haben Sie Recht. Ich zitiere:
„Es bedurfte einer ganzen Reihe von Todesfällen und außergewöhnlicher Umstände – etwa der Gemütskrankheit seiner Mutter – , dass Karl beim Tode seines Großvaters Ferdinand (1516) das spanische Erbe antreten konnte. Zum König von Kastilien und Aragon wurde er im März 1516 in Brüssel proklamiert, einige Historiker nennen diese Art vollendete Tatsachen zu schaffen, einen „Staatsstreich“.“
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#80   Antonio Michele Ghislieri   19:56:58 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Thomasius
Karl V. wurde freilich nie zum König von Spanien gewählt, wie Sie das nassforsch schreiben. Er ererbte die Herrschaft über Kastilien und Aragón und wurde von daher König von Kastilien und Aragón und damit de facto spanischer König. König von Spanien nannte sich aber erst sein Sohn Phillip II., der damit als erster König von Spanien in die Annalen eingegangen ist.
Im Übrigen ist hier (auch aus WIKIPEDIA) eine schöne Zusammenfassung seiner Ämter:
1506 Burgundisches Erbe, 1516 König von Spanien, 1519-1521 Erzherzog von Österreich, röm.-dt. König ab 1519, König der Lombardei, Erwählter Römischer Kaiser (1520-1530), vom Papst gekrönter Römischer Kaiser (1530-1556)
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#79   Palmström   19:39:39 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Danke, Brandenburgis,
das genügt. :(3 Über den
vorangegangenen
Lapsus linquae will ich
wohlwollend drüber schauen…
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#78   Brandenburgis   19:36:39 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Ja, TChibo,
so war’s nun mal. Ich konzediere aber, daß sich die Protestanten (Lutheraner) seit dem Religionsfrieden völlig Kaiser- und Reichstreu verhielten. Nach dem 30jährigen Krieg waren sie eigentlich die Treuesten.
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#77   Tchibo   19:28:49 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Da hat Brandenburgis endlich wieder
einen Grund gefunden, auf den
armen Protestanten rumzuhacken… :'(
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#76   Brandenburgis   19:19:19 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Auch wenn man von Kaiserwahl redet,
wurde doch von den Kurfürsten der König gewählt. Die Kurfürsten KONNTEN gar keinen Kaiser wählen. Der Papst hatte lediglich darauf verzichtet, daß der König zur Kaisersalbung nach Rom antrabt.
Gewählt wurde der Deutsche König (Rex Romanorum), dessen Herrschaftsrechte sich über das ganze deutsche Regnum erstreckten, während die Rechte und Pflichten des KAisers völlig anders gelagert waren.
Das ist auch völlig egal, aber die Behauptung, die Protestanten hätten gegen den spanischen König protestiert ist falsch, sie „protestierten“ gegen den Deutschen König, sie waren letztlich nichts als elende Verräter.
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#75   Tomás   18:58:50 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Kaiser Karl V.
Kaiser Karl V. war nicht so begabt und religiös wie sein Nachfolger, Philipp II., aber hat trotz aller seinen Schwächen zum Sieg über dem Protestantismus beigetragen und setzte das Werk von Königin Isabel la Católica, d.h. die Eroberung und Christianisierung der „Indias Occidentales“ mit Erfolg fort.
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#74   Thomasius   18:49:56 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Brandenburgis
Auf welcher Hilfsschule haben Sie den Geschichte gelernt?
Selbstverständlich war er zwei Jahre nach seiner Wahl zum spanischen König – als Sohn von Johanna der Wahnsinnigen – und unter „wirksamer“ Korruption durch die Fugger zum Kaiser gewählt worden – dazu waren schon damals die späteren Kurfürsten zuständig. (Sein Vater Maximilian legte großen Wert darauf, dass es die Fürsten und nicht der Papst waren, die den Kaiser wählten.)
„Durchschaut“ hatte er die Reformation offensichtlich nicht. Intelligente, des Lesens kundige Herrscher waren eher die Ausnahme. Übrigens: Schon mit dem Regieren seines Königreichs Spanien und seiner Kolonien war er restlos überfordert. Oder verfügen Sie über andere Erkenntnisse?
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#73   Brandenburgis   17:36:06 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Karl V. war seit dem
28. 6.1519 Deutscher König und als Solcher Oberster Lehnsherr und Inhaber sämtlicher Herrscherprärogative. Hätte er diese tatkräftiger angewendet, hätte er die Reformation, die er völlig klar durchschaute, leicht besiegeen und vernichten können.
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#72   Thomasius   17:29:45 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Anaritha
Karl von Gent konnte weder spanisch noch deutsch. Er hat den Einfluss seiner spanischen Berater – Hinweis auf die spanische Inquisition – nur auf das heilige römische Reich deutscher Nation ausgeweitet.
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#71   Anaritha   12:27:56 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Thomasius: Der spanische König Karl I. war auf dem römischen Reichstag in seiner Eigenschaft als
Römischer Kaiser Karl V. vertreten. Somit wurde gegen den Kaiser protestiert, nicht gegen den Spanischen König, der für das Römische Reich nicht zuständig war.
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#70   Thomasius   12:16:30 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Fundi 19:12
Die „Protestanten“ protestierten gegen eine Willkürmaßnahme des spanischen Königs auf dem Reichstag zu Speyer.
de.wikipedia.org/…otestation_zu_Speyer
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#69   Atzmon   01:36:51 | Mittwoch, 15. Juni 2011
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#68   Schalom   23:35:05 | Dienstag, 14. Juni 2011
flieg schön weiter
froh und heiter
bona notte
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#67   kristall   23:26:02 | Dienstag, 14. Juni 2011
es fährt ein ballon nach irgendwo
mit schalom als passagier …la la la la lala… :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#66   Schalom   23:22:05 | Dienstag, 14. Juni 2011
nur in deinem hirnkasterl
da
fliegt
der ballon
ganz
lustig
in den himmel
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#65   kristall   23:17:04 | Dienstag, 14. Juni 2011
schalom
wo
fliegt
der
ballon ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#64   Schalom   23:15:06 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ist schon gut
Ende gut, alles gut!
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#63   kristall   23:07:25 | Dienstag, 14. Juni 2011
schalom
schalom :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#62   Schalom   23:03:24 | Dienstag, 14. Juni 2011
Das Zepter Mariens ist milde
und meine Frau liebt diese Königin
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#61   kristall   23:01:13 | Dienstag, 14. Juni 2011
JA !!!
SCHON !!!
ANDERES !!!
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#60   kritischer Katholik   22:59:02 | Dienstag, 14. Juni 2011
unter der Fuchtel der Frau
Das wäre ja mal wieder eine schlimme Sünde,wo doch jeder weiß,daß die Frau dem Mann untertan sein muss.
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#59   Antonio Michele Ghislieri   22:58:38 | Dienstag, 14. Juni 2011
@kristall
ZU irgend einem System werden Sie auch gehören. ^-^
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#58   kristall   22:57:52 | Dienstag, 14. Juni 2011
schalom…
schalom…
:-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#57   Antonio Michele Ghislieri   22:57:31 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Schalom
vorurteile beiderseits
Ich sehe nur Vorurteile von Ihrer Seite. Seis drum. Ihrem Sorry schließe ich mich an, wenn Ihnen irgend ein Wort von mir negativ aufgestoßen sein sollte.
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#56   Schalom   22:54:54 | Dienstag, 14. Juni 2011
Antonio und kristall
vorurteile beiderseits
sorry
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#55   kristall   22:54:52 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ghislieri !!!
dieser typ wird zum system gehören !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#54   Antonio Michele Ghislieri   22:51:58 | Dienstag, 14. Juni 2011
@kristall
Zumindest benimmt er sich hier so. Zuhause, da wird er unter der Fuchtel seiner Frau stehen und ein ganz zuvorkommender Familienvater sein.
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#52   Schalom   22:39:50 | Dienstag, 14. Juni 2011
Antonio, wie habe ich Sie beleidigt?
Habe ich Sie „Arschloch“ genannt?-
Sollte ich Sie gekränkt haben, bitte ich Sie um Vergebung.
@ kristall – irgendwie tun Sie mir leid; sind Sie allein?
Ich bemühe mich, freundlicher auf Sie einzugehen.
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#51   kristall   22:39:37 | Dienstag, 14. Juni 2011
ja glaub ich schon !!!
GUTER PAPST PIUS V.
:)3 ^-^
gell katalog ;-)
:)3 ^-^
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#50   kritischer Katholik   22:35:04 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Kristall
wers glaubt wird selig,wers nicht glaubt kommt auch in den Himmel.
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#49   Antonio Michele Ghislieri   22:34:26 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Schalom
Das ändert nichts daran, dass Sie Sich hier wie ein Arschloch benehmen. Toleranz ist für Sie wohl nur ein leeres Wort. Ihre Beleidigungen sind auch dann Beleidigungen, wenn sie formal in einer Frage verpackt sind.
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#48   kristall   22:32:47 | Dienstag, 14. Juni 2011
PAPST PIUS V.
EIN HEILIGER PAPST !!!
:)3 ^-^
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#47   Schalom   22:30:40 | Dienstag, 14. Juni 2011
Antonio + kristall
nichts anderes von euch zu erwarten …
Der HERR bestärke Euch, beschütze Euch vor Eurer eigenen Dummheit …
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#46   kritischer Katholik   22:30:22 | Dienstag, 14. Juni 2011
Aufgemerkt
Pius V hat wieder voller Liebe kommentiert.
Ein wahrlich frommer Mensch.
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#45   kristall   22:27:35 | Dienstag, 14. Juni 2011
schalom…
fliegt
im
ballon
zur
sonn !!!!
gedicht :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#44   Antonio Michele Ghislieri   22:24:41 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Schalom
Sie sind ein richtiges Arschloch.
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#43   Schalom   22:23:29 | Dienstag, 14. Juni 2011
Antonio + Kristall
bereits im Schwachsinn?
Die Anspruchslosen im Kreuz-net !
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#42   Antonio Michele Ghislieri   22:15:28 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Blackbird
Achtung:
beim Nietzsche hat das auch zum Schwachsinn geführt.
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#41   Blackbird   22:13:13 | Dienstag, 14. Juni 2011
Antonio
Na sicher doch.
Selbst einer Eurer frühen Schriftsteller hat in seinen Schriften gegen die Heiden als „Beweis“ angeführt, dass man genau dasselbe erzählen würde wie sie…
Dann ist mir das Original schon lieber, beim Dionysos!
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#40   kristall   22:08:54 | Dienstag, 14. Juni 2011
matusseks artikel !!!
ist sehr interessant !!!
:)3 ^-^
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#39   Antonio Michele Ghislieri   22:07:59 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Blackbird
Aus dem Judentum abgekupferte Grundlage, vermischt mit Wiederauferstehungslegenden aus den griechischen Mythen, ein wenig Isiskult druntergezogen, mit einer Messerspitze Mithraslegenden abgeschmeckt – und simsalabim fertig war der „einzig wahre Glaube“.
Jeder hat so seine eigene Ausrede gegen die Wahrheit.
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#38   Schalom   22:07:32 | Dienstag, 14. Juni 2011
Von welchem Geist
ist ein Kotzclub heimgesucht?
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#37   Blackbird   22:06:13 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ausgerechnet
ein Katholik macht sich über selbstgebastelte Hobykeller-Religionen lustig, na schau mer doch mal:
Aus dem Judentum abgekupferte Grundlage, vermischt mit Wiederauferstehungslegenden aus den griechischen Mythen, ein wenig Isiskult druntergezogen, mit einer Messerspitze Mithraslegenden abgeschmeckt – und simsalabim fertig war der „einzig wahre Glaube“.
Ich kann ja gut verstehen, dass Herr Matussek jetzt sein Buch promoten muß und darum ein bissel zu polarisieren versucht – aber wenn er jetzt sieht, aus welcher Ecke er Beifall bekommt, wenn er den Fundi-Kasper mimt, wird ihm wahrscheinlich selber übel.
Berherzigen Sie Ihren eignen Rat, Herr Matussek, halten’s ein bissel mehr Marienandachten und schreiben’s weniger Artikel.
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#36   Romulus   19:32:42 | Dienstag, 14. Juni 2011
Das wünschen wir uns schon so lange!!!!
Matussek richtet einen Vorschlag an den Vatikan: „Wäre es nicht prima, für eine Weile auf Strategiepapiere zur Ökumene verzichten, und statt dessen, jetzt kommt’s – einfach das Personal austauschen?“
So könnten jene Teile der deutschen Katholiken, „denen der Glaube zu schwer geworden ist, unter herzlichem Beifall und Dank für ihr Engagement auf ihrem Weg nach draußen verabschiedet werden, hinaus auf den bunten evangelischen Kirchentags-»Markt der Möglichkeiten«.“
Dort könnten sie sich bei „Tantra-Feminismus und Sandkastenspielen für ältere Männer“ austoben – „und, wenn sie Glück haben, bei gemeinsamen Gebeten mit Margot Käßmann und den Taliban.“
Das wünschen wir uns schon so lange!!!!
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#35   kristall   19:23:10 | Dienstag, 14. Juni 2011
wie ??!!
luther halt !!!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#34   Fundi   19:21:45 | Dienstag, 14. Juni 2011
Protestanten
der Name kommt von Pro-lateinisch FÜR
und Testare -lateinisch BEZEUGEN
Protestanten sind also keine Antitestanten wie viele Protestierer, sondern bezeugen FÜR CHRISTUS
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#33   kristall   19:15:08 | Dienstag, 14. Juni 2011
ja !!!!
und der jungstiller ist ein heiliger :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#32   Fundi   19:12:18 | Dienstag, 14. Juni 2011
Brandenburgis-Kristall
Brandenburgis habe ich gar nicht erwähnt
Um 16 Uhr 03 habe ich gesagt, daß lutherische Traditionalisten (Bekenntnislutheraner) den Papst NICHT verehrten indem ich mich über die gegenteilige Aussage vom „Experten“ Matussek mokierte. KEIN Widerspruch in irgedeiner Aussage von mir hier heute- bitte nochmals nachlesen
Bekenntnislutheraner sind allerdings nur ein kleiner Teil der konservativen Protestanten in Deutschland
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#31   Atzmon   19:00:23 | Dienstag, 14. Juni 2011
Für 30 Silberlinge
schmiert Mosche Matussek sogar Elegien auf Pater Schmidberger, wenn es ihm seine „Innere Stimme“ – der Auftraggeber, das instruierte Unterbewusstsein, – oder schlicht der Herr Cheffe am Draht mitteilt, dass das – Kumpel – so nicht gehe, schließlich habe das pazifistische, friedliebende und ewig „nie wieder“ seufzende halbamtliche Regierungsblatt der ZION-OMF-BRD „seine Truppen“ mit 13 Frontkämpfern in die Schlacht geworfen um „Hakenkreuz-HJ Junge Benedikt“ das nachzuweisen, für das man seit Jahrzehnten weder Mühen noch Kosten gescheut habe.
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#30   kristall   18:49:31 | Dienstag, 14. Juni 2011
fundi !!!!
ja was denn nun !!?? um 16:03 beschwerst du dich über den experten mattusek !!?? weil er behauptet: ihr seid papstverehrer!
jetzt beschwerst du dich weil brandenburgis schreibt !?: ihr seid keine papstverehrer !!!!
fundi :-S bist du nicht ganz dicht !!?? :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#29   Brandenburgis   18:32:03 | Dienstag, 14. Juni 2011
Auch das stimmt nicht, Fundi.
Konservative Lutheraner stehen auf der Basis der lutherischen Bekenntnisschriften, so wie sie im Berger Konkodienbuch zusammengeaßt sind. Es ist klar, daß Lutheraner von Anfang an bis heute das Papsttum ablehnen. Deshalb werden sie ja uach Protestanten genannt.
Das Papsttum ist keine Anmaßung, es ist biblisch, und es ist für alle Christen de fide. DAs ist eine Selbstverständlichkeit.
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#28   Fundi   17:46:33 | Dienstag, 14. Juni 2011
Papsttum
Auf „Fundi“ klicken, kann man Aussage zur Petrusstelle von mir vor Monaten finden.
Der Papst beansprucht, als angeblicher Stellvertreter Christi auf Erden eine umfassende Befugnis zur Festlegung verbindlicher Lehre. Das allein genügt konservativen Protestanten zur Ablehnung seines Amtes. AUCH von mir beispielhaft genannte Lehren (16 Uhr 18) zeigen, was für eine Anmaßung das ist. Und insofern ist die recht kleine Minderheit konservativer Protestanten, die DER Martin im Ansatz weitgehend richtig beschreibt, durchaus ernst zu nehmen.
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#27   Kilian   17:36:32 | Dienstag, 14. Juni 2011
Es gibt Lutheraner, die sind katholischer, als gewisse „Katholiken“
bspw. die Schwedische Nationalkirche. Die haben das Messbuch einfach ins Schwedische übersetzt und sonst alles beibehalten wie es war…mehr oder weniger. Da gibt es teilweise auch Fatimaprozessionen, Rosenkranz etc.
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#26   Brandenburgis   17:29:01 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ich habe Fakten genannt, die ich jederzeit
lückenlos untermauern kann. Ich habe meine Kenntnis des Luthertums hier auf x-net so oft detailliert bewiesen, daß ich Sie nur noch ein dümmliches, verl >:) genes :-O rschloch nennen möchte, sie verblendete Null.
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#25   DerMartin   17:13:07 | Dienstag, 14. Juni 2011
Brandenburgis
hat keine Ahnung von lutherischen Traditionalisten
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#24   Brandenburgis   17:12:58 | Dienstag, 14. Juni 2011
Nur Traditionalisten und Fundis
sind überhaupt Christen. Wer die Tradion zurückweist, steht außerhalb der Kirche.
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#23   defendor   17:12:22 | Dienstag, 14. Juni 2011
Der Zeitgeist hat die Lüge aufgesogen…
…die sich wiederum in die Herzen derjenigen Menschen giesst, die
der WORTE DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS beraubt worden sind.
Eine unselige
Allianz von Glaubens- und Kirchenfeinden
über alle politischen Parteigrenzen, finanz-wirtschaftlichen Verbindungen, Standesschichten und Gesellschaftsstufen hinweg ist unentwegt damit beschäftigt,
die Herzen der durch die Spass- und Vergnügungssucht
sinn- und orientierungslos gewordenen Menschen
mit dem Gift der menschlichen Selbstüberhöhung zu infiltrieren,
um die durch den sündhaften Lebenswandel austrocknenden Seelen künstlich am Leben zu erhalten.
Niemand wird aber das
Fortleben
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS
in Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche,
verhindern können…
denn die Kirche ist geboren worden
durch das KREUZ,
durch das Sterben und die Auferstehung
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS !
Wenn denn der neuheidnische Weltgeist meint, er könne der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
die Existenz „absprechen“, so unterliegt er jenem Trugschluss, dem bereits diejenigen erlegen sind, die seinerzeit „Kreuzige ihn“ gerufen haben…
niemals kann die zur Sühne der Sünden der Welt
GÖTTLICHE KRAFT DER SELBSTAUFOPFERUNG
durch menschliche Selbstüberhöhung
„ausser Kraft gesetzt“ werden.
Wer sich in dieser Zeit
bewusst gegen
das seelenheilende und -rettende KREUZ auflehnt,
den wird Es auf ewig erdrücken !
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#22   Thomasius   16:58:17 | Dienstag, 14. Juni 2011
„Traditionalisten“ und „Fundis“
sind Menschen, die sich von der Lehre des Herrn Jesus Christus meilenweit entfernt haben. Nennen sie sich nun „katholisch“ oder „lutherisch“ oder sonst „freikirchlich“. Ziel der Reformation war es, die Lehre des Herrn Jesus Christus wieder verstärkt in den Mittelpunkt zu rücken. Das ging einigen Machtbesessenen allerdings gegen den Strich. Im übrigen Pharisäer waren nicht unbedingt solche, die der herr Jesus Christus als vorbildlich ansah.
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#21   Homo_sapiens_sapiens †   16:52:55 | Dienstag, 14. Juni 2011
Der Brandenburgis
hat wieder Drogen genommen.
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#20   Brandenburgis   16:49:19 | Dienstag, 14. Juni 2011
Das kann nicht sein,
denn es gibt in ganz Germanien keinen einzigen ltuh. Tradi, der den Papst für den „Antichrist“ hält, oder für den Fronleichnam ein „heidnisches Ritaul“ ist. Bekreuzigen tun sich ALLE Lutheraner und kein einzuiger hält MAaia für eine heidnische Göttin. „Der Martin“ flunkert also ein wenig.
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#19   DerMartin   16:41:14 | Dienstag, 14. Juni 2011
@Brandenburgis
„DerMartin“ hat eine Reihe solcher lutherischer Traditionalisten persönlich kennengelernt und weiß, wovon er spricht – im Gegensatz zu einigen anderen hier.
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#18   Brandenburgis   16:37:23 | Dienstag, 14. Juni 2011
„DerMartin“
hat wahrscheinlich noch niemals einen lutherischen Traditionalisten auch nur von ferne gesehen.
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#17   Domenico Tuttisanti   16:36:26 | Dienstag, 14. Juni 2011
DerMa.
Nu, „Vulgär-Traditionalisten“ (D. Berger) gibt’s eben auch überall! :-D
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#16   DerMartin   16:34:19 | Dienstag, 14. Juni 2011
Lutherische Traditionalisten
Viel Spaß Herrn Matussek mit „lutherischen Traditionalisten“, für die der Papst der Antichrist ist (und zwar nicht wegen seiner Lehren, sondern schlicht und einfach deshalb, weil er der Papst ist), für die Marien- und Heiligenverehrung in jeder Form Götzendienst und Fronleichnam ein verabscheuungswürdiges heidnisches Ritual ist.
Freilich, die werden das Kreuzzeichen mitmachen (um zu erklären, dass es aus dem Sündenbabel stammt) oder Herrn Matussek zur Marienandacht begleiten (um anschließend für seine Bekehrung vom Götzendienst zu beten und ihm zu erklären, dass er eigentlich eine heidnische Göttin verehrt hat) :-D :-[
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#15   Domenico Tuttisanti   16:27:58 | Dienstag, 14. Juni 2011
Die Beichte
wird in der Confessio Augustana, der wichtigsten luther. Bekenntnisschrift, in einem eigenen Artikel gewürdigt. Die luther. Kirche hat sie in der Theorie niemals aufgegeben und auf allen ev. Kirchentagen z.B. werden Beichtgelegenheiten angeboten und dankbar wahrgenommen.
In der SELK (Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche, Altlutheraner) wird die Beichte im Rahmen der lutherischen Messe entweder nach dem Eingangslied oder als gesonderter Beichtgottesdienst vor der Lutherischen Messe gehalten. Die Absolution wird unter Handauflegung jedem Pönitenten, der am Altar kniet, vom Pfarrer zugesprochen. Ebenso werden in der Einzelbeichte oder auch Privatbeichte vor dem Pfarrer Sünden bekannt, beispielsweise in der Sakristei, und im Namen des dreieinigen Gottes unter Handauflegung vergeben. Der Ablauf ähnelt in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche dem der allgemeinen Beichte im Rahmen einer lutherischen Messe. In der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche darf nur ein ordinierter Pfarrer die Beichte abnehmen.
(Wiki)
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#14   Fundi   16:18:43 | Dienstag, 14. Juni 2011
Protestanten
Wie in der RKK gibt es im Protestantismus Unterschiede.
Konservative, an Bibel und Bekenntnis gebundene, lehnen das Papsttum ab, allein schon, weil
Papst Benedikt XVI. (wie Vorgänger) die Historisch-Kritische Methode (Bibelkritik) bejaht (1. und 2. Jesusbuch, jeweils Seite 11), daß Moslems mit Allah Gott anbeten /jeweils Reden bei Reisen in die Türkei und Jordanien) und sich zu Lumen Gentium bekennt, daß Moslems und anderen Nichtchristen wie die RKK schon lange vor dem 2. Vatikanum in den Himmel kommen können. Über die faktische Duldung von allerlei sonstigen Irrlehren und sittlichen Mängeln durch die RKK wäre manches zu sagen… Kreuznet berichtet darüber ja regelmäßig. In meiner konservativen Gemeinde sind 2 Frauen ganz offiziell ausgeschlossen worden, eine wegen Heirat mit einem Ungläubigen, die andere wegen außerehelicher Geschlechtsgemeinschaft …
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#13   kritischer Katholik   16:17:48 | Dienstag, 14. Juni 2011
@blackvelvet
Mir wollte mal vor Jahren eine Kollegin klarmachen,daß Protestanten sich nichts sehnlicher wünschen als die Beichte.
Ist genauso absurd,die die ich kenne lächeln eher darüber.
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#12   Domenico Tuttisanti   16:16:30 | Dienstag, 14. Juni 2011
blackv. „Sage mir, wen Du kennst, und ich sage Dir, …“
Natürlich gibt es auch einen soz. luthero-katholischen Flügel in der Landeskirche. Man muss gar nicht lange suchen. Hier nur e i n Beispiel:
Priorat St. Wigberti www.youtube.com/watch?v=K_WVrtWMZ-Y
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#11   blackvelvet   16:11:27 | Dienstag, 14. Juni 2011
Fruttisanti
natürlich weiß ich nicht wen Hr. Matussek kennt, ich schrieb nur von den Leuten die ICH kenne. Das ist ja wohl ein Unterschied.
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#10   Domenico Tuttisanti   16:09:28 | Dienstag, 14. Juni 2011
Jetzt will jeder natürlich besser wissen,
wen Matussek kennt und wen nicht als dieser selbst! :-!
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#9   blackvelvet   16:08:16 | Dienstag, 14. Juni 2011
kritischer Katholik
die Protestanten die ich kenne, sehen das genauso.
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#8   kritischer Katholik   16:04:22 | Dienstag, 14. Juni 2011
Protestanten
Ich kenne viele Protestanten,das wäre mir aber neu.
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#7   Fundi   16:03:55 | Dienstag, 14. Juni 2011
Der „Experte“ Matussek
behauptet ernsthaft, „Lutherische Tradionalisten“ verehrten den Papst und könnten Asyl bei „Rom“ wollen.
Offenkundig ist ihm noch nicht einmal der Unterschied zwischen Hochkirchlern und „lutherischen Tradionalisten“ bekannt, denen mit der Evangelisch-Lutherischen Freikirche u. a. ja eine Alternative zur EKD zur Verfügung steht. Und ob nicht manche Hochkirchler nicht doch manches Bedenken von kreuznet gegen „Rom“ teilen?
Und übrigens sehen sich konservative Lutheraner auch nicht so besonders nach „Liturgie“…
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#6   Domenico Tuttisanti   16:02:37 | Dienstag, 14. Juni 2011
blackv.
Das ist keine Idee, sondern eine tatsache. Weiss ich aus zahlreichen Begegnungen mit Protestanten.
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#5   kristall   16:02:35 | Dienstag, 14. Juni 2011
ein protestant !!!!
braucht den papst selbstverständlich nicht verehren !!!! :-S
:)3 ^-^
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#4   blackvelvet   16:00:26 | Dienstag, 14. Juni 2011
Redax
wie kommt Hr. Matussek auf die Idee, das wir ev. den Papst heimlich verehren??
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#3   Domenico Tuttisanti   15:53:04 | Dienstag, 14. Juni 2011
Tchibo
Sie meinen, es sollte ein Adelsprädikat sein?
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#2   Tchibo   15:47:50 | Dienstag, 14. Juni 2011
Protestantisieren wird hier als
Schimpfwort gebraucht… :-! :-! :-!
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#1   Domenico Tuttisanti   15:41:07 | Dienstag, 14. Juni 2011
Hier geht’s zum Originaltext:
>>> Matthias Matussek:
Der Kampf der deutschen Reformer gegen die Traditionalisten www.achgut.com/…e/matthias_matussek1/ <<<
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