Ein ‘Spiegel’-Journalist wurde vom Heiligen Geist heimgesucht
„Sollte man es als Katholik nicht mal wieder mit so exotischen Sachen wie dem Kreuzzeichen oder dem Credo, mit Eucharistie oder Marienandacht versuchen?“
(kreuz.net) Das erste Pfingstfest war erfüllt von Enthusiasmus und Entschlossenheit.
Das erklärte der
katholische Journalist Matthias Matussek am Pfingstsonntag auf der rechtsgerichteten Webseite ‘achgut.com’.
Sein Beitrag steht unter dem Titel: „Der Kampf der deutschen Reformer gegen die Traditionalisten“.
Ein
sicheres Ticket zu Glaubensverlust
Matussek stellt fest, daß es Benedikt XVI. in Deutschland „mit einer
geänderten Gefechtslage“ zu tun hat:
„Vielleicht liegt es am beschissenen Wetter, vielleicht an diesem
merkwürdigen Studienfach Theologie, das für die meisten Jünger ein sicheres Ticket zu Glaubensverlust
und schlechter Laune zu bedeuten scheint.“
Die Rückmeldungen, die Petrus heute in Deutschland hören
würde, faßt Matussek so zusammen:
Können wir noch mal über die Sünden abstimmen? Was ist mit den
Frauen? Wer sagt eigentlich, daß du Chef bist? (rhythmisch klatschend) AB-STIMM-EN, AB-STIMM-EN!
Niederschmetternd
zutreffend
Matussek kommentiert die vor Pfingsten aufgeflammte Diskussion über das de-facto-Schisma
in Deutschland.
Er nennt sie „brandheiß“ und „niederschmetternd zutreffend“.
Ein Kardinal habe die
Diskussion so kommentiert: „Vielleicht ist es eine Befreiung, daß die Dinge mal ausgesprochen wurden“.
Für Matussek ist nur ein Teil der deutschen Kirche im Sinne der Frohen Botschaft und des Bekenntnisses
unterwegs.
Das nerve die Theologen und die Chefs katholischer Akademie und die Funktionäre des ‘Zentralkomitees
der deutschen Katholiken’ erheblich:
„Die nämlich bleiben lieber unter sich und beschäftigen sich mit
Klarsichtmappen, Gremienbeschlüssen und Memoranden.“
Selbstgebastelte Hobbykeller-Religionen
Als Vertreter
der altliberalen Reaktion benennt Matussek das bischöfliche ‘Cusanuswerk’, Gesprächszirkel der deutschen
Bischofskonferenz, die Konrad-Adenauer-Stiftung der CDU und Teile des Jesuitenordens.
Der Journalist
kommentiert die Frühjahrs-Offensive altliberaler Kräfte auf die Kirche.
Sie riechen für ihn stark
nach einer „professionell abgestimmten Kampagne“.
Matussek beobachtet dabei einen Einfluß des evangelischen
Kirchentags-Enthusiasmus:
„Auch hier gibt es das Interesse an Bauklötzen und selbstgebastelten multikulturellen
Hobbykeller-Religionen.“
Dazu erwähnt Matussek die Pfingstnovenen-Parodie des bischöflichen Hilfswerkes
„Renovabis“.
Gott interessiert die Altliberalen nicht
Der Journalist macht einen „ganz verwegenen Vorschlag
aus der Mitte“:
„Sollte man es als Katholik nicht mal wieder mit so exotischen Sachen wie dem Kreuzzeichen
oder dem Credo, mit Eucharistie oder Marienandacht versuchen?“
Für Matussek steht fest, daß die Kirche
„seit den nachkonziliaren Unruhen zusehends verödet und trivialisiert und protestantisiert, und auf vulgär-politische
Kampagnen reduziert wird.“
Das geschieht nach ihm mit dem Ziel, die aus den kahlen Kirchenräumen davonlaufende
Klientel mit „theologischen Billigangeboten und weltanschaulichen Sonderaktionen“ zurückzuholen.
Dieser
Versuch ist vergeblich: „Wer einmal die zum Teil trostlosen Minderheitenprogramme der katholischen Akademien
durchforstet – es gibt durchaus auch Lichtblicke – erkennt unschwer, daß hier in erster Linie mißgünstige
Denksportler doch eher unter sich bleiben wollen.“
Denn: „Von Gott zu reden, ist denen einfach zu naiv,
zu un-verschämt.“
So wird die Kirchenspaltung vermieden
Matussek richtet einen Vorschlag an den Vatikan:
„Wäre es nicht prima, für eine Weile auf Strategiepapiere zur Ökumene verzichten, und statt dessen,
jetzt kommt’s – einfach das Personal austauschen?“
So könnten jene Teile der deutschen Katholiken, „denen
der Glaube zu schwer geworden ist, unter herzlichem Beifall und Dank für ihr Engagement auf ihrem Weg
nach draußen verabschiedet werden, hinaus auf den bunten evangelischen Kirchentags-»Markt der Möglichkeiten«.“
Dort könnten sie sich bei „Tantra-Feminismus und Sandkastenspielen für ältere Männer“ austoben –
„und, wenn sie Glück haben, bei gemeinsamen Gebeten mit Margot Käßmann und den Taliban.“
Im Gegenzug
könnten „wir Traditions-Katholiken“ – so Matussek – den lutherischen Traditionalisten Asyl bieten, die
sich nach mehr Ernst sehnen und denen das Abendmahl und die Liturgie wichtig sind.
Denn: „Den Papst verehren
sie heimlich ohnehin schon längst.“
Matussek erwartet von diesen Maßnahmen viel:
„Die Kirchenspaltung
wäre vermieden, wir Katholiken könnten wieder, gemeinsam mit unserem Papst lachen und uns auf den Besuch
des Heiligen Vaters freuen“.
Matussek ergänzt errötend, daß er die obige genialer Idee nicht ganz
alleine gehabt hat.
Denn: „Auch einfache ‘Spiegel’-Redakteure können im Sinne Pfingstens vom Heiligen
Geist heimgesucht werden, ausschließen kann man gar nichts!“
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83 Lesermeinungen
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Antonio Wo Sie Recht haben haben Sie Recht. Ich zitiere: „Es bedurfte einer ganzen Reihe von Todesfällen
und außergewöhnlicher Umstände – etwa der Gemütskrankheit seiner Mutter – , dass Karl beim Tode seines
Großvaters Ferdinand (1516) das spanische Erbe antreten konnte. Zum König von Kastilien und Aragon wurde
er im März 1516 in Brüssel proklamiert, einige Historiker nennen diese Art vollendete Tatsachen zu schaffen,
einen „Staatsstreich“.“
@Thomasius Karl V. wurde freilich nie zum König von Spanien gewählt, wie Sie das nassforsch schreiben.
Er ererbte die Herrschaft über Kastilien und Aragón und wurde von daher König von Kastilien und Aragón
und damit de facto spanischer König. König von Spanien nannte sich aber erst sein Sohn Phillip II.,
der damit als erster König von Spanien in die Annalen eingegangen ist. Im Übrigen ist hier (auch aus
WIKIPEDIA) eine schöne Zusammenfassung seiner Ämter: 1506 Burgundisches Erbe, 1516 König von Spanien,
1519-1521 Erzherzog von Österreich, röm.-dt. König ab 1519, König der Lombardei, Erwählter Römischer
Kaiser (1520-1530), vom Papst gekrönter Römischer Kaiser (1530-1556)
#78 Brandenburgis 19:36:39 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Ja, TChibo, so war’s nun mal. Ich konzediere aber, daß sich die Protestanten (Lutheraner) seit dem Religionsfrieden
völlig Kaiser- und Reichstreu verhielten. Nach dem 30jährigen Krieg waren sie eigentlich die Treuesten.
#76 Brandenburgis 19:19:19 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Auch wenn man von Kaiserwahl redet, wurde doch von den Kurfürsten der König gewählt. Die Kurfürsten
KONNTEN gar keinen Kaiser wählen. Der Papst hatte lediglich darauf verzichtet, daß der König zur Kaisersalbung
nach Rom antrabt. Gewählt wurde der Deutsche König (Rex Romanorum), dessen Herrschaftsrechte sich über
das ganze deutsche Regnum erstreckten, während die Rechte und Pflichten des KAisers völlig anders gelagert
waren. Das ist auch völlig egal, aber die Behauptung, die Protestanten hätten gegen den spanischen König
protestiert ist falsch, sie „protestierten“ gegen den Deutschen König, sie waren letztlich nichts als
elende Verräter.
Kaiser Karl V. Kaiser Karl V. war nicht so begabt und religiös wie sein Nachfolger, Philipp II., aber
hat trotz aller seinen Schwächen zum Sieg über dem Protestantismus beigetragen und setzte das Werk von
Königin Isabel la Católica, d.h. die Eroberung und Christianisierung der „Indias Occidentales“ mit Erfolg
fort.
Brandenburgis Auf welcher Hilfsschule haben Sie den Geschichte gelernt? Selbstverständlich war er zwei
Jahre nach seiner Wahl zum spanischen König – als Sohn von Johanna der Wahnsinnigen – und unter „wirksamer“
Korruption durch die Fugger zum Kaiser gewählt worden – dazu waren schon damals die späteren Kurfürsten
zuständig. (Sein Vater Maximilian legte großen Wert darauf, dass es die Fürsten und nicht der Papst
waren, die den Kaiser wählten.) „Durchschaut“ hatte er die Reformation offensichtlich nicht. Intelligente,
des Lesens kundige Herrscher waren eher die Ausnahme. Übrigens: Schon mit dem Regieren seines Königreichs
Spanien und seiner Kolonien war er restlos überfordert. Oder verfügen Sie über andere Erkenntnisse?
#73 Brandenburgis 17:36:06 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Karl V. war seit dem 28. 6.1519 Deutscher König und als Solcher Oberster Lehnsherr und Inhaber sämtlicher
Herrscherprärogative. Hätte er diese tatkräftiger angewendet, hätte er die Reformation, die er völlig
klar durchschaute, leicht besiegeen und vernichten können.
Anaritha Karl von Gent konnte weder spanisch noch deutsch. Er hat den Einfluss seiner spanischen Berater –
Hinweis auf die spanische Inquisition – nur auf das heilige römische Reich deutscher Nation ausgeweitet.
@Thomasius: Der spanische König Karl I. war auf dem römischen Reichstag in seiner Eigenschaft als Römischer
Kaiser Karl V. vertreten. Somit wurde gegen den Kaiser protestiert, nicht gegen den Spanischen König,
der für das Römische Reich nicht zuständig war.
Fundi 19:12 Die „Protestanten“ protestierten gegen eine Willkürmaßnahme des spanischen Königs auf dem
Reichstag zu Speyer. de.wikipedia.org/…otestation_zu_Speyer
@Schalom vorurteile beiderseits Ich sehe nur Vorurteile von Ihrer Seite. Seis drum. Ihrem Sorry schließe
ich mich an, wenn Ihnen irgend ein Wort von mir negativ aufgestoßen sein sollte.
Antonio, wie habe ich Sie beleidigt? Habe ich Sie „Arschloch“ genannt?- Sollte ich Sie gekränkt haben,
bitte ich Sie um Vergebung. @ kristall – irgendwie tun Sie mir leid; sind Sie allein? Ich bemühe mich,
freundlicher auf Sie einzugehen.
@Schalom Das ändert nichts daran, dass Sie Sich hier wie ein Arschloch benehmen. Toleranz ist für Sie
wohl nur ein leeres Wort. Ihre Beleidigungen sind auch dann Beleidigungen, wenn sie formal in einer Frage
verpackt sind.
Antonio Na sicher doch. Selbst einer Eurer frühen Schriftsteller hat in seinen Schriften gegen die Heiden
als „Beweis“ angeführt, dass man genau dasselbe erzählen würde wie sie… Dann ist mir das Original
schon lieber, beim Dionysos!
@Blackbird Aus dem Judentum abgekupferte Grundlage, vermischt mit Wiederauferstehungslegenden aus den
griechischen Mythen, ein wenig Isiskult druntergezogen, mit einer Messerspitze Mithraslegenden abgeschmeckt –
und simsalabim fertig war der „einzig wahre Glaube“. Jeder hat so seine eigene Ausrede gegen die Wahrheit.
Ausgerechnet ein Katholik macht sich über selbstgebastelte Hobykeller-Religionen lustig, na schau mer
doch mal: Aus dem Judentum abgekupferte Grundlage, vermischt mit Wiederauferstehungslegenden aus den griechischen
Mythen, ein wenig Isiskult druntergezogen, mit einer Messerspitze Mithraslegenden abgeschmeckt – und simsalabim
fertig war der „einzig wahre Glaube“. Ich kann ja gut verstehen, dass Herr Matussek jetzt sein Buch promoten
muß und darum ein bissel zu polarisieren versucht – aber wenn er jetzt sieht, aus welcher Ecke er Beifall
bekommt, wenn er den Fundi-Kasper mimt, wird ihm wahrscheinlich selber übel. Berherzigen Sie Ihren eignen
Rat, Herr Matussek, halten’s ein bissel mehr Marienandachten und schreiben’s weniger Artikel.
Das wünschen wir uns schon so lange!!!! Matussek richtet einen Vorschlag an den Vatikan: „Wäre es nicht
prima, für eine Weile auf Strategiepapiere zur Ökumene verzichten, und statt dessen, jetzt kommt’s –
einfach das Personal austauschen?“ So könnten jene Teile der deutschen Katholiken, „denen der Glaube
zu schwer geworden ist, unter herzlichem Beifall und Dank für ihr Engagement auf ihrem Weg nach draußen
verabschiedet werden, hinaus auf den bunten evangelischen Kirchentags-»Markt der Möglichkeiten«.“ Dort
könnten sie sich bei „Tantra-Feminismus und Sandkastenspielen für ältere Männer“ austoben – „und,
wenn sie Glück haben, bei gemeinsamen Gebeten mit Margot Käßmann und den Taliban.“ Das wünschen wir
uns schon so lange!!!!
Protestanten der Name kommt von Pro-lateinisch FÜR und Testare -lateinisch BEZEUGEN Protestanten sind
also keine Antitestanten wie viele Protestierer, sondern bezeugen FÜR CHRISTUS
Brandenburgis-Kristall Brandenburgis habe ich gar nicht erwähnt Um 16 Uhr 03 habe ich gesagt, daß lutherische
Traditionalisten (Bekenntnislutheraner) den Papst NICHT verehrten indem ich mich über die gegenteilige
Aussage vom „Experten“ Matussek mokierte. KEIN Widerspruch in irgedeiner Aussage von mir hier heute- bitte
nochmals nachlesen Bekenntnislutheraner sind allerdings nur ein kleiner Teil der konservativen Protestanten
in Deutschland
Für 30 Silberlinge schmiert Mosche Matussek sogar Elegien auf Pater Schmidberger, wenn es ihm seine „Innere
Stimme“ – der Auftraggeber, das instruierte Unterbewusstsein, – oder schlicht der Herr Cheffe am Draht
mitteilt, dass das – Kumpel – so nicht gehe, schließlich habe das pazifistische, friedliebende und ewig
„nie wieder“ seufzende halbamtliche Regierungsblatt der ZION-OMF-BRD „seine Truppen“ mit 13 Frontkämpfern
in die Schlacht geworfen um „Hakenkreuz-HJ Junge Benedikt“ das nachzuweisen, für das man seit Jahrzehnten
weder Mühen noch Kosten gescheut habe.
fundi !!!! ja was denn nun !!?? um 16:03 beschwerst du dich über den experten mattusek !!?? weil er behauptet:
ihr seid papstverehrer! jetzt beschwerst du dich weil brandenburgis schreibt !?: ihr seid keine papstverehrer
!!!! fundi bist du nicht ganz dicht !!?? :)3
#29 Brandenburgis 18:32:03 | Dienstag, 14. Juni 2011
Auch das stimmt nicht, Fundi. Konservative Lutheraner stehen auf der Basis der lutherischen Bekenntnisschriften,
so wie sie im Berger Konkodienbuch zusammengeaßt sind. Es ist klar, daß Lutheraner von Anfang an bis
heute das Papsttum ablehnen. Deshalb werden sie ja uach Protestanten genannt. Das Papsttum ist keine Anmaßung,
es ist biblisch, und es ist für alle Christen de fide. DAs ist eine Selbstverständlichkeit.
Papsttum Auf „Fundi“ klicken, kann man Aussage zur Petrusstelle von mir vor Monaten finden. Der Papst
beansprucht, als angeblicher Stellvertreter Christi auf Erden eine umfassende Befugnis zur Festlegung
verbindlicher Lehre. Das allein genügt konservativen Protestanten zur Ablehnung seines Amtes. AUCH von
mir beispielhaft genannte Lehren (16 Uhr 18) zeigen, was für eine Anmaßung das ist. Und insofern ist
die recht kleine Minderheit konservativer Protestanten, die DER Martin im Ansatz weitgehend richtig beschreibt,
durchaus ernst zu nehmen.
Es gibt Lutheraner, die sind katholischer, als gewisse „Katholiken“ bspw. die Schwedische Nationalkirche.
Die haben das Messbuch einfach ins Schwedische übersetzt und sonst alles beibehalten wie es war…mehr
oder weniger. Da gibt es teilweise auch Fatimaprozessionen, Rosenkranz etc.
#26 Brandenburgis 17:29:01 | Dienstag, 14. Juni 2011
Ich habe Fakten genannt, die ich jederzeit lückenlos untermauern kann. Ich habe meine Kenntnis des Luthertums
hier auf x-net so oft detailliert bewiesen, daß ich Sie nur noch ein dümmliches, verl genes rschloch
nennen möchte, sie verblendete Null.
Der Zeitgeist hat die Lüge aufgesogen… …die sich wiederum in die Herzen derjenigen Menschen giesst,
die der WORTE DER EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS beraubt worden sind. Eine unselige Allianz von Glaubens-
und Kirchenfeinden über alle politischen Parteigrenzen, finanz-wirtschaftlichen Verbindungen, Standesschichten
und Gesellschaftsstufen hinweg ist unentwegt damit beschäftigt, die Herzen der durch die Spass- und Vergnügungssucht
sinn- und orientierungslos gewordenen Menschen mit dem Gift der menschlichen Selbstüberhöhung zu infiltrieren,
um die durch den sündhaften Lebenswandel austrocknenden Seelen künstlich am Leben zu erhalten. Niemand
wird aber das Fortleben unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS in Seinem mystischen Leib, der Heiligen
Mutter Kirche, verhindern können… denn die Kirche ist geboren worden durch das KREUZ, durch das Sterben
und die Auferstehung unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS ! Wenn denn der neuheidnische Weltgeist meint,
er könne der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS die Existenz „absprechen“, so unterliegt er jenem Trugschluss,
dem bereits diejenigen erlegen sind, die seinerzeit „Kreuzige ihn“ gerufen haben… niemals kann die zur
Sühne der Sünden der Welt GÖTTLICHE KRAFT DER SELBSTAUFOPFERUNG durch menschliche Selbstüberhöhung
„ausser Kraft gesetzt“ werden. Wer sich in dieser Zeit bewusst gegen das seelenheilende und -rettende
KREUZ auflehnt, den wird Es auf ewig erdrücken ! dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
„Traditionalisten“ und „Fundis“ sind Menschen, die sich von der Lehre des Herrn Jesus Christus meilenweit
entfernt haben. Nennen sie sich nun „katholisch“ oder „lutherisch“ oder sonst „freikirchlich“. Ziel der
Reformation war es, die Lehre des Herrn Jesus Christus wieder verstärkt in den Mittelpunkt zu rücken.
Das ging einigen Machtbesessenen allerdings gegen den Strich. Im übrigen Pharisäer waren nicht unbedingt
solche, die der herr Jesus Christus als vorbildlich ansah.
#20 Brandenburgis 16:49:19 | Dienstag, 14. Juni 2011
Das kann nicht sein, denn es gibt in ganz Germanien keinen einzigen ltuh. Tradi, der den Papst für den
„Antichrist“ hält, oder für den Fronleichnam ein „heidnisches Ritaul“ ist. Bekreuzigen tun sich ALLE
Lutheraner und kein einzuiger hält MAaia für eine heidnische Göttin. „Der Martin“ flunkert also ein
wenig.
@Brandenburgis „DerMartin“ hat eine Reihe solcher lutherischer Traditionalisten persönlich kennengelernt
und weiß, wovon er spricht – im Gegensatz zu einigen anderen hier.
Lutherische Traditionalisten Viel Spaß Herrn Matussek mit „lutherischen Traditionalisten“, für die der
Papst der Antichrist ist (und zwar nicht wegen seiner Lehren, sondern schlicht und einfach deshalb, weil
er der Papst ist), für die Marien- und Heiligenverehrung in jeder Form Götzendienst und Fronleichnam
ein verabscheuungswürdiges heidnisches Ritual ist. Freilich, die werden das Kreuzzeichen mitmachen (um
zu erklären, dass es aus dem Sündenbabel stammt) oder Herrn Matussek zur Marienandacht begleiten (um
anschließend für seine Bekehrung vom Götzendienst zu beten und ihm zu erklären, dass er eigentlich
eine heidnische Göttin verehrt hat)
Die Beichte wird in der Confessio Augustana, der wichtigsten luther. Bekenntnisschrift, in einem eigenen
Artikel gewürdigt. Die luther. Kirche hat sie in der Theorie niemals aufgegeben und auf allen ev. Kirchentagen
z.B. werden Beichtgelegenheiten angeboten und dankbar wahrgenommen. In der SELK (Selbständigen Evangelisch-Lutherischen
Kirche, Altlutheraner) wird die Beichte im Rahmen der lutherischen Messe entweder nach dem Eingangslied
oder als gesonderter Beichtgottesdienst vor der Lutherischen Messe gehalten. Die Absolution wird unter
Handauflegung jedem Pönitenten, der am Altar kniet, vom Pfarrer zugesprochen. Ebenso werden in der Einzelbeichte
oder auch Privatbeichte vor dem Pfarrer Sünden bekannt, beispielsweise in der Sakristei, und im Namen
des dreieinigen Gottes unter Handauflegung vergeben. Der Ablauf ähnelt in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen
Kirche dem der allgemeinen Beichte im Rahmen einer lutherischen Messe. In der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen
Kirche darf nur ein ordinierter Pfarrer die Beichte abnehmen. (Wiki)
Protestanten Wie in der RKK gibt es im Protestantismus Unterschiede. Konservative, an Bibel und Bekenntnis
gebundene, lehnen das Papsttum ab, allein schon, weil Papst Benedikt XVI. (wie Vorgänger) die Historisch-Kritische
Methode (Bibelkritik) bejaht (1. und 2. Jesusbuch, jeweils Seite 11), daß Moslems mit Allah Gott anbeten
/jeweils Reden bei Reisen in die Türkei und Jordanien) und sich zu Lumen Gentium bekennt, daß Moslems
und anderen Nichtchristen wie die RKK schon lange vor dem 2. Vatikanum in den Himmel kommen können. Über
die faktische Duldung von allerlei sonstigen Irrlehren und sittlichen Mängeln durch die RKK wäre manches
zu sagen… Kreuznet berichtet darüber ja regelmäßig. In meiner konservativen Gemeinde sind 2 Frauen
ganz offiziell ausgeschlossen worden, eine wegen Heirat mit einem Ungläubigen, die andere wegen außerehelicher
Geschlechtsgemeinschaft …
@blackvelvet Mir wollte mal vor Jahren eine Kollegin klarmachen,daß Protestanten sich nichts sehnlicher
wünschen als die Beichte. Ist genauso absurd,die die ich kenne lächeln eher darüber.
blackv. „Sage mir, wen Du kennst, und ich sage Dir, …“ Natürlich gibt es auch einen soz. luthero-katholischen
Flügel in der Landeskirche. Man muss gar nicht lange suchen. Hier nur e i n Beispiel: Priorat St. Wigberti
www.youtube.com/watch?v=K_WVrtWMZ-Y
Der „Experte“ Matussek behauptet ernsthaft, „Lutherische Tradionalisten“ verehrten den Papst und könnten
Asyl bei „Rom“ wollen. Offenkundig ist ihm noch nicht einmal der Unterschied zwischen Hochkirchlern und
„lutherischen Tradionalisten“ bekannt, denen mit der Evangelisch-Lutherischen Freikirche u. a. ja eine
Alternative zur EKD zur Verfügung steht. Und ob nicht manche Hochkirchler nicht doch manches Bedenken
von kreuznet gegen „Rom“ teilen? Und übrigens sehen sich konservative Lutheraner auch nicht so besonders
nach „Liturgie“…
Hier geht’s zum Originaltext: >>> Matthias Matussek: Der Kampf der deutschen Reformer gegen die Traditionalisten
www.achgut.com/…e/matthias_matussek1/ <<<