Muttergottes
In der Konzilskirche erzählt jeder, was er will
Deutsche Theologen dürfen die Jungfrauengeburt nicht leugnen. Dieses Privileg ist deutschen Bischöfen vorbehalten.
Jesaia prophezeiht: Die Jungfrau wird ein Kind empfangen.
Jesaia prophezeiht: Die Jungfrau wird ein Kind empfangen.
© Bild: Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Im April 2003 schrieb Joachim Kardinal Meisner von Köln dem im vergangenen Januar verstorbenen Neutestamentler, dem Laien Rudolf Pesch († 74), einen Brief.

Der Kardinal bezog sich darin auf das im November 2002 erschienene Buch „Das Wunder der Jungfrauengeburt“ von Pesch.

Pesch hatte dem Kardinal das Werk zugeschickt. Der Kirchenfürst antwortete mit einer kleinen Würdigung.

Jungfrauengeburt geleugnet

Dann geschah das Unerwartete: „Nun erfahre ich zu meinem Erstaunen, ja Befremden, daß mit meinen persönlichen Zeilen ohne jede Absprache für Ihr Buch geworben wird“ – schreibt der Kardinal.

Er schränkt ein, das Werk angesichts seines übervollen Terminkalenders nur passagenweise gelesen zu haben.

Doch jetzt sei er auf einige Sätze auf Seite 176 hingewiesen worden, „die mir bei meiner schnellen Durchsicht Ihrer Ausführungen entgangen sind.“

Aus diesen gehe hervor, „daß Sie die unabdingbar zum ganzheitlichen Akt der Inkarnation hinzugehörende biologische Dimension der Jungfrauengeburt leugnen.“

Das widerspreche der katholischen „Glaubensüberzeugung“.

„Ohne Samen aus Heiligem Geist empfangen“

Kardinal Meisner wiederholt die vom ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ zitierte verbindliche Lehre der Lateransynode, daß „Maria Jesus »ohne Samen aus Heiligem Geist empfangen« hat.“

Darum korrigiert der Kardinal den Theologen: „Ihr Verweis auf die umfassende Annahme der menschlichen Natur durch Christus geht hier fehl“.

Denn: „Die volle und unversehrte Menschheit Jesu hängt nicht daran, daß ihr Zustandekommen in jedem Detail mit dem unseren identisch ist.“

Christus sei zwar auf menschliche Weise im Schoß seiner Mutter herangewachsen und wie alle anderen Menschen zur Welt gekommen.

Aber: „Seine Menschwerdung vollzog sich nach übereinstimmendem Zeugnis der Schrift sowie der Tradition und des Lehramtes der Kirche als schöpferisches Werk des Heiligen Geistes, ohne Dazutun eines Mannes.“

Darum sehe er sich gezwungen, sich in aller Öffentlichkeit von diesem Teil der Darlegungen zu distanzieren – erklärte der Kardinal:

„Darüber hinaus fordere ich Sie eindringlich dazu auf, Ihren Text im Sinne der kirchlichen Lehre zu korrigieren und dies in geeigneter Weise zu publizieren.“

Er darf leugnen

Was für deutsche Theologen gilt, gilt nicht für deutsche Bischöfe.

Letztes Jahr erschien in 3. Auflage das Buch „Katholische Dogmatik“ von Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg.

Darin schreibt der Bischof auch über die Jungfräulichkeit Mariens:

Bei dieser gehe es „nicht um abweichende physiologische Besonderheiten in dem natürlichen Vorgang der Geburt (wie etwas die Nichteröffnung der Geburtswege, die Nichtverletzung des Hymen und der nicht eingetretenen Geburtsschmerzen), sondern um den heilenden und erlösenden Einfluß der Gnade des Erlösers auf die menschliche Natur.“
      
77 Lesermeinungen
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#84   martha.fromm   18:37:14 | Freitag, 11. Mai 2012
#83 Minimax
„modérn“ kommt eher vom lat. „modernus“ = neu.
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#83   Minimax   18:34:13 | Freitag, 11. Mai 2012
#82 – „Die Welt gehört dem Satan. Beweise? Alle in den letzten Jahrzehnten seint dem Aufkommen der vermoderten Theologie in der Gesellschaft realiisierten Dinge, wie Perversenehe, Legalisierung der Hurerei, etc!“
.
Das sind natürlich unwiderlegbare Beweise. Denn vorher war ja nur eitler Sonnenschein auf Mutter Erde angesagt.
.
Im übrigen solltest Du nicht so auf wissenschaftliche Methoden schimpfen. Deine Behauptung, „modern“ stecke in „vermodern“ drin, ist leider falsch. Wen hier also was vermodert ist, würde ich mal zwischen den eigenen Ohren nachschauen: „Modern“ kommt aus dem Lateinischen – modo: sogleich, jetzt – und „modern“ kommt von – modder: Schlamm.
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#82   moralheute   18:20:19 | Freitag, 11. Mai 2012
Das sind die Folgen der historisch-kritischen Methode, die das Göttliche aus der Religion verbannen will, und das Christentum letztendlich auf eine Philodophie reduzieren möchte: Leider gelingt es der „modernen „ Theologie mit großem Erfolg, auf diese Art und Weise das Christentum aus der Gesellschaft zu verbannen. Man sollte durchaus darauf hinweisen, das „modern“ in „vermodern“ drinsteckt, große Erfolge hat die „vermoderte“ Theologie ja bereits vorzuweisen! Satan hat hier ganze Arbeit geleistet! Es dürfte klar sein, dass der Höllenherrscher längst im Vatikan angekommen ist, sein Siegeszug ist jedoch schon in der Bibel prohfeueit: Die Welt gehört dem Satan. Beweise? Alle in den letzten Jahrzehnten seint dem Aufkommen der vermoderten Theologie in der Gesellschaft realiisierten Dinge, wie Perversenehe, Legalisierung der Hurerei, etc!
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#81   Anaritha   11:07:49 | Freitag, 17. Juni 2011
Kardinal Meisner kann leider wenig dafür, daß die Gemeinschaft, der er vorsteht, nur scheinkatho-
lisch ist, in Wahrheit aber in weiten Teilen eine antikatholische Sekte ist, sichtbar auch am Neuen Ritus, der gleichfalls antikatholisch-scheinkatholisch ist, trotz dessen prinzipieller Gültigkeit.
Die Kirche hat sich verfinstert, wie Maria 1846 in LaSalette in Ihrer apokalyptischen Botschaft vorhersagte.
Wir Katholiken sind deshalb auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. angewiesen, nachdem diese als einzige Gruppierung den antikatholischen Scheinkatholiken die Maske vom Gesicht reißt und sich deren antikatholischer Despotie widersetzt.
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#80   Abu   06:09:24 | Freitag, 17. Juni 2011
Ein sehr reiches Lied, Jubärens
Schon die Zahl 7 ist von großer Bedeutung, denn die 3 ist das Göttliche, die 4 das Irdische, Menschliche (7 Tage, 7 Sakramente usw.). Die Dornen lassen an die Dornenkrone denken und die 7 an die 7 Schmerzen Mariens. Wenn die Dornen dann Rosen tragen, ist das auch ein Bild für die Auferstehung.
Von der Abfolge der Strophen her gesehen ist Ihre Deutung, die Heilsgeschichte (Israel – Inkarnation -Erlösung) primär.
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#79   Jubärens   22:28:31 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ein sehr altes Lied zur Bedeutung der Gottesmutter:
Maria durch ein Dornwald ging, Kyrie-eleis
Maria durch ein Dornwald ging,
der hat in sieb’n Jahr kein Laub getragen.
Jesus und Maria
Was trug Maria unterm Herzen? Kyrie-eleis
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.
Da hab’n die Dornen Rosen getragen, Kyrie-eleis
als das Kindlein durch den Wald getragen,
da hab’n die Dornen Rosen getragen.
Jesus und Maria
Der Dornwald, der 7 Jahre oder Epochen abgestorben ist, ist nach meiner Auslegung die Zeit des Alten Testaments, die Weltenzeit, die unter dem Gesetz der Sünde und des Todes steht.
Die Gottesmutter bringt mit dem göttlichen Kind, dem propheten-verheißenen Messias die Wende in diese Weltzeit, Erlösung und Heilszeit kündigen sich an, indem die abgestorbenen Dornen Rosen tragen.
Gibt es andere Ideen zur Liedinterpretation ?
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#78   DuceVonKreuzberg   22:11:56 | Donnerstag, 16. Juni 2011
bejorommer
von wem es deine Mutter wurde auch nicht oder.
Wahrscheinlich war das ein echter Incubus
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#76   Abu   18:45:19 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Bischof Gerhard-Ludwig Müller hat vollkommen recht
Der Sinnschwerpunkt einer kirchlichen Aussage liegt – adäquater- weise – immer auf der religiösen Ebene. Wenn diese Aussage eine Behauptung auf einer anderen Ebene impliziert, dann ist einzig von Bedeutung, dass das auch (auf wunderbare Weise) im Materiellen, im Raum-Zeit-Gefüge stattgefunden hat. Aber die Kirche beschränkt sich hier idealiter auf das Notwendige und macht keine Spezifizierungen, die erstens nicht sicher vorgenommen werden können und zweitens nicht geeignet sind, den Sinnschwerpunkt zu vermitteln (was auch nicht zeitlich invariant ist).
Jesus ist ohne Samen des Mannes gezeugt worden, aber ob er des- halb ein männlicher Klon der Maria von Nazareth war oder wie die göttlichen Spermien in die Mutter Jesu drangen, ist keine kirchliche Lehrmeinung wert. Selbstverständlich hat die Jungfräulichkeit Mariens eine biologische Konnotation, aber die ist nicht gynäkologisch spezifizierbar (z.B. Nichteröffnung der Geburtswege, Nichtverletzung des Hymens und nicht eingetretene Geburtsschmerzen). Die leibliche Auferstehung hat etwas mit Materie zu tun, aber der verklärte Auferstehungsleib ist kein Gegenstand physikalischer Äußerungen. Gewiß hat sich Christi Himmelfahrt in den Koordinaten des Raum-Zeit-Gefüges ereignet, aber das Ereignis ist nicht astronautisch definierbar.
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#75   HarroMeyerling   17:33:58 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Unter Constructum … Jesu
suchen. Notfalls Google
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#74   Palmström   16:49:26 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Harro Mayerling@
auf welcher Seite, bitte…!
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#73   HarroMeyerling   16:41:57 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@monens: Das wird Gott aber ungern hören
dass der von Ihm gewählte Weg der Zeugung über einer sexsüchtigen verunreinigten Frau führt, Das beleidigt alle schöpfungswilligen Frauen und Gott, den Schöpfer auch. Da würde ich mal schnell im neuen Jesus-Buch des Pabstes nachlesen! Der hat da eine Lösung O:)
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#72   Tomás   14:47:11 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Thomasius
Der Herr ist – der – Hirte, aber er hat den Papst und die Bischöfe als seine Hirten eingesetz.
Wer sich weigert, sich den Hirten zu unterstellen, ist nicht katholisch.
Diese Bedingung kann heutzutage nicht erfüllt werden, weil es keine Hirten mehr gibt, aber es muß die Bereischaft vorhanden sein, es zu tun.
Deswegen sind die Piusbrüder nicht katholisch.
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#70   monens   12:28:11 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Die hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria „stört“ den „aufgeklärten“ Spassmenschen !
In den Hirnen der vor Versexualisierung völlig debil gewordenen Spassmenschen dreht sich alles nur um das Eine; um die Unzucht; heute bereits auch schon „gesetzlich“ gefördert mit „Garantie“ bei „Versagen“ der teuflischen künstlichen Verhütung; diese „Garantie“ ist das satanisch aufgetischte „Recht“ auf MORD am ungeborenen Kind
www.razyboard.com/…07907-5877183-0.html
die spitzfindigen und oft zynischen Anfeindungen des Dogmas der ewigen Jungfräulichkeit Mariens, verkündet an der Lateransynode 649:
„Maria ist heilig, immer jungfräulichen und makellos.
Maria war Jungfrau VOR, IN und NACH der Geburt“
www.razyboard.com/…07909-5822977-0.html
sind ein Spiegelbild der Hybris der menschlichen Selbstvergötterung; Zitat Dr. Siegfried Ernst, Arzt und Konvertit zum wahren Glauben:
„Das der eingeborene Sohn des Vaters in einen sexsüchtigen verunreinigten Menschen hineingeboren werden könnte, ist nur für kranke Gehirne vorstellbar.“
www.razyboard.com/…07909-6036422-0.html
Die MAKELLOSE, die über die hl. Engel erhobenen hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria, passt nicht ins Kloakenbild einer versexualisierten Totentanzgesellschaft im Auslebewahn
www.razyboard.com/…07909-5886964-0.html
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#69   Thomasius   09:10:46 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Tomás
Können Sie lesen? Schon mal etwas von der Bibel gehört?
Wie beginnt doch noch der Psalm 23?
„Der Herr ist mein Hirte …“ man sollte sich diesem Hirten und nicht irgendwelchen Menschen „unterstellen“. Allerdings hat der Herr Jesus Christus bekanntlich gelehrt „Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist.“
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#68   Mary Cruz   09:06:56 | Donnerstag, 16. Juni 2011
„Verbindliche Lehre der Lateransynode und Zeugnis der Schrift?“
Dass die „Konzilsbischöfe“ sich nicht an die Heilige Schrift halten ist zum Leidwesen Gottes längst Praxis geworden, da auch die Gebote Gottes nach Belieben geändert und aufgehoben wurden!
Dagegen soll also die „Lehre der Lateransynode“ verbindlich sein! Wie interessant!
Wenn Kard. Meisner behauptet, der römische Katechismus halte sich an die hl. Schrift – dann verwundert es nicht, dass er sie falsch zitiert.
Er behauptet, Jesus sei lediglich „aus Heiligem Geist“ empfangen worden – die hl. Schrift sagt dagegen:
Der Engel antwortete und sprach zu ihr: „Der Heilige Geist wird über dich kommen,
und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige,
das von dir geboren wird, Sohn Gottes genannt werden.“ Matth. 1,21
Kardinal Meisner wiederholt die vom ‘Katechismus der Katholischen Kirche’ zitierte verbindliche Lehre der Lateransynode, daß „Maria Jesus »ohne Samen aus Heiligem Geist empfangen« hat.“
…Aber: „Seine Menschwerdung vollzog sich nach übereinstimmendem Zeugnis der Schrift sowie der Tradition und des Lehramtes der Kirche als schöpferisches Werk des Heiligen Geistes, ohne Dazutun eines Mannes.“
Was „Gotthard“ angeht – sollte er endlich aufhören, seine Nächsten mit seinen antichristlichen Thesen in die Irre führen – wie auch bspw., dass er begrüßt, dass die Bischöfe sich an der industriellen Massenabtreibung beteiligt haben! :-@
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#67   Brandenburgis   08:49:53 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Abu-----
Kalter Kaffee ist die Geschichte in der Tat. Die Aussage von Müller ist allerdings positiv häretisch und impliziert die Leugnung der Jungfräulichkeit Mariens. Es ist typischer Modernismus, was der wütende Pseudobischof da von sich gibt.
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#66   Domenico Tuttisanti   08:27:34 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Von wegen „Ebene“
Die Behauptung, eine Frau sei jungfräulich Mutter geworden, liegt in ihrem Sinnschwerpunkt ganz und gar auf der biologischen Ebene. Ebenso verhält es sich mit der leiblichen Auferstehung und Himmelfahrt. Die katholische Dogmatik hält damit fest, dass Gott beim Anfang und Ende seines irdischen Daseins als der wahre Mensch Jesus von Nazareth die Ordnung der Natur (Biologie!) auf wundervolle Weise (wenn auch verborgen für den Alltagsverstand) durchbrochen hat.
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#65   r.ruhrgebietler   07:24:02 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Bischof Müller … er sagt …, daß der Sinn auf einer anderen Ebene liegt.
und genau irrt der müller – wie so ziemlich alle konzilsgläubigen. Nichts unreines kommt in den Himmel – ist die eine Seite unddeswegen war die Miterlöserin, Jungfrau und Gottesmutter schon vor aller Zeit auserkoren ihr „JA“ zu geben den zu Gebähren, der der Sohn Gottes ist. da gibt es keine „anderen Sinn“. schon zu Jesu Geburt waren verkopfte Seelen am Werk alles zu seiner Vernichtung zu tun, Pontius Pilatus liess Jesus kreuzigen, der arianismus tat das seinige, der satanist martin luther und das ungläubige preussen ebenfalls (weshalb der Heilige P. PIUS V. unter Einwirkung des Heiligen Geistes die Bulle QUO PRIMUM verfasste die da bis in alle Ewigkeit unveränderlich ist, verpflichtend!) damit alles eine Einheit in Gott hat. Deo gratias! den nächsten schweren hieb erfuhr die Tradition mit dem räuberkonzil (aka II. vat. Konzil) bei dem die Abschaffung des Glaubens im Zuge der Globalisierung festgelegt wurde. Diese ist bis zum 21.12.2012 zu beendet. rein zufällig(??) endet an diesem Tag auch der Maya-Kalender.
tz tz tz was die freimaurer sich alles zusammendichten…
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#64   Abu   05:43:25 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Die Pesch-Geschichte ist kalter Kaffee,.
…, schon wegen Weimer und der Jungfrauengeburt wurde seinerzeit die Intgrierte Gemeinde zu Ratzinger vorgeladen und mußte beteuern, die biologische Jungfrauengeburt nicht zu leugnen.
Der Bischof Müller hat damit überhaupt nichts zu tun. Er leugnet die Biologie nicht, er sagt nur, daß der Sinn auf einer anderen Ebene liegt. Es wäre ja auch seltsam, würde die Kirche nach Jahrhunderten ein Geschehen nicht nur qualifizieren, sondern dessen biologische Dimension in allen Details dogmatisieren.
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#63   Tomás   01:49:23 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Gotthard
Ein Christ muß getauft sein, sich zum Glauben bekennen und den rechtmäßigen Hirten unterstellen.
Die Protestanten sind getauft, aber sich bekennen sich zu einem falschen Glauben und weigern sich, dem Papst zu unterstellen.
Daher sind die Protestanten keine Christen.
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#62   sacerdos helveticus   00:53:17 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Auctor
Si tacuisses, care auctor!
Schauen Sie doch bei Sodi-Tonilio, Concordantia et indices Missalis Romani, Vatikan 2002, der Konkordanz zur aktuellen Ausgabe des Missale Romanum nach unter den Stichworten „sanctissima“ und „sanctissimae“ (S.1512). dort finden Sie immerhin 5 Stellen aus dem Missale Pauls VI., in der die Selige Jungfrau Maria als „sanctissima Virgo“ bezeichnet wird!, z.B. die oratio (Tagesgebet) vom 21. November „Sanctissimae venerantibus virginis Mariae memoriam…“
Fazit: Es ist zwar nicht die häufigste Bezeichnung der Gottesmutter, sie als „Allerheiligste“ zu bezeichnen, aber eine in der offiziellen Liturgie der Kirche durchaus anzutreffende Prädikation. Eine Recherche im Missale Pius V. und anderer liturgischer Quellen des Altertums und des Mittelalters würde sicher noch manche Ergebnisse zeitigen, ganz abgesehen von den Schriften der Väter und der Theologen des Mittelalters!
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#61   Tomás   00:33:00 | Donnerstag, 16. Juni 2011
schamane40
Ich bitte um Erläuterung!
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#60   Gotthard   00:32:34 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@tomás
Die Ehe zwischen Christen ist immer ein Sakrament, aber die Protestanten sind keine Christen, sondern Scheinchristen.
verschone dieses Forum doch bitte mit Deiner Privat-Theologie, die keinerlei Fundament hat.
Mit der Kirche hat sie eh nichts zu tun…
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#59   schamane40   00:14:30 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Man sollte tomas unter Naturschutz stellen
oder auch Denkmalschutz
Heiligenscheinchrist ?
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#58   Tomás   00:11:01 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Gotthard
Die Ehe zwischen Christen ist immer ein Sakrament, aber die Protestanten sind keine Christen, sondern Scheinchristen.
Allein die Tatsache, daß die Protestanten die Scheidung zulassen, zeigt, daß dort die Ehe kein Sakrament ist, sondern eine rein weltliche Angelegenheit.
Eine Ehe, die von der Kirche nicht als Sakrament anerkannt wird, ist keine sakramentale Ehe, sondern nur eine Naturehe. Das sind die Ehen der Protestanten.
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#57   schamane40   00:08:38 | Donnerstag, 16. Juni 2011
palmström, da sind die Geheimräte Gottes
ganz anderer Meinung …
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#56   Palmström   00:06:45 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Was sollte er denn auch gerade biegen,
was er so gewollt hat wie es ist…,
ohne Seiten- und Nebenausgänge…
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#55   schamane40   23:58:48 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Und Gott fährt nicht darein,
wo sich solche schlimmen Sünden auftürmen. :'(
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#54   Tchibo   23:55:17 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Wie sich gerade in den Gegenden
diese schlimmen Sünden auftürmen.
Kein Christ sollte solche schlimmen
Länder betreten…! :-)
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#53   Gotthard   23:53:11 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@tomás
Vor Christus gab es die Naturehe, die es heute noch bei den Heiden, Juden und Prostestanten gibt.
eine Ehe zwischen Christen ist ein Sakrament … unabhängig davon, ob es als solches theologisch anerkannt ist oder nicht.
Mindestens zwei Drittel der Ehen in der heutigen Welt sind Naturehen …
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#52   schamane40   23:53:00 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Die Naturvölker –
die Naturehe.
Hunderttausend Jahre ohne katholische Trauung …
o Gott warum?
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#51   Tchibo   23:48:09 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Was macht man denn in einer
unnatürlichen Ehe anders…?
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#50   Tomás   23:46:17 | Mittwoch, 15. Juni 2011
++Ehe
schamane40: Vor Christus gab es die Naturehe, die es heute noch bei den Heiden, Juden und Prostestanten gibt.
127h: Die Lust beim Sex ist legitim, aber nur eine (angenehme) Begleiterscheinung, die die Menschen motivieren soll, sexuelle Handlungen vorzunehmen. Sündhaft ist wenn die Lust zum Selbstzweck wird, was heutzutage in dieser sexsüchtigen Gesellschaft der Fall ist.
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#49   blackvelvet   23:40:33 | Mittwoch, 15. Juni 2011
127h:
dieser kursive Text ist nicht von mir, sondern von keineChancedenPerversen. :'( :'(
Anonsten bin ich mit deiner Aussage einverstanden. :)3 :)3
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#48   Antonio Michele Ghislieri   23:40:32 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Schamane40
Nein, wie uns das Evangelium lehrt gilt für die natürliche Ehe fast das Gleiche!
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#47   schamane40   23:39:19 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Bevor es das Sakrament der Ehe gegeben hat,
waren wohl alle vor Christus lebenden Männer und Frauen nur Hurenböcke und Huren???
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#46   127h   23:34:50 | Mittwoch, 15. Juni 2011
blackvelvet
Doch. Aber dieses sündenhafte Tun wird durch den heiligen Zweck der Zeugung von Nachkommen aufgewogen. Nicht die Lust steht im Vordergrund. Sie wird lediglich geduldet. Erwünscht ist sie nicht.
Wer allerdings nicht verkehrt wie Eheleute sondern wie Hure und Hurenbock verspottet das Sakrament der Ehe.
Und warum macht Sex dann Spaß? Also ich meine für normale Leute. Warum wurde dann nicht irgendein genetischer Imperativ verankert, der uns eben dazu treibt ab und an ein Gotteskind zu zeugen? Leidenschafts- und Freudlos, ganz wie ihr es offenbar wollt.
Warum dieses Brimborium, wenn Sex offenbar nur auf eines reduziert wird – weitere Schäfchen für eure verblendete Herde zu züchten?
Nicht die Abtreibungen und eine vermeidliche verkommenen Sexualmoral sind das Problem.
Wenn es nur Leute wie dich geben würde, wäre die Menschheit schon sehr lange ausgestorben.
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#45   Tchibo   23:33:12 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Geht sorgsam mit zarten
Gliederchen des KChdP um… Er tut mir schon leid :'(
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#44   schamane40   23:32:15 | Mittwoch, 15. Juni 2011
PR- Knüller der frühen Kirche?
Jungfrauengeburt beeindruckt die Griechen
Auch der Grieche Alexander der Grosse wurde von Zeus gezeugt und jungfräulich geboren …
Da muss man doch gleichziehen … ?
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#42   Tchibo   23:25:40 | Mittwoch, 15. Juni 2011
schamane40 habe ich auch
nicht. Warum soll eine
junge Frau keinen
Sohn gebären…
Für wen denn die
ganzen Umstände… :-)
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#41   schamane40   23:18:25 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Wir haben kein Problem mit der Jungfrauengeburt
Antikes Stilmittel, die Besonderheit des Geborenen hervor zu heben.
Die Geschichtswissenschaften kennen mehrere göttliche Zeugungen Jungfrauengeburten
Ägyptische Mythologie
Übersetzungsfehler? Junge Frau wird mit Jungfrau übersetzt. –
Trotzdem verdient Maria allen Respekt!
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#40   keineChancedenPerversen   23:11:54 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@blackvelvet
Doch. Aber dieses sündenhafte Tun wird durch den heiligen Zweck der Zeugung von Nachkommen aufgewogen. Nicht die Lust steht im Vordergrund. Sie wird lediglich geduldet. Erwünscht ist sie nicht.
Wer allerdings nicht verkehrt wie Eheleute sondern wie Hure und Hurenbock verspottet das Sakrament der Ehe.
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#39   blackvelvet   23:06:42 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@kCdP
ach so und ehelicher Geschlechtsverkehr hat nix mit fleischlicher Lust zu tun???? Oh Mann du bist wirklich zu bedauern.
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#38   keineChancedenPerversen   23:00:27 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@blackvelvet
Er will damit ihre körperlich Reiz betonen, so wie die Hure ihre Reiz betont.
Die eheliche Verbundenheit und Liebe soll der fleischlichen Lust weichen.
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#36   blackvelvet   22:51:31 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@kCdP
warum macht der Ehemann seine Frau zur Hure, wenn er ihr was schönes schenkt. Ein Büstier oder Strümpfe z.B.?
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#35   Auctor   22:51:23 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@ Philipp
…ist mir alles bekannt – wo lesen Sie „Allerheiligste“???
Der Begriff ist nun mal vollkommen anders besetzt!
@kcdp
Wer sich in seinen eigenen „Ergüssen“ zur Beschreibung vermeintlicher sexueller Entgleisungen derart suhlt wie Sie – und diese geradezu wollüstig verfassten Formulierungen noch mit dem Ave Maria oder der Allerheiligenlitanei rahmt,
verdient nichts anderes als Mitleid. Und das Gebet.
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#34   Tomás   22:48:29 | Mittwoch, 15. Juni 2011
bassmann
Fakt ist, daß Ratzinger nicht nur ein Häretiker, sondern sogar ein Apostat ist und kein Papst sein kann.
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#33   keineChancedenPerversen   22:47:57 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@blackvelvet
Wenn ein Mann seine Ehefrau zu seiner Hure machen will, wird er in solchen Geschäften sicher fündig.
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#32   Phillip   22:45:46 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Auctor
Mal aus dem Katechismus:
492 Daß sie ,,vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an im Glanz einer einzigartigen Heiligkeit“ erstrahlt (LG 56), kommt ihr nur Christi wegen zu:
Sie wurde im ,,Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst“ (LG 53). Mehr als jede andere erschaffene Person hat der Vater sie ,,mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch [die] Gemeinschaft mit Christus im Himmel“ (Eph 1,3). Er hat sie erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit sie in Liebe heilig und untadelig vor ihm lebe [Vgl. Eph 1,4.].
493 Die ostkirchlichen Väter nennen die Gottesmutter ,,die Ganzheilige“ [Panhagia]; sie preisen sie als ,,von jeder Sündenmakel frei, gewissermaßen vom Heiligen Geist gebildet und zu einer neuen Kreatur gemacht“ (LG 56). Durch die Gnade Gottes ist Maria während ihres ganzen Lebens frei von jeder persönlichen Sünde geblieben.
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#31   blackvelvet   22:43:16 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@kCdP
was ist denn an Dessousläden so schlimm??? Kann ein Ehemann seiner liebsten Frau nicht mal mehr schöne Wäsche schenken ohne das sie darum ein Bohei machen????? :-! :-! :-!
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#30   Brandenburgis   22:42:47 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Die Story mit Pesch
ist doch uralt!!!! Pesch ist ein fanatisch judaisierender Irrlehrer, der Lichtjahre außerhalb der Kirche steht. Was soll das denn hier und heute.
Pesch ist übrigens im UNterschied zu Müller keiin Bischof.
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#29   keineChancedenPerversen   22:41:44 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Auctor
Sancta Maria, Mater Dei,
Maria führt die Litanei der Heiligen an.
Heilige Maria, Mutter Gottes bitte für uns.
Heilige Jungfrau über allen Jungfrauen bitte für uns.
Heiliger Michael bitte für uns.
Heilige Engel Gottes bittet für uns.
Heiliger Abraham bitte für uns.
Heiliger Mose bitte für uns.
Heiliger Johannes der Täufer bitte für uns.
Heiliger Josef bitte für uns.
Ihr heiligen Patriarchen und Propheten bittet für uns.
Heiliger Petrus bitte für uns.
Heiliger Paulus bitte für uns…
Lies zusätzlich mal bei den Kirchenvätern und nicht nur in der Bibel in gerechter Sprache, Vollhonk.
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#28   Auctor   22:34:18 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@kcdp
In allen Hymnen, in jeglicher Literatur – und im Hochgebet ist es die „allerseligste“ Jungfrau und Gottesmutter Maria…
SIE wiederholen das „Allerheiligste“ – und das ist nicht Lehre der Kirche – selbst nicht die ihres armseligen Haufens!
Diese Ihre Überhöhung zeugt von Ihrer Verwirrung.
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#27   bassman   22:31:37 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Na komm, Tomas
Mit den Tatsachen hast du es ja nicht gerade wirklich. Sonst würdest du auch die Tatsache erkennen, dass Benedikt XVI Papst der römisch katholischen Kirche ist. So ist das eben mit Tatsachen!
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#26   keineChancedenPerversen   22:31:11 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Susanna
Beim Blick auf die Frauen unserer Zeit (die meisten zumindest!) muss Maria bittere Tränen an der Seite ihres Sohnes vergiessen.
In ihrer erhabenen Keuschheit muss sie mitansehen, wie die heutige Gesellschaft verhurt und pervertiert. jugendliche Amateur-Dirnen stolzieren in Miniröcken und mit Tatoos verunstaltet umher, um ihre Brunzböcke anzulocken. Überall kocht die bestialische Lust, die Geschlechtlichkeit des Menschen ist entartet.
Der Dekalog wurde umgekehrt. Tugend und Gottesfurcht sind Unzucht, Perversion und Sünde gewichen.
Der Mensch betet seinen Unterleib an. Auf dem Morast der dekadenten Porno-Gesellschaft finden die Giftpilze dieser Zivilisation wie Sex-Shops, Pornokinos, Dessous-Läden usw ihren Nährboden.
Kinder werden bereits im Kindergarten verstört, Jugendliche in der Schule verführt und von Bravo und Co zur Unzucht angeleitet.
Die Sünde der Sodomie wuchert wie ein Krebsgeschwür unter uns, während sich der Lindwurm der Schandparaden durch unsere Städte zieht. Die Menschen lutschen sich wie Tiere zwischen den Beinen ab und empfangen dann den Leib des Herrn. Sie lassen sich in den Mastdarm penetrieren und quälen einander zur Lustgewinnung.
Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.
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#25   Tomás   22:29:05 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Jungfräulichkeit Mariens
Es ist de fide, d.h. Dogma, daß Maria vor, in und nach der Geburt Jungfrau war.
Daß so eine Tatsache – wie der Zölibat und jede Form von Keuschheit – den heutigen sexsüchtigen Menschen ein Dorn im Auge ist, ist klar.
Ebenso ist klar, daß antikatholische „Theologen“ mit allen Mitteln versuchen, dieses Dogma zu kippen.
Und daß weder Rom noch irgendein apostatischer „Bischof“ dagegen etwas unternimmt, ist auch „normal“.
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#24   Gotthard   22:28:06 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Gekeife
Die Redaktion ist in ihrem keifenden Übereifer mal wieder auf dem falschen Dampfer gelandet.
Kardinal Meisner schreibt von der Zeugung Jesu …
und Bischof Müller von der Geburt Jesu …
ich halte diese zwei Ereignisse im menschlichen Leben immer noch auseinander!!!!
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#23   Susanna die Keusche   22:15:36 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Heilige Maria
Gerade für uns Frauen ist Maria das schönste Vorbild, das man sich überhaupt wünschen kann! Natürlich ist sie ein Mensch und auch für alle Menschen da, aber jede Frau kann besonders zu Maria aufsehen!
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#22   keineChancedenPerversen   22:13:04 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@blackvelvet
Für alle Kirchenväter und große Lehrer der Kirche wie Alfons von Liguori, Thomas uva stand die ewige Unversehrtheit der Gottesgebärerin immer ausser Frage.
Nur weil angeblich katholische (in Wahrheit natürlich protestantische) Theologen wie Pesch oder Konzilsbischöfe das leugnen (die leugnen ja auch den Sühnetod Christi), sagt das nichts aus.
Wer die ewige Jungfräulichkeit und Unversehrtheit der schönsten Rose des Christentums leugnet, versündigt sich vor ihrem Sohn selber!
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#21   blackvelvet   22:07:26 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@kCdP
tja, und die ganzen Theologen die sich daran schon die Zähne ausgebissen haben? Scheint ja wohl ein schwieriges Thema zu sein.
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#20   Antonio Michele Ghislieri   22:04:10 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@blackvelvet
Wird irgendwas besser oder schlechter, bloß weil manche Leute ein Problem mit der Jungfrauengeburt haben????
Es ist das irgendwie ein Prüfstein. Wer nicht einmal das annehmen will, wie will der einen allmächtigen Gott und Herrn annehmen?
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#19   keineChancedenPerversen   22:01:54 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@blackvelvet
Wer die Jungfrauengeburt der Gottesgebärerin und Miterlösern, der Allerheiligsten Jungfrau Maria leugnet, leugnet letztendlich den Herrn selbst.
Christus wurde ohne Sünde empfangen, Maria gebier in ohne Schmerzen! Wer das leugnet, leugnet Gott!
Ave Maria, gratia plena,
Dominus tecum.
Benedicta tu in mulieribus,
et benedictus fructus ventris tui, Iesus.
Sancta Maria, Mater Dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc et in hora mortis nostrae.
Amen.
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#18   Antonio Michele Ghislieri   22:01:02 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@r.ruhrgebietler
Vor allem mit ihrer Zustimmung, „Siehe, ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe nach deinem Wort.“
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#17   blackvelvet   21:58:19 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@kCdP
das war ja klar, wenn es um Maria geht, wer kommt angerannt?????? Du natürlich. Wird irgendwas besser oder schlechter, bloß weil manche Leute ein Problem mit der Jungfrauengeburt haben????
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#16   r.ruhrgebietler   21:56:09 | Mittwoch, 15. Juni 2011
mit der Erwählung Mariens
wurde diese zur Miterlöserin – welche unvorstellbare Gnade!
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#15   keineChancedenPerversen   21:53:08 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Gottesgebärerin
Wer die Unversehrtheit und Reinheit der Allerheiligsten Jungfrau leugnet, leugnet den Herrn selber, der sie als seine Gebärerin erwählt hat!
Maria ist Zierde der Menschheit! Sie ist die mächtigeste Fürsprecherin beim Herrn! Sie ist leuchtendes Beispiel in ihrer Herrlichkeit und Keuschheit!
Werte, die für die Konzilsbischöfe wenig Wert zu haben scheinen.
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#14   r.ruhrgebietler   21:44:58 | Mittwoch, 15. Juni 2011
und um dem vorzubeugen
hat der Heilige(!) P. PIUS V. alles gut geordnet und in der Bulle Quo Primum festgelegt – in alle Ewigkeit, verpflichtend und unabänderlich.
Deo Gratias
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#13   Mighty Counsellor †   21:31:44 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Tchibo 19:34
Samen = Spermien
Sperma = Befruchtungsflüssigkeit
?
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#12   DuceVonKreuzberg   21:10:06 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Inglorious Bastard
sie können versuchen für jedes Wunder Gottes eine pseudorationaler Profanerklärung zu suchen. Was sich der Ungläubige gemäß seinem begrenzten Weltbild nict vorstellen kann hält er für unmöglich und such wie ein Fisch in der Luft eine halbrationale Erklärung um nur ja nicht an Gottes Macht zu glauben.
Die rationale Bibelauslegung ist wahrscheinlich eine der größten Betrugsgeschichten der Menschheit die bald überwunden wird. Mit den verwegensten Kunstgriffen zieht sie Erklärungen herbei die insinuieren es wäre töricht zu glauben dass die Dinge wirklich so geschehen sind wies geschrieben steht.
Es sind betrogene Betrüger und blinde Blindenführer
Merke: Jungfrauengeburt ist eine biologisch historische Tatsache
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#10   Abu   20:11:29 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Von Buddha haben die Evangelisten sicher nichts gewußt,
… aber in vielen Religionen und Mythen drückt sich die Sehnsucht der Menschen aus. Dieses Streben und Glauben enthält oft einen wahren Kern. Und wenn es auf Christus hinweist, dann ist diese Wahrheit ein Werk des Heiligen Geistes, „der weht, wo er will“.
Diese praeparatio Christi durch die logoi spermatikoi kann man in vielen Religionen beobachten, auch im Zoroastrismus, wodurch sich der Psalm 42 bewahrheitet: „Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir.“ Oder Paulus: „Die ganze Schöpfung stöhnt und liegt in Wehen.“ (Strenge Exegeten mögen mir eine eher allusive Schriftverwendung verzeihen.)
Also ist nicht das, was vor der Bibel schon woanders stand, deshalb unecht, abgeschrieben oder nicht wahr. Es ist ein Hinweis. Eine Prophetie.
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#9   Tchibo   19:44:26 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Das kann doch wohl nicht sein, dass die buddhistischen
Kleriker solche erhabenen, geisterfüllte Gedanken hatten, die eigentlich ja nur Christen zustehen…
Nicht wahr…!
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#8   Palmström   19:41:00 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Die lutherischen Christen beten ja auch das
nicänische Credo…
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#7   Brandenburgis   19:39:26 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Luther hat lebenslang
am „semper virgine“ festgehalten, es steht auch in den Schmalkalder Artikeln drin. Sollten also zumindest alle Lutheranaer dran festhalten.
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#5   Tchibo   19:34:44 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Etwas altväterlich finde ich den Begriff
„Samen“ heute spricht man vornehmer von
Sperma. Damit alle wissen was gemeint ist.
Das hebt die ganze Diskussion dankenswerter
Weise auch aus dem unappetlichen Bereich… :-(
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#3   DuceVonKreuzberg   19:29:19 | Mittwoch, 15. Juni 2011
ja da gehts ums eingemachte für glaubensfremde Modernisten
„Ohne Samen aus Heiligem Geist empfangen“
na das trauen sie dem Allmächtigen nicht zu deshalb wird relativiert.
für alle zum Mischreiben:
Die Jungfrauengeburt ist ein direktes Eingreifen Gottes mit einer realen biologischen Dimension.
Jesus entstand ohne männlichen Samen.
Wer das nicht glauben kann ist nicht Teil unserer Glaubensgemeinschaft.
Die Freimaurer verbreiten die Lüge es sei nur ein alter ägyptischer Mythos. Glaubt ihnen nicht denn sie arbeiten im Auftrag des Teufels
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#2   Palmström   19:23:13 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Kleriker müssen das etwas anders
sehen und verbissen daran festhalten,
damit es nicht zu einem Glaubens-
Tsunami kommt, der die letzten heiligen
Güter wie die3 fromme Idee der
Jungfrauengeburt auch noch wegschwemmt.
Mit Jugenfrauengeburt ist ja nicht gesagt,
dass eine junge Frau geboren wird…
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#1   Tchibo   19:17:42 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Neutestamentler
und Laie, das ist doch
die richtige Mischung…wa? :(3
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