Wie kann es sein, daß in der Kirche, wo die „Toleranz“ längst zum Superdogma ausgerufen wurde, eine solche Intoleranz herrscht? Antwort: Weil die Toleranz nur für den Teufel gilt.
(kreuz.net) Die deutschen Bischöfe laden zum Dialog ein. Sie sind aber bei der Alten Messe „nicht gerade
dialogfreudig“.
Das erklärte der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz Mitte Mai auf
seiner Webseite.
So sieht der von den Bischöfen geforderte Dialog aus
Das Interesse an der Alten Messe
sei gering – zitiert Hw. Jolie die Bischöfe. Das hat nach Pfarrer Jolie vielfältige Ursachen.
Er nennt
eine „stetig wachsende Gleichgültigkeit vieler Christen an Glaube und Liturgie“.
Eine zweite Ursache
sieht Hw. Jolie in dem „offenen Geheimnis, daß in vielen Priesterseminaren allein schon das Interesse
an der Alten Messe gefährlich sein kann.“
Dem Geistlichen sind Seminaristen bekannt, die nur heimlich
am Alten Ritus teilnehmen, weil sie die Konsequenzen fürchten.
Er zitiert einen Seminaristen mit den
Worten: „Ich will schließlich noch geweiht werden.“
Das kommentiert Hw. Jolie so: „Sieht so der von
den Bischöfen geforderte Dialog aus?“
Im Bistum Mainz würden Priester, die der Alten Liturgie gegenüber
offen sind, unter Druck geraten.
Dazu erinnert er an das Wort des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger
aus dem Jahr 2000:
„Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt,
wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz.“
Hw. Jolie stellt die Frage: „Wie kann
es sein, daß in unserer Kirche, wo die »Toleranz« längst zum Superdogma ausgerufen wurde, eine solche
Intoleranz herrscht?“
Es gilt das Recht des Stärkeren
Der Geistliche redet den altliberalen deutschen
Bischöfen ins Gewissen:
„Die Erfahrung lehrt, daß ungesühntes Unrecht in der Kirche fatale Folgen
haben kann.“
Denn: „Durch Verschweigen, Ignorieren und das »Recht des Stärkeren« werden im Reich Gottes
keine Probleme gelöst.“
Hw. Jolie erinnert daran, daß der Papst im Jahre 2007 erklärt hat, daß das
faktische Verbot der Alten Messe ein „schweres Unrecht“ war.
Dann stellt er die Frage:
„Ist es nicht
widersprüchlich, daß man in unserer Kirche einerseits die Ökumene groß schreibt, gleichzeitig aber
Katholiken, die ein vom Papst höchstpersönlich gewährtes Recht in Anspruch nehmen wollen, mit Ausgrenzung
straft?“
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34 Lesermeinungen
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#34 Dumbledor 12:46:41 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ritus Tatsächlich gibt es einige evangelische Kreise (zB SELK-Kirche) die die Mundkommunion noch kennen,
aber die (angebliche) Mundkommunion im Abendmahlssaal kann man nur mit der jüdischen Kultur und Tradition
erklären und damit haben wir doch gar nichts am Hut, oder etwa doch ???
#33 Siegfried 12:28:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
zu Dumbledor: Apostel und Ritus Alle Riten der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche haben
in ihrer Struktur mehr als genung Gemeinsamkeiten. So daß alle Riten (alle anderen außer der römischen
Ritus leben in den katholischen Ostkirchen und in den Orthodoxen Kirchen weiter) eine Gemeinsame Grundlinie
haben. Jeder Apostel der in der Gründung der Ortskirchen (Patriarchate und Katholikate) beteiligt war,
hat den gemeinsamen Ritus nicht verändert. Vielmehr er hat diesen in der gesamten Struktur und Feierlichkeit
der örtlichen Lebensform angepaßt. Hier muß festgehalten werden, alle diese katholischen Riten gemeinsam
gehen auf eine Wurzel, auf die Wurzel unserer Apostel zurück. In keinem Ritus wird die Heilige Kommunion
in die Hand gegeben, außer im Novus Ordo und im Protestantismus… Wäre die Handkommunion in der frühen
Zeit üblich gewesen, dann hätten die Ostkirchen auch ein Problem. Wir haben das Problem der holländische
und der rheinische Episkopat hat sich an Calvin orientiert um in das Herz des Protestantismus hinein zu
wachsen. Die Augen aufmachen und nicht in Blinfheit durch die Welt schreiten.
#32 Dumbledor 10:45:04 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Siegfried Aus diesem grunde ist die Wortwahl „außerordentlicher Ritus“ ein falscher Begriff. Diese Form
ist der ortdentliche Ritus, alle Neuschöpfungen so der Novus Ordo sind später entstanden und können
nur als aoßerordentliche Form bezeichnet werden. In meinem Terminkalender sind die „außerordentlichen
Termine“ die eigentlich Wichtigen und Interessanten. Also mal schön locker bleiben^^
#31 Siegfried 10:39:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
zu Tomás: schamane40 Vielen Dank für die wirklich einmalige und gute Klarstellung. Das Schlimme ist
die Unwahrheit im heutigen Episkopat. Die bisherige Liturgie der heiligen Messe als erste Neuschöpfung
des 16. Jahrh. vorzustellen. Mit dieser Unwahrheit muß die Legitimität der Handlung von Paul VI. und
Johannes Paul II. begründet werden. Die Wahrheit ist und bleibt, nur die klassische römische Liturgie
geht auf die Apostelzeit zurück. Aus diesem grunde ist die Wortwahl „außerordentlicher Ritus“ ein falscher
Begriff. Diese Form ist der ortdentliche Ritus, alle Neuschöpfungen so der Novus Ordo sind später entstanden
und können nur als aoßerordentliche Form bezeichnet werden. Jede Neuentwicklung ob berechtigt oder unberechtigt
kann sinnvoll oder unsinnig sein. Dierse Formen sind dann außerordentlich, da sich nicht der ordentlichen
Entwicklung aus der Apostelzeit entspricht. Die ordentliche Heilige Messe ist die non PP. Pius V. kodifizierte
und auf die Apostel zurück gehende Form der heiligen Messe. Wird diese Richtigstellung vorgenommen, dann
kann jeder Zeit der Novus Ordo aufgehoben werden, aber niemals die römische Feier der Heiligen Messe,
als die ordentliche auf die Apostel zurück gehende Messfeier. o^/ :)% o^/
#30 Dumbledor 10:35:38 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri Diesen hat er sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig
dargestellt, indem er sich vierzig Tage hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die
das Reich Gottes betreffen. Ja, was Jesus da genau redete, lässt sich wohl nicht nachweisen, zumindest
nicht nach „Sola Scriptura“ . Aber Tatsache ist, das alle möglichen Sekten genau solche Textstellen
missbrauchen, um alles Mögliche da hineinzudeuten. Was bleibt, ist mein Problem, dass ich mir nicht vorstellen
kann, dass die Apostel ausgerechnet das Latein, die Sprache ihrer heidnischen Erzfeinde, zur Sakralsprache
erhoben. Ich rede jetzt von der Zeit vor Kaiser Konstantin. Die Bibel selbst spricht fast „profan-protestantisch“
nur vom „Brot brechen“. Das alles sprichet m.E. dafür, dass die „alte Messe“ nicht ganz so alt sein kann,
wie gerne behauptet. Ich bin für Gegenargumente aber gerne offen
@Schaman40 und Dumbledor Den ersten Bericht habe ich verfaßt, Theophilus, von allem, was Jesus angefangen
hat, zu tun und auch zu lehren, bis zu dem Tag, an dem er <in den Himmel> aufgenommen wurde, nachdem er
den Aposteln, die er sich auserwählt, durch den Heiligen Geist Befehl gegeben hatte. Diesen hat er sich
auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt, indem er sich vierzig Tage
hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen. (Apg.) … indem
er sich vierzig Tage hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen.
Da Jesus Christus kein Buch geschrieben hat, sondern eine Kirche gegründet hat, ist davon auszugehen,
dass Christus in diesem Zeitraum die Apostel über die Messe und die anderen Sakramente belehrt hat und
dass daher alle Sakramente im Grundsatz direkt auf Christus persönlich zurückgehen. Mag sein, dass da
noch diese und jenes hinzugekommen ist, das würden die Apostel sicher bemerken, wenn sie eine (tridentinische)
Messe besuchen, allerdings würden sie das was sie damals Christus gelehrt hat auch wiederfinden.
#28 Dumbledor 09:24:09 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Apostel und Ritus Wenn man die Apostelgeschichte in der Bibel liest, merkt man sehr stark, dass die Apostel
eher das Problem hatten, in einen alten jüdischen Kult zurück zu fallen, als einen neuen lateinischen
Kult anzunehmen. Die Diskussionen über Beschneidung und Speisegebote und Neumonde (jüdischer Kalender)
sollen hier als Beispiel genügen. Immer wieder musste Petrus zurechtgewiesen werden nach dem Motto. „Was
ich (Gott) rein nenne sollst du nicht unrein nennen“. So gesehen muss ich Schamane40 hier recht geben.
#27 schamane40 00:03:17 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ei, das ist mir aber neu … Die Apostel wüßten nicht, in welchen fremden Kult sie bei der Missa Tridentina
geraten wären. Die kannt Jesu Abendmahl (Pessachmahl) in aramäisch, oder ? Im übrigen, sind Sie ein
Irrlehrer, Herr tomas!
schamane40 Die sog. tridentinische Messe wurde nicht im XVI. Jahrhundert erfunden, sondern stammt von
den Aposteln und wurde von Papst Gregor den Großen kodifiziert. Montini hat nicht die Liturgie reformiert,
sondern eine neu häretische „Liturgie“ geschaffen und für die Konzilssekte vorgeschrieben.
Ohne das Wirken des Geistes wäre die Messe des 16. Jahrhunderts nicht zustande gekommen und ohne das
Wirken des Geistes hätte es keine Liturgische Reform gegeben. „Ecclesia semper reformanda est“ Augustinus
Müßte dieser Satz denn nicht so heißen ? Hw. Jolie erinnert daran, daß der Papst im Jahre 2007 erklärt
hat, daß das faktische Verbot der Alten Messe ein „schweres Unrecht“ war. Hw. Jolie erinnert daran, daß
der Papst im Jahre 2007 erklärt hat, daß das faktische KAUM BEGRÜNDETE Verbot der Alten Messe DURCH
PAUL VI WIE AUCH DEN DENNOCH SELIGGESPROCHENEN JPII ein schweres Unrecht war.
@Mighty Counsellor Mein Gott, das Konzil wollte nichts lehren, es ist ein Leerkonzil. Die Konzilsdokumente
sind bis auf ein paar am Rande plazierte Irrlehren völlig inhaltsleer, das Dokument der Selbstgleichschaltung
der ehemals katholischen Kirche mit den Ergebnissen der Französischen Revolution. Abgesehen von der Eigenschaft,
dass sich das Konzil hervorragend als Peitsche gegen die treuen Katholiken mißbrauchen ließ und gleichzeitig
ein tiefer Kotau vor den Feinden der Kirche war, abgesehen von seiner kirchenpolitischen Funktion bei
der Selbstgleichschaltung der Kiche ist es völlig irrelevant. Dabei erblödet sich Woytila sogar in einer
seiner Enzykliken (ich glaube es ist „Ut unum sint“) vom „Konzilslehramt“ zu sprechen. Was denn nun gibt
es ein Konzilslehramt, das zum Lehramt der Kirche in Widerspruch steht oder gibt es nur das Lehramt der
Kirche.
Ja, Konzil ist Konzil Glauben und unterwerfen sind die römischen Kirchler doch gewohnt, so dass ich man
sich unterwirft und den Kult des Antichristen willig annimm.
Das Heilige Messopfer und seine Grüchte! als das Heilige Messopfer noch der gelebte katholische Glaibe
war, wurden aus diesem Geschenk eine Vielzahl von Heiligen Menschen der gesamten Menscheheit geschenkt.
Besondere Heilige wie Pater Pio, der Heilige Pfarrer von Ars. Das Geschenk der Heiligen Messe hatte viele
Gnaden bewirkt ein sehr großes und tiefes Glaubensverständnis beim allen getauften und gefirmten Katholiken.
Eine ausgesprochene Liebe der Gläubigen zu den Heiligen Sakramenten. Sowie eine sehr starke Glaubensliebe
der Katholiken in Zeiten der Verfolgung durch Politik und Gesellschaft. Wie in der Zeit der Reformation,
in der französischen Revolution, unter Napoleon, im Kulturtkampf unter Bismarck und in den Zeiten des
satanischen Sozialismus in seiner nationalen und internationalen Auspägung. Besonders in diesen gefährdeten
Zeiten erstrahlte eine große Berufung für den priesterlichen und ordensgeweihten Dienst in der Kirche.
Ohne Messopfer, wie in unserer Jetztzeit, stellt sich kein Katholik gegen unchristliche Handlungen in
der Gesellschaft, wie die Tötung des heranwachsenen Menschen, die Tyrannei und sittliche Zerstörung
der Jugend durch sexuelle Perversion und Mißbrauch. Da die Heiligen Messe der große Gnadenstrom für
uns Menschen ist, ist das Verhalten der Bischöfe vor Gott unverantwortlich und raubt den Mensch das Heil.
Beten wir und bringen wir Gott unsere Opfer, damit die Bischöfe sich zum wahren Glauben der Kirche bekehren.
Zur größeren Ehre Gottes und zum Segen und Heil für die Menschen.
In der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren scheint nicht ganz zu stimmen – Gott ist der Stärkste!!
aber die konzilsglaubensgemeinschaft hat es abgelehnt IHM zu dienen und die Liturgie zu zelebrieren wie
sie von P. PIUS V. festgelegt wurde, nachdem ihm der Heilige Geist diese gute Ordnung gegeben hatte. @Kristall
schade – schon wieder gesperrt…
das ist halt so wenn die Freimaurerei die Kirchenpolitik in der Hand hat. Da dem so ist schafft die Kirche
sogar den Spagat zur Toleranz gegenüber den geistigen Ausgeburten der Hölle und zur unbarmherzigen Intoleranz
gegenüber der wahren Lehre des Sohnes des dreifaltigen Gottes. Schade nur dass Gott so tolerant ist und
das Unkraut ummer viel zu länge gewähren lässt bevor er abrechnet – ich würd das viel schneller, radialer
und unbarmherziger vollziehen…
Verfolgung? „Ist es nicht widersprüchlich, daß man in unserer Kirche einerseits die Ökumene groß schreibt,
gleichzeitig aber Katholiken, die ein vom Papst höchstpersönlich gewährtes Recht in Anspruch nehmen
wollen, mit Ausgrenzung straft?“ wird der Verfasser dieses Artikelchens von seinem Bischof ausgegrenzt
und verfolgt?
#12 Hare-Krishna 16:05:52 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Konzil ablehnen? Warum das zweite? Warum nicht das erste? Die altkatholischen Kirchen in Deutschland,
Österreich und der Schweiz entstanden aus Protest gegen die dogmatischen Definitionen des Jurisdiktionsprimats
und der päpstlichen Unfehlbarkeit, die auf dem Ersten Vatikanischen Konzil am 18. Juli 1870 in der Dogmatischen
Konstitution Pastor Aeternus[3] verkündet wurden. Diejenigen römisch-katholischen Christen, die die
neuen Dogmen ablehnten, verfielen der Exkommunikation. Sie nannten sich – unter Bezugnahme auf die Alte
Kirche – „Alt-Katholiken“, um sich von der aus ihrer Sicht „neuen“ römisch-katholischen Kirche abzugrenzen.
Ab 1872/73 kam es zur Gründung eigener Gemeinden und Ortskirchen. de.wikipedia.org/…ltkatholische_Kirche
Mt 26,33-35 Petrus erwiderte ihm: Und wenn alle an dir Anstoß nehmen – ich niemals! Jesus entgegnete
ihm: Amen, ich sage dir: In dieser Nacht, noch ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Da sagte Petrus zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste – ich werde dich nie verleugnen. Das Gleiche
sagten auch alle anderen Jünger. Mt 26,73-75 Kurz darauf kamen die Leute, die dort standen, zu Petrus
und sagten: Wirklich, auch du gehörst zu ihnen, deine Mundart verrät dich. Da fing er an, sich zu verfluchen
und schwor: Ich kenne den Menschen nicht. Gleich darauf krähte ein Hahn, und Petrus erinnerte sich an
das, was Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus
und weinte bitterlich.
#7 Hare-Krishna 15:44:15 | Mittwoch, 15. Juni 2011
ohne die richtige Liturgie ist alles nichts Sie wären so gerne getraut worden, aber… Trauung 1 www.youtube.com/watch?v=Qnjv0e6mgwc
Trauung 2 www.youtube.com/watch?v=ijgILR3Zwto wie gut, dass Jesus nicht in Statuen wohnt… Missgeschick
www.youtube.com/watch?v=5ekxf58gpmY Kirche Glaube Liebe www.youtube.com/watch?v=dR5mRQ9fDRo Kirche vor
dem 2. Konzil www.youtube.com/watch?v=AuHpILB8ZBc Mt 18,20-22 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt
sind, da bin ich mitten unter ihnen. Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder
vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern
siebenundsiebzigmal. Mt 12,1-8 In jener Zeit ging Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger
hatten Hunger; sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon. Die Pharisäer sahen es und sagten zu ihm:
Sieh her, deine Jünger tun etwas, das am Sabbat verboten ist. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen,
was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren – wie er in das Haus Gottes ging und wie
sie die heiligen Brote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften?
Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, dass am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen, ohne
sich schuldig zu machen? Ich sage euch: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel. Wenn ihr begriffen
hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt;
denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.
@ Tomás, Vorurteil, Zeitgeist und Ideologie sind unheilbare geistige Defekte. Dazu gehört außerdem
Häresie. Alle sind nur durch ein Gnadenereignis heilbar: Bekehrung.
juemuc Der ist derart hohles Gelulle von den Sedis. Alls sind Antichristen und so fruchtbar böse! Nur
wir Sedis, wir sind einfach toll!! Die haben echt schwer einen an der Waffel. Das schlimmste ist, dass
sie den Scheiß wirklich glauben! Wie doof muss man sein???
Eigentlich ist das gar nicht widersprüchlich, sondern in der Ordnung der Dinge in diesem Tal der Tränen.
Die Schlechten bekämpfen das Gute, und die Übeltäter verfolgen die Gerechten. Das gilt auch in der
Kirche.
„Konzilsbischöfe“ Daß die „Konzilsbischöfe“, dazu gehört auch der Sepp, Antichristen sind und durch
den Dialog sich mit anderen Antichristen (Protestanten, Freimaurer, Marxisten, Moslems, usw.) verbünden
und alles was katholische ist oder nur den Eindruck erweckt, katholische zu sein, gnadenlos bekämpfen
ist ein alter Hut.