Liturgie
In der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren
Wie kann es sein, daß in der Kirche, wo die „Toleranz“ längst zum Superdogma ausgerufen wurde, eine solche Intoleranz herrscht? Antwort: Weil die Toleranz nur für den Teufel gilt.
Was gilt das Wort aus Rom? Die Bischöfe "sollen dabei stets der Gesinnung des Papstes folgen, die im Motu proprio Summorum Pontificum klar zum Ausdruck kommt."
Was gilt das Wort aus Rom? Die Bischöfe „sollen dabei stets der Gesinnung des Papstes folgen, die im Motu proprio Summorum Pontificum klar zum Ausdruck kommt.“
© Mark & Becs, Flickr, CC
(kreuz.net) Die deutschen Bischöfe laden zum Dialog ein. Sie sind aber bei der Alten Messe „nicht gerade dialogfreudig“.

Das erklärte der bekannte Pfarrer Hendrick Jolie aus dem Bistum Mainz Mitte Mai auf seiner Webseite.

So sieht der von den Bischöfen geforderte Dialog aus

Das Interesse an der Alten Messe sei gering – zitiert Hw. Jolie die Bischöfe. Das hat nach Pfarrer Jolie vielfältige Ursachen.

Er nennt eine „stetig wachsende Gleichgültigkeit vieler Christen an Glaube und Liturgie“.

Eine zweite Ursache sieht Hw. Jolie in dem „offenen Geheimnis, daß in vielen Priesterseminaren allein schon das Interesse an der Alten Messe gefährlich sein kann.“

Dem Geistlichen sind Seminaristen bekannt, die nur heimlich am Alten Ritus teilnehmen, weil sie die Konsequenzen fürchten.

Er zitiert einen Seminaristen mit den Worten: „Ich will schließlich noch geweiht werden.“

Das kommentiert Hw. Jolie so: „Sieht so der von den Bischöfen geforderte Dialog aus?“

Im Bistum Mainz würden Priester, die der Alten Liturgie gegenüber offen sind, unter Druck geraten.

Dazu erinnert er an das Wort des vormaligen Kardinals Joseph Ratzinger aus dem Jahr 2000:

„Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz.“

Hw. Jolie stellt die Frage: „Wie kann es sein, daß in unserer Kirche, wo die »Toleranz« längst zum Superdogma ausgerufen wurde, eine solche Intoleranz herrscht?“

Es gilt das Recht des Stärkeren

Der Geistliche redet den altliberalen deutschen Bischöfen ins Gewissen:

„Die Erfahrung lehrt, daß ungesühntes Unrecht in der Kirche fatale Folgen haben kann.“

Denn: „Durch Verschweigen, Ignorieren und das »Recht des Stärkeren« werden im Reich Gottes keine Probleme gelöst.“

Hw. Jolie erinnert daran, daß der Papst im Jahre 2007 erklärt hat, daß das faktische Verbot der Alten Messe ein „schweres Unrecht“ war.

Dann stellt er die Frage:

„Ist es nicht widersprüchlich, daß man in unserer Kirche einerseits die Ökumene groß schreibt, gleichzeitig aber Katholiken, die ein vom Papst höchstpersönlich gewährtes Recht in Anspruch nehmen wollen, mit Ausgrenzung straft?“
      
34 Lesermeinungen
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#34   Dumbledor   12:46:41 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ritus
Tatsächlich gibt es einige evangelische Kreise (zB SELK-Kirche) die die Mundkommunion noch kennen, aber die (angebliche) Mundkommunion im Abendmahlssaal kann man nur mit der jüdischen Kultur und Tradition erklären und damit haben wir doch gar nichts am Hut, oder etwa doch ??? :-D
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#33   Siegfried   12:28:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
zu Dumbledor: Apostel und Ritus
Alle Riten der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche haben in ihrer Struktur mehr als genung Gemeinsamkeiten. So daß alle Riten (alle anderen außer der römischen Ritus leben in den katholischen Ostkirchen und in den Orthodoxen Kirchen weiter) eine Gemeinsame Grundlinie haben. Jeder Apostel der in der Gründung der Ortskirchen (Patriarchate und Katholikate) beteiligt war, hat den gemeinsamen Ritus nicht verändert. Vielmehr er hat diesen in der gesamten Struktur und Feierlichkeit der örtlichen Lebensform angepaßt.
Hier muß festgehalten werden, alle diese katholischen Riten gemeinsam gehen auf eine Wurzel, auf die Wurzel unserer Apostel zurück. In keinem Ritus wird die Heilige Kommunion in die Hand gegeben, außer im Novus Ordo und im Protestantismus… Wäre die Handkommunion in der frühen Zeit üblich gewesen, dann hätten die Ostkirchen auch ein Problem. Wir haben das Problem der holländische und der rheinische Episkopat hat sich an Calvin orientiert um in das Herz des Protestantismus hinein zu wachsen. Die Augen aufmachen und nicht in Blinfheit durch die Welt schreiten.
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#32   Dumbledor   10:45:04 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Siegfried
Aus diesem grunde ist die Wortwahl „außerordentlicher Ritus“ ein falscher Begriff. Diese Form ist der ortdentliche Ritus, alle Neuschöpfungen so der Novus Ordo sind später entstanden und können nur als aoßerordentliche Form bezeichnet werden.
In meinem Terminkalender sind die „außerordentlichen Termine“ die eigentlich Wichtigen und Interessanten. Also mal schön locker bleiben^^ :-D
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#31   Siegfried   10:39:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
zu Tomás: schamane40
Vielen Dank für die wirklich einmalige und gute Klarstellung. Das Schlimme ist die Unwahrheit im heutigen Episkopat. Die bisherige Liturgie der heiligen Messe als erste Neuschöpfung des 16. Jahrh. vorzustellen. Mit dieser Unwahrheit muß die Legitimität der Handlung von Paul VI. und Johannes Paul II. begründet werden.
Die Wahrheit ist und bleibt, nur die klassische römische Liturgie geht auf die Apostelzeit zurück. Aus diesem grunde ist die Wortwahl „außerordentlicher Ritus“ ein falscher Begriff. Diese Form ist der ortdentliche Ritus, alle Neuschöpfungen so der Novus Ordo sind später entstanden und können nur als aoßerordentliche Form bezeichnet werden. Jede Neuentwicklung ob berechtigt oder unberechtigt kann sinnvoll oder unsinnig sein. Dierse Formen sind dann außerordentlich, da sich nicht der ordentlichen Entwicklung aus der Apostelzeit entspricht.
Die ordentliche Heilige Messe ist die non PP. Pius V. kodifizierte und auf die Apostel zurück gehende Form der heiligen Messe. Wird diese Richtigstellung vorgenommen, dann kann jeder Zeit der Novus Ordo aufgehoben werden, aber niemals die römische Feier der Heiligen Messe, als die ordentliche auf die Apostel zurück gehende Messfeier. o^/ :)% o^/
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#30   Dumbledor   10:35:38 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Antonio Michele Ghislieri
Diesen hat er sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt, indem er sich vierzig Tage hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen.
Ja, was Jesus da genau redete, lässt sich wohl nicht nachweisen, zumindest nicht nach „Sola Scriptura“ :-] .
Aber Tatsache ist, das alle möglichen Sekten genau solche Textstellen missbrauchen, um alles Mögliche da hineinzudeuten. Was bleibt, ist mein Problem, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass die Apostel ausgerechnet das Latein, die Sprache ihrer heidnischen Erzfeinde, zur Sakralsprache erhoben. Ich rede jetzt von der Zeit vor Kaiser Konstantin. Die Bibel selbst spricht fast „profan-protestantisch“ nur vom „Brot brechen“. Das alles sprichet m.E. dafür, dass die „alte Messe“ nicht ganz so alt sein kann, wie gerne behauptet. Ich bin für Gegenargumente aber gerne offen :-)
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#29   Antonio Michele Ghislieri   10:11:45 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Schaman40 und Dumbledor
Den ersten Bericht habe ich verfaßt, Theophilus, von allem, was Jesus angefangen hat, zu tun und auch zu lehren,
bis zu dem Tag, an dem er <in den Himmel> aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er sich auserwählt, durch den Heiligen Geist Befehl gegeben hatte.
Diesen hat er sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt, indem er sich vierzig Tage hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen. (Apg.)
… indem er sich vierzig Tage hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen. Da Jesus Christus kein Buch geschrieben hat, sondern eine Kirche gegründet hat, ist davon auszugehen, dass Christus in diesem Zeitraum die Apostel über die Messe und die anderen Sakramente belehrt hat und dass daher alle Sakramente im Grundsatz direkt auf Christus persönlich zurückgehen. Mag sein, dass da noch diese und jenes hinzugekommen ist, das würden die Apostel sicher bemerken, wenn sie eine (tridentinische) Messe besuchen, allerdings würden sie das was sie damals Christus gelehrt hat auch wiederfinden.
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#28   Dumbledor   09:24:09 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Apostel und Ritus
Wenn man die Apostelgeschichte in der Bibel liest, merkt man sehr stark, dass die Apostel eher das Problem hatten, in einen alten jüdischen Kult zurück zu fallen, als einen neuen lateinischen Kult anzunehmen. Die Diskussionen über Beschneidung und Speisegebote und Neumonde (jüdischer Kalender) sollen hier als Beispiel genügen. Immer wieder musste Petrus zurechtgewiesen werden nach dem Motto. „Was ich (Gott) rein nenne sollst du nicht unrein nennen“.
So gesehen muss ich Schamane40 hier recht geben.
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#27   schamane40   00:03:17 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ei, das ist mir aber neu …
Die Apostel wüßten nicht, in welchen fremden Kult sie bei der Missa Tridentina geraten wären.
Die kannt Jesu Abendmahl (Pessachmahl) in aramäisch, oder ?
Im übrigen, sind Sie ein Irrlehrer, Herr tomas!
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#26   Tomás   23:57:18 | Mittwoch, 15. Juni 2011
schamane40
Die sog. tridentinische Messe wurde nicht im XVI. Jahrhundert erfunden, sondern stammt von den Aposteln und wurde von Papst Gregor den Großen kodifiziert.
Montini hat nicht die Liturgie reformiert, sondern eine neu häretische „Liturgie“ geschaffen und für die Konzilssekte vorgeschrieben.
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#25   schamane40   23:28:08 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Ohne das Wirken des Geistes wäre die Messe des 16. Jahrhunderts nicht zustande gekommen
und ohne das Wirken des Geistes hätte es keine Liturgische Reform gegeben.
„Ecclesia semper reformanda est“ Augustinus
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#24   Vineta   22:50:33 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Müßte dieser Satz denn nicht so heißen ?
Hw. Jolie erinnert daran, daß der Papst im Jahre 2007 erklärt hat, daß das faktische Verbot der Alten Messe ein „schweres Unrecht“ war.
Hw. Jolie erinnert daran, daß der Papst im Jahre 2007 erklärt hat, daß das faktische KAUM BEGRÜNDETE Verbot der Alten Messe DURCH PAUL VI WIE AUCH DEN DENNOCH SELIGGESPROCHENEN JPII ein schweres Unrecht war.
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#23   Antonio Michele Ghislieri   21:54:28 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Mighty Counsellor
Mein Gott, das Konzil wollte nichts lehren, es ist ein Leerkonzil. Die Konzilsdokumente sind bis auf ein paar am Rande plazierte Irrlehren völlig inhaltsleer, das Dokument der Selbstgleichschaltung der ehemals katholischen Kirche mit den Ergebnissen der Französischen Revolution. Abgesehen von der Eigenschaft, dass sich das Konzil hervorragend als Peitsche gegen die treuen Katholiken mißbrauchen ließ und gleichzeitig ein tiefer Kotau vor den Feinden der Kirche war, abgesehen von seiner kirchenpolitischen Funktion bei der Selbstgleichschaltung der Kiche ist es völlig irrelevant. Dabei erblödet sich Woytila sogar in einer seiner Enzykliken (ich glaube es ist „Ut unum sint“) vom „Konzilslehramt“ zu sprechen. Was denn nun gibt es ein Konzilslehramt, das zum Lehramt der Kirche in Widerspruch steht oder gibt es nur das Lehramt der Kirche.
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#22   Mighty Counsellor †   21:39:51 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Die Ablehnung der Alten Messe ist das Eine,
die Verwerfung der Konzilsdokumente das Andere.
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#21   Krakauer   21:29:58 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Ja, Konzil ist Konzil
Glauben und unterwerfen sind die römischen Kirchler doch gewohnt, so dass ich man sich unterwirft und den Kult des Antichristen willig annimm.
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#20   Siegfried   20:49:26 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Das Heilige Messopfer und seine Grüchte!
als das Heilige Messopfer noch der gelebte katholische Glaibe war, wurden aus diesem Geschenk eine Vielzahl von Heiligen Menschen der gesamten Menscheheit geschenkt. Besondere Heilige wie Pater Pio, der Heilige Pfarrer von Ars. Das Geschenk der Heiligen Messe hatte viele Gnaden bewirkt ein sehr großes und tiefes Glaubensverständnis beim allen getauften und gefirmten Katholiken. Eine ausgesprochene Liebe der Gläubigen zu den Heiligen Sakramenten. Sowie eine sehr starke Glaubensliebe der Katholiken in Zeiten der Verfolgung durch Politik und Gesellschaft. Wie in der Zeit der Reformation, in der französischen Revolution, unter Napoleon, im Kulturtkampf unter Bismarck und in den Zeiten des satanischen Sozialismus in seiner nationalen und internationalen Auspägung. Besonders in diesen gefährdeten Zeiten erstrahlte eine große Berufung für den priesterlichen und ordensgeweihten Dienst in der Kirche. Ohne Messopfer, wie in unserer Jetztzeit, stellt sich kein Katholik gegen unchristliche Handlungen in der Gesellschaft, wie die Tötung des heranwachsenen Menschen, die Tyrannei und sittliche Zerstörung der Jugend durch sexuelle Perversion und Mißbrauch.
Da die Heiligen Messe der große Gnadenstrom für uns Menschen ist, ist das Verhalten der Bischöfe vor Gott unverantwortlich und raubt den Mensch das Heil.
Beten wir und bringen wir Gott unsere Opfer, damit die Bischöfe sich zum wahren Glauben der Kirche bekehren. Zur größeren Ehre Gottes und zum Segen und Heil für die Menschen.
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#19   r.ruhrgebietler   18:44:35 | Mittwoch, 15. Juni 2011
In der Liturgie gilt das Recht des Stärkeren
scheint nicht ganz zu stimmen – Gott ist der Stärkste!! aber die konzilsglaubensgemeinschaft hat es abgelehnt IHM zu dienen und die Liturgie zu zelebrieren wie sie von P. PIUS V. festgelegt wurde, nachdem ihm der Heilige Geist diese gute Ordnung gegeben hatte.
@Kristall
schade – schon wieder gesperrt…
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#18   Tomás   18:39:35 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Hare-Krischnah
Weil das Vaticanum (1869/1870) ein Konzil war und das „Vatikanum II“ eine häretische Versammlung.
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#17   kristall   17:20:01 | Mittwoch, 15. Juni 2011
TJA…
GOTT IST GOTT !!!
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#16   DuceVonKreuzberg   17:18:55 | Mittwoch, 15. Juni 2011
das ist halt so wenn
die Freimaurerei die Kirchenpolitik in der Hand hat.
Da dem so ist schafft die Kirche sogar den Spagat zur Toleranz gegenüber den geistigen Ausgeburten der Hölle und zur unbarmherzigen Intoleranz gegenüber der wahren Lehre des Sohnes des dreifaltigen Gottes.
Schade nur dass Gott so tolerant ist und das Unkraut ummer viel zu länge gewähren lässt bevor er abrechnet – ich würd das viel schneller, radialer und unbarmherziger vollziehen…
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#15   Gotthard   16:34:34 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Verfolgung?
„Ist es nicht widersprüchlich, daß man in unserer Kirche einerseits die Ökumene groß schreibt, gleichzeitig aber Katholiken, die ein vom Papst höchstpersönlich gewährtes Recht in Anspruch nehmen wollen, mit Ausgrenzung straft?“
wird der Verfasser dieses Artikelchens von seinem Bischof ausgegrenzt und verfolgt?
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#14   bassman   16:30:18 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Komisch Brandenburgis
Das gleiche sage ich ständig zu dir, aber du willst und willst es dir nicht zu Herzen nehmen!! :'(
Du weißt daß das nicht stimmt!
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#13   kristall   16:10:56 | Mittwoch, 15. Juni 2011
hare…
hare… >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#12   Hare-Krishna   16:05:52 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Konzil ablehnen? Warum das zweite?
Warum nicht das erste?
Die altkatholischen Kirchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz entstanden aus Protest gegen die dogmatischen Definitionen des Jurisdiktionsprimats und der päpstlichen Unfehlbarkeit, die auf dem Ersten Vatikanischen Konzil am 18. Juli 1870 in der Dogmatischen Konstitution Pastor Aeternus[3] verkündet wurden. Diejenigen römisch-katholischen Christen, die die neuen Dogmen ablehnten, verfielen der Exkommunikation. Sie nannten sich – unter Bezugnahme auf die Alte Kirche – „Alt-Katholiken“, um sich von der aus ihrer Sicht „neuen“ römisch-katholischen Kirche abzugrenzen. Ab 1872/73 kam es zur Gründung eigener Gemeinden und Ortskirchen.
de.wikipedia.org/…ltkatholische_Kirche
Mt 26,33-35
Petrus erwiderte ihm: Und wenn alle an dir Anstoß nehmen – ich niemals!
Jesus entgegnete ihm: Amen, ich sage dir: In dieser Nacht, noch ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
Da sagte Petrus zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müsste – ich werde dich nie verleugnen. Das Gleiche sagten auch alle anderen Jünger.
Mt 26,73-75
Kurz darauf kamen die Leute, die dort standen, zu Petrus und sagten: Wirklich, auch du gehörst zu ihnen, deine Mundart verrät dich.
Da fing er an, sich zu verfluchen und schwor: Ich kenne den Menschen nicht. Gleich darauf krähte ein Hahn, und Petrus erinnerte sich an das, was Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.
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#11   Brandenburgis   15:58:37 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Nein, juemuc,
es stimmt nicht! :)3 :)3 :)3
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#10   kristall   15:53:07 | Mittwoch, 15. Juni 2011
hare …
rama !!!!! >:) :-! :-[ :-#
:)3 ^-^
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#9   juemuc   15:48:37 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@ Brandenburgis
Doch das stimmt.
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#8   Brandenburgis   15:44:27 | Mittwoch, 15. Juni 2011
bassman, bleib mal schön
auf dem Teppich. Du weißt daß das nicht stimmt!
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#7   Hare-Krishna   15:44:15 | Mittwoch, 15. Juni 2011
ohne die richtige Liturgie ist alles nichts
Sie wären so gerne getraut worden, aber…
Trauung 1 www.youtube.com/watch?v=Qnjv0e6mgwc
Trauung 2 www.youtube.com/watch?v=ijgILR3Zwto
wie gut, dass Jesus nicht in Statuen wohnt…
Missgeschick www.youtube.com/watch?v=5ekxf58gpmY
Kirche Glaube Liebe
www.youtube.com/watch?v=dR5mRQ9fDRo
Kirche vor dem 2. Konzil
www.youtube.com/watch?v=AuHpILB8ZBc
Mt 18,20-22
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?
Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal.
Mt 12,1-8
In jener Zeit ging Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon.
Die Pharisäer sahen es und sagten zu ihm: Sieh her, deine Jünger tun etwas, das am Sabbat verboten ist.
Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren – wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die heiligen Brote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften?
Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, dass am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen, ohne sich schuldig zu machen?
Ich sage euch: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel.
Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.
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#6   KonradGeorg   15:39:10 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@ Tomás, Vorurteil, Zeitgeist und Ideologie sind unheilbare geistige Defekte.
Dazu gehört außerdem Häresie.
Alle sind nur durch ein Gnadenereignis heilbar: Bekehrung.
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#5   bassman   15:23:37 | Mittwoch, 15. Juni 2011
juemuc
Der ist derart hohles Gelulle von den Sedis.
Alls sind Antichristen und so fruchtbar böse! :-[
Nur wir Sedis, wir sind einfach toll!! :-P
Die haben echt schwer einen an der Waffel. Das schlimmste ist, dass sie den Scheiß wirklich glauben! Wie doof muss man sein???
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#4   juemuc   15:11:06 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Und der Hut, dass…
… Sedis wie Tomás Unsinn von sich geben, ist mindestens genau so alt. Gott sei Dank nimmt derartiges Gewäsch kaum ein Mensch ernst.
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#3   Gregorius Nazianzenus   15:10:22 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Eigentlich ist das gar nicht widersprüchlich,
sondern in der Ordnung der Dinge in diesem Tal der Tränen.
Die Schlechten bekämpfen das Gute, und die Übeltäter verfolgen die Gerechten. Das gilt auch in der Kirche.
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#2   Tomás   15:02:49 | Mittwoch, 15. Juni 2011
„Konzilsbischöfe“
Daß die „Konzilsbischöfe“, dazu gehört auch der Sepp, Antichristen sind und durch den Dialog sich mit anderen Antichristen (Protestanten, Freimaurer, Marxisten, Moslems, usw.) verbünden und alles was katholische ist oder nur den Eindruck erweckt, katholische zu sein, gnadenlos bekämpfen ist ein alter Hut.
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#1   kristall   14:51:57 | Mittwoch, 15. Juni 2011
SEHR INTERESSANTER !!!
BERICHT !!!
:)3 ^-^
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