In Deutschland läuft der Versuch, das vom Heiland gepredigte Fleisch-und-Blut-Christentum in eine konturenlose Weichspül-Ideologe umzuinterpretieren.
Leserbrief „Wahrheit bleibt Wahrheit“ in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
(kreuz.net) „Ich halte die bischöfliche Empfehlung einer neuen Diskussionsrunde in der Kirche für eine
katastrophale Fehlentscheidung.“
Das erklärte Frankfurter Philosoph Walter Hoeres (83) heute in einem
Leserbrief für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ im Regionalteil ‘Rhein-Main’.
Hoeres erinnert daran,
daß in Deutschland seit dem Konzil und der Würzburger Synode ununterbrochen neue Versuche gemacht werden,
den Glauben für unsere Zeit „verständlicher“ zu machen:
„Seitdem wird im kirchlichen Raum über alles
und jedes debattiert, wobei schon diese Tatsache bedeutet, daß dies alles auf in Frage gestellt wird“ –
analysiert der Philosoph.
Dabei werde übersehen, daß sich auch bei Glaubensfragen, wie bei allen Aussagen
„Form und Inhalt unbedingt entsprechen müssen“.
Der Philosoph erklärt diese Aussage: „Das heißt, daß
man die Botschaft, die zu allen Zeiten als Ärgernis und Torheit empfunden wurde, gar nicht anders ausdrücken
kann als so, wie dies die Kirche immer getan hat.“
Hoeres gibt ein Beispiel:
„Wie soll man die Wahrheit,
daß Jesus wahrer Gott und Mensch ist oder daß beim Meßopfer nach katholischer Überzeugung Brot und
Wein in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden, ausdrücken, ohne bei den Nichtgläubigen Anstoß
zu erregen?“
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26 Lesermeinungen
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Liberale bzw. Liberalismus… …und Modernismus! info.kopp-verlag.de/index.html 15.10.2008 Artikel senden |
Drucken Amerikanische Konzentrationslager fertig und einsatzbereit F. William Engdahl Während sich jetzt
alle Augen auf das finanzielle Debakel richten, das derzeit im größten Finanzsystem der Welt, dem der
Vereinigten Staaten, abrollt, gibt es merkwürdige Anzeichen dafür, dass die Bush-Administration schon
lange Internierungslager der Bundesnotstandsbehörde FEMA vorbereitet hat, die dann zum Zuge kommen sollen,
wenn die Proteste der amerikanischen Bevölkerung so stark werden, dass sie nur noch mit der Verhängung
des Kriegsrechts oder der Ausrufung des Notstands durch den Präsidenten kontrolliert werden können.
An Einzelheiten über diese Lager, von denen es in den ganzen USA laut Berichten inzwischen mehr als 800
geben soll, ist aus offensichtlichen Gründen schwer heranzukommen. Doch was bis jetzt darüber bekannt
geworden ist, ist schon beunruhigend genug. www.kopp-online.com/…DC0078DA269CE81869F5 www.kopp-online.com/…u-megabehoerde-.html www.berndsenf.de www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
Reliquienverehrung ist eine der wenigen Kirchentraditionen die sich bestens mit der moderne versteh…
Geht man auf Ebay wird man sicherlich auch Locken von Justin Timberlake, Schlüpfer von Lady Gaga oder
Zehennägel von Michael Jackson finden die für horrende Summen versteigert werden. Gut…ich finde das
etwas seltsam…aber…naja. Dreist fände ich es nur wenn die Leute Unsummen für die Besichtigung solcher
„Originale“ verlangen würden um sich damit riesige Tempel zu bauen und sich dann auch noch herausstellt
das es sich um die Zehennägel von ihrer Großmutter handelt. Genau darum geht es doch aber bei falschen
Reliquien…Menschen haben über Generationen viel Geld für deren angebliche „Echtheit“ bezahlt.
im grunde genommen… …wird doch alles wertvolle zum auslaufmodell erklärt, angefangen beim unzensierten
jesus bis hin zur klassischen familie. der teufel wünscht nunmal kerinen glauben, keine hoffnung, keine
liebe.
Reliquien kritischer katholik: Mag sein, daß es unechte Reliquien gibt, aber ebenso gibt es die echten.
Es spricht nichts dagegen eine Reliquie zu verehren, obwohl nicht 100 % feststeht, daß sie echt ist,
weil dadurch nicht der ideelle Wert aufgehoben wird. Da die Modernisten, wie ihre getrennten Brüder,
die Protestanten, die Verehrung des Heiligen und damit ihrer Reliquien ablehnen, wird in der Konzilssekte
versucht, die Echtheit jeder Reliquie zu hinterfragen, um diese verschwinden zu lassen.
Im letzten Jahrhundert hat eine praktische Sache im Glauben Einzug gehalten die manche verunsichert ABSTRAKTION!
Sie hat ein neues Licht auf viele Bibelgeschichten geworfen, sie hat bewahrt und zerstört zugleich und
das Kunststück vollbracht den Glauben mit der Wissenschaft einigermaßen zu versöhnen. bzw. den Glauben
vor einer Dauerblamage zu bewahren. Die meisten Dinge sind heute als Abstraktionen zu verstehen: Adam
und Eva, die Arche Noah, Dämonen. Dabei sind sich die Gläubigen garnicht so sicher was denn nun offiziell
„nur im übertragenem Sinne“ gilt. Egal, denn wieder einmal waren die Gläubigen schneller als die Kirche,
sie haben sich inzwischen ihren eigenen Kanon aus Dingen die sie wörtlich nehmen oder eben nicht, zusammengebastelt.
Mit oder ohne Papst. Eine Katastrophe für die Kirche? Naja…zumindest nicht gerade ein Machtgewinn aber
letztendlich auch kein Beinbruch. Denn 1. ist der Kanon des Durchschnittsdeutschen vermutlich deutlich
realitätsnaher als der der römischen Kurie und 2. wirkt sich die Frage welche Wunder nun stimmen vermutlich
weniger auf die Moral aus als manche meinen. Jedoch ist die Befürchtung mancher Konservativer nicht ganz
unsinnig. Jemand der sich kritische Gedanken dazu erlaubt ob sich Rotwein in magischen Blutersatz verwandelt
der denkt vielleicht auch über die Frage kritischer nach ob es sich überhaupt lohnt seinen Nächsten
zu lieben. Umgekehrt muss aber gefragt werden ob ein Moralapostel mit zu wenig Realitätsnähe noch überzeugen/verkünden
kann. Die Zeit in der man den Gläubigen argumentsfrei Anweisungen geben konnte sind jedenfalls vorbei.
kritischer Katholik abgesehen mal davon, dass die Kirche durch die Erfindung von Berührungsreliquien
die Anzahl beträchtlich vermehren konnte und gute Geschäfte damit gemacht hat, verdanken die zahlreichen
während der Kreuzzüge im Heiligen Lande „wiedergefundenen“ Reliqiuen ihre Existenz vermutlich der Geschäftstüchtigkeit
der Einheimischen.
Reliquien Das ist auch so ein Kapitel für sich.Allein die Reliquien vom Kreuz Christus ergäben einen
ganzen Wald wenn man sie zusammenfügen würde. Ich frage mich schon wie man das zuordnen will wo man
noch nicht mal alle Gefallenen aus den diversen Kriegen gefunden hat.
Herr Hoeres befindet sich leider im Irrtum: Die genannten Aussagen erregen bei Nichtgläubigen keineswegs
Anstoß oder Ärger, sondern ausschließlich Mitleid. Selbst viele Menschen, die nach eignem Bekunden
Christen sind, glauben das alles ja nicht mehr in diesem absoluten Sinne. Daher auch die wolkige Umschreibung
der Kirche „den Glauben für unsere Zeit verständlich zu machen“ für die schrittweise und möglichst
unauffällige Verabschiedung der größten Absurditäten. Ich hab z.B. mal an einer Führung im Kaiserdom
teilgenommen, als japanische Touristen auf den Behälter mit der (angeblichen) Schädeldecke von Bartholomäus
zeigten und wissen wollten, was das denn wäre. Dem Priester, der die Führung veranstaltete, war es sichtlich
peinlich, zu erklären, dass die Christen früher sterbliche Überreste von Glaubensvorbildern in ihre
Kirchen schleppten und dort verehren. Wobei mich seine Aussage „früher“ schon gewundert hat, ich dachte,
das wäre bei neu eingeweihten Kirchen immer noch üblich.
Die Wahrheit Jesus Christus untersteht keiner menschlicher „Genehmigungspflicht“ ! Das von immer denselben
„aufbruchbewegten“ Kreisen breitgetretene „Diskussionsfieber“ dient einzig und alleine dem Versuch der
systematischen Weichspülung der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche; ein ehemaliger Student über die fürchterlichen
Häresien an einer sog. „röm. kath. Faktultät: Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“
war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer. Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden
und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen. (…) Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit,
die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt. Nur ein Beispiel
der Härtikercliquen auf Lehrstühlen, deren „neue Theologie“ ganze Generationen den wahren Glauben geraubt
hat www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html auch dies ein „Produkt“ der Sinnlos“diskussion“ über die
VERBINDLICH zu glaubende ( und nicht zu „diskutierende“ ) unfehlbare Lehre der hl. Kirche; ein unmissvertändliches
Durchgreifen würde sehr schnell häretisch besetzte Lehrstühle räumen und wieder Platz schaffen für
die Vermittlung des wahren Glaubens www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html Alleine die Besetzung der
Lehrstühle mit NICHT-Räubern des wahren Glaubens führt zur Gesundung im Einklang mit der hl. Tradition www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
An Tschibo Wo sehen Sie denn bei einer Transsignifikation oder einer Konsubstantiation das Opfer, dass
den Zorn Gottes besänftigt? Schreiben sie jetzt aber bitte nicht, dass Gott nicht zürnt. Denn dann würde
ich fragen, was das ganze überhaupt soll.
Das Wort „Weichspüler“ wird sicher Kirchenwort des Jahres das hört und liest man ja jetzt überall,
wo Priester oder priesterähnliche Menchen zugange sind.
Wenn man das nicht so grotesk ausdrücken würde, müsste es aus keine fragliche Transsubstantiation sein,
dann würde auch Transignifikation völlig ausreichen oder die lutherische Konsubstantiation. Nur zwei
Aspekte, die dem was das Mahl beinhaltet und sein soll keinen Abbruch tun, im Gegenteil, die Dimension
vertiefen.
@Anaritha Die Modernisten sind eine neuprotestantische Sekte. Wieso sollten sie es schwerer haben als
die Altprotestanten? Beide haben sich von Christus und seiner Kirche entfernt, beiden wird es zum Nachteil
gereichen.
@Antonio Michele Ghislieri: Die evangelikalen Christen sind auf jeden Fall der Wahrheit näher als die
modernistischen Scheinkatholiken: Sie nehmen Christus ganz als den Herrn ihres Lebens an, und glauben
die Worte der Hl. Schrift, wenn sie sie auch in weiten Teilen gründlich mißdeuten und nicht die Kirche
Christi anerkennen. Dennoch sehen sie die Zeichen der Endzeit und folgen radikal Christus nach. Ein Problem
ist natürlich ihr Kampf gegen die Römisch-Katholische Kirche. Sie haben es damit auf Erden zweifellos
schwieriger, weil ihnen die Sakramente fehlen, besonders die Absolution, aber auch die modernistischen
Scheinkatholiken wissen nicht mehr, die Sakramente in rechter Weise zu empfangen bzw. in den modernistisch-scheinkatholischen
Orden regiert der Teufel persönlich. Alle Ordensmitglieder sind zu bedauern, die dort gefangen sind oder
in ein solches Priesterseminar gehen.
Beste Vorredner, im Grundsatz habt ihr ja recht. Aber wie soll denn die römische Kirche in ihrem heutigen
Zustand mit diesen Hirten und ihren Irrlehren (nochmal Beispiel Dr. Zollitsch) für einen ehrlichen Evangelikalen
als wahre Kirche Christi zu erkennen sein?
@Gregorius Nazianzenus ich glaube nicht, dass es für so einen Evangelikalen gut aussieht was die Ewigkeit
betrifft. Immerhin gehört er der Kirche nicht an, die Christus gestiftet hat, ja er hasst diese normalerweise
sogar. Und die Sakramente, ebenfalls von Christus zum Heil der Seelen gestiftet kennt er (bis möglicherweise
auf eines) überhaupt nicht. Er gibt sich mit billigen Simulationen der Sakramente ab.
@Gregorius N.: Die evangelikalen Christen haben als Ganzes sicher eine bessere Geisteshaltung als der
Großteil der römischen Katholiken. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, daß ein evangelikaler
Christ das Heil implizit durch die Römisch-Katholische Kirche erhält, wenn er in den Himmel kommt, nachdem
jeder Mensch ausschließlich durch das Portal der Römisch-Katholischen Kirche in den Himmel kommt. Ein
evangelikaler Christ, der sich wider besseren Wissens nicht der Römisch-Katholischen Kirche anschließt,
kann nicht selig werden, sondern kommt bestenfalls in die Vorhölle.
Jeder evangelikale Christ, der glaubt, dass er ein Sünder ist und dass Jesus zur Sühne für diese seine
Sünden am Kreuz gestorben ist, und der Jesus Christus als seinen einzigen Herrn in sein Leben aufnimmt
(eine Grundwahrheit, ohne die niemand gerettet werden kann, die aber von Dr. Robert Zollitsch an Karsamstag
2009 geleugnet wurde), hat größere Chancen, gerettet zu werden, als die römischen Katholiken mit ihren
blinden Blindenführern.
HOeres beteiligt sich seit Jahrzehnten mit unendlichen Wortspenden an absolut jeder „Diskussion“ … (Wobei er sich letztlich der Konzilskirche auffällig linientreu verhält.)
Rechtschreibung In Deutschland läuft der Versuch, daß vom Heiland gepredigte Fleisch-und-Blut-Christentum
in eine konturenlose Weichspühl-Ideologe umzuinterpretieren. Warum ist nicht einmal die Redaktion in
der Lage, die Wörtchen „das“ und „dass“ zu unterscheiden?