Prof. Walter Hoeres
Der altliberale Ärger mit dem Ärger
In Deutschland läuft der Versuch, das vom Heiland gepredigte Fleisch-und-Blut-Christentum in eine konturenlose Weichspül-Ideologe umzuinterpretieren.
Leserbrief "Wahrheit bleibt Wahrheit" in der 'Frankfurter Allgemeine Zeitung'.
Leserbrief „Wahrheit bleibt Wahrheit“ in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
(kreuz.net) „Ich halte die bischöfliche Empfehlung einer neuen Diskussionsrunde in der Kirche für eine katastrophale Fehlentscheidung.“

Das erklärte Frankfurter Philosoph Walter Hoeres (83) heute in einem Leserbrief für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ im Regionalteil ‘Rhein-Main’.

Hoeres erinnert daran, daß in Deutschland seit dem Konzil und der Würzburger Synode ununterbrochen neue Versuche gemacht werden, den Glauben für unsere Zeit „verständlicher“ zu machen:

„Seitdem wird im kirchlichen Raum über alles und jedes debattiert, wobei schon diese Tatsache bedeutet, daß dies alles auf in Frage gestellt wird“ – analysiert der Philosoph.

Dabei werde übersehen, daß sich auch bei Glaubensfragen, wie bei allen Aussagen „Form und Inhalt unbedingt entsprechen müssen“.

Der Philosoph erklärt diese Aussage: „Das heißt, daß man die Botschaft, die zu allen Zeiten als Ärgernis und Torheit empfunden wurde, gar nicht anders ausdrücken kann als so, wie dies die Kirche immer getan hat.“

Hoeres gibt ein Beispiel:

„Wie soll man die Wahrheit, daß Jesus wahrer Gott und Mensch ist oder daß beim Meßopfer nach katholischer Überzeugung Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi verwandelt werden, ausdrücken, ohne bei den Nichtgläubigen Anstoß zu erregen?“
      
26 Lesermeinungen
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#26   Soramonas   18:06:07 | Dienstag, 28. Juni 2011
Liberale bzw. Liberalismus…
…und Modernismus!
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15.10.2008
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Amerikanische Konzentrationslager fertig und einsatzbereit
F. William Engdahl
Während sich jetzt alle Augen auf das finanzielle Debakel richten, das derzeit im größten Finanzsystem der Welt, dem der Vereinigten Staaten, abrollt, gibt es merkwürdige Anzeichen dafür, dass die Bush-Administration schon lange Internierungslager der Bundesnotstandsbehörde FEMA vorbereitet hat, die dann zum Zuge kommen sollen, wenn die Proteste der amerikanischen Bevölkerung so stark werden, dass sie nur noch mit der Verhängung des Kriegsrechts oder der Ausrufung des Notstands durch den Präsidenten kontrolliert werden können. An Einzelheiten über diese Lager, von denen es in den ganzen USA laut Berichten inzwischen mehr als 800 geben soll, ist aus offensichtlichen Gründen schwer heranzukommen. Doch was bis jetzt darüber bekannt geworden ist, ist schon beunruhigend genug.
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#25   Inglorious Basta   22:35:50 | Samstag, 18. Juni 2011
Reliquienverehrung ist eine der wenigen Kirchentraditionen die sich bestens mit der moderne versteh…
Geht man auf Ebay wird man sicherlich auch Locken von Justin Timberlake, Schlüpfer von Lady Gaga oder Zehennägel von Michael Jackson finden die für horrende Summen versteigert werden.
Gut…ich finde das etwas seltsam…aber…naja.
Dreist fände ich es nur wenn die Leute Unsummen für die Besichtigung solcher „Originale“ verlangen würden um sich damit riesige Tempel zu bauen und sich dann auch noch herausstellt das es sich um die Zehennägel von ihrer Großmutter handelt.
Genau darum geht es doch aber bei falschen Reliquien…Menschen haben über Generationen viel Geld für deren angebliche „Echtheit“ bezahlt.
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#24   DerRabe   18:17:39 | Donnerstag, 16. Juni 2011
im grunde genommen…
…wird doch alles wertvolle zum auslaufmodell erklärt, angefangen beim unzensierten jesus bis hin zur klassischen familie. der teufel wünscht nunmal kerinen glauben, keine hoffnung, keine liebe.
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#23   Tomás   00:30:46 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Reliquien
kritischer katholik: Mag sein, daß es unechte Reliquien gibt, aber ebenso gibt es die echten. Es spricht nichts dagegen eine Reliquie zu verehren, obwohl nicht 100 % feststeht, daß sie echt ist, weil dadurch nicht der ideelle Wert aufgehoben wird.
Da die Modernisten, wie ihre getrennten Brüder, die Protestanten, die Verehrung des Heiligen und damit ihrer Reliquien ablehnen, wird in der Konzilssekte versucht, die Echtheit jeder Reliquie zu hinterfragen, um diese verschwinden zu lassen.
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#22   Inglorious Basta   19:54:52 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Im letzten Jahrhundert hat eine praktische Sache im Glauben Einzug gehalten die manche verunsichert
ABSTRAKTION!
Sie hat ein neues Licht auf viele Bibelgeschichten geworfen, sie hat bewahrt und zerstört zugleich und das Kunststück vollbracht den Glauben mit der Wissenschaft einigermaßen zu versöhnen. bzw. den Glauben vor einer Dauerblamage zu bewahren.
Die meisten Dinge sind heute als Abstraktionen zu verstehen: Adam und Eva, die Arche Noah, Dämonen. Dabei sind sich die Gläubigen garnicht so sicher was denn nun offiziell „nur im übertragenem Sinne“ gilt. Egal, denn wieder einmal waren die Gläubigen schneller als die Kirche, sie haben sich inzwischen ihren eigenen Kanon aus Dingen die sie wörtlich nehmen oder eben nicht, zusammengebastelt. Mit oder ohne Papst.
Eine Katastrophe für die Kirche?
Naja…zumindest nicht gerade ein Machtgewinn aber letztendlich auch kein Beinbruch.
Denn 1. ist der Kanon des Durchschnittsdeutschen vermutlich deutlich realitätsnaher als der der römischen Kurie und 2. wirkt sich die Frage welche Wunder nun stimmen vermutlich weniger auf die Moral aus als manche meinen.
Jedoch ist die Befürchtung mancher Konservativer nicht ganz unsinnig. Jemand der sich kritische Gedanken dazu erlaubt ob sich Rotwein in magischen Blutersatz verwandelt der denkt vielleicht auch über die Frage kritischer nach ob es sich überhaupt lohnt seinen Nächsten zu lieben.
Umgekehrt muss aber gefragt werden ob ein Moralapostel mit zu wenig Realitätsnähe noch überzeugen/verkünden kann. Die Zeit in der man den Gläubigen argumentsfrei Anweisungen geben konnte sind jedenfalls vorbei.
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#21   Blackbird   17:38:23 | Mittwoch, 15. Juni 2011
kritischer Katholik
abgesehen mal davon, dass die Kirche durch die Erfindung von Berührungsreliquien die Anzahl beträchtlich vermehren konnte und gute Geschäfte damit gemacht hat, verdanken die zahlreichen während der Kreuzzüge im Heiligen Lande „wiedergefundenen“ Reliqiuen ihre Existenz vermutlich der Geschäftstüchtigkeit der Einheimischen.
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#20   kritischer Katholik   17:31:32 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Reliquien
Das ist auch so ein Kapitel für sich.Allein die Reliquien vom Kreuz Christus ergäben einen ganzen Wald wenn man sie zusammenfügen würde.
Ich frage mich schon wie man das zuordnen will wo man noch nicht mal alle Gefallenen aus den diversen Kriegen gefunden hat.
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#19   kristall   17:24:24 | Mittwoch, 15. Juni 2011
der vogelexperte !!!!
>:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#18   Blackbird   17:22:41 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Herr Hoeres
befindet sich leider im Irrtum: Die genannten Aussagen erregen bei Nichtgläubigen keineswegs Anstoß oder Ärger, sondern ausschließlich Mitleid.
Selbst viele Menschen, die nach eignem Bekunden Christen sind, glauben das alles ja nicht mehr in diesem absoluten Sinne. Daher auch die wolkige Umschreibung der Kirche „den Glauben für unsere Zeit verständlich zu machen“ für die schrittweise und möglichst unauffällige Verabschiedung der größten Absurditäten.
Ich hab z.B. mal an einer Führung im Kaiserdom teilgenommen, als japanische Touristen auf den Behälter mit der (angeblichen) Schädeldecke von Bartholomäus zeigten und wissen wollten, was das denn wäre.
Dem Priester, der die Führung veranstaltete, war es sichtlich peinlich, zu erklären, dass die Christen früher sterbliche Überreste von Glaubensvorbildern in ihre Kirchen schleppten und dort verehren.
Wobei mich seine Aussage „früher“ schon gewundert hat, ich dachte, das wäre bei neu eingeweihten Kirchen immer noch üblich.
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#17   monens   13:51:23 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Die Wahrheit Jesus Christus untersteht keiner menschlicher „Genehmigungspflicht“ !
Das von immer denselben „aufbruchbewegten“ Kreisen breitgetretene „Diskussionsfieber“ dient einzig und alleine dem Versuch der systematischen Weichspülung der unfehlbaren Lehre der hl. Kirche; ein ehemaliger Student über die fürchterlichen Häresien an einer sog. „röm. kath. Faktultät:
Dafür wurde gezielt der Opfertod Jesu umgedeutet. „Opfer“ war demnach zu verstehen wie ein Verkehrsopfer. Jesus sei Opfer von gewalttätigen Umständen geworden und nicht ein Opfer, um ein höheres Gut (Erlösung) zu erlangen.
(…)
Der Sühnegedanke, die Gerechtigkeit, die Aussagen des Katechismus wie auch das biblische Zeugnis wurden ignoriert und abgelehnt.
Nur ein Beispiel der Härtikercliquen auf Lehrstühlen, deren „neue Theologie“ ganze Generationen den wahren Glauben geraubt hat
www.razyboard.com/…07914-5901980-0.html
auch dies ein „Produkt“ der Sinnlos“diskussion“ über die VERBINDLICH zu glaubende ( und nicht zu „diskutierende“ ) unfehlbare Lehre der hl. Kirche; ein unmissvertändliches Durchgreifen würde sehr schnell häretisch besetzte Lehrstühle räumen und wieder Platz schaffen für die Vermittlung des wahren Glaubens
www.razyboard.com/…07698-5977298-0.html
Alleine die Besetzung der Lehrstühle mit NICHT-Räubern des wahren Glaubens führt zur Gesundung im Einklang mit der hl. Tradition
www.razyboard.com/…07887-5905040-0.html
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#16   Lorenz   13:04:24 | Mittwoch, 15. Juni 2011
An Tschibo
Wo sehen Sie denn bei einer Transsignifikation oder einer Konsubstantiation das Opfer, dass den Zorn Gottes besänftigt?
Schreiben sie jetzt aber bitte nicht, dass Gott nicht zürnt. Denn dann würde ich fragen, was das ganze überhaupt soll.
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#15   Vogel   13:03:32 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Das Wort „Weichspüler“ wird sicher Kirchenwort des Jahres
das hört und liest man ja jetzt überall, wo Priester oder priesterähnliche Menchen zugange sind.
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#14   Fundi   13:02:13 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Domenico T.- Sie haben recht
war evtl. eine Lokalausgabe der FAZ.
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#13   Tchibo   12:27:01 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Wenn man das nicht so grotesk ausdrücken würde,
müsste es aus keine fragliche Transsubstantiation sein,
dann würde auch Transignifikation völlig ausreichen oder
die lutherische Konsubstantiation. Nur zwei Aspekte, die dem was das Mahl beinhaltet und sein soll keinen Abbruch tun, im Gegenteil, die Dimension vertiefen.
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#12   Antonio Michele Ghislieri   12:10:37 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Anaritha
Die Modernisten sind eine neuprotestantische Sekte. Wieso sollten sie es schwerer haben als die Altprotestanten? Beide haben sich von Christus und seiner Kirche entfernt, beiden wird es zum Nachteil gereichen.
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#11   Anaritha   12:00:38 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Antonio Michele Ghislieri: Die evangelikalen Christen sind auf jeden Fall der Wahrheit näher als
die modernistischen Scheinkatholiken: Sie nehmen Christus ganz als den Herrn ihres Lebens an, und glauben die Worte der Hl. Schrift, wenn sie sie auch in weiten Teilen gründlich mißdeuten und nicht die Kirche Christi anerkennen. Dennoch sehen sie die Zeichen der Endzeit und folgen radikal Christus nach.
Ein Problem ist natürlich ihr Kampf gegen die Römisch-Katholische Kirche.
Sie haben es damit auf Erden zweifellos schwieriger, weil ihnen die Sakramente fehlen, besonders die Absolution,
aber auch die modernistischen Scheinkatholiken wissen nicht mehr, die Sakramente in rechter Weise zu empfangen bzw. in den modernistisch-scheinkatholischen Orden regiert der Teufel persönlich. Alle Ordensmitglieder sind zu bedauern, die dort gefangen sind oder in ein solches Priesterseminar gehen.
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#10   Gregorius Nazianzenus   11:59:00 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Beste Vorredner,
im Grundsatz habt ihr ja recht. Aber wie soll denn die römische Kirche in ihrem heutigen Zustand mit diesen Hirten und ihren Irrlehren (nochmal Beispiel Dr. Zollitsch) für einen ehrlichen Evangelikalen als wahre Kirche Christi zu erkennen sein?
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#9   Antonio Michele Ghislieri   11:52:14 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Gregorius Nazianzenus
ich glaube nicht, dass es für so einen Evangelikalen gut aussieht was die Ewigkeit betrifft. Immerhin gehört er der Kirche nicht an, die Christus gestiftet hat, ja er hasst diese normalerweise sogar. Und die Sakramente, ebenfalls von Christus zum Heil der Seelen gestiftet kennt er (bis möglicherweise auf eines) überhaupt nicht. Er gibt sich mit billigen Simulationen der Sakramente ab.
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#8   Anaritha   11:50:02 | Mittwoch, 15. Juni 2011
@Gregorius N.: Die evangelikalen Christen haben als Ganzes sicher eine bessere Geisteshaltung
als der Großteil der römischen Katholiken.
Dies ändert aber nichts an der Tatsache, daß ein evangelikaler Christ das Heil implizit durch die Römisch-Katholische Kirche erhält, wenn er in den Himmel kommt, nachdem jeder Mensch ausschließlich durch das Portal der Römisch-Katholischen Kirche in den Himmel kommt.
Ein evangelikaler Christ, der sich wider besseren Wissens nicht der Römisch-Katholischen Kirche anschließt, kann nicht selig werden, sondern kommt bestenfalls in die Vorhölle.
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#7   Gregorius Nazianzenus   11:39:24 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Jeder evangelikale Christ,
der glaubt, dass er ein Sünder ist und dass Jesus zur Sühne für diese seine Sünden am Kreuz gestorben ist, und der Jesus Christus als seinen einzigen Herrn in sein Leben aufnimmt (eine Grundwahrheit, ohne die niemand gerettet werden kann, die aber von Dr. Robert Zollitsch an Karsamstag 2009 geleugnet wurde), hat größere Chancen, gerettet zu werden, als die römischen Katholiken mit ihren blinden Blindenführern.
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#6   Sign   10:59:01 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Elvenpath
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fr**** halten.
O:O
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#5   Elvenpath †   10:28:25 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Fleisch und Blut
„Fleisch und Blut“… oh Mann, was für primitive Mythologie.
Die Umsetzung ist dann aber sehr profan mit Backoblaten und Wein.
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#4   Brandenburgis   10:10:30 | Mittwoch, 15. Juni 2011
HOeres beteiligt sich
seit Jahrzehnten mit unendlichen Wortspenden an absolut jeder „Diskussion“ … :-D :-D :-D
(Wobei er sich letztlich der Konzilskirche auffällig linientreu verhält.)
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#3   Unsereiner   10:08:51 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Rechtschreibung
In Deutschland läuft der Versuch, daß vom Heiland gepredigte Fleisch-und-Blut-Christentum in eine konturenlose Weichspühl-Ideologe umzuinterpretieren.
Warum ist nicht einmal die Redaktion in der Lage, die Wörtchen „das“ und „dass“ zu unterscheiden?
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#2   Domenico Tuttisanti   10:05:20 | Mittwoch, 15. Juni 2011
In der heutigen Print-Ausgabe der FAZ
(Nr. 137 vom 15. 6. 11, S. 8) sucht man den Leserbrief vergebens!
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#1   Sportsmann   09:59:48 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Konturenlose Weichspül-Ideologie
Öku-maingestreamt.
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