Der dekadente Novus Ordo feiert in Wien Urstände: Es wird gefressen, geraucht und gesoffen – und zwischendurch die Heilige Kommunion abgeholt. Über dem Mißbrauch lastet der Segen des altliberalen Wiener Kardinals.
Die Webseite ‘stop-western-mass.com’ fordert Kardinal Schönborn von Wien auf, am 26. Juni statt einer Ausschank-Messe einen Wortgottesdienst zu veranstalten.
(kreuz.net) Am 26. Juni wird der Wiener Dompfarrer Anton Faber zum vierten Mal eine sakrilegische Westernmesse
abhalten.
Es handelt sich um eine Freiluft-Eucharistie während des Donauinselfestes in Wien.
Das Donauinselfest
ist ein Musikfestival mit freiem Eintritt. Es findet seit 1984 jährlich Ende Juni an einem Wochenende
statt.
Mit bis zu rund drei Millionen Besuchern an drei Tagen ist es das größte Freiluft-Festival Europas.
Die Perlen vor den Schweinen
Die Westernmesse ist eine Kombination von Ausschankbetrieb und neugläubigem
Gottesdienst.
Während Hw. Faber an seiner Eucharistiefeier herumkocht, sitzen die Leute an Biertischen,
die zu einem Restaurantbetrieb gehören.
An den Tischen wird gegessen, getrunken und geraucht.
Die Waldfest-Stimmung
wird nur vom Kommunion-Empfang unterbrochen.
Letztes Jahr informierte Eucharistie-Vorsteher Faber die
Teilnehmer der Westernmesse darüber, daß das Sakrileg mit dem Segen des altliberalen Erzbischofs von
Wien, Christoph Kardinal Schönborn, stattfindet.
Internationale Kampagne
Wegen dieser Sache ist jetzt
sogar der neokonservativen Video-Webseite ‘gloria.tv’ der Kragen geplatzt.
Sie hat eine internationale
Kampagne gestartet, um auf den Greuel aufmerksam zu machen.
Sie fordert den Kardinal Schönborn auf, die Ausschank-Messe zu stoppen und statt dessen einen
Wortgottesdienst zu veranstalten.
Die Seite ‘stop-western-mass.com’ sammelt Unterschriften gegen den
Anlaß.
Sie schlägt auch vor, dem Kardinal ein persönliches Protestemail zu schicken an ebs@edw.or.at
Die bekannte englischsprachige Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’ glaubt nicht an eine Umkehr des Kardinals.
Der Fall sei „hoffnungslos“ – „wie alles, was mit dem Wiener Kardinal verbunden ist“.
Westernmesse im
Juni 2010
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79 Lesermeinungen
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#78 Lycobates 12:26:03 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Zustimmung @Sinah @Lycobates „Wenn Hw. Ratzinger eine überlieferte Messe feiern würde (wird er m.E.
nie mehr tun!), wäre sie ohne weiteres gültig, allerdings unerlaubt.“ Würde lieber sagen, für ihn
selbst schwer sündhaft. So ist es. Die Unerlaubtheit bezieht sich ja in erster Linie auf das Sakrileg
einer schwer sündhaften Sakramentsspendung. Ist es dann erlaubt, mit exkomunizierten Häretikern gemeinsame
Sache zu machen? Das tut aber die Fsspx! Nein, das ist es nicht. Wer mit Häretikern gemeinsame Sache
macht, setzt sich dem Häresieverdacht selber aus. Das zieht unausweichlich kanonische Folgen nach sich,
wenn auch heute eine monitio nicht formal bzw. ordungsgemäß erfolgen kann (da es dazu keinen legitimen
Oberen gibt); im moralischen Sinne aber sehr wohl. Die Priesterbruderschaft, namentlich ihre Führer,
muß als genügend gewarnt gelten. Das gleiche gilt natürlich in noch größerem Maße für die Bonzen
der Konzilskirche, denen seit 45 Jahren auch von qualifiziertester Seite Widerspruch widerfährt. Ihre
Häresie muß im Sinne des CIC als notorisch und hartnäckig gelten.
@Domenico Tuttisanti Während einer Fabrikbesichtigung im schottischen Edinburgh entdeckte Prinz Philip
einen Sicherungskasten und bemerkte zynisch: „Sieht aus, wie von einem Indianer installiert.“ Protest
wurde laut und bewegte den Prinzen zu einem seltenen Schritt, er entschuldigte sich öffentlich: Eine
Woche später sagte er bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung über seine damalige Bemerkung: „Was für
eine Aufregung um so viel Blödsinn. Ich wollte Cowboys sagen, aber ich habe Cowboys und Indianer durcheinandergebracht.“
Dumbledor: im Hinblick auf die Versöhnung von Nordstaatlern, Südstaatlern und Indianern Ja, in Wien
leben ja auch so viele Nordstaatler, Südstaatler und Indianer! Und wann kommt dann die Wiener Freiluftmesse
im Hinblick auf die angebliche Versöhnung zwischen den Aborigines und den europ. Einwanderern in Australien?
Und welche Snacks werden bei dieser Gelegenheit angeboten?
#74 Dumbledor 10:58:02 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Domenico Tuttisanti Wie gesagt, hier fehlt mir das Detailwissen. Vielleicht liegt in Wien wirklich ein
Missbrauch vor. Dennoch könnte ich mir eine würdige Western-Messe vorstellen, grade im Hinblick auf
die Versöhnung von Nordstaatlern, Südstaatlern und Indianern.
Dumbledor Bei den Freikirchen gibt es immer einen Bekehrungsaufruf Ja, a u s s e r h a l b ihrer Abendmahlsfeiern!
Die Teilnahme am Abendmahl ist dann eher die Besiegelung einer vorausgehenden Bekehrung. Um diesen wichtigen
Akt nicht „uninteressant“ und „reizlos“ zu machen, sollte man auf jede Form der Profanierung und Banaliserung
verzichten. In Wien scheint man aber eher der Meinung zu sein: Wir banalisieren alles so weit herunter,
bis noch der letzte „teilnehmen“ kann. Problem ist nur, dass diese Letzten nicht mehr angeben könnten,
worin der prinzipielle Unterschied besteht zwischen ihrem Hinzutreten zum Altar Gottes einerseits und
zum Würstlstand andererseits!
@Dumbledor Bei den Freikirchen gibt es immer einen Bekehrungsaufruf…ist eine Messe wirklich ein so schlechter
Zeitpunkt??? Ja, wer zum Allerheiligsten vorgelassen wird, der soll schon bekehrt sein.
#71 Dumbledor 10:14:08 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Domenico Tuttisanti Im Prinzip tendiere ich dazu Ihnen Recht zu geben. Tonski aber behauptet, dass es
auch würdige Beispiele der „Western-Messe“ gibt. Ich sehe es ähnlich wie mit unserer Hubertus-Messe:
Einerseits ist Missbrauch möglich, andererseits werden Menschen angesprochen, die mehr zur „Mutter Natur“
neigen, als zur „Mutter Kirche“. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn der Einzelfallsmissbrauch verurteilt
wird, aber bitte keine Pauschalverurteilungen. Nicht jeder NOM, nicht jede Hubertusmesse, und (wahrscheinlich)
auch nicht jede Western-Messe ist schlecht. Und ja, ich vermisse in der Tat den missionarischen Aspekt
der Messe. Bei den Freikirchen gibt es immer einen Bekehrungsaufruf…ist eine Messe wirklich ein so schlechter
Zeitpunkt???
Dumbledor Die Messe ist N I C H T der Ort der Mission, sondern eher ihr Ausgangspunkt: „Ite missa est!“.
In der orthodoxen Liturgie erinnert noch der Ruf des Diakons: „Die Türen, die Türen“ (nach dem Wortgottesdienst)
an die früh- und altkirchliche Praxis, alle, die noch nicht getaufte Vollmitglieder der Kirche sind,
vom sakramentalen Teil der Liturgie (vorläufig, nämlich bis zu ihrer Aufnahme in die vollgültige Kirchengemeinschaft)
a u s z u s c h l i e ß e n. Eine Messe, die keinerlei Differenz mehr zu einem Freiluftkonzert mit Wurstständen
und Bierausschank hat, besitzt i.ü. keinerlei „missionarische“ Zugkraft mehr. Die „besinnlichen“ Worte
des Pfarrers werden da nur noch als ein der Form geschuldeter Zierrat verstanden. Die meisten dürften
ihn sogar als Spassbremse ansehen, auf die man gerne auch verzichten könnte.
#69 Dumbledor 09:45:17 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Tonski Zudem erreicht er mit diesem Gottesdienst auch Menschen, die ansonsten niemals auch nur in die
Nähe einer Messfeier kämen! Genau das ist es. Die Apostel der Bibel forderten immer wieder, dass ein
Gottesdienst auch missionarisch ausgerichtet sein müsse. Die +.nettler hier gehen davon aus, dass ein
Kirchenbesucher schon bekehrt und mit dem Ritus vertraut sein muss. So geht eine Religion zugrunde, gerade
in schwierigen Zeiten. Da machen es die Freikirchen definitiv besser.
Tonski Zudem erreicht er mit diesem Gottesdienst auch Menschen, die ansonsten niemals auch nur in die
Nähe einer Messfeier kämen! Ja, aber diese Menschen erreicht nur die Botschaft, dass eine Messe auch
nichts anderes sei als eine Art Sakro-Imbiss mit Sättigungsbeilagen und Musik.
Welch ein Unsinn Ich besuche seit vielen Jahren die Country-Insel und auch den Gottesdienst. Schon von
seinem altkatholischen Vorgänger wurde er immer mit Würde und einer Brise Humor zelebriert und Dompfarrer
Faber machte es ebenfalls mit dem nötigen Ernst aber eben auch jener Portion Charme und Humor, die der
besonderen Situation angemessen ist. Keine Rede von „Mißbrauch“, da habe ich bei so mancher Messfeier
in Bierzelten schon ganz anderes erlebt. Zudem erreicht er mit diesem Gottesdienst auch Menschen, die
ansonsten niemals auch nur in die Nähe einer Messfeier kämen! Wenn es nicht so traurig wäre, dann müßte
man darüber lachen, was die Redaktion noch alles ausgräbt, um ihre misanthropische Welt-und Kirchensicht
zu zelebrieren. Bei Euch fällt mir stets Nietzsches Wort ein: „Warum nur sehen die Christen so unerlöst
aus?“ In einem gebe ich Euch aber recht: vielleicht sollten Nord- und Südstaatler und alle Indianer während
des Gottesdienstes ihre Degen und Tomahawks abgeben!
Welche guten Argumente lassen sich eigentlich vorbringen gegen die These, der Zustand der Kirche sei heute
mindestens ebenso schlimm wie am Vorabend der Reformation ???
Sie alle werden dahingerottet werden Kein einziger aus dem Saustall wird dem ewigen Tod entgehen. Sie
alle sind verdammt. Die Tatsache, dass die „Kommunion“ nicht gegeben war und der „Priester“ ein Laie ist,
ändert gar nichts, da der gesamte Haufen zutiefst verderbt und gottlos ist.
Ratzinger muss endlich handeln statt in der Weltgeschichte herumzureißen Dieses sakrilegische Tun ist
nach Rom meldepflichtig. Dieser Kasper von „Dompfarrer“, der gar nicht einmal merkt, wie er sich zum Idioten
macht, gehört ins hinterletzte Bergkaff versetzt, um für sein schändliches Tun Buße zu tun. Dieser
Kardinal gehört sofort abgesetzt!
#58 Brandenburgis 22:37:25 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Aus Ratzingers BÜchern geht u.a. auch hervor, daß er keine Spur an die Göttlichkeit Christi glaubt.
Er ist nicht einmal im liberalsten Sinne als Christ zu bezeichnen. Seine „Theologie“ ist auch eigentlich
keine Theologie, sondern Kalkül um die Kirche den Lehren ihrer Feinde, namentlich den Juden, kompatibel
zu machen. Denn der „Gott“, den Ratzinger entwirft, der stört die Synagoge natürlich in keiner Weise.
Deshalb wird er dort auch immer so begeistert empfangen.
juemuc Der Ratzinger verbreitet vier Häresien: „Recht“ auf Religionsfreiheit, religiöser Synkretismus,
Kolegiallismus und die protestantische Vorstellung, die Messe sei kein Opfer, sondern eine Versammlung
der Gemeinde. Ebenso befürwortet er, das Assisi-Treffen, bei dem alle Religionen Gott gegenüber gleichgestellt
wurden. Dies ist ein Akte der Apostasie. Hier handelt es sich um Fakten. Ebenso ist fakt, daß eine Häretiker
oder ein Apostat nicht Papst sein kann.
#56 Das Kleeblatt 22:06:41 | Mittwoch, 15. Juni 2011
so dummes Zeug kann nur ein Unbelehrbarer schreiben … Zitat Hiti: Die Schuld liegt nicht an der Neuen
Messe, nicht am Papst, nicht am Konzil. Aber diese 3 Dinge müssen für alles herhalten. Wen würden Sedis
verklagen, hätte es das Konzil nicht gegeben und nicht die Neue Messe. Der Abfall hätte nähmlich trotzdem
stattgefunden, das ist die Zeit und die ist auch vorhergesagt, doch nicht mehr lange. 1. jede Wirkung
hat seine Ursach. Die Ursache des Abfalls ist in erster Linie die Treulosigkeit jener, die Hirten sein
sollten. Der Abfall kommt nicht einfach so aus heiterem Himmel. Nur solche die vom Tuten und Blasen (vom
heiligen katholischen Glauben) keine Ahnung haben argumentieren so. 2. Wenn alles in Ordnung wäre, wenn
die neue „Messe“ nicht wäre, wenn es keine Häresie, Apostasie und Schisma geben würde, wenn wir so
gute Hirten, wie der lieblichste aller Päpste, Sankt Pius X. (Aussage von Pater Pio) hätten, dann wären
wir am glücklichsten. Die Sedisvakanz ist für einen gläubigen Katholiken ein ganz großer Schmerz!
Beten wir eifrig zu Gott, dass er den angekündigten heiligen Papst senden möge und mit ihm den Großen
Monarchen!
Und Sie glauben, „Gott Vater aller Menschen“ wird dies ungestraft lassen? hier zieht hiti den Schwanz
ein und schleicht davon. Nun was haben Sie zu sagen zu diesem Kapitalverbrechen? Jawohl, VERBRECHEN!
Eine Höllenveranstaltung – ein ÖFFENTLICHES ÄRGERNIS. Oder einfach Fortsetzung von vom Jopa II gegründeten
Jugend-Festival! Warum also Aufregung? Dann paßt doch alles!
Schüler des Papstes Kardinal Schönborn, mittlerweilen von Kreuznet von neokonservativ auf altliberal
umattributiert, die Personen können sich ja tatsächlich ändern, ist ein Schüler und Günstling von
Papst Benedikt, wir werden uns noch auf viel Schlimmes einstellen müssen
Gemeinsam mit Häretikern? @Lycobates „Wenn Hw. Ratzinger eine überlieferte Messe feiern würde (wird
er m.E. nie mehr tun!), wäre sie ohne weiteres gültig, allerdings unerlaubt.“ Würde lieber sagen, für
ihn selbst schwer sündhaft. Ist es dann erlaubt, mit exkomunizierten Häretikern gemeinsame Sache zu
machen? Das tut aber die Fsspx!
Unser Pfarrer wäre zum Grillmeister gegangen hätte ihn aufgefordert, mit dem Grillen zu warten usw.
Ich bin nicht mal so ganz sicher, ob er Gottesdienst gehalten hätte; bei so einem Gelage – ich werde
ihn aber nicht fragen.
Und das zum VIERTEN MAL! Wen wundert da die Ankündigung von FATIMA „mehrere Nationen werden vernichtet
werden“ – eine gerechte Strafe einer glaubenslosen Menschheit! Und was macht das Oberhaupt? Wenn er dies
wäre, hätte er schon längst alle zum Teufel hauen müssen. Christoph Kardinal Schönborn, der Medjugorje-Anhänger.
Saubere Früchte von Medjugorje. Die bekannte englischsprachige Webseite ‘rorate-caeli.blogspot.com’ glaubt
nicht an eine Umkehr des Kardinals… Der Fall sei „hoffnungslos“ – So hoffnungslos wie die Anhänger
von Medjugore! Frech sind SIE, hiti, nicht Lycobates! „Gregorius Nazianzenus: Leute, machen wir uns nichts
vor! Die ewige Rettung ist eine ernste Angelegenheit.“ Nein, nein! Nicht so, Gregorius! Nach hiti ist
doch GOTT Vater aller Menschen! Von Erbsünde hat der Bursche noch nie was gehört. Daß das Vater/Kind-Verhältnis
völlig durch die Erbschuld in Brüche ging, und die Ungnade JEDEN MENSCHEN begleitet, der auf diese Welt
kommt, ist diesem Medju-Jünger freilich fremd. Die Taufe allein hebt diese Feindschaft zwischen Gott
und dem „erschaffenen“ Menschen auf. Wer die Taufe ablehnt, lebt fortwährend in der Feindschaft Gottes,
er kann Gott nicht als VATER anreden! Basta! Mag. catholicus: Der sakrilegische NOM als Meßparodie ist
die ständige Vergegenwärtigung der konziliaren Apostasie! Und: Diesen sakrilegischen NOM läßt die
Fsspx sorglos neben dem ehrwürdigen Ritus einherlaufen.
Ein paar Pferdchen würden das Ganze auch gut aufmischen. Aber da sollte man sich nicht bei der Fürstin
vor den Karren spannen lassen. Ein fürstlicher Rahmen ist das natürlich nicht. Aber wer weiß, ob Gott
den besser findet?
Ich glaub, mich tritt ein Pferd das ist ja der HAMMER. Erst dachte ich, es sein ein Trick – aber das geht
ja nicht. Das einzigste, was da wohl gut war: We are the world (aber, was für eine) Da muß man ja nun
sich total zusammenreißen, um diesen Priester nicht zu beleidigen. Wenn wir ein Pfarrfest feiern oder
irgendein anderes Fest, bei dem vorher ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert wird, darf noch nicht einmal
der GRILL angemacht werden, solange Gottesdienst ist – an Essen in dieser Zeit gar nicht zu denken. Werden
im wilden Westen die Gottesdienste generell so abgehalten?
was hätte Christus getan ? er hätte die Bänke umgeworfen und alle mit der Peitsche hinausgejagt. Ist
dieser Faber komplett irre geworden das ist ja unglaublich
Kristall, ja melk DU erst mal die KUH dann sehen wir weiter. Kristall, hast DU schon bei Antenne Bayern
angerufen? Da kannste eine Wochenendreise nach Mallorca gewinnen.
ja, aber nur in lila – Kristall die Kinder machen übrigens in der Schule noch etwas anderes außer Sexualkunde,
RAMA-DAMA… Mit Handschuhen und Müllsäcken werden sie in den Park geschickt, um dort aufzuräumen –
ihr glaubt nicht, was die so alles dort finden.
konsequenterweise… müsste Faber auch im Country-Outfit erscheinen. Aber auch dadurch würde dieses
unglückliche Arrangement nicht besser. Ich denke, dass der Toni auf solche Spektakeln rennt, weil ihn
der Katholizismus innerlich nicht befriedigt – was ja ansich für ihn spricht, denn es zahlt ihm ja keiner
was dafür, dass er sich das antut. Nun kann er aber durch die Zwänge seines Berufs bedingt nicht anders,
als katholisch zu handeln. Er portiert lediglich das Katholische nach aussen und dadurch entsteht leider
nichts neues und aufregendes, sondern es ist nur wieder dasselbe biedere Dasein in etwas anderer Umgebung.
Für mich riecht das schon nach Verzweiflung. Wenn man den Glauben an das verliert, was einem eingegeben
wurde, dann versucht man es irgendwie aufzupäppeln, umzumodeln, besser erscheinen zu lassen, man sucht
es mehr in Richtung der Dinge zu verbiegen, nach denen man sich emotional sehnt. Es ist eigentlich ein
Trauerspiel, was eure Priester durchmachen. Wie sie sich verkaufen müssen um ein bisschen das Leben zu
fühlen. Sie fristen ein kümmerliches und gefangenes Dasein… und wer ist schuld: der Jesus! Ich hoffe,
dass der Katholizismus in naher Zukunft zusammenkracht und diese armen geplagten Seelen wieder frei werden
ein menschenwürdiges und erfülltes Leben zu leben.
Da hat monens recht Solche Messen lehne ich auch ab d.h. aber nicht dass ich das Opfer Christi verneine.
Hier geht es um die Ehrfurcht und die ist unter solchen Umständen nicht mehr gegeben. Das Opfer Christi
muss schon Opfer Christi bleiben und hat für uns unschätzbaren Wert, deshalb darf die Hl. Messe zu keinem
Fest ausarten. fg Hiti
Die „Früchte“ des „in Sein“wollens sind verheerend ! Immer dann, wenn sich hw Priester vom Weltgeist
derart drangsalieren lassen, dass sie sich nach den Wünschen der Spassbewegten ausrichten denn nach dem
Willen der Wahrheit Jesus Christus, immer dann schiessen sie wie Pilze aus dem Boden; die sog „modernen,
der Zeit angepassten“ hl. Messen; die Unfassbarkeiten der gezeigten „Western-Messe“ sind nur die Spitze
des liturgischen Missstandeisberges; www.razyboard.com/…07921-5933219-0.html Exzessive betriebener „Spass“
und götzenhaft betriebene „Hobbys“ werden mehr und mehr zum „roten Faden“ für die Feier einer hl. Messe;
die „Auswahl“ des verlängerten Freizeitvergnügens ist denn auch vielfältig; sei es mal ein „Sommerplausch“ www.razyboard.com/…08950-5977945-0.html oder die „Ehre“ für den Götzen Fussball www.razyboard.com/…08950-5933128-0.html
wer in derartigen „Veranstaltungen“ auch nur noch ein Jota vom WESEN der hl. Messe als hl MessOPFER erkennen
mag, dessen Erkenntnisvermögen ist vor lauter Cowboy-Hüten oder wehenden Fussballfahnen bereits „zeitgemäss“
eingefroren und „aufbruchbewegt“ enstellt; wenn „Spass“ und „Hobby“ den Verlauf einer hl. Messe diktieren
sollen, dann führt alleine der Vater der Lüge die Regie; das wahre Wesen der hl. Messe www.razyboard.com/…07690-5825348-0.html
@Lycobates Wer sich heute die Frechheit herausnimmt, das Messopfer im neuen Ritus nicht als gültiges
Sakrament anzusehen, weil ein oder mehrere Worte nach SEINER Ansicht nicht passen, der hat sich sehr weit
vom Wesen Gottes entfernt. Gott ist nicht so kleinkariert! Jeder bedarf Seiner Barmherzigkeit. Was wäre
wohl auf der Welt los, wenn dieses Heilige Messopfer, wo immer wieder das reinigende Blut Christi fließt,
nicht fließen, also ungültig wäre? Nicht umsonst sagt Paulus: „Der Buchstabe tötet, der Geist macht
lebendig“. Einige scheinen sich wirklich hoffnungslos verlaufen zu haben und glauben, Gott müsse ihnen
gehorchen! Gott ist aber wesentlich nachsichtiger, wer würde sonst den Himmel erreichen? fg Hiti
ex opere operato @juemuc Es stimmt, daß ein Sakrament ex opere operato zustande kommt. Aber nur dann,
wenn die Bedingungen dazu erfüllt sind. D.h. nur dann, wenn ein geeigneter Spender (Laie, Priester, Bischof,
je nach Fall), unter (zeitgleicher) Verwendung einer gültigen Form und der geeigneten Materie, beabsichtigt
das zu tun, was dabei die Kirche tut. Nehmen sie doch einmal eine ordentliche Dogmatik (de sacramentis)
oder ein Handbuch der Moral (Arregui oder den heiligen Alfons) zur Hand. Dann wird es heller. Von „Privatmeinungen“
kann keine Rede sein.
Schönborn und Faber Ich habe das Video gesehen und kann darüber nur den Kopf schütteln: O HERR VERZEIHE
IHNEN, DENN SIE WISSEN NICHT MEHR WAS SIE TUN!!!!!!!!
@ juemuc: So ist es Da setzen sich einige ÜBER Gott und wollen bestimmen, ob ein Sakrament gültig ist
oder nicht! Das eine Unverschämtheit ohnegleichen und jedes Christen unwürdig! fg Hiti
@ Lycobates Was für ein Unsinn. Es gibt kein „zweifelhaftes“ Sakrament. Sakramente entstehen ex opere
operato können gemäß dieses uralten Grundsatzes gar nicht zweifelhaft sein. Und somit ist kann es auch
nicht unerlaubt sein, ein solches zu empfangen. Dass Seine Heiligkeit, der Papst, Benedikt XVI. ein Häretiker
sei ist ihre Privatmeinung und tut nichts zur Sache. Zu solchem Sedisvakantengeschwätz, das bar jeder
Grundlage ist, äußere ich mich nicht.
Sehr richtig Die Schuld liegt nicht an der Neuen Messe, nicht am Papst, nicht am Konzil. Aber diese 3
Dinge müssen für alles herhalten. Wen würden Sedis verklagen, hätte es das Konzil nicht gegeben und
nicht die Neue Messe. Der Abfall hätte nähmlich trotzdem stattgefunden, das ist die Zeit und die ist
auch vorhergesagt, doch nicht mehr lange. fg Hiti
Die neue Messe ist nicht an allem schuld Der eigentliche Skandal ist doch nicht die neue Messe, sondern
die Tatsache, dass die Veranstalter und „Gottesdienstbesucher“ absolut undiszipliniert waren bzw. den
Profit keinen Moment vergessen konnten oder wollten. Jetzt im Sommer gibt es doch landauf landab überall
Feste, bei denen Sonntag früh auf dem Festgelände ein Gottesdienst gefeiert wird. Es muss halt klar
sein: Kein Rauchen, kein Grillen, kein Ausschank während des Gottesdienstes. Das funktioniert anderenortes
auch.
unerlaubt @juemuc Warum sollte die Feier der Alten Messe durch den Heiligen Vater „unerlaubt“ sein. Exkommunizierte
(notorische und hartnäckige) Häretiker (Hw. Ratzinger ist so einer) spenden Sakramente unerlaubt (außer
wenn sie diese Sterbenden spenden), wenn auch bisweilen gültig (wenn sie einen katholischen Ritus verwenden).
Das Unerlaubt-Sein betrifft in erster Linie den Spender, nicht den Gläubigen. Dieser darf u.U. von Häretikern
gültige Sakramente erbitten. (CIC 2261). Und welche Rolle spielt der Tutiorismus heute überhaupt noch?
Der Tutiorismus in Sachen Sakramente spielt immer da eine Rolle, wo es einen redlichen Zweifel an einem
Sakrament gibt. Es ist immer unerlaubt, ein zweifelhaftes Sakrament zu empfangen.
@ Lycobates Warum sollte die Feier der Alten Messe durch den Heiligen Vater „unerlaubt“ sein. Und welche
Rolle spielt der Tutiorismus heute überhaupt noch?
noch einmal Schönborns Weihe @Brandenburgis ICh denke auch, daß Schönbornähnlich wie Hw. Ratzinger
Priester ist. Es gibt doch einen qualifikativen Unterschied. Hw. Ratzinger wurde 1951 nach dem überlieferten
Pontificale von einem ebenso geweihten Bischof (Kard. Faulhaber, konsekriert 1911) zum Priester geweiht.
Kein Zweifel möglich. Wenn Hw. Ratzinger eine überlieferte Messe feiern würde (wird er m.E. nie mehr
tun!), wäre sie ohne weiteres gültig, allerdings unerlaubt. Bei Fr. Schönborn gibt es ein „prudens
dubium“, jedenfalls wenn bei seiner Weihe 1970 die neue Weiheform gebraucht wurde. Im Sinne des Tutiorismus
darf kein Katholik von ihm Sakramente annehmen, nicht einmal in der Sterbestunde (außer natürlich der
Taufe), gesetzt den Fall, Fr. Schönborn würde je eine überlieferte Messe (die seines Ordens etwa, oder
den römischen Ritus) feiern wollen oder ein anderes Sakrament nach dem überlieferten Ritus spenden.
Da könnten wir lange warten! Möglicherweise wurde er aber noch nach dem überlieferten Ritus zum Diakon
geweiht, 1967 oder 1968 (er wurde 1945 geboren); dann könnte er die feierliche Taufe nach dem Rituale
Romanum spenden, falls er dabei vorschriftsgemäß von einem Priester geweihtes Salz und Wasser verwendet
(Tit. II, cap. 2, 27). Die heiligen Öle für die feierliche Taufspendung müssen natürlich immer von
einem Bischof geweiht sein. Die Kommunion aus einem gültig von einem Priester konsekrierten Ziborium
an Gläubige spenden könnte er als Diakon auch. Aber dies sind müßige Fragen!
Rauch- und Saufmessen vor dem 2. Vat. Schon in vorkonziliarer Zeit wurde heimlich auf den Emporen der
Kirchen geraucht und gesoffen. Hat sich also faktisch nix geändert.
Wer den Leib und das Blut des Herrn unwürdig empfängt, der ißt und trinkt sich das Gericht, schreibt
bereits der hl. Paulus. Die hl. Messe hat bei einem Grillfest wirklich nichts verloren. Soetwas ist nur
im reformiert-deformiert Neuen Ritus denkbar. Hier wird die hl. Messe den Leuten förmlich aufgedrängt.
Hw. Faber sollte einmal in sich gehen, und aufhören, den Leuten mit der hl. Messe nachzulaufen.
Montini-Messe und Kondome Es gibt Leute, die sich aufregen, weil viele „Messen“ nur noch Parodien sind
und Jaschke, der den Islam als Bestanteil der deutschen Kultur hochgejubelt hat, für Kondome ist. Na
und? Ist etwa die Montini-„Messe“ nicht ganz offiziell ein Abendmahl? Hat nicht etwa Ratzinger die kondome
zugelassen? Die „Extremisten“ machen nichts anderes als die amtlichen Positionen der Konzilssekte zu Ende
zu führen.
@stern77 Denn das „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ steht in 3 von 4 Evangelien überhaupt nicht! (Obwohl
dies doch einer der relevantesten Sätze wäre). (Er steht nur bei Lukas, nur zum Brotbrechen. Die Vermutung
dass dieser Satz nachträglich eingefügt wurde liegt doch sehr nahe! dieser Satz steht zweimal (!) in
der ältesten Abendmahlsüberlieferung – lies bitte 1Kor 11, 17-34!!!
Weihe Schönborns @Mag. catholicus Ihrer Meinung nach müßte die Priesterweihe durch König doch gültig
gewesen sein, da dieser noch nach dem alten Pontificale consecriert wurde! König war sicher Bischof (Weihe
1952), aber er wird am 27. Dezember 1970 für Frater Schönborn O.P. doch wohl die neue (erst seit 1.4.1969
in Kraft getretene) Priesterweihe benutzt haben. Damit ist letztere mindestens zweifelhaft. Sollte er
aber das alte Pontificale benutzt haben, ist Schönborn Priester. Es wäre für ihn besser, er wäre es
nicht.
@Lycobates Ihrer Meinung nach müßte die Priesterweihe durch König doch gültig gewesen sein, da dieser
noch nach dem alten Pontificale consecriert wurde!
Messe? Die Konzilsverbrecher und ihr GAU (Größter, anzunehmender Unfall) – Leiter Schönborn machen
vor nichts mehr Halt. Mit einer Messe hat das nichts aber auch gar nichts mehr zu tun. Was kommt danach?
Ein Gottesdienst auf dem Bahnhofsklo? Im Puff? Kondombischof Jaschke könnte dabei prima Werbung für
Gummi-Isolatoren machen.
Liturgie-Skandal??? Wirklich interessant, wie man sich tagein tagaus über Formalitäten der Messe streiten
kann. Dabei: Existierte eine „Heilige Messe“ bereits im Mithras-Kult, von dem offensichtlich einiges übernommen
wurde. Dort gab es bereits Kelch und Patene und man mischte auch Wein und verbeugte sich vor dem Heiligen
Kelch?!? Starke Ähnlichkeiten auch bei eleusischen und dionysischen Mysterien. – Nun ja, dies scheint
hier keinen zu interessieren? Dann ist zu bezweifeln ob Jesus tatsächlich seine Jünger aufgefordert
hat ein regelmässiges Kultmal zu veranstalten. Denn das „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ steht in 3 von
4 Evangelien überhaupt nicht! (Obwohl dies doch einer der relevantesten Sätze wäre). (Er steht nur
bei Lukas, nur zum Brotbrechen. Die Vermutung dass dieser Satz nachträglich eingefügt wurde liegt doch
sehr nahe! Erst durch Paulus entsteht das christliche Abendmahl, der sich dabei auf eine himmlische Offenbarung
und NICHT auf die Urgemeinde bezieht!!! Die Figur des Paulus und dessen Streit mit der Urgemeinde, die
Jesus persönlich kannte, erscheint mir die Wurzel der Problematik der katholischen Kirche. Dieser wird
aber stets von kirchlicher Seite übergangen! Aber an einer Diskussion an Inhalten ist man hier ja leider
meist nicht interessiert. Man könnte ja ins Nachdenken geraten. Als christlicher Laie war ich jedoch
über diesen Sachverhalt sehr erstaunt! Interessiert man sich jedoch nur für Riten, kann man die Inhalte
und kritische Fragen natürlich besser verdrängen.
Der Novus Ordo Missae wird nicht missbraucht, er ist in sich ein Missbrauch der wahren Messe. Er ist eine
protestantisierende Mahlfeier, in deren Mitte eine große Lüge steht –- eine Verfälschung der Wandlungsworte
Jesu („…der für euch und für viele vergossen wird“: dass sowieso alle gerettet werden („für alle“).
Diese Lüge wagt man Gott, der die Wahrheit selber ist, darzubringen! 2. Thess 2,10: „Er (der Gesetzwidrige)
wird alle, die verlorengehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie
sich der Liebe zur W a h r h e i t verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten.“ Leute,
machen wir uns nichts vor! Die ewige Rettung ist eine ernste Angelegenheit. Wir leben in einer apokalyptischen
Zeit. Um uns ist Lug und Trug, auch in der Kirche. Mit diesen Assisi-Päpsten und -Bischöfen, die keinen
Unterschied mehr anerkennen zwischen dem Glauben an Jesus Christus, unseren Herrn, wahren Gott und Erlöser,
und dem Kult für fremde Götzen (= Dämonen), gibt es keine Rettung. Es ist Zeit, sich klar oder oder
WEnn und Aber für Jesus Christus zu entscheiden
Einflußagent @Brandenburgis Der „altliberale Kardinal“ ist weder Kardinal noch Bischof. Es handelt sich
um einen ganz gewöhnlichen masonistischen Einflußagenten. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Das ist leider wohl richtig. Schon sein Vater war, wie sich bei dessen Begräbnis zuletzt gezeigt hat,
uneinsichtiger Freimaurer. Übrigens ist er auch kein Priester. Seine „Priesterweihe“ Ende 1970 für den
Predigerorden, durch Bf. König, dem Wiener Erzmodernisten, nach dem neuen Ritus, ist zumindest höchst
zweifelhaft. Er ist demnach ein vom Glauben gänzlich abgefallener (sofern er ihn je gehabt hat) Frater
(kein Pater) des O.P. Ein trauriger Fall, vor allem wenn man bedenkt, was in vergangener Zeit das Geschlecht
Schönborn für Reich und Kirche geleistet hat. Beten wir, besonders jetzt in der Pfingstoktav, für seine
Bekehrung, wenn diese möglich ist!
Der „altliberale Kardinal“ ist weder Kardinal noch Bischof. Es handelt sich um einen ganz gewöhnlichen
masonistischen Einflußagenten. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Was stellt die Feier des Novus Ordo eigentlich dar? mir wir täglich mehr bewußt, die Feier einer NOVUS –
Ordo Gemeinschaftsfeier, kann kein Heiliges Messopfer sein! Meine Vermutung zeigt immer mehr hier handelt
es sich um den Versuch die Feier einer „Simulation des Jeiligen Messopfers“ vorzunehmen. Wie alle sakramentalenen
Simulastionen keine wahrhaften Sakramentene sind, so ist mit großer Sicherheit die in Wien veranstaltete
RKK Freiluftveranstalung, des erweiterten NOVUR Ordo kein Messopfer! :)% :)% STPPT DEN WAHNSINN des
Wiener Kardinal sein Höfling, der sogenannte Dompfarrer sollte in diese Einrichtungen, in denen Menschen
seiner Grundhaltung betreut werden!.
es ist ganz einfach Faber und Schönborn zu ersetzen. Da diese aber jedes Jahr von Neuem ihren Weg der
Häresie neu erfinden und immer krassere Dinge bringen dürfen, muss man sich schon fragen, ob B16 Tomaten
auf den Augen hat, oder ob er nicht anders „kann“ (als Papst?) oder will. Wer soll das denn bitteschön
noch verstehen? Diese beiden Cowboys haben nichts mit der Kirche zu tun, sitzen aber auf Spitzenpositionen –
genauso ist es in Deutschland auch und wenn es wirklich keinen besseren Ersatz für Lehmann und Co. gibt,
dann ist die „Los von Rom-Kirche“ vielleicht endlich gescheitert. Denn diese Figuren arbeiten so offensichtlich
für den Abbruch, dass es eigentlich keinem Konzilsverehrer unentdeckt bleiben KANN. Es sei denn, man
verschließt Augen und Ohren.
Der sakrilegische NOM als Meßparodie ist die ständige Vergegenwärtigung der konziliaren Apostasie!
Mal verschleiert, mal offen, man muß „Dompfarrer“ Faber und seinem „Kardinal“ danken, daß sie den Katholiken
so deutlich den bewußt gewollten Greuel der Verwüstung an heiliger Stätte vorführen, damit auch der
Dümmste kapiert, welch Stunde es geschlagen hat!
#2 Hare-Krishna 10:36:14 | Mittwoch, 15. Juni 2011
Wozu überhaupt etwas sehen Gibt es keine Messe hinter einem Paravent? Dann würde man nicht mal von den
Rücken der hochwürdigen Herren abgelenkt. Fernsehkoch mit dem Rücken zum Volk macht es nicht besser.
Die Westernmesse ist so wie sie stattfindet nicht in Ordnung. Während derheiligen Messfeier müsste sichergestellt
sein, dass würdig gefeiert wird und man mit allen Sinnen teilnehmen kann. Dass man anschließend grillt,
isst und raucht, muss doch möglich sein. Einfach die heilige Messe früher ansetzen.
Ein FAZ-Journalist verglich die Zelebration versus populum schon vor Jahren mit dem Auftritt eines Fernsehkoches.
Der novus ordo als Rahmen für ein musikalisches Massenevent mit Sättigungsbeilagen: hier wächst wohl
zusammen, was zusammen gehört!