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Ausführen marsch: Matthias Matussek hat abgeschworen
Der ‘Spiegel’ schlägt zurück: Das von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründete Kirchenkampf-Magazin will kritisieren, nicht selber kritisiert werden – schon gar nicht von einem Angestellten. So blöd ist nur die Konzilskirche.
Matusseks neues Buch "Das katholische Abenteuer. Eine Provokation."
Matusseks neues Buch „Das katholische Abenteuer. Eine Provokation.“
(kreuz.net, Hamburg) Am vergangenen Freitag kritisierte Matthias Matussek – bekennender Katholik und Redakteur des antikirchlichen Kampfblatts ‘Spiegel’ – seinen Brötchengeber:

„Der ‘Spiegel’ ist ein antikirchliches Kampfblatt, das kann man schon so sagen“ – erklärte er vor dem Kölner ‘Domradio’.

Das Hamburger Straßenmagazin wurde von dem deutschen Kirchenhasser Rudolf Augstein († 2002) gegründet.

Augstein diente dem Dritten Reich als Praktikant einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.

Matussek äußerte sich vor dem ‘Domradio’ auch über die infamen Methoden der Dreckschleuder ‘Spiegel’.

So berichtete er, wie Martin Doerry (55) – stellvertretender ‘Spiegel’-Chefredakteur – reagierte, als Matussek ihm eine positive Besprechung des Interviewbuches von Peter Seewald mit Papst Benedikt XVI. anbot:

„Paß mal auf, wir haben dreizehn Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Mißbrauchsskandal nachzuweisen“ – antwortete ihm Doerry: „Da kannst Du doch nicht kommen und den Papst freisprechen!“

So viel Wahrheit verträgt der ‘Spiegel’ nicht

Daß die ‘Spiegel’-Mächtigen so viel Wahrheit nicht ertragen können, war von Anfang an klar.

Am letzten Dienstag mußte Matussek abschwören.

Er verweigerte dem ‘Domradio’ die Freigabe seines – bereits veröffentlichten – Interviews.

Das bestätigte ein Sprecher des Senders vor der protestantischen Nachrichtenseite ‘pro-medienmagazin.de’.

Es ist in Deutschland nicht üblich, daß Audio-Interviews bestätigt werden.

Bis zur Stunde sind allerdings sowohl die Textversion als auch die Tonaufnahme des Interviews auf der Webseite des Domradios zugänglich.

Der ‘Domradio’-Chefredakteur, Ingo Brüggenjürgen, erklärte vor ‘bild.de’, daß Matussek sein Radio darauf hingewiesen habe, daß die schriftliche Version seines auf ‘domradio.de’ publizierten Interviews nicht von ihm autorisiert worden sei:

„Daraufhin haben wir das Original entschärft und jetzt noch die geänderte Fassung online“, so Brüggenjürgen.

Da Matussek sich daraufhin nicht mehr meldete und inzwischen von seiner eigenen Homepage auf das Domradio-Interview verlinkt, gehe die Redaktion davon aus, daß diese Version autorisiert sei.

Das ist nicht die Kirche: Matussek muß „loyal“ sein

Am Dienstag gab Matussek dem ‘Domradio’ ein zweites Interview, mit dem er seine zürnenden ‘Spiegel’-Bosse zu besänftigen suchte.

Er sei „glücklich beim ‘Spiegel’“ – beteuerte er:

„Es ist so, daß im ‘Spiegel’ durchaus sozusagen eine anregende oder stimulierende Umgebung ist, um auch über Religion und meinen Glauben nachzudenken“ – drehte er verzweifelte Pirouetten.

Nach Angaben der Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’ war die Aufregung um Matusseks Aussagen beim kritikempfindlichen ‘Spiegel’ „gewaltig“.

Der Chefredakteur des ‘Spiegel’, Georg Mascolo (46), gab vor der ‘Süddeutschen’ die Parteilinie aus, daß das Kirchenkampf-Magazin „ein liberales Blatt“ sei, in dem angeblich „unterschiedliche Meinungen und Positionen erwünscht“ seien.

Nach diesen frommen Sprüchen kam Mascolo zur Sache: Er erwartet sich von Matussek „Loyalität“ – erklärte er unmißverständlich.
      
101 Lesermeinungen
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#102   Thomasius   08:07:21 | Sonntag, 19. Juni 2011
Domenico Tuttisanti
Sicherlich ist es eine Frage der Wortwahl. Kinder sind nicht „minderwertig“ sondern „unreif“. Unreife Menschen – insbesondere Unfreie – können „selbstverständlich“ nicht für „würdige“ Verwendungen in Frage kommen.
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#101   Tomás   02:48:47 | Sonntag, 19. Juni 2011
Thomasius
Die Kirche hat immer die Skalverei verurteilt, aber unter gewissen Umständen als das geringere Übel geduldet.
Der Vorschlag, schwarzafrikanische Sklaven einzuführen, um eine Versklavung der Indios, die wegen ihrer schwachen Konstitution diese Arbeit nicht überlebt hätten, kam von Fray Bartolomé de las Casas. Papst Urban VIII. hat 1639 die Beendigung des Sklavenhandels verlangt, allerdings ohne viel Erfolg.
Man kann darüber streiten, ob diese Duldung richtig war. Es kann auch eine Fehlentscheidung gewesen sein, aber daraus zu schließen, die Kirche habe die Sklaverei befürwortet, ist falsch.
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#100   Thomasius   15:39:15 | Samstag, 18. Juni 2011
Tomás,16.06. 17:00
Der Sklavenhandeln mit Schwarzen hat es leider gegeben. Wurde jedoch nie von der Kirche gutgeheißen.
Mit der Bulle Romanus Pontifex (8. Januar 1455) übertrug Papst Nikolaus V. dem portugiesischen König Alfons V., dessen Onkel Heinrich dem Seefahrer bzw. dem portugiesischen Orden der Christusritter, dem Heinrich als weltlicher Administrator vorstand, sowie ihren Nachfolgern die Verwaltung der Länder, Häfen, Inseln und Meere Afrikas. Damit verbunden war das Patronat über die Kirchen, das Handelsmonopol (außer dem Handel mit Kriegsmaterial), das ausschließliche Recht der Schifffahrt in diesen Gewässern und das Recht, die Ungläubigen in die Sklaverei zu führen.
Ähnliches regelte Papst Alexander VI zugunsten der Spanier – Eximiae Devotionis 1493.
Aufgrund dieser päpstlichen Erlaubnisse
erlaubte der Rey catolico Ferdinand von Aragon im Jahre 1501 der Sklavenexport aus Spanien und
1533 der portugisische König Johann II den unmittelbates Export von Afrikanern nach Amerika.
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#99   Domenico Tuttisanti   15:04:07 | Samstag, 18. Juni 2011
Thomasius
Nein, solches Lehrmaterial beruht auch wieder sehr stark auf ideologischen Vorentscheidungen. „Kinder“ sind i.ü. keine „minderwerigen“ Menschen!
Sie haben noch immer NICHT den erbetenen Beleg geliefert. Wäre es nicht allmählich an der Zeit, die Behauptung zurückzuziehen oder zu revidieren? Auch eine Entschuldigung an die irregeführten Leser wäre sicher nicht deplaziert.
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#98   Thomasius   13:11:19 | Samstag, 18. Juni 2011
Tomás/Domenico Tussanti
Wenn ich dem amtlichen Lehrmaterial des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung folgen darf,
betrachtet die Katholische Kirche die Indigenen als „Kinder“ und damit als unmündige Wesen.
www.heidi-feldt.de/…ne_Voelker_3.6MB.pdf
Abschnitt 8.1.
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#97   Tomás   12:29:46 | Samstag, 18. Juni 2011
Indios
Was die Konzilssekte tut oder unterläßt, ist unerheblich.
Wir sprechen hier von der Kirche.
Sie müssen hier Ihre Behauptung, die Kirche (nicht die Konzilssekte!) betrachtet die Indios als „minderwertig“ belegen.
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#96   Domenico Tuttisanti   10:26:45 | Samstag, 18. Juni 2011
Thomasius
Sie hatten die Behauptung aufgestellt, dass die Katholische Kirche Indios für „minderwertig“ halte, bzw. sie so behandele. Auch die jetzt von Ihnen zitierte Passage ist in keinster Weise ein Beleg für diese unglaubliche Behauptung.
Sie wurden schon mehrfach aufgefordert, die Aussage zu belegen! Wie steht es nun damit? :-O
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#95   Thomasius   21:47:45 | Freitag, 17. Juni 2011
Tomás
In dem von mir zitierten Artikel steht zu lesen:
None of the Mexican church’s 132 bishops are Indians. Its priests are spread so thin that indigenous Catholic communities see them as seldom as twice a year. As in Africa, the church’s requirement of clerical celibacy makes it hard to recruit priests among Indians, whose culture views celibate adults as incomplete.
Erklären Sie mir detailliert, dass diese Aussage unzutreffend ist.
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#94   Stimme aus Wien   20:47:57 | Freitag, 17. Juni 2011
Fundi
Ich bestreite mit keinem Wort, die Reaktion der später gegründeten Bekennender Kirche.
Ich wollte nur darauf hinweisen, dass in der Kath. Kirche, in Gegensatz zu der Evangelischen, die Zulassung zu den Weihen nie von der Abstammung abhängig gemacht wurde.
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#93   Soramonas   16:26:05 | Freitag, 17. Juni 2011
SPIEGEL…
…ist anti-kirchliches Kampfblatt
info.kopp-verlag.de/…ein-kampfblatt-.html
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#92   Fundi   15:41:42 | Freitag, 17. Juni 2011
Stimme aus Wien -Ns-Zeit – Do-17 h 56
Wegen der Einführung des „Arierparagraphen“ in der ev. Kirche entstand innerhalb weniger Wochen die Bekennende Kirche, die diese Bestimmung für Häresie erklärte, die Kirchenleitung absetzte und jeglichen amtlichen Verkehr mit der abgesetzten Kirchenleitung verbot- selbst eine Glückwunschschreiben zum Hochzeitsjubiläum wurde zurückgeschickt…
Man kann auch der RKK die Weihe von Frauen durch eine feministische Gegenkirche nicht vorhalten.
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#91   Tomás   15:19:49 | Freitag, 17. Juni 2011
Thomasius
Die breite Masse des Klerus in Südamerika bestand und besteht aus Indios und Mestizen.
Ausnahmen sind hier Chile, Argentinien und Uruguay, weil diese Ländern vor Kolumbus nahezu unbewohnt waren und es dafür eine starke europäische Zuwanderung gab.
Sie sagen, die Indios auf den Fotos sind keine reine Indios. Wie stellen Sie sich einen reinen Indio vor? Meinen Sie, daß alle reine Indios halbnackt durch den Urwald streifen, mit Speeren Jagd auf Jaguaren machen und nur Quechua oder Aymará sprechen?
Solche Indios sind weder Priester noch Bischöfe, aber nicht weil die Kirche sie aus rassitischen Gründen diskriminiert, sondern weil diese sich absondern und nicht einmal getauft sind.
Sollte Sie einen Fall kennen, wo ein Indio aus rassistischen Grüden nicht zum Priester geweiht wurde, bitte ich ihn – mit konkreten Angaben – hier darzustellen.
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#90   Jubärens   14:28:15 | Freitag, 17. Juni 2011
Der Speigel-Gründer Augstein prägte den Kirchenhass-Stil seines Magazins
[kursiv]127h meint: „Augsteins Vergangenheit als Heranwachsender hat keine vordergründige Bedeutung von den SPIEGEL von heute.“
Es ist unbestreitbar, dass Speigel-Gründer Augstein wie kaum ein anderer Zeitungsmacher sein Wochenmagazin geformt, geprägt, gelenkt und zugerichtet hat.
Das gilt insbesondere auch für die kulturkämpferischen Kirchenhass-Artikel und -Kampagnen des Speigels über 50 Jahre hinweg.
Gerade der hämische Kampf gegen ‘seine’ katholische Kirche war für Augstein wie eine persönliche Obsession, er hat ja sogar ein eigenes Jesus-Buch geschrieben nach dem damals modischen Motto: Jesus ja, Kirche nein!
In seinem Buch hat Augstein Jesus so zurechtgestutzt, dass er ihn als aggressive Speerspitze gegen Papst und Kirche instrumentalisieren konnte.
Dieser Kirchenhass-Journalismus der Speigel-Gründer und -Machers bestimmt bis heute das Boulevard-Magazin, wie man an der Äußerung des stellv. Chefredakteurs gegen Mattussek erkennen kann:
„Paß mal auf, wir haben dreizehn Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Mißbrauchsskandal nachzuweisen“ – antwortete ihm Doerry: „Da kannst Du doch nicht kommen und den Papst freisprechen!“
Und dieser Kirchenhass-Journalismus des Speigels ist nach gleicher Art wie der von der Goebbels-Presse, bei der Augstein als Volontär sein Hetzschreiben gelernt hat.
Deshalb sollte man beim Thema: Kirchenhetze beim Speigel immer erwähnen, dass der Speigel-Gründer und Macher sein mieses Häme- und Hetzhandwerk lernte
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#89   Sign   12:49:20 | Freitag, 17. Juni 2011
Distanz
Warum verlangt zum Beispiel unsere saubere Bundeskanzlerin Angela Merkel vom heutigen SPIEGEL-Chef keine Distanzierung zu Rudolf Augstein und dem NS-Regime? Sie reißt doch sonst auch immer ihr Maul auf, wenn sich jemand vermeintlich auf Nazis begründet. Sogar den Papst forderte sie frech und ohne Grund dazu auf, sich von Antisemitismus zu distanzieren. Nur bei diesen Genossen tut sie es nicht. Dann müsste sie nämlich auch Pro Familia auffordern, sich von den Nazis zu distanzieren.
Schweres Unterfangen – für eine Marionette kaum ausführbar.
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#88   Jubärens   11:18:00 | Freitag, 17. Juni 2011
Augstein antikirchliche Entwicklung seit seinem Volontariat bei der Goebbelspresse
Thomasius: „Ich dachte, der Artikel sollte auf den Hitlerjungen Ratzinger anspielen. Es ist ja heute groß in Mode die NS-Vergangenheit von Menschen hervorzukehren.
Ein kleiner entscheidender Unterschied zwischen dem jungen Josef Ratzinger und Rufolf Augstein:
die Hitlerjugend war ab 1936 Staatsjugend und jeder 14 Jährige wurde per Gesetz in die HJ aufgenommen – auch der schmächtige Ratzinger-Bub.
Rudolf Augstein ging dagegen nach seinem Abitur ganz freiwillig zur Goebbelspresse („Volontariat“) und lernte dort die Grundregeln für seinen Hetz- und Straßenjournalismus, den er später beim Speigel anwandte.
Möglicherweise hat er damals schon den Kirchenhass der Nazis eingesogen oder hat sich davon infizieren lassen.
Jedenfalls hat Augstein die Hass- und Häme-Kampagnen der Nazis gegen die Kirche in seinem Boulevard-Magazin konsequent weitergeführt.
Josef Ratzinger ist trotz Hitlerjugend-Zwangsmitgliedschaft Katholik geblieben, Rudolf Augstein dagegen, der freiwillige Mitarbeiter der Goebbelspresse, hat sich zu einem fanatischen Kirchenhasser entwickelt, obwohl er aus einem gut-katholischen Elternhaus stammt und seine Eltern alles für eine katholische Erziehung getan haben.
Anscheinend ist für Augstein in der Nazizeit und durch die antikirchliche Nazipropaganda der Glaubensabfall gekommen bzw. von Augstein hat sich freiwillig dem Kirchenhass hingegeben.
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#87   Domenico Tuttisanti   10:34:25 | Freitag, 17. Juni 2011
Korrektur
Der Vater von M.M. war nicht OB von Stuttgart, sondern „nur“ Bürgermeister für Soziales.
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#86   Homosex ist schwer gestört   10:32:11 | Freitag, 17. Juni 2011
Der Spiegel
verherrlicht das Sodomitentum
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#85   127h   10:27:14 | Freitag, 17. Juni 2011
Jubärens
Und wird dann jedes Mal wenn hier von Augstein die Rede ist, dass erwähnt und hervorgestellt? Nur um den Leser unterschwellig diese Botschaft unterzuschrieben. H. Augstein ist seit Jahren Tot, seine Vergangenheit als Heranwachsender hat keine vordergründige Bedeutung von den SPIEGEL von heute.
Das ist nur ein billiger Versuch Augstein und das Magzin in eine Nazi Ecke zu drängen, oder soll es Solidarät sein, die Nazis unter sich?
Denn kreuz.net ist mit Sicherheit Nazi Propaganda – da sehen auch div. Staatsanwalten so.
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#84   Domenico Tuttisanti   08:37:35 | Freitag, 17. Juni 2011
Thomasius
so stellt sich die Frage nach seinem katholischen Elternhaus
Diese Frage beantwortet das Buch sogar! Natürlich ist der Geist der Aufsässigkeit nicht an der sehr katholischen Familie Matussek vorübergegangen. Matussek beschreibt auch, wohin ihn dieser Geist geführt hat und wie sein Vater, damals OB von Stuttgart, ihn schliesslich durch Güte und Gebet wieder zurückholt, als der Filius bereits vor dem Abgrund stand… :)3
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#83   Thomasius   08:25:21 | Freitag, 17. Juni 2011
Jubärens
Ich dachte, der Artikel sollte auf den Hitlerjungen Ratzinger anspielen. Es ist ja heute groß in Mode die NS-Vergangenheit von Menschen hervorzukehren.
Übrigens: Der Matussek ist 57 Jahre. Wenn er angibt als Katholik vor 40 Jahren glühender Marxist gewesen zu sein, so stellt sich die Frage nach seinem katholischen Elternhaus.
Dass ein Buchschreiber für sein Buch Marketing betreibt ist etwas, was er beim Spiegel mit Sicherheit gelernt hat.
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#82   Paul M.   01:33:20 | Freitag, 17. Juni 2011
Matthias, Du darfst jetzt nicht schlapp machen und
den „Schwanz“ einziehen!
Huch … meine Wortwahl … ich vergaß ja, dass sich hier die Homoperversen nur so tummeln…! :-$ :-!
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#81   DuceVonKreuzberg   01:05:52 | Freitag, 17. Juni 2011
grundsätzlich richtig
Gott schaut aufs Herz und nicht aufs Äußere,
aber dieses Erscheinungsbild img.tvmovie.de/…nsfer/F1_3004927.jpg beruht nicht in erster Linie auf böse Launen der Natur welche außerhalb des Machtbereichs des Verunstalteten liegen sondern basieren vielmehr auf freien Entscheidungen
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#80   Schalom   23:16:59 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Aufwachen
Mit sich selbst und der Welt in Harmonie leben.
Gott schaut aufs Herz und nicht aufs Äußere, meint der Prophet Samuel. :-)
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#79   DuceVonKreuzberg   22:37:52 | Donnerstag, 16. Juni 2011
schalom
schämen sie sich gar nicht für ihr Äusseres ?
was ist wenn Sie mal jemand einfängt und abliefert ?
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#78   Jubärens   22:35:25 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Straßenmagazine als Huren der Zeitgeist-Gesellschaft – und Augstein als ihr Zuhälter
Antonio Michele Ghislieri hat ins Schwarze getroffen:
„Es besteht zwischen den Straßenmagazinen und dem Straßenstrich eine gewisse Ähnlichkeit, weil beide Ihre Ehre und Ihren Anstand auf der Straße verlieren. Soweit es da noch was zu verlieren gibt. Und Augstein, der war sozusagen ihr Zuhälter.“
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#77   Schalom   22:35:08 | Donnerstag, 16. Juni 2011
DER SPIEGEL ?
Kreuznet könnte doch auch als Strassenzeitung herausgebracht werden …
man könnte viel mehr erreichen …
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#76   Soramonas   22:30:39 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Liberalismus und Modernismus…!
Ja…Liberaler Totalitarismus bzw. absoluter Relativismus!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#75   DerRabe   22:30:32 | Donnerstag, 16. Juni 2011
der speigel…
… wird niemals das tun was auch die grünen nicht tun: sich selbst anklagen. wer sich selbst nicht anklagt hat furchtbaren dreck am stecken und wenn er mit sich selbst n icht ins reine kommt will er auch die anderen ins unreine bringen.
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#74   Dr. Christoph Heger   22:26:41 | Donnerstag, 16. Juni 2011
„Meinungsfreiheit“
Das kommt mir mir doch irgendwie bekannt vor, was der SPIEGEL da so vorturnt. Meinungsfreiheit heißt nach „liberalem“ Verständnis: „Jeder hat das Recht, meine ‘liberale’ Meinung zu äußern.“
MfG
Christoph Heger
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#73   Antonio Michele Ghislieri   22:17:54 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Jubäärens
Nee klar, die Straßen sin nich schlecht. Na ja aufgrund der grassierenden Unterversorgung der öffentlichen Haushalte mit Geld sind die meisten Straßen de facto wirklich schlecht, aber moralisch ist gegen die Straßen als Anhäufung von Steinen mit zwischengeschmiertem schwarzem Kleister nicht wirklich was einzuwenden. Ob das mit Ihren Favouriten „Straßenmagazin“ auch so ist will ich lieber nicht beurteilen, sind die Straßenmagazine doch offensichtlich die einzige Erkenntnisquelle aus der Sie Ihre Weisheit ziehen. Sagen wirs mal so, es besteht zwischen den Straßenmagazinen und dem Strasßenstrich eine gewisse Ähnlichkeit, weil beide Ihre Ehre und Ihren Anstand auf der Straße verlieren. Soweit es da noch was zu verlieren gibt. Und Augstein, der war sozusagen ihr Zuhälter.
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#72   Jubärens   22:11:04 | Donnerstag, 16. Juni 2011
127h fragt: „Was ist eigentlich ein Straßenmagazin
bzw was soll so schlecht dran sein? Oder gibt es irgendein bizarres Dogma das Straße = böse predigt?
Die Bezeichnung einer Gazette als Straßen- oder Boulevard-Magazin kennzeichnet die Art und Themen eines Blattes, dass in Form und Inhalt bringt, was auf den Straßen und in den Gossen so Geschichten, Gerüchten, Klatsch, Miesmachung, Rufmord etc.so umläuft und das dann in der Redaktion marktschreierisch aufbereitet wird. Ein Straßenmagazin ist eben keine seriöse und zuverlässige Zeitung.
„Aber seis drum, was allerdings vermessen und lächerlich ist, dass man HIER R. Augstein irgendwelche Nazi Ideologien in die Schuhe schieben will.“
Sie – 127h – bilden mit diesem Satz und seinen Wertungen („vermessen, lächerlich“) sowie den unterstellten Intentionen („Nazi-Ideologie in die Schuhe schieben wollen“) genau die Methode eines Straßenmagazins ab, das sich mit der einfachen Tatsachenfeststellung wie in diem Artikel nicht abfinden will…:
„Das Hamburger Straßenmagazin wurde von dem deutschen Kirchenhasser Rudolf Augstein († 2002) gegründet.
Augstein diente dem Dritten Reich als Praktikant einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.“
sondern daran wilde Spekulationen über Ideologie und Willensäußerungen anknüpfen.
Allerdings gibt es eine frappierende Parallele in Form, Stil und Bösartigkeit zwischen den antikirchlichen Diffamierungskampagnen der Goebbelspresse – z. B. bei den Sittlichkeitsprozessen – und den periodischen Speigel-Kampagnen zum Rufmord an Papst und Kirche…
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#71   Thomasius   20:34:28 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Franz Puntigam
Das Hamburger Straßenmagazin nennt sich Hinz & Kunst und dient der Unterstützung vorwiegend Obdachloser.
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#70   Franz Puntigam †   20:27:43 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Straßenmaganzin
wahrscheinlich sind damit kath. Gebetsbücher gemeint, die auf der Straße von Missionaren ausgegeben werden…
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#69   Thomasius   20:26:29 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Antonio
Er war der Sohn eines Mestizen und damit kein Indio. Allerdings war er kein Europäer und auch kein Kreole.
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#68   127h   20:05:43 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Straßenmaganzin?
Was ist eigentlich ein Straßenmagazin bzw was soll so schlecht dran sein? Oder gibt es irgendein bizarres Dogma das Straße = böse predigt?
Aber seis drum, was allerdings vermessen und lächerlich ist, dass man HIER R. Augstein irgendwelche Nazi Ideologien in die Schuhe schieben will.
Wenn eine deutsche Internetseite nationalsozialistisch angeschaut, vom Hass auf Fremde und alles fremde getrieben ist, dann Kreuz.net und sicherlich nicht spiegel.de.
Das einzige was noch fehlt ist die Unterstellung, das Augstein ein schwuler Jude war – das würde es für euch perfekt machen, oder? Eine Person die alles was ihr so tief hasst in sich vereint…
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#67   Lycobates   19:39:35 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ihr seid rein, aber nicht alle @Thomasius
wie bitte rein?
Diese Notion, im Sinne von Rasse, kennt die katholische Kirche nicht!
Ich kann mich in diesem Punkt nur Domenico Tuttisanti und der Stimme aus Wien weiter unten anschließen!
Ein weiteres Photo hier 2.bp.blogspot.com/…4/s1600/_MG_8988.JPG.
Ich sehe dort nur Indios, der eine schon etwas dunkler als der andere.
Wollen Sie sich mit dergleichen lächerlichen Argumenten aufhalten?
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#66   Antonio Michele Ghislieri   19:36:38 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Thomasius
Laut Wikipedia de.wikipedia.org/…uel_Ruiz_Garc%C3%ADa war er ‘s aber.
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#65   Thomasius   19:31:27 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Lycobates
Auf dem Bild sieht er aber nicht „indigen“ aus.
Samuel Ruiz der Bischof der Indigenen war auch kein reiner.
www.domradio.de/…tischer-bischof.html
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#64   Domenico Tuttisanti   19:31:18 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Thomasius
Ich frage Sie nochmals, wo Ihre Quelle davon spricht, dass „die katholische Kirche“ i r g e n d j e m a n d e n für „minderwertig“ erklärt. Ihre eigene Quelle gibt dazu gar nichts her!
Ihre „Gegenfrage“ ist lächerlich!
Seit wann gibt es indigene Priester und seit wann gibt es indigene Bischöfe in Lateinamerka?
Gegen-Gegen-Frage: Seit wann gibt es indigene Hochschulprofessoren, Akademiker, Ärzte u.s.w. Vermutlich gab es indigene Priester sogar vor all diesen genannten Berufen … :-S Die Hinweise der Stimme aus Wien weisen da ganz in die richtige Richtung!
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#63   Franz Puntigam †   19:03:17 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Bramborskas Königsaufgaben
„ES ist nicht die Aufgabe eines Königs, sich irgendwo sehen zu lassen. Der beste König ist der, der überhaupt nicht gesehen wird.“
Der beste König ist der, DER NICHT EXISTIERT!
Endlich sind wir einer Meinung, Bramborska!
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#62   Jubärens   18:23:16 | Donnerstag, 16. Juni 2011
kritischer Katholik zeigt erste Einsichten:
„Die (angeblichen) Kapitalverbrechen der kath.Kirche wurden von Kirchenhassern erfunden und der winzig kleine Teil“ von harten Kirchen maßnahmen war legitim, um den Kirchenhassern das Handwerk zu legen.
„Da ich das durchaus anders sehe bin ich wahrscheinlich etwas unterbelichtet“
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#61   Lycobates   18:02:51 | Donnerstag, 16. Juni 2011
geschafft @Thomasius
Eine ganze Menge.
Es gibt in Mexiko sogar einen Bischof indianischer Herkunft, der von der derzeitigen Vakanz des apostolischen Stuhles überzeugt ist.
Bischof Martín Dávila Gándara (Weihelinie Pivarunas>Carmona>Thuc) ist Oberer der Sociedad Sacerdotal Trento, die nach dem „Konzil“ von traditionstreuen mexikanischen Priestern gegründet worden war.
Auf dem Photo 1.bp.blogspot.com/…00/tradicion1155.bmp der Bischof bei einer Priesterweihe in Hermosillo.
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#60   Stimme aus Wien   17:56:45 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Thomasius
Im Gegensatz zu der Evangelischen Kirche in Deutschland während des Nationalsozialismus, wo die Zugehörigkeit zu einer bestimmten „Rasse“ – sprich, wenn der Betreffende eine jüdische Mutter hatte – als ein Hindernis für den Dienst als Pastor darstellte (jüdisch Stämmige Pastoren wurden aus ihrem Dienst entfernt), wurde in der Kath. Kirche die Zulassung zu den Weihen immer von der Ausbildung abhängig gemacht. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe war nie ein Kriterium für z.B. Priesterweihe.
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#59   Thomasius   17:41:24 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Domenico
Gegenfrage:
Seit wann gibt es indigene Priester und seit wann gibt es indigene Bischöfe in Lateinamerka? Ich glaube Mulatten und Mestizen könnten es schon „geschafft“ haben.
Tomás:
Ich schrieb von Hispanola – also Haiti und der dominikanischen Republik.
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#58   Domenico Tuttisanti   17:12:16 | Donnerstag, 16. Juni 2011
ErnstS.
Die Kirche hat von ihrem Herrn den Auftrag zur Missionierung der Völker bekommen. s. Mt. 28, 16 ff.
Die hatten ihren eigenen Glauben und sind auch sehr gut zurechtgekommen damit.
Einschliesslich der grausamen tausendfachen Menschenopfer???
Zitat und Link:
Menschenopfer galten nach dem Mythos der Azteken als Nahrung für die Götter und waren notwendig, um den Fortbestand der Welt zu sichern. Aus diesem Grunde wurden Schätzungen zufolge, jährlich zwischen einigen Tausend bis hin zu 50.000 Menschenopfer durchgeführt. Allein für die Einweihung der 30 Meter hohen Hauptpyramide („teocalli“) in Tenochtitlán , sollen in nur vier Tagen zwischen 20.000 bis 80.000 Menschen geopfert worden sein. www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
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#57   ErnstSchneider   17:06:55 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Die Frage muss anders lauten
Mit welchem Recht hat die Kirche versucht die Indianer und nicht nur die zu bekehren.
Die hatten ihren eigenen Glauben und sind auch sehr gut zurechtgekommen damit.
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#56   Tomás   17:00:29 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Thomasius
Thomasius: Die Tatsache, daß die Kreuzritter Byzans geplündert haben, ändern nichts an der Tatsache, daß die Kreuzzüge der Wiedereroberung des Heiligen Landes dienten.
Wenn die Spanier die Indianer ausgerotten haben, woher kommen die Millionen von Indianern und Mestizen, die von Indianern abstammen?
Bei der Eroberung der „Indias Occidentales“ gab es schätzungsweise 20.000.000 Indianer. Heute bilden Indianer und Mestizen 80 % der Bevölkerung, ca. 184.000.000.
In Argentinien lebten von Kolumbus ca. 200.000 Indianer. Heute sind es ca. 700.000. Hinzu kommen noch die „criollos“, die von Indianern abstammen.
Der Sklavenhandeln mit Schwarzen hat es leider gegeben. Wurde jedoch nie von der Kirche gutgeheißen.
Übrigens, die schlimmsten Sklavenhändler waren nicht die Europäer, sondern die Araber. In einem Zeitraum vom 1300 Jahren haben sie zwischen 12 und 15 Millionen Schwarzafrikaner in die islamischen Länder verschleppt.
Wobei ein großer Teil davon als Folge der unmenschlichen Transportbedingung nie am Zielort ankam.
Wann und wo hat die Kirche die Indianer als minderwertig behandelt?
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#55   Domenico Tuttisanti   16:39:52 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Thomasius
An welcher Stelle spricht Ihre Quelle davon, die Katholische Kirche bezeichne irgendjemanden als „minderwertig“ ?
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#54   Thomasius   16:35:22 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Tomás: Indianer
Warum hat eigentlich die katholische Kirche die Indigenen immer als minderwertig behandelt?
www.latimes.com/…ul30,0,5819241.story?page=2
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#53   Domenico Tuttisanti   16:34:07 | Donnerstag, 16. Juni 2011
FranzP.
Der „Preis“ von dem Sie reden war nicht für den Empfang der Heilsbotschaft bezahlt worden, sondern dafür, dass der amerikanische Kontinent durch Handel und Verkehr mit den übrigen Kontinenten in Kontakt trat und damit aus der Isolation gerissen wurde. Dieser „Preis“ wäre von den Ureinwohnern – bei dem damaligen Stand der medizin. Wissenschaft – i m m e r „zu zahlen“ gewesen, unabhängig davon, ob Chinesen, Japaner, Europäer oder Australier nach Südamerika eingewandert wären, unabhängig auch davon, ob diese Einwanderer Konfuzianisten, Buddhisten, Hinduisten, Christen, Mohammedaner, Atheisten, Animisten, Agnostiker, Kommunisten oder sonstwas sind. :-O
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#52   Brandenburgis   16:27:19 | Donnerstag, 16. Juni 2011
ES ist nicht die Aufgabe eines
Königs, sich irgendwo sehen zu lassen. Der beste König ist der, der überhaupt nicht gesehen wird.
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#51   Thomasius   16:26:16 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Tomás Ideologie ist das halbe Leben.
Die Kreuzzüge wurden zwar auf Bitten des Patriarchen von Byzanz aber tatsächlich gegen die byzantiner Christen geführt.
Was hat der 30 -jährige Krieg mit Schweden zu tun? Auch Frankreich war durchaus aktiv – aber nicht wegen der Protestanten.
Die Ausrottung der Indios – Hispanola war 1600 indiofrei – und der nett gemeinte „Ersatz“ der Indios durch Afrikaner waren das alles Ausdruck christlicher Verhaltensweisen der damaligen Päpste? Hat solches Verhalten der Herr Jesus Christus gepredigt?
Warum hat sich der spanische König Karl I nie in den Kolonien sehen lassen? Er war doch der für den Schlamassel in den Kolonien Verantwortliche!!!
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#50   Franz Puntigam †   16:24:17 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Domenico, nennen Sie es wie sie wollen:
War der Preis den vermeintlichen Heilsbotschaftsempfang wert?
Sie wollen durch Klärung von Definitionen ablenken?
Wären Sie bereit samt Ihrer Familie, Nachbarn, Volkes (wie auch immer bezeichnet durch Mord und Krankheit) umzukommen als Preis für den Empfang einer unbewiesenen vermeintlichen Heilsbotschaft???
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#49   Tomás   16:14:41 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Indianer
Wenn jemand die Indianer ausrotten oder mindestens ihr Anzahl erheblich reduzieren will, sind es die Propagandisten des „Pillen-Kolonialismus“, d.h. diejenigen die den Südamerikanern, besonders den Indianern, die Geburtenkontrolle, dazu gehört auch die Abtreibung, aufzwingen wollen.
Dagegen haben die meisten „Indianerfreunde“ (z.B. „Die Grünen“ und „Die Linken“) nichts einzuwenden.
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#48   Evelynn van der Meer   16:06:02 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Jan van Helsings Udo Holey – ist das nicht ein Romanautor, auf dem die USA-Serie X-Files
aufgebaut wurden?
Sie sind unter uns…
de.wikipedia.org/wiki/Jan_Udo_Holey
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#47   Domenico Tuttisanti   16:04:14 | Donnerstag, 16. Juni 2011
FranzP.
Eine Ausrottung hat es nicht gegeben, denn Ausrottung bezeichnet eine v o r s ä t z l i c h e auf die Vernichtung einer Population ausgerichtete Aktivität. Einen solchen Vorsatz gab es aber nachweislich nicht.
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#46   Franz Puntigam †   15:54:17 | Donnerstag, 16. Juni 2011
ergo, Sie finden die Ausrottung (sei es AUCH durch Heilsbotschaftsüberbringer
eingeschleppte Krankheiten) einen angemessenen Preis für Empfang der vermeintlichen frohen Botschaft?
Hätte man da von einem vermeintlichen König der Könige mindestens erwarten können, die armen Opfer davor zu bewahren, wo er doch Leben in Fülle bringen wollte???
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#45   Tomás   15:46:19 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Franz Puntigam
Die Kreuzzüge waren Abwehrmaßnahmen gegen die Muslime, die rechtswidrig das Heilige Land besetz hatten.
Der Dreizigjähriger Krieg wurde gegen die Protestanten geführt, um das Eindrigen der Schweden und die Verbreitung des Protestantismus zu verhindern.
Daher waren diese militärische Aktionen gerechtfertigt.
Es war ein Anliegen der Kirche und der spanischen Königin, Isabel la Católica, die Indianer, die sich in der tiefsten Barberei befanden (Anbetung von Götzen, Vernichtungskriege, Sklaverei, Menschenopfer, Kannibalismus, usw. waren weit verbreitet), zu bekehren.
Sowohl die Kirche als auch die spanische Krone nahm die Indios vor den Conquistadores und Encomenderos in Schutz (vgl. Leyes de Indias). Die Jesuiten errichteten die Reducciones, wo die Indianer nicht nur evangelisiert, sondern ihnen auch das Lesen und Schreiben beigebracht wurde und sie vor Verschleppungen durch die postugiesischen „Banderaintes“ geschütz wurden.
Für eine systematische Vernichtung der Indianer gibt es keine Beweise. Dafür aber als Gegenbeweis die Tatsache, daß die Bevölkerung Lateinamerikas zu 80 % aus Indianern oder Mischlingen, die von Indianern abstammen, besteht.
Sie haben Recht: Die Indianer, die dank der spanischen Missionare im Himmel sind, sind der Kirche und Spanien sehr dankbar.
Meine Frage, welche bewiesene Tatsachen von der Kirche verfolgt wurden, haben Sie nicht beantwortet.
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#44   phönix-kb   15:44:55 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Franz Puntigam – Der falsche „Bräutigam“
Leider hat die Kirche in den vielen Jahrhunderten ‘dem Kaiser das gegeben’, was nicht „des Kaisers ist“ und ihrem neuen „Bräutigam“, dem Staat, als Handlangerin für Kriege gedient. Eine furchtbare Verirrung und entsprechende Zeit.
minerva79.de/…ie/kriegofrieden.htm
:-(
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#43   Mag. catholicus   15:32:31 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@ Dumm, bled: Fake?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Bei allem Sinn für Ihren umerzogenen Humor, Sie sind köstlich!
Die Protokolle als Science fiction, :-D :-D :-D prust, darum müssen sie in der Maulkorbrepublik ja auch verboten werden, nicht wahr?
Lesen Sie die Texte unvoreingenommen, und Sie werden, wenn Sie noch nicht total verblödet sind, erkennen, wie sich dieses „Fake“ wortwörtlich vor unseren Augen erfüllt!
Unter anderem heißt es dort:
„Die Sorge um das tägliche Brot zwingt die Gojim, zu schweigen und unsere ergebenen Diener zu sein.“
SO IST ES!
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#42   Domenico Tuttisanti   15:28:21 | Donnerstag, 16. Juni 2011
FranzP.
Leider begehen Sie schlimmere Geschichtsklitterungen als Ihre Argumentationsgegner. Es hat keine „Ausrottung ganzer Kontinente“ durch die kirche gegeben, sondern im Falle der südamerikan. Ureinwohner eine durch die eingeschleppten Krankheiten verurachte Dezimierung. Der Papst hat schon 1537 die Versklavung der Indianer verboten. Die Bulle Sublimis Deus von Paul III. wurde so zu einem ersten Dokument der europ. Menschenrechtstradition. Die Indianer sind tatsächlich leichten Herzens Christen geworden, denn die Praxis des (täglichen!) blutigen Menschenopfers (siehe. H I E R www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen… !) lag wie ein Alpdruck auf diesem Volk!
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#41   Dumbledor   15:22:32 | Donnerstag, 16. Juni 2011
seufz catholicum…
wer bis heute noch nicht geschnallt hat, dass jene Protokolle von Zion ein Fake sind, dem ist auch nicht mehr zu helfen. willkommen in der Esoterik von Jan van Helsing, aber nenne dich bitte nicht mehr katholisch.
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#40   Franz Puntigam †   15:17:54 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Tamás, Sie haben die Kreuzzüge, den 30jährigen Krieg vergessen
überhaupt waren von den bis heute 16.000 Kriegen die meisten religiös motiviert.
Nicht zu vergessen, die Jahrhunderte lange Ausbeutung und Unterdrückung, durch die Kirche direkt oder indirekt oder Begünstigung solchen Vorgehens bis zur Ausrottung ganzer Kontinente. Die amerikanischen Eingeborenen singen sicher aus Dankbarkeit Hallaluja im Himmel aus Freude über die empfangene frohe Botschaft, die ihre Ausrottung unmittelbar zur Folge hatte.
Die Kirche hat nichts und niemanden zu verfolgen und keine Privilegien zu erhalten!
Sämtliche unbewiesenen Behauptungen stehen im Verdacht „Irrlehren“ zu sein – auch die der RKK! Sich selbst für unfehlbar zu erklären – zeugt bestenfalls von kaum noch steigerungsfähigem Größenwahn.
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#39   Mag. catholicus   15:15:51 | Donnerstag, 16. Juni 2011
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#38   Domenico Tuttisanti   15:13:49 | Donnerstag, 16. Juni 2011
FranzP.
Ich kann nachvollziehen, wenn man Vorbehalte gegen den Traditionalismus franz. Provenienz (Teile der Piusbrüder, Stichworte: Action française de.wikipedia.org/…ction_fran%C3%A7aise, Integralismus de.wikipedia.org/wiki/Integralismus) hat. Diese vollkommen randständigen und marginalen (z.T. auch lehramtlich verurteilten) Phänomene innerhalb der Kathol. Kirche ändern aber nichts an der Tatsache, dass die Kirche eine der wichtigsten anti-totalitären Mächte der jüngeren europ. Geschichte ist. Das gilt gegenüber dem Nationalsozialismus und dem Sowjetkommunismus gleichermaßen. Tausende von Hitler und Stalin ermordete Priester und Ordensleute geben davon Zeugnis.
Ein kirchlicher Totalitarismus ist schon deswegen eine contradictio in adjecto, weil sich der Begriff des Totalitarismus vom (modernen!) Phänomen des totalen S t a a t e s ableitet, die Kirche aber ausrücklich nicht Staat sein will und keine staatlichen Herrschafts- und Zwangsbefugnisse anstrebt und ausübt. (Joh. 18, 36; Dualität von Thron und Altar im Mittelalter; Trennung von Staat und Kirche in der Neuzeit). Darin unterscheidet sich das Christentum w e s e n t l i c h vom Islam, dessen Ansprüche auf das Politische von den Offenbarungstexten her unaufgebbar sind.
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#37   Mag. catholicus   15:13:01 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Wie die jüdische Demokratie nach Errichtung der Weltherrschaft über die Gojim ausschauen wird,
kann man in den
PROTOKOLLEN DER WEISEN VON ZION
nachlesen!
Der Spiegel macht’s vor!
Abgesehen davon ist Herr Matussek Teil des Systems. Sein Signalphoto auf Domradio. de ist mehr als eindeutig!
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#36   Evelynn van der Meer   15:09:14 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Beim Spiegel wäre nun Loyalität falsch? Seit Monaten weist man hier darauf hin, dass Dr. Berger
nicht loyal gewesen sei und rechtfertig seinen Rausschmiss.
Aber beim Spiegel-Chef ist das gaaanzz pöööhhhsssee!
Das ist wie nicht anders zu erwarten doppelbödog und doppelzüngig.
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#35   phönix-kb   15:05:53 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Meinungsfreiheit u. Aufklärung sind erwünscht
Wenn man unter Aufklärung, soweit sie das Wissen und das Bewusstsein zulässt, z. B. einen Kampagnenjournalismus versteht und dem „Spiegel“ als „antikirchliches Kampfblatt“ bezeichnet, dann liegt man falsch.
Wird die Geschichte der kritisierten Kirche berücksichtigt und das, was sie aus dem empirischen und verifizierten Naturgesetz gemacht hat, nämlich, dass die Seele bzw. der Energiekörper des Menschen nach dem Ableben weiter existiert, so ist eine weitere permanente Aufklärung dringend erforderlich.
Die ursprünglich grüne Tanne, die Philosophie der christlichen Urgemeinde, wurde in vielen Jahrhunderten mit so viel „Lametta“, „glitzernden Glöckchen“, „Kugeln“, „niedlichen Engeln“ und „Sternchen“ behängt, sodass der Baum fast nicht mehr zu sehen ist. Fazit: Eine fortgesetzte Prägung von Kindern und Erwachsenen mit diversen „frommen Lügen“ ist gegensätzlich und unterliegt der Kausalität.
Es ist zu hoffen, dass Matthias Matussek zuerst der Wahrheit und Realität verpflichtet ist, der Entwicklung seines Bewusstseins und seiner Seele und dann, so er will, den Interessen seiner Gruppe.
:-)
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#34   Tomás   15:03:48 | Donnerstag, 16. Juni 2011
„Aufklärung“ und Kirche
Domenico Tuttisanti: Die gesamte Zahl der Opfer der „Französichen“ Revolution dürfte so bei 300.000 liegen.
Der Revolutionär Marat hatte am Anfang der Konvention das Rollen von 300.000 Köpfen verlangt. Seinem Wunsch wurde entsprochen.
Hinzu kommen noch die Toten der Napoleonischen Kriege, die ein Ausfluß der freimaurischen Revolution in Frankreich waren.
Franz Puntigam: Die Kirche verfolgte und verfolgt Irrlehren. Dies ist auch Ihre Pflicht. Welche bewiesene Tatsachen wurden von der Kirche verfolgt?
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#33   Franz Puntigam †   14:50:27 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Domenico, SIE kennen die Ihrigen wohl auch!
Wir wollen weder Ihren Totalitarismus noch die übrigen politischen Religionen, wir wollen frei sein!
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#32   Domenico Tuttisanti   14:35:12 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Die Aufklärung
kennt ihre eigenen Inquisitionen und Hexenprozesse. Nach der Franz. Revolution sind im Jahre 1793 mehr Menschen wegen unterstellter oder tatsächlicher Meinungsdissidenz hingerichtet worden als durch die Kirche in Gesameuropa in Jahrhunderten! Dem Grande Terreur des sog. Wohlfahrtsausschusses sind im Laufe weniger Monate zwischen 35 000 und 40 000 Menschen zum Opfer gefallen. Dies ist auch die Gesamtzahl, die die Mediävisten heute für die (zumeist weltlichen!) Hexenprozesse in Gesamt-Europa während mehrerer Jahrhunderte ansetzen! Von den atheistischen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts wollen wir erst gar nicht reden. :-@
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#31   Dumbledor   14:18:31 | Donnerstag, 16. Juni 2011
es lebe die Verschwörung
Terroranschlag am 26.06. 19 Uhr in Berlin? www.youtube.com/watch?v=U0rP9ib0Lu8&…
26-06-2011.de/
Ja der alte Kopp-Verlag, zusammen mit Jan van Helsing und allen Esoterikern lassen grüssen :-D
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#30   Franz Puntigam †   14:14:04 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Katholiken wollen die Narrenfreiheit der Bevormundung!
In diesem (Europas größten Lügenportal) gehört das Verbreiten von Geschichtsklitterung und dreifaltigen Lügen zum guten Ton.
Die Franzosen lassen sich von durchgeknallten Pissussen sicher nicht beeindrucken. Die Pissusse sollten dankbar sein, dass in einer freiheitlichen Republik jede noch so abstruse Meinung demonstriert werden kann. Zu Herrschafftszeiten ihrer Scheiterhaufen-Ideologie wurden bekanntlich Gegenmeinungen UND bewiesene Tatsachen verfolgt. Die Irren Pissusse profitieren selbst von dem System, das sie bekämfen. Die geistigen Armleuchter erhellen in Paris die Finsternis ihrer eigenen Dummheit!
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#29   Legolas der Schnelle   14:13:55 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Terroranschlag am 26.06. 19 Uhr in Berlin?
www.youtube.com/watch?v=U0rP9ib0Lu8&…
26-06-2011.de/
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#28   Tomás   14:10:42 | Donnerstag, 16. Juni 2011
kritischer katholik
Die Inquisition hat die Freiheit des Glaubens geschützt.
Nur die Wahrheit hat Rechte. Falsche Religionen (z.B. Modernismus, Protestantismus, Islam, usw.) können/müssen geduldet werden, aber sie haben keine Rechte.
Daher ist das „Konzils“dokument „Dignitais humanae“, nach dem die falschen Religionen gegenüber dem Staat Rechte haben, eindeutig häretisch.
Die jüngsten Mißbrauchsfällen von Kindern, die von denen aufgebauscht werden, die nichts gegen den Massenmord an ungeborenen Kindern einzuwenden haben, haben nicht in der Kirche, sondern in der modernistischen Konzilssekte stattgefunden.
Diese Fälle, wie auch das Konkubinat und die Homosexualität, sind Symptome der moralischen Verkommenheit, die als Folge des Abfalls vom Glauben, in der modernistischen Sekte herrscht.
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#27   Brandenburgis   14:10:35 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Frnz Puntigam
Es waren keine Verbrechen. Es war höchst lobenswerter Rechtsschutz! IHre Postings sind allerdings wirklich kriminell.
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#26   Domenico Tuttisanti   14:06:16 | Donnerstag, 16. Juni 2011
kritKat
Es ist nicht falsch, was Sie sagen, aber es ist am Thema vorbei. Es ging nämlich zunächst darum, ob der (hervorgerufene) Eindruck, dass die katholische Kirche ein ganz spezielles und überproportionales Problem mit dem Phänomen Missbrauch habe, zutrifft oder nicht. Im übrigen ist an a l l e Einrichtungen, die mit der Erziehung, Bildung und Betreuung von Minderjährigen betraut sind, höchste Maßstäbe anzulegen – nicht nur an die Kirche.
Daß da viele ausgetreten sind kann ich nachvollziehen.
Man kann ja auch an Gott glauben ohne mit dem Bodenpersonal einverstanden zu sein.
Aus dem gegebenen Anlaß könnte ich das n i c h t verstehen, denn es ist jedem bekannt, dass die sichtbare Kirche sich nicht nur aus Vollkommenen zusammensetzt. Der Missbrauchsfall wurde eher als willkommener Vorwand benutzt aus einer Institution auch bürokratisch auszuscheiden, der man rein alltagspraktisch schon nicht mehr angehört hatte.
Gott ja, Kirche nein? Da halte ich es mit Papst Benedikt, der den Hl. Cyprian zitiert: „Keiner kann Gott zum Vater haben, der die Kirche nicht zur Mutter hat.“ (sihe: hier www.gloria.tv/?media=166246 an 1: 35 min ff.). Dazu der Papst: Nur im wir der Kirche sind wir seine Kinder.
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#25   kritischer Katholik   13:58:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Franz Puntigam
Ich gebe Ihnen voll und ganz recht.
Diesen Herren schulde ich bestimmt keinen Dank ,ganz im Gegenteil.
Wo um alles in der Welt steht geschrieben,daß nur Katholiken ein Recht auf Freiheit haben.
Das ist der blanke Wahnsinn!!!!
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#24   Franz Puntigam †   13:50:43 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Bramborska, wir schulden lieber denen Dank, die verhindert haben…
daß solche Verbrechen heute nicht mehr geschehen können!
Sie können sich ja auf Ihrem privaten Scheiterhaufen selbst in Rauch auflösen!
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#23   kritischer Katholik   13:46:57 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@ DomTutt
Ich glaube der Mißbrauch in der kath.Kirche ist auch deshalb so erschütternd,weil gerade von ihr so hohe moralische Anforderungen an ihre Anhänger gestellt werden.
Da wird Wiederverheiratung von Geschiedenen,jegliche Art von Empfängnisverhütung (außer Enthaltsamkeit) vorehelicher Geschlechtsverkehr Homosexualität zur schweren Sünde erklärt und dann sowas.
Daß da viele ausgetreten sind kann ich nachvollziehen.
Man kann ja auch an Gott glauben ohne mit dem Bodenpersonal einverstanden zu sein.
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#22   Brandenburgis   13:40:01 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Freiheit ist unteilbar, Kritischer,
Die Inquisition hat die Freiheit geschützt, indem Sie die Feinde der Freiheit zu Recht in ihre Schranken verwiesen hat. Dafür schulden wir alle, auch Du, ihr Dank!
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#21   Domenico Tuttisanti   13:35:40 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Mattusek
hat klar erkannt, was auch forensische Psychiater >>> zum Thema sagen www.cicero.de/97.php?item=4907 <<<, nämlich: Sexueller Missbrauch IST zwar ein Phänomen, das auch innerhalb der Kirche vorkommt, dies aber keineswegs in einem überproportionalen Maße, wie es verschiedene Presseorgane kampagnenartig verbreitet hatten. Um diesen Eindruck zu erwecken, reicht es vollkommen, wenn man irgendwelche Fälle – und liegen sie auch vier und mehr J a h r z e h n t e zurück – so thematisiert, als hätten sie sich alle jüngst ereignet. Durch gezieltes agenda setting kann man alle Maßstäbe verletzen und gernau das ist hier geschehen. Der SPIEGEL hat sich damit in eine Tradition begeben, die an die Goebbelssche Propaganda denken läßt. (Siehe dazu auch den SPIEGEL-Artikel über Goebbels’ „Sexualsumpf“-Kampagne. hier www.spiegel.de/…rint/d-43278950.html)
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#20   kritischer Katholik   13:21:52 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@ Brandenburgis
Fragt sich nur für wessen Freiheit?Für die der Opfer bestimmt nicht.
Aber hier gilt wohl ,im wahrsten Sinne des Wortes,der Zweck heiligt die Mittel.
Es ist und war ein grausames Verbrechen!!!
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#19   Brandenburgis   13:14:08 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Es ist ziemlich dumm,
die Inquisition zu denunzieren. Die Inquisition war eine höchst notwendige und hoch qualifizierte Einrichtung, die Recht und Freiheit gesichert hat.
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#18   Franz Puntigam †   13:08:57 | Donnerstag, 16. Juni 2011
die meisten sexuellen Mißbrauchsfälle ereignen sich ind den Familien!
Es gibt bekanntlich auch wesentlich mehr Familien als Kirchen oder kath. Priester! Matussek versucht wieder mit katholischer Glaubensmathematik falschen Eindruck zu erwecken.
Über den geistigen und körperlichen Mißbrauch in kath. Einrichtungen schweigt er sich aus. Na ja, wenn da noch der sexuelle dazu kommt, wird zu offensichtlich, was in staatlich finanzierten Aberglaubenseinrichtungen mit den armen Kindern passiert.
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#17   r.ruhrgebietler   13:05:16 | Donnerstag, 16. Juni 2011
kritischer Katholik:
????????? ihr beitrag sagt uns WAS ???????
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#16   kritischer Katholik   13:02:43 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Brandenburgis
Inquisition ? Kindesmißbrauch?
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#15   Brandenburgis   12:59:59 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Es gibt keine katholischen
Verbrechen, oder Kapitalverbrechen. Es gibt nur verräterische Pseudopäpste.
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#14   Anaritha   12:59:24 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Botschafter: Die Konzilskirche ist wie ein Krebsgeschwür, das die Römisch-Katholische Kirche über-
wuchert. Die Bezeichnung geht wohl auf Papst Paul VI. zurück, bin mir aber nicht sicher.
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#13   kritischer Katholik   12:56:19 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Stern 77
Tomás versucht mir schon geraume Zeit zu erklären,daß die ganzen Kapitalverbrechen der kath.Kirche entweder von Kirchenhassern erfunden sind und der winzig kleine Teil der seiner Ansicht nach stattfand legitim war,weil es sich um Ketzer handelte.Deshalb wurden die Initiatoren ja auch heiliggesprochen.
Und da ich das durchaus anders sehe bin ich wahrscheinlich etwas unterbelichtet .
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#12   Botschafter   12:55:58 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Kampfjargon
Es gibt keine Konzilskirche!
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#11   Domenico Tuttisanti   12:47:02 | Donnerstag, 16. Juni 2011
„Das katholische Abenteuer“
Ich kann das Buch übrigens sehr empfehlen. Durchaus
SPIEGEL-typisch in der Diktion, dabei sehr humorvoll und knallhart undiplomatisch, wo es darauf ankommt.
(Es kommt nämlich manchmal darauf an, bestimmte Wahrheiten nicht in einem beschwichtigenden PC-Neusprech regelrecht zu ersäufen! :-S Matussek löckt da erfolgreich gegen den Stachel! )
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#10   Anaritha   12:44:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Stern77: Die Evolutionslehre ist nicht wissenschaftlich belegt, sondern völlig unwahrscheinlich
Zu diesem Schluß kommt jeder, der sich kritisch damit auseinandersetzt (was ein sehr schlechtes Licht auf die sog. Wissenschaftler wirft, aber das ist nicht neu).
Die Geburtsketten außerartlicher Tiere sind völliger Quatsch, z. B. daß ein Affe einen Menschen gebiert oder ein Dinosaurier einen Vogel – alles Quatsch.
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#9   Stern77   12:40:30 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Es ist doch wunderbar
dass der Spiegel-Verlag ein katholisches Glaubensbuch veröffentlicht.
Diesem Beispiel sollten andere Folgen:
Z.B könnten die Pius-Brüder mehrere Bücher herausbringen:
– 10.000 wissenschaftliche Argumente, warum Katholizismus sehr zweifelhaft ist.
– Erfahrungsberichte von Überlebenden über die Vernichtungslager der Nazis
– 1.000 erwiesene Kapitalverbrechen der katholischen Kirche, historisch belegt
– Warum die Sexualität eines Menschen Privatsache ist, solange er keinen Dritten damit schadet
– Ursachen katholischer Sexualfeindlichkeit
– Die Evolutionslehre ist wissenschaftlich belegt, Adam und Eva sind Kindermärchen
– Warum führt Judentum, Christentum und Islam zu zahllosen Kriegen und Konflikten
– Warum waren Jesus Riten und Formalismen unwichtig
– Weshalb ist im Neuen Testament von Maria kaum die Rede, im Katholizismus aber andauernd
na, da wären doch ein paar gute Themen dabei. Den Pius-Brüdern wäre eine hohe Medienpräsenz sicher.
Bin gespannt!
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#8   Melchisedek   12:28:35 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Das dreckige Straßenmagazin
Auf deutsch:
Beim Speigel geht es zu wie in der Inquisition:
Der ‘‘Irrlehre’’ abschwören ist angesagt und unbedingte, autoritär eingeflösste Loyalität wird eingefordert.
Nur mit dem Unterschied, dass es sich bei Kirche um Glaubensfragen handelt ( bei denen innerhalb eben nicht jeder glauben kann, was er will ) und es sich beim Speigel um ein angebliches unabhängiges Aufdeckermagazin handelt.
Die Logik dieses NS- Magazins ist schizophren und deren ständiges Vorkauen der deutschen Erbschuld noch perverser:
Warum beschimpft man wöchentlich die Kirche wegen Verhaltensweisen, die innerhalb des Speigels genauso laufen und man Loyalität als Anstellungsgrund einfordert ???
Warum kocht man ständig die deutsche Erbschuld auf, ohne sich seiner eigenen braunen Vergangenheit zu stellen ???
Was müsste es für Konsequenzen innerhalb des gleichgeschalteten BRD- Blätterwaldes geben und Berichterstattung hierüber, wenn ein Magazin extra ein Dutzend Leute ansetzt, um den Papst- weil er Deutscher ist- ans Messer zu liefern und diese logischerweise mit krummen und erlogenen Artikeln kommen, weil sie für ihre Lügnerei bezahlt werden ??!!
Stattdessen berichten die Schweinemedien – anders als sie den Papst mit reinziehen wollten- keinen Satz hierüber.
Also spätestens JETZT die Kosequenz ziehen:
Schweine- und Lügenmedien, die mit Stasimanieren arbeiten, abbestellen- und unbedingt weiter sagen;
gerade auch bei Ärzten ( die bestellen dieses Schweinemagazin so zahlreich )
:-[ >:) >:)
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#7   kritischer Katholik   12:27:16 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@putativus
Lässt das auf Lernfähigkeit schließen ?
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#6   Homosex ist schwer gestört   12:23:56 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Der Spiegel
ist ein Sodomitenrevolverblatt.
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#5   Putativus   12:21:44 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Kritik (aktiv und passiv)
Ach so. Dabei haben sie sich die Kritik ja zu Herzen genommen und das Verbum richtig gebeugt. Naja.
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#4   kritischer Katholik   12:19:51 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Putativus
wegen will kritisieren aber nicht kritisiert werden.
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#3   Putativus   12:13:49 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Löschung
Wegen positiv erledigt, oder was?
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