Ausführen marsch: Matthias Matussek hat abgeschworen
Der ‘Spiegel’ schlägt zurück: Das von einem ehemaligen NS-Journalisten gegründete Kirchenkampf-Magazin will kritisieren, nicht selber kritisiert werden – schon gar nicht von einem Angestellten. So blöd ist nur die Konzilskirche.
Matusseks neues Buch „Das katholische Abenteuer. Eine Provokation.“
(kreuz.net, Hamburg) Am vergangenen Freitag kritisierte Matthias Matussek – bekennender Katholik und Redakteur
des antikirchlichen Kampfblatts ‘Spiegel’ – seinen Brötchengeber:
„Der ‘Spiegel’ ist ein antikirchliches
Kampfblatt, das kann man schon so sagen“ – erklärte er vor dem Kölner ‘Domradio’.
Das Hamburger Straßenmagazin
wurde von dem deutschen Kirchenhasser Rudolf Augstein († 2002) gegründet.
Augstein diente dem Dritten
Reich als Praktikant einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.
Matussek äußerte sich
vor dem ‘Domradio’ auch über die infamen Methoden der Dreckschleuder ‘Spiegel’.
So berichtete er, wie
Martin Doerry (55) – stellvertretender ‘Spiegel’-Chefredakteur – reagierte, als Matussek ihm eine positive
Besprechung des Interviewbuches von Peter Seewald mit Papst Benedikt XVI. anbot:
„Paß mal auf, wir haben
dreizehn Leute an der Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Mißbrauchsskandal nachzuweisen“ –
antwortete ihm Doerry: „Da kannst Du doch nicht kommen und den Papst freisprechen!“
So viel Wahrheit
verträgt der ‘Spiegel’ nicht
Daß die ‘Spiegel’-Mächtigen so viel Wahrheit nicht ertragen können,
war von Anfang an klar.
Am letzten Dienstag mußte Matussek abschwören.
Er verweigerte dem ‘Domradio’
die Freigabe seines – bereits veröffentlichten – Interviews.
Das bestätigte ein Sprecher des Senders
vor der protestantischen Nachrichtenseite ‘pro-medienmagazin.de’.
Es ist in Deutschland nicht üblich,
daß Audio-Interviews bestätigt werden.
Bis zur Stunde sind allerdings sowohl die Textversion als auch
die Tonaufnahme des Interviews auf der Webseite des Domradios zugänglich.
Der ‘Domradio’-Chefredakteur,
Ingo Brüggenjürgen, erklärte vor ‘bild.de’, daß Matussek sein Radio darauf hingewiesen habe, daß
die schriftliche Version seines auf ‘domradio.de’ publizierten Interviews nicht von ihm autorisiert worden
sei:
„Daraufhin haben wir das Original entschärft und jetzt noch die geänderte Fassung online“, so
Brüggenjürgen.
Da Matussek sich daraufhin nicht mehr meldete und inzwischen von seiner eigenen Homepage
auf das Domradio-Interview verlinkt, gehe die Redaktion davon aus, daß diese Version autorisiert sei.
Das ist nicht die Kirche: Matussek muß „loyal“ sein
Am Dienstag gab Matussek dem ‘Domradio’ ein zweites
Interview, mit dem er seine zürnenden ‘Spiegel’-Bosse zu besänftigen suchte.
Er sei „glücklich beim
‘Spiegel’“ – beteuerte er:
„Es ist so, daß im ‘Spiegel’ durchaus sozusagen eine anregende oder stimulierende
Umgebung ist, um auch über Religion und meinen Glauben nachzudenken“ – drehte er verzweifelte Pirouetten.
Nach Angaben der Kirchenkampf-Tageszeitung ‘Süddeutsche’ war die Aufregung um Matusseks Aussagen beim
kritikempfindlichen ‘Spiegel’ „gewaltig“.
Der Chefredakteur des ‘Spiegel’, Georg Mascolo (46), gab vor
der ‘Süddeutschen’ die Parteilinie aus, daß das Kirchenkampf-Magazin „ein liberales Blatt“ sei, in dem
angeblich „unterschiedliche Meinungen und Positionen erwünscht“ seien.
Nach diesen frommen Sprüchen
kam Mascolo zur Sache: Er erwartet sich von Matussek „Loyalität“ – erklärte er unmißverständlich.
Email-Adressen der Empfänger
101 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Domenico Tuttisanti Sicherlich ist es eine Frage der Wortwahl. Kinder sind nicht „minderwertig“ sondern
„unreif“. Unreife Menschen – insbesondere Unfreie – können „selbstverständlich“ nicht für „würdige“
Verwendungen in Frage kommen.
Thomasius Die Kirche hat immer die Skalverei verurteilt, aber unter gewissen Umständen als das geringere
Übel geduldet. Der Vorschlag, schwarzafrikanische Sklaven einzuführen, um eine Versklavung der Indios,
die wegen ihrer schwachen Konstitution diese Arbeit nicht überlebt hätten, kam von Fray Bartolomé de
las Casas. Papst Urban VIII. hat 1639 die Beendigung des Sklavenhandels verlangt, allerdings ohne viel
Erfolg. Man kann darüber streiten, ob diese Duldung richtig war. Es kann auch eine Fehlentscheidung gewesen
sein, aber daraus zu schließen, die Kirche habe die Sklaverei befürwortet, ist falsch.
Tomás,16.06. 17:00 Der Sklavenhandeln mit Schwarzen hat es leider gegeben. Wurde jedoch nie von der Kirche
gutgeheißen. Mit der Bulle Romanus Pontifex (8. Januar 1455) übertrug Papst Nikolaus V. dem portugiesischen
König Alfons V., dessen Onkel Heinrich dem Seefahrer bzw. dem portugiesischen Orden der Christusritter,
dem Heinrich als weltlicher Administrator vorstand, sowie ihren Nachfolgern die Verwaltung der Länder,
Häfen, Inseln und Meere Afrikas. Damit verbunden war das Patronat über die Kirchen, das Handelsmonopol
(außer dem Handel mit Kriegsmaterial), das ausschließliche Recht der Schifffahrt in diesen Gewässern
und das Recht, die Ungläubigen in die Sklaverei zu führen. Ähnliches regelte Papst Alexander VI zugunsten
der Spanier – Eximiae Devotionis 1493. Aufgrund dieser päpstlichen Erlaubnisse erlaubte der Rey catolico
Ferdinand von Aragon im Jahre 1501 der Sklavenexport aus Spanien und 1533 der portugisische König Johann
II den unmittelbates Export von Afrikanern nach Amerika.
Thomasius Nein, solches Lehrmaterial beruht auch wieder sehr stark auf ideologischen Vorentscheidungen.
„Kinder“ sind i.ü. keine „minderwerigen“ Menschen! Sie haben noch immer NICHT den erbetenen Beleg geliefert.
Wäre es nicht allmählich an der Zeit, die Behauptung zurückzuziehen oder zu revidieren? Auch eine Entschuldigung
an die irregeführten Leser wäre sicher nicht deplaziert.
Tomás/Domenico Tussanti Wenn ich dem amtlichen Lehrmaterial des Bundesministeriums für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung folgen darf, betrachtet die Katholische Kirche die Indigenen als „Kinder“
und damit als unmündige Wesen. www.heidi-feldt.de/…ne_Voelker_3.6MB.pdf Abschnitt 8.1.
Indios Was die Konzilssekte tut oder unterläßt, ist unerheblich. Wir sprechen hier von der Kirche. Sie
müssen hier Ihre Behauptung, die Kirche (nicht die Konzilssekte!) betrachtet die Indios als „minderwertig“
belegen.
Thomasius Sie hatten die Behauptung aufgestellt, dass die Katholische Kirche Indios für „minderwertig“
halte, bzw. sie so behandele. Auch die jetzt von Ihnen zitierte Passage ist in keinster Weise ein Beleg
für diese unglaubliche Behauptung. Sie wurden schon mehrfach aufgefordert, die Aussage zu belegen! Wie
steht es nun damit?
Tomás In dem von mir zitierten Artikel steht zu lesen: None of the Mexican church’s 132 bishops are Indians.
Its priests are spread so thin that indigenous Catholic communities see them as seldom as twice a year.
As in Africa, the church’s requirement of clerical celibacy makes it hard to recruit priests among Indians,
whose culture views celibate adults as incomplete. Erklären Sie mir detailliert, dass diese Aussage unzutreffend
ist.
Fundi Ich bestreite mit keinem Wort, die Reaktion der später gegründeten Bekennender Kirche. Ich wollte
nur darauf hinweisen, dass in der Kath. Kirche, in Gegensatz zu der Evangelischen, die Zulassung zu den
Weihen nie von der Abstammung abhängig gemacht wurde.
Stimme aus Wien -Ns-Zeit – Do-17 h 56 Wegen der Einführung des „Arierparagraphen“ in der ev. Kirche entstand
innerhalb weniger Wochen die Bekennende Kirche, die diese Bestimmung für Häresie erklärte, die Kirchenleitung
absetzte und jeglichen amtlichen Verkehr mit der abgesetzten Kirchenleitung verbot- selbst eine Glückwunschschreiben
zum Hochzeitsjubiläum wurde zurückgeschickt… Man kann auch der RKK die Weihe von Frauen durch eine
feministische Gegenkirche nicht vorhalten.
Thomasius Die breite Masse des Klerus in Südamerika bestand und besteht aus Indios und Mestizen. Ausnahmen
sind hier Chile, Argentinien und Uruguay, weil diese Ländern vor Kolumbus nahezu unbewohnt waren und
es dafür eine starke europäische Zuwanderung gab. Sie sagen, die Indios auf den Fotos sind keine reine
Indios. Wie stellen Sie sich einen reinen Indio vor? Meinen Sie, daß alle reine Indios halbnackt durch
den Urwald streifen, mit Speeren Jagd auf Jaguaren machen und nur Quechua oder Aymará sprechen? Solche
Indios sind weder Priester noch Bischöfe, aber nicht weil die Kirche sie aus rassitischen Gründen diskriminiert,
sondern weil diese sich absondern und nicht einmal getauft sind. Sollte Sie einen Fall kennen, wo ein
Indio aus rassistischen Grüden nicht zum Priester geweiht wurde, bitte ich ihn – mit konkreten Angaben –
hier darzustellen.
Der Speigel-Gründer Augstein prägte den Kirchenhass-Stil seines Magazins [kursiv]127h meint: „Augsteins
Vergangenheit als Heranwachsender hat keine vordergründige Bedeutung von den SPIEGEL von heute.“ Es ist
unbestreitbar, dass Speigel-Gründer Augstein wie kaum ein anderer Zeitungsmacher sein Wochenmagazin geformt,
geprägt, gelenkt und zugerichtet hat. Das gilt insbesondere auch für die kulturkämpferischen Kirchenhass-Artikel
und -Kampagnen des Speigels über 50 Jahre hinweg. Gerade der hämische Kampf gegen ‘seine’ katholische
Kirche war für Augstein wie eine persönliche Obsession, er hat ja sogar ein eigenes Jesus-Buch geschrieben
nach dem damals modischen Motto: Jesus ja, Kirche nein! In seinem Buch hat Augstein Jesus so zurechtgestutzt,
dass er ihn als aggressive Speerspitze gegen Papst und Kirche instrumentalisieren konnte. Dieser Kirchenhass-Journalismus
der Speigel-Gründer und -Machers bestimmt bis heute das Boulevard-Magazin, wie man an der Äußerung
des stellv. Chefredakteurs gegen Mattussek erkennen kann: „Paß mal auf, wir haben dreizehn Leute an der
Front, die versuchen, dem Papst Verwicklungen in den Mißbrauchsskandal nachzuweisen“ – antwortete ihm
Doerry: „Da kannst Du doch nicht kommen und den Papst freisprechen!“ Und dieser Kirchenhass-Journalismus
des Speigels ist nach gleicher Art wie der von der Goebbels-Presse, bei der Augstein als Volontär sein
Hetzschreiben gelernt hat. Deshalb sollte man beim Thema: Kirchenhetze beim Speigel immer erwähnen, dass
der Speigel-Gründer und Macher sein mieses Häme- und Hetzhandwerk lernte
Distanz Warum verlangt zum Beispiel unsere saubere Bundeskanzlerin Angela Merkel vom heutigen SPIEGEL-Chef
keine Distanzierung zu Rudolf Augstein und dem NS-Regime? Sie reißt doch sonst auch immer ihr Maul auf,
wenn sich jemand vermeintlich auf Nazis begründet. Sogar den Papst forderte sie frech und ohne Grund
dazu auf, sich von Antisemitismus zu distanzieren. Nur bei diesen Genossen tut sie es nicht. Dann müsste
sie nämlich auch Pro Familia auffordern, sich von den Nazis zu distanzieren. Schweres Unterfangen – für
eine Marionette kaum ausführbar.
Augstein antikirchliche Entwicklung seit seinem Volontariat bei der Goebbelspresse Thomasius: „Ich dachte,
der Artikel sollte auf den Hitlerjungen Ratzinger anspielen. Es ist ja heute groß in Mode die NS-Vergangenheit
von Menschen hervorzukehren. Ein kleiner entscheidender Unterschied zwischen dem jungen Josef Ratzinger
und Rufolf Augstein: die Hitlerjugend war ab 1936 Staatsjugend und jeder 14 Jährige wurde per Gesetz
in die HJ aufgenommen – auch der schmächtige Ratzinger-Bub. Rudolf Augstein ging dagegen nach seinem
Abitur ganz freiwillig zur Goebbelspresse („Volontariat“) und lernte dort die Grundregeln für seinen
Hetz- und Straßenjournalismus, den er später beim Speigel anwandte. Möglicherweise hat er damals schon
den Kirchenhass der Nazis eingesogen oder hat sich davon infizieren lassen. Jedenfalls hat Augstein die
Hass- und Häme-Kampagnen der Nazis gegen die Kirche in seinem Boulevard-Magazin konsequent weitergeführt.
Josef Ratzinger ist trotz Hitlerjugend-Zwangsmitgliedschaft Katholik geblieben, Rudolf Augstein dagegen,
der freiwillige Mitarbeiter der Goebbelspresse, hat sich zu einem fanatischen Kirchenhasser entwickelt,
obwohl er aus einem gut-katholischen Elternhaus stammt und seine Eltern alles für eine katholische Erziehung
getan haben. Anscheinend ist für Augstein in der Nazizeit und durch die antikirchliche Nazipropaganda
der Glaubensabfall gekommen bzw. von Augstein hat sich freiwillig dem Kirchenhass hingegeben.
Jubärens Und wird dann jedes Mal wenn hier von Augstein die Rede ist, dass erwähnt und hervorgestellt?
Nur um den Leser unterschwellig diese Botschaft unterzuschrieben. H. Augstein ist seit Jahren Tot, seine
Vergangenheit als Heranwachsender hat keine vordergründige Bedeutung von den SPIEGEL von heute. Das ist
nur ein billiger Versuch Augstein und das Magzin in eine Nazi Ecke zu drängen, oder soll es Solidarät
sein, die Nazis unter sich? Denn kreuz.net ist mit Sicherheit Nazi Propaganda – da sehen auch div. Staatsanwalten
so.
Thomasius so stellt sich die Frage nach seinem katholischen Elternhaus Diese Frage beantwortet das Buch
sogar! Natürlich ist der Geist der Aufsässigkeit nicht an der sehr katholischen Familie Matussek vorübergegangen.
Matussek beschreibt auch, wohin ihn dieser Geist geführt hat und wie sein Vater, damals OB von Stuttgart,
ihn schliesslich durch Güte und Gebet wieder zurückholt, als der Filius bereits vor dem Abgrund stand…
:)3
Jubärens Ich dachte, der Artikel sollte auf den Hitlerjungen Ratzinger anspielen. Es ist ja heute groß
in Mode die NS-Vergangenheit von Menschen hervorzukehren. Übrigens: Der Matussek ist 57 Jahre. Wenn er
angibt als Katholik vor 40 Jahren glühender Marxist gewesen zu sein, so stellt sich die Frage nach seinem
katholischen Elternhaus. Dass ein Buchschreiber für sein Buch Marketing betreibt ist etwas, was er beim
Spiegel mit Sicherheit gelernt hat.
Matthias, Du darfst jetzt nicht schlapp machen und den „Schwanz“ einziehen! Huch … meine Wortwahl …
ich vergaß ja, dass sich hier die Homoperversen nur so tummeln…!
grundsätzlich richtig Gott schaut aufs Herz und nicht aufs Äußere, aber dieses Erscheinungsbild img.tvmovie.de/…nsfer/F1_3004927.jpg
beruht nicht in erster Linie auf böse Launen der Natur welche außerhalb des Machtbereichs des Verunstalteten
liegen sondern basieren vielmehr auf freien Entscheidungen
Straßenmagazine als Huren der Zeitgeist-Gesellschaft – und Augstein als ihr Zuhälter Antonio Michele
Ghislieri hat ins Schwarze getroffen: „Es besteht zwischen den Straßenmagazinen und dem Straßenstrich
eine gewisse Ähnlichkeit, weil beide Ihre Ehre und Ihren Anstand auf der Straße verlieren. Soweit es
da noch was zu verlieren gibt. Und Augstein, der war sozusagen ihr Zuhälter.“
der speigel… … wird niemals das tun was auch die grünen nicht tun: sich selbst anklagen. wer sich
selbst nicht anklagt hat furchtbaren dreck am stecken und wenn er mit sich selbst n icht ins reine kommt
will er auch die anderen ins unreine bringen.
„Meinungsfreiheit“ Das kommt mir mir doch irgendwie bekannt vor, was der SPIEGEL da so vorturnt. Meinungsfreiheit
heißt nach „liberalem“ Verständnis: „Jeder hat das Recht, meine ‘liberale’ Meinung zu äußern.“ MfG
Christoph Heger
@Jubäärens Nee klar, die Straßen sin nich schlecht. Na ja aufgrund der grassierenden Unterversorgung
der öffentlichen Haushalte mit Geld sind die meisten Straßen de facto wirklich schlecht, aber moralisch
ist gegen die Straßen als Anhäufung von Steinen mit zwischengeschmiertem schwarzem Kleister nicht wirklich
was einzuwenden. Ob das mit Ihren Favouriten „Straßenmagazin“ auch so ist will ich lieber nicht beurteilen,
sind die Straßenmagazine doch offensichtlich die einzige Erkenntnisquelle aus der Sie Ihre Weisheit ziehen.
Sagen wirs mal so, es besteht zwischen den Straßenmagazinen und dem Strasßenstrich eine gewisse Ähnlichkeit,
weil beide Ihre Ehre und Ihren Anstand auf der Straße verlieren. Soweit es da noch was zu verlieren gibt.
Und Augstein, der war sozusagen ihr Zuhälter.
127h fragt: „Was ist eigentlich ein Straßenmagazin bzw was soll so schlecht dran sein? Oder gibt es irgendein
bizarres Dogma das Straße = böse predigt? Die Bezeichnung einer Gazette als Straßen- oder Boulevard-Magazin
kennzeichnet die Art und Themen eines Blattes, dass in Form und Inhalt bringt, was auf den Straßen und
in den Gossen so Geschichten, Gerüchten, Klatsch, Miesmachung, Rufmord etc.so umläuft und das dann in
der Redaktion marktschreierisch aufbereitet wird. Ein Straßenmagazin ist eben keine seriöse und zuverlässige
Zeitung. „Aber seis drum, was allerdings vermessen und lächerlich ist, dass man HIER R. Augstein irgendwelche
Nazi Ideologien in die Schuhe schieben will.“ Sie – 127h – bilden mit diesem Satz und seinen Wertungen
(„vermessen, lächerlich“) sowie den unterstellten Intentionen („Nazi-Ideologie in die Schuhe schieben
wollen“) genau die Methode eines Straßenmagazins ab, das sich mit der einfachen Tatsachenfeststellung
wie in diem Artikel nicht abfinden will…: „Das Hamburger Straßenmagazin wurde von dem deutschen Kirchenhasser
Rudolf Augstein († 2002) gegründet. Augstein diente dem Dritten Reich als Praktikant einer NS-Zeitung
und später als Leutnant der Wehrmacht.“ sondern daran wilde Spekulationen über Ideologie und Willensäußerungen
anknüpfen. Allerdings gibt es eine frappierende Parallele in Form, Stil und Bösartigkeit zwischen den
antikirchlichen Diffamierungskampagnen der Goebbelspresse – z. B. bei den Sittlichkeitsprozessen – und
den periodischen Speigel-Kampagnen zum Rufmord an Papst und Kirche…
Straßenmaganzin? Was ist eigentlich ein Straßenmagazin bzw was soll so schlecht dran sein? Oder gibt
es irgendein bizarres Dogma das Straße = böse predigt? Aber seis drum, was allerdings vermessen und
lächerlich ist, dass man HIER R. Augstein irgendwelche Nazi Ideologien in die Schuhe schieben will. Wenn
eine deutsche Internetseite nationalsozialistisch angeschaut, vom Hass auf Fremde und alles fremde getrieben
ist, dann Kreuz.net und sicherlich nicht spiegel.de. Das einzige was noch fehlt ist die Unterstellung,
das Augstein ein schwuler Jude war – das würde es für euch perfekt machen, oder? Eine Person die alles
was ihr so tief hasst in sich vereint…
#67 Lycobates 19:39:35 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ihr seid rein, aber nicht alle @Thomasius wie bitte rein? Diese Notion, im Sinne von Rasse, kennt die
katholische Kirche nicht! Ich kann mich in diesem Punkt nur Domenico Tuttisanti und der Stimme aus Wien
weiter unten anschließen! Ein weiteres Photo hier 2.bp.blogspot.com/…4/s1600/_MG_8988.JPG. Ich sehe
dort nur Indios, der eine schon etwas dunkler als der andere. Wollen Sie sich mit dergleichen lächerlichen
Argumenten aufhalten?
#65 Thomasius 19:31:27 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Lycobates Auf dem Bild sieht er aber nicht „indigen“ aus. Samuel Ruiz der Bischof der Indigenen war auch
kein reiner. www.domradio.de/…tischer-bischof.html
Thomasius Ich frage Sie nochmals, wo Ihre Quelle davon spricht, dass „die katholische Kirche“ i r g e
n d j e m a n d e n für „minderwertig“ erklärt. Ihre eigene Quelle gibt dazu gar nichts her! Ihre „Gegenfrage“
ist lächerlich! Seit wann gibt es indigene Priester und seit wann gibt es indigene Bischöfe in Lateinamerka?
Gegen-Gegen-Frage: Seit wann gibt es indigene Hochschulprofessoren, Akademiker, Ärzte u.s.w. Vermutlich
gab es indigene Priester sogar vor all diesen genannten Berufen … Die Hinweise der Stimme aus Wien
weisen da ganz in die richtige Richtung!
Bramborskas Königsaufgaben „ES ist nicht die Aufgabe eines Königs, sich irgendwo sehen zu lassen. Der
beste König ist der, der überhaupt nicht gesehen wird.“ Der beste König ist der, DER NICHT EXISTIERT!
Endlich sind wir einer Meinung, Bramborska!
kritischer Katholik zeigt erste Einsichten: „Die (angeblichen) Kapitalverbrechen der kath.Kirche wurden
von Kirchenhassern erfunden und der winzig kleine Teil“ von harten Kirchen maßnahmen war legitim, um
den Kirchenhassern das Handwerk zu legen. „Da ich das durchaus anders sehe bin ich wahrscheinlich etwas
unterbelichtet“
#61 Lycobates 18:02:51 | Donnerstag, 16. Juni 2011
geschafft @Thomasius Eine ganze Menge. Es gibt in Mexiko sogar einen Bischof indianischer Herkunft, der
von der derzeitigen Vakanz des apostolischen Stuhles überzeugt ist. Bischof Martín Dávila Gándara
(Weihelinie Pivarunas>Carmona>Thuc) ist Oberer der Sociedad Sacerdotal Trento, die nach dem „Konzil“ von
traditionstreuen mexikanischen Priestern gegründet worden war. Auf dem Photo 1.bp.blogspot.com/…00/tradicion1155.bmp
der Bischof bei einer Priesterweihe in Hermosillo.
Thomasius Im Gegensatz zu der Evangelischen Kirche in Deutschland während des Nationalsozialismus, wo
die Zugehörigkeit zu einer bestimmten „Rasse“ – sprich, wenn der Betreffende eine jüdische Mutter hatte –
als ein Hindernis für den Dienst als Pastor darstellte (jüdisch Stämmige Pastoren wurden aus ihrem
Dienst entfernt), wurde in der Kath. Kirche die Zulassung zu den Weihen immer von der Ausbildung abhängig
gemacht. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe war nie ein Kriterium für z.B. Priesterweihe.
#59 Thomasius 17:41:24 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Domenico Gegenfrage: Seit wann gibt es indigene Priester und seit wann gibt es indigene Bischöfe in Lateinamerka?
Ich glaube Mulatten und Mestizen könnten es schon „geschafft“ haben. Tomás: Ich schrieb von Hispanola –
also Haiti und der dominikanischen Republik.
ErnstS. Die Kirche hat von ihrem Herrn den Auftrag zur Missionierung der Völker bekommen. s. Mt. 28,
16 ff. Die hatten ihren eigenen Glauben und sind auch sehr gut zurechtgekommen damit. Einschliesslich
der grausamen tausendfachen Menschenopfer??? Zitat und Link: Menschenopfer galten nach dem Mythos der
Azteken als Nahrung für die Götter und waren notwendig, um den Fortbestand der Welt zu sichern. Aus
diesem Grunde wurden Schätzungen zufolge, jährlich zwischen einigen Tausend bis hin zu 50.000 Menschenopfer
durchgeführt. Allein für die Einweihung der 30 Meter hohen Hauptpyramide („teocalli“) in Tenochtitlán ,
sollen in nur vier Tagen zwischen 20.000 bis 80.000 Menschen geopfert worden sein. www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
Die Frage muss anders lauten Mit welchem Recht hat die Kirche versucht die Indianer und nicht nur die
zu bekehren. Die hatten ihren eigenen Glauben und sind auch sehr gut zurechtgekommen damit.
Thomasius Thomasius: Die Tatsache, daß die Kreuzritter Byzans geplündert haben, ändern nichts an der
Tatsache, daß die Kreuzzüge der Wiedereroberung des Heiligen Landes dienten. Wenn die Spanier die Indianer
ausgerotten haben, woher kommen die Millionen von Indianern und Mestizen, die von Indianern abstammen?
Bei der Eroberung der „Indias Occidentales“ gab es schätzungsweise 20.000.000 Indianer. Heute bilden
Indianer und Mestizen 80 % der Bevölkerung, ca. 184.000.000. In Argentinien lebten von Kolumbus ca. 200.000
Indianer. Heute sind es ca. 700.000. Hinzu kommen noch die „criollos“, die von Indianern abstammen. Der
Sklavenhandeln mit Schwarzen hat es leider gegeben. Wurde jedoch nie von der Kirche gutgeheißen. Übrigens,
die schlimmsten Sklavenhändler waren nicht die Europäer, sondern die Araber. In einem Zeitraum vom 1300
Jahren haben sie zwischen 12 und 15 Millionen Schwarzafrikaner in die islamischen Länder verschleppt.
Wobei ein großer Teil davon als Folge der unmenschlichen Transportbedingung nie am Zielort ankam. Wann
und wo hat die Kirche die Indianer als minderwertig behandelt?
FranzP. Der „Preis“ von dem Sie reden war nicht für den Empfang der Heilsbotschaft bezahlt worden, sondern
dafür, dass der amerikanische Kontinent durch Handel und Verkehr mit den übrigen Kontinenten in Kontakt
trat und damit aus der Isolation gerissen wurde. Dieser „Preis“ wäre von den Ureinwohnern – bei dem damaligen
Stand der medizin. Wissenschaft – i m m e r „zu zahlen“ gewesen, unabhängig davon, ob Chinesen, Japaner,
Europäer oder Australier nach Südamerika eingewandert wären, unabhängig auch davon, ob diese Einwanderer
Konfuzianisten, Buddhisten, Hinduisten, Christen, Mohammedaner, Atheisten, Animisten, Agnostiker, Kommunisten
oder sonstwas sind.
#51 Thomasius 16:26:16 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Tomás Ideologie ist das halbe Leben. Die Kreuzzüge wurden zwar auf Bitten des Patriarchen von Byzanz
aber tatsächlich gegen die byzantiner Christen geführt. Was hat der 30 -jährige Krieg mit Schweden
zu tun? Auch Frankreich war durchaus aktiv – aber nicht wegen der Protestanten. Die Ausrottung der Indios –
Hispanola war 1600 indiofrei – und der nett gemeinte „Ersatz“ der Indios durch Afrikaner waren das alles
Ausdruck christlicher Verhaltensweisen der damaligen Päpste? Hat solches Verhalten der Herr Jesus Christus
gepredigt? Warum hat sich der spanische König Karl I nie in den Kolonien sehen lassen? Er war doch der
für den Schlamassel in den Kolonien Verantwortliche!!!
Domenico, nennen Sie es wie sie wollen: War der Preis den vermeintlichen Heilsbotschaftsempfang wert?
Sie wollen durch Klärung von Definitionen ablenken? Wären Sie bereit samt Ihrer Familie, Nachbarn, Volkes
(wie auch immer bezeichnet durch Mord und Krankheit) umzukommen als Preis für den Empfang einer unbewiesenen
vermeintlichen Heilsbotschaft???
Indianer Wenn jemand die Indianer ausrotten oder mindestens ihr Anzahl erheblich reduzieren will, sind
es die Propagandisten des „Pillen-Kolonialismus“, d.h. diejenigen die den Südamerikanern, besonders den
Indianern, die Geburtenkontrolle, dazu gehört auch die Abtreibung, aufzwingen wollen. Dagegen haben die
meisten „Indianerfreunde“ (z.B. „Die Grünen“ und „Die Linken“) nichts einzuwenden.
Jan van Helsings Udo Holey – ist das nicht ein Romanautor, auf dem die USA-Serie X-Files aufgebaut wurden?
Sie sind unter uns… de.wikipedia.org/wiki/Jan_Udo_Holey
FranzP. Eine Ausrottung hat es nicht gegeben, denn Ausrottung bezeichnet eine v o r s ä t z l i c h e
auf die Vernichtung einer Population ausgerichtete Aktivität. Einen solchen Vorsatz gab es aber nachweislich
nicht.
ergo, Sie finden die Ausrottung (sei es AUCH durch Heilsbotschaftsüberbringer eingeschleppte Krankheiten)
einen angemessenen Preis für Empfang der vermeintlichen frohen Botschaft? Hätte man da von einem vermeintlichen
König der Könige mindestens erwarten können, die armen Opfer davor zu bewahren, wo er doch Leben in
Fülle bringen wollte???
Franz Puntigam Die Kreuzzüge waren Abwehrmaßnahmen gegen die Muslime, die rechtswidrig das Heilige Land
besetz hatten. Der Dreizigjähriger Krieg wurde gegen die Protestanten geführt, um das Eindrigen der
Schweden und die Verbreitung des Protestantismus zu verhindern. Daher waren diese militärische Aktionen
gerechtfertigt. Es war ein Anliegen der Kirche und der spanischen Königin, Isabel la Católica, die Indianer,
die sich in der tiefsten Barberei befanden (Anbetung von Götzen, Vernichtungskriege, Sklaverei, Menschenopfer,
Kannibalismus, usw. waren weit verbreitet), zu bekehren. Sowohl die Kirche als auch die spanische Krone
nahm die Indios vor den Conquistadores und Encomenderos in Schutz (vgl. Leyes de Indias). Die Jesuiten
errichteten die Reducciones, wo die Indianer nicht nur evangelisiert, sondern ihnen auch das Lesen und
Schreiben beigebracht wurde und sie vor Verschleppungen durch die postugiesischen „Banderaintes“ geschütz
wurden. Für eine systematische Vernichtung der Indianer gibt es keine Beweise. Dafür aber als Gegenbeweis
die Tatsache, daß die Bevölkerung Lateinamerikas zu 80 % aus Indianern oder Mischlingen, die von Indianern
abstammen, besteht. Sie haben Recht: Die Indianer, die dank der spanischen Missionare im Himmel sind,
sind der Kirche und Spanien sehr dankbar. Meine Frage, welche bewiesene Tatsachen von der Kirche verfolgt
wurden, haben Sie nicht beantwortet.
#44 phönix-kb 15:44:55 | Donnerstag, 16. Juni 2011
@Franz Puntigam – Der falsche „Bräutigam“ Leider hat die Kirche in den vielen Jahrhunderten ‘dem Kaiser
das gegeben’, was nicht „des Kaisers ist“ und ihrem neuen „Bräutigam“, dem Staat, als Handlangerin für
Kriege gedient. Eine furchtbare Verirrung und entsprechende Zeit. minerva79.de/…ie/kriegofrieden.htm
@ Dumm, bled: Fake? Bei allem Sinn für Ihren umerzogenen Humor, Sie sind köstlich! Die
Protokolle als Science fiction, prust, darum müssen sie in der Maulkorbrepublik ja auch verboten werden,
nicht wahr? Lesen Sie die Texte unvoreingenommen, und Sie werden, wenn Sie noch nicht total verblödet
sind, erkennen, wie sich dieses „Fake“ wortwörtlich vor unseren Augen erfüllt! Unter anderem heißt
es dort: „Die Sorge um das tägliche Brot zwingt die Gojim, zu schweigen und unsere ergebenen Diener zu
sein.“ SO IST ES!
FranzP. Leider begehen Sie schlimmere Geschichtsklitterungen als Ihre Argumentationsgegner. Es hat keine
„Ausrottung ganzer Kontinente“ durch die kirche gegeben, sondern im Falle der südamerikan. Ureinwohner
eine durch die eingeschleppten Krankheiten verurachte Dezimierung. Der Papst hat schon 1537 die Versklavung
der Indianer verboten. Die Bulle Sublimis Deus von Paul III. wurde so zu einem ersten Dokument der europ.
Menschenrechtstradition. Die Indianer sind tatsächlich leichten Herzens Christen geworden, denn die Praxis
des (täglichen!) blutigen Menschenopfers (siehe. H I E R www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
!) lag wie ein Alpdruck auf diesem Volk!
#41 Dumbledor 15:22:32 | Donnerstag, 16. Juni 2011
seufz catholicum… wer bis heute noch nicht geschnallt hat, dass jene Protokolle von Zion ein Fake sind,
dem ist auch nicht mehr zu helfen. willkommen in der Esoterik von Jan van Helsing, aber nenne dich bitte
nicht mehr katholisch.
Tamás, Sie haben die Kreuzzüge, den 30jährigen Krieg vergessen überhaupt waren von den bis heute 16.000
Kriegen die meisten religiös motiviert. Nicht zu vergessen, die Jahrhunderte lange Ausbeutung und Unterdrückung,
durch die Kirche direkt oder indirekt oder Begünstigung solchen Vorgehens bis zur Ausrottung ganzer Kontinente.
Die amerikanischen Eingeborenen singen sicher aus Dankbarkeit Hallaluja im Himmel aus Freude über die
empfangene frohe Botschaft, die ihre Ausrottung unmittelbar zur Folge hatte. Die Kirche hat nichts und
niemanden zu verfolgen und keine Privilegien zu erhalten! Sämtliche unbewiesenen Behauptungen stehen
im Verdacht „Irrlehren“ zu sein – auch die der RKK! Sich selbst für unfehlbar zu erklären – zeugt bestenfalls
von kaum noch steigerungsfähigem Größenwahn.
FranzP. Ich kann nachvollziehen, wenn man Vorbehalte gegen den Traditionalismus franz. Provenienz (Teile
der Piusbrüder, Stichworte: Action française de.wikipedia.org/…ction_fran%C3%A7aise, Integralismus
de.wikipedia.org/wiki/Integralismus) hat. Diese vollkommen randständigen und marginalen (z.T. auch lehramtlich
verurteilten) Phänomene innerhalb der Kathol. Kirche ändern aber nichts an der Tatsache, dass die Kirche
eine der wichtigsten anti-totalitären Mächte der jüngeren europ. Geschichte ist. Das gilt gegenüber
dem Nationalsozialismus und dem Sowjetkommunismus gleichermaßen. Tausende von Hitler und Stalin ermordete
Priester und Ordensleute geben davon Zeugnis. Ein kirchlicher Totalitarismus ist schon deswegen eine contradictio
in adjecto, weil sich der Begriff des Totalitarismus vom (modernen!) Phänomen des totalen S t a a t e
s ableitet, die Kirche aber ausrücklich nicht Staat sein will und keine staatlichen Herrschafts- und
Zwangsbefugnisse anstrebt und ausübt. (Joh. 18, 36; Dualität von Thron und Altar im Mittelalter; Trennung
von Staat und Kirche in der Neuzeit). Darin unterscheidet sich das Christentum w e s e n t l i c h vom
Islam, dessen Ansprüche auf das Politische von den Offenbarungstexten her unaufgebbar sind.
Wie die jüdische Demokratie nach Errichtung der Weltherrschaft über die Gojim ausschauen wird, kann
man in den PROTOKOLLEN DER WEISEN VON ZION nachlesen! Der Spiegel macht’s vor! Abgesehen davon ist Herr
Matussek Teil des Systems. Sein Signalphoto auf Domradio. de ist mehr als eindeutig!
Beim Spiegel wäre nun Loyalität falsch? Seit Monaten weist man hier darauf hin, dass Dr. Berger nicht
loyal gewesen sei und rechtfertig seinen Rausschmiss. Aber beim Spiegel-Chef ist das gaaanzz pöööhhhsssee!
Das ist wie nicht anders zu erwarten doppelbödog und doppelzüngig.
#35 phönix-kb 15:05:53 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Meinungsfreiheit u. Aufklärung sind erwünscht Wenn man unter Aufklärung, soweit sie das Wissen und
das Bewusstsein zulässt, z. B. einen Kampagnenjournalismus versteht und dem „Spiegel“ als „antikirchliches
Kampfblatt“ bezeichnet, dann liegt man falsch. Wird die Geschichte der kritisierten Kirche berücksichtigt
und das, was sie aus dem empirischen und verifizierten Naturgesetz gemacht hat, nämlich, dass die Seele
bzw. der Energiekörper des Menschen nach dem Ableben weiter existiert, so ist eine weitere permanente
Aufklärung dringend erforderlich. Die ursprünglich grüne Tanne, die Philosophie der christlichen Urgemeinde,
wurde in vielen Jahrhunderten mit so viel „Lametta“, „glitzernden Glöckchen“, „Kugeln“, „niedlichen Engeln“
und „Sternchen“ behängt, sodass der Baum fast nicht mehr zu sehen ist. Fazit: Eine fortgesetzte Prägung
von Kindern und Erwachsenen mit diversen „frommen Lügen“ ist gegensätzlich und unterliegt der Kausalität.
Es ist zu hoffen, dass Matthias Matussek zuerst der Wahrheit und Realität verpflichtet ist, der Entwicklung
seines Bewusstseins und seiner Seele und dann, so er will, den Interessen seiner Gruppe.
„Aufklärung“ und Kirche Domenico Tuttisanti: Die gesamte Zahl der Opfer der „Französichen“ Revolution
dürfte so bei 300.000 liegen. Der Revolutionär Marat hatte am Anfang der Konvention das Rollen von 300.000
Köpfen verlangt. Seinem Wunsch wurde entsprochen. Hinzu kommen noch die Toten der Napoleonischen Kriege,
die ein Ausfluß der freimaurischen Revolution in Frankreich waren. Franz Puntigam: Die Kirche verfolgte
und verfolgt Irrlehren. Dies ist auch Ihre Pflicht. Welche bewiesene Tatsachen wurden von der Kirche verfolgt?
Die Aufklärung kennt ihre eigenen Inquisitionen und Hexenprozesse. Nach der Franz. Revolution sind im
Jahre 1793 mehr Menschen wegen unterstellter oder tatsächlicher Meinungsdissidenz hingerichtet worden
als durch die Kirche in Gesameuropa in Jahrhunderten! Dem Grande Terreur des sog. Wohlfahrtsausschusses
sind im Laufe weniger Monate zwischen 35 000 und 40 000 Menschen zum Opfer gefallen. Dies ist auch die
Gesamtzahl, die die Mediävisten heute für die (zumeist weltlichen!) Hexenprozesse in Gesamt-Europa während
mehrerer Jahrhunderte ansetzen! Von den atheistischen Totalitarismen des 20. Jahrhunderts wollen wir erst
gar nicht reden.
#31 Dumbledor 14:18:31 | Donnerstag, 16. Juni 2011
es lebe die Verschwörung Terroranschlag am 26.06. 19 Uhr in Berlin? www.youtube.com/watch?v=U0rP9ib0Lu8&… 26-06-2011.de/ Ja der alte Kopp-Verlag, zusammen mit Jan van Helsing und allen Esoterikern lassen grüssen
Katholiken wollen die Narrenfreiheit der Bevormundung! In diesem (Europas größten Lügenportal) gehört
das Verbreiten von Geschichtsklitterung und dreifaltigen Lügen zum guten Ton. Die Franzosen lassen sich
von durchgeknallten Pissussen sicher nicht beeindrucken. Die Pissusse sollten dankbar sein, dass in einer
freiheitlichen Republik jede noch so abstruse Meinung demonstriert werden kann. Zu Herrschafftszeiten
ihrer Scheiterhaufen-Ideologie wurden bekanntlich Gegenmeinungen UND bewiesene Tatsachen verfolgt. Die
Irren Pissusse profitieren selbst von dem System, das sie bekämfen. Die geistigen Armleuchter erhellen
in Paris die Finsternis ihrer eigenen Dummheit!
kritischer katholik Die Inquisition hat die Freiheit des Glaubens geschützt. Nur die Wahrheit hat Rechte.
Falsche Religionen (z.B. Modernismus, Protestantismus, Islam, usw.) können/müssen geduldet werden, aber
sie haben keine Rechte. Daher ist das „Konzils“dokument „Dignitais humanae“, nach dem die falschen Religionen
gegenüber dem Staat Rechte haben, eindeutig häretisch. Die jüngsten Mißbrauchsfällen von Kindern,
die von denen aufgebauscht werden, die nichts gegen den Massenmord an ungeborenen Kindern einzuwenden
haben, haben nicht in der Kirche, sondern in der modernistischen Konzilssekte stattgefunden. Diese Fälle,
wie auch das Konkubinat und die Homosexualität, sind Symptome der moralischen Verkommenheit, die als
Folge des Abfalls vom Glauben, in der modernistischen Sekte herrscht.
kritKat Es ist nicht falsch, was Sie sagen, aber es ist am Thema vorbei. Es ging nämlich zunächst darum,
ob der (hervorgerufene) Eindruck, dass die katholische Kirche ein ganz spezielles und überproportionales
Problem mit dem Phänomen Missbrauch habe, zutrifft oder nicht. Im übrigen ist an a l l e Einrichtungen,
die mit der Erziehung, Bildung und Betreuung von Minderjährigen betraut sind, höchste Maßstäbe anzulegen –
nicht nur an die Kirche. Daß da viele ausgetreten sind kann ich nachvollziehen. Man kann ja auch an Gott
glauben ohne mit dem Bodenpersonal einverstanden zu sein. Aus dem gegebenen Anlaß könnte ich das n i
c h t verstehen, denn es ist jedem bekannt, dass die sichtbare Kirche sich nicht nur aus Vollkommenen
zusammensetzt. Der Missbrauchsfall wurde eher als willkommener Vorwand benutzt aus einer Institution auch
bürokratisch auszuscheiden, der man rein alltagspraktisch schon nicht mehr angehört hatte. Gott ja,
Kirche nein? Da halte ich es mit Papst Benedikt, der den Hl. Cyprian zitiert: „Keiner kann Gott zum Vater
haben, der die Kirche nicht zur Mutter hat.“ (sihe: hier www.gloria.tv/?media=166246 an 1: 35 min ff.).
Dazu der Papst: Nur im wir der Kirche sind wir seine Kinder.
@Franz Puntigam Ich gebe Ihnen voll und ganz recht. Diesen Herren schulde ich bestimmt keinen Dank ,ganz
im Gegenteil. Wo um alles in der Welt steht geschrieben,daß nur Katholiken ein Recht auf Freiheit haben.
Das ist der blanke Wahnsinn!!!!
Bramborska, wir schulden lieber denen Dank, die verhindert haben… daß solche Verbrechen heute nicht
mehr geschehen können! Sie können sich ja auf Ihrem privaten Scheiterhaufen selbst in Rauch auflösen!
@ DomTutt Ich glaube der Mißbrauch in der kath.Kirche ist auch deshalb so erschütternd,weil gerade von
ihr so hohe moralische Anforderungen an ihre Anhänger gestellt werden. Da wird Wiederverheiratung von
Geschiedenen,jegliche Art von Empfängnisverhütung (außer Enthaltsamkeit) vorehelicher Geschlechtsverkehr
Homosexualität zur schweren Sünde erklärt und dann sowas. Daß da viele ausgetreten sind kann ich nachvollziehen.
Man kann ja auch an Gott glauben ohne mit dem Bodenpersonal einverstanden zu sein.
#22 Brandenburgis 13:40:01 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Freiheit ist unteilbar, Kritischer, Die Inquisition hat die Freiheit geschützt, indem Sie die Feinde
der Freiheit zu Recht in ihre Schranken verwiesen hat. Dafür schulden wir alle, auch Du, ihr Dank!
Mattusek hat klar erkannt, was auch forensische Psychiater >>> zum Thema sagen www.cicero.de/97.php?item=4907
<<<, nämlich: Sexueller Missbrauch IST zwar ein Phänomen, das auch innerhalb der Kirche vorkommt, dies
aber keineswegs in einem überproportionalen Maße, wie es verschiedene Presseorgane kampagnenartig verbreitet
hatten. Um diesen Eindruck zu erwecken, reicht es vollkommen, wenn man irgendwelche Fälle – und liegen
sie auch vier und mehr J a h r z e h n t e zurück – so thematisiert, als hätten sie sich alle jüngst
ereignet. Durch gezieltes agenda setting kann man alle Maßstäbe verletzen und gernau das ist hier geschehen.
Der SPIEGEL hat sich damit in eine Tradition begeben, die an die Goebbelssche Propaganda denken läßt.
(Siehe dazu auch den SPIEGEL-Artikel über Goebbels’ „Sexualsumpf“-Kampagne. hier www.spiegel.de/…rint/d-43278950.html)
@ Brandenburgis Fragt sich nur für wessen Freiheit?Für die der Opfer bestimmt nicht. Aber hier gilt
wohl ,im wahrsten Sinne des Wortes,der Zweck heiligt die Mittel. Es ist und war ein grausames Verbrechen!!!
#19 Brandenburgis 13:14:08 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Es ist ziemlich dumm, die Inquisition zu denunzieren. Die Inquisition war eine höchst notwendige und
hoch qualifizierte Einrichtung, die Recht und Freiheit gesichert hat.
die meisten sexuellen Mißbrauchsfälle ereignen sich ind den Familien! Es gibt bekanntlich auch wesentlich
mehr Familien als Kirchen oder kath. Priester! Matussek versucht wieder mit katholischer Glaubensmathematik
falschen Eindruck zu erwecken. Über den geistigen und körperlichen Mißbrauch in kath. Einrichtungen
schweigt er sich aus. Na ja, wenn da noch der sexuelle dazu kommt, wird zu offensichtlich, was in staatlich
finanzierten Aberglaubenseinrichtungen mit den armen Kindern passiert.
@Botschafter: Die Konzilskirche ist wie ein Krebsgeschwür, das die Römisch-Katholische Kirche über-
wuchert. Die Bezeichnung geht wohl auf Papst Paul VI. zurück, bin mir aber nicht sicher.
@Stern 77 Tomás versucht mir schon geraume Zeit zu erklären,daß die ganzen Kapitalverbrechen der kath.Kirche
entweder von Kirchenhassern erfunden sind und der winzig kleine Teil der seiner Ansicht nach stattfand
legitim war,weil es sich um Ketzer handelte.Deshalb wurden die Initiatoren ja auch heiliggesprochen. Und
da ich das durchaus anders sehe bin ich wahrscheinlich etwas unterbelichtet .
„Das katholische Abenteuer“ Ich kann das Buch übrigens sehr empfehlen. Durchaus SPIEGEL-typisch in der
Diktion, dabei sehr humorvoll und knallhart undiplomatisch, wo es darauf ankommt. (Es kommt nämlich manchmal
darauf an, bestimmte Wahrheiten nicht in einem beschwichtigenden PC-Neusprech regelrecht zu ersäufen!
Matussek löckt da erfolgreich gegen den Stachel! )
@Stern77: Die Evolutionslehre ist nicht wissenschaftlich belegt, sondern völlig unwahrscheinlich Zu diesem
Schluß kommt jeder, der sich kritisch damit auseinandersetzt (was ein sehr schlechtes Licht auf die sog.
Wissenschaftler wirft, aber das ist nicht neu). Die Geburtsketten außerartlicher Tiere sind völliger
Quatsch, z. B. daß ein Affe einen Menschen gebiert oder ein Dinosaurier einen Vogel – alles Quatsch.
Es ist doch wunderbar dass der Spiegel-Verlag ein katholisches Glaubensbuch veröffentlicht. Diesem Beispiel
sollten andere Folgen: Z.B könnten die Pius-Brüder mehrere Bücher herausbringen: – 10.000 wissenschaftliche
Argumente, warum Katholizismus sehr zweifelhaft ist. – Erfahrungsberichte von Überlebenden über die
Vernichtungslager der Nazis – 1.000 erwiesene Kapitalverbrechen der katholischen Kirche, historisch belegt
– Warum die Sexualität eines Menschen Privatsache ist, solange er keinen Dritten damit schadet – Ursachen
katholischer Sexualfeindlichkeit – Die Evolutionslehre ist wissenschaftlich belegt, Adam und Eva sind
Kindermärchen – Warum führt Judentum, Christentum und Islam zu zahllosen Kriegen und Konflikten – Warum
waren Jesus Riten und Formalismen unwichtig – Weshalb ist im Neuen Testament von Maria kaum die Rede,
im Katholizismus aber andauernd na, da wären doch ein paar gute Themen dabei. Den Pius-Brüdern wäre
eine hohe Medienpräsenz sicher. Bin gespannt!
#8 Melchisedek 12:28:35 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Das dreckige Straßenmagazin Auf deutsch: Beim Speigel geht es zu wie in der Inquisition: Der ‘‘Irrlehre’’
abschwören ist angesagt und unbedingte, autoritär eingeflösste Loyalität wird eingefordert. Nur mit
dem Unterschied, dass es sich bei Kirche um Glaubensfragen handelt ( bei denen innerhalb eben nicht jeder
glauben kann, was er will ) und es sich beim Speigel um ein angebliches unabhängiges Aufdeckermagazin
handelt. Die Logik dieses NS- Magazins ist schizophren und deren ständiges Vorkauen der deutschen Erbschuld
noch perverser: Warum beschimpft man wöchentlich die Kirche wegen Verhaltensweisen, die innerhalb des
Speigels genauso laufen und man Loyalität als Anstellungsgrund einfordert ??? Warum kocht man ständig
die deutsche Erbschuld auf, ohne sich seiner eigenen braunen Vergangenheit zu stellen ??? Was müsste
es für Konsequenzen innerhalb des gleichgeschalteten BRD- Blätterwaldes geben und Berichterstattung
hierüber, wenn ein Magazin extra ein Dutzend Leute ansetzt, um den Papst- weil er Deutscher ist- ans
Messer zu liefern und diese logischerweise mit krummen und erlogenen Artikeln kommen, weil sie für ihre
Lügnerei bezahlt werden ??!! Stattdessen berichten die Schweinemedien – anders als sie den Papst mit
reinziehen wollten- keinen Satz hierüber. Also spätestens JETZT die Kosequenz ziehen: Schweine- und
Lügenmedien, die mit Stasimanieren arbeiten, abbestellen- und unbedingt weiter sagen; gerade auch bei
Ärzten ( die bestellen dieses Schweinemagazin so zahlreich )