Die von den Altliberalen vorgeschlagene Protestantisierung der Kirche hat einen Vorteil: Man kann ihre faulen Früchte sehen, weil die Protestanten sie schon durchexerziert haben.
(kreuz.net) Daß Theologiestudenten mit der „Binnensprache des Christentums“ nicht zurecht kommen oder
mit Begriffen wie „Sünde“ oder „Gnade“ nichts mehr anfangen können, müsse man sich auf der Zunge zergehen
lassen.
Das schrieb der Frankfurter Werner Olles gestern in einem Leserbrief für die ‘Frankfurter Allgemeinen
Zeitung’ mit Bezug auf einen dort erschienenen Artikel.
Olles wundert sich, daß solche Theologiestudenten
nicht in den Maschinenbau wechseln oder eine Lehre als Werbefuzzis beginnen.
Der heutige Mensch halte
sich selbstbewußt für aufgeklärt.
Doch seine religiöse Erkenntnispotenz ist nach Olles „ungemein
verengt, beschränkt und fast nur noch auf zeitliche Dinge fixiert.“
Darum ist er kaum in der Lage, geistige
Realitäten zu erfassen.
Beliebig und überflüssig
Von den Ratschlägen altliberaler Theologen, die
Kirche an die Mächtigen anzupassen, hält Olles nichts.
Für ihn ist es keine Lösung, daß die Kirche
von Transzendenz, Schöpfungsordnung und Naturrecht schweigt und sich statt dessen als „soziale Größe“
präsentiert.
Denn eine weitere Protestantisierung der Römischen Liturgie, die Abschaffung des Zölibats
oder die Einführung eines Frauendiakonates würde nach Olles den katholischen Glauben vollends in eine
„beliebige Säkularreligion“ verwandeln.
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Und solche Subjekte geben vor katholisch zu sein Goldengel: Natürlich hat die Wissenschaft recht und
der Mensch ist aus einer tierischen Lebensform entstanden. Und du schäbiger Wurm heulst, wenn man dich
Häretiker nennt. Säuglingstaufe unnotwendig, der Mensch aus einem Tier hervorgegangen. Du bist höllenreif,
Bursche. Der Evolutionismus ist nichts weiter als eine der vielen falschen Religionen. Sie ist nicht wissenschaftlicher
als Scientology.
Ratzenburgis Wenn gewissen Biologen forschen, weil sie den Grundsatz von Pasteur kippen wollen, sollen
sie es tun. Wenn es ihnen gelungen ist, eine Proteinkette aufzubauen, sollen sie sich melden. Die Fossilien
zeigen, daß er nur Menschen oder Affen gegeben hat und keine Zwischensache. Zwischen dem Menschen von
Neanderthal und dem heutigen Menschen gibt es nur gerinfügige Unterschiede. Die selben Unterschiede wie
zwischen einem Europäer und einem Asiaten. Die Fossilien von Tieren (Ameisen, Spinnen, Skorpionen, Fledermäusen)
zeigen, daß sie indentisch mit den heutigen Tierarten waren. Zu anderen Arten kann nichts gesagt werden,
weil keine Fossilien gefungen wurden. Die Tatsache, daß gewisse Tierarten ausgestorben sind, steht in
keinem Zusammenhang mit der Evolutionstheorie.
@Tomas: Dass nur Leben aus Leben entstehen ‘kann’ hat die Wissenschaft nicht festgetsellt, sondern forscht
im Gegenteil daran, wie sich das Leben aus anorganischen molekühlen entwickelt haben könnte, Abiogenese
de.wikipedia.org/…/Chemische_Evolution. Ach die Tierarten sind identisch mit denen von heute? Findet
man da etwa auch Menschen, Schafe, Elefanten usw?
Ratzenburgis In der Naturwissenschaft heißt die Theorie von Darwin Evolutionstheorie, aber da sie ideologisiert
ist, wird sie auch Evolutionismus genannt. Biologen haben festgestellt, daß der Grundsatz von Pasteur,
Leben kann nur aus Leben entstehen, richtig ist und die genetische Struktur nicht verändert werden kann.
Paleontologen, danach sie Tausenden von Fossilien begutachtet haben, sind zum Erbegnis gekommen, daß
die Tiere (nahezu) schlagartig im Kambrium erschienen sind und die jetzigen Tierarten identisch mit den
Arten vor Millionen von Jahren sind. Auch die Bindeglieder zwischen den verschiedenen Arten wurde nicht
gefunden. Damit haben die Naturwissenschaften bewiesen, daß der Evolutionstheorie unhaltbar ist.
@Tomas: Das heißt aber auch nicht Evolutionismus, sondern Evolutionstheorie. Vorherrschend als Erklärung
zur Entwicklung des Lebens an jeder Universität dieser Welt, die im wissenschaftlichen Diskurs ernst
genommen werden will. Sie können ja mal auf eine internationale Tagung von Biologie-Professoren gehen
und dort vortragen, dass die Evolution nicht stattgefunden habe und das die Theorie Blödsinn ist. Auf
die Reaktion wäre ich gespannt. Bestenfalls würden Sie wohl etwas schief angeschaut.
bassmann Wenn Sie der Überzeugung sind, daß sowohl der Evolutionismus als auch der Kreationismus falsch
sind, müßten uns sagen, welche Erklärung Sie für das Entstehen des Universums haben.
Natürlich anders Wer ist dieser Olle(s) mit seiner Meinung… mein Gott da müssen jetzt schon einzelne
Leserbriefe einer beliebigen Zeitung herhalten, um noch Verfechter zu finden… Natürlich Veränderung,
natürlich eine Kirche für die Menschen, die auch angenommen wird… Natülich Abschaffung des Zwangszölibates
und Befreiung vieler Priester…
Ratzenburgis Ob Urknall oder eine davor angesiedelte Energie, was weiß ich. Vielleicht ist der Mensch
irgendwann wissenschaftlich so weit, dass er auch weiß, wie der Urknall entstand. Und? Was beweist das?
Oder besser gefragt: Was beweist das nicht? An einen Erstverursacher zu glauben (beweisen kann man ihn
nicht) ist doch logischer/vernünftiger als zu sagen: Das Fragen kann und soll nie aufhören. Natürlich
kann man immer weiter fragen. Aber es klammert die Frage nach Gott nur aus. Die Unfassbarkeit alles Geschaffenen
krampfhaft rein naturwissenschaftlich erklären zu wollen ist genau so absurd wie die kreationistische
Denkweise.
Evolutionismus Das Nichts kann nicht detonieren, also war ganz am Anfang etwas (z.B. Gase) vorhanden,
was zur Detonation kam. Woher kam dieses etwas? Die Behauptung dieses etwas hat es immer schon gegeben,
ist falsch, denn die Materie ist räumlich und zeitlich begrenzt. Sie ist entstanden und wird auch irgendwann
zu Ende gehen. Für die Entwicklung eines Tieres ohne einen freien Willen und Verstand zu einem Menschen
mit freien Willen und Verstand haben die Evolutionisten nicht nur keine empirische Beweise, sondern nicht
einmal eine plausible Erklärung, sondern nur die Theorie der „Zufallsmutation“, die unhaltbar ist, weil
es in der Natur alles nach absoluten Regeln abläuft und es keine Zufälle gibt. Ebenso können sie nicht
erklären, weshalb im Universum eine bis ins kleinste Detail durchdachte Ordnung gibt.
Nur wenn man die ganzen Artenvielfalt ansieht die wir hier haben glaube ich nicht daran das dafür nur
ein Schöpfer verantwortlich war sondern eine ganze Entwicklungsabteilung.
@kristall: Warum soll da irgendwas programmiert sein? Da reagieren halt chemische Substanzen miteinander.
Und bei der Meiose wird das Erbgut rekombiniert und später steööt sich raus, welche Varianten in der
Selektion überleben oder nicht.
Auf der SSPX-Seite finde ich folgende Aussage: „Man kann durchaus annehmen, daß es eine Entwicklung des
Lebens auf der Erde gegeben hat. Aber dann war die Ursache dieser Entwicklung nicht der Zufall, sondern
Gott, der Schöpfer allen Seins und Lebens.“ DAS ist eigentlich mit biblischen Aussagen schon nicht mehr
vereinbar, meine ich.
@Tomás Die Evolutionstheorie beschreibt nicht die Entstehung, sondern die Entwicklung des Lebens. Warum
liegt sie mit ihren Methoden richtig, warum passt der Fossilbefund zu den errechneten Übereinstimmungen
im Erbgut der Lebewesen und es lässt sich dadurch ein zeitlich abgestufter Stammbaum erstellen? Was die
Entstehung von Leben angeht, da hab ich ehrlich gesagt kein großes Problem damit, mir vorzustellen, wie
sich eine ‘pflanzliche’ Zelle fortpflanzt usw. Irgendwann kam es dann dazu, dass verschiedene Zellen ihr
Erbgut miteinander ausgetauscht haben und es gab die geschlechtliche Fortpflanzung. Ich bin kein Biologe,
aber dazu gibt es auch schon eine Reihe von plausible Theorien und mit Sicherheit auch beweise, die irgendwelche
Schöpfungsakte unnotwendig machen.
und ihr Schlauberger, was ist mit den „neuen WOHNUNGEN“ gemeint? sind das nun schöne Einfamilienhäuschen,
Plattenbauten, Burgen, Schlösser, Villen, Zelte, Wohnwagen oder wie wärs mit nem Wohnmmobil? Man, wenn
wir zu STAUB werden, sind das vielleicht unsere Urahnen, die sich ständig auf dem Wohnzimmerschrank breitmachen?
Wir wischen gedankenlos Staub, dabei ist er vielleicht sehr wertvoll (Dies soll ein Witz sein)
@gOLDENGEL: Schön zu hören, dass du nicht auf den Kreationismus der Zeugen Jehovas mit ihren alttestamentarisierenden
falschen Bibel-Übersetzungen reingefallen bist… Bedenke zudem: Paulus nenntn außer Geist (im Sinne
Platons oder von Paulus Bekannten Philo von Alexandrien) und Körper als Mittler auch noch die astralische
SEELE… Zur alternativen Physik und Biologie: Georg von Breunig für eine reformierte Äther-Theorie www.bourbaki.de Bernd Senf nach Wilhelm Reich www.berndsenf.de
Brandenburgis Daß Wojtyla den Evolutionismus de facto ubernommen hat, als er sagte, dieser sei mehr als
eine unbewiesen Theorie, war mir bekannt. Jetzt soll auch die Piusbruderschaft daran glauben. Woher haben
Sie diese Information?
Brandenburgis, Tomàs Finsteres Mittelalter oder was? Natürlich hat die Wissenschaft recht und der Mensch
ist aus einer tierischen Lebensform entstanden. Der Geist ist ja schließlich wichtig und nicht nur der
Körper. In dieser Welt gibt es Entwicklungsphasen und diese kann man nicht leugnen. Genauso wenig wie
man Fossilien leugnen kann, welche schon viel älter sind, als sämtliche Fanatiker glauben. Es gibt Beweise,
welche uns die Wissenschaft schon gebracht hat. Wenn in der Bibel steht, dass Gott den Menschen aus Erde
geformt hat, dann meint man damit die lange Entstehungsform und nicht, dass Gott plötzlich aus Erdmatsch
einen Menschen formte – es ist nur eine Umschreibung für die Entstehung des Menschen aus dieser Materie.
Aus Staub bist du gemacht und zu Staub wirst du wieder werden – dieser Satz ist symbolisch gemeint für
eine lange Entwicklungsphase.
@Tomás Jetzt muss ich leider wieder mit der euch ungeliebten Urknalltheorie. Die besagt das dabei als
einzigstes Element Wasserstoff entstanden ist.Als sich Universum sich weiter ausdehnte was es auch heute
noch tut kühlte es ab und diese Wasserstoff ballten sich zu Sternen zusammen.Diese Sterne erbrüteten
im Laufe ihres Lebens die Elemente die es heute gibt und aus denen wir bestehen.Das alle Elemente in Sternen
erbrütet werden ist eine Tatsache. Das Problem was wir haben ist aber das wir nicht wissen was den Urknall
ausgelöst hat. Einfach deswegen weil es physikalisch unmöglich ist an ein Ereignis bis auf null heranzurechnen.Zeitabstände
die kleiner sind als 5,391x10hoch44 sek sind teschnisch nicht mehr erfassbar (Planck Zeit)
Völlig richtig, Tomás, die E-Theorie ist reinster Obskurantismus, irrwitziger, völlig absurder Blödsinn.
Sie leugnet jedes Wissen, jede Erkenntnis, jede Erfahrung. Somit ist sie authentisch teuflisch und es
ist kein Wunder, daß unsere Kirchenleitung und auch die SSPX sie de factouneingeschränkt übernommen
haben.
ErnstSchneider Also entsteht Materie aus Sternen. Woher kommen diese Sterne? Aminosäuren sind keine Lebewesen.
Wie kann sich eine Pflanze, die eine ganz Reihe von animalischen Eingenschaften nicht hat, zu einem Tier
entwickeln? Wie kann aus einem Tier, das weder Verstand noch einem freien Willen hat, ein Mensch entstehen.
Es gibt zwei Grundsätze, den den Evolutionismus widerlegen: Aus dem Nichts kommt nichts und die Wirkung
ist quantitativ und qualitativ der Ursache gleich. Diese Barriere kann man nicht mit „Spontangeneration“
und „Zufallsmutation“ überwinden. Der Evolutionismus ist keine Wissenschaft, sondern nur ein (untauglicher)
Versuch, die Entstehung des Universums ohne Gott zu erklären.
Von der Ungeduld Gottes. Es begab sich zu der Zeit als Mose die Schafe seines Schwiegervaters Jetro weidete,
als er neben einem Felsen einen Busch(Strauch) brennen sah. Er sah ihn an und hörte eine Stimme, (laut,
tief, mit Hall) „Mose, Mose, gehe zum Pharao und befreie mein Volk aus der Knechtschaft.“ Worauf Mose
einen Schock hatte und einen Sprachfehler hatte er sowieso:„HeHeHerr wiwiwi soll iiiiich dddaaas mamachen,
dededer lalalachcht mimich dodoch auaus?“ Worauf Gott erwiderte: „Dann laß deinen Bruder Aaron für dich
sprechen“ Mose: „Dadadadas get.“ Der Herr wieder: „Mose, wohin willst du dein Volk führen?“ Worauf dieser
erwiderte: „ Nach KaKaKaKaKaKa“ Gott ungeduldig: „ Gut dann führe es nach: Kanaan.“ Mose meinte eigentlich:
Kanada. (Bibel wie es wirklich war. Horst Metzker)
@matt3 Ob Hawkins das auch so sagt weiß ich nicht. Ich gebe zu, dass ich mir das nicht selbst ausgedacht
habe, da ist ein anderer draufgekommen. Aber warum soll ich keine Argumente anderer, die ich richtig finde,
mir zueigen machen, wenn hier am laufenden Band Kirchenlehrer zitiert werden? Das Problem mit dem unendlichen
regress bleibt. Dass eine erste Ursache gewesen sein muss und dann ein bestimmtes Ding (Gott) einfach
mal als solche behauptet wird, ist nicht zwingend. Oder woraus ergibt sich für dich dieser Schluss? Es
ist eine Glaubenssache, Gott ist nicht beweisbar.
@Ratzenburgis was weisst du von Logik und Philosophie? Das habe ich gerne, wenn solche Schwachköpfe herumschwadronieren,
dabei plappern sie eh nur den Blödsinn von diesen gottlosen Hawkin und Co. nach. Wenns wo geknallt hat,
dann in den Gehirnen von euch Deppenschädeln! Von nichts kommt nichts… und ihr seid nichts.
@bassmann Und warum muss es das? Warum soll die Frage zu einem Ende kommen müssen? Aus logischen Gründen
gibt es dafür keinerlei Notwendigkeit. Warum soll vor dem Urknall nicht irgend eine schlichte, schon
immer existierende Energie gewesen sein oder ähnliches. Kann ich doch mit demselben Recht behaupten.
Fakt ist doch, dass es sich bei dem Begriff Gott oder angeblicher Notwendigkeit eines ‘Ertverursachers’
auch wieder nur um einen Glaubenssatz handelt. Philosophisch ist es nicht notwendig.
Ich bin der, ich bin da er ist das ALPHA und das OMEGA vergiß es, Du kannst es eh nicht nachvollziehen,
ob vorm ANFANG noch was war und nach dem ENDE auch noch was ist Vielleicht ist Gott ja auch in der Desoxyrinbronukleinsäure
versteckt
Ratzenburgis Nach Thomas von Aquin muss es für alles Sein eine Erstursache geben, hinter die man nicht
mehr fragen kann, an der das Fragen zu einem Ende kommt. Der Ewige, der schon immer da war. Andere nennen
ihn auch Gott!
Ernst Aber gerade DAS ist ja das Großartige an Gott – dass er in seiner Allmacht Herr der Wissenschaft
ist und die Menschen suchen den Geist Gottes zu finden, gerade in den wissenschaftlichen Forschungen wie
alles entstanden ist. Gerade hierin zeigt sich die Größe Gottes – in der komplizierten Entstehung des
Lebens.
Schneider, Schneider es war ja auch der GEIST, für die einen ist er ALLES, für die anderen NIX vielleicht
muß GOTT uns noch das Brett vorm Kopf abnehmen O:O
@Goldengel Nein,ich verachte niemanden.Ich habe nur ein Problem damit wenn man sich die wissenschaftlischen
Erkennt nisse anschaut zu glauben das da irgentein höheres Wesen beteiligt sein soll. Mehr nicht.
So ist das mit den Sedisvakanten Was die wollen und meinen und was die Wirklichkeit ist hat oft nichts
miteinander zu tun. Siehe die täglichen Kreuznachrichten. Da steht jeden Tag etwas über den PAPST! (den
es natürlich nicht gibt)!!
Wir sind alle ganz kleine Würschtel egal – mit dem Senf von Develey oder ohne ihr könnt nun die kompliziertesten
Gedanken denken, das Geheimnis werdet ihr nicht lüften
Liebe Freunde, warum schalten so manche von uns auf erzkonservativ/orthodox wenn man von Reformen oder
dem allgemein Verständlichem spricht. Selbst mein 84jähriger ehem. Direktor meines ehem. Internats hat
kürzlich gesagt: Wir hätten ja soviel Müll in der Kirche aufzuräumen. Das erste wäre die Firmung.
13jährige Mädchen kommen mit Gotteslob und Täschchen in dem sich die Pille befindet zur Firmung. Bei
den Buben steckt in der Hosentasche das Kondom. Mit verlogenen Wahrheiten machen wir unsere Kirchen nicht
mehr voll. Erzählen sie einer 13jährigen von unbefleckter Empfängnis. Ganzkörperlich in den Himmel
aufgefahren. Der Hausel Josef war auch dabei. Wie lang soll die Litanei werden?
@Tomás Warum ist denn die Restenergie in Form der Hintergrundstrahlung heute noch messbar.Wo soll die
sonst herkommen. Wie ist die Materie enstanden? Was die Materie betrifft aus denen wir bestehen ist die
Frage schnell beantwortet. Die wird in Sternen erbrütet die sie am ende ihres Lebens wieder an das Unversum
zurückgeben.Und aus der entwickelt sich dann alles was wir im Unversum haben. Ebenso hat in verschiedenen
Regionen des Unversums Wasser,organische Bausteine bis hin zu einfachen Aminosäureketten. So viel zum
Thema Lebensenstehung.
Warum soll es keinen Urknall gegeben haben? Dennoch: Wer nach dem hl. Thomas von Aquin auf Gottessuche
geht, kommt um die Frage des Erstverursachers nicht herum. Nichts wird von sich selbst verursacht. AUch
nicht der Urknall!
JESUS führt uns durchs Leben, wenn wir es zulassen. Wir müssen nur sagen: Herr, DEIN WILLE GESCHEHE
und auch ganz bewußt so meinen Ihr werdet überrascht sein, wie einfach dann vieles wird. Das geht so
lange gut, bis wir zum letzten Atemzug kommen und dann wirds möglicherweise schwierig.
Ernst Sicher kann man das.Aber das berechtigt niemanden mit erhobenen Zeigefinger aufzutreten.Das hat
er auch nicht getan. Doch, doch das hat Christus schon, denn er sagte zur Ehebrecherin, dass diese nicht
mehr sündigen solle. Damit erhob er schon seinen Zeigefinger in verbaler Weise. Somit ist sehr wohl jede
Aussage von ihm für uns ein Zeichen und vor allem von der Sünde abzulassen und sich nicht stolz in diese
hineinzustürzen und sich dann noch als der „Gerechte“ zu fühlen. Und äussert umständlich ist er auch
dabei vorgegangen für einen angeblich allmächtigen Gott. Verachten Sie Gott, den Vater ?
ErnstSchneider Richtig! Aus dem Nichts kann nicht entstehen. Daher hat es niemals einen „Urknall“ gegeben,
sondern das Universum wurde von Gott geschaffen. Sie sollten die Evolutionisten fragen: Wie ist die Materie
enstanden? Woher kommt das Leben? Wie haben sich Steine zu Pflanzen, diese zu Tiere und diese zu Menschen
entwickelt? In diesem Fall werden die Evolutionisten Ihnen etwas von „Spontangeneration“ und „Zufallsmutation“
erzählen. Sollten Sie von ihnen konkrete Beispiele verlangen, werden sie schweigen, weil diese beide
Begriffe nur Phantasieprodukte sind.
@Goldengel Die Aussagen von Jesus kann man aber schon ernst nehmen, denn diese zeigen die kosmische Wahrheit
an Sicher kann man das.Aber das berechtigt niemanden mit erhobenen Zeigefinger aufzutreten.Das hat er
auch nicht getan. Gott ist ein Wissenschaftler – der Wissenschaftler überhaupt und Gott kann ALLES. DAS
ist ja das Wunder an Gott, dass er aus dem kleinsten Teilchen so viel schaffen konnte Na ja das beweist
für mich das er auch nur mit Wasser kocht und die die Naturgesetze auch für ihn gelten. immerhin hat
er 14 Mrd.Jahre gebraucht um uns hervorzubringen und er hat sich eine Menge Arbeit gemacht. Und äussert
umständlich ist er auch dabei vorgegangen für einen angeblich allmächtigen Gott.
Schneider Gerne gebe ich Ihnen recht. Warum übrigens manche Gläubige die Wissenschaft bei der Entstehung
der Welt und dessen Entstehung des Lebens leugenen, ist sonderbar. Gott ist ein Wissenschaftler – der
Wissenschaftler überhaupt und Gott kann ALLES. DAS ist ja das Wunder an Gott, dass er aus dem kleinsten
Teilchen so viel schaffen konnte. Manche Wissenschaftler sehen sogar gerade in diesem Detail der Entstehung
die Größe Gottes.
@Tomás Gott hat alles aus dem Nichts geschaffen. Materie, Pflanzen, Tiere und die Krönung der Schöpfung,
den Menschen. Da sprechen wissenschaftliche Erkenntniss aber eine ganz andere Sprache. Aus nichts kann
nichts entstehen.
@ Sehr geehrter Herr Schneider, Paulus sagt: Wisset ihr nicht, daß ihr ein Tempel des Allerhöchsten
seid? Ich sage: Die Gebrauchsanleitung ist die Bibel.
Ernst Die Aussagen von Jesus kann man aber schon ernst nehmen, denn diese zeigen die kosmische Wahrheit
an. Kulte, Reinigungszeremonien ect. sind von der RKK ja teilweise aus dem A.T. übernommen worden, anders
natürlich, sogar heidnische Elemente sind dabei. Übrigens hat Christus sich sogar gegen den Priesterkult
des A.T. gewehrt. Doch dies alles gibt uns, auch wenn historisch nicht ganz korrekt, einen Einblick in
die damalige Situation der antiken Welt und der vorchristlichen Zeit. Eine Zeit übrigens, welche mit
Christus nichts zu tun hatte. Denn Christus offenbart sich erst im Neuen Testament durch seine Aussagen.
Diese Aussagen sind die Wahrheit, alles andere kann man schon als psychologisches Beiwerk einer heidnischen
Zeit betrachten, gegen die gerade Christus durch seine Aussagen eigentlich ankämpfte. Doch für die Sünden
war Christus deshalb nicht, auch wenn man dies oft nur allzu gerne behauptet. Christus ist zwar das Gegengewicht
zum Alten Testament, doch verwirft er es nicht ganz, so seine eigenen Worte.
Exegese und Heiligen Es ist gibt einem alten Grundsatz der Exegese, nach dem die Bibel wortwörtlich zu
nehmen ist, es sei denn, es ist evident, daß die Aussage symbolisch ist. Gott hat alles aus dem Nichts
geschaffen. Materie, Pflanzen, Tiere und die Krönung der Schöpfung, den Menschen. Heiligen waren nicht
nur demütig, sondern haben diese Tugend in einem heroischen Maße geübt. Egomanische Selbstdarsteller
sind Leute wie Ratzinger und Lehmann, die genießen ständig in den Medien präsent zu sein und von diesen
Medien auch gelobt zu werden.
ErnstSchneider ja, JESUS wird wohl kaum auf einer goldenen Kutsche vom HIMMEL heruntergefahren kommen.
JESUS hat ja auch in Gleichnissen gesprochen. ES geht ja um den INHALT, den SINN und der Sinn sollte uns
eigentlich um so mehr klar werden, je mehr wir uns mit der Bibel beschäftigen, also der HEILIGE GEIST
sollte uns dabei helfen, die Worte der Bibel besser zu verstehen. Alles klar :)%
@Horst Metzger: Akzeptiert die katholische Kirche eigentlich vor ihren Gerichten Vaterschaftstests? Warum
funktionieren Vaterschaftstests, wenn nach der gleichen Rechenmethode bezüglich genetischer Ähnlichkeit
die Verwandschaft zwischen Menschen und anderen Menschenaffen nicht bestimmt werden kann.
keineChancedenPerversen Sind Sie fähig einen Eintrag zu verstehen oder nicht? Es ging mir hier ausschließlich
um die Verherrlichung der Menschen, welche Christus übrigens NIE gewollt hat, das Gegenteil hat er uns
sogar gesagt. Aber DAS haben Sie anscheinend noch nicht verstanden.
@ Ratzenburgis:Zu jeder Zeit als Gott auch die Männin erschaften hatte, es war an Mündung der Mosel
in den Rhein, stimmte Gott, geleitet durch den Hl. Geist das berühmte Lied an: „Warum ist es am Rhein
so schön?“ Adam und Eva, die ganz gerührt waren fragten den Herren: Haben wir nur diese eine Ecke da?
Gott sprach: Nein ihr kleinen Dummköpfe, es gibt noch Afrika, Asien, Amerika und Australien. Koblenz
ist nicht der Himmel. Da nahm sich Adam viel Lehm und auch die Eva tat es und sie fingen an zu basteln.
Wahrlich ich sage euch, nach einer Stunde, das wußten die nicht damals was das ist, war Adam fertig,
doch er fand die fleischfarbene Farbe nicht. So sind die Afrikaner schwarz. Auch die Eva hatte Schwierigkeiten
mit den Augen und die gelbe Farbe ist auch nicht so toll. So wars bei den Tothäuten und den Aborijinis.
Ratzeburgis: Wunder gibt es immer wieder (Katja Epstein)
Goldengel – eine Biographie wenn sie ehrlich geschrieben ist, kann doch ein sehr schönes Geschenk von
dieser Person an die Menschheit sein. Von Karl-Heinz Böhm habe ich damals das Buch gelesen und von da
an habe ich ihn besser verstanden. Es kann und will nicht jeder eine echte Biographie schreiben, denn
viele möchten nicht, dass man in ihr Herz schauen kann. Wenns natürlich von einem Menschen etliche Biograpien
von verschiedenen Autoren gibt und der Inhalt verschieden ist, dann wirkts wirklich lächerlich. HEILIGE –
seid mal ehrlich, wer außer vielleicht Frauen und Herren in den Kreisen der Kirchen, nimmt sie sich bewußt
zum VORBILD? Vorbilder wählt man doch eher aus den noch lebenden Personen bzw. solche Personen, die man
persönlich gekannt hat. Vorbilder darf man ja auch nicht mit Idolen vergleichen. Bin mir gerade nur nicht
sicher, ob es für die Menschen, die in unserer Zeit als Vorbild dienen so toll ist, ein Vorbild zu sein.
@Chancenloser Das sich die Kirche von irgendwas entfernt hat ist doch eure private Ansicht die niemanden
interessiert. Macht doch eure eigene Kirche auf.
Lieber Ernst damit hier kein Irrtum aufkommt. Es gibt auch noch Katholiken, die wissen, dass das Alte
Testament nicht als real aufzufassen ist, sondern als eine Erzählung. Sie dürfen auch das Alte Testament
nicht mit dem Neuen Testament als ein und dasselbe auffassen, auch wenn es theologisch so angeboten wird.
Das Neue Testament ist die Wahrheit – denn dort findet man den Gottessohn und der hat übrigens nie von
der irdischen Zeit gesprochen, also ab wann die Erde entstand usw. Christus war nur das Reich seines Vaters
wichtig und die Zeit schob er dem Satan zu mit den Worten: Der Satan hat keine Zeit mehr. Damit warnte
uns Christus, dass der Satan viele Seelen noch zu sich holen möchte, bevor die Welt vergeht, damit er
in seinem Reich der Finsternis diese verlorenen Seelen horten kann. Die Zeit ist also nicht so wichtig
für einen wahren Christen, denn die Ewigkeit ist das Zuhause jedes Christen.
@ErnstSchneider, Goldengel Ernst: Jesus Christus lehrt durch Seine Kirche weiter, deren mystischer Leib
er ist. Erst seit dem Vat II hat sich die Kirche von Christus distanziert. @Goldengel: Haben Sie die Heiligenverehrung
der katholischen Kirche immer noch nicht verstanden? Ich erklär es Ihnen dann nochmal… Man betet nicht
zu Heiligen, man bittet sie um Fürsprache beim Herrn. So wie ein Kind einen liebevollen und barmherzigen
Vater natürlich alles fragen darf, manchmal aber doch lieber die Mutter bittet, für es selber beim Vater
vorzusprechen. Ich weiss wirklich nicht, welcher Sekte Sie angehören, vom Katholizismus allerdings haben
Sie offenbar null begriffen.
Man muss nicht mal nach Fossilien graben um die Ursprungsgeschichte zu widerlegen. Dazu reichen Pseudogene
aus, die Menschen mit anderen Menschenaffen gemeinsam haben. Mutationen an bestimmten Stellen im Erbgut,
die zufälligerweise übereinstimmend sind
@Brandenburgis Und was ist mit den anderen Lebensformen auf der Erde ?. Wie sollen die entstanden sein.Wie
war es mit der entstehung der Erde,Sonne etc
Die Ursprungsgeschichte aus Genesis ist tatsächlich wörtlich zu verstehen. Dies ist übrigens ein Prüfstein
für den heutigen katholischen Glauben. Diese Fakten halten JEDER objektiven Prüfung stand. Vor allem
haben die Aussagen über die Schöpfungstage objektiven Charakter und sollten als Grundlage der Wissenschaft
dienen. Übrigens haben sich auch alle anderen Aussagen aus Genesis über Frühgeschichte immer bestätigt
und konnten nie widerlegt werden.
Heiligenkult = Menschenkult. Der Mensch wird zum Gott erhoben – sehr antikes Gedankengut übrigens, rein
psychologisch übrigens. Warum brauchen manche Katholiken Menschen als Heilige? Psychologisch betrachtet:
Weil denen die Hl.Dreifaltigkeit zu viel ist. Die brauchen Menschen als Vorbild, die wollen zu Menschen
beten, statt zu Gott. Gott ist ja soooo weeeiiit weeeeg – und so ist denen der vor die Nase gesetzter
Mensch, am besten aus dem finsteren Mittelalter, fürs Beten „angenehmer, annehmbarer, näher, ja ihrem
eigenen menschlichen Egoismus gepaart mit Narzissmus einfach REAL! Christus spricht: Glaubt an mich, nur
durch mich, kommt ihr zum Vater. WARUM brauchen Menschen Heilige“ – weil der Narzissmus ruuuuuft, denn
man betet lieber seinesgleichen an, als einen Gott, der soooo weeeiiiit weeeeg ist. Am besten man betet
also Leute an, die ein Leben lang über sich nachgedacht haben und von sich noch eine Biografie schreiben –
die sind dann dem eigenen Narzissmus am nächsten und der Egoismus jubiliert, denn wo man sich selbst
finden kann, den betet man auch an. „Nur“ Christus anzubeten, fällt den Egoisten schon sehr schwer, denn
mit dem haben die ja nix gemeinsam.
Bibel Laut päpstlicher Bibelkommission (DH 3514).) sind die Anfangskapitel der Genesis in dem Sinn zu
lesen, dass sie den Ursprung der Menschheitsgeschichte richtig darstellen. Also der Allmächtige hat tatsächlich
aus Lehm den Adam gesbastelt, dem eine Rippe entnommen und daraus die Eva gemacht. Das alles vor ein paar
tausend Jahren. Pech für euch Fundis, dass es mit nichts, was an naturwissenschaftlich (geologisch, biologisch)
als gesichert geltenden Erkenntnissen vorzufinden ist, auch nur ansatzweise einer Prüfung standhalten
kann.
matt3 Da ist jemand aber böse geworden. Zu viel Wahrheit gell. Komm, gehn’s Selbstverherrlichungssendungen
schauen wie Deppen-Talk-Shows, wo sich die Gewöhnlichen mit ihren Hurereien-Geschichtchen der „ach so
schmerzvollen“ Ehescheidungskriegen usw. Kram profilieren wollen.
@keinechancedenperversen: Den Ritt nach Damaskus laß ich ja gelten, doch glaubte ich, sie meinten zu
Lebzeiten. Was Mächenbuch anbelangt so möchte ich doch feststellen: Hunderte vielleicht tausende von
Schreibern haben an der heutigen Version mitgewirkt. Vielleicht war es in einem andern Zusammenhang da
schrieb ich, bis Guttenberg und den Buchdruck haben Mönche immer wieder die Bibel kopiert, und zu derem
Wohl ergänzt oder auch weggelassen. Hieronymus faßte im 5. Jahrhundert die für „Katholisch“ wichtigsten
Schriften auf geheiß des damaligen Papstes zusammen in seiner „Vulgata“. Für uns Katholiken ist es die
Urbibel. Ungeachtet der Apokrypten, etc. Die Bibel ist ein Buch der Gotteserfahrungen und Empfindungen.
Sie wurde von Menschen geschrieben mit deren Worten und deren Seele. Es ist also kein Märchenbuch sondern
ein Buch der Gotteserfahrungen und wir mussen uns davor hüten zu sagen, wurde von Gott diktiert, wie
es die ZJs tun.
Wenn man die Bibel und ihre Erzählungen auf dem schmalen Bible-Belt-Hirnstreifen abspulen lässt, muss
man sich über atemberaubende Engpässe und schlimmstes Denkversagen nicht wundern… Fundis können nicht
anders. Ihnen fehlt das Gen. Für sie ist die Bibel ein Zitatensteinbruch, um damit andere totzuschlagen,
doch nicht, um damit leben zu können…
die meisten „Heiligen“ waren TOTALE SELBSTDARSTELLER – deshalb ziehen die heute noch in theologischen
Narzissenkreisen sehr gut, vor allem in unserem heutigen Selbstdarstellungs-Profilierungsprogramm der
Mediengesellschaft. Wer über sich selbst schreibt ist der große Gewinner in dieser Welt, egal, was der
so behauptet oder wie der die Äuglein verdreht. Hauptsache dem hängt der Narzissmus bei der Goschn raus –
das ist HEUTE wichtig und nicht die Bescheidenheit und die Demut. Biografien schreiben, Selbstverherrlichung
aktiv ausüben – DAS ist der Geist des Hochmuts. Christus: Hütet euch vor jenen, welche gegrüßt werden
wollen, hütet euch vor jenen., die stolz durch die Gassen gehen…
@Metzker Die Heilige Schrift ist aber kein Märchenbuch, sie ist das Wort Gottes. Jesus Christus ist dem
Heiligen Paulus vor Damaskus erschienen und hat ihn persönlich zur Umkehr aufgefordert. Wegen dieser
persönlichen Erwählung dürfen wir davon ausgehen, daß der Apostel mit allem was er sagt und tut im
Sinne Christi handelt (der ja als Gottes Sohn allwissend und allmächtig ist) Sie müssen das nicht glauben.
Allerdings stehen sie damit ausserhalb der katholischen Kirche und sogar ausserhalb der evangelischen
Gemeinschaft.
@keinechancedenperversen: Entschuldige wenn ich mich kurz einblende. Meines Wissens haben sich Paulus
und Jesus nicht gekannt. Die Legende sagt: Er war einer der Römer unterm Kreuz, doch nicht zuverlässig,
wie so vieles in der Bibel. Was aber nicht heißt ich wäre ungläubig. Sehen tue ich aber immer wieder
mehrere Möglichkeiten des Erzählten.
@Goldengel Habe ich das richtig verstanden, daß Sie gerade den von Jesus Christus PERSÖNLICH erwählten
Apostel Paulus und den Heiligen Augustinus, den vielleicht größten Vater und Lehrer der Kirche und Fels
der christlichen Kultur und Theologie als „Selbstverherrlicher“ und „hochmütige Patriarchen“ bezeichnet
haben???