(kreuz.net) Die gottverlassene Dekadenz-Gesellschaft hat ihre eigenen Rituale entwickelt, um auf den Stachel
der eigenen Schuld zu reagieren.
In der katholischen Hochkultur beichtet man zu diesem Zweck.
Das kann
die Dekadenz-Gesellschaft nicht.
Sie muß ihre Schuld pubertär darum auf den anderen projizieren und
bei ihm suchen.
Egal, was der Gottlos-Bürger heute tut, ob er – wie man so nett sagt – „ungewollt“ schwanger
wird oder gerade mal sein Kind zum Abtreiber bringt: Schuld sind immer die anderen.
Vorzugsweise wird
die Schuld der Kirche zugewiesen.
Doch das Abschieben der eigenen Schuld führt in eine Sackgasse.
Der
Sünder fährt sich ins eigene Schlammloch. Auf eine Änderung seines Lebens kann er so nicht hoffen.
Kein Wunder, daß er den Eindruck bekommt, sein Lasterpanzer sei unausweichlich.
„Ich bin so geboren“ –
bringen die Homo-Perversen den vom Todsünder empfundenen Determinismus zum Ausdruck.
Die Folge: Ehre,
Anstand und Moral verabschieden sich von der deutschen Dekadenz-Gesellschaft.
Um diesen Abwärtstrend
zu stoppen, muß im Elternhaus angesetzt werden.
Die Elternschaft kann man keinem Staat überlassen,
keiner Schule und keiner Kirche.
Man kann nur eines tun – die Eltern unterstützen.
Das geschieht, indem
man die Ehe stärkt.
Die Ehe stärkt man, indem man die Ehescheidung schwächt – oder wenn man die Energie,
die heute für die Förderung der Homo-Dekadenz verwendet wird, den Eltern und ihren Kindern zukommen
läßt.
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@tomas Das Prinzip sich mit seinen Sünden auseinanderzusetzen, sie sich bewusst zu machen und nach Vergebung
zu streben ist an sich eine ziemlich gute Sache. Dummerweise haben die Menschen einfallsreich zur Erleichterung
ihres Gewissens umfunktioniert…so das Übeltäter aller Art mit vergleichsweise reinem Gewissen ihren
Tätigkeiten nachgehen können. Wie können Christen sich z.B. an einem barbarischen Krieg beteiligen
obwohl sie doch nicht töten dürfen? Wie konnten sich christlichen Ritterorden Massaker verzeihen? Wie
ein Pfarrer den fortgesetzten Missbrauch? Die Beichte bietet dem Sünder einen Ausweg und erlaubt die
Aussage das es kein Problem sei ein böser Mensch zu sein solange das mit der RKK regelmäßig abgestimmt
wird. Außerdem ist sie eine unglaublich anmaßende Idee. In den meisten anderen Religionen kann nur Gott
vergeben, und ob er das tut erfährt man erst wenn man tot ist. Das sterbliche Sünden vergeben können
scheint mir dagegen doch eine Idee sterblicher zu sein. Siehe Ablasshandel. Hinzu kommt das viele Dinge
die gebeichtet werden müssen bzw. mussten wie z.B. Selbstbefriedigung oder die Verwendung von Kraftausdrücken
harmlos sind und nichts is weswegen man sich überhaupt schlecht fühlen sollte. Das die Beichte den betreffenden
gut tun kann bezweifle ich gar nicht, billiger als eine Therapie ist sie auch, so gesehen kann man froh
sein das die Kirchen es weiter anbieten. Aber es ist nunmal kein Instrument zur Weltverbesserung und weniger
Nachfrage hat nix mit Dekadenz zu tu…
matt3 Die Ohrenbeichte ist kein Unsinn, sondern ein Sakrament, das wie alle Sakramente von Christus gestiftet
wurde. Es ist richtig, sich mit seinen Sünden auseinanderzusetzen, aber ist schädlich das gesamte Leben
mit Schuldgefühle zu verbringen. Es ist kein Zufall, daß je mehr die Ohrenbeichte zurückgeht, desto
mehr Menschen liegen auf der Couch der Psychiater.
@Basta die Ohrenbeichte ist nun wirklich ein unsinnig Ding. Denn zum einen steht jeder Mensch in der Unmittelbarkeit
zu Gott und braucht sich nicht bei einem dritten ausplaudern, der damit nichts zutun hat und nur peinlich
berührt ist. Zum anderen ist es – wie du sagst – nicht einfach getan mit dem Sündenvergeben, so bequem
das auch aussehen mag. Es ist gerecht, dass einen die eigenen Schandtaten verfolgen und auch innerlich
peinigen. Man soll daran auch leiden und das Leid nachfühlen, dass anderen dadurch entstanden ist. Die
-teils intensive – Auseinandersetzung mit den eigenen Verfehlungen ist ein wichtiger Prozess in der geistigen
Entwicklung finde ich.
Die Beichte kann erleichtern…aber ob sie zu einer moralischeren Gesellschaft führt darf bezweifelt
werden. Theoretisch erlaubt sie jedem Missetäter Vergebung solange er sich nur der Gnade der Kirche ausliefert
und ihr Urteil anerkennt. Sie ist keine Hilfe keine Therapie oder eine Strafe, obwohl genau sowas am ehesten
bei bzw. gegen „Sünder“ hilft. Kein Mafiosi der Alten Schule der nicht zur Beichte ging und sicher waren
auch die Kindesmissbraucher, hat das Gefühl vor dem Herrgott Vergebung gefunden zu haben ihr Gewissen
nicht eher erleichtert und ihnen ihre „Arbeit“ längerfristig erst möglich gemacht? Ganz zu schweigen
von Solchen mit Blick auf die zukünftige Vergebung Sündigen. So wurde es z.B. früher den Soldaten gelehrt.
Die Wahrheit ist das der Mensch (schon garnicht nach den überstrengen katholischen Kriterien) sündlos
durchs leben gehen kann. Das sinnvollste schien der Kirche wohl das sich jeder einerseits dafür schlecht
fühlen soll, weswegen er auf Jene angewiesen ist die Vergebung spenden können. Die Beichte ist also
zu aller erst ein Machtinstrument und wie man an den prächtigen Kirchenbauten sieht…eine der wohl beste
Geschäftsideen aller Zeiten. Weniger strenge Kriterien wäre weniger Sünde also auch weniger was Vergeben
werden müsste. DESWEGEN und nicht weil sie sich um die Moral in der Gesellschaft sorgen machen, bestehen
Erzkonservative Kirchenobere stets auf die strengst mögliche Bibelauslegung.
Meint ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen jagen und Menschen verschonen, je nachdem, wie es euch Meint
ihr, ihr könnt in meinem Volk Menschen jagen und Menschen verschonen, je nachdem, wie es euch paßt?
(…) Ihr habt mein Volk belogen, das so gern auf Lügen hört. Ezechiel 13/18-20 Ja, Frevler gibt es
in meinem Volk; sie lauern gebückt wie Vogelsteller, Fallen stellen sie auf, Menschen wollen sie fangen.
Wie ein Korb mit Vögeln gefüllt ist, so sind ihre Häuser voll betrug; dadurch sind sie mächtig und
reich geworden, fett und feist. Auch sündigen sie durch ruchloses Tun. Das Recht pflegen sie nicht, das
Recht der Waisen, die Erfolg erwarten, und die Sache der Armen entscheiden sie nicht. Sollte ich das nicht
bestrafen – Spruch des Herrn – und an solch einem Volk keine Rachen nehmen? Wüstes, Grässliches geschieht
im Land: Die Propheten weissagen Lüge, und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk
aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, wenn es damit zu Ende geht? Jeremias 5/26-31
@ Schalom, diese Freude hält sich aber wirklich in Grenzen. Genau genommen wäre sie sogar ausgesprochen
dumm. Müssen wir einen weiteren Größten Feldherrn aller Zeiten haben, der mit seiner genialen Politik
unter Inkaufnahme von 55 000 000 Toten als bestes die Re-Katholisierung Ostdeutschlands erreicht hat.
Ich kann mich als bayerischer Katholik nicht recht freuen, das ein großer Teil unseres Landes jetzt zwar
katholisch aber eben auch polnisch ist?
tomas, die evangelischen und auch immer mehr katholiken sagen: nur das wortz gottes allein, aber von seinem
unzensierten wort wollen sie rein gar nichts hören.
Schalom Die Beichte – wie alle Sakramente – wurde von Christus gestiftet. Er gab Seinen Aposteln, die
Vollmacht die Sünden zu vergeben oder zu behalten. Aus diesem Grund ist es notwendig, daß das Beichtkind
dem Beichtvater diese bei einem Gespräch unter vier Augen erzählt. Um Mißbrauch zu verhindern, wird
der Beichtvater zum Schweigen verpflichtet. Verletzungen des Beichgeheimnis stehen unter Exkommunikation.
Öffentlichen Beichten, die an den öffentlichen Selbstanklagen der Kommunisten erinnern, sind nicht zulässig,
weil man niemand zumuten kann, in aller Öffentlichkeit seine Sünden zu beichten.
Saupreissen @Schalom Preussen haben sich wahnsinnig beliebt gemacht,abgesehen von den Preußen, die sich
anständig benehmen können. Und noch eins: Als man im Süden bereits Dome und Kathedralen erbaut hatte,
hausten die Pruzzi noch in den Spreesümpfen … Das mag alles wohl stimmen. Und vielleicht noch einiges
mehr. Aber die Preußen sind dann schließlich doch katholisch geworden, und Einige sind es auch noch
geblieben. Als es die katholische Diaspora im Osten gab (vor 1945 also), waren diese teils arg bedrängten
Katholiken bestimmt nicht die schlechtesten im Reich. In den Spreesümpfen steht zwar keine gotische Kathedrale;
aber Französisch haben wir doch immer gern gelernt
Diese Gefahr ist zumindest dann gegeben, wenn sich Priester und Gläubiger kennen. Es gibt ja aber auch
die Möglichkeit, woanders zu beichten (z.B. in einem anderen Ort oder in einer größeren Stadt). Damit
kann einerseits die Ohrenbeichte erfolgen, aber de Anonymität ist trotzdem gewahrt.
Gewissen?! @Schalom: Ihr Zitat: „Die Ohrenbeichte ist leider zum Aushorchen und Einschüchtern der Gläubigen
oft mißbraucht worden.“ Das passiert auch heute noch. Ich kenne einige Fälle, in denen die Priester –
ziemlich locker vom Hocker – Dinge, die eigentlich dem strengen Beichtgeheimnis unterliegen würden, weitererzählen
(und ohne offenbar dabei ein großes schlechtes Gewissen zu haben!)
Ach ja? Klapps!!! „Ich bin so geboren“ – bringen die Homo-Perversen den vom Todsünder empfundenen Determinismus
zum Ausdruck. Einen Klapps auf den Hinterkopf, wenn der schwulneigende Sohn so etwas Sündhaftes sagen
sollte, schadet nicht, sagen die klugen, älteren Mitmenschen.
Es ist an der Zeit… @ Antonio Offenbar sind Sie ein Südschwede und werden von den Süddeutschen kritisch
beäugt. Die Hassliebe der Süd- deutschen schreit nach Gerechtigkeit und ist leicht ange- säuert, wenn
Sie den Schalom heranziehen zum Beleg da- für, dass der Süden den Südschweden quasi hinterher- hinke.
Gestatten Euer Ehren, es ist unzulässig, den Scha- lom synonym als den Süddeutschen darzustellen. Es
sei Ihnen hinter das südschwedische Ohr geschrieben: Mia san mia und schreibm uns „uns“. Mit einem Augen-
zwinkern, der Glauber.
@Schalom Also entweder haben haben sie Pius V wieder ausgegraben oder einer schreibt in seinem Namen.
Das letztere scheintz wohl der Fall zu sein. Der war ja ein strenger Inquisitor.Kein Wunder das der bei
den Fundis so beliebt ist. In der heutigen Zeit käme würde man so einen bestenfalls auslachen.
Es ist an der Zeit… @ Antonio … Darf ich auf Bastian Sick hinweisen? „Der Dativ ist dem Genetiv sein
Tod“ Das Buch möchte gelesen werden! Von vielen hier. Ich krieg’ nichts dafür, empfehle es trotzdem!
@Schalom Und noch eins: Als man im Süden bereits Dome und Kathedralen erbaut hatte, hausten die Pruzzi
noch in den Spreesümpfen … Dafür sind die Bewohner des Südens heute ein wenig hinten dran, wofür
Sie – wenn nicht als Beweis, – so doch als Beleg durchaus herangezogen werden können.
Preussen haben sich wahnsinnig beliebt gemacht, abgesehen von den Preußen, die sich anständig benehmen
können. Orthographie? Es freut mich, dass sich meine Kritiker noch nie vertippt haben. Und noch eins:
Als man im Süden bereits Dome und Kathedralen erbaut hatte, hausten die Pruzzi noch in den Spreesümpfen
…
@FreuherrvonderTrenck Wenn man noch nicht einmal die Orthographie beherrscht, … ! Wie heissts so schön:
Die Deutschen haben Kreta beherrscht, die Ukraine, Polen und den Elsass. Den Genitiv haben sie nie beherrscht.
@ErnstSchneider Das man euch fundis nicht mit Wissenschaft kommen darf ist ja nichts neues. Sie könntens
ja mal versuchen. Bisher sind jedenfalls nur alte Kamellen von Ihnen gekommen. Nicht eben überzeugend.
@Schalom Die grosse Klappe kann ich Ihnen dagegen nicht absprechen. Ausser Preussenhass und -hatz is offensichtlich
nix dahinter. Datt können wir uns Prussen jedenfalls verbeissen.
@ErnstSchneider Der Urknall ist heute noch messbar durch die Hintergrundstrahlung. ACh wie ich die vergessen
konnte, grad gesten hab ich sie wieder gemessen. Danke!
man soll ja über seenen nächsten… …nix ibles zu reden wissen, aber beim notorischen josef wird einem
so ibel, dass man auch von der ibelkeit reden muss die er wider das wort verbreitet. will vom fejefeuer
rein gar nix wissen und ischnoriert wat jeschreiben steht.
antonia, endlich ma en landsmann, ick drück ihnen und werd se an jeeigneter stelle jebührend zu loben
wissen! unsa josef hat alles theolgisch volljeschissen un ma kommt mitm weschputzen gar nicht nach vor
lauter kotzen. en aas ist dat der josef, dat ist reine tacktick von ihm un seiner kohorte.
also dett muss ick nu ooch mal… off jut bärlinarisch loswern: der behrens, der josef also, dett is
in tehologischn sachn n ächta esel, na icke möchte soja so formulieren: en eselö is jold dagegen und
hat übrigens unserern herrn jetragen. der josef aber trägt nur seine dummheit und prahlt die bude damit
voll und setzt mitm jestank seiner worte duftmarken seines revieres, wa!
Beichte ist schon allein deshalb Bullshit, weil es suggeriert, dass ein Mensch einem ne Absolution erteilen
kann o.ä Wenn ich christlich-religiös wäre, dann würde ich beim Beten bei Gott beichten. Und nicht
bei nem Sterblichen.
Die Obsession oder psychotische Beicht-Allergie des Josef Berens Es wirkt wie eine Obsession von Ihnen,
Herr Berens, als wenn Sie sich zum 30ten Mal wiederholend mit der unsinnigen und falschen Behauptung Mut
machen wollten, dass Sie partout nicht zur Beichte gehen und ihre Sünden ungedingt behalten und vermehren
wollen: Die „Beichte“ ist eine rein menschliche Erfindung und kann nicht mit Jesus und dem Evangelium
begründet werden. Lesen Sie doch einfach mal im Evangelium nach Johannes nach, was Jesus zu den Jüngern
und Aprosteln sagt: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich auch euch.“ Nach diesen Worten hauchte
er sie an und sagte zu ihnen: „Empfanget den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden vergebt, für die sind
sie vergeben., denen ihr die Sünden belaßt, für die sind sie belassen.“ Wenn die beauftragten Jünger
die Sünden vergeben bzw. nicht vergeben sollen, müssen die Sünden ihnen vorher bekannt werden.
@Schalom Sie sind mir für einen Dialog zu stupid. Manchet Mal schreib ich wie mir der Schnabel jewachsen.
Und wenn ik ihnen fürn Dialog zu stupid bin, ik muss sachen, datt fass ich fast wie n Kompliment auf!
bejoremmer, ihre blödheit schlägt wahrlich purzelbäume! christus selber spricht den ort der läuterung
sogar mehrfach an und mahnt den menschen auf dem weg zum großen gericht mit dem richter klarzukommen.
paulus sagt, dass viele gerettet werden können aber nach dem leben nur wie durch ein feuer hindurch.
dummer josef, selbstständiges denken geht dir wirklich ab! und jetzt ignoriert er einfach gottes wort
und bildet sich was drauf ein es zu verdrehen. dummer josef!
@Schalom da befinde ich mich bei Ihnen in schöner Gesellschaft Oh ja ich bin so schön, mit knackigen
Arschbacken, für mein Alter noch eine Augenweide. :&)
#37 bejorommer 22:36:48 | Donnerstag, 16. Juni 2011
die „Beichte“ Die „Beichte“ ist eine rein menschliche Erfindung und kann nicht mit Jesus und dem Evangelium
begründet werden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
statt beichte gibt es doch… …den (gottlosen) psychologen. der weiß was geschehen muss und was uns
gut tut. noch niemals hat ein psychologe einen menschen von schuld befreit. denn schuld kann alleine gott
entsorgen. der mensch kann sich zwar mit seiner situation auseinandersetzen, gegebenenfalls auch eine
verhaltensänderung suchen, damit alleine kommt er aber nicht wirklich weiter, so unlogisch das für viele
auch klingen mag. schuld rührt aus der ferne von gott her. nur nähe zu gott macht schuld stärker bewußt
und kann einen mit seiner hilfe auch wieder von schuld befreien. christus hat es deutlich gesagt, dass
wir auf dem weg zum richter mit dem richter klar kommen sollen und er sagt warnend, dass wir aus dem schuldenturm
nicht herauskommen werden (nach unserem tod!) bis wir auch den letzten heller der schuld beglichen haben.
es gibt viele hinweise in der bibel auf den ort der läuterung und im schlimmsten falle die hölle. die
beichte ist ein unsagbar großes gnadengeschenk gottes.
Wer gerne beichtet, kann das, so oft er es will! Das frühe Christerntum hat keine Beichte gekannt. Die
ersten Beichten hat es ab den 4.Jht. bei Mönchen im Orient gegeben. Sündenbekenntnis in der Gemeinschaft.
Im Mittelalter wurde den Gläubigen die Ohrenbeichte oft mit Drohung und Gewalt eingebleut. Die Ohrenbeichte
ist leider zum Aushorchen und Einschüchtern der Gläubigen oft mißbraucht worden. Beichte kann heute
sinnvoll sein, wenn der Priester ein einfühlsamer Helfer ist.
@Duce Ja, das ist schon auffällig… @Glauber: Einige Haus- und Hofberichterstatter und Kommentatoren
bedienen sich auf diesen Seiten einer Sprache, der jegliche Würde abhanden gekommen ist. Es ist interessant,
dass du nicht die Verherrlichung der Sünde (z.B. durch CSDs) würdelos findest, sondern diejenigen, die
es noch wagen, diese Sünde offen anzuprangern.
#27 bejorommer 21:42:30 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Ersnt schneider ein Manko Ja, da kann man dir nur voll und Ganz zustimmen. Eine normal gelebte Sexualität
dient ja auch dem allgemeinen Ausgleich, der einigen hier doch sehr zu fehlen scheint. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
Es ist an der Zeit… Würdige Wörter sucht man hier meist vergeblich. Und über Jesus, den Christus,
wird relativ wenig geschrieben – und wenn doch, dann meist nur so nebenbei. Ich habe heute an anderer
Stelle schon gepostet und auf die Spalte „Meistkommentiert“ von heute hingewiesen! Fünf Über- schriften,
die damit beginnen: Homosexualität, Homosexu- alität, Homosexualität, Sodom-Marsch und Sexualität.
Macht das unseren Glauben an Gott aus? Ich kann und mag das nicht glauben! Nein, wenn das das ‘Katholisch-Sein“
ausmacht, dann bin ich nicht mehr katholisch. Noch einmal zurück zu den würdigen Wörtern. Einige Haus-
und Hofberichterstatter und Kommentatoren bedienen sich auf diesen Seiten einer Sprache, der jegliche
Würde abhanden gekommen ist. Nicht immer, aber wenn Sie beharrlich Ihren Unsinn verteidigen und sich
weiter darin verbohren, dann halte ich mit gleicher Sprache dagegen, so wie heute, als r.ruhrgebietler
grund- los bei mir nachfragte, ob ich womöglich ein „Sozial- parasit“ sei. Solche Typen waren wohl auch
jene, die die „Brunnenvergifter“ erfunden haben!
eine interessante Vorstellung wie kommt es eigentlich dass die exakte Gegenschablone zum propagierten
Zeitgeist genau die katholische Ordnung darstellt. Warum wohl…
@Das Rätsel des_Isidore Ducasse Nun ja nicht alle, da gibt es auch sonderbare Exemplare, die 5 Kinder
aus 6 Beziehungen mit einer unglaublichen Energie allein aufziehen und dabei noch ihrem Beruf nachgehen.
Ich weiß, sie ist die Ausnahme, aber so was gibts. Ihr derzeitiger Lebensgefährte ist ihr dabei keine
Stütze, der ist angeblich beruflich bedingt eh nie da.
@DuceVonKreuzberg Sehr richtig! Die „moderne“, emanzipierte und allzeit bereit Schl*mpe hat doch ihre
Weiblichkeit längst verloren. Bindungsunfähig streckt sie jedem Kerl den A*sch entgegen. Kinder sind
für sie unnötiger Ballast und werden entsorgt. – Kiki de Montparnasse
@Duce leider wird das Hurentum den heutigen Weibern als moderne westliche Lebensphilosophie präsentiert.
Die dummen Weiber leben danach. :)3 Treffend beschrieben. Das ist Teil der Umkehrung der Werte. Das schlechte
und sündige wird heute als Tugend gefeiert.
leider wird das Hurentum den heutigen Weibern als moderne westliche Lebensphilosophie präsentiert. Die
dummen Weiber leben danach. Die dummen sind auch immer die Mehrheit
Ist schon wirklich lustig Wie manche hier ihre sexuelle verklemmtheit öffentlich zur Schau stellen. Aber
erschreckend wie verbiestert manche davon werden.
@Mighty Eine Frau mit auch nur einem Rest Anstand, würde sich niemals durch unzüchtige Wäsche selber
zur Hure degradieren. Das Tragen dieser „Reiz“-Wäsche zeigt doch deutlich, dass die Trägerin nicht ganzpersonal
sondern lediglich als Unzuchtsobjekt wahrgenommen werden will. Lustbefriedigung wird zum übergeordneten
Ziel des Verkehrs. Menschliche Sexualität verkommt zur Unzucht. Die Liebe bleibt auf der Strecke.
bombardieren – ein würdiges Wort? „Schuld sind immer die anderen.“ Das sagte ich ich über Euch! Das
müsst Ihr nun nicht den anderen zuschchieben, die nach Eurer Diktion gar keine Schuld und Sünde kennen.
Ihr seid bestimmt nicht schuld. Das waren die Frommen noch nie. An nichts. Daß man Leute verfolgt und
verbrannt hat, bitte, da hat man eventuell den Paulus ein bisschen überinterpretiert. Aber Schuld. Die
Frauen wurden unterdrückt, in allen möglichen Bereichen, auch sexuell, weshalb die übetrtriebene „Befreiung“
Folge der rigiden Zeit davor ist. Schuld? Aber doch nicht die Frommen. Die Kinder, die Jungen rebellierten
gegen die rigide Familien- und Religionsauffassung von der Fassade, die es zu wahren gelte: Ehe schützen,
bedeutete Ehe immer beibehalten. Der Mann konnte sich anders orientieren, saufen u. prügeln, wenn er
beichtete, aber die Mutterpflichten mussten um jeden Preis erfüllt werden! Sonst wars natürlich eine
Rabenmutter! Die Umstände des 3. Reiches als katholische Heldenepoche umzudeuten, das geht auch besser
ohne Schuld. Die Gesellschaft ist dekadent geworden, keine Frage. Aber das Zetern der weltfremden Frommen
kann nicht die passende Antwort einer reifer gewordenen Kirche sein. Man muss auch nicht alles relativieren
oder nivellieren, was Jesus Nachfolge bedeutet. Aber die verbissene, verbiesterte Massenbeschimpfung durch
superfromme Sündenfreie hängt den Älteren zum Halse raus und wirkt für die Jüngeren nur noch lächerlich.
Bombardieren, ausgrenzen, verurteilen – Das wollte Jesus nicht!
Ehe, Anstand und Moral Die Folge: Ehre, Anstand und Moral verabschieden sich von der deutschen Dekadenz-Gesellschaft.
Das stimmt nicht ganz. Sie wurden hinausgeworfen. Sind doch Moral und Anstand den deutschen Porno-Ideologen
und Kinderverderbern ein Dorn im Auge. Deswegen wird Kindern ja auch bereits in der Grundschule das natürliche
Schamgefühl abtrainiert. Sie werden auf körperliche Reize konditioniert. Einmal jährlich ziehen die
Schandparaden durch deutsche Städte. Hier tobt die Unmoral. Sünde wird zur Tugend stilisiert. Selbst
Eheleute sind häufig nichts anderes als Hure und Hurenbock, die nach Anleitung durch „Lifestyle-Magazine“
durch Hurenwäsche und Unzuchtsspielzeug mehr „Pepp“ in ihr Sexualleben bringen.
Nein danke!!!!!! Von Leuten wie Johann Baptist Engel und Konsorten möchten wir gar keine „Unterstützung“!
Ehre, Anstand und Moral verabschieden sich von der deutschen Dekadenz-Gesellschaft. Klar doch! Der beste
Beweis dafür sind die steigende Wählerzahlen der NPD und der rasante Anstieg der Messbesucher bei der
Piusbruderschaft! Wenn sich Leute wie Herr Engel um die deutschen Familien „kümmern“ würden, hätte
ich garantiert keine drei Kinder in die Welt gesetzt! Da hätte ich mich lieber freiwillig…ihr wisst
schon!
wieso nimmt denn die Hochkultur-Kirche so gerne so viel Geld an von der pubertären gottverlassenen Dekadenz-Gesellschaft???
Man möchte sich einen Gott wünschen, der wenigsten sein eigenes Bodenpersonal selbst bezahlt. Als alle
Menschen beteten und beichteten, der Kirche alles glaubten und ihr Geld für Ablaßscheine ausgaben und
hungerten, gabs genauso viele Homos, wie heute. Die meisten davon naturgemäß unter Gottes Bodenpersonal
selbst. Was ist da nur falsch gelaufen??
@matt3 Dann gehen Sie doch mal bei der FSSPX irgendwo in die Messe. Vor lauter Kindergeschrei kann man
sich üblicherweise gar nicht richtig konzentrieren.