Die Ratzinger-Brüder feiern ihr sechzigjähriges Priesterjubiläum
Den guten Kampf gekämpft: „Das Gehen macht mir große Mühe und ich sehe kaum noch. Zum Lesen brauche ich ein Gerät. So ist das im Alter, da kommt halt immer was daher.“
Priesterweihe des Papstes
(kreuz.net) „Wir kamen als einfache Studenten und wurden als Priester zu Gesandten Gottes geweiht – das
hat unser inneres Band noch verfestigt.“
Mit diesen Worten kommentierte der Papstbruder, Prälat Georg
Ratzinger (87), vor der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’ sein bevorstehendes sechzigjähriges Priesterjubiläum.
Prälat Ratzinger empfing am 29. Juni 1951 zusammen mit seinem jüngeren Bruder Joseph im Freisinger
Mariendom die Priesterweihe.
Der Weihespender war Kardinal Michael Faulhaber († 1952) von München und
Freising.
Die triumphierende Kirche von damals
Der Weihetag ist im Leben von Prälat Ratzinger zentral
und bleibt unauslöschlich in Erinnerung:
„Die Zeremonie, das Mitbeten der Allerheiligen-Litanei, die
mit Fähnchen geschmückten Straßen, das hat tiefe Eindrücke hinterlassen“.
Heuer fliegt Prälat Ratzinger
zum sechzigjährigen Jubiläum nach Rom, um gemeinsam mit dem Papst zu feiern.
„Wir sind dankbar für
die Zeit, die wir zusammen verbringen können.“
Der Jubilar kann die Festmesse nicht selber zelebrieren
Das Erzbistum München und Freising feiert das Priesterjubiläum des Papstes ab morgen mit einer Festakademie
auf dem Freisinger Domberg.
Reinhard Kardinal Marx von München und Freising zelebriert im Mariendom
ein Pontifikalamt. Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg wird anwesend sein.
Prälat Ratzinger
wohnt der Messe als Chorassistent bei:
„Das Gehen macht mir große Mühe und ich sehe kaum noch. Zum
Lesen brauche ich ein Gerät. So ist das im Alter, da kommt halt immer was daher.“
Sechzig Stunden in
jedem Bistum
Der Präfekt der Kleruskongregation, Kardinal Mauro Piacenza, bat am Freitag alle Diözesen
der Welt, dem Papst zum Jubiläum ein geistliches Geschenk zu bereiten.
Ein entsprechendes Schreiben
des Kardinals wurde am Freitag in der vatikanischen Tageszeitung ‘Osservatore Romano’ abgedruckt.
Alle
Bistümer sollen vom 29. Juni bis zum 1. Juli eucharistische Anbetungen organisieren und besonders um
Priesterberufungen beten.
Jedes Bistum soll in diesem Anliegen in verschiedenen Kirchen insgesamt sechzig
Stunden Anbetung organisieren.
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64 Lesermeinungen
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so, alle mal um den Block gehen für 30 Minuten und das Hirn freimachen! Sinah, Samstag, 18. Juni 2011
16:15, schauen sie sich doch mal ein münze an. was fällt ihnen auf? 2 seiten? richtig – aber nur teilweise,
es gibt einen RAND der münze. Humbelina – wir sollten differenzieren!Josef Preßlmayer kennt sicherlich
den gültigen Papst und meint diesen!“ Was soll das jetzt, ruhrgebietler? Lebt bei Ihnen irgendwo versteckt
der „gültige Papst“? Wenn Herr Preßlmayer jemand anders angesprochen hätte, hätte er es sicher allen
zu verstehen gegeben, nicht wahr? es gibt eine vision, dass es einen papst geben wird, der nicht mal cardinal
gewesen ist (ich hoffe, ich gebe das richtig wieder)… nun das ist beim ratzinger der fall. conclusion –
es gibt eine Wahrheit hinter dem Dreck, der von teilen des Vatikans uns vorgespielt wird. und die hauptakteure
wissen sogar, dass sie auf dem holzweg sind! und diese wissen auch, dass sie in der Hölle landen – jetzt
oder nie ist daher deren devise. ohne Rücksicht darauf millionen seelen vorher noch mit in die Hölle
zu ziehen! DAS IST DAS EIGENTLICH VERBRECHEN!
@ Vogel: Bibelstellen merken Ein Rezept dafür habe ich nicht. Aber im Lauf der Zeit läppert es sich
eben zusammen. Mit Auto-, Telefon-, Haus- oder Kontonummern hat es bei mir sicher nichts zu tun. Eher
damit, daß ich mir merke, mit welchen Inhalten bei den einzelnen Schriften zu rechnen ist.
@Sinah Ihren Stil kann man in nachkonziliaren ‘antimodernistischen’ Publikationen, die teilweise auch
online lesbar noch sind (‘Zeichen Mariens’ fällt mir da ein) nahezu 1:1 wiedererkennen. Wie alt sind
Sie eigentlich? Süß, es wirkt wirklich wie abgeschrieben, ihre Traktätchen
wie merkt ihr euch denn den Bibelstellen? ich vergesse die im Normalfall eh wieder. Eine Joh 20.06 habe
ich mir mit Hilfe einer Autonummer hoffentlich gemerkt (ist das die mit dem gefalteten Leinentuch in der
Grabkammer?) Ratzi, laß die Römerinnen nur nicht zu nahe kommen; denk ans Zölibat oder juckt dich das
weniger?
Durch seine Schuld – durch seine übergroße Schuld! Die Welt schlittert dem Abgrund entgegen, wie Maria
in FATIMA angekündigt hat, während der Papst sich feiern läßt. Vieles, sehr vieles hätte gegenwärtig
von der Welt abgewendet werden können, wenn der Papst Papst wäre! Wenn er sein dreifaches Amt, das Priesteramt,
das Hirtenamt, das Lehramt nach Gottes Weisung hätte gewirkt, als ein wahrhafter Seel-Sorger der Menschen.
Doch was haben die Konzilspäpste getan? Sie warfen ihr dreifaches Amt zum Teufel, versinnbildet durch
den Wegwurf der Tiara. Elend, Drangsal, Armut, Mittellosigkeit, Hunger, Verarmung, Wirtschaftskrise, Erdbeben,
Tumulte, Katastrophen, Dramen, Desaster, persönliche Unglücke und Schicksalschläge, all das hätte
gemildert, ja sogar ganz aufgehoben werden können durch echte glaubensstarke Katholiken, durch einen
wahren katholischen Papst! Also, nun, wenn euch Unglück ereilt – vor allem ihr Katholiken – denkt daran!
Die Festtafel kann beginnen! Während weltweit Auswüchse, Ausschreitungen, Übergriffe Tumulte, Katastrophen
und Krankheiten die Welt heimsuchen, Dramen sich abspielen, für das zu keinem geringen Teil der Papst
Verantwortung trägt, betritt der Papst den Festsaal und schreitet zum Fest-Bankett. Und das Höchstmaß
an Unheil bahnt sich soeben an!
@ Ratzenburgis Ist Joh-Ev 21,20-23 die Stelle, an die Sie dachten? 20 Petrus wandte sich um und sah, wie
der Jünger, den Jesus liebte, (diesem) folgte. Es war der Jünger, der sich bei jenem Mahl an die Brust
Jesu gelehnt und ihn gefragt hatte: Herr, wer ist es, der dich verraten wird? 21 Als Petrus diesen Jünger
sah, fragte er Jesus: Herr, was wird denn mit ihm? 22 Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, daß er bis
zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach! 23 Da verbreitete sich unter den
Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht,
sondern: Wenn ich will, daß er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an?
@Vogel: Meine Priesterweihe liegt schon ein paar Jährchen zurück. Ob die in euren Augen aber gültig
ist, ist schwer zu beantworten, denn ich war von Anfang an ein Eingeschleuster. Also Apostat. War demnach
meinerseits wohl ‘Mentalreservation’ vorhanden, was mir aber egal ist wie ihr euch denken könnt
Ratzenburgis ach tatsächlich? Bist DU der Masseur, der Koch, der Fotograph, der Verantwortliche fürs
Internet, der Gärtner, der Chauffeur siehste es gibt genug Möglichkeiten im VATIKAN zu arbeiten, ohne
vorher mal zum Priester geweiht worden zu sein.
matt3 Ja die Stellen kenne ich auch. Aber ich meine da gibts noch eine weitere Stelle, wo er sogar einem
Jünger konkert andeutet, dass dieser ihn bei seiner Ankunft noch lebend antreffen wird. Ich hab die Stelle
momentan nicht im Kopf, aber bin mir recht sicher, dass ich das noch richtig weiß. Werde mal suchen nachher.
@Ratze zu Jesu’ Entlastung muss man allerdings anführen, dass er an einer anderen Stelle sagte, dass
den Zeitpunkt des Endes nur der Vater kennen würde. Aber ich würde dir durchaus beipflichten, dass sich
Jesus an manchen Stellen etwas weit aus dem Fenster gelehnt hat… und so belieben es eben auch manche
aus seinem Gefolge zu tun… wie der Herr so’s G’scher
Ratzenburgis gehörst DU auch zu denen, die langsam etwas ungeduldig werden? Willst DU denn wirklich,
dass JESUS heute oder morgen noch kommt oder wünscht DU DIR im Innersten Deines Herzens, dass es noch
etwas ZEIT hat; da man ja nicht sicher ist, wies dann weitergeht.
@Humbelina: Hä? Ich dachte das soll ein bestimmtes Ereignis sein. So stehts ja auch in der Bibel. Und
aus den entsprechenden Stellen geht klar hervor, dass sich Jesus mit seiner Prophezeeiung (‘diese Generation
wird nicht vergehen’ usw.) geirrt hat. Man muss wirklich absolut ignorrant bzw. religiös verblendet sein,
um das nicht klar zu erkennen und ehrlich einzugestehen. Und bitte keine Versuche das Wort Generation
hier irgendwie lächerlich umzuinterpretieren!
@Sinah ‘Gericht’ ‘wird hinwegfegen’ usw…*schnarch*…wie oft haben Christen das schon angekündigt in
den letzten 2000 Jahren? Und warum kommt es dann nie? Jesus selbst dachte von sich, es würde keine Generation
vergehen bis es soweit wäre. Da hat er ja schonmal falsch gelegen
„Bitte!“ Nein, nicht mehr wird gebettelt! Die Schuld ist zu groß, übergroß, Herr Preßlmayer, um noch
bitten zu gehen, womöglich noch kniefällig! Gott hat schon zu lange Bitten in die Welt gesandt. GOTT
bittet nicht mehr! „Mein ist die Rache, spricht der Herr!“ „Bitte helfen Sie“, „Beenden Sie bitte!“. Nein,
Schluß, dieses Gericht, das kommen wird, wird alle hinwegfegen – Das Verbrechen ging schon viel zu lange!
@r.ruhrgebietler: Humbelina – wir sollten differenzieren!Josef Preßlmayer kennt sicherlich den gültigen
Papst und meint diesen!“ Was soll das jetzt, ruhrgebietler? Lebt bei Ihnen irgendwo versteckt der „gültige
Papst“? Wenn Herr Preßlmayer jemand anders angesprochen hätte, hätte er es sicher allen zu verstehen
gegeben, nicht wahr? Oder ist B16 einmal gültiger Papst, dann wieder der Apostat? Was nun?
Humbelina – wir sollten differenzieren! Josef Preßlmayer kennt sicherlich den gültigen Papst und meint
diesen! Herr Preßlmeyer ist mir bislang als klarer Kopf mit Weitblick bekannt und wird sich ganz bestimmt
nicht mit Apostaten und deren Anhängern auseinandersetzen.
Gabs nicht auch mal ein Jesus-Zitat wie „Ihr sollt niemanden Euren Vater nennen, als den im Himmel“…?
Das gälte dann doch auch für nicht-apostatische Echtpäpste, oder?
Werter Herr Preßlmayer, es ist kirchenrechtlich nicht gestattet einen apostatischen Scheinpapst als „Heiliger
Vater“ anzureden. Das ist zudem auch Gotteslästerung. Kein Wunder also, daß in Wien derartig massive
Greuel geschehen.
Heiliger Vater! Bitte helfen Sie den ungeborenen Kindern in Österreich! Beenden Sie bitte die Mitwirkung
der katholischen Kirche Österreichs an der Massenvernichtung der ungeborenen Kinder! Die „Aktion Leben“
ist der „Katholischen Aktion“ und damit der katholischen Kirche angegliedert. Sie wird von den Diözesen
massiv finanziell unterstützt und residiert in deren Gebäuden. In deren „Fristenlösungs“-Selektionsberatungen,
die „ergebnisoffen“ sind, wird unaufgefordert das „Medikament“ zur vorgeburtlichen Kindstötung empfohlen
und zur Fiala-Klinik in Salzburg und zur Fleischmarkt-Klinik in Wien weitergeleitet: „In Wien, wissen’S
eh, da gibt den Fleischmarkt, da kann man das machen“ Seit 2010 gibt es die Petition an den Hl. Vater:
„Katholiken pro life statt pro choice“ www.kath-prolife.at Bisher haben 782 Personen diese Petition unterzeichnet!
Bis jetzt gibt keinerlei Reaktionen, obwohl die Petition an die mail-Adresse der Nuntiatur angebunden
ist! Nuntius, Erzbischof Dr. Peter Zurbriggen, gibt eiine Erklärung: „… dass allein das Päpstliche
Staatssekretariat darüber befindet, ab wann und in welcher Form an den Heiligen Vater gerichtete Schreiben
beantwortet werden.“ Dass Papst Benedikt XVI. trotz Kenntnis der „Fristenlösungs“-Beratung der bischöflich
unterstützten „Aktion Leben“ die österreichische Kirche gewähren lässt, ist für mich unvorstellbar.
Offenbar weiß er davon nichts! Versuche, wenigstens den Papst-Bruder zu informieren, sind bis jetzt gescheitert!
Vielleicht erreichen diese Zeilen jemanden, der dem Papst oder seinem Bruder diese Gräuel berichtet!
Kyrie eleison Herr Kardinal Faulhaber, haben Sie damals geahnt, daß Sie einem Glaubenszerstörer die
Hände auflegen? Kyrie eleison – Christe eleison! „Alle Bistümer sollen vom 29. Juni bis zum 1. Juli
eucharistische Anbetungen organisieren und besonders um Priesterberufungen beten.“ „Eucharistische Anbetung“
vor leerer Monstranz! „Jedes Bistum soll in diesem Anliegen in verschiedenen Kirchen insgesamt sechzig
Stunden Anbetung organisieren.“ Sechzig Stunden „insgesamt“!? Weit weit mehr als 60 Stunden ging (m)ein
armseliges Gebet (und sicher von vielen anderen auch) schon himmelwärts – für ihn! „Doch sie bekehrten
sich nicht! – Sie gingen nicht in sich und gaben ihm nicht die Ehre“, so die Geheime Offenbarung nach
Johannes. Wahrscheinlich erfolgt seine hoffentlich endgültige Bekehrung auf seiner aufreibenden Flucht –
weit weg! Und am bekannten Fluchtort, wo Gott in Seiner Barmherzigkeit ihn in die Enge treiben wird.
Theologicus Haereticus: Und diese Bezeichnung für Sie und Ihre laufenden Meinungsäußerungen sind noch
viel zu milde ausgedrückt. Für mich sind Sie ein ganz übler Spinner, dessen Kenntnisse in Theologie
und Kirche äüßerst dürftig, dessen bösartige Einfalt allerdings riesig ist. ich nehme mal ihre satanischen
zeilen auf; sie sind völlig krank und empfindungsarm. hilfreich könnte eine wirklich guten Beichte bei
einem der nur wenigen(!) katholischen(!) Priestern(!). in ihren augen und denen der meisten konziliban
ist alles katholisch verwerflich. genauso wie bei GOTTHARD Gotthard – google ist auch dein Freund, vermutlich
der einzige, der auf dein geleiers nicht reinfällt. als Kardinal mitglied einer antikatholische vereinigung
zu sein bekennt nicht den Glauben an Jesus Christus! erst Recht nicht, wenn dieser verein die Karfreitagsfürbitte
wenigstens in zweifel stellt oder gar deren Abschaffung betreibt!
@tomás Mitglied eines Kreises genannt „Freunde Israels“ war, der projüdisch war was soll verwerflich
an der Mitgliedschaft in einem projüdischen Verein sein?
Kardinal Faulhaber Was Kardinal Faulhaber gemacht hätte, wenn er geahnte hätte, was aus den beiden Ratzingers
wird, weiß ich nicht. Feststeht, daß Kardinal Faulhaber, abgesehen von der Tatsache, daß gegen Hitler
nicht allzu großen Widerstand geleistet hat, Mitglied eines Kreises genannt „Freunde Israels“ war, der
projüdisch war und für die Streichung der Fürbitten für die Juden am Karfreitag eintratt. Pius XI.
löste den Kreis auf, nahm aber keine sonstige Maßnahmen. Auf keinen Fall war die Zugehörigkeit von
Kardinal Faulhaber zu diesem Kreis für seine kirchliche Karriere schädlich. Faulhaber war eben kein
Vorzeigebischof und Pius XI. kein Vorzeigepapst. So ein Sachverhalt zeigt wieder einmal, daß das „Konzil“
nicht aus Spontangeneration entstanden ist, sondern eine Folge einer jahrhundertlange Zersetzung des Klerus
war. Bei dieser Entwicklung waren der hl. Pius X. und sein Staatssekretär Kardinal Merry del Val so etwas
wie ein „Betriebsunfall“.
Hätte es Kardinal von Faulhaber geahnt, daß Joseph Ratzinger seinen feierlich geschworenen ANTIMODERNISTENEID
brechen wird und mit Gesindel wie Rahner, Küng und Schillebeeckx konspirieren wird, dann hätte er ihn
niemals zum Priester geweiht. Beten wir um die Bekehrung Roms!
Wenn amerikanische oder japanische Touristen solche beknackte Typen wie die brandenburgischen Ruhrgebietler
erleben, muss man Verständnis dafür haben, dass manche von denen im Ernst glauben, bei uns gäbe es
noch Konzentrationslager!
Karl Murx Wäre doch fatal, wenn bei der Durchsicht Ihrer Habilitationsschrift über Joachim von Fiore
Unreglmäßigkeiten zu entdecken wären. Dieses dünne Büchlein mit Zahlenmagie ist sicherlich keine
Habilitationsschrift.
zu diesen anmerkungen bleibt nur zu sagen: verächtliche beiträge – warum werden soche schmierfinken
eigentlich von dieser dubiosen redaktion nicht aus dem verkehr gezogen. wer bringt diese heuchler und
selbstverliebten gecken zum schweigen? es ist erschreckend, welches gesocks sich hier katholisch zu nennen
wagt
Ruhrgebietler – Sie sind und bleiben eine elende Dreckschleuder! Und diese Bezeichnung für Sie und Ihre
laufenden Meinungsäußerungen sind noch viel zu milde ausgedrückt. Für mich sind Sie ein ganz übler
Spinner, dessen Kenntnisse in Theologie und Kirche äüßerst dürftig, dessen bösartige Einfalt allerdings
riesig ist.
Brüder Was ein Anlaß großen Dankes und der Freude sein sollte, muß alle Katholiken traurig stimmen.
Beten wir, daß dieses Jubiläum den beiden Brüdern Anlaß zum Nachdenken, und (das walte Gott) zur Umkehr
und Wiedergutmachung sein möge. Zu befürchten ist aber, daß der priesterliche Charakter, der ihren
Seelen für alle Ewigkeit eingeprägt ist, ihnen nicht zum Heile gereichen, sondern eher ihre Schuld vergrößern
wird.
die Brüder Ratzinger? 60 Jahre des Abstiegs, des Verrates, des Glaubensabfall, des Traditionsbruches
mit den Heiligen – auch Heiligen Päpsten wie P. PIUS V., dem sie NICHT in der Aufopferung der verfügten
Liturgie nachfolgen wollen. Bis hin zu der Tatsache, dass mindestens einer der beiden als beratender Theologe
beim sogen. 2. vat. -Konzil eine neue Glaubensgemeinschaft gründen wollten. Dazu lese man teile der Bücher
des j. ratzinger. Häresie und Schulterschluss mit den im Glauben irrenden ist eines der Kennzeichen der
ratzingers. Beten wir für diese beiden ehem. Kleriker, die ob besseren Wissens! den Herrn Jesus Christus
immer wieder verraten. Die ratzinger broth. hatten die Gelegenheit sich dem Hlg. Mons. Lefebvre anzuschliessen
und zumindest den Versuch zu wagen Christus nachzufolgen. Sie haben sich dem Feind angeschlossen und den
Kampf aufgegeben.
Karl Murx Die Ratzingerbrüder werden aus ihren Weihen keinen Nutzen ziehen, weil die Tatsache, daß sie
Priester sind, ihre Schuld wesentlich erschwert.
In Ermangelung einer gültigen Bischofskonsekration, ein verständliches Anliegen Sehr geehrter Herr Professor
Ratzinger, auch Ihnen meine besten Wünsche zum Jubiläum, wenngleich ich bezweifle, daß Sie so großen
Nutzen daraus ziehen mögen, zumal Sie ob Ihrer Häresien der Hauptwirkung der Tonsur beraubt sind, nämlich
des Klerikerstandes. Ich hoffe, kein Prüfungskomitee einer Universität wird Ihnen in naher Zukunft ähnliche
Konsequenzen wie androhen, wie Silvana Koch-Mehrin und dem Freiherrn zu Guttenberg. o^/ Wäre doch fatal,
wenn bei der Durchsicht Ihrer Habilitationsschrift über Joachim von Fiore Unreglmäßigkeiten zu entdecken
wären.
Glückliche Ratzinger-Brüder! Sie wurden noch über jedem Zweifel erhaben durch einen wahren HELDENKARDINAL
GÜLTIG zu PRIESTERN DER HEILIGEN KATHOLISCHEN KIRCHE geweiht und nicht von KONZILSAPOSTATEN zu zweifelhaften
Mahlvorstehern der E-Feier ordiniert.