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Papst besucht San Marino + Zwanzig neue Pius-Patres + Es kommt der neue Bischof von Görlitz + Alle Ärzte sind Kinderschänder + Frühere Diözesanmitarbeiterin in Haft
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Papst besucht San Marino

San Marino. Morgen besucht Papst Benedikt XVI. die Diözese San Marino-Montefeltro. Der Heilige Vater wird im Kleinstaat eine Messe feiern und im italienischen Teil der Diözese ein Treffen mit Jugendlichen absolvieren. Bischof Luigi Negri von San Marino-Montefeltro erwartet zu den Feierlichkeiten über zwanzigtausend Teilnehmer.

Zwanzig neue Pius-Patres

Deutschland. In diesen Tagen weiht die Piusbruderschaft insgesamt 22 Diakone zu Priestern. Gestern empfingen im Priesterseminar in Winona im nördlichen US-Bundesstaat Minnesota fünf Männer die Priesterweihe. Einer von ihnen ist Benediktiner. Am 29. Juni werden dreizehn Kandidaten – davon ein Dominikaner – im Priesterseminar von Ecône in der Schweiz geweiht. Am 2. Juli folgt schließlich in Zaitzkofen bei Regensburg die Weihe von vier Priestern.

Es kommt der neue Bischof von Görlitz

Deutschland. Heute wird Papst Benedikt XVI. den neuen Bischof von Görlitz ernennen. Das kündigte das Bistum gestern auf seiner Webseite de facto selber an: „Der Diözesanadministrator des Bistums Görlitz, Dompropst Hubertus Zomack, wird über eine wichtige Personalentscheidung für das Bistum Görlitz informieren“ – heißt es dort. Der neue Bischof von Görlitz wird der Nachfolger von Mons. Konrad Zdarsa, den der Papst im Juli als neuen Bischof nach Augsburg berufen hat.

Alle Ärzte sind Kinderschänder

Österreich. Am Mittwoch nahm die Polizei in Oberösterreich einen Arzt fest, der einen sieben bis acht Jährigen Buben homosexuell mißbraucht haben soll. Das berichtete der ehemalige ‘Reichssender Wien’ – der sich derzeit ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Behörden kinderpornographische Photographien. Der Arzt ist geständig.

Frühere Diözesanmitarbeiterin in Haft

Deutschland. Die frühere Leiterin (45) des katholischen Jugendbüros in Ruhstorf im Bistum Passau ist wegen schweren Betrugs in Untersuchungshaft. Das berichtete die Passauer Webseite ‘buergerblick.de’. Die bischöfliche Finanzkammer bemerkte Unregelmäßigkeiten bei der Kassenführung. Nachdem die Betrügerin zu mehreren Gesprächsterminen nicht erschien, erstattete die Diözese Anzeige. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau Untreue, Urkundenfälschung und Unterschlagung vor. Die Schadenssumme soll im Bereich einer Viertelmillion Euro liegen.
      
99 Lesermeinungen
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#99   Jubärens   16:34:48 | Sonntag, 19. Juni 2011
Gezinkte Informationsmanipulationen
Gallowglas: Die Prozentzahlen von Missbrauchsfällen in kirchlichen Heimen zu nennen, ohne sie mit den Prozentzahlen der kirchlichen Einrichtungen bzw. den betreuten Kindern in Beziehung zu setzen,
ist eine weitere Methode von gezinkter Informationsmanipulation mit dem Ziel, die Kirche zu verleumden.
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#98   Tomás   16:33:49 | Sonntag, 19. Juni 2011
Mißbrauch in der Konzilssekte
ErnstSchneider: Wir versuchen nicht die Fälle zu verharmlosen, sondern stellen fest, daß diese von den antikatholischen Medien und von der modernistischen „Bischöfen“ dramatisiert wurden, um den Zölibat zu diskreditieren.
Ich frage Sie, wie viele Mißbrauchfälle hat es in den letzten Jahren gegeben und wie viele modernistische „Priester“ waren involviert? Zur Ihrer Information: die Anzahl der „Priester“ befindet sich im Promillenbereich.
Hinzu kommt noch die Frage, ob alle diese Fälle tatsächlich stattgefunden haben oder, ob nicht die „Opfer“ versuchen einen unliebsamen „Priester“ eins auszuwischen und sich dabei eine Entschädigung erschleichen.
Evelynn van der Meer: Würden der Ratzhinger und die „Bischöfe“ nicht vor den Medien kriechen und sich hundertmal für fremde Sünde entschüldigen, sondern, wie wir, die Sachen klarstellen, ohne dabei zu versuchen, die tatsächlichen Fälle zu rechtfertigen, würden sie richtig handeln.
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#97   Evelynn van der Meer   16:08:36 | Sonntag, 19. Juni 2011
Würden es die Bischöfe so machen, wie Ihr, würden die Gläubigen die Bischöfe zusätzlich noch
anspucken, bevor sie austreten.
Bischöfe vertreten nun mal die jahrelange kirchliche Vertuschungs- und Versetzungspraxis.
Und da ist es einfach pervers, anstelle des christlichen Schuldeingeständnis das Fingerzeigen auf andere zu praktizieren.
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#96   ErnstSchneider   16:04:57 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Tomás
Ob aufgebauscht oder nicht diese Vorfälle sind nunmal passiert und müssen aufgearbeitet werden.
Ich finde es höchst seltsam das hier krampfhaft versucht wird diese Vorfälle herunterzuspielen.
Zumals die RKK ja seit ihrem bestehen verucht sich in das Sexleben der Menschen einzumischen.
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#95   Tomás   15:58:26 | Sonntag, 19. Juni 2011
Mißbrauch in der Kirche
Der Mißbrauch in der Konzilssekte wurde und wird von den antikatholischen Medien aufgebauscht und der Zölibat dafür verantwortlich gemacht, obwohl kein kausaler Zusammenhang besteht.
Vor diesen Medien kriechen die „Bischöfe“ und tragen dazu bei, diese Vorfälle zu dramatisieren.
Ein abgekartetes Spiel der Medien und der „Bischöfe“, um den Zölibat abzuschaffen und die Konzilssekte weiter zu entkatholisieren.
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#94   kristall   15:55:36 | Sonntag, 19. Juni 2011
schächten !!!!
ist doch auch tierquälerei auch wenn es die metzger machen !!!!
moorhuhn :-!
:)3 ^-^
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#93   Evelynn van der Meer   15:50:19 | Sonntag, 19. Juni 2011
Es ist keine besondere Erkenntnis, dass die Presse lieber größere Skandale aufgreift, als kleinere
und natürlich verkauft es sich besser, zu schreiben, ein Priester hat Missbrauch begangen, als ein Lehrer.
Solche Meldungen gibt es aber auch.
Aber es geht Euch ja nicht um Pressekritik, sondern um Verharmlosung von kirchlichen Missbräuchen.
Darum schwafelt Ihr hier zwanghaft über die kirchenfeindlichen Medien ohne anzuerkennen, dass es schwerer wiegt, wenn ein Tierschützer einen Hund quält, als wenn das ein Metzger macht.
Und wenn ein Priester einen Menschen quält, ist das für die Presse nun mal interessanter, als wenn es ein Lehrer macht.
Ein vermeintlich gläubiger Verharmloser der ständig mit dem Finger auf andere zeigt, schadet der Kirche sehr.
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#92   Fundi   15:47:14 | Sonntag, 19. Juni 2011
Medien
Die Eindrücke über Medienberichte zu Mißbrauchsfällen sind wohl sehr unterschiedlich. Ich lese seit Jahren ständig über Mißbrauch an Schulen und in Sportvereinen und besonders in Familien. Besondere Medienaufmerksamkeit für Mißbrauch bei RKK-Priestern will ich nicht ausschließen – das wäre bei Richtern oder Politikern oder Prominenten (siehe AUCH Fall Kachelmann) aber genauso bis noch mehr. Zudem gilt: Wer hohe Sexualmoral verkündigt, was zu tun die RKK-Führung zumindest nicht ableugnet, darf sich nicht wundern, bei extrem anderem Verhalten unter seinen leitenden Funktionären besonders viel Aufmerksamkeit dafür zu ernten.
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#91   Jubärens   15:09:12 | Sonntag, 19. Juni 2011
Evelynn empört sich mal wieder
vollständig an Text und These vorbei über Selbstverständlichkeiten:
„Wer nicht kapieren können will, dass die Kirche eine andere Dimension hat, und es daher besonders schwer wiegt, wenn sich deren Vertreter vergehen, hat vom Anspruch der Kirche von der Heiligkeit der Kirche keinen Fingerhut verstanden.“
Es ging bei meinem Beitrag darum, dass bei der Medienkampagne gegen die Kirche im letzten Jahre zu 99 Prozent die relativ wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich skandalisiert wurden,
relativ wenig im Vergleich zur Gesamtzahl der Missbrauchsfälle und zu vergleichbaren Berufsgruppen wie Lehrer, Sozialarbeiter oder Heimpädagogen,
Missbrauchsfälle von diesen Berufsgruppen wurden und werden von den Medien systematisch verschwiegen und vertuscht.
Außerdem vermischen die kirchenfeindlichen Leitmedien wie stern, Speigel, SZ u. a. regelmäßig Misshandlungen und Missbrauch, um Vergehen in der Kirche aufzubauschen.
Schließlich stellen sie Missbrauch von Priestern grundsätzlich als berufstypisch bzw. als systembedingt dar, um die Kirche und den Zölibat in Verruf zu bringen.
Ein Großteil der Medien hat mit der Missbrauchsskandalisierung nur das Interesse, den Ruf der Kirche zu schädigen.
Bei Missbrauchsfällen in anderen Berufsgruppen und Institutionen zeigen die Medien kein oder kaum Interesse an Aufklärung oder Unterstützung der Opfer.
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#90   Evelynn van der Meer   13:52:57 | Sonntag, 19. Juni 2011
Das kam woanders auch vor? Missbrauch?
Na dann.
Dann isses ja in der Kirche gar nicht so schlimm.
Wieso sollten Priester auch besser sein, als Lehrer?
Oder wieso sollte die Kirche auch ein anderes Gewicht haben, als ein Turnsportverein?
Wieso sollten die 10 Gebote und das Höchstgebot in der bisherigen Weise verteidigt werden dürfen und nicht nur als Empfehlungen, wie Ernährungsregeln eines Turnsportvereins?
Im Grunde ist mit dieser Argumentation jegliche Bevorzugung der Kirche gegenüber einem Sportverein in Frage gestellt.
Die Gesellschaft sollte die Kirche auf die Rechte eines Sportvereins zurechtstutzen.
Dann würde die Argumentation wieder passen.
Wer nicht kapieren können will, dass die Kirche eine andere Dimension hat, und es daher besonders schwer wiegt, wenn sich deren Vertreter vergehen, hat vom Anspruch der Kirche von der Heiligkeit der Kirche keinen Fingerhut verstanden.
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#89   Jubärens   12:28:32 | Sonntag, 19. Juni 2011
Über die zahlreichen Missbrauchsfälle von Lehrpersonen wird nicht berichtet
Fundi: Pädagogische Berufe wären eine Vergleichsgruppe für Geistliche (aller Konfesionen). Und zumindest über die entsetzlichen Mißbrauchsfälle an der Odenwaldschule wurde nun reichlich berichtet.
Über Missbrauchsfälle der Schullehrpersonen in der Fläche wird nach wie vor in der Presse nicht berichtet.
Ich kenne einen Schulamtsmitarbeiter in einer deutschen Großstadt, der berichtete mir von mehr als zwei Dutzend Missbrauchsfällen in den 90 Jahren, von denen kein einziger in die Presse gekommen ist.
Typisch auch der schwere Missbrauchsfall in der Wiesbadener Helene-Lange-Schule, der erst im Rahmen der Odenwald-Missbrauchsdiskussion ans mediale Tageslicht kam.
Die Medienberichte über die jahrzehntelange von der Direktion geförderte Missbrauchsserie war ein medialen Betriebsunfall, gewissermaßen ein ungeplanter Kollateralschaden im Gefolge der Medienmissbrauchskampange gegen die Kirche.
Denn die Odenwaldschulmissbräuche waren schon seit 1999 durch einen FR-Bericht bekannt, aber die Medienbosse haben jede weitere Medienrecherche und Veröffentlichung unterbunden.
Erst als die Medien in katholischen Internaten wie z. B. Ettal relativ harmlose Missbrauchsfälle als „Höllenschule“ hochkochten, haben insbesondere Betroffene die Massenvergewaltigungen von Schülern an der Odenwaldschule in die Öffentlichkeit gebracht.
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#88   Tolerant   23:35:34 | Samstag, 18. Juni 2011
Richtig, statt hier schreiben mehr beten
zur Bekehrung der andern, der andern …
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#87   Tomás   23:29:47 | Samstag, 18. Juni 2011
Krak des Chevaliers
Wir sollten nicht nur für die Bekehrung der modernistische „Bischöfe“ beten, sondern auch für die der Piusbrüder, weil diese – wie Humbelina richtig festgestellt hat – Häretiker sind.
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#86   Tolerant   23:04:38 | Samstag, 18. Juni 2011
Die machen sich nicht breit.
Da sind Jehovas Zeugen breiter.
Zu dem kann die ömisch Katholische Kirche froh sein, dass es solche Sekten gibt. Was wäre, wenn diese
etwas fanatischen Leute in den Pfarrgemeinden wären?
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#85   Humbelina   21:08:35 | Samstag, 18. Juni 2011
Wie gesagt, ich habe
nichts gegen die Priester und Gläubigen der FSSPX. Die falsche Lehre dieser Gruppierung ist aber seit Jahrzehnten so oft und so ausführlich und so überzeugend dargelegt worden, daß man die FSSPX m.E. nicht guten Gewissens unterstützen kann.
Zudem müssen gerade die Priester doch tief in de Neurose stecken, wenn sie gezwungen werden einen geistigen Spagat zu machen, der nie und nimmer gelingen kann.
Die Art und Weise zudem, wie sich die SSPX in Deutschland breit gemacht hat, ist absolut nicht zu billigen. Daß sie das Erbe von Lefebvre vertritt, kann man schon lange nicht mehr behaupten.
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#84   Timothy Lovejoy †   19:01:31 | Samstag, 18. Juni 2011
Bitte ergänzen
um „Alle Priester sind schwul“, „Alle Priester sind Kinderschänder“, „Alle Nazis sind Kinderschänder“, „Alle Religionslehrer sind homosexuell“…
Im Prinzip muss es ja heißen: „ALLE MENSCHEN SIND KINDERSCHÄNDER“, denn auf die Spitze getrieben läuft es darauf hinaus…
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#83   ernesto   18:51:50 | Samstag, 18. Juni 2011
ALLE Ärzte…
Was soll diese blöde Überschrift ALLE Ärzte sind Kinderschänder.
Genauso wie nicht alle Priester oder Ordensleute Kinderschänder sind, sind es auch nicht alle Ärzte!!!!!!!!!
Aber natürlich ist schon einer um einen zu viel!!!!!!!
Und leiter gibt es eben über all schwarze Schafe. Ob es Ärzte, Lehrer, Sporttrainer oder eben auch Priester sind!
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#82   Gallowglas   18:21:56 | Samstag, 18. Juni 2011
@Fundi
Der Abschlussbericht der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, Dr. Christine Bergmann.
Hat eindeutig gezeigt, daß 63% aller Missbrauchsfälle, welche sich in Institutionen ereignet haben, in kirchlichen Einrichtungen begangen wurden, die Meisten davon in katholischen. Das ist, so oder so, absolut eindeutig …
„Am häufigsten wurden Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit kirchlichen Einrichtungen (63 %) beschrieben. Dabei wurde von insgesamt 45 % Missbrauchsfällen im Zusammenhang mit der katholischen Kirche berichtet: 30 % in nicht näher bestimmten
katholischen Einrichtungen, 9 % in katholischen Schulen und 6 % in katholischen Heimen.
Von 14 % der Missbrauchsfälle wurde im Zusammenhang mit evangelischen Einrichtungen berichtet: 11 % in nicht näher bestimmten Einrichtungen, 1 % in Schulen und 2 % in Heimen. Bei weiteren 4 % Missbrauchsfällen in kirchlichen Einrichtungen wurde kein Bezug zur Konfession hergestellt.“
Abschlußbericht www.bmj.de/…Kindesmissbrauch.pdf?__blob=publica…
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#81   Fundi   17:44:10 | Samstag, 18. Juni 2011
Jubärens – Vergleiche/Medien
Pädagogische Berufe wären eine Vergleichsgruppe für Geistliche (aller Konfesionen). Und zumindest über die entsetzlichen Mißbrauchsfälle an der Odenwaldschule wurde nun reichlich berichtet. Moralische „Vorbildberufe“ (EVTL. ETWA Politiker, Richter) wären eine andere Vegleichsgruppe. Direkt vergleichbar sind natürlich EKD-Pastoren. Und über Mißbräuche unter denen wurde und wird nun wirklich exzessiv berichtet, besonders auch im evangelikalen „Kernorgan“ Idea. Zudem ist eine Bischöfin (Jepsen/Hamburg) wegen vergleichsweise eher harmlosen Verwicklung (=zu geringer Reaktion) in einen Mißbrauchsfall zurückgetreten.
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#80   Jubärens   17:25:52 | Samstag, 18. Juni 2011
Verschiedenes Medien-Maß für Priester und andere päd. Berufe
Fundi meint:
„Von kinderschänderischen Politikern oder Richtern hörte ich – normaler Zeitungsleser- bisher kaum…Nur Folge von Medienverschweigen?“
Genau so ist es, dass der regelmäßig vorkommende Missbrauch von anvertrauten Kindern bei anderen Berufsgruppen als den Priestern von der Presse verschwiegen wurden und werden.
Dabei sind die relevanten Vergleichsgruppen Lehrer, Sozialarbeiter und Heimerzieher.
Bei diesen Gruppen, insbesondere bei Lehrern, wurden Missbräuche in der Vergangenheit ähnlich behandelt wie in der Kirche:
Die dem Schulamt gemeldeten Fälle wurden mit „strenger Ermahnung“ bis „Versetzung“ bestraft, höchst selten zeitweise suspendiert.
An die Presse gab das Schulamt jedenfalls nichts weiter und nur gelegentlich kam durch einen Prozess der Missbrauch in die Presse – dann aber immer als untypisch für die Berufsgruppe, eben „schwarze Schafe“.
Die Medienpraxis des Verschweigens von Missbrauchsfällen außerhalb der kath. Kirche ist bis heute so geblieben, erst recht rollte man nicht die Fälle der letzten 50 Jahre bei Lehrern und Heimerziehern auf – bekannte Fälle werden als Ausnahmen hingestellt.
Bei den wenigen kirchlichen Missbrauchsfällen ist es genau umgekehrt: Da werden Misshandlungs- und Missbrauchsfälle in einen Topf geworfen (z. B. Ettal), über den Zeitraum von 50 Jahren hochgekocht und schließlich wird von der Presse explizit der Eindruck vermittelt, dass diese Missbrauchsfälle berufstypisch für kath. Priester seien – meist mit Zölibatshinweis.
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#79   r.ruhrgebietler   16:39:50 | Samstag, 18. Juni 2011
Gotthard: Magerquark
wie könnte das auch! aus einem toten acker kann keine hervorragende Frucht wachsen! du tust ja deinen Teil immer redlich beisteuern mit entgottetem geschreibsel!
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#78   Domenico Tuttisanti   16:23:04 | Samstag, 18. Juni 2011
Gotthard
ist offenbar ein Anhänger des Prinzips: „Am deutschen Wesen soll einst die Welt genesen!“ Kommentar eigentlich überflüssig. Von den vier Weihekandidaten in Zaitskofen entstammen jedenfalls zwei dem deutschen Sprachraum und es spricht wohl einiges dafür, dass sie in diesem auch als Priester zum Einsatz kommen werden.
E.v.d.M.
Sehr schöne Einblicke in die Weiheliturgie, wie sie auch in diesem Jahr in Zaitskofen gefeiert wird,
lieferte das Schweizerische Fernsehen im Sept. 2010 mit
>>> d i e s e m www.gloria.tv/?media=97103 <<< Bericht!
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#77   Fundi   16:15:05 | Samstag, 18. Juni 2011
Anaritha – Weiße Akademiker
Etwas zu schnell sind Sie. Ich habe auf den Anteil Nichtweißer und Nichtakademiker an der GESAMTkriminalität der USA hingewiesen und gefordert, DAS bei der Untersuchung der Kinderschänderei zu beachten- nicht mehr
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#76   Gotthard   16:12:17 | Samstag, 18. Juni 2011
Magerquark
In diesen Tagen weiht die Piusbruderschaft insgesamt 22 Diakone zu Priestern.
darunter kein Deutscher … die Früchte des Pius-vereins werden auch mager und magerer!
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#75   Domenico Tuttisanti   15:37:15 | Samstag, 18. Juni 2011
Princess
Oder glaubst du, in islamischen Ländern gibt es keine Menschen die gegen Diskriminierung kämpfen.
Sicher! Aber wir wissen eben auch, mit welchem Erfolg!
In der Türkei werden die Frauen mehr und mehr unter den Schleier gezwungen. Dort schreitet die islamiserung munter voran. In den arabischen Staaten, in denen es jetzt Rebellionen gibt, scheinen die Muslimbrüder die Oberhand zu gewinnen. Der Erfinder des „Euro-Islam“, Prof. Bassam Tibi, geht jedenfalls davon aus und hat sich daher von seinem eigenen Begriff verabschiedet: siehe hier www.kreuz.net/bookentry.10199.html! Es spricht leider manches dafür, dass die Entwicklung des Iran sich weiderholen könnte. Damals war der Ayatollah ja auch als großer Emanzipator (vom Schah nämlich!) begrüßt worden. In Ägypten bastelt man längst an einer islamischen Verfassung. Die Mehrheit (2/3 der Befragten) plädiert für die Todesstrafe bei Abfall vom Glauben und für Steinigung bei Ehebruch.
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#74   Evelynn van der Meer   15:34:54 | Samstag, 18. Juni 2011
D.T.: Danke für die Info
Die Weihekandidaten machen auf den Fotos schon mal einen sympathischen, nicht verbissenen Eindruck auf mich, soweit man das von einem Foto erkennen kann.
Auch wenn sie für machen Deutschtümler (ich bin keiner!) den „Makel“ haben, nicht mit deutschem Paß geboren zu sein.
Werden die deutschen Priesteranwärter in andere Länder entsandt? Oder finden sich einfach keine?
Es ist zu hoffen, dass hier keiner der Kandidaten als glühender Erzkatholik mitschreibt.
Mögen ihre lauteren Motive zur Nachfolge Jesu niemals missbraucht werden!
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#73   PrincessSuperstar   15:29:08 | Samstag, 18. Juni 2011
@Fundi
Mir ist kein Medienbeitrag bekannt, in dem alle katholischen Priester als Kinderschänder bezeichnet werden, was ja auch eine völlig absurde Beleidigung wäre. Zu untersuchen wäre, wie hoch der prozentuale Anteil an Kinderschändern in vergleichbaren akademischen Berufsgruppen und insbesondere bei solchen mit moralischer Vorbildfunktion und Beauftragung mit Kinderbetreuung sein könnte.
Das Risiko ist überall da groß, wo beruflich viel mit Kindern und Jugendlichen zusammengearbeitet wird.
Solche Leute können meistens gut mit Kindern umgehen und suchen sich speziell solche Berufe (Erzieher, Trainer, Leiter von Jugendcamp etc.) wo sie problemos an Kinder rankommen. Als Arzt oder eben Priester geht das ja auch ziemlich gut.
Es ist furchtbar, vor Allem weil es zu einer gewissen Grundangst und Mißtrauen gegenüber diesen Berufsgruppen kommt, wobei die meisten die da arbeiten ja völlig in Ordnung sind, aber es hilft nur genaues Hinschauen und Aufklärung der Kinder wie sie sich in so einem Fall verhalten müssen.
Viele Kinder denken nämlich, aufgrund der Autorität des Erwachsenen dass das „ok“ ist und wissen nicht wie sie sich befreien sollen. Das sollte man ihnen erklären.
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#72   Domenico Tuttisanti   15:26:00 | Samstag, 18. Juni 2011
E.v.d.M.
Sie können nach Zaitskofen fahren!
Die Weihezeremonie beginnt um 9:00 Uhr am 2. Juli. Sie findet – wie jedes Jahr – vor einem Zelt statt, das wegen des Besucherandranges im Aussenbereich errichtet wurde.
Näheres finden Sie u.a. >>> hier …esterseminar-herz-jesu.de/…e/wochenbriefxxx.htm <<<<!
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#71   PrincessSuperstar   15:24:38 | Samstag, 18. Juni 2011
ähm klar…
Ernst Schneider / Jubärens
Wäre der osmanische Vormarsch nicht durch die Seeschlacht von Lepanto entscheidend gestoppt worden und wäre Europa in der Folge islamisiert worden, gäbe es heute auch keinen Ernst Schneider, der sich für Schwulenrechte und Pazifismus einsetzen könnte. Beides wäre in einem islamischen Europa undenkbar!
Natürlich gäbe es das. Oder glaubst du, in islamischen Ländern gibt es keine Menschen die gegen Diskriminierung kämpfen.
Die islamischen Länder wachen auch langsam auf. Sie haben nur einfach etwas länger gebraucht.
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#70   Evelynn van der Meer   15:18:34 | Samstag, 18. Juni 2011
Handelt es sich dabei um eine geschlossene Veranstaltung?
Oder ist sie gar geheim?
Vielleicht bin ich ja weitschichtig mit dem einen oder anderen verwandt. Wenn man lange genug zurück geht…
Und Verwandte dürfen doch Teilnehmen, oder?
Sedisvakantisten auch?
Stellt Euer Licht auf den Scheffel, sagte Jesus!
Aber bitte, wenn es geheim bleiben soll…
Uber Geheimgesellschaften Teil 1,2 und 3 gibt es ja viel „gute“ Literatur.
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#69   r.ruhrgebietler   15:15:00 | Samstag, 18. Juni 2011
Evelynn van der Meer:
die Weihe eines Priesters ist kein Schauspiel, sie atheist!
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#68   Anaritha   15:14:57 | Samstag, 18. Juni 2011
@Fundi (9:28): Ihre Behauptung, Akademiker und ethnische Europäer (Weiße), wären weniger im Miß-
brauch von Kindern und Jugendlichen involviert, dafür sehe ich keinerlei Beleg.
Die meisten, die in solche Aktivitäten involviert sind, sind höchstwahrscheinlich ethnische Europäer, die gebildet sind.
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#67   Evelynn van der Meer   15:14:09 | Samstag, 18. Juni 2011
Wo genau werden sie denn geweiht
Da gibt es doch sicher viele, die da mal zusehen möchten.
Das würde ja der Bildung dienen.
Zaitzkofen? Datum/Uhrzeit?
Wird der Heldenbischof anwesend sein?
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#66   Lycos   15:13:37 | Samstag, 18. Juni 2011
Vor allem nähern sich die Zahlen
der zum Priester geweihten in der Amtskirche und die in der FSSPX immer mehr an.
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#65   Krak des Chevaliers   15:11:37 | Samstag, 18. Juni 2011
Zwanzig neue Pius-Patres
Zwanzig neue Pius-Patres
Mal schauen, ob unsere wackeren, so papsttreuen deutschen Bischöfe wieder gegen die Priesterweihen bei der Piusbruderschaft lospoltern. Gut, dass es die Piusbruderschaft gibt. Gott segne und erhalte sie! Beten wir für die Bekehrung der deutschen Bischöfe!
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#64   Domenico Tuttisanti   15:11:15 | Samstag, 18. Juni 2011
Anaritha / Brandenburgis-Humbelina
Es gibt eben keinen Extremismus, der nicht noch übertrumpft werden könnte durch einen extremeren Extremismus.
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#63   ErnstSchneider   15:07:01 | Samstag, 18. Juni 2011
@Domenico Tuttisani
gäbe es heute auch keinen Ernst Schneider, der sich für Schwulenrechte und Pazifismus einsetzen könnte. Beides wäre in einem islamischen Europa undenkbar!
Na ja das kann man jetzt sehen wie man will.Könnte sein das ich nie geboren wurde oder das mein Leben ein anderes wäre.Man weiss es nicht.Aber wenn ich in so einer Welt geboren wurde wäre ich derselbe den ich jetzt bin.
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#62   Humbelina   15:06:06 | Samstag, 18. Juni 2011
@Anaritha
Da muß ich leider widersprechen. Ich glaube zwar gern, daß die FSSPX-Anhänger treue Katholiken sind, als Organisationsform ist die SSPX noch nicht einmal Teil der Katholischen Kirche, ja sie steht, da sie häretisch und betrügerisch ist auf der falschen Seite.
Häretisch ist sie, da sie den Primat des Papstes nicht anerkennt. Betrügerisch ist sie, da sie Treue zur Tradition lediglich simuliert, in Wahrheit aber genau so traditionsfeindlich ist wie jede schismatisch/häretische Gruppe.
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#61   Domenico Tuttisanti   14:55:01 | Samstag, 18. Juni 2011
Ernst Schneider / Jubärens
Wäre der osmanische Vormarsch nicht durch die Seeschlacht von Lepanto entscheidend gestoppt worden und wäre Europa in der Folge islamisiert worden, gäbe es heute auch keinen Ernst Schneider, der sich für Schwulenrechte und Pazifismus einsetzen könnte. Beides wäre in einem islamischen Europa undenkbar!
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#60   Anaritha   14:52:44 | Samstag, 18. Juni 2011
Die Römisch-Katholische Kirche besteht unverfälscht nur mehr in den traditionellen Gemeinschaften,
und die führende traditionelle Gemeinschaft ist die Priesterbruderschaft St. Pius X., die die Römisch-Katholische Kirche gegen die modernistisch-scheinkatholische Sekte verteidigt, die sich in der Hierarchie festgesetzt hat.
Besonders gnadenreich zum Schutze der Kirche sind die Gnadenmittel, die der Himmel durch neuere Privatoffenbarungen geschickt hat: die Andacht zum Heiligsten Herzen Christi, die Christus durch die hl. Maria-Marguerite Alacoque forderte, die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, die Maria in Fátima begründete, die Andacht zum Gnadenbild des Barmherzigen Christus, die Christus durch die hl. Sr. Faustyna stiftete, die Andacht zum Gnadenbild der Frau aller Völker, die Maria in Ihren Amsterdamer Erscheinungen begründete, dessen Gnadengebet sogar in Deutschland geoffenbart wurde.
Alle diese Mittel bedürfen wir, um der antichristlichen Weltordnung zu widerstehen, in der schon jetzt jene behindert werden, die nicht das Mal des Tieres tragen wollen.
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#59   Jubärens   14:34:06 | Samstag, 18. Juni 2011
Ein Beispiel für einen gerechten Krieg
Tomás: Ebenso ist es zulässig Waffen segen, weil das Töten in einem gerechten Krieg zulässig ist.
ErnstSchneider: Dann nenn uns doch mal so einen gerechten Krieg.
Ein Beispiel für einen gerechten Krieg war der Abwehrkampf der christlichen Mächte Spanien und Venedig gegen den aggressiven türkisch-islamischen Imperialismus im Balkan und östlichen Mittelmeerraum. Die aggressiven Osmanen hatten am 1. August 1571 das venezianische Zypern erobert. Daraufhin sucht die „hl. Liga“ (Spanien, Venedig) den Kampf mit der türkischen Seemacht. Die Seeschlacht von Lepanto fand am 7. Oktober 1571 in der Meerenge von Nafpaktos im heutigen Griechenland statt. Die christlichen Mittelmeermächte mit Spanien an der Spitze errangen hier einen überraschenden Sieg über die osmanische Flotte. Zu einem Rosenkranzgebetskreuzzug hatte der Papst vorher aufgerufen. Ob Waffen gesegnet wurden, ist mir nicht bekannt, wäre aber legitim gewesen.
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#58   Domenico Tuttisanti   14:18:42 | Samstag, 18. Juni 2011
Ernst Schneider: Gerechter Krieg
Ist z.B. ein Krieg gegen einen „ungerechten Angreifer“, wie etwa Hitler, keine gerechte Sache?
Ein reiner Pazifismus, der auch Gewaltherrscher und Aggressoren kampflos gewähren liesse, ist in Wahrheit ungerechter als die militärische Intervention gegen sie.
Die Lehre vom gerechten Krieg segnet allerdings nicht jeden ab, der gerade Krieg führen will. Der Hl. Augustinus nennt folgende Kriterien:
1. Der Krieg muss dem Frieden dienen und diesen wiederherstellen (iustus finis).
2. Er darf sich nur gegen begangenes, dem Feind vorwerfbares Unrecht – eine gravierende Verletzung oder Bedrohung der Rechtsordnung – richten, das wegen des feindlichen Verhaltens fortbesteht (causa iusta).
3. Eine legitime Autorität – Gott oder ein Fürst (princeps) – muss den Krieg anordnen (legitima auctoritas). Dabei muss der Fürst die innerstaatliche Ordnung wahren, d. h. die gegebenen Strukturen des Befehlens und Gehorchens.
4. Sein Kriegsbefehl darf nicht gegen Gottes Gebot verstoßen: Der Soldat muss ihn als Dienst am Frieden einsehen und ausführen können
(Quelle: Wiki de.wikipedia.org/wiki/Gerechter_Krieg)
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#57   Timothy Lovejoy †   14:10:59 | Samstag, 18. Juni 2011
Nun, wenn tomás
die Inquisition und die Kreuzzüge für gerechtfertigt hält, dann ist die Antwort doch ganz einfach: Jeder Krieg gegen Andersgläubige und Andersdenkende…
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#56   r.ruhrgebietler   14:01:13 | Samstag, 18. Juni 2011
ErnstSchneider:
die Frage wollte ich auch gerade stellen!
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#55   ErnstSchneider   14:00:07 | Samstag, 18. Juni 2011
@Tomás
Ebenso ist es zulässig Waffen segen, weil das Töten in einem gerechten Krieg zulässig ist.
Dann nenn uns doch mal so einen gerechten Krieg.
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#54   r.ruhrgebietler   13:59:43 | Samstag, 18. Juni 2011
preussen deutschland
war nie dem Vatikan zugeneigt…
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#53   Domenico Tuttisanti   13:57:25 | Samstag, 18. Juni 2011
E.v.d.M. / Tomas: Konkordat
Das Konkordat wurde nicht mit den Nationalsozialisten abgeschlossen, sondern der Hl. Stuihl hat mit dem Deutschen Reich einen Vertrag geschlossen. Die Verhandlungen über diese Vereinbarungen reichten weit zurück in die Zeit der Weimarer Republik. Gerade w e i l der Vatikan klar erkannt hatte, dass ein kirchenfeindliches Regime an die Macht gekommen war, erschien ein Abkommen zur Absicherung der Lage von Katholiken im entstehenden NS-Staat dringlich und ertrebenswert. Auf einem anderen Blatt steht, dass sich die Nazis später nicht eben an den Wortlaut des Konkordats gebunden fühlten.
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#52   r.ruhrgebietler   13:51:46 | Samstag, 18. Juni 2011
Walther von Stolzing:
schön dass sie mitlesen und die von mir eingebauten falltüren finden! sie scheinen noch denken zu können! das soll sie auszeichnen!
vielleicht hilft jetzt die Lektüre QUO PRIMUM
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#51   ???   13:46:00 | Samstag, 18. Juni 2011
22 (ungehorsams – Teufels-)Priester…
dabei ist das doch gar keine frage des rituales…
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#50   Tomás   13:36:05 | Samstag, 18. Juni 2011
Evelynn van der Meer
Die „heutige katholische Kirche“, damit meinen Sie sehr wahrscheinlich die Konzilssekte, ist nicht nur nicht die Nachfolgeorganisation der Kirche, sondern eine Anti-Kirche.
Die Kreuzzüge und die Inquisition waren legitim.
Ebenso ist es zulässig Waffen segen, weil das Töten in einem gerechten Krieg zulässig ist.
Mag sein, daß das Konkordat eine politische Fehlentscheidung eines Papstes war, aber daraus kann nicht geschlossen werden, daß Pius XI., und erst recht nicht die Kirche, mit Hitler sympathisiert hat.
Es ist wirklich kurios, daß die Kritik an den Konkordat von Personen kommt, die den Grundlagen Vertrag mit der „DDR“ hochgejubelt haben.
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#49   Walther von Stolzing   13:31:49 | Samstag, 18. Juni 2011
@r.ruhrgebietler: kleine Nachhilfelektion
geweiht nach welchem Rituale?
Die Priesterweihe steht nicht im Rituale Romanum sondern im Pontificale Romanum, sie Schlauberger.
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#48   Fundi   13:18:44 | Samstag, 18. Juni 2011
Eindruck der Pauschalität
Natürlich schließen (manche, viele) Menschen aus negativen Beispielen, insbesondere wenn sie häufiger berichtet werden, auf ganze Gruppen: Alle Politiker sind „Schweine“, alle Zigeuner stehlen, alle Juden sind geldgierig, alle Protestanten sind „links“, alle altliberalen oder neokonservativen Priester leeren die Kirchen,
Kinderschänder waren fast nur nichtkonservative Priester nach dem 2. Vatikanum…, usw.
Das gilt aber keinesfalls nur für katholische Priester (siehe gerade) und kann weder das Verschweigen von Untaten bewirken noch Berichterstattung gemäß vermutlicher Zahl der Täter unter der jeweiligen Gruppe- wer soll da die Kriterien festlegen und gar noch gleichzeitig Pressefreiheit und Aktualität gewährleisten … Berufsgruppen mit hohen Ansprüchen müssen halt – soweit menschenmöglich- sichern, daß die Zahl ihrer „schwarzen Schafe“ so gering ist, daß selbst Dumme und Böswillige nur eher selten zu Pauschalisierungen kommen. Von kinderschänderischen Politikern oder Richtern hörte ich – normaler Zeitungsleser- bisher kaum…Nur Folge von Medienverschweigen?
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#47   Jubärens   13:16:07 | Samstag, 18. Juni 2011
Tribunalisierungsmacht der Medienkonzerne
Es ist eine Schande, dass die Deutsche Bischofskonferenz (Zollitsch, Lehmann, Kopp & Co.) so leibedienerisch gegenüber dem Zeitgeist sind und auch vor den Medienkonzernen einen Kotau machen, sich sogar für die verleumderische Medienkampagne gegen die Kirche bedanken, indem sie der Presse „faire Berichterstattung“ etc. bescheinigen.
Die mediale Skandalisierungskampagne gegen die Kirche anhand der – im Vergleich zu anderen Berufsgruppen und gesellschaftlichen Institutionen – relativ wenigen Missbrauchsfälle im Bereich der Kirche sollte ein Froschungsprojekt der kath. Fakultäten sein – aber die kümmern sich lieber um Zeitgeistthemen wie Implementierung von gender mainstreaming in die Kirche.
Interessant wäre z. B. zu untersuchen, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der heutigen Tribunalisierungskampagne gegen die Kirche besteht im Vergleich zu der Goebbelspressekampagne anlässlich der sog. Sittlichkeitsprozesse gegen die Kirche 1937/38.
Von der politischen Theorie her – da totalitaristisches System mit Pressebeherrschung, hier und heute freie und staatsunabhängige Medien mit „Kritik- und Kontrollfunktion“ gegenüber d. staatlichen Gewalten – dürfte es keinerlei Gemeinsamkeiten in Art und Methode der angesprochenen Kampagnen geben.
Aber allein schon d. Augenschein berechtigt zu der Froschungshypothese, dass die heutige konzentrierte Skandalisierungsmedienkampagne gegen die Kirche erstaunlich viele Gemeinsamekeiten und Ziele mit Goebbels Antikirchenkampagnen haben
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#46   r.ruhrgebietler   12:53:37 | Samstag, 18. Juni 2011
bejorommer: die Wahrheit
Jupp, sieh es ein: du warst nie, bist nicht und wirst vermutl. nie katholisch!
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#45   Evelynn van der Meer   12:40:44 | Samstag, 18. Juni 2011
„Alle Ärzte sind Kinderschänder“
katholische Nachrichten.
„Das berichtete der ehemalige ‘Reichssender Wien’ – der sich derzeit ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt.“
Ist die heutige katholische Kirche eigentlich eine Nachfolgeorganisation der katholischen Kirche, die Kreuzzüge und die Inquisition betrieben hat und die Waffen gesegnet hat? Und die mit Hitler kooperiert (Stichwort Konkordat und Kirchensteuer) hat?
Oder ist das noch die gleiche?
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#44   Jubärens   12:36:08 | Samstag, 18. Juni 2011
Exzellente Analyse von Domenico Tuttisanti: Missbrauch und Agenda setting:
„Man muss gar nicht wörtlich erklären, dass alle Priester beim Thema Missbrauch unter einer Decke steckten. Um diesen Eindruck zu erzeugen, reicht es vollkommen aus, wenn die Presse an prominenter Stelle (Hauptschlagzeile, Titelblatt, erste Meldung im Rundfunk usw.) über Wochen und Monate irgendwelche Jahrzehnte zurückliegenden und noch dazu ungewissen Fälle (in Ermangelung aktueller Ereignisse!) tagtäglich so wiederaufbereitet (soz. recycelt), als wären sie erst gestern geschehen. Der Fernsehzuschauer z.B. bekommt das dann täglich dargeboten mit der gezielt oder fahrlässig irreführenden Anmoderation: „Schon wieder ein Fall von sexuellem Missbrauch …“ oder „Die Serie von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche reisst nicht ab …“ usw. usw.“
Traditionell werden der Presse nur drei Funktionen zugesprochen: die Informations-, Meinungsbildung- sowie Kritik- und Kontrollfunktion, in der Bedeutung als 4. Gewalt der politischen Gewaltenteilung.
Die Agenda-setting-Funktion der Medien wird vielfach unterschlagen oder unterschätzt – wobei die Formulierung „agenda setting“ für das Gemeinte viel zu harmlos oder positiv klingt.
Am Beispiel der Missbrauchs-Skandalisierung durch die Medienkampagne ist zu erkennen, dass die Medienkonzerne eine gesellschaftliche Tribunalisierungsmacht darstellen, die aus eigenem Interesse bestimmte gesellschaftliche Gruppen/Institionen/Weltanschauungen „zerschmettern“ wiollen – wie Voltaire die Kirche.
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#43   Tomás   12:20:35 | Samstag, 18. Juni 2011
Der Rabe
Es interessant zu erfahren, daß die Konzilssekte jahrelang die stark linkslastige Organisation Amnesty International, die unter den Vorwand die „Menschenrechte“ zu schützen, Stimmung gegen Regierungen, die gegen linksextremistische Terroristen vorgingen (z.B. Chile, Argentinien, Uruguay, El Salvador, BR Deutschland, etc.), gemacht hat und zugleich die Verletzung der „Menschenrechte“ im kommunistischen Machtbereich verschwieg oder verharmloste, unterstützte.
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#42   Palmström   12:19:30 | Samstag, 18. Juni 2011
Das Brünnlein der Pius-Priesterweihen
tropft ziemlich langsam,
wie wollen die das
schaffen… Fünf junge
Männer in USA, 13 in
Econe /France und vier
in Zaitzkofen… ist ja auch
nicht jrade dat Jelbe
von Ei…!!! :-)
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#41   Jubärens   12:13:20 | Samstag, 18. Juni 2011
Die Medien wollten das Priestertum der Kirche beschädigen
Fundi: „Inwieweit sich die Frankfurter Neue Presse sich die absurd pauschalen „Äußerungen“ von Herrn Kolle zu eigen machte oder nur abdruckte, sei dahingestell.“
Wenn ein Presseorgan eine Beschuldigung kommentarlos abdruckt, macht sie sich diese Äußerung zu eigen. Die Zeitung wusste ja auch schon bei der Interview-Einladung, was der Kolle für ein unterirdisches Kaliber war.
Zustimmung zu Ihrer folgenden Bewertung: „Moralisch wäre entweder ein Nichtabdruck gewesen oder eine klare Distanzierung von diesem beleidigendem Unsinn.“
Nicht zutreffend ist Ihre Charakterisierung der Kolle-Kollektivverleumdung von Priestern als „Einzelbeispiel“.
Was Kolle so explizit ausgesprochen hat, die Unterstellung von mehr oder weniger kinderschänderischen Motiven bei allen Priestern, das war der implizite Tenor bei der Gerichterstattung zumindest der antikirchlichen Leitmedien wie Speigel, stern, Bild, SZ, Express, die die anderen Medien mitgerissen haben.
Jedenfalls ist durch die Medienverleumdung in einem nicht unbeträchtlichen Teil der Bevölkerung die Meinung über die Missbrauchsanfälligkeit des kath. Klerus fest verankert:
Bestes Beispiel: der mediengläubige Kirchenhasser Josef Berens:
„Das schlimme an der ganzen Sache ist doch, daß das Pristertum und das vor allem das Priesterbild insgesamt immer mehr an Glanz und Achtung verliert“.
Dieser Tage sagte Jemand, daß man bei jeder Begegnung mit einem kath. Priester sich automatisch frage, wie es mit ihm um Mißbrauch stehen mag…“
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#40   DuceVonKreuzberg   12:12:49 | Samstag, 18. Juni 2011
bejorommer
ich bin nicht lieb
du alte Puffwanze
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#39   kristall   12:09:01 | Samstag, 18. Juni 2011
bejo !!!!
genau !!!! auch du bist ein abartiger !!!! ;-) :-[ :-!
gell
:)3 ^-^
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#38   Domenico Tuttisanti   12:06:21 | Samstag, 18. Juni 2011
Missbrauch und Agenda setting
Man muss gar nicht wörtlich erklären, dass alle Priester beim Thema Missbrauch unter einer Decke steckten. Um diesen Eindruck zu erzeugen, reicht es vollkommen aus, wenn die Presse an prominenter Stelle (Hauptschlagzeile, Titelblatt, erste Meldung im Rundfunk usw.) über Wochen und Monate irgendwelche Jahrzehnte zurückliegenden und noch dazu ungewissen Fälle (in Ermangelung aktueller Ereignisse!) tagtäglich so wiederaufbereitet (soz. recycelt), als wären sie erst gestern geschehen. Der Fernsehzuschauer z.B. bekommt das dann täglich dargeboten mit der gezielt oder fahrlässig irreführenden Anmoderation: „Schon wieder ein Fall von sexuellem Missbrauch …“ oder „Die Serie von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche reisst nicht ab …“ usw. usw.
Da die Missbrauchsneigung in anderen Berufsgruppen, z.B. Pädagogen, Krankenpfleger, Trainer, Heim-Personal, Jugendbetreuer, Sozialarbeiter, medizinisches Personal etc.etc. nicht annähernd denselben Nachrichten- und Sensationswert hat wie der Missbrauch durch Priester, landen entsprechende Meldungen an weit weniger prominenten Plätze in den Medien oder fallen sogar ganz unter den Tisch. Medienwissenschaftler sprechen da von agenda setting. Durch gezieltes agenda setting kann man also einen vollkommen unmaßstäblichen Eindruck erzeugen.
Wozu der SPIEGEL sich dabei herabgelassen hat, ist alleine schon an
>>> diesem www.regensburg-digital.de/…e_Scheinheiligen.jpg<<<
Titelbild abzulesen, der unterschiedslos einen ganzen Berufsstand diffamiert. Goebbels läßt grüßen!
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#37   bejorommer   12:06:18 | Samstag, 18. Juni 2011
die Wahrheit
Ihr Lieben, die Wahrheit muß man doch eigentlich vertragen können.
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#36   kristall   12:06:14 | Samstag, 18. Juni 2011
hast du verstanden du strolch !!!!
bejo !!!! >:) ;-) :-! :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#35   Humbelina   12:00:10 | Samstag, 18. Juni 2011
Ja, du Strolch!!
Schnauze, jetzt mal langsam!!!!!! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#34   kristall   11:58:09 | Samstag, 18. Juni 2011
bejorommer !!!!
da du ein gesinnungsgenoße von david berger bist !!!!
darum ?!: halts maul !!!! >:) :-! ;-) :-P :-[ :-#
:)3 ^-^
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#33   bejorommer   11:53:49 | Samstag, 18. Juni 2011
jubärens Vertuschung
Du erwähnst den Spiegel siehe dazu hier:
www.spiegel.de/…rint/d-69744037.html
Was sagst Du denn dazu?????????
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#32   Unsereiner   11:50:44 | Samstag, 18. Juni 2011
bejorommer
Das schlimme an der ganzen Sache ist doch, daß das Pristertum und das vor allem das Priesterbild insgesamt immer mehr an Glanz und Achtung verliert.
Und dazu trägst Du hier mit Deinen lästerlichen Beiträgen
am meisten bei! Schade, Schade…
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#31   Spectrum   11:47:42 | Samstag, 18. Juni 2011
Schwarze Schafe
Zitat: „Das berichtete der ehemalige ‘Reichssender Wien’ …“ – wie treffend die Formulierung!!
In D habt’s auch einige dubiose „Kanäle“, z. B. dieser N24-Aufpuddler Kronzucker bzw. das ZDF (die Braunen von gestern sind die Schwarzen von heute!)
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#30   Lycos   11:47:38 | Samstag, 18. Juni 2011
Priesterbild –-
–-- Lutheraner haben so etwas nicht,
–-- Anglikaner, ziemlich schlecht, viele praktizierende Homos,
–-- Amtskirche, auch nicht gut, viele Larifaripriester,
–-- Piusbruderschaft, im allgemeinen sind die Priester hier O.K., fromm, bescheiden, wahrheitsliebend, fleißig und aufopfernd.
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#29   Jubärens   11:46:21 | Samstag, 18. Juni 2011
Josef Berens als Papstbeschmutzer und Kirchenverleumder
Neben dem Priesterverleumder Oswalt Kolle ist Josef Berens einer der übelsten Kirchenverleumder und Papstbeschmutzer, indem er ohne irgendwelche handfeste Belege oder auch nur überprüfbare Hinweise, sondern aus reiner Böswilligkeit und mit haltlosen Unterstellungen den Papst verleumdet:
„Josef Ratzinger als einer der Hauptschuldigen an der Vertuschung der Missbrauchsfälle“
Wenn schon das selbsterklärte Kirchenhass-Magazin Der Speigel 13 Papstbeschmutzer-Redakteure auf den Papst angesetzt hat, um dem Papst Verstrickung in die relativ wenigen Missbrauchsfälle in der Kirche nachzuweisen, und trotzdem nichts medial Ausschlachtbares gefunden haben,
dann sollten Sie, Josef Berens, der sich blasphemisch „Katholik“ nennt, erst recht Ihre Klappe halten – um es mal deutlich zu sagen.
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#28   bejorommer   11:42:27 | Samstag, 18. Juni 2011
schade
Das schlimme an der ganzen Sache ist doch, daß das Pristertum und das vor allem das Priesterbild insgesamt immer mehr an Glanz und Achtung verliert.
Dieser Tage sagte Jemand, daß man bei jeder Begegnung mit einem kath. Priester sich automatisch frage, wie es mit ihm um Mißbrauch stehen mag, ob er schwul ist, ob er eine Freundin hat, wie es mit seiner Sexualoität wohl insgesamt stehen mag, ob er seinen Pflichtzölibat vielleicht wirklich zu leben in der Lage ist usw
Schade, daß es leider immer mehr so ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#27   Unsereiner   11:38:07 | Samstag, 18. Juni 2011
bejorommer,Vertuschung der Mißbrauchsfälle
Hat der Papst vielleicht sogar die Taten des Kirchenorglers bejorommer vertuscht?
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#26   Fundi   11:35:52 | Samstag, 18. Juni 2011
DankeJubärens -für das Einzelbeispiel
Ich sprach von „mir bekannt“ – die Frankfurter Neue Presse lese ich nicht. Inwieweit sie sich die absurd pauschalen „Äußerungen“ von Herrn Kolle zu eigen machte oder nur abdruckte, sei dahingestellt…
Moralisch wäre entweder ein Nichtabdruck gewesen oder eine klare Distanzierung von diesem beleidigendem Unsinn.
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#25   Jubärens   11:30:30 | Samstag, 18. Juni 2011
Völlig absurde VErleumdungen von Priestern durch die Presse
Fundi bezweifelt:
„Mir ist kein Medienbeitrag bekannt, in dem alle katholischen Priester als Kinderschänder bezeichnet werden, was ja auch eine völlig absurde Beleidigung wäre.“
Ihre Zweifel kann ich ausräumen, Fundi:
Die ‘Frankfurter Neue Presse’ druckte im März 2010 – während der antikirchlichen Medienkampangne bzgl. d. wenigen kirchl. Missbräuche – exklusiv und kommentarlos eine haßerfüllten Rundumschlag des Gossenaufklärers Oswalt Kolle gegen alle katholischen Priester ab.
Die Zeitung präsentierte Kolles Ausfälle als „Hintergrundinformation“ zu den Mißbrauchsfällen an dem libertären Vorzeigeinternat ‘Odenwaldschule’.
Doch Kolle kam schnell zu seinem eigentlichen Anliegen:
„So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem priesterlichen Gehabe.
Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht Zwölfjährige verbergen lassen“.
Die Frankfurter Neue Presse beschuldigt durch die Aussprüche von Kolle alle Priester der katholischen Kirche, dass ihr Berufswunsch und -interesse sowie die priesterliche Soutane nur unter dem Aspekt der Kinderschänderei gegeben sei.
Die Redaktion der Zeitung hat diese Passage, die mit dem Interview-Thema Odenwaldschule nichts zu tun hat, ausdrücklich stehen lassen und abgedruckt.
Deshalb muß man davon ausgehen, daß die kollektive Verleumdung aller katholischen Priester und die Verletzung ihrer persönlichen Ehre von der ‘Frankfurter Neuen Presse’ gewollt sind.
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#24   monens   11:22:09 | Samstag, 18. Juni 2011
Die erklärte Hoffnung des Heiligen Vaters ist die wieder volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft !
Papst Benedikt XVI. wörtlich vor der Glaubenskongregation kurz nach den begonnenen Gesprächen:
„Zu erreichen, dass alle Christen ein gemeinsames Zeugnis für den Glauben geben – das ist die Priorität der Kirche zu jeder Zeit, um alle Menschen zu Gott zu führen.
In diesem Geist vertraue ich vor allem auf den Einsatz Eurer Behörde, damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“
www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
wer die teils chaotischen Zustände im Dunstkreis des Modernismus mitverfolgt, kann und muss sich der unmissverständlichen Meinung vom hw Prof. May anschliessen: „Wir brauchen die Piusbruderschaft“
www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Das Wirken der Piusbruderschaft erreicht bereits die grossen Sündenmeilen wie Paris; die dort durchgeführte Sakramentsprozession der Piusbruderschaft
www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html
als Initialzündung für die längst überfällige christliche Kulturrevolution; nicht der Lügengeist der Welt wird triumphieren sondern der König der Könige Jesus Christus
www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
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#23   schamane40   11:10:50 | Samstag, 18. Juni 2011
Die Lehrgespräche haben in lateinischer Sprache
stattgefunden, erfährt man aus vatikanischen Kreisen.
Sie werden auch ins Alt-Chinesische übersetzt.
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#22   Domenico Tuttisanti   11:05:50 | Samstag, 18. Juni 2011
–--- BREAKING NEWS –---- auf kath.net:
18. Juni 2011, 11:00
Lehrgespräche zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft beendet
Weiter h i e r www.kath.net/detail.php?id=31945!
Man erfährt allerdings (noch) nichts Inhaltliches.
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#21   schamane40   10:53:02 | Samstag, 18. Juni 2011
Setzen sich die neugeweihten Altrituspriester
auch für die Bewahrung der Schöpfung ein? Rettung der Regenwälder?
noch was: Wer schön anonym bleibt, wird nicht so schnell verhaftet. Wer ist da wohl gemeint? –
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#20   bejorommer   10:35:53 | Samstag, 18. Juni 2011
Wolfgang nur ein Beweis
Lieber Wolfgang, hier nur ein Beweis
www.spiegel.de/…rint/d-69744037.html
Ich könnte noch mehr liefern
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#19   Forum   10:28:36 | Samstag, 18. Juni 2011
Erklärungsbedarf
Einer ist Benediktiner – davon ist einer Dominikaner – Wie ist das zu verstehen? Haben die Piusleute jetzt auch ein Benediktinerkloster gegründet und auch ein Dominakanerkloster? Sollten Sie ehrlicherweise vielleicht schreiben: Ein EHEMALIGER Benediktinermönch und ein ehemaliger Domikanermönch ???
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#18   Anonymus   10:17:12 | Samstag, 18. Juni 2011
18. Juni
Allgemeiner Festtag
Hl. Diakon, Bekenner und Kirchenlehrer Ephräm der Syrer
Kirchengebet
Gott, Du wolltest Deine Kirche durch die staunenswerte Gelehrsamkeit und die ausgezeichneten Verdienste Deines heiligen Bekenners und Kirchenlehrers Ephräm erleuchten; wir bitten Dich demütig, schütze sie auf seine Fürsprache hin mit Deiner unvergänglichen Macht auch gegen die Schliche des Irrtums und der Bosheit; durch unsern Herrn.
Gedächtnis der hl. Martyrer Markus und Marzellianus:
Kirchengebet
Allmächtiger Gott, wir bitten Dich, gib, daß wir, die wir das Geburtsfest Deiner heiligen Martyrer Markus und Marzellianus feiern, durch ihre Fürsprache von allen drohenden Übeln frei werden; durch unsern Herrn.
Quelltext:
www.immaculata.ch/…ier/brevier2_567.htm
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#17   Mary Cruz   10:09:40 | Samstag, 18. Juni 2011
Tomasius:
Stimmt, das habe ich fast vergessen. Die Frauen sind ja in der Regel als Köchinnen und Putzfrauen eingeteilt!
Oder sie dürfen auch schon mal solo oder in Gruppen einen Tanz in der Kirche aufführen.
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#16   wolfgang e.   10:04:49 | Samstag, 18. Juni 2011
bejorommers Problem
Es ist eben ein Unterschied, ob jemand als ein „Hauptschuldiger“ genannt wir, oder ob jemand ein Hauptschuldiger ist.
Zahlreiche Redaktionen waren intensiv bemüht, Josef Ratzinger eine Schuld in der Sache anzuhängen (Siehe z.B. die Aussage von Matthias Mattousek über den Spiegel). Interessanterweise ist es trotzdem nicht gelungen, irgendeine Schuld festzustellen.
Der größte Reinfall war dabei die mit großem Pomp und Trara verbreitete New-York-Times Geschichte. (In den von der NY-Times veröffentlichten Dokumenten kam Kardinal Ratzinger nicht einmal vor…)
Was man aber herausgefunden hat, ist die Tatsache, dass Kardinal Ratzinger schon lange, bevor es den öffentlichen Skandal gab, sich intensiv bemüht hat, dem Problem der Missbrauchsfälle beizukommen. (Ihm ist es zu verdanken, dass die Fälle von Missbrauch durch Kleriker durch die wesentlich effizientere Glaubenskongregation bearbeitet werden. Tatsächlich liegt die Zahl der aktuellen Fälle deutlich unter der Zahl von sehr alten Fällen…)
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#15   Thomasius   10:00:28 | Samstag, 18. Juni 2011
Mary Cruz
Sie vergessen zu erwähnen, dass es sich um eine Frau handelt – also ein minderwertiges Wesen.
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#14   Mary Cruz   09:55:41 | Samstag, 18. Juni 2011
Wenn es um Geld geht, kennt Rom keine Gnade
Die bischöfliche Finanzkammer bemerkte Unregelmäßigkeiten bei der Kassenführung.
Homo-Priester dürfen sich ungestraft prostituieren und Kinderschänder gehen auch straffrei aus.
Die Bischöfe haben auch nichts gegen liturgische Missbräuche oder sowie homo- oder heterosexuelle „Priester“ einzuwenden – außer wenn es sich um Franziskanerpatres handelt, die ihnen nicht untertan sind.
Die anderen könnten in Unterhosen zelebrieren, das würde sie auch nicht aus der Ruhe bringen!
Ja, man muss schon wissen, wo die Prioritäten gesetzt werden.
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#13   Spectrum   09:50:43 | Samstag, 18. Juni 2011
… bleiben wir bei der Wahrheit … und bei der Realität!!
@Fundi:
Ihr Zitat: „Die Piusbruderschaft und einige RKK-Bischöfe sprachen übrigens schon vor Jahren von einem extrem hohen Anteil von nichtkinderschänderischen Zölibatsbrechern unter den Priestern…“
Diejenigen Priester, die den Zölibat wirklich/echt/authentisch und ohne Hintertürchen leben, muss man mit der Lupe suchen (angefangen ganz unten bis nach ganz oben)! Das ist die Realität!
Alles andere ist bigotte Schönwetter-Sonntags-Rederei!
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#12   Antonio Michele Ghislieri   09:50:22 | Samstag, 18. Juni 2011
@bejorommer
Sind Sie der Orgel www.musicalion.com/…d/10644vergewaltiger aus Rommersheim?
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#11   bejorommer   09:41:20 | Samstag, 18. Juni 2011
Problem
Ein Problem ist immer noch nicht bewältigt nämlich, daß Josef Ratzinger der doch immer wieder als einer der Hauptschuldigen an der Vertuschung der Mißbrauchsfälle genant wird, offenbar bis heute zu stolz und zu feige war, sich zu seinem Teil der Schuld an dieser Sache zu äußern.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#10   Fundi   09:28:49 | Samstag, 18. Juni 2011
Angestellte oder Priester der RKK?
Es geht um Kinder- und Jugendschänderei unter Priestern. Angestellte der RKK sind eine andere Kategorie. Nach Schätzungen des Vatikans gemäß Wikipedia zu Kindesmißbrauch in den USA läge die Kinderschänderrate bei Priestern EVENTUELL ETWA halb so hoch wie bei der männlichen Gesamtbevölkerung. Berücksichtigt man die soziale (alle Akademiker) und rassische (sehr viele Weiße, früher noch mehr) Zusammensetzung der Priesterschaft – Kriterien die bei allen Kriminalstatistiken der USA eine extrem hohe Rolle spielen und ihre geistliche Funktion, wäre das erschreckend hoch. Aber selbst ohne Berücksichtigug dieser Faktoren wäre eine Schwerstverbrecherrate von einem Drittel oder gar der Hälfte der sonstigen männlichen Bevölkerung schlimmst, oder?
Aber – wie gesagt- Schätzungen… Statistiken über evgl. Us-Geistliche müßten natürlich dieselben Kriterien berücksichtigen, ETWA den sehr hohen Anteil von Afro-Amerikanern.
Die Piusbruderschaft und einige RKK-Bischöfe sprachen übrigens schon vor Jahren von einem extrem hohen Anteil von nichtkinderschänderischen Zölibatsbrechern unter den Priestern…
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#9   Mufelius †   09:14:41 | Samstag, 18. Juni 2011
Fundi: Billige Strategie.
Die Kreuznet-Autoren wollen mit einer solch billigen und durchschaubaren Strategie erreichen, dass die Kindrschändereien der Angestellten der RKK relativiert werden – und zwar von Aussenstehenden.
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#8   Fundi   09:08:43 | Samstag, 18. Juni 2011
Alle Ärzte?
Mir ist kein Medienbeitrag bekannt, in dem alle katholischen Priester als Kinderschänder bezeichnet werden, was ja auch eine völlig absurde Beleidigung wäre. Zu untersuchen wäre, wie hoch der prozentuale Anteil an Kinderschändern in vergleichbaren akademischen Berufsgruppen und insbesondere bei solchen mit moralischer Vorbildfunktion und Beauftragung mit Kinderbetreuung sein könnte.
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#7   DerRabe   08:54:32 | Samstag, 18. Juni 2011
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Pries…
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil! Aber kein Heil ist da. Schämen müssten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht; Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“ Jeremias 6/13-15
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#6   Thomasius   08:44:44 | Samstag, 18. Juni 2011
Mufelius
Was vor Gott gilt, entscheidet immer noch Gott allein. Menschen, die so etwas behaupten, sind Pharisäer – also Christushasser.
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#5   Humbelina   08:44:42 | Samstag, 18. Juni 2011
Welcher Papst hat eigentlich
zuerst am Ritus Pius V. herumreformiert?
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#4   r.ruhrgebietler   08:40:39 | Samstag, 18. Juni 2011
muffel…
im jahre 2011 ist ganz zentraleuropa von den konziliban besetzt. ganz europa? NEIN, eine kleine Gruppe noch recht(!)gläubiger Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christ leistet den konziliban erfolgreich wiederstand und kämpft für die Bewahrung der Glaubenslehre Jesu Christi!
in der Tat gilt vor Gott nur der vom Heilige P. PIUS V. für alle Zukunft und unveränderliche Ritus wie er in der Bulle QUO PRIMUM festgelegt wurde! Nicht ohne Grund ist die Bulle unter der direkten Einwirkung des Heiligen Geistes entstanden! wer also dagegen ist, versündigt sich gg. den Heiligen Geist. Wer sich dagegen versündigt kann nicht in den Himmel gelangen, zur ewigen Anschauung Gottes!
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#3   DerRabe   08:35:01 | Samstag, 18. Juni 2011
ausgeschlossen:
Boykott gegen „Amnestie International“ Kardinal R. Martino, Präsident des päpstlichen Rates hat alle Katholiken weltweit aufgerufen, nicht mehr für ai zu spenden. Die britischen Bischöfe schrieben an alle katholischen Pfarrämter und Schulen Großbritanniens ai keine Räumlichkeiten mehr zur Verfügung zu stellen. Der schottische Kardinal verließ „zutiefst traurig“ ai, nachdem er sie 40 Jahre lang unterstützte. Irische Bischöfe haben die katholischen Schulen in Irland aufgerufen alle ai Unterstützungsgruppen aufzulösen. Der Grund: Amnesty International schließt ausdrücklich ungeborene Kinder bis in den 9. Monat von ihren Menschenrechtskampagnen aus.
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#2   Mufelius †   08:25:11 | Samstag, 18. Juni 2011
Geweiht nach dem prölinisch-aktivianisch-
grumfelinischen Mega-Ritus natürlich.
Also alles absolut wasserdicht, denn vor Gott gilt nur dieser Ritus.
:-D
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#1   r.ruhrgebietler   08:20:19 | Samstag, 18. Juni 2011
22 Diakone zu Priestern.
geweiht nach welchem Rituale?
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