Papst besucht San Marino + Zwanzig neue Pius-Patres + Es kommt der neue Bischof von Görlitz + Alle Ärzte sind Kinderschänder + Frühere Diözesanmitarbeiterin in Haft
San Marino. Morgen besucht Papst Benedikt XVI. die Diözese San Marino-Montefeltro.
Der Heilige Vater wird im Kleinstaat eine Messe feiern und im italienischen Teil der Diözese ein Treffen
mit Jugendlichen absolvieren. Bischof Luigi Negri von San Marino-Montefeltro erwartet zu den Feierlichkeiten
über zwanzigtausend Teilnehmer.
Zwanzig neue Pius-Patres
Deutschland. In diesen Tagen weiht die Piusbruderschaft
insgesamt 22 Diakone zu Priestern. Gestern empfingen im Priesterseminar in Winona im nördlichen US-Bundesstaat
Minnesota fünf Männer die Priesterweihe. Einer von ihnen ist Benediktiner. Am 29. Juni werden dreizehn
Kandidaten – davon ein Dominikaner – im Priesterseminar von Ecône in der Schweiz geweiht. Am 2. Juli
folgt schließlich in Zaitzkofen bei Regensburg die Weihe von vier Priestern.
Es kommt der neue Bischof
von Görlitz
Deutschland. Heute wird Papst Benedikt XVI. den neuen Bischof von Görlitz ernennen. Das
kündigte das Bistum gestern auf seiner Webseite de facto selber an: „Der Diözesanadministrator des Bistums
Görlitz, Dompropst Hubertus Zomack, wird über eine wichtige Personalentscheidung für das Bistum Görlitz
informieren“ – heißt es dort. Der neue Bischof von Görlitz wird der Nachfolger von Mons. Konrad Zdarsa,
den der Papst im Juli als neuen Bischof nach Augsburg berufen hat.
Alle Ärzte sind Kinderschänder
Österreich. Am Mittwoch nahm die Polizei in Oberösterreich einen Arzt fest, der einen sieben bis acht
Jährigen Buben homosexuell mißbraucht haben soll. Das berichtete der ehemalige ‘Reichssender Wien’ –
der sich derzeit ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Behörden kinderpornographische
Photographien. Der Arzt ist geständig.
Frühere Diözesanmitarbeiterin in Haft
Deutschland. Die frühere
Leiterin (45) des katholischen Jugendbüros in Ruhstorf im Bistum Passau ist wegen schweren Betrugs in
Untersuchungshaft. Das berichtete die Passauer Webseite ‘buergerblick.de’. Die bischöfliche Finanzkammer
bemerkte Unregelmäßigkeiten bei der Kassenführung. Nachdem die Betrügerin zu mehreren Gesprächsterminen
nicht erschien, erstattete die Diözese Anzeige. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau Untreue, Urkundenfälschung
und Unterschlagung vor. Die Schadenssumme soll im Bereich einer Viertelmillion Euro liegen.
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Gezinkte Informationsmanipulationen Gallowglas: Die Prozentzahlen von Missbrauchsfällen in kirchlichen
Heimen zu nennen, ohne sie mit den Prozentzahlen der kirchlichen Einrichtungen bzw. den betreuten Kindern
in Beziehung zu setzen, ist eine weitere Methode von gezinkter Informationsmanipulation mit dem Ziel,
die Kirche zu verleumden.
Mißbrauch in der Konzilssekte ErnstSchneider: Wir versuchen nicht die Fälle zu verharmlosen, sondern
stellen fest, daß diese von den antikatholischen Medien und von der modernistischen „Bischöfen“ dramatisiert
wurden, um den Zölibat zu diskreditieren. Ich frage Sie, wie viele Mißbrauchfälle hat es in den letzten
Jahren gegeben und wie viele modernistische „Priester“ waren involviert? Zur Ihrer Information: die Anzahl
der „Priester“ befindet sich im Promillenbereich. Hinzu kommt noch die Frage, ob alle diese Fälle tatsächlich
stattgefunden haben oder, ob nicht die „Opfer“ versuchen einen unliebsamen „Priester“ eins auszuwischen
und sich dabei eine Entschädigung erschleichen. Evelynn van der Meer: Würden der Ratzhinger und die
„Bischöfe“ nicht vor den Medien kriechen und sich hundertmal für fremde Sünde entschüldigen, sondern,
wie wir, die Sachen klarstellen, ohne dabei zu versuchen, die tatsächlichen Fälle zu rechtfertigen,
würden sie richtig handeln.
Würden es die Bischöfe so machen, wie Ihr, würden die Gläubigen die Bischöfe zusätzlich noch anspucken,
bevor sie austreten. Bischöfe vertreten nun mal die jahrelange kirchliche Vertuschungs- und Versetzungspraxis.
Und da ist es einfach pervers, anstelle des christlichen Schuldeingeständnis das Fingerzeigen auf andere
zu praktizieren.
@Tomás Ob aufgebauscht oder nicht diese Vorfälle sind nunmal passiert und müssen aufgearbeitet werden.
Ich finde es höchst seltsam das hier krampfhaft versucht wird diese Vorfälle herunterzuspielen. Zumals
die RKK ja seit ihrem bestehen verucht sich in das Sexleben der Menschen einzumischen.
Mißbrauch in der Kirche Der Mißbrauch in der Konzilssekte wurde und wird von den antikatholischen Medien
aufgebauscht und der Zölibat dafür verantwortlich gemacht, obwohl kein kausaler Zusammenhang besteht.
Vor diesen Medien kriechen die „Bischöfe“ und tragen dazu bei, diese Vorfälle zu dramatisieren. Ein
abgekartetes Spiel der Medien und der „Bischöfe“, um den Zölibat abzuschaffen und die Konzilssekte weiter
zu entkatholisieren.
Es ist keine besondere Erkenntnis, dass die Presse lieber größere Skandale aufgreift, als kleinere und
natürlich verkauft es sich besser, zu schreiben, ein Priester hat Missbrauch begangen, als ein Lehrer.
Solche Meldungen gibt es aber auch. Aber es geht Euch ja nicht um Pressekritik, sondern um Verharmlosung
von kirchlichen Missbräuchen. Darum schwafelt Ihr hier zwanghaft über die kirchenfeindlichen Medien
ohne anzuerkennen, dass es schwerer wiegt, wenn ein Tierschützer einen Hund quält, als wenn das ein
Metzger macht. Und wenn ein Priester einen Menschen quält, ist das für die Presse nun mal interessanter,
als wenn es ein Lehrer macht. Ein vermeintlich gläubiger Verharmloser der ständig mit dem Finger auf
andere zeigt, schadet der Kirche sehr.
Medien Die Eindrücke über Medienberichte zu Mißbrauchsfällen sind wohl sehr unterschiedlich. Ich lese
seit Jahren ständig über Mißbrauch an Schulen und in Sportvereinen und besonders in Familien. Besondere
Medienaufmerksamkeit für Mißbrauch bei RKK-Priestern will ich nicht ausschließen – das wäre bei Richtern
oder Politikern oder Prominenten (siehe AUCH Fall Kachelmann) aber genauso bis noch mehr. Zudem gilt:
Wer hohe Sexualmoral verkündigt, was zu tun die RKK-Führung zumindest nicht ableugnet, darf sich nicht
wundern, bei extrem anderem Verhalten unter seinen leitenden Funktionären besonders viel Aufmerksamkeit
dafür zu ernten.
Evelynn empört sich mal wieder vollständig an Text und These vorbei über Selbstverständlichkeiten:
„Wer nicht kapieren können will, dass die Kirche eine andere Dimension hat, und es daher besonders schwer
wiegt, wenn sich deren Vertreter vergehen, hat vom Anspruch der Kirche von der Heiligkeit der Kirche keinen
Fingerhut verstanden.“ Es ging bei meinem Beitrag darum, dass bei der Medienkampagne gegen die Kirche
im letzten Jahre zu 99 Prozent die relativ wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich skandalisiert
wurden, relativ wenig im Vergleich zur Gesamtzahl der Missbrauchsfälle und zu vergleichbaren Berufsgruppen
wie Lehrer, Sozialarbeiter oder Heimpädagogen, Missbrauchsfälle von diesen Berufsgruppen wurden und
werden von den Medien systematisch verschwiegen und vertuscht. Außerdem vermischen die kirchenfeindlichen
Leitmedien wie stern, Speigel, SZ u. a. regelmäßig Misshandlungen und Missbrauch, um Vergehen in der
Kirche aufzubauschen. Schließlich stellen sie Missbrauch von Priestern grundsätzlich als berufstypisch
bzw. als systembedingt dar, um die Kirche und den Zölibat in Verruf zu bringen. Ein Großteil der Medien
hat mit der Missbrauchsskandalisierung nur das Interesse, den Ruf der Kirche zu schädigen. Bei Missbrauchsfällen
in anderen Berufsgruppen und Institutionen zeigen die Medien kein oder kaum Interesse an Aufklärung oder
Unterstützung der Opfer.
Das kam woanders auch vor? Missbrauch? Na dann. Dann isses ja in der Kirche gar nicht so schlimm. Wieso
sollten Priester auch besser sein, als Lehrer? Oder wieso sollte die Kirche auch ein anderes Gewicht haben,
als ein Turnsportverein? Wieso sollten die 10 Gebote und das Höchstgebot in der bisherigen Weise verteidigt
werden dürfen und nicht nur als Empfehlungen, wie Ernährungsregeln eines Turnsportvereins? Im Grunde
ist mit dieser Argumentation jegliche Bevorzugung der Kirche gegenüber einem Sportverein in Frage gestellt.
Die Gesellschaft sollte die Kirche auf die Rechte eines Sportvereins zurechtstutzen. Dann würde die Argumentation
wieder passen. Wer nicht kapieren können will, dass die Kirche eine andere Dimension hat, und es daher
besonders schwer wiegt, wenn sich deren Vertreter vergehen, hat vom Anspruch der Kirche von der Heiligkeit
der Kirche keinen Fingerhut verstanden.
Über die zahlreichen Missbrauchsfälle von Lehrpersonen wird nicht berichtet Fundi: Pädagogische Berufe
wären eine Vergleichsgruppe für Geistliche (aller Konfesionen). Und zumindest über die entsetzlichen
Mißbrauchsfälle an der Odenwaldschule wurde nun reichlich berichtet. Über Missbrauchsfälle der Schullehrpersonen
in der Fläche wird nach wie vor in der Presse nicht berichtet. Ich kenne einen Schulamtsmitarbeiter in
einer deutschen Großstadt, der berichtete mir von mehr als zwei Dutzend Missbrauchsfällen in den 90
Jahren, von denen kein einziger in die Presse gekommen ist. Typisch auch der schwere Missbrauchsfall in
der Wiesbadener Helene-Lange-Schule, der erst im Rahmen der Odenwald-Missbrauchsdiskussion ans mediale
Tageslicht kam. Die Medienberichte über die jahrzehntelange von der Direktion geförderte Missbrauchsserie
war ein medialen Betriebsunfall, gewissermaßen ein ungeplanter Kollateralschaden im Gefolge der Medienmissbrauchskampange
gegen die Kirche. Denn die Odenwaldschulmissbräuche waren schon seit 1999 durch einen FR-Bericht bekannt,
aber die Medienbosse haben jede weitere Medienrecherche und Veröffentlichung unterbunden. Erst als die
Medien in katholischen Internaten wie z. B. Ettal relativ harmlose Missbrauchsfälle als „Höllenschule“
hochkochten, haben insbesondere Betroffene die Massenvergewaltigungen von Schülern an der Odenwaldschule
in die Öffentlichkeit gebracht.
Krak des Chevaliers Wir sollten nicht nur für die Bekehrung der modernistische „Bischöfe“ beten, sondern
auch für die der Piusbrüder, weil diese – wie Humbelina richtig festgestellt hat – Häretiker sind.
Die machen sich nicht breit. Da sind Jehovas Zeugen breiter. Zu dem kann die ömisch Katholische Kirche
froh sein, dass es solche Sekten gibt. Was wäre, wenn diese etwas fanatischen Leute in den Pfarrgemeinden
wären?
Wie gesagt, ich habe nichts gegen die Priester und Gläubigen der FSSPX. Die falsche Lehre dieser Gruppierung
ist aber seit Jahrzehnten so oft und so ausführlich und so überzeugend dargelegt worden, daß man die
FSSPX m.E. nicht guten Gewissens unterstützen kann. Zudem müssen gerade die Priester doch tief in de
Neurose stecken, wenn sie gezwungen werden einen geistigen Spagat zu machen, der nie und nimmer gelingen
kann. Die Art und Weise zudem, wie sich die SSPX in Deutschland breit gemacht hat, ist absolut nicht zu
billigen. Daß sie das Erbe von Lefebvre vertritt, kann man schon lange nicht mehr behaupten.
Bitte ergänzen um „Alle Priester sind schwul“, „Alle Priester sind Kinderschänder“, „Alle Nazis sind
Kinderschänder“, „Alle Religionslehrer sind homosexuell“… Im Prinzip muss es ja heißen: „ALLE MENSCHEN
SIND KINDERSCHÄNDER“, denn auf die Spitze getrieben läuft es darauf hinaus…
ALLE Ärzte… Was soll diese blöde Überschrift ALLE Ärzte sind Kinderschänder. Genauso wie nicht
alle Priester oder Ordensleute Kinderschänder sind, sind es auch nicht alle Ärzte!!!!!!!!! Aber natürlich
ist schon einer um einen zu viel!!!!!!! Und leiter gibt es eben über all schwarze Schafe. Ob es Ärzte,
Lehrer, Sporttrainer oder eben auch Priester sind!
@Fundi Der Abschlussbericht der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs,
Dr. Christine Bergmann. Hat eindeutig gezeigt, daß 63% aller Missbrauchsfälle, welche sich in Institutionen
ereignet haben, in kirchlichen Einrichtungen begangen wurden, die Meisten davon in katholischen. Das ist,
so oder so, absolut eindeutig … „Am häufigsten wurden Missbrauchsfälle im Zusammenhang mit kirchlichen
Einrichtungen (63 %) beschrieben. Dabei wurde von insgesamt 45 % Missbrauchsfällen im Zusammenhang mit
der katholischen Kirche berichtet: 30 % in nicht näher bestimmten katholischen Einrichtungen, 9 % in
katholischen Schulen und 6 % in katholischen Heimen. Von 14 % der Missbrauchsfälle wurde im Zusammenhang
mit evangelischen Einrichtungen berichtet: 11 % in nicht näher bestimmten Einrichtungen, 1 % in Schulen
und 2 % in Heimen. Bei weiteren 4 % Missbrauchsfällen in kirchlichen Einrichtungen wurde kein Bezug zur
Konfession hergestellt.“ Abschlußbericht www.bmj.de/…Kindesmissbrauch.pdf?__blob=publica…
Jubärens – Vergleiche/Medien Pädagogische Berufe wären eine Vergleichsgruppe für Geistliche (aller
Konfesionen). Und zumindest über die entsetzlichen Mißbrauchsfälle an der Odenwaldschule wurde nun
reichlich berichtet. Moralische „Vorbildberufe“ (EVTL. ETWA Politiker, Richter) wären eine andere Vegleichsgruppe.
Direkt vergleichbar sind natürlich EKD-Pastoren. Und über Mißbräuche unter denen wurde und wird nun
wirklich exzessiv berichtet, besonders auch im evangelikalen „Kernorgan“ Idea. Zudem ist eine Bischöfin
(Jepsen/Hamburg) wegen vergleichsweise eher harmlosen Verwicklung (=zu geringer Reaktion) in einen Mißbrauchsfall
zurückgetreten.
Verschiedenes Medien-Maß für Priester und andere päd. Berufe Fundi meint: „Von kinderschänderischen
Politikern oder Richtern hörte ich – normaler Zeitungsleser- bisher kaum…Nur Folge von Medienverschweigen?“
Genau so ist es, dass der regelmäßig vorkommende Missbrauch von anvertrauten Kindern bei anderen Berufsgruppen
als den Priestern von der Presse verschwiegen wurden und werden. Dabei sind die relevanten Vergleichsgruppen
Lehrer, Sozialarbeiter und Heimerzieher. Bei diesen Gruppen, insbesondere bei Lehrern, wurden Missbräuche
in der Vergangenheit ähnlich behandelt wie in der Kirche: Die dem Schulamt gemeldeten Fälle wurden mit
„strenger Ermahnung“ bis „Versetzung“ bestraft, höchst selten zeitweise suspendiert. An die Presse gab
das Schulamt jedenfalls nichts weiter und nur gelegentlich kam durch einen Prozess der Missbrauch in die
Presse – dann aber immer als untypisch für die Berufsgruppe, eben „schwarze Schafe“. Die Medienpraxis
des Verschweigens von Missbrauchsfällen außerhalb der kath. Kirche ist bis heute so geblieben, erst
recht rollte man nicht die Fälle der letzten 50 Jahre bei Lehrern und Heimerziehern auf – bekannte Fälle
werden als Ausnahmen hingestellt. Bei den wenigen kirchlichen Missbrauchsfällen ist es genau umgekehrt:
Da werden Misshandlungs- und Missbrauchsfälle in einen Topf geworfen (z. B. Ettal), über den Zeitraum
von 50 Jahren hochgekocht und schließlich wird von der Presse explizit der Eindruck vermittelt, dass
diese Missbrauchsfälle berufstypisch für kath. Priester seien – meist mit Zölibatshinweis.
Gotthard: Magerquark wie könnte das auch! aus einem toten acker kann keine hervorragende Frucht wachsen!
du tust ja deinen Teil immer redlich beisteuern mit entgottetem geschreibsel!
Gotthard ist offenbar ein Anhänger des Prinzips: „Am deutschen Wesen soll einst die Welt genesen!“ Kommentar
eigentlich überflüssig. Von den vier Weihekandidaten in Zaitskofen entstammen jedenfalls zwei dem deutschen
Sprachraum und es spricht wohl einiges dafür, dass sie in diesem auch als Priester zum Einsatz kommen
werden. E.v.d.M. Sehr schöne Einblicke in die Weiheliturgie, wie sie auch in diesem Jahr in Zaitskofen
gefeiert wird, lieferte das Schweizerische Fernsehen im Sept. 2010 mit >>> d i e s e m www.gloria.tv/?media=97103
<<< Bericht!
Anaritha – Weiße Akademiker Etwas zu schnell sind Sie. Ich habe auf den Anteil Nichtweißer und Nichtakademiker
an der GESAMTkriminalität der USA hingewiesen und gefordert, DAS bei der Untersuchung der Kinderschänderei
zu beachten- nicht mehr
Magerquark In diesen Tagen weiht die Piusbruderschaft insgesamt 22 Diakone zu Priestern. darunter kein
Deutscher … die Früchte des Pius-vereins werden auch mager und magerer!
Princess Oder glaubst du, in islamischen Ländern gibt es keine Menschen die gegen Diskriminierung kämpfen.
Sicher! Aber wir wissen eben auch, mit welchem Erfolg! In der Türkei werden die Frauen mehr und mehr
unter den Schleier gezwungen. Dort schreitet die islamiserung munter voran. In den arabischen Staaten,
in denen es jetzt Rebellionen gibt, scheinen die Muslimbrüder die Oberhand zu gewinnen. Der Erfinder
des „Euro-Islam“, Prof. Bassam Tibi, geht jedenfalls davon aus und hat sich daher von seinem eigenen Begriff
verabschiedet: siehe hier www.kreuz.net/bookentry.10199.html! Es spricht leider manches dafür, dass die
Entwicklung des Iran sich weiderholen könnte. Damals war der Ayatollah ja auch als großer Emanzipator
(vom Schah nämlich!) begrüßt worden. In Ägypten bastelt man längst an einer islamischen Verfassung.
Die Mehrheit (2/3 der Befragten) plädiert für die Todesstrafe bei Abfall vom Glauben und für Steinigung
bei Ehebruch.
D.T.: Danke für die Info Die Weihekandidaten machen auf den Fotos schon mal einen sympathischen, nicht
verbissenen Eindruck auf mich, soweit man das von einem Foto erkennen kann. Auch wenn sie für machen
Deutschtümler (ich bin keiner!) den „Makel“ haben, nicht mit deutschem Paß geboren zu sein. Werden die
deutschen Priesteranwärter in andere Länder entsandt? Oder finden sich einfach keine? Es ist zu hoffen,
dass hier keiner der Kandidaten als glühender Erzkatholik mitschreibt. Mögen ihre lauteren Motive zur
Nachfolge Jesu niemals missbraucht werden!
@Fundi Mir ist kein Medienbeitrag bekannt, in dem alle katholischen Priester als Kinderschänder bezeichnet
werden, was ja auch eine völlig absurde Beleidigung wäre. Zu untersuchen wäre, wie hoch der prozentuale
Anteil an Kinderschändern in vergleichbaren akademischen Berufsgruppen und insbesondere bei solchen mit
moralischer Vorbildfunktion und Beauftragung mit Kinderbetreuung sein könnte. Das Risiko ist überall
da groß, wo beruflich viel mit Kindern und Jugendlichen zusammengearbeitet wird. Solche Leute können
meistens gut mit Kindern umgehen und suchen sich speziell solche Berufe (Erzieher, Trainer, Leiter von
Jugendcamp etc.) wo sie problemos an Kinder rankommen. Als Arzt oder eben Priester geht das ja auch ziemlich
gut. Es ist furchtbar, vor Allem weil es zu einer gewissen Grundangst und Mißtrauen gegenüber diesen
Berufsgruppen kommt, wobei die meisten die da arbeiten ja völlig in Ordnung sind, aber es hilft nur genaues
Hinschauen und Aufklärung der Kinder wie sie sich in so einem Fall verhalten müssen. Viele Kinder denken
nämlich, aufgrund der Autorität des Erwachsenen dass das „ok“ ist und wissen nicht wie sie sich befreien
sollen. Das sollte man ihnen erklären.
E.v.d.M. Sie können nach Zaitskofen fahren! Die Weihezeremonie beginnt um 9:00 Uhr am 2. Juli. Sie findet –
wie jedes Jahr – vor einem Zelt statt, das wegen des Besucherandranges im Aussenbereich errichtet wurde.
Näheres finden Sie u.a. >>> hier …esterseminar-herz-jesu.de/…e/wochenbriefxxx.htm <<<<!
ähm klar… Ernst Schneider / Jubärens Wäre der osmanische Vormarsch nicht durch die Seeschlacht von
Lepanto entscheidend gestoppt worden und wäre Europa in der Folge islamisiert worden, gäbe es heute
auch keinen Ernst Schneider, der sich für Schwulenrechte und Pazifismus einsetzen könnte. Beides wäre
in einem islamischen Europa undenkbar! Natürlich gäbe es das. Oder glaubst du, in islamischen Ländern
gibt es keine Menschen die gegen Diskriminierung kämpfen. Die islamischen Länder wachen auch langsam
auf. Sie haben nur einfach etwas länger gebraucht.
Handelt es sich dabei um eine geschlossene Veranstaltung? Oder ist sie gar geheim? Vielleicht bin ich
ja weitschichtig mit dem einen oder anderen verwandt. Wenn man lange genug zurück geht… Und Verwandte
dürfen doch Teilnehmen, oder? Sedisvakantisten auch? Stellt Euer Licht auf den Scheffel, sagte Jesus!
Aber bitte, wenn es geheim bleiben soll… Uber Geheimgesellschaften Teil 1,2 und 3 gibt es ja viel „gute“
Literatur.
@Fundi (9:28): Ihre Behauptung, Akademiker und ethnische Europäer (Weiße), wären weniger im Miß- brauch
von Kindern und Jugendlichen involviert, dafür sehe ich keinerlei Beleg. Die meisten, die in solche Aktivitäten
involviert sind, sind höchstwahrscheinlich ethnische Europäer, die gebildet sind.
Wo genau werden sie denn geweiht Da gibt es doch sicher viele, die da mal zusehen möchten. Das würde
ja der Bildung dienen. Zaitzkofen? Datum/Uhrzeit? Wird der Heldenbischof anwesend sein?
Zwanzig neue Pius-Patres Zwanzig neue Pius-Patres Mal schauen, ob unsere wackeren, so papsttreuen deutschen
Bischöfe wieder gegen die Priesterweihen bei der Piusbruderschaft lospoltern. Gut, dass es die Piusbruderschaft
gibt. Gott segne und erhalte sie! Beten wir für die Bekehrung der deutschen Bischöfe!
@Domenico Tuttisani gäbe es heute auch keinen Ernst Schneider, der sich für Schwulenrechte und Pazifismus
einsetzen könnte. Beides wäre in einem islamischen Europa undenkbar! Na ja das kann man jetzt sehen
wie man will.Könnte sein das ich nie geboren wurde oder das mein Leben ein anderes wäre.Man weiss es
nicht.Aber wenn ich in so einer Welt geboren wurde wäre ich derselbe den ich jetzt bin.
@Anaritha Da muß ich leider widersprechen. Ich glaube zwar gern, daß die FSSPX-Anhänger treue Katholiken
sind, als Organisationsform ist die SSPX noch nicht einmal Teil der Katholischen Kirche, ja sie steht,
da sie häretisch und betrügerisch ist auf der falschen Seite. Häretisch ist sie, da sie den Primat
des Papstes nicht anerkennt. Betrügerisch ist sie, da sie Treue zur Tradition lediglich simuliert, in
Wahrheit aber genau so traditionsfeindlich ist wie jede schismatisch/häretische Gruppe.
Ernst Schneider / Jubärens Wäre der osmanische Vormarsch nicht durch die Seeschlacht von Lepanto entscheidend
gestoppt worden und wäre Europa in der Folge islamisiert worden, gäbe es heute auch keinen Ernst Schneider,
der sich für Schwulenrechte und Pazifismus einsetzen könnte. Beides wäre in einem islamischen Europa
undenkbar!
Die Römisch-Katholische Kirche besteht unverfälscht nur mehr in den traditionellen Gemeinschaften, und
die führende traditionelle Gemeinschaft ist die Priesterbruderschaft St. Pius X., die die Römisch-Katholische
Kirche gegen die modernistisch-scheinkatholische Sekte verteidigt, die sich in der Hierarchie festgesetzt
hat. Besonders gnadenreich zum Schutze der Kirche sind die Gnadenmittel, die der Himmel durch neuere Privatoffenbarungen
geschickt hat: die Andacht zum Heiligsten Herzen Christi, die Christus durch die hl. Maria-Marguerite
Alacoque forderte, die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens, die Maria in Fátima begründete, die
Andacht zum Gnadenbild des Barmherzigen Christus, die Christus durch die hl. Sr. Faustyna stiftete, die
Andacht zum Gnadenbild der Frau aller Völker, die Maria in Ihren Amsterdamer Erscheinungen begründete,
dessen Gnadengebet sogar in Deutschland geoffenbart wurde. Alle diese Mittel bedürfen wir, um der antichristlichen
Weltordnung zu widerstehen, in der schon jetzt jene behindert werden, die nicht das Mal des Tieres tragen
wollen.
Ein Beispiel für einen gerechten Krieg Tomás: Ebenso ist es zulässig Waffen segen, weil das Töten
in einem gerechten Krieg zulässig ist. ErnstSchneider: Dann nenn uns doch mal so einen gerechten Krieg.
Ein Beispiel für einen gerechten Krieg war der Abwehrkampf der christlichen Mächte Spanien und Venedig
gegen den aggressiven türkisch-islamischen Imperialismus im Balkan und östlichen Mittelmeerraum. Die
aggressiven Osmanen hatten am 1. August 1571 das venezianische Zypern erobert. Daraufhin sucht die „hl.
Liga“ (Spanien, Venedig) den Kampf mit der türkischen Seemacht. Die Seeschlacht von Lepanto fand am 7.
Oktober 1571 in der Meerenge von Nafpaktos im heutigen Griechenland statt. Die christlichen Mittelmeermächte
mit Spanien an der Spitze errangen hier einen überraschenden Sieg über die osmanische Flotte. Zu einem
Rosenkranzgebetskreuzzug hatte der Papst vorher aufgerufen. Ob Waffen gesegnet wurden, ist mir nicht bekannt,
wäre aber legitim gewesen.
Ernst Schneider: Gerechter Krieg Ist z.B. ein Krieg gegen einen „ungerechten Angreifer“, wie etwa Hitler,
keine gerechte Sache? Ein reiner Pazifismus, der auch Gewaltherrscher und Aggressoren kampflos gewähren
liesse, ist in Wahrheit ungerechter als die militärische Intervention gegen sie. Die Lehre vom gerechten
Krieg segnet allerdings nicht jeden ab, der gerade Krieg führen will. Der Hl. Augustinus nennt folgende
Kriterien: 1. Der Krieg muss dem Frieden dienen und diesen wiederherstellen (iustus finis). 2. Er darf
sich nur gegen begangenes, dem Feind vorwerfbares Unrecht – eine gravierende Verletzung oder Bedrohung
der Rechtsordnung – richten, das wegen des feindlichen Verhaltens fortbesteht (causa iusta). 3. Eine legitime
Autorität – Gott oder ein Fürst (princeps) – muss den Krieg anordnen (legitima auctoritas). Dabei muss
der Fürst die innerstaatliche Ordnung wahren, d. h. die gegebenen Strukturen des Befehlens und Gehorchens.
4. Sein Kriegsbefehl darf nicht gegen Gottes Gebot verstoßen: Der Soldat muss ihn als Dienst am Frieden
einsehen und ausführen können (Quelle: Wiki de.wikipedia.org/wiki/Gerechter_Krieg)
Nun, wenn tomás die Inquisition und die Kreuzzüge für gerechtfertigt hält, dann ist die Antwort doch
ganz einfach: Jeder Krieg gegen Andersgläubige und Andersdenkende…
E.v.d.M. / Tomas: Konkordat Das Konkordat wurde nicht mit den Nationalsozialisten abgeschlossen, sondern
der Hl. Stuihl hat mit dem Deutschen Reich einen Vertrag geschlossen. Die Verhandlungen über diese Vereinbarungen
reichten weit zurück in die Zeit der Weimarer Republik. Gerade w e i l der Vatikan klar erkannt hatte,
dass ein kirchenfeindliches Regime an die Macht gekommen war, erschien ein Abkommen zur Absicherung der
Lage von Katholiken im entstehenden NS-Staat dringlich und ertrebenswert. Auf einem anderen Blatt steht,
dass sich die Nazis später nicht eben an den Wortlaut des Konkordats gebunden fühlten.
Walther von Stolzing: schön dass sie mitlesen und die von mir eingebauten falltüren finden! sie scheinen
noch denken zu können! das soll sie auszeichnen! vielleicht hilft jetzt die Lektüre QUO PRIMUM
Evelynn van der Meer Die „heutige katholische Kirche“, damit meinen Sie sehr wahrscheinlich die Konzilssekte,
ist nicht nur nicht die Nachfolgeorganisation der Kirche, sondern eine Anti-Kirche. Die Kreuzzüge und
die Inquisition waren legitim. Ebenso ist es zulässig Waffen segen, weil das Töten in einem gerechten
Krieg zulässig ist. Mag sein, daß das Konkordat eine politische Fehlentscheidung eines Papstes war,
aber daraus kann nicht geschlossen werden, daß Pius XI., und erst recht nicht die Kirche, mit Hitler
sympathisiert hat. Es ist wirklich kurios, daß die Kritik an den Konkordat von Personen kommt, die den
Grundlagen Vertrag mit der „DDR“ hochgejubelt haben.
@r.ruhrgebietler: kleine Nachhilfelektion geweiht nach welchem Rituale? Die Priesterweihe steht nicht
im Rituale Romanum sondern im Pontificale Romanum, sie Schlauberger.
Eindruck der Pauschalität Natürlich schließen (manche, viele) Menschen aus negativen Beispielen, insbesondere
wenn sie häufiger berichtet werden, auf ganze Gruppen: Alle Politiker sind „Schweine“, alle Zigeuner
stehlen, alle Juden sind geldgierig, alle Protestanten sind „links“, alle altliberalen oder neokonservativen
Priester leeren die Kirchen, Kinderschänder waren fast nur nichtkonservative Priester nach dem 2. Vatikanum…,
usw. Das gilt aber keinesfalls nur für katholische Priester (siehe gerade) und kann weder das Verschweigen
von Untaten bewirken noch Berichterstattung gemäß vermutlicher Zahl der Täter unter der jeweiligen
Gruppe- wer soll da die Kriterien festlegen und gar noch gleichzeitig Pressefreiheit und Aktualität gewährleisten …
Berufsgruppen mit hohen Ansprüchen müssen halt – soweit menschenmöglich- sichern, daß die Zahl ihrer
„schwarzen Schafe“ so gering ist, daß selbst Dumme und Böswillige nur eher selten zu Pauschalisierungen
kommen. Von kinderschänderischen Politikern oder Richtern hörte ich – normaler Zeitungsleser- bisher
kaum…Nur Folge von Medienverschweigen?
Tribunalisierungsmacht der Medienkonzerne Es ist eine Schande, dass die Deutsche Bischofskonferenz (Zollitsch,
Lehmann, Kopp & Co.) so leibedienerisch gegenüber dem Zeitgeist sind und auch vor den Medienkonzernen
einen Kotau machen, sich sogar für die verleumderische Medienkampagne gegen die Kirche bedanken, indem
sie der Presse „faire Berichterstattung“ etc. bescheinigen. Die mediale Skandalisierungskampagne gegen
die Kirche anhand der – im Vergleich zu anderen Berufsgruppen und gesellschaftlichen Institutionen – relativ
wenigen Missbrauchsfälle im Bereich der Kirche sollte ein Froschungsprojekt der kath. Fakultäten sein –
aber die kümmern sich lieber um Zeitgeistthemen wie Implementierung von gender mainstreaming in die Kirche.
Interessant wäre z. B. zu untersuchen, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen der heutigen
Tribunalisierungskampagne gegen die Kirche besteht im Vergleich zu der Goebbelspressekampagne anlässlich
der sog. Sittlichkeitsprozesse gegen die Kirche 1937/38. Von der politischen Theorie her – da totalitaristisches
System mit Pressebeherrschung, hier und heute freie und staatsunabhängige Medien mit „Kritik- und Kontrollfunktion“
gegenüber d. staatlichen Gewalten – dürfte es keinerlei Gemeinsamkeiten in Art und Methode der angesprochenen
Kampagnen geben. Aber allein schon d. Augenschein berechtigt zu der Froschungshypothese, dass die heutige
konzentrierte Skandalisierungsmedienkampagne gegen die Kirche erstaunlich viele Gemeinsamekeiten und Ziele
mit Goebbels Antikirchenkampagnen haben
„Alle Ärzte sind Kinderschänder“ katholische Nachrichten. „Das berichtete der ehemalige ‘Reichssender
Wien’ – der sich derzeit ‘Österreichischer Rundfunk’ nennt.“ Ist die heutige katholische Kirche eigentlich
eine Nachfolgeorganisation der katholischen Kirche, die Kreuzzüge und die Inquisition betrieben hat und
die Waffen gesegnet hat? Und die mit Hitler kooperiert (Stichwort Konkordat und Kirchensteuer) hat? Oder
ist das noch die gleiche?
Exzellente Analyse von Domenico Tuttisanti: Missbrauch und Agenda setting: „Man muss gar nicht wörtlich
erklären, dass alle Priester beim Thema Missbrauch unter einer Decke steckten. Um diesen Eindruck zu
erzeugen, reicht es vollkommen aus, wenn die Presse an prominenter Stelle (Hauptschlagzeile, Titelblatt,
erste Meldung im Rundfunk usw.) über Wochen und Monate irgendwelche Jahrzehnte zurückliegenden und noch
dazu ungewissen Fälle (in Ermangelung aktueller Ereignisse!) tagtäglich so wiederaufbereitet (soz. recycelt),
als wären sie erst gestern geschehen. Der Fernsehzuschauer z.B. bekommt das dann täglich dargeboten
mit der gezielt oder fahrlässig irreführenden Anmoderation: „Schon wieder ein Fall von sexuellem Missbrauch
…“ oder „Die Serie von Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche reisst nicht ab …“ usw. usw.“
Traditionell werden der Presse nur drei Funktionen zugesprochen: die Informations-, Meinungsbildung- sowie
Kritik- und Kontrollfunktion, in der Bedeutung als 4. Gewalt der politischen Gewaltenteilung. Die Agenda-setting-Funktion
der Medien wird vielfach unterschlagen oder unterschätzt – wobei die Formulierung „agenda setting“ für
das Gemeinte viel zu harmlos oder positiv klingt. Am Beispiel der Missbrauchs-Skandalisierung durch die
Medienkampagne ist zu erkennen, dass die Medienkonzerne eine gesellschaftliche Tribunalisierungsmacht
darstellen, die aus eigenem Interesse bestimmte gesellschaftliche Gruppen/Institionen/Weltanschauungen
„zerschmettern“ wiollen – wie Voltaire die Kirche.
Der Rabe Es interessant zu erfahren, daß die Konzilssekte jahrelang die stark linkslastige Organisation
Amnesty International, die unter den Vorwand die „Menschenrechte“ zu schützen, Stimmung gegen Regierungen,
die gegen linksextremistische Terroristen vorgingen (z.B. Chile, Argentinien, Uruguay, El Salvador, BR
Deutschland, etc.), gemacht hat und zugleich die Verletzung der „Menschenrechte“ im kommunistischen Machtbereich
verschwieg oder verharmloste, unterstützte.
Das Brünnlein der Pius-Priesterweihen tropft ziemlich langsam, wie wollen die das schaffen… Fünf junge
Männer in USA, 13 in Econe /France und vier in Zaitzkofen… ist ja auch nicht jrade dat Jelbe von Ei…!!!
Die Medien wollten das Priestertum der Kirche beschädigen Fundi: „Inwieweit sich die Frankfurter Neue
Presse sich die absurd pauschalen „Äußerungen“ von Herrn Kolle zu eigen machte oder nur abdruckte, sei
dahingestell.“ Wenn ein Presseorgan eine Beschuldigung kommentarlos abdruckt, macht sie sich diese Äußerung
zu eigen. Die Zeitung wusste ja auch schon bei der Interview-Einladung, was der Kolle für ein unterirdisches
Kaliber war. Zustimmung zu Ihrer folgenden Bewertung: „Moralisch wäre entweder ein Nichtabdruck gewesen
oder eine klare Distanzierung von diesem beleidigendem Unsinn.“ Nicht zutreffend ist Ihre Charakterisierung
der Kolle-Kollektivverleumdung von Priestern als „Einzelbeispiel“. Was Kolle so explizit ausgesprochen
hat, die Unterstellung von mehr oder weniger kinderschänderischen Motiven bei allen Priestern, das war
der implizite Tenor bei der Gerichterstattung zumindest der antikirchlichen Leitmedien wie Speigel, stern,
Bild, SZ, Express, die die anderen Medien mitgerissen haben. Jedenfalls ist durch die Medienverleumdung
in einem nicht unbeträchtlichen Teil der Bevölkerung die Meinung über die Missbrauchsanfälligkeit
des kath. Klerus fest verankert: Bestes Beispiel: der mediengläubige Kirchenhasser Josef Berens: „Das
schlimme an der ganzen Sache ist doch, daß das Pristertum und das vor allem das Priesterbild insgesamt
immer mehr an Glanz und Achtung verliert“. Dieser Tage sagte Jemand, daß man bei jeder Begegnung mit
einem kath. Priester sich automatisch frage, wie es mit ihm um Mißbrauch stehen mag…“
Missbrauch und Agenda setting Man muss gar nicht wörtlich erklären, dass alle Priester beim Thema Missbrauch
unter einer Decke steckten. Um diesen Eindruck zu erzeugen, reicht es vollkommen aus, wenn die Presse
an prominenter Stelle (Hauptschlagzeile, Titelblatt, erste Meldung im Rundfunk usw.) über Wochen und
Monate irgendwelche Jahrzehnte zurückliegenden und noch dazu ungewissen Fälle (in Ermangelung aktueller
Ereignisse!) tagtäglich so wiederaufbereitet (soz. recycelt), als wären sie erst gestern geschehen.
Der Fernsehzuschauer z.B. bekommt das dann täglich dargeboten mit der gezielt oder fahrlässig irreführenden
Anmoderation: „Schon wieder ein Fall von sexuellem Missbrauch …“ oder „Die Serie von Missbrauchsfällen
in der katholischen Kirche reisst nicht ab …“ usw. usw. Da die Missbrauchsneigung in anderen Berufsgruppen,
z.B. Pädagogen, Krankenpfleger, Trainer, Heim-Personal, Jugendbetreuer, Sozialarbeiter, medizinisches
Personal etc.etc. nicht annähernd denselben Nachrichten- und Sensationswert hat wie der Missbrauch durch
Priester, landen entsprechende Meldungen an weit weniger prominenten Plätze in den Medien oder fallen
sogar ganz unter den Tisch. Medienwissenschaftler sprechen da von agenda setting. Durch gezieltes agenda
setting kann man also einen vollkommen unmaßstäblichen Eindruck erzeugen. Wozu der SPIEGEL sich dabei
herabgelassen hat, ist alleine schon an >>> diesem www.regensburg-digital.de/…e_Scheinheiligen.jpg<<<
Titelbild abzulesen, der unterschiedslos einen ganzen Berufsstand diffamiert. Goebbels läßt grüßen!
jubärens Vertuschung Du erwähnst den Spiegel siehe dazu hier: www.spiegel.de/…rint/d-69744037.html
Was sagst Du denn dazu????????? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
bejorommer Das schlimme an der ganzen Sache ist doch, daß das Pristertum und das vor allem das Priesterbild
insgesamt immer mehr an Glanz und Achtung verliert. Und dazu trägst Du hier mit Deinen lästerlichen
Beiträgen am meisten bei! Schade, Schade…
Schwarze Schafe Zitat: „Das berichtete der ehemalige ‘Reichssender Wien’ …“ – wie treffend die Formulierung!!
In D habt’s auch einige dubiose „Kanäle“, z. B. dieser N24-Aufpuddler Kronzucker bzw. das ZDF (die Braunen
von gestern sind die Schwarzen von heute!)
Priesterbild –- –-- Lutheraner haben so etwas nicht, –-- Anglikaner, ziemlich schlecht, viele praktizierende
Homos, –-- Amtskirche, auch nicht gut, viele Larifaripriester, –-- Piusbruderschaft, im allgemeinen sind
die Priester hier O.K., fromm, bescheiden, wahrheitsliebend, fleißig und aufopfernd.
Josef Berens als Papstbeschmutzer und Kirchenverleumder Neben dem Priesterverleumder Oswalt Kolle ist
Josef Berens einer der übelsten Kirchenverleumder und Papstbeschmutzer, indem er ohne irgendwelche handfeste
Belege oder auch nur überprüfbare Hinweise, sondern aus reiner Böswilligkeit und mit haltlosen Unterstellungen
den Papst verleumdet: „Josef Ratzinger als einer der Hauptschuldigen an der Vertuschung der Missbrauchsfälle“
Wenn schon das selbsterklärte Kirchenhass-Magazin Der Speigel 13 Papstbeschmutzer-Redakteure auf den
Papst angesetzt hat, um dem Papst Verstrickung in die relativ wenigen Missbrauchsfälle in der Kirche
nachzuweisen, und trotzdem nichts medial Ausschlachtbares gefunden haben, dann sollten Sie, Josef Berens,
der sich blasphemisch „Katholik“ nennt, erst recht Ihre Klappe halten – um es mal deutlich zu sagen.
schade Das schlimme an der ganzen Sache ist doch, daß das Pristertum und das vor allem das Priesterbild
insgesamt immer mehr an Glanz und Achtung verliert. Dieser Tage sagte Jemand, daß man bei jeder Begegnung
mit einem kath. Priester sich automatisch frage, wie es mit ihm um Mißbrauch stehen mag, ob er schwul
ist, ob er eine Freundin hat, wie es mit seiner Sexualoität wohl insgesamt stehen mag, ob er seinen Pflichtzölibat
vielleicht wirklich zu leben in der Lage ist usw Schade, daß es leider immer mehr so ist. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
DankeJubärens -für das Einzelbeispiel Ich sprach von „mir bekannt“ – die Frankfurter Neue Presse lese
ich nicht. Inwieweit sie sich die absurd pauschalen „Äußerungen“ von Herrn Kolle zu eigen machte oder
nur abdruckte, sei dahingestellt… Moralisch wäre entweder ein Nichtabdruck gewesen oder eine klare
Distanzierung von diesem beleidigendem Unsinn.
Völlig absurde VErleumdungen von Priestern durch die Presse Fundi bezweifelt: „Mir ist kein Medienbeitrag
bekannt, in dem alle katholischen Priester als Kinderschänder bezeichnet werden, was ja auch eine völlig
absurde Beleidigung wäre.“ Ihre Zweifel kann ich ausräumen, Fundi: Die ‘Frankfurter Neue Presse’ druckte
im März 2010 – während der antikirchlichen Medienkampangne bzgl. d. wenigen kirchl. Missbräuche – exklusiv
und kommentarlos eine haßerfüllten Rundumschlag des Gossenaufklärers Oswalt Kolle gegen alle katholischen
Priester ab. Die Zeitung präsentierte Kolles Ausfälle als „Hintergrundinformation“ zu den Mißbrauchsfällen
an dem libertären Vorzeigeinternat ‘Odenwaldschule’. Doch Kolle kam schnell zu seinem eigentlichen Anliegen:
„So wie die Priester Priester geworden sind, damit sie leichter an Kinder herankommen können mit ihrem
priesterlichen Gehabe. Ich sag’ immer, die Soutane ist deshalb so groß, weil sich darunter so leicht
Zwölfjährige verbergen lassen“. Die Frankfurter Neue Presse beschuldigt durch die Aussprüche von Kolle
alle Priester der katholischen Kirche, dass ihr Berufswunsch und -interesse sowie die priesterliche Soutane
nur unter dem Aspekt der Kinderschänderei gegeben sei. Die Redaktion der Zeitung hat diese Passage, die
mit dem Interview-Thema Odenwaldschule nichts zu tun hat, ausdrücklich stehen lassen und abgedruckt.
Deshalb muß man davon ausgehen, daß die kollektive Verleumdung aller katholischen Priester und die Verletzung
ihrer persönlichen Ehre von der ‘Frankfurter Neuen Presse’ gewollt sind.
Die erklärte Hoffnung des Heiligen Vaters ist die wieder volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft ! Papst
Benedikt XVI. wörtlich vor der Glaubenskongregation kurz nach den begonnenen Gesprächen: „Zu erreichen,
dass alle Christen ein gemeinsames Zeugnis für den Glauben geben – das ist die Priorität der Kirche
zu jeder Zeit, um alle Menschen zu Gott zu führen. In diesem Geist vertraue ich vor allem auf den Einsatz
Eurer Behörde, damit die lehrmäßigen Probleme überwunden werden, die noch bestehen, so dass sich eine
volle Kirchengemeinschaft der Bruderschaft St. Pius X. erreichen läßt.“ www.razyboard.com/…07887-5832582-0.html
wer die teils chaotischen Zustände im Dunstkreis des Modernismus mitverfolgt, kann und muss sich der
unmissverständlichen Meinung vom hw Prof. May anschliessen: „Wir brauchen die Piusbruderschaft“ www.razyboard.com/…07887-6042394-0.html
Das Wirken der Piusbruderschaft erreicht bereits die grossen Sündenmeilen wie Paris; die dort durchgeführte
Sakramentsprozession der Piusbruderschaft www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html als Initialzündung
für die längst überfällige christliche Kulturrevolution; nicht der Lügengeist der Welt wird triumphieren
sondern der König der Könige Jesus Christus www.razyboard.com/…07906-5889333-0.html
–--- BREAKING NEWS –---- auf kath.net: 18. Juni 2011, 11:00 Lehrgespräche zwischen dem Vatikan und der
Piusbruderschaft beendet Weiter h i e r www.kath.net/detail.php?id=31945! Man erfährt allerdings (noch)
nichts Inhaltliches.
Setzen sich die neugeweihten Altrituspriester auch für die Bewahrung der Schöpfung ein? Rettung der
Regenwälder? noch was: Wer schön anonym bleibt, wird nicht so schnell verhaftet. Wer ist da wohl gemeint?
–
Wolfgang nur ein Beweis Lieber Wolfgang, hier nur ein Beweis www.spiegel.de/…rint/d-69744037.html Ich
könnte noch mehr liefern Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Erklärungsbedarf Einer ist Benediktiner – davon ist einer Dominikaner – Wie ist das zu verstehen? Haben
die Piusleute jetzt auch ein Benediktinerkloster gegründet und auch ein Dominakanerkloster? Sollten Sie
ehrlicherweise vielleicht schreiben: Ein EHEMALIGER Benediktinermönch und ein ehemaliger Domikanermönch
???
18. Juni Allgemeiner Festtag Hl. Diakon, Bekenner und Kirchenlehrer Ephräm der Syrer Kirchengebet Gott,
Du wolltest Deine Kirche durch die staunenswerte Gelehrsamkeit und die ausgezeichneten Verdienste Deines
heiligen Bekenners und Kirchenlehrers Ephräm erleuchten; wir bitten Dich demütig, schütze sie auf seine
Fürsprache hin mit Deiner unvergänglichen Macht auch gegen die Schliche des Irrtums und der Bosheit;
durch unsern Herrn. Gedächtnis der hl. Martyrer Markus und Marzellianus: Kirchengebet Allmächtiger Gott,
wir bitten Dich, gib, daß wir, die wir das Geburtsfest Deiner heiligen Martyrer Markus und Marzellianus
feiern, durch ihre Fürsprache von allen drohenden Übeln frei werden; durch unsern Herrn. Quelltext: www.immaculata.ch/…ier/brevier2_567.htm
Tomasius: Stimmt, das habe ich fast vergessen. Die Frauen sind ja in der Regel als Köchinnen und Putzfrauen
eingeteilt! Oder sie dürfen auch schon mal solo oder in Gruppen einen Tanz in der Kirche aufführen.
bejorommers Problem Es ist eben ein Unterschied, ob jemand als ein „Hauptschuldiger“ genannt wir, oder
ob jemand ein Hauptschuldiger ist. Zahlreiche Redaktionen waren intensiv bemüht, Josef Ratzinger eine
Schuld in der Sache anzuhängen (Siehe z.B. die Aussage von Matthias Mattousek über den Spiegel). Interessanterweise
ist es trotzdem nicht gelungen, irgendeine Schuld festzustellen. Der größte Reinfall war dabei die mit
großem Pomp und Trara verbreitete New-York-Times Geschichte. (In den von der NY-Times veröffentlichten
Dokumenten kam Kardinal Ratzinger nicht einmal vor…) Was man aber herausgefunden hat, ist die Tatsache,
dass Kardinal Ratzinger schon lange, bevor es den öffentlichen Skandal gab, sich intensiv bemüht hat,
dem Problem der Missbrauchsfälle beizukommen. (Ihm ist es zu verdanken, dass die Fälle von Missbrauch
durch Kleriker durch die wesentlich effizientere Glaubenskongregation bearbeitet werden. Tatsächlich
liegt die Zahl der aktuellen Fälle deutlich unter der Zahl von sehr alten Fällen…)
Wenn es um Geld geht, kennt Rom keine Gnade Die bischöfliche Finanzkammer bemerkte Unregelmäßigkeiten
bei der Kassenführung. Homo-Priester dürfen sich ungestraft prostituieren und Kinderschänder gehen
auch straffrei aus. Die Bischöfe haben auch nichts gegen liturgische Missbräuche oder sowie homo- oder
heterosexuelle „Priester“ einzuwenden – außer wenn es sich um Franziskanerpatres handelt, die ihnen nicht
untertan sind. Die anderen könnten in Unterhosen zelebrieren, das würde sie auch nicht aus der Ruhe
bringen! Ja, man muss schon wissen, wo die Prioritäten gesetzt werden.
… bleiben wir bei der Wahrheit … und bei der Realität!! @Fundi: Ihr Zitat: „Die Piusbruderschaft
und einige RKK-Bischöfe sprachen übrigens schon vor Jahren von einem extrem hohen Anteil von nichtkinderschänderischen
Zölibatsbrechern unter den Priestern…“ Diejenigen Priester, die den Zölibat wirklich/echt/authentisch
und ohne Hintertürchen leben, muss man mit der Lupe suchen (angefangen ganz unten bis nach ganz oben)!
Das ist die Realität! Alles andere ist bigotte Schönwetter-Sonntags-Rederei!
Problem Ein Problem ist immer noch nicht bewältigt nämlich, daß Josef Ratzinger der doch immer wieder
als einer der Hauptschuldigen an der Vertuschung der Mißbrauchsfälle genant wird, offenbar bis heute
zu stolz und zu feige war, sich zu seinem Teil der Schuld an dieser Sache zu äußern. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
Angestellte oder Priester der RKK? Es geht um Kinder- und Jugendschänderei unter Priestern. Angestellte
der RKK sind eine andere Kategorie. Nach Schätzungen des Vatikans gemäß Wikipedia zu Kindesmißbrauch
in den USA läge die Kinderschänderrate bei Priestern EVENTUELL ETWA halb so hoch wie bei der männlichen
Gesamtbevölkerung. Berücksichtigt man die soziale (alle Akademiker) und rassische (sehr viele Weiße,
früher noch mehr) Zusammensetzung der Priesterschaft – Kriterien die bei allen Kriminalstatistiken der
USA eine extrem hohe Rolle spielen und ihre geistliche Funktion, wäre das erschreckend hoch. Aber selbst
ohne Berücksichtigug dieser Faktoren wäre eine Schwerstverbrecherrate von einem Drittel oder gar der
Hälfte der sonstigen männlichen Bevölkerung schlimmst, oder? Aber – wie gesagt- Schätzungen… Statistiken
über evgl. Us-Geistliche müßten natürlich dieselben Kriterien berücksichtigen, ETWA den sehr hohen
Anteil von Afro-Amerikanern. Die Piusbruderschaft und einige RKK-Bischöfe sprachen übrigens schon vor
Jahren von einem extrem hohen Anteil von nichtkinderschänderischen Zölibatsbrechern unter den Priestern…
Fundi: Billige Strategie. Die Kreuznet-Autoren wollen mit einer solch billigen und durchschaubaren Strategie
erreichen, dass die Kindrschändereien der Angestellten der RKK relativiert werden – und zwar von Aussenstehenden.
Alle Ärzte? Mir ist kein Medienbeitrag bekannt, in dem alle katholischen Priester als Kinderschänder
bezeichnet werden, was ja auch eine völlig absurde Beleidigung wäre. Zu untersuchen wäre, wie hoch
der prozentuale Anteil an Kinderschändern in vergleichbaren akademischen Berufsgruppen und insbesondere
bei solchen mit moralischer Vorbildfunktion und Beauftragung mit Kinderbetreuung sein könnte.
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Pries…
„Sie sind doch alle, vom Kleinsten bis zum Größten, nur auf Gewinn aus; vom Propheten bis zum Priester
betrügen sie alle. Den Schaden meines Volkes möchten sie leichthin heilen, indem sie rufen: Heil, Heil!
Aber kein Heil ist da. Schämen müssten sie sich, weil sie Greuel verüben. Doch sie schämen sich nicht;
Scham ist ihnen unbekannt. Deshalb müssen sie fallen, wenn die anderen fallen. Sobald ich sie zur Rechenschaft
ziehe, werde ich sie stürzen, spricht der Herr.“ Jeremias 6/13-15
muffel… im jahre 2011 ist ganz zentraleuropa von den konziliban besetzt. ganz europa? NEIN, eine kleine
Gruppe noch recht(!)gläubiger Christen in der bekennenden Nachfolge Jesu Christ leistet den konziliban
erfolgreich wiederstand und kämpft für die Bewahrung der Glaubenslehre Jesu Christi! in der Tat gilt
vor Gott nur der vom Heilige P. PIUS V. für alle Zukunft und unveränderliche Ritus wie er in der Bulle
QUO PRIMUM festgelegt wurde! Nicht ohne Grund ist die Bulle unter der direkten Einwirkung des Heiligen
Geistes entstanden! wer also dagegen ist, versündigt sich gg. den Heiligen Geist. Wer sich dagegen versündigt
kann nicht in den Himmel gelangen, zur ewigen Anschauung Gottes!
ausgeschlossen: Boykott gegen „Amnestie International“ Kardinal R. Martino, Präsident des päpstlichen
Rates hat alle Katholiken weltweit aufgerufen, nicht mehr für ai zu spenden. Die britischen Bischöfe
schrieben an alle katholischen Pfarrämter und Schulen Großbritanniens ai keine Räumlichkeiten mehr
zur Verfügung zu stellen. Der schottische Kardinal verließ „zutiefst traurig“ ai, nachdem er sie 40
Jahre lang unterstützte. Irische Bischöfe haben die katholischen Schulen in Irland aufgerufen alle ai
Unterstützungsgruppen aufzulösen. Der Grund: Amnesty International schließt ausdrücklich ungeborene
Kinder bis in den 9. Monat von ihren Menschenrechtskampagnen aus.