Ernennungen
Der neue Bischof von Görlitz
Hat Benedikt XVI. einen weiteren Mann des Ausgleichs ernannt, von dem man sich versprechen darf, daß er die Kirche in Ruhe sterben läßt?
Links: Mons. Wolfgang Ipolt
Links: Mons. Wolfgang Ipolt
Bildschirmphoto ‘bistum-goerlitz.de’
(kreuz.net) Heute um 12.00 Uhr gab der Diözesan-Administrator von Görlitz, Dompropst Hubertus Zomack, den Namen des neuen Bischofs bekannt.

Der bisherige Amtsinhaber – Bischof Konrad Zdarsa – wurde von Papst Benedikt XVI. im Juli 2010 zum Bischof von Augsburg ernannt.

Ein Erfurter Priester

Bei dem neuen Görlitzer Bischof handelt es sich um Mons. Wolfgang Ipolt (57).

Er wurde am 17. März 1954 in der 46.000-Seelen-Stadt Gotha in Thüringen geboren. Die Stadt gehört zur Diözese Erfurt.

Er studierte in Erfurt Theologie und schloß seine Studien mit einem Lizentiat ab.

Am 30. Juni 1979 wurde er für die Diözese Erfurt zum Priester geweiht.

Wahl vom Papst bestätigt

Von 1979 bis 1983 wirkte er als Vikar im 5000-Seelen-Ort Worbis – 110 Kilometer nördlich von Erfurt.

Von 1983 bis 1985 arbeitete er in der Pfarrei Ss. Corpus Christi in Ost-Berlin und von 1985 bis 1989 in der Pfarrei Sankt Lorenz in Erfurt.

Im Jahr 1989 wurde er zum Subregens des Erfurter Priesterseminars ernannt.

Von 1992 bis 2004 war er Pfarrer in der 44.000-Seelen-Stadt Nordhausen – 75 Kilometer nördlich von Erfuhrt.

Im Jahr 2001 wurde er zum Erfurter Domkapitular ernannt und im Jahr 2004 zum Rektor der Erfurter Priesterseminars.

Vor einigen Wochen wählte ihn das Görlitzer Domkapitel zum Diözesanbischof.

Diese Wahl ist jetzt vom Papst bestätigt worden.

Eine Mini-Diözese

Görlitz ist die kleinste deutsche Diözese.

Auf einer Fläche von rund 9.700 Quadratkilometern im Osten Brandenburgs und Sachsens leben etwa 30.000 Katholiken.

Das sind weniger als vier Prozent der Bevölkerung.

Bei der Gründung des Bistums im Jahr 1994 waren es noch 55.000 Katholiken.

Die Gläubigen gehören zu 47 Pfarreien und Seelsorgestellen.

Das Bistum Görlitz befindet sich im Gebiet des ehemaligen Erzbistums Breslau in Niederschlesien.

Dieses Kirchenterritorium wurde nach der polnischen Besetzung von Niederschlesien im Jahr 1945 zunächst von einem „Erzbischöflichen Amt Görlitz“ verwaltet.

Im Jahr 1972 errichtete der Vatikan dort die Apostolische Administratur Görlitz.

Sie wurde im Jahr 1994 zum Bistum Görlitz erhoben.
      
53 Lesermeinungen
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#53   Galen   17:56:07 | Sonntag, 3. Juli 2011
Wie ist diese Ernennung zu erklären? Die „Taube“ liegt mit den Flügeln gefesselt am Boden und der Schnabel wurde mit Klebeband zu geschnürt: Es ist einfach unfassbar! Aber vielleicht offenbart sich ja auch gerade darin… naja, lassen wir das lieber. Immerhin besteht nun wieder Hoffnung für das Erfurter Priesterseminar, denn er, dessen Name nicht genannt werden darf – der dunkle Lord – ist endlich weg.
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#52   Lycos   01:12:52 | Dienstag, 21. Juni 2011
Unrätigster Unrat aus dem Meer
Da Unrat glaub ich total was anderes ist als ein Rat, stecken sie ihn sich bitte in den Hintern, kleine Tunte.
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#51   Evelynn van der Meer   00:41:00 | Dienstag, 21. Juni 2011
Kein Honig ums Maul – ? Soll man Säure verspritzen?
was meinst Du mit: „unliebste Evelynn, Nächstenliebe heißt einen der in Not ist beistehen, wie der barmherzige Samariter!“
Meinst Du: „VERHASSTE Evelynn, Nächstenliebe heißt einen der in Not ist beistehen, wie der barmherzige Samariter, du dämliche amtkirchliche Schwuchtel, pass schön auf, wenn Dir hassend die Nächstenliebe gepredigt wird, Evelynn! „
Wie schön, dass man aus Deinen Postings entnehmen kann, dass Du kein Gebot mehr brichst.
Sonst würdest ja nicht mehr beichten.
Und für den Fall, dass Du doch noch beichtest:
Wieso kannst Du von dem Sündigen nicht lassen?
Ist es Dir anerzogen?
Liegt es an den Genen?
Gibts dazu ein Faltblatt von mittigen Christen?
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#50   Lycos   23:34:04 | Montag, 20. Juni 2011
Evelyn aus dem Meer
Naja, die Meere müsse ja verdreckt sein, was da heutzutage für ein Müll rauskommt.
Wo habe ich denn gesagt das man den nächsten nicht lieben soll? Ich habe gesagt das man zuerst Gott lieben soll!
Nächstenliebe heißt nicht rumschwulen und allen den Popostreicheln unliebste Evelynn, Nächstenliebe heißt einen der in Not ist beistehen, wie der barmherzige Samariter! Ihr verschwulten Amtskirchler meint doch ihr hättet die Nächstenliebe schon erfüllt wenn ihr allen Honig ums Maul schmiert.
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#49   Schalom   23:07:45 | Montag, 20. Juni 2011
Lieber Lykos
schön, dass Sie es gibt.
Man kann einiges von Ihnen lernen.
Viele die Gott nicht haben, hat Gott. –
Vielleicht irre ich mich.-
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#48   Evelynn van der Meer   22:58:58 | Montag, 20. Juni 2011
Lückos: Deine Beziehung zu Gott? Über die mache ich mich keine Millisekunde lustig!
Aber lustig ist, dass Du offenbar meinst, Gott im Nächsten nicht zu sehen…
Eigentlich ist es eher traurig.
Was Ihr dem Geringsten getan habt, das habt Ihr mir getan!
…das Licht das jeden Menschen erleuchtet…
Ich erkenne durchaus Deinen guten Willen.
Aber ich erkenne bei vielen Hardcorekatholiken so viel Hartherzigkeit gegenüber Nächsten, weil sie sich im Gotteslieben festbeissen und vergessen, dass man Gott nicht lieben kann, wenn man die Nächsten nicht liebt!
Siehe:
1 Joh 4,20 heisst:
„Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’,
aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.
Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht,
kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’
Dir und Deiner Gottesbeziehung wünsche ich, dass Ihr wachsen möget in Jesus!
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#47   Lycos   22:20:19 | Montag, 20. Juni 2011
Evelynn kann nicht Meer
Natürlich habe ich eine Gottesbeziehung auch wenn sie das noch so lächerlich machen, das sind nur wieder so armselige Ausflüchte einer besitzlosen Tante.
Ach auf einmal entdecken sie das Gottesliebegebot? Gott sehen sie nur im Nächsten? Dann haben sie ja eine Multigottesbeziehung.
Natürlich soll man seinen Bruder lieben, aber Gott zuerst.
Wer Gott nicht liebt kann seinen Mitmenschen nicht lieben außer Mutterliebe etc.
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#46   Evelynn van der Meer   22:13:30 | Montag, 20. Juni 2011
Spricht Gott auch durch Nächste zu Dir? Oder telefonierst Du laufend mit ihm direkt?, Lückos?
Ein Kind muss doch von Jesus/Gott erfahren, gell?
Sonst kann das Heidenkind auch ohne Taufe in den Himmel.
So weit waren wir doch schon mal.
Wie eigentlich erfährt das Kind von Jesus/Gott?
Etwa durch Nächste?
Oder nur durch Direkt-Telefon-Anschluss mit Jesus/Gott?
Wenn nicht durch Nächste, sondern nur durch Direkt-Telefon-Anschluss mit Jesus/Gott, hätte man doch nicht biblisch die Möglichkeit einräumen müssen, dass jemand nicht von Jesus/Gott erfahren könnte, gell…
Es ist also dem Evangelium immanent, dass wir Gott durch unsere Nächsten erfahren…
Jaja auch durch Gnade und Geist…
Aber woher soll ein Kind Gnade kennen, wenn es nur gerechte, ungnädige, unbarmherzige ultragläubige Eltern und Menschen erlebt?
Und um von Geist eine Ahnung zu haben, muss man als Kind schon irgendwie eine geistvolle Erfahrung gemacht haben…gell…
Aufgrund dieser Realität, dass uns Gott im Nächsten begegnet, erklärte Jesus die Nächstenliebe für ebenso wichtig, wie die Liebe zu Gott.
Das Höchstgebot, Gott aus aller Kraft zu lieben und den Nächsten wie sich selbst, ist für mich das höchste Gebot.
Wie oft wird das Höchstgebot verletzt!
Wie viele Gerechte vergessen, dass es in 1 Joh 4,20 heisst:
„Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’,
aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.
Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht,
kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht’’
gell
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#45   Lycos   20:50:48 | Montag, 20. Juni 2011
Du sollst den Herrn deinen Gott lieben
und dann erst den Nächsten.
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#44   Evelynn van der Meer   20:49:25 | Montag, 20. Juni 2011
Goldengel: Gnade uns Gott, richtig!
Wir sind alle Sünder!
Die Gnaden sollen aber übrigens nicht erst im Jenseits annehmen… Sondern HEUTE SCHON! Dann blüht auch HEUTE kein falscher Stolz auf…
Das hat uns Jesus versprochen,
und er hat es von uns verlangt:
Liebet den Nächsten, wie Euch selbst.
Das heisst: Geht mit dem Nächsten nicht anders zu Gericht, wie mit Euch selbst! Vergebt Ihr dem anderen nicht, vergebt Ihr nämlich auch Euch selbst nicht.
Vergebt Ihr Euch nur scheinbar, vergebt Ihr anderen nämlich auch nur scheinbar.
Das steckt alles in dem Gebot, das genauso wichtig ist, wie Gott zu lieben!
Wenn man aber einsehen muss, dass das gegebene Versprechen unrichtig war, oder nicht gehalten werden kann, weil die eheliche, partnerschaftliche Liebe nicht dem Gesetz von Befehlen gehorcht, und man sich getäuscht hat bezüglich der Partnerliebe oder diese entschwunden ist, soll es gottgewollt sein, an einer nicht existenten oder verstorbenen Liebe festzuhalten? Augen zu und durch? Wir lieben uns zwar nicht, aber weil wir uns das mal versprochen haben, müssen wir es doch tun.
Klingt weder zufrieden, noch glücklich, noch frei…
Und sowas will Gott?
Warum entbindet man Nonnen, Mönche und Priester vom Versprechen, aber bei Eheleuten DARF DASSSS NICHTT SEIN…!!!???
Und Ihr glaubt, dass Ihr nicht als Mini-Sünder-Wunder auf andere Großsünder herab schaut. Nicht mal das (dass Ihr auf andere herab schaut) könnt Ihr Euch eingestehen!?
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#43   Goldengel   12:36:57 | Montag, 20. Juni 2011
Evelynn van der Meer
aber trotzdem ist der eine gläubig und der andere nicht…
Der Glaube ist Gnade, wer diese Gnade nicht annimmt, der ist im Jenseits verloren, doch im Diesseits blüht er auf durch „seinen Herrn“, der ihm noch den Stolz dazu gibt.
Wie entsteht das…?
Gene, Umwelt, Geist?
Dies alles schuf Gott, denn Gott ist selbstverständlich ein Wissenschaftler.
Ist das dann eine liebevolle, gesegnete Ehe?
Zu einer Ehe gehören immer zwei. Einer(e) alleine kann keinen Segen bringen in eine Ehe – dazu gehören zwei Leute, die auch für ihre Beziehung verantwortlich sind und daran arbeiten müssen. Eine Ehe ist auch die Verbindung zweier Geister, nicht nur zweier Körper.
Diese zwei Geister müssen auf eine Ebene kommen. Wenn jedoch eine Ehe nur auf sexueller Ebene stattfindet, dann ist hier keine Ebene vorhanden, sondern nur der Trieb und wie jedes Vieh besteigen diese Dummen jeden(e) und somit ist dies keine Ehe, sondern ein Chaos.
Nicht mal das könnt Ihr Euch eingestehen?
Diesen Satz habe ich nicht verstanden.
Was kann sich ein Christ nicht eingestehen?
Da reißen Sie was aus dem Zusammenhang heraus.
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#42   Evelynn van der Meer   12:23:20 | Montag, 20. Juni 2011
Jaja, Engerl, der sandte uns was
aber trotzdem ist der eine gläubig und der andere nicht…
Wie entsteht das…?
Gene, Umwelt, Geist?
Schwule Tiere durch Gottes Geist?
Schwule Menschen auich?
Und noch als Antwort auf Ihren letzten Post unter www.kreuz.net/…e.13388-remarks.html
Wenn jemand vergewaltigt wurde, von seinem lieben Paps, dann hat er mit dem vermutlich ziemlich lange ein ziemlich gestörtes Verhältnis.
Wenn nun jemand vergewaltigt wird, eine nekrotische, tote Ehe-Beziehung weiter zu leben, obwohl sie nicht mehr oder nie lebendig war, weil man sich geirrt oder auseinenader gelebt hat, wird der dann diesen Glaubens-Paps, der ihm sowas predigt, lieben?
Ist das dann eine liebevolle, gesegnete Ehe?
Und Ihr glaubt, dass Ihr nicht als Mini-Sünder-Wunder auf andere Großsünder herab schaut. Nicht mal das könnt Ihr Euch eingestehen? Noch trauriger!
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#41   Goldengel   12:13:19 | Montag, 20. Juni 2011
Evelynn van der Meer
Der Glaube an den einen Gott, den Vater Christi ist eine Gnade, die Gott uns durch seinen Sohn sandte. Sein Sohn hatte den Heiligen Geist in sich, der uns durch sich selbst mit Gott verbindet.
Deshalb heißt es auch: Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
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#40   Evelynn van der Meer   12:09:59 | Montag, 20. Juni 2011
Warum ist ein Mensch „gläubig“?
daß es einzelne Tiere und einzelne Menschen geben soll, die von Geburt aus homosexuell sind.
Ist er von Geburt an gläubig?
Sind’s die Gene?
Oder wird er von anderen dazu gemacht?
Ist es Fügung durch Gott?
Und wie ist es bei der Sexualität, Heterosexualität und Homosexualität?
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#39   Tomás   11:47:29 | Montag, 20. Juni 2011
Kirche
Thomasius: Der Glaube, der notwendig ist um katholisch, d.h. Christ zu sein, besteht aus der Offenbarung und der Tradition. Die modernistischen „Bischöfe“, einschließlich Ratzinger, propagieren die Häresien des „Konzils“ („Recht“ auf Religonsfreiheit, Ökumenismus und Kollegialismus) und eine protestantische Vorstellung von der Messe. Vorstellung, die im Widerspruch zur Tradition und damit zum Glauben stehen.
Damit sind die „Bischöfe“, einschließlich Ratzinger, nicht katholisch
Katholisch und damit christlich sind nur diejenigen, die sich – uneingeschrankt – zur Lehre der Kirche bis 1958 bekennen.
Evelynn van der Meer: Der natürliche Zweck der sexuellen Handlungen ist die Fortpflanzung. Die homosexuelle Handlungen, die von Hause diesen Zweck auschließen, sind naturwidrig.
Daran ändert nichts die Tatsache, daß es einzelne Tiere und einzelne Menschen geben soll, die von Geburt aus homosexuell sind. Auch in der Natur gibt es Abnomalien.
Mag.catholicus: Die Piusbruderschaft reitet immer auf dem Argument herum, gäbe es keine Päpste, wäre die Kirche in einer Sackgasse.
Wenn die „Konzilspäpsen“ Häretiker, die beiden letzten sogar Apostaten, waren sie keine Päpste, unabhängig von den Folgen.
Selbsverständlich gibt es einen Ausweg. Diese wäre ein Konklave, in dem die katholischen Bischöfe einen Papst wählen. Bis dahin müssen wir eben ohne Papst leben.
Das Konklave, in dem der Kandidat von Frau Dr. Gertsner gewählt wurde, ist null und nichtig, weil es nicht representativ war.
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#38   Mag. catholicus   22:45:46 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Tomas
Meine eigentliche Frage haben Sie mir leider nicht beantwortet, nur stereotyp die seit Prof. Lauth und Heller bekannten Sedi-Stehsätze, die meiner Meinung nach keine Auswege bieten! Oder glauben Sie noch immer an ein von Frau Dr. Gerstner einzuberufendes Konklave? :-D
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#37   Thomasius   13:56:16 | Sonntag, 19. Juni 2011
Humbelina
Tja. Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
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#36   Evelynn van der Meer   13:36:56 | Sonntag, 19. Juni 2011
Tomás: Du bist auch ein gradueller Unterschied
Was meinst Du mit der Natur?
Dass es in der Natur auch bei Tieren natürliche Homosexualität gibt, im Einklang mit der Natur?
youtube1 www.youtube.com/watch?v=flfj5sNcZxE
youtube2 www.youtube.com/watch?v=qUn1t_djSZQ
Oder das natürliche Gesetz des Stärkeren, dass der Stärkere den Schwächeren frisst.
Jesus wollte uns über die Natur stellen.
Denn wahre Liebe ist nichts natürliches!
Sex ist natürlich. Sex ohne Liebe zur Arterhaltung.
Das machen alle Tiere: Zeugungsakt und sexuelle Befriedigung.
Oder symbiotisches Zusammenleben in der Natur von Symbionten.
Oder symbidiotisches Zusammenleben um jeden Preis vor dem Konzil, weil die Frau noch keinen eigenen Beruf hatte und gesellschaftlich als verstoßen galt…
Aber wenn wahre Liebe hinzu kommt, kann aus einem sexuellen Zeugungs- und Befriedigungsakt auch ein Liebesakt werden.
Mit wahrer Liebe kann ein Zusammenbleiben aus Liebe und nicht aus befohlener Zwangsliebe erwachsen. (Warum eigentlich machen sich die Katholiken über islamische Vorstellungen lustig die Vorstellung, dass man um jeden Preis zusammenbleiben muss, arbeitet doch auch mit versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen)
Mit wahrer Liebe können sich Menschen vergeben und müssen andere Menschen nicht verurteilen.
Mit wahrer Liebe ist gewaltfreie Kommunikation möglich.
Es gibt homsexuelle Beziehungen, die eher eine Abhängigkeitsbeziehung zum Sex sind.
Es gibt aber auch homosexuelle Partnerschaften, von denen sich heterosexuelle Paare zahlreiche Scheiben abschneiden könnten!
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#35   Humbelina   11:37:20 | Sonntag, 19. Juni 2011
Dieses blödsinnige
Gefasele schon am Sonntagmorgen. Geht lieber wieder schlafen, ihr Trottel.
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#34   Thomasius   11:36:25 | Sonntag, 19. Juni 2011
Humbelina
Tja. Fast jeder Krieg wird von den Christen „eingesegnet“ – mit den entsprechenden Folgen. Nur hinterher will es niemand gewesen sein. Oder meinen Sie, dass die Kreuzzüge „friedvoller“ waren?
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#33   Humbelina   11:21:51 | Sonntag, 19. Juni 2011
MIr sind vor allem jede Menge
Briten bekannt, die gefangene Deustche Soldaten massakriert haben, dies übrigens bereits im 1. WK. Können Sie bei britischen Autoren nachlesen.
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#32   Thomasius   11:19:33 | Sonntag, 19. Juni 2011
Tomás
Die modernistischen „Bischöfe“, zu denen der Ratzinger zählt, sind viel gefährlicher und erheblicher schlimmer als die National-Sozialisten und die Kommunisten, weil sie vortäuschen, katholisch zu sein
Wer ist denn Ihrer Ansicht nach katholisch und wer Christ?
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#31   Tomás   09:54:05 | Sonntag, 19. Juni 2011
Evelynn van der Meer
Homosexualität und Zoophilie sind gegen die Natur und damit auch Perverstitäten. Von den beiden ist die Zoophilie die schlimmere Form, weil dabei sexuelle Handlungen mit einer anderen Art vorgenommen werden.
Diese Unterschied ist eben nur ein gradueller.
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#30   Kapituliernix von Koppelschloß   01:29:39 | Sonntag, 19. Juni 2011
Schlesischer Gottesdienst anno 1945 – Ohne Gottglauben wäre ein solches Verhalten unmöglich gewesen
Der Divisionskommandeur einer schlesischen Infanteriedivisison verlieh dem zwölfjährigen Jungvolk-Zugführer Alfred Zech aus Goldenau (Oberschlesien) das Eiserene Kreuz II. Klasse. Der tapfere Junge hatte bei den Kämpfen um seinen Heimatort zusammen mit seinem kriegsversehrten Vater beobachtet, wie ein Grenadier sich mühsam zurückarbeitete. Sein Vater sagte ihm, dass der Mann wohl verwundet sei. Da spannte der Zwölfjährige seine beiden Pferde vor seinen Schlitten, lud noch einen Handschlitten auf und holte, während er das Gespann in Deckung stehen ließ, mit seinem Handschlitten nacheinander zwölf verwundete deutsche Soldaten aus schwerem feindlichen Feuer. Alfred Zech wurde gleichzeitig mit einer Uhr beschenkt, weil er die Verhaftung eines feindlichen Spions veranlasst hatte. Dem aufgeregten Jungen war aufgefallen, dass ein Obergefreiter, welcher in seinem Heimatort photographische Aufnahmen machte, den Winkel auf dem rechten Arm trug. Alfred Zech folgte dem Verdächtigen solange, bis dieser durch Polizeibeamte festgenommen und überführt wurde. Am 13. Juni 2011 wurde er beim letzten Appell zur Großen Armee abberufen.
Es geht hier nicht darum, ob der Bub Pole, Deutscher oder Schlesier war, auch nicht darum ob er katholisch, evangelisch oder orthodox war, sondern nur um sein Handeln. – Es war getan, eh es gedacht! – Ich lernte Briten kennen, welche Christen wurden, weil sie erlebten, wie Deutsche Landser unter Lebensgefahr ihre verwundeten Todfeinde aus den Minenfeld retteten.
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#29   Evelynn van der Meer   00:22:18 | Sonntag, 19. Juni 2011
Tomas hat in dem Punkt recht
Wenn die Piusbrüder Ratzinger als Papst anerkennen, aber sich ständig weigern, ihm zu gehorchen, dann leugnen sie durch konkludentes Handeln den Primat des Papste und sind damit Schismatiker.
Der Widerspruch ist noch auflösbar.
Nach dem Ende der Gespräche wird es wohl doch noch die Richard-Bruderschaft geben müssen…
gell
Ansonsten kann ich Tomas sowieso nicht mehr ernst nehmen, wenn er keinen Unterschied zwischen Zoophilie und Homosexualität erkennt.
War Blondie nicht katholisch?
Schade, dass ich heute offenbar versäumt habe, wie das deutsche Fernsehpublikum von Gottschalk den Time Warp von der Rocky Horror Picture Show erklärt bekam…
www.youtube.com/watch?v=glE_ZDEHLmM
Allerdings muss ich zugeben: Als wir von der Schule aus den Film ansahen, waren fast alle begeistert, was mich etwas überrascht hat, da mich der lässige Umgang mit Sexualität in dem Film etwas verstört hatte. Allerdings ist das auch schon ziemlich her… :-)
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#28   Gotthard   23:05:36 | Samstag, 18. Juni 2011
@tomás
glaub mal weiter deinen Unsinn!
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#27   Tolerant   22:59:33 | Samstag, 18. Juni 2011
Sachlich ? Eher wird kreuznet den Laden dichtmachen,
als dass die Römisch Katholische Kirche stürbe.
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#26   Tomás   22:56:07 | Samstag, 18. Juni 2011
Mag.catholicus
Die Indefektibilität der Kirche besagt, daß sie nicht untergehen kann, aber nicht, daß sie mindestens 3.000.000 Glieder haben muß.
Die Sichtbarkeit der Kirche besteht aus drei Elementen: das Bekenntnis desselben Glaubens, der Gebrauch derselben Gnadensmittel und die Unterwerfung unter derselben Autorität. Das dritte Element ist nicht vorhanden, weil die gesamte Jurisdiktion zusammengebrochen ist, aber die anderen sind gegeben. Aus diesem Grund war die Sichtbarkeit der Kirche gegeben, als diese sich in den Katakomben befand.
Als der hl. Petrus Christus geleugnet hat, war er noch nicht Papst.
Es gibt keine Beweise, daß die Päpste Honorius und Liberius Häretiker waren. Honorius wurde von der Kirche verurteilt, aber nicht weil er Häretiker war, sondern die Häresie begünstigt hat.
Die „Konzilsspäpste“ dagegen waren und sind Häretiker, die letzten beiden sogar Apostaten.
Der Sedisvakantismus führt in keine Sackgasse, sondern ist der einzige Weg, um diesem Schlamassel herauszukommen.
Die Begründung des Sedisvakantismus ist sehr einfach:
1. Nach der Lehre der Kirche (vgl. Bulle „Cum ex Apostolatus officio“ von Papst Paul IV. und canon 188 § 4 CIC [1917]) kann kein Häretiker oder Apostat Papst sein,
2. die „Konzilspäpste“ waren und sind Häretiker, die letzten beide sogar Apostaten,
3. ergo, die „Konzilspäpste“ waren und sind keine Päpste.
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#25   Forum   21:21:36 | Samstag, 18. Juni 2011
interessant
kein einziges wort bei diesem net, aber bei KATH.NET., und zwar am 18.6.2011, um 11 uhr:
lehrgespräche zwischen dem vatikan und der piusbruderschaft beendet
warum bei diesem net kein wort über dieses bedeutende kirchliche ereignis,,,,, ?
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#24   Gregorius Nazianzenus   19:13:11 | Samstag, 18. Juni 2011
Mag. catholicus,
vielleicht trifft Ihre Einschätzung der Lage ja zu für die ersten Jahrzehnte nach Papst Pius XII. Aber meinen Sie nicht, dass der Oktober 1986 einen bis dahin nie da gewesenen Einschnitt in die Papst- und Kirchengeschichte bedeutet?
Der Papst (nehmen wir an, er war es noch) versammelt die Führer oder führende Repräsentanten der nichtchristlichen, ja antichristlichen Religionen und fordert sie auf, in den Kirchen, die dem Kult des einen wahren Gottes geweiht sind, zu ihren jeweiligen Göttern bzw. Götzen (= Dämonen) zu beten für ein sekundäres Gut, den irdischen Frieden.
Dies war ein schlagender Akt der Apostasie, des Verstoßes gegen das erste und wichtigste Gebot Gottes!
Ein Christ muss nicht nur Christus bekennen, er muss sich von allen anderen Göttern lossagen. Einerseits Christus bekennen und zu Christus beten, zugleich aber die falschen Götter respektieren, ja ehren (Benedikt äußert in seinem letzten Interviewbuch „Ehrfurcht“ (sic!) vor der „großen“ Religion des Islam) –-- das ist Apostasie. Das ist es ja, was Gott an den israelitischen Königen hasste und bestrafte, wenn sie, neben seiner Verehrung, den Kult der kanaanitischen Götzen auch nur duldeten!
Magister catholicus, wachen Sie auf: wir leben in der großen Apostasie, die von Paulus und vom Herrn selbst prophezeit wurde.
Es gibt die wahre Kirche noch und es wird sie immer geben. Aber sie wird immer mehr eine Katakombenkirche sein. Und die offizielle Kirche wird immer mehr verfaulen.
Exodus from Babylon uogcc.org.ua/en/actual/article/?article=4759
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#23   Mag. catholicus   18:12:41 | Samstag, 18. Juni 2011
@Tomas: Wo sind denn Ihrer Meinung nach noch katholische Priester zu erreichen?
In den Hinterzimmern Ihrer Sedikapellen? Oder gibt es etwa für ganz Deutschland nur noch „P.“ Lingen als gültigen und rechtmäßigen Priester? Die sedisvakantistische These suggeriert, daß unser Herr Jesus Christus, der die Indefectibilität der Kirche und ihre Unzerstörbarkeit vorausgesagt hat, offensichtlich geirrt haben muß. Sie werden ja nicht behaupten wollen, daß einige ehrgeizzerfressene, rechthaberische und einander aufs Messer befetzende deutsche Professorenzirkel mit Durchschnittsalter 80+x die sichtbare Kirche auf Erden darstellen. Und die Kirche ist nunmal als sichtbare Gemeinschaft konstituiert, und nicht als esoterischer Hinterzimmerzirkel, wo man darüber räsonniert, wessen Weihe und damit Sakramente gerade noch gültig sein könnten, etc. Daß Rom heute besetzt ist und die Irrlehre zumindestens passiv fördert, ist jedem Katholiken klar. Daraus aber das Verschwinden der Kirche abzuleiten, ist töricht, zumal sich die Sedisvakantisten nicht einmal darauf einigen können, wann dieses Ereignis eingetreten sein soll. Im übrigen gab es ja in der Kirchengeschichte – man denke an die Arianismuskrise – analoge Situationen. Nach Ihrer Logik hätten wir wahrscheinlich seit dem Verrat des Petrus keinen Papst mehr, weil logischerweise ein Verleugner Christi nicht Papst sein kann, oder? Der Sedisvakantismus führt in die Sackgasse des russischen Raskol!
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#22   Humbelina   17:44:36 | Samstag, 18. Juni 2011
Die polnische
„Besetzung von Niederschlesien“ schloß die Ausmordung der Priester, die rechtswidrige Beseitigung der Hierarchie, die weitgehende Ermordung und Vertreibung der Bevölkerung auf diesem Gebiet ein und zwar bei höchst aktiver Mitwirkung der polnischen Kirche, ohne daß mir aufgefallen ist, daß der Heilige Stuhl diesem Treiben jemals Einhalt geboten oder es vielleicht gar mißbilligt hätte.
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#21   Tomás   17:37:32 | Samstag, 18. Juni 2011
Anaritha
Wenn die Piusbrüder Ratzinger als Papst anerkennen, aber sich ständig weigern, ihm zu gehorchen, dann leugnen sie durch konkludentes Handeln den Primat des Papste und sind damit Schismatiker.
Wenn die Piusbrüder Ratzinger als Papst anerkennen, obwohl sie wissen, daß ein Apostat ist, stellen sie sich gegen die Lehre der Kirche, nach der ein Apostat nicht zu Kirche gehört und aus diesem Grund kein Papst sein kann.
Die Piusbrüder weigern sich, gewisse Beschlüsse des „Konzils“ und die Reformen der Liturgie und Kirchenrechtes anzunehmen, weil diese weil diese gegen die Tradition der Kirche sind. Damit leugnen die Piusbrüder die Unfehlbarkeit des Lehramtes und der allgemeinen Disziplin der Kirche.
Die Piusbrüder sind Häretiker und aus diesem Grund darf kein Katholik aktiv an ihren Kulthandlungen teilnehmen.
Ausnahme: Empfang der Absolution in Lebensgefahr und wenn kein katholischer Priester zu erreichen ist.
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#20   umanandzieher   16:17:34 | Samstag, 18. Juni 2011
@Tomás
Brav, brav! Wieder etwas am Popscherl der Kreuznetkastraten und Forenmacher geleckt, gelle?
Wir haben auch einmal so a deppaten Polacken da ghabt…, der hat sich aber schon versoffen.
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#19   Gotthard   15:46:26 | Samstag, 18. Juni 2011
@reformderzukunft
Jetzt wünschen sie ihm Segen und wenn er die erste Amtmaßnahme getroffen hat, sind Sie der erste der ihm den Tod wünscht. Sie sind so furchtbar !
was bist denn Du für ein Clown?
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#18   Krakauer   15:41:45 | Samstag, 18. Juni 2011
Mainzer Gunsemännchen
Haben Sie wieder einen Ihrer notorischen konziliaristischen Anfälle? Das sind Regungen Satans! Lassen Sie sich dringend von einem Bischof der Piusbruderschaft exorzieren!
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#17   Anaritha   15:26:09 | Samstag, 18. Juni 2011
Solange die modernistische Hierarchie selbst modernistisch ist und am Neuen Ritus festhält,
solange wird die Priesterbruderschaft St. Pius X. am Ungehorsam gegenüber dieser despotischen Modernistensektenhierarchie festhalten müssen,
somit bleiben die vom Papst ernannten Kirchenvorsteher lediglich administrativ von Bedeutung.
Für den Gottesdienst und um den Glauben unverfälscht zu empfangen, benötigen wir weiterhin die Priesterbruderschaft St. Pius X.
Vereinzelte traditionstreue Priester und Kirchen unter der Modernistenhierarchie kommen natürlich vor und sind eine große Gnade inmitten der katholischen Diasporah unter antikatholischen Scheinkatholiken, die die Ämter der Kirche innehaben.
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#16   Evelynn van der Meer   15:25:40 | Samstag, 18. Juni 2011
Aber so ein im Einklang mit Rom geweihter Pius-Bischof wäre doch eine Art Gegenbischof
zu allen deutschen Bischöfen mit dem Ziel der Altevangelisation ;-)
Welcher Bischof ist nochmal die Neuevanglisation in Deutschland zuständig? Der Freund aller Piusvereinsmitglieder? Monsignore Zollitsch vielleicht? O:)
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#15   Gunsenum   15:16:42 | Samstag, 18. Juni 2011
@cum te Bravo!
und das rechtfertigt auch, warum die Piusbrüder überhaupt keinen (nicht einmal (im Einklang mit Rom geweihten)) Bischof brauchen und ja auch nicht haben :-I
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#14   Franz Puntigam †   15:14:19 | Samstag, 18. Juni 2011
Jesus sollte endlich herabsteigen
und seinen Senf zum Konzil I und II geben, damit alle Klarheiten beseitigt sind!
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#13   cum te   15:09:36 | Samstag, 18. Juni 2011
Bistum oder Großpfarrei?
Das ist doch überhaupt nicht zu kapieren: Görlitz müsste doch Magdeburg zugeordnet werden, als Bistum Magdeburg-Görlitz (und das dann zur Kirchenprovinz Berlin).
Ein Bischof für 27.000 Katholiken?
„Wenn es der Wahrheitsfindung dient…“
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#12   r.ruhrgebietler   13:44:19 | Samstag, 18. Juni 2011
Tomás – richtig!
solange die konzilsgenossen den lauen konzilsgläubigen wohlfährig sind werden sie „gut“ geheissen… entsetzlich für die anvertrauten Seelen!
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#11   Gregorius Nazianzenus   13:34:07 | Samstag, 18. Juni 2011
Die Krise der Kirche
ist eine Krise des Glaubens an Jesus Christus.
Die Kirche heute ist größtenteils in der Lage jenes Apostels, der schwor und fluchte: Wahrhaftig, ich kenne diesen Menschen nicht!
Wer wirklich glaubt, dass Jesus Christus unser Herr, Gott und Erlöser ist, der fordert nicht Andersgläubige auf, zu ihren Götzen zu beten, um Frieden auf Erden zu erlangen.
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#10   Amaretto †   13:28:28 | Samstag, 18. Juni 2011
Tabletten vergessen, Tomas?
:-! :-! :-!
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#9   Dr. Schlämmer   13:25:02 | Samstag, 18. Juni 2011
Tut Gutes und folgt Christus nach,
dann braucht es kein Jammern und Beschuldigen;
dann „rettet“ sich die Kirche von alleine.
Denn die Krise der Kirche war immer schon eine Krise des Glaubens.
Dieser Glaube entzieht sich an seinem „Endpunkt“, dann, wenn er aufs höchste gefordert ist, utilitaristischen Kriterien, sodass alle Seiten, die utilitaristisch argumentieren (Gottesdienstzahlen; formale Mitgliedszahlen etc.), letztendlich nur auf Symptome verweisen.
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#8   Tomás   13:19:28 | Samstag, 18. Juni 2011
Amaretto
Die modernistischen „Bischöfe“, zu denen der Ratzinger zählt, sind viel gefährlicher und erheblicher schlimmer als die National-Sozialisten und die Kommunisten, weil sie vortäuschen, katholisch zu sein und nicht den Körper töten, sondern die Seelen in die Hölle stürzen. Der Verlust eine einzigen Seele ist viel schlimmer als die Massenmorde von Himmler und Lenin.
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#7   ReformderZukunft   13:06:44 | Samstag, 18. Juni 2011
@Gotthard
Jetzt wünschen sie ihm Segen und wenn er die erste Amtmaßnahme getroffen hat, sind Sie der erste der ihm den Tod wünscht. Sie sind so furchtbar !
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#6   Tomás   12:51:12 | Samstag, 18. Juni 2011
Der moderate „Bischof“
In der Tat sind die „Männer des Ausgleichs“ viel gefährlicher als die „Extremisten“, weil auf diese moderaten Modernisten, die das selbe Ziel wie die extremen, d.i. den Glauben vollständig zu tilgen, fallen viele Menschen rein.
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#5   Amaretto †   12:43:47 | Samstag, 18. Juni 2011
Solche Männer
sind für die Kreuznattern natürlich schrecklicher als die SS-Schergen!
>:)
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#4   Gotthard   12:43:33 | Samstag, 18. Juni 2011
Gottes Segen
Gottes Segen für den neuen Bischof!!!!
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#3   FreiherrvonderTrenck   12:41:06 | Samstag, 18. Juni 2011
Männer des Ausgleichs
sind bei krezned nicht gefragt!
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#2   Lycos   12:18:07 | Samstag, 18. Juni 2011
Amaretto,
sie sollten wohl etwas weniger Marzipanlikör trinken.
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#1   Amaretto †   12:11:29 | Samstag, 18. Juni 2011
Mann des Ausgleichs!
Für die Kreuznattern natürlich ein Oberteufel!
>:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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