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Opus Dei-Priester wird Untersekretär des Laienrates + Pius-Gespräche sind vorbei + ‘Pro Familia’ auf den Spuren ihres Nazi-Gründers + Spitzenschleier kommen wieder in Mode + ‘Playboy’ im protestantischen Gottesdienst
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
© Catholic Church (England and Wales), CC
Opus Dei-Priester wird Untersekretär des Laienrates

Vatikan. Gestern ernannte Papst Benedikt XVI. einen spanischen Opus-Dei-Priester, Prälat Miguel Delgado Galindo (48), zum Untersekretär im Päpstlichen Laienrats. Das Dikasterium ist für die nach dem Pastoralkonzil hochgejubelten und mittlerweile zusammenbrechenden geistlichen Gemeinschaften zuständig. Es wird auch an der Organisation des Madrider Weltjugendtags im August mitarbeiten.

Pius-Gespräche sind vorbei

Vatikan. Die Lehrgespräche zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gingen in den letzten Tagen zu Ende. Das berichtete die französische Tageszeitung ‘Le Figaro’ am Freitag. Details über den Ausgang der Gespräche wurden keine bekannt.

‘Pro Familia’ auf den Spuren ihres Nazi-Gründers

Deutschland. Am 15. Mai hielt der deutsche Kinderschlacht-Verein ‘pro familia’in Hamburg die Mitgliederversammlung ihres Bundesverbands ab. Das berichtete die Webseite ‘abtreiber.com’ unter dem Titel: „‘Pro Familia’ wieder auf den Spuren ihres Gründers und ersten Präsidenten Hans Harmsen († 1989)“. Der Alt-Nazi Harmsen war ein NS-Bevölkerungspolitiker und Rassist. Bei der Bundesversammlung forderte ‘pro familia’ eine sogenannte begrenzte Zulassung der Behinderten-Jagd im Reagenzglas, die „Präimplantationsdiagnostik“ genannt wird. Die Webseite ‘abtreiber.com’ kommentiert: „Harmsen war für eine Selektion nach der Geburt. ‘Pro familia’ unterstützt eine Selektion vor der Geburt.“

Spitzenschleier kommen wieder in Mode

Deutschland. Die Münchner Firma „il teatro“ verkauft Spitzenschleier für Frauen zum Kirchgang. Die exklusiven Produkte werden unter dem Markennamen „Mantillas/Trauerschleier“ vertrieben und kosten zwischen 60 und 160 Euro. Sie können auch online gekauft werden. Der Händler weist darauf hin, daß die Schleier aus feiner Spitze auch als Schultertuch zum Abendkleid getragen werden können.

‘Playboy’ im protestantischen Gottesdienst

„Die Kirche hat ihr Geheimnis verloren. Ihre Botschaft sollte sein: »Ihr müßt euch anstrengen, um zu uns zu kommen, denn wir verhandeln etwas ganz Heiliges. Was wir hier machen, ist gerade nicht die Welt, sondern die Gegenwelt. Hier ist ein Geheimnis, draußen gibt es kein Geheimnis, hier ist Andacht, draußen gibt es keine Andacht, hier ist Versenkung, Stille, Hingewendet-Sein nach oben, hier kann man nicht einfach reinschlurfen und Spaß haben.« Ich glaube, damit würden die Leute viel eher in die Kirchen zurückkehren. Statt dessen wird die Schwelle noch tiefer gelegt. Bald gibt es für jeden eine Cola, der kommt. Ein protestantischer Pfarrer ließ kürzlich nach dem Gottesdienst sogar den »Playboy« verteilen.“

Aus einem Interview mit dem ‘Spiegel’-Autor Matthias Matussek in der antikatholischen Schweizer Zeitung ‘Tagesanzeiger’.
      
41 Lesermeinungen
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#41   systemknechte   19:44:50 | Montag, 20. Juni 2011
Einheitsglaube weltlich zu gestalten
Die Aufgabe der Kirche den Glauben zu verkünden ohne Rücksicht auf Strukturen der völkischen Begebenheit. (Irdische Wahrheit)
Was erstrebenswert wäre, den Einheitsglaube weltlich zu gestalten, wird in der Politik als diktatorisch verworfen.
Der Glauben beinhaltet das unmögliche möglich zumachen,und unterliegt seinem eigenen Glauben. ( Wahrhaftigkeit )
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#40   Sinah   23:36:10 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Anaritha: „Daß sich die PBSPX somit dem modernistischen Rom unterwirft, ist sehr unwahrscheinlich
Wer den Kampf Lefebvres erkannt hat, dem wird die Versöhnung mit dem modernistischen Irrtum unmöglich.“
Nun eben, diesen Kampf Lefebvres hat sie leider nicht erkannt und somit vollzog sich die Unterwerfung… Die erste Stufe der Untertänigkeit unter das modernistische Rom! Sie hat damit auch ihren eigenen Gründer schändlich beiseitegestellt. Seine Weisungen und Erfahrungen zu mißachten heißt, ins Unglück zu rennen. Überheblich und dünkelhaft glaubte man, es besser zu wissen.
Durch das ärgerniserregende Erbetteln der Rücknahme der sog. Exkommunikation wurden die falschen Weichen gestellt. Das war die zweite Stufe der Unterwerfung.
Dann ging’s weiter mit dem sakrilegischen Motu Proprio S.P., das die Vorbedingung für die nutzlosen Gespräche sein sollte. Durch das widerliche Hofieren, und lachend die Hände schütteln jemanden, der im Glauben irrt und die Welt in die Irre führt, zeigte bald, wohin die Reise geht.
„Am Festhalten am römisch-katholischen Glauben besteht für die PBSPX keinerlei Zweifel“
Doch! Denn die Päpste vor dem Konzil haben das Verhandeln, Einlassen und Diskutieren mit Häretikern und Andersdenkenden im Glauben verworfen und untersagt.
„Offenkundig antikatholisch ist lediglich die zum Schein katholische Hierarchie, der die Modernistenpäpste vorstehen.
Mit der aber die Fsspx fortwährend paktiert, vor dem aber Lefebvre gewarnt hat.
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#39   DerRabe   20:21:20 | Sonntag, 19. Juni 2011
Der Sturm:
Ist nicht mein Wort wie Feuer – Spruch des Herrn – und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert? Jer. 23/29
Denn seht, bei der Stadt, über der mein Name ausgerufen ist, beginne ich mit dem Unheil, und da sollt ihr ungestraft bleiben? Nein, ihr werdet nicht ungestraft bleiben; denn ich rufe das Schwert gegen alle Bewohner der Erde – Spruch des Herrn der Heere. Jer. 25/29
Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus – Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie werden zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33
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#38   r.ruhrgebietler   19:49:44 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Tomás
selbst der grösste analphabet der fsspx kann verstehen, dass dort nicht nach dem Heiligen(!) P. PIUS V. zelebriert wird – Hw. P. Schmidberger und Mons. Fellay müssten mit dem Teufel selber im Bund stecken wenn sie die kleine Schar (noch fast) recht(!)gläubiger katholiken so opfern wollten!
Da aber Hw. P. Schmidberger sowie Mons. Fellay (um nur die beiden zu nennen) selber nicht (vollständig) in der Tradition der Päpste stehen geht also von der FSSPX Gefahr für das Seelenheil auch, WENN sie sich mit den V-II-Konzilssekte einlassen!
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#37   Humbelina   17:27:46 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Tomás
Des bin ich allerdings auch gewiß. Ich vermute, daß die diabolischen Pläne inzwischen so weit gediehen sind, daß es kein Zurück mehr gibt. Wir werden sehen.
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#36   Soramonas   17:21:06 | Sonntag, 19. Juni 2011
China
China: Hauskirchen im Schatten des Regimes
www.zeit.de/…ina-Untergrundkirche
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#35   Tomás   17:09:51 | Sonntag, 19. Juni 2011
Humbelina
Die Eingliederung der Piusbruderscahft in die Konzilssekte wird ihr Ende sein. Schmidberger und Fellay möchten dies unbedingt und versuchen ihren Anhängern weißzumachen, daß dieser Schritt ein riesen Erfolg für die Tradition sein wird.
Ob es den beiden gelingen wird, hängt von dem Widerstand der Basis der Piusbruderschaft ab.
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#34   Soramonas   16:26:09 | Sonntag, 19. Juni 2011
Freimaurerei und ihre Vorfeld-Organisationen…
…wie die Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#33   ragenvrede   15:17:01 | Sonntag, 19. Juni 2011
Mantillas
gibt’s bei amazon noch nicht…
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#32   Humbelina   14:51:23 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Anaritha
Ja, da haben Sie recht. Wollen wir’s hoffen und dafür beten!
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#31   Anaritha   14:47:38 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Humbelina: Das Problem eines Personalordinariates – egal ob Personalprälatur oder gar Personaldiö-
zese – bleibt die rechtliche Anerkennung aller Entscheidungen aus dem modernistischen Rom. Der Papst wird seine Universaljurisdiktion, die ihm in regulären Zeiten ja auch zusteht, schrankenlos ausüben und wird nach seinem Gutdünken die Oberen der Priesterbruderschaft ernennen, diese absetzen oder befördern. Derselbe Papst, der Modernisten und antikatholische Scheinkatholiken als Bischöfe und Kardinäle ernennt, soll gute traditionelle Katholiken für die PB aussuchen?
Wie soll eine Einheit mit einem Kardinalskollegium möglich sein, in dem es antikatholische Scheinkatholiken wie etwa Karl Lehmann gibt?
Soll Menzingen etwa die Autorität eines Scheinkatholikenkurienkardinals wie Walter Kasper akzeptieren?
Solange solche Zustände noch im Hl. Kollegium bestehen, erscheint eine rechtliche Einheit mit einem Papst, der für solche Zustände direkt verantwortlich ist, undenkbar, obwohl ein Personalordinariat natürlich ein großes Angebot wäre, das die PB einmal versuchen könnte, direkt am Weltepiskopat vorbei.
Am wünschenwertesten wäre hier eine Personaldiözese, deren Oberhaupt zwingend Bischof sein muß (im Gegensatz zur Administratur oder zur Personalprälatur, deren Leiter keine Bischöfe sein müssen).
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#30   Humbelina   14:32:46 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Anaritha
Die Eingliederung unter dem Papst in eine Personalprälatur bedeutet die Kapitulation vor dem Modernismus. Darauf gebe ich Ihnen Brief und Siegel. Dann bedeutet die Zersetzung der SSPX nur noch wenig Mühe und etwas Geduld.
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#29   Anaritha   14:24:47 | Sonntag, 19. Juni 2011
Das einzig mögliche Angebot, das der Papst der PBSPX machen kann, ist die Errichtung einer gesamt-
kirchlichen Apostolischen Administration.
Rom bleibt dennoch unbekehrt modernistisch.
Daß sich die PBSPX somit dem modernistischen Rom unterwirft, ist sehr unwahrscheinlich.
Wer den Kampf Lefebvres erkannt hat, dem wird die Versöhnung mit dem modernistischen Irrtum unmöglich.
Somit wird die PBSPX so lange die Stellung halten, bis sich Rom wieder zur Tradition bekehrt hat.
Am Festhalten am römisch-katholischen Glauben besteht für die PBSPX keinerlei Zweifel.
Offenkundig antikatholisch ist lediglich die zum Schein katholische Hierarchie, der die Modernistenpäpste vorstehen.
Gemäß dem, was Maria der Ew. Sr. Lucia v. Fátima sagte, gibt es kein Problem, das wir nicht durch den hl. Rosenkranz lösen können. Somit ist der Weg der Versöhnung der PBSPX mit Rom vor allem der Weg des hl. Rosenkranzes.
Rom wird sich wieder bekehren. Die Dinge werden sich überstürzen, so wie Papst Benedikt einst nach seiner Wahl auf die PBSPX zugegangen ist, so wird ein Papst einst wieder die Tradition der Kirche wiederherstellen. Vielleicht ist es jener Papst, der einst aus Rom flüchten wird, den uns bereits St. Pius X. vorhersagte. Auch der hl. Don Bosco sah dies voraus.
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#28   Nephtali   14:18:58 | Sonntag, 19. Juni 2011
Verschleierungen gegenüber eigenen Priestern u. Mitgliedern der Priesterbruderschaft St. Pius X.
„Pius-Gespräche sind vorbei
Vatikan. Die Lehrgespräche zwischen dem Vatikan und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gingen in den letzten Tagen zuende. Das berichtete die französische Tageszeitung ‘Le Figaro’ am Freitag.“
„DETAILS ÜBER DEN AUSGANG DER GESPRÄCHE WURDEN KEINE BEKANNT.“
Höchst verdächtig! Das läßt berechtigtes überaus großes Mißtrauen und Befürchtungen aufkommen. Eine Art Freimaurer-Methode!
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#27   Palmström   13:22:57 | Sonntag, 19. Juni 2011
Playboy im G*ttesdienst…
na und, warum soll ein Gd nicht unterhaltsam sein,
denn Playboythemen bestimmen die Welt…!
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#26   Nixnutz   13:21:42 | Sonntag, 19. Juni 2011
Schleichwerbung im Nachrichtenportal
Die Münchner Firma hat’s gut: +net macht Schleichwerbung für Spitzenschleier!
Wenn jetzt in den Gottesdiensten massenhaft Frauen mit 100-€-Schleiern aufkreuzen, dann können alle sehen, wie wahrhaft fromm und gut katholisch diese Frauen sind!
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#25   kristall   13:18:37 | Sonntag, 19. Juni 2011
genau moorhuhn !!!!
du hast gefälligst die burka zu tragen !!!! O:O :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#24   Evelynn van der Meer   13:13:45 | Sonntag, 19. Juni 2011
Verschleierungsfrage – nicht nur halbherzig
Warum relativieren? Das ist nicht gut!
Wer A sagt, muss auch B sagen.
Man kann die Schleieraufforderung in Kor, 4-6 nicht lesen, ohne nicht auch 1 Thess 5,17 (Betet ohne Unterlass) zu lesen.
Das bedeutet, dass immer gebetet werden muss.
Morgens, vormittags, mittags, nachmittags, abends, nachts und zwischendurch.
Und zu diesen Zeiten hat die Frau eben einen Schleier zu tragen.
Es war von Paulus also nicht nur von der heiligen Messfeier nach dem außerordentlichen Ritus die Rede, dass ein Schleier getragen werden muss.
Die Amishen, die Baptisten, die Mennoniten und die Hutterer machen es deshalb ja, weil sie das mit Schleier nicht so halbherzig nehmen, wie die Verfechter, die die Schleieraussagen Paulus’ nur heranziehen, wenn es ihnen passt, aber denen die Aussage des Beten ohne Unterlass nicht interessiert.
Unser Leben soll ein Gebet sein.
Man kann die Aussagen von Paulus nicht einfach so relativieren! Er fordert die Verhüllung des Hauptes beim Gebet. Und er fordert ohne Unterlass zu beten. Warum verkaufen die also dort keine Schleierhäubchen?
Fordert also keine halben Sachen!
Fordert die Verschleierung nicht nur nur in der Kirche!
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#23   White Woman   12:01:54 | Sonntag, 19. Juni 2011
DerRabe
nein, so hatte ich das nicht gemeint, wenn es Kritik an pro familia gibt, dann muß man das auch sagen können.
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#22   DerRabe   11:56:20 | Sonntag, 19. Juni 2011
woman,
ich hatte es os verstanden, dass es bei einer stärkung des eigenen umfeldes für pro-familia keine chance gibt. daraus entnahm ich dass man pro-familia überwinden soll ohne pro-familia öffentlich unter kritik zu stellen.
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#21   White Woman   11:54:58 | Sonntag, 19. Juni 2011
DerRabe
Ich weiß nicht wie sie Texte lesen, ich gab keine Entwarnung. Ich sagte wenn man ein stabiles Familienumfeld hat, das ist heutzutage nicht mehr so oft gegeben, leider. Gerade bei solchen Umständen kommt Frau vielleicht sehr viel eher auf die Idee zu pro Familia zu gehen.
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#20   DerRabe   11:54:52 | Sonntag, 19. Juni 2011
unsere abgeordneten haben…
…unsere gesellschaft wertegesellschaft getauft. sie verbreiten unwerte und nennen diese unwerte werte.
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#19   keineChancedenPerversen   11:48:57 | Sonntag, 19. Juni 2011
@white woman
Gute Beiträge heute! Ich finde es sehr gut, dass sich die Familie deines Mannes für das Kind entschieden hat!
Ja, es gibt leider genug Familien die keinen Halt vermitteln, da wirds dann sehr problematisch.
Das ist wirklich schade! gerade in Zeiten, in denen Kinder durch Medien und Staat so manipuliert werden, bräuchte man gesunde Familien, die ihren Kindern Werte und Anstand vermitteln!
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#18   DerRabe   11:47:44 | Sonntag, 19. Juni 2011
woman,
und gerade weil der böse sich immer die schäwchsten stellen und die schwächsten menschen bzuerst aussucht, bevor der auch den starken die antennen verbiegt, muss eingeschriott werden. ihre entwarnun g ist kontraproduktiv!
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#17   White Woman   11:44:35 | Sonntag, 19. Juni 2011
@kCdP
na dann bin ich ja beruhigt, wenn es dich freut. :)3
DerRabe: wenn man ein normal stabiles Familienumfeld hat und man weiß, selbst bei einer ungeplanten Schwangerschaft kann ich zu Mama und Papa kommen und die helfen in dem sie sagen „Klar kriegst du dein Kind“, sowie das bei meinem geliebten Mann in der Familie passierte (seine Schwester war 15), was kann einem pro Familia dann anhaben??? Ja, es gibt leider genug Familien die keinen Halt vermitteln, da wirds dann sehr problematisch.
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#16   DerRabe   11:44:11 | Sonntag, 19. Juni 2011
matt3,
sie haben doch genau verstanden was ich meine, zerreden sie es also nicht! ich will sagen: verharmlosen sie keinen einbrecher, weil die vorkehrmaßnahmen genügend erscheinen. und verharmlosen sie am allerwenigsten verbrecher die gegen das leben vorgehen und die seelen kaputt machen wollen. das sind todfeinde.
O Haupt voll Blut und Wunden
Oh Haupt voll Blut und Wunden,
Voll Schmerz und voller Hohn,
Oh Haupt zu Spott gebunden
Mit einer Dornenkron!
O Haupt, sonst schön gezieret
Mit höchster Ehr und Zier,
Jetzt aber hochschimpfieret,
Gegrüßet seist du mir!
Nun, was du, Herr, erduldet,
Ist alles meine Last,
Ich hab es selbst verschuldet,
Was du getragen hast!
Schau her, hier steh ich Armer,
Der Zorn verdienet hat,
Gib mir, o mein Erbarmer,
Den Anblick deiner Gnad.
Wenn ich einmal soll scheiden,
So scheide nicht von mir;
Wenn ich den Tod soll leiden,
So tritt du dan herfür.
Wenn mir am allerbängsten
Wird um das Herze sein,
So reiß mich aus den Ängsten
Kraft deiner Angst und Pein.
Paul Gerhard
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#15   matt3   11:42:44 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Rabe
banken sind auch gefestigt und können doch überfallen werden
ich würde Banken heute nicht mehr in einem positiven Kontext von Gefestigtsein verwenden. Die sind doch heute selbst die Verbrecher, die die Allgemeinheit aussaugen um ihre Gewinne zu sichern und ihre Schulden zu zahlen. Ich spuck auf die Banken!
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#14   DerRabe   11:41:42 | Sonntag, 19. Juni 2011
lass dich erwecken!
Trutznachtigall
In stiller Nacht zur ersten Wacht ein Stimm begunnt zu klagen, der nächtge Wind hat leis und lind zu mir den Klang getragen. Von herbem Leid und Traurigkeit ist mir das Herz zerflossen. Die Blümelein mit Tränen mein hab ich sie all begossen.
Der schöne Mon will untergohn, für Leid nit mehr mag scheinen. Die Sterne lahn ihr Glitzen stahn, mit mir sie wollen weinen. Kein Vogelsang noch Freudenklang man höret in den Lüften. Die wilden Tiere traurn mit mir in Steinen und in Klüften.
Friedrich von Spee
Wach auf!
Ach, laß dich doch erwecken,
Wach auf, wach auf, du harte Welt,
Eh als das harte Schrecken
Dich schnell und plötzlich überfällt!
Paul Gerhard
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#13   keineChancedenPerversen   11:37:07 | Sonntag, 19. Juni 2011
@white woman
Ja. Da weiss man doch, wen man vor sich hat! :)3
Ich finde es gut, dass du dich auch gegen „pro“familia aussprichst! :)3
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#12   DerRabe   11:36:14 | Sonntag, 19. Juni 2011
keine chance den perversen,
die organisation „wirsindkirche“ fühlt sich selbst als zeitgeistgott und will daher mit eigenem, hochgradig an beklopftheit grenzenden verstand regieren.
velvet,
wie bitte, wer innerlich gefestigt ist dem kann pro-familia nichts anhaben? haben sie eine ahnung. banken sind auch gefestigt und können doch überfallen werden. unterschätzen sie die einbruchswerkzeuge pro-familias in den bauch der mutter nicht! und da pro-familia auch noch staatlichens chutz und förderung erfährt können sie an abtreibungen sehr v iel geld verdienen und an der verführung zur bindungsunfähigkeit. man soll endlich mal die augen aufmachen und das schlechte schlecht nennen!
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#11   White Woman   11:34:47 | Sonntag, 19. Juni 2011
@kCdP
huhu, gefällt dir das jetzt besser????????? :-P :-P :-P :-P
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#10   keineChancedenPerversen   11:28:44 | Sonntag, 19. Juni 2011
@Luteranerin alias blackvelvet
Wieso schreibst du eigentlich nicht mehr unter „whitewoman“?
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#9   blackvelvet   11:26:19 | Sonntag, 19. Juni 2011
DerRabe, keine Chance
hört mal Leute, wenn man eine vernünftige Erziehung hatte, mit Eltern die im Leben stehen, dann kann einem pro familia gar nix anhaben. Auch wenn ich nicht aus einer tradi-katholischen Familie komme, meine Mutter war glühende Anhängerin JohannesXXIII. und des VaticanumII. Deswegen muß ich nicht für Abtreibung sein. Meine Schwestern und Cousinen übrigens auch nicht.
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#8   keineChancedenPerversen   11:21:31 | Sonntag, 19. Juni 2011
@der Rabe
Sie haben zu 100& recht! Kaum eine Organisation setzt sich sich so gegen die Familie, gegen das Leben und gegen die Moral ein wie „pro“familia.
Aber es ist ja nichts neu, dass Vereine ihr wahres Gesicht durch ihren Namen verschleiern wollen. Ein anderes Beispiel ist „wirsindKirche“, eine kirchen- und christusfeindliche Vereinigung.
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#7   DerRabe   11:17:28 | Sonntag, 19. Juni 2011
als sich die sogenannte pro-familia…
…ihren namen gab war das die perfekte täuschung. denn pro familie hat sich pro-familia nie verhalten. im gegenteil: noch in den 90er jahren gab diese organisation zu über 70 % aller abtreibungen in deutschland durchzuführen. die abtrteibungszentren von pro-familia nennen sich familienplanungszentren. es geht eigentlich immer um die zerstörung der familien, um die verhinderung des lebens, um die durchsetzung einer teuflischen antichristlichen ideologie des todes. die versexualisierung der kinder, jugendlichen und erwachsenen soll die bindungsunfähigkeit fördern, die treue unöglich machen, ja lächerlich machen. von der soogenannten profamilia, die massive staatluiche unterstützujg erfährt und oft in schulen mit sogenannter aufklärung gegen die bindungsfähigkeit aktiv ist, geht unentwegt eine furchtbare gefahr aus.
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#6   matt3   11:07:26 | Sonntag, 19. Juni 2011
weniger ist mehr…
Eigentlich sollte man einen Gottesdienst nur einmal die Woche am Sonntag abhalten. Den Rest der Woche sollte es nur Gebetszirkel und Andachtsräume geben.
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#5   Tomás   10:07:50 | Sonntag, 19. Juni 2011
SignumSalutis
Mag sein, daß die Spitzenschleier in Deutschland nie benutzt wurden. Dies nichts an der Tatsache, daß der hl. Paulus und der canon 1260 CIC (1917) das Bedecken des Hauptes der Frauen im Gottesdienst vorschreibt.
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#4   Domenico Tuttisanti   10:05:21 | Sonntag, 19. Juni 2011
Matussek hat natürlich recht!
Der Grundirrtum des Aggiornamento besteht in einem leicht erkennbaren Selbstwiderspruch:
„Die Leute kommen, wenn wir ihnen nachlaufen.“
Jeder Disko-Besitzer weiß, dass es genau andersherum läuft:
Die Leute kommen gerade dann, wenn ihnen – etwa durch einen bulligen Türsteher – bedeutet wird:
„Sei froh, dass wir Dich reinlassen!“ :-S
Je mehr die Kirche sich dem Volk „geöffnet“ hatte, umso mehr wurde sie entvölkert. :-O
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#3   Anonymus   09:10:00 | Sonntag, 19. Juni 2011
Dreifaltigkeitssonntag; Sonntag nach Pfingsten
Das Dreifaltigkeitsfest am ersten Sonntag nach Pfingsten, also heute, wurde 1334 durch Papst Johannes XXII. in den Römischen Kalender eingeführt und ist der Verehrung der Heiligen Dreifaltigkeit gewidmet.
Gepriesen sei der dreieinige Gott:
der Vater und sein eingeborener Sohn
und der Heilige Geist;
denn er hat uns sein Erbarmen geschenkt.
Tagesgebet:
Herr, himmlischer Vater,
du hast dein Wort und deinen Geist
in die Welt gesandt,
um das Geheimnis des göttlichen Lebens
zu offenbaren.
Gib, dass wir im wahren Glauben
die Größe der göttlichen Dreifaltigkeit bekennen
und die Einheit der drei Personen
in ihrem machtvollen Wirken verehren.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
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#2   SignumSalutis †   09:06:19 | Sonntag, 19. Juni 2011
kommen wieder in Mode
WIEDER? Sooo ein Quatsch! Wo sollen diese Spitzenschleier in Deutschland je üblich gewesen sein? Deutschland ist Deutschland und nicht Spanien.
Die Tradis führen Traditionen ein, die es hier nie gegeben hat! Womit sich das Absurde an ihrem Treiben leider wieder deutlich erweist …
:-@ :-S
SignSal
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#1   diakonus   08:57:02 | Sonntag, 19. Juni 2011
Schade, es heisst nicht:
„Pro Familie engagiert sich verstärkt beim Laienrat“, „Pius-Bruderschaft entschuldigt sich für verharmlosende Nazi-Sager“ und „Spitzenschleier kommen im Playboy in Mode“…
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