Protestantismus
Der Laienbischof läßt den Genossen ruhen
Der Protestantismus ist ein Sack ohne Inhalt. Wenn ein evangelischer Laienbischof redet, gibt es darum nur zwei Themen: die Mitte-Links-Tagespolitik und die Katholische Kirche.
Heinrich Bedford-Strohm auf einem Pressebild der bayerischen Landeskirche.
Heinrich Bedford-Strohm auf einem Pressebild der bayerischen Landeskirche.
(kreuz.net) Im April 2011 wurde Genosse Heinrich Bedford-Strohm (51) zum Laienbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gewählt.

Der Genosse unterrichtete bisher in Bamberg Systematische Theologie und Theologische Gegenwartsfragen. Er stammt aus einem evangelischen Pfarrhaus.

Ein Frauen-Quotler

Nach seiner Wahl gab Bedford-Strohm der ‘Süddeutschen Zeitung’ ein aufschlußreiches Interview.

Weil Glaubens- und Sittenfragen im Protestantismus bedeutungslos sind, ging es in dem Interview vor allem um eine Mitte-Links-Tagespolitik.

Artig erklärt der Genosse, daß er sich mehr Frauen im evangelischen Laienbischofs-Amt wünsche.

Er werde Frauen auch bei künftigen Personalentscheidungen „besonders berücksichtigen“.

Prompt mußte sich Bedford-Strohm von dem ihn interviewenden Journalisten anhören: „Sie hören sich fast an wie Ministerpräsident Horst Seehofer.“

Seehofer hat in der CSU gerade das Jahr der Frau ausgerufen.

Die gleiche Taktik für die CSU und den Islam

Bedford-Strohm glaubt an nichts.

Schließlich ist er schon als Schüler in die SPD eingetreten.

Aber er habe sich „nie Scheuklappen aufgesetzt“ – relativiert er auch sein Genossentum und gibt sich paritätisch:

Er freue sich, daß der frühere bayrische CSU-Ministerpräsident Günther Beckstein evangelischer Synodale sei.

Es gebe in der CSU „eindrucksvolle, sozial denkende Menschen“ – wickelt er um den Finger: „Die werde ich stärken, wo immer ich nur kann.“

Mit den Muselmanen will der Genosse auch so umgehen: Er möchte jene von ihnen stärken, „die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen.“

Was sind die Kernthemen des Christentums?

Dann wird’s langweilig. Auf die Frage, warum man heute Christ sein soll, antwortet Bedford-Strohm einfallslos:

„Wer die Frage nach dem Glück stellt, der stößt auf die Kernthemen des christlichen Glaubens: Dankbarkeit, soziale Beziehungen, Nächstenliebe, Vergebung.“

Auf die Frage „Macht Christsein glücklich?“ sagt er vorsichtshalber: „Christsein ist kein Rezept fürs Glücklichsein.“

Dann dreht er sich dialektisch ein bißchen in die andere Richtung:

„Ich glaube aber, daß Menschen, die sich auf den Glauben einlassen, Stärkung erfahren, auch in schweren Tagen.“

Sorgfältig vermeidet er es, konkret zu werden: „Die Menschen merken, daß diese tiefe Erfahrung mehr trägt als der schnelle Kick.“

Kirche ist mehr als ein schönes Wort

Weil das Gespräch immer belangloser wird, sucht die ‘Süddeutsche’ Rettung im katholischen Kick.

Die Frage: „Welches Verhältnis haben Sie zum Vorsitzenden der bayerischen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx?“

Die Antwort: „Persönlich ein sehr gutes. Auch in den sozialethischen Fragen sehe ich große Übereinstimmung.“

Die ‘Süddeutsche’ sucht verzweifelt nach Griffigerem: „Wie selbstbewußt sollte ein evangelischer Landesbischof gegenüber seinen katholischen Amtsbrüdern auftreten?“

Genosse Bedford-Strohm versteckt sich hinter Parteisprache: Der Ökumenismus sei nur dann Ökumenismus, wenn er „auf Augenhöhe“ geschehe – winselt er:

„Beide Kirchen müssen von sich sagen können, Kirche im eigentlichen Sinne zu sein.“

Das theologische Problem bleibt unerkannt: Wenn der Genosse „Kirche“ sein will, muß er auch das akzeptieren, was Kirche konstituiert.

Denn die Kirche ist mehr als nur ein schöne Leerformel.

Jetzt muß der böse Katholik her

Die ‘Süddeutsche’ versucht den weichgespülten Genossen mit Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg in Fahrt zu bringen.

Dieser wolle mit den Protestanten nur dann das Lutherjahr feiern, wenn der „fromme und nicht der revolutionäre“ Luther im Mittelpunkt stünde, zündelt die Zeitung.

Der Laienbischof bleibt ruhig. Er gehe als Lernender in diese Gespräche:

„Vielleicht habe ich ja tatsächlich die vor-protestantischen, katholischen Aspekte Luthers bisher übersehen.“

Dann zaghaft: „Wir könnten uns da aber auch streiten.“

Aber er tut es nicht.

Die ‘Süddeutsche’ muß nachhaken:

„Was nützt es, wenn nur die Evangelischen lernbereit sind, aber die Katholiken nicht?“ – beschwört das Blatt den bösen Katholiken.

Genosse Bedford-Strohm bleibt unberührt: „Wenn es, in welcher Konfession auch immer, Blockaden bei der Lernbereitschaft gibt, werden wir sie durch Offenheit überwinden.“

Er fügt eine Tautologie an: „Und wer sich nicht daran beteiligt, schließt sich selber aus.“

Weltfremder Protestantismus

Die ‘Süddeutsche’ fragt Bedford-Strohm, was man von den vielen, die „mit Kirche“ nichts zu tun haben wollen, lernen könne.

Verständnisvoll antwortet er: „Einiges.“

Denn: „Ich glaube, daß wir Glauben und soziale Gerechtigkeit stärker verknüpfen müssen.“

Die protestantische Flucht aus der Glaubensleere in ein Mitte-Links-Politik steht also erst am Anfang.

Der Genosse zitiert den evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer († 1945):

„Die Gotteswirklichkeit kann ich nur verstehen, wenn ich mich ganz in die Weltwirklichkeit hineinbegebe.“

Und umgekehrt: Die protestantische Entfernung von der Gotteswirklichkeit zeigt, wie weit sich die Jünger Luthers von der Welt entfernt haben.
      
58 Lesermeinungen
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#58   J-Man   16:16:03 | Freitag, 24. Juni 2011
Oh danke Thomasius…
… sorry, hatte ich nicht gerafft. Wie tollpatschig aber auch von mir. Ach übrigens: Wir sind verwandt. Hab letztes Lucas Cranach, Thomasius und so weiter in einem Stammbaum meiner Familie irgendwo gefunden.
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#57   Vineta   02:44:28 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Bedford-Strohm und der Islam!
„ ER möchte jene Muselmanen stärken, die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen.“
Der Mann scheint doch tatsächlich zu glauben, daß sich der Islam mit Liberalität und Demokratiefreundlichkeit verträgt!
Dann dürfte er ja wohl auch…
1) Frau Käßmanns Ansicht teilen, daß man die lieben Moslems hierzulande vor dem „populistischen Pamphlet“ Sarrazins schützen muß, indem man gegen alle ( wie er) Rechtsstehenden vorgeht.
2) Jene Forderungen vom Dresdner Kirchentag teilen, die darauf abzielen, niemanden mit rechtem Gedankengut zur Konfirmation ( und zur Wahl in den Pfarrgemeinderat) zuzulassen.
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#56   Thomasius   17:48:34 | Dienstag, 21. Juni 2011
J-Man
Sie wissen nicht, dass hier nur Jesus Christus Verscheißerei betrieben wird?
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#55   J-Man   13:16:19 | Dienstag, 21. Juni 2011
Die meisten dieser Leserkommentare…
… sind menschenverachtende Polemik. Jesus hat gesagt „selig sind, die Frieden stiften“. Die Autoren und Leser von kreuz.net hingegen schüren Hass und stellen sich damit gegen den Willen Gottes. Ihnen sind die richtigen Werte abhanden gekommen. Sie verharren in ihren Traditionen (Beichte, Beten, Abendmahl etc.) und vergessen dabei die Tradition mit Inhalt zu erfüllen. Wie überflüssig machen Sie die Sakramente mit ihrem wenig inspirierenden Gewäsch? Ein Theologieprofessor sollte ihnen irgendwann einmal die Grundzüge des Christentums erklären. Wenn der kirchlich-theologische Diskurs von solchen vertrottelten Pseudo-Katholiken, die schon längst ihren Bezug zur tatsächlichen Botschaft Christi – nämlich die Botschaft von Liebe, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit – verloren haben und nur noch Ressentiments gegen Schwule und Menschen wie Heinrich Bedford-Strohm, die sich für die Botschaft Christi ernsthaft engagieren, schüren. Diejenigen, die ihr das hier lest: Macht den Computer aus, lest nicht mehr kreuz.net sondern die Bibel, geht raus in die Welt und tut Gutes, anstatt zuhause vor dem Bildschirm zu sitzen und alles in respektloser Art und Weise aus Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben und Angst vor einer Botschaft der Liebe in den Dreck zu ziehen. Jesus würde über euch lachen. Ihr erweist ihm mit eurer inhaltslosen Frömmigkeit nichts als einen Bärendienst. Denkt nach. Denkt nach, anstatt nachzuplappern was ihr auf rechtsradikalen, homophoben und antichristlichen Webseiten lest!
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#54   ReformderZukunft   11:27:57 | Dienstag, 21. Juni 2011
Ich bin so froh…
…dass ich nicht evangelisch bin…
www.youtube.com/watch?v=eqGAT-h_Cjw
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#53   Brandenburgis   09:18:39 | Dienstag, 21. Juni 2011
@THomasius
Williamson ist einer der wenigen Bischöfe weltweit, der noch über eine authentische Bischofsweihe verfügt.
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#52   Thomasius   08:31:51 | Dienstag, 21. Juni 2011
Laienbischof?
Der heißt doch Williamson.
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#51   Schalom   23:34:17 | Montag, 20. Juni 2011
Wurst
mit Senf …Krakauer
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#50   Krakauer   22:40:51 | Montag, 20. Juni 2011
Und was lernt man hieraus?
Konziliare und protestantische Häretiker sind vom selben Denken getrieben: Verleugnung der Herrschaft unseres Herren und Gottes über diese Welt, was für eine überzeugende Einigkeit es doch zwischen Protestunten und konziliaren römischen Christen? gibt. Es lebe Luther und seine römische „Mutterkirche“, die den westlichen Teil Europas in den Materialismus und Nihilismus getrieben haben!
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#49   Tolerant   21:30:49 | Montag, 20. Juni 2011
Das Pamphlet von kreuz-net auf den evangelischen Bischof Heinrich Bedford-Strom finde
ich belanglos.
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#48   Evelynn van der Meer   20:32:32 | Montag, 20. Juni 2011
Goodengerl: Goodmensch geworden?
Montag, 20. Juni 2011 12:26
Goldengel: Evelynn van der Meer
Glück – Zufriedenheit usw. sind sind für alle Menschen gleich. Was ist Glück, was ist Zufriedenheit?
Macht Streiten zufrieden? Sicher nicht.
Macht Streiten glücklich? Sicher nicht.
Die Einigkeit im Geist macht eher zufrieden, als die Uneinigkeit im Geist.
Deshalb ist im Paradies das wahre Glück – weil dort alle Seelen im Einklang mit Gott sind – DAS ist wahres Seelenglück. Und dieses Glück wollte Christus uns bringen, nicht das irdische, schnell vergehende Glück des „wer wohl besser und stärker wäre durch seine Sünden.
Das Paradies ist die absolute Gerechtigkeit durch Gott, welche der Satan fürchtet.
Warum merkt man Euch die Zufriedenheit eigentlich nicht an?
Ihr freut Euch doch, wenn Ihr den Begriff „Paradies“ entwerten könnt, und vom „AIDS-Paradies“ sprecht.
Wenn Du, Goldengel, den Begriff auch so gestört findest, wie ich, nehme ich Dich aus.
Wer ist denn streitsüchtig?
Wer hält Spaltung hoch?
Es sind die „gerechten“ Andersdekenden-Richter!
Die machen doch einen höchst unzufriedenen Eindruck.
Sie sind unzufrieden, dass sich andere so verhalten oder so ausdrücken, oder so denken, wie es ihnen nicht passt.
Und daher wohl nicht nur sauer auf die anderen.
Sondern wohl auch sauer auf den, der das zulässt.
Aber obwohl es heisst, sauer macht lustig, kann man hier kaum einen humorvollen, lustigen Schwerstkatholen finden.
Man denke an die ehemalige Witzeseite, mit einem, euphemistisch ausgedrückt, ungesunden Humor.
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#47   Fundi   19:10:36 | Montag, 20. Juni 2011
Anaritha – 18 Uhr 29
A) Ich sagte, daß die RKK (2. Vatikanum), deren Lehren laut Gumen Gentium auch im ordentlichen (nicht unfehlbaren) Lehramt zu beachten sind, orthodoxe Kirchen als Kirchen bezeichnet
B) Wikipedia bestätigt zu Dominus Jesus, daß auch darin die orthoxen Kirchen als Teilkirchen bezeichnert werden C) Sollte das falsch oder mißverständlich sein. änderte das gar nichts an der Richtigkeit meiner Aussage über die Aussage der RKK
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#46   Till   18:34:27 | Montag, 20. Juni 2011
BILD lässt Grüßen
Aufgebaut in 2-3 Zeiler um bloß die an BILD Texte gewöhnte Leserschaft nicht abzuschrecken, bietet der Text auch intellektuell nicht mehr als ab und an ein unpassendes Stilmittel.
Inhaltlich auf brechen und biegen zu versuchen die eigene Meinung bestärkt zu sehen, das Tolerante im Keim zu ersticken, die Anhänger der Toleranz zu diskreditieren um sich in der eigenen homogenen Gruppe der Traditionalisten gegenseitig bestärken zu können wirkt bestenfalls absolut unproffessionell in Bezug auf jegliche journalistische Fähigkeiten.
Mehr jedoch erinnert mich dieses Vorgehen an irgendwelche Ägyptischen Hardcoresalafisten, denen der Text an billigen Schlagwörtern und Parolen um sofort negative Gefühle beim Leser hervorzurufen (Genosse blablabla) in nichts nachsteht.
Vielleicht würde es auch dieser Gemeinde gut tun die eigenen Werte für sich zu leben, andere Menschen aber nicht mit einem solchen Geschwafel zu langweilen.
Genau wegen Texten wie diesen stellt sich die (katholische) Kirche in eine Ecke, in der die Kirche (ob man das gut oder schlecht findet) weiterhin an Einfluss verlieren wird.
Also, wenn man schon auf der Titanic fährt, sollte man nicht auch noch Hain Blöd ans Steuer lassen- die bayerische ev. Kirche hat dies in diesem Falle in keinster Weise getan, in eurem Milieu sieht das ganz anders aus…
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#45   Goldengel   18:30:39 | Montag, 20. Juni 2011
Anaritha
Was ist dann Assisi – ne Teilkirche mit vielen Göttern ?
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#44   Anaritha   18:29:07 | Montag, 20. Juni 2011
@Fundi: Wenn das II. Vaticanum von getrennten Kirchen sprechen sollte, dann ist diese Aussage
schlicht eine irrtümliche Aussage einer Pastoralkonferenz. Es gibt nur eine Kirche Christi. Richtig ist, daß Gemeinschaften mit apostolischer Sukzesion ehemalige Teilkirchen sind, die sich getrennt haben, somit kann man im Kontext von abgetrennten Teilkirchen sprechen. Hier besteht dann allerdings immer die Gefahr, mißverstanden zu werden.
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#43   Goldengel   18:15:09 | Montag, 20. Juni 2011
Anaritha
Doch eines ist den VII Leuten leider nicht klar, dass Assisi nicht mehr der Ort des katholischen Glaubens sein kann durch die Annahme von Götzen.
Es gibt nur einen Sohn Gottes und nur einen Gott – wer das leugnet, kann kein Christ sein und die Stätte Assisi ist sehr wohl ein Ort des Götzendienstes geworden durch die Einreihung Christi in die Reihe von vielen Göttern, die da alle angeblich Gott gedient haben. Gekreuzigt wurde NUR Christus und NUR ER hat die Macht im Himmel neben seinem Vater und NIEMAND anderen kommt dies zu – da kann man sich noch so sehr allerhand schön reden und „gut da stehen wollen vor der Welt“.
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#42   Fundi   18:13:13 | Montag, 20. Juni 2011
2. Vatikanum
Dessen Ökumedekret erwähnt ausdrücklich von der RKK getrennte KIRCHEN (und Gemeinschaften)
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#41   Anaritha   17:57:57 | Montag, 20. Juni 2011
@Tomás: Das II. Vaticanum behauptet nirgendwo, häretische Sekten wären Teil der Kirche Christi,
die Römisch-Katholische Kirche ist die Kirche Christi.
Nichts anderes sagt das II. Vaticanum.
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#40   Fundi   17:56:41 | Montag, 20. Juni 2011
Verehrte Vorschreiber
A) Meiner Erinnerung bezeichnet die RKK die Orthoxen Kirchen als Kirchen- aber erstens mag ich mich irren und zweitens ändert(e) das sicher nichts an der Sicht der RKK als DER Kirche…
B) Ja – Luther sah die Juden als Religionsgemeinschaft, Hitler sah sie als „Rasse“
c) Hitler bezog sich auf manches (auch preußische Staatsführer), das macht die Unterschiede Hitler zwischen Hitler einerseits und Luther und Bismarck andererseits nicht zunichte
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#39   Tomás   17:55:40 | Montag, 20. Juni 2011
Anaritha
Die Kirche Christi ist die katholische Kirche.
Das „Konzil“ behauptet dagegen die Kirche ist in der katholische Kirche nur verwirklich, was nicht ausschließt, daß anderen „Kirchen“ zu ihr gehören. Folgerichtig behauptet das „Konzil“, die „Orthodoxenkirchen“ seien wahren Kirchen und würden zur Kirche gehören.
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#38   Rose im Kreuz   17:54:58 | Montag, 20. Juni 2011
@ Brandenburgis: „Nur sah Luther die Juden völlig anders als der NS“
Zitat Adolf Hitler: „Luther war ein großer Mann, ein Riese.“
Sie meinen also, dass sich Hitler irrte und Luther kein großer Mann war.
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#37   Anaritha   17:47:18 | Montag, 20. Juni 2011
@Fundi: Die Katholische Kirche anerkennt keine anderen Religionsgemeinschaften als „Kirche“ an,
auch nicht die sog. „Orthodoxe Kirche“. „Orthodox“ und „Kirche“ sind aus katholischer Sicht alleine die Katholische Kirche. Richtig ist, daß die Katholische Kirche anerkennt, daß in der häretischen Gemeinschaft, die sich „Orthodoxe Kirche“ nennt, die apostolische Sukzesion und gültige Sakramente gegeben sind, sowie bis zu einem bestimmten Jahr dieselben Dogmen.
Die Kirche Christi ist aus katholischer Sicht einzig und alleine die Katholische Kirche – wie sollte es auch anders sein.
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#36   Brandenburgis   17:38:28 | Montag, 20. Juni 2011
Nur sah Luther die Juden
völlig anders als der NS.
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#35   Rose im Kreuz   17:36:21 | Montag, 20. Juni 2011
„Von den Juden und ihren Lügen“
von: Martin Luther (1543).
Zitat Adolf Hitler: „Luther war ein großer Mann, ein Riese. Mit einem Ruck durchbrach er die Dämmerung, sah den Juden, wie wir ihn erst heute zu sehen beginnen.“
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#34   ErnstSchneider   17:35:43 | Montag, 20. Juni 2011
@ruhrgebietler
Also ich persönlich glaube nicht das ich durch den Bischof meiner Heimatstadt in die Hölle oder in den Himmel komme.
Aber ich kann ihn ja mal fragen.
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#33   r.ruhrgebietler   17:34:14 | Montag, 20. Juni 2011
Laienbischöfe seit PIUS XII
da ist kaum einer drunter, der Gott nachfolgt, sonder nur auf die pfründeischerung im sinne m. luthers aus ist.
Millionen Seelen fallen dadurch direkt in die Hölle – doch sie sind doch dafür erwählt direkt und ohne umweg durch das Fegfeuer in den Himmel zu gelangen! Was für eine unglaubliche Katastrophe!!
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#32   Soramonas   16:37:42 | Montag, 20. Juni 2011
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#31   torotoro   16:20:35 | Montag, 20. Juni 2011
Dieses Gequatsche
eines sog. „Bischofs“ macht doch dem Dümmsten klar, was passiert, wenn – wie bei den Protestanten geschehen – alles komplett aufgegeben wird, was den Priester zum Priester macht. Es bleibt nur noch ein Politiker, der sich einen seichten indifferenten religiösen Anstrich gibt, aber tatsächlich hohl und ohne jede Substanz ist. Was möchte der denn einem Gläubigen sagen? Das weiß er doch offenkundig selbst nicht. Wenn er allen Ernstes meint, seine protestantische Vereinigung wäre eine Kirche, die auch nur annäherend mit der einen heiligen, katholischen und apostolischen Kirche vergleichbar wäre, dann offenbart er sich nur als völlig ahnungslos. Die evang. Glaubensvereinigung hat alles, aber auch wirklich alles verloren, was Christus der katholischen Kirche als Heilsmittel gegeben hat. (Weihepriestertum und damit damit das allerheiligste Altarsakrament, Sündenvergebung durch die Beichte, Herabkunft des Hl. Geistes durch die Firmung, Sterbesakrament, hl. Kommunion). Das ist doch nur noch eine bedauernswerte Vereinigung, der man nur die bedingungslose Rückkehr zur katholischen Kirche wünschen kann. Die Protestanten haben sich von der kath. Kirche abgespalten und nicht umgekehrt. Wie können sie erwarten, dass die kath. Kirche die von Christus geoffenbarte Wahrheit aufgibt, um ihnen entgegenzukommen. Das empfinde ich als dreist und dumm obendrein. Ich kann den Protestanten nur sagen: Kehrt bedingungslos zurück zur kath. Kirche, in der allein das Heil zu finden ist.
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#30   Sycamore   16:17:32 | Montag, 20. Juni 2011
Fundi forever …
BILD meint: Bei Fundi wird man nicht fündig!
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#29   Brandenburgis   16:15:51 | Montag, 20. Juni 2011
Der Friedensnobelpreis
ist siet spätestens einem Jahr vollständig entwertet.
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#28   Fundi   15:57:30 | Montag, 20. Juni 2011
Hacki-Luther-Juden – Monens
Luther forderte noch Stunden vor dem Tode zur Liebe zu den Juden auf und behandelte jeden konvertierten Juden als vollwertigen Mitmenschen- was hätten die Juden gegeben, hätte Hitler sie so behandelt…
Luther forderte (schrecklicherweise) Gewalt gegen Andersreligiöse wie die RKK bis 1965 und die Piusbrüder noch heute und der fällte schlimmste Pauschalurteile über Andersdenkende wie Unzählige hier ÖFTER über Protestanten und Juden und die meisten Katholiken …
Lesen Sie unter Fundi (Klicken) vor Monaten mehr zum Thema
Monens: die RKK erkennt aber wohl, meine ich, andre Religionsgemeinschaften als Kirchen an, die orthodoxen nämlich
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#27   Weißer Ritter   15:51:44 | Montag, 20. Juni 2011
Francois Houtart
Berichtet lieber, daß Francois Houtart für den Friedensnobelpreis 2011 nominiert wurde.
:-!
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#26   Dumbledor   15:23:51 | Montag, 20. Juni 2011
ja liebe+.netter
feiert !!!
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#25   monens   15:22:35 | Montag, 20. Juni 2011
Ach so, Herr Bedford-Strohm: „Beide Kirch-en“ ?
Auch wenn diese völlig falsche Formulierung auch aus nicht wenigen röm. kath. Mündern inflationär zu vernehmen ist, bleibt es dabei; die Wahrheit Jesus Christus hat EINE Kirche eingesetzt als Seinen geheimnisvollen Leib, die eine heilige katholische und apostolische Kirche; die röm. kath. Kirche; Schreiben „Dominus Jesus“ ( 2000 )
„Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen, die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben, sind NICHT Kirchen im eigentlichen Sinn“
www.razyboard.com/…07688-5821686-0.html
Es ist auch gar nicht so schwierig, Herr Bedford-Strohm; kehren Sie wieder in den Schoss der hl. Kirche zurück; die protestantische Mähdreschtaktik hat ein Chaos hinterlassen
www.razyboard.com/…07914-5892625-0.html
Und das „Kernthema“ des wahren Glaubens ist keinesfalls banales Gutmenschentum, sondern die Aufforderung nach Reue über die begangenen Sünden, nach Busse und Umkehr; der Protestantismus hat ihren Anhängern die Gnadenfülle der hl. Sakramente geraubt, so auch die hl. Beichte
www.razyboard.com/…07691-6060093-0.html
sowie das allerheiligste Altarsakrament
www.razyboard.com/…07691-6050277-0.html
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#24   Soramonas   15:22:32 | Montag, 20. Juni 2011
Die Wahrheit…
…über Judentum, Talmudismus und Zionismus…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.berndsenf.de
www.fromthewilderness.com
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#23   Hacki   15:18:45 | Montag, 20. Juni 2011
Was Luther über die Juden geschrieben hat,
das hat Hitler in die Tat umgesetzt.
Dann feiert mal schön!
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#22   Vogel   13:37:53 | Montag, 20. Juni 2011
Goldengel
Mutter Theresa war eben auch sehr bekannt und ich bin überzeugt, dass es eine MENGE solcher Frauen oder auch Männer in der heutigen ZEIT gibt – die irgendwo unerkannt helfen oder arbeiten – es werden mehr sein, wie man denkt.
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#21   Dumbledor   13:30:47 | Montag, 20. Juni 2011
Der Protestantismus ist ein Sack ohne Inhalt.
Na und? Nach der hier vorherrschenden Meinung ist doch 98% der RKK (sog. Konzilssekte) auch nicht besser. Und die restlichen 2% mit „Substanz“ gibt’s garantiert auch bei den Evangelischen, z.B. in den sehr lebendigen und soliden Freikirchen. o^/
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#20   Goldengel   13:16:06 | Montag, 20. Juni 2011
Vogel
Mutter Theresa war meines Erachtens die bedeutendste Christin der Nächstenliebe in unserer Zeit.
Sie hat nichts für sich beansprucht, war bescheiden und sehr lieb. Ein Mensch, der für andere lebte, nicht für sich – eigentlich ein Wunder unserer Zeit!
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#19   Vogel   13:11:45 | Montag, 20. Juni 2011
Goldengel, ja Du hast Recht, Mutter Theresa
hat nicht immer glücklich ausgesehen.
Im Fernsehen habe ich mal einen Bericht gesehen, in dem gesagt wurde, dass sie Briefe an ihren Beichtvater geschrieben hat; aus denen hervorgeht, dass sie öfters Zweifel hatte, ob GOTT sie wirklich liebt.
Sicher hat sie sich oft sehr ohnmächtig gefühlt.
Wenn man sich die Situation auf der ganzen Welt anschaut, kann ich auch sehr traurig werden.
Entweder hab ichs noch nie so bewußt verfolgt oder gibts die letzte Zeit sehr viel Katastrophen.
Ich wil ja auch keine künstliche 24h-Lächler, sondern Menschen, die auch fröhlich sein können.
„Sometimes I’m up, sometimes I’m down“ dies ist wohl ein ganz normales und natürliches Gemisch.
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#18   Palmström   13:06:30 | Montag, 20. Juni 2011
Gut, dass Herr Bedford-Strohm nicht auf die
mehr als süffisante Vorstellung hier in kreuz.net
angewiesen ist. Die trieft ja nur so von Bosheit
und widerlichem Argwohn.
Wetten, dass er über eine ganze Reihe von
Qualitäten verfügt, die hier, um einen möglichst unheiligen Schein aufkommen zu lassen, ins
tiefste Kellergeschoß verbannt worden sind.
Als positiv werte ich zum Beispiel, dass der
künftige lutherische Landesbischof eine
Lehrtätigkeit im deutschen Rom (= Bamberg)
vorzeigen kann. Er kommt also nicht auf der
Wassersuppe dahergeschwommen… wie das
Manche hier gern sähen…! Satz mit X, war
wohl nix…! :-D
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#17   Goldengel   12:54:35 | Montag, 20. Juni 2011
hallo Vogel
Ich verstehe DICH nicht so ganz, warum sollte ein Christ nicht zum „bertsen“ glücklich sein können?
Nehmen wir mal Mutter Theresa her. Diese großartige Dame war zwar glücklich, wenn sie helfen konnte, doch ob man das „vor Glück bersten“ nennen kann, ist die Frage.
Sie war schon froh, wenn Menschen ein Dach über den Kopf hatten, wenn diese starben.
Sehr glücklich wäre sie gewesen, wenn ALLE Sterbenden und Lebenden ihren Teil in dieser Welt gehabt hätten, und so versorgt gewesen wären. Hätte sie das geschafft, wäre sie sich vor gekommen wie im Paradies.
Doch es herrscht in dieser Welt eben auch der Widersacher Gottes und so gibt es viele arme Menschen und das kann in einem wahren Christen nicht enorme Glücksgefühle auslösen – es sei denn man ist Egoist und denkt nicht an andere.
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#16   Tomás   12:52:53 | Montag, 20. Juni 2011
Brandenburgis
Seit wann ist die Kirche ein kleineres Übel?
Damit meinen Sie sehr wahrscheinlich die Konzilssekte.
Niemand darf Mitglied einer häretischen Sekte sein. Weder der protestantischen Sekten noch der Konzilssekte, auch wenn diese das geringere Übel sein sollte.
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#15   Fundi   12:50:40 | Montag, 20. Juni 2011
Brandenburgis-Ihr Irrtum bzgl. ELFK
Ein Blick ins Internet zeigte Ihnen, daß es neben der eher konservativeren Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche die strikt konservative Evangelisch-Lutherische Freikirche gibt.
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#14   Vogel   12:44:22 | Montag, 20. Juni 2011
Goldengel
Du warst eine ganze Weile nicht da, ich habe dich schon vermißt.
Ich verstehe DICH nicht so ganz, warum sollte ein Christ nicht zum „bertsen“ glücklich sein können?
Es wäre doch ein großer Gewinn für die Menschheit, wenn es viele fröhliche und lachende Menschen gibt.
Jeder Mensch hat sein Päckchen zu tragen, die einen ein größeres, die anderen ein kleineres, aber möglicherweise wird keiner überlastet.
Zufriedenheit und Glück empfindet man doch im Leben eher durch die KLEINIGKEITEN, jedenfalls bei mir ist es so.
Wenn Menschen, die sich mögen, den Weg zueinander finden, dies empfinde ich als das größte Glück. Wenn man die ZEIT, die man zur Verfügung hat, mit Menschen verbringen kann, die man mag. Gesundheit ist natürlich auch eine Voraussetzung fürs Glück.
So schön möglicherweise die Vorfreude auf ein LEBEN im JENSEITS sein kann, so wichtig ist es doch auch, dass wir uns auf der Erde ein glückliches Leben haben.
Eine sehr große ZUFRIEDENHEIT empfinde ich, wenn ich meine ZEIT mit Menschen verbringen kann, die ich mag.
Außerdem verschenke ich die letzte ZEIT gerne mal ein Gebet an einen Menschen, den ich mag und bitte dann
den lieben Gott, sich um diesen Menschen zu kümmern.
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#13   Domenico Tuttisanti   12:36:14 | Montag, 20. Juni 2011
Womit sich die protestantischen Kirchen schon vor Jahrzehnten das Grab geschaufelt haben:
sie glaubten die (durchaus anstössige – Röm. 9, 33 –) Botschaft des NT vertauschen zu müssen mit links-liberal ausgelegtem Mainstream-Gutmenschentum.
Kässmann & Konsorten werden vielleicht in Talkshows und auf Podien beklatscht, aber sie ziehen niemanden in die Kirche, sie führen nicht mehr zum Gebet. :-@
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#12   Goldengel   12:26:12 | Montag, 20. Juni 2011
Evelynn van der Meer
Glück – Zufriedenheit usw. sind sind für alle Menschen gleich. Was ist Glück, was ist Zufriedenheit?
Macht Streiten zufrieden? Sicher nicht.
Macht Streiten glücklich? Sicher nicht.
Die Einigkeit im Geist macht eher zufrieden, als die Uneinigkeit im Geist.
Deshalb ist im Paradies das wahre Glück – weil dort alle Seelen im Einklang mit Gott sind – DAS ist wahres Seelenglück. Und dieses Glück wollte Christus uns bringen, nicht das irdische, schnell vergehende Glück des „wer wohl besser und stärker wäre durch seine Sünden.
Das Paradies ist die absolute Gerechtigkeit durch Gott, welche der Satan fürchtet.
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#11   Brandenburgis   12:24:10 | Montag, 20. Juni 2011
Diese Kirche heißt imme noch
SELK (Selbständig evangelisch-lutherische Kirche). Von einer Mitgliedschaft dort ist abzuraten, da es sich um eine liberale und zudem höchst häretische Kirche handelt. Die einzige KIrche, der beizutreten zu empfehlen ist, ist die Römisch-Katholische Kirche. Zwar hat sie derzeit keinen Papst, doch das ein kleineres Übel gegenüber häretischen KIrchtümern.
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#10   de Boer †   12:21:40 | Montag, 20. Juni 2011
„Was nützt es, wenn nur die Evangelischen lernbereit sind, aber die Katholiken nicht?“
Wer zündelt da, +.net ist doch der schlagende Beweis für die Lern- und Bewegungsunfähigkeit…
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#9   Fundi   12:11:57 | Montag, 20. Juni 2011
Jeder Lutheraner
und (natürlich auch jeder andere lutherisch-konservativ Denkende) kann zur strikt konservativen Evangelisch-Lutherischen Freikirche (ELFK) übertreten
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#8   Evelynn van der Meer   12:00:55 | Montag, 20. Juni 2011
Goldengelchen: Macht Ihr deshalb hier immer so einen zufriedenen und glücklichen Eindruck?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Glücksportal: kreuz.net
Zufriedenheitsgarant: Goldengel und Lametta (Kraut)
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#7   Papajewski   11:57:50 | Montag, 20. Juni 2011
Wenn mein Friseur
mir so einen Haarschnitt verpasst hätte, würde ich ihn verklagen.
Inhaltlich ist zu dem Gegurke des Oberprotten nichts zu sagen.
Wie immer: volle Punktzahl beim Gähnfaktor.
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#6   Domenico Tuttisanti   11:54:35 | Montag, 20. Juni 2011
Irreal
Er möchte jene von ihnen stärken, „die sich für einen liberalen, demokratiefreundlichen Islam einsetzen.“
Den es definitiv nicht gibt! Es gibt vielleicht „demokratiefreundliche“ Muslime, aber keinen „liberalen, demokratiefreundlichen Islam“. Der letzte, der dies einsehen musste, ist der syrisch-stämmige Politologe mit islamischen Wurzeln Bassam Tibi. Er hat vor kurzem, seinen eigenen „Euro-Islam“ begraben.
Näheres:>>> h i e r www.kreuz.net/bookentry.10199.html <<<! (Dort auch ein Link auf SPIEGEL-TV-Bericht über den Vormarsch der radikalen Muslime in Deutschland! Ein weiterer Link führt zu der Warnung eines kopt. Bischofs an die Adresse der Deutschen. Wörtlich: „Bald seid ihr dran!“)
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#5   Tomás   11:52:40 | Montag, 20. Juni 2011
Oberprotestant
Der größter Teil der Aussagen dieses Oberprotestanten könnte ohne weiteres von einem Hohenpfaffen der Konzilssekte stammen. Z.B. Ratzinger oder Lehmann.
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#4   Soramonas   11:46:20 | Montag, 20. Juni 2011
Freimaurerei…und ihre Vorfeld-Organisationen…
…und die Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis und Odd-Fellor Orden…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#3   Goldengel   11:45:35 | Montag, 20. Juni 2011
Evelynn van der Meer
.
Das Christsein macht dann zufrieden, wenn man genügsam ist und weiß, dass es zwei Herren gibt, einen guten und einen bösen Herrn, also Gott und seinen Widersacher.
Diese zwei Energien kämpfen stets miteinander, auch im Menschen selbst. Wer also christlich ist, muss in dieser Welt nicht gerade vor Glück bersten, da der „Herr dieser Welt“ mit den Christen nicht zufrieden ist und der wahre Christ oft gar nicht die Möglichkeit hat das „irdische Glück zu bekommen – es sei denn er ist genügsam und freut sich des „Geist Gottes in ihm“, welcher ihn führt trotz Versuchungen dieser Welt.
Im Jenseits jedoch – wo die ganze Macht in der Hand Gottes liegt – dort ist der Christ zuhause, denn dort hat er seinen Herrn, also Gott, gefunden.
Es gibt jedoch auch in dieser Welt viele „Christen“, welche nur allzu gerne dem anderen Herrn dienen und diese sind sicher glücklicher durch die Macht des irdischen Herrn, als jene, welche sich in christlicher Nächstenliebe an die Gebote Gottes halten.
Denn der Satan fördert nur seinesgleichen – den wahren Christen jedoch gibt er in dieser Welt keine Macht.
Doch der wahre Christ will hier auch keine Macht ausüben, denn der wahre Christ will, dass alle Menschen einst gleich sind im Reich Gottes und so alle ihren Anteil am Erbe Gottes bekommen.
Hier in dieser Welt jedoch bekommt eher der Mensch seinen Anteil, welcher dem „irdischem Herrn“ dient, denn der Satan fördert gerne seinesgleichen.
Christus: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
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#2   Mag. catholicus   11:22:35 | Montag, 20. Juni 2011
UNTER ADOLF HITLER GABS PROTESTANTISCHE UNTERWERFUNGSADRESSEN AN DEN FÜHRER,
heute biedert man sich wieder dem totalitären Zeitgeist an. Welch ein Dreck ist doch die Ketzersekte des Häresiarchen aus Wittenberg, der zum Lehrer der Lehmann-Zollitsch-Sekte avanciert ist! :-!
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#1   Evelynn van der Meer   11:21:10 | Montag, 20. Juni 2011
Die Ultra-Gläubigen machen hier auch so einen glücklichen, nicht verbieterten Eindruck. Man möchte
fast Mitleid mit ihnen haben.
Auf die Frage „Macht Christsein glücklich?“ sagt er vorsichtshalber: „Christsein ist kein Rezept fürs Glücklichsein.“
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