Bischof Richard Williamson trennt sich von seinem Anwalt
Die Berufungsverhandlung von Helden-Bischof Williamson übernimmt ein Honorarprofessor der Universität Marburg.
(kreuz.net, Regensburg) Pius-Bischof Richard Williamson (71) hat sich kurz vor dem Beginn seiner Berufungsverhandlung
am 4. Juli von seinem Anwalt getrennt.
Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘dpa’.
Im April verurteilte
das Amtsgericht Regensburg den Helden-Bischof wegen einer in Maulkorb-Deutschland sogenannten Holocaust-Leugnung
zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro.
Es berief sich dabei auf deutsche Rechtsbestimmungen, die nach internationalem
Maßstab illegal sind.
Der vierte Anwalt
Mons. Williamson nimmt sich für die Berufungsverhandlung bereits
den vierten Anwalt.
Zunächst ließ er sich von dem linksextremen Grünen-Rechtsanwalt, Genosse Matthias
Loßmann, vertreten.
Dieser legte im November 2010 das Mandat in beiderseitigem Einverständnis nieder.
Auf den Genossen folgt als neuer Anwalt ein Volksgenosse, Rechtsanwalt Wolfram Nahrath.
Gegen diese
Wahl protestierte die Piusbruderschaft. Sie drohten ihrem Bischof mit Ausschluß, falls er sich nicht
von dem Anwalt trenne.
Daraufhin engagierte Mons. Williamson im Dezember 2010 den Heilbronner Strafverteidiger
Norbert Wingerter (72).
Von diesem hat sich Mons. Williamson nun getrennt.
Der Brite will sich keinen
deutschen Maulkorb umbinden
Wingerter erklärte, daß es zwischen ihm und seinem Mandanten unterschiedliche
Vorstellungen über die Verteidigungsstrategie gebe.
Der Anwalt sieht gute Aussichten auf einen Freispruch,
„wenn man vor Gericht argumentiert, daß die Äußerungen vor der Kamera eines schwedischen TV-Teams nicht
öffentlich und nicht zur Ausstrahlung in Deutschland gewesen seien“.
Doch diese Argumentation habe Mons.
Williamson abgelehnt: „Er meint, man könnte den Holocaust in Zweifel ziehen.“
Diese Strategie erachtet
Wingerter als vor deutschen Gerichten für sinnlos.
Als neuen Verteidiger nannte Wingerter einen in Frankfurt
am Main praktizierenden Honorarprofessor der Universität Marburg.
Einen Namen nannte die Agentur ‘dpa’
nicht.
Er wollte keine Erklärung zum Fall abgeben.
Auch das Regensburger Gericht gab keine Stellungnahme
ab, ob es zu einer Verzögerung der Berufungsverhandlung kommen könne.
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223 Lesermeinungen
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@Walter Fr.: „Höß sprach natürlich von 0,00087 Sekunden pro Kadaver“ Wenn dies zutreffend ist, kann
dies sich nur auf die Verdampfungszeit eines Juden in der Gaskammer nach seinem tragischen Zyklontod bezogen
haben. Rechnet man mit einer Belegungsdichte von 10 Juden/m² a 50 kg muß man etwa mit einer Verdampfungswärme/Vergasungswärme
von ca 10 Jew/m² * 50 kg/Jew * 2,5E6 J/kg = 1,25 GJ/m² rechnen. Damit ergibt sich bei gleichzeitig wirksamer
Oberhitze und Unterhitze eine Gaskammertemperatur von ca. (1,25E9/(2 * 5,67E-8 * 0,00087))^(1/4) = 60000
°K Damit ist durch die von Ihnen zitierte Höß-Aussage die unglaubliche Technik unserer Ahnen wohl allerbestens
bewiesen! Auch die extrem kurzen Vergiftungszeiten „augenblicklich“ und „sofort“ erscheinen damit hinreichend
definiert. Bei 60000 °K Gaskammertemperatu benötigt man zum Verdampfen der Blausäure aus dem Kulabehälter
(Stoffdaten linear weitergerechnet) etwa 5 Sekunden und dies ist dann gleichzeitig die Tötungszeit. Interessant
ist auch der hierbei auftretende Gaskammerdruck, wenn die Juden eine solche Flashvergasung im Millisekundenbereich
erleben müssen! Bei einem durchschnittlichen Atomgewicht von ca. 20 ergibt sich dann ein Gaskammerdruck
von bereits 51000 bar. Dies entspricht bereits dem Druck in 190 km Erdkrustentiefe. Damit ist zum wiederholten
Male bewiesen, daß das Sicherheitsventil, der Holzdeckel auf der Ein/Auslaßöffnung der Gaskammerdecke,
die Öffnung sehr schnell freigegeben haben muß, sodaß die Juden ungehindert ins Freie gelangen konnten.
#225 Walter Fr. 17:39:54 | Dienstag, 28. Juni 2011
@ewigschuldig Ihr Faktenreferat ist leider völlig fehlerhaft. Höß sprach natürlich von 0,00087 Sekunden
pro Kadaver, wie jeder, der sich einigermaßen mit der Materie auskennt, sofort bestätigen wird. Warum
Sie daneben die Aussagen von Horst Krauter, dem „Dampfmeister“ von Auschwitz, völlig unter den Tisch
fallen lassen, der vom Einsatz von Trockeneis berichtet, entzieht sich meinem Verständnis.
@Inglorious Basta: Ihre Annahmen sind völlig unzutreffend. Bereits im Grundartikel de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
wird auf die Quellen samt Werten der Tötungszeiten verwiesen de.metapedia.org/…_Menschenvernichtung
sowie auch auf die Eigenschaften von Zyklon B und deren Quellen de.metapedia.org/wiki/Zyklon_B wie auch
auf die Quellen des verwendeten Kochtopfes www.holocaust-history.org/…chwitz/intro-columns/ hingewiesen,
wobei meist sogar noch mehrere Quellen genannt werden. Alle Primärquellen sind von allerbester namhafter
anerkannter seriöser Qualität, Historiker, Zeugen, Gerichte. Maximal wurden 20 Minuten Tötungszeit
in seltenen Fällen genannt und Rudolf Höß nannte maximal 15 Minuten in extremen Fällen! Ansonsten
fängt es bei „sofort“ oder „augenblicklich“ an, dann werden 1, 2, 3, 4 usw. Minuten genannt. Natürlich
gibt es Unterschiede in den Tötungszeiten, weil die Temperaturen der Gaskammer auch wetterabhängig waren.
Oder auch vom Beheizungszustand. Bei 20 Minuten Tötungszeit erhält man bei Berücksichtigung auch der
äußeren Wärmeübergangszahl (nicht nur Blechtemperatur!) eine Gaskammertemperatur von fast 1000°C.
Alles andere liegt demnach bereits weit darüber. Es wurde sogar die von der Temperatur abhängige Wärmeleitfähigkeit
des Zyklongranulats berücksichtigt, welche mit steigender Temperatur größer wird und damit eine niedrigere
Blechtemperatur ergibt. Sie irren daher sowohl bei A) als auch bei B) !
@ewigschuldig…ok Menge ist egal…und was ist mit der Zeit? (30min statt 2min) Aber egal…es war dumm
von mir mich auf ihre Zahlenspiele einzulassen, das ist wie Kraut der einen Geschichtsvortrag hält.
Jedoch, bewiesen haben sie nichts. Sie haben aus 2 Alternativen gewählt. A) ALLE Quellen und ein halbes
Jahrhundert Geschichtsforschung die von einem HC unter Verwendung von Zyklon B berichten sind falsch…
ODER B) ihre Berechnung, bzw. die Variablen sind fehlerhaft. (Wo genau das der Fall sein könnte darauf
habe ich bereits hingewiesen) Was mich ärgert ist das sie die zweite Möglichkeit anscheinend nicht ernst
genug nehmen sondern sich der Hoffnung hingeben etwas von Wichtigkeit gefunden zu haben das der „Normalo“
bislang übersehen hat. Anfangs dachte ich immer alle HCL’s seien Nazis oder sowas…heute weiß ich…die
meisten sind einfach Klugscheißer die sich unbedingt ein originelles Weltbild leisten wollen Viel Spaß
damit. @matt3 Sie haben schon recht…offen für gute Argumente und Recherchen sollten man immer sein
und etwas zu Glauben nur weil es genehm oder gefordert ist, sollte man in der Tat den „anderen“ hier überlassen,
ABER die Arroganz des Misstrauens gegenüber bestimmten Quellen sollte man sich leisten. Tausende Menschen
arbeiten täglich mit Blausäure aber keinem Chemiker, Schädlingsbekämpfer od. Hinrichtungstechniker
ja nicht einmal dem unter HCL’s anerkannten F. Leuchter (seine „Argumente“ gegen Zyklon B waren ganz andere)
fiel das Temperaturproblem auf… wohlaber einem Typen der auf einer Antisemitenseite an die „Restdeutsche“
schreibt…
@Palmström: Frage an den Holocaustfachmann Verehrter Palmström, schön daß Sie sich zu Wort melden.
Gerade habe ich gesehen, daß Sie Jude sind und damit Fachmann in Holocaustfragen. Anscheinend haben hier
einige Holocaustleugner Probleme damit, daß Juden von Natur aus so feuerfest sind, daß sie auch in gut
vorgeheizte Gaskammern hineingehen können. Für mich ist diese außergewöhnliche Eigenschaft der Juden
eine Selbstverständlichkeit, da sie schon vor vielen tausend Jahren von Daniel bezeugt wurde und bisher
immer auch bewiesen werden konnte, daß tote Juden tatsächlich verbrannt werden können. Ich bin mir
recht sicher, daß auch Holocaustleugner Ihnen eines Tages die Füße küssen werden, wenn sie die Ungeheuerlichkeit
des Holocaustverbrechens erkannt haben werden. Daß Sie bzw. die Juden allgemein Auserwählte sind, ist
schließlich durch Ihre außerordentliche Hitzebeständigkeit, welche Ihre Vorfahren durch den Gang in
die weißglühenden Gaskammern bewiesen haben, nunmehr mehr als bewiesen. Was ich jedoch noch nicht ganz
verstehe ist die Tatsache, daß zumindest das Handtuch sofort Feuer gefangen haben müßte. Bei 2000 Juden
in der Gaskammer müssen die Handtücher einen ordentlichen Qualm verursacht haben. Außerdem haben 2000
Handtücher eine Masse von etwa 150 kg und wenn sie verbrennen benötigen sie etwa 2000 kg Luft. Bei 9000°C
Gaskammertemperatur gab es aber nur etwa 16 kg im Luftraum. Welches Gas haben Sie in der Gaskammer eigentlich
atmen können, bevor Zyklon B hinzugefügt wurde, nur Kohlendioxid und Stickstoff?
@Walter Fr.: Gaskammertemperatur und Holocaustleugnung Sie sind es doch, welcher die Anerkennung der Realität
verweigert! Sie sind es doch der die schmerzhaften Erkenntnisse versucht ins Lächerliche zu ziehen! Hier
wurde gezeigt, wie der Holocaust perfekt funktioniert hat. Eben mit einigen tausend Grad heißen Gaskammern,
in welche man die Juden mit Handtuch und Seife verängstigt durch Hundegebell hineingetrieben hat und
dann mit hochgiftigen Zyklon B vergiftet hat. Dies ergibt sich aus den anerkannten Offenkundigkeiten der
Justiz und allen seriösen Historikern. Mit cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/ wurde nun zweierlei
bewiesen: 1. Bei einigen tausend Grad Gaskammertemperatur konnte der Holocaust problemlos stattfinden
2. Nennenswert unter tausend Grad Gaskammertemperatur konnte der Holocaust nicht stattfinden. Sie wollen
nun diese beiden von jedem Biertrinker sofort nachprüfbaren Ergebnisse ins Gegenteil verkehren. Dies
entspricht einer direkten Holocaustleugnung, weil Sie damit bereits die physikalische Möglichkeit des
Holocaust in Abrede stellen! Das ist wirklich sehr strohdumm. Versuchen Sie doch den Beweis zu erbringen,
daß das Gegenteil von 1. und 2. wahr ist! Oder wollen Sie nun als Ausrede ins Feld führen, daß dazu
Ihre Denkerbse nicht voluminös genug ist? de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
#219 Walter Fr. 12:03:36 | Dienstag, 28. Juni 2011
@Brandenburgis Warum sollte ich strohdumm sein? Nur weil ich darauf hinweise, daß die Hololeugnerreligion
Dogmen entwickelt hat, um sich der harten Realität nicht stellen zu müssen? Hololeugner konstatieren
Fakten, die andere zu glauben haben – oder eben nicht. Hololeugner stellen grundsätzlich alles, was Ihnen
nicht in den Kram paßt, als Lüge dar. Oder weil ich anmerke, daß man in völkisch-nationalen Kreisen
in den 20ern Leute wie Herrn Voigt vermutlich totgeschlagen hätte? Das, mein lieber Brandenburgis, ist
ein Faktum. Es hat schon seinen Grund, daß die Reichswehr die Zusammenarbeit mit der Sovietunion verheimlicht
hat, und der lag nicht allein in dem Wunsch begründet, diese Aktivitäten vor der Alliierten Kommission
zu verbergen.
#217 Walter Fr. 11:31:14 | Dienstag, 28. Juni 2011
Nur so am Rande … … mit großem Amüsement sehe ich immer wieder, daß die Anhänger der Hololeugnerreligion
nicht nur mit verzweifelten Mitteln versuchen, die Deutschen zu wahren Technikinkompetenzlern zu machen,
nein, sie schlagen auch dem Führer höchstselbst direkt ins Gesicht, indem sie jegliche Bemühung, die
„Judenfrage“ zu lösen, leugnen. Das ist ungefähr so lustig wie die Pseudonationalen von der Deppenpartei –
mit denen man in völkischen Kreisen in der Weimarer Republik extrem kurzen Prozeß gemacht hätte…
@Pius XII: Ach, Sie Dummerle. Hier ein FS der Gestapo. Sogar ein Blinder kann erfühlen, daß alles in
Großschreibung erfolgte: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ge… Ich habe Ihnen doch erklärt,
daß all Ihre Beweise eindeutige Fälschungen sind und die wahrheitsliebenden, aber hochsensiblen Juden
zu diesen primitiven Fälschungen wegen der unglaublichen 9000°C Gaskammertemperatur gezwungen waren.
Einsatzgruppenberichte: Daran ist nichts Verwerfliches, weil jeder Partisan nach internationalen Kriegsrecht
sofort erschossen werden durfte. Sehr viele Juden betätigten sich als Partisanen und mordeten unsere
Wehrmacht aus dem Hinterhalt. Genauso wie noch nach dem Krieg die Juden viele Millionen Deutsche ermordeten.
Korherrbericht: Die Zahlen sind falsch. So lauten die richtigen Zahlen. „Berner Tagwacht, 24. August 1945:
London, 23. August. ag. (Reuter.) Wie der Pariser Korrespondent des „News Chronicle“ meldet, sind laut
amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen
Konzentrationslagern 26 Millionen Menschen ermordet worden. Die meisten davon wurden in Dachau getötet.
Durchschnittlich wurden dort täglich 12’000 bis 15’000 Personen umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt,
hatten die Hinrichtungsmänner in Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern,
an dem 24’000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden.“ Nur haben die jüdischen Beamten Auschwitz
mit Dachau verwechselt. In Dachau gab es keine Gaskammern.
@Pius XII: „Nochmal: Wir haben mit dem Höfle-Telegramm und dem Korherr-Bericht die Beweise,…“ Höfletelegramm?
Das ist eine glatte Fälschung. In einem 5-bit Code Funktelegramm gab es keine Groß- und Kleinschreibung.
Alles wurde groß geschrieben! Die modernen Fälscher hatten eben keine Ahnung, daß es damals noch keinen
8-bit Code gab. Mit 5-bit lassen sich nur 31 Zeichen codieren. de.wikipedia.org/wiki/Baudot-Code Hier
ein 5-bit Lochstreifen des neuesten deutschen Fernschreibers von 1958 de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ba…
Und so sah der zugehöriger Fernschreiber von 1958 aus: upload.wikimedia.org/…ber_T100_Siemens.jpg Und
das ist das erlogene und erfälschte Höfletelegramm, mit Groß- und Kleinschreibung für Deppen: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ho…
Wir Deutsche konnten zwar 9000°C Hochtemperaturgaskammern mit Superwerkstoffen bauen und Juden doppelvergasen.
Aber wir hatten eben nur einen 5-bit Fernschreiber mit Großschreibung. –--------------- …die Beweise,
daß die Juden zum Lügen und Fälschen gezwungen waren, weil ihnen niemand die 9000°C Gaskammertemperatur
geglaubt hätte. Und hätte man ihnen dies geglaubt, hätte man sie wahrscheinlich für Teufel gehalten.
Weil normalerweise nur Teufel 9000°C Gaskammertemperatur für eine halbe Stunde aushalten können. Und
dieser Gefahr einer völligen Fehlbeurteilung wollten die Juden sich nicht aussetzen. de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
Walter Fr. ist halt das Beispiel für gute, ehrenhafte ZION-Tugend. Erst mal rausgröhlen, warten was
passiert, wenn mich jemand anzählt, verleugnen oder in das Lächerliche ziehen, wenn das immer noch nicht
hilft: Abtauchen und im Dolchstoß angreifen.
Pius-Bischof Williamson muss sich augenscheinlich noch von sehr sehr vielem trennen. Oder soll er einen
Tross solcher Temperaturspezialisten in den liturgischen Ein- und Auszug aufnehmen?
@Walter Fr: „Sie verdrehen aber gewaltig die Tatsachen – natürlich waren die Gaskammern 90.000 Grad heiß.“
Natürlich waren für die Flashvergasungen („augenblicklich“ und „sofort“) noch weitaus höhere Temperaturen
nötig. Schon bei den 1-Minutenvergasungen muß man sicher mit rund 20000°C rechnen. Ob man nun wirklich
mit 90000°C vergast hat, kommt eben darauf an, wie man die begrifflich etwas schwammigen Zeugenaussagen
„sofort“ und „augenblicklich“ zeitlich definieren will. Vielleicht 3 oder 10 Sekunden? Allerdings muß
man dabei auch bedenken, daß der Zyklon B-Bedarf dabei (vielleicht) stark ansteigt! Schließlich muß
die Giftgaskonzentration in der 90000°C heißen Gaskammer es erlauben, die tödliche Giftgasmenge von
rund 100 mg Blausäure innerhalb der 3 oder 10 Sekunden aufnehmen zu können! Das würde zunächst eine
120s/3s = 40 fach höhere Konzentration erfordern, falls nicht die Empfindlichkeit der Juden gegenüber
Blausäure temperaturabhängig ist. Aber da die Berechnungen unabhängig von der eingesetzten Zyklonmenge
sind, spielen diese Fragenstellungen gar keine Rolle. Aus der bezeugten Tötungszeit kann nur die Gaskammertemperatur
abgeleitet werden, aber nicht die zur Tötung erforderliche Zyklon B Menge. „Und mit Haunebu-Technologie
auch locker-flockig zu kontrollieren, wo ist eigentlich das Problem?“ Hm? Wo soll es ein Problem geben?
Ich sehe keines.
Der Nationalsozialismus war ein parasitärer Organismus wie die Homosexualität eines Bergers, sie bemächtigen
sich des gesunden Körpers und korumpieren, missbrauchen ihn.
An die Volksverhetzer! Hallo, was ist nun mit den 1,3 Mio Menschen, die bis Ende 1942 in die Lager am
Bug deportiert wurden? Wo sind die geblieben? Nochmal: Wir haben mit dem Höfle-Telegramm und dem Korherr-Bericht
die Beweise, dass diese Menschen dort hingebracht wurden. Und dass sie 1944 dort nicht mehr waren. Also,
wo sind sie? Was ist mit den Berichten der Einsatzgruppen? Und nun? Jetzt kommen Sie mir wieder mit Ihren
9000 Grad. Was für eine geistige Armseligkeit!
#206 Walter Fr. 00:41:50 | Dienstag, 28. Juni 2011
@ewigschuldig Sie verdrehen aber gewaltig die Tatsachen – natürlich waren die Gaskammern 90.000 Grad
heiß. Und mit Haunebu-Technologie auch locker-flockig zu kontrollieren, wo ist eigentlich das Problem?
@matt3 Das habe ich vorausgesetzt und meine Anerkennung war absolut ernst gemeint! Auch ich bin ein wahrheitsliebender
Mensch und würde mich schämen, wenn ich meine Aussagen nicht einwandfrei untermauern könnte oder gar
wissentlich mit dem Ziel der echten Irreführung lügen würde. Die Schlußfolgerungen, welche ich hier
vorstelle, sind korrekt. Und auch die Ausgangsdatenbasis ist korrekt. Aus der Datenbasis folgt einfach
durch mathematisch/physikalische Verarbeitung der Basisdaten ein Ergebnis. Daß das Ergebnis etwas „erstaunlich“
erscheint, ist nicht meine Schuld. So ist eben die Datenlage. Die Datenlage ist zudem nicht von mir „selektiert“
worden sondern entspricht exakt den Offenkundigkeiten, welche bestens bezeugt sind, weil die Daten sogar
übereinstimmend vielfach bezeugt wurden. Eine bessere Datenbasis als die der seriösen offiziell anerkannten
Holocaustforscher gibt es nicht. Oder sollte ich etwa hergehen und die Datenbasis derartig verfälschen,
daß ein weniger erstaunliches und daher „genehmes“ Ergebnis herauskommt, also z.B. 30°C? Die Verfälschung
wäre „gigantisch“ und hätte nichts mehr mit den originalen Offenkundigkeiten zu tun. Schließlich müßte
ich einen Faktor „größer 1000“ hinzaubern können und nicht nur vielleicht „20%“. Und genau deshalb
bin ich auf die phantasischen blitzsauberen Leistungen meiner Nazi-Ahnen stolz, welche mit Bravour 9000°C
heiße Gaskammern beherrscht haben
@matt3: Ihre Einstellung hat mir gefallen! So ist es richtig. Prüfen Sie selbst nach und urteilen nach
Ihrem eigenen Verstand anhand der behaupteten Fakten. Es ist schon öfters vorgekommen, daß auf diese
Weise jemand sich von einem Saulus in einen Paulus verwandelt hat. Auch ich habe mich von einem bösen
Holocaustleugner zu einem guten Holocaustgläubigen umgewandelt. Bei 30°C Gaskammertemperatur sagte ich:
Niemals, unmöglich, unter keinen Umständen, nicht mit mir. Nachdem mir jedoch bekannt wurde, daß die
Gaskammern doch beheizt waren (Heinrich Messing hat unvorsichtigerweise die Tarnsprache auf seinem Arbeitszettel
vergessen) sieht das natürlich anders aus. Bei 9000°C Gaskammertemperatur sage ich daher: Passt wie
die Faust aufs Auge, keine Probleme mehr mit den Gaskammerkapazitäten, keine Probleme mehr mit der Verdampfungsgeschwindigkeit
der Blausäure, keine Probleme mehr mit der vollkommenen Spurenlosigkeit, keine Probleme mit dem „industriellen“
Massenmord (die vorher geschilderten Verfahren waren höchst primitiv und einer deutschen SS unwürdig),
keine Probleme mehr mit den Lügen der Juden (es waren nur notwendige Notlügen), keine Probleme mehr
mit den (notwendigen) Dokumentenfälschungen usw. Ich wäre bestimmt ein Idiot, wenn ich Angesichts dieser
gewaltigen Stimmigkeit anhand der Offenkundigkeiten noch den HC leugnen würde. Und außerdem bin ich
jetzt richtig stolz, Deutscher sein zu dürfen. de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
@Basta ich danke dir, dass du dir die Mühe gemacht hast eine Gegendarstellung anzuführen. Wir müssen
uns über das Grundsätzliche nicht verständigen: die Nazi waren eine Teufelsbrut, Punkt! Und mir ist
nicht daran gelegen diese Teufel zu entschuldigen. Dennoch es geht darum das Ausmaß des Verbrechens zu
kennen und wahrheitsgemäß darzustellen. Und in der Hinsicht muss es auch erlaubt sein, entgegen der
gängigen Meinung Recherchen anzustellen und sich seine eigene Meinung zu bilden. Wenn die Revisionisten
plausible Argumente haben, dann sollen sie sie vortragen und ich will sie mir auch anschauen dürfen.
Dann soll man sie mit guten Gegenargumenten zur Strecke bringen, wenn man das kann. Ich lasse mir auf
jeden Fall von niemandem vorschreiben, was ich glauben muss. Ich bin ein wahrheitsliebender Mensch und
habe bestimmt keine Sympathien für die Nazi.
@ewigschuldig Ah, Sie haben natürlich recht. Oder vielleicht auch nicht. Waren es nicht doch vielmehr
3.000.000 Panzer? Das scheint mir eine sinnvollere Zahl zu sein. Im übrigen ist es wissenschaftlich erwiesen,
daß in den Gaskammern eine Temperatur von 798.038,6 Grad herrschte. Die Zahlen der metapedia sind ebenfalls
nachweislich falsch – 1 kg Zyklon B hat nachweislich ein Gewicht von 376429,98 kg. Bitte beweisen Sie
das Gegenteil! @Kraut Natürlich haben Sie recht. Die Rote Armee stand mit 976 Millionen Soldaten auf
dem Grenzzaun und wartete auf den Befehl, loszuschlagen. Die Behauptung, von den 303 Divisionen und 22
autonomen Brigaden der Rote Armee hätten 1941 mit 166 Divisionen und 9 Brigaden rund 2,9 Millionen in
den westlichen Militärbezirken gestanden, muß unwahr sein. Natürlich wurden sämtliche Akten der Roten
Armee gefälscht. Ach ja, und natürlich haben alle Vertreter der Präventivkriegthese Unrecht (die rechnen
nämlich auch alle mit knapp 3 Millionen…), und Sie alleine Recht. Eine Bazillion Rotarmisten, Basta!
Womit wir wieder bei der Religion wären…
Hilft nichts… Chemie spielt hierbei überhaupt keine Rolle. Nur einfache Physik und Volksschulmathematik
4. Schuljahr (Dreisatzrechnung)! Beim Bubi fehlts an Verstand. Eine Bohne kann kein ganzes Dorf ernähren.
@Basta Bubi: Hatten Sie vorher nicht gesagt: „Ich verstehe nichts von Chemie…"+„Gerade als… …Matheversager
weiß ich…“ 1 kg Zyklon B beinhaltete 1 kg Blausäure und 1 kg Zyklon B mit Blausäure hatte eine Masse
von 2,22 kg und ein Schüttvolumen von 3,61 Liter! de.metapedia.org/wiki/Zyklon_B Beim Holocaustbierberechner
wird nicht von einer bestimmten Menge Blausäure ausgegangen sondern von oberflächenspezifischen und
daher mengenunabhängigen Kenngrößen! Ob man daher in einem 15 cm Topf 0,5 kg oder 50 kg Blausäure
verdampft, spielt für die 3 Minuten keinerlei Rolle! Man benötig in beiden Fällen 6000°C Gaskammertemperatur!
Bei kleiner Menge ist nämlich eine kleine Oberfläche wirksam und bei großer Menge eine große Oberfläche.
Das Verhältnis von Oberfläche zu Menge bleibt konstant! Daher ist die Betrachtung beim Holocaustbierüberprüfer
unabhängig von irgendwelchen Giftigkeiten der Blausäure und der eingesetzten Zyklonmengen. Es wurde
eben soviel Zyklon B benutzt, daß sich die gewünschte bzw. bezeugte Tötungszeit einstellte! Ob dies
1 kg oder 30 kg waren, ist unerheblich! Ebenso spielt die Gaskammerbefüllung und die Gaskammergröße
keinerlei Rolle. Und daraus (15cm Topf, thermische und physikalische Zyklon B Eigeschaften und Tötungszeit)
folgt dann die Gaskammertemperatur technisch/logisch zwingend! Chemie spielt hierbei überhaupt keine
Rolle. Nur einfache Physik und Volksschulmathematik 4. Schuljahr (Dreisatzrechnung)! Tötungszeiten: de.metapedia.org/…_Menschenvernichtung
@matt3 damit ihnen nicht „mulmig“ werden muss… hier eine kleine Liste von KZ’s die nicht mit Zyklon
B sondern mit Kohlenstoffmonoxid, Autoabgasen od. Kugeln arbeiteten: Belzec, Sobibor, Treblinka, Majdanek,
Chelmno, Maly Trostinez, Bronnaja. Dazu kommen 1,8Mio die außerhalb von Lagern starben. Soviel zum Thema
HC zerplatzt wie ein Luftballon weil irgendein Nazi sich nen Taschenrechner gekauft hat. Und selbst das
verkacken die Braunen. Beim Bierberechner wird von 1,5 Kg. Blausäure(!) ausgegangen die in 2-3 Minuten
Verdampft. Gerechnet wird ohne die Berücksichtigung des hohen Dampfdrucks von Blausäure (also wie leicht
sich ein Gas verflüchtigt.) oder die zur Tötung eines Menschen nötige Menge. Mit dem was damals geschah
hat das nicht wirklich viel zu tun. Es handelte sich um 1,5 kg. Zyklon B.(!) Ein Großteil des Gewichts
fällt auf das Bindemittel zurück. Es wurde also über den gesamten Zeitraum der Vergasung (ca 30 Min)
kleine Mengen Blausäure freigesetzt…da schon 100mg locker ausreichen um einen Erwachsenen zu töten
außerdem Luftknappheit herrschte und sich alle Opfer in einem erbarmungswürdigen Zustand befunden haben
dürften ist es nicht verwunderlich das schon nach 2 Min. die ersten umkippten und nach ca. 15 Min. endgültig
Schluss war. Die dafür nötigen 35C dürften 1500 schwitzende Menschen auf engem Raum leicht erzeugen
können. Aber es sei den HCL’s gerne überlassen das kaputtzurechnen…nur seltsam das es so theoretisch
zugeht…Willi sollte sich für ein Lifeexperiment unter historischen Bedignungen zur Verfügung stellen
Ewigschuldig werden Sie nicht nur vom namen her sein, sondern es auch im wahrsten Sine des Worte bleiben,
wenn Sie weiterhin solch hanebüchenen Schwachsinn schreiben. Ich habe mich über Sie informiert! Sie
sind keine Christin!
@Walter Fr.: Nicht 30000 sondern 35000 Panzer. Entschuldigung. Unsere besten Wissenschaftler, welche die
9000°C Hochtemperaturgaskammern entwickelt haben und in diese die Juden mit dressierten Hunden hineingetrieben
haben, wurden natürlich zu Recht von den Juden ermordet. Eindeutiger Beweis: Es gibt unsere besten Wissenschaftler
nicht mehr, ihr Wissen wurde zusammen mit ihnen von den Juden vernichtet: Die Nazirächer: NAKAM www.youtube.com/watch?v=V9AHOk3fQcI&…
Dieser Krieg war von den Deutschen nicht gewollt. Der Führer im Gespräch mit Mannerheim sagt, was sein
Ziel war. Ein gewaltiges soziales Programm: www.youtube.com/watch?v=t_Xf3l7RjBk&… Der Führer: „Wenn
mir jemand gesagt hätte, daß ein Staat mit 35000 Tanks antreten kann, hätte ich gesagt, sie sind wahnsinnig
geworden…sie sehen alles doppelt und zehnfach…eine gigantische Fabrik“ www.youtube.com/watch?v=AemGedeMFd4&…
Dank der Zeugenaussagen kann heute leicht die ungeheuerliche Gaskammertemperatur ermittelt werden, welche
zur humanen (schnellen) Ermordung der Juden notwendig war: de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur Und
wer noch den physikalischen Beweis für die 9000°C Gaskammertemperatur benötigt, kann dies mit einer
Maß Holocaustbier selbst überprüfen: cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/
So ist es. Hitler rollte mit etwas über 3000 Panzern an die Ostfront. Die Deutschen staunten nicht schlecht
als sie einer Angriffsarmee von 6 Millionen Soldaten und 30000 Panzern gegenüberstanden. Hätte der bornierte
Walter seine Hausaufgaben gemacht, würde er diese Tatsache nicht in Frage stellen. Neben Traktoren und
sonst. Maschinen bauten die Russen eine enorme Anzahl an Panzern und wurden zudem von den Westmächten
großzügig mit Kriegsmaterial bedacht. Man kann davon ausgehen daß der Herr Walter schon früher seine
Hausaufgaben nicht machte; und sich alles in seinem Lebensweg hinterrücks erschlich. Diese Vermutung
fußt auf dem sich erbietenden schlechten Charakterbild dieses Menschen.
Ui… … 30.000 Panzer? Anscheinend verfügen Sie über neue Erkenntnisse – wonach sich die Zahl der
der roten Armee zu Verfügung stehenden Panzer glatt verdoppelt hat. Wie ging das? Duplikatorstrahl? Streng
geheime Klontechnik? Ach ja, und die von den deutschen Kerninkompetenzlern nicht Vergasten und Ermordeten,
wo leben die bzw. ihre Nachkommen heute eigentlich? Auf Aldebaran, dem Mars oder doch in Neuschwabenland?
Fragen über Fragen…
@Walter Fr.: Ihr Versuch, mir etwas unterzuschieben, was ich bestimmt niemals behauptet habe, geht fehl.
Meine Ahnen beherrschten die Gaschemie offenkundig noch bei 9000°C Gaskammertemperatur, und dies nicht
nur in einem lächerlichen kleinen Laborreaktor für Sekundenbruchteile! Sondern 500 Tage im Dauerbetrieb
in einem völlig unaufälligen Gebäude, welches von außen wie eine gewöhnliche Großbäckerei aussah!
Die SS war bekannt dafür, jegliche Technik zu fördern. Daher wird die SS-Forschung heute noch als beispielhaft
angesehen (z.B. von Dr. Mengele) und von den Amis genutzt! Deutsche Hochtechnologie wurde geheimgehalten.
Sie war so geheim, daß die Gegner nicht einmal wußten, wie Adolf Hitler es geschafft hat, ein ganzes
Orchester 12 Stunden am Stück spielen zu lassen. Und dies über Jahre hinweg! Erst nach dem Krieg hat
man erfahren, daß die Deutschen damals bereits eine perfekte Tonbandtechnik beherrschten. Hätten die
Amis das bei den Kriegsverbrecherprozessen bereits gewußt, hätten sie die Rede Himmlers in Posen nicht
auf ollen Wachsplatten finden lassen sondern auf deutschen BASF-Tonbändern! Die deutsche Kriegstechnik
war natürlich am Anfang unterlegen, das ist richtig. Es wurde schließlich bei Null angefangen, überhaupt
eine Wehrmacht auszurüsten. Erst nach Beginn des Krieges wurde die Rüstung richtig hochgefahren. Als
der Krieg mit den Russen begann, standen 3000 deutsche Panzer 30000 russischen Panzern gegenüber. Diese
30000 russischen Panzer hätten Tage später ganz Europa überrollt gehabt und heute hätten wir dann
den Bolschewismus. Na ja, eben Merkel.
@ewigschuldig Was mich an Ihrer aufrechten Art, Deutsche Wissenschaft zu betreiben, doch etwas stört,
ist, daß Sie Wehrmacht und SS zu gar solchen pannemäßigen Vollidioten abstempeln. Ich meine, daß deutsche
Kriegstechnik in der ersten Hälfte des 20. Jh. und insbesondere im 2. Weltkrieg allen anderen um Längen
unterlegen war, das will ich Ihnen mal glauben, Sie werden schon wissen, was Sie da sagen. Aber daß das
auch für chemische Forschung im Allgemeinen und die Beschäftigung mit Gas im Besonderen gilt – nun,
Sie werden schon wissen, was Sie da sagen. Sicher sind Sie Experte für Gas. Vielleicht ein Schüler von
Prof. mult. Dr. mult. Leuchter, wenn ich fragen darf?
@Pius XII: „Anyway, Ihre 9000 Grad Theorie, die kein seriöser Wissenschaftler vertritt, hat etwas Mitleiderregendes.“
Es kommt nicht darauf an, was ein seriöser Wissenschaftler vertritt sondern auf das, was er auch beweisen
kann. Möglicherweise kommt er dann auf 8000°C oder auf 10000°C. Allerdings kann auch der seriöseste
Wissenschaftler hierbei nur ungefähr spekulieren, weil wir heute kein Material kennen, welches bei diesen
Temperaturen noch nicht verdampft ist und das bei dieser Gaskammertemperatur gleichzeitig fester als Diamant
bei Raumtemperatur ist. Aus diesem Grund bin ich ja als Deutscher so stolz auf unsere Ahnen, welche diese
unglaublichen Werkstoffe entwickelt hatten. Hätten wir nicht die bestens abgesicherten und daher offenkundigen
Zeugenaussagen und Dokumente, wüßten wir gar nichts über die Hochtechnologie unserer Ahnen. Wenn man
die Temperaturen nicht mit einer Maß Holocaustbier der Größe nach überprüfen könnte, sähe es tatsächlich
böse um die Beweisbarkeit des Holocaust aus. cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/ „Meines Wissens akzeptieren
die „Revisionisten“-Gurus wie Faurrisson…“ Was interessieren mich die Revisionistengurus? Habe ich etwa
versehentlich die Meinung von Revisionisten zitiert? Die bestreiten doch den Holocaust oder leugnen gar
die offenkundigen Zeugenaussagen! Oder untersuchen wiederaufgebaute Gaskammern auf Vergasungsspuren! Steht
im Korherr Bericht etwas über Vergasungen? An Opferzahlen sind mir 26 Mio (amtlich) und 40 Mio Juden
bekannt. Die waren mit diesen Gaskammern in einer Schicht locker leistbar.
Alles klar! „Nur eine Fälschung“, aha. Und der Korherr-Bericht, der die selben Zahlen nennt? Meines Wissens
akzeptieren die „Revisionisten“-Gurus wie Faurrisson etc das Höfle-Telegramm aber. Zumindest taten sie
das vor einigen Jahren. Wer weiß, vielleicht haben sie ja ihre Meinung geändert, weil es den „Revisionismus“
erledigt, was die Herren ja nicht wollen können. Anyway, Ihre 9000 Grad Theorie, die kein seriöser Wissenschaftler
vertritt, hat etwas Mitleiderregendes. Können Sie nicht mehr als diesen Nonsens?
@Pius XII: Dieses Höfletelegramm ist nur eine Fälschung. Oder hat man schon die Knochen von diesen 1,3
Millionen Juden gefunden? Die Lager Sobibor, Majdanek, Belzec und Treblinka waren keine Vernichtungslager.
Wozu auch? Aus welchem Grund hätte man die Juden anderswo als in Auschwitz Birkenau vernichten sollen?
In Auschwitz Birkenau hatten wir die modernsten Höchsttemperaturgaskammern und die mußten natürlich
ausgenutzt werden. Um 1,3 Millionen Juden spurlos zu vernichten hat man mit den beiden großen Gaskammern
nur eine Woche gebraucht. Das ist weitaus einfacher als 1,3 Millionen Juden erst weiter nach Osten zu
karren und sie dann in der Pampa mühsam zu verbuddeln. Das sind nur dumme Märchen. Oder glauben Sie
etwa, man hätte die Gaskammern umsonst auf 9000°C Betriebstemperatur gehalten, wegen täglich vielleicht
gerade einmal 20000 Juden? Das wäre nur 10% Auslastung gewesen und das hätte sich betriebswirtschaftlich
überhaupt nicht rentiert. In Auschwitz einen Juden komplett spurlos verschwinden zu lassen war ein Zeitaufwand
von 1 Sekunde nötig. Arbeit Null, weil die Juden von alleine bzw. mit Hundeantrieb in die gut temperierten
Gaskammern hineingegangen sind. Und dann haben sie mit Überschallgeschwindigkeit die Gaskammern durch
die Zykloneinbringöffnungen/Judengasausbringöffnungen verlassen. 30 Minuten Einmarsch in die Gaskammer,
2 Minuten Vergiften mit Zyklon und nach weiteren 10 Sekunden waren sie draußen mit Frischluft spurlos
vermischt. 2000 Juden in 1930 Sekunden! Bei 6000°C hat man immer noch weniger als 2000 Sekunden gebraucht!
Holocaustleugner leben in ihrer Scheinwelt Walter, danke für Ihre Bemühungen. Aber es ist sinnlos, mit
diesen Typen zu diskutieren. Die folgern sogleich messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.
Noch ein Argument: Selbst die „Revisionisten“ bestreiten nicht die Authentizität des sog. „Höfle-Telegramms“.
Dieses beweist, dass bis Ende 1942 knapp 1,3 Mio Juden in vier Lager am Bug verschleppt worden sind. Unbestritten
ist auch, dass dort 1944 keiner mehr drin war. Wo sind all die Menschen hin? Antwort der „Revisionisten“:
Die sind alle nach Weißrussland verbracht worden und nach 1945 dort versteckt geblieben, um die Deutschen
des Massenmordes bezichtigen zu können. Abgesehen davon, dass es keine Zeugen dafür gibt, keine Menschen
im heutigen Weißrussland, die man gefunden hätte und keine Aktenbelege etwa in Form von Zuglaufplänen
etc – logisch: alles vernichtet von den pösen, pösen Juden – übersehen die Deppen den alles entscheidenden
Umstand: Die Lager wurden bereits 1940 eingerichtet, Weißrussland erst Spätsommer 1941 erorbert, dann
musste noch die Eisenbahn umgespurt werden, was durch den Winter 1941/42 auch nicht von heute auf morgen
ging. Kurzum: Die konnten gar nicht nach Weißrussland verbracht werden. Wo sind sie dann? Vermutlich
von einem Ufo mitgenommen. Denn, nein, ermordet worden, das geht nicht. Es ist müßig, mit Nazis zu diskutieren.
Die sollen uns mal erklären, was mit den 1,3 Mio Menschen aus dem „Höfle-Telegramm“ geworden ist. Ich
warte.
@matt3 Ihre Bedenken möchte ich gerne zerstreuen. Unten haben sie bereits richtig gesagt: „… ausser
man hätte derart viel Hitze erzeugt, dass man die Menschen gleich hätte einäschern können.“ Genau
das war der geniale Gedanke. Es ist ganz klar, daß „Ihre“ 1000°C nur ganz selten benutzt wurden. Etwa
während der Hochheizphase. Dann hat man die bezeugten, aber seltenen (!) maximal 20 Minuten Tötungszeit
erzielt und das reicht bereits zum Kremieren aus! Zwar blieben bei dieser Gaskammertemperatur noch die
Knochen übrig, aber die konnte das Sonderkommando leicht auskehren. Natürlich dauerte die Kremierung
in der Gaskammer bei 1000°C bestimmt noch eine gute Stunde und das Knochenauskehren vielleicht noch einmal
15 Minuten. Aber selbst da war das Verfahren bereits recht effizient, da dies je Jude nur rund 4 Sekunden
Vernichtungszeit bedeutete! Aber es war noch nicht spurenlos. Dies dürfte erst bei 6000°C ganz sicher
erreicht worden sein, der Temperatur wo selbst Eisen auf jeden Fall gasförmig ist (kritische Temperatur).
Selbst bei höchsten Gaskammerdrücken. Daher lag der bezeugte Tötungszeitbereich meist bei 2-3 Minuten
(Lagerarzt Horst Fischer), was eben 6000-9000°C entspricht. Sie sehen, die 1000°C Gaskammertemperatur
war keineswegs „blödsinnig“. Selbst da funktionierte bereits das Verfahren ganz gut.
@Basta ich wäre der Letzte, der den Nazi diese Teufelei nicht zutrauen würde, aber auf der anderen Seite
will ich auch nicht voreingenommen sein, wenn mir plausible Fakten präsentiert werden… ich sähe es
gerne wenn die Argumente der Revisionisten widerlegt würden, aber wenn man dann mit so einem Blödsinn
wie 1000°C geheizte Gaskammern daherkommt, dann wird mir mulmig.
Aus den Zyklondaten ergibt sich, daß 1 kg Blausäure in 3,61 ltr. Granulat absorbiert war. Der verwendete
Topf hatte eine Füllbodenfläche von 125cm². Demnach betrug die Füllhöhe für 1 kg Blausäure (=1
kg Zyklon B) 3610cm³/125cm²=28,9cm. Der Umfang des Gefäßes betrug 4*15cm=60cm. Damit betrug die Heizfläche
für 1 kg Blausäure 60cm*28,9cm=1734cm² oder 0,1734m². 1 kg Blausäure benötigt 996000 J zum Verdampfen.
Demnach müssen 996000 J/0,1734m² = 5740000 J/m² Wärme zum Verdampfen übertragen werden. Soll dies
in 3 Minuten (180s) geschehen, beträgt die Wärmeleistung 5740000 J/m²/180s = 31900 W/m². Eine „übliche“
Wärmeübergangszahl beträgt 10 W/m²K. Demnach müßte die Gaskammerübertemperatur etwa 31900W/m²/(10W/m²K) =
3190°K betragen haben. Natürlich ist dies nur eine überschlägliche Rechnung. Aber sie zeigt eben,
daß die Gaskammertemperatur extrem hoch gewesen war und deshalb die Juden nach ihrem Tod durch Zyklon
B sofort verdampft sind. Mit normalen Backofentemperaturen (250°C) war da wirklich nichts zu machen.
Da hätte man noch „ewig“ lange versucht Tote zu vergasen! @Inglorious Basta: Der Autor vom Holocaustbier
hätte dem Holocaust einen schlechten Dienst erwiesen, wenn er nicht einwandfreies Datenmaterial und Zeugenaussagen
verwendet hätte. Man könnte ihn leicht widerlegen und dann wäre schließlich der Holocaust geplatzt
wie ein Luftballon. Aber so ist es eben nicht und daher sind die 9000°C Gaskammertemperatur schon richtig.
Außerdem wird diese Gaskammertemperatur durch den Umstand der Spurenlosigkeit gestützt! de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
Wenn die HCL so nett darum bitten…was solls, man soll ja keine Seele und auch kein Hirn aufgeben. Ich
verstehe nichts von Chemie und sollte also die Widerlegung jener lächerlichen Bierseite solchen überlassen
die in diesem Fach etwas bewanderter sind. Ohnehin darf man sich nicht von billigen Zahlenspielen beeindrucken
lassen. Gerade als Matheversager weiß ich wie kleine Fehler bzw. Änderungen das Ergebnis beeinflussen
können. Es kommt nur darauf an wie man die Variablen bestimmt. Interessanterweise hat der Autor nur eine
eigenmächtig gewählt. Die Zeit von 2min in der (lt. ihm) alles Granualt verdampft sein müsse. Komisch…
Alle anderen Angaben stammen von Zeugen oder aus Akten die ja lt. Autor sowieso alles Lügen sind. Sind
aber die Zeugenaussagen falsch sind die Werte auch erfunden und es könnten auch andere sein…was aber
wiederum die Berechnungen entkräftet. (das ist jetzt vll. für manche zu kompliziert ) Ich nehme an
unser Bierexperte geht ähnlich vor wie die „Wissenschaftler“ die „nachweisen“ können das die Erde erst
6000 Jahre alt ist. Zahlen sind bekanntlich geduldig. Was also tun? Sich vielleicht weniger mit Chemie
als mit Geschichte zu beschäftigen. Warum sollten die Nazis die Anfangs (und dafür ist die Temperatur
ziemlich wurscht) die Juden erschossen und sie in Lastwägen vergast haben und schon für Geistig behinderte
Gaskammern bauten Millionen von Kindern und Arbeitsunfähige in Lagern verköstigen? Warum sollten sie
davor zurückschrecken ihrem angeblich gefährlichsten Feind den garaus zu machen? Beantworte mir einmal
jemand diese Fragen mit Bier.
das mit dem Zyklon B ist mir auch etwas suspekt… schließlich war dieser Stoff gedacht den Einsatz von
Blausäure sicherer zu machen… es fällt schwer zu glauben, dass dieses Material alleine durch die Raumtemperatur
in den Gaskammern so große Mengen an Blausäuregas freisetzen konnte um eine große Zahl an Menschen
in kürzester Zeit zu töten. Dass die Gaskammern beheizt waren glaube ich nicht und es hätte wohl auch
nicht viel Unterschied gemacht, ausser man hätte derart viel Hitze erzeugt, dass man die Menschen gleich
hätte einäschern können.
Ewigschuldig, hier schon lange unter anderen Namen bekannt, schreibt immer wieder den gleichen Blödsinn…
Ist Ihnen die längere Pause gut bekommen? haben Sie vielleicht „Urlaub“ gemacht?
@Walter Fr.: Da haben Sie mich aber gründlich mißverstanden. Mit nicht einem einzigen Wort habe ich
„Hohlbirnen“ durchblicken lassen. Ganz im Gegenteil bin ich sogar heute noch stolz auf die gigantischen
technologischen Leistungen unserer Vorfahren. Natürlich unverdientermaßen, das ist schon klar. Aber
es sonnt sich eben so schön bei dem Gedanken, daß unsere Ahnen 9000°C Gaskammertemperatur beherrschten.
Daß man da erst noch mit verschiedenen Giftgasen herumexperimentieren mußte, ist wohl verständlich.
Das war eben Neuland. Ich kann mir gut vorstellen, daß bei 9000°C chemische Verbindungen geknackt werden
und neue entstehen. Und so gelangte man eben zum dem bei diesen Temperaturen best geeigneten Mittel für
den grausigen Zweck: Zyklon B. Ansonsten, also wenn man bei Raumtemperatur hätte vergiften wollen, hätte
man gar nichts benötigt. Tür zu, 30 Minuten warten, Tür auf, tot, erstickt. Aber dann hätte man eben
das Vergasungsproblem, also die Spurenbeseitigung, nicht gelöst gehabt. Insofern waren die 9000°C Gaskammertemperatur
in Verbindung mit der Feuerfestigkeit der Juden und Zyklon B eine zugegebenermaßen kombinatorisch geniale
Lösung des vermeintlichen Judenproblems. Übrigens wurde von uns Deutschen m.W. nirgendwo Giftgas eingesetzt.
Adolf Hitler hatte selbst Erfahrungen am eigenen Leibe gesammelt und hat das strikt verboten. Das Holocaustbier
haben Sie bestimmt schon probiert: cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/
@ewigschuldig Natürlich ist Ihnen in allen Punkten zuzustimmen! Die deutsche chemische Forschung zum
Thema Gas im allgemeinen und Gaskrieg im Besonderen befand sich bei Kriegsausbruch auf dem Niveau von
Obervolta. Geführt von dem krassen Nichtskönner und Traumtänzer Fritze Haber panschten die Herren vom
HWA und der SSVA munter mit Pülverchen rum, ohne irgend einen Plan von dem zu haben, was sie da taten.
Gut, daß es Leute wie Sie gibt, der der Welt erklären, wie dumm, wie vertrottelt, wie furchtbar inkompetent
die Deutschen in Weltkrieg Zwo waren. Wehrmacht – die Pannemänner des 20. Jh. Dumm, hohlbirnig, keinerlei
Durchblick. Das wollten Sie uns doch sagen, oder?
@Inglorious Basta: Das Holocaustbier Diese Holocaustleugner sind wirklich infam. Da nehmen sie die Aussagen
der polnisch-sowjetische Expertise vom August 1944, dann die bestens bezeugten Drahtnetzsäulen des Herrn
Kula, dann die bestens bezeugten Tötungszeiten von Hilberg, Pressac, Kogon, Langbein, Rudolf Höß, Jagschitz
usw., dann rechnen sie vor, welche spezifische Wärmeleistung zur Verdampfung der Blausäure, deren Verdampfungswärme
in jedem Chemiebuch steht, bei z.B. 2 Minuten Tötungszeit erforderlich waren. Und dann kann man ihnen
nicht einmal einen Fehler bei den erforderlichen 47900 W/m², also 4,8 W/cm², nachweisen. Und dann behaupten
sie einfach frech, eine solche Wärmeleistung dem Zyklon B Kochtopf durch die Luft bei Raumtemperatur
zuzuführen ist unmöglich und deshalb kann der Holocaust in den Gaskammern nicht stattgefunden haben.
Dabei ist dieses Argument wahrlich sehr einfach zu widerlegen und Heinrich Messing hat sogar das Notwendige
gesagt: Die Gaskammern waren nämlich beheizt! Tatsächlich gelingt es bei 9000°C Gaskammertemperatur
die erforderliche Wärmeleistung aufzubringen. Damit ist dieses Leugnerargument wohl endgültig vom Tisch.
Zumal hier sogar mit einer Maß Holocaustbier bewiesen wird, daß das geht cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/
und hier wird auch noch einmal bewiesen, daß das geht: de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur Damit
ist die Machbarkeit des Holocaust wohl mehr als bewiesen!
@Josef-GWenn sie ihre tollen Thesen unbedingt besprochen haben möchten… warum posten sie sie nicht
einfach nochmal? Allerdings bezweifle ich das es sich lohnt darauf zu antworten. Denn hierbei handelt
es sich nur um den üblichen Trick der Holocaustleugner. (Bei manchen, den weniger gerissenen und im Grunde
ehrlichen ist es vll. auch nur eine anerzogene Verhaltensweise) Der Funktioniert so: Dinge die aus politischen,
ideologischen, religiösen Dingen genehm sind werden, so wie man sie braucht, behauptet. Es wird aber,
wie es auch unser wackerer Heldenbischof getan hat, behauptet ja mit aller inbrunst versichert die Meinung
basiere nur auf Fakten und man sei gerne bereit sie der veränderten Faktenlage anzupassen. Oft wird noch
hinzugefügt das man „ja selber neutral sei“, sich „unvoreingenommen mit der Sache beschäftigt habe“,
„sich noch kein anderer damit beschäftigt habe“, man früher bevor man die neuen „Beweise“ kannte auch
anderer Meinung war oder absolut nichts mit der Ideologie, Gruppe oder Religion zu tun habe für die diese
Ergebnisse günstig wären. Wenn die Menschen nur DIESEN Teil glauben hat man schon gewonnen. Jetzt muss
man nur noch, komme was wolle, alle Argumente wie gut sie auch sein mögen abschmettern bzw. die Gegenthese
mit allem was geht torpedieren. (Irgendwas wird schon treffen) Wenn der andere es nicht genauso macht,
was bei um Fairness bemühten Menschen selten ist, entsteht nun der Eindruck das etwas an der These dran
ist. DARUM wird mit HCL auch so ungern diskutiert. Man weiß das es nur denen etwas bringt.
Die Maß Bier und der Holocaust Damit wird der Holocaust bewiesen. Vollkommen klar wird gezeigt, unter
welchen Umständen der Holocaust stattgefunden hat: cryptojew.com/…er-und-der-holocaust/
@Josef_G Nun, solange Ihre Thesen wie folgt aussehen: „12, Die Juden fehlten nach dem Krieg in der millionenfachen
Größenordnung nicht.“ wird kaum jemand mit Ihnen diskutieren – denn das läßt sich ja nicht diskutieren.
Sie behaupten, daß das so ist, ohne jegliche Begründung, und Ihr Gegenüber hat das gefälligst zu schlucken.
Ich könnte jetzt dagegenhalten, daß alleine aus Deutschland, Frankreich und Griechenland Opfer in einer
Größenordnung von rund 300.000 nachweisbar sind, aber das werden Sie vermutlich einfach abstreiten.
Nun kann ich schlecht Akten hier posten, das läßt das System nicht zu, also müßte ich Sie an Publikationen
verweisen, die Sie aber nicht anerkennen, weil gefälscht oder was auch immer. Somit drehen wir uns im
Kreis.
Meine wiederholte Bitte an die Holo-Wahngläubigen hier: Ich wiederhole mich schon seit Jahren, doch reagaiert
keiner von Euch. Deswegen meine Vermutung: Ihr seid gar keine echten Holo-Wahgläubiger, sonder heimliche
„Holo-Leugner“. Ihr wollt das bloß nicht zugeben. Nun muß ich euch wiederholt bitten: Widerlegt meine
15 Thesen zum Holocaust. Bzw. sind es 15 Thesen, welche belegen, daß es keine Gaskammern in Auschwitz
und sonst wo gegeben haben kann, und Juden auch anderweitig nicht massenhaft hingerichtet werden konnten.
Die 15 Punkte sind in meinen Beiträgen vom 18. September 2009 ab 19:56 zu finden. Sollte mich jemand
mit Sachargumenten überzeugen, verspreche ich, daß ich hier meinen Irrtum öffentlich bekenne. Irgendeine
Stimme in mir sagt aber, daß es (wie bisher) keinen einzigen Versuch geben wird. Darum sage ich: NIEMAND
IN DER WELT GLAUBT AN DEN HOLO. MANCHE GEBEN DAS ZU, MANCHE TUN SO, ALS OB SIE AN IHN GLAUBEN WÜRDEN.
Ja ja … „Überwindung“ – trauen Sie sich nicht mehr, die großen Reden zu schwingen, von Wegen Israel
mit Stumpf und Stiel auszurotten? Haben Sie mit sowas eigentlich Erfahrung? Ich meine, haben Sie schon
mal Hand an jemanden gelegt? So um der guten Sache willen mal jemanden, wie nennt man das, „geklatscht“?
@Atzmon Wer Goethe zitiert, sollte sich etwas mehr um korrekte Rechtschreibung bemühen. Außerdem – ich
sagte ja schon, jeder hat sein Recht auf seine Religion, somit auch Sie auf Ihre Holo-Religion. Ich werde
mich hüten und deren Dogmen bzw. die Bedeutung derselben für Sie in Zweifel ziehen.
Dummgelale von Jenen, die es eigentlich besser wissen müssten ZIONismus und Judentum stehen indifferent
gegenüber. Die Holocaustindustrie mit ihren infamen Lügen und der Kollektivschuldthese ist ein Meistestück
des Lügners von Anbeginn. Hitler befand sich in okkulter Gefangenschaft der Hochgradlogen, denkt an Goethe:
Teil jener Kraft, die Böses will und Gutes schafft“
@Walter Fr. Haber Vollidiot? Aber wieso denn? Aus den 196 Hinrichtungen von St. Quentin ist bekannt, daß
das Habersche Tödlichkeitsprodukt für Blausäure bei etwa 20000 ppm*min liegt. Bei 9000°C Gaskammertemperatur
befinden sich in 420m³ Luftraum noch etwa 16 kg Luft. Für eine 2-Minutenvergasung braucht man nach Haber
dann 10000 ppm im Zeitdurchschnitt bzw. 20000 ppm am Ende der Vergasung. Dies entspricht dann einem Zyklon
B Gehalt von 0,32 kg in der Gaskammerluft bei 9000°C Gaskammertemperatur. Nimmt man noch für 100000
kg Juden 1 mg/kg als tödliche Dosis an, kommen noch 0,1 kg dazu. Mit 0,5 kg Zyklon B konnten also 2000
Juden innerhalb von 2 Minuten bei 9000°C Gaskammertemperatur leicht getötet werden. Für 6 Millionen
Juden wurden daher 1500 kg Zyklon B benötigt. Dies kommt doch recht nahe an die von Pressac geschätzten
2-5% der Zyklon B Gesamtlieferung heran (jährlich 11 t). Wir deutsche Nationalsozialisten sind mehr als
geschlagen durch den Holocaust. Aber auf der anderen Seite sind wir sehr stolz auf die unglaublichen technologischen
Leistungen unserer Ahnen bei diesem Holocaustprojekt und das ist eben noch nicht verboten. de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
@Walter die Neo-Nazi träumen halt von einer besseren Nazi-Welt: die Juden wirklich nur ausweisen, oder
lediglich in Arbeitslagern einsperren… zumindest bis die Krematorien wieder einsatzfähig sind.
Ach Atzmon… … das einzige, was ich nicht verstehe (und schon damals bei der Zündelsache nicht verstanden
habe), ist, warum die angeblichen Nationalsozialisten von heute so sehr auf die echten Nationalsozialisten
spucken. Wenn ich doch Neonazi bin, müßte ich doch eigentlich sagen: „Tja der Holocaust – gute Sache,
stark begonnen, aber hintenraus nicht mehr zuende gebracht.“ Aber nein, stattdessen wird weibisch rumgememmt
von wegen Meinungsfreiheit (oh wie lächerlich), und mit Erbsenhirnen wie Leuchter werden mal Flugs so
Leute wie Haber, die Degesch-Experten, die Leute von HWA oder der SSVA zu Vollidioten abgestempelt. Was
natürlich – das kommt mir jetzt erst – eine gute Erklärung dafür ist, warum der Krieg verloren ging:
krasse, unendliche Inkompetenz auf deutscher Seite. Hätten die mal den Freddie gehabt… Irgendwie süß.
@Walter Fr. „ (der natürlich zweifelsfrei bewiesen hat. daß es nie Gas gab – mit der sichersten Methode
überhaupt, dem Abklopfen der Oberfläche wiederaufgebauter Gaskammern…) „ Aber wir haben doch die ZEUGENAUSSAGEN!
Und damit können wir doch einwandfrei beweisen, daß bei 6000°C bis 9000°C Gaskammertemperatur die
Gaskammern bestens funktioniert haben! Auch dann noch, wenn ganz Auschwitz dem Erdboden gleichgemacht
wird, wie van Pelt das schon vorgeschlagen hat. Die Zeugenaussagen in tausenden Bibliotheken der Welt
und Millionen häuslichen Bücherregalen beweisen doch den Holocaust! Das ist doch offenkundig!
Ach ja… … und wieder muß die alleswissende Nachwelt herhalten. Denn die dummen Deutschen wußten
ja nichts vom Gas, insbesondere Degesch oder HWA nicht. Wie konnten sie auch – Fritz Haber war ein dummer
Waschmittelvertreter, der sich vorher nie auch nur im Entferntesten mit sowas wie Gas auseinandergesetzt
hatte, und die Erfahrung des HWA mit Gas war exakt null. Denn der Einsatz von Gas im Krieg war natürlich
völlig undenkbar. Niemals hatte jemals einer zuvor auch nur einen einzigen Gedanken daran verschwendet,
im Krieg Menschen mit Gas zu töten. Dieser ganze Schmarrn um die angebliche „Forensik“ der Gaskammern
ist genauso affig wie das Getue um die Opferzahlen. Die Holo-Religion läuft ihren Heiligen wie Freddy
Leuchter (der natürlich zweifelsfrei bewiesen hat. daß es nie Gas gab – mit der sichersten Methode überhaupt,
dem Abklopfen der Oberfläche wiederaufgebauter Gaskammern…) hinterher und hält die 300.000 für vom
Himmel gefallene – oder vielleicht aus Zündels Unterhose gehüpfte – Wahrheit. Manchmal möchte man ja
diesen ganzen Dummleugnern zurufen: Der Führer hätte Euch alle ins Lager gesteckt! Aber dazu ist mir
meine Luft zu schade…
@Walter Fr.: Die Gaskammermorde mit Zyklon B sind bestens erforscht. Mehrfach wurden die Drahtnetzsäulen
bezeugt. Etwa von Kula, Tauber und Erber. Desweiteren gibt es auch ein Dokument darüber. Die Eigenschaften
von Zyklon B sind durch eine forensische Untersuchung von 1944 durch eine polnisch-russische Kommision
bestens bekannt. Die Anzahl der Gaseinwurföffnungen auf dem Gaskammerdach konnten sogar auf Luftaufnahmen
gezählt werden. Und die wesentlichen Abmessungen der Zyklon B Verdampfungstöpfe sind auch bekannt und
können bei Pressac nachgelesen werden. Überdies hat Heinrich Messing bezeugt, daß die Gaskammern beheizt
waren. Und zudem haben Rudolf Höß wie auch der vom Historiker Jagschitz als zuverlässigster Zeuge titulierte
Lagerarzt Dr. Horst Fischer, der die Vergasungen leitete, in Übereinstimmung mit vielen anderen Zeugenaussagen
von Zyklon B bedingten Tötungszeiten von 2-3 Minuten gesprochen. Sowohl Leuchter als auch Rudolf wie
auch ein polnisches Institut haben keine nennenswerten Vergasungsspurenreste in den Gaskammerwänden gefunden.
Dies ist bei 6000°C bis 9000°C Gaskammertemperatur auch nicht zu erwarten, welche zur Verdampfung der
Blausäure aus dem Zyklon B Granulat innerhalb der 2-3 Minuten erforderlich waren. Die materielle Spurenlosigkeit,
verursacht durch die hohe Gaskammertemperatur und die perfekte Spurenbeseitigung durch die Nazis, ist
überhaupt der beste Beweis für den Holocaust. 6 Millionen vergaste Juden zeugen noch heute davon. de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
@Bischof Sie wollen doch gar nicht diskutieren. Wenn’s um „Forensik“ geht, ziehen Sie den Leuchter aus
dem Hut, der angeblich der einzige Experte für Gaskammern ist, den es jemals auf der Welt gegeben hat.
Und der natürlich alles besser weiß, vielleicht ja gerade weil er keinerlei Qualifikation vorweisen
kann. Und natürlich waren die Experten vom HWA völlige Stümper, denn in ganz Deutschland gab es niemanden
mit Erfahrung im Einsatz von Giftgas – das war ja völlig unbekannt, da hat es nie Forschungen zu gegeben,
nie wurden Überlegungen dazu angestellt, nein, erst Leuchter hat die Welt über Gas erleuchtet. An wissenschaftlich-historischer
Diskussion sind Sie nicht interessiert, denn diese würde zuerst das dokumentarische Material sichten.
Und wie ich gesagt habe, kämen Sie bereits mit den ermordeten Juden Deutschlands, Frankreichs und Griechenlands
auf die in Revisionistenkreisen so ungeheuer beliebte Zahl 300.000. Mit Verlaub, das ist affig. Sie unterstellen
damit de facto, daß während des gesamten Ostfeldzuges nicht ein einziger Jude getötet wurde – das waren
dann aber enorme Inkompetenzler, die Herren von den Sonderkommandos; haben die bei den Massenerschießungen
alle vorbeigesemmelt, oder wie?
#155 Alois Bischof 21:02:36 | Freitag, 24. Juni 2011
@Walter Fr. Auf forensische Forderung gehen Sie ja nicht ein. Auch nicht auf die Widersprüche und die
Verfolgung nichtgläubiger „Holocaustleugner“. Im Grunde sind Sie ja gerade viel fanatischer und engstirniger
als die „Revisionisten“, die es in vielen Variationen gibt. Die meisten leugnen jedoch nicht den Tod von
Hunderttausenden westeuropäischen und osteuropäischen Juden durch das NS-Regime. Da sollten Sie schon
kritischer sein. Aber Sie wollen ja nur lächerlich machen und die wissenschaftlich-historische Diskussion
zum Thema endgültig querlähmen. Das ist leider Ihre Aufgabe. Nicht die wissenschaftliche Wahrheit zu
erforschen.
#154 Walter Fr. 11:34:14 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Hare-Krishna Geben Sie’s auf – Sie wollen mit den Mitteln der Logik die Hololeugnerreligion angehen;
das funktioniert nicht. Nochmal zu den Dogmen der Hololeugnerreligion: 1. Der Holocaust fand nie statt.
2. Das europäische Judentum war nicht Ziel und nicht Opfer eines großangelegten Vernichtungsversuchs.
3. Jeder, in dessen Ahnentafel sich eine Person mit jüdisch anhörendem Namen findet, muß Jude sein.
4. Der Staat Israel fiel 1948 gewissermaßen vom Himmel, mit der Holoerfindung als Legitimation. Die letzten
Juden, die vor dem Tag der Staatsgründung auf dem späteren Territorium lebten, verließen dieses nach
der Eroberung von Jerusalem durch Kaiser Titus. Wenn Sie mit den Hololeugnern diskutieren wollen, müssen
Sie diese Dogmen anerkennen, ansonsten reden die nicht mit Ihnen. Besser bleiben lassen und sich vielleicht
im Stillen über die absurde Dummheit der Leute amüsieren, wenn’s nicht alles so tragisch wäre. Ich
wohne im Moment im Badischen. Die Spur der rund 12.000 Opfer dort läßt sich bis auf wenige hundert gut
verfolgen – irgendwann verliert sich deren Spur in den Lagern im Osten. Für das gesamte Reichsgebiet
kommt man vielleicht auf rund 165-170.000 Menschen – die es gegeben hat, und die in den Lagern verschwunden
sind. Um auf die Voll-Lobotomisierungszahl von 300.000 zu kommen – naja, knapp 60.000 Griechen lassen
sich nachweisen, rund 70.000 Franzosen; dann hätten die arischen Saubermänner also niemanden in Polen
oder der Sovietunion umgebracht. Gar überhaupt niemanden. Komisc…
#153 Hare-Krishna 09:29:45 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Leistungsfähigkeit nicht nur geistige: de.wikipedia.org/wiki/Krematorium In den deutschen Konzentrationslagern
sind mindestens 25 Öfen mit 76 Muffeln von der Firma Topf und Söhne, und 39 Einmuffelöfen der Firma
Kori installiert worden. Die größte Krematoriumskapazität hatte das Konzentrationslager Auschwitz mit
3 Doppelmuffelöfen im Stammlager und zehn Dreimuffelöfen sowie zwei Achtmuffelöfen im KZ A-Birkenau.[10]
In Auschwitz hat die Zentralbauleitung der SS die im Betrieb festgestellte Leistungsfähigkeit mit 340
Leichen für Krematorium I (3 Doppelmuffelöfen), je 1440 Leichen für Krematorium II+III (je 5 Dreimuffelöfen)
und je 768 Leichen für Krematorium IV+V (je ein Achtmuffelofen) in einer 24-Stunden-Schicht beziffert.
Dies ergibt rein rechnerisch 4.756 verbrannte Leichen innerhalb von 24 Stunden und 1,7 Millionen bei einem
theoretischen Betrieb über ein ganzes Jahr. Laut den Aussagen mehrerer Zeugen wurden zeitweise auch noch
höhere Werte erreicht.[11] Um diese hohen Leistungen zu erreichen, wurden mehrere Leichen gleichzeitig
verbrannt, die Knochen der Leichen nicht komplett verbrannt und technische Einrichtungen wie z.B. Druckluftgebläse
verwendet. Die Topf-Krematorien hatten zur Energierückgewinnung einen sogenannten Rekuperator, der die
Abwärme für die Luftzufuhr des Ofens nutzte. Damit war der Koksverbrauch im Dauerbetrieb minimiert worden. de.wikipedia.org/…tionslager_Auschwitz
nicht mehr als 18 Leichen am Tag in einem Krematorium kremieren können. das stimmt schon nachdenklich…
wer das krematorium in Auschwitz betritt hat beklemmungsgefühle ob der greuel! doch die „wenigen“ dort
befindlichen Öfen können nie die grosse Zahl der sinnlos Ermordeten kremieren! und die heute noch stehenden
öfen bringen die 9000°C in keiner weise! diese massenvernichtung war völlig irre und ist grundweg zu
verurteilen! unabhängig wieviel Menschen ermordet wurden! jeder ermordete ist einer zu viel! WER SCHREIT
HEUTE AUF, BEIM BABYCAUST, BEI JEDER ABTREIBUNG!
#150 Ewigschuldig † 03:38:44 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Hare-Krishna „Ist alles erstunken und erlogen was die einen sagen, oder was die anderen sagen?“ Aber
nein. All dies ist natürlich offenkundige Wahrheit. Sonst hätte man doch nicht aufgrund der Zeugenaussagen
die 9000°C Gaskammertemperatur ermitteln können samt der daraus resultierenden Folgen. Bisher wurden
von den „Revisionisten“ die Gaskammern immer angezweifelt, weil z.B. die Krematorien nicht die erforderliche
Leistung hätten erbringen können. Selbst heute noch jammern die Japaner, daß sie nicht mehr als 18
Leichen am Tag in einem Krematorium kremieren können. Dank der nun erstmals erfolgten wissenschaftlichen
Untersuchung des Geschehens, welches aus den Zeugenaussagen resultiert, konnte gezeigt werden, daß die
Kremierungen gar nicht mehr nötig waren, weil sie gar nicht mehr möglich waren. Bei 9000°C verdampft
ein Jude innerhalb von Sekunden! Daher konnten die Juden innerhalb von rund 10 Sekunden die Gaskammer
verlassen, nachdem sie mit dem Giftgas Blausäure getötet waren. Der bezeugte Holzdeckel auf der Einwurföffnung
hätte gar nichts anderes zugelassen. Oder glauben Sie, ein leichter lose aufgelegter Holzdeckel mit 70
cm Kantenlänge könnte 100 bar Druck aushalten? Sie Naivling! Bei 100 bar fliegt der genauso schnell
weg wie die Juden aus der Gaskammer: Mit Überschallgeschwindigkeit! Fragen Sie doch einmal einen richtigen
Ingenieur. Bei einem mittleren Atomgewicht von rund 20 und 100000 kg Judengas in der Gaskammer ergibt
sich ein Druck von 7700 bar. Und das beweist eben, daß der Holzdeckel weggeflogen ist! de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
#148 Ewigschuldig † 01:48:04 | Donnerstag, 23. Juni 2011
@Hare-Krishna: Ich bin noch vom 1. Glied. Und ich habe ein ganz tolles Schuldempfinden wegen meiner Ahnen.
Und ich bin wirklich verdammt stolz auf sie. Es würde mir richtig etwas fehlen, wüßte ich nicht, mit
welcher technischen Meisterschaft sie das zugegebenermaßen das damals moralisch sicher nicht unstrittige
Problem der Judenvernichtung angegangen sind. Haben Sie eine Ahnung welche Probleme gelöst werden mußten,
um Juden innerhalb von 2 Minuten mit Zyklon B zu töten? Als wahrscheinlich unausgebildeter Hare-Krishna
Jünger mit Hutunterstützung können Sie das natürlich nicht einmal erahnen. Tantalhafniumcarbid ist
die heute bekannte Verbindung mit dem höchsten Schmelzpunkt überhaupt. 4215°C! Damals, zur Zeit meiner
Ahnen, wurden jedoch Gaskammern gebaut, welche bei 9000°C nicht nur noch nicht geschmolzen waren sondern
außerdem bei dieser Temperatur noch die höchste Festigkeit aller heute bekannten Werkstoffe bei Raumtemperatur
übertrafen! Nur so war es möglich, daß man die vergasten Juden mit Überschallgeschwindigkeit gen Himmel
schicken konnte. Man, was bin ich stolz auf meine Ahnen und was glauben Sie, wie dankbar ich den Juden
bin, daß sie mir durch ihre Zeugnisse des Geschehens Einblicke in die damalige Supertechnologie ermöglichten!
Ich kann Ihnen versichern: Würden dies nicht 6 Millionen spurlos vergaste Juden bezeugt haben, würde
ich es tatsächlich nicht für möglich halten! Ob Sie es glauben oder nicht. . Aber selbst meine Ahnen
haben es bestätigt (etwa Lagerleiter Rudolf Höß oder der Lagerarzt Horst Fischer). de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
#145 Hare-Krishna 01:02:58 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Kann es sein, dass es umgekehrt ist? Vielleicht stören die hier, die Kriegstreiber und deren Unterstützer
und Mitläufer als unschuldig und fremdbestimmt darstellen wollen und damit redlichen Menschen ein gesundes
Schuldempfinden über ihre Väter und Großväter ausreden wollen und sie damit von der Möglichkeit der
Vergebung abschneiden. (Gott spricht vom 3. und 4. Glied; davon nahm Jesus kein Jota weg)
Vergoydetes Zelluloid Der „Nazi-Plan“-Streifen ist das Material und die Zeit nicht wert die für diesen
Lügenfilm aufgewendet wurden. Wer so einer primitiven Besatzerpropaganda auf den Leim geht soll sich
gefälligst aus der Debatte raushalten. Geh und konsumier deine Drogen, Krishna. Du störst hier nur.
r.ruhrgebietler: „spurlos vergasen zu können?? zyklon b hinterlässt immer spuren.“ Sie irren sich. Bei
Gaskammertemperaturen von 5000°C -10000°C hinterläßt Blausäure keinerlei Spuren! Germar Rudolf hat
das sogar nachgewiesen (die Spurenlosigkeit). Anhand der Zeugenaussagen konnten die Gaskammertemperaturen
recht sicher rekonstruiert werden und bei diesen Gaskammertemperaturen verdampfen sogar Knochen spurlos.
Auch dies ist eindeutig dadurch bewiesen, weil man keine Knochen gefunden hat. An der Zahl 6 Millionen
kann man nicht rütteln, weil die Leistungsfähigkeit der beiden großen Birkenauer Gaskammern bereits
200000 Juden täglich im Durchlaufbetrieb leicht erreichte! Nebenbei konnten sogar oben im (geglaubten)
Krematorium noch 80 Tonnen Brot gebacken werden. Ein Krematorium hat man für die Judenvergasung gar nicht
benötigt! Für 6 Mio Juden benötigte man nur 30 Tage Vollbetriebszeit und in der restlichen Zeit konnte
man Brötchen backen. Dank der heutigen Wissenschaft und der Zeugenaussagen weiß man nun endlich die
Wahrheit. Den Holocaust zu leugnen ist heute nur noch Dummheit, weil er nun zweifelsfrei bewiesen ist.
Jeder Deutsche soll stolz auf die phantastischen Hochtechnologieleistungen seiner Ahnen sein. Das macht
ihnen niemand nach! de.metapedia.org/…/Gaskammertemperatur
#139 Alois Bischof 18:52:44 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Volkszählungen wie etwa die, daß die Zahl von 300.000 nur von einem Volllobotomisierten erdacht worden
sein kann – denn die Menschen hat es ja nachweislich gegeben, und nach dem Krieg waren sie nicht mehr
da Der allwissende „Walter Fr.“ wird uns wohl erleuchten? Nach 1931 gab es niemals mehr in ganz Europa
eine Volkszählung, dafür aber Massenauswanderung vor allem jüdischer Zivilisten aus Polen. Die Einwohnerzahl
der UdSSR und der evakuierten Sowjetbürger 1941 sind nur durch Schätzungen bekannt. Aus dem Deutschen
Reich und Österreich sind die meisten Juden ausgewandert in den Westen. Diese wurden nicht mehr ermordet
soweit in den USA und UK. Es gibt ganze wissenschaftliche Arbeiten (nicht von fanatischen Menschen, sondern
von Demographen usw.) die das Schicksal der Auflösung des osteuropäischen Judentums beziffern, belegen
und somit das Fehlen von Millionen Juden in manchen Ländern erklären. Egal was man davon hält, das
hat mit Rassentheorie nichts zu tun. Lieber hängt man am eigenen Wahnsinn, daß doch eine Lüge nicht
so groß sein kann auf Erden, und trotzdem erfolgreich? Das wäre ja unbequem. Ich gebe übrigens keine
Antwort oder Schätzung. Kein „Leugner“ lässt Sie jedenfalls einkerkern weil Sie an der Zahl von sechs
Millionen fanatisch glauben und keine dissidente Forschung zulassen, dafür die Einkerkerung von „Revisionisten“
zujubeln, fordern und rechtfertigen. Nur wegen einer unwohlgefälligen historischen veröffentlichten
Ansicht. So „sicher“ sind Sie ob Ihres Glaubens?
#138 Walter Fr. 18:26:33 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Die Mechanismen hier… … sind ja schon lustig. Die Vernichtung des europäischen Judentums, klar, die
hat es nie gegeben. Die Beweislast liegt nicht etwa bei den „Leugnern“, und sie liegt auch nicht bei den
„Anhängern des Systems“, denn es muß gar nicht bewiesen werden. Für die Holocaustleugner ist die Nichtexistenz
ein Dogma. Das muß man nicht beweisen, weil es über jeden Beweis erhaben ist – es ist eben einfach so.
Jede Diskussion hat bitteschön von der axiomatischen Grundlage auszugehen, daß es den Holocaust nie
gegeben hat. Deswegen verfangen auch alle Argumente (wie etwa die, daß die Zahl von 300.000 nur von einem
Volllobotomisierten erdacht worden sein kann – denn die Menschen hat es ja nachweislich gegeben, und nach
dem Krieg waren sie nicht mehr da; oder kame die Aliens und haben sie entführt?) nicht, können gar nicht
verfangen, denn diskutieren darf man allenfalls darüber, wie wenig es den Holocaust gegeben hat, wie
böse die Juden, die sich das alles ausgedacht haben, waren, und wie sehr doch so jemand wie Goebbels
oder Rockefeller hardcore-Superjude war. Denn – noch so ein Dogma – wenn Dein Urururururururgroßvater
zufällig mal an einer Tora vorbeigelaufen ist, tja, Pech gehabt. Dann kann man der schärfste der scharfen
Judenfresser sein, dem Dogma nach ist man dann Jude. Einzig eines muß man konstatieren: Die „Leugner“
reden immer von einer „Holocaust-Religion“. Tatsächlich gibt es die – es ist die Religion der Holocaustleugner,
die sich selbst ein dogmatisches Gebäude und gleich eine…
@Dumbledor Danke…saugeiler Link. :)3 Ich hoffe sie haben nichts dagegen das ich ihn hier nochma poste. www.youtube.com/watch?v=jzMfa1FsF60 Das witzige ist der Realismus darin…ich glaube Adi wäre ECHT stinksauer
wenn man seine „Leistungen“ so herunterspielt. Immerhin bezeichnete er die Ausrottung der Jüdischen Rasse
in Europa in seinem Testament als eines der Projekte die durchaus zu seiner Zufriedenheit verliefen. Das
Willi-Wichtig sich jetzt erdreistet das klein zureden müsste ja gerade den Nazis hier sauer aufstoßen.
Ach ja…ich vergaß…Nazis gibt es hier ja gar keine
wenn der Menschensohn zurückkehrt wird er dann noch Glauben finden. JA, bei der kleinen Schar Seelen
die treu zu unverkürzten Liturgie, welche durch P. PIUS V. in der Bulle QUO PRIMUM für alle Zukunft
und unveränderlich festgelegt wurde steht! und schon schließt sich der kreis: die Visionen des Heiligen
Don Bosco beschreiben anschaulich die seelische Not die heute von Rom ausgeht. selbst FSSPX ist abgefallen
und nähert sich den fetten fleischtöpfen der konzilskirche. Alleine der Löwe von England führt noch
ein halbwegs glaubenstreues Wort. klar dass das den heuchlern und mietlingen nicht passt – das zionistische
kapitaljudentum spannt gerade diese vor ihre karre und lässt die nützlichen idioten die drecksarbeit
erledigen. ein genialer schachzug – absolut skrupelos!
Pius XII. Ob ein Staat massenweise Menschen in die Wüste schikt, damit sie dort verdursten, sie erschießen,
verhungern oder vergasen läßt, ist letzendlich unerheblich Was die Anzahl der Opfer angeht, werden die
Opfer des Kommunismus auf zwischen 40 und 100 Millionen geschätzt. Otto von Habsburg sprach von 120 Millionen.
Egal welche Zahl richtig ist, das Ergebnis bleibt sich gleich: die Kommunisten haben erheblich mehr Menschen
ermordet als die National-Sozialisten. Daß man sich in Deutschland mehr mit dem „Holocaust“ als mit dem
Völkermord von Pol Pot beschäftigt, ist nachvollziehrbar, aber ist kein Grund, um die anderen Verbrechen
„auszublenden“. Ebenso ist es falsch, wenn ständig nur vom „Holocaust“ gesprochen wird und die Massentötungen
von Polen, Russen, Zigeunern und Schwerkranken („unwertes Leben“) „übersehen“ werden. Damit werden diese
Verbrechen praktisch geleugnet oder verharmlost. Ich habe Sie gebeten mir mitzuteilen, welche Beweise
gibt es, daß die Opfer vom „Holocaust“ zwischen 5 und 6 Millionen liegen. Ich warte auf die Antwort.
@Alois Bischof ‘Was Karlsruhe da entscheidet ist ohne Bedeutung’ Anscheinend ist es das aber. Sonst würden
sich die Gerichte nicht daran halten. Und was dieses Gesetz für eine ‘moralische Bedeutung’ für den
Glauben und dessen Ausübung hat, erschließt sich mir nicht. Dieser Ex-Verfassungsrichter ist der Meinung,
dass das Gesetz nicht notwendig ist und er bezweifelt seine Verfassungsmäßigkeit. Wie kommen sie aufgrund
dessen zu einem solch aberwitzigen Schluss, er würde die Unabhängigkeit des Verfassungsgerichts anzweifeln?
Völlig richtig, A.Bischof. hat wichteres zu bestreiten (nämlich Unterhalt von Familie bzw. religiöses
Leben der Gläubigen). Vor allem die heldenhafte Justiz muß bezahlt werden; damit solche hirnrissigen
Prozesse wie der Fall Bischof Williamson unterhalten werden können. Warum lassen die sich ihren Sold
nicht gleich von Hollywood aus bezahlen?