(kreuz.net, Altötting) Ab dem ersten Adventssonntag werden in der Sieben-Schmerzen-Kapelle im Kreuzgang
der Stiftspfarrkirche im Wallfahrtsort Altötting Alte Messen gefeiert.
Diese Messe soll jeweils am Sonntag
um 17.00 Uhr stattfinden.
Das kündigte der Altöttinger Stadtpfarrer, Prälat Günther Mandl, vor der
Tageszeitung ‘Passauer Neue Presse’ an.
Die Stadt Altötting gehört zur Diözese Passau.
Prälat Mandl
ist ein scharfer Gegner der Alten Messe.
In Altötting gab und gibt es auch eine Kapelle der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. für die Alte Messe.
Um keinen Preis
Schon kurz nach der Publikation des Motu Proprio
‘Summorum Pontificum’ im Juli 2007 polemisierte Prälat Mandl in einem Vortrag gegen die Alte Messe.
Doch eine Alte Sonntagsmesse in der abgelegenen Altöttinger Friedhofskirche konnte er trotzdem nicht
verhindern.
In der Friedhofskirche sinken die Temperaturen im Winter auf bis zu fünf Grad minus.
Allerdings
konnte er durchsetzen, daß die Alte Messe nicht an Feiertagen zelebriert werden durfte.
Im Juli 2008
verheizte der Prälat seinen Kaplan, Hw. Martin Guggenberger.
Im Februar 2010 starb der Zelebrant der
Alten Messe, Pater Berthold Flachberger.
Seitdem sitzen die Altgläubigen auf dem trockenen.
Wozu Rücksprache?
Vor der ‘Passauer Neuen Presse’ bezeichnet Prälat Mandl seinen Widerstand gegen die Alte Messe als „gewisse
Schwierigkeiten“, die es von Anfang an gegeben habe.
Dann fügt er an: „Mir wurde vor einiger Zeit in
sehr angemessener und respektvoller Weise ein Antrag übergeben mit der Bitte, die tridentinische Messe
wieder zu genehmigen.“
Es handelte sich um eine Liste mit Unterschriften von Altgläubigen aus Altöttingen
und Umgebung.
Prälat Mandl hielt daraufhin Rücksprache mit dem Bischof und dem Generalvikar.
Vielsagend
ist seine Feststellung: „Das Allerwichtigste ist die Auswahl der geeigneten Priester.“
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53 Lesermeinungen
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Info’s Es ist vollkommen richtig, hierfür geeignete Priester auszuwählen, die Vergangenheit hat ja gezeigt,
dass es nicht immer die geeigneten Priester waren. Ein pädophiler Kinderschänder sollte es dann wohl
doch nicht mehr sein.
„Gott über allem“, sagt sogar Dr. Martin Luther. die frage WELCHE GOTT m. luther diente ist historisch
beantwortet: der gott des martin luther ist SATAN!
@Schalom Guten Abend, Schalom! Der Herr sein mit Ihnen! Offenbaren Sie uns heute wieder die Güte Ihres
Herzens durch Formulierungen wie (Zitat): „Schwuchtel“, „Sau“ usw?
Sheriffstern, lassen Sie doch Oma und Opa die alten vertrauten Sachen es ist doch Platz für alle …
auch wenn Oma und Opa keine Toleranz für das neumodische Konzilssektenzeugs haben sollten … einfach
freundlich lächeln und ihnen ein überschüssiges Kirchlein lassen …
#48 Sheriffstern 23:54:46 | Dienstag, 21. Juni 2011
warum immer diese Sonderwünsche ? Altötting hat viele Kirchen und ständig irgendwelche Gottesdienste-
warum muß jetzt noch ein weiterer veralteter Kult in einer Kapelle zugelassen werden ? Warum können
die veralteten Anhänger dieses Kultes sich nicht einfach mit den angebotenen Riten begnügen ? Weil ihr
alten Rechthaber halt im alleinigen Besitz der Wahrheit seid und der große Rest natürlich falsch liegt-
reformiert doch Altötting einfach- dann herrscht Ruhe mit diesen frömmelnden Kindereien !!!
Es gibt mehrere historisch gewachsene Riten der Eucharistiefeier griechisch katholisch syrisch katholisch
russisch orthodox äthiopisch orthodox koptisch römisch vortridentinisch, tridentinisch und nachtridentinisch
Gilt man hier als „Ungläubiger“, wenn man was weiß?
Gemäß des Menschenrechtes der Religionsfreiheit muss man den Befürwortern/innen die Missa Tridentina
gestatten. Man soll diese historische Form der Eucharistiefeier schon allein wegen ihre Ästhetik zum
Weltkulturerbe erklären. Unsere Nachfahren haben ein Recht darauf zu erfahren, was aus dem Abendmahl
Jesu in Europa entwickelt worden ist. Es gibt eben auch eine religiöse Evolution vom Apostel zum Sacerdos
Tridentinus.
Entwarnung unangebracht Das werden altliberale tridentische Messen mit Ministrantinnen, nach neuem Kalender
und Handkommunion, nach dem Motto , wenn wir sie nicht ausrotten können, müssen wir sie verunstalten,
umarmen und aufsaugen und erst dann ganz verbieten, lautet das römische Motto.
Hochwürden Diplomtheologe Ulrich Heim Magister Caholicus, Ihre Sprache z. B. „Pratzenkommunion“ ( Sie
meinen von Gott geschaffene Hände!) verrät Ihr außengewöhnliche Niveau. Cave linguam tuam!
@sacerdos helveticus Sie können das „wäre ein Skandal“ getrost durch ein „ist ein Skandal“ ersetzen.
Es handelt sich dabei um einen ehemaligen Benediktiner aus St. Peter. Seine sexuellen Umtriebe waren auch
der Grund, warum kein Konventuale von St. Peter beim Begräbnis zugegen war.
Mag. catholicus@ Nehmen Sie ebenso zur Kenntis, dass ich die moralinsauren Predigten von Ihresgleichen
absolut widerlich und abstoßend finde und dass diese mir erspart bleiben mögen… Per omnia saecula
saeculorum…
Kreuz net hat schlampig recherchiert! Es heißt nicht AltöttingEN sondern Altötting, ohne -en! Schlampig,
schlampig! Wissen wir wiedermal nicht, wovon wir reden? Kreuznetlösung: Egal, reden wir einfach irgendwas
darüber!
zu Mag. catholicus: @kammerjäger Mit Ihrem Beitrag haben Sie die Wahrheit ausgesprochen. Satan kämpft
mit aller Gewalt. Da der Mensch eitel ist, kann er diesen am besten mit allem was modern ist gewinnen.
Auch Bischöfe, Priester und viele Cardinäle. Keine will als unmodern gelten. Hat der Klerus aufgehört
zu beten (Brevier und Rosenkranz) und seine täglichen Aufgaben (täglich ein Heiliges Messopfer) zu erüllen,
dann sitzt er bereits dem Satan auf der Schaufel. Paul VI. sagt, „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“,
er lies es weiter geschehen, warum nur warum? Zuerst hat der Klerus aufgehört zu beten und im zweiten
Schritt waren es die Gläubigen. Es war nicht umgekehrt, wie dies die Bischöfe oft gerne hinstellen.
Wer in der Unwahrheit (Novus Ordo, sagte dies nicht Paul VI.?) lebt, kann die Wahrheit (Heiliges Messopfer
und den RKK – Glauben und dessen Moral) nicht mehr verstehen. Es beginnt die Abneigung und der Haß. Unser
Erlöser sagte uns, „DU kannst nicht zwei Herren dienen, Gott und der Anerkennung durch die Welt. „ Beten
wir für die Bekehrung der Bischöfe und des gesamten Klerus. o^/ :)% o^/ nach der Bekehrung erblüht
:(3 die Wahrheot wieder.
@kleuznet Sollte es sich bei dem vorherigen Zelebrantten der „alten Messe“ in Altötting wirklich um den
von Ihnen erwöhnten „Pater B.“ gehandelt haben, wäre das natürlich ein Skandal!
Ein Prälat hat die Alte Messe nicht „zu genehmigen“ ! Sondern er muss der päpstlichen Weisung Folge
leisten und dem Wunsch derjenigen, die diese wünschen, nachkommen; man wird den Eindruck nicht los, dass
die Versuche der Marginalredung des zunehmenden Befürfnisses nach der hl. Messe der Jahrhunderte einer
gewissen Systematik unterliegt; ob man wohl den bleibenden Eindruck bei einer Mitfeier der Alten Messe
verhindern will? www.razyboard.com/…07690-6039161-0.html die Alte Messe ist nicht „alt“; sie ist unerlässlich
zur Gesundung der hl. Kirche; Hw Dr. Rodheudt: „Die „Alte Messe“ ist eben keine alte Messe, so etwas wie
unser „Alter Kaiser Wilhelm“, der mit Pickelhaube über dem Gründerzeitsofa der Nostalgiker hängt und
aus einer verschollenen Zeit auf Laptops und MP-3-Player herabschaut. Die „Alte Messe“ ist nötig zur
Gesundung der Kirche. Allein, sie braucht eine Avantgarde, die sie auf den Leuchter zurückstellt. Sie
ist die Messe von morgen, weil es ohne sie kein Morgen geben wird“ Die segensreiche Kraft der hl. Messe
der Jahrhunderte zeigt sich auch im unerschütterlichen Bekennntis des wahren Glaubens; triumphale allerh.
Sakramentsprozession im Sündenpfuhl Paris www.razyboard.com/…07690-6081797-0.html also kein „Wegtolerieren“
des sozialen Köngtums der Wahrheit Jesus Christus www.razyboard.com/…07698-5834652-0.html
das ist doch frei erfunden! dadurch dass die FSSPX dort eine Filliale hat, gibt es die „alte Messe“ (die
ja im Traditionsbruch zu der von P. PIUS V. verfügten Messe liegt!) schon seit über 15 Jahren! hier
wird alsi wieder halbwahres berichtet!
#27 Alois Bischof 16:20:19 | Dienstag, 21. Juni 2011
Seit Jahrzehten gibt es bereits die Kapelle mit Priorat „Maria Hilf“ an der Dr. Hiemer Straße 3 in Altötting.
Eine Kapelle mit täglichem heiligen Meßopfer, betreut von den Patres der Priesterbruderschaft St. Pius
X. Was die Diözese macht um die Gläubigen und Kirchensteuerabgaben im Gnadenort Altötting einzutreiben
bzw. zu behalten, soll da egal sein. Es geht um die Kampf für den ganzen römisch-katholischen Glauben,
nicht um einen Seitenaltar für eine Gruppe durch die „Barmherzigkeit“ eines diözesanen konziliaren Oberhirten,
der am liebsten die „gesamte Bude zerschlagen“ möchte und die überlieferte römische hl. Messe verbieten –
so wie man 1976 bis 2001 in Altötting mit brachialer Gewalt vorging. Die gleiche „Geistlichkeit“ der
örtlichen Konzilskirche wie heute. Soll man sich auf diese Männer als römisch-katholischer Laie verlassen,
nach der Empfehlung der naiven kreuz.net-Redaktion? Lächerlich.
@kammerjäger wenn das angeblich soooo nebensächlich ist, warum hat dann Eure Revoluzzerclique ALLES
darangesetzt, um diese Neuerungen durchzupeitschen und die Einheit in der Kirche zu zerstören? EURE DOGMEN:
Pratzenkommunion, Ministrantinnen, Luthertisch! Wer den modernistischen Fanatismus in diesen Dingen einmal
erlebt hat, weiß, daß dieselben KEINE Nebensächlichkeiten sind, sondern zur Strategie SATANS gehören,
um das ALLERHEILIGSTE zu zerstören!
#23 kammerjäger 16:09:19 | Dienstag, 21. Juni 2011
Kommunion in den Mund Kommunion auf die Hand Nebensächlicher geht es nicht! Hoffentlich haben manche
im Jenseits diese pathologischen Berührungsängste nicht, sonst verweigern sie dem lieben Gott sogar
die Hand zur Begrüßung…
Erstens hat der überhebliche Trottel nichts „zu genehmigen“ und zweitens ist die genannte Kapelle nur
über steile Stufen erreichbar und somit eine Zumutung für ältere Meßbesucher, die sich beim Stufen
steigen schwertun. Das ist die konziliare Sekte! Wieder ein Beweis für die schismatischen Tendenzen der
aussterbenden deutschen Provinzkirche!
am besten gleich zum Original „Seit der Zelebrant verstorben ist, sitzen die Altgläubigen von Altötting
liturgisch auf dem Trockenen.“ So viel ich weiß, hat die Piusbruderschaft in Altötting auch eine Kapelle.
Vielleicht der Grund, wieso man in diesem Fall so relativ „großzügig“ ist.
#18 Dr. Guillotin 15:45:08 | Dienstag, 21. Juni 2011
Herr Malkes verbessern Sie Ihr Benehmen, dann werden Sie nicht mehr gesperrt. Kontaktieren Sie Ihren Urologen.
Er kann Sie bei dem Thema Kastration beraten.
Toll, dass Video: da geht alles wie von selbst. Man braucht noch nicht mal zu glauben. Alles läuft wie
am Schnürchen. Genauestens Einstudiert, jeder Schritt, jede Geste, jedes gefrorene Lächeln Das wird
einem auch noch abgenommen…
Hinweise während der Papstmesse in San Marino: „An diesem Sonntag der Allerheiligsten Dreifaltigkeit
ist unsere Diözese mit dem Nachfolger Petri zur Feier der Heiligen Messe vereint, Quelle und Höhepunkt
des neuen Lebens in Christus. Wir wollen diesen Moment in Gemeinschaft mit der universalen Kirche leben,
der in der Liebe seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. vorsteht. Aus diesem Grund richten wir jetzt unsere
Aufmerksamkeit auf die Art des Empfangs der Heiligen Kommunion. Die Gläubigen, die gebeichtet haben und
sich daher im Stand der Gnade befinden und somit als einzige den Heiligsten Leib des Herrn empfangen können,
nähern sich dem ihnen am nächsten stehenden Priester. Entsprechend den gültigen universalen Bestimmungen
wird die Kommunion einzig und allein auf die Zunge verteilt werden, dies mit dem Ziel, Prophanierungen
zu vermeiden und uns vor allem zu einer immer höheren Achtung des Heiligen Geheimnisses zu erziehen,
das die Realpräsenz unseres Herrn Jesu Christi ist. Es ist daher niemandem gestattet, die Kommunion auf
der Hand zu empfangen. Nachdem wir die gebotene Ehrerbietung erwiesen haben, werden wir die Hostie anbeten,
die dann auf die Zunge gelegt werden wird. Wer nicht aus Platz- oder Gesundheitsgründen daran gehindert
ist, kann die Kommunion auch auf Knien empfangen.“ Das Video der Messfeier auf kathTube: h i e r www.kathtube.com/player.php?id=21726!
Mordsache Altötting Im Juli 2008 verheizte der Prälat seinen Kaplan, Hw. Martin Guggenberger. Im Februar
2010 starb der Zelebrant der Alten Messe, Pater Berthold Flachberger. Warum wurde Martin Guggenberger
im Juli verheizt, da herrschen sicher auch in der Altöttinger Friedhofkirche sommerliche Temperaturen ?
Pater Flachberger, wurde er vielleicht gemeuchelt, weil er die Alte Messe feiern wollte ? Standartfrage:
Wem nutzt’s ? Natürlich dem besagten Prälaten! Kripo Passau bitte übernehmen Sie ! Ihr Fall Pater Castell
!
Guillotinchen Ja ich bin gesund. War vor kurzem erst zur Vorsorgeuntersuchung. Da solltest du auch mal
hingehen. Vielleicht kann man an deinem madenzerfressenen Gehirn noch ein wenig retten. Aber so wie ich
das sehe ist das ein sinnloses Unterfangen. Der Zerfall ist schon zu weit fortgeschritten.
@Malkes Sie können sich zur Behandlung Ihres Leidens ohne Sorge in die Hände Dr. Guillotins begeben.
Er ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet und hat schon so manchen notorischen Sodomiten geheilt. – Kiki
de Montparnasse
Nicht gefunden Ich suche in diesem Artikel schon die ganze Zeit verzweifelt das Wort oder den Wortteil
„Homo“ Ist es wirklich möglich, dass K.tz.net einen Artikel ohne Homohass publiziert.
Gute Bedingungen! In der Friedhofskirche sinken die Temperaturen im Winter auf bis zu fünf Grad Minus.
Ideale Bedingungen für eine echte tridentinische Opferseele und einen stolzen Opferpriester! Hat Jesus
am Kreuz etwa darüber gejammert, dass ihm die Windrichtung nicht passt?