(kreuz.net) Wir sind uns alle einig, daß es sich bei der jüngsten Schisma-Drohung des Straßenmagazins
‘Focus’ um eine billige Sensationsmacherei handelt.
Dennoch wäre ein altliberale Abspaltung für die
echten Katholiken, die mit Leib und Seele dem Herrn angehören und ihr Leben nach seinem Wort gestalten
wollen, ein großer Segen.
Die Spreu muß vom Weizen getrennt werden
Zwar würde eine Abspaltung der
Altliberalen über das Paulus-Wort „Es muß Parteiungen geben zwischen euch“ (1 Kor 11,19) hinausgehen.
Doch andererseits besteht das Handeln des Herrn gerade darin, „die Spreu vom Weizen zu trennen“ (Mt 3,12).
Endlich wären die Menschen guten Willens von den Mitläufern befreit, die sowieso irgendwann aus der
Kirche austreten.
Die überlieferte Liturgie wäre endlich frei von den Zwängen der Ordinariokraten.
Endlich wären wir nicht mehr gezwungen, charismatische Agape-Feiern und ökumenische Sakrilegien zu
besuchen.
Dann würde man uns auch die Mundkommunion nicht mehr verweigern.
Bischöfe statt mediengeile
Selbstdarsteller
Eines der größten Probleme der Traditionalisten besteht darin, daß sie in der Hierarchie
nicht vertreten sind.
Konservative Bischöfe werden von den Kirchenhaß-Medien als Witzfiguren hingestellt
und abgesägt oder sie verstummen von selber – wie der verjagte Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa,
oder Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt.
Wer Potential hat, steht allein da und gilt als Außenseiter,
zum Beispiel Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz.
Unter den Petrusbrüdern gibt es geeignete, disziplinierte
und fromme Bischofsanwärter – nicht jedoch in den deutschen Ordinariaten.
Nach einer Abspaltung der
Altliberalen wäre der Papst gezwungen, uns wahre Nachfolger der Apostel zu schenken und keine mediengeilen
Selbstdarsteller mit 68er-Allüren.
Dann hätten wir endlich eine normale Hierarchie: Bischöfe, die
Subdiakone weihen und die Heiligen Öle exorzieren.
Endlich hätten wir Priester, die das Brautpaar mit
einer Brokat-Stola verbinden und die sich als Priester verstehen, nicht als noch jemanden von uns.
Versöhnung
durch die Abspaltung der Unversöhnlichen
Die Versöhnung mit der Piusbruderschaft käme durch eine Abspaltung
der unversöhnlichen Altliberalen von selber zustande.
Wir Katholiken bekennen doch den gleichen Glauben
wie die Piusbruderschaft.
Einer Abspaltung der Altliberalen stehe ich darum offen und mit freudigem Herzen
gegenüber.
Dann würde ich liebend gern Kirchensteuern zahlen.
Unser Beten für das Heil aller Menschen
wäre dann viel effektiver.
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42 Lesermeinungen
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#42 Soramonas 20:10:47 | Mittwoch, 17. August 2011
Die Quellen von Modernismus und Liberalismus in Freimaurerei, Zionismus, Talmudischem Judentum und Vorfeld
Organisationen wie die Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis… www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de
Relativismus…als absoluter Relativismus… Das ökumenische Gebet um den heiligen Geist zusammen mit
Protestanten bleibt dennoch weiter erlaubt…!
Josef Printz Dieser Artikel ist völlig verantwortungslos und redet einem völlig unkatholischem preußischem
Marschtrittkatholizismus das Wort! Es geht eben nicht um Traditionalismus und Katholizismus, sondern um
Tradition und Katholizität. Gerade in den Abschiedsreden setzt sich unser Herr mit allem Nachdruck für
die einheit aller ein. Für deologische Privatsüppchen ist da absolut kein Platz! Es hat in der Kirche
immer ein breites Meinungsspektrum gegeben angefangen von den Traditionalisten über die Konservativen
bis hin zu den Progressiven, wobei die Konservativen auch schon einmal fortschrittlicher sind, als die
Progressiven, letztere lehnen zum Teil sogar die Gebetstreffen in Assisi ab, die von Traditionskennern
unter den Konservativen durchaus befürwortet werden, von den Traditionalisten freilich nicht. Es gibt
einen unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Idologie und Christentum. Die Ideologie sieht die Wirklichkeit
ausschließlich durch die Brille einer einzigen Idee, wohingegen das Christentum immer das Ganzhe unvoreingenommen
sieht. Es gibt absolut keinen Grund, einen Trennungsstrich zwischen Piusbrüdern und Rom zu ziehen, obwohl
das, oberflächlich betrachtet, auf beiden Seiten manches vereinfachen dürfte, aber in Wirklichkeit sind
wir dazu verpflichtet, aufeinander zu hören. Die Wirklichkeit ist nun einmal vielschichtig und mit Ideologien
nicht faßbar.
#40 Brandenburgis 21:42:27 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Mein voerst letzter Bietrag mit schlesicher geistlicher Dichtung. Valerius Heberger aus Fraustadt. DAs
Lied ein HInweis auf seinen Vornamen: Valet rat mir nach deinem Herzen in meines Herzens Grunde verbirg
mein Seel schreib meinen Nam
#38 Brandenburgis 20:54:55 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Valet will ich dir geben, du arge falsche Welt, dein sündlich böses Leben durchaus mir nicht gefällt,
im Himmel ist gut wohnen, hinauf steht mein Begier, da wird Gott ewig lohnen dem, der ihm dient allhier.
Rat mir nach deinem Herzen, o Jesu, Gottes Sohn, soll ich ja dulden Schmerzen, hilf mir, Herr Christ,
davon, verkürz mir alles Leiden, stärk meinen blöden Mut, laß mich selig abscheiden, setz mich in
dein Erbgut. In meines Herzensgrunde dein Nam’ und Kreuz allein funkelt allzeit und Stunde, drauf kann
ich fröhlich sein; erschein mir in dem Bilde, zu Trost in meiner Not, wie du, Herr Christ, so milde dich
hast geblutt zu Tod. Verbirg mein Seel aus Gnaden in deine offne Seit; rück sie aus allem Schaden zu
deiner Herrlicheit: der ist hie wohl gewesen, der kommt ins Himmelsschloß, der ist ewig genesen, der
bleibt in deiner Schoß. Schreib meinen Nam aufs beste ins Buch des Lebens ein, und bind mein Seel gar
feste ins schöne Bündelein. der’r, die im Himmel grünen, und dir dir leben frei, so will ich ewig rühmen,
daß dein Herz treue sei.
#32 Brandenburgis 19:53:26 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Die Vakanz des Heiligen Stuhls steht einwandfrei fest. Die These, daß es gleichzeitig einen häretischen
und einen rechtgläubigen Papst gibt, ist als Unsinn ad acta zu legen!
Genau mit dieser Behauptung, Tomás, beweisen Sie, daß ich recht habe. Denn das ist seit jeher die Behauptung
aller Ketzer, sie seien der heilige Rest. „Die anderen haben sich apgespalten“, das wäre von Konstantinopel
noch hörbar. Aber auf so eine saudumme und zutiefst lächerliche Idee, die Weltkirche von Rom hätte
sich abgespalten („Sekte“) von einer supermarginalen Splittergruppe wie den Sedisvakantisten, die ihrerseits
aber in der Kirche als einzige verblieben seien, kommen nicht einmal Lutheraner oder Altkatholiken. Denn
da würde man sie wegen ihrer maßlosen Selbstüberschätzung verspotten. Sedisvakantisten werden aber
überhaupt nicht wahrgenommen, deshalb ist der Blödsinn überhaupt nur dann aktenkundig, wenn einer in
die Psychiatrie verbracht wird, was dem Lingen irgendwann ge-lingen wird. Sie werden mir außerhalb ihrer
Handvoll Sedis keinen zeigen können, der so einen Unfug akzeptiert. Aber sicher, das ist Ihnen egal,
denn die Wahrheit hängt nicht von Mehrheiten ab. Und außerdem können Sie alles beweisen. Ihr Problem
ist nur: Ihre „Beweise“ sind nichts als Formulierungsschnipsel, die einer qualifizierten theologischen
Analyse niemals standhalten. Aber auch das ist Ihnen egal, denn Theologen gibt es ja nur bei Ihnen, die
anderen sind Theolunken. Besuchen Sie mal einen auf der Geschlossenen mit einer handfesten Paranioa. Sie
werden erschreckende Parallelen finden: vollständige Abkapselung, geschlossenes Weltbild, Manichäismus
usw.
Kirche und Zölibat Abu: Die Arianer, die Alt-„Katholiken“ und die „Konzilskatholiken“ haben sich von
der Kirche abgespaltet. Wir Sedisvakantisten sind in der Kirche und haben uns von der häretischen Konzilssekte
getrennt. Ein feiner Unterschied! Zu einer Abspaltung („Schisma“) der Extremmodernisten wird es nicht
kommen und auch wenn, dies würde nichts an der Tatsache ändern, daß die Konzilssekte mit dem Sepp an
der Spitze ein antichristliche Verein ist, in dem Katholiken nichts zu suchen haben. Juemuc: Sinn und
Zweck des Zölibats ist, daß ein Kleriker sich ganz Gott und seinem Dienst widmen kann. Christus selbst
hat ehelos gelebt und die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfholen. Die Ehelosigkeit war schon
Jahrhunderte bevor der Zölibat verbindlich vorgeschrieben wurde weit verbreitet. Die Synode von Elvira/Spanien
(300-303?) hat schon den Klerikern die Zolibatspflicht auferlegt. Dazu kommen praktische Überlegungen
(z.B. Mobilität der Kleriker), die aber sekundär sind.
Ich wusste gar nicht… dass sich die Mehrheit, die zufälligerweise den Papst stellt, überhaupt abspalten
kann. Auch in der päpstlichen Monarchie hat eben die Mehrheit die „Macht“. Die paar fundmentalen Traditionalisten
und Sedisvakantisten fallen in der Rechnung doch überhaupt nicht auf. Im übrigen @ lux in tenebris.
Dass irgendein Papst den Klerikerzölibat noch nicht ex cathedra verkündet hat, wird schon seinen Grund
haben. Zum Beispiel, dass der Zölibat theologisch überhaupt nicht zu rechtfertigen ist, sonder rein
pragmatischen Ursprungs ist.
Die Altliberalen werden sich nicht abspalten Diese Leute brauchen ihr Leben lang den Status des Rebellen,
des Jugendlichen, der gegen die Eltern rebelliert, der sich eine eigene Wohnung nimmt, Drogen reinhaut,
herumhurt, gegen Gesetze verstößt. Wenn der allein auf der Welt ist, ist er kein Altliberaler mehr,
sondern ein Faschist. Abspalten kommt nicht in Frage: Kampf gegen Unterdrücker oder selber unterdrücken.
Abspalten tun sich Tradis@Sedis: der heilige Rest muß die heiligen Traditionen unverfälscht bewahren
gegen die Neuerer von Nicaea (Arianer), von VI (Altkatholiken) oder VII (Tradis@Sedis).
Gegen die Glaubensinhalte des Credo ist gar nichts einzuwenden, auch wenn mancher Glaubenssatz dem Menschen
von heute erst verständlich gemacht werden sollte. Gedankenloses Nachplappern reicht halt nicht … was
heißt: „aufgefahren in den Himmel.“ „das hat doch nichts mit Vogelflug zu tun“, Prof. Josef Ratzinger
Wer nicht an die Glaubensinhalte der Kirche glaubt sollte sich nicht als Teil der Glaubensgemeinschaft
bezeichnen da er sich selber und Andere betrügt. Wer die Ethik Jesu toll findet ist deswegen noch lange
kein Teil der kath Glaubensgemeinschaft
Die meisten sogenannten „altliberalen“ Bischöfe der Römisch Katholischen Kirche halte es ohne Kirchensteuer
weltweit ganz gut aus. Und wer arbeitet von ihren Kritikern schon um „Gottes Lohn“? –--
Irreführung Das mit der Gefahr der altliberalen Abspaltung und der Bewahrung der Einheit der Kirche war
und ist ein „ Schmäh“ von Paul VI. , und auch von seinen Nachfolgern, mit denen sie ihre Untätigkeit
gegenüber den Missständen unserer Tage rechtfertigten, und über die sie sich meines Erachtens sowieso
ins Fäustchen lachten und lachen. Welcher Altliberale hält es ohne Kirchensteuer aus und möchte für
Gottes Lohn arbeiten?
ma shi fu re do Getrennte Wege könnten ein Segen für die Römisch Katholische Kirche sein. Möge der
Heilige Rest aussteigen und schön unter sich bleiben.
Ich verstehe das ganze Gejaule nicht! Das Schisma ist schon längst da!Man muss( )sich nur das geplappere
eines gewissen Kardinals und Rotariers aus Mainz anhören…Und nicht nur den…
zu Gotthard: wunderbar! Auua! da irrt wieder ein Mensch!!! Ohne die kirchliche Tradition gäbe es keine
Heilige Katholische und apostolische Kirche. Die Stiftung unseres ewigen Hohenpriesters und Heiland und
Erlösers Jesus Christus . Ohne die eine Heilige Katholische Kirche gäbe es keine Protestanten und keine
modisch liberalen sogenannte Bischöfe und deren Hirarchie! W a r u m ????? Die Protestanten und die verbotenen
Modernisten (seit Anfang 1900 verboten) hätten keine Möglichkeit gehabt sich im kirchlichen Ungehorsam
von der Wahrheit zu trennen. Diese von Euch mißbrauchte Freiheit werdet Ihr am Tag der Rechenschaft wenn
Ihr noch Gnade findet von ganzem Herzen bereuen. Wenn nicht, dann geht an den Ort der unmenschlichen Wärme,
der Hitze. Alle Traditionalisten beten für Euere und für der ganzen Menschheit Bekehrung. Seid dafür
dankbar! Diesen Dank werden auch die jüdischen und islamischen erzogenen Menschen später erkennen und
dankbar sein.
Die Heilige Mutter Kirche bedarf … …k e i n e r Hirten als „Denker“ oder „Meiner“… diesbezüglich
ist ohne Wenn und Aber darauf hinzuweisen, dass die Gläubigen keiner „philosophisch-psychologischer“
Deutungen bedürfen sondern der V e r k ü n d i g u n g der unverfälschten reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche ! Die Gläubigen benötigen also keine berechnenden „Hirten“, die zögerlich und ängstlich
Gefahr laufen, der Welt nach dem Munde zu reden und somit zu Mietlingen werden ( die nur gegen Bezahlung
etwas tun und bei Gefahr davonlaufen…) sondern sie benötigen H i r t e n die unerschütterlich den
wahren Glauben verkünden und leben und niemals vor den Drohungen der Welt zurückweichen ! Also wahre
Nachfolger des guten Hirten – unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS – die sich in Dessen Fussstapfen
auch nicht durch noch so grosse Anfeindungen beirren lassen ! Wahre Hirten im Sinne der reinen Lehre der
HeiligenMutter Kirche suchen nicht nach „anderen Beweisen“ oder verlieren sich nicht in „Endlosdialogen“
über die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… wenn unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS dies oder jenes gesagt
hat, so ist SEIN WORT etnscheidend… und nicht das „Denken oder Meinen“ querdenkender „TheologInnen“ !
ER hat es gesagt, also ist es WAHR…UNFEHLBAR WAHR ! Der HEILIGE GEIST will denn auch alleine in der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche – dem mystischen Leib Christi – gehört werden… dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
wunderbar! Dann hätten wir endlich eine normale Hierarchie: Bischöfe, die Subdiakone weihen und die
Heiligen Öle exorzieren. Endlich hätten wir Priester, die das Brautpaar mit einer Brokat-Stola verbinden
und die sich als Priester verstehen, nicht als noch jemanden von uns. auf Subdiakone und Brokat-Stolen
bei Trauungen warten die Menschen schon lange! Wann endlich machen sich die Tradis selbständig?
Schisma. Die konfessions- und religionsökumenistische Novus-Ordo-Kirche ist ja schon im Schisma, nämlich
mit der römisch-katholischen Kirche bis 1965. In Deutschland wird es imho auf absehbare Zeit keine sichtbare
Spaltung geben. Niemand hätte ein echtes Interesse daran, weder der Papst noch die Bischöfe noch die
antirömischen Progressisten. Das unheilige Treiben wird möglichst lang so weitergehen und womöglich
noch übler werden.
die Abspaltung ist schon gesehen nur nach außen wird der falsche Schein oberflächlich noch gewahrt.
Der „christliche“ Modernismus hat mit dem kath Glauben eigentlich fast überhaupt nichts mehr gemeinsam.
Es handelt sich um 2 komplett entgegengesetzte Welten
Konzilssekte Wenn die extrem modernistischen Bischöfe sich von der Konzilssekte trennen würden (was
utopisch ist), würde dies nichts an der Tatsache ändern, daß die Konzilssekte ein häretischer Verein
ist und ihr Chef, der Ratzinger Sepp, ein Apostat.
Es wäre ein leichtes Unterfangen Der Papst bräuchte nur von seiner lehramtlichen Unfehlbarkeit Gebrauch
zu machen und bspw. den Klerikerzölibat als im göttlichen Willen gründende Offenbarungswahrheit zu
definieren, schon wäre man die ganzen Krawall-, Gremien- und Scheinkatholiken mit einem Schlag los, denn
an Jesu feurigem Schwert der Wahrheit scheiden sich die Geister. Ich bin mir sicher, dass sich nicht allein
in der Petrusbruderschaft und anderen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, sondern auch in der Piusbruderschaft
genügend episkopable Kandidaten fänden, die die verwaisten Bischofsstühle besetzen könnten! :)3
Wenn es tatsächlich eine Art national-kirchliches Schisma gäbe, würde sich erweisen, wer wirklich zu
Rom und zum Petrusamt steht! Gerade jene, die heute – wenn es gegen die Piusbrüder geht – so vehement
mit Kirchenrecht, Gehorsam und Papst argumentieren, würden allesamt das Kirchenrecht, den Gehorsam und
den Papst verraten, wenn es soweit ist. Umgekehrt würden sich die Piusbrüder mglw. als treu zum Papst
stehend erweisen!