Deutschland
Das ist sowieso unvermeidlich
Ich stehe einer Abspaltung der Altliberalen offen und mit freudigem Herzen gegenüber. Von Josef Printz.
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Wir sind uns alle einig, daß es sich bei der jüngsten Schisma-Drohung des Straßenmagazins ‘Focus’ um eine billige Sensationsmacherei handelt.

Dennoch wäre ein altliberale Abspaltung für die echten Katholiken, die mit Leib und Seele dem Herrn angehören und ihr Leben nach seinem Wort gestalten wollen, ein großer Segen.

Die Spreu muß vom Weizen getrennt werden

Zwar würde eine Abspaltung der Altliberalen über das Paulus-Wort „Es muß Parteiungen geben zwischen euch“ (1 Kor 11,19) hinausgehen.

Doch andererseits besteht das Handeln des Herrn gerade darin, „die Spreu vom Weizen zu trennen“ (Mt 3,12).

Endlich wären die Menschen guten Willens von den Mitläufern befreit, die sowieso irgendwann aus der Kirche austreten.

Die überlieferte Liturgie wäre endlich frei von den Zwängen der Ordinariokraten.

Endlich wären wir nicht mehr gezwungen, charismatische Agape-Feiern und ökumenische Sakrilegien zu besuchen.

Dann würde man uns auch die Mundkommunion nicht mehr verweigern.

Bischöfe statt mediengeile Selbstdarsteller

Eines der größten Probleme der Traditionalisten besteht darin, daß sie in der Hierarchie nicht vertreten sind.

Konservative Bischöfe werden von den Kirchenhaß-Medien als Witzfiguren hingestellt und abgesägt oder sie verstummen von selber – wie der verjagte Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa, oder Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt.

Wer Potential hat, steht allein da und gilt als Außenseiter, zum Beispiel Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz.

Unter den Petrusbrüdern gibt es geeignete, disziplinierte und fromme Bischofsanwärter – nicht jedoch in den deutschen Ordinariaten.

Nach einer Abspaltung der Altliberalen wäre der Papst gezwungen, uns wahre Nachfolger der Apostel zu schenken und keine mediengeilen Selbstdarsteller mit 68er-Allüren.

Dann hätten wir endlich eine normale Hierarchie: Bischöfe, die Subdiakone weihen und die Heiligen Öle exorzieren.

Endlich hätten wir Priester, die das Brautpaar mit einer Brokat-Stola verbinden und die sich als Priester verstehen, nicht als noch jemanden von uns.

Versöhnung durch die Abspaltung der Unversöhnlichen

Die Versöhnung mit der Piusbruderschaft käme durch eine Abspaltung der unversöhnlichen Altliberalen von selber zustande.

Wir Katholiken bekennen doch den gleichen Glauben wie die Piusbruderschaft.

Einer Abspaltung der Altliberalen stehe ich darum offen und mit freudigem Herzen gegenüber.

Dann würde ich liebend gern Kirchensteuern zahlen.

Unser Beten für das Heil aller Menschen wäre dann viel effektiver.
      
42 Lesermeinungen
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#42   Soramonas   20:10:47 | Mittwoch, 17. August 2011
Die Quellen von Modernismus und Liberalismus in Freimaurerei, Zionismus, Talmudischem Judentum und Vorfeld Organisationen wie die Rotary-Clubs der Lions und Kiwanis…
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
Relativismus…als absoluter Relativismus…
Das ökumenische Gebet um den heiligen Geist zusammen mit Protestanten bleibt dennoch weiter erlaubt…!
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#41   Jörg Guttenberger, Köln   00:34:00 | Donnerstag, 23. Juni 2011
Josef Printz
Dieser Artikel ist völlig verantwortungslos und redet einem völlig unkatholischem preußischem Marschtrittkatholizismus das Wort! Es geht eben nicht um Traditionalismus und Katholizismus, sondern um Tradition und Katholizität.
Gerade in den Abschiedsreden setzt sich unser Herr mit allem Nachdruck für die einheit aller ein. Für deologische Privatsüppchen ist da absolut kein Platz!
Es hat in der Kirche immer ein breites Meinungsspektrum gegeben angefangen von den Traditionalisten über die Konservativen bis hin zu den Progressiven, wobei die Konservativen auch schon einmal fortschrittlicher sind, als die Progressiven, letztere lehnen zum Teil sogar die Gebetstreffen in Assisi ab, die von Traditionskennern unter den Konservativen durchaus befürwortet werden, von den Traditionalisten freilich nicht.
Es gibt einen unüberbrückbaren Gegensatz zwischen Idologie und Christentum. Die Ideologie sieht die Wirklichkeit ausschließlich durch die Brille einer einzigen Idee, wohingegen das Christentum immer das Ganzhe unvoreingenommen sieht.
Es gibt absolut keinen Grund, einen Trennungsstrich zwischen Piusbrüdern und Rom zu ziehen, obwohl das, oberflächlich betrachtet, auf beiden Seiten manches vereinfachen dürfte, aber in Wirklichkeit sind wir dazu verpflichtet, aufeinander zu hören. Die Wirklichkeit ist nun einmal vielschichtig und mit Ideologien nicht faßbar.
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#40   Brandenburgis   21:42:27 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Mein voerst letzter Bietrag
mit schlesicher geistlicher Dichtung. Valerius Heberger aus Fraustadt. DAs Lied ein HInweis auf seinen Vornamen:
Valet
rat mir nach deinem Herzen
in meines Herzens Grunde
verbirg mein Seel
schreib meinen Nam
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#39   Tolerant   20:59:03 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Pardon der Tippfehler. Es muss „corporis“ heissen
Danke, Brandenburgis, für das alte Lied.
Ein Glaubenszeugnis. :(3
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#38   Brandenburgis   20:54:55 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Valet will ich dir geben,
du arge falsche Welt,
dein sündlich böses Leben
durchaus mir nicht gefällt,
im Himmel ist gut wohnen,
hinauf steht mein Begier,
da wird Gott ewig lohnen
dem, der ihm dient allhier.
Rat mir nach deinem Herzen,
o Jesu, Gottes Sohn,
soll ich ja dulden Schmerzen,
hilf mir, Herr Christ, davon,
verkürz mir alles Leiden,
stärk meinen blöden Mut,
laß mich selig abscheiden,
setz mich in dein Erbgut.
In meines Herzensgrunde
dein Nam’ und Kreuz allein
funkelt allzeit und Stunde,
drauf kann ich fröhlich sein;
erschein mir in dem Bilde,
zu Trost in meiner Not,
wie du, Herr Christ, so milde
dich hast geblutt zu Tod.
Verbirg mein Seel aus Gnaden
in deine offne Seit;
rück sie aus allem Schaden
zu deiner Herrlicheit:
der ist hie wohl gewesen,
der kommt ins Himmelsschloß,
der ist ewig genesen,
der bleibt in deiner Schoß.
Schreib meinen Nam
aufs beste ins Buch des Lebens ein,
und bind mein Seel gar feste
ins schöne Bündelein.
der’r, die im Himmel grünen,
und dir dir leben frei,
so will ich ewig rühmen,
daß dein Herz treue sei.
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#37   Tolerant   20:49:45 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Pange lingua gloriosi
corperis mysterium
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#36   kristall   20:45:57 | Mittwoch, 22. Juni 2011
tollerant !!!! ja schön schmücken !!!!
kimm II-sung besucht euch vielleicht ??!! ;-) :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#35   Tolerant   20:36:31 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Wir schmücken unser Haus mit roten Tüchern und Fahnen
und freuen uns aif die Fronleichnamsprozession.
Bei uns ist fast das ganze Dorf dabei.
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#34   Brandenburgis   20:28:07 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Das wäre in der Tat
kinderleicht … :)3 :)3 :)3
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#33   Abu   20:05:22 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Tja, ebenso einwandfrei, Brandenburgis,
wie ich Napoleon bin. Oder können Sie das Gegenteil beweisen?
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#32   Brandenburgis   19:53:26 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Die Vakanz des Heiligen Stuhls
steht einwandfrei fest. Die These, daß es gleichzeitig einen häretischen und einen rechtgläubigen Papst gibt, ist als Unsinn ad acta zu legen!
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#31   Abu   19:13:24 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Genau mit dieser Behauptung, Tomás,
beweisen Sie, daß ich recht habe. Denn das ist seit jeher die Behauptung aller Ketzer, sie seien der heilige Rest. „Die anderen haben sich apgespalten“, das wäre von Konstantinopel noch hörbar. Aber auf so eine saudumme und zutiefst lächerliche Idee, die Weltkirche von Rom hätte sich abgespalten („Sekte“) von einer supermarginalen Splittergruppe wie den Sedisvakantisten, die ihrerseits aber in der Kirche als einzige verblieben seien, kommen nicht einmal Lutheraner oder Altkatholiken. Denn da würde man sie wegen ihrer maßlosen Selbstüberschätzung verspotten. Sedisvakantisten werden aber überhaupt nicht wahrgenommen, deshalb ist der Blödsinn überhaupt nur dann aktenkundig, wenn einer in die Psychiatrie verbracht wird, was dem Lingen irgendwann ge-lingen wird.
Sie werden mir außerhalb ihrer Handvoll Sedis keinen zeigen können, der so einen Unfug akzeptiert. Aber sicher, das ist Ihnen egal, denn die Wahrheit hängt nicht von Mehrheiten ab. Und außerdem können Sie alles beweisen. Ihr Problem ist nur: Ihre „Beweise“ sind nichts als Formulierungsschnipsel, die einer qualifizierten theologischen Analyse niemals standhalten. Aber auch das ist Ihnen egal, denn Theologen gibt es ja nur bei Ihnen, die anderen sind Theolunken.
Besuchen Sie mal einen auf der Geschlossenen mit einer handfesten Paranioa. Sie werden erschreckende Parallelen finden: vollständige Abkapselung, geschlossenes Weltbild, Manichäismus usw.
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#30   Tomás   11:22:13 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Kirche und Zölibat
Abu: Die Arianer, die Alt-„Katholiken“ und die „Konzilskatholiken“ haben sich von der Kirche abgespaltet. Wir Sedisvakantisten sind in der Kirche und haben uns von der häretischen Konzilssekte getrennt.
Ein feiner Unterschied!
Zu einer Abspaltung („Schisma“) der Extremmodernisten wird es nicht kommen und auch wenn, dies würde nichts an der Tatsache ändern, daß die Konzilssekte mit dem Sepp an der Spitze ein antichristliche Verein ist, in dem Katholiken nichts zu suchen haben.
Juemuc: Sinn und Zweck des Zölibats ist, daß ein Kleriker sich ganz Gott und seinem Dienst widmen kann.
Christus selbst hat ehelos gelebt und die Ehelosigkeit aus religiösen Gründen empfholen. Die Ehelosigkeit war schon Jahrhunderte bevor der Zölibat verbindlich vorgeschrieben wurde weit verbreitet.
Die Synode von Elvira/Spanien (300-303?) hat schon den Klerikern die Zolibatspflicht auferlegt.
Dazu kommen praktische Überlegungen (z.B. Mobilität der Kleriker), die aber sekundär sind.
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#29   juemuc   09:19:31 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Ich wusste gar nicht…
dass sich die Mehrheit, die zufälligerweise den Papst stellt, überhaupt abspalten kann. Auch in der päpstlichen Monarchie hat eben die Mehrheit die „Macht“. Die paar fundmentalen Traditionalisten und Sedisvakantisten fallen in der Rechnung doch überhaupt nicht auf.
Im übrigen @ lux in tenebris. Dass irgendein Papst den Klerikerzölibat noch nicht ex cathedra verkündet hat, wird schon seinen Grund haben. Zum Beispiel, dass der Zölibat theologisch überhaupt nicht zu rechtfertigen ist, sonder rein pragmatischen Ursprungs ist.
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#28   Abu   05:26:42 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Die Altliberalen werden sich nicht abspalten
Diese Leute brauchen ihr Leben lang den Status des Rebellen, des Jugendlichen, der gegen die Eltern rebelliert, der sich eine eigene Wohnung nimmt, Drogen reinhaut, herumhurt, gegen Gesetze verstößt. Wenn der allein auf der Welt ist, ist er kein Altliberaler mehr, sondern ein Faschist. Abspalten kommt nicht in Frage: Kampf gegen Unterdrücker oder selber unterdrücken.
Abspalten tun sich Tradis@Sedis: der heilige Rest muß die heiligen Traditionen unverfälscht bewahren gegen die Neuerer von Nicaea (Arianer), von VI (Altkatholiken) oder VII (Tradis@Sedis).
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#27   Schalom   23:19:58 | Dienstag, 21. Juni 2011
Gegen die Glaubensinhalte des Credo ist gar nichts einzuwenden,
auch wenn mancher Glaubenssatz dem Menschen von heute erst verständlich gemacht werden sollte.
Gedankenloses Nachplappern reicht halt nicht …
was heißt: „aufgefahren in den Himmel.“
„das hat doch nichts mit Vogelflug zu tun“, Prof. Josef Ratzinger
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#26   DuceVonKreuzberg   23:10:00 | Dienstag, 21. Juni 2011
Wer nicht an die Glaubensinhalte
der Kirche glaubt sollte sich nicht als Teil der Glaubensgemeinschaft bezeichnen da er sich selber und Andere betrügt.
Wer die Ethik Jesu toll findet ist deswegen noch lange kein Teil der kath Glaubensgemeinschaft
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#25   Gotthard   22:43:38 | Dienstag, 21. Juni 2011
@sullivan
ich empfehle einen Werbe-Flyer für die Tradi-Kirche mit diesem Bischof_
Werbe-Gesicht www.pfarre.zell.at/…es/firmung4-2011.jpg
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#24   kristall   22:42:17 | Dienstag, 21. Juni 2011
du hast recht die haben schon genug verdient !!!!
jetzt gehört ihnen der lohn gestrichen !!!!
damit eine ruh ist !!! :-S :-[ :-D :-D :-D ^-^
:)3 ^-^
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#23   Schalom   22:39:19 | Dienstag, 21. Juni 2011
Die meisten sogenannten „altliberalen“ Bischöfe
der Römisch Katholischen Kirche halte es ohne Kirchensteuer weltweit ganz gut aus.
Und wer arbeitet von ihren Kritikern schon um „Gottes Lohn“? –--
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#22   Soramonas   22:33:38 | Dienstag, 21. Juni 2011
Liberalismus…
…Modernismus und Relativismus…
http//www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
www.berndsenf.de
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#21   wickerl   22:31:38 | Dienstag, 21. Juni 2011
Irreführung
Das mit der Gefahr der altliberalen Abspaltung und der Bewahrung der Einheit der Kirche war und ist ein „ Schmäh“ von Paul VI. , und auch von seinen Nachfolgern, mit denen sie ihre Untätigkeit gegenüber den Missständen unserer Tage rechtfertigten, und über die sie sich meines Erachtens sowieso ins Fäustchen lachten und lachen. Welcher Altliberale hält es ohne Kirchensteuer aus und möchte für Gottes Lohn arbeiten?
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#20   Palmström   22:10:26 | Dienstag, 21. Juni 2011
Shalom@ Genau das isses
:(3 :)3 :(3 :)3 o^/ :)3 :(3 :)3 :(3
Getrennte Wege sind immer besser…
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#19   Schalom   22:07:42 | Dienstag, 21. Juni 2011
ma shi fu re do
Getrennte Wege könnten ein Segen für die Römisch Katholische Kirche sein.
Möge der Heilige Rest aussteigen und schön unter sich bleiben.
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#18   sullivan   21:35:00 | Dienstag, 21. Juni 2011
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#17   Thomasius   20:23:08 | Dienstag, 21. Juni 2011
defendor
Die Gläubigen bedürfen nur der Verkündigung der Lehre des Herrn Jesus Christus und nichts anderem.
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#16   マンフレド   19:10:42 | Dienstag, 21. Juni 2011
Ich verstehe das ganze Gejaule nicht!
Das Schisma ist schon längst da!Man muss( :-! )sich nur das geplappere eines gewissen Kardinals und Rotariers aus Mainz anhören…Und nicht nur den…
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#15   Siegfried   18:58:42 | Dienstag, 21. Juni 2011
zu Gotthard: wunderbar!
Auua! da irrt wieder ein Mensch!!!
Ohne die kirchliche Tradition gäbe es keine Heilige Katholische und apostolische Kirche.
Die Stiftung unseres ewigen Hohenpriesters und Heiland und Erlösers Jesus Christus
.
Ohne die eine Heilige Katholische Kirche gäbe es keine Protestanten und keine modisch liberalen sogenannte Bischöfe und deren Hirarchie! W a r u m ?????
Die Protestanten und die verbotenen Modernisten (seit Anfang 1900 verboten) hätten keine Möglichkeit gehabt sich im kirchlichen Ungehorsam von der Wahrheit zu trennen. Diese von Euch mißbrauchte Freiheit werdet Ihr am Tag der Rechenschaft wenn Ihr noch Gnade findet von ganzem Herzen bereuen.
Wenn nicht, dann geht an den Ort der unmenschlichen Wärme, der Hitze.
Alle Traditionalisten beten für Euere und für der ganzen Menschheit Bekehrung. Seid dafür dankbar!
Diesen Dank werden auch die jüdischen und islamischen erzogenen Menschen später erkennen und dankbar sein.
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#14   defendor   18:08:46 | Dienstag, 21. Juni 2011
Die Heilige Mutter Kirche bedarf …
…k e i n e r
Hirten als „Denker“ oder „Meiner“…
diesbezüglich ist ohne Wenn und Aber darauf hinzuweisen, dass die Gläubigen
keiner
„philosophisch-psychologischer“ Deutungen bedürfen sondern
der
V e r k ü n d i g u n g
der unverfälschten reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche !
Die Gläubigen benötigen also
keine
berechnenden „Hirten“, die zögerlich und ängstlich Gefahr laufen,
der Welt nach dem Munde zu reden und somit zu Mietlingen werden
( die nur gegen Bezahlung etwas tun und bei Gefahr davonlaufen…)
sondern
sie benötigen
H i r t e n
die unerschütterlich den wahren Glauben verkünden und leben und
niemals vor den Drohungen der Welt zurückweichen !
Also wahre Nachfolger des guten Hirten
– unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS –
die sich in Dessen Fussstapfen auch nicht durch noch so grosse Anfeindungen beirren lassen !
Wahre Hirten im Sinne der reinen Lehre der HeiligenMutter Kirche
suchen nicht
nach „anderen Beweisen“ oder
verlieren sich nicht
in „Endlosdialogen“
über die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS…
wenn unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS dies oder jenes gesagt hat, so ist
SEIN WORT etnscheidend…
und nicht das „Denken oder Meinen“ querdenkender „TheologInnen“ !
ER hat es gesagt, also ist es WAHR…UNFEHLBAR WAHR !
Der HEILIGE GEIST will denn auch
alleine in
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche
– dem mystischen Leib Christi –
gehört werden…
dominus-iesus.de/…loria-Polo-Ortiz.htm
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#13   Gotthard   17:31:42 | Dienstag, 21. Juni 2011
wunderbar!
Dann hätten wir endlich eine normale Hierarchie: Bischöfe, die Subdiakone weihen und die Heiligen Öle exorzieren.
Endlich hätten wir Priester, die das Brautpaar mit einer Brokat-Stola verbinden und die sich als Priester verstehen, nicht als noch jemanden von uns.
auf Subdiakone und Brokat-Stolen bei Trauungen warten die Menschen schon lange!
Wann endlich machen sich die Tradis selbständig?
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#12   Gregorius Nazianzenus   17:30:14 | Dienstag, 21. Juni 2011
Schisma.
Die konfessions- und religionsökumenistische Novus-Ordo-Kirche ist ja schon im Schisma, nämlich mit der römisch-katholischen Kirche bis 1965.
In Deutschland wird es imho auf absehbare Zeit keine sichtbare Spaltung geben. Niemand hätte ein echtes Interesse daran, weder der Papst noch die Bischöfe noch die antirömischen Progressisten. Das unheilige Treiben wird möglichst lang so weitergehen und womöglich noch übler werden.
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#11   DuceVonKreuzberg   17:25:59 | Dienstag, 21. Juni 2011
die Abspaltung ist schon gesehen
nur nach außen wird der falsche Schein oberflächlich noch gewahrt. Der „christliche“ Modernismus hat mit dem kath Glauben eigentlich fast überhaupt nichts mehr gemeinsam.
Es handelt sich um 2 komplett entgegengesetzte Welten
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#10   Tchibo   17:17:09 | Dienstag, 21. Juni 2011
Träume – kann man nicht verbieten…
träumt also schön weiter vom Schisma…!
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#9   Tomás   17:16:07 | Dienstag, 21. Juni 2011
Konzilssekte
Wenn die extrem modernistischen Bischöfe sich von der Konzilssekte trennen würden (was utopisch ist), würde dies nichts an der Tatsache ändern, daß die Konzilssekte ein häretischer Verein ist und ihr Chef, der Ratzinger Sepp, ein Apostat.
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#8   r.ruhrgebietler   17:07:59 | Dienstag, 21. Juni 2011
Lycos – leider irren sie, oder?
PIUS X. war auch tendenziös in der Nachfolge PIUS V.
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#7   lux in tenebris   16:52:01 | Dienstag, 21. Juni 2011
Es wäre ein leichtes Unterfangen
Der Papst bräuchte nur von seiner lehramtlichen Unfehlbarkeit Gebrauch zu machen und bspw. den Klerikerzölibat als im göttlichen Willen gründende Offenbarungswahrheit zu definieren, schon wäre man die ganzen Krawall-, Gremien- und Scheinkatholiken mit einem Schlag los, denn an Jesu feurigem Schwert der Wahrheit scheiden sich die Geister. Ich bin mir sicher, dass sich nicht allein in der Petrusbruderschaft und anderen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, sondern auch in der Piusbruderschaft genügend episkopable Kandidaten fänden, die die verwaisten Bischofsstühle besetzen könnten! :-) :)3
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#6   Lycos   16:49:09 | Dienstag, 21. Juni 2011
Jau, nach neuerer Prüfung
ist Pius der IV. wohl der letzte gültige Papst und alle die Pius V. anhimmeln elende Haeretiker.
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#5   r.ruhrgebietler   16:45:12 | Dienstag, 21. Juni 2011
es ist zu prüfen,
ob Rom überhaupt relevant ist oder selbst der Mission bedarf!
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#4   Lycos   16:44:25 | Dienstag, 21. Juni 2011
Bei Papst Benedikt wohl kein Problem,
aber möglicherweise beim nächsten (SCHEIN)Papst.
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#3   Domenico Tuttisanti   16:40:50 | Dienstag, 21. Juni 2011
Wenn es tatsächlich eine Art national-kirchliches Schisma gäbe, würde sich erweisen, wer
wirklich zu Rom und zum Petrusamt steht!
Gerade jene, die heute – wenn es gegen die Piusbrüder geht – so vehement mit Kirchenrecht, Gehorsam und Papst argumentieren, würden allesamt das Kirchenrecht, den Gehorsam und den Papst verraten, wenn es soweit ist. Umgekehrt würden sich die Piusbrüder mglw. als treu zum Papst stehend erweisen!
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#2   Lycos   16:34:57 | Dienstag, 21. Juni 2011
Danke,
ein sehr guter Artikel.
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#1   kristall   16:30:19 | Dienstag, 21. Juni 2011
SEHR INTERESSANTER !!!
BERICHT !!!
:)3 ^-^
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